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Die Assistentin Teil 3

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Die Assistentin Teil 1
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Die Assistentin Teil 2

 

Es war Freitag…DER Freitag für mich, für meine kleine Sklavin Sabrina, für mich, für das Treffen bei uns zu Hause. Und ich war aufgeregt wie eine Schülerin beim ersten Date.

 

Die Woche war vergangen wie im Flug, und fast jeden Tag musste ich Nachmittags eine halbe Stunde länger machen als sonst, weil meine süße Sklavin und ich regelmäßig übereinander hergefallen sind…hätten wir frei gehabt, wären wir wahrscheinlich an Erschöpfung gestorben...

Meine neue Assistentin und Sklavin war ein Engel, ein kleiner, lernwilliger und durch und durch geiler Engel…und es machte mir durchaus Spaß, meine dominante Seite an ihr auszutesten…aber heute sollte alles anders werden. Heute war ich keine Herrin, heute war auch ich nur ein Spielzeug, das Spielzeug meiner absolut anbetungswürdigen Freundin und Herrin, Claudia’s Spielzeug!

 

So viele Fragen schossen mir durch meinen Kopf…Was würde alles passieren? Würden Sabrina und mein Schatz sich mögen? Was hatte sich meine geliebte Herrin in ihrer geilen Fantasie für uns ausgedacht?

Was ich an ihr so liebte, war unter anderem, dass sie mich immer wieder überraschen konnte.

Ständig dachte sie sich neue Spielchen für uns aus, ständig viel ihr etwas Neues und interessantes ein…Es wurde nie langweilig und wir waren unzertrennlich…und wenn alles gut ging, würden wir heute den Grundstein dafür legen die Möglichkeiten, miteinander zu spielen, zu vervielfachen.

 

Ich hatte extra früher Feierabend gemacht, um alle Dinge für den Abend zu erledigen, hatte Sabrina ins Büro gerufen und mich von ihr mit einem langen, zärtlichen Zungenkuss verabschiedet…Sie sah wie immer zum dahin schmelzen aus….

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Bodyhunter
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Zartbitter

Hallo ihr Lieben,

 

nach dem Abstecher in die Lyrik, heute wieder ein Ausflug in meine Gedanken, die teilweise der Realität und teilweise der Fantasie entspringen. Wie immer freue ich mich über konstruktive Kritik und Kommentare und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

EURE FOXY

 

 

ZARTBITTER

 

Hatte er nachgezählt oder hatte er nicht? Meistens zählt er nicht nach, aber dieses Mal hatte er explizit betont, dass er nicht teilen würde. Verzweifelt starrte ich die Kaffee-Pralinen an. Ich liebe Kaffee und ich liebe Pralinen. Also kam es praktisch einer Form der Folter gleich, mir beides in Kombination vor die Nase zu setzen, ohne dass ich mich bedienen durfte. Und gerade dies hatte er mir dieses Mal nicht ausdrücklich erlaubt. Ich linste zur Tür, dann wieder auf die süßen Leckereien.

Er war schnell in die Drogerie gegangen, um neue Rasierklingen zu kaufen. Seinen Abschiedskuss schmeckte ich beinahe noch auf den Lippen. Für diesen kurzen Gang hatte er sicher nicht die Pralinen nachgezählt. Welcher normale Mensch tat das schon? Andererseits - welcher vernünftige Mann ließ eine Schachtel seiner Lieblings-Pralinen offen herumstehen, wenn seine schokoladensüchtige Freundin allein zu Hause war. War da etwas faul? Oder spielten mir meine Gedanken einen Streich? Meine innere Stimme sprach mir gut zu, dass ich mir keine Sorgen zu machen brauchte. Er hatte sicher nicht nachgezählt. Trotzdem kribbelte es aufgeregt in meinem Magen, als ich die Hand nach der Schokolade ausstreckte.

Mein Hintern schillerte nach unserer gestrigen Wiedersehensfeier noch in unterschiedlichen Blau- und Grüntönen. Das prächtige Farbenspiel wurde begleitet von einem zarten Brennen auf meiner Kehrseite, das durch jede Berührung der Jeanshose verstärkt wurde. Trotzdem gab ich der Versuchung nach und vernaschte gleich zwei der verführerischen Kaffee-Pralinen. Die dunkle Zartbitter-Schokolade zerschmolz sanft in meinem Mund und hinterließ ein süßes und gleichzeitig bitteres Aroma. Ein wunderbarer Genuss, dem ich das ein oder andere Kilo auf meinen Hüften verdankte.

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Foxy
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Siaras Meister (Teil III)

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Siaras Meister (Teil I)
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Siaras Meister (Teil IV)

 

Da ich nicht weiß, ob ich in den nächsten Tagen dazu kommen werde, den weiteren Teil der Geschichte zu überarbeiten, habe ich hier für euch schon einmal zwei weitere Kapitel! Für diejenigen unter euch, welche auf mehr BDSM-Szenen hoffen sollte dies bereits so manche nette Szene enthalten und ich darf versprechen: dies ist erst der Anfang ;)
Es sei euch ein vergnügliches Lesen gewünscht!

 

 

Kapitel 2: Siaras Dunkelheit

Zu Beginn unterschied sich seine Lehre nicht wesentlich von der ihrer vorherigen Meisterin. Reskor verschaffte sich zunächst einen Überblick über all ihr Wissen und ihre Fähigkeiten. Ungern dachte Siara an die Stunden zurück, in denen sie regungslos inmitten seiner Kammer gestanden hatte und gefühlt endlos über Historie, Magie und vieles mehr ausgefragt wurde, denn Veleod Reskor verfügte über ein schier unendliches Wissen, was diese Dinge anbelangte. So kam es vor, dass sie eine Ewigkeit lang nichts anderes antworten konnte als:

„Ich weiß es nicht, Meister.“

Auf nichts, was sie sagte oder tat reagierte er sonderlich stark. Wenn er abfällig über ihre Mängel dachte, oder andere Gedanken hegte, so zeigte er sie nicht. Darum fiel es ihr von Beginn an sehr schwer, ihn wirklich einzuschätzen. Zudem fand sie sich zum nun bereits zweiten Mal in der Situation wieder, dass sie nicht wirklich wusste, welche Aufgaben ihr in der Rolle einer persönlichen Schülerin bevorstanden, denn weder ihre erste Meisterin noch Reskor hatten sich die Zeit genommen, sie darüber aufzuklären. Darum verhielt sie sich stets zurückhaltend, vorsichtig und still.

Es vergingen mehrere Wochen, in denen sich für sie von den regelmäßigen, knappen Berichten abgesehen, nichts für sie ändern sollte. Reskor schien alles zu wissen, was er wissen wollte und zunächst keine weiteren Pläne für sie zu haben. Auch wenn Siara in dieser Zeit wenig mit ihm zu tun hatte, ergaben sich immerhin einige Momente, in denen sie mehr über ihn erfuhr.

Eines Abends etwa, als sie zu seiner Kammer gegangen war, schlüpfte gerade eine Elfe durch die Tür, warf ihr einen kurzen, abschätzenden Blick zu und verschwand dann in den Gängen der Akademie. Natürlich sprach sie ihn nicht darauf an und dachte nicht daran, ihn auszufragen, doch da sie sich die junge Elfe mit den kurzen Haaren gut eingeprägt hatte und mit unauffälliger Leichtigkeit andere dazu bekam, ihr mehr zu erzählen, konnte sie doch einiges herausfinden.

Es handelte sich um eine Schülerin der Historie, die ihn offenbar sehr verehrte. Ihr Name war Vemaris und gerüchteweise hatte sie wohl mindestens Kontakt zu hochrangigen Gilden, ein Diener hatte sogar die Vermutung aufgeschnappt, sie wäre ein Mitglied der der Jägergilde des Königspaares. Man beschrieb ihr die Frau als kühl, intelligent und etwas herablassend. Sie hegte wohl ein großes Interesse an alten Schriften, aber auch an Theater, Kunst und Poesie. Selbst schrieb sie kaum, doch hatte sie in Reskor seit kurzem jemanden gefunden, der ihr auch im Wissen darüber soweit überlegen war, dass sie, mit mädchenhafter Schüchternheit zwar, stets nach Gelegenheiten suchte, mit ihm zu sprechen.

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Niamaren
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Valentin

Die Kerzen hüllen den Raum in flackerndes Licht. Die Schatten, deiner und meiner, tanzen an der Wand. Leise pfeift der Wind, Eiskristalle an den Fenstern, Rosen auf dem Bett.

Blind wie du bist, hebe ich dich auf das Bett. Dein Stöhnen folgt, deinen Kopf legst du in den Nacken, krallst dich am Laken fest.

Genießend schaue ich dir zu, koste dein Leid aus. Du wirst ruhig, die Dornen sind in deine Haut eingedrungen, du entspannst, wirkst abwesend. Die vereinzelten Blätter liegen neben dir, die Farbe rot.

Ich führe die Ketten zu deinen Manschetten, du streckst dich mir helfend entgegen, öffnest dich bis zur Bewegungslosigkeit. Deinen Körper bewundernd streichle ich deine zarte gezeichnete Haut. Gänsehaut ist deine Antwort.

Mein Mund geht auf Reise, meine Zunge kostet deinen Geschmack, meine Nase nimmt deinen Duft wahr. Eine Mischung aus Erregung und leichtem Seifengeruch. Ich wandere, erreiche deinen Schoß, schenke dir Zärtlichkeit, ein wenig nur.

Das Kodan verteilt sich, die Partikel landen auf deiner Haut, du riechst es. Du bist wissend, du atmest tief ein, hältst die Luft an, atmest langsam aus. Die Stelle, an der ich war, bestücke ich. Langsam dringt die Spitze ein, ich führe sie, durchstoße deine Haut. Weitere Hohlnadeln folgen ihr, deine Schamlippen sind mehrfach durchdrungen.

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Total
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Ersatz kommt

Viel Spaß beim Lesen, ich freue mich jetzt schon auf Eure Anmerkungen. Schließlich gibt es immer etwas besser zu machen.

 

Es klingelte an der Wohnungstür. Er stutzte, musste erst kurz nachdenken, welches Geräusch da an sein Ohr drang. Viel zu selten hörte er es, da er einfach zu selten zu Hause war. Wird wohl ein Handwerker sein, der ins Haus wollte oder der Briefträger.

Missmutig ging er zur Tür, fühlte sich gestört. Im Übrigen hatte er sowieso schlechte Laune, denn eigentlich hatte er sich den Vormittag ganz anders vorgestellt, ganz anders. Er war mit seiner kleinen Subbi verabredet, hatte sich darauf gefreut und wollte die wenigen Stunden mit ihr genießen. Es war lange her, dass sie dazu gekommen waren. Doch heute Morgen erhielt er ihre Absage, dringende Termine waren plötzlich aufgetaucht. Er war sauer und brodelte also sowieso, denn der Tag war für ihn versaut. Richtig versaut.

Direkt vor der Tür stand niemand und wer vor dem Haus stand, konnte er nicht erkennen. Er sah nur einen langen Mantel, der auf eine Frau schließen ließ. Nun, ja, man kann ja auch mal höflich sein, dachte er sich und drückte den Summer.

Eigentlich wollte er sich schon wieder umdrehen und die Tür schließen, als eine zarte Stimme ihn ansprach:

„Bist Du der Paul?“

Er nickte und dann erst sah er, aus welch Mund die Stimme kam. Seine Gedanken kreisten wie wild, aber beim besten Willen, dieses Gesicht hatte er vorher noch nie gesehen.

In der Haustür stand ein niedlichen Mädel von Anfang 20, die sich sichtlich zierte und offensichtlich zögerte. Ihr Gesicht war nett geschminkt,  zeigte aber noch eine auffallende Natürlichkeit – eigentlich nichts für ein Zeitungscover aber doch mit einer Ausstrahlung, die er sich nicht erklären konnte. Sie stand einfach da und tat nichts sah ihn nur an. Vor ihrer Brust hielt sie eine längliche Tasche, die ihm bekannt vorkam, weil er selbst sie zum Transport seiner Spielzeuge nutzte, wenn er mit Subbi unterwegs war.  Nein, sie hielt die Tasche nicht, sondern sie umklammerte sie. Fast schien es, als ob sie sich dahinter verstecken wolle.

„Na dann komm doch erstmal rauf, wenn Du zu mir willst“

Sie atmete tief durch, lies die Tasche sinken und stieg die wenigen Stufen zu ihm herauf. Dabei schlug der Mantel auf und offenbarte so, dass sie zu mindestens nicht viel an hatte, dafür aber sehr auffällige Highheels. Er stutzte und hatte überhaupt keine Vorstellungen was das nun werden sollte. Noch immer glaubte er, dass er es mit einer Versicherungstante oder so tun bekäme und ihm lediglich seine Fantasie durchgehen lies bei der Einschätzung des Mädels. Also bemühte er sich noch um Seriosität – wobei, sie sprach ihn ja gleich mit seinem Vornamen an

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micaschi
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Siaras Meister (Teil II)

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Siaras Meister (Teil I)
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Siaras Meister (Teil III)

 

Kapitel 1: Siaras Weg

Hier meine Fortsetzung, wie das vorherige Kapitel sicherlich nichts für jeden Lesergeschmack, vielleicht aber doch etwas für den ein oder anderen!
Damit hätte ich nun etwa ein drittel dessen hochgeladen, was bislang fertig geschrieben ist - Ich würde mich (neben allgemeinem Feedback natürlich) auch gern über Anregungen freuen, welche Textlänge für euch am angenehmsten ist. Sollten sie länger/kürzer sein? Oder ist es so wie es ist besser? Viel Spaß beim Lesen!

Dass sie bei so vielen Bewegungen spürte, wo Veleod sie getroffen hatte, sorgte dafür, dass es ihr nicht leicht fiel, den Raum hinter seiner Kammer zu vergessen. Den Großteil ihrer Zeit verbrachte sie in den Lehrstunden der übrigen Meister, das Erlernen der Schattenmagie ließ kaum mehr Zeit für die Liste an Dingen, die Reskor noch für sie im Sinn hatte. Es nagte an ihr, dass ihre Übungsstunden mit den Kurzschwertern noch in weiter Ferne lagen, und auch, dass sie sich nicht mit dem Bogen verbessern konnte, doch ließen die Pläne der Akademie wenig Raum für eigene Entscheidungen.
Reskor rief sie auch weiterhin an jedem zweiten Abend zu sich, um sich darüber zu erkundigen, welche Fortschritte sie machte – den Raum und die Peinigung erwähnte er dabei mit keinem Wort. Jedoch sie war umsichtig genug, jederzeit damit zu rechnen, dass sich dies ändern könnte.

Sie sah es als Vorteil an, dass sie schon immer gelernt hatte, mehr als nur ein geheimes Leben zu führen, ohne, dass ihre Gefährten davon erfuhren. Während sie am Tage mit den beiden Elfen über den Schriften saß, um die Details der Magie zu studieren, hingen ihre Gedanken oft in den Erinnerungen an knappe Blicke Reskors fest. Es war die Kontrolle, die ihm ganz natürlich anzuhängen schien, die Gefasstheit, mit der er sich und seine Welt betrachten musste, die es ihr schwer machten, nicht zu straucheln.

Nicht selten rief er sie zu sich und schien sie kaum zu beachten. Seine hohe Tür aus dunkelgrauem Holz mit dem schlichten Relief zierte ein silbriger Türklopfer in Form eines Wolfshauptes, welches auch Teil seines Wappens war. Zur vereinbarten Zeit klopfte sie mit dem schweren Ring gegen das feste Holz, mit einem kurzen Befehl forderte er sie auf, einzutreten. Seine Kammer bot reichlich Platz, sie war sowohl sein Gelehrtenzimmer als auch Experimentierraum, er bewahrte alles in schlichter Ordnung auf und fast immer saß er selbst an seinem ausladenden Tisch aus edlem Holz, wo er beim Licht mehrerer Kerzen Papierrollen durchging, oder auch selbst die Feder zur Hand nahm und Pergament mit geschwungenen Lettern versah. Manchmal sah er auf, meist aber schien er niemanden weiter zu erwarten und winkte sie nur weiter zu sich heran, bis zu einer Linie, um die nur er wusste. Sie bemühte sich, unberührt zu wirken, während er sie dort manchmal minutenlang warten ließ. Erst, wenn er einen Abschluss in seinen Arbeiten fand, befahl er ihr mit seiner rauen Stimme leise, immer mit den gleichen Worten, zu berichten:

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Niamaren
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Der Busbahnhof 2

Zum ersten Teil : 
Der Busbahnhof

 

Ich hoffe Euch gefällt die Geschichte :) und ihr habt viel Spaß beim Lesen :D

Der Bus ist fast leer, als wir beide einsteigen und nach hinten gehen.
Wir setzen uns nach ganz hinten und mein Geliebter und Freund legt den Arm um mich und ich kuschel mich an ihn an.

Dabei wird mir wieder bewusst, dass mein Gesicht und meine Haare voller Sperma ist von ihm. Es ist einerseits sehr beschämend für mich so neben ihn zu setzen mit der Gefahr, dass jemand mich so sieht. Aber andererseits ist es ziemlich geil, so neben ihn zu setzen. Denn es ist sein Sperma, also ein Zeichen von ihm, dass ich zu ihm gehöre. Deshalb ertrage ich es für ihn hier so zu sitzen.

Er flüstert mir zu, dass ich den Mund auf machen soll und die Augen zu und ich folge seiner Anweisung. Plötzlich fühle ich etwas kaltes in meinen Mund gleiten und ich fange an daran zu lutschen. Ich merke, dass es Kugeln sind und ich fahre mit meiner Zunge über diese. Dabei spüre ich seine Körperwärme, was mich beruhigt und gleichzeitig geil macht, da ich an vorhin denken muss. Ich lutsche weiter an den Kugeln, doch ein Ruck am Band lässt mich meinen Mund öffnen. Er zieht sie aus meinen Mund heraus und zieht mich gleichzeitig nach oben. Er geht voran und ich merke, dass wir da sind und folge ihm.

Wir sind die Einzigen die aussteigen und er bleibt vor einer Bank stehen, die im Dunkeln liegt. Er drückt mich nach unten und bedeutet mir mit einem Schlag auf meinen Po, dass ich die Beine breit machen soll. Ich spreizte meine Beine weit und er führt die Kugeln in mich rein, wobei mein Kleid hoch rutscht. Durch meine aufgewärmte Grotte, glitten die Kugeln ganz sanft in mich rein.

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Angelarella
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Das Sommerhaus Tag 20

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Das Sommerhaus Tag 01
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Das Sommerhaus Tag 19

 

Tag 20 Donnerstag

 

Als ich wach wurde, war es schon halb zehn, ich ging nackt in die Küche und machte mir einen Kaffee. Damit setzte ich mich an den Tisch und ließ meine Gedanken freien Lauf. Plötzlich stand Silke nackt neben mir. Ich schaute sie verwundert an, sie sagte dann, dass sie den Rest der Woche frei hätte, als Belohnung für gute Arbeit. Dabei grinste sie sehr breit.

Sie nahm sich auch einen Kaffee und setzte sich zu mir. Sie fragte dann, was ich denn gestern noch erlebt hätte, und ich erzählte ihr, was sich zugetragen hatte. Das am Vormittag im Sommerhaus und von dem Meeting bei Patrick in der Firma. Ich wurde beim Erzählen schon wieder feucht und hatte Mühe, mich nicht zu massieren.

Silke ging es wohl ähnlich, da ihr Blick immer glasiger wurde. Als ich fertig war mit dem letzten Tag, fragte ich, was Silke denn erlebt hätte, und nun erzählte Silke, was sie erlebt hatte.

Sie begann, nach dem wir uns am Vortag getrennt hatten.

Sie erzähle, dass sie erst eine Freistunde hatte und dann zum Sportunterricht gegangen ist. Der Sportlehrer wartete schon auf sie. Es gab nur einen Umkleideraum für die Lehrer und sie öffnete dort die Sporttasche, die Sebastian und Patrick für sie gepackt hatten. Da war allerdings nicht viel drin.

Sie zog sich erst aus, was vom Sportlehrer beobachtet wurde, und legte dann die Sachen auf eine Bank. Der Inhalt bestand aus Turnschuhen, einer sehr knappen Sporthose, wie sie in den achtziger Jahren modern war, und einer Art Unterhemd, mit weiten Armausschnitten. Wenn das ein wenig lockerer sitzt, würde man von der Seite ihre Titten gut sehen können. Dann war da noch ein Buttplug drin.

Sie schaute den Sportlehrer an, der lächelnd auf sie zu kam. Er nahm sich den Buttplug und schob ihn ihr in den Mund, damit sie ihn schön befeuchten konnte. Danach drehte sie sich mit dem Rücken zu ihm und bückte sich. Er schob ihr dann genüßlich das Ding in den Arsch. Was sie mit Stöhnen quittierte.

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zweimald
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Siaras Meister (Teil I)

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Siaras Meister (Teil II)

 

Meine Geschichte ist gewiss nicht so explizit wie manch andere hier, ich hoffe dennoch, dass sich einige geneigte Leser finden, denen sie genügt. Dieser erste Teil soll einem Prolog entsprechen, sollte Interesse bestehen, werde ich in den nächsten Tagen weitere (längere) Teile hochladen, in denen viel mehr Charakterdarstellung und auch Hintergründe über die Welt und die Vergangenheit zu erwarten sind. Ich nehme jede Kritik, so lang sie sachlich bleibt, liebend gern entgegen - denn obwohl ich nicht wenig Schreiberfahrung habe, so ist dies doch mein erster Versuch im Bereich BDSM/Erotik.

Siaras Meister - Prolog

Er schnippte mit seiner linken Hand und eine Nachtelfe, jünger noch als Siara, trat aus dem Schatten eines Erkers, der so weit hinten im Raum gelegen hatte, dass er ihr nicht aufgefallen war. Ihre Haare waren lang und umrahmten ein unschuldiges Gesicht. Sie musste Shia sein.
Der Meister nickte und die junge Elfe machte sich nach einer Verneigung daran, seine Schriften zu sortieren. Reskor wollte nicht warten, bis sie fertig war und winkte Siara zu sich.

„Komm“, raunte er und führte sie an seinem Tisch vorbei durch eine Hintertür, Siara achtete darauf, ihre Mine starr zu halten und keine Spur von Unterwürfigkeit durchblicken zu lassen. Sie hatte sich vorgenommen, Veleod Reskor noch in dieser Nacht zu zeigen, dass er zwar ihr Lehrmeister war, aber darum nicht über sie verfügen konnte, als wäre sie sein Besitz. Sie durchschritten einen schmalen Gang, der nach oben zu führen schien, wenige Fackeln nur erleuchteten ihn, sie allein aber konnten unmöglich für die Wärme verantwortlich sein, die sie in ihrer Lederrüstung beinahe als schweißtreibend empfand. Am Ende des Ganges angekommen, hielt Meister Reskor inne, bevor er die breite Eichentür öffnete. Mit dem Anhauch eines Lächelns sah er ihr direkt in die Augen.

„Ich habe vor, dich vieles zu lehren, Siara“, sagte er ruhig und doch bestimmt, „Ich schätze dein Potenzial als ausreichend ein und zweifle nicht an meinen Möglichkeiten als Lehrmeister. Doch das Wissen, welches ich dir überlassen will, ist nicht für jedermanns Ohren und Augen bestimmt. Die Pfade, auf die ich dich leiten werde, sind so dunkel, wie sie machtdurchdrungen sind und ich kann dich nicht auf diesen Weg geleiten, wenn ich dir nicht absolut vertrauen kann.“ In die letzten Worte legte er eine Schärfe, die ihre Nackenhaare zum Stehen brachte. Sie wollte ihm sagen, dass es keine Zweifel an ihrer Loyalität geben sollte, dass sie bereit wäre, Schwüre abzulegen, dass ihr wahrhaft zu trauen war – doch seine schwarzen Augen geboten ihr eindeutig Schweigen. Nichts, als Schweigen.

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Niamaren
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 31

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 30
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 32

 

Gerds Nervosität nahm sichtlich zu, seitdem sie sich wieder auf ihrem Zimmer eingefunden hatten. Auf dem Rückweg hatte Xena nicht ein einziges Wort mit ihm gewechselt, augenscheinlich versuchte sie, sich wieder auf ihre Rolle als Domina einzustimmen.

„Du weißt, was Du zu tun hast, Gerd.“

Sie deutete mit ausgestrecktem Zeigefinger auf seinen Sklavenanzug. Zufrieden betrachtete sie ihren Sklaven, der sich seiner Bekleidung augenblicklich entledigte und das schwarze Teil hektisch über seinen Körper zu streifen begann. Xena geduldete sich, bis er sich die Maske über den Kopf gezogen hatte, dann erst holte sie das silberne Teil, mit dem sie seinen Penis bereits am Vortag ummantelt hatte.

„Stell dich nicht so an!“

Xenas liebloser, gleichwohl ungeduldiger Ton stand in krassem Gegensatz zu jener Handlung, die sie nun folgen ließ. Die Domina ging vor ihrem Sklaven in die Hocke, griff methodisch und ohne zu zögern nach dessen Schwanz und nahm ihn genüsslich zwischen ihre Lippen. Die Augen geschlossen, streichelte ihre rechte Hand über seine Hoden und knetete diese sanft. Doch bereits nach wenigen Minuten, nachdem sein Glied zur vollen Größe angeschwollen war, entließ sie es wieder aus ihrem Mund.

„Schade, Gerd. Wie gerne hätte ich das jetzt zu Ende gebracht, aber ich muss ja jetzt die böse Domina sein, die du dir so sehr gewünscht hast“

Nur zu gut hörte der Angesprochene den zynischen Unterton aus ihren Worten heraus.

Kurz zu ihm aufblickend zwinkerte sie ihm zu, schob dann den Stachel vorsichtig, Millimeter um Millimeter, in seine Harnröhre, schloss die beiden Hälften und schraubte den durch diese gebildeten, silbernen Zylinder auf die Eichel. Anschließend verband sie die Halterungen in seinem Schritt mit dem unförmigen, silbernen Monstrum und schien zufrieden. Langsam erhob sie sich, streichelte über das dicke Teil und gaukelte ihm einen Moment lang vor, ihn wichsen wollte. Gerd stöhnte, sein böses Weib war wieder da und schöpfte aus dem Vollen.

„Gut, mein Schatz, jetzt wollen wir aber ganz schnell runter in den Stall, dort wartet nämlich schon Roy sehnsüchtig auf uns, um diesen herrlichen Vormittag gemeinsam mit Dir und mir zu verbringen. Das freut Dich doch sicher, stimmt´s? Sind wir nicht so allein.“

Sie grinste Gerd gehässig in dessen durch Unverständnis geprägtes Gesicht. Vermutlich hatte er nicht mitbekommen, als Monika ihren Gast dieses Pferd betreffend aufgeklärt hatte. Xena würde ihr ihm gegebenes Versprechen einhalten, da hegte Gerd keinerlei Zweifel. Dennoch nagte die unterschwellige Angst, dass sie in diesem Punkt ihre gemeinsam festgelegte Grenze überschreiten könnte, an seinen Nerven.

Sollte er sie fragen und sich dadurch Gewissheit verschaffen? Nein! Er wollte ihr sein Vertrauen schenken, er hatte es ihr schließlich versprochen.

„Mund auf!“

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sena
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