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Ein unerwarteter Abend

Erwartet nicht zuviel, es ist meine Allererste Geschichte. Bitte seid in den Bewertungen nicht zu streng.

Ein unerwarteter Abend

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Pilzbauer
5.076666
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (18 Bewertungen)

Aua!

Es tut weh. Es wird nicht besser. Ich jammere, Tränen laufen über meine Wangen und du…?

Du stehst neben mir und ich sehe dein spöttisches Lächeln. „Einen Moment hältst du es noch aus“, sagst du zu mir und lässt mich leiden.

Soll ich um Erlösung betteln? Willst du das? Meine Lippen pressen sich aufeinander und ich starre dich an. Meine Wut lenkt mich ab, verschafft mir kurzzeitig Linderung. Dann berührst du mich unabsichtlich und unvorsichtig und ich jaule auf.

Aus dem spöttischen Lächeln wird ein Lachen. „So stelle ich mich nie an!“

Nein. Tust du nicht. Sonst bist du es, der leidet. Aber es ist auch deine Lust. Meine Lust ist es, dich leiden zu lassen. Darum passen wir zueinander. Darum lieben wir einander.

Gerade jetzt haben wir die Rollen getauscht. Für mich unfreiwillig. Ich will nicht leiden. Ich will nicht. Will nicht.

„Mund auf!“ Deine Stimme klingt scharf, schneidend, nach Befehl. So höre ich dich zum ersten Mal sprechen und es macht mir eine sehr unangenehme Gänsehaut. Eiskalt läuft es mir den Rücken herunter.

Als ich dem Befehl Folge leiste und den Mund öffne – Nur um mich zu entrüsten und dich zurechtzuweisen! – habe ich einen deiner Ballknebel zwischen meinen Lippen. Es ist der rote, dein Lieblingsstück. Ich werte es als liebevolle Geste.

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Nachtgestalt
5.151816
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (22 Bewertungen)

Ein fast perfekter Sommer

 

36 Grad sollten es heute werden. Angeblich der heißeste Tag des Jahres, wenn man dem Wetterbericht überhaupt noch glauben schenkte, nachdem der versprochene Traumsommer nun schon solange auf sich warten lies. Mit leicht skeptischen Blick betrachtete Julia daher den nahezu wolkenlosen Himmel, während sie die warme Morgensonne genoss.
Der perfekte Tag um ihn mit Freunden am See zu verbringen. Doch leider hatte sie ausgerechnet heute Nachmittag ein Vorstellungsgespräch für einen Aushilfsjob.
Da Julia nach ihrem Studium noch keine Anstellung gefunden hatte, war die diplomierte Pädagogin seit einigen Monaten leider auf Arbeitslosengeld II angewiesen. Während sie sich sehr engagiert um eine Festanstellung bemühte, besserte die attraktive 23 Jährige ihre geringen finanziellen Mittel mit Gelegenheitsjobs auf, welche leider ebenfalls sehr rar gesät waren. Aus diesem Grund fiel der spontane Badespaß mit ihren Freunden leider buchstäblich ins Wasser, da Julia die Chance auf eine evtl. längerfristige Beschäftigung unbedingt wahrnehmen musste, auch wenn sich die angebotene Tätigkeit bestimmt wie gewohnt als sehr kurzfristig und unterbezahlt erweisen könnte.
Obwohl die Tatsache, dass ihr dieses Vorstellungsgespräch anscheinend über mehrere Ecken vermittelt worden war und zusätzlich diskret in einem Nobelkaffee stattfinden sollte, etwas eigenartig erschien, so hatte die freundliche Dame am Telefon doch einen seriösen und korrekten Eindruck bei ihr hinterlassen. Da sie am Telefon keinerlei Auskünfte über die Art der Tätigkeit geben wollte, sondern sich lediglich über Julias Qualifikationen erkundigte und ihr darauf spontan dieses spontane Treffen vorschlug, hatte dies doch Julias Neugierde geweckt.

Einige Stunden später saß Julia daher bereits gestylt und im Businessoutfit im besagten Kaffee und wartete aufgeregt und gespannt auf ihre mysteriöse Gesprächspartnerin. Pünktlich zur vereinbarten Zeit betrat eine sehr elegant gekleidete Frau das Kaffee und lächelte Julia freundlich an.

„Guten Tag. Sie sind bestimmt Julia? Mein Name ist Viktoria Hansen, wir haben telefoniert.“

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crowbar
5.438574
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (14 Bewertungen)

Lena: Lebenslänglich - 34. Teil: Samantha in der Stadt

 

Samantha blickte über die Mündung des Hudson und die Bucht hinaus zur Statue. Es war der letzte Tag des Shootings. Ihr Mund war trocken, weil er fast die gesamte Zeit über offen gestanden hatte. Die Riesen aus Stein, die Autos, die Unmengen von Menschen – noch immer wurde ihr schwindelig bei dem Gedanken, dass das Leben in dieser Stadt ihr Geburtsrecht war. Auch wenn sie erst seit wenigen Monaten eine freie junge Frau war, schockierte es sie doch, wie gleichgültig sie ihr Sträflingsdasein in Afrika hingenommen hatte. Sie wollte sich nicht daran erinnern. Sie durfte nicht. Samantha hatte das Gefühl, sie könnte sonst verrückt werden.

Sie sah sich selbst barfuß in einem schmutzigen Kleid, eingepfercht in eine überfüllte Zelle voller Ungeziefer im Mmaabo-Frauengefängnis. Sie hörte das Schimpfen der Wärterinnen in Pongwa, wo sie als Feldsklavin geschuftet hatte. Nicht ein Mal hatte sie wirklich gegen diese armselige Existenz aufbegehrt. Warum?

Weil du nie etwas anderes gekannt hast, dachte sie. Weil deine Mutter dich in eine stinkende Zelle geboren hat. Weil das Gefängnis deine Welt gewesen ist, sobald du zum ersten Mal die Augen gemacht hast.

Jetzt, da sie das Reich der Wunder und der Freiheit außerhalb afrikanischer Verliese kannte, wollte Samantha schreien wegen der verlorenen Zeit, der ersten gut 20 Jahre ihres Lebens, die sie als Gefangene in einem der ärmsten Länder der Welt zugebracht hatte. Sie sah den freien Menschen um sich herum dabei zu, wie sie joggten, mit weißen Stöpseln in den Ohren, wie sie Softeis aßen und auf den Parkbänken saßen und ein Buch lasen. Die Sonne schien und eine Frau, die neben ihr auf der Bank in der Nähe des Castle Clinton saß, hatte die Schuhe ausgezogen und war barfuß.

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Hanna
5.112
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (10 Bewertungen)

Summer in the City (Der 2.Tag)

Zum ersten Teil : 
Summer in the City (Der 1. Tag)

 

Der nächste Morgen beginnt vor allem erst mal kalt. Er liegt dort eingekuschelt in die Decke und mein Handtuch ist weg, vermutlich habe ich es in der Nacht vom Bett gewühlt. Das Gefühl bis auf die Fesseln unbekleidet bei ihm zu liegen ist grade viel zu angenehm um diesen Moment zu zerstören. Ich beobachte ihn soweit mir das meine Position erlaubt und beschließe mich schlafend zu stellen, sollte er erwachen.

Wie kann man diesen Mann nur aus der Reserve locken? Wie gut hat er sich wohl im Griff, oder ist alles nur Schein? Lediglich berufliche Perfektion? Soweit es mir bekannt ist hat keiner der Männer hier eine Partnerin, doch wie Mönche werden sie ja wohl kaum leben. Ich bin mir sicher, mein Ausbilder weiß sehr genau was er tut und er hat offenbar ein sadistisches Vergnügen daran.

Auf eine subtilere weibliche Art werde ich ihn auf ähnliche Weise quälen, dann wird sich ja zeigen, was davon alles Show ist. Ich glaube einfach nicht das ich ihn derart falsch einschätzte, habe ich doch die Menschen in den letzten Jahren in Bezug auf Lügen ausgiebig studiert.

Da ich mich eh schlafend stelle, kann ich ja ganz unauffällig auch in einer für ihn vielleicht interessanten Lage liegen. Mir persönlich würde es ja schon das Blut nach unten treiben, wenn ich erwache und zu meinen Füßen liegt mein Sklave/ pardon ein mit meinen Fesseln geschmückter Mann. Auch wenn ich weiß er wird dem Angebot widerstehen, ziehe ich doch ein Bein nach oben zum Bauch und liege nun völlig offen und unschuldig schlafend am Fußende des Bettes – als er erwacht.

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corinn
5.145
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (8 Bewertungen)

Lektionen in Demut - 2. Teil

Zum ersten Teil : 
Lektionen in Demut 1. Teil

 

Ben wußte nicht, wie er seine Latte in seinem neuen Anzug verstecken sollte. Dieser Plug massierte bei jeder Bewegung seine Prostata. Wie sollte er so seine neue Stelle antreten? Schließlich entschied er sich für 2 unterschiedlich große Unterhosen, die seine Erektion an 2 Stellen halbwegs an seinen Bauch drückten.
Pünktlich um 9 Uhr fuhr Ben in die 5.Etage des Bürohauses der Firma sMatic GmbH & Co. KG. Auf diese Stelle als Werbekaufmann hatte er sich vor über 5 Monaten beworben und sich gegen 60 andere Bewerber durchgesetzt. Nun durfte er nichts vermasseln. Der Fahrstuhl hielt in der 5. Etage, die Türen öffneten sich aber nicht. Ben drückte die "Tür auf" Taste und plötzlich tönte eine Stimme aus dem Lautsprecher: "sMatic, sie wünschen?" "Äh.. ich bin Ben Stähle und fange heute neu an... aber, die Fahrstuhltüren öffnen sich nicht." sprach er in Richtung des Lautsprechers. "Ah ok" schnarrte es zurück, "Sie haben noch keine Codekarte, ich mache Ihnen auf." Wow, dachte Ben, Sicherheit wird hier groß geschrieben!

Die Türen öffneten sich und eine hübsche Blondine strahlte ihn an: "Hi, ich bin Teresa und hier ist gleich ihr erstes Projekt!" Sie drückte ihm einen Stapel Papier in die Hand."Die Präsentation ist um .... oh, jetzt!"  "Wie.... ich soll eine Präsentation vorstellen, aber ich kenne das Thema doch gar nicht.." wand Ben entsetzt ein. Nicht doch - der erste Tag konnte doch nicht sein letzter sein!! "Ach, machen Sie sich keine Sorgen. Wir haben eine Power Point Präsentation vorbereitet und Sie sprechen einfach von "dem Produkt" und "der Innovation".... nein, nein, schauen Sie sich die Akten gar nicht erst an... hier ist schon der Konferenzraum - viel Glück!" plapperte Teresa und schob ihn einfach in einen Raum.

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Indy Wie Duell
5.090772
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (13 Bewertungen)

Surie, meine Geschichte - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Surie, meine Geschichte - Teil 1

 

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Degonim
4.77375
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (16 Bewertungen)

Rike die Feriensklavin Teil 5

Zum ersten Teil : 
Rike die Feriensklavin 1.Teil
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Rike die Feriensklavin Teil 4
     Nächster Teil: 
Rike die Feriensklavin Teil 6

 

…Rike hatte ihre Erholungsphase in vollen Zügen genossen. Sie war täglich mit Sadu am Strand. Sonne und Salzwasser waren Balsam für die überreizte Haut. Wenn sie vom Schwimmen erschöpft, und vom Schwätzen hungrig, zur Villa zurückkehrten, hatten die „Gestrengen Herren“ meist schon ein paar ausgesuchte Köstlichkeiten im Ort besorgt, und den Grill fertig. Abends ging es dann knapp bekleidet durch die Clubs der Umgebung. Edgar hatte seine Freude an der Dildotronic entdeckt. Er hatte großen Spaß daran, Rikes Erregungsgrad auf der Tanzfläche zu steuern. Sadu war ohnehin schon allbekannt. Rikes musikalische Bühneneinlagen waren schnell Stadtgespräch.

Die Herren waren in diesen Tagen sehr tolerant. Völlig eifersuchtsfrei erlaubten sie ihren Sklavinnen eines Tages sogar, sich drei feurige Spanier mit auf`s Gut zu nehmen. Damit der Herrenüberschuss jedoch nicht zu groß wurde, brachten sich unsere reiferen Semester jedoch zur Abwechslung eine ebenso feurige, vollbusige Spanierin mit. Der fröhlichen Mitternachtsorgie stand also nichts mehr im Wege....

Rike genoss ihr Dasein königlich. Und sie freute sich aufs Wochenende; obgleich sie es auch irgendwie fürchtete. Nein, sie fürchtete sich nicht etwa vor den Nadeln; die sehnte sie sogar in einer gewissen, perversen Wollust herbei. Sadus Schmuckbenarbung hatte mit Sicherheit um ein vielfaches geschmerzt. Nein, sie fürchtete sich vor dem Ende dieser schönen Tage.

Und sie fürchtete den Abschied von Sadu. Jede dieser kleinen, harten Kaffeebohnen, die allabendlich so lustvoll über ihre Haut gefahren waren, würde sie vermissen.

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pjotre
5.27769
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (26 Bewertungen)

Unten ohne

Obwohl selber sub, habe ich meiner Herrin einmal gebeichtet, daß ich den Gedanken an einen Einkaufsbummel mit ihr "unten ohne" sehr spannend fände.
Nur wir beide wüssten davon. Ein fast knielanger Rock würde das süße Geheimnis für die Außenstehende verbergen.

Zunächst ein Stirnrunzeln. Immerhin keine Ablehnung. Dann ein Grinsen.

„Zu meinen Konditionen,“ hat sie gesagt. Ich schluckte und nickte.

Dann geriet das Thema fast in Vergessenheit. Bis eines Tages.....

Einkaufsbummel in Mannheim. Sie trägt Rock und Bluse. Mehrere Bekleidungsgeschäfte waren ihr Ziel. Zunächst ein Mittagessen im "Binokel". Während ich bezahle, verschwindet sie zu "kleine Mädchen".

Als wir vor das Lokal treten, greift sie in ihre Handtasche und befiehlt mir, stehen zu bleiben, die Augen zu schließen und den Mund zu öffnen.

Ich komme der Aufforderung nach. Ein Ball aus Stoff füllt Sekunden später meinen Mund.

"Augen auf, Mund zu!"

Mein grenzenlos verblüffter Blick amüsiert sie.

"Der Mund bleibt zu bis wir wieder zu Hause sind"

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cbchaste
4.914546
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (11 Bewertungen)

Surie, meine Geschichte - Teil 1

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Surie, meine Geschichte - Teil 2

 

Vollkommen erschöpft lag ich in der Dunkelheit. Ich fühlte mich benutzt, mißbraucht und doch irgendwie glücklich und zufrieden. Der Geschmack von Körperflüssigkeiten hatte sich in meinem Mund breit gemacht und reizte noch immer meine Geschmacksnerven. Meine Scheide und mein Hintern brannte von den vergangenen Reizen denen mein Körper ausgesetzt war. Ich wußte nicht wie oft und wer mich wo in den letzten Stunden gefickt hatte, ich hatte nicht mitzählen können, zu viele Einflüsse sind gleichzeitig auf meinen Verstand eingeprasselt. Auch wenn ich vollkommen erschöpft war, so war ich mehr als glücklich mit meiner Situation. Noch vor wenigen Monaten hätte ich mir das nie zu träumen gewagt.

 

Wer ich bin? Nun, mein Name ist Surie, ich bin Anfang 20, in Deutschland geboren und aufgewachsen, stamme aber aus einem kleinen asiatischen Land. In meiner Familie bin ich die größte, doch im Vergleich mit europäischen Frauen bin ich eher klein. Ich besitze eine schlanke Figur, kleine feste Brüste mit kleinen dunklen Vorhöfen und Nippeln. Meine schwarzen glatten Haare trage ich traditionell lang Meine Eltern haben mich sehr konservativ und traditionell erzogen und bei Ungehorsamkeit war es durchaus üblich mal den Hintern versohlt zu bekommen. Kam bei mir zwar nicht oft vor, doch ich kann nicht behaupten, dass es geschadet hat.

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Degonim
4.863156
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (19 Bewertungen)
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