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Schneewittchen muss sterben - Kapitel 1

Frei nach der Erzählung der Gebrüder Grimm und anderen europäischen Versionen des Märchens vom Schneewittchen, inspiriert durch einen Buchtitel, wird hier eine andere Geschichte der schönen Prinzessin erzählt.

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Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"

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Kapitel 1

Mit Inbrunst leckt die Königin den Schwanz ihres obersten Hofjägers. Ein Mann mit der Kraft eines Hengstes - und diesem Tier auch zwischen den Beinen sehr ähnlich. Voller Hingabe versucht sie, wenigstens zum Teil, das riesige Glied in ihren Mund zu bekommen. Immer wieder leckt sie mit spitzer Zunge den Schaft rauf und runter. Der Hofjäger liegt mit hinter dem Kopf verschränkten Armen auf dem Bett und genießt die Zuwendung der geilen Königin. Das versaute Weib benimmt sich, als wolle sie ihn auffressen. Die Königin spart nicht mit Spucke, will sie doch das Prachtstück schon bald in sich spüren. Als der Schwanz endlich die nötige Härte - und auch Schmierung - hat, bringt sie ihr Becken darüber in Position und pfählt sich selber auf. Ein wohliges Stöhnen entrinnt ihrem Mund. Langsam reitet sie auf dem Marterpfahl, gleitet immer tiefer, bis das Teil komplett in ihr verschwindet. Mit ihren Händen auf der athletischen Brust des Hofjägers gestützt, sieht sie ihm tief in die Augen: „Hofjäger?“ Wenig begeistert jetzt zu sprechen antwortet dieser: „Ja, meine geile Königin.“ „Hofjäger“, fängt sie wieder an, „ich habe ein Problem, bei dem du mir helfen kannst.“ „Muss das jetzt sein?“, kommt es genervt zurück. „Hör mir doch einfach nur zu, während ich dich weiter reite“, bittet die Königin. „Meinetwegen“, ist die leicht brummige Antwort. „Hofjäger, wir müssen etwas wegen Schneewittchen unternehmen.“ Nun interessiert es den Jägersmann doch: „Schneewittchen ist dein Problem? Aber die ist doch noch ein Kind!“ Verächtlich schnaubt die Königin: „Von wegen! Im kommenden Monat wird sie volljährig.“
„Ja, und?“
„Und sie wird immer beliebter! Die Untertanen verehren sie - mehr als mich. Schon jetzt erhält sie mehr Einladungen die Schirmherrin caritativer Einrichtungen zu sein, wird zu mehr Empfängen eingeladen, als ich.“
„Das bildest du dir sicher nur ein“, meint der Waidmann.
„Von wegen! Erst heute Morgen stand im Daily Mirror, dass sie die beliebteste Adelige im ganzen Königreich sei. Ihr Modestil setze neue Trends. Ihre Frisur würde im ganzen Land von den Frauen kopiert. Die Mädchen und Frauen nähmen ihre Eleganz als Vorbild, die Männer seien begeistert von ihrer Eloquenz - und ihrer ‚überwältigenden‘ Schönheit“, erzählt ihm die Königin mit vor Hohn triefender Stimme. „Und die, die es bisher nicht so sahen, werden nun dank des Daily Mirror ebenso denken.“
Der Jäger schüttelt nur den Kopf: „Na und? Du bist immer noch die Königin. Wenn du dich anstrengst, überholst du sie spielend.“
„Wie anstrengen? Bin ich nicht gut genug, wie ich bin?“, will die verärgerte Frau wissen.
„Du wärst noch besser, wenn du nicht aufhörst, mich zu vögeln“, meint er wenig galant.
Ein grimmiger Blick ist sein Dank. Trotzdem setzt die geile Königin ihren Ritt wieder fort. Wieder zufrieden setzt dafür der Jägersmann die Unterhaltung fort. „Gib einige rauschende Bälle, veranstalte eine große Spendengala und eröffne ein paar Krankenhäuser oder Kindergärten“, rät er. „Und im Nu bist du wieder die tollste, schönste, beste Adelige im ganzen Land. Und zur Sicherheit kennst du doch sicher noch den ein oder anderen Redakteur beim Daily Mirror“, meint er - nicht ohne eine Brise Spot. Erfreut erhöht die geile Königin den Rhythmus, reitet schneller auf dem riesigen Glied. „Du hast recht! Das könnte klappen. Gleich, wenn du gekommen bist, werde ich mich darum kümmern“, freut sie sich.

Erst zwei Wochen ist Schneewittchens Geburtstag her und aufs Neue beklagt die Königin ihrem Hofjäger ihr Leid. Während er von hinten mit gewaltigen Stößen in sie rammt, jammer sie: „Jetzt ist es noch schlimmer als vorher. Seit ihrer Geburtstagsfeier spricht alles nur noch über sie.“ Der Jägersmann versucht, ihr Gezeter mit noch kräftigeren Stößen zu unterbinden. Wenn er Geschrei hören will, dann Lustschreie von ihr. „Und auch im Daily Mirror ist jeden Tag ein neuer Bericht über sie. Selbst die Redakteure, die schon ohne Hose vor mir standen, schwärmen von meiner Stieftochter. Warum ist nur die Mutter im Kindbett gestorben und nicht gleich das Balg mit?“, schimpft Frau Königin. Dem Jäger ist es nun genug; er kann es nicht mehr mit anhören. Mit beiden Händen spreizt er ihre blaublütigen Arschbacken und spuckt ihr kräftig dazwischen. Mit einem Schwups zieht er seine Lanze aus ihrer Möse, reibt sie kurz in der Spucke und zwängt sie dann ohne Rücksicht in ihren Arsch. Nicht, dass die Königin deswegen verstummt. Aber ihr Jammern weicht endlich den ersehnten Schreien, nicht ganz so lustvoll wie erwartet. Doch das stört unseren Jägersmann nicht. Jetzt singt die Königin das Lied, welches er hören will. Ein Lied mit allen Vokalen und viel „hhh“. Begeistert nimmt er Fahrt auf und stößt immer schneller durch ihre Hintertür. Auch der königliche Gesang wird schneller: „Uh - aah - ohhh - Auuu!“ Dem aristokratischen Schließmuskel kann der Jäger nicht lange widerstehen und schon bald bläst er zum Halali und auch Frau Königin singt die letzte Strophe ihres Lieds.

Erschöpft liegen beide in den seidenen Laken, erholen sich von ihrem Akt. Ganz in Gedanken versunken spielt die Königin mit einer Fingerspitze in seinem Schamhaar. Er starrt mit entspanntem, aber leerem Blick hoch zur Decke. „Schneewittchen muss sterben!“, sagt sie aus heiterem Himmel. Überrascht setzt sich der Hofjäger auf, sieht sie fassungslos an. „Das ist nicht dein Ernst?“, will er wissen. Mit eiskaltem Blick antwortet sie: „Doch! Und du wirst mir dabei helfen!“ Wild schüttelt er den Kopf: „Nein! Nein, auf keinen Fall will ich mit so etwas zu tun haben!“ „Du hast gar keine Wahl. Wenn du nicht mitmachst, ist dein geringstes Problem, dass du mich nicht mehr haben kannst. Überleg nur, was ich dir über den Hofstaat alles antun kann und was dir alles passieren kann“, droht die Königin. „Wenn du mir hilfst, meine Stieftochter zu beseitigen, soll es dein Schaden nicht sein“, lockt sie nun. „Warum brauchst du dazu mich? Du hast wohl schon einen Plan.“
„Gewiss. Und dich brauche ich, weil du der oberste Hofjäger bist und schweigen musst, weil du mit der Königin schläfst.“
Immer noch unwillig schüttelt er den Kopf, hört ihr aber weiter zu.
„In gut zwei Wochen ist die große Fuchsjagd auf unserem Landsitz vor den Bergen. Ich werde Schneewittchen extra für diesen Anlass ein neues Pferd schenken. Du wirst ihr anbieten, das neue Tier mit ihr einzureiten, dass sie es an der Jagd beherrscht.“
„Und?“, fragend sieht der Hofjäger seine Königin an, als sie eine kurze Pause macht.
„Und? Und dann passiert es. Der Gaul geht mit ihr durch und verschwindet mit ihr in den Wäldern. Dort ist die Gegend so wild, so einsam, dass man Monate brauchen würde, alles zu durchsuchen.“
„Und?“, fragt er wieder.
„Nichts und! Du bringst sie um, lässt sie in irgendeinem Moorloch verschwinden und sorgst dafür, dass die Wölfe den Gaul fressen!“
„Ich soll Schneewittchen umbringen?“ Fassungslos sieht er sie an.
„Ja. Stell dich nicht so an. Ich kenne deine Vergangenheit und weiß, dass du nicht nur Wild geschossen hast und dir mit dem ein oder anderen gezielten Schuss noch gut etwas dazu verdient hast.“
Die Miene des Jägers zeigt Überraschung, fragt er sich doch, wie sie von seinen Taten erfahren hat. Nie hat sie ein Wort darüber verloren. Doch wenn Frau Königin es eh weiß, will er auch seinen Vorteil daraus schlagen. „Was springt für mich raus?“
Mit einer großzügigen Geste fährt die Königin über ihren nackten Körper: „Das! Jede Menge davon. Und ich werde dir einige deiner perversen Wünsche erfüllen“, bietet sie an.
„Abgemacht!“ Damit ist Schneewittchens Schicksal besiegelt.

Mit viel Geschick und einem guten Gespür hat die böse Stiefmutter ein gar prächtiges Pferd für Schneewittchen besorgt. Die junge Frau ist begeistert und kann es kaum erwarten, das schöne Tier zu reiten. Wenige Tage vor der großen Jagd bietet ihr der oberste Hofjäger an, mit ihr auszureiten, um das neue Pferd kennenzulernen. Hocherfreut stimmt die Prinzessin zu und vereinbart gleich für den kommenden Morgen den Ausritt. Die böse Königin kann sich ein gemeines Grinsen nicht verkneifen, als sie davon erfährt. Mit dem ersten Sonnenstrahl brechen die beiden Reiter auf. In ihren Satteltaschen haben sie etwas Proviant, da sie erst zum Mittagstisch zurück sein wollen. Schnell verschwinden die beiden tiefer und tiefer im dichten Wald vor den Bergen. Schon bald hat Schneewittchen jegliche Orientierung verloren, denkt sich jedoch nichts dabei, da sie ja den erfahrenen Jägersmann bei sich hat. Sorglos plaudert sie mit ihm über dieses und jenes und genießt den Ausritt.

Als sie nun Stunden unterwegs sind, lotst der Jäger sie auf eine kleine Lichtung mit einem Bächlein. Beide steigen ab und gönnen ihren Pferden etwas von dem erfrischenden Nass. Auch selbst greifen sie nach ihren Trinkgefäßen und stillen ihren Durst. Auffällig still ist der Hofjäger. So still, dass es Schneewittchen gar auffällt. „Was ist, Jägersmann? Habt ihr etwas gehört?“, will sie wissen. Mit gesenktem Blick schüttelt der hünenhafte Mann den Kopf. „Aber warum seid ihr nun so still?“, bohrt die schöne Prinzessin nach. Wortlos greift der Jäger unter seine Jacke, zieht eine Pistole hervor und zielt auf die junge Frau. „Weil ihr nicht mit mir zurück reiten werdet.“ Mit diesen Worten drückt er ihr den Lauf der Pistole auf die Brust. Mit riesigen Augen, voller Schrecken und Angst, sieht sie ihren Begleiter an. „Aber warum? Warum wollt ihr mir das antun? Was habe ich euch getan?“ Wirsch antwortet er nur: „Deine Stiefmutter will dich beseitigt haben. Frag nicht warum, es ist einfach so!“ Er sieht wie Tränen die wunderschönen Augen von Schneewittchen füllen und presst ihr den Lauf noch fester gegen die Brust. In ihrer Verzweiflung versucht Schneewittchen, mit ihrem Mörder zu verhandeln. „Kann ich euch nichts geben oder anbieten, dass eure Meinung ändert?“ Stumm schüttelt der Jäger nur den Kopf. „Dann erlaubt mir einen letzten Wunsch“, verlangt Schneewittchen nun. Fragend sieht ihr der Jäger ins Gesicht. „Es ist mir nicht entgangen, dass ihr meine Stiefmutter in ihrem Schlafzimmer besucht, wenn mein Vater nicht zugegen ist. Oft habe ich ihre Schreie der Lust und Leidenschaft gehört, wenn ich in meinem Bett lag. Ich durfte diese Freuden noch nicht kennenlernen. Ich will nicht als Jungfrau sterben!“

Das verwirrt unseren Jägersmann nun doch. Unsicher blickt er ins Gesicht der Prinzessin, überlegt, ob es wohl eine Falle ist. In den Augen von Schneewittchen kann er nichts Verdächtiges, keine Spur von Hinterlist, erkennen. Langsam, ganz langsam senkt er die Waffe. Er sichert sie und steckt sie wieder in die Innentasche seiner Jacke. „Zieh dich aus!“ Ein Test, ein erster Test, ob die schöne Adelige es wirklich ernst meint. Zögerlich, aber ohne Widerworte, beginnt Schneewittchen sich zu entkleiden. Ein, zwei Minuten später steht sie in ihrer Unterwäsche vor dem Schergen ihrer Stiefmutter. „Alles!“, knurrt er. Nur einen Moment überlegt Schneewittchen alles noch mal. Die Zeit für Scham ist jetzt ganz bestimmt nicht. Den Tod vor Augen wirft sie ihre Erziehung und alle moralischen Beschränkungen über Bord.

Bis auf ihre Reitstiefel nackt, steht sie vor dem Hofjäger. Deutlich kann sie sehen, dass ihm gefällt was er sieht. Bedenklich spannt seine Hose im Schritt. Das ebenholzfarbene Haar auf der makellosen, creme-weißen Haut ist ein atemberaubend schöner Kontrast. Wie ein Leuchtsignal strahlen die blutroten Lippen aus diesem Bild. Allein dieser Anblick lässt den Hünen lüstern aufstöhnen, sich in Vorfreude die Lippen lecken. Voller Ungeduld zerrt er an seinem Gürtel, reißt sich die Hose beinahe vom Leib. Auch er behält die Stiefel an. Schneller, wesentlich schneller, als die Prinzessin hat er seine Kleidung ausgezogen und sie achtlos hinter sich geworfen. Ein Blick auf den mächtigen Prügel zwischen seinen Beinen lässt Schneewittchen für einen Augenblick zweifeln, ob ihr letzter Wunsch wirklich so klug gewählt ist. Sie fragt sich, ob nicht schon dieses riesige Glied ihr Tod ist, ob er sie nicht in zwei damit reißen wird. „Herr Hofjäger, ich habe es mir anders überlegt. Bitte bringen Sie mich gleich um. Niemals nicht kann ich dieses Monster in mir aufnehmen. Das würde mich töten. Bitte machen sie es doch kurz und erschießen mich“, bittet sie ihn. Unglauben steht im Gesicht des Waidmannes. Wütend packt er sie und zieht sie an seine muskulöse Brust. „Nichts da! Zu spät! Jetzt gibt es kein zurück mehr. Du wolltest als Frau sterben und ich mache dich jetzt dazu.“ Er greift in ihr ebenholzfarbenes Haar und zieht ihre blutroten Lippen auf seine. Mit seiner Zunge zwängt er sie auseinander, presst seinen Mund auf ihren. Wild und ungestüm küsst er sie. In seiner Faust hält er ihr langes Haar, hält sie daran fest und zwingt sie zu sich. Schneewittchen spürt wie ihre Nippel beim Kontakt mit seiner Brust hart werden. Sie schmeckt seine Zunge, atmet seinen Atem. Beinahe automatisch öffnet sich ihr Mund weiter, um seiner Zunge den Zugang zu ihrer zu erleichtern. Durch seinen Griff in ihre Haare steht sie auf den Zehenspitzen und muss sich trotzdem noch strecken, um seinen Kuss zu erwidern. Sie legt ihm ihre Arme um den bulligen Nacken und drückt ihren Körper noch fester an seinen. Der Hüne trennt den Kuss, hebt sie wie eine Puppe hoch und legt sie über seine Schulter. Von ihrem Gewicht kaum spürbar eingeschränkt geht er zu seinem Pferd und holt aus einer Satteltasche einige Seile heraus. Zwischen zwei Bäumen stellt er Schneewittchen wieder auf die Beine. Mit routinierten Griffen bindet er sein Opfer mit ausgestreckten Armen an den Stämmen fest, dass sie mit den Händen zwei stabile Äste greifen kann. „Nicht, dass du es dir noch mal anders überlegst oder mir einen bösen Streich spielst“, klärt er die Prinzessin auf. Schneewittchen weiß nicht, ob es Angst oder Erregung ist, die sie wie Espenlaub zittern lässt.

Davon bekommt der Jäger nichts mit. Von seiner eigenen Erregung regiert, tritt er vor das gefesselte Mädchen. Mit seinen großen Pranken umgreift er Schneewittchen an ihrer Hüfte und hebt sie ohne Mühe hoch. Eines seiner Knie zwingt ihre Beine auseinander. Wie ein Spielzeug positioniert er ihre jungfräuliche Möse auf seinem Schwanz. „Bist du soweit?“, will er mit einem unverschämten Grinsen wissen. Die schöne Prinzessin schließt die Augen und nickt nur. Ihre Hände klammern sich fest an die Äste. Doch sie hat keine Chance. Voller gemeiner Lust lässt der Jäger sie einfach los, dass Schneewittchen auf seinen Schwanz fällt. Nur Sekunden können ihre schwachen Arme das Gewicht ihres Körpers tragen. Unerbittlich spießt sie sich selbst auf. Sie sinkt tiefer und tiefer auf den riesigen Schwanz. Ein kurzer, stechender Schmerz durchfährt ihren Leib. Hämisch grinsend beobachtet der Hofjäger ihre Qual. Zentimeter für Zentimeter stülpt sich Schneewittchens Möse über seinen Schwanz. Seine groben Hände packen ihren creme-weißen Arsch. Rauf und runter hebt er die junge Frau. Es hat etwas von Onanie, wie er ihren Körper benutzt, um seinen Schwanz zu befriedigen. Auf und ab gleitet Schneewittchen auf seinem Pfahl. Zusehends wird es leichter, tut es weniger weh. Ihre Möse gewöhnt sich langsam an den Eindringling. Immer mehr ihres eigenen Saftes erlaubt es dem gewaltigen Schwanz, immer leichter in sie zu dringen. Jeden Stoß quittiert sie mit einem spitzen Schrei. Obwohl ihm dieses Spiel sehr gut gefällt, ist der Reiz der engen, erstmalig benutzten Möse, zu viel für des Jägers Schwanz. Schon nach wenigen Minuten schießt er seine Ladung in das Schneewittchen. Nach seinem Höhepunkt lässt er sich einfach auf seine Hintern plumpsen. Enttäuscht sieht Schneewittchen zu dem Jäger: „So kurz habe ich es mir nicht vorgestellt. Meine Stiefmutter höre ich oft die ganze Nacht schreien. Habe ich etwas falsch gemacht?“ Der oberste Hofjäger schüttelt den Kopf. „Nein, du kleiner Quälgeist. Das ist nur der Anfang. Beim zweiten Mal wird es sicher länger und auch du kommst auf deine Kosten“, verspricht er. „Dann lasst mich nicht warten. Ihr wisst, dass ich bald tot sein werde“, fordert Schneewittchen. Unwirsch winkt der Hofjäger ab: „Gleich, gönne mir ein paar Minuten.“

Zur Untätigkeit verdammt steht Schneewittchen gefesselt zwischen den Bäumen, wartet auf die nächste Runde. Sie spürt, wie das Sperma ihres ersten Mannes ihre makellosen Alabaster-Schenkel hinab läuft. Der Hofjäger trinkt aus seiner Flasche und hält auch der Prinzessin die Flasche an die Lippen. Erfreut sieht sie dabei, dass sein Schwanz sich langsam wieder in die Horizontale bewegt. Achtlos wirft der Scherge die Flasche ins Gras und packt mit beiden Händen Schneewittchens Kopf. Wieder presst er ihr einen gewaltigen Kuss auf den Mund. Diesmal macht sie gleich mit und erwidert seinen Kuss, dringt nun ihrerseits mit ihrer Zunge in seinen Mund. An ihrem Bauch spürt sie, wie sein monströses Glied stetig härter wird. Fest packt sie die Äste an ihren Händen und hält sich daran fest. Wie eine Turnerin spreizt sie hängend ihre Beine und legt sie um die Hüften des Hünen. „Mach es noch mal - und diesmal ganz lange“, stöhnt sie durch den Kuss. Mit einer Hand greift der Hofjäger unter ihren Arsch, nimmt seinen Schwanz und dirigiert ihn zu seinem Ziel. Diesmal spürt Schneewittchen fast keinen Schmerz. Auch ist der wenige Schmerz anders, viel angenehmer, viel mehr erregend. Noch gut durch seinen ersten Besuch geschmiert, gleitet ihre Möse ohne Probleme auf sein Glied. Der Hofjäger bemerkt erfreut, dass die Prinzessin diesmal nicht teilnahmslos mit sich machen lässt, was er will. Sie stellt sich auf seinen Rhythmus ein, kommt seiner Lanze aktiv entgegen. Ihre Schenkel umklammern ihn wie eine Würgeschlange, nehmen ihm aber die geringe Last ihres Gewichts. So kann er seine grobschlächtigen Hände benutzen, ihre Brüste - wie aus feinstem, weißen Marmor geformt - zu kneten, ihre Nippel zwischen seinen Fingern zu walken. Schneewittchen dankt es ihm, zieht ihn bei jedem Stoß noch heftiger an sich und stöhnt lautstark. Dieses Mal erfährt sie, was ihre böse Stiefmutter zum Schreien bringt. Sie spürt, wie die Hitze zwischen ihren Schenkeln steigt, ihr Atem immer schneller und flacher wird. Wie eine Welle überkommt sie ihr erster Orgasmus und sie schreit ihn in den Wald hinaus.

Kraftlos hängt sie in ihren Fesseln, umklammert den Jäger jedoch immer noch mit ihren Beinen. Der hat nicht zu viel versprochen und ist noch lange nicht mit ihr fertig. Mühelos hält er sie mit einer Hand unter ihrem Arsch und bindet mit der anderen erst den einen, dann den anderen Arm von Schneewittchen los. Noch immer auf ihn gespießt, umarmt er sie, bringt ihre Arme hinter ihren Rücken und fesselt sie dort erneut. Dann zieht er sie von seinem Schwanz und wirft sie vor sich ins Gras. Mit dem Fuß dreht er Schneewittchen auf den Bauch und spreizt ihre Beine. Zwischen ihren Schenkel geht er auf die Knie und packt das Mädchen an ihren Hüften, bringt sie ebenfalls in eine kniende Position. Den Kopf im Gras, den Arsch in der Höhe, liegt die Prinzessin vor ihm. Die makellose Schönheit ihrer Brüste wird von den perfekten Rundungen ihre Arschbacken sogar noch übertroffen. Ihr langes, schwarzes Haar fliest in Wellen über ihren weißen Rücken. Voller Inbrunst wirft sie der Jäger nach vorne, rammt ihr seinen Schwanz mit einem Ruck tief in die nasse Möse. Er krallt seine Finger in das zarte Fleisch ihrer Hüften und zieht sie bei jedem Stoß kräftig zu sich. Die klatschenden Laute, die entstehen, wenn die beiden Körper aufeinanderprallen, erfüllen die kleine Waldlichtung. Der Jägersmann packt ihre wallende Mähne mit der einen Hand und klatscht ihr mit der anderen auf Gesäß. Wie bei einem bockigen Gaul hält er ihre Haare als Zügel und schlägt ihr mit der flachen Hand kräftig auf die Flanke. Schneewittchen ist hin und her gerissen. Zum einen ist da der Schmerz an ihren Haaren. Mit ihren gefesselten Händen kann sie dem Zug daran nicht ausweichen. Zum Anderen ist da das sensationelle Gefühl in ihren Lenden, die Hitze in ihrem Schritt. Und beides gleichzeitig zusammen macht es noch erregender. Langsam nimmt ihr strahlend-weißer Arsch etwas von der Farbe ihrer blutroten Lippen an. Jeder Hieb färbt ihn kräftiger und jeder Stoß bringt sie dem zweiten Orgasmus ihres Lebens näher. Ein Gefühl, das sie vor kurzer Zeit noch gar nicht kannte, jetzt aber sofort wieder erkennt. Wie bei einem lieben Gast kann sie die Ankunft kaum erwarten. Und so ist ihr auch der nächste Höhepunkt aufs Herzlichste willkommen. Schreiend windet sie sich unter dem erbarmungslos fickenden Mann, zittert und zappelt auf seinem Schwanz. Nicht einen Moment verlangsamt der Jäger sein Tun. Die Spasmen seines Opfers spornen ihn sogar noch an. Noch nie hat er seinen Schwanz in eine so samtige Möse gesteckt. So kommt, was kommen muss: Auch er hat seinen Höhepunkt und entlädt sich zum zweiten Mal in Schneewittchen. Noch einmal wild aufbäumend lässt er sich erschöpft auf die Prinzessin fallen und begräbt sie unter seinem massigen Körper.

Nach endlos langen Minuten rollte er sich von ihr herunter, zieht sein Glied aus ihrem königlichen Loch. Schneewittchen rollt sich auf den Rücken, versucht es sich trotz ihrer gefesselten Arme bequem zu machen. Mit unsagbar traurigen Augen sieht sie den Jäger an: „Danke, Jägersmann. Nun weiß auch ich, was meine Stiefmutter solche Freude bereitet. Jetzt könnt ihr euer grausames Werk verrichten.“ Kleine Tränen fließen aus ihren Augen. Doch der Hofjäger hat andere Pläne. Grob packt er sie an ihren ebenholzschwarzen Haaren und zwingt ihren Kopf in seinen Schoß. „Du weißt noch gar nichts! Los, leck ihn!“, fordert er mit grimmiger Stimme. Verwirrt versucht Schneewittchen sich aus seinem Griff zu befreien. „Aber nein, das kann ich doch nicht“, jammert sie. „Wenn du einen schnellen Tod wünscht, dann gehorche!“ Widerwillig lässt die Prinzessin zu, dass er ihren Kopf zu seinem Schwanz drückt. Vorsichtig streckt sie die Zunge heraus und fährt kurz damit über sein Glied. „Nicht so zaghaft“, beschwert sich der Jäger und drückt sie fester in seinen Schritt. In immer größer werdenden Bahnen beginnt Schneewittchen, seinen Schwanz zu lecken. Von der Spitze zu Wurzel und zurück wandert ihre Zunge. Immer mutiger wird sie, immer forscher leckt sie. Sie versucht sogar ohne, dass er es befohlen hätte, sein Teil in den Mund zunehmen. Voller unsinnigem Ehrgeiz versucht sie so viel, wie möglich aufzunehmen. Stück für Stück, gelingt es ihr ihren Kopf tiefer auf das mächtige Glied zu senken. Der Jäger hört ihr Würgen und trotzdem hört sie nicht auf. Fasziniert sieht er ihr zu, beobachtet, wie sie mehr als irgendeine Andere von seinem Schwanz in ihrem Rachen verschwinden lässt. Schon bald steht er wieder in voller Pracht, erneut bereit zum Gefecht. Und noch immer kämpft die schöne Prinzessin darum, noch mehr davon zu schlucken. Wie Geifer läuft ihr die Spucke aus den Mundwinkeln. Ihr Würgen hört sich wirklich jämmerlich an. Und doch lassen ihre Bemühungen nicht nach. Neugierig, ob sie kann, was noch keine konnte, drückt der Hofjäger Schneewittchens Kopf mit aller Macht auf seinen Schwanz. Zu seiner eigenen Überraschung gelingt es. Er kann ihr sein Monsterglied bis tief in den Hals jagen. Selbst von außen ist gut zu sehen, wie er Schneewittchens Kehle ausdehnt. Bevor die junge Frau ohnmächtig wird, zieht er ihren Kopf wieder zurück. Kurz wartet er, bis sie wieder normal atmet und wiederholt das grausame Spiel. Immer wieder macht er es. Jedes Mal dauert Schneewittchens Qualen etwas länger. Ihre Augen werden immer glasiger, da sie immer länger ohne Luft auskommen muss. Ihr Würgereflex hat schon aufgegeben, das dringende Bedürfnis sich zu übergeben verschwindet wieder. Mit ständigen Wiederholungen wird es zusehends leichter die Prinzessin in den Hals zu ficken. Mit riesiger Freude nutzt der grausame Jägersmann diese unglaubliche Fähigkeit von Schneewittchen. Noch nie hat eine Frau das fertiggebracht. Und das, obwohl er bei manchen schon wesentlich brutaler zu Werke ging. Es ist ein absolut unbeschreibliches Gefühl, dem er nicht lange widerstehen kann. Mit beiden Händen drückt er Schneewittchens Kopf bis zum Anschlag auf seinen Schwanz und spritzt ihr seine Ladung tief in den Rachen. Doch davon bekommt die Prinzessin kaum etwas mit. Mehr bewusstlos als wach lässt sie es einfach geschehen. Wohl im letzten Moment begreift der Jäger ihr Dilemma und zieht sein Glied aus ihrem Hals. Hustend schnappt Schneewittchen nach Luft. Halb auf ihrem Peiniger, bleibt sie einfach neben seinem Schwanz liegen.

Selbst ein Tier wie dieser Hofjäger braucht nach einer solchen Erfahrung eine Pause. So bleibt er einfach wie er ist auf dem Rücken liegen und starrt in den Himmel. Völlig überrascht bemerkt er, wie Schneewittchen tatsächlich schon wieder mit ihrer Zunge an seinem Glied spielt. Fast schon zärtlich streicht er ihr übers Haar. „Das hast du sehr gut gemacht und dir eine Belohnung verdient.“ Fragend sieht sie zu ihm hoch: „Verschont ihr mein Leben?“ Schnell schüttelt er den Kopf: „Das nicht. Aber du darfst noch eine zusätzliche Erfahrung machen. Und ich bin mir sehr sicher, dass es dir gefallen wird.“ Er schiebt ihren Körper von sich runter und drückt sie flach ins Gras. Mit einem Griff spreizt er ihre Beine und legt sich auf dem Bauch dazwischen. Nur einen Moment später spürt Schneewittchen seinen Atem an ihrer Möse. Wohl ahnend, dass er sich revanchieren will, wartet sie auf seine Berührung. Mit der Zungenspitze fährt der Jäger an ihren Schamlippen entlang. Allein schon diese Berührung lässt Schneewittchen dieses erst neu entdeckte Kribbeln verspüren. Trotz des schönen Sommertages bekommt sie eine Gänsehaut. Mit viel Geschick erkundet der Jäger ihren Schritt mit seiner Zunge. Besonders aufregend ist es, wenn er dabei ihren Kitzler streift. Zu gerne hätte nun Schneewittchen seinen Kopf gepackt und ihn fester zwischen ihre Beine gedrückt. Aber sie ist ihm ausgeliefert, seiner Lust und seinem Rhythmus unterworfen. Mit geschlossenen Augen konzentriert sie sich ganz auf seine Berührungen. Mit offensichtlicher Erfahrung leckt der Jäger ihre Möse. Längst beschränkt er sich nicht mehr nur auf die Zungenspitze. Wie ein Hund leckt, und schlabbert er an ihrer Möse. Ihr Kitzler ist dabei sein liebstes Ziel. Immer wieder kreist er mit der Zunge darum, nimmt ihn zwischen die Zähne und knabbert daran. Schneewittchen fühlt sich wie im Himmel. Der drohende Tod ist vergessen. In ihrem Kopf hört sie die Englein singen. Wild zuckt sie mit ihrem Becken, kann es nicht mehr stillhalten. Im Wald hallen ihre Lustschreie ewig weit. Der Jägersmann versteht sein Handwerk. Immer wenn er merkt, dass bei der Prinzessin ein Höhepunkt naht, lässt er etwas nach oder leckt an einer anderen Stelle. Eine gefühlte Ewigkeit hält er Schneewittchens Erregung so hoch, dass nur eine Winzigkeit fehlt, um den nächsten Orgasmus zu erlangen. Schweißnass windet sich die schöne Adelige unter der begabten Zunge des Hofjägers. Aus heiterem Himmel steckt ihr der Jäger zwei Finger in die Möse und leckt schon schmerzhaft intensiv über ihren Kitzler. Schneewittchens Schrei lässt Scharen von Vögeln in Umkreis von vielen Metern aufgeregt auffliegen. Von allen erlebten Orgasmen ihres jungen Lebens war dies mit Abstand der Mächtigste.

„Danke. Nachdem, was ihr gerade für mich getan habt, kann ich euch kaum noch böse sein, wenn ihr mich tötet.“ Der Hüne lacht nur auf und meint: „Eines fehlt dir noch, dass du als 100%ige Frau sterben kannst.“ Verständnislos sieht ihn Schneewittchen an. Statt einer Erklärung packt er sie und dreht sie auf den Bauch. Wieder spreizt er ihre Beine und kniet sich dazwischen. Schneewittchen denkt, dass er sie ein letztes Mal von hinten nehmen will. Weit gefehlt. Zwar packt er wie vorher ihre Hüften und bringt ihren Arsch in die Höhe. Doch greift er dann nach ihren Arschbacken und zieht sie weit auseinander. Als er einmal kräftig dazwischen spuckt, ahnt sie, was er vorhat. „Nein, Herr Jäger! Nicht dorthin. Sie reißen mich in zwei. Ich will so nicht sterben, bitte erschießen sie mich“, jammert sie mit angsterfüllter Stimme. Wieder lacht der massige Mann nur und setzt seine Schwanzspitze schon an ihrem Hintertürchen an. Er muss pressen, wie er noch nie bei einem Loch gepresst hat. Noch drei Mal spuckt er, um den Zugang besser zu schmieren. Endlich hat er seine Eichel durch ihren Schließmuskel. Das Geheul, das Schneewittchen dabei anstimmt, würde jeden Wolf neidisch machen. Kurz verharrt er, um sich an diesen unglaublichen Druck um seinen Schwanz zu gewöhnen. Doch dann treibt er seinen Pfahl unerbittlich tiefer in ihr Arschloch. Es ist ein Kraftakt, als wolle er mit seinem Schwanz Holz bohren. Und die süße Prinzessin ist dieses Mal der Ohnmacht näher als beim Fick in die Kehle. Gnadenlos macht der Hofjäger weiter, quält sich ob der Enge ihres Lochs selber. Aber Aufgeben kommt ihm nicht in den Sinn. Auch diese letzte Öffnung von Schneewittchens Körper will er erobern. Mit ihren Beinen strampelt sie und versucht ihn von sich zu stoßen. Doch das beeindruckt einen Koloss wie den Hofjäger wenig, hat er doch schon wildere Stuten eingeritten. Aus dem Gras fischt er einen abgebrochenen Ast. Mit den Zähnen reißt er einige überflüssige Zweige und Blätter ab und beginnt sogleich, die bockige Stute vor ihm damit zu bändigen. Schon zwei, drei Schläge später hört sie auch schon auf, nach ihm zu treten und heult dafür noch lauter. Irgendwann ist es dann vollbracht. Sein Schwanz steckt bis zum Anschlag im schönen, wenn auch leicht verstriemten, Arsch der Prinzessin. Mit Geduld und Spucke - viel Spucke - hat er es geschafft. Zu eng ist eben auch ein dehnbarer Begriff. Wieder gibt er Schneewittchen etwas Zeit, sich an den Eindringling zu gewöhnen. Nur ganz langsam fängt er an, sein Glied vor- und zurückzubewegen. Nicht Rücksicht auf Schneewittchen lässt ihn so verfahren. Nein! Die Angst, dass sie ihm sein Teil abquetscht, macht ihn vorsichtig. Doch die Geduld zahlt sich aus. Nach wenigen Minuten ist Schneewittchens Schließmuskel so geweitet, dass er langsam an Fahrt aufnehmen kann. Schon bald schallen wieder klatschende Laute durch den Wald, während er bis zum Anschlag in ihr Rektum rammelt. Nur noch zum Spaß setzt er den Ast als Rute ein, gibt der Stute vor ihm zur Motivation den einen oder anderen Hieb auf Arsch und Rücken. Wie ein eingespieltes Team finden die Zwei ihren Rhythmus und schnell wird aus Schneewittchens Schreien ein lüsternes Stöhnen und Quieken. Beiden ist die Anstrengung deutlich anzusehen, sind ihre Körper doch mit einem dünnen Schweißfilm bedeckt. Genauso deutlich ist ihre Lust und Erregung hörbar. Quiekt und stöhnt Schneewittchen wie ein brunftiges Schweinchen, ächzt und stöhnt der Hofjäger wie eine Dampflokomotive. Dazu noch das Klatschen seiner Schenkel auf ihrem Arsch - fertig ist die perverse Symphonie. Obwohl der Reiz des engen Lochs für den Jäger schier unerträglich ist, dauert es ewig. Nach drei Ergüssen vorher ist es auch für den muskelbepackten Hünen ein schwer Ding erneut zu kommen. Es dauert so lange, dass er sogar immer wieder aufs Neue auf seinen Schaft spucken muss, um sich nicht wund zu reiben. Längst hat Schneewittchen ihren Widerstand aufgegeben, um sich nur noch der Lust hinzugeben. Sie spornt ihren Peiniger sogar noch an: „Komm, du Tier! Pfähle mich auf deine Lanze, stich mir bis ins Herz!“ Nur zu gerne versucht der Waidmann, ihren Wunsch zu erfüllen. Mächtig, als wäre es nur ihre Möse, stößt er immer und immer wieder zu. Er wirft sich mit seinem ganzen Körper gegen ihren Arsch. Auch der Ast wird immer heftiger eingesetzt. Von der alabasterweißen Haut ihrer Backen ist kaum noch etwas zu sehen. Rot, wie ein Pavianhintern strahlt das königliche Gesäß. Doch das macht ihr nichts. Sie genießt es sogar, wenn er mit der Rute dem Feuer in ihrem Unterleib noch zusätzlich einheizt. Schlag für Schlag quittiert sie mit einem lüsternen Aufstöhnen. Es ist ein geiles Treiben. Erschrocken hält der Jägersmann inne, als ein markerschütternder Schrei die Luft zum Zittern bringt. Unglaublich, aber wahr: Schneewittchen ist bei dieser analen Tortur tatsächlich zum Höhepunkt gekommen. Mehr Ansporn braucht es für den Jägersmann nicht. Wie ein Berserker fickt er die Prinzessin. Auch er will noch mal den Gipfel der sexuellen Höhen erreichen. Schnaubend und schwitzend ackert er wie wild, fickt sie, schlägt sie. Schneewittchen ist in einer anderen Welt. Durch die stetige Mühe des Jägers wird ihr Orgasmus über eine lange Distanz getragen, ebbt gar nicht wirklich ab. Für sie ist alles einfach nur unsagbar geil. Die perfekten Backen ihres Arsches glühen rot, der Saft in ihrer Möse kocht und die Nerven in ihrem Enddarm reagieren auf jeden Zentimeter des riesen Prügels mit Wellen purer Lust. So kommt es, dass sie nur Minuten nach dem letzten Höhepunkt erneut kurz davor steht. Der Jäger merkt von alledem nichts. Zu sehr ist er beschäftigt, selbst Erlösung zu finden. Ohne, dass einer auf den anderen achtet, kommen beide in einem furiosen Finale, mit Geschrei, dass die Ohren wehtun. Bei Schneewittchen brechen in diesem Moment im wahrsten Sinne des Wortes alle Dämme. Mit heißem, ungezügeltem Strahl pinkelt sie los, nässt sich und ihren Peiniger mit ihrem goldenen Urin ein. Angewidert trennt sich der Hofjäger von ihr. „Du bist mir vielleicht ein geiles Schweinchen. Brunst mich hier einfach an“, schimpft er.

Mit Blättern und Gras versucht der Jäger, Schneewittchens Urin von seinen Beinen zu wischen. Währenddessen windet sich die schöne Prinzessin auf dem Boden und greift mit den Fingern ihrer gefesselten Hände nach ihren rot leuchtenden Fleischgloben. „Aua, brennt das, als wäre ich in Brennnesseln gefallen“, jammert sie. Belustigt sieht ihr der Hofjäger zu, empfindet das rote Leuchten als herrlicher Kontrast zu ihren creme-weißen Schenkeln. Breit lachend tritt er an die gefesselte Gestalt auf dem Boden heran. „Da habe ich etwas dagegen“, prahlt er, stellt einen Fuß auf ihren Rücken und drückt sie tiefer in den Dreck. „Bleib ruhig liegen, dann helfe ich dir.“ Eh ohne jede Chance versucht sie gar nicht erst sich zu wehren, ist aber neugierig, welche Grausamkeit er sich nun wieder ausgedacht hat. Völlig unvorbereitet trifft sie sein dicker Strahl auf ihrem Arsch. Zielgenau „löscht“ er das Brennen mit seinem Harn. Eine schier unglaubliche Menge pisst er ihr über Hintern, Schenkel und Teile des Rückens. „Besser?“, fragt er voller Hohn, als sein Strahl versiegt. Trotz ihrer ausweglosen Situation und der Erniedrigung muss Schneewittchen sogar lachen. „Ja, besser. Viel besser!“, antwortet sie trotzig. Merkwürdig sieht der Jägersmann sie an - und lacht mit ihr.

Auch ein Mann wie der Hofjäger braucht nach solcher Anstrengung etwas Ruhe. Immer noch gefesselt liegt Schneewittchen im Gras neben ihm und sieht ihn mit nachdenklichem Gesicht an. „Danke, dass ich noch erleben durfte, was es heißt, Frau zu sein. Darf ich um einen letzten Gefallen bitten?“ Abwartend sieht sie in sein Gesicht. Er dreht den Kopf und sieht sie ebenfalls an. „Macht es bitte kurz und schmerzlos. Lasst mich nicht unnötig leiden“, bittet sie mit flehender Stimme. Wortlos starrt der Jäger sie an, die Stirn in Falten gelegt. Lange und bange Minuten vergehen, ehe er den Mund öffnet: „Ein solch wunderbares und geiles Geschöpf wie dich zu töten, wäre eine solche Verschwendung, die ich meinem Gewissen nicht aufbürden will. Zurück an Hof kannst du nicht. Aber wenn du hier in den Wäldern bleibst, muss niemand erfahren, dass du noch lebst. Deine Chancen stehen nicht gut, denn es wird kein Leichtes sein, hier zu überleben - aber es ist eine Chance! Besser diese kleine Chance als der Tod!“ Mit offenem Mund starrt Schneewittchen ihn an, kann gar nicht wirklich glauben, was sie hört. Tollpatschig robbt sie zu ihm und küsst ihr leidenschaftlich. „Danke. Vielen Dank! Ich werde hier in den Wäldern leben, mir eine verlassene Hütte oder eine Höhle suchen und nie wieder euren Weg kreuzen - versprochen.“

Allen übrigen Proviant packt der Jäger zusammen, Zündhölzer und ein kleines Klappmesser packt er auch dazu. Schneewittchen reinigt sich im Bach und zieht ihre Kleidung wieder an. Wehmütig sieht der Hofjäger ihr dabei zu, während er eine Pferde- und eine Picknickdecke zu einem Bündel rollt und ebenfalls zum Proviant legt. Von seinem Pferd holt er noch seine alte Regenjacke, stopft dann alles in die Satteltasche von Schneewittchens Pferd und reicht sie ihr. „Hier, damit du wenigstens die nächsten Tage durchkommst“, meint er mit trauriger Stimme. Dankbar nimmt die Prinzessin seine Geschenke an, stellt sie aber erst noch mal auf den Boden. Stürmisch springt sie ihn um den Hals. „Danke - und damit meine ich nicht nur für mein Leben“, meint sie mit zittriger Stimme. Es ist ein zärtlicher Kuss, denn beide zum Abschied austauschen. Mit Tränen in den Augen sieht sie ihm hinterher, als er mit ihrem Pferd im Schlepp davon reitet.

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5.08182
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (33 Bewertungen)

Kommentare

Bild von dominus00

Fantastisch!

Ich verstehe wirklich nicht, wie man bei so einer Geschichte zu einer Durchschnittsbewertung von nur vier Sternen kommt...

Sprache, Grammatik und Rechtschreibung: Super!

Erzählstruktur und Dramaturgie: Super!

Emotionsschilderung und Handlungslogik: Super!

Alles in allem eine wahrhaft exzellent gelungene Parodie!

Da muss man fünf Sterne geben - und keinen weniger!

Bild von Chris Dell

6 Sterne

würde ich geben, wenn es möglich wäre und, gemessen an so manchem Buchstabensalat, auch gern noch ein paar mehr. Die "Einzelkritik" von dominus00 ist fast so gut (und daher nicht ergänzungsbedürftig) wie diese Geschichte, bei der vom Disclaimer bis zum finalen Kuss wirklich alles stimmt. Das ist wahre Erzählkunst und echte Literatur! 

Bild von Püppi

Sorry

Sorry dass ich zweien Größen hier widersprechen muss, aber auf mich wirkt der Schreibstil wie ein überlanges Telegramm.

Allen übrigen Proviant packt der Jäger in eine Satteltasche. Zündhölzer und ein kleines Klappmesser packt er dazu. Schneewittchen reinigt sich im Bach und zieht ihre Kleidung wieder an. Wehmütig sieht der Hofjäger ihr dabei zu. Eine Pferde- und eine Picknickdecke rollte er zu einem Bündel und bindet sie an die Satteltasche. Aus seiner Satteltasche holt er noch seine alte Regenjacke. Die Satteltasche mit dem Proviant und die Jacke reicht er Schneewittchen.

Bild von Die Grimm'igen Gebrüder

Gefhofft, aber nicht erwartet

Gehofft, ja gewünscht, habe ich mir schon, dass es lobende Kommentare gibt. Aber solches Lob aus so berufenem Munde habe ich nicht erwartet. Vielen Dank dafür. 

Vielen Dank auch an Püppi. Der angesprochene Absatz ist wirklich etwas hölzern und verbesserungswürdig. Schade nur, dass Du Deine Bewertung des gesamten Kapitels an diesem Absatz festmachst. Auf jeden Fall werde ich vor dem nächsten Kapitel da nochmal rangehen.

Bild von Chris Dell

Jammern auf hohem Niveau

ist das zwar, aber eine Reduzierung der "Satteltaschen"-Anzahl würde schon helfen, den Ausdruck zu verbessern. Jedoch machst Du mit den kurzen Sätzen Tempo und das passt an dieser Stelle sehr gut. Und Püppi bekommt von mir auch ein Sternchen, ein Lächeln und eine ganz süße, kleine ... Korinthe.  

Bild von Püppi

Korinthe ?

Ich fand insgesamt die Sätze zu kurz und es war nicht abwertend gemeint, sondern Geschmackssache, weswegen ich auch nicht bewertet habe. Eine Korinthe steht bei mir für Geiz und ich verstehe sie im Zusammenhang zu meinem Kommentar nicht wirklich.

Bild von Chris Dell

Kein Problem

Niemand ist Dir böse. Korinthe steht nicht für Geiz, sondern für Kleinlichkeit. "Korinthen kacken" - als Synonym für "etwas an Kleinigkeiten auszusetzen haben". Mit diesem nett gemeinten Hinweis wollte ich die Relationen geraderücken. Du hast selbst die Abscheulichkeit von BAMBINOirgendwas so treffend kommentiert und mich damit zum Lachen gebracht. Es gibt so viel Hirndünnpfiff für Legastheniker, dass wir denen, die sich wirklich Mühe geben, lesbare Geschichten zu schreiben, Mut machen, sie ermuntern sollten. Ich bin sicher, Du siehst das nicht anders. Ich verwende übrigens für kleine Hinweise und erst recht für den Meinungsaustausch lieber die Kontaktfunktion, damit der Kommentarbereich seinen eigentlichen Zweck behalten kann. Das ging in diesem Fall leider nicht.  

Bild von dominus00

Ein Lob...

...vom Meister der Schreibkunst - ja ich spreche von Chris Dell in Bezug auf seine Interseite www.dellicate.com höchstpersönlich - für meinen Erstkommentar ist fast zu vel der Ehre.

Auch ich möchte "Püppi" noch etwas mit auf den Weg geben: Der Absatz, den du getadelt hast, ist meiner Meinung nach in Wahrheit genau ein solcher, in der sich die Spreu vom Weizen der Kritiker trennt. Gerade solche kurzen prägnanten Absätze, in denen der Autor stetig zwischen Parallelismus und Chiasmus wechselt, gekonnt Wiederholungen einbaut, dadurch die erzählte Zeit in diesem Bereich ausdehnt, damit sie die Erzählzeit überlagert - genau das sind die kleinen wichtigen Dinge, mit denen ein Autor Spannung und Emotionsübertragungen inszenieren kann... Hinzu kommt, das eine Satteltasche nun einmal eine Satteltasche ist. Ich könnte mich jedesmal todlachen, wenn ich lesen muss, wie ein Autor krampfhaft versucht für ein und dasselbe Wort dutzende Umschreibungen zu finden. Das macht oft das ganze Szenarium kaputt. Darum ist es allemal besser, lieber ein Wort mehrfach zu verwenden, wenn es nun einmal so gebraucht wird.

Ohnehin lese ich Geschichten viel lieber, in denen der Autor auch sehr stark mit semantischen und rhetorischen Mitteln arbeitet. Das zeigt mir jedenfalls, das dort offenkundig ein Könner am Schreiben ist...

Bild von Chris Dell

übers Ziel hinausgeschossen

Natürlich gibt es viele Kursteilnehmer von "Wir basteln kleine, billige Rubbeltexte aus bunten Buchstaben in lustiger Reihenfolge", aber dies hier ist dennoch keine Seite für Literaturwissenschaftler und/oder Profi-Autoren, sondern für Menschen, die Spaß am Schreiben und Lesen unterhaltsamer, erotischer BDSM-Geschichten haben (wenngleich in deutscher Sprache und nicht auf Klingonisch). "Schneewittchen muss sterben" ist eben genau eine solche Geschichte. Das sollten wir würdigen und ansonsten die Kirche im Dorf lassen. Da dies hier außerdem kein Forum ist, weise ich noch kurz darauf hin, dass der "Satteltaschen-Vorschlag" nicht Püppi, sondern mir anzulasten ist und verabschiede mich damit aus diesem Thema mit Dank an "die Grimm'igen" für die vorzügliche Lektüre.  

Bild von Püppi

Auf den Weg ?

Dominus, ihr könnt wirklich gut deutsch, aber mir jetzt etwas mit auf den Weg zu geben, finde ich nun doch etwas überheblich. Ich finde die Geschichte gut, und für meinen Geschmack sind lediglich die Sätze zu kurz oder abgehackt. Das wird man nie jedem Recht machen können. Vielleicht sieht man als Genie den Baum vor lauter Wäldern nicht, aber wenn ich als Prolet eine BDSM Geschichte lese, dann möchte ich neue Anregungen entdecken, oder feucht unterm Röckchen werden. Wenn dies (für meinen Geschmack) flüssig lesbar geschrieben geschieht, um so besser. Hinterher darüber zu grübeln, ob der Autor sehr stark mit semantischen und rhetorischen Mitteln gearbeitet hat, ist für mich nicht wichtig. Wenn Grimm'igen jedenfalls tatsächlich sogar noch ändert was er angekündigt hat, gibt es von mir auf jeden Fall auch 5 Sterne. (Im Vergleich zu vielen anderen schon jetzt, aber ihr habt die Meßlatte sehr hoch gelegt)

Bild von dominus00

Abschluss...

Auch ich möchte dieses Thema abschließen, jedoch mit einer Frage an alle Beteiligten:

Ist es denn so falsch das Gut der Kultur der deutschen Sprache in einer Weise verstehen zu versuchen, vor allem in einem Forum, in dem wir Geschichten in eben jener Sprache verfassen und lesen, dass ich mir vorstelle, eben jenes Gut herauszustellen und die Anwendung zu untermalen?

Oder kurz: Kann denn eine Messlatte überhaupt zu hoch hängen... 

Bild von sibyl666

Das ist eine der schönsten

Das ist eine der schönsten Schneewitchengeschichten, welche ich je gelesen habe.

Bild von worin

Mir persönlich gefällt die

Mir persönlich gefällt die Story recht gut und kann mich dem Kommentar von dominus00 nur anschliessen.

Freue mich schon auf die Fortsetzung, besonders auf das Zusammentreffen mit den 7 Zwergen :-)



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