Sadistin im Hotel - Reales Erlebnis !! Teil 5/9

<<< zu Teil 4

Teil 5

Ich musste in diesem Moment ein ziemlich erbärmliches und schockierendes Bild für sie abgegeben haben.
Sie hatte sicherlich mit allem gerechnet, aber bestimmt nicht DAMIT !!
Was sollte der Agentur-Fuzzi ihr denn auch schon vorher großartig erzählt haben ? Er hatte ja selber keinen Plan von meiner Situation....das Wort „Herrin“ war ja schließlich alles was er von mir am Telefon zu hören bekam !

„Ach du meine Fresse“, durchfuhr es mich, „Nein, Nein...du träumst hier gerade von SAW oder Final Destination, aber bitte lieber Gott.....lass das jetzt bitte, bitte nicht WAHR sein !“

Vielleicht hatte mich die Herrin ja auch nur DESHALB mit den Armen in die Höhe gezogen, damit ich jetzt nicht wie ein Häufchen Elend zusammenbrechen konnte, denn NIX anderes hätte ich in diesem Augenblick am Liebsten getan !! Peinlichkeit ??!
Das würde meine damaligen Gefühle höchstens umschreiben, aber NIEMALS erklären können !!!!
Es war die pure Hölle für mich....die schlimmste psychologische Hölle, die ich jemals erlebt habe !
Und das eigentlich Schlimme daran war:
diese Zusammenkunft mit „meiner“ Katharina war ein ausdrücklicher Schwerpunkt in meiner nächtlichen Email an die Herrin gewesen ! Ja, ich hatte das selber auch noch alles so gewollt ! Wie krank muß man eigentlich sein ?

Wenn dieser verflucht enge Knebel mich nicht daran gehindert hätte, dann hätte ich mir selber am liebsten zugerufen:

„Und, du blöder Wichser ? Ist es DAS, was du immer mal erleben wolltest ? Geht’s dir jetzt besser ?!“

Oh Nein, es ging mir im Leben noch NIE so beschissen wie in diesem Augenblick !!!

Mein Arsch und meine Oberschenkel waren ohnehin das erste was sie zu Gesicht bekam, weil ich mit dem Rücken zur Eingangstür stand !
Sie schien auf alles vorbereitet gewesen zu sein, aber nicht auf SOWAS ! Schließlich praktizierte sie selber keine Extremsklavia-Spiele, sie war ja auch erst 20....und aufgrund ihrer Unerfahrenheit war sie mit Sicherheit auch noch nie mit SOLCHEN Situationen vorher konfrontiert worden !!
Wie denn auch ?
Klar, sie war durch und durch devot (nicht nur „geschäftlich“) und sie war ein richtig versautes, tabuloses kleines Luder, aber:

Auf solch einen derart zurechtgebastelten Spielfilm mit einer Extremsadistin und mit einem bereits liebgewonnenen, aber momentan gerade ein wenig „unpässlichem“ Stammkunden konnte ja auch nur ICH kommen, wer sonst ?!
Im Nachhinein weiß ich (später mehr dazu)), das ich Katharina damit aber mal RICHTIG getroffen hatte.....ungewollt....aber leider mitten in’s Herz hinein ! Schöne Bescherung ! Tja, ich laß nunmal KEIN Fettnäpfchen aus, NIEMALS ! Das ist wohl meiner Veranlagung geschuldet, echt ätzend manchmal ! Wirklich, ECHT ätztend manchmal....Switcher zu sein !!

Nichts gegen die Kreativität aller Mitstreiter dort draußen....aber ich glaube, der ganze Rahmen war schon ziemlich außergewöhnlich und von einem Querkopf bis zur Perfektion ausgearbeitet worden !

Tja, nun HATTE ich meine Perfektion ! Ich wünschte mich einfach nur noch zum Teufel !!

Die Herrin schritt nun an Katharina vorbei, die immer noch entsetzt neben mir stand....aber da ereilte sie auch schon der erste, unsanfte Kommandoton: „MITKOMMEN !“

Nun ging auch Katharina an mir vorbei, und ich wollte ihr am liebsten durch meinem sabbernden und tropfendem Ballknebel zurufen:
„Kacke, es tut mir soooo leid !“

Aber so wie ich die Herrin kannte, war ich genau aus DIESEM Grunde geknebelt. So konnte sie nämlich erstmal ganz in Ruhe ihr eigenes Ding mit Katharina durchziehen.

Katharina sah an diesem Abend übrigens mal wieder zauberhaft aus:
eine hautenge dunkelblaue Hüft-Jeans mit schwarzem Nietengürtel und mit schwarzen

12cm Lack-Stiefeletten ! Genau wie DIE hier: 

http://imworld.aufeminin.com/dossiers/D20080926/Guess260-154339_L.jpg

 

Trotz ihrer Zierlichkeit zeichnete sich durch die enge Hose ein geiler, sexy Knackarsch ab, der nun geradewegs an mir vorbeidackelte. Dazu wedelte ihr schwarzer Pferdeschwanz rhythmisch im Takt, den sie wieder einmal so hoch wie möglich gebunden hatte....also eben ein richtiger Pferdeschwanz !
Soweit ich das auf die Schnelle und aus meiner denkbar ungünstigen Position heraus einschätzen konnte, trug sie noch ein bauchnabelfreies Top unter ihrem Mantel und war angemessen geschminkt. Ne RICHTIG Süße also !! Wie immer !!

Jetzt standen beide am Schreibtisch an diesem großen Fenster, also ziemlich weit weg von mir, denn die Herrin hatte mich ja nun in der Nähe des Eingangsbereiches „aufgehängt“ bzw. geparkt.
Es war zwar anstrengend für mich, meinen Kopf aufzurichten, da ich aufgrund dieser fies gebückten 90 Grad Haltung zwangsläufig auf den Boden schaute....aber ich MUSSTE unbedingt mitbekommen, was die Herrin nun mit ihr vorhatte. Denn ich hatte nur noch diesen EINEN Gedanken:
„Herrin, tu ihr bitte nicht weh, übertreib es jetzt bitte nicht !“

Aufgrund meiner nächtlichen Mail...so beruhigte ich mich ein klein wenig....wusste sie zumindest um die Vorlieben und Tabus von Katharina.

Nun standen die beiden also nebeneinander an diesem Schreibtisch, und ich dachte nur:
„Was für ein Kontrast !!“

Katharina wirkte im Vergleich zur Herrin geradezu wie ein Mauerblümchen, obwohl sie streng genommen wie eine Nutte aussah...mit ihren Stiefeln, der knallengen Jeans, dem Make-up usw. !
Aber sie trug keinerlei Schmuck, hatte eine helle Hautfarbe und fand aufgrund ihrer 1,55m (ohne Stiefel) ja nun auch 25cm unterhalb der Herrin statt !
Nein, die Herrin war optisch einfach nicht zu toppen...von nix und niemandem ! Also Punkt für sie, es stand quasi 1:0 ! Warum ich das jetzt so schildere ?

Nun, weil sich im weiteren Verlauf herausstellen sollte (zumindest für mich), das sich die Herrin aufgrund meiner Katharina-Email-Schilderungen nun den einen oder anderen Seitenhieb NICHT mehr verkneifen konnte/wollte !

Schließlich war ich IHR Leibeigener, zumindest an diesem Abend und in dieser bereits angebrochenen Nacht ! Und dann kommt da so ein 20-jähriges naives Ding daher, von dem sie aufgrund meiner Informationen nun wußte, das ich für sie bereits mehr als nur ein Stammkunde war...denn schließlich hatten wir uns auch schon desöfteren privat getroffen, um einfach nur Spaß zu haben, ohne SEX !

Während mir all diese Gedanken in Sekundenschnelle durch den Kopf schossen, und mein Maul einfach nur noch so vor sich hinsabberte und hingeiferte....sah ich....wie die Herrin plötzlich den Pferdeschwanz von Katharina ergriff und ihr mit der anderen Hand die 200,- hinhielt:

„Wenn du tust was ich dir sage, dann kannst du die restlichen 20,- behalten....also gib der Mühe, verstanden ?“

„Ähh...ja“, kam nur eine schüchterne Bestätigung aus Katharina’s Mund !

„Und damit das klar ist....bezahlt wird hier zum Schluss, keine Sekunde früher. Auch verstanden ?“

„Ähhh...ja....natürlich....kein Problem“, kam es verunsichert aber urdevot aus Katharina heraus !

Dann legte die Herrin das Geld wieder auf den Schreibtisch, behielt dabei aber den Pferdeschwanz fest in der Hand und befahl ihr dann mit immer strenger werdenden Tönen: „AUSZIEHEN !“

Als erstes zog sie daraufhin ihren Mantel aus. Katharina wollte sich nun bücken, um ihre Stiefel auszuziehen, aber die Herrin ließ sie nicht nach unten, den Pferdeschwanz nun so stramm in ihrer Hand haltend, das Katharina’s Kopf seitlich nach hinten gezogen wurde:
„Das kannst du auch alles im Stehen machen, Fräulein !“, fauchte die Herrin sie an !

Mit einem leicht schmerzverzehrtem Gesicht stand Katharina nun abwechselnd auf leicht wackeligen Beinen, um ihre Stiefel auszuziehen...umgekippt wäre sie allerdings nicht, denn nur allzu fest wurde sie nun von der Herrin an ihrem Pferdeschwanz in Position gehalten !
Probleme sollte es dann aber allerdings beim Ausziehen der Jeans geben, denn die war am Knöchel extrem eng ! Katharina durfte sich zwar nun ein wenig bücken, um die Hose mit den Händen über die Kniekehlen abzustreifen, wurde aber dann sofort wieder an den Haaren hochgezogen, so das sie fortan mit ihren Füßen versuchen mußte, sich aus der Hose heraus zu strampeln....was ihr aber nicht gelang ! Sie saß am Knöchel einfach zu eng !

Daraufhin marschierte die Herrin ohne ein Wort einfach los, mit Katharina’s Pferdeschwanz im Schlepptau ! Es war nun eine ziemlich gebückte Haltung, weil ihr Kopf durch den Zug am Pferdeschwanz nach unten gerissen wurde. Hinzu kam ja auch noch ihre Hose, die nun an ihren Knöcheln hing und die dabei wie Fußschellen wirkten !
3m weiter wurde sie von der Herrin dann förmlich auf’s Bett geworfen:

„Das fängt ja gut mir dir an, du kleine Schlampe ! Jetzt mach hin, aber Dalli !“

Allein mit DIESER Aktion hatte sich die Herrin wieder einmal Respekt verschafft, in ihrer ganz ureigenen Manier....streng, obszön, wortgewandt, durchsetzungsfähig, knallhart !

Fortan sah ich, wie Katharina nun wie eine Irre versuchte, so schnell wie möglich aus ihrer verdammten Jeans herauszukommen, die sie sich bei der wilden Herumtrampelei aber nun zu allem Überfluss auch noch regelrecht verknotet hatte.
Hinzu kam auch noch, das die Herrin dieses Prozedere breitbeinig und mit ihren Händen in der Hüfte ungeduldig verfolgte. Ja, Katharina war bereits eingeschüchtert....ohne Zweifel !

„Das arme Ding“, dachte ich nur mitleidig an die süße Maus, denn sie ist ein so grundehrlicher Charakter, solch eine Frohnatur, sowas von lieb, geradezu beschützenswert und immer wie ein ganz besonderes Wesen auf mich wirkend....aber leider auch naiv und...stockdevot !
Letzteres schien ihr nun gerade zum Verhängnis zu werden, denn die Herrin hatte ihr Spinnennetz längst über sie ausgebreitet.
Ich dachte mir, wenn ICH schon nicht gegen diese geballten Ladungen von verbaler und nonverbaler Überzeugungskraft ankomme, dann wird Katharina nur ein Fliegenschiss für die Herrin sein !

Und so sollte es dann ja auch kommen !
Die Herrin hielt sich zwar an die Vorgaben („keine Extremsklavia-Spiele“), aber sie ließ keine Gelegenheit aus, um Katharina fortan mit ihrer extremen und vulgären Schlagfertigkeit wie ein Stück Scheiße zu behandeln !

Und was war mit MIR in der Zwischenzeit eigentlich ?
Ich fand üüüberhaupt nicht statt, die Herrin würdigte mich keines Blickes....ich stand dort nahezu bewegungsunfähig herum und haderte mit meinen Schmerzen, mit meiner ausweglosen Situation.....und schnotterte literweise Sabber aus meinem Maul und meiner Nase heraus !!

Komischerweise ging mir genau in DIESEM Augenblick etwas durch den Kopf, was mir die Herrin bereits vor ca. einem halben Jahr schon einmal angeboten hatte. Sie erzählte mir damals, das sie im Keller ihres Privatanwesens vor den Toren Berlins ein schalldichtes Loch zur realen Sklavenhaltung eingerichtet hätte, in dem sie ihren EX-Partner z.B. desöfteren auch schon mal für längere Zeit in Ketten gehalten hatte.
Sie fragte mich, ob das denn nicht irgendwann auch mal was für MICH wäre....es wäre ihr nach eigener Aussage das reinste Vergnügen gewesen, einen Kettenmaso wie einen Leibeigenen zu halten. Ich lehnte damals ab, obwohl es mich schon sehr juckte....aber damals ging es sowieso noch nicht...diese längere Abwesenheit und vor allem Unerreichbarkeit hätte ich meiner Frau ja gar nicht erklären können !

Ausgerechnet JETZT griff ich den Gedanken aber wieder auf...und kam zu dem Entschluss:

„IM LEBEN NICHT !“

Denn das, was HIER in gerade einmal 2,5 bis 3 Stunden abgegangen war, würde ich NIEMALS über mehrere Wochen erleben wollen ! Etwa an der Kette im Kellerloch DIESER Herrin vor sich hinvegetieren ? Wie gesagt, in diesem Augenblick stand für mich fest....IM LEBEN NICHT !!! Ich hab zwar quere Phantasien und bin schon recht heftig drauf, aber ich liebe viel zu sehr das Leben und bin einfach nicht devot genug für sowas ! Warum ich das hier jetzt mal eben erwähne ?
Nun, keine 9 Monate später sollte es aber mal GANZ anders kommen !

Zurück zur armen Katharina:
sie hatte es nun tatsächlich geschafft sich auszuziehen....und saß nun komplett nackt, aber ein wenig hilflos mitten auf dem Bett...ihr schüchterner Schneidersitz ließ für mich diesen Schluss zu.
Aber dieser Zustand hielt höchstens für 10 Sek an, dann warf ihr die Herrin nämlich etwas auf’s Bett und befahl ihr mit deutlicher Strenge:

„Steck ihn dir rein....du wirst ja wohl hoffentlich wissen in welches Loch, du Miststück, oder ??!“

„Ja“, kam es devot zurück !

Ohne, das die Herrin sie explizit dazu aufgefordert hatte, begab sich Katharina nun in die Doggy-Position, wandte ihren hoch rausgestreckten Arsch auch noch direkt der Herrin zu....und schob sich einen recht prächtigen Analplug direkt in ihr enges Arschloch hinein....nur angefeuchtet von eigener Spucke und ihrem Votzenschleim. Denn Gleitcreme oder Öl gab es von der Herrin nicht, hätte mich auch gewundert !

Katharina hatte damit aber keine Probleme, nach kürzester Zeit steckte der Plug bis zum Anschlag in ihrem kleinen, knackigen Arsch drin!
Nun, das hatte ich auch nicht anders erwartet, denn trotz ihres engen Beckens war sie anal-technisch unheimlich begabt....und auch geübt. Ich erinnerte mich spontan an eines unserer ersten Hoteldates.

Ich lag damals mit dem Rücken auf’m Bett, wichste meinen Schwanz hoch und befahl ihr dann lediglich: „Setz dich drauf, ich will dich jetzt endlich ficken“ !

Und was tat SIE ?
Sie steckte ihn sich direkt in ihren Arsch. Später hatten wir mal darüber gesprochen, daraufhin sagte sie zu mir: „Ficken heißt für mich....in den Arsch. Natürlich mache ich

auch gerne Normalverkehr, aber du hast mir ja die freie Wahl gelassen !“

Ich lachte sie damals nur an: „Du bis ja echt unglaublich....ich fass es ja wohl nicht !“

Nun hockte sie aber auf’m Bett direkt vor der Herrin, ihren Arsch derart in die Höhe gestreckt, das man nicht nur den fetten schwarzen Stöpsel sehen konnte, sondern auch noch ihre herrlich blitzblank rasierte Votze !

„Komm hoch !“, befahl ihr die Herrin und ruckzuck packte sie sich wieder Katharina’s Pferdeschwanz.
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, schritten die Beiden nun auf mich zu...wobei, nur die Herrin schritt ! Katharina dackelte schmerzverzehrt mal wieder in gebückter Haltung hinterher, denn nur allzu fest muss dieser Griff an ihrem Schopf gewesen sein !

Hinter meinem Arsch angekommen, zwang sie Katharina zu Boden (gehockt) und zischte sie mit leicht eifersüchtigen Anflügen an:

„Jetzt wirst du deinem Liebsten hier schön das Arschloch sauberlecken, hast du mich verstanden ?“

Wiederum kam ein devotes „Ja“ zurück !

Daraufhin reagierte die Herrin nun ! Denn irgendetwas schmeckte ihr ganz und gar nicht !
Durch den festen Griff an ihrem Pferdeschwanz drehte sie Katharina’s Kopf brutal zu sich hin, beugte sich zu ihr runter und herrschte sie nun lautstark von Aug zu Aug an:

„Du kleine Nutte, auch von DIR erwarte ich eine vernünftige Anrede und nicht nur von diesem Haufen Scheiße, dem du jetzt das Arschloch sauberlecken wirst....Ist das KLAR ??!!

Mit nun zittriger Stimme kam ein eingeschüchtertes „Jawohl, Herrin !“ zurück !

Dann drehte sie Katharina’s Kopf wieder direkt vor meine Arschbacken, woraufhin sie nun zaghaft anfing, meine Ritze zu lecken...mit freiwillig auf den Rücken gelegten Armen !

„Willst du mich verarschen ?!“, wurde die Herrin nun immer lauter und strenger...“Nimm gefälligst deine Hände zu Hilfe....du sollst ihm das Arschloch sauberlecken und nicht seine Pobacken küssen !“

Jetzt fiel es mir wie Schuppen von den Augen ! Ich hatte mich nämlich schon die ganze Zeit gefragt, warum mir die Herrin etwas Gutes tun wollte, denn ich liebte Arschlecken !

Kurz darauf kam dann auch schon die Antwort von Katharina. Sie war sozusagen mein Sprachrohr in diesem Moment:
„Herrin, ich kann das nicht ! All diese Wunden, das muß höllisch wehtun !“

Anstatt Katharina nun regelrecht anzuschreien, ergoss sich die Herrin in arroganter Süffisanz:
„Ach, sieht die Frau Polen-Nutte hier nun ein Problem ? Sind wir uns für sowas jetzt etwa zu schade, oder was ??!“

Kaum hatte sie den Satz zu Ende gesprochen....die Herrin stand übrigens seitlich zu mir...da riss sie mir mit ihren 10 Krallen auch schon regelrecht den Arsch auf.
Ich tippelte daraufhin hektisch in meinen Fußschellen hin und her, zehrte mit den hochgezogenen Armen kräftig an der Kette hin und her....und grunzte und quiekte aus meinem Knebel heraus nun wie ein abgestochenes Schwein !
Ich konnte Katharina zwar nicht sehen, weil ich aufgrund des breiten Halseisens nicht durch meine Beine hindurch gucken konnte, aber ich hörte wie sie selber dabei quiekende Geräusche abgab....vor lauter Schreck bzw. Anteilnahme !

„Die Zunge da rein, aber DALLI !“, lautete nun eine der konsequentesten Ansagen der Herrin im bisherigen Verlauf des Abends !

Und so fing Katharina dann an, mir das Arschloch sauberzulecken. Ja, sie muss zu diesem Zeitpunkt bereits einen Riesenschiss vor der Herrin entwickelt haben, denn fortan war sie nicht mehr zögerlich am Lecken, sondern sie bohrte ihre Zunge tief in meinen After hinein und fickte mein Loch dann mit ihrer Zunge, wobei ihre Wangen monoton klatschend immer wieder gegen meine Arschbacken rauschten, was mich zu immer neuem Schmerzgestöhne verleitete !
Sie saugte, leckte, bohrte und schlabberte als wenn es kein Morgen mehr gäbe ! Dabei war es nur der Respekt gegenüber der Herrin gewesen !

„So ist es gut, du kleine Schlampe !“, feuerte die Herrin sie auch noch an..“Na geht doch !“

Von einer Sekunde auf die andere ließ die Herrin dann plötzlich meine Arschbacken los, was wiederum ein Schmerz für sich war...sie griff sich daraufhin wieder Katharina’s Pferdeschwanz (was ihre Lieblingsbeschäftigung zu sein schien...aber Katharina war ja ungefesselt, also konnte man in dieser Form ebenfalls wahnsinnige Dominanz ausüben)....und zog sie dann an ihren Haaren direkt vor meinem Gesicht hin...auf allen Vieren !

Ich wußte in diesem Augenblick nicht, welches Gefühl in mir stärker war. Die Peinlichkeit, das sie mich hier nun SO erleben mußte, oder aber die Freude über den Anblick ihres zuckersüßen Gesichtes direkt vor meiner geknebelten Hackfresse !

Die Situation war schon sehr skurril...manchmal glaubte ich immer noch, mich in einem bitterbösen Alptraum zu befinden !
„All das konntest auch nur DU dir ausdenken“, durchfuhr es mich mit unendlicher Reue !

Aber während Katharina nun keine 10cm mehr von mir entfernt hockte und wir uns tief in die Augen schauen konnten, da mußte ich innerlich sogar ein wenig schmunzeln. Denn ich wusste, das mein Gesicht mit Tränen und Sabber überzogen war....ich schaute in Katharina’s Gesicht und entdeckte bei ihr aber das Gleiche. Durch die Arschleckerei war sie vom Sabber reichlich verschmiert, der Lippenstift war nicht mehr dort wo er hingehörte und ihr Augen-Make-up löste sich beinahe tropfend in Wohlgefallen auf...süß !! Und doch so SCHEISSE.....!
Was hätte ich nämlich alles dafür gegeben, jetzt einfach nur in der Badewanne sitzen zu können....entweder alleine mit lauter Musik, oder mit einer gezähmten Herrin diskutierend am „Beckenrand“ ....oder noch besser:
Mit meiner kleinen Nutte ganz entspannt zusammen IN der Badewanne !

Shit, das konnte ich mir abschminken ! SAW 3 (Stand 2006) fand nämlich gerade DIREKT vor meinen Augen statt !!

In diesem Moment war Katharina für mich eine Art „Leidensgenossin“, mehr aber auch nicht !!
Klar, ich wollte mir dieses Prozedere einfach nur schönreden ! Am liebsten wäre ich aber mindestens unter den Estrich gekrochen !

Und genau DANN geschah etwas, wofür ich der Herrin bis heute unendlich dankbar bin, denn es war für mich der allergeilste Moment dieses ansonsten ziemlich derben Abends !
Sie löste meinen Knebel, den sie daraufhin stumpf zu Boden fallen ließ und befahl uns beiden dann:

„Guckt euch beide doch mal an, vollgesaut bis sonst wohin ! Das werdet ihr jetzt sofort mit euren Zungen reinigen.....ihr beiden Turteltäubchen !“

Arrogant lachend ging die Herrin dann zum Sessel zurück und zündete sich eine Zigarette an !

Turteltäubchen ??
Nein, ich war in Katharina keineswegs verliebt. Schließlich war sie 20 und ich 38 ! Schließlich war sie ne Nutte und ich nur ein kohlebringender Stammgast ! Nein, das konnte ich alles sehr wohl voneinander trennen ! Freier und Nutte als Liebespaar ? Soll’s ja schon gegeben haben, aber ich stand fest genug im Leben und konnte stets genügend geradeaus denken, um mich nach der Trennung von meiner Frau nicht ausgerechnet JETZT auch noch in eine blutjunge, polnische Hure zu verlieben !

„Wobei“, hinterfragte ich mich in diesem Moment, „Wer sowas wie DAS hier anleiert, der ist faktisch zu ALLEM im Stande !“

In diesem Augenblick berührte mich eine Hand, es war Katharina’s rechte Hand, die sie mir vorsichtig und liebevoll auf die Wange legte, um mich kurz darauf mit ihrer Zunge ganz zaghaft vom Sabber an meinen Mundwinkeln zu befreien.

Klingt schmalzig, aber es war wunderschön. Ich denke mal, das ich psychisch bereits so dermaßen mitgenommen war, das mir DIESE Zärtlichkeiten in diesen Minuten ALLES bedeuteten !

Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wie Katharina zu dieser Zeit fühlte, denn ich hatte ihr mit meinen irrsinnigen SM-Phantasien soeben ein schockierendes Erlebnis zu Teil werden lassen, denn ich präsentierte ihr innerhalb einer einzigen Sekunde ein völlig anderes Bild von mir...nämlich ein extrem perverses, masochistisches Bild ! Und es waren noch keine 15min vergangen, als sie mich erstmals so gesehen hatte !
Und zwar in dieser festgeketteten, extremen Position, mit diesem „wunderschön“ verprügeltem Arsch, und mit dieser mordsmäßig aufgestylten Herrin, die ohnehin von einer ganz anderen Welt schien !

Katharina leckte zärtlich weiter. An meinem Kinn und unter meinen Augen entlang.....und hin und wieder verirrte sich ihre Zunge auch kurzzeitig in meinem Mund !
Ich streckte meine Zunge nun ebenfalls heraus, nachdem sich mein „Knebel-Maul“ endlich wieder an die normale Funktionalität gewöhnt hatte.
Katharina rutschte noch ein wenig näher zu mir heran, denn schließlich sollte ich sie AUCH von ihren Körperflüssigkeiten befreien !

Tja, wie gesagt, es war wunderschön ! Ich hatte das Gefühl, das sie im wahrsten Sinne des Wortes meine (seelischen) Wunden lecken wollte und mir damit durch die Blume mitteilen wollte:

„Du völlig verblödeter Schwachkopf.....du bist auch nur ein Mensch. Von wegen Herr und Meister !“

Aber noch waren ja über 15 Min. Zeit ! Was hatte die Herrin noch alles mit uns vor ? Würde sie sogar die Zeit überziehen, weil es ihr die reinste (sadistische) Freude bereitete ?
Ich hatte diesen Gedanken kaum zu Ende gedacht, da polterte die Herrin auch schon vom Sessel aus knallhart los:

„SKLAVENNUTTE.....HERKOMMEN !“

Wie von der Tarantel gestochen stand Katharina auf (tja, stockdevot halt) und eilte zur Herrin.
Breitbeinig und mit den Händen auf dem Rücken stellte sie sich kopfgesenkt vor der Herrin hin!

„Ruf deine Agentur an, wir verlängern auf 1 Stunde !“

Einerseits dachte ich „Geil“...noch ne halbe Stunde länger mit Katharina ! Andererseits hatte ich nun langsam Angst um mein Portemonnaie.
300,- waren drin, 1000,- hatte ich gestern zusätzlich abgeholt !
Von der noch kommenden Hotelrechnung ganz zu schweigen !

„Nun gut, dann ist das eben so“....dachte ich mir...und hatte aufgrund meiner immer unerträglicher werdenden Position an diesem verfluchten Kerzenhalter nun ÜBERHAUPT keinen Kopp mehr für Finanzen oder dergleichen !

Im Übrigen:
hätte ich die ganze Zeit NUR an’s Geld gedacht, dann hätte ich mich wahrscheinlich niemals so fallenlassen können wie bis hierhin. Nein, die Kohle darf bei sowas keine Rolle spielen ! Hört sich vielleicht arrogant an, aber auf der letzten Rille sollte man sowas nicht angehen, dann wäre der Kopf nämlich NIEMALS frei genug gewesen für derlei „hammerkranke“ Aktionen !

Nun, meiner war zu diesem Zeitpunkt zwar alles andere als frei, aber mich plagte nicht der finanzielle Hintergedanke ! Mich plagte ausschließlich die Herrin.....und das war mehr als ausreichend !!

Während ich mir also mal wieder all diese Gedanken machte (was sollte man in meiner Situation auch anderes tun ?), da legte Katharina den Hörer auch schon wieder auf (ihr Agentur-Anruf)), positionierte sich wieder ordnungsgemäß vor der Herrin und sagte leise:

„Ja Herrin, das ist kein Problem....ich müßte dann halt nur.....“

In diesem Moment schnellte die Herrin förmlich von ihrem Sessel hoch und verpasste Katharina eine extrem saftige Ohrfeige, begleitet von diesem tösenden Geräusch ihrer Armbänder. Katharina fand sich aufgrund der Wucht dieser Ohrfeige plötzlich 2m neben der Herrin wieder und hielt sich die Wange. Dann griff sich die Herrin abermals ihren Pferdeschwanz und herrschte sie tief in die Augen blickend an:

„Du mußt WAS ?? Nochmal 180,- kassieren ?? Verkauf mich hier jaaa nicht für blöd, Fräulein ! Wenn ich dir sage, du sollst um eine halbe Stunde verlängern, dann sollte ja wohl klar sein, das das auch deinen Obolus beinhaltet, richtig.....oder richtig ????!!!“

„Ja Herrin....natürlich.....Entschuldigung !“

Katharina standen nun die Tränen in den Augen. Ich bin mir sicher, SOLCH eine Ohrfeige hatte sie in ihrem Leben bislang noch nicht kassiert. Von der Wucht dieser dominanten Verbalerotik mal ganz zu schweigen !!  

 

zur Fortsetzung >>>

Bewertung

Votes with an average with

Kommentare

Hallo Andi67!

Ich habe alle Teile Deiner Geschichte gelesen. Mir persönlich ist diese Gangart zu heftig. Aber ich habe die Erzählung gerne gelesen und bin gespannt darauf, wie die Nacht sich weiter entwickelt. Ich freue mich auf die nächsten Teile!