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Der Reiterhof Teil 52

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Tag 20

Großer Putztag

Geweckt werden sie wie jeden Tag, durch einen  Wärter. So richtig fest haben sie allerdings nicht geschlafen. Dicht haben sie sich die Nacht über aneinander geschmiegt, damit keiner auf dem Betonboden liegen muss und friert. Schnell benutzen sie ihren Eimer und wieder geht bei jedem eine Kleinigkeit daneben, aber das stört sie inzwischen nicht mehr besonders. Viel besser wäre es nach ihrem Geschmack, wenn sie die Kugel loswerden würden, die ihnen ihre ohnedies schon stark beeinträchtigte Bewegungsfreiheit, noch mehr einschränkt.

Frank denkt darüber nach, wie viele Tage er wohl noch hier sein muss, bevor er endlich entlassen wird. Vier oder sogar noch fünf Tage, nein länger kann es nicht mehr sein. Aber er empfindet es schon als etwas ganz Besonderes hier zu sein. Die Aufseher sind erbarmungslos und schikanieren ihn und seine Zellengenossen, bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Und wenn er sich seine beiden weiblichen Mitgefangen ansieht, selbst jetzt, wo sie sicherlich genauso schlecht geschlafen haben wie er, es ist einfach ein Anblick zum Verlieben und wenn er sich die Beiden auch noch in einem Ponykostüm vorstellt, da steht sein Schaft wie ein Mast im Winde.

Auch Ramona und Manuela werfen sich gleich nach dem Aufstehen wieder sehnsuchtsvolle Blicke zu. John bemerkt dies auch und so wie er die Beiden kennt, werden die es, seiner Meinung nach, nicht mehr lange aushalten ohne sich an ganz bestimmten Stellen zu berühren. Schon öfters musste er feststellen, dass es gar nicht gut ist für die Beiden, wenn sie länger als drei Tage getrennt sind und nun sehen sie sich zwar permanent, dürfen aber nichts miteinander anfangen. Das ist für die Beiden bestimmt ganz besonders  schlimm.

Jeder, auch ein völlig Fremder, hätte die Blick der Beiden sofort richtig gedeutet. Sie wissen, dass  jede sexuelle Handlung verboten ist, und deshalb versuchen sie sich am Riemen zu reißen, indem sie sich einfach aus dem Weg gehen, auch wenn das in der kleinen Zelle fast unmöglich ist.

Was die Vier aber besonders verwirrt, ist  das der Frühstückswagen gerade an ihnen vorbei gefahren ist, sie aber nichts zum Essen bekommen haben. Wenn sie heute wieder arbeiten sollen, brauchen sie doch eine Stärkung, doch offenbar hält man das heute nicht für nötig.

Jetzt steht auch schon wieder die Aufseherin vor ihrer Zelle und diese hat auch noch Verstärkung mitgebracht. Die Vier ahnen schon, dass sie wohl Aufstellung nehmen sollen, also krabbeln sie auf allen Vieren nach vorne an das Gitter.

Wortlos befestigt die Aufseherin eine Kette an ihren Halsbändern und macht diese in ziemlich  kurzem Abstand  an einem der Gitterstäbe fest. Nun treten auch die anderen vier Wärter in Aktion und wieder werden ihnen die Schläuche an ihrem Knebeln gewechselt. Auch diese Schläuche sind ihnen schon bekannt und sie wissen dass sie wohl nun gleich wieder mit einer dieser Riesenspritzen gefüttert werden. Da kommt auch schon eine Frau in einem Zofenkostüm und einem Korb in der Hand.

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Frankenbenscho
4.53
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Mias Studium SS11 / Teil 3

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Mias Studium SS11 / Teil 2

 

Sommersemester 11 / Teil 3

Noch in der ersten Woche ging Mia zum Frisör. Sie hatte es bei den Anderen gesehen und jetzt wollte sie nicht mehr mit ihren langweiligen Haarschnitt auffallen. Es gelang ihr  Anschluss zu einer Gruppe zu finden, zwei nette Mädchen und zwei Jungs. Auf einmal war das Studium einfach, auch wenn es sie ein wenig störte, dass die Kommilitonen ihr immer öfter hinterher sahen. Gut sie hatte auch einen Großteil ihrer Einnahmen in neue Klamotten investiert und trug jetzt die Sachen, die ihren sportlichen Körper betonten. Sie ging auch immer noch zum Laufen um die Figur zu behalten, aber nicht mehr mit dem Slip zwischen den Schamlippen. Einmal stellte sie belustigt fest, dass sie keine Geldsorgen mehr hätte, wenn sie für jeden der ihr auf den Busen glotzt einen Euro bekommt, daher waren die Tage wo sie einen tiefen Ausschnitt trägt selten.

Der eine Abend wo sie zusammen in einen Club gingen reichte ihr. Sie hatte sich ein wenig übermütig für ein tief ausgeschnittenes Top und einen kurzen Rock entschieden. Beides stand ihr ausgesprochen gut und betont aufreizend ihre Kurven. Die beiden Freundinnen waren berechtigt neidisch, als sie die Auslage von Mia sahen. Mark und Sam hatten ein massives Problem ihren Blick von Mias Ausschnitt zu lassen und wachten mit Argusaugen darüber, dass sich niemand an ihre Mia heran machte. Sie wurde trotzdem mehrfach an geflirtet, ohne auf die Angebote einzugehen.

Bei allen Clubs in München war es ein Glückstreffer sie genau hier wieder zu sehen. Jake stand auf der Empore und beobachtet er Mia auf der Tanzfläche. Jeder plumpe versuch sich an sie heran zu machen löste Missfallen in ihm aus. Sie war seine Muse und sollte nicht in die Hände von einem dieser notgeilen, postpupetären Jungs fallen. Er hatte sie in den letzten Wochen nicht vergessen und mit dem was er heute sah  stand sein Entschluss fest: er wollte sie haben! Er wollte ihr diese ungestüme, unvorsichtige Art austreiben und sie dafür bestrafen, dass sie sich so ungezügelt verhält und ihn damit quälte. Er musste über sich selbst lachen, bei dem Gedanken, denn eigentlich wollte er genau das gleich wie all die Jungs da unten auch: sie ins Bett bekommen. Sein Gesicht verzog sich,  als er ansehen musste wie sie eng mit einem Bewerber tanzte und der Alkohol dafür sorgte, dass Mia sich willig berühren lässt. Er durfte sich nicht viel Zeit lassen, denn schon bald würde es jemand schaffen die Kleine zu erobern. Er hatte das bessere Blatt, er musste es nur gut ausspielen und so reifte ein Plan in ihm, als er sie beobachtet.

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Insurrection
5.412
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 9

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 10

 

Steven konnte seine Gefühle nur schwer unter Kontrolle bringen. Die Domina hat ihn immer wieder gefragt, ob mit ihm alles in Ordnung sei, er aber war nicht dazu bereit gewesen mit ihr auch nur ein weiteres Wort zu wechseln. Sie war zu weit gegangen und hätte an dem Punkt aufhören müssen, wo er das von ihr gefordert hatte. Hans hin oder her, egal ob er bei dieser schwarzhaarigen Schnepfe hätte landen können, sie haben übertrieben und ihrem Handeln das einer Vergewaltigung gegeben. Er wünschte das niemanden und sich selbst erst recht nicht.

Er schüttelte den Kopf, musste die Fäuste ballen um sich zu beherrschen. Am liebsten hätte er diese beiden verrückten Weiber angezeigt. Doch dieser Wunsch war so schnell wieder verflogen wie er ihm in den Sinn gekommen war. Eine Domina anzeigen weil sie ihn geschlagen und gedemütigt hatte? Wahrscheinlich würde man ihn auslachen, zumal er, abgesehen von einem stark geröteten Schwanz und zwei Arschbacken in der gleichen Farbe, nicht gerade von einer Misshandlung sprechen konnte. Zumindest dann, wenn der Richter nicht schon selbst, ähnliche Erfahrungen gemacht hatte.

Steven beugte sich nach vorne um sich die Schuhe zuzubinden. Er war froh wenn diese Scheiße mit dem Verlassen des Gebäudes endlich ein Ende gefunden haben würde. Ein kurzer Blick auf den Stuhl vor der Duschkabine und dem Spind in der seine Jacke hing, er hatte nichts vergessen.

Er schrak heftig zusammen, als es an die Tür der Umkleide klopfte. Was wollte man noch von ihm? Er hatte die Prüfung bestanden, Hans hatte seinen Spaß gehabt und er für sich die Gewissheit, dass es keine weiteren Sonntage mehr geben würde, an denen man sich auf seine Kosten verlustieren konnte. Scheiß was drauf, auf diese Sonntagsprüfungen.

Widerwillig schob er den Riegel zurück und sah diese Thao vor sich stehen, deren schwarze Haare noch feucht zu sein schienen. Wahrscheinlich hatte seine blonde Furie sie gerufen, damit sie zu ihm geeilt kam um ihn zu besänftigen.

„Xena hat gemeint, dir ginge es nicht gut?“

Steven öffnete seinen Mund, sprachlos vor Staunen.

„Das ist ein wenig untertrieben finde ich.“

Seine Stimme klang in diesem Moment übertrieben freundlich, sein Tonfall aber verwandelte sich im nächsten Satz ins zynische.

„Hat sie Dir erzählt, dass ich sie angefleht habe aufzuhören? Das sie mich trotzdem weitergeprügelt hat? Gequält und unsagbar gedemütigt? Macht ihr das bei all Euren Gästen so?“

Er hätte ihr am liebsten ins Gesicht gespuckt. Die blöde Kuh sollte sich einfach nur aus seinem Leben verpissen und ihre 2-Meter-Gestörte gleich mit.

Er wollte an ihr vorbeidrängen, doch sie ging ihm freiwillig aus dem Weg, bevor er sie berühren konnte. In dem Moment störte es ihn, er hätte ihr gerne durch diese Geste etwas von seiner Wut zurückgegeben.

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sena
5.4
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Freitags

 

Du sitzt am Steg. Einen Teil deiner Kappe kann ich sehen und deine linke Schulter. Die Angel, die du vor Stunden ausgeworfen hast, ist im Sonnenlicht nicht zu erkennen, gewiss bewegt sich der Blinker sacht in der Strömung der Müritz, an deren Ufer wir uns ein Haus gekauft haben nach langem Suchen, als (endlich) in uns dasselbe Gefühl wummerte, dass dies unser See, unsere Heimat werden kann. Die Sonne steht hoch. Gut, dass du die Kappe trägst, die ich dir zum Valentinstag schenkte, mich selbst überwindend beim Kauf eines FC Bayern Fan-Caps.

Wie lange ich schon deinen Hinterkopf und deine linke Schulter betrachte, weiß ich nicht. Es ist auch einerlei, denn ich schreibe eine Geschichte über einen Mann, der an der Müritz angelt, davon überzeugt, hiesige Fische würden trotz Fan-Kappe nach seinem Blinker schnappen. Unsere Wette steht: bringst du keinen 2-Kilo-Zander ins Haus, musst du mich zwei Stunden lang ficken, ausgeruht wärst du ja, Angeln ist kein Sport nur eine Beschäftigung. Mein Einsatz: eine Geschichte über einen Mann, der am See sitzt, dem es gleich ist, ob er einen Zander oder einen Hecht aus dem Wasser zieht – 500 Wörter, anderenfalls muss ich dich zwei Stunden lang ficken. „Schreiben“, sagst du, „das macht man im Kopf“.

Unsere Nachbarn zur Linken fremdeln noch mehr als die Werners, die auf dem Hof rechts von uns wohnen. Wir sind Zugezogene. Aus dem Westen zu kommen, macht es nicht schlimmer. Die Leute im Dorf hoffen, dass wir nur für die Sommermonate bleiben. Solange sie nicht mit uns reden, wird ihre Hoffnung Bestand haben. Dass auch du angelst, können die Männer nicht wissen. Es würde wohl nichts ändern.

Jetzt gerade geht dein Blick nach oben, du siehst den silbergrauen Fischreiher. Elegant fliegt er den Fluss entlang. Ein Angler wie wir. Immer, wenn ich davon spreche, wie ich dich damals an Land gezogen habe, wirst du still, weil du weißt, dass ich eine wahre Geschichte erzähle, davon, dass du auf keinen meiner Köder gebissen hast. Auf dem Sprung seist du gewesen, weg aus der Region, in der wir beide lebten, ein Heimatloser wie ich. Manchmal erzählst du mir im Anschluss die Geschichte, die davon handelt, wie ich lernte, dich zu lieben. „Schreib die mal auf“, neckst du mich. „Wort für Wort in deine Haut“, verspreche ich.

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Frau Rosebud
5.385
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Conchita Teil 4 von 4, Finale

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Conchita Teil 1
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Conchita Teil 3 von 4

 

Nun sind es nur noch wenige Seemeilen, dann ist es endlich geschafft, sagte sich der Kapitän des kleinen Schiffes. Hätte er gewusst, wie stürmisch die See heute sein würde, er wäre auf jeden Fall im Hafen geblieben. In dieser Nacht konnte er es nicht wagen, das sichere offene Meer anzusteuern. Das war der Wellen wegen zu gefährlich. Gefährlich war aber auch die Route, nahe der Küste. Dort kreuzten die Patrouillenboote und für ein Frachter voll mit Flüchtlingen stellte auch die Küstenwache eine nahezu tödliche Gefahr dar. Die Männer an Bord dieser Schnellboote waren nicht gerade zimperlich.

Aber heute schien er Glück zu haben. Von Polizei oder Militär war weit und breit nichts zu sehen.

„Du hast also tatsächlich als Pornodarstellerin gearbeitet?“, fragte Isabel ungläubig und rieb mit den Händen über ihre Arme. Hier draußen auf dem Meer war es überraschend kühl geworden.

„Ja, habe ich“, antwortete Conchita und blickte in die schwarze Nacht hinaus.

„Und wie war das? – Entschuldige wenn ich so offen frage, aber …“

Es war Isabel anzusehen, dass Neugier gegen Pietät kämpfte.

„Tja, wie war das?“, wiederholte Conchita die Frage und suchte nach den richtigen Wörtern. Sie holte sich den Tag ihres ersten Trainings in Erinnerung und meinte dann:

„Rafael, sein Stellvertreter und Carla haben den Bühnenbereich verlassen, damit Luis und ich alleine üben konnten. Das war einigermaßen erträglich. Der Mann hat mir die einzelnen Schritte und – naja, wie soll ich sagen – also das, was ich tun musste erklärt, während ich sie ausgeübt habe. Auch beim Sex hat er mit mir geredet. Das hat geholfen. Ich konnte mich an ihn und seine Art gewöhnen. Irgendwann hat es dann tatsächlich so ausgesehen, als würde er mich wild in Grund und Boten ficken und ich könnte davon nicht genug bekommen. Es hat aber wirklich nur danach ausgesehen. Nach einigen Akten – Luis sprach von trockenen Runden – hat er Carla und Rafael benachrichtigt, dass wir soweit wären. Die beiden kamen dann aber nicht allein, sondern brachten gleich eine ganze Gruppe Personen mit.“

„Warum?“, wollte Isabel wissen.

„Ich denke, sie wollten mich von vornherein an Publikum gewöhnen oder einfach nur wissen, wie ich darauf reagiere. Zu den Zuschauern gehörten nicht nur einige der Angestellten, sondern auch Lieferanten und sogar zwei Stammgäste waren dabei. Weiß der Himmel, wo Rafael die alle aufgetrieben hatte.“

Für einige Sekunden stockte Conchita in ihrer Erzählung.

„Die Musik wurde eingeschaltet und dann habe ich angefangen zu tanzen. Dass jetzt mehr Leute als vorher zuschauten, habe ich so gut es ging ausgeschaltet. Als Luis mich dann fickte, haben erst Rafael, Carla und dann der Rest geklatscht. – Ganz ehrlich, Isabel, ich war darüber erleichtert. Hätte ich es verbockt, mein Chef hätte mich bös bestraft. – Dann kam der Part, in dem mir Luis sein Sperma ins Gesicht gespritzt hat.“

Noch einmal legte die Frau eine kurze Pause ein.

„Es war krass!“, sagte Conchita und schüttelte den Kopf. „Nach dem Fick zog Luis seinen Schwanz raus und zielte auf meine Schnute. Doch anstatt sie anzutippen, spritzte er plötzlich los. Wie abgesprochen habe ich meinen Mund geöffnet, doch die erste Ladung traf meine Lippen und die Wange. Der Rest ging dann auf die Zunge und in den Mund hinein.“

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Frederico Verde
4.519998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (12 Bewertungen)

Foxy II - Erhitzt

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Foxy I - Erlegt

 

Hallo ihr Lieben,

und wieder vielen Dank für die netten und konstruktiven Kommentare. Ich hoffe, dass ich ein paar davon zu eurer Zufriedenheit umsetzen konnte und der zweite Teil dieser Serie eine würdige Fortsetzung darstellt. Wie viele Fortsetzungen noch kommen, weiß ich noch immer nicht. Aber wer Ideen oder Anregungen anbringen möchte, ist in meiner Gedankenwelt herzlich willkommen :)

Viel Spaß beim Lesen.

Eure Foxy

 

FOXY II - ERHITZT

 

... "Endlich angekommen. Zeit, dich zum Schreien zu bringen, kleine Foxy."

Ich spürte seine Hand in meinem Haar. Grob zog er meinen Kopf in den Nacken und ließ raue Bartstoppeln über meine Wange kratzen. Wimmernd wich ich zurück, nur um von dem Zug an meinen langen Strähnen zurückgehalten zu werden. Warmer Atem streifte meinen Hals. Ich hielt die Luft an. Hörte meinen eigenen Herzschlag, der mit zunehmender Spannung schneller wurde. Als sich Zähne in mein Ohrläppchen gruben, schrie ich erschrocken auf. Ich hörte sein Lachen, fühlte seine Finger meine Kopfhaut massieren. Sanft. Beruhigend. Dann stieß er mich in das Leder. Mein Puls raste. Was geschah nun? Was würde er mit mir tun?

Auf dem Kies knirschten seine Schritte überlaut, als er den Wagen umrundete. Die zweite Hintertür öffnete sich und automatisch - immerhin verband mich die Fixierung effektiv mit dem Haltegriff - rutschte ich über die Rückbank. Die Fesseln um meine Knöchel spannten so stark, dass ich zischte. Ich wand mich, ruckelte an der Einschnürung meiner Handgelenke. Als ich plötzlich seine Hände an meinen Beinen spürte, schnappte ich nach Luft. Seine heiße Haut hinterließ brennende Abdrücke auf meinen Waden. Jede Schwiele zeichnete sich darauf ab, kratzte und reizte mich. Kleine Schauer liefen über meinen Körper - verdichteten sich zu einer Gänsehaut, als der feste Griff in ein beruhigendes Streicheln überging. Seine Finger umspielten die Fesseln, zupften neckend daran - und zerrten das seidene Band so stark an, dass ich - quiekend vor Schreck - auf ihn zurutschte. Er löste die Fixierung, packte mich grob um die Taille und hob mich ohne größere Anstrengung aus dem Auto.

Kaum dass meine nackten Füße den Schotter berührten, strauchelte ich. Keuchend lehnte ich mich gegen den stützenden Brustkorb vor mir. Noch immer blind und gefesselt kam mir der kräftige Männerkörper wie eine schützende Mauer vor. War das paradox? Schließlich brachte erst er mich in diese Lage. Ich spürte die Hitze unter seiner Kleidung und vergrub mich in ihr, um der Kälte der Nacht zu entkommen. Kurz, nur ganz kurz strich er mir über den Rücken. Hielt mich, tröstete mich - und riss mir mit einem Ruck die Augenbinde vom Kopf. Ich japste überrascht auf, blinzelte in das plötzlich einfallende Licht der Autoscheinwerfer und in sein kühl lächelndes Gesicht. Ohne die Augenbinde wurde ich mir meiner Nacktheit stärker bewusst. Sah ich sie nun selbst, statt sie nur zu fühlen. Unter meinem heftigen Atem wogten meine ungeschützten Brüste. Präsentierten sich ihm, von meinen auf dem Rücken fixierten Armen nach vorn gedrückt.

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Foxy
5.020002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (12 Bewertungen)

Stimmungsarmband - Teil 4

Zum ersten Teil : 
Stimmungsarmband - Teil 1
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Stimmungsarmband - Teil 3
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Stimmungsarmband - Teil 5

 

Nachdem wir überfallen worden waren, machten wir uns zu Fuß wieder auf den Weg zum Hotel. Marc hatten sie seine Brieftasche und sein Telefon abgenommen bevor er in den Fluss geworfen wurde. Ich hatte sowieso nichts bei mir. Mein Mini-Latexkleidchen hatte natürlich keine Taschen. Die High Heels hatte ich zum Glück im Wasser nicht verloren. Nach der Notabschaltung der Armbandsteuerung war ich nun komplett wieder frei. Ich spürte dass mich keinerlei „Strafmaßnahmen“ mehr davon abhalten würden, wenn ich nun einfach davon ginge. Aber ich blieb bei Marc, ging mit ihm Hand in Hand am Ufer entlang. „Wollen wir nicht die Polizei rufen?“ fragte ich. Zuerst wollte er nicht, da wir keine Zeit dafür hätten. Aber als ich ihm sagte, dass wir schließlich fast gestorben wären, willigte er doch ein und wir gingen zur nächsten Wache, die zum Glück ganz in der Nähe war. Nach dem wir alle nötigen Angaben gemacht hatten, wurde uns gesagt, dass es in letzter Zeit schon öfter Überfälle durch eine Gruppe, wie der von uns beschriebenen, gegeben habe. Wir erhielten einen Taxigutschein und fuhren direkt ins Hotel.

Beim Gang durch die Lobby sah ich wahrscheinlich noch recht präsentabel aus, da meine Bekleidung im Nu getrocknet war und ich meine nassen Haare noch gut in Form bringen konnte. Wohingegen Marc in seinem durchweichten Anzug einen sehr mitgenommenen Eindruck machte. Im Zimmer angekommen entledigten wir uns im Badezimmer all unserer Kleider. Erstaunlicherweise machte es mir überhaupt nichts aus mich vor Marc zu entblößen. Meine Hemmschwelle in dieser Beziehung war in den letzten Stunden massiv gesunken. „Du hast einen wundervollen Körper“ sagte er zu mir. „Nur mein Körper?“ - „Nein, auch das was oben drinnen ist“. Als ich mich umdrehte, kam er von hinten zu mir und küsste meine Schulter und meinen Nacken und  den langen Striemen auf dem Rücken, den mir ein Peitschenhieb beschert hat. Dann gab er mir einen festen Klaps auf den Po. „Nicht trödeln, wir müssen bald los, Sarah“. Ich hüpfte nochmals schnell unter die Dusche. Als ich heraus kam, sagte er, dass er mir aufs Bett gelegt habe, was ich anziehen solle. Dann ging er duschen.

Wieder kam mir der Gedanke, dass ich nun eigentlich „frei“ sei und mich jetzt, da er gerade im Badezimmer war, ungesehen davonstehlen könne. Ich schaute aus dem Fenster und dachte nach. Dachte nach über mein Leben vor dem heutigen Tag und über das was ich heute erlebt und empfunden habe.  Inzwischen kam mir der kriminelle Akt meiner Entführung eher als Abenteuer vor. Und ich gab meiner Neugier nach, wie das Abenteuer weitergehen würde. Ich wollte wissen was Marc hier in der Stadt noch mit mir vor hatte und ob es noch ein „danach“ geben wird.

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rgho
5.4072
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (25 Bewertungen)

Hannah und der Meister - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Hannah und der Meister - Teil 1
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Hannah und der Meister - Teil 2

 

Die erste wahre Sitzung

Der Meister gewährt mir Zutritt zu seinem Reich. Anerkennend blickt er mich an, hilft mir wie ein Gentleman der alten Schule aus dem Mantel und streift mein Kopftuch ab. Er befiehlt mir, einige Schritte zurück zu treten und mich einmal herum zu drehen. Er sieht mich an und nickt wohlwollend dazu.

Er winkt mich zu sich heran und rollt mit wenigen Handgriffen den Saum meines Latexkleids nach oben bis auf die Höhe meines Bauchnabels. Da das Kleid sehr eng ist, drückt mir der neu entstandene Gummiring um meinen Bauch mir etwas die Luft ab, so dass ich schwer atmen muss.

Er greift mir zwischen die Schenkel und prüft den Sitz aller sechs Ringe. Er scheint nicht unzufrieden zu sein und führt seinen Zeigefinger in meine Scheide ein. Er streichelt mich, findet schnell meine Klitoris, reibt sie zärtlich, so dass ein Glücksgefühl mich durch fährt und mir fast die Beine wegsacken. Mein Meister weiß mich zu nehmen!

Der Meister hilft mir beim Ausziehen meines Kleides. Die offene Gummistrumpfhose, Latex-BH und Gummimaske behalte ich an. Er geleitet mich in einen der Räume. Er erinnert mich an den letzten Tatort im Fernsehen, als die Kommissare den Pathologen aufsuchen, um mit ihm über die Todesursache der Leiche zu sprechen. Wie in dieser Tatortfolge befindet sich hier ein Tisch aus Edelstahl, an dessen einem Ende eine Kopfstütze angebracht ist, der in die andere Richtung hin ein flaches Becken abbildet mit einem Abfluss am Ende des Tisches. Ich schrecke zuerst zurück. Will mein Meister mich töten, will er mich aus dem Leben reißen?

Der Meister bemerkt wohl meine Unruhe und scheint über diese belustigt zu sein. Er nimmt meine Hand und weist mich an, mich auf den Tisch zu legen. Ich folge seinen Anweisungen und schaudere zurück, als mein Körper mit dem kalten Metall in Kontakt kommt. Dabei fällt mir auf, dass am Kopf- und Fußende des Tisches sich jeweils eine leicht abgesetzte Rolle befindet, die ebenfalls aus glänzendem Metall besteht, an der verschiedene Haken angebracht sind. Mir wird bewusst, dass es sich um eine Streckbank handeln muss. Mein Meister befestigt an meinen Armen und Füßen jeweils eine Fessel aus Metall. An diesen sind wiederum Ketten angebracht, deren andere Enden an Haken der besagten Rollen fixiert werden. Der Meister dreht an einer Kurbel der Rolle am Kopfende. Die Kette an den Handfesseln wird nun mit einem Rasseln um die Rolle herum gedreht, dabei werden meine Arme über meinen Kopf hinweg nach hinten gezogen. Zunächst kurbelt der Meister zügig, so dass ich im ersten Moment gar nicht erfassen kann wie mir geschieht. Als der Meister einen Widerstand spürt – schlicht und einfach dadurch, dass nun meine Arme an den Ellenbogen durchgedrückt werden – dreht er langsam weiter. Dadurch wird mein ganzer Oberköper nach oben gezogen. Mit einem leichten Quietschen und Scheuern wird der am Rücken anliegende Teil meines BHs nach oben gezogen. Mein Po bleibt durch das Latex der Strumpfhose am metallenen Tisch haften.

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Shining Abyss
5.233332
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (9 Bewertungen)

Mias Studium SS11 / Teil 2

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Mias Studium SS11 / Teil 3

 

Uii mit so vielen Lesern hatte ich gar nicht gerechnet, daher schnell der zweite Teil. Der Tritte ist auch schon in Arbeit. Ich hoffe er gefällt euch. Achja, hat jemand eine Idee was Mia Studieren könnte?

Sommersemester SS11 / Teil 2

Als sie wieder aufwachte war es bereits dunkel und sie hatte Hunger; ein kurzer Blick auf den Wecker verriet ihr, dass es kurz vor 23 Uhr war. Sie schaltete das Licht an und sah sich um. Ihr Höschen und ihre Shorts lagen in einer Ecke, ihr T Shirt in der Anderen und neben ihren Beinen noch die Kerze, dann wurde ihr bewusst, dass sie noch immer nackt war und man durchs Fenster ohne Probleme herein sehen konnte. Schnell ließ sie die Rollläden herunter und begann die Spuren der Lust aufzuräumen. Ihr Höschen war noch immer feucht und musste wohl vorher völlig durchnässt gewesen sein. Sie schob sich eine Pizza in den Ofen und bemerkte, dass sie nun jeden Schritt irgendwie intensiver fühlte. Kurz presste sie testweise die Beine aneinander und keuchte verhaltend auf. *"Schon wieder geil Mia?"* fragt sie sich selbst und konnte diese Frage nur mit einem Ja beantworten.

Während sie auf die Pizza wartete, stellte sie sich nackt vor ihren Schlafzimmerspiegel und betrachtete sich. Ihr fiel zum ersten mal auf, dass ihre kleinen Speckpölsterchen am Bauch und der Hüfte durch das viele Joggen verschwunden waren. Auch ihre Schenkel waren straffer geworden, ihr Schamhügel wurde von ein paar kurzen, rotblonden Haaren spärlich bedeckt und sie würde sich wohl bald mal wieder rasieren müssen. Sie konnte sehen, dass es zwischen ihren geschlossenen Schamlippen ein wenig glänzte und so griff sie hinunter und zog diese vorsichtig auseinander. Sie keuchte leicht, als ein Lufthauch über die freigelegte Spalte strich. Sie war immer noch oder schon wieder nass, wie sie feststellte. Für einen Moment kam ihr der Gedanke, wie es wäre wenn sie sich so präsentieren müsste. Sie konnte regelrecht sehen wie ihr rosiges Innerstes noch etwas mehr glänzte und ihr lief ein Schauer über den Rücken. Schnell ließ sie ihre Schamlippen los und wendet den Blick weiter nach oben, hin zu ihren Brüsten. Auch hier hatte sich etwas verändert, gut ihre Körbchen Größe B nicht, aber ihre Brüste wirkten straffer und runder. Zum ersten Mal wurde ihr bewusst, dass ihre Brüste schön geformt waren und mit der glatten Haut und aufgerichteten Knospen geradezu einladend wirkten. Ein letzter Blick fällt auf ihr Spiegelbild: "na damit wird sich doch ein Mann finden lassen." kommentierte sie den Anblick und erwischte sich dabei wie sie sofort an einen prallen und steifen Schwanz dachte. Sie wurde knallrot über diesen Gedanken und kicherte ein wenig, "Mia, du geiles Luder, bist nicht mehr zu retten." und irgendwie gefiel es ihr sich selbst mit so derben Worten zu titulieren.

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Insurrection
5.164614
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (13 Bewertungen)

Der Penner im Wald

Bin am Samstag raus, wollte wegen dem Wochenende in der Schweiz ein paar Tage relaxen. Wollte nackt durch den Wald laufen, mit Stachelhalskette und Leine wie eine Hündin. Ich habe mich mit dem Sekret einer läufigen Hündin eingeschmiert, in der Hoffnung, dass ich auf einen Wanderer mit Rüden stoße.

Nachdem ich erst mal eine Stunde querfeldein lief und dabei von einem wildgewordenen Landwirt verfolgt wurde, suchte ich mir einen ruhigeren Platz. Ich hatte Angst dass der die Polizei gerufen hatte und wollte mich erst mal irgendwo verstecken.

Ich schlenderte so auf einem Waldweg entlang,  als plötzlich vor mir ein Zaun war, ein alter Maschendraht, ungefähr 2 Meter hoch. Alle 5 Meter waren ein Schild, der vor einen Hund warnte.

Ein Hund, eine Rüde vielleicht? Ich riskierte es und wollte über den Zaun, ich musste dabei auf einen Baum klettern, damit ich drüben runterspringen konnte. Kaum war ich ein paar Meter gegangen, sah ich im dichten Gebüsch einen braun angemalten Wohnwagen. Im gleichen Moment als ich ihn erblickte, schossen auch schon zwei große Schäferhunde heraus und kamen bellend auf mich zu.

Dies war für mich im ersten Moment richtig furchterregend, ich suchte Schutz an einem Baum, kauerte mich zusammen und hielt schützend meine Arme vors Gesicht und Körper. Die Hunde waren wie verrückt, kamen näher und geiferten wie wild. War es das Sekret der Hündin, die es scharf machte? Oder waren die so abgerichtet?

Ich brauchte nicht lange zu überlegen, denn es kam eine Mann aus dem Wohnwagen. „Bandit, Enzo was ist los. Warum tobt ihr so?“ rief er in unsere Richtung. Dann sah er mich und wollte die Hunde zurück rufen, doch die folgten ihm nicht. Die wollten nur eines und ich sah es an ihren Gliedern.  Der Mann kam fluchend näher „Verdammt was ist denn das? Ne nackte kleine Fotze. Was soll das? Warum bist du hier?“ fragte er mich lauernd.

Immer noch zusammengekauert sah ich zu ihm hoch „Hi, ich bin Hynda und wollte nur sehen was für Hunde das Areal bewachen“ sagte ich mit kommenden Selbstvertrauen.  „Pah Hynda?  Eine Hündin willst du sein? Rennst nackt durch den Wald. Keine Angst dass dir was passieren könnte?“ sagte er und riss jetzt laut schimpfend die Hunde zurück. „Bitte sei nicht so grob zu den Beiden, die können nichts dafür, ich bin die Schuldige  dass sie sich so aufführen“ sagte ich  ängstlich weil es so schien als ob er die Tiere schlagen wollte. „Du? Ja klar du, weil du hier eingedrungen bist. Hast Glück das sie dich nicht in der Luft zerrissen haben“ sagte er erbost. „Nein das ist es nicht. Sie glauben eine läufige Hündin vor sich zu haben, ich habe mich mit der Pisse von einer eingerieben, die Hunde sind geil, einfach nur geil, so wie ich“ sagte ich und stand auf.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Hynda
5.226318
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (19 Bewertungen)
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