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Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 11

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Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 10

 

So, das ist jetzt ganz frisch von der noch warmen Festplatte, wird in den nächsten Tagen vielleicht noch mal korrigiert.

 

11. Irgendwo im nirgendwo

 

Nein, ich konnte nicht kneifen. Ich gebe zu, als ich auf Alexandra zuging, hing mein Herz an einem seidenen Faden, der jeder Zeit reißen und mein Herz in die Hose rutschen lassen konnte, aber irgendwie hoffte ich, dass dieser Faden aus Spiderman-Seide war. Hatte ich, als ich Alexandra mit ihrem Sklaven sah, mehr den Wunsch verspürt, mich dieser Frau zu unterwerfen, wollte ich ihr jetzt trotzen. Ich wollte mich schon ihrer Führung überlassen, ihr aber klar machen, dass sie vielleicht über mich bestimmen, mich aber nie brechen konnte.

Ich stapfte also mit festen Schritten, die Augen selbstbewusst auf ihre gerichtet, auf sie zu. Ihr Blick, ihr Lächeln, ihre Kopfhaltung, all das veränderte sich nicht wirklich und doch konnte ich für den Bruchteil einer Sekunde etwas in ihrem Gesicht lesen, das die schelmische Freude ausdrückte, dass ich angebissen hatte.

“Guten Abend, Linus”, begrüßte sie mich mit butterweicher Stimme und reichte mir ihre Hand zum Kuss.

Ich tat es, legte sogar extra galant meine andere Hand auf den Rücken und erlaubte mir, die ihre diesmal wirklich mit meinen Lippen zu berühren. Kaum getan, schlug ich meine Augen schon wieder zu ihren auf. Meine Grußerwiderung sollte genauso selbstsicher klingen wie ihre. Ich schnurrte ein verführerisches “Guten Abend, ...” Exakt nach diesen Worten, quasi aufs Komma genau, wurde ihr Blick zu Stahl. Ich blieb stehen, wie und wo ich stand, doch die Distanz zwischen uns vergrößerte sich, als schaute man durch einen Fotoapparat, während man vom Betrachtungsgegenstand wegzoomte. Sie wuchs und ich schrumpfte. Das geplante “Alexandra” blieb mir im Hals stecken. Die förmlichere Anrede als “Frau XY” scheiterte am XY. Ich kannte ja ihren Nachnamen immer noch nicht. Also blieb mir nur das: “Herrin.”

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FlorianAnders
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Zeit für Veränderung - Teil 2

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Zeit für Veränderung - Teil 3

 

„Du brauchst keine Angst haben Kim.“
Mein Zittern hört nicht auf. In mir schreit der Gedanke nach Flucht, doch die ist mir unmöglich gemacht. Atemlos knie ich da. Hinter mir die Unbekannte Frau. Ein schaudern durchzieht meinen Körper, als ich eine Berührung spüre. Keine Wärme, keine Haut. Sie streichelt mich am Hals, trägt  anscheinend Handschuhe.
Ich versuche mich auf die Frage zu konzentrieren was das wohl für Material ist. Will nicht darüber nachdenken in welcher Situation ich mich gerade  befinde, doch das gelingt mir nicht. Immer wieder versuche ich einen vagen Überblick zu gewinnen, auch dabei finde ich keinen Erfolg.
Bestürzt über meine Misslage schüttle ich leicht den Kopf, wie komm ich hier raus?
Einige Sekunden später bemerke ich, dass die Hand nicht mehr an meinem Hals ist. Eine merkwürdige Stille durchzieht den Raum. Ich höre nur noch meinen eigenen flachen Atem. Bin ich allein? Nein, das kann nicht sein. Ich hätte gehört wenn sie gegangen wär. Oder bin ich so tief in Gedanken gewesen? Ein eiskalter Schauer durchfährt mich.
Ich schlucke hart. Lausche in die Stille. Ich höre keinen Atem, kein rascheln von Kleidung.
Eine gefühlte Ewigkeit hocke ich in der Stille. Ich spüre wie meine Augen sich mit Tränen füllen. Ich will nicht allein sein. Nicht hier! Ich will zurück, zurück nach hause!

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Shorasi
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Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 1

 

Eine Warnung an den geneigten Leser:

Nachfolgend findet sich der erste Teil einer längeren, ursprünglich auf Englisch geschriebenen Geschichte, die ich gerade übersetze. Ich habe eine Weile überlegt, ob die Geschichte für diese Webseite taugt, da sie nicht das traditionelle „Dom Meets Sub“ (oder vice-versa) Thema behandelt, sondern ins Genre Fetisch-Märchen/Kopfkino fällt, nicht übermäßig realistisch (sondern extrem) ist und zu allem Überfluss noch nicht einmal eine Sex-Szene enthält. Mal schauen, ob es sich lohnt, daraus wirklich eine mehrteilige Geschichte zu machen. Lesen auf eigene Gefahr.

Prolog

Ihre Hand zitterte, als sie seinen Brief sinken ließ. Im Nachhinein betrachtet, war es eine sehr gute Idee gewesen, sich die Zeit zum Hinsetzen zu nehmen, bevor sie das knappe Schreiben las. Er war bereit, zu erwägen, ihre vormalige Beziehung wieder aufzunehmen, aber er stellte Bedingungen: Entsetzliche Bedingungen, erschreckende Bedingungen, inakzeptable Bedingungen, jede einzelne davon aufs Genaueste erklärt. Die Details waren explizit und ließen weder Spielraum für Missverständnisse noch irgendein Schlupfloch für „ich wusste nicht, worauf ich mich eingelassen habe“-Rückzieher in allerletzter Minute. Viktor bot ihr eine Reise ohne Rückfahrkarte zu den äußersten Grenzen ihrer Fantasien an, und dann weit über diese hinaus. Aber trotz eines Grauens, das ihr schon beinahe körperliches Unwohlsein bereitete, wusste Elena, dass sie auf sein Angebot eingehen würde.

Die letzten sechs Monate hatte sie dem Versuch gewidmet, sich ein Leben ohne Viktor aufzubauen; um ihn und alles, was er für sie zu repräsentieren begonnen hatte, aus ihrem Bewusstsein zu verbannen. Elena war aus der Stadt geflohen und in eine andere gezogen, wo sie niemanden und niemand sie kannte, ihre wenigen Freunde und entfremdete Familie hinter sich lassend. Indem sie alle Verbindungen zu ihrem früheren Leben kappte, hatte sie auf einen Neuanfang und die Möglichkeit gehofft, den Bann zu brechen, in den Viktor sie gezogen hatte; aber es war alles umsonst gewesen.

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absolutist
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Sean und Yurika - 2

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Sean und Yurika - 1
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Sean und Yurika - 3

 

So nun der zweite Teil der Geschichte...

 

4.
Alles in allem findet Yurika Akimoto das ganze furchtbar, bis auf den zarten Kuss, den er ihr auf die Wange hauchte. Sie war froh darüber, dass ihr Vater wie immer arbeiten ist. Er hätte ihr sicher angesehen, das etwas nicht stimmt und nachgebohrt. Richtig hartnäckig konnte er sein. Sie ist sich nicht sicher, ob sie morgen zur Schule gehen soll, doch sie weiß, Schule schwänzen liegt ihr nicht. Sie fühlte sich ein wenig seltsam und fürchtet, das alle wissen was sie getan hat. Sean würde es sicher seinen Freunden erzählen, doch wie schon die letzten Tage, wird sie "normal" behandelt. Sean schenkt ihr nur wenig Aufmerksamkeit und wenn, dann war es nur ein wissender Blick, der ihr sagt, dass sie noch immer ihm gehört und er jederzeit wieder etwas von ihr verlangen kann. Es fehlt ihr sogar ein wenig, dass Sean sie so wenig beachtet, vor allen weil er sie an diesem Tag völlig in Ruhe lässt. Morgen war Freitag und sie hatten dann erst mal ein Wochenende vor sich. Mit Glück wären es sogar drei Tage Ruhe, denn letztes mal hatte er sie auch mehrere Tage ignoriert und so rechnet sie nicht damit, dass am Freitag noch etwas passiert. So vergisst sie beinahe, dass sie sich nicht mehr selbst gehört.

 

Sean weis allerdings selbst noch nicht genau wie er nun weiter machen sollte. Er nutzt daher den Donnerstag, um seine nächsten Schritte zu planen. Kurz vor Schulschluss hält er sie, dann doch kurz auf und verlangt, dass sie ihm ihr Handy gibt. Verwundert sieht Yurika Sean an, sie hatte so schwer dafür gekämpft und jetzt soll sie es doch abgeben? Zögerlich händigt sie das Handy an Sean aus. Er will es gar nicht behalten, sondern nur ihre Nummer speichern, dann reicht er es ihr zurück. "Stell dich darauf ein, dass du morgen nicht gleich nach der Schule heim kommen wirst. Ich denke ich habe dir genug Welpenschutz gewährt" Yurika sieht ihn mit großen Augen an, morgen nach der Schule... sie fühlt wie ihre Knie weich werden. Das war gemein, es ihr jetzt schon zu sagen. Wie sollte sie da an etwas anderes Denken als daran, was er mit ihr machen wird. Sie konnte sich schlimme Dinge ausmalen und wieder nackt vor ihm zu stehen war nur eines davon. Sie ist ein Mädchen und er ein Junge, da gibt es einfach bestimmte Dinge und sie weist durchaus, über was ihre Klassenkameradinnen sprechen.

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Insurrection
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Isabells Anruf

Aus einem der Mäntel am Garderobenständer klingelt ein Handy. Das in der Lautstärke ansteigende Gebimmel nervt so penetrant, dass meine beiden Kolleginnen, die seit einer knappen halben Stunde ihre privaten Erlebnisse des vergangenen Abends auswerten, ihr Gespräch unterbrechen. Mandy wirft dem Mantelwald am Garderobenständer einen Blick zu, der ohne weiteres ein Leben auslöschen könnte. Sandra rückt ihre schwarzen Lederstiefel unter dem Schreibtisch zurecht, als ob sie sich darauf vorbereiten würde, das störende Teil mit ihren Absätzen platt zu machen. Niemand im Raum fühlt sich berufen, dem schrillen Gedudel ein Ende zu setzen. Jetzt erst raffe ich, dass es mein Handy ist, das sich die Seele aus dem Gehäuse läutet. Schuldbewusst haste ich zu meinem Mantel und durchwühle die Taschen. Im Augenwinkel nehme ich wahr, dass Mandy und Sandra mich anfunkeln, als würden sie mich für die Störung am liebsten nackt an einen Pfahl binden und so lange auspeitschen, bis ich mir wünsche, nie im Leben ein Handy besessen zu haben.

Endlich: in der letzten Tasche, die meine zittrigen Hände abtasten, erfühle ich den dämlichen, vibrierenden Kasten. Kurzer Blick auf das Display: Isabell. »Ja?«, frage ich verstört und versuche meinen Unmut darüber zu verbergen, dass sie mich während der Arbeit anruft.

»Adrian? Kannst du reden?«, fragt sie. Ihre Stimme hat einen außergewöhnlichen Unterton.

»Ähm …« Mit einem nervösen Seitenblick auf Mandy, die sich bereits wieder ihrer Kollegin zugewendet hat, suche ich nach einem Platz an dem ich ungestört telefonieren kann.

»Reicht auch wenn du zuhörst!«, stellt Isabell klar.

»Was denn?«, frage ich interessiert.

»Wann bist du heute zu Hause?« erwidert sie, ohne meine Frage zu beantworten.

»Na wie immer …«, antworte ich, während ich meine Umgebung mustere.

»Ich will, dass du in einer halben Stunde hier bist!« Der verrucht-dominate Unterton in ihrer Stimme, versetzt mein Hirn in Alarmbereitschaft. Sicherheitshalber überschwemmt es meinen Körper mit Adrenalin und pumpt meinen Schwanz in Bereitschaftsstellung, sodass er gegen den Stoff meiner Jeans gequetscht wird. In einer halben Stunde? Völlig ausgeschlossen, dann müsste ich jetzt sofort los.   

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downunders
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Geschichten vom Dorf (Teil 3)

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Geschichten vom Dorf (Teil 1)
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Endlich Freitag! Alles war vorbereitet, und auch alle eingeweiht. Außer Evi natürlich. Als es gegen 16 Uhr klingelte, öffnete ich Evi die Tür, und war erst mal kurz sprachlos. Wow! Was für ein Anblick. Evi war nur wenig kleiner als ich selbst, und so wie sie jetzt angezogen war, konnte man sehr gut sehen, das sie eine Top Figur hatte. Ein weißes sehr enges Top, dazu einen weißen, fast durchsichtigen Rock, der ihr nicht ganz bis zu den Knien reichte, und schwarze Pumps. Unter dem Top zeichnete sich deutlich sichtbar ihr BH ab. Die langen dunkelbraunen Haare trug sie offen. So war sie kaum wiederzuerkennen, war sie doch sonst eher die graue Maus. Ich hatte ihr Potenzial ja bereits erahnt, aber was ich nun sah übertraf alle meine Erwartungen.

Ich bat sie herein, und sichtlich nervös betrat sie nun meine Wohnung. Wir gingen ins Wohnzimmer.

Dort öffnete ich eine Flasche Sekt und goß uns erst mal ein Glas ein. Sie sollte sich wohlfühlen und etwas locker werden. Zunächst unterhielten wir uns eine weile und tranken dabei mehrere Sekt, wobei ich darauf achtete, das sie genug abbekam, aber nicht total betrunken wurde. Die ganze Zeit versuchte sie etwas über den Abend heraus zu bekommen, aber dazu wollte ich noch nichts sagen.

„Zuerst müssen wir dich noch ein wenig vorbereiten. Du siehst zwar schon Klasse aus, aber ein paar Feinheiten fehlen noch. Lass dich einfach darauf ein, glaub mir, dir wird nichts Schlimmes passieren. Es wird dir gefallen, da bin ich sicher“ Mit diesen Worten holte ich eine Augenbinde aus meiner Hosentasche und legte ihr diese an. Dann führte ich sie in mein Schlafzimmer. Hier hatte ich eine Kamera aufgebaut, um das folgende zu Filmen. Damit konnte ich Notfalls sicherstellen, das sie niemandem etwas erzählt. Ich glaubte nicht, das sie die Videos dieses Abends gerne im Internet verbreitet sehen wollte. Denn auch bei Thomas hatten wir mehrere Kameras installiert.

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firstseeker
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Entführt und versteigert

Jetzt ist es also so weit. Wir sollen versteigert werden. Im altbekannten Lastwagen bringen sie uns zur Versteigerungshalle. Der LKW dockt rückwärts an einer Laderampe an. Mit einem Ruck bleibt er stehen und die hydraulische Ladebordwand senkt sich ab. Draußen steht eine unserer blonden Aufpasserinnen und treibt uns nackt, wie wir in der Anstalt in den Lastwagen verfrachtet wurden, in den rückwärtigen Teil des großen Gebäudes. Die Fußketten und die am Rücken gefesselten Arme machen das Gehen schwer, wir traben geduldig wie Vieh in das Innere der Versteigerungshalle. Verwundert stelle ich fest, dass das hier wie Stallungen aussieht, Stroh liegt am Boden, die Luft ist warm und stickig, Tiergeruch. Offenbar versteigern die hier auch Nutzvieh. Drinnen, in den nur schummrig beleuchteten Stallungen erkenne ich unsere fast vollständig versammelte Bewacher- und Betreuungsmannschaft, die jeden einzelnen von uns in Gewahrsam nimmt, sehr zielstrebig, keine lauten Kommandos, jeder weiß was zu tun ist. Jeder von uns wird in eine eigene Koppel getrieben und dort mit einer Viehhalskette an einem stabilen Ring an der Wand angekettet.

 

„Verdammt“, denke ich, „wieso ich?“ Irgendwie ist es mir noch immer unbegreiflich, ein verdammter, beschissener Albtraum. Nur der Traum findet kein Ende. Es gibt kein Erwachen, kein erleichtertes Feststellen, dass alles nicht wahr ist, kein erlöstes Zurücksinken in den weichen Polster, kein friedliches, nochmals kurz einschlafen.

 

Dabei hat alles so harmlos begonnen. Ich wie immer am Donnerstag 19 – 22 Uhr im Fitnessstudio. Am Ende, fast keiner mehr da, ich ausgepowert, schwitzend am Fahrradtrainer, eine Bergetappe hat das Programm noch für mich, dann ist Schluss. Das neue, blonde Mädchen an der Erfrischungsbar, geiles Stück, denke ich, bringt mir einen Becher mit isotonischem Durstlöscher, aufmerksam denke ich, ganz neue Sitten. Der große Schluck den ich ihr zulächelnd nahm und das kurze „schmeckt aber komisch“, war das letzte was mir von meinem alten Leben in Erinnerung blieb.

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miles42
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Die Psychotherapeutin Teil 6

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Die Psychotherapeutin Teil 1
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Die Psychotherapeutin Teil 5
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Die Psychotherapeutin, Teil 6   -Intermezzo 1-

 

 

Obwohl ich am Wochenende zu einem Kongress musste und am frühen Samstagmorgen fahren wollte, hatte sie mich vorher noch zu sich bestellt.

Als sie mir geöffnet hätt und ich vor ihr kniete, überraschte sie mich, indem sie meinen Kopf hochriss:

 

„Schau mich an!"

 

Das tat ich gerne, hütete mich aber, es zu sagen. Trotzdem, es lohnte sich, sah ich mich doch einer trotz früher Stunde höchst attraktiven Frau gegenüber, ungeschminkt und in äußerst dürftiger Hauskleidung: unter dem hauchdünnen Morgenmantel trug sie einen schwarzen Halbschalen-BH, dazu den passenden String. Sie hatte schon geduscht , ihre Haare waren noch feucht, sie roch nach ihrer herben Kräuterlotion, ihre Augen bohrten sich in die meinen, meine Schwellkörper regten sich.

 

Ohne Vorwarnung oder Andeutung kam es sofort brüsk:

„Du hast gestern Abend noch gewichst, stimmt’s? Wage ja nicht zu lügen!"

 

Ich war so perplex, dass sie nach ihr Bekanntem fragte, befürchtete ein Spiel mit mir unbekannten Regeln und verdrängte die Therapiestunde, so dass mir zwar weder Lügen noch eine Ausrede zu entsinnen beikam, doch stotterte ich „nun, also..."

 

„Also ja, „ stellte sie fast befriedigt fest, „obwohl ich es dir verboten habe, na warte , du sammelst deine Strafpunkte mit großem Elan."

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easywriter
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Bettina (8)

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Bettina (1)
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Bettina (9)

 

War es das?

Ich bemühte mich ihrem Blick stand zu halten, fühlte mich ihr aber absolut unterlegen. Ich erwartete das sie unsere Beziehung beenden und mich endgültig wegschicken würde. Ich konnte es ihr nicht einmal verübeln.

„Hör mir bitte erst mal zu, bevor du irgend etwas sagst“, bat mich Bettina, „ich muss mit dir über einige wichtige Dinge reden.“

„Ich mag dich wirklich und daran hat sich auch gestern nichts geändert. Mit dir kann man fantastisch diskutieren, du hörst zu und verstehst mich. Aus diesem Grund hatte ich ernsthaft versucht, in den ersten Wochen unseres Zusammenseins, eine ganz normale Beziehung mit dir zu führen, soweit das auf die Entfernung überhaupt möglich war. Es ist auch toll gelaufen, ich war so glücklich wie schon seit langem nicht mehr. Das hätte auch so weitergehen können, wenn es da nicht einen Punkt gegeben hätte, der sehr unbefriedigend für mich war. Peter, der Sex mit dir war angenehm und entspannend, aber leider nicht mehr. Das lag vor allem an meiner Vorgeschichte, an dem was ich mit Heinrich erlebt hatte. Dadurch entstand bei mir die Angst unsere Beziehung hätte keine Zuklunft, wenn es mir nicht gelänge wieder befriedigenden Sex zu haben. Deshalb wollte ich mit dir hier im Urlaub versuchen eine SM-Beziehung zu führen. Mir war bewusst, dass ich viel von dir verlange, aber ich hatte gehofft es würde dir Spaß machen, von mir dominiert zu werden. Momentan habe ich allerdings nicht den Eindruck, dass du darin deine Erfüllung oder gar Berufung gefunden hast.“

Sie sah mich fragend an. Ich war vollkommen perplex. Hatte sie doch nicht zugehört, als ich mich im Keller ausgekotzt hatte oder mir meine Worte nicht übel genommen.

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Easy_2011
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Jochen wird von zwei Lesben scharf gemacht - Teil 2

 

Jana lächelte Jochen an und meinte: „So und nun zu uns beiden.“ Dabei stieg sie über Ines hinweg und setzte sich mit bespreizten Beinen auf Jochens Schoß. Ihr geiler Hintern hing nun zwischen seinen Beinen in der Luft, direkt über Ines Kopf. Sie war ihm so nahe, dass er nun ihr dezentes Parfüm wahrnehmen konnte. Sie beugte ihren Kopf leicht nach vorne und fing an Jochen intensiv und fordernd zu küssen. Jochen erwiderte ihren Kuss und die beiden küssten sich lange und intensiv. Er spürte ihre Hände über seinen Oberkörper gleiten und wie sie anfing sein Hemd aufzuknöpfen. Plötzlich hörte Jana auf ihn zu küssen und befahl: „Los Schlampe, leck meinen Arsch und ich will Deine Zunge tief in mir spüren!“ Jochen spürte, wie Ines sich bewegte und dann fing Jana an zu stöhnen: „Ja, ja..tiefer!“ Sie rutschte auf seinen Schenkeln etwas weiter nach hinten und Jochen konnte nur erahnen, wie Ines ihren Hinter förmlich ins Gesicht streckte. Stöhnend schob sie ihm sein Hemd über die Schultern und legte seine Brust frei. Dabei neigte sie ihren Oberkörper nach vorne und fing an seine Brustwarzen lieblich mit ihre Zunge zu umspielen. Nun fing auch Jochen an zu stöhnen und genoss die Behandlung, welche sie ihm zu teil werden ließ. Plötzlich fing Jana an zu schreien. Sie schrie einen Orgasmus aus sich hinaus, wie Jochen es zuvor noch bei keiner anderen Frau erlebt hatte. Anschließend sackte sie förmlich auf ihm zusammen und blieb einen Moment ruhig liegen. Dann stand sie auf und Jochen sah, wie Ines vor ihm kniete. Sie war sichtlich erschöpft. Jana lächelte zufrieden und meinte: „Die kleine kann mit ihrer Zunge wahre Wunder bewirken. Bist Du auch schon einmal anal verwöhnt worden?“ Sie sah Jochen fragend an, der nur mit dem Kopf schütteln konnte. Vollkommen ungeniert, packte Jana nun Ines bei den Haaren und zwang sie mit dem Kopf erneut auf den Boden. Dabei setzte sie sich direkt auf ihren Hintern und beugte sich vor, so dass sie Jochens Jeans aufknöpfen konnte. Sofort sprang sein steifer Schwanz aus der Hose und Jana meinte anerkennend: „Wow, das ist aber mal ein Gerät!“ Diese Aussage erfüllt Jochen mit Stolz. Tatsächlich war er wirklich nicht schlecht Bestückt. Bei Schwanzvergleichen mit seinen Kumpels hatte er immer gewonnen. Stolze 16 cm Länge und ein Umfang von 14 cm konnten sich durchaus sehen lassen. Jana zog ihm nun die Hose samt Boxershorts in einem Rutsch runter, so dass Jochen nun nur noch mit dem über die Schultergezogenen Hemd bekleidet war. Dann packte sie ihm zärtlich an die Eier und massierte diese sanft. Dabei leckte sie mit ihrer Zunge über seine Eichel und meinte: „Da wird meine kleine Schlampe aber ihren Spaß dran haben.“ Grinsend stand sie auf und zog Ines an ihren Haaren nach oben. Als diese erstmalig das steife Glied von Jochen sah, erschrak sie. Als Jana ihren Gesichtsausdruck sah, meinte sie hämisch: „Ich hab Dir doch gesagt, Du wirst mir irgendwann dafür dankbar sein, dass ich Deinen Arsch immer schön geweitet habe!“ Jochen sah beide irritiert an und in seinem Kopf überschlugen sich seine Gedanken. Schon immer hatte er davon geträumt, eine Frau anal zu nehmen. Doch bisher war das immer ob seiner schiereren Größe gescheitert. Sollte er nun tatsächlich erstmalig die Gelegenheit dazu bekommen?

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junker1981
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