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Das Cafe

Etwas nervös und leicht aufgeregt schaut sie immer wieder auf Ihre Armbanduhr. Sie sitzt in einem  der schönen Cafés der Stadt, plüschig und den vergeblichen versuch machen, ein Wiener Caféhaus zu imitieren.

Sie war etwas vor der Zeit hier, angetrieben davon, auf keinen Fall zu spät zu kommen. Er hat sie mit klaren Anweisungen hierherbestellt. Sie hat sich einen etwas zurückgesetzten Platz gesucht, und sich seitlich zum Rest des Raumes an einen der kleinen runden Tische gesetzt, an dem nur 2 Stühle stehen, nicht gegenüber, sondern in rechtem Winkel zueinander. Seine Anweisungen waren präzise.

Sie nippt an ihrem Latte Macchiato und erinnert sich noch einmal an ihre Vorbereitungen zu Hause, bevor sie losgefahren ist. Sie hat gebadet, immer versucht, sich zu streicheln, zu berühren, ihrer Erregung nachzugeben. Aber das war ihr ja verboten. Anschließend nochmals nachrasiert, alles glatt.  Tritt vor den Spiegel, streckt sich und schminkt sich. Auch da waren die Anweisungen präzise: Dezent, aber mit deutlich rotem Lippenstift, die Brustwarzen auch mit etwas Rouge betont.

Als nächstes kommt die Kleidung.  Eine geknöpfte leichte und dünne Bluse, darunter der schwarze Heben-BH, in dem ihre Brüste wie vollreife Früchte ruhen, die harten und aufgerichteten Brustwarzen gut sichtbar frei gelassen. Sie sieht und sie spürt ihre Erregung, möchte mit ihren Brüsten spielen, aber das ist ihr verboten und diszipliniert vervollständigt sie ihre Kleidung. Es folgen halterlose schwarze Strümpfe, ein knapper Slip und ein dezenter  etwas seitlich geknöpfter Minirock, alles elegant, und dennoch nicht zu auffallend.  Schnell packt sie noch in die Handtasche, was er ihr aufgetragen hat mitzubringen, noch schlichte Heels – mittelhoch -  und dann ist sie auch schon fertig.

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Serious Dominance
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Hempfield Manor (41)

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Teil 41

Ich schüttelte meine bösen Gedanken ab und konzentrierte mich wieder auf die wehrlose vor mir liegende Sklavin. Langsam nahm ich eine Klammer und berührte damit vorsichtig die äußere Schamlippe der Sklavin. Langsam führ ich mit der Klammer ihr Geschlecht auf und ab. Mit der anderen Hand suchte ich vorsichtig ihre Klitoris. Ich fand sie und begann sie mit zwei Fingern zu stimulieren und noch während ich erregend mit ihrer Klit spielte, steckte ich die Wäscheklammer auf den oberen Rand ihrer rechten, äußeren Schamlippe. Die Sklavin zog scharf die Luft ein. Prüfend sah ich nach ihrem Gesicht. In ihm stand Zuversicht, Hingabe, Aufopferungswille und überbordende Geilheit. Wie gerne hätte ich diesen Ausdruck einmal auf Aprils Gesicht gesehen. Ich sah mich kurz um. April kniete links neben Claire Humphrey und vor Megs, der meinen rechtmäßigen Platz als Aprils Herr einnahm, solange ich mit dieser Sklavin beschäftigt war. April gab das Bild einer perfekten Sklavin ab und eigentlich hätte ich mich beglückwünschen sollen. Beileibe nicht Jedermann in England konnte sich so glücklich schätzen eine April zu haben. Höflichkeitshalber hatte April ihre Maske kühler Unbeteiligtheit abgelegt und gegen eine Maske unterwürfig stolzer Andacht getauscht. Das war schon mal eine Verbesserung. Aber es blieb eine Maske.

Ich hatte eigentlich wenig Lust gehabt mich um April zu kümmern. Gerne hätte ich sie in voller Kleidung ins Publikum gestellt. Wenn April keine Erregung mehr für mich und unser gemeinsames Spiel mehr empfand, dann konnte ihr das doch nur Recht sein! Vielleicht musste ich ihr einfach eine Auszeit geben?! Aber leider konnte ich an jenem Abend nicht so, wie ich wollte. Es ging hier letztendlich um meine eigene Reputation, die hier auf dem Spiel stand. Ich hatte bereits in sehr jungen Jahren gelernt, dass die eigene Reputation über Alles ging. Es konnte sicher nicht schaden eine große Anzahl guter Eigenschaften mitzubringen und klug, loyal, entschlussfreudig oder stark zu sein. Viel wichtiger aber war es, dass dies allgemein bekannt war. Ob dieser Ruf zu recht oder unrecht erworben worden war, spielte auf den ersten Blick keine Rolle!

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triple_mBB
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In den Fängen der Mädchenhändler (6. Teil - Flucht)

 

Die erste Nacht war mehr unruhig als erholsam. Gedanken die mir durch den Kopf gingen, irgendwelche Laute die man hier nachts zu hören bekam und die schwül drückende Luft machten das Schlafen nicht gerade einfach.

 

Schon recht früh wurden die Zwinger geöffnet und wir durften geschlossen zu einer Gemeinschaftsdusche und dann frühstücken, doch das war es dann auch schon an angenehmen Dingen. Heute, wie auch in den nächsten Tagen wurden einige zum arbeiten geführt, andere ins Dorf, wo sie den Eingeborenen entweder helfen mussten oder von diesen benutzt wurden. Ich hatte erneut das „Vergnügen“ auch am zweiten Tag als Motivation für die Soldaten zu dienen. Der dritte und der vierte Tag hatten exakt den gleichen Ablauf, so dass ich mich fragte wie lange ich das wohl noch durchhalten könnte jeden Tag von etlichen Soldaten genommen zu werden. Eigentlich war ich schon längst gebrochen und verzweifelt und fing an mich damit abzufinden. Überraschenderweise bekam ich dann wirklich einen Tag eine Pause, aber auch nur um dann tags drauf zum ersten Mal nicht benutzt zu werden, sondern als Arbeitskraft zu helfen. Zusammen mit drei anderen wurde ich zum Dorf geführt, wo wir bei der Feldarbeit, kochen und anderen Dingen helfen mussten. Schnell war mir aufgefallen, dass einige der Einheimischen englisch sprachen und das man im Dorf nicht so sehr bewacht wurde, wie in der Festung. Nur war es nicht weniger anstrengend, so nackt in der Sonne den ganzen Tag zu arbeiten, aber im Laufe der Tage schlief ich von Nacht zu Nacht besser. Lag das an der immer weiter steigenden Anstrengung oder daran, dass man jegliche Hoffnung verlor? Doch diese keimte in den nächsten Tagen und Wochen wieder auf.

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Shari90
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Geboren um zu dienen 5

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Geboren um zu dienen
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Geboren um zu dienen 4

 

6 Die Nacht klingt aus

 

Ich schenkte den Wein ein, sah zu, dass ich nicht kleckerte und stellte die Schalen mit dem Inhalt samt Tablett am Fußende ab. Dann richtete ich mich wieder auf und blieb dort stehen. Thomas ergriff das Wort.

 

Wie ich sehe, hat ja alles geklappt sagte er. Ich nickte. Flips, Chips und auch der Wein paßt sagte er. Gab es Vorfälle, von denen wir wissen müssten fragte Thomas.

 

Nein Herr sagte ich. Das mit der Ex hatte ich dezent verschwiegen. In der Hoffnung, das sich das nicht als Problem später heraus stellte. Meine Herrin grinste. Siehste Thomas, so schnell kommt man zu einem Transen Sklaven sagte sie und Marianne und Kerstin sahen mich an. Ich glaube, so ein Sklave ist schon eine echte Erleichterung sagte Marianne. Wir brauchen dann das lästige einkaufen, Wäsche waschen, Bügeln, Kochen und sonst was nicht mehr machen vollendete Kerstin den Satz.

 

Ich stand da und sah meine neuen Herrschaften an. Wenn sie das wirklich so umsetzen würden, wie sie es sich gedacht hatten, ich meinen Teilzeitjob aufgeben sollte, dafür dann die Haushalte, Einkäufe etc. zu übernehmen, dann wäre hätte ich ab sofort sehr viel zu tun.

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Sklave_Dave
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Vom braven Mädchen zur Sub - Mehr von Carsten und Franziska (8. Teil)

 

Als wir in meine Straße einbogen, verriet mir ein Blick auf die Uhr im Auto, dass es schon nach 18 Uhr war und jetzt erst fiel mir ein, dass ja meine Handtasche inklusive Wohnungsschlüssel noch bei Carsten und Franziska zu Hause lag, was ich ihr auch mitteilte. „Ganz ruhig Sklavin, wir haben an alles gedacht!“ sagte sie lächelnd, als wir vor meinem Haus hielten und sie parkte. Als wir ausgestiegen waren klingelte sie da wo mein Name stand und zu meiner Überraschung wurde der Türöffner von oben betätigt. Wer war denn in meiner Wohnung? Während ich darüber noch nachdachte riss mich Franziska aus meinen Gedanken: „Zieh das Top aus!“ sagte sie plötzlich und streckte mir die Hand entgegen. Aber wir standen doch gerade unten im Hausflur und meine Wohnung war in der 3. Etage, so dass ich dann oben ohne durchs Treppenhaus laufen müsste, doch der Blick meiner Herrin verriet dass sie das absolut ernst meinte, so dass ich mit einem leichten Knurren mein Top auszog und es ihr reichte. „Könnten wir dann nach oben?“ fragte ich etwas unsicher und war froh, dass sie nickend hoch ging und ich ihr folgen durfte. Mein Herz raste und ich betete, dass uns nun niemand entgegen kommen würde. Die 1. Etage war schnell geschafft, die 2. Etage dann auch, als oben irgendwo eine Tür zu fiel und Schritte die Treppe nach unten kamen. Gerade so erreichten wir meine Wohnungstür wo Carsten schon grinsend wartete. Der Student aus dem Dachgeschoss konnte zwar noch meinen nackten Rücken sehen, als die Tür zu fiel, aber immerhin nicht mehr. Etwas fragend schaute ich nun zwischen Carsten und Franziska hin und her, während sie ihrem Mann berichtete was wir heute alles erlebt hatten und allein durch diese Erzählungen war ich schon wieder feucht. Noch immer standen wir in meinem Flur, knapp vor der Tür zum Wohnzimmer, als es klingelte. Wer war das denn jetzt? Carsten hatte da schon wieder den Türöffner betätigt und mir 10 Euro in die Hand gedrückt, bevor er sich mit Franziska ins Wohnzimmer zurück zog. „Unser Essen ist da“ hörte ich ihn noch sagen als ich zögerlich die Tür öffnete und vor mir ein junger Mann, offensichtlich türkischer Abstammung, stand und ihm fast die Styroporbox mit dem Essen aus der Hand gefallen wäre, als er mich so sah. „Ihr...ihr...ähm Essen!“ stammelte er und ich drückte ihm mit hochroten Kopf den 10-Euro Schein in die Hand. „Aber das macht...“ er schaute noch einmal auf die Lieferrechnung „20 Euro“. Gerade wollte ich mich in Richtung Wohnzimmer drehen und dachte Carsten hätte sich verrechnet, als dieser schon rief. „Eine gute Sklavin kann die Differenz doch bestimmt anders bezahlen!“ Dabei betonte er das letzte Wort ganz besonders und ich musste kurz schlucken, bevor ich den jungen Mann wieder anschaute und nun selber unsicher fragte: „Kann ich die restlichen 10 Euro irgendwie anders....bezahlen.“ Inzwischen war Franziska aus dem Wohnzimmer gekommen und da von dem Mann nicht wirklich eine Antwort kam, hatte sie die Initiative ergriffen. Nur Sekunden später hatte sie ihm geholfen seine Hose zu öffnen und ich verstand, so dass ich mich hin kniete. Genau die Türschwelle unter meinen Knien und halb im Hausflur streckte ich meine Zunge aus und berührte den Schwanz. Dieser zuckte erfreute und der Typ schnaufte; erst recht als sich meine Lippen sanft über den Schwanz schoben, meine Zähne ihn ganz sacht berührten und ich anfing zu saugen. Hoffentlich würde nun niemand durchs Treppenhaus kommen, weswegen ich mir Mühe gab es so schnell wie möglich zu machen. Nach einer Minute atmete er schon schwer, nach zwei Minuten fuhr er unruhig mit seiner Hand durch meine Haare, nach drei Minuten bewegte ich meinen Kopf schneller und spürte wie der Schwanz immer mehr pulsierte und nach vier Minuten merkte ich wie er kam und mit einem leichten Grinsen sowie funkelnden Augen schluckte ich sofort. Sozusagen war sein Sperma meine Vorspeise, da ich mich danach mit an meinen Tisch setzen durfte um zu essen. Dabei erzählte Carsten ein wenig dass er mit Leonie einen schönen Tag hatte, wir unterhielten uns wie zuletzt alle noch ganz normal und so dachte ich an einen eher entspannten Abend, doch Franziska hatte noch etwas besonderes vor.

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Shari90
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Die Post bringt allen was – oder wie mich meine perfekte Herrin fand! Teil2

 

Herrin Andrea Teil2

Schwer atmend lag Andrea auf mir. „Wahnsinn! Irre! Geil!“ hauchte sie immer wieder. Auch ich rang nach Atem und fühlte mich so großartig wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr. „Oh ja! Megageil!“ gab ich ihr zur Antwort.

Wir lagen am Fussboden des Empfangsraums meines Landhauses und ich spürte die angenehme Wärme der Fußbodenheizung und das herrliche Gefühl von weichem Leder auf meiner Haut. Andrea rutschte von mir, stütze ihren Kopf auf den angewinkelten Arm und sah mich mit einem glücklichen Strahlen in ihren wasserblauen Augen an. Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre vollen Lippen und sie küsste mich sanft. Als ich mich zu ihr drehte musste auch ich breit grinsen. Ihr Anblick war auch irgendwie komisch.
Andrea lag neben mir, denen einen Arm angewinkelt und den Kopf darauf gestützt, mit der anderen Hand fuhr sie mir zärtlich durchs Haar. Bis zu den Hüften war sie vollständig bekleidet aber von da an nackt, außer ihren Socken. Die hatte sie noch an! Vor lauter Geilheit hatte sie sich die Schuhe und Hosen so richtig runter gerissen und sie lagen verstreut auf dem Fussboden. „He!“ meinte sie und stupste mich mit dem Zeigefinger in die Rippen. „Was gibt’s da so belustigendes?!“. „Ach gar nix.“ antwortet ich ihr und grinste Schelmisch. „Aber du solltest dich jetzt im Spiegel sehen.“. Andrea blickte an ihr hinunter und musste selbst lachen. „Naja! Du warst so ein geiler Anblick…..!“ antwortet sie, als sie vom klingeln ihres Handys unterbrochen wurde. „Entschuldige, meine Mutter. Ist wegen meinem Vater. Der wurde heute operiert!“.
Sie angelte nach ihrer Jacke und fischte das Handy aus der Tasche. Nach einem kurzen Gespräch meinte sie: „Sorry Süßer, aber ich muss mit meiner Mutter ins Spital. Habe ich ihr versprochen.“. Sie schlüpfte in ihre Hosen, rasch die Schuhe angezogen und in die Jacke geschlüpft war sie auch schon fertig. Auch ich war inzwischen aufgestanden und Andrea trat ganz nahe an mich, fasst fest in mein Haar, küsste mich verlangend und sagte zum Abschied: „Ich melde mich dann später bei dir.“. Mir tief in die Augen blickend packte sie mich bei meinem Schwanz und den Eiern, drückte diese fest und setzte streng hinzu: „Und vergiss nicht! Ab heute gehörst du mir! Nur mir! Sklave!“. Mich nochmals küssend und fest an Schwanz und Eiern ziehend wand sie sich ab und war auch schon bei der Tür raus.

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Die Wohngemeinschaft Teil 1

 

Müde und angetrunken schloss Sarah die Tür auf. Sie war froh endlich zuhause zu sein. Nur noch abschminken und dann den Sonntag durchschlafen.

„Hi Sarah“, die Begrüßung kam von ihrer Mitbewohnerin Melisa. „Hi Melisa, wieso bist du noch wach“, fragte Sarah überrascht.

„ Ehrlich gesagt hab ich auf dich gewartet, Sara du bist eine meiner besten Freundinnen aber so geht es nicht weiter. Ich will nicht ständig hinter dir her putzen. Gestern Abend musste ich z.B. eine halbe Stunde die Herdplatte schrubben um mir etwas kochen zu können. Ich will so nicht mehr leben. Daher werde ich mir eine eigene Wohnung suchen“.

„Was ? Bisher hat es dir nie etwas ausgemacht hinter mir her zu putzen. Du bist halt einfach ordentlicher als ich. Wie soll ich mir denn alleine die Miete leisten ?

„Momentan strengt es mich einfach an, ich will einfach nicht mehr. Vielleicht findest du ja eine andere Mitbewohnerin.

 Sarah hatte Tränen in den Augen: „Toller Zeitpunkt um mir zusagen das du ausziehst um 5 Uhr morgens. Hoffe du findest schnell eine Wohnung, damit ich dich los bin. Fick dich doch“!

Sie stürmte in ihr Zimmer. Nur noch schlafen, abschminken konnte sie sich auch morgen früh. Sie stellte den Wecker auf 12 Uhr Mittag.

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Schattenwächter
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Dionepolis (3)

Zum ersten Teil : 
Dionepolis (1)
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Dionepolis (2)

 

Ich ließ mich auf mein Bett fallen und dachte an die Erlebnisse auf dem Bauernhof. Die Behandlung der Magd hatte mich zwar überrascht, aber ich hatte ähnliches schon erlebt. Von Frauen zu deren Vergnügen benutzt zu werden, das gehörte schließlich zu meinem Alltag. Der Sex mit Johanna hingegen war ungewöhnlich intensiv. Aber für Gefühle war kein Platz, wie Jutta schon sagte. Über diesen Gedanken schlief ich ein. Als mich das Öffnen der Zimmertür plötzlich hochschrecken ließ, wurde es draußen bereits dunkel. „Schwarze Hose, schwarze Schuhe, weißes Hemd. In einer halben Stunde.“ teilte Jutta mir knapp mit. Sie war stets sachlich, korrekt und streng. Aber irgendwie mochte ich sie, auch wenn ihr Gefühle fremd zu sein schienen. Ich aß und trank eilig etwas, wusch mich und zog mich an wie befohlen. Pünktlich nach einer halben Stunde holte Jutta mich ab. Auch sie war vornehmer gekleidet als sonst, trug eine dunkelgraue Hose und eine schwarze Bluse. Diesmal begleitete uns nicht Mona sondern Nicki, die die übliche graue Uniform trug. Nicki war stiller und zurückhaltender als ihre Kollegin Mona. Wir gingen zu Fuß. Die Straßen waren nach Sonnenuntergang fast menschenleer, denn als Beleuchtung dienten lediglich Holzfeuer in Eisenkörben, die an den Kreuzungen entzündet wurden. Außer uns sah ich nur noch einzelne Frauen hastig nach Hause eilen. Nach wenigen Straßenzügen standen wir vor einem noblen Stadthaus. Wir hatten unser Ziel erreicht.

 

Jutta klopfte an die massive Holztür. Es dauerte eine Weile, bis geöffnet wurde. Vor uns stand eine kleine, alte Frau mit grauen Haaren und einer schwarzen Dienstuniform. Sie lächelte uns herzlich an. „Oh, wie schön. Kommen Sie doch herein.“ Wir traten in eine geräumige Eingangshalle. Die Ölbilder an den Wänden sowie die eleganten, mit Leder bezogenen Sitzmöbel zeugten vom Wohlstand der Besitzerin. „Wenn Sie mir bitte folgen wollen.“ Die alte Frau verschwand durch eine Tür und wir folgten ihr in einen großen Raum. In der Mitte stand ein Billardtisch, die Wände waren mit dunklem Holz vertäfelt, der Boden mit edlen Teppichen verziert. In einer Ecke des Raumes stand ein kleiner, runder Tisch mit vier Sesseln, in einer anderen ein Ledersofa. „Darf ich Ihnen Tee und etwas Gebäck bringen?“ fragte die alte Frau Jutta und Nicki. „Ja, gerne.“ antwortete Jutta. „Setzen Sie sich doch.“ Die beiden nahmen an dem Tisch Platz, die Alte verschwand durch die Tür. Als sie wieder kam, trug sie ein Tablett und stellte es auf den Tisch. Dann wandte sie sich an mich. „Wenn der Herr bitte ablegen würde. Madame wird sicher gleich hier sein.“ Solch förmliche Anrede war ich nicht gewohnt. Ich zog das Hemd aus, die Schuhe und die Hose. Die Alte nahm mir meine Sachen ab und ließ es sich dabei nicht nehmen, mich mit ihren Augen zu mustern. „Da wird Madame sicher viel Vergnügen haben.“ Damit zog sie sich zurück und ließ uns wieder allein. Ich blickte mich unsicher um.

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ovidius
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Von der eigenen Geliebten zur Billighure gemacht (2)

 

Whow, 9500 Leser des 1. Teils in 2 Wochen… das motiviert, den 2. Teil der Geschichte hier einzustellen. Übrigens: Auch diese Geschichte ist dem Kopfkino entsprungen. Viel Spass dabei. Anders als im ersten Teil, bin ich hier grammatikalisch von der dritten Person zur zweiten Person in Bezug auf meine Geliebte gewechselt. Mir war einfach danach, SIE direkt anzusprechen !

 

Scheinbar völlig unbeeindruckt von meinem Aufzug setzt uns der Taxifahrer 40 Minuten später vor dem „Why Not?“ ab. Als Du ihm den geforderten Betrag und ein gehöriges Trinkgeld in die Hand drückst, lächelt er Dich an und wünscht „Pasalo bien, Senora“ (Viel Spaß, meine Dame !). Du siehst toll aus in Deinem leichten, kurzen Sommerkleid aus dem sich Dein Dekolleté wohlgeformt heraus drückt. Deine High Heels lassen Deine herrlichen Beine unendlich lang erscheinen. Der leichte Wind spielt um Deinen kurzen, weiten Rock und lässt etwas mehr Oberschenkel als gewollt aufblitzen. Du bist eine Traumfrau !

Aber schon wird meine Aufmerksamkeit von Dir mit roher Gewalt abgelenkt. Eine grobe Hand schließt sich um meinen Arm. In radebrechendem Deutsch fragt der Besitzer dieser Hand – offensichtlich Antonio – „Iste daz die Slampe ?“, bevor er Deine Hand nimmt, einen leichten Handkuss mit einer unerwartet eleganten Verbeugung andeutet und Dich begrüßt „Donna Sonja, welk eine Freude !“ Als ich durch Antonio mit sanfter Gewalt in die Tür des Clubs geschoben werde, beginnt ein Pfeifkonzert und ein Gejohle… gut zwei Dutzend Kerle – von „normal“ bis „tuntig“ – scheinen bereits auf mich gewartet zu haben. Die meisten sind wohl Deutsche, jedenfalls höre ich „geile Schlampe“, „Nutte“ „Ficken“, „Vollspermen“ und andere mir gut bekannte Ausdrücke…zwei Kerle im Anzug (die Security ?) packen mich, in meinen Stiefeln überrage ich sie um ½ Kopf und schieben mich zu einem Gestell auf der etwas erhabenen Bühne in der Mitte des Raumes… Dort werde ich kniend auf einen Hocker geschnallt, zuerst meine Beine, dann die Arme. Dann wird der obere Teil des Hockers, an dem mein Oberkörper lehnt, nach unten gezogen… automatisch kommt mein Arsch in die Höhe. So wird mein Oberkörper mit einem breiten Riemen auf das Gestell fixiert. Dann schraubt jemand etwas unter mir los. Wie auf Schienen werden mir nun die Beine nach außen gezogen. Die Schraube wird wieder zugedreht. Oh Mann, ich bin keine 2 Minuten in diesem Raum und bereits bewegungsunfähig, meine Arsch hochgereckt und durch die nach außen gestellten Knie gut zugänglich. Meine Mundvotze liegt sogar tiefer als die Arschvotze. Die Stellung ist bequem aber hier so vor all diesen Fremden komplett demütigend.

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Openminded
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Jenny ... die Neue Teil 3

Zum ersten Teil : 
Jenny … die Neue
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Jenny ... die Neue Teil 2

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang. Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt.
Copyrights bei Grobman, Kopieren, Vervielfältigen und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.
Viel Spaß beim Lesen

Vorwort:
Wie versprochen, Jenny muss etwas leiden und es geht auch mehr zur Sache. Ich hoffe die Fortsetzung findet gefallen. Leider habe ich zum Teil 2 keine Kommentare erhalten, daher weiß ich nicht, ob es EUCH gefällt. Ich denke schon …

Jenny … die Neue Teil 3

Tausend Gedanken rasen durch ihren Kopf … aber gerade jetzt muss sie doch klar eben diesem sein. Sie atmet kurz zweimal ein und aus und entgegnet: „Was soll ich denn gemacht haben?“ Ihr Tonfall wirkt überrascht und ein ganz kleinwenig unsicher, aber das ist wirklich nur schwer bemerkbar.
„Nun stell dich doch nicht blöd an … ich stand genau neben dem Wagen als du …“
„Als ich was?“, hakt sie böse nach und ihre Augen funkeln bei nahe vor Angriffslust.
„Als du … naja … ähhh“, er ist unsicher und weiß nicht recht was er sagen soll.
„Was denn nu? Was habe ich denn deiner Meinung nach ach so böses getan, dass du hier so einen Aufriss machst?“, sie ist jetzt so richtig in Fahrt und bringt Sven immer weiter in Erklärungsnot.
„Du … du … du“, weiter kommt er nicht, da sie ihn schon wieder unterbricht.
„Dududu … mehr kommt nicht aus deinem Mund … wohl zu feige … du Jammerlappen!“

Das war wohl jetzt ein bisschen zu viel des Guten, denn nun ist er in seiner Ehre verletzt und ist total verunsichert.
„Du … du …ha hast … d …dir… d… d… dei… deine … Hohohose … a…an…gezogen“, stottert er ganz aufgeregt.
Das ist jetzt für sie auch zu viel, sie hat Sven so bedrängt, dass er sich nicht mehr klar ausdrücken kann. Und es ist ihr peinlicher als ihm, denn sie gibt sich die Schuld dafür.
„Sven ist ja schon gut, es stimmt ja, ich musste meine Hose hoch ziehen, weil ich meinen Gürtel vergessen hatte und die Hose immerzu runter rutscht … selbst wenn ich sitze. Das ist so ein rutschiger Stoff, der immer von meinem Po rutscht“, lacht sie und versucht die Lage irgendwie zu entsannen.
Sven hat sich beruhigt: „Ach so, ich dachte du hattest mit Mark rum gemacht … so etwas macht man nämlich nicht!“
„Ja ich weiß, Mark ist unser Vorgesetzter“, entgegnet sie leiser werdend.
„Nein nicht deswegen, so etwas macht man nicht im Auto, dafür hat man ein Schlafzimmer“, gibt er unerschütterlich zurück.

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Grobman
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