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Hallo, Schönheit. Teil 3

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Hallo, Schönheit. Teil 1
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Hallo, Schönheit. Teil 4

 

Am Anfang hält mich das Vibrieren vor allem davon ab, wieder in meinen Gedanken zu versinken und mich auf meine Lage und eventuelle Fluchtstrategien zu konzentrieren. Ich beschließe daher, das auf den nächsten Tag zu verschieben. Stattdessen bemühe ich mich nach Kräften, in den zehn Minuten, bevor die Vibration einsetzt, zur Ruhe zu kommen. Aber auch das zum Einschlafen notwendige 'vor mich hin Dösen' wird immer wieder dadurch unterbrochen und so ist es mir unmöglich, ins Reich der Träume zu gleiten. Ich bin erschöpft und das Einzige, was ich möchte, ist endlich in einen gnädigen Schlaf zu fallen. Los, gib dir Mühe Jenni, es kann doch nicht so schwer sein, dieses dumme Vibrieren zu ignorieren.

Doch schon nach einiger Zeit merke ich, dass meine Gedanken anfangen, sich immer mehr um das Ding in meinem Unterleib zu drehen und ich beginne, meinen Körper zu verfluchen. Irgendein bekloppter Entführer steckt dir ‘nen Vibrator in die Muschi und schon wirst du geil, ich glaub‘s ja nicht. Wie kann man nur so primitiv sein, du bist doch kein Tier! Es wird immer schlimmer und ich beginne langsam sogar, mich nach den Vibrationen zu sehnen. Oh bitte, nicht aufhören! Die zehn Minuten danach dagegen vergehen quälend langsam und wenn es wieder losgeht, spüre ich, dass ich geradezu erleichtert darüber bin, ja mich sogar freue.

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WhatSub
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Shut Down

Sie drückte sich ganz nah an die niedrige Mauer und versuchte eins zu werden mit der Dunkelheit. Die Bäume rochen nach Sommer und bedeckten die Szenerie mit ihren Ästen, doch schien das Licht der Laternen noch diffus hindurch. Sie wusste, sie sollte sich besser unsichtbar machen, doch das war unmöglich. Sie betrachtete die Szene die sich ihr bot und konnte den Anblick nicht von den schrecklichen Ereignissen wenden, die sich kaum fünfzehn Meter entfernt abspielten.
Verzweifelt versuchte die junge Frau, sich zu wehren und schrie wie am Spieß. Irgendwie war sie ja auch aufgespiesst, kam ihr in den Sinn, als sie diese Frau schreien hörte. Nunja noch nicht. Aber gleich. Unbarmherzig legte sich ein Kerl zwischen ihre mittlerweile nackten Beine, die sie verzweifelt zu schliessen versuche, ein zweiter kniete über ihrem Kopf und hielt ihre Arme. Diese Frau kämpfte. Sie wand sich. Und doch war ersichtlich, dass sie keine Chance haben würde, sich gegen den Eindringling zu wehren der sich Bahn brach in ihr Geschlecht. Man konnte es hören. "Es tut so wehhh!!! Hört ahhhhhhhhh..... Neiiiiiiinnnn....". Das war eindeutig, und eindeutig war auch das danach folgende rhythmische Klatschen des Kerls gegen die brutal geöffneten Beine der Frau. Diese wimmerte und weinte. Sie brachte keine artikulierten Worte mehr hervor. Die Beine zappelten noch und ihr Körper bewegte sich rhythmisch zu den harten Stössen des Schwanzes in ihr.

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Cherry
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Der Reitlehrer (Stallmädchen I)

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Der Reitlehrer (Stallmädchen II)

 

Mein Name ist Karsten, ich bin 37 Jahre alt und von Beruf selbstständiger Reitlehrer und Bereiter.  

Mir wird des Öfteren gesagt, ich sei ein Bild von Mann, was wohl daran liegt das ich 1,90m groß bin stattliche 90 Kg auf die Waage bringe und einen gut trainierten Körper habe. Ich habe blonde Haare deren Frisur an einem Militärschnitt erinnern.

Ich Arbeite auf einem Gestüt in Nordrhein-Westfalen, Habe dort einen Stalltrakt mit 10 Pferdeboxen von den Besitzern gepachtet in dem meine 8 Pferde stehen. Neben dem Stall befindet sich ein kleines Haus in dem ich wohne. Ca. 20m davon entfernt eine große Reithalle mit 4 reihiger Zuschauertribüne die mir zur alleinigen Nutzung zur Verfügung steht.

Meine Arbeit besteht darin Zahlungswilligen, Reitstunden zu erteilen und ggf. deren Pferde auf  Turniere vor zu bereiten. Meine Kunden sind zu 100% Frauen und Mädchen.

 

Im laufe der Jahre habe ich mir einen Ruf erarbeitet den ich mal als gut bezeichnen würde.

Ich bin der Typ Reitlehrer zu dem man kommt wenn man Erfolg haben möchte, dafür verlange ich absolute Disziplin. Meine Methoden sind  bei den Reitschülern nicht beliebt und im Kollegenkreis stoßen sie meistens auf Ablehnung. Es kommt nicht selten vor das eine Schülerin heulend die Halle verlässt, aber sie sind erfolgreich.

Meine Divise ist: es gibt keine schlechten Pferde, es gibt nur schlechte Reiter.

Pferde zu schlagen, sie zu verletzen oder sogar  wegen Erfolglosigkeit zu töten, ist für mich absolut inakzeptabel. Nicht befolgen meiner Anweisungen werden mit Konsequenzen geahndet die auch körperlich sein können.

Aus diesem Grund führe ich mit allen Reitschülern oder deren Eltern ein Vorgespräch, schließe einen Vertrag in denen sie sich mit meinen Methoden einverstanden erklären und ich akzeptiere keine Schülerin die jünger wie 16 ist.

Zu meinem Kodex gehört, dass ich Privatleben und Beruf ganz klar trenne, so verwundert es auch nicht das keiner meiner Schüler irgendetwas von meinem Privatleben weiß.

Es kommt öfter mal vor das mir Avancen gemacht werden, auf die ich mich nie einlasse und die entsprechende Schülerin mit Missachtung bestrafe.

 

Aber nun zu meiner Geschichte.

 

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mephistodo
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Hempfield Manor (08)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (07)
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Hempfield Manor (09)

Hempfield Manor

Teil 8

Mister Clarence hatte ganze Arbeit geleistet. Er hatte all seine Kontakte genutzt, um mir eine attraktive Stellung bei einer großen Bank in der Londoner City zu besorgen. Ich arbeitete während dieser zwei Monate ohne Unterlass, denn ich bekleidete eine Doppelfunktion. Offiziell arbeitete ich, wie nahe liegend in der Rechtsabteilung, wo ich eine Unmenge wichtiger Praxiserfahrung sammeln und dafür sogar noch ein moderates Salär einfahren konnte. Inoffiziell gebrauchte ich meinen Titel und meine vielfältigen Kontakte aus Eton und Oxford dazu mir die Türen zu den exklusiven Zirkeln und Clubs zu öffnen. So gelang es mir eine erhebliche Zahl vor allem junger Leute von Rang und Namen zu meinem Arbeitgeber zu lotsen, was mir ein nicht unerhebliches Maß an Ansehen und erkleckliche Provisionen einbrachte. Mein Arbeitgeber jedenfalls war voll des Lobes über meine Arbeit, was den armen Mister Clarence gleich ein bisschen weniger verdrießlich stimmte.

Überhaupt hatte ich beschlossen den Notar fürs erste an der langen Leine zu lassen, ich rechnete zu diesem Zeitpunkt nicht damit ihn unmittelbar zu benötigen. In der Amtsstube war Grace mir von weit größerem Nutzen. Sie wusste, dass ich der Garant für ihren inzwischen hochgradig attraktiven Arbeitsplatz war. Und sie versorgte mich über April mit zweiwöchentlichen Depeschen über alles was in der Amtsstube vor sich ging. Keine Testamentsänderungen, keine Grundstücksverkäufe, keine Eheverträge, keine Kontrakte und keine notariellen Verkäufe in dieser Amtsstube blieben mir verborgen. Dies war zwar hochgradig illegal, musste mich aber nicht scheren, da nichts zu mir zurückverfolgt werden konnte. Nachrichten von Hempfield Manor erhielt ich von Osbourne und meiner Schwester, die immer noch keinerlei Argwohn gegen mich hegte. Neuigkeiten aus Hempfield Dorf, konnte April beisteuern, die immer noch im Lebensmittelladen arbeitete.

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triple_mBB
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 1

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 2

 

Teil 1

„Hey, haste mal ne Kippe?“

Die Punkerin nickte, griff in ihre Lederjacke und reichte dem jungen Straßenschläfer ihre angebrochene Zigarettenschachtel.

Weit entfernt, hinter den Docks, hörte man das Horn eines Schiffes.

„Feuer?“

Das Mädchen grinste, kramte in ihren Taschen und blickte auf den zerlumpten jungen Mann hinab, der vor ihr, ausgestreckt auf ein paar Zeitungen, bis vor Kurzem noch fest geschlafen hatte. Heute Nacht würde es empfindlich kalt werden, die Temperatur wahrscheinlich sogar unter den Gefrierpunkt fallen.

„Pennst hier aber nicht, oder? Am Hafen unten ist gestern einer erfroren.“

„Woher weißte das denn?“

Das Mädchen deutete in eine Richtung.

„Caritas, die Schwester Petra von der Küche hat es mir erzählt. Kennst die? Wie heißt denn überhaupt?“

„Dimitri. Du?“

Das Punkermädchen lachte.

„Nenn mich Jule.“

Der Junge sah misstrauisch zu ihr auf, die Tusse kam ihm nicht ganz koscher vor.

„Legst Dich zu mir? Ich hätte es dann ein wenig wärmer.“

„Stinkst Du sehr?“

Der Junge roch an sich.

„Nee, es geht.“

„Aber nur kurz zum Aufwärmen, okay? Und lass Deine Griffel bei Dir, sonst richte ich Dir Deine Kauleiste aus.“

Er nickte, das Mädel schien es ernst zu meinen.

„Besteck haste nicht irgendwo, oder?“

„Hey! Sehe ich aus wie ein Junkie?“

Das Mädchen besah sich den Typen genauer. Tatsächlich konnte sie keine Anzeichen feststellen, die darauf hingedeutet hätten.

Sie schloss den Reißverschluss ihrer Lederjacke bis oben, zog das dicke, schwarze Stofftuch um ihren Hals fester und drückte ihren Hut tiefer ins Gesicht.

„Komm schon her. Du zitterst ja.“

Tatsächlich fror der junge Obdachlose, außer einem löchrigen Schlafsack, der kaum noch Futter in sich trug, hatte er nichts, womit er sich vor der Kälte schützen konnte.

Sie schob ihren Arm unter seinen Kopf und drückte ihren Körper an den seinen. Der erste große Schritt war getan.

„Wo sind Deine Freunde? Hängst doch nicht allein hier ab, oder?“

Dimitri runzelte die Stirn, nahm einen Zug aus der Zigarette und drückte sich fester an ihren Körper. Er spürte den Druck ihrer Brüste durch ihre Jacke hindurch, doch hatte er, neben ihrer Drohung, noch ganz andere Sorgen im Kopf. Vor allem hatte er nichts zu essen und auch keine Idee, wo er sich etwas Essbares beschaffen konnte.

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senalex
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 28 - Shopping

 

28. Shopping

Nachdem Jeanette Tom von seinen Fesseln befreit hatte, zog sie sich ein Top und Shorts an und legte sich auf den Balkon in den Liegestuhl, um sich zu sonnen. Obwohl der Wechsel von Intimität doch recht krass war, genoss er den Moment. In seinem Kopf kreisten tausende Gedanken. Er hatte gerade Sex mit Jeanette gehabt und es war absolut berauschend gewesen. Immer noch konnte er sie riechen und schmecken. Während er das Schlafzimmer aufräumte, die Utensilien verstaute und das Bett machte, konnte er immer nur an das Ende der Session denken, was sie mit ihm angestellt und wie sie sich alles von ihm genommen hatte, was sie wollte. Obwohl ihm alles wehtat und sein Körper mit den Spuren des Martyriums gekennzeichnet war, verspürte er absolute Glücksgefühle. Denn mit den Abschluss hatte sie ihm nicht nur einen tiefsitzenden, insgeheimen Wunsch erfüllt, sondern auch die Kraft gegeben, die Folgen der Qualen besser zu ertragen.

Im Schlafzimmer roch es noch extrem nach Sex, also Schweiß und Liebessäften. Wie immer waren diese Gerüche nicht mehr so angenehm, wenn der eigentliche Akt vorbei war. Also lüftete er es ausgiebig. Als er auf den Balkon kam, lag Jeanette nackt im Liegestuhl. Top und Shorts hingen über der Rückenlehne und sie ließ sich von der Sonne bräunen. ´Bring mir einen kalten Saft und danach darfst Du mir die Füße massieren.´ sagte sie, ohne die Augen zu öffnen. Tom konnte nicht fassen, dass ihr Anblick ihn schon wieder erregte. Sie sah wunderschön aus und unter anderen Umständen wäre er am liebsten über sie hergefallen. Nachdem er ihr den Saft gebracht hatte, entschied sie, dass er sie mit Sonnencreme einreiben dufte. Und zwar am ganzen Körper. So aufregend dies auch war, spürte er jetzt die Anstrengungen der letzten Stunden sehr deutlich. Doch er versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Und bei aller Erschöpfung, er hätte lügen müssen, wenn ihn das Eincremen nicht erregt hätte.

Es war bereits kurz vor drei als Jeanette ihm befahl, ein paar süße Stückchen vom Bäcker zu holen. Hierzu gingen sie zuerst gemeinsam ins Schlafzimmer, wo sie ihm den Peniskäfig anlegte. Zwischen dem Ring um seine Peniswurzel und dem eigentlichen Käfig kam diesmal noch ein mit Dornen versehener Aufsatz. Die Dornen bohrten sich schmerzhaft in die Oberseite seines Gliedes. Darüber musste er eine Strumpfhose anziehen. Bevor er Hose und Hemd darüberziehen durfte, ließ Jeanette ihn noch Fuß- und Handmanschette sowie das Lederhalsband anlegen. Seine Kleidung verdeckte zwar die Manschetten, doch sichtbar für alle, musste er das Halsband offen tragen. Und auch die Handmanschetten wölbten sich verdächtig unter den Hemdärmeln. ´Nimm mein Auto und wenn Du schon unterwegs, tanke ihn voll, lass es waschen und sauge es aus.´ sagte sie und ging wieder auf den Balkon.

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deepthroat1969
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Die Schwarze Kommune (4)

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Die Schwarze Kommune (1)
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Die Schwarze Kommune (3)

 

Teil 4

Im einen Moment ist es dunkel und du schlummerst friedlich vor dich hin. Das fahle Mondlicht kann deinen tiefen traumlosen Schlaf nicht anfechten. Im nächsten Moment wirst du in das Licht tausend Sonnen getaucht, die mit deinem erholsamen Schlaf kurzen Prozess machen. Du blinzelst in die Richtung in der du die Quelle der Störung deines Schlafes vermutest, wozu du dich von der Seite auf den Rücken und damit auf deine auf dem Rücken gefesselten Arme wenden musst. Unwillentlich streckst du deine Beine, die dabei sehr unsanft gegen die schweren Eisenstangen deines Käfigs schlagen. Du sendest mit zusammengebissenen Zähnen einen Halblauten Fluch in Richtung eines undefinierten Empfängers und du hörst Master John leise lachen.

Erst allmählich wird erinnerst du dich warum du dich auf Bodenhöhe in einem Menschenkäfig befindest und du fragst dich was Master John zu nachtschlafender Zeit hier von dir will. Master John antwortet auch nicht auf deine halbrhetorische Frage ob er wisse wie spät zur Hölle es sei. Sir John zeigt Nachsicht indem er die Käfigtür öffnet, deine Fesseln löst und dich auf deine zwei Beine stellt. Ohne große Hast fesselt er deine Arme wieder hinter den Rücken. Er fasst dich an deine nackten Schultern und führt dich durchs Haus. Du schließt die Augen. Als du die Augen wieder öffnest, stehst du vor dem Lokus. Du verzichtest auf jeglichen, fruchtlosen Protest. Dazu wärst du auch viel zu müde. Er setzt dich einfach auf die Brille und lässt der Natur freien Lauf.

Zu deiner eigenen Überraschung hast du keinerlei Probleme damit sich vor seinen Augen zu entleeren. Du fühlst dich entblößt und gedemütigt, denn zum ersten Mal in deinem bewussten Leben hat ein Mann dir dabei zugesehen, wie du deine Notdurft verrichtest. Doch irgendwie macht dich diese intime Demütigung ein wenig an. Noch viel demütigender findest du es, dass er dir danach mit einem kalt-feuchten Waschlappen den Arsch abwischt. Das Eiskalte Wasser des Waschlappens ist ein Segen für deine in Hitze geratene Möse.

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triple_mBB
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Die Hündin - Kapitel 4

Zum ersten Teil : 
Die Hündin - Prolog + Kapitel 1
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Die Hündin - Kapitel 3
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Die Hündin - Kapitel 5

 

Vorwort:

Tut mir leid, dass ich es am Wochenende nicht geschafft habe, dieses Kapitel online zu stellen. Ich befinde mich gerade mitten in der Prüfungsphase und habe das gesamte Wochenende über an der Uni gehockt. Ich hoffe ihr habt dennoch Spaß beim Lesen!

 

Ein Leben als Hündin?

 

Letzte Woche hat Thomas mir die entscheidende Frage gestellt. Nein, er hat mir keinen Heiratsantrag gemacht, aber für mich war es fast das Gleiche. Zuerst lud er mich in ein schickes Restaurant ein, das er im Nachbarort gefunden hatte. Ich aß Schweinemedaillons mit Kroketten und einer dunklen Soße, während Thomas ein großes Steak mit Bratkartoffeln bekam. Es schmeckte vorzüglich und ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal so gut gegessen hatte.

Nach dem Essen fuhren wir nicht direkt nach Hause. Mein Freund steuerte den Wagen auf einen Parkplatz, der auf einem kleinen Hügel lag. Von hier aus hatte man einen herrlichen Ausblick über die umliegenden Felder, die von den Sternen und dem sehr hellen Vollmond erleuchtet wurden. Etwas verdutzt schaute ich ihn an und überlegte, was er vor haben könnte. Zuerst vermutete ich, dass er diesen Ort ausgewählt hatte, um mit mir zu schlafen. Doch ich irrte mich. Kaum angekommen, stieg Thomas aus dem Wagen und bedeutete mir, ihm zu folgen.

Gemeinsam standen wir an der Spitze des Hügels und schauten auf die Felder hinab. Um uns herum war es vollkommen still, wir waren ganz alleine. “Samantha, ich möchte dir eine Frage stellen. Du musst nicht gleich darauf antworten, ich möchte, dass du dir deine Antwort sehr gründlich überlegst, okay?” sagte er und schaute mich mit einem ernsten Blick an. Ich nickte nur, völlig ohne Idee, worauf mein Freund eigentlich hinaus wollte. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, schlug mein Herz ganz aufgeregt in meiner Brust.

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Belice Bemont
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Hempfield Manor (07)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (06)
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Hempfield Manor (08)

Hempfield Manor

Teil 7

Der Notar setzte an:

Was soll ich sagen? Lady Catherine kam kurz nachdem ich diese Amtsstube übernommen hatte her und fragte mich ganz unschuldig, ob ich der Familiensollicitor werden wolle. Ich sagte natürlich sofort ja. Die Familie Hempfield ist schließlich ein wichtiger Klient, den niemand ohne Not verlieren will! Genau das sagte ich ihr auch.

Clarence sah mich unglücklich an.

Sie eröffnete mir, dass sie gewisse ‚Gegenleistungen’ für ihr ‚Entgegenkommen’ erwartete. Sie verlangte von mir, an einem bestimmten Abend auf ihrem Anwesen einzufinden. Dort angekommen, erfuhr ich, dass sie verlangte, dass ich ihr in einem kleinen Keller des Haupthauses salopp gesagt den Hintern versohlen sollte.

Ich hakte nach. „Mister Clarence, sie sagten ein Keller im Haupthaus? Meinten sie nicht einen Keller in einem kleinen Cottage?“

Mister Clarence bestand darauf, dass es sich um einen Keller des Haupthauses handelte. Als ich den Notar den Weg zu dem Keller und den Keller selbst beschreiben ließ, wurde mir klar, dass meine Mutter den Luftschutzbunker benutzte. Ich würde diesem Keller bei nächster Gelegenheit einen kleinen Besuch abstatten.

„Was empfinden Sie bei diesen Praktiken?“

Um ehrlich zu sein. Nicht besonders viel – ich mache das nicht aus Freude, noch empfinde ich so etwas wie Abscheu. Sie ruft mich, ich nehme die Gerte und dresche ihr den Hintern. Das ist alles – einfach nur eine Aufgabe, die ich erledige..

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triple_mBB
5.095386
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Die Rückführung - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Die Rückführung - Teil 1
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Die Rückführung - Teil 2
 
Von nun an hielt ich mich an die Empfehlung von Sarah! Ich schlüpfte nur noch einmal pro Woche in Valentinas Körper, ließ aber keine einzige Woche aus. Und ich tat es nur wenn Sarah dabei war. Beim ersten Versuch, nachdem sie es kaum geschafft hatte mich wieder in meinen Körper zurück zu holen, musste ich lange auf sie einreden um sie dazu zu bewegen mir wieder zu helfen. Doch dann gab sie mir das Glas und ich fand mich in Valentina wieder. In dieser anderen Welt, in Valentinas Welt, verging immer genauso viel Zeit wie hier bei mir und Sarah, ich teilte einmal pro Woche ihren Körper mit ihr. Manchmal hielt ich mich zurück und beobachtete nur, manchmal griff ich aktiv ein und kontrollierte sie. Valentina wusste schon sehr genau wann ich kommen würde, gewöhnte sich jedoch nicht daran, sie versuchte gegen mich anzukämpfen, ich konnte sie aber übernehmen wann und wie ich wollte. Sie hatte keine Chance. Welche Rolle ich in ihr einnahm entschied ich spontan. Wenn ihr Besitzer sie fickte, sie fesselte, sie quälte, dann blieb ich Beobachter, dann genoss ich und ließ ihn machen. Wenn sein Bruder im Spiel war wollte Valentina noch passiver sein als bei ihrem Besitzer, sie wollte ihn möglichst nicht provozieren, doch ich wollte das, also provozierte ich ihn. Ich wollte, dass er seinen Fantasien freien Lauf ließ, doch mehr als ihr zu erzählen, was er mit ihr alles tun würde wenn sie sein Eigentum wäre, tat er nicht. Er wollte Dinge mit Valentina tun die weit über das hinaus gingen was ihr Eigentümer mit ihr tat. Er erzählte ihr, dass er sie auch in den Arsch ficken würde und das er nicht so zart mit ihr wäre. Doch er hatte zu viel Angst vor seinem Bruder, der eindeutig die Zügel in der Hand hatte. Beim Sohn war die Sache etwas anders. Auch bei ihm führte ich Valentina. Ich spielte mit ihm, ich machte ihm Hoffnungen, manchmal küsste ich ihn, ich wollte ihn auch benutzen um eine Reaktion zu erzwingen, um einen der beiden Brüder dazu zu bringen Valentina dafür zu bestrafen was sie mit ihm tat, doch der Sohn spielte nicht mit. Er versuchte Valentina aus dem Weg zu gehen und ich sah ihn eigentlich nur wenn keiner der Brüder in der Nähe war. Er war der einzige der bemerkte, dass etwas mit Valentina nicht stimmte, dass sie meist völlig abweisend war und manchmal, immer wenn ich in ihr steckte, ihm entgegen kam. Doch er wollte sie so sehr, dass er darüber hinweg sah und die seltenen Momente in denen Valentina ihn küsste, in denen ich ihn küsste, in denen Valentina ihm auch mit dem Mund befriedigte, freudig geschehen ließ. Und Sarah? Ich erzählte ihr die wildesten Geschichten über das was in meinen Reisen vor sich ging, doch von der Wahrheit entfernte ich mich immer mehr. Ich erzählte ihr, dass ich in verschiedenen Personen landete, von der seltsamen Viereckgeschichte in der ich ein fünftes, verstecktes Eck bildete, erzählte ich ihr nichts. Die erste Zeit unterstütze sie mich freudig bei meinen Reisen, doch nach einiger Zeit begann sie skeptisch zu werden, sie redete auf mich ein, sie hielt mir vor, dass ich süchtig wäre und ich begann ihr zu drohen, dass ich die Droge wieder alleine nehmen würde. 'Lang kannst du so und so nicht weiter machen', erwiderte sie einmal darauf, 'die Droge geht bald aus. Dann ist Ende.' Und ich wußte, dass sie Recht hatte und war insgeheim auch froh darüber. Ich war wirklich süchtig geworden, ich brauchte einmal die Woche meine Dosis, ich musste einmal die Woche Valentina sein.
Zur Übersicht aller Geschichten von: 
nayeli
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (11 Bewertungen)
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