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Kurz gesagt: Meine erste Geschichte. Oder vielmehr, der erste Teil davon. Kritik herzlich willkommen (und erbeten). Noch passiert nicht viel, mehr eine Einführung, schauen wir einmal, wie es weitergeht.
Acht Uhr hatte ich gesagt und vermutlich würden es einige als ein Zeichen von Überlegenheit sehen, sie erst einmal warten zu lassen, um neun oder gar erst gegen Mitternacht aufzutauchen, aber, ganz ehrlich, in meiner Aufregung, eine Mischung aus Vorfreude und Nervosität, fiel es mir schon schwer genug, nicht sofort bei ihr auf der Matte zu stehen, so dass ich mich letzten Endes zusammenriss und wenige Minuten vor acht das Auto auf der Straße parkte. Kurz hatte ich mir überlegt, dass ein Schluck Alkohol vielleicht meine Nerven beruhigen, ein wenig die Schärfe meiner Nervosität glätten könnte, mich aber letzten Endes dagegen entschieden, so dass ich also gleichermaßen pünktlich und nüchtern vor ihrer Haustüre stand - oder vielmehr, vor der Eingangstüre des Gebäudes, in welchem sie ihre Wohnung hatte.
Ich würde gerne behaupten, das Idealbild eines beherrschten, selbstsicheren Mannes abgegeben zu haben, aber die Tatsache, dass ich dreimal über die Namensschilder der Klingeln schauen musste, bis ich ihren Namen fand - relativ weit oben, mittig und gut lesbar, natürlich - führte dazu, dass ich erst einige Male tief durchatmete, bevor ich den entsprechenden Knopf drückte. Grob geschätzt zwei Ewigkeiten später - oder auch einige Sekunden, schwer zu sagen - hörte ich dann auch das erlösende Summen des Türöffners, welches es mir erlaubte, die Eingangstüre aufzudrücken.
Die Eingangshalle war, alles in allem, ziemlich unspektakulär: Gefliester Boden, nicht mehr ganz neu aber relativ sauber, zwei Wohnungstüren direkt im Blick, ein Aufzug und ein Gang, der - einem kleinen Schild zufolge - neben anderen Wohnungen auch zum Treppenhaus führte. Ich rechne es mir heute noch hoch an, dass ich immerhin genug Grips beisammen hatte, um aus der Position von Klingel und Briefkasten entnommen zu haben, dass sie im fünften Stock wohnte - Sherlock Holmes wäre sicher stolz auf mich gewesen. Ich drückte also den Knopf am Aufzug und wartete ab, bemüht ruhig zu bleiben und nicht vor Aufregung umher zu wackeln. Zu meinem Glück, welches mir noch einige Sekunden schenken wollte, war der Aufzug ein uraltes Model und wurde offensichtlich von angeketteten Schildkröten im Keller bewegt: Es dauerte etwas, bis er im Erdgeschoss ankam und die Fahrt nach oben hätte daVinci sicher genug Zeit gegeben, gleich drei Bilder von Mona Lisa zu malen - auch wenn diese vermutlich nach so langer Zeit im Aufzug nicht mehr mysteriös gelächelt hätte.
Kurz gesagt, als ich im fünften Stock ankam, war ich nun, zumindest nach den strengen Maßstäben meines Vaters, zu spät. Immerhin hatte ich unten pünktlich geklingelt, was die Geschworenen vielleicht zu meinen Gunsten auslegen würden. Schwer zu sagen, ob mir die zusätzliche Zeit Gelegenheit gegeben hatte, etwas ruhiger zu werden oder ob sich meine Nervosität nur noch gesteigert hatte - vermutlich etwas von beidem, ein Ausgleich also... Hätte schlimmer sein können.
Ich trat also aus dem Aufzug und schaute mich um, erst links, dann rechts, in beide Richtungen ein leicht schummriger Gang, bedingt durch einige ausgefallene Glühbirnen. Kurz bevor ich mich entschloss, einfach alle Türen abzulaufen, hörte ich eine Türe sich öffnen und drehte mich in die entsprechende Richtung. Und tatsächlich, sie trat heraus. Zu meinem Glück befand sich ihre Türe direkt neben einem der noch funktionierenden Lichter, so dass ich nicht ins Halbdunkel starren musste, sondern einen guten Blick bekam:
Sie trug etwas, das man wohl am schnellsten als "Kleines Schwarzes" beschreiben konnte, ein einfaches schwarzes Kleid, relativ kurz unten, schulterfrei oben, dazu ein paar dunkle Pumps mit hohen Absätzen - nicht schwindelerregend hoch, aber definitiv High Heels. Ihre dunkelroten Haare trug sie offen, so dass sie, bis auf die Schultern fallend, ihr hübsches Gesicht perfekt einrahmten. Sie lächelte leicht und ich glaubte, etwas Unsicherheit in ihrem Blick wahrzunehmen. Mich bewusst zurückhaltend um nicht loszustürmen, ging ich also auf sie zu, bis ich schließlich vor ihr stand. Sie war einen guten Kopf kleiner als ich - etwas, das mich schon von Anfang an zu ihr hingezogen hatte, ich mag kleinere Frauen einfach - so dass ich etwas auf sie herunterblicken konnte und sie den Kopf leicht zurücklegen musste, um mir in die Augen zu schauen.
Mit etwas Glück nahm sie mein anfängliches Schweigen als ruhige Besonnenheit hin und nicht als die simple Tatsache, dass es mir ein wenig die Sprache verschlagen hatte. Als ich sie wieder zurückfand, krampfhaft bemüht irgendwelche Ähs, Öhs oder Stotterers zu vermeiden, war ein "Du siehst toll aus." das Beste, was ich hinbekam. Zum Glück schien das völlig zu genügen, ein Teil ihrer Anspannung floss förmlich aus ihrem Gesicht und das bezaubernde Lächeln wurde deutlich entspannter: "Danke," sagte sie nur, bevor sie hinzufügte: "Willst du reinkommen?"
Der freche Teufel auf meiner Schulter flüsterte mir offensichtliche Antworten zu - "Nein, ich warte hier nur auf den Bus" oder auch "Und ich sehe nicht gut aus?" - aber natürlich sagte ich nichts von alledem, sondern nickte dankbar und trat in ihre Wohnung, mich vorsichtig umsehend.
Ihre Wohnung war nicht gerade gewaltig groß, ein kurzer Gang mit Kleiderhaken und Türen zu Küche und Bad, ein Wohnzimmer und davon abgehend wieder eine Tür, vermutlich Richtung Schlafzimmer. Die Wohnung war relativ schlicht eingerichtet, einige Poster von klassischen Filmen hingen an den Wänden, die Möbel offensichtlich bequem und nicht mehr ganz neu. Ins Wohnzimmer tretend fiel mir auf, dass sie Gläser und eine Flasche Wein bereit gestellt hatte, direkt neben einigen mit einer Heftklammer verbundenen Papieren, die ich nur zu gut wiedererkannte - der Vertrag.
Ich schluckte in gespannter Erwartung, bis sie mir folgte und fragte mich, ob der Vertrag eine gute Idee gewesen war. Natürlich, damals erschien es mir eine wunderbar symbolische Geste, ein Sklavenvertrag, den sie unterschreiben würde, mit allerhand rechtlich völlig unhaltbarem Unsinn darin, lediglich ein Zeichen des gemeinsamen Willens und kein wirklich verbindliches Dokument, aber nun kamen mir doch Zweifel, manche Absätze mochten vielleicht lächerlich klingen oder einfach nur dreist, wer weiß schon, wie so etwas auf jemanden wirkt? Immerhin hatte sie sich in Schale geworfen und mich hereingebeten, was in mir die Hoffnung weckte, dass sie ihn mir zumindest nicht sofort ins Gesicht werfen wollte.
Sie deutete auf das Sofa und schaute fragend zum Tisch, in Richtung Weinflasche: "Willst du etwas trinken?" Ich folgte dem Blick und antwortete: "Für den Anfang nur Wasser...?". Sie nickte eilig und ging in die Küche, um mit einer Flasche Sprudel zurückzukommen, aus der sie mir dann eingoss, bevor sie sich, mir gegenüber, auf einen Sessel platzierte. Ich nahm das Glas dankbar und trank einen vorsichtigen Schluck, einerseits um den kurzen Moment das gespannten Schweigens zu überspielen, andererseits weil mein Mund sich scheinbar entschieden hatte, der Wüste Sahara Konkurrenz zu machen und spontan auszutrocknen.
Die nächsten Minuten tauschten wir einige Belanglosigkeiten aus - "Hübsch hast du's hier..." - um die anfängliche Nervosität etwas abflauen zu lassen, was mir Gelegenheit gab, sie wieder zu betrachten, eine Beschäftigung, an der ich immer mehr Gefallen fand, denn sie sah im Moment wirklich umwerfend aus. Normalerweise hätte ich sie eher als niedlich und hübsch bezeichnet, aber normalerweise trug sie auch eher bequeme Klamotten wie Jeans und T-Shirt, die Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. Obwohl ich kein Fachmann war, fiel mir doch auf, dass sie definitiv eine gewisse Zeit vor dem Spiegel, vielleicht sogar beim Friseur verbrachte haben musste, um diesen Effekt zu erzeugen, eine Anstrengung, die ich - und meine Hormone - ihr definitiv dankten.
Schließlich hatte ich mich genug unter Kontrolle, um mit einen, wie ich hoffte, beiläufigem Nicken zu dem Vertrag zu deuten: "Und wie sieht es aus?" Gespannt wartete ich ab, mich kurz hinter einem weiteren Schluck Wasser versteckend, bevor sie sich vorbeugte - ein durchaus angenehmer Anblick - um den Vertrag zu greifen und mir dann zu geben. Ich schaute kurz fragend, bevor ich ihn, das Glas wegstellend, aufnahm und genauer hinsah.
Wäre ich noch etwas angespannter gewesen, wäre ich vermutlich mit einem Herzanfall tot umgefallen, als ich, ganz unten auf der ersten Seite, ihre Unterschrift sah. Ich musste mich enorm zusammenreißen, um nicht tief auszuatmen, dümmlich zu grinsen oder sonst wie einen Affen aus mir zu mir, sondern nach außen hin ruhig weiter durch die wenigen Seiten zu blättern, prüfend, ob sie etwas durchgestrichen hatte. Aber nein, sie hatte nur jede Seite unterschrieben, auf der letzten auch mit Ort und Datum. Ich hielt meinen Blick etwas länger als notwendig auf den Vertrag gerichtet, bevor ich ihn, mit einer hoffentlich beiläufigen Geste, wieder auf den Tisch legte.
"Keine Fragen?" meinte ich, sie dabei prüfend anschauend.
Sie schüttelte leicht den Kopf, ihre Wangen inzwischen deutlich gerötet, was man selbst unter der leichten Schicht Schminke erkennen konnte. Interessanterweise hatte sie sich auch selbst nichts zu trinken genommen, aber sie nun einfach keinen Durst hatte oder auf etwas anderes wartete, blieb mir unklar. Ich hatte mit Vielem gerechnet, aber einer bedingungslosen Akzeptanz nun wirklich nicht.
"Na dann." Ich lächelte kurz, bevor ich fortfuhr: "Steh auf." Ich bemühte mich, meinen Tonfall dabei bestimmt, aber nicht fordernd oder aggressiv klingen zu lassen, einfach so, als würde ich feststellen, was nun geschehen würde, als gäbe es gar keine Alternative. Natürlich war mir klar, dass sie diese Illusion der Kontrolle jederzeit zerstören könnte, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Tatsächlich zögerte sie kaum und stellte sich vor den Tisch.
Anerkennend nickend bedeutete ich ihr mit dem Finger, sich zu drehen, was sie auch prompt tat, den Blick etwas nach unten gerichtet. Ich lehnte mich zurück, genoss den Anblick eine, zwei, drei Drehungen lang, bevor ich "Stop" sagte, was sie an Ort und Stelle anhalten ließ. Ich schaute sie noch einen Moment an, mir der Spannung in meiner Hose mehr als deutlich bewusst, bevor ich fortfuhr: "Ein schönes Kleid..." Sie schaute mich kurz fragend an, als ich auch schon weitersprach: "...aber zieh es aus."
Tatsächlich zögerte sie einen deutlichen Moment lang, bevor sie nach hinten griff, den Reisverschluss öffnete und langsam aus dem Kleid trat. In diesem Moment war ich froh, dass ich eine etwas weitere Hose angezogen hatte und keine enge Jeans, denn diese wäre nun endgültig zu eng geworden: Sie trug keine Unterwäsche. Kein BH, kein Höschen. Natürlich, das stand im Vertrag, aber es zu schreiben - oder vielmehr, es aus einer Vorlage aus dem Internet zu kopieren - und es dann wirklich zu sehen sind zwei völlig verschiedene Dinge. Sie bewegte ihre Hände unsicher, offensichtlich angestrengt bemüht, ihre Blöße nicht zu bedecken, aber auch nicht sicher, wohin mit ihnen, bis sie sie schließlich an ihre Seiten legte, den Blick mittlerweile fest auf den Bogen gerichtet, ein insgesamt wunderbarer Anblick, den ich schweigend eine ganze Weile lang genoss: In diesem Moment erschien mir alles an ihr perfekt, ihre Brüste, nicht gewaltig groß, aber fest und rund, die Nippel deutlich fest, ihre Scham, glatt rasiert bis auf einen kleinen Streifen. Schwierig zu sagen, wie lange ich sie musterte - man könnte auch sagen, anstarrte. Zum Glück sah sie immer noch auf den Boden, so dass es nicht schlimm war, dass mein Blick vermutlich weniger weltmännisch anerkennend wirkte, als ich das gehofft hätte.
Nach einer Weile stieß ich hervor: "Dreh dich... Langsam", auch weil ich vermutlich mit längeren Sätzen Schwierigkeiten gehabt hätte. Sie tat es auch und ich konnte ausgiebig auch ihren wunderbaren Apfelpo in Augenschein nehmen. Als sie nach einigen Drehungen wieder einmal mit dem Rücken zu mir stand, befahl ich: "Stop."
Langsam erhob ich mich und stand mit zwei kurzen Schritten direkt hinter ihr. In meine Sakko-Tasche greifend holte ich ein ledernes Halsband hervor, ein einfaches Model aus dem Tierladen ohne große Verzierung. Als sie meine Hand das erste Mal auf ihrer Schulter spürte - obwohl ich mich kaum beherrschen konnte, ganz andere Bereiche anzufassen - zuckte sie leicht zusammen, aber ich strich kurz beruhigend über ihre Haut, bevor ich das Halsband zuerst von hinten vor ihr Gesicht hielt und dann vorsichtig mit beiden Händen um ihren Hals legte. Ich schob sachte ihre Haare nach oben, bevor ich es schloss, eng genug, dass sie es spürte, aber nicht so eng, dass es ihr die Luft abschnüren würde. Ich ließ ihre Haare wieder nach unten fallen, glättete sie mit den Händen noch über dem Halsband und strich dann mit den Fingerspitzen kurz über ihren Rücken, bis hinunter zu ihren Pobacken, was sie mit einem überraschten Luftholen quittierte. Ich bemerkte eine leichte Gänsehaut auf ihren Armen, die immer noch zur Seite herunter hingen und lächelte. Das würde noch ein interessanter Abend werden...
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Kommentare
der erste Abend
super - weiter so
bin schon gespannt wie´s weiter geht
sauberer Stil
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Tolle Idee
Hier wird das ganze Thema, einmal anders angegangen. Nicht wie üblich, der alles Könner, sondern hier einmal ein Neuling, der sich erst "einarbeiten" muss. Weiter so, toller Anfang und guter Schreibstil !!! Volle Punkte!
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Richtig gut!
Wenn du es schaffen solltest, diesen Stil zu halten, gebührt dir alle Achtung.
Man spürt richtig, wie diese Handlung, ja eigentlich die ganze Geschichte, lebt. Das ist wirklich großartig.
Auch den Vergleich der sprachliche Komponente braucht diese Geschichte zu anderen wahrlich nicht zu scheuen.
Ein paar kleinere Fehler bei der Interpunktion der wörtlichen Rede, aber ehrlich: Ich glaube, es gibt nichts Schwierigeres in der deutschen Sprache als das: Insgesamt völlig vernachlässigbar.
Dass bislang die sexuelle Komponente fehlt, ist mir, ehrlich gesagt, so was von egal. Das fällt gar nicht auf.
Mir fällt wirklich nichts ein, womit ich begründen könnte, dir nicht volle Sternezahl zu geben. Also höre ich einfach auf zu suchen und gebe dir diese. Toll!
Und bitte fortsetzen!
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Danke euch...
Erstmal danke euch allen für die netten Kommentare, das baut sehr auf, insb. so als Anfänger, der nicht so recht weiß, wie er steht. Da gleiche ich wohl dem Hauptcharakter der Geschichte, ist auch mein erstes richtiges Mal - was Geschichten veröffentlichen angeht...
Jetzt, wo du es sagst, erinnere ich mich auch wieder, dass mir die wörtliche Rede ab und an Probleme machte, also irgendwie holprig wirkte beim Schreiben, ich werde da wohl trotzdem nochmal drüber gehen, etwas Politur schadet nie und vielleicht kriege ich's ja hin - und bin dann für zukünftige Geschichten gewappnet, danke für den Hinweis.
Mit deinem ersten Satz hast du natürlich den wunden Punkt getroffen, ob ich den Stil halten kann, ist eine gute Frage, auch weil sich - erfahrungsgemäß - in der Realität Nervosität vor allem am Anfang (und davor) aufstaut, mitten drin geht es häufig leichter. Auch da natürlich der Sex etwas mehr zunehmen wird, müssen wir uns wohl alle noch überraschen lassen, was da kommt... Hab den zweiten Teil schon geschrieben, keine Sorge, muss ihn aber noch etwas überarbeiten (evtl. auch, was die wörtliche Rede betrifft ;-).
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Ich mag´s
Ich freu mich immer über Geschichten die einen anderen Blickwinkel aufweisen.
Hoffe auf baldige Fortsetzung
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Bin gespannt!
Mach`weiter so, nur bald!
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Sehr schöner Anfang,gute
Sehr schöner Anfang,gute Story.
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