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Mia - Lust und Sühne (Teil 4 "Am Abgrund")

 

Eine kahle Glühbirne flackerte schwach, tauchte bleiche Kacheln in mattes Licht. Schwere, rostige Ketten hingen von der Decke und klirrten leise als Mia mühsam ihren auf die Brust gesackten Kopf hob. Gequält musterte die Sklavin ihre triste Umgebung, die, funktional und schmucklos, an einen Waschraum in einem Sanatorium oder Gefängnis erinnerte. „Wie passend“, befand Mia trocken und zog müde an den schweren Eisen, die ihre gestreckten Arme erbarmungslos umschlungen hielten. Vergeblich. Mia hing hilflos in den groben Ketten und ihre bloßen Füße berührten kaum den feuchten Boden. Trotzdem musste sie mit weit gespreizten Beinen qualvoll auf ihren Zehenspitzen balancieren, denn zwischen ihren schmalen Fußgelenken war an dicken Ledermanschetten eine Stahlstange angebracht. Kaltes Wasser tropfte von ihrem dunklem Haar und den nackten, von Peitschenhieben gezeichneten Brüsten, rann in feinen, eisigen Bächen ihren Körper hinab und bildete unter der Sklavin eine kleine Pfütze, die sich leise gluckernd in einen rostigen Abfluss ergoss. Ein Schlauch lag neben Mia, achtlos hingeworfen, nachdem man sie damit wie ein Tier abgespritzt hatte. Ein Bad, ja selbst eine warme Dusche, war ein Luxus, der einem Fickstück wie ihr offensichtlich nicht mehr vergönnt blieb, sinnierte Mia melancholisch. Sie fror und bleierne, mit Klammern angebrachte Gewichte zogen zu allem Überfluss schmerzhaft an ihren Schamlippen, dehnten ihr empfindliches Fleisch. Ein Abschiedsgeschenk von Yuri, die sich auch diese, letzte Demütigung nicht nehmen lassen wollte, nachdem sie Mia an ihren langen Haaren hierher gezerrt und mit eisigem Wasserstrahl leidlich von den Spuren ihrer Benutzung, den Körpersäften, dem Schmutz und dem Schweiß, befreit hatte.

Mia kaute nervös auf ihrer Unterlippe. Ihre Gedanken rasten und ihr Herz flatterte. Ihr war äußerlich nichts anzumerken, dafür war sie viel zu taff, doch hatte sie die Begegnung mit Yuri in tiefe Unruhe versetzt. Nicht, dass sie die soeben erfahrenen Misshandlungen in echte Verzweiflung gestürzt hätten. Die Dunkelhaarige hatte in letzter Zeit schon weitaus Schlimmeres erduldet und es dennoch genossen, längst die Perversität ihres Sklavendaseins mit jeder Pore tief in sich aufgesaugt. Tatsächlich hatte sich Yuri zum Ende hin sogar als unerwartet großzügig erwiesen und der in ihrer Pofalte vergrabenen Mia gestattet es sich selbst zu besorgen. Natürlich nur zu ihren Füssen, bettelnd wie eine läufige Hündin und unter höhnischen Schmähungen, doch immerhin mit der nonchalant Erlaubnis Kommen zu dürfen und Mia hatte, befreit von ihren Handschellen, allzu gerne gehorcht, sich, obwohl angeleint wie ein Tier und mit der Zunge in Yuris Arschloch versenkt, mühelos einen Orgasmus verschafft. Nein, ihre Unterwerfung und Bestrafung machten Mia sicherlich nicht zu schaffen, sondern ihre Sorge rührte von den ungeheuerlichen Abschiedsworten ihrer schönen Peinigerin. Im Gehen hatte Yuri ein letztes Mal ihre Finger über Mias nasse Wangen gleiten lassen und ihr dabei beinahe beiläufig mitgeteilt, dass sie heute Abend einer ausgesuchten Runde vorgeführt und, so sie denn wolle, an den Meistbietenden als ihrem zukünftigem Herren versteigert werde. Ansonsten, so habe sie dieser Drecksau auszurichten, wäre sie frei zu gehen wohin sie wolle, doch bliebe sie für immer aus ihrem geheimen Zirkel ausgestoßen. Dann hatte sie ihrer Gefangenen abrupt den Rücken gekehrt und war ohne ein Wort des Trostes oder ohne weitere Erklärung verschwunden.

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George Shield
5.214
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ANAL-SKLAVIN 29. Züchtigung einer Tittensau

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

29. Züchtigung einer Tittensau

 

Die Abrichtung von Jane erwies sich als recht zeitraubend, auch wenn ich ihr vom ersten Tag an ein spezielles Programm verordnete, bei dem Bestrafungen, Erniedrigungen und perverse Spiele den Tagesablauf bestimmten. Ziel war es ihren Willen schnellst möglich zu brechen und ihr die ganze Ausweglosigkeit ihres demütigen Daseins vor Augen zu führen. Erst wenn das Tittenluder aus eigener Überzeugung bereit sein würde, seine Rolle als Sexsklavin zu akzeptieren, konnte ich mir vorstellen das hohe Pensum etwas zu reduzieren. Wie bei allen Abrichtungen zuvor musste es auch bei Jane das Ziel sein, sie an den Punkt heranzuführen, sich von ihrem alten Leben zu verabschieden und selbst zu erkennen, dass ihre körperlichen Vorzüge sie nahezu zwangsläufig als Sklavenhure prädestinierten. Sich selbst als rechtlosen Gegenstand zu begreifen, der sich auf dem Niveau eines Nutztieres bewegte, das war nunmehr genau der angestrebte Zustand, auf den sie zuzuarbeiten hatte.

 

Zur Erreichung des hochgesteckten Ziels war eine konsequente Umsetzung der erniedrigenden Einzelelemente unumgänglich. Das einzige Kleidungsstück, das ich Jane zugestand, war ein Paar hochhackiger schwarzer Mules. Bis auf dieses filigrane Schuhwerk hatte sich die Neusklavin permanent komplett nackt zu präsentieren. An ihren Füßen trug sie durchweg ein Paar stählerner Fußschellen mit relativ kurzer Verbindungskette, die ein Laufen maximal behinderten. Um den Hals hatte ich der Sklavin den obligatorischen Stahlring gelegt, an dem in der Regel eine Kette fixiert war, um sie daran zu führen oder zu fixieren. Mit einer Handschellenkombination waren ihr die Hände ebenso fast permanent hinter den Rücken gefesselt, dabei war das Paar Handschellen über eine knapp fünfzig Zentimeter lange Kette zudem an eine Öse im hinteren Teil des stählernen Halsringes fixiert.

 

Das ihre überdimensionalen Titten wie bei kaum einer anderen Sklavin im Fokus stehen würden, unterstrich ich damit, auch diese ständig mit einer Schellenkombination zu fixieren, die dann über zwei kurze Ketten ebenfalls mit der vorderen Öse des Halsringes verbunden waren. Während bei allen anderen Fesseln ganz klar im Vordergrund stand, bei Jane jedwede Art von Fluchtgedanken im Ansatz zu ersticken, so ging es bei dieser Tittenfessel wirklich nur um Erniedrigung. Wie wahrscheinlich jede Frau mit etwas üppigeren Brüsten, dürfte auch Jane immer damit zu kämpfen gehabt haben, insbesondere von Männern auf ihre Titten reduziert zu werden. Bei den wenigen Malen, die ich sie zuvor gesehen hatte, war sie auch ganz offensichtlich stets darum bemüht, ihre pralle Oberweite mit entsprechender Kleidung zu kaschieren. Je nach dem wie stark ich ihre Tittenschellen nun zudrückte quollen die dicken Euter nun regelrecht vor und setzten diese nachhaltig in Szene. Straffte ich zusätzlich die Ketten der beiden Schellen, wurden die prallen Tüten zusätzlich angeliftet.

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Sklavenhalter
5.308698
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Ihre kleine Schwester - Kapitel 6 bis 7

     Nächster Teil: 
Ihre kleine Schwester - Kapitel 8 bis Ende

 

Kapitel 6
Es war Montag. Zwei Wochen mit pausenlosen Reizen der beiden Mädels lagen schon hinter mir und die Schmerzen meiner wirklich extrem gegen die Stahlröhre kämpfenden Morgenlatte weckten mich schon früh um 4 auf. Sarah lag neben mir und schlief tief und fest.

Im sanften Mondschein erkannte ich, dass sie sogar im Schlaf immer noch einen durchweg glücklichen und entspannten Gesichtsausdruck hatte. Die Decke war etwas zur Seite gerutscht und gab den Blick auf ihre herrlichen Brüste frei. Ihre Nippel standen steil ab. Eine Hand lag auf meiner Hüfte.
Vorsichtig legte ich ihre Hand zur Seite, betrachtete einen Moment lang ihren schwach beleuchteten Körper und genoss den wundervollen Anblick. Dann stand ich so vorsichtig wie möglich auf und deckte Sie liebevoll zu, bevor ich den Raum verließ. Ich musste mich einfach etwas abregen um mit dem Druck wieder klarzukommen.

Es kam mir auch ganz Recht, denn am Donnerstag hatte sie Geburtstag und so konnte ich mir bei einer Zigarette ganz in Ruhe Gedanken machen wie ich ihr diesen Tag versüßen kann.
Nur in T-Shirt und KG bekleidet trat ich auf den Balkon und schloss die Tür hinter mir.
Ich hatte gerade meine Zigarette angezündet als sich die Tür hinter mir öffnete und Sonja auf den Balkon kam.

„Hallo Mark! Na kannst du nicht mehr schlafen?“ fragte sie scheinheilig.

„Hey Sonja. Ähh nein, nicht wirklich.“ antwortete ich unsicher.

„Hast du auch eine Zigarette für mich?“ fragte Sie mich mit einem süßen lächeln.

„Na klar!“

Ich reichte ihr das Päckchen und gab ihr Feuer.
Erst jetzt betrachtete ich Sie und stellte fest das sie nur einen schwarzen leicht transparenten BH trug und das passende Höschen dazu. Sie grinste als sie meinen Blick bemerkte.
Eine Weile sagte keiner was, dann konnte ich nicht anders.

 

„Sonja warum machst du das alles? Bitte hör auf damit!“

Sonjas Grinsen wurde breiter, dann kam sie näher und legte ihre Hand auf meine Brust. Langsam wanderte sie damit tiefer.

„Hmmm. Warum denn nicht? Es macht mir unglaublich Spaß und meiner Schwester auch….“

„Aber….“ wollte ich beginnen, doch ihre Hand war inzwischen bei meinen prallen Hoden angekommen und diese drückte sie leicht zusammen, nicht schmerzend, aber warnend. Ich verstummte und atmete tief durch.

„Merke, dir wer deine Eier in der Hand hat!“ unterbrach sie mich damit. „Das war gerade erst der Anfang. Ich werde immer weiter machen, ob du willst oder nicht! Und wenn du den Druck…“ Sie presste etwas fester zu und ich zuckte zusammen „…..wieder loswerden willst, dann solltest du besser zu uns beiden lieb sein.“

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miguel86
5.005716
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Evas Karriere, Wie gewonnen so zerronnen Teil 5

 

„Meine lieben Freunde, das Fickmaul der Sklavin steht selbstverständlich zu eurer Verfügung. Jeder kann sie nach Gutdünken benutzen, ihr Maul ficken und auf sie abspritzen.“

Schwer atmend gibt Elke den Weg frei. Sofort stürzt sich Peter auf Eva. Ohne Rücksicht dringt er mit seinem Teil in ihren weit offen gehaltenen Mund. „Ich hab dir doch gesagt, dass ich dein Maul noch einmal gebrauche.“ Mit festen Stößen schiebt er sich immer tiefer, bald schlagen seine Eier an Evas Kinn.

„Das hat Elke gut arrangiert.“

„Ein geiler Gang Bang.“

„Bukkake!“

„Mach sie fertig!“

„Härter, tiefer. Steck dem Fickstück dein Gerät in den Hals!“

Eva versteht nur wenige der begeisterten Rufe. Lady Angelina weiß mit der Steuerung umzugehen. Noch bevor Peter abspritzt, kommt sie zum ersten Mal. In  ihrer Pussi tobt eine teuflische Feuersbrunst, ihr scheint der Dildo lebe, bewegt sich wie eine Schlange in ihrem Bauch, stößt, vibriert, dreht sich. Die Schwingungen der Noppenmatte piesacken ihre Klit. Ihr Stöhnen wird von dem dicken Schwanz in ihrem Rachen erstickt. Peter kommt schnell, zu geil ist es diese Schlampe so zu nehmen, wieder ihr Fickmaul zu benutzen.

Zäh gleitet das Sperma durch Evas Kehle, sie muss würgen und husten. Ein Teil von Peters Sperma stößt ihr auf, es findet den Weg nach oben, zurück aus ihrem Rachen in ihren Mund. Eine Flut  an Speichel und Sperma spritzt heraus, Tränen zeichnen klare Spuren auf ihre verschmierten Wangen.  

Einer nach dem anderen, die männlichen Gäste ficken sie in ihren weit offen gehaltenen Mund, wichsen und spritzen ab. Ihr Mund ist voll Sperma, der Ring Gag verhindert ein Schlucken, sie sabbert auf ihre Brüste, ihre harten Nippel. Weiteres Sperma wird ihr auf die Titten, das Gesicht, den ganzen Körper gespritzt. Auch ihre Haare werden nicht ausgelassen. Schweißtropfen bedecken ihren Körper, mischen sich mit den Ergüssen der Männer, Sperma und Schweiß rinnen über ihre tolle Figur, von den Titten über den flachen, bebenden Bauch zwischen ihre Schenkel, wo sich ausnahmslos alles unter ihren strömenden Geilsaft mischt, an ihren Beinen entlang den Weg zu Boden findet. Aus verschmierten Augen erkennt sie um sich herum, auf dem Boden, eine stetig sich ausbreitende Pfütze. Förmlich darin kniend, schießt ihr die Schamröte ins Gesicht. Jeder der Gäste sieht sie in ihrem eigenen Muschisaft, vermengt mit ihrem Schweiß und Männersperma, auf dem Sybian hocken; aufgespießt und durchgefickt von der nimmermüden Maschine. Und sie kommt, immer und immer wieder, zum Orgasmus gezwungen. Im Rausch bebt sie, geschüttelt von ihrem Orgasmus, zittert und zappelt.

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Schreiber
5.290002
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Yella 6 - Entkommen

Zum ersten Teil : 
Yella 1 - Weg in die Sklaverei
  Vorheriger Teil: 
Yella 5 - Selkirks Plantage

 

Yella lag in ihrem Bett und verzweifelte. So ein Leben wollte sie nicht. Die Ereignisse der letzten Stunden waren das absolut demütigendste, das sie je erlebt hatte. So fürchterlich war es noch nicht einmal bei Onkel und Tante gewesen. Octavias Entgleisungen waren für sie noch nachvollziehbare Rache an einem vermeintlichen weißen Oberschichtmädchen. Trotzdem hätte sie gerade von einer Sklavin mehr Mitgefühl erwartet. Schließlich teilten sie dasselbe Schicksal. Vielleicht wollte sie aber auch nur Selkirk beeindrucken, indem sie sich schlimmer benahm als der Herr selbst. Oder sie schützte sich auf diese Weise vor dessen Attacken.

Ihre Jungfräulichkeit, das Verkaufsargument schlechthin, bestand immer noch, was sie höchst verwunderlich fand. Eigentlich, so grübelte sie, sollte eine von Selkirks ersten Handlungen sein, ihr die zu nehmen. Sie war starr vor Angst, wenn sie nur darüber nachdachte, andererseits mochte sie nicht mehr länger warten. Sie wollte es endlich hinter sich haben. Und immer wieder durchlief sie ein Zittern, wenn die vergangenen Stunden vor ihrem inneren Auge Revue passierten. Es war klar, irgendwann war sie fällig. Irgendwann würde sich einer über sie her machen, ob sie es nun wollte oder nicht. ‘Ach könnte das doch dieser Sklave sein. Der würde bestimmt liebevoll und vorsichtig mit ihr umgehen.’

Ihre Gedanken wanderten zurück, zu der Situation mit der Kerze, die … nein. So unbeschreiblich, so undenkbar … so widerlich. Sie hatte ihre Umgebung nur noch wie in Trance wahr genommen, bis sie sich in den Armen von Marc Travis wiederfand. Dem Kerl, der sie bis aufs Blut reizte. Der sie in ihr Zimmer brachte, ohne die Situation auszunutzen. Dessen mitleidiger Blick alles sagte. Wortlos deckte er sie zu, verpackte sie regelrecht, bevor er ging.

Sie machte sich ganz klein unter der dürftigen Bettdecke, hielt sich selbst im Arm. Sie wusste nicht, wie sie mit dieser Demütigung weiterleben sollte. Wie sie es ertragen sollte, dass alle anderen im Haushalt früher oder später erfahren würden, was in jener Nacht geschehen war. Sie konnte niemandem mehr in die Augen sehen. Verzweifelt schüttelte sie den Kopf. ‘Ich will das nicht mehr! Ich will nicht mehr dran denken! Ich will das vergessen!‘ Sie ballte die Fäuste vorm Gesicht, Tränen der Wut in den Augen.

Yella war schon fast in den Schlaf hinüber geglitten, als ihr urplötzlich eine Erkenntnis dämmerte. Wenn sie ganz ehrlich mit sich selbst war, musste sie sich eingestehen, dass dieses Gefühl der Hilflosigkeit, des Ausgeliefert seins, ihr Vergnügen bereitet hatte. Ein entsetzliche aber gleichwohl faszinierende Lust, die es so nicht geben durfte, nicht geben konnte. Es war nicht richtig. Es war einfach nicht richtig! ‘Hör auf mit diesen Gedanken und schlaf jetzt!’, ermahnte sie sich selbst. ‘Morgen musst du dich Octavia stellen. Dafür brauchst du alle Kraft.’

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Raale
5.343336
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Die reale Welt - Teil 4

Zum ersten Teil : 
Die reale Welt - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die reale Welt - Teil 3
     Nächster Teil: 
Die reale Welt - Teil 5

 

Am morgen meiner ersten Nacht in der Zelle des Sklavinnenmarktes lag ich, ohne auch nur eine Sekunde geschlafen zu haben, noch immer auf der fleckigen Matratze und hatte ihrem Geruch, ihrem Geruch nach dem Schweiß der Frauen die vor mir darauf gelegen hatten, bereits meinen hinzugefügt. Und ich würde noch einige Tage Zeit haben meinen Anteil zu verstärken, einige Tage die ich darauf wartete, dass wieder eine Auktion stattfinden würde, eine Auktion bei der ich an einen neuen Herren verkauft werden sollte.

 

Die Zeit bis dahin verbrachte ich in meiner Zelle in der es außer dem Waschbecken mit kaltem Wasser keine Möglichkeit gab mich zu säubern. Anfangs versuchte ich das noch, ich versuchte mich mit kaltem Wasser zu waschen und an der Luft trocknen zu lassen, versuchte mir einzureden, dass ich es mochte zu frieren, so wie ich es gemocht hatte als mich mein Herr mit kaltem Wasser abgespritzt hatte. Doch das war etwas ganz anderes, es verschafft mir keine Erregung, es war einfach nur kalt. Bald ließ ich es bleiben und machte nur das Nötigste, und dementsprechend musste ich wohl gerochen haben.

 

Ansonsten passiert nicht viel, manchmal lag ich auf der Matratze, dann setzte ich mich an die Wand, dann stand ich sinnlos hinter der Gittertür, aber sonst war nicht viel. Ich war alleine mit meinen Gedanken. Und die sprangen wild zwischen meiner aktuellen Situation, meinen Erinnerungen an die Zeit im Harem und meiner Sorge um Annika. Außerdem war da noch mein Plan, mein Plan der nur noch daraus bestand in ein Bordell zu kommen, gemeinsam mit Annika dort hin zu kommen. So wenig war übrig geblieben von dem was ich mir Monate zuvor im Verlies des Harems vorgenommen hatte, so wenig war übrig geblieben von all den Plänen die ich für mein Leben hatte, bevor ich wußte, wie die Welt wirklich läuft. Von diesem alten Leben war nicht mehr viel übrig, eigentlich war es nur noch eine ferne Erinnerung, nichts das noch wirklich etwas mit mir zu tun hatte.

 

Ähnlich wie meine Gedanken war auch meine Gefühlswelt ein heilloses Chaos. Liebe, Hass, Angst, Verzweiflung, all das war da. Liebe zu Annika, die in ihrer Zelle, eigentlich ganz in der Nähe, jedoch unerreichbar, war. Liebe zu ihm, zu ihm der mich verstossen hatte und den ich eigentlich hassen sollte. Doch ich konnte das nicht, ich war ihm verfallen, die Monate im Harem, die Monate als seine Favoritin, waren die intensivste Zeit die ich jemals erlebt hatte, waren die Zeit in der ich mich selbst entdeckt hatte, in der ich entdeckt hatte was mein Körper verlangte, und nun war diese Zeit vorbei. Ich sollte ihn dafür hassen mich fortgeschickt zu haben, doch ich konnte nicht, wenn er mir in den Sinn kam waren es immer nur schöne Erinnerungen, Erinnerungen die mir halfen die Situation in der ich mich befand besser zu verkraften, Erinnerungen wie die an den Tag an dem er mich das zweite Mal befördert hatte. 

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nayeli
5.233332
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Bondagesession mit Anette

  Freitag abend, 18:00 Uhr. Ein trueber Novembertag. Es war schon lange dunkel, der Nebel undurchdringlich. Eigentlich eine Situation um bei "Walters In" vorbei zu schauen, um eventuell bei einer Kartenrunde die Zeit totzuschlagen. Lebe alleine in meinem Bungalow, weit ausserhalb vom Stadtcentrum. Dieser Bau hat mich schon einiges gekostet. So richtig nach meinem Geschmack. Exklusivste Bauform. Auch die Inneneinrichtung. Moderne Skulpturen, Acrylbilder, Hochflor- sowie Wandteppiche usw. Auch das Mobiliar, alles vom Feinsten und Modernsten.
Eine Besonderheit war mein "Spielzimmer". Untergebracht im Keller, ohne Fenster. Die Spielchen, welche ich dort zu Pflegen wusste, waren nicht fuer neugierige Augen der Nachbarn bestimmt. Auch wenn das naechste Haus ueber 50 m entfernt war. Der Raum war gross, sehr gross. 38 qm.
  Der Mittelpunkt dieses Raumes war ein Doppelbett mit einem Gestell aus Messing. Oben und unten mit Enden in Gitterform. Somit 100 % Bondage tauglich. Ein Andreaskreuz war an einer Wand angebracht. Mit Peitschen versehen. Unuebersehbar. Eine kleine ledergepolsteter Bank, mit 4 dort befestigten Ledermanschetten sowie 4 lange Lederguertel zur Fixierung einer Person, war auch vorhanden. Der Wandschrank war gross, 4 Meter. und beleuchtet. Hatte 2 durchsichtige Glastueren, Somit war sofort erkennbar, welcher Inhalt sich dort befand. Bondageartikel hoch 3. Alles was das Herz begehrt. Es gab nichts, was es nicht gab. Alles fein saeuberlich auf Glasplatten ausgelegt, auf Schrankhaken aufgehaengt oder LLL Konfektion auf Kleiderbuegel. In einen 4 Meter Langen Schrank konnte man schon viel deponieren, sehr viel. An der Decke waren 8 uebergrosse Oesenschrauben angebracht. Garantiert unkaputbar. An zwei war jeweils ein Flaschenzug aufgehaengt. Einer mit einer Spreizstange am Ende der Kette, der andere zur freien Verfuegung. Der Raum war auch nicht hoch, so dass man jederzeit ohne Leiter die Hakenoesen erreichen konnte. Am einen Ende war eine uebergrosse Duschkabine. Auch mit Oesenhaken an der Decke und den Waenden. Gedacht fuer Fixierungen bei erotischen Wasserspielen. Eine schwarze Ledercouch mit einem dazu gehoerenden Tisch mit schwarzer Glasscheibe waren auch vorhanden. Ein uebergrosser rechteckiger Wandspiegel mit dezenter rundum Beleuchtung fehlte auch nicht. Ein Metallkaefig, nicht zu gross, etwa 1m X 1m X 1m stach sofort ins Auge. Dann noch ein grosses TV Geraet mit DVD Spieler zum abspielen von Bondage DVD. Auch eine kleine Kellerbar war vorhanden, mit Kuehlschrank, Theke und 2 Barhocker.
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zerpet
4.133334
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Clubbesuch anders als geplant

Neulich waren wir in einem Berliner Club zu einer Bi-Party… die Herrin wollte mich eigentlich vorführen und durch mehrere bi Herren abficken lassen. Es sollte aber ganz anders kommen…

Wir trugen beide Leder und Latex, sie ein Latexkleid und ihre kniehohen Lederstiefel, ich Shirt und Lederslip mit schwarzen Stiefel. In diesem Club waren wir vorher noch nie, von der Einrichtung und vom Service her schien er ok. Es waren insgesamt nur 3 Damen anwesend sowie eine gut aussehende und stilvoll gekleidete Transe sowie etwa 20 Männer. Ein junger, gutaussehender Kerl mit sauber ausgeschnittenem Backen- und Kinnbart, braungebrannt mit toller Figur kam mit charmantem Lächeln und offensichtlich guten Manieren auf die Herrin zu. Nach 2 Minuten Gespräch war klar: Er, Micha, wollte SIE vögeln, mit bi unter Männern hatte er es überhaupt nicht. Mit strengem Blick bekam ich Zeichen, mich an die Transe heran zu machen, offensichtlich wollte die Herrin hier ihren Spaß mit dem Sahneschnittchen von Kerl haben.

Ich ging rüber zu der in stilvollem schwarzen Kostüm, Nylons und relativ flachen Pumps gekleideten Transe, stellte mich vor und erfuhr, dass sie sich Antonia nannte. Ich mochte die Pagenschnitt-Perücke und die dezente Schminke an ihr. Gab sie sich anfangs noch schüchtern, wurden wir schnell warm miteinander. Ich behandelte sie wie eine Dame und wir klärten unsere Vorlieben und Tabus. Zwischenzeitlich wurde eine der anwesenden Damen von ihrem Partner auf einen Gyn-Stuhl fixiert und der recht großen Herrenrunde zum Abficken und Abgreifen frei gegeben. Meine schöne Herrin stand währenddessen mit ihrem „Bewerber“ eng umschlungen in einen leidenschaftlichen Zungenkuss vertieft an der Theke. Ich war hin und weg von der Intensität dieses Kusses, das hatte ich bei ihr so mit einem Fremden noch nicht gesehen. Ich stellte meiner neuen Eroberung Antonia die beiden vor und wir kamen zu viert ins Gespräch, welches häufig von den Schreien und dem Stöhnen der fixierten Dame im Raum überlagert wurde. Sonja flüsterte mir noch ins Ohr, wie schön sie es fände, dass ich meine hübsche Fickpartnerin für den heutigen Abend selbst klar gemacht hatte.

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Openminded
5.305716
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Hannah auf dem Zuchtbock

Vorwort: Frohe Weihnachten alle zusammen! Zum Fest der Liebe gibt es von mir mal wieder eine Kurzgeschichte, die sich um eines der Liebespaare meiner Geschichten dreht. Mit "Der Reportage" geht es aber auch bald weiter, keine Sorge!

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Belice Bemont
5.305164
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Meine Tanta Sabrina

 

Ich sitze auf einem wenig bequemen Sessel im Krankenhaus auf der Sonderstation. Neben mir im Bett liegt eine alte Frau und schläft. Ihr Gesicht ist friedlich und ihre interessanten Gesichtszüge lassen ahnen, dass sie einmal sehr attraktiv gewesen sein dürfte. Ich aber weiß, dass sie sogar eine sehr schöne, sehr begehrenswerte Frau war. Gerade noch hat sie mit mir angeregt geplaudert und alte Erinnerungen auferstehen lassen. Fast ein bisschen wehmütig lehne ich mich zurück und schweife weiter in Gedanken durch gemeinsam Erlebtes.

 

Meine Tante Sabrina, eine Schwester meiner Mutter, 20 Jahre jünger als sie und daher nur 10 Jahre älter als ich, war Lehrerin. Sie wohnte nicht in unserem Ort, aber unterrichtete, soweit ich mich zurückerinnern kann, hier in der Hauptschule. Sie hatte unter Schülern einen schlimmen Ruf, denn sie war wegen ihrer strengen Erziehungsmaßnahmen gefürchtet. Wenn ich mit meiner Schwester, die zwei Jahre jünger ist, in die Chorprobe ging, kamen wir bei den Klassenfenstern vorbei, hinter denen Tante Sabrina unterrichtete. Wenn die Fenster offen waren, konnte man oft die beherrschende Stimme der Lehrerin hören, die einen der Schüler wegen eines Vergehens zur Rechenschaft zog, aber auch oft das Heulen irgend eines Bestraften und dazwischen das Pfeifen des langen Lineals und das Aufklatschen auf den nackten Hintern der Delinquenten. Tante Sabrina unterrichtete immer nur Buben und Buben, sagte sie, haben das schlechte Benehmen und die Trotzigkeit angeboren. Das müsse ihnen ausgetrieben werden. Und das besorgte sie jeden Tag mit großem Eifer.

Obwohl sie in unserem Ort unterrichtete, sahen wir sie nur selten. Mein Vater vertrug sich nicht gut mit ihr, aber wir Kinder konnten sie ganz gut leiden. Zumindest hatte sie nie versucht, ihre Züchtigungsambitionen auch bei mir anzuwenden. Tante Sabrina war nicht verheiratet. „Ganz klar, die nimmt doch ohnehin keiner. Soll sie eine alte Jungfer bleiben“ sagte mein Vater. Aber meine Schwester und ich, wir wussten, dass er nicht recht hatte. Schon oft hatten wir Tante Sabrina mit Männern gesehen. Immer wieder mit anderen Männern, gut angezogene, mit schönen Autos, im Kino, im Eiscafe oder auch im Bad. Und wir hatten gar nicht den Eindruck, dass Sabrina im Hintergrund blieb. Sie schien immer die Begehrte, Umschwärmte zu sein. Und meist waren die Männer deutlich jünger als sie.

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wilderhans
5.1
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (12 Bewertungen)
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