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Sabsi und die Models - Teil 2: Ausgeliefert und benützt

 

Eines Abends schickte er mir von auswärts eine Nachricht, ich sollte mich "hübsch machen" (womit er seit damals immer meinte, mich wie eine Nutte herrichten) und zu einer bestimmten Adresse fahren. Ich schminkte mich stark, wie ich es für ihn in letzter Zeit immer tat, zog Strapse und eine Büstenhebe an, schlüpfte in ein enges T-Shirt, einen noch engeren Rock, Sandalen mit hohen Absätzen und einen leichten Sommermantel. Als ich vor der Adresse parkte und ausstieg, sah ich, dass es sich um ein kleines Einfamilienhaus in einer ruhigen Gegend handelte. In meiner Aufmachung kam ich mir hier einigermaßen deplaziert vor. Aber ich ging zur Haustür und drückte auf die Klingel. Nach einer Minute oder so ging die Tür nach innen auf und ich sah - die Modelfreundin meines Freundes. Perfekt geschminkt und frisiert, langes, glattes, blondes Haar, tolle Figur, modisch gekleidet - ein richtiges Model wie vom Werbeplakat. "Zieh dich aus bis auf deine Wäsche!", befahl sie mir als erstes. Ich gehorchte ihr, weil mir klar war, dass mein Freund es so wollte, immerhin hatte er mich hierher geschickt. "Das verstehst du unter Wäsche?", machte sie dich über mich lustig. "Da habe ich bei Putzfrauen ja Besseres gesehen! Naja, was soll man schon erwarten. Sag jetzt mal gar nichts und hör genau zu", sagte sie. Dann fing sie an, mir Anweisungen zu geben. Ich konnte kaum glauben, was ich da hörte. "Was bildet du dir eigentlich ein?", fauchte ich sie an. "Ich bin nicht deine Sklavin, und mit meinem Freund werde ich noch ein Wörtchen reden! Ihr könnt ...", ich kam nicht dazu, zu sagen, was sie konnten. So schnell konnte ich nicht schauen, knallte ihre Hand in mein Gesicht, dann wickelte sie meine Haare fest um die Hand, die mich gerade geschlagen hatte, und knallte mir mit der anderen noch einmal eine. Meine Wangen brannten, ich war kurz vor dem Heulen, aber diese Genugtuung wollte ich dem Miststück nicht gönnen. "Noch mehr?", fragte sie. Ich spürte die Kraft, mit der sie meine Haare festhielt, und schüttelte den Kopf, so gut es ging. "Dann halt deine blöde Maulfotze und hör mir gut zu, ich sag es nur einmal!" Und sie machte mit ihren Anweisungen weiter, während ich darum kämpfen musste, meine Tränen zurück zu halten. Mensch, ich hätte nie gedacht, wie hilflos man sich fühlt, wenn jemand einem die Haare festhält - es tut die ganze Zeit schon weh, und man wagt nicht sich zu bewegen aus Angst, es könnte gleich noch viel mehr weh tun! Da wird man ganz brav und folgsam und hofft nur, dass man bald wieder freigelassen wird.

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canis infernalis
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Hempfield Manor (32)

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Teil 32

„Und was für eine Lektion soll das sein?“, fragte ich herausfordernd. „Etwa, dass man dir nicht trauen kann?!“ Er grinste mich an. „Ja. Unter anderem das!“ Dann wurde Megs auch schon wieder ernst. „Ich will dir heute ein paar Dinge beibringen, Tom.“, die ernste Art, wie er mir das sagte, ließ mich aufhorchen. Nach einem Augenblick der Stille, fuhr er fort: „Ich bin davon überzeugt, dass ein guter Dom am besten aus eigener Erfahrung heraus handelt.“ „Kannst du mir das bitte ins Verständliche übersetzen?“, fragte ich leicht genervt. „Ich finde du solltest mindestens einmal am eigenen Leibe gespürt haben, was du später mit anderen anstellst.“ „Ach ja?! Ich nicht!“, meinte ich ärgerlich. „Zu schade, dass wir da nicht einer Meinung sind.“, und mit seinem dreckigsten Grinsen in der Stimme fügte Megs hinzu, „Aber es ist ja nicht so als ob du eine Wahl hättest.“ Nein. Eine Wahl hatte ich in der Tat nicht, dachte ich resignierend. Und mein Schwanz stand dabei immer noch wie eine Eins. Verdammt? Wie war das möglich?! War ich etwa schwul?

Als hätte er meine Gedanken gelesen, kam Megs sofort auf die steinharte Ursache meiner grenzenlosen Schande zu sprechen. „Dies ist deine erste Lektion für heute: Du kannst die Lust und den Körper deines Opfers deren Kontrolle entziehen.“, hatte Megs mich gerade eben Opfer genannte? Ich klinkte mich zurück in seinen Monolog ein: „…Hat dich ihre Lust und ihr Körper als ihr Herr akzeptiert, kann sich der Geist des Opfers nicht mehr lange entziehen.“ Ich sah ihn fragend an. „Eine praktische Illustration gefällig?“ Er nahm mein Glied in seine rechte Hand. Das fühlte sich gut an. „Schau! Du hast die Kontrolle über deinen Schwanz verloren. ICH habe die Kontrolle über deine Lust!“ Oh. Und wie das stimmte. „Glaubst du, dass du schwul bist?“ Ich ließ mir Zeit mit meiner Antwort. Dann schüttelte ich zögerlich den Kopf. „Ich glaube das auch nicht. Aber trotzdem könnte ich dich mittels einiger kleinerer Handgriffe…“, Er fuhr mit dem Daumen über meine Eichel. sodass mir ein lautes, lustvolles Stöhnen entfuhr „… Dinge tun lassen für die du dich für den Rest deines Lebens schämen würdest.“ Oh daran hatte ich in diesem Moment nicht den Hauch eines Zweifels. Wenn er nur wollte, würde ich alles tun, was er verlangte. Er ließ seinen Daumen am Saum meiner Eichel entlangfahren. „Na?! Soll ich deinen Schwanz loslassen?“

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triple_mBB
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Erkenntnisse - Teil 1

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Erkenntnisse - Teil 2

 

Er war schon eine ganze Weile über den Weihnachtsmarkt gegangen, hatte sich umgeschaut und hier und dort einen Glühwein getrunken, dieses Jahr schmeckte ihm Brombeerwein am besten. Da er in der Stadt wohnte, brauchte er heute nicht mehr zu fahren, er mußte sich also nicht allzu sehr zurückhalten. Er wärmte gerade seine Hände am Glühweinbecher und beobachtete die Pärchen, die über den Markt gingen und Geschenke kauften – er würde wie immer kaum welche brauchen. „Hallo, wie geht´s. Auch alleine hier?“ Er drehte sich um, um zu sehen, wer ihn angesprochen hatte und blickte einer atemberaubend dunklen Schönheit ins Gesicht. „Hi, meinten Sie mich?, vergewisserte er sich. „Ja, ich habe Sie hier stehen sehen und da Sie mit niemandem sprachen, dachte ich, Sie sind ohne Begleitung hier – so wie ich. Aber wenn ich sie damit irgendwie gekränkt habe...“ kam als Antwort. „Nein, nein,“ kam von ihm sofort als Antwort. „Ich freue mich, Sie kennenzulernen.“

Sie fingen an, sich angeregt zu unterhalten und beschlossen schließlich, der Kälte zu entfliehen und irgendwo eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen. Er lud Sie ein und brachte Sie anschließend mit dem Taxi nach Hause. Vor der Tür zu ihrem Haus wollte er sich gerade von ihr verabschieden, als sie ihn einlud, noch mit herein zu kommen. Er war ganz baff, aber beschwingt vom Glühwein, willigte er ein und kurz darauf saßen sie in ihrem Wohnzimmer. Sie hatte einen Wein geöffnet und so saßen sie bei Kerzenlicht und redeten über Gott und die Welt. „Ich bin gleich wieder da.“, sagte sie zu ihm und verschwand aus dem Zimmer. Ihm kam die ganze Sache irgendwie unwirklich vor: Diese exotische Frau hatte sich aus den all den Menschen auf dem Weihnachtsmarkt ausgerechnet ihn herausgesucht, er fragte sich, wieso wohl. Sie erschien im Türrahmen, blieb dort stehen. Sie hatte nur noch ein hauchzartes Negligé an. „Kommst du?,“ hauchte sie in den Raum. Wenn das hier ein Traum war, wünschte er sich , nicht mehr aufzuwachen. Er folgte ihr wie hypnotisiert ins Schlafzimmer. Während sie ihn heftig küßte, begann er, sich auszuziehen. Sie ließ ihr Negligé fallen und legte sich lasziv ins Bett. Sie umarmten und küßten sich heftig. Er liebkoste ihren Körper, ihre dunkle Haut war so zart, wie er es noch nie gesehen hatte – und dazu war sie ganz ebenmäßig und frei von Haaren, ob sie sich rasierte?. Er begann ihre schönen Brüste zu küssen und sie stöhnte auf. „Tiefer, tiefer“ hörte er sie rufen. Er küßte ihren Bauchnabel und dann war er an ihrem Venushügel angelangt, auch hier war sie bis auf einen schmalen Streifen rasiert. Er überdeckte sie mit Küssen, dann begann er, an ihren Schamlippen zu saugen und drang mit seiner Zunge in sie ein. Wieder hörte er sie stöhnen, ihr Körper erbebte unter seinen Bewegungen. Plötzlich hielten ihre Hände seinen Kopf fest. „Jetzt leg´ du dich zurück, ich will auch etwas für dich tun.“ Er legte sich auf den Rücken und sie begann damit, seinen steifen  Schwanz zu verwöhnen. Er fing schon an, Sternchen zu sehen, so gekonnt brachte sie ihn auf Touren. Er wünschte sich, daß er heute weniger getrunken hätte, irgendwie bekam er das alles hier nur hinter einem leichten Nebel mit und das war wirklich schade. Er schwor sich, beim nächsten Mal zurückhaltender zu sein. „Hei“, lachte sie ihn an, „du bist ja schon voll erregt. Ich glaube, du mußt auch noch was für mich tun“. Sie schwang sich über ihn, so daß sie jetzt auf seiner Brust saß. Sie robbte vor und so gelang ihre Grotte direkt vor seinen Mund. Er begann mit seiner Arbeit und bearbeitete hingebungsvoll ihren Kitzler. Schade, daß sie mit ihren Knien auf seinen Oberarmen saß, so hatte er die Hände nicht frei und konnte ihr nicht an ihre herrlichen Brüste fassen, um an ihren Nippeln zu spielen. Sie drängte ihr Becken immer näher an seinen Mund, außer ihrer Spalte konnte er nichts anderes mehr sehen. Er merkte, wie ihr Körper durch seine Bemühungen in Ekstase geriet, auch sein Schwanz zuckte steif und prall und erflehte mehr Aufmerksamkeit, aber da er sich ihr leider nicht mitteilen konnte, blieb es beim nutzlosen Zucken.

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Brummbaer0160
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Geboren um zu dienen 3

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Geboren um zu dienen 4

 

3 Anziehen für die Einkaufsrunde…

 

Marianne sah mich an und grinste breit. Warum kann er nicht so gehen fragte sie in die Runde. Den kennt doch jeder sagte meine Herrin. Ein wenig unauffällig sollte es schon sein meinte sie. Immerhin fällt das ja auch auf mich zurück meinet meine Herrin..

 

Hals-, Hand und Fußfesseln kann er anlassen meinte Thomas. Wie soll er denn dahin fragte Kerstin.. Bis zur Tanke, die noch offen ist, sind es ca. 2 Km mit dem Auto steuerte meine Herrin bei. Wenn er zu Fuß geht, etwas abkürzt, dann gute 1500 Meter sagte meine Herrin.

 

Er geht zu Fuß, seit fahren Sklaven selbstständig mit einem Wagen zum Einkaufen. Da es ja schon dunkel ist, kann er ja auch was anziehen, was er vor dem betreten der Tanke ablegen kann sagte Thomas. Wo sind seine Spielsachen fragte Thomas meine Herrin die auf den linken Schrank im Schlafzimmer zeigte.

 

Kerstin quälte sich auf und öffnete den Schrank. Hui sagte sie, was für eine Auswahl.

Jetzt war alles aus. Nicht das dort Dildos in unterschiedlichen Größen und Formen lagen, auch ein Keuschheitsgürtel prangte dort in einem Fach. Von den Latexbody mal abgesehen zog Kerstin einen Latexmantel aus dem Schrank und hielt ihn hoch. Der ist ja schick sagte Kerstin und Marianne nickte mit dem Kopf.

 

Keuschheit ist wichtig meinte Thomas und verlangte den KG heraus. Den anziehen sagte Thomas und reichte ihn mir. Gerade als ich mich umdrehen und gehen wollte um ihn anzuziehen fauchte mich Kerstin an. Hier anziehen Sklave. Ich erschrak und drehte mich wieder um und begann den Keuschheitsgürtel anzulegen. Die Besonderheit war der Ausgeprägte Käfig vorne. Für mich zwar zu groß, aber meine Herrin hatte es sich nicht nehmen lassen, dafür zu sorgen, das der Platz eben mal so reichte. Der Keuschheitsgürtel war mit Dornen ausgestattet die ein gewisses Spiel hatten. Der Plug für den Po hatte eine erträgliche Größe.

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Sklave_Dave
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Neuland-Wie du ihr, so ich dir...

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Luke war vor den Kopf gestossen. Was machte sie da? Die war doch komplett übergeschnappt. Darüber, dass Petra Luke unterworfen hatte, waren sie ja schon bald 20 Jahre hinweg. Doch Petra schien das ernst zu meinen.

Sie sagte:"Luke, du bist so ein elender Vollpfosten! Da kommt diese unglaubliche Frau und du verbockst das komplett! Offenbar hast du vergessen, welches Geschenk es ist, wenn man sich jemandem hingibt! Und jetzt mein Lieber, werde ich dich wieder einmal daran erinnern, wie das ist. Wehrlos,ausgeliefert! Ins Wohnzimmer mit dir! Sie schubste den komplett verwirrten Luke vor sich her. Im Wohnzimmer angekommen befahl sie:"Hose und Socken ausziehen und dann runter auf die Knie. Bei den Hosen helfe ich dir, Socken schaffst du auch mit deinen gefesselten Händen, oder?" Sie ging auf ihn zu, öffnete seine Hose und zog diese zusammen mit seinen Boxershorts herunter. Sie lachte:"Na, wie ist das, mit heruntergelassener Hose dazustehen? Und jetzt die Socken."

Luke bewegte sich nicht. Petra ging um ihn herum. Er blickte sie zornig an. Petra meinte nur:"Luke, du wirst dich auf dieses Spiel einlassen. Ich will dir nicht wehmachen, aber ich werde es tun. So lange, bis du lernst, dich wie ein verantwortungsvoller Dom zu verhalten! Und glaube mir, ich werde heute alles daran setzen, dass es dir so mies geht, wie der Kleinen gestern! Im Unterschied zu dir, bin ICH aber für DICH da! Von all den Dingen, die du dir schon geleistet hast, war das gestern echt die Höhe. Ich bin stinksauer, dass du mich angelogen hast. Überleg mal, was geschehen wäre, wenn die Kleine in diesem Zustand noch länger alleine zuhause gewesen wäre! Und jetzt Luke, geh ich in die Küche, und wenn ich in 5 min zurück bin und du dich entschieden hast, die Socken nicht auszuziehen, werde ich dich windelweich prügeln!

Petra ging in die Küche. Sie brauchte einen Moment zum Nachdenken. Würde sie ihn wirklich schlagen, bis er brach? Sie traute ihm zu, nicht nachzugeben. Wäre sie bereit, ihm wirklich solche Schmerzen zu bereiten? Was wäre die Alternative? Er sollte ja nur merken, wie verletzlich man in der Sub Position war...

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submarinchen
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Hempfield Manor (31)

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Teil 31

Da stand ich nun völlig nackt und mit meinem Schwanz bis zum Anschlag in der Möse der Sklavin eines Anderen. Diese hatte kurz aufgestöhnt als ich in sie eingedrungen war. Jetzt versuchte sie ihr Becken leicht schwingen zu lassen um es mir und ihr selbst so aufregend und angenehm wie möglich zu machen. „Verdammt! Megs hatte diese Kleine wirklich gut erzogen!“, dachte ich bei mir. Megs gab mir immer wieder kleinere Tipps und Anregungen, wie ich durch kleinere Veränderungen in meiner Körperhaltung den Druck, den ich mit meinem Körper auf die Sklavin ausübte verändern konnte, um ihr Lustgewinn oder just das Gegenteil zu verschaffen. Megs zeigte mir, wie ich mein Becken kreisen lassen musste, damit sich auch mein Glied in der Vagina der Sklavin in kleinen, beinahe unmerklichen Kreisen bewegte. Meine Anstrengungen wurden von einem Beben im Körper der Sklavin belohnt. Megs hatte der Armen aber verboten zu kommen. Zu gerne hätte ich ihr Gesicht gesehen in dem sich die unmenschliche Anstrengung spiegeln musste, einen Orgasmus zu verhindern. Aber auch ich näherte mich bedrohlich einem Höhepunkt. „Megs. Ich komme!“, rief ich aus. „Tom, halt dich zurück!“„Ich kann nicht!“ „Kämpfe nicht dagegen an, sondern denk an etwas anderes! Du bist ein verdammter Rechtsverdreher, also denk an Paragraphen, Präzedenzfälle und Standardklauseln!“, schrie er mich an. Ich versuchte meine Gedanken auf alle mir bekannten Standardklauseln für Testamente zu lenken. Es half! Ich entspannte mich deutlich.

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triple_mBB
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Neuland-Der Zusammenbruch

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Bald schlief Luke ein. Laura lag in seinem Arm, erschlagen, müde, verwirrt und konnte nicht einschlafen. Noch einmal dachte sie an den Nachmittag, an ihre Sorgen und das darunter verborgene Gefühl der Vorfreude. Sie dachte daran, wie geil sie gewesen war. Aber irgendwo, weit hinten in ihrem Kopf kratzte ein anderes Gefühl, eines, das sie nicht dort haben wollte, eines das sie wohl würde abstellen müssen. Dort, weit hinten breitete sich das Gefühl aus, benutzt worden zu sein. "Laura, tu nicht so zimperlich, das gehört halt dazu", sagte sie sich selber. Doch Laura wollte das nicht hinnehmen. Wie sie sich geschämt hatte, jeder der vorbei gekommen war, hätte sie kennen können. Würde sie nun nie mehr einfach in den Arm genommen werden? Würde sie keine Möglichkeit haben auch einmal netten, sanften Kuschelsex zu haben? Wäre sie für Luke einfach ein Objekt? Was hatte er nochmal gesagt? "Ich habe deine Widerworte satt, du hast hier gar nichts zu sagen!" Wollte sie das wirklich? So? Konnte sie denn nicht einfach mal mit ihm am Tisch sitzen und über Alltägliches sprechen? War es wirklich so, wie sie sich das gewünscht hatte?

NEIN! Plötzlich traf es Laura wie einen Schlag in der Magengrube.
Mit dieser Gewissheit erhob sich Laura, sammelte ihre Sachen ein und ging ins Bad, wo sie sich anzog. Noch einmal ging sie zum Schlafzimmer. Da lag Luke, seelig schlafend. Eigentlich sah er ja ganz nett aus, und auch sehr attraktiv. Verflixt, der wäre schon was gewesen! Laura flüsterte fast tonlos:"Tschüss, Arschloch!", drehte sich um und ging.

Zuhause fühlte sich Laura aber gar nicht mehr so wütend und rebellisch. Nachdem sie angekommen war, hatte sie erst einmal ausgiebig geduscht und hatte sich unter Schmerzen dieses verdammte Scheissteil aus dem Po gezogen und in den Müll geworfen.
Nun sass sie im Schlabberlook auf dem Sofa, in der Hand eine Tasse Tee und die Tränen flossen hemmungslos. Laura fühlte sich alleine und hilflos. Wen sollte sie anrufen? Sie konnte ja nicht ihre Freundin anrufen, und jammern, an was für einen kranken Typen sie da geraten war! Schliesslich hatte sie das ja freiwillig getan. Ausserdem, was würde die denken?

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submarinchen
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bambi fetzen

 

bambi fetzen

 

komm froh zu mir du scheues ding

sieh dich noch um nach deinem wald

denn bald wirst du auf knien grasen

das köpfchen tief den spiegel hoch

 

wenn ich dich schlage klage nicht

schließ nur fest die braunen augen

erinnre dich du kamst geschleift zu

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Frau Rosebud
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Hempfield Manor (30)

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Teil 30

Müde blickte ich von meinem Fensterplatz im Rusty Dagger, einem netten, kleinen Restaurant in der Oxforder Innenstadt auf die Straße, wo vorbeifahrende Autos den schmutzigen, dezemberlischen Schneematsch aufspritzen ließen. In den Restaurants und Pubs Oxfords wurden seit gut einer Woche mehr oder minder geschmackvolle Weihnachtslieder abgespielt – aufdringlich in den Pubs oder dezenter, wie in diesem Restaurant. Ich richtete mich auf, lehnte mich zurück und rief einen Ober herbei, um mir eine Kanne Kaffee zu bestellen. Zum Teufel mit der Höflichkeit, die es mir geboten hätte auf Megs zu warten, aber besondere Zeiten erforderten nun mal besondere Maßnahmen.

Und diese Zeiten waren in der Tat besonders. Ich dachte ich wäre schlau gewesen die Bilanzstichtage meiner Unternehmungen in den Winter zu legen, abseits des großen Stress zum hochsommerlichen 1. Juli an dem der Löwenanteil der Unternehmen, ob klein, mittel oder groß ihre Bilanzen einreichen. Jetzt stöhnte ich unter der Last der vielen Zahlenkolonnen und Abrechnungen, die ich noch vor dem 20. Dezember zu kontrollieren und einzureichen hatte. Da waren die Abrechnungen der diversen Hempfiel-Trustfonds, die Abrechnungen der Mieteinahmen meiner Residenz (meine Privatwohnräume waren noch immer nicht fertig – verdammte Handwerker! April und ich würden wohl noch bis weit in den Januar hinein verdammt sein in einer meiner Studentenräume zu hausen) sowie die Abrechnungen meiner Beteiligung am Filialnetz in South Oxfordshire, welche sich nach dem Sir-Ludovic-Debakel nicht so positiv entwickelte, wie ich es mir erhofft hatteund zuletzt die Abrechnung meiner Provisionen aus der Akquise gewichtiger Kunden für meinen Arbeitgeber. Daneben wurde von mir erwartet, dass ich meine Ausbildung zum Solicitor fortsetzte und an mindestens zwei Tagen meiner Arbeit in der Londoner Zentrale verrichtete. Und wäre das allein nicht schon genug wesen, belegte mich Megs, mein „Mentor“ mich beinahe allabendlich mit Beschlag. Ich konnte mich eigentlich nicht beklagen, denn ich lernte enorm viel von diesem komischen Kauz. Erst gestern hatten wir stundenlang an seiner blonden Prachtsklavin Knoten ausprobiert und ich musste zugeben, dass ich es faszinierend fand, mit wie wenig festem Seil ich absolute Macht über einen Menschen erlangen konnte. Aber was nutzte mir mein mühsam gewonnenes Wissen, wenn ich vor Müdigkeit tot umzufallen drohte?

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triple_mBB
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Neuland-Sonntagsspaziergang

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Neuland-Irrungen und Wirrungen
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Neuland-Der Zusammenbruch

 

Laura stand immer noch auf dem Parkplatz, als Luke schon lange weg war. Was hatte er ihr alles gedroht? Und was meinte er überhaupt damit, sie solle sich wie ein Flittchen kleiden? Durfte sie ihn anrufen und nachfragen? Und was meinte der eigentlich? Sie würde doch nicht auf Selbstbefriedigung verzichten, nur weil der das wollte! Aber was, wenn er sie fragen würde? Könnte sie lügen? Wenn er es erfuhr, würde er genau so brutal sein, wie Petra? Besser, sie liesse es bleiben. Und so legte sich Laura an diesem Abend unbefriedigt ins Bett.
Auch Luke schlief an diesem Abend mit gemischten Gefühlen ein. War er zu schnell vorgegangen? Würde sie voller Angst zu ihm kommen? Würde sie vielleicht gar einen Rückzieher machen?

Der nächste Tag zog sich für Laura endlos hin. Sie konnte es nicht lassen ständig an Luke und seine Befehle zu denken. Und wenn sie das tat, wurde es ganz warm zwischen ihren Beinen. Wie sollte sie nur bis Sonntag ohne Orgasmus sein. Und was hatte Luke nochmal alles gesagt? Kaum war sie von der Arbeit zuhause, nahm sie ihren Mut zusammen und rief Luke an. Der meldete sich fröhlich und fragte nach dem Grund ihres Anrufes. Laura druckste rum. Sie traute sich nicht recht mit der Sprache heraus. Darum sagte sie:"Lach mich nicht aus. Ich bin ein wenig... ähm... verwirrt, wegen Sonntag. Ich weiss nicht recht, was du von mir... also... erwartest. Und ich hab ein wenig.... also... total Angst, dass ich einen Fehler mache und du mich dann schlägst." Laura atmete laut aus. Luke versuchte sie zu beruhigen:"Mach dir nicht zu viele Sorgen Kleines. Du wirst sehen, dass es nicht so schlimm sein wird. Bei was weisst du denn nicht, was ich erwarte?" Laura versuchte auszuweichen:"Ja,also so ganz allgemein..." Luke lachte:"Komm schon, was beschäftigt dich?" Laura meinte leise:"Ich weiss nicht, was ich anziehen soll." Luke lachte und beruhigte sie dann, dass sie sich etwas einfallen lassen solle, er würde sich gerne von seinem neuen Flittchen überraschen lassen. Und schon wieder beendete er ihr Gespräch abrupt und liess Laura in der Ungewissheit zurück. Die nahm sich vor, am Samstag einige neuen Kleidungsstücke zu kaufen.
Auch Luke war bereits an der Planung des sonntäglichen Vergnügens. Er wollte Laura mit einigen unerwarteten Aktionen überraschen und herausfordern.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
submarinchen
5.241816
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