Langzeittherapie Beginn der Therapie und Ende

Der Beginn der Therapie und Ende

 

Irgendwann werde ich wach, schemenhaft durch den Slip, erkenne ich, dass es bereits Tag ist. Zudem spüre ich, wie etwas am Katheter gemacht wird. Der Druck in der Blase ist schon ziemlich stark, da ich vor dem Einschlafen noch einiges trinken musste. Was ich nicht wusste, an den Katheter wurde kein Behälter gehängt, sondern er wurde verschlossen. Damit blieb der Urin in der Blase und erzeugte damit den Druck. Schwach erkenne ich Anke, sie sieht mich an, "guten morgen Klaus, gut geschlafen?" und hat ein schelmisches Lächeln auf den Lippen. "Du wirst heute in meinen Händen sein, als Opfer, als Gefangener oder als Spielobjekt und wir werden bestimmt Spaß haben. Je nach dem, was ich mit Dir heute machen werde, werden entweder wir beide ganz alleine sein, oder es kommt noch jemand zur Hilfe. Ich werde Dir jetzt erst einmal schön Deine Blase spülen, Deinen Darm reinigen, Dich rasieren, dann wirst Du Dir Deine Zähne putzen und dann werde ich Dich für das Frühstück vorbereiten. Das wird von nun ab jeden Tag vollzogen, auf das, kannst Du Dich schon mal einstellen. Vielleicht fällt uns zusätzlich noch etwas dazu ein, sonst wird es zur Routine und....langweilig. Ich werde Dich nun aus dem Segufix binden und dann gehen wir zu Deinem Stuhl." Langsam kann ich mich wieder bewegen und etwas benommen von der fixierten Lage, steige ich aus dem Bett und Anke führt mich zum Stuhl. Dort angekommen, steige ich wieder auf den Stuhl, lehne mich an und werde wieder vollständig fixiert. Die Blase wird gespült, der Darm gereinigt, vom Stuhl losgebunden um mich entleeren zu können, wieder danach die peinliche Reinigung, ich putze mir die Zähne und werde wieder auf dem Stuhl fixiert und wieder gründlich rasiert und mit der femininen Lotion am ganzen Körper eingecremt. Anke ruft "Simone, komm bitte mal, damit wir Klaus für das Frühstück vorbereiten können." Als Simone in das Zimmer kommt, sehe ich sofort, dass sie die Maske auf ihre Spalte gebunden hat, ein Korsett trägt, sowie eine im Schritt offene Strumpfhose. In der Hand trägt sie einen Latexslip der im Schritt offen ist. Außerdem hält sie noch Manschetten für Arme, Beine und den Hals, sowie die Saugschalen für die Brüste. Meine Fixierung wird gelöst und ich steige vom Stuhl und bleibe mit gesenktem Kopf vor Anke und Simone stehen. "reich mir mal Deine Arme, damit wir Deine Manschetten auswechseln können. Sie sind aus strapazierfähigem Leder, mit Metall verstärkt und können unlösbar verschlossen werden. Gewöhne Dich daran, ab sofort nur noch diese Arm- und Beinmanschetten und das Halsband zu tragen. Das wird das einzige sein, was Du trägst, außer, wir kleiden Dich zur Frau. Um Deine Fussmanschetten auswechseln zu können, setzt Du Dich ganz einfach wieder auf den Stuhl, den Du in Zukunft ziemlich oft benutzen wirst. " Ich reiche ihr meine Hände und sie öffnet die bisherigen Manschetten. Dann legt sie mir die neuen um und schließt diese mit einem hörbaren klicken. Ich gehe wieder zum Stuhl, setze mich darauf, lege die Beine wieder in die Beinschalen. "Schön Klaus, Du hast gelernt." Sie tauscht auch hier die alten Manschetten mit den neuen, auch hier das markante Klicken. Nachdem nun auch noch mein Halsband gewechselt und verschlossen wird, " Deine Manschetten sind nun nur noch durch uns zu öffnen, solltest Du irgendwie doch mal dazukommen, an deine Manschetten zu kommen, wird es Dir unmöglich sein, diese von selbst zu öffnen. Du hast hierzu nicht die geringste Chance. Nun komm herunter vom Stuhl." Während dieser Zeit hat Simone ihr Korsett gelöst, sie kommt zu mir, zieht das Korsett aus, legt es mir an und beginnt es zu schließen. Sie schnürt es ziemlich stramm und ich spüre ihre Wärme und rieche wie immer ihren erregenden und weiblichen Duft. Das Atmen wird mir etwas erschwert, so streng ist die Schnürung. "Nun heb ein Bein an, damit wir Dir den Latexslip anziehen können." Ich hebe erst ein Bein und steige in den Slip und dann das andere. Dann wird mir der Latexslip ganz nach oben gezogen und mein Schwanz durch den Schlitz gesteckt. "Jetzt werden wir mal die Saugschalen auf Deine Brüste setzen, dazu werden wir vorerst Deine Brüste rundum fest mit Creme einschmieren, damit die Saugschalen schön dicht sitzen." Anke und Simone nehmen nun jeweils Creme auf die Hand und schmieren es auf die Brüste. Die Saugschalen setzen sie fest darauf und fixieren diese mit den eingearbeiteten BH des Korsetts. Fest werden sie mir jetzt schon auf die Brüste gedrückt. "Wir wären nun soweit für das Frühstück. Führen wir ihn mal ins Frühstückszimmer." Ich atme auf, dass ich nicht noch mehr bestückt werde. Ich werde ins Nebenzimmer geführt wo schon der Tisch für das Frühstück gedeckt ist. Es stehen normale Stühle im Raum nur einer mit einer etwas breiteren Lehne und aus Holz, der mit der Rückseite zu mir steht. Der, wird wohl für mich sein, denke ich. Und genauso ist es. Ich werde zu diesem Stuhl geführt und als ich ihn zur Gänze sehe, sehe ich mit Schrecken, dass die Sitzfläche zwar gepolstert ist, aber einen eingearbeiteten Analplug hat. Ich stocke, doch werde ich weitergeschoben. Anke schmiert nun den Analplug dick mit Gleitcreme ein, "damit es zum Anfang nicht zu unangenehm für Dich wird, wollen wir ihn anfangs noch gleitfähig machen. Nun stell Dich vor den Stuhl und setz Dich langsam, wir werden noch den Schlitz des Slips etwas auseinanderziehen." Ich gehe vor den Stuhl und setze mich langsam darauf, während Anke und Simone das Latex etwas zur Seite ziehen. Ich spüre den Analplug am Po und stocke, doch Hände drücken mich unweigerlich auf den Stuhl und ich spüre, wie der Plug langsam aber stetig in den Po gedrückt wird, bis er gänzlich in mir steckt. Ich beuge mich nach vorne und drücke meine Beine fest auf den Boden um den Druck und Schmerz zu entlasten. Doch diese Entlastung währt nur sehr kurz. Andrea und Anke nehmen jeweils ein Seil, welches sie an die Manschetten knoten und als sie daran ziehen, spüre ich, wie meine Beine nach hinten und nach oben gezogen werden. Ich stöhne auf, als nun mein ganzes Gewicht auf den Plug liegt. Andrea nimmt nun ein breites Band, mit Öffnungen versehen und legt es über die Saugschalen. Die Ventile für die Pumpe steckt sie durch diese Löcher, dann legt sie den Gurt um die Stuhllehne und beginnt es zu spannen. Mein Körper wird nun langsam an die Stuhllehne gezogen und als mein Rücken an der Lehne ist, fixiert sie es stramm. Durch diese nun aufrechte Sitzposition spüre ich den Plug noch intensiver in mir. "So spürst Du den Plug wenigstens recht schön in Dir. Noch sitzt Du auf einen gepolsterten Stuhl, doch das wird sich im Laufe der Zeit ändern. Dann können wir ja nun endlich frühstücken." Eine Hand wird freigelassen und nachdem alles zurechtgeschnitten wurde, brauche ich ja auch nur eine Hand dazu. Meine andere Hand wird nun ebenfalls an die Stuhllehne fixiert. So kann ich lediglich die Hand und meinen Kopf noch frei bewegen. Ich beginne zu essen und trinke den Kaffee dazu. Doch plötzlich zucke ich zusammen und stöhne laut auf, als die Pumpe beginnt, die Luft aus den Saugschalen zu pumpen und dabei meine Brüste weit in die Schalen gezogen werden. Und dann spüre ich den Druck im Darm größer werden, als dieser um ein ganzes Stück aufgepumpt wird und zu vibrieren anfängt. Trotz Schmerz und Druck, steigt meine Erregung an. Alle Frauen welche mit am Tisch sitzen grinsen darüber, wie mich diese Qualen aufstöhnen lassen und sehen aber gleichzeitig dazu meine Erregung ansteigen. Das Frühstück ist eine Mischung aus Qual und Erregung und entsprechend lange dauert es, bis ich damit fertig bin. Der Plug durch meine hochgebundenen Beine drückt sich immer tiefer in mir und ist prall aufgepumpt. Doch dann werde ich erlöst von den erregenden Qualen, die Saugschalen werden wieder mit Luft gefüllt und der Druck des Plugs wird geringer, nachdem die Luft abgelassen wird. Dankbar stöhne ich auf.

Während nun meine Fixierung gelöst wird, sagt Andrea "Du bekommst nun wieder eine Darmreinigung, gewöhne Dich daran, dies wird des öfteren am Tag geschehen, dann darfst Du Dir noch die Zähne putzen und dann werden wir Dich erst einmal mumifizieren, damit hast Du mal Ruhe und auch wir. Wir werden uns die nächsten Schritte Deiner Therapie überlegen." Mir wird nun der Latexslip ausgezogen und das Korsett abgenommen. "Los zum Stuhl zur Reinigung", ich gehe zum Stuhl, setze mich wieder darauf, die Beine in die Schalen und lasse die Reinigung über mich ergehen. Ab aufs Klo und die peinliche Reinigung in der Wanne, Zähne putzen und werde anschließend wieder ins Schlafzimmer geführt. Auf dem Bett sehe ich einen großen Püll ausgebreitet. Darunter sehen mehrere breite Gurte hervor. Der Püll wies in dem Bereich, auf welchem ich zum Liegen komme, eine Menge von großen Schlaufen, welche fast wie übergroße Stulpenhandschuhe haben. Anke nimmt mittlerweile den Analplug zur Hand und die Tube mit Gleitcreme und tritt zu mir, "bücken und die Beine spreizen, Du bekommst nun mal einen etwas größeren Plug eingeführt. Es ist ein etwas anderer, als die, welche Du bisher hattest. Erstens ist er um ein vielfaches aufpumpbarer, ist länger, hat eine wesentlich stärkere Vibration und das geile daran ist, dass sich die Spitze des Plugs dreht, sie rotiert und damit spürst Du den Plug so richtig intensiv. Nun runter mit Dir". Ich bücke mich, spreize die Beine, Anke reibt den Po und den Plug mit Gleitcreme ein, setzt ihn an und drückt ihn mir schonungslos mit drehenden Bewegungen bis zum Anschlag in den Po. "Sehr gut, aber damit Du ihn nicht rauspressen kannst, werden wir Dir einen straffen Miederslip anziehen, damit der Plug richtig fest in Dir fixiert bleibt. Dann bekommst Du die Manschette mit dem Magic für Deinen Schwanz, die Saugschalen und zu guter Letzt, die Maske", währenddessen hat Simone einen Miederslip mit einem Loch für den Schwanz in der Hand, "heb mal ein Bein an", ich hebe es an und steige in den Slip, dann auch mit dem anderen Bein. Simone zieht den unwahrscheinlich engen Miederslip nach oben über den Po und zieht meinen Schwanz durch das Loch. Der Slip sitzt wirklich brutal eng und da habe ich nun wirklich nicht die geringste Chance mehr, den Plug auch nur ein kleines Stück herauszupressen. Nur noch das Kabel und der Schlauch führen heraus. Anke nimmt nun die Saugschalen und Andrea hat einen speziellen BH, welcher die Saugschalen auf meinen Brüsten fixieren wird. Anke nimmt nun eine duftende Salbe, schmiert damit meine Brüste großzügig ein und setzt die Saugschalen darauf. Andrea legt mir den BH an und durch die Schalen ragen nun die Saugglocken, sie schließt den BH und die Glocken werden unverrückbar fixiert. Dann nimmt Andrea einige elastische Binden, "reich mir Deine Hände und mache eine Faust", "nein, bitte nicht Herrin" und reiche ihr meine Hände, die ich zu Fäusten mache. Sie beginnt meine Hand fest mit einer Binde zu umwickeln und kann kurz darauf keinen Finger der Hand mehr bewegen. Auch die andere Hand wird zu einer Faust gewickelt. „Sonja“ ruft Andrea laut, „komm doch bitte mal mit dem neuen Korsett“. Kurz darauf öffnet sich die Tür und Sonja kommt, bekleidet mit dem Korsett ins Zimmer. Es ist ein etwas eigenartiges Korsett. Im Vorderteil hat es einen Art Latz mit einem Loch, ziemlich lang und am Ende mit Ösen versehen. Der Sinn wird mir erst später klar. Dieser Latz kann wie eine windel verwendet werden. Während mir diese Gedanken durch den Kopf gehen, zieht Sonja das Korsett aus und legt es mir warm und duftend an und beginnt es hinten zu schnüren. Langsam umpreßt mich das Korsett immer stärker und stärker, bis Sonja damit fertig ist. Ich will gerade aufatmen, als sie diesen Latz nimmt, meinen Schwanz durch das Loch steckt und zwischen meinen Schritt nach hinten zum Rücken zieht und plötzlich spüre, wie dieser Latz immer fester gespannt wird und mir den Plug noch zusätzlich tiefer in den Po geschoben wird. Vor Geilheit und Schmerz stöhne ich laut auf, doch der Zug wird immer stärker. Als Sonja damit fertig ist, tritt Simone in mein Blickfeld, die noch immer die Maske auf ihre Spalte gebunden hat. Während sie ihre Hand fest auf die Maske drückt, "jaaaa, Klaus, diese Maske, sie wird bestimmt schon ganz heiß und ganz feucht sein und wird intensiv nach meiner Spalte duften, aber Du wirst es gleich zu spüren bekommen. Sonja und Anke tragen ja auch noch den Knebel und einen Slip tief in sich drin. Alles, nur für Dich", dabei beginnt sie nun, langsam die Maske von ihrer Spalte zu entfernen. Sie zieht sie weit auseinander und nähert sich damit meinem Gesicht. Immer näher und näher, ich sehe wie sie innen vor Nässe glänzt, dann rieche ich den Duft. Sie legt mir die Maske heiß, nass und duftend auf mein Gesicht und führt die Enden sofort hinter den Kopf zusammen und beginnt sie zu schließen. Immer enger und enger wird die Maske um meinen Kopf gepresst. Dann werden beide Riemen geschlossen und ich höre mit dem Klicken, dass diese nun auch noch mit einem Schloss vor einem Öffnen gesichert sind. Dann sehe ich, wie Anke den Knebel aus ihrer Spalte zieht, sich damit mir nähert, ich öffne den Mund um den Geschmackt und Duft aufnehmen zu können. „ Schön Klaus, Du lernst,“ Anke drückt mir den Knebel, heiss, nass, duftend und schmeckend in meinen geöffneten Mund. Auch dieser wird dann mit dem Riemen fest geschlossen und mit dem Schloss gesichert. Zu guter Letzt zieht sie nun auch noch den Slip, den sie tief in Ihrer nassen Spalte getragen heraus, kommt damit zu mir, „den bekommst Du noch zusätzlich auf Deine Augen, bevor wir dich mit der Augenklappe in völliger Dunkelheit versetzen.“ Sie schiebt den Slip so unter die Maske, dass meine Augen bedeckt sind, dann folgt die Augenklappe und mit dem Schließen ist es nun total dunkel, nicht der geringste Schimmer ist zu sehen. Dann werde ich zum Bett geschoben und davor umgedreht. „Los, hinsetzen und in die Mitte des Bettes rutschen,“ ich setze mich aufs Bett und rutsche zur Mitte des Bettes. Ich spüre, wie meine Hände genommen und in die Stulpen gesteckt werden und dann aufs Bett gedrückt werde. Zucke zusammen und stöhne auf, als mein Schwanz mit Gleitgel eingeschmiert wird und dann die Manschette über den Schwanz geschoben wird, an den dann der Magic gesteckt wird. Dann wird mir noch zusätzlich ein zweiter Magic so unter den Po gelegt, dass dieser direkt am Analplug anliegt. Nun werden die breiten Gurte über meine Beine gelegt und stramm geschlossen. Dann wird ein Teil des Pülls über den Körper geschlagen, ich werde etwas auf die Seite gedreht und das Ende des Pülls unter den Körper geschoben, dann das andere Teil über den Körper gelegt und werde nun darin mit mehreren Gurten bewegungslos eingeschnürt. Dann ist Ruhe um mich, bis plötzlich die Gerätschaften beginnen, ihr Leben zu beginnen. Als erstes spüre ich, wie aus den Busensaugschalen die Luft gesaugt wird und dadurch meine Brüste schmerzhaft in Schalen gezogen werden. Dann wird der Plug aufgepumpt und da dieser durch den engen Miederslip und zusätzlich mit dem Latz in mich gepresst wird, wandert dieser noch tiefer in den Po. Und kurz darauf schrei ich in den Knebel, als plötzlich beide Magics eingeschaltet werden und ihre Arbeit verrichten. Doch immer kurz vor dem Kommen, werden sie abgeschaltet. Diese Qualen spüre ich immer öfters  und bringen mich an den Rand des Wahnsinns. Dumpf höre ich durch das Leder der Maske, dass in dem Zimmer hantiert wird. Wie lange ich als Mumie verschnürt und gequält in diesem Bett liege, kann ich nicht sagen. Doch dann wird Luft in die Saugschalen gelassen, die Luft aus dem Plug und die Magic abgeschaltet. Ich atme auf und warte immer wieder auf neue Schmerzen, doch sie bleiben aus und ich schlafe irgendwann ein. Ich werde wach, als ich spüre, dass meine Fesseln gelöst und ich aus diesem Püll gewickelt werde. Das Korsett wird mir abgenommen, die Maske und alles aus und an mir entfernt, meine Hände ausgewickelt und trage nur noch die Manschetten. Es ist wohl schon ziemlich spät, denn es fällt kein Licht mehr durchs Fenster. „Raus mit Dir in die Dusche, Deine Herrin Andrea möchte heute noch von Dir verwöhnt werden. Du sollst sie zum Höhepunkt lecken und damit Du es weisst, wie sich eine Vergewaltigung anfühlt, wirst Du von einer von uns gefickt. Ich werde ins Bad geführt, muss mich bücken und werde wieder gewaschen und anschliessend abgetrocknet und wieder ins Schlafzimmer geführt, wo Andrea bereits nackt auf dem Bett liegt. Am Bett angelangt muss ich mich darauf knien und den Kopf aufs Bett legen, meine Handgelenke werden zwischen den Beinen hindurch an die Fussgelenke fixiert. Dann werden meine Beine gespreizt und zusätzlich an den Schlaufen im Bett angebunden. „Hebt nun mal den Kopf von Klaus an, damit ich mich unter ihm schieben kann.“ Mein Kopf wird angehoben und Andrea rutsch soweit runter, dass mein Kopf genau auf ihrer Spalte zu liegen kommt. Dann lassen sie meinen Kopf los und durch diese Stellung wird mein Kopf auf ihre Spalte gedrückt und ich kann auch so, meinen Kopf nicht im geringsten anheben. Heiss, nass und duftend schmecke ich den Saft meiner Herrin. „Nun leck Deine Herrin zum Höhepunkt und genieße es gleichzeitig, wenn Dich Anke vergewaltigen wird. Sie ist gerade dabei wie sie sich den Strap On anlegt. Ich kann mich nicht im geringsten dagegen wehren und beginne Andrea zu lecken. Meine Angst steigt an, als kaltes Gleitgel auf den Po gegeben wird. Ich spüre, wie sich Anke aufs Bett kniet, zwischen meinen Beine rutscht und dann den Strap On an meinen Po setzt. Ohne Vorwarnung beginnt sie nun, mich damit zu ficken. Ich drehe durch vor Geilheit und schaffe es, meine Herrin zum Orgasmus zu lecken und auch ich spritze ab, denn die Vergewaltigung hat mich zum Höhepunkt gebracht. Irgendwann werde ich aus  dieser Stellung erlöst, aufs Bett gelegt und darin wieder festgebunden. „Du darfst dich nun erholen, wir werden Dich diese Nacht auch nicht weiter quälen, wir brauchen Dich noch. Lediglich werden wir dein Gesicht mit duftender Wäsche für die Nacht bedecken, damit Du immer unseren Duft riechen kannst. Sicherheitshalber werden wir Dir einen Katheter legen…………

 

Mir wurde im Laufe der Zeit klar und auch ausdrücklich gesagt, dass es für mich kein anderes Leben mehr geben wird. Durch einen Anwalt unserer Wahl wurde ich für Tot erklärt und es kräht kein Hahn mehr um mich. Für den Rest des Lebens bin ich in den Händen dieser Frauen, welche mich benutzen, wann immer sie wollen und auf welcher Art sie nur wollen. Mein Leben spielt sich nur noch als Gefangener, als Opfer, als Sexspielzeug ab. Ständig fixiert, oft in völliger Dunkelheit befinde ich mich mal im Käfig, mal am Andreaskreuz, am Pranger, auf den Bock geschnallt und immer mit erregender Angst, gefoltert und gequält zu werden. Meine Brüste wuchsen im Laufe der Zeit und ich dachte, es sind die Folgen der Saugschalen, doch wurde mir eröffnet, dass ich mit dem Essen Hormone bekommen habe, was diesen Wuchs beschleunigt.

 

Mein Wunsch, den ich solange unterdrücken musste….wurde nun erfüllt, wenn es auch nur gedanklich ist, doch lebt der Wunsch in mir weiter, dies endlich real erleben zu dürfen…nein, zu müssen. Ich sehe mein zukünftiges Leben in dieser, neuen Welt.

 

Ich hoffe, Euch hat die Geschichte etwas gefallen und vielleicht entschliesse ich mich, eine weitere zu schreiben. Auf hilfreiche Kritik bin ich Euch dankbar, es kann bestimmt einiges besser geschrieben werden (es ist ja mein erster Beitrag hier).

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