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Jana und die Mädchengang 5

Zum ersten Teil : 
Jana und die Mädchengang 1
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Jana lauschte in sich hinein. Die Aussicht, nackt von diesen herrischen Mädchen in allerlei versauten Positionen fotografiert zu werden passte zu ihrer neuen Identität. Nicht, dass sie in diesem Augenblick in ihrer Selbsterkenntnis soweit gewesen wäre, dass sie selbst von einer neuen Identität gesprochen hätte. Aber es war ein wages Empfinden in ihr, dass sie eher als „passend zur Situation“ empfand. Mehr noch: Sie erinnerte sich an ihr irrsinniges Erlebnis zwei Tage zuvor. Dass ihr nun noch ein Mädchen mehr zuschauen würde, dass sie quasi ohne Zwang dasselbe tun konnte und dadurch wahrscheinlich sogar noch mehr Anerkennung der anderen erfahren würde, dies alles ließ sie erschauern und eine unbeschreibliche Sehnsucht in ihr aufsteigen Dinge zu tun, von denen sie selbst erst ahnte.

„Ich weiß da ein schönes Plätzchen!“ sagte Kasia. „Genau richtig für sowas!“

„Na dann los, bevor es zu dunkel wird. 'Neger im Tunnel' ist nicht so ein geiles Motiv für Fotos!“ - Aschina übernahm wieder die Führung.

Kasia lief zielstrebig über die Parkwege.

Der Park war mit Besuchern nur noch dünn besiedelt. Doch immer, wenn die Mädchen das eine oder andere Paar -jung und alt- oder vereinzelte Spaziergänger traf, musterten diese erst die Gruppe, dann fixierten sie aber immer Jana, da sie offensichtlich den Schriftzug auf deren Stirn bemerkt hatten.

Jana bemerkte ihre Blicke, ihr unverständiges Kopfschütteln, ihre Empörung. Und sie nahm wahr, wie sie dadurch geiler wurde.

Schließlich bog Kasia in einen dichten Wald ab.

Kris zweifelte. „Bist du sicher, dass du einen guten Ort kennst. Hier ist es viel zu dunkel!“

„Wart's ab, Schwesterchen!“

Und da war sie auch schon, eine Lichtung inmitten des kleines Waldes, nicht einsehbar von den Wegen des Parks.

Kasia musterte ihre Schwester fragend. Kris nickte.

Aschina musterte die Lichtung und die Baumreihe rundherum. Dann nickte auch sie und meinte: „Perfekt!“

Roxy konnte es gar nicht erwarten, Jana posieren zu sehen. Sie führte das blonde Mädchen mit dem Engelsgesicht in die Mitte der Lichtung und rief: „Los, Fotze, zeig' mir deinen geilen Arsch!“

Jana war auf eine solche Aufforderung zur Freizügigkeit offensichtlich vorbereitet, denn sofort bückte sie sich nach vorne und hob den Rock.

Klick.

„Yeah, geil, stell' dich mal breitbeiniger hin“, kam Roxys Reaktion darauf, „Genau so, jetzt kann man schön deinen Arsch und die Muschi sehen. Ey, du bist ja schon wieder feucht!“

„Echt?“ schrie Aschina mit gespieltem Erstaunen.

Jana registrierte Aschinas Interesse an ihr, welches nun folgte, mit großer Genugtuung, nein, sogar mit einem Gefühl des Triumphs. Die Chefin der Gang bückte sich nämlich hinter Janas Arsch, zog die Arschbacken weit unten, kurz vor dem Übergang zu den Oberschenkeln, weit auseinander und betrachtete ihre geöffnete Fotze. Als Reaktion darauf spreizte Jana die Beine und beugte den Oberköper noch weiter vor.

„Die Sau ist sowas von notgeil“, bemerkte die Türkin, „die braucht dringend einen Fick. Kris, such mal was wie den Stock, den wir ihr vorgestern reingeschoben haben. Vielleicht ein wenig dicker.“

Roxy machte derweil ein Foto nach dem anderen und beichtete: „Boa, ich werde auch gerade ganz rattig!“

„Los zieh' dich ganz aus, Fotze!“ befahl Aschina und schlug auf Janas Arsch. Die juchzte, denn es war kein schmerzhafter Schlag, sondern machte sie nur noch geiler. Jana zog Rock und Shirt aus. Aschina befahl ihr, sich auf alle Viere niederzulassen „wie eine läufige Hündin“. Jana betrachtete diese und andere beleidigenden und demütigenden Bemerkungen als Teil eines Spiels, bei dem sie dadurch, dass sie sich den anderen praktisch ohne Zwang unterwarf, auch eine Art Macht ausübte. Tatsächlich war in diesem Augenblick die Erpressung, die die Ursache für ihre aktuelle Situation war, ganz in die hintersten Bereiche ihrer Erinnerung verbannt worden.

Kris war fündig geworden und wie am See präparierte man den Stock mit einem Kondom. Aschina befahl Kris, Jana damit zu ficken, wobei sie den Hinweis, sie nicht zu verletzen, nicht vergaß. Der Stock drang zwischen ihren Schamlippen hindurch, wurde hin – und herbewegt, erst langsam, dann schneller... Jana begann zu Stöhnen. Kris, die den Stock in der Hand hatte, kniete hinter Jana und bemerkte nun neben sich Aschina, die sich ebenfalls hingekniete hatte und dem blonden Engel nun einen deutlich kräftigeren Schlag auf den nackten Arsch gab. Jana stöhnte kurz auf und schnappte nach Luft.

„War das zu fest?“ erkundigte sich Aschina, und als Jana verneinte, schlug sie nochmals deutlich härter zu.

„Fester!“ schrie Jana, und alle erschraken, denn sie wollten natürlich nicht bei ihrem Spiel entdeckt werden.

Kris fickte die Nackte nun sehr hart mit dem Stock während die Anführerin der Gang mit aller Kraft auf die Janas kleine Arschbacken und schlug.

„Das ist ja eine kleine Masosau!“ rief Kasia, die sich von einer kleinen Birke am Rand der Lichtung ein paar Zweige abgebrochen hatte. „Ein böses Mädchen!“

Sie hielt die Zweige, die voller Blätter waren, wie eine Rute in der Hand und begann Janas Arsch und Rücken schlug.

Wieder stöhnte das blonde Mädchen, doch diesmal eindeutig vor Schmerz. Kris und Kasia hielten sofort inne und schauten Aschina fragend an. Bevor die Türkin jedoch in die Situation eingreifen konnte, rief Jana „Macht weiter, nicht aufhören!“

Aschina nickte den Schwestern zu, die Jana nun noch inbrünstiger malträtierten.

Plötzlich zog Roxy erst ihre Hose, dann ihren Slip aus. „Die Fotze ist zu laut, aber ich kann das ändern. Dreht sie mal auf den Rücken.“

Tiefe Enttäuschung durchfuhr Jana, als ihre Behandlung nun unterbrochen wurde. Ohne Gegenwehr jedoch ließ sie sich auf den Rücken drehen und spreizte von selbst die Beine weit. Dieser Einladung folgte Kris sofort. Kasia begann nun, auf Janas Oberschenkel und Bauch einzuschlagen. Jana wollte vor Lust schreien, aber schon hatte sich Roxy über ihr Gesicht gekniet und drückte ihr Geschlecht auf Janas Mund. „Los, du Sau, leck mich! Ich will deine Zunge tief in meiner Muschi spüren.

Zuerst hatte Jana mit einem leichten Gefühl des Ekels und der Angst zu ersticken zu kämpfen. Roxys Fotze war feucht, und es roch wie Janas Finger, wenn sie masturbiert hatte, nur viel stärker, und diesem Geruch war ein Hauch des Geruchs von Pisse beigemengt. Aber Jana wollte auf keinen Fall, dass die anderen beiden ihr Tun wieder unterbrachen, deshalb begann sie mit ihrer Zunge Roxy zu verwöhnen. Die geriet nun selbst immer mehr in Fahrt und begann ihren Unterkörper vor und zurück zu bewegen, so dass ihre Fotze über Janas Gesicht rieb, dass immer nässer und nässer wurde, teils von den Säften, die aus Roxys Möse liefen, teils von ihrem eigenen Speichel. Janas Zunge stieß hervor als wenn sie ein kleiner Penis wäre, dann strich sie über Kitzler und Schamlippen und schien nun doch deutlich Gefallen zu finden an diesem lesbischen Spielchen.

„So eine perverse Sau!“ rief Kasia scheinbar empört, aber alle wussten, das jede von ihnen gerade sexuell sehr erregt waren, auch Aschina, die nun ihr eigenes Handy hervorgeholt hatte, nicht um zu fotgrafieren, sondern um zu filmen. Sie lachte: „Da können wir ja mal einen schönen Videoabend machen, Mädels!“

Hinterher hatte Jana keine Vorstellung, wie lange diese Orgie gedauert hatte. Sie musste ohnmächtig geworden sein, denn als sie erwachte, war Roxy wieder vollständig bekleidet und stand bei den anderen abseits von Jana. Die Mädchen tuschelten miteinander. Also Jana aufstand kam Aschina auf sie zu und reichte ihr ihre Kleidung. „Zieh dich an!“

„Ich würde mich an deiner Stelle deinem Freund momentan nicht im Hellen zeigen!“ rief Kasia mit dem Finger auf Jana zeigend. Die blickte an sich herab und sah, dass ihre Oberschenkel und ihr Bauch voller Striemen war. Sie waren nicht blutig, auch nicht tief, und es brannte auch kaum, aber es juckte furchtbar. Offensichtlich reagierte ihre Haut auf die Säfte, die aus den Zweigen ausgetreten waren. Arsch und Rücken sahen bestimmt nicht besser aus.

„Ich muss nach Hause, mich duschen!“ sagte Jana und Aschina nickte.

„Geh schon, aber ich denk daran was passiert, wenn du quatscht. Morgen melde ich mich wieder bei dir!“

Jana dachte nicht an den nächsten Tag, als sie ging. Sie war wieder in eine emotionale Verwirrtheit geraten, die ihr gerade mal erlaubte, den Weg nach Hause zu finden, zu duschen, die Striemen mit Wundsalbe zu behandeln und sich ins Bett zu legen. Ihr Mutter hatte zwar bemerkt, dass etwas los sei, aber Jana hatte jegliche Frage mit dem Hinweis, dass sie sehr müde sei abgeblockt.

Vor Erschöpfung schlief sie diesmal sehr schnell ein. „Morgen ist Samstag. Da kann ich ausschlafen.“ war ihr letzter Gedanke an diesem Tag.

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Nopeaceforme
5.281818
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (33 Bewertungen)

Kommentare

Bild von sklave_philippe

Diese Geschichte ist ein 6er im Lotto

Nach dem lesen von Teil 5 muss ich hier doch mal ein GROSSES Lob aussprechen.
Die Geschichte mag einem fesseln und zieht einem richtig ins Geschehen.
Besonders gefällt mir die fiese Art und wie alles im realistischen Rahmen bleibt.

Wie die Geschichte von Pauline hoffe ich auf viele weitere Folgen.

Absolut meine Hochachtung an den Schreiber.

Bild von TSLMaster

Ich kann @sklave_philippe nur

Ich kann @sklave_philippe nur zustimmen.

Guter Schreibstil und wunderbare Umsetzung.

Auch ich hoffe auf weitere Folgen ;-)

Bild von Nopeaceforme

Danke! Auch für die konstruktive Kritik

Vielen Dank für das Lob, das ist -wie jeder Autor weiss, ab und an sehr wichtig.

Aber danke auch für die konstruktive Kritik, die ich hier erfahren habe, denn sie ermöglichte mir, die Geschichte doch noch in eine etwas reflektiertere Richtung zu bringen, sprich: Auch der emotionalen Lage Janas Raum zu geben (hier wird sicherlich noch einiges über ihr Vorleben zu erfahren sein) und ihre Beziehung zu den Mitgliedern der Gang langsam zu entwickeln. (Machen wir uns nichts vor: Bis hierin hat ein bisher braves, unauffälliges, wenn auch sehr hübsches Mädchen auf Grund einer Ausnahmesituation einen außerordentlichen Bruch in ihrem (Innen-) Leben erlebt. Warum?

Aber das sind Fragen, die ihre Antwort hoffentlich im weiteren Verlauf finden wird. Lasst mir etwas Zeit. Der nächste Teil steht zwar inhaltlich schon, aber ich will nicht nur berichten, was mit Jana passiert, sondern mit ihr den Leser erfahren lassen, warum das so ist. Die Geschichte hinter der Geschichte. Und diese Geschichte ist noch sehr vage.

Der Hinweis auf die (ursprünglichen) Pauline/Schrebergarten - Geschichten ist wohl angebracht, denn die Pauline im Schrebergarten, wie sie ihre Feindin Monique als Herrin lieben lernte hatte einen Einfluss auf Jana, obwohl, soweit ich weiß, die beiden sich niemals kennengelernt haben.  :)

Jana wird aber ihren Weg gehen...

Vielen Dank an Euch, an Euren Lob, an Eurer Kritik und an Eure Geduld.

LG

nopeaceforme

Bild von ericmichael36

bitte sobald es geht mehrere fortsetzungen

hallo

ich finde es auch dass Teil 5 deine beste Arbeit war. Ich freue mich schon auf deine Fortsetzungen und dass du sie bald veröffentlichst

 

cu eric

Bild von cooler_master

gepflegter Exibitionismus

Hallo,

 

diese ist Geschichte ist bisher echt der Hammer. Finde es sehr erregend wenn junge Frauen ihre Vorliebe für Exhibitionismus auslieben oder ausleben lassen! :-) Ich hoffe, die Geschichte geht genauso zeigefreudig weiter und Jana wird hoffentlich mit der Zeit noch etwas mutiger!

Danke für die geile Unterhaltung! Freue mich schon auf die Fortsetzung!

Gruß

SE

Bild von Nopeaceforme

Versprochen!

Ja, es wird mit Jana weitergehen. Aber ich habe Versprechungen gemacht, die ich einhalten möchte. Ich bin jetzt bei Teil 6 Anfang, und hier findet ihr mehr zu Janas Gefühlsleben. Im weiteren Verlauf von Teil 6 wird es auch wieder (sanftere) Aktion geben. Ich habe die Zeit genutzt, um mir zu überlegen

1. Was hat Jana zu Jana aka "Fotze" überhaupt erst werden lassen?

2. Was passiert weiterhin? Also an Ideen mangelt es nicht, und ich werde nicht mangels Ideen Jana in ein stumpfsinniges Folterszenario rennen lassen.

Übrigens ist Jana sehr real. Sie ist eine Art literarisches Konglomerat, ein Urgestein, das ich mir mal von der Sehle schreiben musste.

Der Geologiekundige wird daraus völlig richtig schließen, dass Jana nicht eine Person ist. So ist es auch: Selbst die Situationen haben (wenn ich sie auch übertrieben habe) für mich eine direkte Verknüpfung zu einer Erinnerung an jeweils eine Frau.

Danke Euch nochmals für Eure Kritik, und ja: Schreiben dauert nun erst einmal länger, aber trotzdem: Bleibt dabei!

LG

nopeaceforme

Bild von ingtar

WOW

Wirklich verdammt gut geschrieben, hab die Geschichte von einer guten Freundin empfohlen bekommen, sonst hätte ich sie doch glatt übersehen und das wäre wirklich sehr, sehr schade gewesen!

Pauline war bisher immer meine Lieblingsstory im Netz, aber ich glaube, sie hat durch Jana starke Konkurrenz bekommen! 

Ich hoffe auf eine baldige (und viele) Fortsetzungen!

Mach weiter so!

Bild von hummler

Ungedulig

Ich kann es kaum mehr abwarten,bis diese geile Geschichte endlich weiter geht.

Ich hoffe das du bald Zeit und Muse für die Fortsrtzung findest.



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