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Der Master führte mich die Treppe runter und klopfte an eine Türe. Mehrere Männerstimmen riefen im Chor herein. Der Master brachte mich in einen Sitzungsraum mit 10 Männern drin. Der Master stiess mich rein. Einer der Herren stand auf und kam auf uns zu. „Was ist denn mit ihr passiert?“ lachte er. Der Master informierte ihn, dass ich nicht mitkommen wollte und er mir deshalb eine gescheuert hatte.
„Ach und jetzt weint sie, dass ihr nur die Schminke so runterläuft“. „Hey Jungs, das ist unsere Fickstute für heute Abend“, und kneift mir mit seinen Fingernägel in einen Nippel.
Ich schrie auf und drehte mich wild hin und her und versuchte mich aus der Umklammerung zu befreien. Der Master tritt mir in die Kniekehlen, sodass ich wie ein Sack zu Boden viel. Er band mir meine Hände auf den Rücken und verlies den Raum mit der Bemerkung.
„Sie gehört jetzt Euch, viel Spass und zeigt ihr wo der Hammer hängt“. Ich sass wimmernd auf dem Boden und bewegte mich nicht, vor Angst schaute ich zu Boden, in der Hoffnung, dass mich die Herren in Ruhe lassen.
Einer rief; „komm her du geile Sau, geh unter den Tisch und lutsche unsere Schwänze hart, damit wir sie dir nachher reinrammen können. Wenn wir nur einmal deine Zähne spüren, dann wirst du von uns jedem hart bestraft.
Sie knüpften ihre Hosen auf und warteten bis ich unter den Tisch kroch. Als ich mich nicht bewegte, kam einer auf mich zu und gab mir einen solchen Stoss, dass ich auf den Knien unter den Tisch rutschte. Einer griff unter den Tisch und erwischte meine Haare, er riss mich zu sich und drückte mir seinen schon harten Prügel in den Mund. Während ich die Herrenschwänze lutschte, machten sie ihre Sitzung weiter.
Wenn einer genug hatte, übergab er meine Haare dem nächsten und der riss daran bis mein Gesicht auf seiner Schwanzhöhe war. Als mir einer seinen Schwanz mit voller Wucht in meine Kehle rammte, verstickte ich fast und biss mit den Zähnen zu.
Zwei der Herren hoben mich hoch und führten mich zu diesem Folterstuhl. Sie setzen mich darauf und machen sogleich meine Beine an den Fusshalterungen fest, bringen ihn in die gespreizte Stellung und rasteten ihn dort ein. Meine Hände werden ebenfalls an meinen Manschetten an der Halterung über dem Kopf am Stuhl festgebunden. Die Lehne ist etwas nach hinten geneigt, dass ich gerade noch ihre Gemeinheiten beobachten konnte. „So, jetzt solltest du in der richtigen Stellung sein für uns.
Noch ein Kissen unter die Schulter, damit du uns deine Euter besser Präsentierst“. Nun sass ich wie auf dem Präsentierteller mit weit aufgerissenen Beinen vor diesen Kerlen und strecke Ihnen meine Titten entgegen. Der Stuhl wurde etwas höher gestellt und der erste begann schon meine Brüste zu kneten mit seinen kräftigen Händen. Ein anderer zog an einer meiner Nippel, ich schrie, weil er sie fast ausriss.
„Hey, die Kleine ist etwas empfindlich, dass wird ein Spass“. Zwei andere Kerle erforschten mit ihren Fingern meine Fotze, der eine zog mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander, der andere kniff mir in meinen Kitzler bis ich wieder schrie. Als ich mit meinem Becken wieder auf dem Sitz landete, stach einer mit seinem Knebel in meine Möse und stiess zu, als die andern wieder an meinen Nippel und Klit zogen.
Es tat höllisch weh, nur wusste ich nicht, wo es mehr wehtat. Aufbäumen konnte ich mich nicht mehr, weil ein Schwanz in mir steckte. „Hört auf“, bettelte und schrie ich, „ihr tut mir weh“. „Wir fangen ja erst an geile Nutte“. Diese Spiel trieben sie ziemlich lange, ausser dass sich die Schwänze auswechselten. Meine Nippel wurden langzogen und gedreht, als sie mir fast wieder ausgerissen wurden und ich wieder schrie, wurden mir an jede Zitze ein kleiner Schraubenzwinger befestigt. Ich heulte vor Schmerzen.
„Wenn du nicht brav bist, werden wir einfach mehr zudrehen“. „Noch mehr, murmelte ich weinerlich“. Meine Zitzen Spitze schaute oben heraus, was die Männer dazu animierte in meine Spitze zu beissen und daran zu knabbern. Das schlimmste war, dass sie das gleiche mit meiner Kitzler machten, was mich fast zur Ohnmacht trieb. Während dieser ganzen Zeit wechselten sie sich beim ficken ab. Der eine stiess seinen Schwanz in meine Möse, der nächste in mein Po loch. Sie genossen sichtlich meine Tortur. Endlich liessen sie mir los, nur noch die Nippel- und Klitzwingen waren noch dran. Diese rissen sie ohne zu öffnen ab. Ich war mir sicher, dass sie sie ausgerissen haben, aber es war alles noch dran. Nun rieben sie mir die schmerzhaft angeschwollen Nippeln und saugten sich an ihnen fest.
Die anderen zogen meine Schamlippen auseinander und kniffen mich wieder in meine aufgeschwollene Klit. „So, für‘s Erste hast du dich gut gehalten, du bist eine geile Fickstute“. Sie gingen zum Tisch und tranken etwas. Mir gaben sie auch einen Schluck. Ich sah auf die Uhr im Raum und stellte fest, dass dies alles eine Stunde gedauert hatte, mir kam es wie eine Ewigkeit vor. Was, nur eine Stunde, wunderte ich mich erschrocken, dann geht dies hier ja noch lange, wenn die von einem Abend gesprochen haben.
Sie kamen zurück und drückten mir etwas extrem hohes unter meinen Po, banden mich aber zusätzlich noch an meinem Hüftgürtel seitlich am Stuhl fest, damit ich mich nicht mehr aufbäumen konnte. In dieser Stellung spreizte sich meine Möse von selbst auseinander. Einer der Kerle rollte ein Gerät und einer Stange an den Stuhl heran. Ich riss die Augen auf und riss wie wild an meinen Armfesseln, denn es sah aus wie ein Elektrogerät, aber mit Schläuchen. Wofür die hohe Stange war, war mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar.
Es sah aus wie eine Haltestange von einem Spitalbett. Jetzt zogen sie an meinem komischen Lederriemen BH und meine Brüste wurden zusammengequetscht. Meine Augen waren ganz starr vor abwartender Angst. „So jetzt stillen wir unseren Lust nach Schmerz, du wirst begeistert sein“, lachte einer der Männer. Sie stellten die Maschine an und kamen mit einem Schlauch auf meine Nippel zu.
Jetzt wurde mir klar was sie machen wollten, mir liefen die Schweissperlen nur so am Körper herunter. Sie zogen nochmals an den Lederriemen an meinem BH. Quetschten schon meine Blutroten Euter zusammen und setzten dieses Ding an meine Zitzen.
Mein Gott, dieses Ding saugte meine Zitzen ein, als wären diese nirgends angemacht. Es funktionierte wie eine Melkmaschine, es lies los und saugte wieder ein. Meine Zitzen brannten jedes Mal fürchterlich, wenn die Maschine sie wieder ansaugte. Die Männer geilten sich an diesem Treiben auf und ihre Pfähle wuchsen dramatisch an. Als ich mich etwas an die Maschine gewöhnt hatte, holten sie einen weiteren Schlauch und schlossen ihn an. Der mit den Schlauch grinste und sagt; „Darum war es wichtig, dass deine Möse aufgespannt ist, damit ich ihn gut auf deinen Kitzler setzen kann“. Ich konnte nicht mehr schreien und machte vor Angst die Augen zu.
Er setzt den Schlauch an, es war ein entsetzlicher Schmerz. „Ihr perversen Schweine“, hauchte ich ihnen entgegen. „ja du hast recht süsse, wir sind perverse Typen, die sich an deinen Schmerzen aufgeilen“. Die Schläuche machten sie an der Stange fest, damit sie nicht auf meinem Körper lagen und nach oben saugten. Die Maschine melkte nun im 3er Takt. Zitze, Klit, andere Zitze. Sie machten das Tempo noch etwas schneller und gingen an den Tisch zurück um etwas zu Essen. Mich liessen sie melkend auf dem Gynostuhl liegen.
Als mich einer der Männer an der Hüfte von der Bank losmachen wollt, rief einer vom Tisch herüber.“ Nein warte, ich will die Stute in diesem Winkel ficken. Ich werde zwar etwas anstossen, aber diese Reibung wird mich geiler machen“. Weil meine Fotze aufgebockt war, musste er den Stuhl etwas runterlassen, aber trotzdem musste er mich etwas aufwärts ficken.
Er setzt seine Eichel langsam an meine Möse und stösst sie langsam rein. Die Kerle beobachten mit grossen Augen, wie er langsam in mich eindrang. Er rutschte mit seinem Schwanz innen an meinem Venushügel vorbei in Richtung Bauch, er füllte mich vollständig aus. „Geil, als würde sie mir einen lutschen“, rief er. Mich brachte es fast wieder zur Ohnmacht, als er mit seiner Eichel an die Innenseite meines Venushügels drückte und gleichzeitig meine Klit fast ausgerissen wurde durch das saugen der Maschine. Er erhöhte leicht die Stösse und ich wurde Ohnmächtig, wie lange wusste ich nicht.
Als ich wieder zu mir kam, war ich ohne Schläuche und ohne Schwanz in meiner Fotze, aber noch immer auf den Stuhl gefesselt. Ich schaute auf die Uhr, was auch wieder nur eine Stunde? Sie gaben mir wieder etwas zu trinken. Die Pause tat mir gut. Ich hoffte nur, dass sie bald aufhörten, aber die Zeit zeigte was anderes. Sie machten mich vom Stuhl los, aber ich konnte mich durch die lange Körperspannung nicht bewegen.
Vier Männer hoben mich hoch und einer setzte sich auf den Gynostuhl. Die Männer drehten mich um und liessen meine Möse zielgenau auf seinen Schwanz plumpsen. Ich stöhnte auf, denn sein Schwanz bohrte sich bis zum Anstoss in mich rein. Ich dachte, der kommt oben wieder raus. Meine Beine hingen am Gynostuhl seitlich herunter. Meine Arme wurden mir auf den Rücken gebunden, aber die Stange wurde zwischendurch geschoben. Die Kerle wussten wie sie es brauchten.
So viel ich nicht vorwärts auf den Kerl der mich fickte, sondern hing an der Stange fest. Meine geschwollen Euter sprangen ihm entgegen und bei jedem seiner Stösse baumelten sie wild herum. „Spreiz deine Beine und halte ihre Arschbacken fest“, forderte ein anderer Kerl den mich fickenden auf. Durch seine Fickstösse in meine Möse, spreizte er beim ziehen meine Pobacken weit auseinander.
„Hey Jungs, schaut mal diese tolle Aussicht“. Die restlichen Kerle versammelten sich hinter meinem Rücken. Der unter mir spiesste mich weiterhin mit starken Stössen auf. „Die Kleine ist richtig gut zu ficken Jungs“. Einer nahm dies wörtlich und stach seinen Schwanz in mein Arschloch. Sie fickten mich im Duett und der untere lies nun meine Pobacken los und widmete sich meinen wackelten Titten. Er saugte an meinen noch immer schmerzenden Zitzen und massierte sie sehr grob und kräftig.
Ein Kerl schaute zu und rieb seinen Schwanz steif, ein riesen Ding mit starken Adern, einfach scheusslich. Er liess seinen Schwanz los und greift sich eine Brust von mir. Er quetscht sie zusammen und zieht mit der andern Hand an meinem Nippel. Ich zog meinen ganzen Körper zusammen, was den Schwänzen in mir gefiel. „Ja, weiter so, sie wird so schön eng, wenn sie die Muskeln anspannt“. Der unter mir übernimmt nun den Takt und beginnt brutal meine hängenden Euter zu bearbeiten, damit ich wild auf ihm herumreite und vor Schmerz meine Muskeln anspanne.
„Hört bitte auf, ich kann nicht mehr“, flehte ich leise“.
„Bald kleines, noch zwei Schwänze sind voll, dann hast du es überstanden“, sagte eine freundliche Stimme von hinten. Ein andere sagt; „geniesse es noch, du musst nichts machen, nur die Beine breit machen, hinhalten und geniessen“. Die Kerle in mir kamen zum Höhepunkt und fickten in meine beiden Löcher wie die Wilden. Ihre Säfte liefen aus meinen Ficklöchern heraus. Wann hatte ich eigentlich meinen Orgasmus? Ich hatte keine Ahnung mehr. Ich war zu Müde um nach zu denken. Sie zogen ihre Schwänze heraus und der restliche warme Saft läuft heraus auf den Boden. „Nun das Finale du geile Fickstute“.
Trommelte einer der beiden übrig bleibenden Schwänze. Ich wurde wieder aufgehoben und einer setzt sich auf den Gynostuhl. Mich aber setze man einfach nur auf seinen Schoss. Ich wunderte mich. Sie schnallten mir nun wieder meine Beide auf dem Spreizgestell fest und meine Hände über dem Kopf nach oben an die Stange, damit ich nicht umkippte und gerade sass.
Dann montierten sie mir eine Augenbinde. „Was habt ihr vor“, frage ich die Runde. Es kam keine Antwort, alle waren still. Die Stange wurde etwas nach oben geschoben, dass ich leicht hängend war und nicht mit vollem Gewicht auf dem unteren Kerl drauf sass. Meine Brüste wurden wieder am Riemen BH zusammengezogen und gequetscht. Der Kerl hinter mir massierte meine Brüste intensiv und zog wieder meine Nippel lang. Sie liessen mich für einen kurzen Moment runter und nach hinten auf den Kerl fallen, der grob weiter meine Nippel massierte.
Nun zogen sie an meinen Schamlippen und auch an meinen inneren feinen kleinen Schamlippen. Ich glaubte es nicht, sie setzten mir jeweils eine Klammer an die innere und äussere Schamlippe. Dann spürte ich, wie sie daran herumfummelten, aber was? Ich merkte es, als daran gezogen wurde. Sie machten sie an den Ringen an meiner Fussmanschette fest. Dann zogen Sie nochmals meine Beine etwas auseinander damit meine Schamlippen auseinander gezogen wurden. Ich versucht mich zu winden, aber ohne Erfolg.
„So, jetzt werde ich dir deine Beine zur Strafe noch etwas mehr spreizen, weil du mir beim Blasen in den Schwanz gebissen hast“. Ich schrie nochmals laut auf, weil er meine Beine weiter spreizte und somit an meinen Schamlippen gerissen wurde. Der Untere kniff mich sofort mit aller Gewalt in meine Brüste. „Ja schrei nur du geile Nutte“, sagte irgendeiner. Jemand zog mich wieder etwas hoch in die vorherige Position, was zusätzliche Dehnung für meine Schamlippen bedeutete.
Warum erfuhr ich, als der untere Kerl nicht in meinen Arsch sondern von hinten in meine Möse seinen Schwanz stösst. Als er drin war, wurde ich etwas heruntergelassen, hing aber noch immer leicht. Ich schrie nochmals, als ich etwas rollen hörte. Sie schalteten die Maschine wieder an und der Kerl unter mir, zog meine Nippel ganz lang. Ein anderer setzt wieder diesen scheiss Schlauch an meine Zitzen und die saugte sich gleich wieder fest. Sie zelebrierten es richtig, sie machten es nun auch ganz langsam mit der anderen Zitze.
Beide wurden nun wieder im Takt gemolken. Ohne eine Warnung setzten sie auch meine Klit an den Schlauch, sie mussten ja nichts mehr machen, weil sie ganz frei lag, wegen meinen gespreizten Schamlippen. Der untere Kerl fickte mich leicht und flockig in harten Stössen weiter und die Maschine saugte sich weiter an mir fest. Der andere Kerl strich nun mit seiner Eichel an meiner Fotze entlang und stösst immer wieder auch auf meine Klit, was mich wieder aufschreien lies. „Bald süsse, bald sind wir fertig, aber noch nicht ganz“, juchzte er. Ich konnte es nicht glauben, langsam stösst er seinen Schwanz auch in meine Möse rein, ganz langsam dehnte er sie mit seiner Eichel und schiebt seinen Schwanz immer tiefer in mich rein. Der Untere; „komm rein in die geile Fickgrotte, sie fühlt sich warm, nass und geil an“.
Ich schrie, weil ich nun von zwei Schwänzen ins gleiche Loch gefickt wurde. „Das ist ein geiler Anblick, dass sollte gefilmt werden“, sagte einer der Kerle. Ich war fertig. Sie haben mir die Augen verbunden. Die Maschine riss an meinem Klit und Nippeln. Durch die Fickbewegung wurde dies noch angestachelt, meine Schamlippen sind auch weit aufgerissen und es ficken mich zwei geile Schwänze in meine Möse. „So und jetzt die Strafe von uns allen, weil du beim Blasen in den Schwanz gebissen hast“.
Sie änderten den Rhythmus der Saugmaschine. Im ersten Moment merkte ich keinen Unterschied. Aber plötzlich, ich schrie wie am Spiess. Bei jedem saugen der Maschine bohrten sich Nadelspitze in meinen Kitzler und meinen Nippeln hinein. Ich wurde wieder Ohnmächtig. Als ich zu mir kam, waren die Herren noch immer mit kräftigen Stössen daran mich durchzuvögeln und die Maschine saugte und stach weiter. Als die Herren zum Höhepunkt kamen und mich unbarmherzig ficken, stiess ich meinen letzten Schrei heraus.
Alle Kerle klatschten und fanden es eine geile Party. Danach ging alles schnell. Die Kerle banden mich los, zogen den Sauger von meinen Nippeln und Kitzler ab. Dann zogen sie die Schamlippenklammer ab ohne sie zu öffnen natürlich. Meine Beine liessen sie auf den Spreizstangen, packten ihre Sachen und gingen. Ich lag erschöpf, gepeinigt und mit Schmerzen da, unfähig mich zu bewegen. Ich war Schweissnass, voller Spermaschleim und völlig am Ende. Es öffnet sich die Türe und Boris komme gut gelaunt herein. „Na, ihr hatte aber euren Spass, so wie es hier aussieht, wie nach einer Fickorgie“. Lachte und machte meine Beine los. Er packte mich auf seine Schultern und kehrt mit mir ins Zimmer zurück. Dort wartet bereits schon das warme Bad auf mich. Ich wimmerte vor Schmerz als er mich hineinlegte. Boris wusch mich ganz sanft, hob mich aufs Bett, cremte meinen geschundenen Körper ein, aber dies bemerkte ich gar nicht mehr, weil ich erschöpft eingeschlafen war.
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