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Lektionen in Demut - 2. Teil

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Lektionen in Demut 1. Teil

 

Ben wußte nicht, wie er seine Latte in seinem neuen Anzug verstecken sollte. Dieser Plug massierte bei jeder Bewegung seine Prostata. Wie sollte er so seine neue Stelle antreten? Schließlich entschied er sich für 2 unterschiedlich große Unterhosen, die seine Erektion an 2 Stellen halbwegs an seinen Bauch drückten.
Pünktlich um 9 Uhr fuhr Ben in die 5.Etage des Bürohauses der Firma sMatic GmbH & Co. KG. Auf diese Stelle als Werbekaufmann hatte er sich vor über 5 Monaten beworben und sich gegen 60 andere Bewerber durchgesetzt. Nun durfte er nichts vermasseln. Der Fahrstuhl hielt in der 5. Etage, die Türen öffneten sich aber nicht. Ben drückte die "Tür auf" Taste und plötzlich tönte eine Stimme aus dem Lautsprecher: "sMatic, sie wünschen?" "Äh.. ich bin Ben Stähle und fange heute neu an... aber, die Fahrstuhltüren öffnen sich nicht." sprach er in Richtung des Lautsprechers. "Ah ok" schnarrte es zurück, "Sie haben noch keine Codekarte, ich mache Ihnen auf." Wow, dachte Ben, Sicherheit wird hier groß geschrieben!

Die Türen öffneten sich und eine hübsche Blondine strahlte ihn an: "Hi, ich bin Teresa und hier ist gleich ihr erstes Projekt!" Sie drückte ihm einen Stapel Papier in die Hand."Die Präsentation ist um .... oh, jetzt!"  "Wie.... ich soll eine Präsentation vorstellen, aber ich kenne das Thema doch gar nicht.." wand Ben entsetzt ein. Nicht doch - der erste Tag konnte doch nicht sein letzter sein!! "Ach, machen Sie sich keine Sorgen. Wir haben eine Power Point Präsentation vorbereitet und Sie sprechen einfach von "dem Produkt" und "der Innovation".... nein, nein, schauen Sie sich die Akten gar nicht erst an... hier ist schon der Konferenzraum - viel Glück!" plapperte Teresa und schob ihn einfach in einen Raum.

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Indy Wie Duell
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Surie, meine Geschichte - Teil 2

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Surie, meine Geschichte - Teil 1

 

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Degonim
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Rike die Feriensklavin Teil 5

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Rike die Feriensklavin 1.Teil
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Rike die Feriensklavin Teil 4
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Rike die Feriensklavin Teil 6

 

…Rike hatte ihre Erholungsphase in vollen Zügen genossen. Sie war täglich mit Sadu am Strand. Sonne und Salzwasser waren Balsam für die überreizte Haut. Wenn sie vom Schwimmen erschöpft, und vom Schwätzen hungrig, zur Villa zurückkehrten, hatten die „Gestrengen Herren“ meist schon ein paar ausgesuchte Köstlichkeiten im Ort besorgt, und den Grill fertig. Abends ging es dann knapp bekleidet durch die Clubs der Umgebung. Edgar hatte seine Freude an der Dildotronic entdeckt. Er hatte großen Spaß daran, Rikes Erregungsgrad auf der Tanzfläche zu steuern. Sadu war ohnehin schon allbekannt. Rikes musikalische Bühneneinlagen waren schnell Stadtgespräch.

Die Herren waren in diesen Tagen sehr tolerant. Völlig eifersuchtsfrei erlaubten sie ihren Sklavinnen eines Tages sogar, sich drei feurige Spanier mit auf`s Gut zu nehmen. Damit der Herrenüberschuss jedoch nicht zu groß wurde, brachten sich unsere reiferen Semester jedoch zur Abwechslung eine ebenso feurige, vollbusige Spanierin mit. Der fröhlichen Mitternachtsorgie stand also nichts mehr im Wege....

Rike genoss ihr Dasein königlich. Und sie freute sich aufs Wochenende; obgleich sie es auch irgendwie fürchtete. Nein, sie fürchtete sich nicht etwa vor den Nadeln; die sehnte sie sogar in einer gewissen, perversen Wollust herbei. Sadus Schmuckbenarbung hatte mit Sicherheit um ein vielfaches geschmerzt. Nein, sie fürchtete sich vor dem Ende dieser schönen Tage.

Und sie fürchtete den Abschied von Sadu. Jede dieser kleinen, harten Kaffeebohnen, die allabendlich so lustvoll über ihre Haut gefahren waren, würde sie vermissen.

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pjotre
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Unten ohne

Obwohl selber sub, habe ich meiner Herrin einmal gebeichtet, daß ich den Gedanken an einen Einkaufsbummel mit ihr "unten ohne" sehr spannend fände.
Nur wir beide wüssten davon. Ein fast knielanger Rock würde das süße Geheimnis für die Außenstehende verbergen.

Zunächst ein Stirnrunzeln. Immerhin keine Ablehnung. Dann ein Grinsen.

„Zu meinen Konditionen,“ hat sie gesagt. Ich schluckte und nickte.

Dann geriet das Thema fast in Vergessenheit. Bis eines Tages.....

Einkaufsbummel in Mannheim. Sie trägt Rock und Bluse. Mehrere Bekleidungsgeschäfte waren ihr Ziel. Zunächst ein Mittagessen im "Binokel". Während ich bezahle, verschwindet sie zu "kleine Mädchen".

Als wir vor das Lokal treten, greift sie in ihre Handtasche und befiehlt mir, stehen zu bleiben, die Augen zu schließen und den Mund zu öffnen.

Ich komme der Aufforderung nach. Ein Ball aus Stoff füllt Sekunden später meinen Mund.

"Augen auf, Mund zu!"

Mein grenzenlos verblüffter Blick amüsiert sie.

"Der Mund bleibt zu bis wir wieder zu Hause sind"

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cbchaste
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Surie, meine Geschichte - Teil 1

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Surie, meine Geschichte - Teil 2

 

Vollkommen erschöpft lag ich in der Dunkelheit. Ich fühlte mich benutzt, mißbraucht und doch irgendwie glücklich und zufrieden. Der Geschmack von Körperflüssigkeiten hatte sich in meinem Mund breit gemacht und reizte noch immer meine Geschmacksnerven. Meine Scheide und mein Hintern brannte von den vergangenen Reizen denen mein Körper ausgesetzt war. Ich wußte nicht wie oft und wer mich wo in den letzten Stunden gefickt hatte, ich hatte nicht mitzählen können, zu viele Einflüsse sind gleichzeitig auf meinen Verstand eingeprasselt. Auch wenn ich vollkommen erschöpft war, so war ich mehr als glücklich mit meiner Situation. Noch vor wenigen Monaten hätte ich mir das nie zu träumen gewagt.

 

Wer ich bin? Nun, mein Name ist Surie, ich bin Anfang 20, in Deutschland geboren und aufgewachsen, stamme aber aus einem kleinen asiatischen Land. In meiner Familie bin ich die größte, doch im Vergleich mit europäischen Frauen bin ich eher klein. Ich besitze eine schlanke Figur, kleine feste Brüste mit kleinen dunklen Vorhöfen und Nippeln. Meine schwarzen glatten Haare trage ich traditionell lang Meine Eltern haben mich sehr konservativ und traditionell erzogen und bei Ungehorsamkeit war es durchaus üblich mal den Hintern versohlt zu bekommen. Kam bei mir zwar nicht oft vor, doch ich kann nicht behaupten, dass es geschadet hat.

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Degonim
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'ne olle Schachtel – was die Leut' so alles rumliegen lassen oder im Dunkeln ist gut munkeln

Eigentlich kein Etablissement, welches man für gewöhnlich allein besuchte. Mir war das egal. Ich scherte mich ja auch sonst nicht um die angestaubten Mottenzöpfe gesellschaftlicher Normen. Also warum sollte ich gerade jetzt? Meine Besucherin hatte mich sitzen lassen, nachdem ich ihr eröffnete, abgrundtief pervers zu sein. Gut – Handschellen, das Tuch vor den Augen und ein wenig mit der Gänsefeder aus dem Tintenfass des Erbstücks von Tante Martha, einem verschnörkelten englischen Sekretär, kitzeln … das hat sie ja noch amüsiert und erregt, aber als ich ihr liebevoll die Luft abdrückte, trat sie wie wild um sich. Es tat höllisch weh und entsprach so gar nicht meinen Vorstellungen guter zwischenmenschlicher Beziehungen von Mann und Frau. Was sollte ich tun? Der Tisch war bestellt und den Gutschein gänzlich verfallen lassen, wollte ich auch nicht.

 

Die Dame vom Empfang musterte mich nun schon eine Ewigkeit. Von oben nach unten, von unten nach oben. Über den Brillenrand hinweg, durch die Gläser und wahrscheinlich auch unter dem Nasenfahrrad hindurch. „Sie bestehen also darauf?“, fragte sie, als wäre ich ein Stadt bekannter Lustmolch, der im Schutz der Finsternis des Lokals den anwesenden Damen an die Wäsche, oder gar noch viel Schlimmeres, wollte. Nicht, dass mich der Gedanke erschreckt hätte, denn was sich da so in der Schlange hinter mir an Weiblichkeit im Foyer tummelte, schien mir durchaus solch ehrenrühriger Absichten wert. Ich grinste. Unschuldig, denn für meine Gedanken konnte ich nichts, sie waren ja frei. „So so“, blieb ihr Blick auf meinem Denkapparat haften, der verräterisch seine Verpackung verbeulte. Ich grinste weiter, oder besser breiter.

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Tony 2360
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Der Reiterhof Teil 27 - 28

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Der Reiterhof Teil 25 - 26

 

Teil 27
Neue Namen

John, der schon am längsten in diesem Minikerker ausharrte und in der zwischen Zeit, in seinem eigen Urin liegt, fragt sich, ob sich überhaupt noch mal jemand um ihn kümmern wird. Da er seit mehreren Stunden schon nichts mehr zutrinken bekommen hat ist seine Zunge trotz des Knebels ganz trocken.

Irgendwann nach einer Ewigkeit öffnet sich die kleine Luke vor Johns Gesicht, da er aber nicht hinaus sehen kann, erkennt er nichts. Da die Person offenbar neben der Tür steht, sieht er nicht einmal ein paar Füße.
Erst als sich die Person sich zu ihm runder beugt, erkennt er, dass es sich um eine dieser Sklavinnen handelt und da diese ja an vielen Körperstellen mit ihrer Nummer versehen sind, ist es für ihn nicht besonders schwer heraus finden, dass es sich um Nummer drei handelt.

John, hofft nun endlich befreit zu werden und als Nummer Drei seine Halskette von der Wand abmacht, scheint sich seine Hoffnung auch zu bewahrheiten.

Doch Nummer Drei macht die Kette nur etwas länger, auch den Knebel nimmt sie ihn ab, aber auch nur um ihn gegen einen neuen zuersetzen.
Es ist ein Ballknebel mit einer Art Rohr in der Mitte, nachdem sie den Knebel fest am Hinterkopf verschlossen hat, schließt sie einen Schlauch an dem Ball an.

Dieser Schlauch wird durch ein kleines Loch in der Tür des Verschlages geführt und diese wird wieder verschlossen.

Als die Tür wieder ins Schloss fällt und es wieder finster wird in dem kleinen Loch, in dem John steckt, werden alle seine Hoffnungen auf baldige Befreiung zunichtegemacht.

Bei Manuela und Ramona dasselbe Prozedere, was das alles Zubedeuten hat, merken die Drei als Wasser, langsam durch den Schlauch in ihre Münder fließt.

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Frankenbenscho
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In den Händen der Oruks II

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In den Händen der Oruks

 

...so, hoffe die Absätze sind da smiley

Teil II hab ich heute gefunden...und festgestellt, dass ich ihn noch gar nicht eingestellt habe (oder Megs??)...Geschichte handelt in einer fiktiven Welt, die stark an ein bekanntes Buch angelehnt ist, das auch schon verfilmt wurde...ratet mal...

Eona war lange Jahre bei den Oruks, sie konnte fliehen und wird gerade von Nanja verhört, ihm erzählt sie ihre Lebensgeschichte, wie sie von ihrem Dorf als "Auserwählte", wie auch andere aus ihrem Dorf, zu den Oruks geschickt wurde, um diesen zu dienen.

Dazu wird sie noch ausgebildet, von anderen Menschen, die ebenfalls den Oruks dienen...hoffe es gefällt...ist mal was anderes...aber sehr hart..


 

Sie brachte Suol weg, und wir saßen nun alleine vor Lisa, die nun aufstand und eine ganz andere Haltung zu Tage stellte, sie sagte mit fester Stimme, „zuerst entfernt ihr Euch eure Schamhaare. Mit einer Salbe werden wir dafür sorgen, dass an eurem ganzen Körper nicht ein Haar mehr wächst!“ sie holte aus dem Korb eine Rasierklinge und reichte sie Zoe, „los, rasier Deine Freundinnen!“.
Zoe schaute ratlos zu ihr auf, Lisa holte mit ihrer Hand aus und schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht, „Befehle werden nur einmal gegeben!“ schrie sie, Zoe fiel auf die Seite und schützte dabei ihren Kopf mit ihren Händen, „rasier endlich Deine Freundinnen, sonst rasiere ich Dich nachher und es könnte sein, dass ich dann mehr abschneide als nötig!“ sie war immer noch wütend, schnell grabbelte ich daher zu Zoe und spreizte meine Beine, damit sie mich zuerst rasieren konnte.

Zoe fing sich endlich und fing an, mich mit dem scharfen Messer trocken zu rasieren, was nicht ohne war.
Zu meiner Überraschung erregte es micht, dass mich fremde Hände an meiner intimsten Zone berührten, ich wurde regelrecht Feucht und fantasierte tatsächlich davon, dass mir Zoe einen oder zwei Finger in meine Möse stecken würde, was in der Situation vollkommen unpassend war!
Als ich zwischen meinen Beinen ganz blank war, kümmerte sie sich um ihre Schwester und rasierte diese.
Lisa ging wieder zu der Tasche, holte einen Tiegel und kam zu mir, kniete sich vor mich und cremte mich dann mit der Salbe ein.
Sie brannte höllisch auf der Haut, Lisa erklärte mir dabei ganz ruhig, „wir werden die Salbe ein paar Mal auftragen müssen, danach werden an Deinem Körper keinerlei Haare mehr wachsen! Arme hoch!“ befahl sie mir, ich nahm sie soweit hoch, wie es mir die Ketten erlaubten und Lisa cremte mir auch die Achselhöhle mit dem brennenden Zeugs ein.
Auch bei Zoe und Sohara wiederholte sie die Prozedur, die beide vor Schmerzen aufschrien, worauf Lisa Zoe nochmal eine klatschte, „Dich werde ich zu mir in die Gruppe holen! Ich werde aus Dir eine Speichelleckende Hure machen, die um Schwänze und Oruks Sperma betteln wird!“ drohte sie ihr, worauf Zoe auch noch anfing zu heulen.

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ingtar
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Der Reiterhof Teil 25 - 26

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Teil 25
Manus Verhör Teil 2

„Nun da wir das wichtigste Wissen, wollen wir uns mal mit deiner Gesundheit beschäftigen. Was für Kinderkrankheiten hattest du schon“?

Manuela denkt kurz nach und erzählt dann, dass sie sich eigentlich nur an die Windpocken erinnern kann, was Frau Baronin auch so akzeptiert.

Während Manu darüber ausgefragt wird, was für Krankheiten sie schon hatte und ob und was sie sich alles schon mal gebrochen hatte, oder was ihr Arzt so zu ihrer Allgemeingesundheit hält, steht Ramona noch immer völlig verlassen in der Zelle.

Sie hat schon ein paar Mal laut in ihren Knebel geschrien, doch mehr als ein gedämpftes Gemurmel war wohl nicht zuhören, denn seit einiger Zeit müsste sie mal dringend pinkeln, doch sie schätzt, selbst wenn sie einen Aufseher dies Erzählen könnte, würde diesen das nicht interessieren.

Was die Sache natürlich besonders schlimm macht, dass sie nichts aber auch wirklich nichts machen kann um sich abzulenken, so muss sie ständig an ihre volle Blase denken und nach einiger Zeit lässt sie es einfach laufen. Sie kann hören, wie der nasse Strahl auf den Boden plätschert, auch wenn sie sich wieder furchtbar schämt, ist sie froh den Druck los zu sein.

In der zwischen Zeit hat Frau Baronin Manuela über ihre Komplette körperliche und geistige Gesundheit ausgefragt, da Manu bei diesen Fragen gar nicht daran denkt eine Lüge zu riskieren, warum sollte sie auch, gibt es nichts Neues zu berichten.

„So Kleines, wir sind endlich mit den lästigen Pflichtfragen fertig und kommen jetzt zu denn etwas Interessanteren fragen“, wenn Frau Baronin schon meint, die Fragen seien interessant, dann wollen wir uns das natürlich nicht entgehen lassen.

„Kleines, auf welches Geschlecht stehst du“?

Manu schießt es durch den Kopf, das sie jetzt versteht warum die Baronin, die neue fragerunde so Spannet findet, denn offenbar wird sie sich um ihr Sexleben drehen.

„Beide, Frau Baronin“

„Beide so, so bist du im Moment, in einer festen Beziehung oder bist du auf der Suche nach jemanden“?

Auf so eine Frage war sie nicht gefasst, ist oder ist sie nicht mit Ramona in einer festen Beziehung.

Sie fühlte sich schon sehr an Ramona gebunden, aber liebte sie sie auch richtig. Natürlich haben sie Sex, sogar guten Sex, miteinander aber ist sie die Frau, mit der sie ihr Leben verbringen will. Hat sie doch genau genommen, ihr bisheriges Leben fast ausschließlich mit ihr verbracht aber

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Frankenbenscho
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Ein Kapitel der O. Teil 4 - Melanie

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Ein Kapitel der O. Teil 3 - Downunder
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Ein Kapitel der O. Teil 5 - Rollentausch

 

( 4 )  Melanie 

 

Tom

Das Ambiente der Bar, an der Leon und ich in alten Zeiten schwelgten, konnte durchaus dazu verleiten, bis zum Morgengrauen hier zu verweilen, wenn nicht in einem kalten, grob gemauerten Keller, nur wenige hundert Meter von hier entfernt, ein reizvolles Geschenk auf seine Erlösung warten würde.

Als Leons Zigarre sich gerade anschickte zu verglimmen und ich die Aromen meines 1990er Glenkinchie auf mich wirken lies, gesellte sich Melanie zu uns. Wie beiläufig legte sie ihre Hand auf Leons Oberschenkel, wobei ihre Finger abgewandt von den Blicken anderer in seinen Schritt spielten. Noch hatte sich mir der Reiz dieser speziellen Berührung noch nicht offenbart.

Sie hatte sich umgezogen und trug jetzt ein kurzes, weich fallendes, ärmelloses Lederkleid, dunkle Nylons und schwarze, kniehohe Stiefel, ähnlich derer, die ich am Nachmittag in der Boutique für Fabienne ausgewählt hatte. Ihre Augenpartie war noch eine Spur dunkler unterlegt, als vorhin am Tisch und ihre Lippen trugen ein eindrucksvolles, knalliges Rot. Nicht nur Leon wurde bei ihrem Anblick und dem Fingerspiel sichtlich unruhig, auch ich war von ihrer atemberaubenden Ausstrahlung beeindruckt.

„Wo hast du denn deine hübsche Prinzessin gelassen, Tom?“, fragte sie lächelnd und blickte sich suchend nach ihr um.

„Sie wollte sich noch ein wenig amüsieren, bevor wir zum aufregenden Teil des Abends übergehen“, erwiderte ich mit vielsagendem Blick.

„Lass mich raten: sie erwartet uns in der Gruft und du hast dafür gesorgt, dass sie mit einem kleinen Vorabendprogramm gut unterhalten wird?“

„So kann man es sagen“, antwortete ich grinsend.

„Kann es sein, dass sie gern provoziert?“, fragte Melanie lächelnd. Scheinbar hatte sie Fabienne bereits nach wenigen Minuten durchschaut.

„Genau das ist der Grund, warum sie jetzt nicht hier ist“

„Nun, dann können wir ihr doch auch Gesellschaft leisten?“ schlug Melanie vor und zog sich auf meinen zustimmenden Blick ihren langen, schwarzen Mantel über, den sie über die Lehne eines Barhockers drapiert hatte. Unauffällig gab Leon dem Barkeeper zu verstehen, dass er sich um die fehlende Kasseneinlage zu unserer Rechnung nicht zu Sorgen brauchte, dann verließen wir unter den Blicken der anderen Gäste die Bar.

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tomfab
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