Wie ich meine Neigungen entdeckte, mein devotes Wesen

Peter war 19. Und wie alle Jungen seines Alters war er ständig mit seiner erwachten Libido, seinem nun sich stark entwickelnden Geschlechtstrieb, kurz mit seiner ständigen Geilheit beschäftigt. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, er war regelrecht von ihr beherrscht. Ständig hatte er eine Erektion. Der Anblick jedes leichtbekleideten Mädchens reichte aus, das er sofort einen Ständer bekam. Die knapp verhüllten Brüste, gerade jetzt im Sommer, die in engen Jeans eingepackten jungen runden Mädchenpopos. Wann immer es ging, hatte er eine Hand in einer Hosentasche dabei und spielte mit seiner Steife und Geilheit. Oft genug landete die schnell und immer schneller eintretende Erlösung in seinem Slip. Körperlichen Kontakt mit einem Mädchen hatte er dabei noch nie gehabt. Er war sehr schüchtern und sprach die Mädchen die ihm gefielen nie an. Da er die Mädchen oft tuscheln hörte, auf Arbeit, in seinem Sportverein und sah wie sie dabei lachten, wenn sie zu ihm herüberblickten, verunsicherte ihn das noch mehr. Und die Worte die er dabei oft hörte, „süß“, „niedlich“, ermunterten ihn auch nicht, eines davon anzusprechen. Auch Claudia nicht, aus seinem Sportverein, die ihm sehr gut gefiel.

Sie war immer sehr nett zu ihm, lächelte und sah ihn oft an. Er fühlte sich aber nicht als Mann dabei, sondern kam sich vor wie der kleine Junge, der von seiner Mutter und seinen Tanten auch immer so liebevoll angesehen wurde.

Und so blieb er mit all seiner Lust, seiner Sehnsucht, und eben auch mit seiner Geilheit immer allein.

Und die lebte er aus. Jeden Abend, jede Nacht. Er masturbierte nun täglich, manchmal auch mehrfach. Schon sein Slip war ja alle 2 – 3 Tage nass und abends dann eben verklebt wenn er ihn auszog, von dem Erguss, der ihn am Tage ereilte und den er manchmal gar nicht mehr provozieren musste.

Er warf den Slip dann immer gedankenlos in den Wäschekorb. Dass seine Mutter, er wohnte ja noch zu Hause, ihn da jedes Mal anfassen und die Flecken also sehen musste, wenn sie ihn in die Waschmaschine gab, war ihm dabei nicht bewusst.

Auch war ihm nicht bewusst, seit wann er auf einmal diese spontanen Ergüsse bekam, ohne seinen Schwanz überhaupt anzufassen. Wie ihm auch nicht gegenwärtig war, dass es einen Auslöser dafür gegeben hat, dass sich seine Sexspielchen mit sich selbst auf einmal geändert haben.

Eins aber war ihm sehr bewusst und irritierte ihn ziemlich und immer noch. Ein Erlebnis vor zwei Wochen, nach dem Sport, in der Ankleide nach dem Duschen.

Freitags spielte er immer Volleyball in seinem Verein. In seiner Mannschaft waren alles Jungs von 18 – 22. Er liebte das ausgiebige Duschen, den starken heißen Strahl, sein Nacktsein dabei.
Aufpassen musste er nur dabei, dass er sich nicht zu sehr in seiner Nacktheit und in seinen Träumen verlor. Meist ging es um Claudia dabei. Die Mädchen spielten zur gleichen Zeit ja immer auf dem Nachbarfeld. Er liebte ihren süßen Mund, die großen dunklen Augen, den kleinen runden Po und die noch kleineren niedlichen Brüste. Er stand nicht auf die großen Euter, wie er sie immer bei sich nannte. Und eben auch der kleine Po von Claudia, mit ihrer zierlichen knabenhaften Figur, machte ihn besonders von hinten an.

Zwar wurde er trotzdem manchmal steif dabei, aber das ging den andern Jungs nicht anders. Vor allem denen mit den großen Schwänzen nicht. Im Gegenteil, sie provozierten es manchmal wohl sogar mit Absicht und präsentierten sich dann damit mehr oder weniger.
Trotzdem stand er fast immer abgewandt. Wenn er steif wurde, wurde noch deutlicher, wie klein seiner war. Er mochte ihn zwar trotzdem sehr, aber er musste sich dafür schon einige Frotzeleien gefallen lassen. Auch, dass er kaum Haare an seinem Schwänzchen und dem Säckchen hatte, in seinem Alter. Die anderen Jungs waren inzwischen alle schon dicht behaart. Außer Jens, der hatte seinen komplett nackt rasiert. Einige wollten darüber lachen, als sie das das erste Mal sahen. Aber Jens war einer der stärksten Jungs in der Mannschaft und so lachte keiner. Inzwischen waren auch die anderen Jungs komplett rasiert. Und sie lachten wieder über ihn. Er musste das ja nicht.
Jens einen wirklich riesigen Schwanz. Vor allem wenn er steif war, ragte er wie ein großer Knüppel nach oben. Auf Peter wirkte das fast bedrohlich. Vor allem als Jens unter der Dusche einmal direkt neben ihm stand, mit seinem steifen Schwanz ihm zugewandt, sich wie selbstvergessend und mit geschlossenen Augen die Haare waschend. Bedrohlich. Irgendwie aber faszinierte ihn auch dieses pralle geile Stück Fleisch, diese Fickwaffe, wie er ihn nannte. Er wusste nicht warum, aber traute sich in dieser Situation nicht, Jens den Rücken zu zudrehen oder sich gar zu bücken um die Füße zu waschen. Er blieb fast stocksteif unter der Dusche stehen.

Vor zwei Wochen hatte er besonders ausgiebig geduscht. Als er dann in die Umkleide kam, war nur noch Hans da. Auch ein großer kräftiger Junge und sein bester Freund, der ihn oft auch vor den Frotzeleien der anderen schützte. Auch Hans war sehr stark und der beste Spieler in der Mannschaft. Hauptangreifer war er, Peter spielte als Zusteller, klein und zierlich wie er war

Peter setzte sich auf die Bank, sein ganzer Körper war von dem heißen Wasser noch wie aufgeheizt, er fühlte sich körperlich sehr wohl, auch sein Schwänzchen war von dem heißen Wasser noch ganz prall, ohne steif zu sein und lag so, dadurch nicht so klein, auf seinem Schenkel.

Er rubbelte sich die Haare trocken und Hans schien etwas in seinem Rucksack zu suchen. Der stand auf dem Fußboden und Hans stand vornübergebeugt und wühlte in ihm. Sein Hintern war dabei Peters Gesicht zugewandt. Der musste grinsen und hatte kurz den Impuls, auf eine der nackten Backen zu klatschen.
Das traute er sich aber natürlich nicht, da wäre zu schnell und direkt eine Grenze überschritten. Die Grenze zu Körperlichkeit, Nacktheit und damit eben irgendwie auch eine sexuelle Handlung, die es zwischen Jungs ja aber nicht gibt, nicht geben kann. Er hatte natürlich schon gehört, dass sich auch Männer lieben, hatte aber keine konkrete Vorstellung davon. Was soll ich mit einem Mann, so ganz ohne Möse, hatte er sich einmal dazu gedacht.

Er kümmerte sich also um sich und dachte wieder an Claudia und wie gerne er sie einmal in den Arm nehmen würde. Dabei fiel zufällig sein Blick wieder auf den weichen nackten Hintern vor ihm, der sich durch das Herumwerkeln von Hans hin und her bewegte. Er war weich, nackt, wohlgeformt und ihm sehr nah. Da durchzuckte ihn ein zweiter Impuls. Er wollte die glatte weiche Haut am liebsten anfassen, die Weichheit der Rundungen liebkosen. Er hatte Claudias Jeanspo dabei immer noch vor Augen.
Und während er immer noch irritiert von diesem Impuls, seinen Gedanken dabei war, sah er auch das kleine, enge und saubere saubere Poloch von Hans. Durch die gebückte Haltung waren die Backen ja weit gespreizt und das Poloch lag frei und bloß. Es sah aus, als lockte es direkt in die Tiefen seines Hinterns. Und er sah dabei auch den hin und her pendelnden weichen und irgendwie schönen Schwanz und das kleine Beutelchen mit den Edelsteinen darin, wie er grinsend dachte.
Er war nun völlig konfus, was alle diese Bilder mit ihm, in ihm machten. Eine ganz merkwürdige Erregung. Und fast gleichzeitig sah er sie und spürte er sie. Seine gewaltige Erektion.

Das brachte ihn schlagartig in die Realität und die Gegenwart zurück. Er griff sich seinen Slip, zog ihn über und hinterher gleich die Jeans. So schnell hatte er noch nie die Hosen an. Er war nun völlig durcheinander und sein Herz klopfte wie wild.
Die Jungs unterhielten sich jetzt, Hans hatte wohl gefunden was er suchte und sie zogen sich an. Als sie bald 20 Minuten später die Turnhalle verließen, pochte Peters Herz noch immer wild.

Dieses Bild verließ ihn seitdem nicht mehr. Das kleine zarte Poloch, umrahmt von den weichen glatten und schön gewölbten Backen, der schöne und genau so weiche aber irgendwie auch pralle Schwanz, der Kraft verhieß, wenn er einmal erwachte. Und das kleine Säckchen, das darunter baumelte. Das Ganze verschmolz mit Claudias lieben und ihn anlächelnden Gesicht. Und der Liebe, die er für sie verspürte. Sein Herz klopfte schon wieder ganz heftig.

Seitdem hatte sich auch sein Liebesspiel mit sich selbst verändert. Es war aktiver, er bewegte und berührte sich von allen Seiten. Auch waren da auf einmal kräftigere, fast schon dominante Elemente im Spiel. Er fühlte sich dabei auch immer mehr als der passive Part in seinen Phantasien. Fast schon devot und irgendwie auch wehrlos benutzt. Aber auch das war ihm nicht wirklich bewusst. Es machte ihn aber immer sehr geil, wenn er ein Gefühl des Ausgeliefertseins dabei hatte und irgendwie beruhigte es ihn innerlich. Als sei er angekommen, als hätte er sein wahres Wesen entdeckt.

Bis dahin hatte er nachts eigentlich immer nur auf seinem Bett gelegen, auf dem Rücken, dabei meist schon nackt. Entspannt, die Beine leicht gespreizt, so dass Banane und Beutelchen schön frei lagen und sich dann selber auch frei bewegen konnten, hatte er einmal grinsend dazu gedacht.

Und dann begann seine linke Hand immer ihre Wanderung. Über den ganzen Körper, zärtlich, irgendwie immer wie erkundend sich an seine Nacktheit und Geilheit herantastend. Seinen Schwanz aber fasste sie dabei nie an, sie streifte ihn höchstens wie ausversehen, oder die Fingerspitzen, die Fingernägel strichen, kratzten leicht von unten über seinen Sack. Dabei wurde ihm seine wippende und dann meist schon tropfende Steife besonders bewusst. Ab und zu ließ er seinen Schwanz durch den Zeigefinger auch einmal schnipsen, indem er ihn nach unten drückte. Meist spürte er dabei, wie Tropfen seines Saftes auf den Bauch oder die Beine spritzten. Einmal hatte er seinem Schwanz dann links und rechts fast schon heftige Ohrfeigen gegeben. Er ist kurz danach von alleine gekommen.

Und er träumte immer von Claudia dabei. Sieh war es, die ihn so berührte und mit ihm spielte. Und er sah sie ganz nackt dabei. Spürte, wie sich ihre kleinen nackten Brüste dabei gegen ihn drängten, ihre Spitzen seine Haut berührten. Und er träumte davon, wie er ihre kleinen festen aber sicher auch ganz weichen Pobacken dabei packte. Er spürte sie regelrecht in seinen Händen. Manchmal schob er dabei eine Hand unter seinen Po und walkte seine eigenen Backen.
Gerne und oft spielte er dabei mit seinen kleinen Nippeln, die schnell steif wurden und streichelte seine Brust. Er dachte natürlich, dass es Claudias Brust wäre und war fast schon neidisch dabei, was die Mädchen dabei für schöne Gefühle haben können. Eine Hand dabei an seiner Brust, eine am Po. Das es ja sein Körper war, der das genoss, wurde ihm dabei auch nicht wirklich bewusst. Dass er es also war, der so schön wie ein Mädchen genoss …

Erst wenn sein harter Schwanz dann richtig pulsierte und pochte und vor Geilheit wippte, er verstärkte das Gefühl, indem er ihn bewusst zucken ließ, wie es jeder Junge und Mann kennt und kann, und wenn er spürte, wie sein geiler Saft aus der Eichel floss, manchmal dabei direkt auf seinen Bauch tropfte, da erst begann die rechte Hand.

Sie streichelte ihn und erkundete zärtlich und manchmal auch fester, seinen Sack und Schwanz. Oft spielten die Finger mit der großen Lache geilen Safts, die sich dann schon auf seinem Bauch gebildet hatte. Sie tupften hinein, rührten ihn ihr, strichen den Saft manchmal auf seinen Schaft, auf den Sack, gerne aber auch auf die kleinen, sehr steifen Nippel und spielten mit ihnen.

Natürlich war auch das Claudias Hand, die da so mit ihm spielte. Teilweise fordernd und ihn beherrschend.
Manchmal packte sie ihn fest und wichste ihn ziemlich hart, er kam sich dabei immer etwas benutzt vor, als ihr Sexobjekt, so wie die Jungs in seiner Klasse immer über die Mädchen sprachen.
Manchmal war die Hand weich und zärtlich und er träumte davon, dass es Claudias Schoss war, der ihn da umschloss. Sein Becken machte dann zusätzliche leichte und zärtliche Fickbewegungen. Manchmal drehte er sich dabei aber auch herum und warf sich auf den Bauch und rammelte seine Hand, die seinen Schwanz fest umschloss, bis sein heißer Saft in die vorgestellte Votze schoss.
Meist landete das Ergebnis aber in heißen wilden Schüben auf seinem Bauch. Und er molk sich jedes Mal bis zum letzten Tropfen ab. Manchmal flogen ihm die Tropfen bis ins Gesicht.
Er ließ seinen glitschigen dann schlaffen Schwanz dann immer in die riesige Pfütze auf seinem Bauch fallen. Er genoss den Geruch von seinem Saft, riecht wie Mösensaft, dachte er oft, obwohl er den noch nie gerochen hatte. Um den Geruch zu verstärken verschmierte er den Saft oft auf seiner ganzen Brust, massierte ihn regelrecht ein. Ich rieche wie eine Möse, vielleicht bin ich ja eine Möse, grinste er dann in sich hinein.

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Am Abend nach der nahen Begegnung mit Hans nacktem Hintern, seinem Geschlecht und seinem eigenen verwirrten und stark erregten Erleben dabei, er hatte dieses Bild noch immer vor Augen, lag Peter mit seinem Schlafshirt  in seinem Bett. Er war innerlich erregt, wollte aber nicht nackt sein dabei. Er hatte das Gefühl, Hans sei mit im Zimmer, so intensiv musste er immer wieder an dessen Nacktheit und vor allem an seinen Penis denken. Und Hans sollte natürlich nicht seine Erregung, seine Geilheit sehen.
Er hatte das Gefühl, der gut gefüllte, sehr fleischige Penis würde zum Leben erweckt, sich aufrichten, wenn er merkte, dass er ihn ständig anstarrte. Und er hatte das Gefühl, der Penis würde sich dabei in seine Richtung strecken, in seine Richtung blicken.
Er fühlte nun fast körperlich (in seiner Phantasie), Hans sei mit im Zimmer, wollte bei ihm übernachten, warum auch immer.
Und deshalb hatte er natürlich sein Schlafshirt an und die Decke fast bis unters Kinn gezogen. Dann legte sich Hans neben ihn und sagte Gute Nacht.
So träumte sich Peter in diese neue und unbekannte Welt. Sein Schwanz war dabei knochenhart.
Und dann spürte er plötzlich eine Hand auf seinem Bauch, wie zufällig und ohne Absicht. Hans hatte sich auf die Seite und zu ihm gedreht.
Peter erstarrte und sein Schwanz pochte nun ganz heftig. Er hob die dünne Decke dabei regelrecht an. Wenn er sein Becken nur ein ganz klein wenig bewegte, rieb sie etwas rau an seiner Eichel und stimulierte das Bändchen. Er spürte, wie die ersten Tropfen flossen und in seiner Schwanzspitze krabbelte es ganz heftig. Er wäre fast gekommen bei diesem Gefühl.
Auf einmal bewegte sich die Hand auf seinem Bauch, rutschte nach oben und blieb auf seiner linken Brust liegen. Der Zeigefinger dabei wie zufällig an seinem nun auch steinharten Nippel. Er stöhnte und begann die Beine ganz leicht zu bewegen, so dass die Decke noch mehr an seinem Schwänzchen rieb.

Die Finger auf seiner Brust wurden plötzlich aktiv, sie spielten ganz zärtlich mit seinem steifen Nippel. Zwickten ihn und umkreisten ihn.
Dann wanderte die flache Hand plötzlich wieder nach unten, auf seinen Bauch, ganz zärtlich und seinen Körper spürend. Und so liebkoste sie seinen gesamten Bauch und seine Brust. Wenn sie nach unten ging, berührte sie aber nie seinen Schwanz. Seine Erregung und die nun fast schon auslaufende Erektion blieb so also unentdeckt … in seiner Phantasie.
Seine Beine aber bewegten sich nun immer mehr. Sein Becken kreiste dabei ein wenig, es bewegte sich wie das Becken eines Mädchens, das in der Miso zärtlich aber andauernd  gefickt wird. Und er stöhnte leicht dabei. Nun fühlte er sich wirklich wie ein Mädchen, das liebkost und immer mehr erregt wird.

Gefällt dir das, ‚hörte‘ er plötzlich eine Stimme. Das ist ok. wir brauchen alle Zärtlichkeit. Ein gestammeltes Nein und alle damit verbundene Peinlichkeit blieb ihm damit erspart.
Ja, hauchte er also.
Mir auch, sagte die Stimme nun deutlicher. Ich mag es, dich anzufassen, sagte (in seiner Phantasie also) Hans zu ihm.

Die Hand glitt nun wieder nach unten, stupste den klatschnassen und steifen Schwanz nur kurz an. Was ein kleines Lachen hören ließ, es scheint dir ganz außerordentlich zu gefallen, lachte Hans und fuhr auf seinem Bauch wieder nach oben. Nun aber unter dem Shirt, auf seiner nackten Haut.
Sie nahm das Shirt bei der nächsten Reise mit nach oben, schob es weit über seine Brüste, die er nun fast einzeln fühlte und schob es kräftig bis unter die Achseln. So lag er nun also komplett nackt unter der Decke. Nur die verbarg nun nur noch seine pralle nackte Erektion. Da fuhr die Hand auch schon wieder herunter und nahm die Decke dabei mit bis zu seinem Glied. Sie musste die Decke darüber heben, so stark und steil stand es nach oben.
Es gefällt dir wirklich, hörte er wieder ein kleines Lachen neben sich. Die Hand warf die Decke dann mit Schwung nach unten, sie blieb auf seinen Knien liegen. Und nun lag er, nackt und bloß, stark erregt und komplett nass auf seinem Bauch und an seinem Schwanz.
Die Hand streichelte nun seine bloß liegende nackte Haut. Spielte mit den steifen in die Luft stehenden Nippeln, kniff auch immer wieder kräftig hinein und zog sie in die Länge und zwirbelten sie. Sie sahen schon wie die eines Mädchens aus. Bei jedem Kneifen spürte er ein leichtes Ziehen in seinem Schwanz, als würde der kleine süße Schmerz eine geile Verbindung zwischen Nippeln und Schwanz herstellen. Lustschmerz hatte er einmal irgendwo gelesen. War das damit gemeint?

Die Hand berührte aber immer noch nicht seinen Schwanz und seinen extrem zusammengezogenen kleinen Sack. Nur die Fingerspitzen fuhren ab und zu durch die Furche in seinen Leisten, den Sack dabei nur wie zufällig berührend, die Fingernägel kratzten manchmal vom Damm aus leicht darüber. Sein Poloch fing dabei regelmäßig an zu zucken, wenn die Fingernägel so nah waren, es aber nicht berührten.
Durch die lange Erregung und wohl auch durch die Wärme im Zimmer, bildete sich immer ein kleiner Schweißfilm an manchen Stellen seines Körpers. Und so natürlich auch zwischen seinen Pobacken, in der Poritze und sicher auch rund um das Loch. Durch die leicht gespreizten Beine waren die Backen leicht offen, auch das Loch lag dadurch offen und frei zugänglich. Wenn die Finger so vom Damm aus nach oben strichen, hatte er das Gefühl, da unten wäre es feucht. Die Fingerspitzen glitten so leicht darüber. Fühlt sich an wie eine Möse, hatte er einmal gedacht. Eine schon nasse weil geile, grinste er in sich hinein.

Plötzlich, endlich packte die Hand seinen Sack, umschloss ihn komplett und drückte die Eier. Immer noch zärtlich aber doch ziemlich fest. Und zog ihn dabei etwas nach unten. Sein Schwanz sprang hoch und stand nun kerzengerade. Die pralle Eichel sprang dabei fast aus ihrem Kragen. Ein Schwall Saft schoss regelrecht heraus.
Na du bist mir ja ein Ferkel war die Stimme wieder neben ihm. Und die Hand begann ihn kräftig zu Wichsen. Über die ganze Länge seines Schwanzes, er dachte jedes Mal, die Vorhaut reißt ab, während die Hand nach unten fuhr, so kräftig waren die Wichsbewegungen. Bei jeder Bewegung nach oben quoll weiterer Saft aus seinem Loch.
Als kein Saft mehr kam, packte die Hand noch einmal zu, umfasste mit allen 5 Fingern seinen Schaft und begann ihn noch kräftiger zu Wichsen. Nicht mehr so kräftig nach unten, aber schnell, fest, die Beweglichkeit der Schwanzhaut komplett nutzend. Dadurch verschwand auch das Gefühl, das er gerade noch hatte, dass er nun gleich Spritzen würde. Die Hand bearbeitete seinen Schwanz wie eine Maschine.

Sie bearbeitete ihn so lange, bis es brannte. Er wurde ganz heiß und war nun sicher feuerrot. Die Eichel war komplett trocken gerieben und er war wohl auch nicht mehr ganz so steif. Ein fast wund geriebenes Stück Fleisch.
Da war Schmerz. Aber es war auch geil.
Er wusste nicht, was die Hand dann auf einmal anders machte, aber die Geilheit kam auf wieder zurück. Und auch die Schwanzspitze wurde nun wieder nass und gut geschmiert.
Er hatte das Gefühl, er könnte nun doch wieder kommen, da kam es drohend von rechts: wehe du spritzt, du kleine Sau. Ich werde deinen Schwanz jetzt so zum Glühen bringen, dass du gar nicht mehr spritzen willst. Ich werde deine Nille komplett heiß und trocken reiben, bis du das Gefühl hast, dass er gleich abfällt.
Und die Hand bearbeitete ihn weiter.
Es tat weh und war heiß. Aber es war auch geil. Ihn durchströmte das Gefühl, sein Schwanz und er sind nun komplett ausgeliefert. Wehrlos und benutzt. Nur Fleisch, für die Dominanz und die Geilheit eines Anderen. Das machte ihn komplett an.

Als er es kaum noch aushielt, ließ die Hand plötzlich los, sein heißer und feuerroter Schwanz taumelte nur noch halbsteif über seinem Bauch. Und plötzlich gab es noch 2, 3 kräftige Klapse, sein Schwanz schlug dabei jedes Mal auf seinen Bauch, der Saft darauf spritzte regelrecht weg. Dabei spürte er, wie heiß er wirklich war.

Der Schmerz klang ab und ganz innen spürte er die Geilheit, die da noch immer war.
Die Hand strich noch einmal über seinen klatschnassen Bauch, die Haut spannte an manchen Stellen, an dem dort schon eingetrockneten Saft. Die Hand fuhr durch die nassen Flächen  und strich den Saft zärtlich auf seinen Schwanz und Sack. Der wurde weich dadurch, die Schmerzen hörten auf. Und aus seinem Inneren stieg die Geilheit wieder auf. Die Hand wichste ihn nun langsam und ganz zart. Schnell stand er wieder und war wieder geil, auch wenn er immer noch ein bisschen brannte.
So stand er also. Hoch aufgerichtet, heiß und sicher sehr rot. Die Eichel stand prall weit heraus, der Kragen war komplett zurück gezogen.

Die Hand ließ seinen Schwanz los und strich wieder nach unten zwischen die Beine. Richtung Votze, wie Peter bei sich dachte. Er öffnete die Beine öffnete unwillkürlich und sofort.
Ja, du kleine Schlampe, mach die Beine breit, lass mich deine Votze spüren. Peter spreizte die Beine ganz weit und winkelte sie etwas an. Und spürte schon die Hand auf seinen Backen, die in dieser Stellung ganz weich und wehrlos waren und weit offen. Er konnte sie nicht zusammenkneifen. Die Hand lag genau in der Mitte, der Mittelfinger auf seinem Loch. Er spürte, wie es zuckte, als wollte es den Finger einsaugen, und zog unwillkürlich seine Beine noch etwas an.
Das gibt es nicht, hörte er Hans wieder neben sich, du bietest mir deine Votze ja regelrecht an. Denn das bist du ja wohl, eine kleine geile Votze. Und da war die Fingerspitze auch schon drin. Sie fickte ihn leicht mit einem Fingerglied. Peter glaubte, gleich zu explodieren. Das war ein ungewohntes aber sehr geiles Gefühl. Er hörte, wie es in seiner Votze schmatzte, so nannte er sie nun eindeutig. Und spürte, wie sich sein Hintern dem Finger immer wieder entgegen schob. Er fickte sich im Prinzip fast selber mit diesem Finger. Und wollte mehr und stöhnte vor Geilheit nun laut. Seine Beine waren nun weit gespreizt und die Knie fast bis unters Kinn gezogen. Er bot sich und seine dadurch weit offene Votze nun richtig an. Und wollte nun endlich gefickt werden. Was bin ich für eine Schlampe, dachte er noch.

Dann war die Hand auf einmal wieder an seinem Schwanz wichste ihn und es war ein Schmatzen zu hören. Das ist der weiße Saft, der sich beim langen Wichsen immer bildet, dachte Peter noch. Er roch ihn nun auch ganz intensiv. Da strichen schon zwei Finger über die nun schleimige Schwanzspitze und wurden unter seine Nase gehalten.
Du riechst wie eine Votze, du bist wohl auch nichts anderes, als eine schwanzgeile Votze. Das sollst du haben, ich werde dich gleich richtig Ficken. Leck deinen Mösensaft ab du kleine Sau und schob ihm die Finger in den Mund. Peter leckte die Finger sauber und wurde noch geiler von dem Geschmack. Sein Becken und seine Arschbacken wackelten nun ständig hin und her. Die kalte Luft, die dabei über sein Poloch strich, verstärkten das geile Gefühl, dass das wohl wirklich seine Votze ist. So langsam sehnte er sich nach einem Schwanz, der in ihn eindringt und ihn fickt.

Dreh dich rum, du kleine Sau. Zeig mir deinen Arsch, ich werde dich jetzt Ficken. Dir rammele ich deine Geilheit jetzt raus.
Nein stammelte er noch, da drehten ihn schon starke Hände herum. Arsch hoch, Beine breit, zeig mir deine Votze, hörte er die nun auch vor Geilheit triefende Stimme.
Eine Hand griff durch seine Beine an seinen Schwanz, zwei Finger rieben wieder über die schmierige Eichel. Dann waren sie auf seinem Loch. Da wollen wir die Votze mal ein bisschen schmieren. Und schon waren die zwei Finger in ihm und weiteten sein Loch. Kräftig und ohne große Rücksicht.

Und dann war da etwas anderes, weiches, dickes, nasses und sehr hartes. Und ehe er klar denken konnte, war die Schwanzspitze auch schon drin. Und schob sich unaufhaltsam immer weiter rein. Er spürte den Schmerz noch gar nicht richtig, da steckte Hans großer dicker Schwanz komplett in ihm drin.
Es war ein herrliches Gefühl des Ausgefüllt sein und des Geweitet sein. Dann kamen sie, die Fickbewegungen. In ganzer Länge, rein und raus, immer wieder. Wurde er also gefickt wie ein Mädchen, wie eine Schlampe wohl eher, so mit hochgerecktem Arsch.

Peter spürte, wie seine Schwanzspitze zuckte und sein Samen wohl gleich herausschießen wird …

Und so kniete er also auf seinem Bett und war komplett in seiner geilen Phantasie. Mit dem Gesicht im Kissen, eine Hand auf seinem Arsch, zwei Fingerspitzen bekam er so hinein. Die andere hatte seinen Schwanz gepackt und er wichste sich kräftig.

Dann kam die Erlösung und er spritzte heftig ab und sackte in sich zusammen. Irgendetwas aber machte ihm plötzlich Angst, beunruhigte ihn. Habe ich jetzt wirklich so laut gestöhnt, fast schon geschrien, wie in meiner Phantasie?
Ihm war, als hätte er auch Geräusche im Korridor gehört. Aber er war jetzt so ermattet, befriedigt und ausgelaugt, dass er einfach nur in seinem Saft liegen blieb und das erlöste Gefühl genoss.
Seine Hand, die noch auf seinem Hintern lag, streichelte und knetete noch ein wenig die Backen.

Ich mag Zärtlichkeiten an und mit meinem Po, dachte er noch, dann schlief er ein.

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Seit diesem Abend gingen seine Wichsphantasien immer deutlicher in diese Richtung. Er wurde zum Mädchen, zur Möse, zur schwanzgeilen Schlampe. Männer führten in an einer Leine, nackt auf allen Vieren, wie eine läufige Hündin, wie sie ihn immer nannten. Und führten ihn so sich immer wieder gegenseitig zu, während sie teilweise im Kreis in einem Raum saßen, in dem es auch so einiges an Züchtigungsinstrumenten und verschiedenste Lederböcke mit Eisenketten gab. Es war ein bedrohliches Ambiente. Das ihm seine Wehrlosigkeit, sein Ausgeliefertsein, vor den großen kräftigen Männern, mit ihren teils riesengroßen, meist schon steifen Schwänzen, unentrinnbar deutlich machte. Sie sahen ihn mit geilen und gierigen Blicken an. Schauten auf sein nacktes, wehrloses Fleisch. Sein Arsch brannte regelrecht, wenn er ihre  Blicke von hinten spürte. Am schlimmsten aber waren Ihre lüsternen Blicke direkt in seine Augen. Wenn sie auf ihn zukamen, ihm vorher schon sagten, was sie gleich mit ihm machen würden. Diese Gespräche führten sie sowieso ständig, über die kleine nackte Sau, die da vor ihnen kniete.
Sein Ausgeliefertsein wurde ihm auch besonders deutlich, wenn ihn einer der Männer mit großen, starken Händen am Arsch packte. Jede Hand umschloss dabei eine seiner kleinen weichen Arschbacken komplett. Sie walkten und kneteten und ihnen meist auch brennende und laut klatschende Schläge verpasste. Er hatte da oft das Gefühl wenn sie ihn so packten, sein kleines Arschloch, seine Votze, wie sie sie auch nannten, würde gleich komplett aufgerissen. Meist fuhren dann auch schnell und rücksichtslos starke, dicke Finger direkt in ihn. Bis zum Anschlag, mit einem Ruck.

Wurde er einem Mann so auf allen Vieren zugeführt, eine dünne Lederschnur um Hals und Schwanz, so konnten sie ihn sicher dirigieren, spreizte dieser im Sitzen die Beine und Peter landete so mit seinem Gesicht genau vor dem Schwanz und den teilweise riesigen Säcken. Er musste die Schwänze dann regelmäßig mit seinem Mund und seiner Zunge zum Leben erwecken, wenn sich nicht sowieso schon steif, geil und stark vor ihm standen. Das Wissen, die kleine geile Schlampe gleich kräftig in ihren kleinen weichen Arsch zu ficken, machte die meisten schon geil. Das Ausgeliefertsein, die Wehrlosigkeit, der kleinen nackten Sau da vor ihnen, mit der weichen, glatten und komplett haarlosesn Haut, die nur die Hälfte von ihnen wog, machte sie meist schon von alleine richtig steif. Spätestens, wenn sie den kleinen nackten Arsch, mit der engen fast noch unberührten Votze darin, vor sich wackeln sahen.
Die dünne feste Lederschnur, die seinen Sack und Schwanz fest einschnürte, zogen die Männer dann meist über seinen Rücken. So lag sie genau in der Furche zwischen seinen Arschbacken. Zogen sie daran, zog es ihm seinen Arsch hoch und die Schnur schnitt schmerzhaft in sein Loch. Das drückte auch seinen Kopf herunter, genau auf ihren Schwanz.

Auch wenn sie auf jeden Fall noch Ficken wollten,  musste er sie trotzdem vorher blasen. Was gibt es schöneres, als nackt mit steifen Schwanz im Sessel zu sitzen und so eine kleine nackte, devote und komplett wehrlose Sau nuckelt einem einen ab. Er musste ihnen dabei immer mit den Händen die Säcke massieren.
Außerdem schien er nicht gerne zu schlucken, so wie er jedes Mal würgte dabei. Also spritzten sie ihm erst recht die komplette Ladung in den Mund und sahen dann grinsend seiner Not zu. Sie warteten jedes Mal ab, bis er wirklich alles geschluckt hatte, ehe sich der nächste um ihn kümmerte.
Manchmal lief ihm natürlich auch etwas aus dem Mund, tropfte die Mundwinkel herunter. Das fanden sie auch geil, erinnerte es sie doch daran, wie es ist, wenn sie ihm nach dem Ficken dann den Schwanz aus dem Arsch ziehen, meist mit einem lauten „Plopp“, so eng war das kleine Arschloch noch. Da läuft die Sahne dann immer auch so schön raus, am Sack herunter. Und je nach Ladung tropfte es dann auf den Fußboden. Was er regelmäßig auflecken musste.

Es hatte allerdings eine Weile gedauert, bis sie ihn so weit hatten, er nahm am Anfang ihre Schwänze einfach nicht in den Mund. Es hatte einiges an Tränen bei ihm gebraucht. Wie oft sein Arsch dafür feuerrot brannte, hätte keiner mehr gewusst. Aber auch schon das Jammern, manchmal Schreien, das um Aufhören Flehen, die unaufhaltsam fließenden Tränen dabei, hatten sie dabei extra geil gemacht. Dieses jammernde, nackte, kleine Stück Fickfleisch, das sich da vor ihnen voller Not wandte, hatte ihnen so manchen Extraständer beschert. Der zuckende, leuchtend rote Arsch dabei wurde gewissermaßen zum Zeichen ihre Lust. So manche Peitsche, Gerte, Gürtel und Rohrstöcke hatten sie auf ihm ausprobiert. Fest geschnürt oder angekettet auf einem Lederbock. Die Beine weit gespreizt, der Arsch der höchste Punkt. Die Backen waren dadurch auch extrem gespreizt, die Votze weit offen, gut sichtbar und jederzeit erreichbar. Oft steckte da ein dicker Pluck drin, wenn sie seine weichen Arschbacken peitschten.
Gerne züchtigten sie ihn aber auch nur mit der flachen Hand. Das nackte, zappelnde Stück Fleisch auf dem Schoss. Da waren auch der angeleinte Sack und Schwanz der kleinen Schlampe gut zu erreichen. Die erfuhren dabei auch so manche Gemeinheit.

Die Zappelei dabei auf dem eigenen Schoss, auf dem eigenen Schwanz, wenn sich die kleine Sau vor Schmerzen wandte, bereitete noch den einen oder anderen Extragenuss.

Das Ganze war auch für das Ficken sehr hilfreich. Er hielt jetzt seine Votze wesentlich williger hin. Ihnen fehlte manchmal schon fast seine Abwehr und sein Widerstand. Die größten Schwänze aber hatte er noch gar nicht drin. Er hatte sie noch nicht einmal alle gesehen. Da kam also noch genug Spaß auf sie zu.

Und einfach nur so aus Spaß und weil sie das Klatschen, sein Jammern und Schreien und die endlos laufenden Tränen so liebten, legten sie immer mal eine reine Spanksession ein. Er konnte dann meist 2 Tage lang nicht mehr sitzen, und zuckte bei jedem klatschenden Geräusch zusammen.

Und so blies er in seinen Wichsphantasien also riesen Schwänze, die rammten sich dann in seinen Arsch, in seine Votze, wenn er aufgebockt zwischen ihnen kniete. Manchmal legten sie ihn auch rücklings auf einen Tisch, sein Arsch hing über die Kante nach unten, seine Votze war so für die zwischen seinen Beinen stehenden Männern gut, leicht und entspannt zu erreichen. So konnten sie ihn noch länger Ficken. Und sie taten es, immer wieder, einer nach dem anderen. Seine Votze war komplett gedehnt, weich und weit offen. Der Ficksaft den sie regelmäßig in ihn spritzten, lief immer heraus, wenn ein Schwanz seinen Arsch verließ. Seht euch diese Ficksahnepfütze an, die da aus der Schlampenvotze läuft, lachte ein Mann und zeigte auf den Boden unter seinem Arschloch. Die er zum Schluss dann immer auflecken musste.
Durch den vielen Saft in seiner Votze waren die Fickbewegungen auch schmatzend laut, das verstärkte noch die Peinlichkeit, seines Nacktseins, seiner Geilheit, seiner Abhängigkeit, des erbarmungslos gefickt werden von Männern. Seine Scham, dass ihn diese Gedanken geil machten, stieg ins Unermessliche.

Er hat bei diesen Wichsphantasien literweise seinen Samen verspritzt, dachte er einmal.

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Eines Abends, als er wieder voller Geilheit in seinem Bett kniete, eine Kerze hatte nun die Finger in seinem Arsch ersetzt, ging das Licht an und er hörte die Stimmen seiner Eltern
Das gibt es doch nicht, kam es donnernd von seinem Vater. Was sollen diese Sauereien, denkst du an nichts anderes mehr? Aber … wollte er stammeln. Willst du sagen, das wäre heute das erste Mal, unterbrach ihn sein Vater barsch. Denkst du, wir haben deine seit Wochen vollgewichsten Slips nicht registriert? Zieh dich an und leg dich hin, wir reden morgen weiter. So eine Sauerei hörte er noch, als die Tür sich wieder schloss.
Im Flur dann noch die aufgeregten Stimmen. Nein, sagte sein Vater. Wir müssen etwas unternehmen, das ist doch schon krank. Und er schlief vor Erschöpfung und Peinlichkeit ein.

Am nächsten Morgen, es war ein Sonntag, traute er sich kaum in die Augen seiner Eltern zu schauen. Er verging fast vor Peinlichkeit.
Seine Mutter schaute ihn mitleidig aber auch irgendwie mitfühlend an. Sein Vater, sehr ernst, aber nicht wirklich böse sagte. Junge, wir müssen darüber jetzt im Detail nicht sprechen. Wir wissen, dass sich auch deine Körperlichkeit und ja, auch deine Sexualität in diesem Alter entwickelt. Aber das was du da machst, ist nicht mehr normal, du brauchst Hilfe. Wir werden eine entsprechende Klinik für dich finden. Du darfst heute in deinem Zimmer frühstücken wenn du magst. Er war froh, dieser Peinlichkeit zu entkommen.

Die nächsten Tage verliefen harmonisch, keiner sprach darüber und er bekam auch keine vorwurfsvollen Blicke. Angefasst hat er sich seitdem nicht mehr. Und auch die Slips, die er seit dem in die Wäsche gab, blieben ohne diese Spuren. Er begann es zu verdrängen.

Eines Tages, es war fast schon wie früher, riefen ihn seine Eltern in das Wohnzimmer.
Junge, wir haben eine Klinik gefunden, die sich auf solche Entwicklungsstörungen spezialisiert hat. Wir bringen dich da morgen hin. 4 Wochen dauert der Aufenthalt zunächst. Ist dann alles gut, kannst du wieder nach Hause kommen. Deine Mutter hat deine Sachen schon gepackt. Such dir noch ein paar Bücher raus und natürlich deine Schulsachen.

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Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, packten wir meine Sachen ins Auto, meine Mutter sah ziemlich traurig aus und ich hatte das Gefühl, ich tue ihr leid. Mein Vater war freundlich, ziemlich geschäftig, wirkte aber auch sehr entschlossen.
Auf einmal fiel mir noch ein Satz ein, den ich ihn an einem Abend zu meiner Mutter sagen hörte.
Willst du, dass er eine Schwuchtel wird, ein Schwanzlutscher, dass er jedem seinen Arsch hinhält? Ich glaube, ich hörte meine Mutter dabei schluchzen. Nein, das muss behandelt werden, auch wenn es vielleicht hart wird für ihn. Mich durchfuhr ein ziemlicher Schrecken. Und der hielt an, bis wir dann anhielten.

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