SADOM 6: Informative Fick- und Folterstunden

 

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Es ist schon eine spannende Angelegenheit, sich um die Freiheit dieser armen Sklavinnen und Sklaven kümmern zu müssen. Allerdings wurde es aus humanen und sozialethischen Gründen auch unbedingt nötig, dass sich jemand für sie einsetzt. Deshalb haben wir uns der Untergrundorganisation zur Sklavenbefreiung „Free Milly and Billy“ angeschlossen.

Vorgestern hatten wir dann die Fabrik zur Produktion dieser schlimmen Lichtenbrinck-Implantate in die Luft gejagt, unser bislang größter Coup! Natürlich mussten wir darauf achten, dass niemand zu Schaden kam, nur die Produktionsmaschinen sollten ja zerstört werden. Um 23 Uhr war auch kein Personal mehr in der Fabrik. Bern sollte eigentlich richtigen Sprengstoff besorgt haben, aber der Loser hätte ja noch nicht einmal gewusst, an welchem Ende der angezündet werden müsste. Er hatte auch keine Idee, wie wir in die Halle kommen sollten. Also durfte ich hintenrum schleichen und habe einfach ein Fenster mit meinem Ellbogen eingeschlagen. Reinklettern und denen die Tür auf der Rückseite aufmachen war dann kein Thema mehr. Vorne wäre das zu gefährlich gewesen, alles wurde von Scheinwerfern hell beleuchtet.

Ja toll, wir waren also drin, hatten aber nichts zum In-Die‑Luft-Sprengen dabei.

Bernd wollte als Erster kneifen: „Los kommt, wir drücken einfach auf alle Bedienknöpfe hier und hauen dann ganz schnell wieder ab!“ Das konnte ich natürlich nicht zulassen: „Halt, hiergeblieben! So weit kommt das noch, ich mache hier den Einbrecher und ihr wollt euch verpissen?“ Tim ist sonst sehr einfallsreich, aber dort im Stockdunkeln wusste er auch nicht weiter: „Laura, nun sieh es doch ein, wir haben rein gar nichts, womit wir hier wirklichen Schaden anrichten können!“

Es war ein reiner Glücktreffer, dass ich in einem der Räume diese Gasflasche gefunden hatte. „Acetylen“ stand drauf. Die schleppten wir dann du dritt in die Produktionshalle und Tim drehte das Ventil ganz weit auf. Da wir nicht wussten, wie giftig das Zeug war, machten wir ganz schnell die Fliege und wartetet hinter der Halle im Graben, ob irgendetwas passieren würde.

Es geschah zuerst einmal überhaupt nichts.

Dieses: „Lass uns jetzt endlich abhauen!“, von Bernd nervte allerdings schon ziemlich. „Ich geh mal näher ran, vielleicht höre ich ja was!“, natürlich musste ich wieder so einen gefährlichen Auftrag alleine erledigen, während die beiden Feiglinge ihre Köpfe tief geduckt hielten.

„Es zischt, die Flasche zischt immer noch!“, hörte ich, mein Ohr vorsichtig an das eingeschlagene Fenster haltend. Aus den Augenwinkeln erkannte ich, wie die beiden mich zurückwinken wollten. Aber wir hatten ja noch einen Auftrag zu erledigen: „Tim, du solltest jetzt langsam deinen Molly schmeißen!“

In stundenlanger Vorbereitung mit Bastelanleitungen aus dem Internet hatten wir zu dritt diesen Molotowcocktail vorbereitet. „Der ist ja so was von geil, da kannst du sogar Panzer mit knacken!“, schwärmte Bernd, hatte die fertige nach Benzin stinkende Flasche aber schnell an Tim abgegeben. Wieso wir Panzer besiegen müssen, habe ich bis heute nicht verstanden. Aber mein Auftrag war es ja, in die Halle hineinzuhorchen.

„Das Zischen hat aufgehört. Los, den Molly anzünden, bevor sich das ganze Acelenzeug wieder verdünnisiert hat!“, meine Stimme klang da schon etwas fordernder. Ein Auflackern seines Feuerzeugs, dann sah ich die Flasche heranfliegen. Leider nicht weit genug! Fünf Meter vor der Halle fiel sie ins Gras und das Benzin lief aus. Die Lunte war allerdings sowieso schon beim Abwurf aus dem Flaschenhals gefallen, im Wassergraben gelandet und erloschen.

„Vollidiot! Los, gib dein Feuerzeug her!“ Eigentlich gab es nur noch eine Chance, denn in der Flasche waren noch einige Restmilliliter Benzin. Also hatte ich mein letztes Tempotuch damit durchtränkt, angezündet und wollte es vorsichtig durch das Fenster werfen. „Vorsichtig“ war leicht gesagt, hatte sich anscheinend dieses Acelenzeug entschlossen, direkt vor dem Fenster eine dicke Versammlung abzuhalten.

Gut, dass ich seitwärts herangeschlichen war, sonst hätte ich voll die Glassplitter abgekriegt, so nur die Blechverkleidung der Hallenwand, mit der zusammen ich dann in den Graben katapultiert wurde. Dort wartete Bernd schon auf mich, ganz tief gebückt und den Kopf mit den Armen geschützt. Tim war nicht so reaktionsschnell. Er stand noch einige Sekunden mit offenem Mund am Rand des Grabens, bekam von der Stichflamme zuerst ordentlich die Augenbrauen verkokelt und wurde dann noch von einer fliegenden Mülltonne getroffen. Aufheulend lag er über mir, was ich deutlich beruhigender fand.

„Boa geil, das hat aber ordentlich gerumst!“, das war Bernd, der immer noch ganz unten lag. „Leute, ein klein wenig Beeilung. Da hinten sehe ich das erste Blaulicht! Wir haben bestimmt irgendeinen stillen Alarm ausgelöst “, Tim als Oberster unseres Haufens konnte das erkennen.

„Ja, jetzt höre ich auch das Tatütata! Die Bullen, nix wie weg!“, schon wieder musste ich die Initiative ergreifen, während Tim sich mit den Fingern in den Ohren rumpulte: „Hast du gerade etwas gesagt? Komisch ich höre überhaupt nichts mehr!“

***

Allerdings war damals die Richtungsfrage noch nicht geklärt. „Über das Feld können wir auf keinen Fall laufen, da sehen die uns sofort, Vollmond!“, ich musste Bernd hinten festhalten, denn er wollte schon lossprinten. Dann sind wir tief geduckt erst einmal etwa 100 Meter im Graben weitergeschlichen. Die nassen Füße machten mir nichts aus, aber Tim jammerte, dass seine teuren Nike Zoom Superfly durch den Schlamm wohl völlig im Arsch wären: „Damit kann ich mich nirgends mehr sehen lassen!“

Aber es sollte noch schlimmer kommen: „Scheiße, die haben da alles abgeriegelt, wegen Feuerwehrzufahrt und so!“ Tim kriegte nur ein „Was ist los?“, heraus, während Bernd schon aufgegeben hatte: „Wir sind so was von im Arsch! Das bringt uns mindesten zwei Wochen Blockpranger mit 100 Schlägen ein und danach werden wir versteigert. Ich will nicht als Sklave enden, wir bekämpfen das doch eigentlich!“ Wieso müssen die Männer nur immer so jammern? „Schnauze, du Weichei! Die kriegen uns nicht. Da vorne ist so eine dicke Röhre, da gehen wir erst mal rein!“

Zumindest war die Betonröhre trocken, wohl nur als Überlauf in irgendeinen Kanal gedacht. Aber dreckig und unheimlich war es schon. „Ob es hier wohl Ratten gibt?“, ich kann ja so einiges ab, aber bei Spinnen und Ratten werde ich freiwillig zur Vollsklavin. „Wir warten noch etwas, lange werden die sicher nicht bleiben!“, Bernd hatte wie immer keine Ahnung. Mehr und mehr von diesen „Tatütata“-Dingern waren zu hören, darunter auch scheinbar ziemlich dicke, wie am Motorengeräusch zu erkennen war.

„Meine Füße sind nass, die Hose bis zu den Knien auch und ich friere!“, so langsam reichte es mir mit der Planlosigkeit. „Was hast du gesagt?“, Tim musste ich das Ganze noch mal ins Ohr schreien, wobei Bernd einen Panikanfall bekam: „Pscht! Die hören uns doch, dann wirst du bestimmt versklavt! Und wir erst! So was von im Arsch sind wir dann!“

„Wir müssen in die Schlafsäcke, aber vorher die Schuhe und nassen Hosen aus, verstanden!“, auch wenn Tim nicht mehr so gut hören konnte, war er immer noch der Findigste von uns Dreien. Na klar, wir hatten ja Schlafsäcke in den Rucksäcken dabei, weil wir uns nach dem Anschlag sowieso sicherheitshalber in die alte verlassene Halle „VEB Kühlautomat“ zurückziehen wollten. Wir waren uns nämlich nicht sicher, ob man uns nicht bei der Rückkehr in unsere WG observieren würde. Nur Bernd hatte seinen im Zimmer gelassen, war der Meinung, in der Halle würde sich schon etwas Bequemeres zum Schlafen finden lassen.

„Zusammenknüpfen! Mit den Reißverschlüssen zusammenkoppeln und einen großen Schlafsack bilden, der hält uns dann zusammen besser warm. Die nassen Klamotten an die Seite legen, damit wir nicht wegrollen!“, etwas Campingerfahrung habe ich schließlich auch. Es dauerte zwar fast 15 Minuten, aber dann lagen wir alle in dem Doppelschlafsack. Es war aber trotzdem ziemlich eng.

„Scheiße, ich friere immer noch! Meinst du, wir könnten jetzt langsam abhauen?“, meine Füße waren eisig und Bernd zog seine immer weg, wenn ich mich daran wärmen wollte. „In so einem Survival Training Buch habe ich mal gelesen, dass sich in solchen extremen Kältesituationen alle ausziehen sollten. Mit reinem Körperkontakt wärmst du dich gegenseitig am besten. Die trockenen Klamotten zur Isolation drunterlegen!“, Tim schien es mit den Ohren besser zu gehen, denn er musste nicht mehr so schreien, um sich selbst hören zu können. Trotzdem war es ein beklemmendes Gefühl, sich zwischen den Jungs, von denen eigentlich keiner mein richtiger Freund war, nackt auszuziehen und dann von ihnen vorne und hinten eingeklemmt zu werden.

Aber tatsächlich wurde mir etwas wärmer. Insbesondere weil Bernd seine Füße nicht mehr wegzog, stattdessen meine Brüste massierte. Tim lag mit seinem Gesicht direkt vor mir und ich konnte jetzt deutlich erkennen, dass nicht nur seine Augenbrauen weggebrannt waren, sondern er sich auch eine immer dicker werdende Oberlippe zugezogen hatte. Wahrscheinlich von der fliegenden Mülltonne. „Oh du Armer, komm mal her, das küss ich dir weg, mein Held. Weißt du, dass du der einzige authentische Zeuge dafür bist, dass wir die Halle in die Luft gejagt haben? Mein großer wagemutiger Untergrundkämpfer hast bis zum Schluss alles mit eigenen Augen dokumentieren dürfen. So tapfer war sonst keiner von uns!“ Als meine Zunge über seine Oberlippe strich, merkte ich, dass er seinen Steifen an mich drängelte. Bernd, der anscheinend meine Brustwarzen sehr interessant fand, ließ eine ähnliche Verhärtung an mein Hinterteil drücken.

„He he, Jungs! Wir sind doch ein Team, wir sind die Untergrundorganisation zur Sklavenbefreiung! Da werdet ihr doch wohl so eine Situation nicht einfach plump ausnutzen wollen?“, wobei ich das Massieren meiner Brüste eigentlich ganz angenehm empfand.

„Echte Untergrundkämpfer müssen motiviert werden, das war immer schon so. Nur so können sie den erbarmungslosen Druck auf ihre Psyche aushalten. Mein Vorschlag ist, ich drehe mich einmal nach unten und wir motivieren uns gegenseitig!“, Tims Ohren schienen wieder okay, jedenfalls konnte er jetzt wieder flüstern. Was er allerdings mit „motivieren“ meinte, hatte ich erst verstanden, als seine feuchte Zunge meinen Kitzler umkreiste und er mir dabei seinen steifen Penis in das Gesicht drückte.

Dabei musste ich an das Schicksal dieser armen Sexsklavinnen denken. Die haben ja schließlich auch keine Wahl, die sind gezwungen, das dann zu machen. Ansonsten: Züchtigungsstufe und so üble Dinge! Wenn sie nicht spuren, müssen die auch noch den „Staatlichen Erzieher“ über sich ergehen lassen. Mit den Überlegungen, dass wir hier eigentlich unsere Freiheit so richtig genießen konnten, mir langsam warm geworden war und es vorne an meiner Clitoris richtig schön prickelte, hatte ich dann sein Teil in den Mund genommen.

Als Bernd merkte, was bei uns vorne abging, wurde er auch mutiger und schob ihn von hinten vorsichtig rein. Protestieren konnte ich eh nicht, weil ich den Mund ziemlich voll hatte. Musste das nicht für Tim ekelig sein, beim Lecken meiner Muschi auf einen Fremdschwanz kucken zu müssen? Aber da unten im Schlafsack war es wohl so dunkel, dass er sowieso nichts mitbekommen hatte. Mir kam das Ganze spannend und erforschenswert vor, so aus der Sicht einer fast echten Sklavin, das waren damals meine Gedanken.

„Sag mal Tim, diese Sexsklavinnen, wenn die das durchführen müssen, was ich hier gerade mache, ich meine so mit zwei Männern, meinst du, die finden das ekelig? Meine Frage geht so rein psychologisch in die Richtung, ob die sowieso alles mit Widerwillen über sich ergehen lassen oder ob bei denen so etwas wie Restgeilheit vorhanden ist?“, diese Frage war mir in dem Moment wichtiger, als die Bewegungen von Bernds Schwanz in meiner Muschi. „Kannst du nicht einfach die Klappe halten und weiterblasen?“, Tims Penis wurde schon deutlich schlaffer. „Nein, nein, ich meine das ernst. Ich will unbedingt wissen, wie sich eine Sexsklavin dabei so fühlt. Ich meine, die hat ja keine Wahl, ist ja schließlich ersteigert worden!“

„Wenn du schön weiter lutscht, verspreche ich dir, mir was einfallen zu lassen, wie du das rausfinden kannst!“, wenn Tim so was sagt, sollte ich mich normalerweise darauf verlassen können.

Es wurde jedenfalls noch eine heiße und lehrreiche Nacht in der Röhre. Als Tim das erste Mal in meinem Mund gekommen war, hatte ich es schnell ausgespuckt. Bernd meinte allerdings, das wäre nicht in Ordnung! Wenn ich wissen möchte, was eine Sklavin dabei fühlt, sollte ich das Zeug schön runterschlucken. Daher lag er für die nächste Runde vorne und ich musste das Gleiche noch einmal bei ihm machen. Tim hinter mir hatte sich auch relativ schnell wieder erholt. Er ergänzte Bernds Forderung dann auch noch mit einem Vorschlag, der prinzipiell schon Sinn machte: „Analverkehr solltest du dann auch gleich testen. Ich meine so empfindungsmäßig, ob das von den Sexsklavinnen freiwillig gemacht wird oder ob die dazu unbedingt dieses LB-Implantat benötigen!“

Klar musste ich so etwas natürlich kennenlernen. „Aber vorsichtig! Weißt du, ich habe das noch nie gemacht. Hast du denn Ahnung, wie das so richtig geht?“, Sklavinnenerfahrung ist schon wichtig. Noch wichtiger ist natürlich, dass dabei nichts kaputt geht, bei mir jedenfalls nicht, waren damals meine Bedenken. „Nee, keine Erfahrung. Musst du auch etwas helfen. Zieh mal die Arschbacken weit auseinander und ich hau ihn dann einfach rein!“, sein Schwanz drängelte bereits hinten ziemlich, sodass ich ihn auch noch führen musste, weil er das richtige Loch natürlich nicht fand. Bei dieser Aktion hatte ich Bernd etwas vernachlässigt. „Eine richtige Sklavin solle aber vorne schön weiterblasen, auch wenn sie hinten gefickt wird, verstanden?“, dabei drückte er meinen Kopf ganz nah heran, während Tim seinen Penis in mein Poloch schob.

„Longsooom! Uiuiöö! Dös ös ganz komösch da hintön önd töt etwös wööhh!“, mein Protest schien Tim aber erst recht anzustacheln. Bernd hatte auch nichts Besseres zu tun, als meinen Kopf ziemlich nah an seine Hoden heranzudrücken, sodass ich kaum noch Luft bekam und fast kotzen musste, weil sein Penis schon an mein Zäpfchen stieß. „Nöch so tööf! Ich mööss kozzen!“, meine Hände konnte ich ja nicht zu Hilfe nehmen, ich solle ja die Pobacken auseinanderziehen.

„So fühlt eine Sklavin, so kriegt sie das besorgt! Damit sie ordentlich leiden muss, wird ihr dabei auch noch die Nase zugehalten! Na was sagst du? Möchtest du dich jetzt von den Bullen schnappen lassen und als Ficksklavin versteigert werden? An eine ganze Fußballmannschaft? Und die stopfen dir dann immer drei Löcher gleichzeitig? Die Sklavinnen müssen noch viel mehr aushalten, ich zeig dir das mal!“

Tim hatte wirklich ein Talent, in kurzer Zeit die übelsten Dinge vorzuführen, die einer Sklavin so widerfahren können.

Endlich konnte ich es erleben! Es war irgendwie aufschlussreich und demütigend zugleich, dagegen nichts tun zu können, ihnen hilflos ausgeliefert zu sein. Allerdings sollte ich mich dabei ganz auf meine Gefühle konzentrieren, ich meine, so als missbrauchte Sklavin, die eh nichts daran ändern kann und sowieso keine Schuld trägt, was mit ihr angestellt wird.

„Oohhgrüürrgüürgg! Aaahhwöörgwöörg!“ So eine Sklavin hat schon ein sehr schweres Los, so in ihren Orgasmus hineingetrieben zu werden, ohne es beeinflussen zu können! Mit der Vagina pulsieren zu müssen, während ihr ein Ejakulat in die Speiseröhre gedrückt wird, war eine völlig neue Erfahrung. Aber die müssen alles runterwürgen, hat Bernd ja gesagt. Auch die eigene Kotze müssen die wieder runterschlucken, sonst kommen die zu diesem sadistischen Staatlichen Erzieher. Der bringt den auch bei, alles brav zu machen, hat Tim gewusst, ohne Zicken, ohne Reden und Widerworte. Wenn ich mich also in so eine Sklavin hineinversetzen wollte, dürfte ich mich nicht so renitent anstellen. Es ist tatsächlich ein unangenehmes Gefühl, wenn der Orgasmus schon erledigt ist und dann trotzdem an der Klitoris weiter geleckt wird. Bernd zog die sogar mit einem kräftigen Lutscher ganz in seinen Mund und saugte daran herum.

„Uiuiui, aufhööön, dös haalte ich nöch mö aus!“, dabei bekam ich schon etwas mehr Luft, weil Bernds Penis in meinem Mund zwar kleiner geworden war, aber immer noch hineingedrückt wurde. „Das ist noch gar nichts! Wir zeigen dir mal, was eine Sexsklavin sonst noch alles ertragen muss!“

So probierten wir in der Nacht noch diverse Missbrauchsstellungen, immer in der Absicht, herauszufinden, ob es eine große Last für so eine Sklavin sein müsse oder noch einigermaßen erträglich. Das Ganze hatte als Nebeneffekt auch noch den Vorteil, dass mir davon schön warm wurde. Auch mein Po, als Tim den so richtig versohlte. Zwar nur mit der Hand, wir hatten ja nichts anderes. Er war danach so heiß geklopft, dass ich mit meinem Hinterteil ordentlich wackeln musste, damit Tim endlich kapierte, was ich denn damit andeuten wollte.

So eine Sexsklavin muss das doch schließlich machen, diese Aufforderung zur Schändung, sonst sind ganz schnell Züchtigungsstufen fällig. Obwohl? Die hatte ich ja gerade schon und so schlimm war das eigentlich nicht. Bestimmt nur Stufe 1, maximal 2. Uiuiui, wie das wohl bei Stufe 3 ausfallen wird, so mit dem Stock, der Gerte oder Peitsche, mit bleibenden Spuren, so roten Streifen. Schlimm, schlimm! Da wird mir ganz anders, wenn ich daran denke, und werde mal zur Sicherheit Bernds Penis freiwillig ganz tief in meinen Mund nehmen.

Die beiden Jungs strengten sich jedenfalls ordentlich an, sich alles Mögliche auszudenken, was eine Sexsklavin potenziell noch so alles aushalten muss. Als sie dann selbst nicht mehr konnten, fiel Tim urplötzlich ein, dass er ja noch einiges an Werkzeug in seinem Rucksack mitgebracht hatte. Super, er hatte sogar einen Hammer dabei und ich hatte mir beim Fenstereinschlagen einen blauen Ellenbogen eingefangen! Dann fand er auch noch seine LED-Taschenlampe wieder. Damit das Licht nicht nach außen dringen konnte, hängten wir den Röhreneingang mit unseren Jacken zu.

Zugegeben, es schmerzte schon ein wenig, was sie dann mit der Kombizange bei mir alles ausprobierten, aber ich durfte wegen der Bullen draußen ja noch nicht einmal „Aua“ schreien. Bei den Brustwarzen ging das ja noch, da musste ich nur die Zähne zusammenbeißen, als sie diese mit der Zange flach drückten. Bernd wusste ja auch zu berichten, dass manche Sklavinnen den ganzen Tag mit zwei Schraubzwingen an ihren Nippeln herumlaufen müssten, da wäre doch wohl so eine kleine Zange easy dagegen.

Leider musste ich dann doch vor Schmerz doch etwas quieken, als sie Ähnliches mit meinem Kitzler veranstalteten. Deshalb war es verständlich, dass Bernd mir meinen Slip, er war nicht mehr so ganz sauber, in den Mund stopfte und das breite Klebeband zweimal um meinen Mund wickelte. Meine Hände waren plötzlich auf dem Rücken mit dem gleichen Band gebunden. So würde das nämlich aufmüpfigen Sklavinnen gehen, war Tims Begründung, daher sollte ich jetzt auch mal das richtig schlimme Sklavinnenschicksal kennenlernen. Es wurde auch ziemlich informativ, erregend auch, insbesondere, weil ich mich ja nicht wehren konnte.

Als es dann draußen hell wurde, fand ich meine Klitoris ziemlich rot und lang gezogen, die Brustwarzen viereckig deformiert und den Hammerstiel in meinem Po schmerzhaft und gleichzeitig stimulierend. Aber hurra, die Feuerwehrautos hatten sich jedenfalls verpisst! So rannten wir zu unseren Rädern, die hinter den Büschen versteckt lagen. Tim war dann der Ansicht, Sklavinnen müssten nicht nur nackt herumlaufen, sondern sogar blanko Fahrrad fahren. Allerdings auf einem etwas modifizierten Sklavinnensitz. Es war schon beängstigend, als dann der Sattel abgeschraubt und durch den mit Klebeband fixierten Hammerstiel ersetzt wurde.

Am Zwickauer Damm fand ich das ja noch ganz lustig, wenn die Autofahrer hupten und winkten, als sie mich nackt mit dem Stil in meiner Muschi radeln sahen. Auf der Stubenstrauchstraße tat das dann doch ziemlich weh, weil sich durch die Strampelbewegungen einiges wund gescheuert hatte. Am Segelfliegerdamm wollte ich dann nicht mehr, aber Tim hatte sich mittlerweile eine Weidenrute geschnitzt und strengte sich ordentlich an, mich damit in Bewegung zu halten.

Das mit den roten Streifen holten wir dann in der verlassenen Halle „VEB Kühlautomat“ auch noch nach. Dabei hatte ich mich an meinen Slip im Mund schon so gewöhnt, dass ich es richtig schade fand, als sie ihn mir mit der Begründung herausnahmen, mich mal so richtig schreien hören zu wollen. Jetzt weiß ich, was eine Sklavin so alles erleiden muss und fühle mich ein wenig schuldig, dass wir die Produktionshalle in die Luft gesprengt hatten. Mit diesen LB-Implantaten machen diese Sexsklavinnen das nämlich alles freiwillig und Tim hätte sich mit seiner Weidenrute auch nicht so verausgaben müssen.

Mein Arsch brennt immer noch, was ja mit dem Implantat prinzipiell auch zu vermeiden gewesen wäre. Ein Problem habe ich jetzt allerdings: Merkwürdigerweise war das mit der Rute auf meinem Hinterteil ein supergeiles Gefühl und ich bin mir etwas unsicher, nicht sogar als perfekte Sklavin geboren zu sein.

So als schändlich missbrauchte Sexsklavin.

Aber natürlich nicht für diese Loser Tim und Bernd, das müsste dann schon ein gestandener Mann mit Erfahrung sein. Und Kohle natürlich! Eine Villa mit Pool wäre auch nicht schlecht, dann könnte ich mir sogar vorstellen ...

Vorgestern hatte ich doch etwas über diese neue Agentur gelesen, Elite-Slave Partnervermittlung. Für Sklavinnen mit Niveau, stand da. Also für mich!

Wäre doch einen Versuch wert.

Nur so erfahrungsmäßig, meine ich natürlich.

 

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