SadisticFister - Teil 1

 

Marcel und Pierre lernten sich auf den blauen Seiten kennen. Dank der RADAR-Funktion, die ausnahmsweise die richtige Entfernung angab, stellte sich schnell heraus, dass die beiden nur zwei Straßen voneinander entfernt 40 km vor Hamburg wohnten. So wurden sie fick- bzw. fistbuddys, also friends with benefits, wobei Marcel zwei Zentimeter mehr benfit zu bieten hatte, aber Pierre sich mit seinen 19cm nicht verstecken musste. Immer wenn einer von beiden Lust auf Sex hatte, rief er den anderen an. Kurze Frage, schnelle Antwort und dann gab es eben Sex oder manchmal auch nicht. Sex ohne jegliche Verpflichtung, „da weiß man was man hat, Guten Abend“. Beim Sex war Pierre meistens der Passive, da Marcel ein leidenschaftlicher und auch guter Ficker war. Auch beim Fisten war der 28-jährige Pierre aufnahmefähiger als der zwei Jahre jüngere Marcel.

 

Gelegentlich fuhren sie zusammen nach Hamburg, um dort die Sau rauszulassen. So auch letzten Sonntag, als im Slutclub „SloopyHole“ auf dem Programm stand. Während Pierre in seiner kurzen Latex-Chaps sehr viel Haut zeigte, war Marcel komplett in Leder gekleidet. Zum einen wollte er heute nur ficken und vielleicht auch fisten und zum anderen um seinen Bauchansatz etwas zu kaschieren. Der Laden war gut besucht und Pierre bekam in seinem geilen Outfit schnell das, weswegen er die halbe Stunde Anfahrt auf sich genommen hatte, nämlich seine Löcher gestopft. Marcel ließ es etwas langsamer angehen, fickte schließlich einen Mittdreißiger im Sling, was ihm aber nicht so viel Spass machte, da dieser vorher wohl ausgiebig gefistet wurde. Marcel fühlte sich mit seinem Schwanz in dem ausgeleierten und mit viel zu viel Lube geschmierten Loch etwas verloren.

So zog er sich Handschuhe über und schob eine Hand rein. Ab diesem Moment übernahm der Gefistete die Regie, er gab Anweisungen und Handzeichen

 

Das war etwas, was Marcel an den meisten Fistees störte und in seiner Fantasie ganz anders ablief.

In seiner Lieblingswichsvorlage „semen missing part“ http://www.gayforit.eu/video/206101/Seamen-missing-part

wurde ein Sub zuerst über einen Bock gefesselt und dann ausgiebig ausgepeitscht. Nachdem der Dom sich armlange Latexhandschuhe angezogen hatte, fistete er. Dabei wurden die Beiden von einem rattenscharfen Kerl mit Zigarre beobachtet, der sich dabei einen runterholte.

In seiner Fantasie übernahm Marcel den Part des Zigarrerauchers, aber er beobachtete nicht nur. Nachdem der Dom den Sub ausgepeitscht und somit mit genügend Striemen versehen hatte, schnappte sich Marcel ein Lederpaddel, um den Arsch zum Glühen zu bringen. Der Dom fing mit dem Fisten an, aber Marcel hörte nicht mit dem Schlagen auf. Die Eier wurden abgebunden und mit einer Reitgerte bearbeitet. Der Sub schrie sich die Seele aus dem Leib und bettelte um Gnade, aber das machte Marcel nur noch schärfer. Die Titten wurden mit Krokodilsklemmen versehen und mit einer kurzen Kette mit den Eiern verbunden. Bei jedem Schlag auf den Arsch zuckte der Sub und verstärkte den Druck auf Eier und Titten. Die Schreie wurden immer lauter, sodass Marcel seinen Schwanz im Maul des Subs versenkte, ohne dabei mit den Schlägen auf den Arsch und die Eier aufzuhören. Anders als im Originalvideo hatte der Dom die Hälfte seines Unterarmes im Arsch versenkt. Marcel nahm seinen Schwanz aus dem Maul des Subs und stieg auf den latexumhüllten Unterarm des Doms, sodass der Sub gleichzeitig gefistet und gefickt wurde und der Arsch mit der Reitgerte bearbeitet wurde.

 

Eine geile Fantasie, aber in der Realität saß Marcel im Slutclub am Tresen und wartete, dass Pierre endlich genug bekommen hat und sie nach Hause fahren konnten. Schade, dass Pierre auf SM bisher nicht so richtig ansprang...

Zuhause angekommen machte sich Marcel ein Bier auf und schaute sich bei gayforit noch einmal sein Lieblingsvideo an. Beim zweiten Bier landete er auf den blauen Seiten und überlegte ein Zweitprofil dort anzulegen. Der Nickname „SadisticFister“ war leider schon von Jemandem aus der Schweiz belegt. So gründete er den Club „SadisticFister“. Das hatte den Vorteil, dass er bei Mitgliedsanträgen ein Foto vom Gesicht und eins mit Hand im Arsch verlangen konnte.

Am nächsten Morgen hatte er einen leichten Kater, schaute aber als Admin noch kurz in seinen neu gegründeten Club. 13 Mitgliedsanträge in nur sieben Stunden. Als er abends nach Hause kam, waren es 46, und es waren auch Bekannte dabei....

 

Ende Teil 1, wenn eine Fortsetzung gewünscht wird, brauche ich ein Feedback. .

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Kommentare

Deine Geschichte scheint Potential zu haben, aber um wirklich etwas vernünftiges sagen zu können, sollte deine Geschichte länger werden. Also schreib weiter ;)

Liebe Grüße