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Das erste Mal

Zur Erklärung: Die Geschichte selber ist teils autobiographisch, teils erfunden. Nach drei Jahren in einer BDSM Beziehung änderten sich meinen Lebensumstände. Fast 10 Jahre lang habe ich verleugnet, dass dies ist, was ich will oder brauche. Fast unter Zwang habe ich wieder Seiten und Chats, die sich mit dem Thema BDSM befassen, aufgesucht......

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Ich stehe vor dem großen Spiegelschrank, schließe die Augen. Ich atme tief und konzentriert. Ich weiß, gleich wirst du bei mir sein. Du, mein Herr. Die Worte klingen so vertraut und doch fremd in meinem Kopf. Meine Hände gleiten zu meiner Bluse. So kann ich dich nicht empfangen. Mit zitternden Fingern knöpfe ich sie auf.

Langsam lasse ich die Arme wieder sinken. Wie wird es werden, unser erstes Mal? Ich höre, wie die Türe geöffnet wird.  Plötzlich spüre ich sanften Atem in meinem Nacken. „Halte deine Augen geschlossen, wenn ich komme“, hattest du mir geschrieben. Ich gehorche. Widerwillig. Deine Arme umschließen mich, holen meine Titten aus dem BH. Du drückst sie zart, streichelst über die Haut, dann über die Nippel. Ich spüre, wie du dich stärker an mich presst. Dann greifen deine Finger meine Nippel und ziehen meine Titten daran nach oben. Ich unterdrücke ein Stöhnen. Meine Brüste sind groß und schwer. „Braves Mädchen“, flüsterst du leise.  „Zieh deine Bluse aus. Öffne nicht die Augen!“

Du lässt mich los und ich gehorche wortlos, lasse die Bluse einfach zu Boden gleiten.

In der letzten Email hast du mir erklärt, dass ich gehorchen müsse. Gehorchen. Ein Wort, das meine Nippel beim Lesen hat hart werden lassen. Will ich wirklich zurück in diese Welt?

Du öffnest den BH, streifst die Träger über meine Arme. Auch er fällt achtlos zu Boden. Du kommst um mich herum, stehst vor mir.

Betrachtest du mich? Genüge ich dir? Warum kann ich nicht aufhören, zu denken? Wirst du Abscheu empfinden? Aber dann wärest du nicht hier. Wieso so viel Scham? Weil Scham mir gut tut? Mich wieder fühlen lässt? Dieses ganz besondere Gefühl?

„Jetzt der Rock“.  Als auch der zu Boden gleitet, bekomme ich einen Schlag mit der Hand auf eine Titte. Ich atme scharf ein, dann folgt der nächste Schlag. Rechts und links, immer abwechselnd schlägst du wortlos. Die Schläge sind nicht sehr fest, aber meine Haut brennt und ich beiße mir auf die Lippen, um nicht laut aufzustöhnen. Nach 10 Schlägen hörst du auf.

„Zieh den Slip aus. Das ist das letzte Mal, dass ich einen Slip an dir sehe, es sei denn, ich erlaube es dir. Das ist Regel Nummer 1.  Diese Regel beinhaltet auch, dass ich dich niemals in einer Hose sehen will. Du wirst, wenn wir uns treffen, immer einen Rock oder ein Kleid tragen. Hast du mich verstanden?“ Ich nicke. „Antworte mir!“ Während ich mit immer noch geschlossenen Augen den Slip abstreife, antworte ich leise mit „Ja“.  Du wartest ab, bis ich wieder gerade stehe, dann schlägst du einmal auf jede Titte. Diesmal härter und ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. „Ich möchte eine vollständige Antwort!“ Deine Stimme wird nicht lauter, aber nachdrücklicher, meine dagegen zittert leicht. „Ja, mein Herr! Ich habe verstanden.“ Du scheinst zufrieden, streichelst meine brennende Haut.

Es war dumm, mich darauf einzulassen. Jemanden in einem Chat kennen lernen. Emails schreiben. Klar, das war geil. Und es tut so gut, dein Ton, die Schläge, ich will das nicht. Doch, ich will das und auch wieder nicht. Wie kann ich einem Wildfremden einen Schlüssel unter die Fußmatte legen? Wer nicht wagt, gewinnt auch nicht. Wie Blitze schießen die Gedanken durch meinen Kopf. Deine Hände wischen sie immer wieder weg. Nicht ganz. Ich will das hier. Und doch will ich es nicht. Es war nur Fantasie. Wirklich? Früher war es auch mehr als Fantasie. Aber das habe ich doch längst hinter mir, war nur eine Phase.

Du beginnst meine Brüste zu kneten und zu drücken. Zuerst sanft, doch nach und nach drückt er immer stärker zu. Du umfasst sie, presst sie hart, dann lässt du sie abrupt wieder los. Du greifst an die Nippel und presst auch diese. So fest, dass mir die Tränen in die Augen schießen und ich ein leises Wimmern nicht unterdrücken kann. Du verdrehst die Nippel, lässt sie los, dann spüre ich deine Zähne. Ich kann fühlen, wie der Schmerz Lustwellen durch meinen Körper schickt und ich feucht werde.

Lust, Schmerz, doch mehr als nur eine Phase? Brauche ich, will ich wieder Schmerz?

Du lässt von mir ab.

„Knie dich hin.“ Ich knie vor dir und im gleichen Augenblick überflutet mich eine alt bekannte und lange nicht erlebte Welle. Es ist Dankbarkeit. Ich darf vor DIR knien. „Spreize die Beine, soweit es geht.“ Ich gehorche und fühle mich beschämt, bei den ungeschickten Versuchen, meine Beine so weit wie möglich auseinander zu bekommen. „Hände auf den Rücken, Kopf zurück, präsentiere mir deine Titten und deine Fotze.“ Du greifst mit der Hand in meine langen Haare und ziehst den Kopf noch ein klein wenig weiter zurück. Mein Hirn scheint Wellen von Endorphinen auszuschütten. Ich empfinde Glück und Dankbarkeit. Die Position ist mir bekannt und hat schon immer Erregung und Hingabe bei mir ausgelöst.

Das ist lange her. Willst du das wirklich? Noch kannst du aufhören. Vielleicht könnte ich, aber ich will schon lange nicht mehr. Ich habe gewusst, dass „diese Phase“ eine Lüge war. Ich will ihn. Ich will, dass er mich will. Ich will wieder ganz ich selbst sein. Will nicht mehr leugnen, was ich bin, wer ich bin….. Was ich auchbin.

Dazu der Griff in meine Haare. Noch ein fester Griff, um meine Kopfposition zu korrigieren und dein Griff an meine Beine bedeutet mir, diese noch weiter zu spreizen. „So ist es richtig. Regel Nummer zwei: Bis ich etwas anderes entscheide, ist dies die Position, in der Du mich immer erwarten wirst. Treffen wir uns an einem Ort, wo ich zuerst bin, wirst du dich wortlos und sofort ausziehen und diese Position einnehmen. Du wirst immer dabei immer die Augen gesenkt haben. Hast du diese Regel verstanden?“ Diesmal kenne ich die richtige Antwort: „Ja Herr, ich habe verstanden!“ Da ist es, dieses Gefühl im Kopf. Dieses Wissen darum, dass es gut und richtig ist, dass du solche Entscheidungen für mich triffst. Die Lust, die dieses Wissen auslöst, lässt meine Nippel härter werden und ich kann fühlen, dass ich schon längst nicht mehr feucht, sondern bereits nass bin.

„Ich werde dir heute nicht erlauben, mich zu sehen. Du bekommst gleich eine Augenmaske. Für die Zukunft, Regel Nummer 3: Du wirst den Blick immer gesenkt halten. Du wirst mich nur direkt anschauen, wenn ich es dir erlaube. Du wirst Zeiten haben, in denen du frei sprechen darfst, ich werde dir mitteilen, wann es so weit ist. Ansonsten wirst du ausschließlich korrekt antworten, wenn du gefragt wirst. Ich erwarte, dass du immer aufrichtig antwortest. Ich werde dich niemals für ehrliche Antworten bestrafen, sofern diese nicht frech oder gar unverschämt sind. Hast du verstanden?“ „Ja, Herr. Ich habe verstanden!“

„Gut, dann lege ich dir jetzt eine Augenbinde um, damit du nicht in Versuchung kommst, die Augen doch noch zu öffnen!“ Ich bin froh, dass du das tust. In den letzten Minuten ist es mir immer schwerer gefallen, die Augen geschlossen zu halten. Zu groß ist das Verlangen, dich zu sehen. Ich höre, wie ein Reißverschluss geöffnet wird, dann bekomme ich eine Maske aufgesetzt. Es ist eine Erleichterung und löst eine Welle von Dankbarkeit aus. Gern würde ich es sagen, bin aber sicher, dass dies mein Sprechverbot brechen würde. Wieder geht ein Erregungsschauer durch mich durch.

Dann höre ich das leise Klirren von Metall und nur wenige Sekunden danach, das kalte Metall auf meiner Haut. Du streichst wohl mit einer Kette über meine Brüste, lässt sie tiefer gleiten, bis das Metall auch meine glatten Schamlippen berührt. Ich atme unwillkürlich etwas schneller. Meine Nippel sind steinhart, meine Klit scheint zu schwellen. Ich ahne, was kommt und richtig. Ein scharfer Schmerz fährt durch meinen Körper und lässt mich kurz aufschreien, als eine Klammer zuerst an den einen, dann an den anderen Nippel gesetzt wird. Ich atme tief ein und aus. Deine Hände sind an meinen Schamlippen, spreizen sie ein wenig. Ein Finger gleitet in die Nässe, wird zurückgezogen. Der Finger streicht über meine Lippen, ich kann mich riechen. „Das macht dich also geil. Und so wie es sich anfühlt, sehr geil.“ Ich sage nichts, mein Atem geht immer noch etwas schneller. Wieder sind deine Hände an meinen Schamlippen und dann kann ich einen lauten Schrei nicht unterdrücken. Du hast eine Klammer auf meine empfindliche Klit gesetzt. Der Schmerz kommt in Wogen, ich versuche ihn anzunehmen.

Das ist dein Schmerz - ich will dir geben, was dir gehört.  Langsam atme ich wieder normaler,  korrigiere rasch meine Position, die ich für einen Moment gelockert habe. Du berührst mich nicht. Beobachtest du mich jetzt? Willst du wissen, wie ich reagiere?

Und dann stöhne ich wieder. Nicht wegen des Schmerzes, sondern weil die Erregung mich überkommt. Sie fließt durch mich durch, nimmt dem Schmerz die beißende Schärfe und setzt das dagegen, was mich immer und immer fasziniert hat, bei diesem Spiel. Die Hingabe, die Aufgabe der Kontrolle über meinen Körper. Ich weiß, ich bin rein körperlich in der Lage, die Maske abzureißen, die Klammern zu entfernen. Und doch könnte ich es nicht. Nicht ich bestimme jetzt über meinen Körper. Du tust es.

Noch einmal das Geräusch eines sich öffnenden Reißverschlusses, dann das Rascheln von Kleidung. Du scheinst sich ebenfalls auszuziehen. Ich fühle, dass du vor mir stehst. Dann eine samtige Eichel auf meinen Lippen. Nicht fordernd. Sie liegt nur da. Ich nehme seinen Duft auf. „Du darfst deine Zunge benutzen, Sub!“ Deine Stimme ist noch immer leise, nachdrücklich, nicht hart. Ich öffne meine Lippen, meinen Mund, lasse dich ganz leicht in mich gleiten und umspiele dich mit der Zunge. Genieße deinen Geschmack, lasse ihn auf mich wirken.

Dein Schwanz ist nicht ganz steif, gerade so. Sofort frage ich mich, ob ich nicht gut genug bin. Kann ich dich nicht erregen? Meine Zunge gleitet weiter über die Spitze, umspielt sie, drückt sich leicht in das kleine Loch. Ich genieße und bin doch unsicher. Aber dann merke ich, wie dein Schwanz größer wird. „Du darfst ihn saugen“, sagst du.

Wieder dieses Glücksgefühl. Ich darf. Du erlaubst mir, dir Freude zu machen. Ich umschließe dich fest mit den Lippen bewege den Kopf vor und zurück. Sauge sanft und lasse meine Zunge spielen.

Mit seinen Beinen stehst du an meinen Titten, jede Bewegung lässt mich den Schmerz der Klammern spüren und ich stöhne leise. Die Ketten zwischen den Klammern ist mit der Kette der Klitklammer verbunden. Je nach Bewegung ist der Zug stark und meine Klit wird je nach Bewegung von der Klammer zusätzlich lang gezogen. Ich stöhne wieder. Vor Schmerz, aber auch vor Lust, nicht nur durch den Schmerz, sondern auch durch das Vergnügen, deinen Schwanz im Mund zu haben. Schnell wird er härter und größer und ich intensiviere meine Bemühungen. Nehme ihn ganz tief auf und halte ihn dort für einen Moment, lasse ihn dann durch meine fest um ihn geschlossenen Lippen wieder zurückgleiten. Habe ich gerade ein leises Stöhnen von dir gehört? Oh, Herr! Es gefällt dir.

Im gleichen Augenblick entzieht er sich mir. Ich gebe einen Laut der Enttäuschung von mir. „Möchtest du etwas sagen, Sub? Dann sprich.“ Ich lächle. „Danke, mein Herr. Danke für dieses Geschenk!“ „Du hast es dir verdient, bisher ist dir kaum ein Fehler unterlaufen.“

„Ich werde dir jetzt helfen, langsam aufzustehen. Eventuelle muss ich die Kettenlänge etwas aufpassen, deshalb bitte nicht zu schnell, wir wollen nicht, dass du dich verletzt.“ Das Aufstehen ist etwas mühsam. Viel zu lange habe ich nicht mehr in einer solchen Position verharren müssen, bin aus der Übung. Als ich dann stehe, fühle ich den Zug der Kette stärker, sehr stark und ich wimmere leise. „Beug dich ein wenig vor.“ Du änderst etwas an der Kette, auch das schickt weitere Schmerzwellen durch meinen Körper. Dann bedeutest du mir, dass ich mich aufrichten kann. Es ist nun besser. „Arme auf den Rücken.“ Ich gehorche und sofort nimmt der Druck wieder zu. Du korrigierst noch einmal, scheint zufrieden. Zu meiner Überraschung nimmst du mich zärtlich in den Arm. „Ich bin sehr zufrieden mit dir.“ Dann küsst du mich zum ersten Mal. Sanft, zart, belohnend drücken sich deine Lippen auf meinen Mund. Ich erwidere den Kuss. Bin glücklich.

Glücklich… ja, ich bin glücklich. Über den Schmerz und die Zärtlichkeit eines Mannes, den ich nicht kenne. Ich bin verrückt. Ich war es damals und bin es heute … Nein, darauf lasse ich mich nicht mehr ein. Ich bin, was ich bin. Er bittet mich, zu sein, was ich bin. Ich will wieder annehmen können. Jetzt, bitte. Will das Geschenk von Unterwerfung, Demut wieder annehmen können’ Meine Gedanken sind immer noch wirr, ich versuche mich zu konzentrieren. Versuche, im Hier und jetzt zu sein. Will die Stimme vertreiben, die noch immer zu diskutieren versucht. Es gelingt nicht ganz. Noch nicht.

„Ich führe dich jetzt zum Bett. Du wirst dich breitbeinig vor das Bett stellen, dich nach vorn beugen, die Arme gestreckt, die Hände auf die Bettkante gestützt.“ Als ich nach einigen Korrekturen richtig stehe, sprichst du wieder. „Das ist deine Position 2. Wann immer ich es sage, wirst du diese Position einnehmen. Entweder über einem Stuhl, Sessel, an einem Bett, was immer gerade in der Nähe ist. Du wirst darauf achten, dass hinter dir immer ausreichend Platz für Deinen Herrn ist. Hast du das verstanden?“ „Ja, Herr, ich habe verstanden.“ „Gut.“ Seine Hände gleiten tastend über meinen Körper. Bauch, Rücken, Beine, Hintern.

So sehr ich das Gefühl auf der Haut genieße, ich bin unsicher. Keine 20 mehr, einige Kilo zu viel, die Kinder haben Spuren hinterlassen, was wirst du denken. Ich schäme mich und kann doch nichts dagegen tun. Ich bin, wie ich bin. Aber bin ich gut genug für dich?

Meine schweren Brüste hängen nach unten und die Klammern werden immer unangenehmer. Deine Hand gleitet zwischen meine Beine, du berührst meine gepeinigte Klit und ich stöhne. Ich bin sehr nass. Du reibst meine Klit mit der Klammer und die Schmerz- und Lustwellen strömen gleichzeitig durch meinen Körper. „Du bist geil.“ Du stellst es ruhig fest. Ich antworte nicht, es kam mir nicht wie eine Frage vor. Konzentriere mich ganz darauf, nicht lauter zu stöhnen, denn seine Finger bewegen die Klammer immer heftiger. Dann hörst du auf und ein heftiger Schlag auf den Po lässt mich aufschreien. „Du bist geil,“ wiederholst du nachdrücklich. „Ja, Herr“, beeile ich mich zu sagen. „Ich bin geil. Deine Aufmerksamkeit erregt mich.“ Unvermittelt schiebst du zwei Finger in mich rein. Ich stöhne vor Lust und versuche, mich gegen dich zu pressen. Sofort verschwinden die Finger. Du schlägst mich, wortlos, mit der flachen Hand schlägst du auf meine Pobacken. Ich schreie leise auf. Du schlägst weiter, mal rechts, mal links. Nach einigen Schlägen stoppst du, streichelst zärtlich über die brennenden Stellen. Dann beginnst du wieder zu schlagen. Immer abwechselnd schlägt und streichelst du. Bei jedem Schlag stöhne ich. Es tut weh, jeder Schlag scheint mehr zu brennen.

Ich will nicht geschlagen werden. Ich will nicht begreifen, dass ich jeden Schlag genieße und verabscheue. Gleichzeitig. Ich habe das nicht verdient. Ich bin eine erwachsene Frau, ich muss nicht geschlagen werden. Ich will es. Ich habe diese Strafe verdient. Ich habe die Regel verletzt und nur die Strafe wird mich lehren …’ Mein Kopf beginnt sich zu leeren. Will annehmen, nicht mehr kämpfen gegen das, was ihm so lange immer wieder gesagt wurde. Will hinnehmen, annehmen ... bitte.

Dann hört es auf. Du scheinst etwas zu suchen.

Ich höre eine Art Surren in der Luft, doch bevor mein Hirn noch das Geräusch wiedererkennen kann, fühle ich den scharfen, durchdringenden Schmerz der Gerte schon auf meinem Hintern. Und gleich nochmal. Ich schreie. Der Schmerz ist scharf, hart.

Ich kenne ihn, ich hasse ihn. Weil er mich daran erinnert, wer ich bin, wer du bist.

„Ich möchte, dass du nicht schreist. Ich werde dir wehtun, aber nicht so, dass du schreien musst. Stöhnen ist erlaubt. Aber zuerst möchte ich, dass du deine neue Freundin begrüßt!“ Ich fühle das kühle Leder der Gerte an meinem Mund. Ich lecke daran. Du forderst mich durch Druck auf, den Mund zu öffnen. Und so nehme ich sie auf, lecke sie.

„Ich werde dir jetzt wehtun. Bist du der Ansicht, dass das richtig ist?“ Mir wird fast schwindelig. Glück, Erregung, ich kann es nicht definieren. Es sind deine Worte, die das auslösen. Fast hätte ich vergessen, zu antworten. „Ja, Herr. Es ist richtig und gut. Ich möchte dir meinen Schmerz schenken.“ „Braves Mädchen.“ Ich kann einen Hauch von Lächeln in seiner Stimme hören, dann schlägst du wieder zu. Ich keuche erschreckt auf, kann aber den Schrei unterdrücken. Du beginnst, mich rhythmisch zu schlagen und mein Stöhnen wird lauter, aber ich schreie nicht. Du schlägst auf den Rücken, auf den Po, auf die Oberschenkel. Der Schmerz wird stärker. Ich halte die Luft an, wehre mich dagegen.

 „Atmen, du darfst nicht vergessen, zu atmen. Tief ein und aus.“ Für einen Moment hören die Schläge auf, du atmest mit mir. Dann schlägst du wieder zu.

Das atmen hilft. Ich kann den Schmerz besser annehmen. Und langsam, ganz langsam spüre ich sie wieder. Diese Leichtigkeit, die der Schmerz bringt. Wie eine Wattewolke kommt sie. Mein Schmerz für ihn. Mein Schmerz für ihn, wie ein Tantra höre ich es in meinem Kopf. Kein Platz mehr für anderes.

Dann hörst du auf.

„Für jetzt soll es erst mal gut sein“, sagst du. Streichelst meine Pobacken. „Du warst sehr brav“, lobst du und mich durchströmt ein vollkommenes Glückgefühl. „Ich werde dich jetzt belohnen.“ Ich höre, wie Folie reißt. Ein Kondom? Deine Finger gleiten wieder zwischen meine Schamlippen. Bewegen die Klammer an der Klit. Die Erregung überfällt mich so heftig, dass ich Angst habe, zu kommen. Du scheinst es zu bemerken: „Solltest du kommen, werde ich dich hart bestrafen, ist das klar?“ „Ja, Herr,“, stammle ich und atme keuchend. Der Schmerz durch die Klammer wird stärker und stärker, aber meine Lust auch. „Nun gut, ich will dich beim ersten Mal nicht all zu sehr auf die Probe stellen.“ Ich meine, ein Lächeln in deiner Stimme zu hören.  Dein Finger verschwindet, ich fühle, wie du deinen Schwanz in die richtige Position bringst, dann mit einem Stoß in meine triefend nasse Fotze eindringst. Du stößt hart zu und ich erwidere die Stöße automatisch. Es ist ein überwältigendes Gefühl. Du scheinst mich komplett auszufüllen, nicht nur körperlich. Auch in meinem Kopf ist nur noch Platz für das Hier und Jetzt. Jeder Stoß, jede Bewegung bringt mehr Lust, während die Klammern an Nippeln und Klit heiß schmerzend brennen.

Ich bin dir dankbar. Nur sehr selten komme ich beim ficken. Du weißt das. Solange du in mir bist, werde ich deinem Befehl, nicht zu kommen, Folge leisten können. Deine Bewegungen werden immer schneller. Du hältst meine Pobacken fest, dringst immer tiefer in mich ein und ich gebe mich ganz dieser wunderbaren Mischung aus Schmerz und Lust hin. Stöhne lauter, ohne einen Unterschied machen zu können, ob dein Schwanz oder die Klammern das Stöhnen auslösen. Auch dich höre ich nun leise stöhnen. Dein Schwanz scheint in mir anzuschwellen und dann kommst du mit einem kleinen Schrei.

Schwer atmend ziehst du dich nach einer Weile aus mir zurück. Auch ich atme heftig. Fühle mich leer. Du hilfst, mich aufs Bett zu legen. Küsst mich zärtlich. „Ich werde dir jetzt die Klammern abnehmen.“ Du streichelt meine Brüste, streichelt die empfindlichen Stellen, dort wo die Klammern den Nippel rausgequetscht haben. Ich wimmere. Dann entfernst du schnell und geschickt die erste Klammer. Ich schreie, der Schmerz schießt mir durch den Körper, doch noch während ich dabei bin, damit klar zu kommen, entfernst du die zweite Klammer. Abwechselnd nimmst du beide Nippel in den Mund, lässt die Zunge leicht drum herum fahren und wartest geduldig, bis die Schmerzwelle langsam nachlässt.

„Halte dich ruhig an mir fest“, sagst du und ich genieße die Zärtlichkeit in deiner Stimme. Ich umschlinge dich, mit beiden Armen, presse mein Gesicht fest an deine Schulter. Deine Hand gleitet zwischen meinen Schamlippen und dann entfernst du die Klammer. Ich schreie laut an deiner Schulter und spüre Tränen in meine Augen schießen. Du hältst mich. Mein Atem geht schnell, Nippel und Klit schmerzen heftig. Wieder wartest du geduldig, bis ich mich beruhigt habe. Dann küsst du mich sanft. „Du darfst sprechen“, sagst du.

Noch immer umhüllt von Dunkelheit, möchte ich weinen. Ein Schmerz brennt in mir, heiß, lodernd, fordernd. Es ist nicht der Schmerz, den du meinem Körper zugefügt hast, es ist die Zeit. Die lange, verlorene Zeit. Für einen Moment trauere ich um diese Zeit. Doch dann überfällt mich Dankbarkeit. Weil es dich gibt, weil du mir gibst, was ich so sehr brauche, immer gebraucht habe, auch in dieser Zeit, als ich es verleugnet habe. Deine Aufmerksamkeit, deinen Willen. Dankbarkeit, weil du dir nimmst, was ich dir schenken möchte. Meine Hingabe.

 „Danke, Herr, danke, danke, danke.“ Meine Stimme ist tränenerstickt. Aber du  scheinst zu verstehen. Streichelst mich. Streichelst die Zeit weg. Den Schmerz. Übrig bleiben du und ich. Herr und Sub.

„Du wirst heute nicht kommen. Du wirst dich, bis ich es dir erlaube, weder an den Titten, noch an der Fotze berühren. Ausnahme ist natürlich die Dusche. Du bist jetzt sehr geil. Ich weiß das. Du wirst geil bleiben. Bis ich dir etwas anderes sage! Ich werde mich jetzt anziehen und gehen. Wenn ich weg bin, darfst du die Maske abnehmen. Ich möchte, dass du noch liegen bleibst. Denke noch einmal darüber nach, was heute war.“ Du verlässt mich. Stehst auf, ich höre, dass du dich anziehst. „Ich bin sehr stolz auf dich, Sub. Ich bereue nicht, mich deiner angenommen zu haben.“ Dann höre ich die Türe. Du bist fort.

Langsam nehme ich die Maske ab. Blinzelnd schaue ich mich um. Nur eine Kerze brennt. Die Maske, das brennende Gefühl auf dem Po, an Nippeln und Klit beweisen, dass ich gerade Besuch hatte.  Er war hier. Mein Herr. Er hat sich genommen, was ihm gehört. Mich.

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Kommentare

Bild von ragazza

Bravo!

Bin grade ziemlich nass geworden -sehr geile Geschichte - volle Punktzahl von mir!

Einziger winziger Kritikpunkt - Du wechselst versehentlich mittendrin zweimal vom "Du" zum "Er" - ansonsten perfekt...

Mehr davon bitte!

Bild von Subina

Danke :)

Die Fehler habe ich korrigiert - waren sogar mehr als zwei. Du hast natürlich Recht, das stoppt den Lesefluss! Vielen Dank für den Hinweis :).

 

Und für deine netten Worte. Da das die erste Geschichte ist, die ich je geschrieben habe, ist das besonders aufbauend!

Bild von Eggi58

Ganz tolle Geschichte!

Hervorragend und einfühlsam geschrieben. Bitte unbedingt weitermachen!!!!

Bild von subbi 91

hoffe das nimmst du nicht falsch auf...

...ABER ich muss sagen dass immernoch rel. viele Rechtschreibfehler drin sind, die den Lesefluss beeinträchtigen. Wenn man einen Satz mehrmals lesen muss um darauf zu kommen, dass es ein Tippfehler ist, nimmt das einfach den Spannungsbogen raus :/

noch ein großes Aber :

Ich finde die Geschichte sehr schön,anschaulich und für mich persönlich sehr gut nachvollziehbar. Der Weg sich selbst als das zu akzeptieren, was man ist, ist alles andere als einfach und in dier Geschichte wundervoll beschrieben. Von daher trotz Schreibfehlern ganz dickes Lob und Daumen hoch! :)

Bild von Subina

Kritik ist immer gut

Vielen Dank und keine Bange.

Würde ich Kritik (bezüglich Inhalt ODER Ausführung) fürchten, dass wäre es dumm, hier eine Geschichte zu veröffentlichen.

Du hast Recht und ich bin jetzt noch mal mit dem Duden darüber gegangen. Nun sollte es stimmen :). Zwar habe ich selber immer und immer wieder drüber gelesen, aber das ist wohl so wie mit dem Wald und den Bäumen ;). Ich WEISS, was da stehen muss, deshalb habe ich diese Dinge übersehen. Man wird ein wenig demütig, denn bei anderen sehe ich soetwas "natürlich" immer sofort :D

 

Aber euch allen vielen Dank für die Zustimmung zur Geschichte. Das ermutigt mich, in der nächsten Zeit doch ein paar weitere Sachen von mir zu veröffentlichen.... NACH Dudenprüfung ;)))))

Bild von subbi 91

haha das kenn ich :D

Ich weis genau was du meinst. Wenn ich meine Geschichte nochmal durchlese, dann falen mir zwar auch noch fehler auf, aber auch nach einem 4ten und 5ten und 6ten lesen find ich noch welche... Es sind die eigenen Worte und das ist es, was es so schwer macht. ^^ Der liebe mensch neigt nnämlich dazu die worte zu raten, wenn er weis was da ungefähr stehen muss ^^

Bild von djamila

Auch ich

muß ein Lob aussprechen, fand deine Geschichte gut geschrieben und hab dir 5 Sterne gegeben...

Bild von Rotschopf

Mir gefällt die Geschichte

Mir gefällt die Geschichte sehr gut und auch ich habe ja erst angefangen und vor kurzem meine erste Geschichte präsentiert.

Vielleicht hast du mittleweile ja so Einiges korrigiert, denn mich hat nichts extrem gestört.

Bild von Artaxerxes I

Durch die kursiven Passagen

Durch die kursiven Passagen kann ich die Gefühle und Stimmungen der Protagonistin sehr schön nachvollziehen, diese sonderbare Mischung aus Vorfreude und der Angst des sich Auslieferns an einen Mächtigen. Unbedingt dem Schreiben treu bleiben!

Bild von FrankyLee

Das erste Mal

Erstklassig geschrieben, von der ersten bis zur letzten Zeile. Sehr schön auch die eingeschobenen Gedanken.

Lass uns mehr lesen !

Lieben Gruß,

Franky Lee

 

 



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