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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 4

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Liebe Leser, da der zweite Teil von Senalex im Moment wenig Zeit hat, schreibe ich erst einmal unter meinem eigenen Nick weiter. Also bitte nicht wundern, wenn ihr wieder auf mehr Fehler stoßt, meine Fähigkeiten sind, hinsichtlich der deutschen Sprache, eher begrenzt. 

Lieben Gruß. 

Eure Sena

 

Das Wiedersehen mit Xena

Mit schrillem Ton kündigte die Türglocke Thao ihren Besuch an. Sie blickte noch einmal zurück in die Wohnung, aber es schien alles in Ordnung zu sein. Eigentlich war es auch egal, Xena hatte früher nie durchblicken lassen, dass sie es damit besonders genau nahm.

Die junge Frau strich sich eine schwarze Strähne aus ihrem Gesicht, drückte den Türöffner und hörte wie unten die Haustür ging, dann knallten auch schon, in regelmäßigem Takt, der Klang von Stiefelabsätzen nach oben. Thao ging zum Geländer und blickte nach unten.

„Xena?!“

Thao hörte ein altbekanntes Lachen von unten.

„Was machst Du auf, Kleine, wenn Du nicht weißt wer vor Deiner Tür steht?“

„Ich wollte nur sicher gehen ob Du noch Deinen Namen kennst, schließlich kann man bei Blondinen nicht vorsichtig genug sein.“

Erneut füllte Xenas Lachen den Hausflur, dann nahm ihre Freundin auch schon den letzten Treppenabsatz. Thao eilte ihr entgegen, umarmte sie, unfähig ihre Gefühle in diesem Moment zurückzuhalten.

Xena blieb gerührt stehen, schloss die zur Frau gewordene Freundin in ihre Arme und ließ gerührt deren Gefühlsausbruch über sich ergehen. Sie wartete geduldig bis Thao sich gesammelt hatte und mit Tränen in den Augen zu ihr aufblickte. Es schien ihr peinlich zu sein, dass sie es nicht vermochte sich vor ihr zu beherrschen.

„Du hast Dich verändert, Thao. Du bist eine Frau geworden.“

Thao grinste, und kämpfte darum, die richtigen Worte zu finden. Sie deutete auf ihre Wohnung und bat die Freundin, mit einer einladenden Geste, hinein.

Xena sah aus wie früher, nur ihre Kleidung war jetzt deutlich einfacher gehalten, als in ihren früheren Jahren. Schwarze Stiefel, Bluejeans, dazu eine schwarze, tief ausgeschnittene Bluse, zeigten Thao, dass ihre Freundin jetzt vor allem praktisch dachte. Nur ihr Gesicht war genauso aufwendig geschminkt, wie das der Xena aus ihrer Erinnerung.

„Hast Du Hunger?“

Xena verneinte dankend und folgte Thao in das Wohnzimmer.

„Lass mal, vielleicht später, ich würde gerne erst mal ankommen. Ein Kaffee wäre super, wenn Du hast.“

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sena
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Inbesitznahme

Nachdem meine erste Gesichte überraschend viele Leser gefunden hat, hier meine zweite Geschichte. Es ist keine Fortsetzung und sie steht auch in keinem zeitlichen Zusammenhang zur ersten Gesichte, es handelt sich nur wieder um die gleichen Personen, meinen Gebieter, mich und Paul (auch wenn der diese Mal nicht weiter erwähnt wird).
Der Anfang der Geschichte ist übrigens absolut das geistige Eigentum meines Herrn und Meisters, der mich damit zum Rest der Geschichte animiert hat.

 

Ich muss wohl eingeschlafen sein. Noch bevor ich die Augen aufmache habe ich es wieder im Kopf: ANALHURE - mein neuer Name. Allein dieser Gedanke verursacht ein leichtes Frösteln und Gänsehaut, Demütigung und Erregung gleichermaßen.

***

Vor ein paar Stunden

Mein Herr und Meister hatte mir befohlen, mich auf das große, breite Ledersofa zu knien. Er fixierte meine Arme und Beine so in einer Art Pranger, dass ich ihm meinen Hintern entgegenstreckte, nach vorne gebeugt, die Beine gespreizt. Er zog sich einen dieser langen schwarzen Latexhandschuhe über den rechten Arm und griff zum Gleitmittel.

Es zog mir die Arschbacken auseinander, seine Hand strich meine Arschkerbe entlang, seine Finger umkreisten meinen Anus. Dann schob er, ohne jeglichen Widerstand, zwei Finger in meinen Hintern. Ich schloss meine Augen, stöhnte leise und genoss, ich war ganz entspannt. Dann folgte der nächste Finger, dann noch einer, dann schließlich der Daumen. Mit drehenden Bewegungen und immer stärker werdendem Druck dehnte er meinen Anus weiter, versuchte er seine Hand weiter in mich zu schieben. Mein Stöhnen wurde lauter, ich atmete nur noch stoßweise, das Entspannen fiel mir zunehmend schwerer. Aber mein Meister erhöhte den Druck auf meinen engen Muskel nur noch mehr. Erst als auch die breiteste Stelle seiner Hand meinen Anus überwunden hatte und sein Arm bis zum Handgelenk in mir steckte wurde es wieder ein bisschen einfacher für mich. Aber, zu früh gefreut!

„Spürst du meine Finger in deinem geilen Arsch? Ich bin gespannt, wie weit ich meinen Arm in dich schieben kann.“

Gesagt getan. Sein Arm wurde wieder breiter, der Schmerz immer stärker. Mein Gebieter drang immer tiefer in mich ein. Es fühlte sich an, als ob ich zerreißen würde. Ich spürte die Hand, die Finger, wie sie sich in meinem Bauch bewegten. Es tat einfach nur noch weh. Ich bettelte, ich fehlte, mir liefen die Tränen übers Gesicht, aber mein Meister war gnadenlos.

„Versuch dich zu entspannen, atme, gleich hast du es geschafft.

Sein Arm rutschte noch ein bisschen tiefer in mich hinein, bis ich schließlich auf seiner Armbeuge saß. Der Schmerz war unerträglich.

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Zoe
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 7

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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 8

 

Vorwort: Weiter gehts mir der Verwandlung von Cornelia. Dieses Kapitel ist etwas länger als die bisherigen, da ich die Verwandlung nicht noch auf ein drittes Kapitel aufteilen wollte. Also viel Spaß beim Lesen!

Kostümierung

Cornelias Bewusstsein kehrte nur langsam wieder zurück. Als hätte sie einen Kater, fühlten sich ihr Kopf schwer und ihre Gedanken träge an. Ohne die Augen zu öffnen, wartete sie ab, bis sich der Nebel in ihrem Kopf etwas lichtete.

Sie verspürte einen dumpf pulsierenden Schmerz an der Stelle, an der sich ihr Steiß­bein befand. Dabei wurde ihr bewusst, dass sie auf dem Bauch lag, was normaler­weise nicht so häufig vorkam. Irgendetwas lag auf ihrem linken Oberschenkel und fühlte sich sehr eigentümlich an. Cornelia wähnte sich jedoch noch nicht dazu in der Lage, sich umzudrehen und nachzusehen, worum es sich handelte.

 

Ganz langsam erinnerte sie sich daran, was vor ihrer Bewusstlosigkeit zuletzt passiert war: Die Scheinverwandlung, der Termin bei Dr. Collins, das Entfernen ihrer Haare. Unwillkürlich bewegte sie eine Hand und tastete nach ihrem Kopf. Die Haut war dort vollkommen glatt; nicht ein einziges Härchen war übrig geblieben. Der Gedanke an den Verlust ihrer Haare beherrschte ihre trägen Gedanken - sie hatte bisher noch keine Zeit gehabt, diese Sache richtig zu verarbeiten. Einzig das Wissen, dass es nur ein paar Wochen dauern würde, bis ihre Haare wieder ganz normal wuchsen, beruhigte sie ein wenig.

 

Schließlich öffnete sie doch die Augen. Cornelia blinzelte ein paar Mal und schaute sich um. Der Raum, in dem sie sich befand, kam ihr vertraut vor. Zwar war der Stuhl verschwunden, doch es war zweifelsfrei der Raum, in dem sie auch eingeschlafen war. Vor dem kleinen Fenster hing ein Rolladen, ein paar einzelne Sonnenstrahlen schimmerten durch die schmalen Lücken in den Raum hinein.

"Es ist ja hell draußen", murmelte sie leise zu sich selbst. Ihre Verwandlung hatte am späten Nachmittag begonnen, so dass sie offenbar die ganze Nacht über geschlafen haben musste.

Sie drehte den Kopf etwas über die Schulter. Mit einer mühevollen Bewegung schob sie die dünne Decke zur Seite, die ihren Körper bedeckte. Was sie dann sah, war gleichermaßen faszinierend wie beängstigend. Aus ihrem Steißbein entsprang ein Kuhschweif, der locker auf ihrem linken Oberschenkel lag. Er schien übergangslos mit ihrer Hüfte verwachsen zu sein und war - bis auf ein größeres Büschel längerer Haare an seinem Ende - genauso haarlos wie ihre übrige Haut. Wenn sie es nicht besser ge­wusst hätte und es nicht so ungewohnt ausgesehen hätte - Cornelia hätte nicht daran gezweifelt, dass dieser Schweif schon immer zu ihrem Körper gehört hatte.

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Belice Bemont
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ANAL-SKLAVIN 26. Einweihungsfeier – Zertifizierung von Jasmin

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
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ANAL-SKLAVIN 27. Der Deal

 

26. Einweihungsfeier – Zertifizierung von Jasmin

 

Die Zertifizierung von Ivana und Diamond hatte mich geradezu berauscht. Wie unter Drogen saß ich mit den beiden Zertifikaten in der Hand auf meinem Platz und sah zu wie der Käfig mit Diamond darin wieder zu den anderen drei Käfigen mit Ivana, Julia und Blake gestellt wurde. Es herrschte einmal wieder geschäftiges Treiben im Saal und die aufgestrapsten Sklavinnen mit den Fußschellen huschten wieder zu den Gästen, um sie mit Getränken und Häppchen zu versorgen. Ihre herrlichen großen Brüste schwangen dabei aufreizend umher, was viele der Gäste geradezu animierte hier und da mal zu grabschen oder einfach mal mit der Hand zwischen die heißen Schenkel der Luder zu langen. Die Sklavinnen nahmen es wie selbstverständlich hin und zeigten nicht den Hauch von Ablehnung oder gar Widerstand, zu weit fortgeschritten war der Grad ihrer Abrichtung, zu groß ihre Angst vor Bestrafung.

 

Nach gut fünf Minuten trat Maria auf das kleine Podest und verschaffte sich Aufmerksamkeit indem sie mit einer Kuchengabel gegen ihr Sektglas klimperte. „Liebe Gäste, wir würden dann gerne mit dem letzten offiziellen Teil der heutigen Veranstaltung fortfahren.“ tönte sie und verfolgte dann mit einem strengen Lächeln, wie die Leute ihre Plätze wieder einnahmen. Als alle wieder saßen fuhr sie fort. „Im letzten Teil werden wir klassischerweise die Erstzertifizierung einer Sklavin vornehmen, die nach einer dreimonatigen Grundabrichtungsphase das erste Mal zur Zertifizierung zugelassen werden kann. In diesem Fall war ich höchstpersönlich für die Erziehung des jungen Luders verantwortlich, das ich hier nun präsentieren werde.“

 

Maria sprang förmlich vom Podest und eilte über den roten Teppich zur Eingangstür des Käfigkomplexes. Für einen Moment verschwand sie vor der Tür, erschien dann aber direkt wieder mit einer silbern glänzenden Kette in der Hand. Dass an dessen Ende eine Sklavin fixiert sein würde, war sicher kaum überraschend und doch blickte ich nahezu atemlos auf die junge Frau, die nun präsentiert wurde. Jasmin! Ja, es war Jasmin, die ich vor knapp vier Monaten mit meinen Betrugsvorwürfen erpresst hatte, um sie hier auf Mallorca in meiner Finca etwas zu ficken. Nicht ahnend, dass ich damit quasi die Eintrittskarte in eine Gesellschaft gelöst hatte, die derart perverse Machenschaften schon seit Jahren systematisch und organisiert betreibt. Ich wollte Jasmin damals eigentlich nur etwas ausnutzen, meine schmutzigen Phantasien an ihr ausleben. Ihre Naivität sollte mir dabei in die Karten spielen sowie der Umstand, dass sie großen Respekt vor mir hatte, als sie in meiner Firma als kaufmännische Praktikantin tätig war. In dieser Zeit hatte sie es immer wieder verstanden, ihre körperlichen Vorzüge geschickt einzusetzen, um damit gerade den Männern den Kopf zu verdrehen.

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Sklavenhalter
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Meine Neigung, mein Verhängnis (2)

 

Sicherlich ist es nicht schwer, eine Prostitutierte zu finden, die sich als Sklavin verkauft. Aber meine Neigung, auch unter feindseligsten Umständen und schlechtester Behandlung rattenscharf zu werden, zeichnet mich offenbar gegenüber den meisten Konkurrentinnen in diesem Gewerbe aus. Was bei den meisten Frauen nur simuliert ist, biete ich in echt: Die „geile Schlampe“, die auch nach übelster Behandlung Männer, die sie abscheulich findet, um Befriedigung anfleht. Sowas scheint echt schwer zu finden zu sein. Ich finde mich ja selbst total seltsam! Und Kimberley hat jedenfalls Männer gefunden, die richtig viel Geld dafür bezahlen.

Sie vermietet mich einmal pro Woche an reiche Kunden. Ich werde dazu an einen Ort gebracht, von dem ich nicht weiß, wo er liegt, weil mir immer die Augen und Ohren verbunden sind, wenn ich da hinfahre. Es ist eine in einem Wald liegende Villa. Ich weiß nie, was auf mich zukommt, wenn ich sie betrete. Manche Kunden kommen öfter, manche sehe ich nur einmal. Meistens werde ich irgendwie vorbereitet. Es gibt ein paar Leute da, die sich um mich kümmern und, wenn gewünscht, auch bei den Sessions mit den Kunden assistieren. Manchmal ketten sie mich schon irgendwo an, bevor der Kunde kommt, manchmal bleibt es bei bestimmter Kleidung – oder ich bin einfach nackt. Manche wollen jedesmal was anderes, andere wünschen immer wieder dasselbe Setting.

Ich weiß zum Beispiel, dass mich grausame Schmerzen erwarten, wenn ich mit weit gespreizten Beinen im Esszimmer auf den Esstisch gebunden werde. Sie legen mir noch etwas unter den Kopf, weil der Kunde mein Gesicht sehen will, wenn er mich quält. Dann schieben sie ihn rein. Der Kunde sitzt nämlich im Rollstuhl. Er ist ein sehr alter Mann, weit über 80 Jahre. Keine Ahnung, ob er eine Krankheit hat oder so, er ist jedenfalls total gebrechlich und sieht irgendwie gelb aus. Er wird an den Tisch gerollt, wo ich weit und völlig bewegungsunfähig vor ihm liege. Meistens befingert er mich erst ein bisschen, und ich muss zugeben, das macht er gar nicht so schlecht. Wahrscheinlich hat er zu besseren Zeiten nicht viel ausgelassen! Allerdings ist es jetzt schwer, sich für ihn zu begeistern, dafür mangelt es ihm einfach an Virilität. Er spielt auch nicht lange an mir herum, dafür ist er nicht da. Nein, er kommt, weil er auf Nadeln steht.

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phantastica
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Foxy I - Erlegt

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Foxy II - Erhitzt

 

Hallo ihr Lieben,

und wieder vielen Dank für die netten Kommentare und Anregungen. Anbei erwartet euch der erste Teil einer mehrteiligen Geschichte. Wie viele Teile noch kommen? Ich weiß es nicht, bin für Ideen und konstruktive Kritik aber immer offen.

Viel Spaß beim Lesen

Eure Foxy

 

FOXY I - ERLEGT

 

Leder. Es roch nach Leder. Warm und ein wenig scharf. Mein hektischer Atem übertönte das Knarzen der Sitze. Ich spürte die glatte Beschaffenheit auf meiner nackten Haut. Es presste sich an mich, nahm mir die Luft und hielt mich gefangen. Der kalte Schweiß auf meinen Schenkeln begann zu trocknen und jedes Heben meiner Beine wurde von einem stechenden Schmerz begleitet. Gleich dem zischenden Kuss der Gerte.

Der Gedanke entlockte mir ein ängstliches Keuchen. Hatte er das Geräusch gehört? Sah er mir womöglich gerade zu? Wild schüttelte ich den Kopf, um die Augenbinde zu entfernen. Doch sie saß fest und hielt meinen Blick effektiv verschlossen. Der Stoff schmiegte sich an mich und ließ sich nicht einmal lösen, als ich mit dem Gesicht über die Sitze rieb. Die Rückbank des Wagens war breit - doch nicht breit genug, dass ich bequem auf ihr lag. Ich unterdrückte ein klägliches Wimmern, als die Fesseln an meinen Handgelenken sich spannten. Meine Schultern schmerzten und meine Hände - von meinem eigenen Gewicht in das Leder gepresst - wurden langsam taub. Als erniedrigend empfand ich, dass es meine eigene Strumphose war, die mir die Handgelenke band. Schwarze Seide. Glatt, erotisch und absolut reißfest. Hatte ich sie darum tragen sollen?

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Foxy
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Mädchen für Alles - Teil 1

 

Mein erster Tag in der Firma verursachte sehr gemischte Gefühle. Ich schwankte zwischen Eifer, Neugier, Lustgefühlen und einem Anflug von Angst. Ich war die Neue, die jüngste. Frau Wengers, die Ehefrau des Chefs, nahm mich unter ihre Fittiche. Sie ging mit mir durch die Räume und in alle Büros. Ich wurde sämtlichen Mitarbeitern vorgestellt,  jeder hatte ein nettes Wort für mich und hieß mich willkommen. Das Team bestand aus vier Frauen und sechs Männern. Es gäbe natürlich noch die ca. 30 Angestellten in der Produktion. Bei Gelegenheit sollte ich auch unsere Produktionsstätte im Industriegebiet besuchen. Die Gründer der Firma, jetzt schätzungsweise in den Fünfzigern, seien von jungen Jahren an Freunde, hätten sich auf der Hochschule kennengelernt. Das erzählte mir Frau Wengers. Sie selbst arbeitete vor allem mit Kundenkontakten. In dieses Gebiet würde sie mich einarbeiten. Es sei sehr wichtig, einen guten Kontakt mit den Kunden zu pflegen. Sie betreute deshalb die großen und die langjährigen Kunden. Mir würde sie die neuen Kontakte überlassen und solche mit kleineren und kürzeren Aufträgen. Das sei natürlich vorerst eine Vision, man müsse erst mal sehen wie ich mich so entwickele. Zunächst wäre ich also das Mädchen für Alles. Botengänge, Schreibarbeiten, Verzeichnisse aktualisieren und Vorbereitung von Besprechungen. Frau Wengers meinte, sie hätte eigentlich keine Sorgen, dass ich nicht ins Team passen würde. Sie hatte meinen Lebenslauf gelesen und dabei entdeckt dass ich eine gute Schule besucht hatte. Zufällig kannte sie einen meiner Lehrer, den sie dann angerufen hatte um sich nach mir zu erkundigen. Seine Empfehlung hatte den Ausschlag gegeben. 

Ich schluckte hart. Das hatte das Paar Wengers beim Vorstellungsgespräch unerwähnt gelassen. Der Gedanke an das private Erziehungsinstitut für junge Frauen in dem ich die letzten drei Jahre vor meinem Abschluss verbracht hatte, schnürte mir leicht die Kehle zu. Ich räusperte mich und fragte Frau Wengers, um welchen Lehrer es sich denn handelte.  „Gerhard Fähnrich“  antwortete sie kurz. Mir wurde warm und eine leichte Erregung breitete sich in meinem Körper aus. 

Frau Wengers gab mir einen prüfenden Blick und begann dann mit der Einweisung ins interne Netz der Firma. Bis zur Mittagspause schwirrte mir der Kopf, ich war froh als Frau Wengers vorschlug, gegenüber ins Chinarestaurant zu gehen. Eigentlich wäre ich lieber einige Zeit mit meinen Gedanken alleine gewesen, aber es hätte wohl unhöflich gewirkt abzulehnen. 

Als wir das Restaurant betraten, sah ich, dass bereits einige meiner neuen Kollegen an einem der Tische saßen. Sie winkten uns fröhlich heran und wir nahmen Platz. Frau Gerber vom Einkauf war vielleicht Mitte dreißig. Sie hatte braunes Haar, das zu einem strengen Zopf geflochten war und hatte sehr schwarz geschminkte Augen. Ich bewunderte ihre schlanke Figur, die in dem grauen Etuikostüm wunderbar zur Geltung kam. Sicherlich hatte sie superteure Dessous unter der schlichten Schale. Auf ihrer rechten Seite saß Herr Ratke, den ich auf Anfang fünfzig schätzte. Das Wort „Nacktschnecke“ schoss mir durch den Kopf. Der etwas übergewichtige Herr Ratke hatte eine blass gelbe Hautfarbe, Vollglatze und zu allem Überfluss auch noch einen gelblich-braunen Anzug. Zu Frau Gerbers linker Seite saß eine fast exakte Kopie von Herrn Ratke. Der einzige Unterschied zwischen den beiden war, dass dieser Mann einen gepflegten Vollbart hatte. Als er sich mir heute Morgen vorgestellt hatte, hatte ich seinen Namen nicht verstanden. Ich war wohl etwas abgelenkt, weil er mir beim Händeschütteln sehr zweideutig mit dem Zeigefinger über die Handfläche gefahren war und mir intensiv in die Augen geschaut hatte. Er hatte gesagt, dass er oft zur Produktionsstätte hinüber pendelte und dass er sich bereits freue von mir „assistiert“ zu werden. Jetzt wurde mir klar, dass er der Bruder von Herrn Ratke war. Frau Wengers hatte wohl so etwas erwähnt.

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ödlan
4.83
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Hempfield Manor (43)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (42)
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Hempfield Manor (44)

 

Teil 43

Innerlich war ich erfüllt von kaltblütiger Wut, sodass ich mir alle Zeit der Welt ließ zum Empfang zu gehen. Ich war ohnehin schon spät dran. Welchen Unterschied würden fünf Minuten mehr oder weniger schon ausmachen? Langsam ging ich durch die Straßen Oxfords und ließ meinen Gedanken freien Lauf. Die Strenge kälte dieses Februarabends tat mir ausnehmend gut und als ich endlich, als einer der Letzten das Rathaus erreichte, hatte sich meine Stimmung schon ein klein wenig aufgeklärt.

Leider war das Bild das sich mir bei meiner Ankunft bot, nicht dazu angetan meine Stimmung weiter zu verbessern. Ganz im Gegenteil! Dem Gemeindestekretär war es gelungen mich auf meinem Weg zum Buffet, wo ich ganz zu recht meinen guten Freund Megs vermutete, abzufangen. Der Mann, ein sauertöpfisches Wesen mit spitzem Gesicht und noch spitzeren Zügen, war mir verhasst. In jeder seiner Gesten drückte er hochmütig die vermeintliche Würde seines Amtes aus. Im Grunde war dieser Mann davon überzeugt, dass er wahrscheinlich noch über dem gewählten Stadtrat und wahrscheinlich auch über dem Bürgermeister stand.

Leider konnte ich den Mann schlecht ignorieren, denn er war in der Tat höchst einflussreich. Der Mann war auf Lebenszeit ernannt und wie jedermann in diesem Zirkel der Eingeweihten, wusste ich dass dieser Mann angenehm einfach zu manipulieren war. Nun war es an mir eine Maske anzulegen. Eine Viertelstunde hörte ich mir mit geheucheltem Interesse sein Geseier an, bevor mich Megs endlich fand und mich fürs Erste erlöste. „Wo ist April?“, fragte er mich. „Offiziell ist sie leider unpässlich.“ „Und inoffiziell?“, „Inoffiziell liegt sie gut verschnürt auf unserem Bett.“ Megs pfiff leise, aber anerkennend durch die Zähne. „Hat sie sich daneben benommen?“ Dann schilderte ich ihm detailliert die ganze Situation.

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triple_mBB
5.01
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Vom braven Mädchen zur Sub - Der dritte Brief und die Überraschung (9. Teil)

 

Direkt als ich die Uni verlassen hatte, öffnete ich neugierig den dritten und letzten Umschlag. Hier stand lediglich eine Adresse in Bahnhofsnähe und der Zusatz ich solle mich dort melden und alle Anweisungen befolgen. Was hatte Carsten denn jetzt geplant? Es waren gut 1km Fußweg, ein Stück durch die Fußgängerzone, dann über einen Park in ein ruhigeres aber doch stadtnahes Wohngebiet als ich die Straße betrat. Nervös war ich jetzt schon, was aber immer mehr zunahm, desto näher ich kam. Hausnummer 8 stand in dem Brief, was auf der rechten Seite sein musste. An den Hausnummer 20, 18 und 16 ging ich vorbei und immer schneller schlug mein Herz. Ich war aufgeregt, aber auch unsicher und doch erregt, was die dünne Bluse gut verriet, da sich meine Nippel deutlich abzeichneten. Vorbei an den Nummer 14 und 12 war das Kribbeln aus meinem Bauch längst tiefer gewandert, als ich vor der Adresse stand. Aber das konnte doch gar nicht sein; das war ja eine Arztpraxis. Ich schaute noch einmal auf den Brief, doch ich war hier richtig. Meine Neugierde war längst der Ungewissheit gewichen, als ich die Klingel drückte. Frau Dr. Makowsky las ich auf dem Klingelschild, als das typische Summe erklang und ich das Haus betreten konnte. Über eine Treppe gelang ich in den ersten Stock, wo links und rechts je eine Tür zu sehen war, wobei die linke angelehnt war und ich mich dieser näherte. Vorsichtig klopfte ich trotzdem noch an, worauf eine weibliche Stimme „herein“ rief. Langsam öffnete ich die Tür und stand in einer Praxis, viel mehr direkt vor der Anmeldung. Hier saß eine Frau, die ungefähr Ende 20 gewesen sein dürfte und musterte mich kurz. Sie trug ein weißes Poloshirt, wie man es von Arzthelferinnen kennt und ihr dunkelblonden Haare hatte sie zu einem Zopf gebunden. Ein kurzer Blick vorbei an der Anmeldung ließ mich bemerken, dass das Wartezimmer scheinbar leer war und so richtete ich mich an die Frau, auch wenn ich mir gar nicht sicher war ob ich hier richtig wäre. Was wenn sich Carsten in der Adresse geirrt hätte und ich mich hier gleich total blamiere? „Guten Tag, mein Name ist Shari. Carsten...also ich meine mein Herr schickt mich.“ Ich bemerkte wie sich bei ihr ein Lächeln ausbreitete und sie kurz nickte, dann im PC scheinbar etwas schaute. „Frau Doktor ist gleich bei dir, geh schon einmal in Raum 2 und zieh dich komplett aus.“ antwortete sie dann freundlich. Gut, richtig war ich hier wohl wirklich, aber was hatte das zu bedeuten und was sollte ich hier? Natürlich fragte ich nicht nach, sondern nickte selber nur, bevor ich die drei Stufen rechts neben der Anmeldung hoch ging und auf einen langen Flur blickte. Links und rechts sah ich jeweils vier Türen und am Ende des Flurs eine Treppe die nach oben führte. Links las ich Büro, Privat, WC und Labor, während rechts die Räume einfach mit Zahlen beschrieben war und ich auf den zuging, wo ich die 2 entdeckte. War ich gerade mit der Arzthelferin und scheinbar der Ärztin alleine? Langsam öffnete ich die Tür zu dem mir zugewiesenen Raum und erkannte jetzt auch die Art dieser Praxis: Links neben der Tür war eine Liege, gegenüber in der linken Raumecke ein Schreibtisch und an der rechten Seite ein gynäkologischer Stuhl. Einen Sichtschutz zum Ausziehen, wie ich es sonst kannte vermisste ich allerdings. Kurz überlegte ich, dass sie ja sagte komplett ausziehen, was auch eher untypisch war. Das konnte doch keine normale Praxis sein, dachte ich mir, als ich langsam die Bluse öffnete und den Mini zu Boden gleiten ließ. Zu guter Letzt die Schuhe und so stand ich nackt und alleine im Raum, während ich mich neugierig etwas umschaute.

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Shari90
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JAHNA IV...NORA bemüht sich um neue Freunde

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JAHNA I
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JAHNA V.....NORA wird getestet

 

Teil 4

 

Am nächsten Morgen wachte ich nur langsam auf. Keine Schule heute und auch kein Jan. Aber das stimmte so ja nicht. Ich wußte ja im Grunde nicht, ob Jan mich gerade beobachtete und hörte. Durch die Augen der Kameras konnte er das ja wenn er das wollte.

Ich ging schnell ins Bad um mein verwuseltes Haar in Ordnung zu bringen. So unter Kameras mich zu bewegen war extrem gewöhnungsbedürftig. Jan hatte sich mit einem weiteren großen Schritt mein Leben zuhause angeeignet und unter seine Kontrolle gebracht. Das war mir gestern beim Anbringen der Kameras gar nicht weiter eingegangen, aber jetzt mußte ich schließlich auf Toilette und auch das in doppelter Nacktheit. Einmal so, da ich ja überhaupt keine Kleidung, abgesehen von meinem Sklavenband, trug und dann noch das Gefühl selbst in den allerintimsten Bereichen seinen Blicken nahezu ausgeliefert zu sein. Ich versuchte ein bißchen schamvoll zu tricksen in dem ich ein Handtuch wie aus versehen vergessen im Schoß hielt. Unter der Dusche andererseits konnte ich das nicht, aber ich drehte mich dabei so weit wie möglich mit dem Rücken zum Kameraauge. Dann föhnte ich meine Haare offen und ließ sie dann so, da mir Jan keine weiteren Anweisungen dazu gegeben hatte. Weiterhin nackt machte ich alle Arbeiten im Haus, die angefallen waren und ignorierte weitgehend die Kameras beim Staubsaugen, Staubwischen, Wäsche zusammenlegen, Küche feudeln usw.

 

So ging der ganze Vormittag dahin und nachdem ich etwas gegessen hatte, öffnete ich neugierig das sogenannte SET 1, das mir Jan für heute zusammengestellt hatte. Ich fand darin einen blauen Rock, der mir nicht über die Knie ging, ein hellblaues Spaghetti-Top das meinen Bauch freilassen würde und unter den Brüsten abschloss, ein paar weiße Socken, blaue Sandalen, zu meinem Erstaunen ein weißer Slip, der meinen Hintern nicht ganz bedecken würde, und ein Samthalsband mit einer Schmucköse an einem gestickten Stern. Das ganze war geschmackvoll zusammengestellt bemerkte ich zufrieden, wenn es auch alles in allem sehr knapp sein würde und das Top meine Titten gerade so mal zusammenhalten und einpacken würden. Jan mußte schon ganz schön Geld haben um mir solche Sachen zu besorgen. Aber das war ja klar gewesen. Allein schon die Kameras mußten ganz schön was gekostet haben. Ich stellte mich so hin das Jan mich gut sehen konnte wenn er gerade die Aufnahmen seiner Kameras verfolgte und zog mir die Sachen Stück für Stück an. Nachdem ich jetzt so lange nackt gewesen war kam es mir schon ungewohnt vor mir Sachen anzuziehen, besonders den Slip. Ich nahm mir das Sklavenband ab und ersetzte es durch das Samtband, zumindest das wollte Jan mir wohl nicht nehmen mich immer am Hals an meinen Status zu erinnern. Ich legte das Lederband in meine Schultasche legte die Pornos auf mein Bett und deckte erst einmal die Bilder an der Wand mit einem Tuch mit Reißzwecken befestigt ab. Als ich mir die Pornos kurz anguckte wurde ich schon ein bißchen feucht zwischen den Beinen. Das waren ziemlich harte Sachen. In einem Heft wurde ein Mädchen von einem Jungen in allen möglichen Stellungen gegeigt. In einem anderen spielten zwei Männer mit einem Mädchen „Sklavenhaltung“ allerdings nur mit ein bißchen Fesseln und besorgten es ihr dann in Mund und Votze zur gleichen Zeit. In dem dritten Magazin trieben zwei es miteinander auf einer Holztreppe und dabei nahm er sie erst in der Votze und weiter hinten im Heft im Stehen in den Arsch. Ich legte die Hefte auf meinen Nachttisch unter zwei Bravo-Hefte. Wenn die beiden diese Hefte in die Hände bekamen würden sie nicht gerade viel Fantasie brauchen um Ideen zu entwickeln was sie mit mir machen könnten. Aber soweit war ich ja noch gar nicht, erst müsste ich es schaffen sie bis hier hin zu kriegen.

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Jahna
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