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Die Jägerin 2: bestialisch

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Die Jägerin Teil 1
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Die Jägerin 3: Exzessiv verdorben

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Nur wenig ist anregender als die erste gelungene Missetat.

Marquis de Sade

 

Niklas aus dem „Ropes and More“ Laden hatte es vorausgesagt. Jedes Mal, wenn ich in der Stadt etwas zu erledigen habe, suche ich anschließend seinen Fetischladen auf. Natürlich schlafen wir auch miteinander. Die zuvor gekauften Sachen, genau wie den neuen Minirock, das schwarze halbtransparente Oberteil, das Stahlhalsband und die zwei Dildos, nichts davon lasse ich jetzt im Auto liegen. Dafür habe ich in meiner Schlafzimmerkommode eine Schublade freigeräumt. Es ist mir auch egal, ob Christoph es findet, denn wir haben jetzt ein Abkommen: „Du lässt mich mein Leben so führen, wie es mir gefällt! Dafür bleibe ich bei dir, wahre den Schein und wir können weiterhin die heile Familie spielen. Wenn du irgendwann gewisse Bedürfnisse verspüren solltest, sag einfach Bescheid, mir macht das nichts aus. Ich kann es dir dann mit dem Mund machen oder wir schlafen auch zusammen, ganz wie du möchtest. Aber verlange bitte keine Liebe, Treue oder sonstigen kleinbürgerlichen Quatsch. Einverstanden?“

Natürlich war er das! Der Sex mir ihm wurde danach sogar besser, wir hatten uns ja nichts mehr vorzumachen. Dieser Befreiungsschlag war auch dringend nötig gewesen, denn Christoph war für mich ein ungeeignetes Opfer. Man konnte ihn einfach nicht ausreichend demütigen, um eine wirklich harte Strafe verdient zu haben. Eigentlich wäre er zu bedauern, aber auch das lässt meine Boshaftigkeit nicht zu.

Es gibt jetzt deutlich ertragreichere Ziele meiner Gemeinheit, Männer, denen ich erheblich mehr Verdruss bereiten kann, als ihm.

„Dark Friday“, auf diesen Abend warte ich die ganze Woche voller Ungeduld.

Andreaskreuz, Pranger, Ketten und Fesseln, das ist meine Welt geworden. Wozu Spreizstangen gut sind, das weiß ich jetzt auch.

Das Betreiberpaar geht bei Neulingen immer sehr professionell und behutsam vor. Sie fragten nach meinen Vorlieben und Grenzen. Eigentlich kenne ich beides nichts. Daher erlaubten sie anfangs nur leichte Klatscher mit der flachen Hand auf mein Gesäß. Ob meine Vorstellungen für Fixierung und Schmerz darüber hinausgehen würden? In dem Moment erinnerte ich mich nur an Patrick, an die blauen Flecke, die er mir verpasst hatte, an das Quetschen meiner Nippel. Das alles hatte sehr wehgetan, aber es war auch viel erregender gewesen: „Endlos, meine Limits sind in der Beziehung wohl unendlich, glaube ich jedenfalls!“

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Jo Phantasie
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Die Anzeige

„Harter Sadist mit extremen Fesselfetisch auf der Suche nach einem Opfer das sich gegen wirklich großzügiges Taschengeld auf eine längere Session der etwas anderen Art einlässt. Näheres nach Absprache“

Ich hatte nicht erwartet dass diese Anzeige wirklich Erfolg haben würde, aber ich wollte es zumindest einmal versucht haben. So konnte ich mir den Selbstzweifel in Zukunft sparen. Die nächsten Tage schaute ich immer wieder in meine Mails, ausgestattet mit einer gehörigen Portion Zweckpessimismus, dass sowieso keine Antwort kommen würde.

Ich wurde eines Besseren belehrt. Allerdings nicht im positiven Sinn. Devboy07 fragte an ob ich auch Männer nehmen würde, Hengst_tbls bot mir seine ‚Ehestute‘ an und wollte wissen ob und wie ich es ihr machen würde, RedRuby schließlich versprach mir aufregenden Telefonsex und schickte sogleich ihre Rufnummer mit, Anke aus Polen schließlich erzählte mir dass sie einsam sei und auf der Suche nach Liebe und Zuneigung „mit meine Kind ich komme zu Hause, mache Esse und zärtlich sein“

Da gab ich es erst einmal auf. Und du, geneigter Leser, wirst nachvollziehen können warum.

Dann, nach fast vier Wochen fand ich einen Einzeiler vor. „Wie großzügig?“ Das war alles. Die Absender Adresse war belanglos. tinytina@xxx.com. Das konnte jeder und alles sein. Ich fragte mich ob ich überhaupt antworten sollte. Ich ließ mir einen Tag Zeit, dann schrieb ich zurück: „Sehr großzügig!“. Mal sehen was nun zurückkam. Erst einmal gar nichts. Na gut. Was hatte ich auch erwartet? Wenn ich für einen Moment ganz ehrlich war, sehr viel. Aber ich wollte mir die Enttäuschung nicht zugestehen und zog mich auf eine allgemeine Belanglosigkeit zurück. Am nächsten Morgen wartete dann doch wieder eine kurze Nachricht. „Und was müsste ich dafür tun?“. Wollte die nun auch nur Details und sich per Mail Befriedigung verschaffen? „Sehr viel. Was wärest du denn bereit dafür zu tun?“ Eine Stunde später kam die Antwort: „Das kommt auf die Höhe des Taschengeldes an.“ Die Katze biss sich in den Schwanz. So würden wir keinen Schritt weiterkommen. Entweder ich deckte meine Karten ein wenig auf, oder ich ließ dass hier im Sande verlaufen. Ich entschloss mich zu einen Frontalangriff.

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sadist-extrem
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grober Unfug: girl @ work

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grober Unfug: girl @ work II.

 

Zuerst mal ein Video mit einem schoenen Titel, der garantiert besser ist als meine Story, was nicht schwer ist. Doch vielleicht bin ich ja in der Box, die da unter Peitschenhieben durchs Outback getragen wird???? Damit schon mal viel Spass.
https://www.youtube.com/watch?v=XfR9iY5y94s
Ansonsten: Episodengeschichte, Selfbondage, Wichserei,..... also langweilig. Aber in einer inspirierenden Atmosphaere.
Ladestelle Alpha:

An der Ladestelle liegt alles herum was man zum Be-/entladen der Wagen braucht.

Lastketten, Endlosschlöpfe aus Stahseil oder Kunststoff verschiedener Stärke. Beim nächsten mal bringe ich 4 Abusschlösser mit. Ich fessele meine Hand und Fussgelenke mit den Ketten, lasse meine Arbeitsschuhe an, sonst nichts. Dann gehe ich ca. 100 m durch die Strecke und freue mich am Kettengeklirre. Dann gehts auf den Trafo. Die Ketten klingeln schöner als Weihnachtsglocken im Rhythmus des Trafos. Heftiger während meiner Wichserei. als ich fertig bin mache ich mich los. Ziehe mich an und fahre aus.

Ich bin nicht durchgeknallt. Ich bin völlig plem plem.

Ich nehme die Abusschlösser und einige Meter Kette mit nachhaus. Das fällt niemand auf. Ich gönne mir zwei Biere in der Kantine. Ein toller Job, den es leder nicht mehr gibt.

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julie01
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Gekiddnapt - Jennys fünfter Tag

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Gekiddnapt - Jennys erster Tag
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Gekidnappt - Jennys sechster Tag

 

März 1993:
"Hey Mama!" Mina öffnete die Haustür und kam ins Haus. "Hey Schatz. Wie geht's?" antwortete die Mutter von Mina und Laura. "Ich hab jemanden mitgebracht!" sagte Mina, die nun hinter Ihrer Mutter stand. "Wen denn?" fragte diese und drehte sich vom Herd rum. Vor ihr stand, außer ihrer 16-jährigen Tochter, ein gut aussehender, junger Mann. "Das ist mein Freund, Kurt." "Oh, hallo Kurt." Minas Mutter schüttelte seine Hand. "Hallo Frau..." Minas Mutter winkte ab. "Nenn mich Christine." sagte sie lächelnd,
Von der Treppe kamen Schritte, ein zweites Mädchen betrat den Raum. "Was ist denn hier wie-" Als sie Kurt sah, hielt sie inne. Mina seufzte. "Kurt, meine Schwester, Laura." Sie schüttelten sich in die Hände. "Und Kurt, was machst du gerne so?" fragte Laura lächelnd.
"Oh, naja, ich zeichne gerne und..." "Oh, du zeichnest?" Laura war sichtlich beeindruckt. "Ein Mann mit Talent, das gefällt mir..." säuselte sie vor sich hin.
"Ähm, entschuldigung!" mischte sich Mina ein. "Was wird das denn jetzt hier?" Laura sah ihre Schwester kühl an. "Ich unterhalte mich nur nett. Also Kurt, was..."
"Hey Kurt, wir wollten doch ins Kino, unser Film fängt bald an!" fiel Mina Laura ins Wort. "Oh, stimmt!" bemerkte Minas Freund. "Ich kann fahren. Los geht´s!" rief Kurt und sie machten sich auf den Weg zur Haustür. Kurt blickte noch einmal zurück und er und Laura sahen sich in die Augen. Mina war das nicht entgangen, doch sie sagte nichts.

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TheBadBoy
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Versteigert Teil 13

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Versteigert Teil 1
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Versteigert Teil 12
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Versteigert Teil 14

 

Geweckt werde ich heute nicht durch das Licht der Neonröhre über mir, sondern durch ein Stoßen gegen meine Schulter mit dem Fuß. „Na wird’s bald? Mein Fuß will begrüßt werden!“ Erschreckt wache ich auf. Silvia steht wieder vor mir und hat einen ungehaltenen Gesichtsausdruck. Ein Schock fährt durch meine Glieder, ich verkrampfe, auch mein Schließmuskel. Oh Gott, war der Plug noch in mir? Ich kann es gerade nicht spüren aber es fühlt sich so an. Ich suche ihre Fuß und finde ihn wenige Zentimeter neben meinem Kopf. „Guten morgen Mademoiselle!“ krächzt meine Stimme nach dem ersten Kuss auf ihren Fuß. „Hast Du den Plug drin behalten?“ „Ich... ja.., ich glaube schon“ klingt meine Stimme immer noch leicht verwirrt. Sie öffnet in der Zwischenzeit das Vorhängeschloss zu der Kette an meinem Halsband. „Dann schauen wir doch mal, Du kennst die Position ja!“ “Ja, Mademoiselle!“

Ich begebe mich wieder in die Postion, in der der Plug gestern eingeführt wurde. Sie steht nun hinter mir und streift meinen String ein Stück herunter. In diesem Moment spüre ich wieder das gedemütigte Gefühl in meiner Magengegend. Sie drückt und etwas gegen den Plug. „Sehr schön, du hast ihn schön in deinem kleine Fickloch behalten Schlampe. Damit werden sicher noch viele Frauen Spaß haben!“ Sie macht wieder eine Pause. „Oder?!“ Die Antwort die sie hören will ist mir wieder sofort klar. „Ja, damit werden noch viele Frauen Spaß haben Mademoiselle Silvia“ „So, dann steif den Slip mal ganz ab!“ Ich folge dem Befehl und entledige mich wieder des Stoffstrings.

Ich habe mich mittlerweile an den Plug in mir gewöhnt, dennoch bewege ich mich sehr vorsichtig, da ich jede Bewegung die ich machen direkt in mir spüren kann. Dann landet wieder der Lederne String mit der Metallapplikation vor mir. „Dann verwandele dein Schambereich mal wieder zu unserem kleinen mobilen Mülleimer und dann bei Fuß!“ Ich ziehe den String vorsichtig über, er ist in der Nacht, durch die Temperatur und die geringe Luftfeuchtigkeit wieder absolut trocken. Dann krieche ich neben Silvia, die den Sitz noch einmal überprüft und dann mit mir wieder aus dem Keller in die Küche des Anwesens geht.

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BerndF
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Mein Leben als Kuh Teil 1

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Mein Leben als Kuh Teil 2

 

Das ist meine erste Geschichte, welche ich mir einfach so von der Seele schreibe.  Ich bitte die Grammatik und die Rechtschreibfehler zu entschuldigen.

Mein Name ist Andrea, ich bin 22 Jahre alt, 173 cm groß und wiege 53 kg. Da ich recht schlank bin habe ich auch keine wahnsinnige Oberweite. Bei mir war mit Größe 75 a Stillstand. Ich bin lustig aufgeschlossen und habe schon recht früh erkannt, dass ich devot masochistisch veranlagt bin. Nach dem ich mich im Internet schon lange in gewissen Kreisen bewege und auch real schon reichlich Erfahrung sammeln konnte, habe ich für mich einen Fabel für „Petplay“ entdeckt. Und hierbei nicht wie so manche Frau als Stute oder Hündin, nein für mich käme ein Leben als Kuh in Betracht. Ich weiß meine Oberweite passt da nicht ganz aber dennoch erregt es mich sehr wenn ich auch nur daran denke als Kuh gehalten zu werden.

Folgendes könnte jederzeit genau wie geschrieben passieren.

Eines Abends saß ich mal wieder einmal auf dem Sofa und suchte nach einschlägigen Foren, und Chatrooms im Internet. Plötzlich stolperte ich über eine kleine Anzeige mit der Überschrift Bauer sucht Frau.  Ich wollte sie schon wegklicken da ich dachte es handelt sich irgendwie um die mir bekannte TV Serie jedoch öffnete ich die Anzeige unbeabsichtigt. Ich konnte kaum glauben was da stand. Sadistischer dominanter Bauer 65 Jahre alt sucht Frau zum Zwecke der Stallhaltung in Form einer Kuh. Schon beim lesen dieser Zeilen wurde mir schon ganz warm ums Herz.  Endlich mal ein Mann auf den meine Vorlieben passen. Ich hatte ja zuvor schon so manchen Dom mit meinen doch nicht so alltäglichen Vorlieben verjagt.  Ohne großartig zu überlegen antwortete ich auf die Anzeige in dem ich mich beschrieb und meine Veranlagungen mitteilte. Ich hoffte natürlich umgehend eine Antwort zu erhalten. Diese ließ jedoch auf sich warten jeden Abend nach der Arbeit schaute ich zuerst auf mein Mailkonto  und war immer mehr enttäuscht dass keine Antwort kam. So vergingen einige Wochen und ich hatte dies alles schon wieder fast vergessen. Plötzlich eines Abends,  ich war mit meinen Mädels aus, vibrierte mein Handy welches vor mir auf dem Tisch lag. Meine Freundin Stefanie fragte noch was das bedeute „Nachricht vom Bauer“. Erschrocken nahm ich mein Handy vom Tisch, und lief schnell zu den Toiletten um die Nachricht zu lesen. Mein Herz schlug immer schneller als ich die Nachricht las. Ich solle 2 Wochen Urlaub nehmen und mich  an einem Vorgegebenen Ort einfinden.  Ich solle nichts mitbringen und keine Wechselkleidung oder sonstige privaten Gegenstände.  Sollte ich den Test über 2 Wochen bestehen, werden weitere Maßnahmen eingeleitet.  Weiter wurde mir aufgetragen unverzüglich das kommen zu bestätigen. Ohne darüber genau nachzudenken bestätigte ich einfach in meiner Erregtheit. Als ich wieder zurück an den Tisch kam grinsten meine Mädels nur und fragten ob ich einen neuen habe.  Aber was sollte ich den sagen, dass ich gerne nackt  aus Kuh leben würde, mein bisheriges Leben meine Freunde und Familie aufgeben würde, und mich zu einem Wildfremden Bauern hingezogen fühle. Nein ich sagte dazu überhaupt nichts, nur dass ich zwei Wochen in Urlaub gehen werde. Aber das war schon zu viel, ich wurde mit Fragen nach wohin und mit wem gelöchert. Aber ich blieb standhaft.

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Milchkuh
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Evas Karriere, Nur Bares ist Wahres Teil 3

 

Teil 3

 

Elke hat das ungute Gefühl, etwas laufe nicht nach ihrer Vorstellung. Ganz und gar nicht. Ihr gegenüber, auf dem Besucherstuhl vor ihrem Schreibtisch sitzt Daddy Maier, Hubertus von Maier, wie er sich ihr soeben vorgestellt hat.  Auf ihrem blitzblank aufgeräumten Schreibtisch hat er mehrere, zusammengeheftete Schriftstücke gelegt, sie zu ihr hinübergeschoben. Sie erkennt auf den ersten Blick; es sind Kopien, sogar ziemlich schlechte. Das oberste Blatt identifiziert Daddy, nein, jetzt Hubertus von Maier, als Bevollmächtigten des Eigentümers. Des Eigentümers dieses Bordells, das sie weitgehend als ihr eigenes betrachtet. Wer der offizielle Eigentümer ist, geht aus dem Schreiben nicht hervor, doch es ist notariell beglaubigt: Hubertus von Maier besitzt uneingeschränkte Vollmachten.

Sie atmet tief durch. Damit hätte sie nie und nimmer gerechnet. Daddy Maier, ihr Stammgast, derjenige, der fast alle ihre Debütantinnen buchte, sie für seine Vorlieben kaufte, dieser ältliche, so gemütlich wirkende Mann, er ist in der Branche tätig. Und offensichtlich nicht nur tätig, nein, zumindest in ihrem Etablissement hat er das absolute Sagen. Wieso hat er sich bisher nicht zu erkennen gegeben? Weshalb jetzt? Die Geschäfte laufen doch gut, sogar sehr gut.

„Ich, ..ich freue mich, Sie persönlich kennen zu lernen. Was bitte, kann ich für Sie tun?“ Sie weiß genau, sie lügt! Ist dieser Besuch so etwas wie eine Inspektion, steht etwa ihr gut bezahlter Job in Frage?

Ein Lächeln in seinem Gesicht beruhigt sie, doch ein Blick in seine Augen jagt ihr eine Gänsehaut über den Rücken.  Mit verschränkten Armen, die Beine übereinander geschlagen fixiert er sie.

„Du solltest dir alle drei Kopien ansehen, Schlampe!“

Elke zuckt zusammen. Schon lange nicht mehr hat jemand es gewagt, so mit ihr zu reden. Sich in die Brust werfend, begehrt sie auf. „Wie reden Sie mit mir? Immerhin bin ich die Geschäfts….“

„Nichts bist Du. Eine Schlampe und Diebin bist Du! Deinen Job bist Du erstmal los!“ Eiskalt wird sie durch Hubertus von Maier unterbrochen, serviert er sie ab. „Und nun ließ!“

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Schreiber
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Auslandsstudium Teil 1

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Auslandsstudium Teil 2

 

Teil 1

 

Von jedem hörte ich, dass ich nicht im Ausland studieren sollte. Es sei zu gefährlich für ein 21 jähriges Mädchen vom Dorf. Hätte ich bloß auf sie gehört…

Ich studierte Geschichte und hatte soeben mein Auslandssemester in London begonnen. Ich war gleichermaßen hilflos, wie begeistert in dieser Stadt. Für jemanden wie mich war es überwältigend, da ich aus einer Gegend kam wo es mehr Kühe als Menschen gab.

Als ich eines Abends mit meiner Studienfreundin Lisa noch was trinken ging, setzte sich ein sehr attraktiver Mann zu uns. Er war Ende 20, muskulös und irgendwie furchteinflößend. Ich war immer schon sehr zurückhaltend und schüchtern, aber Lisa war das genaue Gegenteil. Sie unterhielt und flirtete mit ihm. Als er kurz mit einem Kumpel redete kam Lisa zu mir rüber „Oh mein Gott! Der Typ ist doch echt heiß! Zu schade, dass er nur Augen für dich hat.“ Ich sah sie verwundert an. „Nur Augen für mich? Du spinnst ja, ich hab ja nicht einmal seinen Namen mitbekommen.“ Sie grinste. „John“ Ich nickte desinteressiert und nippte an meinem Drink. John wandte sich zu uns und grinste breit „So meine Damen, ich muss jetzt los. Wir sehen uns wieder.“ Es wirkte irgendwie bedrohlich. Für Lisa und mich war es auch an der Zeit nachhause zu gehen.

Einige Tage darauf sah ich John vor dem Campus und er sprach mich auch sofort an. „Hej Süße! Weißt du noch wer ich bin?“ Er kam mir irgendwie zu nahe, ich wich zurück. „Ja, ähm… John nicht wahr?“ Er nickte zufrieden. „Darf ich dich nachhause begleiten?“ Fragte er höflich. Es war mir zwar unangenehm, aber ich war einfach nicht der Typ Mensch der nein sagen konnte. Auf dem Weg fragte er mich einige Dinge, wo ich her komme, was ich gerne mache etc. Ich gab ihm kurze Antworten um ihn auf Distanz zu halten. Vor meiner Wohnung war, wie immer, keine Menschenseele zu sehen.

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Sweety
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Gekiddnapt - Jennys vierter Tag

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Gekiddnapt - Jennys erster Tag
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Gekiddnapt - Jennys dritter Tag
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Gekiddnapt - Jennys fünfter Tag

 

Meine Eltern sollten Betrüger gewesen sein? Nein, das glaubte ich nicht. Nur ein weiterer Versuch von Psychoterror, seitens Mina. Diese Psychofrau würde mich ermorden. Ich musste etwas unternehmen! Doch was soll man schon machen, wenn man so hilflos war wie ich? Ich lag nackt in meiner Zelle, angekettet an die Wand. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, da man in dieser Stockfinsternis nichts mitbekam, aber ich glaubte, dass ich schon seit über einem Tag hier drin war. Ich hatte entsetzlichen Hunger, denn ich hatte ewig nichts mehr gegessen - das letzte war der stinkende Gammelbrei, das war vor zwei Tagen, sollte ich mit meiner Zeitschätzung richtig liegen. Auch getrunken hatte ich ewig nichts mehr, folglich hatte ich auch erbärmlichen Durst. Ein Teller Tomatensuppe und ein Glas Wasser - Essen, das ich früher für einen Cheeseburger und Cola verschmähte. Gott, was gäbe ich jetzt dafür, etwas davon zu haben. Vielleicht wäre es das beste, wenn ich versuchen würde, zu schlafen. Nicht einfach, auf dem kalten Steinboden. Ich schloss die Augen, dachte an... einen Strand... mein Bett... meine Eltern... Endlich schlief ich ein.

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TheBadBoy
4.284
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Die Heilerin - 4. Kapitel - Kampf und Rache

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Die Heilerin - 3. Kapitel - Heorot

Kampf und Rache

 

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nachthimmel
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