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Rache auf Umwegen - 2

<<< zum 1. Teil

 

 

FUCK! Fuck, Fuck, Fuck!! Wie konnte das nur passieren? Herrgott nochmal! Informationen beschaffen! Regina ausquetschen, ihr wichtige Details entlocken, um an MELLI heranzukommen, nicht an sie! 

Verdammt! Unfassbar! Zuerst leif alles so gut, wie konnte man da nur so verkacken? Was war bloß in mich gefahren? Hatte ich sie tatsächlich vergewaltigt? Sie einfach gegen ihren Willen genommen?

Nein! Eine wirkliche Gegenwehr war nicht zu spüren gewesen. Oder doch? Andererseits war diese elektrisierende Spannung, dieses lodernde Verlangen nicht zu ignorieren gewesen. Auch Regina musste es gespürt haben, das konnte ich deutlich in ihren Augen sehen! Sowieso war dieser Moment fast magisch, atemberaubend, unerklärlich! 

    Was in diesen Sekunden oder waren es doch Minuten, passierte weiß ich nicht. Nur, dass es einfach passierte! Nur wie sollte es nun weiter gehen? Wie verhält man sich in solch einer Situation? Ich glaube nicht, das ich viele Antworten bekomme. Vor allem nicht viele von Leuten, die sich in einer identischen oder ähnlichen Situationen befanden.

Tagelang grübelte ich und zerbrach mir den Schädel darüber, was ich jetzt tun sollte! Alles abblasen? Nein, das konnte ich auf gar keinen Fall! So nicht! Nur wie sollte es zum Teufel noch mal weitergehen?

    Nach etlichem Hin und Her entschloss ich mich zunächst einmal einen kühlen Kopf zu bekommen, um wieder ein bisschen Klarheit in meinem Hirn zu erschaffen.

Also ging ich am Wochenende mit ein paar Kumpels in einen Club um mich abzulenken. Zuerst passierte nichts wirklich ungewöhnliches. Ein bisschen auf dem Dancefloor tanzen, flirten, Cocktails saufen und Späße mit meinen Freunden machen. So weit so gut! 

    Als ich dann mal wieder an der Bar hing um auf meine Jack Cola zu warten, wäre ich fast vor die Theke gekracht! Es traf mich wie ein Boxhieb der übelsten Sorte in die Magengegend! Regina! In einem schwarzen, engen Top, Minirock, falls er noch so genannt werden durfte und hohen, schwarzen Stiefeln lief sie Hand in Hand mit ihrem Freund ungefähr 10 Meter vor mir vorbei. Zwischen all den tanzenzen, feiernden Leuten stach sie mir dennoch wie ein leuchtender Stern ins Auge! 

    Solch beschissenen Zufälle kannst du nicht planen, ehrlich! Unfassar! Ich habe sie jahrelang nicht gesehen, obwohl ich es mir insgeheim manchmal gewünscht hätte, aber nein, ich begegne ihr genau dann, wenn ich es überhaupt nicht brauchen kann! Beschissenes Schicksal!

Wie in Trance nahm ich mir meinen Jack und folgte gedankenverloren. Ich hätte viele Emotionen in diesem Moment erwartet, nur nicht Wut, Hass und Eifersucht!! Am liebsten hätte ich dem Kerl den Hals umgedreht! 

    Was zum Teufel war nur mit mir los? Jegliche mir entgegenkommenden Leute schob ich beiseite und folgte unabweislich mein Ziel. Ohne Plan. Ohne jeglichen Einfall was ich tun sollte, wollte, konnte. 

Auf einmal trennten sich die beiden nur wenige Schritte vor mir. Um ein Haar wäre ich in die beiden reingekracht! Zu meinem "Glück" mussten die zwei Turteltauben noch Körperflüssigkeiten austauschen, eher Reginas bessere Hälfte Richtung Toilette verschwand. Sie dagegen zog es auf die Tanzfläche und mich damit auch.

    Was tun? Gerade als ich darüber nachdenken wollte, trafen sich wie schon in Reginas Zimmer unsere Blicke. Wieder diese unheimliche, intensive Spannung. Totenstille. Alle Menschen um uns herum verschwinden. Es gibt nur noch uns zwei. Die laute Diskomusik - verstummt. Wieder werden Sekunden zu einer gefühlten Ewigkeit. Meine Blicke wandern über ihren Körper, ihr Gesicht, ihre Kleidung und ziehen sie vor meinem inneren Auge aus. 

Langsam werde ich mir der Beschallung wieder bewusst. Ebenso bemerke ich die Massen an Menschen um mich herum. Trotzdem bleibt mein Fokus auf ihr haften. Schritt für Schritt nähere ich mich. Ein paar Meter, wenige Meter, dann sind es nur noch Zentimeter, die uns voneinander trennen. In dem Moment, in dem Regina ansetzt etwas zu sagen, reiße ich sie herum. Von hinten greife ich sie und lasse meine Hände über ihren Körper gleiten. Druckvoll, bestimmt, aber nicht grob. 

Wir bewegen uns im Takt zu dem laufenden Song. Unter ihr Top, an den Saum ihres Rockes, dass es schon beinahe grenzwertig ist, fahre ich über ihre wundervolle Haut. Spüre sie, rieche sie und kämpfe gegen das unbändige Verlangen sie hier und jetzt mitten auf der Tanzfläche zu nehmen. Sie ist MEIN! 

    Von unten schaut sie mich mit einer Mischung aus Verwirrung, Erregung und Furcht in die Augen. Wieder möchte sie etwas sagen und abermals bringe ich sie zum Schweigen. Diesmal presse ich meine Lippen auf die ihren und dringe so weit es geht in ihren Mund ein. dabei hält meine rechte Hand ihren Hals druckvoll in Position, während meine linke Hand nun doch mit einem Ruck tief unter ihrem Roch verschwindet und sich ihre Weg Richtung Feuchtgebiet bahnt.

Mit einer schnellen und plötzlichen Schlenker dränge ich aus dem Pulk zu einem nahen Notausgang.

Zu meinem Glück lässt sich dieser schnell und problemlos öffnen und wir gelange ins freie auf den angrenzenden Parkplatz. Zwar sehen das normalerweise die Türsteher nicht gerne und wenn es blöd lief, konnte man dafür ein Hausverbot kassieren, aber in dieser Situation - Scheiß drauf!

    Immer noch unter Schock stehen oder Verwirrung lässt sich MEINE Regina zwischen zwei Autos lotsen. So sind wir vor neugierigen Blicken wenigstens halbwegs geschützt.

Blitzschnell, ohne ihr die Möglichkeit einer Reaktion oder Gegenwehr zu erlauben wird sie von mit mir dem Oberkörper auf einen parkenden, alten 5er BMW gedrückt. Pfeilschnell öffne ich mein Taschenmesser, schiebe ihren Rock über ihren herausgestreckten, einladenden Hintern und zerschneide mit einem sauberen Schnitt ihren schwarzen String.

So ein scharfes Teil trägt man nicht ohne Grund... Nun ja mir soll es Recht sein, umsonst würde es auf jeden Fall nicht sein...

Meinen betonharten Schwanz treibe ich ansatzlos, unbarmherzig ihn ihr enges Loch. Mit einem beidseitigen Aufschrei stoße ich bis an ihren Muttermund. Scheiße ist diese Fotze eng! Es tat beim Eindringen trotz dessen, dass sie triefend nass war, höllisch weh. Verdammt nicht mal bei meiner ersten und einzigen Entjungferung war der Widerstand so groß!

    Stoß für Stoß, schnell und so tief und fest wie ich kann pfähle ich MEIN von hinten kräftig. Wie Tiere stöhnen wir unsere Geilheit lauthals heraus! Wieder kommt keine Gegenwehr ihrerseits. Doch hätte sie eine reale Chance gegen mich? Eher nicht. Mit meine 80 Kilo hat sie gegen meine Fickbewegungen nicht wirklich eine Möglichkeit derer zu entziehen. Unser Atem wird schneller. Zwischen uns herrscht wieder diese magische Atmosphäre. Es scheint fast so, als würden sogar unsere Herzen im gleichen Rhythmus schlagen. Wieder steigere ich mein Tempo und setze zum großen Finale an. Mit einem gewaltigen Schrei kommen wir beide und zum wiederholten Male werde ich von ihrer zuckenden Möse leergemolken. Keuchend lasse ich mich auf sie fallen und drücke sie auf die Motorhaube des BMW. Nur ein paar Minuten verharrten wir in dieser Positition, ehe ich mich wieder abrupt aus ihr entziehe, meine Hose schließe und von oben auf sie herab blicke. Mit großen Augen erwidert sie diesen, immer noch schwer außer Atem. 

    Glasig, leer, etwas geschockt und verwirrt, aber dennoch sah ich weit verborgen ein drängendes, sich nach Befreiung kämpfendes Verlangen. Begierde. Sie soll, nein sie wird mir gehören! Ihre Verwirrung nutzte ich um ihr einen Zettel mit meiner Handynummer auf die Motorhaube zu werfen. 

Danach drehte ich mich um und verschwand. Allein der Gedanke, dass Regina mit ihrer spermaverschmierten Fotze notgedrungen wieder in die Disco und zu ihrem Freund musste ließ mich bereits wieder geil werden. 

  Bereit für Runde zwei...

 

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Kommentare

Bild von Hanzu

Geile Geschichte,

Freu mich schon auf die Fortsetzung :)

mfg
HANZU



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