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Der Raum war gänzlich aus grauem glatten Stein, auch die Decke, es sah alt aus und war ganz offensichtlich ein Keller, aber Ana war sich nicht sicher bezüglich des Alters, es konnte ein sehr alter Keller sein, oder aber auch nur auf alt hergerichtet.
Überall an den Wänden sah man Ringe an denen Ketten oder Seile hingen, auch an der Decke waren diverse Dinge befestigt.
Eines kannte sie, es war eine sogenannte Liebesschaukel, die aber scheinbar so gearbeitet war dass man daran jemand komplett festschnallen konnte. An der Wand ihr gegenüber befand sich ein großes Holzkreuz dass die Form eines X hatte und auch dort waren Fesseln angebracht, wodurch die Person die daran angebracht wurde ruhig gestellt werden konnte.
Ungefähr 2 Meter vor dem Kreuz stand eine Streckbank, Ana konnte es kaum fassen, sie kannte Streckbänke nur aus Musen und alten Burgen, aber hier wurde sie scheinbar noch benutzt.
Dann sah sie daneben auch einen wuchtigen schweren Holzsessel, aus dicken vierkantigen Balken gezimmert, auch daran befanden sich viele Lederschnallen, wodurch man jemand in den unterschiedlichsten Positionen daran befestigen konnte.
Sie sah auch ein seltsames Gestell aus Metallstangen, die Stangen waren parallel zum Boden angebracht, eine befand sich ca einen Meter über den Boden, und die Andere, die von der ersten ca zwei Meter entfernt war, war ein wenig höher.
Unter den Stangen waren am Boden an verschiedenen Stellen ebenfalls schwere Metallringe mit Lederriemen daran angebracht, und an den Stangen selbst gab es auch Lederriemen die an verstellbaren Metallringen angebracht waren, man konnte sie scheinbar nach Belieben an den Stangen verschieben und fixieren.
An einer der Wände, wo sich auch eine schwere Eisentüre befand, hingen unterschiedlichste Gerätschaften verschiedenster Größe. Bei Vielen konnte sie sich selbst in ihrer schlimmsten Fantasie nicht vorstellen für was sie benutzt werden würden, und sie hoffe es auch niemals herauszufinden. Bei Anderen wiederum konnte sie sich Ansatzweise vorstellen wofür sie vielleicht verwendet wurden, war sich aber nicht sicher, und wollte es auch da ebenso wenig genauer erfahren.
Dann gab es noch diverse Peitschen und Gerten, und andere Dinge wie ein Holz, an einer Seite mit Griff an der anderen Seite breit und flach, die scheinbar alle zum schlagen dienten.
Ana wollte den Kopf drehen um sich auch den Rest ansehen zu können als sie derb an den Haaren gepackt wurde. Die Frau die sie immer noch nicht zu sehen bekommen hatte sagte in scharfem Ton; „Was soll das, denkst du du bist zum Vergnügen hier? Denkst du, sehe ich mich einmal in Ruhe um?“
Ana hätte genickt, aber ihr Kopf war zu weit nach Hinten gezogen und wurde unerbittlich an den Haaren festgehalten, und es hätte gerissen und wieder geschmerzt hätte sie genickt, darum lies sie es bleiben.
Da spürte sie eine Hand die sich auf eine ihrer Brüste legte und noch bevor sie sich fragen konnte was nun passieren würde wurde sie mit spitzen Fingernägeln fest in die Brustwarze gekniffen.
Sie zuckte, versuchte verzweifelt den Schmerz abzuschütteln, zappelte hin und her, dabei wurde sie automatisch zusätzlich heftig an den Haaren gerissen, Tränen rannen an ihrem Gesicht hinunter, Tränen der Qual und der Verzweiflung, und endlich, nach schier endlos erscheinenden Sekunden wurde ihre empfindliche Knospe losgelassen.
Mitlererweile schmerzten auch ihre Zehenballen, auf denen sie die meiste Zeit stand, und auch ihre Handgelenke weil sie sich doch hin und wieder ein wenig hochzog um ihre Füße zu entlasten, ihre Waden brannten, ihr Muskeln waren schon recht verkrampft und langsam begann sie am ganzen Körper zu schwitzen.
Immer noch war es nur eine Stimme, eine Stimme ohne Gesicht, die in scharfem Ton und laut sprach; „Wenn ich dich Etwas frage, und du den Knebel trägst, dann nickst du gefälligst, und wenn du keinen Knebel trägst, dann möchte ich ein lautes deutliches ja Mistress hören. Aber bis ich dir erlaube ohne Knebel herumzulaufen, das wird noch dauern, davor musst du noch einige Grundregeln erlernen. Und jetzt nicke deutlich du Hure, sonst nehme ich mir deine andere Brustwarze vor!“
Ana nickt, möchte nun auch kein Risiko mehr eingehen, dafür war der Schmerz zu intensiv gewesen als sich die Fingernägel in ihre Spitze bohrten. Sie nickte so deutlich sie konnte, auch wenn dadurch wieder an ihren Haaren gerissen wurde, weil sich der Griff nicht im Mindesten lockerte, es trieb ihr wieder die Tränen in die Augen, aber als sie es getan hatte wurde sie losgelassen und die Stimme sprach ein wenig freundlich; „Geht doch du kleine Schlampe, du scheinst ja doch recht artig sein zu können, das ist ein gutes Zeichen, dann wird deine Dressur bestimmt schon in den ersten paar Wochen deutliche Fortschritte zeigen.“
Ana hörte nur Wochen, und wieder wollte Panik in ihr hochkeimen, aber sie unterdrückte sie.
Nur langsam begriff sie dass sie hier gefangen war, und vollkommen ausgeliefert. Sie begann zu weinen, dicke Tränen liefen an ihren Wangen nach Unten, sie begann am ganzen Körper zu zittern, und ihr wurde kalt. Die ganze Zeit blickte sie nur gerade aus, sie hatte die Worte nicht vergessen, als sie endlich das Gesicht und auch den Rest zu der Stimme zu sehen bekam.
Die Frau trat vor sie und sah sie direkt an, sah ihr einfach nur einmal wortlos in die Augen.
Ana hätte fast den Blick gesenkt, zu stechend war der Ihre, aber noch rechtzeitig viel ihr ein was zuvor zu ihr gesagt wurde, und ihr war klar, würde sie sich nicht daran halten gäbe es wieder eine schmerzvolle Erfahrung für sie.
Die Frau die sie sehen konnte war nicht schlank, auch nicht hübsch, im Gegenteil sie war sehr dick und ihr Gesicht nur Durchschnitt, aber ihr Blick, und ihre Züge hatten etwas Beängstigendes, etwas das deutlich machte dass ihr nicht nach Scherzen war, und dass sie bestimmt nicht im Geringsten zögern würde jedes noch so kleine Vergehen ohne Zögern und gnadenlos zu bestrafen, und ganz bestimmt auch ohne jedwedes schlechte Gewissen.
Irgendwie hatte sie sich erwartet dass ihre Peinigerin etwas Enges tragen würde, eben so wie man sich solche Frauen vorstellte, aber dem war ganz und gar nicht der Fall, sie trug einfach eine normale blaue Jean und ein weites langärmliges T-Shirt.
Die Schuhe konnte sie nicht sehen, sie waren nicht in ihren Blickwinkel, und die Augen zu senken, selbst für eine Sekunde wagte sie nicht. Aber irgendwie war sie sich relativ sicher dass es einfach irgendwelche Sportschuhe seine würden.
Ihre Mistress sieht sie immer noch an und spricht dann;“ Bevor ich dir jetzt dann die Grundregeln erklären werde, an die du dich immer und unter allen Umständen zu halten haben wirst möchte ich dir eine Kostprobe geben was wirkliche Bestrafung bei Ungehorsam bedeutet.“
Bei diesen Worten drehte sie sich um und ging zu der Wand mit all den Instrumenten, von denen Ana bei Vielen eben nicht wusste wozu sie gut waren.
Ana folgte mit ihrem Blick der Mistress und sah wie diese sich eine lange dünne Gerte griff und einen dicken, ca 40 cm langen weißen Stab aus Plastik der vorne eine runde Kugel hatte.
Das Weib kam wieder zurück und stellte sich vor Ana hin, hob zuerst die Gerte hoch; „Was das ist muss ich dir ja bestimmt nicht erklären, und wie es sich anfühlt dass werde ich dich gleich ausgiebig spüren lassen.“
Dann hob sie den anderen Gegenstand hoch; „Das hier ist ein Stromstab, er ist Akkubetrieben, und hat 10 Stufen. Stufe eins verursacht nur ein leichtes Kribbeln, und bei Stufe zehn wird dein Körper unglaublich zu arbeiten zu beginnen.“
Sie grinste hämisch und sprach weiter; „Das ist meine bevorzugte Stufe, ich verwende eigentlich nie eine Andere, wenn dann sollte man seinem Gegenüber die ganze Intensität erleben lassen die in diesem Gerät steckt. Aber das brauchen wir noch nicht gleich, zuerst zeige ich dir wie gerne ich mit der Gerte arbeite.“
Ana sah zu wie der Elektrostab weggelegt wurde, ihr Blick war Angsterfüllt, sie versuchte sich loszureißen, zappelte wieder heftig, aber es half nicht das Geringste, nur ihre Armgelenke und die Beine von den Füssen aufwärts begannen wieder zu schmerzen. Die waren ohnehin eingeschlafen wie man so sagte, es gribbelte stark, und sie hätte sie zu gerne herunter nehmen können. Langsam begann einfach ihr ganzer Körper zu schmerzen und sich zu verkrampfen durch diese gestreckte Haltung.
Plötzlich wurde sie von der Gerte an der rechten Schenkelinnenseite getroffen. Man konnte es deutlich klatschen hören, und der stechende Scherz verwandelte sich in ein Brennen, Ana zappelte noch mehr und hätte gerne aufgeschrien, aber es war nur ein grummelndes Geräusch zu hören und Speichel rann an dem Knebel vorbei aus dem Mund, sie kniff die Augen zusammen, und schon traf sie der nächste Schlag, noch fester an der anderen Schenkelinnensite, der Schmerz raubte ihr fast die Sinne.
Plötzlich wurde Ana angebrüllt, das Weib dem sie wehrlos ausgeliefert war hatte ein furchtbar laute böse Stimme wenn sie wollte, und Ana hatte ihre Augen wieder geöffnet und blickte in ein Gesicht, das ihr nun sehr nahe war, und zu einer Fratze verzogen war die einem weit mehr als bloße Angst bereitete.
Schieres Entsetzen verbreitete dieses Gesicht und das Schreien; „Habe ich dir kleinen Hurenfotze erlaubt dich zu bewegen, hast du gehört wie ich sagte, los du Schlampe zapple, habe ich das auch nur irgendwie angedeutet!?!“
Wütend blickten grundböse Augen in die von Anas, und wollten offensichtlich eine Antwort.
Immer noch schmerzten ihre Schenkelinnenseiten, und sie war sich sicher sie würde dort deutliche Striemen haben, würde es aber niemals wagen nachzusehen, schüttelte nur schnell den Kopf, immer noch rannen ihr dicke Tränen an den Wangen hinunter.
Die Mistress schrie sie weiterhin in unerbittlichen Ton an; „Du zappelst weder einfach so, und auch nicht wenn ich dich züchtige um dir etwas beizubringen, ich werde dich lehren mir dafür Dankbarkeit zu zollen dafür dass ich dich abrichte für deinen zukünftigen Herrn.“
Und als Ana kurz nickte trat die Mistress wieder zurück und fuhr mit der Gerte über ihre Schamlippen, und meinte wieder in normalen Ton; „Und nun werde ich mir ansehen wie empfindlich die Fotze ist, und für dich wird es auch eine interessante Erfahrung werden.“
Ana versuchte verzweifelt still zu stehen und sich auf den kommenden Schmerz einzustellen als die Mistress ausholte um ihr den ersten Schlag zu verpassen.
Die Gerte traf zielgenau.
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Kommentare
Gut geschrieben!
Eine gut geschriebene Geschichte! Ich habe die ersten drei Folgen mit Genuß gelesen! Wenn das in der Qualität weitergeht, wird das sicher eine ganz große Story!! Freue mich schon auf die Fortsetzungen!
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warum...
... so kurz??? die geschichte dürfte ruhig länger sein!!!
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Kurz?
Also ich finde kurze Abschnitte viel angenehmer! Die Geschichte bringt alles, was man sich nur wünschen kann!
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kurz
kurz und gut!
das hebt die spannung auf den nächsten teil!
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