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Der Stammtisch Teil8

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Der Stammtisch Teil1
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Der Stammtisch Teil7

 

Was lange währt, wird endlich....naja, zumindest gepostet...  
 

From Dusk till Dawn

 

Es ist Mittwoch und es ist der dritte Tag nach dem Ende der Welt. Überraschenderweise dreht sich diese blöde Kugel immer noch weiter, zu welchem Zweck ist Hendrik allerdings ein Rätsel.

Nachdem er am Sonntag eher gezwungenermaßen Katjas bescheidene Behausung verlassen hatte, drehte sich sein innerer Planet nämlich kaum noch. Genauer formuliert, dreht er sich ganz fürchterlich langsam im Kreis, immer wieder die selben Akkorde wiederholend, wie diese Miniatur-Drehorgeln, die er als Kind so faszinierend fand. Ihm war durch sein dummes Verhalten die Sonne abhanden gekommen, um die er sich hätte drehen können. Wieder sinnierte er schwermütig vor sich hin....

In einer Minute versuchte Hendrik sich zusammenzureißen, schöpfte neuen Mut, fand sich selber fürchterlich wehleidig, pochte vor seiner hauseigenen Inquisition gedanklich auf die Kürze der Beziehung, falls man nach drei gemeinsamen Tagen überhaupt von Beziehung sprechen konnte. In der nächsten Minute dann kam die Wut. Auf diesen blöden Schnösel, diesen arroganten Fatzke. Die Gewaltfantasien, die er in Bezug auf Torben entwickelte, jagten ihm teilweise selber einen gehörigen Schrecken ein. Dann auf Katja, denn genau betrachtet war diese vertrackte Situation ja reineweg ihre Schuld. Bei dem Gedanken an sie, hielten sich besagte Gewaltfantasien aber im Rahmen und bei genauerem Hinsehen, war es wohl auch eher Hendrik selber, dem dabei Gewalt angetan wurde. Hinzu kam noch, dass es diese Form von Gewalt war, die mit Peitschen und Gerten zu tun hatte und bei ihm dieses Kribbeln auslöste. Er schien doch etwas masochistisch zu sein. Katja würde sich wohl freuen, wenn nicht dieser blöde Weltuntergang dazwischen gekommen wäre.

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Steffen
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Sklavin des Zensors - Teil 8

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Sklavin des Zensors - Teil 1
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Sklavin des Zensors - Teil 7

 

SM-Science-Fiction(?)

Deutsche Erstveröffentlichung (Glossar am Ende des Textes)

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

Was bisher geschah …

Teil 1: Ein totalitäres Regime, welches in naher Zukunft aus Bevormundung und Zensur in Deutschland entspringt, wird vorgestellt. Eine kleine Widerstandsgruppe sucht nach einer verhafteten Mitstreiterin und stellt fest, dass sog. „Sexualterroristinnen“ systematisch zu Sexsklavinnen gemacht werden.

Teil 2: Dennis Tanner, ein Mitläufer des Regimes, wird mit den Möglichkeiten von Deutungshoheit und Macht konfrontiert

Teil 3: Sylvia Stetten begeht einen Gesetzesverstoß und wird von der Geheimpolizei verhaftet.

Teil 4: Dennis Tanner, der den Prozess gegen Sylvia Stetten leitet, erfährt von einem unter Folter erpressten, falschen Geständnis und ist von der Verhafteten angetan. Hartmut Frömmel, ein Regierungsmitglied, wohnt einer erotischen Revue bei und wird plötzlich von einer halbnackten  Tänzerin mit einer Waffe bedroht.

Teil 5: Dennis Tanner erfährt, dass er sich nach einem Karriereaufstieg eine Sexsklavin zuteilen lassen kann und trifft eine Übereinkunft mit der Angeklagten Sylvia Stetten. Hartmut Frömmel befindet sich als Geisel in den Händen des Widerstands und wird mit dem Tode bedroht

Teil 6: Sylvia Stetten beginnt, die Konsequenzen ihrer Inhaftierung zu erfassen. In Regierungskreisen sorgt die Entführung von Frömmel für hektische Betriebsamkeit.

Teil 7: Sylvia Stetten, jetzt „384“, ist sadistischen Wärterinnen hilflos ausgeliefert. Dennis Tanner erfährt, dass seine „Freundin“ ans Heiraten denkt, während seine Gedanken immer stärker nur noch bei der Gefangenen sind.

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Chris Dell
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Thao Teil 50 - ENDE

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Thao Teil 1
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Thao Teil 49

 

Arbeit im Palais

„So schaut´s aus.“

Thao legte ihren Kopf schief und sah ihre Kollegin, mit der sie sich mittlerweile angefreundet hatte, traurig an.

„Ich verliere ihn sonst, weißt Du?“

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senalex
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Aufklärung

Dieser Text ist © 2013 by Salomé M. und publiziert unter der Creative Commons License 3.0 CC BY-NC-SA (Details dazu finden Sie in creativecommons.org)

Achtung: Kein Sex.

Aufklärung

"Mami, was sind das für rote Streifen auf deinem Rücken?"

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Salomé
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Putzfrau reloaded 2: Sperma mit Nachgeschmack

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Putzfrau reloaded 1: Zappen
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Putzfrau reloaded 3: BDSM Studium

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

„Tom, darf ich vor Frühstück noch schön blasen, bitte?

Weißt du, mia schmeckt das alles nicht so toll, was du da immer kaufen tust für auf Brot. Da nehme ich dann lieber dein Sperma in Mund, wenn blasen fertig, dann mach ich das auf mein Brot und dann schmeckt Brot richtig toll.“

Wieder muss ich meine Augen im Kopf verdrehen.

 

„Anna, das macht man aber so nicht. Du kannst nicht Sperma auf Brot machen und sagen, das ist dein Brotaufstrich.“

„Doch kann ich wohl. Spar ich auch ne Menge Kohle. Hast ja noch nicht mal genug Kohle, dass du kaufen kannst so tolle Paddle. Muss der Mark jetzt machen.“

„Mark, Mark, immer dieser Mark. Ach, mach doch, was du willst?“

„Ist ja toll, fang ich gleich mit blasen an. Kannst dabei schon mal dein blödes Käsebrot essen.“

So ging das jetzt jeden Tag. Es ist kein reines Zuckerschlecken mit Anna.

Obwohl, blasen lassen beim Frühstücken, irgendwie hat das was. Es ist auch schon sehr gewöhnungsbedürftig, wie sie dann meine ganze Soße aus ihrem Mund gleichmäßig auf ihr Brot laufen lässt, den langen Faden langsam kontrolliert und gleichmäßig auf dem Brot verteilt und dann mit einem strahlenden Lächeln genussvoll hineinbeißt.

„Weißt du, schmeckt dein Sperma morgens immer toll besser als abends. Bestimmt, weil das morgens noch ganz frisch ist. Abends schmeckt auch gut, weißt du, aber hat da so Nachgeschmack, ich glaube, kommt von dein blödes Büro. Sollst du lieber lassen, das mit blödes Büro. “

Ich kann nicht mehr. Was soll ich auch antworten?

Sie deutet mein hilfloses Gesicht anders.

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Jo Phantasie
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Die Lehrlingsdomse

 

von Senara Akajo

frei nach Johann Wolfgang von Goethe

 

Hat der alte Sklaventreiber

sich doch einmal wegbegeben!

Und nun soll die zweite Subbie

auch nach meinem Willen leben.

Seine Wort und Werke

merkt ich und den Brauch,

und mit ein paar Prozentchen Domsenstärke

unterwerfe ich das Weiblein auch.

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Senara
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Die Erziehungsanstalt - Teil 3

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Die Erziehunganstalt - Teil 1
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Die Erziehungsanstalt - Teil 2

 

Dieser dritte Teil der Geschichte ist er ein Zwischenpart in dem nicht viel an BDSM-Action vorkommt. Im nächsten Teil geht es dann endgültig richtig los. Über Kommentare und Anregungen freue ich mich wie immer sehr.

 

„So das wars – die Eingangsprozedur habt ihr überstanden“, bei diesen Worten schreckte Sandra auf. Sie war so in ihren Gedanken versunken dass sie gar nicht gemerkt hatte wie Katja die Untersuchung über sich ergehen lassen musste.

Die Aufseherin ging wieder auf eine Tür zu und den beiden Freundinnen blieb nichts anderes übrig als ihr hinterher zu gehen. Wieder war es ein langer, mit Leuchtstoffröhren beleuchteter Gang den sie abliefen bevor sie an ein großes Treppenhaus kamen.

„Ich werde euch jetzt auf euer Zimmer bringen, die Therapie beginnt heute Nachmittag.“

Sandra und Katja schauten sich an, sie waren immer noch nackt.

„Wann bekommen wir denn unsere Kleidung wieder?“, traute sich Katja die Aufseherin zu fragen. Da hämische Lachen der Aufseherin verriet ihnen nichts Gutes.

„Am Ende der Therapie! Hier in dieser Anstalt ist es den Patienten verboten Kleidung zu tragen. Dies ist dem Aufsichts- und Therapiepersonal vorbehalten“, antwortete ihre Begleiterin ihnen mit einem süffisanten Unterton in der Stimme.

Sandra lief es eiskalt den Rücken hinunter – so sollen die nächsten sechs Wochen komplett ohne Kleidung verbringen? Sechs Wochen nackt? Das konnte doch nicht der ernst dieser Frau sein.

„Sie machen Scherze!“, kam ihr über die Lippen und sie bereute diese Worte in der gleichen Sekunde in der sie sie ausgesprochen hatte.

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reloaded5689
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Putzfrau reloaded 1: Zappen

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Putzfrau reloaded 2: Sperma mit Nachgeschmack

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Putzfrau reloaded: Rückblende

 

Er schob das Paket einfach in meinen Flur.

„He, was soll das? Wer ist das?“

Es war eine Frau. Eine blonde Frau mit Kopftuch.

„Das ist Anna, deine neue Putzfrau.“

„Ich brauche keine Putzfrau und eine gefesselte schon gar nicht.“

„Wieder mitnehmen, das wäre wirklich suboptimal. Anna ist einfach etwas sonderbar....“

„Du kannst mit ihr machen, was du für richtig hältst. Wir vertrauen dir voll und ganz.

Ihr Gehirn ist ziemlich leer, bis auf einige Besonderheiten...

Alles andere kannst du nach deiner Entscheidung neu programmieren.“

Ja, ich werde Anna vorerst doch bei mir behalten. Wer soll sich sonst um das arme Mädchen kümmern und wer soll sie neu programmieren?

„Anna guut puuuzen, Tom Anna guuut fiiiken.”

 

Ihr BIOS, diese alten Programmreste, die kann man, glaube ich, so lassen. Die stören mich auch nicht so sehr.

Nicht wirklich.

 

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Jo Phantasie
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Gentlemen 2

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Gentlemen 1
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Gentlemen 3

 

Es hatte begonnen als Projekt zur Zivilisierung von Männern, so wie man Umweltverschmutzung reduziert, oder jedenfalls so tut, so wie man Arbeitsbedingungen in Bangladesh verbessert, so wurden die Arbeitsbedingungen von Frauen hier verbessert, indem den Herren der Schöpfung Manieren beigebracht wurden. Selbst die Bildzeitung, die schon 2012 die Möpse von der Titelseite verbannt hatte - da fiel uns noch nichts auf - zeigte nun nur noch bekleidete Damen, spärlich und aufreizend, aber mit sehr strengem, gar nicht einladendem Blick. Wir sollten das wohl lieben lernen. Die meisten Arsch- und Tittenblätter hatten dichtgemacht oder sich neu erfunden, der Playboy hatte nun den klarstellenden Slogan "she plays with you" und brachte ausführliche Anleitungen, wie man den Damen gefällt - inklusive Schminktipps, denn die Kosmetikabstinenz der Schwanzträger war auch Geschichte.

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fukov
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Anne Kathrins Blog - Teil 1

 

Anne Kathrin erzählt in ihrem Blog über ihr Leben ab dem 18. Lebensjahr.

Sie zog mit 18 von zu Hause aus, zu ihrem Lover, einem Dealer und Zuhälter.  Der bekommt sie soweit, dass sie irgendwann für Geld Pornos dreht und läd sie dann in einen Urlaub ein, bei dem sie mit Heroin im Gepäck erwischt wird und ins Gefängnis wandert...in ein asiatisches Gefängnis...

 

 

Mein Name ist Anne Kathrin Schmid, besser gesagt, der Name der in meinem Personalausweis steht ist Anne Katrin Schmid.
Ansonsten habe ich viele Namen, mein ganzer Körper ist voll mit Tätowierungen, auf denen ich unterschiedliche Namen habe, die meisten Gott sei dank in Chinesischen Schriftzeichen, die nicht jeder lesen kann bei denen ich selbst nicht einmal genau weiß, was sie genau bedeuten!
Ich bin 34 Jahre alt, Jahrgang 1978, mein momentaner Herr und Herrin haben mir aufgetragen in diesem Blog meine Lebensgeschichte zu erzählen, wie ich zu dem wurde, was ich heute bin, eine immer geile 24/7 Sexsklavin, die ohne Schmerz und Demütigung nicht leben kann und auch nicht mehr will!

 

Der Anfang

Meine Drogenkarriere begann als ich mit den Jungs der 11. Klasse den ersten Joint rauchte.
Der erste blieb nicht der letzte Joint und als ich dann mit 16 Jahren den ersten festen Freund hatte, war dieser natürlich Drogendealer, was es mir erleichterte an das Shit zu kommen.
So war es nicht verwunderlich, dass ich von einer Einser Abiturientin zu einer dreier Realschülerin wurde, die in der 10. Klasse auch noch sitzen blieb.
Was zu dauerndem Streß mit meinen Eltern führte, die meinen Freund und meine Kifffreunde nicht mochten und mir dauernd das Taschengeld strichen, weil sie dachten, damit etwas bewirken zu können.
Natürlich bewirkten sie nur das Gegenteil, um sie zu ärgern, ließ ich mir den Bauchnabel, meine Zunge und meine Nase piercen, später auch noch die Augenbrauen und auf Wunsch von Guido dann meine beiden Nippel!
Meine Eltern waren entsetzt, in den Neunzigern galten Piercinge als „Assozial“ und waren noch nicht so oft zu sehen, wie später, als sie „In“ wurden!
Ich genoß es, dass sich meine Eltern bei jedem neuen Metall in meinem Gesicht so aufregten!
Als ich kurz vor meinem 18. Geburtstag stand, nahm mich mein Dealer-Freund mit zu seinem Lieferanten, einem 35 Jährigen, braun gebrannten Russen.
Jurij war ein Riese, zwei Meter groß, 120 Kilo Muskeln und mit Goldkettchen behangen - für mich war es Liebe auf den ersten Blick.
Auch er fand mich sehr interessant und als wir noch zu dritt in seinem dekadent großen Wohnzimmer saßen, Wodka-Bull tranken und dazu eine Tüte rauchten, fragte er Guido, meinen Freund, „wenn Du mir Deine Schnalle für heute überlässt, leg ich nochmal 50 Gramm drauf!“, ohne dass er mich anschaute, sagte er, „50 Gramm? Klar man!“ erst dann schaute er zu mir, „Anne, Du hast doch nichts dagegen, oder?“ nein, das hatte ich nicht, trotzdem war ich auf Guido wütend, nun wußte ich auch, warum ich mich vorhin nochmal umziehen sollte, mein Kleid war ihm zu lange, deshalb trug ich nun einen Mini und ein enges Oberteil!

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ingtar
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