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Bahnfahrt mit Hindernissen

Diese Geschichte wird sich später in den Zeitstrahl der Story einreihen, die ich in einem englischsprachigen Forum begonnen habe zu Schreiben, jedoch aufgrund mangelnden Feedbacks nicht fortgesetzt habe. Für hier bin ich noch mit der Übersetzung beschäftigt, daher nehme ich die Gelegenheit wahr und versuche mich mit meinem Erstlingswerk hier am Projekt Bahnsteig.

 

Da ich auch nur ein Mensch bin, solltet ihr über lapidare Tippfehler hinwegsehen. Ich lese zwar meine Ergüsse mehrmals, bevor ich sie online stelle, neige aber dazu, allzu offensichtliche Fehler zu übersehen. 

 

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Mary verließ Sam's Haus an einem wolkenverhangenen Freitagmorgen. Man sah ihr an, dass sie nicht wirklich Lust hatte zu ihrer Tante nach Stuttgart zu fahren, aber zu Familiengeburtstagen ist man nunmal verpflichtet. Sie schloss die Haustür ab und ging die Treppe hinunter zum Carport, öffnete die Wagentüre ihres roten Corsa und warf ihre Reisetasche auf den Beifahrersitz. Dann setzte sich hinein, knallte lustlos die Türe zu, drehte den Zündschlüssel und... ... ... nichts...

 

Ihr Wagen gab keinen Muckser von sich. Na das fing ja prima an. Sie versuchte nochmals den Wagen zu starten, doch nichts geschah. Gefrustet griff sie zum Handy und rief Sam an. Sie erzählte ihm, dass sie nun wohl oder übel den Zug nehmen müsse, um noch einigermaßen rechtzeitig nach Stuttgart zu kommen. Er suchte ihr eine passende Zugverbindung heraus und nachdem sie das Gespräch beendet hatten, rief Mary sich ein Taxi, das sie zum Bahnhof bringen würde.

 

Sie schnappte sich ihre Reisetasche und wartete auf das Taxi, nicht ohne ihrem Auto fluchend einen Tritt zu verpassen. Der Wind hatte zugenommen und sie fröstelte zunehmend, trotz ihres Tweedmantels. Am liebsten würde sie jetzt wieder reingehen, sich heißes Wasser in die Badewanne laufen lassen und sich dann, mit einem Buch die Zeit vergessend, vom warmen Wasser umschmeicheln lassen.

 

Doch da bog schon das Taxi um die Ecke. Der Fahrer hielt neben ihr, stieg aus und nahm ihre Reisetasche, um sie im Kofferraum zu verstauen. Währenddessen nahm Mary auf der Rückbank platz. Der Fahrer stieg wieder ein und sie nannte ihm das Fahrtziel. Die Fahrt ging 10 Minuten, beide sprachen nicht viel. Sie war viel zu versunken in ihren Frust, dass nichts klappen wollte.

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Creampie
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Hempfield Manor (15)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (16)

 

Teil 15

Als ich wach wurde, stand die Sonne noch nicht besonders hoch im Himmel und tauchte das Zimmer in ein warmes orange gefärbtes Licht. April war bereits aufgestanden und war im Begriff sich anzukleiden, ihr rotes Haar hatte im Licht eine goldene Färbung angenommen. Wohlig durchfluteten mich die herrlichen Erinnerungen an die letzte Nacht. April hatte mir die Freuden der Liebe aufgezeigt, deren Größe ich nicht einmal erahnt hatte.

Wie bereits erwähnt, war ich ein klassisches Opfer altbritischer Erziehung des ganz alten Stils. Meine Internatszeit sollte mich auf das Leben in der Männerwelt vorbereiten, Frauen waren dort fehl am Platz. Die Erzieher achteten darauf, dass wir ordentlich, rein, diszipliniert und die Etikette achteten, Mädchen begegneten wir allenfalls auf Schulausflügen und auch dann wurde peinlich genau darauf geachtete, dass ein Sicherheitsabstand von 5 Yardsnie unterschritten wurde.

Auch in Eton wurde viel Wert auf Kameradschaft und ehrliche Männerfreundschaften gelegt. Das Eton-Gefühl zu einem kleinen Kreis Auserwählter zu gehören, die alleine aus dieser Gruppenzugehörigkeit ein gewisses Grundvertrauen in das Vermögen und die Vertrauenswürdigkeit des jeweils anderen schließen konnten. Mädchen waren dabei nicht zugelassen, auch gab es dort weder Erzieherinnen noch Lehrerinnen.

Als ich nach Oxford kam und auf die ersten weiblichen Wesen stieß, waren diese mir fremd. Ich kann beim besten Willen nicht sagen, ob ich Chancen bei den wenigen weiblichen Mitstudenten gehabt hätte, denn ich habe nie gelernt die feinen nonverbalen Signale zu lesen, welche die holde Weiblichkeit in solchen Fällen ausstrahlt. Bei den vielen weiblichen Bediensteten in Läden, Pubs, Bibliotheken und dersolchen mehr, hätte ich mich wahrscheinlich gütlich halten können, aber mir fehlte der Drang.

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triple_mBB
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Vom braven Mädchen zur Sub - Eine Shoppingtour (7. Teil)

 

Was war das bisher für ein verrückter Tag gewesen; am Nachmittag zweimal am See gekommen und dann auch noch den Strap geritten und zum dritten Höhepunkt gekommen, doch noch schien Franziska nicht genug zu haben, was mir nur all zu recht war.

 

„Folge mir Sklavin“ sprach sie einem ruhigen und sanften Tonfall als sie aufstand und vor ging. Aus dem Wohnzimmer, zu einer Tür im Flur, hinter der die Kellertreppe lag und dann langsam nach unten gehend. Neugierig und mit leicht gesenkten Blick folgte ich ihr, als sie mich zu einem Raum führte, den man als Partykeller der besonderen Art bezeichnen könnte. Links und rechts standen diverse BDSM-Möbel wie Pranger, Böcke, ein Andreaskreuz, ein Fesseltisch und viele andere Dinge. Dazu Regale und Schränke, ein rotes Ledersofa und an der Decke Haken für Fesselspiele. Die Fenster waren mit zugezogenen Vorhängen vor neugierigen Blicken geschützt und während ich mich noch umschaute, stand Franziska wieder vor mir. Mit einem blitzschnellen Griff hatte sie beidseitig meine Nippel gepackt und zwickte einmal, dass ich kurz zuckte und auf keuchte. „Gefällt dir was du siehst?“ fragte sie neugierig, als ich mich wieder etwas beruhigt hatte. Erst ein kurzes Nicken und dann ein leise gehauchtes „Ja Herrin“ waren darauf meine Reaktion. Verdammt, hörte das denn heute gar nicht mehr auf, dass ich erregt war? Wie auch, wenn hier eine geile Aktion auf die zuvor folgte. Scheinbar hatte Franziska schon eine genaue Vorstellung, als sie mir erst an den Handgelenken und dann auch an den Fußgelenken Ledermanschetten anlegte und meinen Oberkörper nach vorne streckte, soweit bis ich wie eine umgedrehte 7 da stand und sie meine Arme nach oben strecken konnte, um sie mit einem Seil zu einem der Deckenhaken zu spannen und so zu fixieren. Meine langen blonden Haare hingen dabei hinab und ich konnte beobachten, wie sie zwischen meinen Fußgelenken eine Spreizstange montierte. Immer wieder folgten meine Blicke Franziska, was sie machte und so stellte ich fest, dass sie noch ein paar Kleinigkeiten holte und auf dem Tisch ablegte. So wie die Kerzen die sie anzündete, so wie die Gewichte und vor allem die Croco-Klammern von denen je eine an meine Nippel angebracht wurde. Ein stechender Schmerz als diese zuschnappten und ein komisches Gefühl, als sich das Blut in den Nippeln staute und abermals sichtlicher Schmerz, als sie die 50g Gewichte eingehängt hatte. War es oben im Wohnzimmer noch eher soft, so wurde es nun im Keller doch härter, wobei genau das passte und erregte mich wieder bis aufs Äußerste. Langsam war Franziska hinter mich getreten und fuhr mit ihrer Hand zwischen meine Beine. Die Finger glitten gekonnt über meine Schamlippen, berührten meine Klitoris, teilten danach meine Lippen und kurz waren es zwei Finger, die in meine nasse Pussy glitten und mich einige Sekunden fingerten. Doch als müsste sie mich wieder ein wenig runter holen, ließ sie mich nicht nur die Lust spüren, sondern auch das Gefühl als heißer Wachs auf meine Pobacken tropfte, war nun absolut präsent. Kein wirklicher Schmerz, mehr überraschend und ein gewisses Zwicken war das, als mein Arsch mit schwarzen Wachsflecken bedeckt wurde. Dazu immer wieder ihre Finger, die mal schneller und mal wieder ruhig kreisend in mir spielten und doch ein ums andere Mal aus mir gezogen wurden, als wolle sie mich zappeln lassen. Längst war mein Stöhnen wieder lauter, dazwischen immer mal ein kurzes Quieken, wenn erneut Wachs auf meine Haut fiel. So war ich in einem Wechselbad aus Geilheit und süßen Schmerz gefangen, als hinter uns hörbar die Tür geöffnet wurde. Zwar konnte ich nichts sehen, aber ich erkannte Carsten auch sehr gut an dem begeisterten „Oh welch ein netter Anblick“, während Leonie auf allen Vieren vor mich krabbelte und Carsten ihr folgte. Während Franziska ihre Finger nun schneller in mich fickte und bald auch den Ringfinger als dritten Finger dazu nahm, konnte ich direkt vor mir beobachten was Leonie machte. Carsten hatte sich vor sie gestellt und ließ sich von ihr seinen etwas erschlafften Schwanz wieder steif blasen. Dabei schien auch er die Wirkung ihres Zungenpiercings deutlich zu merken und es gefiel ihm, was ich sehr gut verstehen konnte, da auch ich heute schon das Vergnügen hatte Leonies Zunge zu spüren.

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Shari90
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Haustiererziehung - (Teil 1) Der Chef und sein Haustier

 

„Guten Morgen Herr Keller.“ begrüsst Martina ihren Chef als der am Montag durch die Tür der Büroetage kommt.

„Guten Morgen Martina. Schönes Wochenende gehabt?“

„Ich kann mich nicht beklagen und Sie?“

„Ja ich auch nicht. Ich habe endlich die letzten Renovationsarbeiten an meinem Haus abgeschlossen und konnte den Sonntag in meiner Gartenlaube entspannen. Ach ja, da fällt mir ein. Meine Nachbarin wird heute Mittag mit Zeus vorbei kommen und ihn abliefern weil sie keine Zeit hat, sich um ihn zu kümmern. Könntest du alles dafür vorbereiten?“

„Natürlich Herr Keller. Ein grosses Packet ist für Sie abgegeben worden. Es steht bereits in ihrem Büro.“

„Danke Martina.“

Mit diesen Worten geht Stefan in sein Büro. Martina denkt noch zu sehen wie er ein verschmitztes Lächeln aufsetzt was sie so gar nicht von ihm gewohnt war. Sie denkt sich aber weiter nichts dabei und beginnt gleich zu erledigen was ihr aufgetragen wurde.

Die 26-jährige Martina arbeitet jetzt seit fast 3 Monaten als Sekretärin bei Herr Keller in der Firma. Sie ist froh eine Stelle in ihrem Wohnort gefunden zu haben, denn so spart sie eine Menge Zeit die sonst für den Arbeitsweg verbraucht werden würde. Das Arbeitsklima ist gut und sie kommt mit allen gut aus und so macht es ihr auch nichts ein bis zwei Mal im Monat ein Auge auf Zeus, den Schäferhund des Chefs, zu haben. Schnell sind Körbchen und Futternapf neben dem Schreibtisch platziert und sie kann sich wieder ihren normalen Pflichten widmen bis Herr Kellers Nachbarin eintrifft. Martina hatt sie zwar noch nie gesehen, da der Chef Zeus sonst immer schon am Morgen mitbringt, aber es muss ja zwangsläufig die Dame sein die am anderen Ende von Zeus Leine „hängt“ denkt sie sich grinsend.

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Angroth
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Die Villa

1.Teil

Sie sass an dem Bistrotischchen, das ihr Lieblingsaufenthaltsort geworden war, seit sie sich von ihrem Freund getrennt hatte und blätterte in der Zeitung. Zwischendurch  trank sie einen Schluck aus der Espressotasse. Als sie umblätterte und zu den Stelleninseraten kam, las sie diese aufmerksam durch. Sie brauchte unbedingt wieder eine Arbeit, denn ihr Geldbeutel war leer. Das Geld reichte gerade noch, um den Espresso zu bezahlen, dann war sie pleite. Ein Inserat erweckte ihre Aufmerksamkeit und sie beschloss, sich zu melden. Auf ihrem Mobiltelefon gab sie die angegebene Nummer ein. Eine Frauenstimme meldete sich und war erfreut zu hören, dass sich jemand für diese Stelle interressierte. Sie vereinbarten ein Vorstellungsgespräch bereits in einer Stunde und die Stimme am Telefon erklärte ihr den Weg. Sie bezahlte ihren Kaffe und machte sich zu Fuss auf den Weg, da sie ihr letztes Geld für den Kaffee ausgegeben hatte. Als sie bei der angegeben Adresse ankam, entpuppte sich diese als eine sehr schöne Villa in einem grossen, mit Bäumen bewachsenen Park.

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ricknand
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Die Hochzeit - Teil 1

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Die Hochzeit - Teil 2

 

Teil 1

Es war eine schöne Feier gewesen. Wie alles in ihrer Beziehung hatte sie auch dies in die Hand genommen und er mußte zugeben, daß es einfach toll geworden war. Eine handverlesene Gästeschar, ein schönes Ambiente, gutes Essen und tolle Musik, alle hatten sich fabelhaft amüsiert. Da ihre Beziehung erst etwas über ein halbes Jahr ging, war er mit ihrer Verwand- und Bekanntschaft kaum vertraut und sein eigener Verwandten- und Bekanntenkreis war eher klein, so daß er auf seiner Hochzeit viele Gesichter sah, die er bisher kaum kannte, aber er fand es durchaus interessant, wenngleich einige ihrer Freundinnen etwas merkwürdig waren, gutaussehend zwar, aber mit etwas komischen Ansichten. Seine Frau hatte ihn glücklicherweise von Ihnen erlöst und ihn weggezogen und mit Beschlag belegt, als sie merkte, daß diese sich länger mit ihm beschäftigten, wofür er ihr sehr dankbar war . Sie kannten sich, wie gesagt, erst ein halbes Jahr, aber er fand, daß sie viel gemeinsam hatten und als sie eines Abends übers Heiraten sprachen, merkte er, daß sie daran sehr interessiert war und hielt um ihre Hand an, bevor sie diese Frage stellen konnte, schließlich fand er, daß dies vom Mann ausgehen sollte. Sie zeigte sich gleich einverstanden und begann mit den Vorbereitungen und nun neigte sich dieser Tag dem Ende entgegen. Sie hatten die Hochzeitsgeschenke in den Kombi gepackt, waren den kurzen Weg nachhause gefahren und hatten den Wagen in der Garage abgestellt. Sie ging die Treppe hinauf ins Schlafzimmer, wo sie begann, sich auszuziehen. Er stieg hinter ihr her, obwohl er durch den Alkohol leichte Schwierigkeiten hatte. Als er im Schlafzimmer ankam, betrachtete er sie von der Tür aus, wie sie aus ihrem Brautkleid stieg. Sie sah ihn an und lächelte. „Na, mein gesetzlich angetrauter Ehemann, willst du nicht deine Braut auspacken und deine ehelichen Pflichten erfüllen?“ Er seufzte und trat näher. Seine Paulette war eine schöne Frau und er war ein Glückspilz, daß sie sich ausgerechnet in ihn verliebt hatte, das war etwas, was er bis heute nicht ganz verstehen konnte. Sie war 1,70 m groß, schlank hatte lange blonde Haare und eine aufregende Figur, ihren Busen fand er fast schon unanständig groß, aber er stand sehr darauf. Nachdem er sie entkleidet hatte, zog er sich auch aus. Sie stand vor dem Bett, drehte sich zu ihm um bedachte ihn mit einem Blick, für den er gestorben wäre.

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Brummbaer0160
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Zuviel des Guten.

Oder auch:

Handjob ohne Gnade.

Gemeint ist damit das nahtlose Weitermachen nach dem Höhepunkt des Mannes.

Ein Erfahrungsbericht mit Tips zum Nachspielen.

Wer das mal erlebt hat, wird mir zustimmen, daß es zu den intesivsten sexuellen Erlebnissen gehört, die man als Mann genießen oder besser durchleiden kann.

Bittersüße Lust.

So intensiv, daß manch einer eine Widerholung meidet wie der der Teufel das Weihwasser.

Gute Fixierung ist Voraussetzung, irgendwann wird ausnahmslos jeder Kerl versuchen, sich dem Reiz zu entziehen.

Ich hab beim ersten mal dabei ein Paar sehr stabile Ledermanschetten zerrissen. Seither ist meine Partnerin Expertin im Umgang mit Baumwoll - Seilen. Denn sie liebt dieses Spiel über alles.

Unser Set-up: ein 180x200 Meter Bett, Fesselung in Rückenlage mit ausgespreizten Beinen plus ein Seil, welches um den Mittelbalken des Bettes (der unter der Gäste-Ritze) und um meine Taille geht. Ein eher festes Kissen unter dem Po verhindert zusammen mit dem Seil um die Taille jegliche Ausweich - Bewegungen des Beckens. Da ich bei dieser Fesselung immer noch mit den Knieen zappeln kann, laufen zwei weitere Seile von diesen zu den Bettseiten. Sind alle Seile leicht gespannt, kann ich nur noch den Kopf heben und mit Finger und Zehen wackeln.

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cbchaste
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Die heimliche Ehenutte - Teil 1

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Die heimliche Ehenutte - 2. Teil.

 

Nach 4 Jahren Pause möchte ich wieder eine erlebte Geschichte schreiben. Ich habe ja vor ca. 4 Jahren einen dom. Mann kennen gelernt und darüber mehrere Geschichten geschrieben.

 

Im August 2013 habe den farbigen Amerikaner Gerry bei uns in der Kaserne kennen gelernt, denn ich arbeite ehrenamtlich dort und betreue  amerikanische Familien, deren Ehemann und Vater im Kriegseinsatz sind und dabei habe ich den Gerry kennengelernt, der gerade aus Afghanistan zurückkam und niemanden hatte der sich in der für ihn schweren Zeit um ihn gekümmert hat und deshalb hab ich mich seiner angenommen. Er war damals total fertig und kaputt und er hat jemanden zum reden gebraucht, deshalb habe ich mich seiner angenommen. Ich lade ab und zu die amerikanischen Frauen mit ihren Kindern zu mir ein, zum Grillen, gemeinsamen kochen - denn ich möchte sie wegbringen von dem Fast Food - und zeige ihnen wie man gesund kocht und ich habe ja in meinem Garten eigentlich alles was ich dazu brauche und ich muss sagen, dass die Kinder begeistert sind, wenn sie einfaches Essen ohne Fleisch bekommen, zum Teil haben sie Linseneintopf, oder Gemüseeintopf oder Mehlklöse, bunten Salat  ...........   zum ersten Mal in ihrem Leben gegessen und waren begeistert. Die meisten Frauen sind aufgeschwemmt und viel zu dick von den Fertiggerichten und machen eigentlich mit Begeisterung mit, wenn wir gemeinsam kochen, aber danach verfallen sie wieder in ihren alten Trott.

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Hanne
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Radwechsel bei Nacht

 

Ich bin nur selten auf Bahnhöen anzutreffen. Meistens bin ich mit meinem Motorrad unterwegs. Manchmal auch mit meinem Scheissfiat, wenn der mal läuft. Grühlingstrasse. Es ist Nacht. Ich hab die Auffahrt zu schnell genommen und es hat den rechten Hinterreifen von der Felge gedrückt. Scheisse im Quadrat. Ich rumpele über den Beschleunigungsstreifen und schleppe mich ein Srück die Sandspur entlang. Mit  eingeschalteten Warnblinkern. Ich stelle die Warnleuchte auf. Scheisse hoch 3 die Alufelge hat was abgekriegt. Ne Ronal. Teuer und nicht zu retten. Ich bocke den Wagen auf und hole das Ersatzrad raus. Ich mache mich an den Radwechsel.. Plötzlich eine Hand in meinem Genick. Eine andere an meiner rechten Titte.

"Was machst Du da Kleines."

Als wäre das nicht zu sehen.  Der Arsch muss mit ausgeschaltetem Motor rangerollt sein und sich dann angeschlichen haben. Ich habe nichts gehört. Ich bin ungeil und schlecht gelaunt, weil die teure Felge im Arsch ist.. Das werdet ihr alle verstehen. Da hat mir so einer grade noch gefehlt.

"Lass das oder hilf mir wenigsten."

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julie01
2.19
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Ein Abend in Amsterdam

Ein Abend in Amsterdam

Oder Stille Wasser sind tief

 

00 – Nur ein Abend in Amsterdam.

 

Der Mann hört deine Gruppe lange bevor er sie sieht. Er hört die Stimmen sich übermütig gebärdender junger Frauen, wie sie wild auf Deutsch durcheinander schnattern. Das ist kein ungewöhnlicher Anblick im Vergnügungsviertel Amsterdams, zwischen Centraal Station, Nieuwmarkt und de Dam. Dann kommt die Gruppe endlich in Sicht. Die Gruppe besteht aus einem glatten Jüngling, wahrscheinlich der Schwarm alle Mädels und vier jungen Frauen, die wie in der Balz um diesen herumflattern. Der Mann will sich schon abwenden. In dieser Gruppe wird er kaum jemanden für seine Zwecke finden. Dann tauchst du endlich auf. Unscheinbar trottest du mindestens zwei Schrittlängen hinter dem Zentrum der Gruppe her. Du gehörst dazu – aber nicht so ganz. Wahrscheinlich hast du dich der Gruppe nur widerstrebend angeschlossen. In Ermangelung etwas Besseren. Du faszinierst den Mann.

Deine Gruppe nimmt mindestens die Hälfte der schmalen Fußgängerzone ein. Ihr seht aus wie eine schlechte Persiflage aus einer Jugendwerbung im Fernsehen. Als wolltet ihr mit jedem eurer aufgekratzten Schritte aussagen: „Seht her wie jung wir sind! Seht her wie viel Spaß wir haben! Seht her wie angesagt wir gerade sind! Ihr wollt auch so sein wie wir! … achja… und kauft Coca-Cola!“

Unbeteiligt trottest du der Gruppe hinterher. Du wirfst ein scharfes Auge auf die großen Fenster auf beiden Seiten des Wegs und betrachtest aufmerksam die darin sitzenden Frauen mit ihren einladenden Gesten und Gesichtern. Du hast das Gefühl, dass ihre Gesten nur pro Forma ausgeführt werden, weil sie kaum glauben, dass jemand aus dieser Gruppe auch nur daran denkt auf eines der Angebote einzugehen – es aber ihre touristische Pflicht ist. Denn die sind ja nicht blöd, die wissen auch, dass ihr nichts weiter seid als Sightseeingtouristen, denkst du als du über das raue Pflaster stiefelst. Ihr wollt nur gaffen! Ihr wollt nicht anfassen! Es geht doch nur um den Nervenkitzel einmal durch das Rotlichtviertel von Amsterdam gelaufen zu sein. Zumindest du fühlst diesen Nervenkitzel. Bei den Fünf vor dir bist du dir nicht einmal bei diesem Aspekt sicher, so an ihrer Umgebung uninteressiert flattern sie herum. Es würde dich nicht erstaunen, wenn es denen nur darum ginge später erzählen zu können, sie hätten das Rotlichtviertel Amsterdams gesehen! Dir soll es recht sein. Immerhin musst du dich nun nicht alleine hierhin wagen. Das hättest du dich wahrscheinlich nicht getraut.

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triple_mBB
5.13375
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