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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 26

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Seit ihrem kurzen Disput hatten sie kein weiteres Wort mehr miteinander gewechselt. Schweigend saß Xena am Steuer ihres Wagens, blickte auf die Straße und blieb in ihren Gedanken versunken. Gerd hatte seine Partnerin in all den Jahren zu lesen gelernt, auch sie war aufgeregt und schien besorgt zu sein, auch wenn sie sich ihm gegenüber kalt und beherrscht zeigte. Gerd dachte an ihrem Auftritt zurück, den sie in der Firma hingelegt hatte. Sie hatte ihn und all seine Kollegen provozieren wollen und dieses Vorhaben brillant umgesetzt. Stolz sollte er auf sie sein? Scheiße! Seine Kollegen würden ihn am Montag in der Luft zerreißen.

Er betrachtete Xena verstohlen von der Seite. Sie sah geil aus, keine Frage. Vielleicht hatte sie ja doch Recht? Hätte er nicht einfach nur drüber stehen müssen? Er erinnerte sich an seine alten Firma und den Moment wo sie mit ihrem Motorrad die Straße hochgeprescht kam. Es war so unwirklich, er konnte in diesem Moment nicht glauben, dass diese Frau seine Freundin sein sollte. Erthan! Dem Freund waren damals beinah die Augen ausgefallen, genauso wie all den anderen Arbeitskollegen die Xenas Auftritt verfolgt hatten.

Und wie war das heute? Sie hatte das Schauspiel für ihn wiederholt und war enttäuscht, dass er es so überhaupt nicht zu schätzen wusste. Vielleicht weil sie sich nicht vorstellen konnte, wie anstrengend und verletzend, der Tratsch und Klatsch in einer Firma sein konnte.

Die Limousine glitt mit hoher Geschwindigkeit über die Landstraße hinweg, auch das zeigte ihm für diesen Moment eine Veränderung an ihr. Seit dem Xena Mutter war, fuhr sie deutlich vorsichtiger als zuvor. Nur heute, schien sie es, wie früher, sehr eilig zu haben.

Zwei Mal hatte er schon versucht ein Gespräch mit ihr zu beginnen, doch beide Male hatte sie ihn wieder abgewürgt. Er solle sich freuen, hatte sie ihm gesagt, er müsste nun nicht mehr lange warten.

Sie bogen in einer Seitenstraße ein, fuhren ein paar Kilometer durch eine ziemliche Einöde, bis hinter der nächsten Biegung ein paar hell getünchte Gebäude auftauchten. War dass das Gestüt das Xena meinte? Wieder zog sich sein Magen in einem heftigen Krampf zusammen, für ihn ein unsagbar quälendes Gefühl.

Xena lenkte ihre Limousine zielstrebig in Richtung eines kleinen Nebengebäudes, stellte den Motor aus und wandte sich mit fordernder Miene Gerd zu, der einen Moment brauchte um sich seiner Pflicht ihr gegenüber zu erinnern. Hastig löste er also den Anschnallgurt, stieg aus und kam um den Wagen herum um ihr zu öffnen.

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sena
5.462502
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Alles nur geträumt?

Semesterferien, endlich, drei Monate Ruhe, keine Prüfungen, kein Lernen, keine Hausarbeiten. Julia hatte ihre Tasche gepackt, warf noch einen letzten Blick in ihre Studentenbude. Nein, sie hatte nichts vergessen. Tanja, mit der sie das Zimmer teilte, war schon abgereist also überprüfte Julia noch einmal, ob sie ja alle Stecker gezogen hatte. Erst letztes Jahr war im Nachbarwohnheim eine Bude abgefackelt, weil jemand seinen Computer hatte über die Ferien laufen lassen. Ein kleiner Kurzschluss, eine Stichflamme und schon war die Katastrophe da. Zum Glück hatte man in jedem Zimmer Brandmelder installiert und der Schaden konnte weitest gehend auf das eine Zimmer begrenzt werden. Aber seitdem waren die Regeln strenger und die Strafen drakonischer geworden. Gut, alle Stecker waren gezogen, sicherheitshalber kappte Julia noch die Stromzufuhr im Sicherungskasten für ihr Zimmer, dann machte sie sich auf den Weg zum Bahnhof.

Toll, der Bus hatte Verspätung und war wieder mal überfüllt gewesen. Julia warf einen kurzen Blick auf ihre Armbanduhr, die Zeiger zeigten kurz vor Zwei Uhr an und ihr Zug fuhr um 14:05 Uhr von Gleis 8. Julia musste sich sputen. Sie hastete aus dem Bus und rannte zum Hauptbahnhof. Trotz der schweren Tasche nahm sie gleich zwei Stufen auf einmal. Würde sie diesen Zug verpassen, hätte sie zum einen keinen garantierten Sitzplatz und zum anderen müsste vier Stunden warten, bis der nächste in ihre Richtung fuhr. Sie stürmte förmlich in die Eingangshalle, ein hastiger Blick auf die Anzeigetafel zeigte ihr, dass der Zug keine Verspätung hatte. Julia holte tief Luft und drehte sich ruckartig um. Dabei schleuderte sie ihre Tasche um ihre Achse und traf damit das alte Mütterchen, welches gerade neben ihr stand. Die alte Frau wurde zu Boden geworfen, ihr Korb glitt ihr aus der Hand und dessen Inhalt fiel heraus und rollte über die Bahnhofshalle.

Scheiße, war Julias erster Gedanke. Sie murmelte eine Entschuldigung und half der älteren Frau auf die Beine. Kopftuch, langer Mantel, südländisches Äußeres war alles was ihr auffiel. Auf dem ersten Blick war sie nicht ernsthaft verletzt. "Ich muss los, sonst verpaß ich meinen Zug." Kaum gesagt, rannte Julia schon los und ließ die Frau stehen wo sie war. Diese warf ihr wütendes Gezeter hinterher. Julia verstand davon nur einzelne Fetzen und wirklich hängen blieb nur ein "verfluche dich". Egal, Bahnstein Acht. Der Zug stand schon dort und der Schaffner mahnte schon zur Eile. Gerade noch rechtzeitig schaffte es Julia in den Wagon bevor sich hinter ihr die Türen schlossen. Sie schwitzte und atmete hörbar. Das enge T-Shirt klebte auf ihrer Haut und ihre Rundungen waren deutlich sichtbar. Während Julia durch die Wagons zu ihrem Sitzplatz ging war sie sich der Blicke der männlichen Fahrgäste durchaus bewusst. Sie liebte es mit ihren Reizen zu spielen und hatte das enge, leicht durchsichtige T-Shirt bewusst ausgewählt. Gut, mit dem Schwitzen hatte sie nicht gerechnet, aber besser etwas mehr als zuwenig zeigen war ihr Motte. An ihrem Platz angekommen half ihr ein netter junger Mann mit ihrer Tasche. Julia bedankte sich lächelnd und setzte sich auf ihren Platz. Bevor er sie in ein Gespräch verwickeln konnte, hatte sie sich schon die Kopfhörer aufgesetzt und lauschte den Klängen der Musik.

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Degonim
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FemSub Wochenende Teil 2

Zum ersten Teil : 
FemSub Wochenende Teil 1
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FemSub Wochenende Teil 3

 

Nach einigen Minuten trat ich einen Schritt nach hinten, schaute mir die Szene in aller Ruhe an und strich ihr noch einmal kurz durchs Haar. Meine Hand wanderte über ihre Brüste hinab, streifte ihre Taille, pausierte kurz an ihrem Lustzentrum um danach die Spuren des letzen Schlages zu ertasten. An dieser Stelle war die Haut besonders gut durchblutet. Dies machte sich durch einen sehr deutlichen Temperaturunterschied zum Rest ihres Hintern bemerkbar. Deutlich konnte ich auch hier die Wölbung der Haut ertasten. Zu Kühlung der Stelle, ließ ich meine Hand noch einige Sekunden auf der besagten Position verharren. Sie streckte ihren knackigen Arsch nach hinten aus in der Hoffnung, ich würde sie eben mal ficken. Ich ließ mich davon nicht provozieren und straffte, um sie wieder auf die Zehenspitzen zu bekommen, das Seil um Ihren Hals. Als Ihr Kopf unkontrolliert in den Nacken fiel löste ich den Zug am Seil und schlug zwei Mal schnell hintereinander auf Ihren Hintern. Diesmal wartete ich nicht erst ab bis sie zu Atmen begann oder bis sie von den Wellen ihres Orgasmus überrollt wurde. Diesmal sollte sie den Schmerz spüren welchen die Peitsche auf ihrem Gesäß verursachte. Erst die verzögert einsetzende Steigung ihrer Erregung und dem daraus resultierenden Orgasmus, sollte die Schmerzen lindern. Laut schrie sie auf, in unserer Wohnung hätte man sie noch zwei Querstraßen weiter gehört. Hier jedoch konnten sich maximal Hase und Igel daran stören.
Der Orgasmusschrei löste unmittelbar den Schmerzschrei ab und gipfelte in einer Reihung mehrerer kurz aufeinander folgender spitzer Schreie. Ich nutzte diese Situation aus, um mit schnellen festen Schlägen nun auch ihre andere Arschbacke nicht zu vernachlässigen. Der nachlassende Glückshormonpegel sorgte für eine extreme Körperliche Reaktion. Mit Aller kraft warf sie sich in die Fesseln.  Sie zuckte wild hin und her, Schrie auf, begann schnell und stoßartig zu atmen. Sie versuchte sich weiteren potentiellen Schlägen zu entziehen, in dem Sie sich zur Seite drehte. Dies widerholte sie mehrfach und schnell hintereinander. Ich trat hinter sie, legte einen Arm um ihren Bauch und mit der zweiten Hand liebkoste ich ihre Wangen. Meine Finger spürten wie Tränen unter dem Lederriemen, der über ihre Augen gebunden war, hervor traten. Mit dem Daumen wischte ich Ihr diese aus dem Gesicht während ich ihr den Nacken küsste und mit meiner anderen Hand dafür sorgte, dass ihre Erregung nicht allzu sehr abfiel. Ihr schritt verriet mir unmissverständlich, dass es ihr Freude bereitet hatte, auch wenn ihre Augen offensichtlich anderes mitteilten.

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longlife
3.913332
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 08

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 07
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Kapitel 8: Der fünfte Tag

Grelle Sonnenstrahlen fuhren durch die Löcher des Rolladens und hellten sanft den Raum auf. Es sollte ein herrlicher Tag werden. Dennoch: die Nacht hing mir in den Knochen und so tat ich mir schwer dabei, endlich richtig wach zu werden. So lag ich nun im Gästezimmer und versuchte meine Gedanken, die noch halb in meinen Träumen hingen, einzufangen und zu ordnen.

Ich bemerkte die Wärme des Bettes und den Geruch der Laken und suhlte mich etwas in diesen angenehmen Gefühlen, ohne bisher die Augen geöffnet zu haben. Ich hatte herrlich geschlafen.

Mehr und mehr kehrte ich in die Realität zurück. Ich bemerkte auch schließlich den feinen, kühlen Luftzug auf meinem Gesicht, der vom Fenster her kam. Doch Moment: da war noch etwas Anderes, mir Vertrautes. Es fühlte sich gut an. Feucht und warm. Endlich wurde es klarer: irgendwer machte sich an meinem besten Stück zu schaffen. Ich riss die Augen auf und sah an mir herab. Die Decke war über meiner Hüfte zurückgeschlagen und jemand war dicht über mich gebückt. Ich rieb mir die Augen und stellte endlich fest, dass es Sandra war, die mir gerade aufs feinste Einen blies. Ihre Klamotten hatte sie offenbar rasch ausgezogen und einfach wo sie stand fallen gelassen. Sie muss es sehr eilig gehabt haben. Als sie meine Aktivität bemerkte schaute sie zu mir auf und entließ für kurze Zeit meinen Schwanz aus ihren sanften, feuchten Lippen.

Sandra: „Guten morgen, Schatz! Hast du gut geschlafen?“ fragte sie frech und steckte sich die Spitze meines Freundes wieder in den Mund.

Steffen: „Herrlich, aber kannst du mir mal sagen, was das da soll?“ grinste ich zurück.

Sandra: „Ich hatte die ganze Nacht meinen Spaß mit Michaela, doch niemand konnte mich erlösen. Und wichsen wollte ich vor dem Stück Scheiße nicht noch mal. Als ich dann hier reinkam und deine Morgenlatte sah, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich bin so geil, dass ich es jetzt unbedingt brauche. Bitte fick mich bevor ich explodiere.“

Das gleiche Problem hatte ich heute Nacht auch. Auch ich war übergeil, nachdem, was ich alles mit Michaela angestellt hatte. Doch so spät in der Nacht war ich doch zu müde, um noch irgendetwas zu machen und außerdem musste Sandra schnell zu Michaela in den Wald. So blieb mir nichts weiter übrig, als mich ins Bett fallen zu lassen und Sekunden später einzuschlafen.

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BerndBreadt
4.359132
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Mein Weg zur Masohündin - wie es begann

 

Wie alles begann

Die Neigung hatte ich glaube schon immer. Berichte von Hexenverfolgung und Folter machten mich schon immer an, seit ich denken konnte.

Ich guing noch zur Schule als ich von einigen Jungs aus meiner Schule abgefangen wurde, damals ging ich mit dem Hund spazieren, als sie mir auflauerten. Es waren welche aus der Abschlussklasse.

Es war auf dem Weg zurück zum Bauernhof meiner Eltern noch in einem Waldstück. Ich musste mich vor ihnen ausziehen und ihnen meine Muschi zeigen. Da ich den Hund auch dabei hatte, kamen sie auf die Idee, dass ich  wie eine Hündin am Boden kriechen musste. Der Hund leckte mir dabei meinen Po, es war ein wildes Gefühl für mich, vielleicht war das der Grund warum ich mich später gerne als Tier oder Hündin fühlte.

Mehr war aber nicht.

Es war auch nur das eine Mal, dann trauten sie sich nicht mehr, hatten Angst ich würde sie hin hängen.

Sehr früh habe ich mich selbst entjungfert indem ich mir einen Schaufelstiel in die Muschi drückte. Warum ich das machte? Wegen einem Film. Ich bekam einen Video zu sehen, wo es um die sieben Todsünden ging, da musste ein Mann eine Frau mit einem messerartigen Dildo ficken. Ich hab ihn heimlich in den Ferien zuhause angesehen. Es hatte mich so angemacht, dass ich es auch ausprobieren wollte. Nur habe ich den Stiel einer Schaufel genommen, weil er vorne etwas rund war und ich doch Angst vor Verletzung hatte.

Doch es tat fürchterlich weh, und als dann Blut daran war, wusste ich nicht was da passiert war. Ich hatte tagelang Schmerzen, hatte es aber niemanden gesagt. Irgendwann war es dann besser und ich hab so was immer wieder mal probiert. Wie weit kann ich was in mich stecken bis es nicht mehr geht. Mit einem Lineal bin ich auf 18cm gekommen, dann ist es irgendwo angestanden.

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Hynda
5.012502
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Mein Schatz - Das erste mal!

Zum ersten Teil : 
Mein Schatz - Wie alles begann...
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Mein Schatz - ein schnelles Ende

 

Ich werde unsanft gerüttelt, schaue auf die Uhr, Sieben! Ich dreh mich um und murmle: „Lass, ist erst Sieben, hab doch frei!“

„Wie erst sieben?!
Du stehst jetzt sofort auf und machst mir einen Kaffee!
Wir haben heute noch viel vor!“

Doro zieht mir die Bettdecke weg, ein klatschen und ein Schmerz durchzuckt mich.
„Au, was soll das?“, rufe ich empört.

„Wie au, vergessen, heute bin ich Domina, so ein Klaps auf den Hintern ist doch gar nichts!“

Oh Mist, ich habe mit abends gerechnet oder nachmittags, aber jetzt? Ich wälze mich zur Bettkante und beginne langsam aufzustehen.

„Oder willst du nicht mehr?“

„Doch, doch Doro“, beeile ich mich zu sagen, „natürlich will ich.“

„Das sieht aber nicht so aus!“ meint Doro und schaut mich zweifelnd an.

In einer Stimmlage als hätte sie einen Idioten vor sich fährt sie fort: „Du hast mir bedingungslos zu gehorchen ich bin die Domina, begriffen? Jetzt beeil dich gefälligst!“

Na ja, nicht mal umgezogen hat sie sich, während ich in der Küche Brötchen aufbacke und Beilagen herrichte.
Ich decke den Tisch und hole die Zeitung aus dem Briefkasten, lege sie auf den Tisch.
Alles bestens, die Brötchen und Brezeln sind perfekt, noch etwas abkühlen.
Wie ruf ich sie jetzt? Darf ich das überhaupt?.

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Ihr_joe
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Der Ring der Aradara Teil 4

Zum ersten Teil : 
Der Ring der Aradara Teil 1 und 2
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Der Ring der Aradara Teil 3

 

Der Ring der Aradara    Teil 4       ( eingeschnürt)

 

Anja konnte es nicht fassen.  Sind die denn hier alle total bescheuert? Normalerweise müsste man auf der Stelle die Polizei und eine ordentliche Abordnung aus der Klappse herholen, und hier nahezu jeden sofort abführen.

 

Anja lag in einem völlig weiß gekachelten Raum von guten fünf mal 4 Metern Größe, auf einem kleinen Metallbett, und konnte erst seit Minuten wieder die kühle Luft auf ihrer Haut spüren.

Ein freundliches Mädchen vom Service half Anja aus diesem verdammten, stinkigen Anzug, und entfernte sich mit diesem schwarzen Bündel überplötzlich.

 

Anjas Genitalbereich brannte höllisch von diesem Ekel erregenden Riesenphallus, den sie gut und gerne 1 Stunde in sich hatte.

Der nächste Stuhlgang dürfte auch in Erinnerung bleiben, da sich dieser ziehende Schmerz auch aus der analen Gegend bemerkbar machte.

 

Anja beschloss, sich auf der Stelle einen Verantwortlichen zu Krallen, und endlich einmal Klartext zu reden.

 

Man konnte es drehen und wenden wie man wollte: Sie war hier die Chefin, und das musste jetzt endlich mal ins richtige Ohr.

 

Das einzige Problem an der Sache war, das Anja hier Splitternackt herumsaß, und beim besten Willen keine Lust hatte, hier zum Gespött des Personals Pudelnackend durch die Gänge zu laufen.

 

Naja, das „Bett“ in der Mitte des Raumes hatte kein Laken, und auch sonst schien hier im Raum nichts zu sein, womit man die Scham bedecken konnte.

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Magictom
5.145
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FemSub Wochenende Teil 1

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FemSub Wochenende Teil 2

 

Es war einmal wieder eines dieser Wochenenden, die wir leider viel zu selten in Angriff nehmen. Der Wusch ist zwar oft da, leider hapert es jedoch immer wieder an der Zeit.

Im Spätsommer haben wir es jedoch geschafft, uns zusammen ein verlängertes Wochenende zu gönnen. Ich hatte es heimlich gebucht.

Ein Einsames Haus mitten im Wald direkt an einem See gelegen. Das Schöne an diesem Haus ist, es ist weit ab vom Schuss. Dort kann man die Seele und auch noch ganz andere Dinge baumeln lassen.

 Es ist ein altes Bauernhaus mit Fachwerk, schönen hohen Decken, wenig Komfort dafür umso mehr Ruhe und Abgeschiedenheit.

Ein paar kleine Annehmlichkeiten gibt es allerdings schon. Es gibt eine gut ausgestattete Küche, eine großzügig bemessene Holzsauna sowie drei Räume mit Hohen Decken, die durch mehrere Fachwerkbalken einen sehr urigen Charme versprühen. Dieses Haus fanden wir durch Zufall in einer entsprechenden Börse.

Schon beim ersten Mal haben  wir die Ruhe und Abgeschiedenheit und die Ruhe ausgiebig genossen.   Die Ablenkungen durch Handy, Internet oder Fernsehen halten sich hier wirklich in Grenzen. Faktisch kann man sagen, nichts von diesen Technischen Annehmlichkeiten, die wir als "Stadtpflanzen" lieben und schätzen,  ist hier in der bekannten Fülle vorhanden. Mobiles Internet auf dem Handy ist vollkommen aussichtslos. Selbst an der Höchsten Stelle dümpelt gerade einmal EDGE  bis ins Telefon vor.
Theoretisch gibt es auch W-LAN mit Internet. Das mit Abstand Beste an diesem W-LAN hier ist die Qualität der Verbindung zum Router. Alles was danach kommt kann man getrost nicht als Übertragungsrate sondern als Schleichfahrt bezeichnen.

Allerdings muss ich sagen, die Bündelung aller Technischer Verfehlungen in dieser Einöde, haben uns dieses Haus schon beim ersten Mal ans Herz wachsen lassen. Wir können getrost sagen, dies sind für uns die Gründe, dieses Haus neuerlich für 5 Tage zu nutzen.

 Es erübrigt sich zu sagen, dass ich dieses Haus ohne das Wissen meiner Frau gebucht hatte. Da ich ja wusste, dass sie sich freuen wird, habe ich dies einfach gebucht.
Natürlich nicht ohne Hintergedanken.

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longlife
4.122
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Wenn Neugierde zur Sucht wird - 1. Teil

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Wenn Neugierde zur Sucht wird - 2. Teil

 

Alles begann eigentlich ganz harmlos mit der Überlegung was ich meinem Freund zu Weihnachten schenken könnte. Fünf Wochen waren zwar noch Zeit bis zum Weihnachtsfest 2011, aber bei gut zwei Jahren Beziehung hatte ich einige gute Ideen zu vorherigen Geburtstagen oder Weihnachten schon aufgebraucht und als arme Studentin konnte man sich ja auch nicht mal eben eine Reise oder andere kostspielige Dinge leisten und so hatte mich eine Kathi, eine gute Freundin, auf einen Einfall gebracht: „Wie wäre es denn mit einem Kalender oder so? Irgendwas wo er Fotos von dir hat und jeden Tag an dich denkt.“ schlug sie vor, da sie so etwas ähnliches für ihren Freund schon gemacht hatte und zumindest dieser war davon begeistert. „Ja, das würde Daniel bestimmt gefallen.“ war ich doch sehr angetan von dieser Idee, doch die Ernüchterung sollte zunächst nur kurz darauf kommen. Der Fotograf bei dem Kathi gewesen war und den sie mir empfohlen hatte, teilte mir mit, dass er leider keine Termine mehr frei hätte, aber immerhin konnte er mir den Namen und Telefonnummer einer Kollegin nennen, die er in den höchsten Tönen lobte. Nun, da ich ja auch etwas erotischere Fotos haben wollte, war mir eine Frau statt eines Mannes gar nicht mal so unrecht und bei dieser Dame hatte ich Glück, dass sie noch Ende November einen Termin für mich hatte.

 

Verabredet waren wir für einen Freitagabend und da abgemacht war, ich sollte Sachen mitbringen die ich gern einbauen würde sowie Kleidungsstücke die mir gefallen, war ich schon den ganzen Tag damit beschäftigt. Zum Glück musste mein Freund an diesem Wochenende einem Freund beim Umzug helfen, so dass er Freitag spät direkt in seine Wohnung fahren würde und wir uns erst am Samstag sehen würden. So musste ich nicht mal ein großes Geheimnis daraus machen, um die Überraschung nicht zu verraten. So hatte ich diverse Kleidungsstücke zusammen gepackt und einige Accessoires zusammen gepackt, bevor ich mich am späten Nachmittag auf den Weg machte. Die Adresse in der gleichen Stadt, lag ungefähr auf halben Weg von meiner Wohnung zur Uni nur 5 Minuten entfernt. Eine ruhige und eher bessere Wohngegend am Waldrand mit überwiegend Reihenhäusern und Einfamilienhäusern und weniger Wohnblöcke und Mietwohnungen. So ein Haus war auch die Nr. 10, welches mein Ziel vor und wo ich vor dem Haus hielt, welches genau an der Ecke zwischen den beiden Straßen lag. Gegenüber vom Haus war direkt der Wald zu sehen und es wirkte wahrlich idyllisch diese fast schon einsame Wohngegend. So schritt ich durch das Tor im Zaun über den kurzen gepflasterten Weg auf das in weiß gehaltene Haus zu und betrachtete es neugierig, desto näher ich kam. „Meissner“ las ich auf dem Klingelschild neben der Eingangstür und wusste dass ich hier richtig war und so betätigte ich die Klingel. Von drinnen antworte mir zunächst das Geräusch der Klingelanlage und dann ein lautes Bellen, gefolgt von Schritten, bevor ich durch die Glaselemente der Tür eine Person zur Tür kommen sah. Die Tasche mit den Sachen, die ich mitgenommen hatte, in der linken Hand reichte ich ihr die rechte Hand, als sich mir die Tür öffnete. „Frau Meissner? Janina Lehnert. Wir haben einen Termin.“ stellte ich mich vor, als wir uns die Hände reichten und ich einen Moment diese Frau vor mir musterte. Trotz meiner 1,78 war sie, wenn auch dank ihrer Schuhe, noch einmal gut 5cm größer als ich und ich schätzte sie auf Ende 30. Die langen und leicht gelockten schwarzen Haare reichten seitlich bis unter ihre Brüste, die mit einem nicht gerade zugeknüpften Dekolletee in der schwarzen Bluse gut zur Geltung kamen. Das Outfit, abgerundet durch einen ebenfalls schwarzen Rock und silberne Heels, ließ außerdem erahnen dass sie die berühmten paar Kilogramm mehr auf den Hüften hatte. Dabei schienen ihre grünen Augen auch mich einen Augenblick zu mustern, als sie mich auch schon ins Haus bat. Direkt neben der Haustür ging eine Treppe nach oben, direkt unter dieser führte zu meiner Linken eine zweite Treppe in den Keller, während rechts die Garderobe war, wo ich meine Jacke aufhängen konnte. Der Flur teilte sich dann nach rechts auf, wo ich gerade aus die Küche erblicken konnte und jeweils links und rechts von mir weitere Türen zu sehen war. Im Körbchen, der genau hier an der Gabelung im Flur stand lag ein Hund, welchen ich schnell als Dobermann erkannt hatte. Zwar blickte er neugierig auf, war sonst aber scheinbar viel zu faul um mich näher zu betrachten und zu beschnuppern, so dass wir den Flur nach links gehen konnten. Unser Ziel sollte der Raum sein, der so gesehen gegenüber der Küche lag, doch vorher öffnete meine Gastgeberin die eine Tür rechts. „Hier kannst du deine Tasche abstellen. Ach und nenn mich ruhig Kerstin.“ sagte sie lächelnd, als sie das Du schon automatisch verwendet hatte, was mich aber absolut nicht störte, als ich bereits halb in ihrem Schlafzimmer stand.

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cryptix
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 40 - Umstellung

 

40. Umstellung

Es dauerte einige Tage bis Tom die Situation ansatzweise realisiert hatte. Verarbeitet hatte er sie jedoch nicht im geringsten. Seit Mittwoch wohnte er bei Jeanette und hatte seine Kammer wieder bezogen. Er hatte Susanne nicht mehr gesehen und sie hatte sich auch nicht gemeldet. Im Auftrag von Jeanette hatte Marc ein paar Sachen von Tom aus der Wohnung geholt, sodass Tom selbst nicht in Gefahr kam, Susanne über den Weg zu laufen. Jeanette unterbot in den kommenden zwei Wochen auch jeglichen anderen Kontakt zur Außenwelt. Er musste sich sogar in der Firma Krankmelden. Das Attest bekam er natürlich von Dr. Müller, dem Arzt, der seine Gesundheitsuntersuchung vorgenommen hatte. Selbst den wöchentlichen Einkauf ließ Jeanette von Marc erledigen, damit Tom die Wohnung nicht verlassen konnte.

Und Jeanette nahm Tom noch härter ran als bisher. Wenn er dachte, dass die Woche Urlaub bei ihr schon hart war, dann lernte er nun, was wirkliche Qualen, die er nun täglich zu ertragen hatte, bedeuteten. Selbst wenn sie zur Arbeit ging, kettete sie ihn in seiner Kammer an und ließ ihn jeden Tag die Aufnahme mit den Verhaltensregeln und ihrer eindringlichen Stimme hören. Und das ganze in der Endlosschleife, sodass er keinen klaren Gedanken fassen konnte und ihm die Möglichkeit genommen war, über seine Situation oder Susanne nachzudenken. Durch diese Maßnahme empfand Tom die Rückkehr von Jeanette auch immer wie ein Geschenk. Denn erst wenn sie nach Hause kam, ging für ihn die Sonne auf.

An manchen Tagen musste er eine Maske tragen und manchmal waren seine Augen verbunden. Allen Tagen gemeinsam war nur, dass er nackt und sein Hintern immer befüllt war. Entweder mit einem Butt-Plug oder einem Vibrator, der auf höchster Stufe lief. Und es gab ein weiteres tägliches Ritual. Bevor Jeanette zur Arbeit fuhr, entleerte sie ihre Blase über ihm und ließ ihn in der Pfütze liegen oder knien. Ohne dass sie ihn dazu auffordern musste, leckte er während der nächsten Stunden ihren Natursekt auf. Er hatte ja sonst auch nichts zu tun. Und wenn er seinem eigenem Blasendruck nachgab, tat er dasselbe mit seinem Urin.

Sobald Jeanette dann wieder zu Hause war und ihn befreit hatte, durfte er sich mit Mund und Zunge an ihren Füßen und Schuhen austoben. Danach begann das Verhör und sie fragte ihn unter Verwendung der Peitsche zu der Aufnahme ab. Es war jeden Tag der gleiche Ablauf und für Tom wurde Jeanette zur einzigen Bezugsperson und sein Leben lag von nun an in ihren Händen.

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deepthroat1969
4.89
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