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Fremden Männern ausgeliefert

 

Dies passierte im Frühjahr, ich wollte es erst nicht veröffentlichen, weil ich mich dabei wie eine dumme Pute benommen hatte. Doch alles wiederholt sich, ich kann nicht aus meiner Haut.

 

Ich hatte mir alles vorbereitet und fuhr am Dienstag den 1. April  zum Pfänder raus. Wie auch sonst parkte ich an der Abzweigung Wirtatobel wo es zum Hirschberg rübergeht. Ich hatte ja auf meiner Homepage geschrieben, dass ich jetzt rausgehe du hoffte dass es auch einer gelesen hatte. Vielleicht sogar derjenige der mir vor drei Wochen das Leben gerettet hatte.

 

Gegen Mittag erreichte ich die Weggabelung, es parkten bereits drei Wagen am Wegrand, zwei aus Deutschland, der andere war aus Österreich. Ob da einer dabei war, der von meinem Vorhaben wusste? Ich parkte meines davor, versteckte den Autoschlüssel, dann ging ich in Richtung Hirschberg. In einer grünen Stofftasche hatte ich einige kurze Stricke dabei und auch fünf in Folie eingeschweißte vorbereitete Schriftstücke, mit denen ich mich jedem ausliefere. Ich stellte mir vor dass es schon hart wird, doch abends wäre ich wieder zuhause und hätte einen geilen Tag gehabt.

 

Ich war gerade  100 Meter vom Auto entfernt, als mir ein Mann entgegen kam. Er war groß und kräftig, machte einen sympathischen Eindruck. Ich verhielt und sah zu ihm. War er wegen mir hier? Nein ich glaubte es nicht, er sah recht gutmütig und behäbig aus. Ich ging weiter, an ihm vorbei. Er grüßte mich schnell und ging seines Weges. Schade, der hätte mir gefallen, doch ein Stinknormaler hätte das nicht mit mir gemacht, was ich vorhatte. Damit mich auch der Richtige findet, hatte ich mir ein gut erkennbares Schild mit dem Namen „Hynda“ vorne an den Anorak gehängt. Das hatte der Mann bestimmt auch gelesen und nichts kam rüber, also klar der Falsche.  Ich schlenderte an einem Wiesenstück entlang und kurz bevor ich wieder in den Wald kam, hörte ich Jemanden hinter mir rufen „Anna bist du das?“. Ich blieb stehe und dreht mich um, es kamen zwei Männer den Weg entlang, beide hatten grüne Jagdbekleidung an. Der Vordere rief nochmal „Anna? Oder besser Hynda?“ Ich sah ihnen entgegen, beide waren geschätzt um die 50, sportlich und  gut gebaut. Ich antwortete nicht sondern ließ sie herkommen.

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Hynda
4.888002
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 1 + 2

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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 3

 

Vorwort: Endlich geht es los. Nachdem ich schon seit einigen Wochen an dieser Geschichte arbeite habe ich inzwischen genügend zu Papier gebracht, um mit der Veröffentlichung zu beginnen. Die Geschichte wird voraussichtlich aus ungefähr 20 Kapitel bestehen und im Wochentakt um ein neues Kapitel ergänzt. Da es sich um eine etwas längere Story handelt rechnet bitte damit, dass es ein wenig dauert, bis es "zur Sache geht". wink Über Kritik und Feedback würde ich mich wie immer sehr freuen. Viel Spaß beim Lesen!

 

Animal Planet

 

Dies ist das Jahr 2326. Vor über einem halben Jahrhundert landeten die ersten Siedler auf einem Planeten, der beinahe wie ein kleinerer Bruder der Erde wirkte. Neben der Größe unterschieden sich die Planeten nur dadurch, dass es auf diesem Planeten keine eigene Tierwelt gab.

 

Gleich nach der Erschließung des Planeten, den die Siedler “Animal Planet” tauften, verabschiedeten sie das “Allgemeingültige Petgesetz”, das dafür sorgte, dass Petplay nicht nur legal, sondern zum normalen und allgegenwärtigen Alltag des Planeten wurde.

 

Heute leben mehr als fünfzig Millionen Menschen auf dem Planeten. Viele von ihnen sind dort geboren worden, einige haben ihr gesamtes Leben dort verbracht. Blühende Städte und verschlafene Dörfer haben sich überall auf dem kleinen Kontinent entwickelt.

 

Nach dem Allgemeingültigen Petgesetz ist jeder Bürger des Planeten verpflichtet, Besitzer von mindestens einem eigenen Pet zu sein. Wer gegen das Gesetz verstößt oder sich freiwillig meldet, wird durch das Ministerium für Pets, Halter und Züchter (MPHZ) selbst in ein Pet verwandelt.

 

Einmal verwandelt, gibt es keinen Weg mehr zurück. Die Tierart und Rasse lässt sich nicht mehr ändern, eine Rückverwandlung ist ausgeschlossen. Gleichzeitig verliert das Pet alle seine Rechte und wird zum persönlichen Eigentum des neuen Besitzers, der es benutzen, vermieten oder verkaufen kann.

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Belice Bemont
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Filmreif

Zum ersten Teil : 
Das erste Treffen
  Vorheriger Teil: 
gehorchen lernen

 

Hier kommt der dritte Teil meiner Kurzgeschichtenreihe. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und möchte darauf hinweisen, dass man gefesselte Personen natürlich  nicht allein lässt. In der Geschichte kommt es trotzdem vor.

 

 

Als du mir gesagt hast, dass du mal wieder Lust hättest ins Kino zu gehen, hast du dir das sicherlich anders vorgestellt. Doch nun sitzt du hier im Kinosaal und obwohl du hin siehst, kriegst du seit einiger Zeit eigentlich nichts mehr von dem Film mit, denn deine Gedanken sind mit ganz anderen Sachen beschäftigt...

 

Es ist ein normaler Mittwoch, jedoch kannst du eher nach Hause gehen, weil auf Arbeit kaum was los war und noch genug andere die Stellung halten. Da ich gerade eine Berufsschulwoche habe, bin ich ebenfalls bereits zu Hause und so denkst du dir, wir sollten die Zeit nutzen und etwas unternehmen. Aus dem Internet erfährst du, dass gerade ein neuer Liebesfilm im Kino läuft und obwohl du meine Meinung zu diesem Genre kennst, willst du es nicht unversucht lassen, mich zu fragen, ob wir ihn nicht zusammen ansehen können.

Ich sehe dich zunächst skeptisch an, doch da ich weiß, dass ich schon zu oft nein gesagt hab, ändere ich meine Gedanken. "Na gut, aber nur unter meinen Bedingungen, ich will auch meinen Spaß dabei haben." Du kannst dein Glück wohl kaum fassen und sagst begeistert "Super, danke, dafür mach ich alles mit!" Ich muss grinsen und denke mir 'das wollte ich hören.'

Als ich dir dann erkläre, was der Preis für den Film ist, bist du schon weniger begeistert aber wohl trotzdem interessiert. Du sollst nämlich einen Dildo in deine Muschi versenken und ihn die ganze Zeit drin behalten. Doch da du ja im Kino nur sitzen wirst, ist das ja nicht so schlimm. Du stimmst also zu und ich geb dir den Dildo. Er ist 10 cm lang und 3 cm dick und du schiebst ihn dir ohne größere Probleme rein. Dann den Slip und die Hose drüber und so kann er auch nicht mehr raus rutschen.

Auf dem Weg zum Kino lässt er dich allerdings dann doch nicht kalt und wir müssen zwei Mal stehen bleiben, denn bei jedem Schritt bewegt er sich in dir. Als wir in der Schlange vor der Kasse warten, meine ich, du könntest ja schon mal Popcorn holen und so gehst du zur Snackbar. Als du aber bezahlt hast und grade die Tüte mit dem Popcorn in die Hand nimmst, drücke ich auf einen kleinen Sender in meiner Jackentasche und der Dildo beginnt zu vibrieren! Vor Schreck schreist du auf und lässt natürlich das Popcorn fallen. Verdattert entschuldigst du dich, doch die Verkäufer sind solche Missgeschicke gewöhnt und versichern schnell, dass das kein Problem ist, du aber neues Popcorn kaufen must.

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Hogtiesam
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im Büßergewand 1

 

Neu Hier aber schon einige Geschichten mit Freude und Lust gelesen jetzt versuche ich einfach eine meiner Fantasien zurück zu geben und hoffe das das ich mir was Inhalt Rechtschreibung U.S.W ausreichend Mühe gegeben habe viel Spas Intens

 

Heidrun bereite wie jeden Morgen seit Sie in der Hainger Landgemeinschaft lebte auch heute das Frühstück für die Gemeinschaft. Das war eine Ihrer Aufgaben. Wie alle hier lebenden Frauen hatte auch sie feste Aufgaben und klare Tages Strukturen nach klaren Regel zu erfüllen, das war Teil Ihrer Erziehung.
Heidruns Regeln für den Morgen bestehen darin egal was am Abend und in der Nacht zuvor geschen war um 4:30 auf zu stehen sich ihr Büßergewand über zu ziehen, ein grobes Leinen Kleid das die vom Stillen noch wunden Warzen ihrer üppig Brüste permanent reitzte.
Jeder Art von Unterwäsche war den Frauen der Gemeinschaft untersagt es sei den einer der Männer wünschte es explizit um sich daran auf zu geilen oder die Frauen hatten ihre Tage, aber dann mussten sie sich beim gemeinsammen Frühstück melden und Ihre blutende Fotze vorzeigen.
Bei dieser Gelegenheit wurde zunächst von Pater Franz lange über über die Schmutzigkeit und Verdorbenheit der Frau referiert und das die Menstruation eine gerechte Strafe für jede Frau sei die sie unter Schmerz und Scham zu ertragen hätte.
Danach wurde darüber befunden ob die Blutung der Frau stark genug sei das es eine Binde und ein Höschen rechtfertigte um die Muschi zu verdecken, und damit dem direkten Zugriff der Männer entzogen werden durfte.
 An anderen Tagen mußten die menstruirente Frauen nur eine einfache weiße enge Hosen tragen.
So auch heute Heidrun. Jeder wird sehen können das sie blutet und so die Strafe für ihr verdorbenes Frau sein auf sich nehmen muss.
 Bevor Heidrun sich heute beim Frühstück der peinlichen Zurschaustellung ihrer Blutenden Scham und der Endscheidung wie damit umzugehen ist unterziehen muss zuerst zurück zu ihren Morgenlichten Tagesregeln. Nach dem Aufstehen kommt für sie zuerst das Anheizten des Küchenherdes mit Holz danach Wasser holen am Brunnen was Ihr besonders schwer fällt, nicht weil sie 2mal 20 Liter Wasser pumpen und dann in die Küche schleppen muss sondern wegen dem plätschernden Geräusch dabei .Der Druck in Ihrer Blase ist mittlerweile unerträglich, aber wie allen Frauen der Gemeischaft ist es auch ihr nicht Gestattet ohne vorher einen der Männer um Erlaubnis zu fragen zu pinkeln.
 Die Männer müssen den Frauen die Erlaubnis zum Pinkeln erteilen, können diese aber auch verewigen, und den Frauen genau vorschreibe auf welche Art sie Ihr Geschäft zu verrichten haben. Im Sitzen, im Stehen, im Liegen mit weit auseinander gezogenen Schamlippen wie es den Mann gerade gefällt. Meist müssen sich die Mädchen dabei zuschauen lassen selten darf eine unbeobachtet Wasser lassen.
 Oft wird den Mädchen befohlen sich selbst an zu pinkeln oder einer der anderen Frauen ins Gesicht oder in den Mund zu pissen.
Auch ist es den Männern erlaubt jede Frau jederzeit zum Wasser lassen auf zu fordern und dem müssen diese umgehend nachkommen und auf die gewünschte Art ausführen.

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intens
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Neuland- oder wie alles begann

     Nächster Teil: 
Neuland- erste kleine Schritte

 

Dies ist mein erster Versuch einer Geschichte. Sie beschreibt, wie die junge Frau, Laura den Weg in die BDSM Welt findet. Dieser erste Teil ist als Rahmen gedacht. Er beinhaltet noch keine erotischen/BDSM Handlungen.
Mal schauen, was daraus wird.

Neuland- oder wie alles begann

Laura, die junge, sportliche, intelligente und angepasste Frau, so war sie bei Familie, Freundinnen und Arbeitskollegen bekannt.
Manchmal, wenn Laura in den Spiegel sah, glaubte sie zu wissen, warum das alle dachten. Das Spiegelbild, das ihr entgegenlachte war durchaus nett anzusehen - nett, aber auch ziemlich unauffällig.
Sportliche Beine, die tagsüber am liebsten in Jeans steckten. Eine etwas biedere Bluse, unter der sich die Brüste leicht abzeichneten. Der Körper der Dreissigjährigen konnte man durchaus als trainiert bezeichnen. Ein Gesicht, das lächelte, mit dunklen schulterlangen Haaren, die hinter dem Kopf schnell zusammengebunden wurden. Braune Augen, die hinter einer modischen Brille hervor schauten. Dezentes Makeup, das meist erst beim zweiten Blick auffiel.

"Bist du wahnsinnig?", dachte sie. "In diesem Outfit kannst du da ja wohl nicht hin.... Noch langweiliger geht's wohl nicht!"
Schnell zog Laura ihre Bluse aus und kramte die Jeans hervor, die wenigstens halbwegs sass. Dazu suchte sie sich ein Top, das ihr bisschen Busen ein wenig mehr betonte. "Immerhin..", murrte sie und zog die Wohnungstüre hinter sich zu.

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submarinchen
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Die Hochzeit - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Die Hochzeit - Teil 1
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Die Hochzeit - Teil 2
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Die Hochzeit - Teil 4

 

Teil 3

Er konnte hören, wie sie den Gang entlang schritt. Ihr Anblick hatte ihm irgendwie gut getan. Er konnte einfach nicht anders, als diese schöne Frau zu lieben. Was sie ihm auch antat, war sofort vergessen, wenn sie so wie eben vor ihm stand, wobei er sich natürlich wünschte, diesen Engel in den Arm zu nehmen und zu liebkosen, aber dazu würde es wohl in nächster Zeit nicht kommen. Auf dem Gang konnte er sich langsam nähernde Schritte hören. Er beugte sich kurz mit dem Oberkörper vor, um sich den Mund am Stroh abzuwischen, damit er nicht deswegen noch Ärger bekam, dann richtete er sich wieder auf und nahm gerade Haltung an. Die Tür ging auf und er sah eine großgewachsene, schlanke, schöne blonde Frau in hohen Lederstiefeln, sehr knapper schwarzer Minihose und einem durchsichtigen Netztop, durch welches man ihre großen Brüste sehen konnte, in der Hand hielt sie eine kurze Lederpeitsche mit mehreren Riemen. Da er sich sicher war, daß sie ihn mit ihrem Anblick provozieren wollte, senkte er sofort den Blick, kaum, daß er sie gesehen hatte. „Na, da macht sich aber einer in die Hosen, oder? Habe ich gestern etwa zu fest zugeschlagen, oder findest du, daß es meine Titten nicht wert sind, für ihren Anblick eine paar Schläge zu kassieren, Sklave?“ Er schluckte, wußte nicht, was er sagen sollte. Dann bemerkte er die kurze Stille und sofort fiel ihm auf, daß sie bestimmt eine Antwort haben wollte, er richtete sich daher auf und nahm Haltung an. „Herrin Ryan, der Anblick Eurer herrlichen Brüste ist jeden Schlag wert.“ Sie lächelte ihn überlegen an. „Na, das will ich ja wohl meinen. Also, mach die Beine breit.“, forderte sie ihn auf. Er spreizte seine Beine und sah ängstlich zu ihr auf. Sein Schwanz war durch ihren Anblick und den kurzen Dialog angeschwollen und er verfluchte abermals seinen schwachen Körper, der sich so unterwürfig gab, obwohl er selbst noch gar nicht bereit dazu war. Sie ging etwas in die Hocke, betrachtete sein Gehänge mit missbilligendem Blick und schlug dann mit ihrer Peitsche zu. Der Schmerz, der durch die Lederpeitsche verursacht wurde, ging ihm durch und durch. Er preßte reflexartig die Oberschenkel zusammen und krümmte sich mit dem Oberkörper nach vorne, um damit fertig zu werden. Noch während er mit den Folgen des ersten Schlages beschäftigt war, prasselten jede Menge Peitschenhiebe auf seinen Rücken ein. Verzweifelt riß er an seinen Fesseln, da diese aber natürlich nicht nachgaben, rutschte er auf den Knien rückwärts in die Ecke, bis die Halskette straff gespannt war und er nicht mehr weiter zurück konnte. Immer wieder schlug sie auf ihn ein, bis er sich nicht mehr auf den Knien halten konnte und auf die rechte Seite kippte. Sie nahm sein linkes Bein, hob es an und schlug dreimal auf seinen schutzlosen Schwanz, dann ließ sie das Bein wieder los. Wimmernd und zusammengekrümmt lag er auf der Seite. „Du mußt lernen, mir die Stelle solange darzubieten, wie ich sie schlagen will und mir diese nicht zu entziehen. Beim nächsten Mal denkst du daran, sonst prügele ich dich windelweich, verstanden?“ herrschte sie ihn an. „Ja, Herrin“, brachte er keuchend hervor. Sie kettete ihn von der Wand und zog ihn hinter sich her. Mehr schlecht als recht konnte er ihr auf Knien rutschend folgen, sein ganzer Körper tat weh und er fühlte sich durch die Schläge ausgepumpt. In einem neuen Raum wurde er mit dem Rücken an ein an der Wand befestigtes Holzgerüst gestellt. Die Halskette wurde so eng befestigt, daß er nur noch 5cm Spielraum hatte, die Füße wurden mit Lederriemen am Gerüst befestigt, erst dann löste sie die Metallfesseln. Da er kaum Bewegungsfreiheit hatte und sich nur schlecht wehren konnte, ließ er sich widerstandslos die Arme oben am Gerüst ebenfalls mit Lederriemen fesseln, so daß er wie ein X dastand.. Sie holte einen Strick, den sie ihm an Eiern und Schwanz anlegte, wobei dieser bei der Berührung ihrer Hände bereitwillig wuchs und sich ihr damit völlig in den Dienst stellte. Sie befestigte ihn an einem ihm gegenüberliegenden Gestell und zog ihn straff, sein Schwanz ragte nun von allen Seiten zugänglich in die Luft.

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Brummbaer0160
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Hempfield Manor (26)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (25)
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Hempfield Manor (27)

 

Teil 26

Langsam fuhr ich die mit weißen, runden Kieselsteinen gepflasterte Auffahrt zum Herrenhaus hinauf, wo ich vor dem Haupteingang anhielt. Sofort kamen zwei Diener in roter Livrée zu unserem Wagen gelaufen, die uns die Türen aufhielten. Ich legte „meinem“ Diener die Autoschlüssel zusammen mit einer „Crown“-Münze in die Hände. Der Mann nickte mir kurz zu und fuhr mit dem Wagen davon. Ich ging zu April hinüber, die schon leicht fröstelte und führte sie die breite Empfangstreppe hinauf, wo unser Gastgeber bereits auf uns wartete. Ich bemerkte sofort, dass Sir Ludovik noch fetter geworden war, als zuvor. Sein kahler Schädel glänzte, wie eine polierte Billardkugel. Das weite Lächeln seines Mundes vermochte seine kleine Schweinsäuglein nicht zu erreichen. Er schrie beinahe vor aufgesetztem Überschwang und tat so als sei er mein väterlicher Freund. „Hallo junger Sir Thomas! Wie geht es Ihnen?“, „Sehr gut! Danke der Nachfrage! Und Ihnen, Sir Ludovik?“, entgegnete ich höflich. „Es könnte nicht besser sein, mein junger Freund!“, ich fragte mich, wie viel sich der alte Narr auf sein Alter wohl einbildete. Zu seiner Rechten stand Lady Emilie seine Frau. Sie war einige Jahre jünger als der gute Sir Ludovik. Sie betrachtete mich mit einer blasierten Hochnäsigkeit, die selbst in der von Standesdünkel durchsetzten Gesellschaft des ländlichen Englands seines Gleichen suchte. Es schien ihr wohl unter ihrer Würde einen Parvenü der zweiten Generation freundlich in ihrem Haus zu empfangen. Sie rang sich dann doch zu einem überaus kühlen. „Willkommen Sir Thomas!“, durch. Ich lächelte die beabsichtige Demütigung einfach weg und sagte so als habe ich nichts bemerkt, „Danke, sehr freundlich Lady Emilie!“

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triple_mBB
5.37273
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Erziehung - 15

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
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Erziehung - 14

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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Der Himmel sah düster aus, dunkle Wolken hatten sich vor die Sonne geschoben und verhinderten, dass die warmen Sonnenstrahlen die Erde erreichten. So düster wie der Himmel war auch die Stimmung von Nicole. Sechs Wochen waren vergangen, seit sie das letzte mal einen Orgasmus hatte. Sie konnte an nichts anderes als an Sex mehr denken. Ihre Noten waren dementsprechend in den Keller gegangen und ihr Hintern kannte nur noch eine Farbe: Rot. Schmerzfrei sitzen konnte sie schon seit zwei Wochen nicht mehr. Gestern erst hatte der Direktor mal wieder die Rute über ihre Pobacken gezogen, bis sie den Schmerz nicht mehr ertragen konnte und sie ihn bat sie stattdessen in den Arsch zu ficken. Dieser Bitte kam er auch ohne zu zögern nach. Der Schmerz war nicht geringer, als er sie in ihren unvorbereiteten und lediglick mit etwas Spucke geschmierten Hintern fickte während sie die Fotze ihrer Lehrerin lecken durfte. Jetzt stand sie mal wieder in dem Bus und fuhr wieder in die Schule. Wie üblich trug sie ihre Schuluniform, doch anstatt der Unterhose trug sie den verschlossenen Gürtel, welcher sie daran hinderte sich selbst zu befriedigen, lediglich wenn sie auf die Toilette mußte oder zum Waschen durfte sie das Teil unter Aufsicht abnehmen. Zuhause begleitete sie meistens ihre Mutter oder deren Freund. In der Schule hatte ihre Lehrerin ihr eine Mitschülerin abgestellt. Mara, diese kleine asiatische Schlampe, welcher es ein schieres Vergnügen bereitete ihre Klassenkameradin zu demütigen.

Nicole betrachtete die männlichen Mitfahrer und spührte die Wärme in ihrem Unterleib aufsteigen. Sie konnte förmlich den Testosteronspiegel riechen und bemerkte die zunehmende Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Warum nur mußte sie dieses Ding tragen. Endlich hielt der Bus an der Schule und Nicole konnte den Bus verlassen. Sie bemerkte durchaus die Blicke, vorallem der männlichen Mitfahrer, welche auf ihr Oberteil starrten. Seitdem sie, aufgrund einer Droge welche Thomas ihr verabreicht hatte, Milch gab, waren ihre Brüste gewachsen. Ihre Schuluniform war ihr nun etwas zu klein und spannte um ihre Brüste und brachte diese besser zur Geltung. Zwar wurde sie täglich mindestens einmal gemolken, oder mußte es selbst durchführen, was sie noch immer verabscheute. Es bereitete ihr keine Freude und ihre Nippeln waren sehr empfindlich geworden. Es erregte sie zwar, wenn sie sich an ihren Brüsten berühren durfte, aber dort, wo sie sich einen Orgasmus besorgen könnte, durfte sie nicht Hand anlegen.

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Degonim
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Hempfield Manor (25)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (24)
     Nächster Teil: 
Hempfield Manor (26)

 

Teil 25

Es war ein kalter, regnerischer Herbstabend so typisch für Oxfordshire am Anfang des Novembers. Die Sonne war bereits untergegangen und ich fuhr meinen neuen Wagen in Richtung eines kleinen Kaffs in South Oxfordshire. Ich wünschte mich zum wiederholten Male ganz weit weg. Am liebsten in mein Bett in Oxford zusammen mit April. Die Straße war feucht und durch von den Alleebäumen herabgefallene Blätter überaus rutschig, aber wir mussten weiter. Die starken Lampen meines neuen Rovers leuchteten nur die folgenden 150 MeterStraße gut aus, sodass ich meinen Wagen mit Vorsicht lenken musste.

Es waren noch mindestens 25 Meilen bis zu unserem Ziel und ich ließ meine Gedanken gerade so weit abschweifen, wie der Zustand der Straße vor mir es gerade noch zuließ. Ich dachte vor allem an das Buch. Diese hocherotische Geschichte eines unbekannten französischen Autors. Auch wenn es ein weibliches Pseudonym war. Niemand glaubte auch nur eine Sekunde daran, dass dieses Buch wirklich durch eine Frau geschrieben worden war. Megs hatte uns vorgeschlagen, dass ich April das Buch vorlesen solle, schließlich verstand sie kein Französich. Und das hatte ich auch getan und nach wenigen Abenden des intimen Lesens waren wir beide dem eigentümlichen erotischen Zauber dieses fremdartigen Buches rettungslos verfallen. So war es schlussendlich nicht beim Lesen geblieben. Nein! Wir hatten das Buch einfach übersetzt. Erst hatten wir in atemloser Eile eine Rohfassung erstellt, die wir später mit großer Geduld und Sorgfalt vertieften.

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triple_mBB
5.090772
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (13 Bewertungen)

Discobesuch

 

Kapitel 1

Es war das mit Abstand peinlichste Erlebnis meiner Jugend und dies ist das erste Mal, dass ich –anonym versteht sich- davon berichte.

Ich nenne mich hier einfach mal Frank und ich war gerade 18 geworden, als ich an der Schule die überaus aufregende Christiane kennenlernte.

Sie kam neu in unsere Klasse und war eigentlich nicht die klassische Schulschönheit, sondern eher ein apartes junges Mädchen mit hübschem Gesicht, einer Brille, die ihr sehr gut stand und einer schon recht weiblichen Figur. Trotz dieser Attribute gehörte sie zu dem Typ Mädchen, die einem erst beim zweiten Blick auffallen – und manchem noch nicht einmal dann.

Mir gefiel sie jedoch auf Anhieb und als ich sie nach zwei Wochen zumindest ein wenig besser kannte, hatte sie mich durch ihre ruhige und kühl-freundliche Art schon vollkommen in ihren Bann gezogen. Ich bekam sie nicht mehr aus dem Kopf – schon gar nicht während des Vormittags in der Schule und auch den Rest des Tages nicht.

Meine sexuellen Erfahrungen beschränkten sich zu diesem Zeitpunkt noch auf exzessive Selbstbefriedigung und einen mehr oder weniger misslungenen Handjob von der drallen Ute aus der Nachbarschaft, über den ich mich hier nicht weiter auslassen möchte.

Aber Christiane war von Anfang an mehr als ein Objekt für halbfeuchte Tagträume oder eine Onaniervorlage im Kopfkino.

Nicht, dass ich keine Tagträume gehabt hätte, in denen ich sie mir nackt und in allen möglichen erotischen Situationen vorstellte, aber der Unterschied zu all den anderen Mädchen, die ich begehrt hatte, war, dass ich Christiane sehr respektierte und allein aus diesem Grunde meine Fantasien nicht als Wichsvorlage benutzte.

Dennoch war völlig klar, dass ich sie haben wollte – mein Problem war zunächst aber mal, dass ich mich trauen musste, sie anzusprechen, wenn ich denn überhaupt eine Chance bekommen sollte, ihr näher zu kommen.

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differentworld
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