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Tigerkatze - Teil 12

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Tigerkatze - Teil 13

 

Und nochmal hallo ihr Lieben,

ich hoffe, ich habe euch nicht zu lange auf den nächsten Teil warten lassen. Viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

 

12

Sie drehte sich gerade rechtzeitig um, um mit einer aufgeregten Leila zusammenzuprallen, die ihre die Arme um den Hals schlang und sie strahlend mit sich in die angrenzende Küche zerrte. Leila zog Lorna so ungestüm in den Raum, dass die Tür knallend gegen die Wand schlug, als sie eintraten.
Das Gespräch der beiden anderen Frauen am Tisch wurde aprubt unterbrochen und zwei blonde Schöpfe wandten sich ihnen zu.
"Schaut mal, was ich Hübsches im Treppenhaus gefunden habe", zirpte die brünette Serva quietschvergnügt und klatschte in die Hände wie ein überdrehtes Kind.
"Hat wohl die Katze reingeschleppt", erwiderte Michaele giftig und warf Lorna einen missmutigen Blick zu, bevor sie ihre goldene Mähne schüttelte, die Tasse auf den Tisch knallte und Anstalten machte, sich zu erheben.
Lorna wusste nicht, womit sie sich die Feindseligkeit der Frau zugezogen hatte - okay, sie wusste es doch. Immerhin hatte sie das erotische Spiel von Michaela und Josh damals unterbrochen. Jedoch steckte keine böse Absicht dahinter, sondern ausschließlich der Fluchtinstinkt, der mittlerweile gänzlich verschwunden war. Gerade öffnete sie den Mund, um trotzdem eine beschwichtigende Erwiderung vorzubringen, als Wanda seufzte.
"Zieh die Krallen ein, Micha. Wir haben doch mittlerweile geklärt, dass Lorna nicht auf denselben Mórtasach-Bruder scharf ist wie du."
Während Leila wissend die Brauen hob, schaute Lorna von einer Frau zur anderen. "Du stehst auf Josh?", fragte sie verwundert. Dabei war es eigentlich nicht zu verkennen. Bei sachlicher Betrachtung war Josh ein durchaus attraktiver Mann. Groß, breitschultrig und mit einer schwarzen Mähne, die ihm frech in die Stirn fiel. Hätte Sam sie nicht in seinen Bann geschlagen, hätte Lorna sich sicher auch mal die Lippen nach seinem jüngeren Bruder geleckt. So jedoch schüttelte sie nur den Kopf, als Michaela sie anfuhr: "Ja, und? Hast du ein Problem damit?"
"Mensch, Michaela, jetzt mach nicht so einen Aufstand", fuhr Wanda streng dazwischen und ignorierte das beleidigte Schniefen der anderen. "Lorna kann auch nichts dafür, dass Josh blind oder blöd ist."

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Foxy
5.407998
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Lea die Chefin 3

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Lea die Chefin - 1
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Lea die Chefin 2
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Lea die Chefin 4

 

Diese Serie von 7 Teilen ist frei erfunden und dient nicht zur Nacharmung. Es sind genug Schreibfehler vorhanden aber wenn ihr Kritik üben wollt, dann bitte wegen dem Inhalt. Es sei noch an zu merken, weil einige in den Vorgeschichten geschrieben haben; sowas würde es nicht geben. Das ist ein Irrtum denn in jedem Menschen sind beide Teile vorhanden, er ist dev und dom, nur welche zum Vorschein kommt richtet sich danach wie sein Leben verläuft. Ok es gibt auch einige wenige bei denen kommt keine der beiden Seiten zum Vorschein.


Plötzlich sagte sie ich sollte da vorne den Weg rein fahren und ich lenkte das Auto nach rechts. Wir fuhren den Weg bis wir auf einem Bauernhof landeten. Tina stieg aus, kam um das Auto herum und nahm die Leine in die Hand um mich so zum Stall zu führen weil wir dort Bewegung und Stimmen gehört hatten.

Als wir in der Stalltür standen, sahen wir den Bauern, einen großen Hengst und jemand darunter liegen. Es musste eine Frau sein denn das laute Stöhnen war weiblich, bis sie mit einem spitzen Schrei zum Abgang kam. Dann führte der Bauer den Hengst weg und als er zurückkam, sah er uns und hob kurz die Hand zum Gruß, ging dann aber weiter zu der Frau. Er löste irgendwelche Fesseln und half der Frau hoch, es war die Bäuerin mit der er langsam auf uns zu kam. Vor uns blieb er dann stehen und die Bäuerin sah mich von oben bis unten an dann lächelte sie, konnte aber noch nichts sagen also sprach der Bauer.

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BilRealo
3.6
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.6 (12 Bewertungen)

Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 11

 

Die Summe, die Jake am Ende ohne zu zögern bezahlte, war hoch, höher als Mia zahlen konnte und irgendwie war es auch schmeichelnd, dass er bereit war, so viel Geld, für ein so unfähiges Sklavenmädchen auszugeben. Mia war für zwei Wochen Eigentum von Jake und die Zeit wollte er voll auskosten. Für so eine geile Gelegenheit konnte man schon mal das Konto plündern und wer weiß, ob er die Gelegenheit jemals wieder bekommen würde. Die kleine Rotblonde würde in den nächsten 11 Tagen noch alles tun was er will. 

Leider hatte Jake noch weitere Einkaufspläne mit Mia und so musste sie ihm im nächsten Kaufhaus hinterher laufen. Zum Glück hatten sie die verräterischen Einkäufe im Auto gelassen, aber sie hatte noch immer den Plug und die Kugeln in sich. Die langen Wege waren damit deswegen besonders intensiv und sie konzentrierte sich mehr darauf, nicht aufzustöhnen, als darauf was Jake für sie aussuchte. 

Irgendwie hatte Mia Jake dabei trotzdem verärgert, denn plötzlich packte er sie und schob sie kurzerhand in ein der Umkleiden. "Ausziehen, alles!" bellte er streng, während Mia noch fieberhaft überlegte was seinen Unmut erregt haben könnte. Vielleicht hatte sie eine Frage verpasst oder eine Anweisung nicht mitbekommen, besser sie gehorchte jetzt und zog sich alle Sachen aus. Kaum war sie nackt sah sie vorsichtig zu Jake hoch, dieser zog aus seiner Tasche ein paar Handschellen und legte sie Mia um die Handgelenke, dann hob er ihre Hände über ihren den Kopf und zwang sie auf die Zehnspitzen.
Sie fühlte wie er die Fesseln über den Kleiderhaken schob und sie diese damit nicht mehr herunter nehmen konnte. Erschrocken sah sie zu Jake, der ihr nun geschickt die Kugeln aus dem Schoss zog und einsteckte, dafür schob er ihr das Ei dort hinein, welches sie schon kannte. Danach sammelte er wortlos all ihre Sachen ein und verließ die Kabine, ließ Mia verdattert, völlig nackt und vor allen gefesselt zurück. Sie konnte sich nicht mal bedecken, wenn irgendjemand herein kam und würde es schwer haben zu erklären, warum sie nackt in der Kabine stand. Und selbst wenn sie sich befreien konnte, würde sie nicht weit kommen, denn sie hatte nichts: keine Schuhe, keinen Schlüssel, kein Geld und vor allen aber keine Kleidung.

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Insurrection
5.265
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 3 - Spieleabend

 

Zum ersten Buch

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 1 - Das Bekenntnis

Zur Ergänzung der Geschichte gibt es einen kleinen Blog: http://deepthroat1969.tumblr.com/

 

3. Spieleabend

Die drei Herrinnen standen dicht beieinander. ´Es wird langsam Zeit, dass wir mit dem Spiel beginnen.´ sagte Cora. ´Ja, ich bin neugierig, wer heute den Sieg davontragen wird. Die Drei haben sich nun lange genug amüsiert.´ erwiderte Simone. Tom war leicht verwirrt. Wenn die bisherigen Handlungen noch nicht zu den Spielen gehört hatten, was würde dann noch auf die anderen beiden und ihn warten? ´Ausziehen!´ befahl Sandra und nachdem man Marie befreit hatte, durften sich alle drei Sklaven bis auf die Masken entkleiden, sämtliche Fesseln und Knebel wurden entfernt und sie mussten sich in einen Kreis knien.

´Wichst Euch jetzt solange, bis ihr nacheinander Eure Sklavensäfte vergossen habt.´ befahl Simone und schob einen silbernen Hundenapf in die Mitte. ´Du fängst an!´ befahl sie und deutete auf Jochen. Der Sklave begann sein geschundenes Glied sofort zu massieren. Tom war beeindruckt, wie schnell er es unter den wachsamen Augen der Herrinnen und seiner beiden Leidensgenossen steif bekam. Der mächtige Traum einer jeden Frau in Jochens Hand, wirkte einschüchternd auf Tom. Er lag wie ein Rohr in seiner Hand und seine pralle Eichel, die vorne herausquoll, war wie die Spitze eines Zauberstabes. Was für ein wunderschöner und herrlicher Penis. Ohne einen Laut von sich zu geben, entlud er sich in den silbernen Kelch. Und es war eine satte Portion, die er von sich gab. Dann bedankte er sich bei den Herrinnen und nun war Tom an der Reihe.

Alle Augen waren auf ihn gerichtet. Und auch wenn Tom eine große Portion aufgestaute Lust und Geilheit in sich hatte, so war das doch die perfekte Lustbremse. Sein Glied erschlaffte und wollte einfach nicht steif werden. Auch wenn niemand etwas sagte, so spürte Tom doch die Verachtung für sein Versagen. Dann fiel sein Blick auf Marie. Ihr schöner, nackter Körper bot ihm alles, was er an zusätzlicher Stimulanz benötigte. In ihren Augen sah er auch kein Mitleid. Nein. Es war die pure Lust. Und sie sah ihn durchdringend an. Und während sein Blick von ihren Augen über ihren Körper wanderte, regte sich tatsächlich sein Geschlecht. Marie fing an, ihre Brüste zu kneten und ihre Hand glitt zwischen ihre Schenkel. Die schöne Sklavin machte ihn scharf und sorgte dafür, dass es nicht noch peinlicher für ihn wurde.

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deepthroat1969
4.585716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (7 Bewertungen)

Nackt und gefesselt vor St.Barth

Den Karibikurlaub zum Jahreswechsel hätte sich Sabine anders vorgestellt. Nackt und gefesselt wartet sie in der Admiralskajüte der Luxusyacht, die vor Gustavia auf Reede liegt, auf die Rückkehr des Eigners vom Silvesterdinner. Sie spürt den kalten Angstschweiß auf der Stirn, wenn sie daran denkt, was er alles mit ihr machen wird. Dennoch erregt sie die Vorstellung, einem der reichsten Männer der Welt auf Gedeih und Verderb ausgeliefert zu sein.

 

Dabei hat die Reise so schön begonnen: Umsteigen in Paris CDG, ein toller Fensterplatz im Oberdeck der Air France Boeing 747, dank Upgrade in die Alizé Class, vorzügliches Essen, nette Betreuung. Am Flugfeld in Philipsburg, Sint Maarten, drängt sie die Chefstewardess zum raschen Umsteigen in die kleine einmotorige Maschine, die bereits mit laufendem Motor am Rollfeld steht. "Vite, vite, sonst kommen sie heute nicht mehr weiter!", ruft sie Sabine zu. "Ihr Gepäck kommt dann morgen Früh mit der ersten Maschine nach."

Sabine schnappt ihre Tasche, in der sie die nötigsten Toiletteartikel und Badesachen eingepackt hat und läuft zu dem wartenden Flieger. Man hat ihr bereits in Paris gesagt, daß der Anschluß knapp würde und man auf St.Barth mangels Blindflugkontrolleinrichtungen nur am Tag starten und landen kann.

"Geschafft!", denkt sie, "Die Silvesterfete ist gerettet!", und klettert in ihren Sitz. Der Motor heult auf, der Pilot fliegt eine kleine Schleife über die Bucht, überquert die schmale Meerenge zwischen den Inseln und setzt mit höchster Konzentration zur Landung auf dem kurzen Asphaltband in der Mitte der französischen Antilleninsel Saint-Barthélémy, die alle hier auf französisch St.Barth oder auf englisch St.Barts nennen, an. Sabine hält die Luft an, als das Flugzeug nach einer Vollbremsung ganz knapp vor dem Ende der Landepiste zum Stehen kommt.

Die Tasche über die Schulter geworfen, spaziert Sabine beschwingten Schritts zum Ausgang und hält nach ihrem Transfer Ausschau. Niemand da! "Seltsam!", denkt sie. "Die haben mir doch im Reisebüro eine Abholung vom Airport versprochen!" Sie sucht die Hotelunterlagen, wählt die angegebene Kontaktnummer und erfährt, daß man sie heute nicht hier erwartet hat. Das deutsche Reisebüro, bei dem sie gebucht hat, sei in Konkurs, habe das Zimmer nicht bezahlt und da mußte man es anderweitig vergeben. "Silvester ist hier die absolute Topsaison, Sie verstehen, Mademoiselle!", erklärt der Rezeptionist.

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baer66
4.314
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Wer hätte das gedacht.......(Teil 15)

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Wer hätte das gedacht...
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Wer hätte das gedacht......(Teil 14)

 

Sie kam mit einem lauten Schei und weinte vor Glück, während ich all ihren Schleim ins Gesicht bekam.. Vero kam zu mir und pflüsterte mir ins Ohr: "Das hast Du gut gemacht, das will ich nachher auch von Dir und nicht minder gut..! Vielleicht lasse ich Dich dann auch noch mal kommen!"

Ich hatte genug mit mir selbst zu tun, als mich nun darüber zu freuen. Ich war völlig fertig. Die Auspeitschung hat mich doch sichtlich mitgenommen. Schmerzen und Striemen auf dem Rücken. Alles tat mir weh. Aber ich hatte es verdient. Warum war ich nur so blöd, meine Herrin zu belügen. Ich Idiot.

Vero trat vor den Mob:"Na hat Euch das gefallen? Die Chef-Sklavin von einer niederen Köchin ausgepeitscht, die ein wahres Naturtalent ist. Ich wollte Euch damit nur zeigen, daß ich auch meine Unterworfene bestrafe und das wahrscheinlich härter als ihr es tut! Und ich werde noch etwas tun, damit meine Kleine versteht, daß man seine Herrin niemals belügt. Sie wird künftig meiner Köchin unterstehen. Sie wird ganz unten in der Hirachie meines Hauses sein, aber noch immer über allen anderen Sklaven stehen. Helga, meine Köchin, die so gut peitschen kann, bist Du bereit meine Kleine mit mir zu erziehen und die Bestrafungen, die ich er auferlege zu vollziehen, bis dieses Luder begriffen hat, wie sehr sie mich gekränkt hat?"

Ich war maßlos enttäuscht über mich selbst und auch geschockt nach den Worten meiner Herrin. Nun war ich also wirklich ganz unten angekommen. Ich weinte und war traurig...

Helga hingegen antwortete mit einem Grinsen:" Gerne Vero. Es ist mir ein Vergnügen, Dich zu unterstützen.!"

"Das das klar ist Helga, Du wirst meine Kleine geliebte Sklavin nicht anfassen, außer ich befehle es Dir. Sie wird Dich bei der Hausarbeit unterstützen und Du wirst mir Bericht erstatten, wenn Du nicht mir ihr zufrieden bist. Haben wir uns verstanden? Ferner willigst Du ein, daß ich Dich bestrafen darf, wenn es von Dir verursachte Vorfälle gibt!"

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Fraggle28
4.594284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (7 Bewertungen)

Überraschung im Campingurlaub

Es ist schon einige Jahre her, als meine Frau Sabine und ich Campingurlaub in der Toskana machten. Wir hatten eine schöne Fahrt, das Wetter war auch gut als wir am späten Nachmittag auf dem Campingplatz ankamen. Wir bauten unser Zelt auf und danach beschloss ich erst einmal duschen zu gehen.

Ich schnappte das Duschgel und ein Handtuch und begab mich zu dem Duschgebäude. Es war vollständig aus Holz und was mir auffiel, es gab keine Trennung nach Geschlechtern, jeder konnte die Kabinen frei nutzen. Außer mir schien noch niemand im Gebäude zu sein. Die meisten waren wohl noch baden, unterwegs oder faulenzen. Ich schloss mich in eine der hinteren Kabinen ein und begann zu duschen.

Es dauerte nicht lange, als ich hörte, wie jemand in die Nachbarkabine kam und ebenfalls zu duschen begann. Davon neugierig geworden, wollte ich wissen, um wen es sich handelte. Da das Gebäude aus Holz war, hatten Vorgänger von mir be-reits ganze Arbeit geleistet und schon einige strategisch wichtige Löcher gebohrt. Eines in Höhe des Oberkörpers, eines in Höhe der Hüften und eines, durch das man von ganz untern nach oben schauen konnte.

Was ich mir erhofft hatte, traf tatsächlich zu. Es war eine Frau mittleren Alters, mit schulterlangen dunklen Haaren, nicht zu schlank oder zu dick, mit recht großen, schon etwas leicht hängenden Brüsten, großen hervorstehenden Brustwarzen und einer Fotze, die um den Schlitz herum sauber rasiert war, darüber aber noch ein kleines Büschel dunkler Haare aufwies. Sie war gerade dabei sich einzuseifen.

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perkeo69
5.203638
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Trainingslager Teil 3

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Trainingslager Teil 1
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Trainingslager Teil 2

 

Ich stand inmitten auf einer großen Wiese und versuchte mich irgendwie zu orientieren um herauszufinden wo ich war und wie ich hier herkam. Die Sonne wärmte sanft meine Haut und der Sommerwind zeichnete sanfte Wellen auf das hohe Gras. Plötzlich spürte ich ein kurzes Pieken an meinem Hinterteil, woraufhin ich mich danach umdrehte und erschrak. Voller Panik blickte ich auf das Hinterteil eines Pferdes und rannte wie vom Teufel besessen los. Ich rannte und rannte... immer weiter... Immer wieder einen wütenden Gedanken im Kopf: Ich bin kein Pferd! Von jetzt auf gleich stand ich mitten in einer Pferdeherde und schaute wie eine braune Stute auf mich zuschritt, mich vorsichtig beschnüffelte und anfing meinen Nacken und Mähne zu knabbern. Es fühlte sich so gut an, dass ich ihr gleich tat. Als die Herde unerwartet losgaloppierte, hatte ich mühe den Anschluss nicht zu verlieren, denn ich fing an zu Buckeln und den Duft der saftigen Wiese so tief wie möglich in meine Lungen aufzunehmen. Ein Gefühl von Freiheit durchströmte meinen Körper. Ich stieg und reckte meine Vorderläufe der Sonne entgegen und es schmerzte, als sie direkt in meine Augen schien...

Ahhh! Dieses Gefühl, wenn man die Augen aufschlägt und in eine Lampe schaut. Ich brauchte einige Zeit bis ich mich wieder in der Realität eingefunden hatte, und vor allem bis ich mir meiner Situation wieder bewusst war. Ich richtete mich langsam auf und versuchte die Holzspäne von meinem Körper abzuschütteln, streckte mich und sah in den Spiegel – und dort war immernoch dieses Latexpferd zu sehen.

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CavalloNero
5.390772
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (13 Bewertungen)

Nackt vor dem Professor

 

1.Teil: 25.2. Vorsprache im Institut

 

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baer66
4.786152
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Wer hätte das gedacht......(Teil 14)

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Wer hätte das gedacht...
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Wer hätte das gedacht.......(Teil 15)

 

Meine Herrin schmiegte sich an mich mit ihrem Kopf auf meiner Brust und fiel sofort in einen tiefen Schlaf. Ich hingegen lag noch lange wach und ließ den Tag Revue passieren.

So kenne ich meine Herrin nicht! Ihre eigenen Eltern gezwungen sich zu unterwerfen? Nun ja die Mutter die Maso-Schlampe ging wohl in ihrer Rolle auf. Der Vater (oder der Erzeuger, wie mein Süsse ihn nannte) muß seine Frau wohl lieben. Man konnte förmlich sehen, wie geil sie auf den Vorschlag meiner Herrin wurde. Er sah das wohl ähnlich.....

Meine Herrin wollte wohl ihren Erzeuger wirklich weh tun. Man konnte ihm ansehen, daß er gelitten hat, aber sie hat sich daran wirklich ergötzt. Was ist nur los mit ihr? Ich war  nun doch hin und her gerissen. Sie ist normal immer so aufmerksam und liebevoll zu mir. Mich hat sie noch nie so behandelt! Sie muß mich wirklich lieben! All das ging mir durch den Kopf.

Ich fiel in einen unruhigen Schlaf. Vero musste es bemerkt haben. Sie streichelte mich zärlich:"Meine kleine Sklavin, was ist den los mit Dir?" fragte sie mit sorgenvollem Gesicht.

"Herrin, ich habe schlecht geträumt!" sagte ich, was auch der Wahrheit teilweise entsprach.

"Du bist ja völlig verschwitzt. Geht es Dir nicht gut?" brachte sie hervor.

"Danke Herrin, alles in Ordnung!" log ich.

Plötzlich stand sie auf und kam kurz danach mit der Gerte zurück, holte aus und paff hatte ich einen Striemen quer über der Brust. Es brannte höllisch und ich schrie auf.

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Fraggle28
4.722858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (7 Bewertungen)
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