Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 21

 

Zukunftsvisionen

Erschöpft lag Conny im Stroh. Ihr Brustkorb hob und senkte sich noch immer etwas schneller als gewöhnlich, doch mit jeder weiteren Minute gelang es ihr, Atmung und Puls weiter zu verlangsamen. Auch ihr Verstand wurde mit jedem Atemzug klarer, der betörende Schleier aus Lust und Verlangen verzog sich langsam.
Die Journalistin war erst vor kaum fünf Minuten wieder zu ihrem Liegeplatz zurückgebracht worden. Die vergangene Stunde hatte sie zum wiederholten Male in dem gefliesten Raum verbracht, genau genommen auf dem ledernen Zuchtbock, mit einem kräftigen Zuchtbullen zwischen ihren gespreizten Schenkeln. 

Conny drehte sich ein wenig auf die Seite, so dass ihre verschmierten Oberschenkel im Schritt nicht mehr unmittelbar aufeinander lagen. Sie mochte das Gefühl der klebrigen Samen nicht besonders, die nun auf ihrer Haut hafteten und sich erst nach einer sehr ausgiebigen Behandlung durch die rauen Borsten bei den Duschen Stück für Stück wieder von ihr lösen würden.
Ein wenig die Nase rümpfend versuchte sie den markanten Geruch des Spermas zu ignorieren, der ihren Körper umgab. Aus der Erfahrung der letzten Wochen wusste sie, dass er eine Weile erhalten bleiben würde, Dusche hin oder her. Da sie mit ihren gefesselten Händen keine Möglichkeit hatte, sich im Schritt so ausgiebig zu waschen, wie es in diesem Fall nötig gewesen wäre, musste sie sich zumindest für den Rest des Tages mit dem Geruch arrangieren. 

Schwer seufzend verdrehte Conny die Augen. Es war bereits etwas mehr als zwei Wochen her, seit man sie zum ersten Mal auf den Zuchtbock geschnallt hatte. Seitdem hatten die Angestellten von BioUdders sie noch drei weitere Male “zum Üben” in den gefliesten Raum geführt. Der Ablauf war dabei jedes Mal identisch gewesen, und mit Hilfe des obligatorischen Zuckerwürfels wurde souverän dafür gesorgt, dass sie die Treffen mit den Bullen regelrecht entgegen fieberte. Tatsächlich musste Conny sich eingestehen, dass sie den Sex an sich sehr genoss. Die Zuchtbullen machten ihrem Namen alle Ehre und hatten bisher noch jedes Mal für absolute Hochgefühle in ihrem Lustzentrum gesorgt, wie die Journalistin sie noch nie erlebt hatte. Auch an diesem Tag hatte sie wieder einen derart heftigen Orgasmus erlebt, dass sie für einige Augenblicke regelrecht weggetreten war. Tatsächlich war sie erst wieder richtig zu sich gekommen, als der Bulle ebenfalls zum Höhepunkt gekommen war und sich bereits aus ihr zurückzog.

Zuvor war sie jedoch für einige Tage nicht mit den Bullen zusammen gebracht worden, was allerdings daran lag, dass sie eine ganz bestimmte Phase ihres Zyklus erreicht hatte. Hier im Stall empfand Conny es als besonders unangenehm ihre Tage zu bekommen, doch dieses Mal hatte sie dem Ganzen zum ersten Mal seit ihrer Verwandlung etwas Positives abgewinnen können. Zumindest hatte sie endlich die Gewissheit, dass sie nicht schwanger war! 
Wenn nicht bald etwas passierte, konnte sich dieser Zustand jedoch ganz schnell ändern. Conny musste kein Biologiestudium absolviert haben, um sich ausrechnen zu können, dass der Zeitpunkt, an dem sie “aufnahmefähig” sein würde, wie die Stallarbeiter es gerne nannten, unaufhaltsam näher rückte. Schon heute hatte sie ein mulmiges Gefühl gehabt, als sie kurz nach dem morgendlichen Melkvorgang zum Zuchtbock gebracht worden war. Einzig die Worte der Stallarbeiterin, dass es langsam mal Zeit für die Generalprobe würde, beruhigten sie ein wenig. Doch ihr war klar, dass es sich höchstens noch um wenige Tage handeln konnte, bis der Bulle mehr in ihrem Schoß zurücklassen würde, als eine großzügige Ladung seines Spermas. 

Verschiedene Dinge machten Conny in letzter Zeit Angst, darunter die Tatsache, dass sie Erik nicht mehr gesehen hatte, seit er sie an diesen Ort gebracht hatte, oder ihrer Befürchtung, dass sie noch deutlich länger als Kuh leben musste, als sie geplant hatte. Doch am meisten Sorgen machte sie sich darum, dass sie tatsächlich schwanger werden könnte. Sie hatte überhaupt keine Ahnung, was sie dann machen sollte. Hier im Stall konnte sie die Dinge ohnehin nicht beeinflussen, sondern musste sich nach dem richten, was BioUdders mit ihr anstellte. Was genau das war, wollte sie sich lieber nicht ausmalen. Ihre Zukunft sah im Augenblick auch so schon nicht besonders rosig aus, da musste sie sich nicht auch noch vorstellen, den Rest ihres Lebens als Zuchtkuh zu verbringen und ein Kalb nach dem nächsten auf die Welt zu bringen. Es schien ein absurder Gedanke zu sein, doch Conny war sich inzwischen nicht mehr sicher, ob nicht auch er zur Realität werden konnte, wenn sich nicht bald etwas änderte.

Während ihrer Recherchen hatte sie sich nicht besonders ausführlich mit dem Thema Zucht beschäftig, da es bei BioUdders eigentlich nur eine sehr untergeordnete Rolle spielte. Davon abgesehen hatte sie nicht einmal in ihren kühnsten Träumen damit gerechnet, dass sie zur Zucht eingesetzt werden könnte. Bei über 1000 Kühen, die in den Ställen von BioUdders ihr Leben fristeten, und der minimalen Zuchtquote, hatte sie es von vornerein ausgeschlossen. Außerdem hatte sie eigentlich nur einige wenige Wochen an diesem Ort verbringen sollen, so dass die Wahrscheinlichkeit noch weitaus geringer hätte sein sollen. Schließlich war kaum damit zu rechnen gewesen, dass ausgerechnet eine gerade erst verwandelte Kuh, deren Milchleistung noch gar nicht bekannt war, zur Zucht ausgewählt würde. 
Dennoch hatte sie natürlich ein paar Artikel über das Thema gelesen, um zumindest einen groben Überblick zu bekommen. Die Details, an die sie sich nun erinnerte, waren jedoch alles andere als beruhigend. So war es Beispielsweise insbesondere bei Rindern inzwischen gängige Praxis, dass die Chance auf Mehrlingsgeburten durch den Einsatz von Hormonpräparaten drastisch erhöht wurde. Natürlich waren derartige Mittel in Bioställen nicht erlaubt, doch Conny konnte nun wirklich gut darauf verzichten, BioUdders auch noch bei diesem Verstoß zu überführen. 
Doch selbst ohne Hormonpräparate war das Leben als Zuchtkuh alles andere als ein Zuckerschlecken. Laut den Statistiken, die Conny überflogen hatte, brachte eine Zuchtkuh in ihrem Leben durchschnittlich zwischen acht und zwölf Kälber auf die Welt. Um diese hohen Zahlen zu erreichen, wurden die Kühe in der Regel möglichst schnell nach der Geburt erneut besamt. Auch kam es nur in Ausnahmefällen vor, dass eine Kuh nach nur einer oder zwei Geburten nicht mehr weiter für die Zucht eingesetzt wurde. Wurde eine Kuh erst einmal für zuchttauglich befunden, gab es kein Zurück mehr. 

Conny schüttelte leicht den Kopf und versuchte, die Gedanken zu vertreiben. Daran durfte sie jetzt noch nicht denken. Noch war es schließlich nicht passiert. Doch die Tage verflossen genauso schnell, wie die Milch in ihren Eutern nach schoss. Wie konnte sie sich nur vor dem Unausweichlichen schützen? 
Und selbst, wenn ihr in den kommenden Wochen eine Flucht gelingen sollte, wenn sie zuvor von den Bullen geschwängert wurde, würde dennoch ein Kälbchen in ihrem Bauch heranwachsen. Und was dann? 
Es gab nur einen Ausweg, sie musste endlich aus dem Stall heraus! Von Erik jedoch hatte sie schon so lange nichts mehr gehört, dass sie sich nicht sicher war, ob er noch rechtzeitig zu ihrer Rettung eilen würde.
Conny hielt nur noch einen einzigen Trumpf in ihrer Hand: Da Erik ihre Stimmbänder schon seit mehreren Wochen nicht mehr eingesprüht hatte, müsste sie dazu in der Lage sein, zu sprechen. So hatte sie die Möglichkeit, die Stallarbeiter auf sich aufmerksam zu machen, ihre Tarnung fallen zu lassen und auf diese Weise dem Treffen mit dem Zuchtbullen zu entgehen. 
Bisher zögerte sie jedoch, von dieser Möglichkeit tatsächlich Gebrauch zu machen. Es war absolut unvorhersehbar, wie BioUdders auf sie reagieren würde. Im schlimmsten Fall sorgte sie nur dafür, dass sie endgültig in eine Kuh verwandelt wurde. Doch wenn nicht bald etwas passierte, würde ihr nichts anderes übrig bleiben. Lieber gab sie ihre Tarnung auf, als zu einer Zuchtkuh zu werden, deren Lebensinhalt daraus bestand, sich alle 9 Monate von einem Bullen besamen und ein Kälbchen nach dem anderen in sich heranwachsen zu lassen.

Die Journalistin schreckte zusammen, als sie einen Mann bemerkte, der vor ihrem Liegeplatz stehen geblieben war. An der Kleidung erkannte sie sofort, dass es ein Angestellter von BioUdders war, doch sein Gesicht kam ihr nicht bekannt vor. Entweder war sie ihm in den vergangenen Wochen schlichtweg noch nicht begegnet, was aufgrund des doch recht übersichtlichen Stalls nicht sehr wahrscheinlich wirkte, oder er gehörte nicht zu dem üblichen Personal dieses ganz speziellen Geheges.
Der Mann griff nach Connys rechtem Ohr, drehte die Ohrmarke unsanft ins Licht und prüfte augenscheinlich die aufgedruckte Nummer. Nachdem er die Zahlenkette kontrolliert hatte, ließ er einen kleinen Karabiner an Connys Nasenring einschnappen. Offenbar hatte er die Kuh gefunden, die er gesucht hatte. 

Conny blieb nichts anderes übrig, als sich aufzurappeln und dem Zug der Führleine zu folgen. Verwundert fragte sie sich, wohin sie wohl gebracht wurde. Es konnte nicht schon wieder der Zuchtbock sein, denn die Samen des letzten Bullen waren noch nicht einmal vollständig getrocknet. 
Der Mann schlug jedoch auch einen anderen Weg ein. Er führte Conny nicht in den gefliesten Raum, sondern geradewegs durch die Eingangstür und aus dem Stallgebäude heraus. 
Wie schon an dem Abend, als ihr Fluchtversuch gescheitert war, verspürte Conny das jähe Gefühl der Freiheit, als sie durch die Stalltür hindurch ins Freie trat. Ein kalter Luftzug strich über ihre nackte Haut und ließ sie frösteln, doch die Journalistin genoss den Augenblick. Tief einatmend saugte sie die frische Luft ein. Sie schmeckte so herrlich sauber, so frisch, so frei. 

Eine Flamme der Hoffnung flackerte in Conny auf. Was, wenn dieser Mann von Erik oder sogar von ihrem Chef geschickt worden war, um sie endlich zu befreien? Sie konnte sich nicht daran erinnern, ihn jemals auf dem Gelände von BioUdders gesehen zu haben - lag es vielleicht daran, dass er noch gar nicht so lange hier war, oder gar nicht zu BioUdders gehörte? 
Ihr Herz machte einen Satz, beflügelt von dem Gedanken an Freiheit und Normalität. Am liebsten hätte sie den Mann angesprochen, hätte ihn gefragt, ob er ihr Ritter in strahlender Rüstung war. Doch gerade, als sie sich dazu durchgerungen hatte, ihn anzusprechen, erreichten sie das Ende der kleinen Zufahrt. Entgegen jeder Hoffnung wandte der Stallarbeiter sich nicht in Richtung des Parkplatzes, sondern in Richtung der großen, alles überragenden Stallgebäude. 
Conny war kurz stehen geblieben, den Blick voller Wehmut auf den unweit entfernten Parkplatz gerichtet, doch ein höchst schmerzhafter Ruck der Führkette an ihrem Nasenring motivierte sie dazu, dem Mann rasch zu folgen. Mit jeder Faser ihres Körpers sträubte sie sich gegen die eingeschlagene Richtung. “Nein, nein, nein! Zum Parkplatz! Dort lang!”, schrie sie innerlich, traute sich jedoch nicht, die Worte auch tatsächlich auszusprechen. 

Sie folgten dem breiten Weg, der zwischen den Kuhställen hindurch über das Gelände führte. Die kühle Vormittagsluft sorgte dafür, dass Conny sich wieder ein wenig beruhigte. Auch wenn es nun doch nicht danach aussah, dass sie endlich ihre Freiheit zurückbekam, schien sie immerhin in einen anderen Stall gebracht zu werden. War etwa doch ein kleines Wunder geschehen, das sie davor bewahrte, als Zuchtkuh zu enden? Vielleicht hatte man bemerkt, dass sie nur versehentlich in den Stall gebracht worden war, dass sie dort eigentlich gar nichts verloren hatte? Unter diesen Umständen konnte Conny damit leben, erst einmal wieder in ihren alten Stall zurückgebracht zu werden - zumindest für eine Weile. Lieber verbrachte sie noch drei weitere Monate in den Ställen von BioUdders, als sich von den Bullen erneut besteigen und am Ende doch noch schwängern zu lassen. 

Doch auch die großen Stallgebäude waren nicht das Ziel des Arbeiters. Unerwartet bog er auf einen kleineren Nebenweg ab, der zu einer Ansammlung kleinerer Gebäude führte. 
Conny, die diesen Teil des Geländes noch nie bewusst gesehen hatte, musterte die vor ihr liegenden Häuser aufmerksam. Sie schienen mit den Ställen recht wenig gemein zu haben und erinnerten mehr an einen schmalen Komplex aus Verwaltungsgebäuden, ganz ähnlich dem Ort, an dem sie bei ihrer Ankunft untersucht und beringt worden war. 
Der Stallarbeiter hielt kurz vor einer der Türen, öffnete sie mit Hilfe eines Transponders und führte Conny anschließend durch einen kurzen Flur. Die weißen Fließen, die bis zur Decke reichten, gaben dem Raum einen klinischen, fast sterilen Stil. Tatsächlich fühlte die Journalistin sich an eine Klinik erinnert. 
Sofort keimte Unruhe in ihr auf. Wurde sie vielleicht zum Tierarzt gebracht, um zu überprüfen, ob der Bulle bereits erfolgreich gewesen war? Doch selbst mit der modernen Technik des vierundzwanzigsten Jahrhunderts würde es nur eine Stunde nach dem Geschlechtsverkehr kaum möglich sein, diese Frage zu beantworten. Aber warum hatte man sie dann an diesen Ort gebracht?

Sie erreichten eine weiß lackierte Tür. Der Mann klopfte kurz mit dem Knöchel an, ehe er die Klinke herunter drückte und eintrat. 
Dem Zug der Führleine folgend betrat auch Conny den Raum. Er war fast komplett leer und ebenso steril gestaltet, wie der Flur. “Wo bin ich hier?”, wunderte sie sich, während sie den Raum mit den Augen absuchte. Doch ein leerer Tisch und ein Bürostuhl waren die einzigen Möbelstücke.
Der Angestellte von BioUdders blieb stehen und zog Conny zu sich heran. Erst als sie unmittelbar neben ihm stand, bemerkte sie eine fingerdicke Metallstange, die vor ihr aus dem Boden ragte und ihr ungefähr bis zur Hüfte reichte. An der Spitze befand sich ein stählerner Ring, an dem eine kaum unterarmlange Metallkette angebracht war. Ohne große Hektik befestigte der Stallarbeiter diese an Connys Nasenring und zwang sie damit in eine vorgebeugte und äußerst unbequeme Position. Wortlos löste er die längere Führleine von ihrem Nasenring, drehte sich um und verschwand aus dem Raum.

Verunsichert drehte die Journalistin den Kopf und sah dem Mann nach. Die Tür war hinter ihm ins Schloss gefallen, so dass einzig den spartanisch eingerichteten Raum betrachten konnte. 
Stumm fragte sie sich, warum sie an diesen merkwürdigen Ort gebracht worden war. Er schien keine bestimmte Aufgabe zu erfüllen, zumindest konnte sie nicht erkennen, wozu er diente. 
Mehrere Minuten vergingen, ohne dass etwas passierte. Immerhin ließ die Kette ihr ein klein wenig Bewegungsspielraum, so dass sie das Gewicht von einem Bein auf das andere verlagern konnte, ohne gleich einen unangenehmen Zug an ihrer Nase zu verspüren. Doch das Verharren in der vorgebeugten Position war anstrengend für ihren Rücken und ihre Euter, die schwer unter ihrem Oberkörper hingen. Unablässig pendelte ihr Schweif hin und her, ein deutliches Anzeichen für ihre Nervosität.

Conny fuhr herum, als die Tür sich schließlich erneut öffnete. Ein Mann von hochaufragender Statur betrat den Raum, schloss die Tür hinter sich und warf der Journalistin einen taxierenden Blick zu. 
Den Blick erwidernd versuchte Conny einen Eindruck von dem Mann zu bekommen. Ihr Gegenüber war im mittleren Alter, trug einen kurzen, gepflegten Bart und sauber gekämmtes, dunkles Haar. Ungewohnt für die Journalistin war, dass er nicht die typische Kleidung von BioUdders trug, sondern einen dunkelblauen Anzug, weißes Hemd und eine passende Krawatte. Offenbar hatte sie es nicht mit einem gewöhnlichen Angestellten zu tun. 

“Schön, jetzt lernen wir uns auch endlich mal persönlich kennen”, begrüßte er die Journalistin. Seine Stimme war genau so kalt und unpersönlich, wie das aufgesetzte Lächeln in seinem Gesicht. Er hatte etwas an sich, das Conny zur Vorsicht riet. Dieser Mann war gefährlich!
“Mein Name ist Leif Eklund, Vice President von BioUdders. Aber ich vermute, dass ich Ihnen damit nichts Neues erzähle”, fuhr er fort, sein Gegenüber immer fest im Blick behaltend. 
Conny runzelte für einen Augenblick die Stirn, bis sie erkannte, was an dem Satz merkwürdig war. Dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen! Eklund hatte sie Gesiezt! Es war Monate her, seit sie zum letzten Mal so angesprochen worden war. Niemand siezte eine Kuh!
“Nun Conny, oder sollte ich lieber sagen, Frau Cornelia Steinfeld? Jetzt, da wir einander vorgestellt haben, sollten wir über das Geschäftliche sprechen”, schlug Eklund vor. Zumindest für einen kurzen Augenblick schien sein Lächeln echt zu sein. 
 

 

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Kommentare

Deine Geschichte ist klasse und ich lese sie wahnsinnig gern! Volle Punktzahl und ein wahrer Augenschmaus was Fehler, Satzzeichen etc anbelangt - nämlich kaum bis nicht zu finden. Bitte, soweit möglich, schnellstens die nächsten Teile, ich fiebere!

LG Kya