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Sehnsucht Teil 4 - Wahrheit und Gier

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Wahrheit

Wie durch Watte hörte ich wie sie sprachen, wie sie nach mir riefen. Noch immer füllte das Erlebnis von eben meine Gedanken aus. Ich stand wie neben mir, die Zeit schien zu verfliegen ohne mich dabei mit einzubeziehen. Der Schmerz den ich eigentlich empfinden sollte, war wie verflogen, ich glaube das ich grinste, ohne mir dessen bewusst zu sein.

Dann plötzlich riss mich ein kalter Schauer aus meinen Träumen. Der Major stand über mir mit einem Eimer in der Hand, aus dem noch etwas von dem kalten Wasser tropfte, das er mir gerade übergeschüttet hatte. Ich hatte mich fürchterlich erschrocken und frierte nun, Doch ich war wieder in der Lage meine Umgebung wahrzunehmen, zu spüren, das mein Rücken wie die Hölle schmerzte, zu merken wie ihre Augen mich fixierten. Ein wenig kam ich mir vor wie ein Stück Fleisch, das im Raubtierkäfig von 2 Löwen umrundet wird. Immer kurz davor zerrissen zu werden, doch unfähig es zu verhindern.

Noch immer schmeckte ich meinen Peiniger im Mund, ich schluckte mehrmals tief, doch der Geschmack wollte nicht verschwinden.

Ich spürte wie die Wachen mich vom Boden hoch zerrten und mich durch den Raum zogen. Mein Hände immer noch hinterm Rücken gefesselt setzten sie mich auf eine Art gepolsterten Keil, ich spürte das ein kleiner Teil auf dem ich saß aus Metall war, doch wärmte ich ihn schnell mit meiner Körpertemperatur. Meine Füße wurden unterhalb des Keils zusammengebunden, es war etwas unbequem. Ein schweres Halsband wurde mir umgelegt und mit Hilfe eines Ringes im Nacken an einer Kette die von der Decke hing verbunden, so konnte ich nicht herunter fallen.

Die Wachen stellten sich wieder auf ihre Plätze. Mein Meister und mein Peiniger saßen mir gegenüber an einem Tisch und warteten ab, bis ich endlich ruhig saß und mich mit meiner Haltung arrangierte.

„Nun wird es Zeit uns ein paar Fakten zu verraten und ich rate dir ehrlich uns gegenüber zu sein.“ sprach der Major. Mein Meister blickte stumm auf mich, immer wieder blickte ich zwischen den beiden hin und her. Ich antwortete nicht, es wurde mir ja auch keine direkte Frage gestellt. Schweigen und gehorchen waren meine einzige Hoffnung glimpflich davon zu kommen, obwohl ich diesen Tatbestand sicher schon durch die Peitschenhiebe überschritten hatte.

„Für wen arbeitest du?“

Ich war mir nicht sicher, inwieweit mir mein Improvisationstalent jetzt noch weiter helfen sollten, doch ich wusste, etwas musste ich mir einfallen lassen.

„Ich kenne seinen Namen nicht komplett, nur seinen Spitznamen.“

„Der da wäre?“

„Shane...er schickt mir die Aufträge und Informationen durch eine Rebellin die ihm näher steht.“

„Deine <Freundin>?“

„Ja, ich habe sie vor einigen Jahren auf einer Studienreise kennengelernt“

„Wo war das?“

„In Rumänien“

„Wer ist das nächste Ziel eines Attentats eurer feigen Bande?“

„Ich..ähh...ich weiß es nicht...“ da durchfuhr mich ein sehr unangenehm stechender Schmerz, direkt in meinen Schritt hinein. Es war ein Stromschlag und ich konnte nicht mal meine Beine verschränken. Ich schrie kurz laut auf, da war der Schmerz auch schon wieder vorbei, nur ein kleines Brennen erinnerte noch an ihn. Ich sah meinen Peiniger an und erkannte jetzt erst den kleinen Druckschalter in seiner rechten Hand. Er lächelte zufrieden, während ich langsam begriff.

„Natürlich weißt du es, lüg mich nicht an Schlampe, sonst werde ich deinen Erinnerungen stärker und länger auf die Sprünge helfen müssen. Willst du das?“

„Nein...nein, bitte nicht“ flüsterte ich als Antwort.

„Also, wer ist das nächste Ziel?“

„Ein..ein..Richter...Bezirksrichter, der schon viele unserer Verbündeten hinter Gitter verbannt hat.“

„Name?“

Ich überlegte krampfhaft „John...John Arthur, eine Autobombe soll ihn in der nächsten Woche in Stücke reißen.“

„Ihr seid so feige, nicht mal Mann gegen Mann kämpft ihr. Mit Bomben und Gift arbeitet ihr, nur weil ihr wisst, das ihr sonst verlieren würdet.“

„Ja, wir sind feige...“ ein stärkerer Stromschlag als der Zuvorige durchfuhr mich. Ich hielt die Luft an, kniff die Augen zusammen. Meine Muskeln zitterten und ich würgte mich selbst etwas mit dem Halsband, weil ich meine aufrechte Haltung nicht halten konnte.

„Rede nicht so, nur weil du denkst es mir recht zu machen. Ich erkenne deinen Versuch den Bestrafungen durch gut zureden zu entgehen, doch das wird dir nicht helfen.“

Ich wackelte auf meinem Keil hin und her und versuchte möglichst eine andere Hautpartie die kommenden Stromstöße spüren zu lassen. Meine Schamlippen waren mir dafür viel zu empfindlich, doch konnte ich meinen Sitz nicht beeinflussen, da sich mein Körpergewicht nicht verteilen ließ, um mich kurz umzusetzen.

„Wie ist dein Name in deinen Kreisen?“

Mir fiel in diesem Moment nichts anderes ein als „Payn“.

„Sehr passend“ lächelte er als Antwort.

Ewig zog sich dieses Verhör hin, immer wieder gab ich ihm Antworten die ihm nicht passten, immer wieder musste ich den gnadenlosen Strom spüren, wir er sich durch meinen Körper bahnte und sich in meine Nerven fraß. Jedesmal schrie ich laut auf, es ging garnicht anders, es war nicht möglich sich auf den Schmerz vorzubereiten oder sich an ihn zu gewöhnen.

 

Dann stellte er die letzte Aufgabe.

„Jetzt gestehe, dass du Sgt. Beckett nicht liebst, sondern ihn nur benutzt hast!“

„Nein, das werde ich nicht!“ sagte ich entschlossen. Mehrere unsagbar schmerzhafte Sekunden ließ er mich seine Macht spüren. Dann erneut:

„Gestehe das du ihn nicht liebst!“

„Niemals!“

Ich zappelte wild auf dem Stromhocker, immer wieder zuckte ich durch die Stöße auf, stark war der Zug an meinem Hals, ich bekam kaum noch Luft.

„Gestehe endlich, dass du ihn nicht liebst!“ schrie er laut.

Ich antwortete entkräftet aber standhaft „Dann werdet ihr mich wohl mit eurem verdammten Strom umbringen müssen!“

Es folgte kein Stromschlag, stattdessen stand Tom auf. Kam auf mich zu und löste mich von dem Hocker. Er sprach kein Wort. Er nahm meine Handfesseln ab und nahm mich auf die Arme und ich hielt mich an seinem Hals fest. Er trug mich aus dem Keller, ging mit mir in den ersten Stock und legte mich in einem Zimmer weich in ein Bett...auf dem Bauch natürlich. Dort gab er mir einen sanften Kuss. Er zog sich seine Uniform aus und legte sich zu mir ins Bett. Ich sagte nur „Die Uniform stand dir gut, solltest du öfters tragen“, ich sah noch sein Lächeln und schlief ein.

 

Am nächsten Tag erwachte ich, weil ich ein leichtes Stechen am Rücken verspürte. Ich sah mich um und sah Tom wie er etwas Créme auf mir verteilte. „Guten Morgen mein Liebling,“ sagte er und küsste mich auf die Wange „lass mich nur noch etwas Heilsalbe auftragen, dann kann ich dich aufstehen lassen.“

„Guten Morgen Liebster“ antwortete ich und blinzelte mit halb verschlafenen Augen.

Es dauerte eine ganze Weile und ich nutzte die Zeit um Tom ein paar Fragen zu stellen.

„Woher kennst du eigentlich immer diese Leute die mit dir zusammen mit mir spielen?“

„Das sind teils Freunde von mir, manchmal auch andere Sklaven von Meistern oder Dominas die ich kenne. Sie leihen mir ihre Sklaven dann gerne aus, damit diese mal etwas anderes erleben.“ sprach er ganz sachlich.

„Und der gestern?“

„Das war ein ein Freund von mir“

„Er macht mir Angst...oder...vielleicht auch nicht, ich weiß noch nicht“.

„Ihn wirst du vielleicht noch öfters sehen, ganz wie du dich anstellst“ sagte er und lachte leise.

„Ach übrigens, sie haben deine Badezimmertür im Schlafzimmer kaputt gemacht!“

„Ich weiß, ich habe sie eingetreten...so fertig, jetzt kannst du aufstehen. Lass uns frühstücken.“ Er hat sie aufgetreten? Er war die ganze Zeit dabei? Und ich habe ihn nicht erkannt, innerlich schämte ich mich dafür etwas. Dann legte er mir Sachen von mir hin und ich zog mich an und wir gingen hinunter frühstücken. Wir hatten das Haus für uns allein.

 

 

 

Gier

 

 

...so steht sie da: warm, weich, blass – zittrig und hilflos. Vor über 30 Minuten habe ich sie an diesen Baum gefesselt. Ihre Augen verbunden und den Mund geknebelt...ihre Sinne auf ihre Haut, Geruch und ihr Gehör reduziert. Seitdem stehe ich schweigend einen Meter von ihr entfernt und betrachte sie, genieße den Anblick. Wie sich ihre Brust hebt und senkt, mal stärker, mal schwächer...immer wieder kurz den Atem anhaltend wenn ein Tier in der Nähe ein Geräusch macht. Wie sie versucht den Kopf zu drehen und dabei die Sehnen an ihrem Hals sichtbar werden. Wie sich durch die Anstrengung in ihren gefesselten Armen leichter Schweiß auf ihrer Haut sammelt und ein kleiner Tropfen zwischen ihren Brüsten herunter rollt. Wie der sanfte Wind ihre angefeuchtete Haut erregt und ihre Nippel ganz steif werden. Schwer nur kann ich mich zurückhalten um nicht über sie herzufallen. Überhaupt fühle ich mich sehr oft wie etwas Wildes. Wie ein Verbrecher der sein Opfer peinigt, ab und an plagen mich Zweifel, ob alles richtig ist was ich tue. Ob sie dies alles nicht nur erträgt, weil sie Angst hat mich zu verlieren...ob ich nicht einer bin, der hinter Gitter gehört. Doch dann höre ich ihr Stöhnen oder sehe tief in ihre Augen, das sie es will, das sie es so stark fordert, dass ich manchmal weiter gehe, als ich es Anfangs erahnt hätte. Doch ist die Vernunft und die Angst sie unfreiwillig zu verletzen erst einmal überwunden, so falle ich in eine Art Rausch...Triebrausch. Dann schmecke ich irgendwann ihr Blut in meinem Mund, habe ihren Nektar an meinen Händen und treibe Dinge mit ihr die, wenn ich nur an sie zurückdenke, mich dermaßen erregen, dass ich Laut aufstöhnen könnte. Und nun steht sie wieder vor mir. Gefesselt im Wald, ein paar Gehminuten von der Hütte entfernt, es ist später Nachmittag und bald wird es sicherlich kühler werden. Ich überlege, wie es weiter gehen soll. Noch nehme ich ihr Bild in mich auf...ich spüre das starke Verlangen sie zu schmecken. Ich lecke mit meiner Zunge über meine Lippen doch halte mich noch zurück. Ich denke, sie ist sich nach all der Wartezeit nicht einmal mehr sicher, ob ich noch vor ihr stehe, ich bin sehr leise und bewege mich nicht. Ich höre sie atmen, leichte Stöhner von dem Schmerz in ihren Schultern mischen sich hinein, alles sehr erstickt von dem Knebel den sie trägt. Speichelfäden ziehen sich von ihrem Kinn zu ihren Brüsten. Sie stehen ihr sehr gut. In 15 Minuten sollten Francis und Ralph hier sein, wie vereinbart. Sie hat keine Ahnung ...ich fange an zu lächeln.

 

Ich weiß nicht wie lange ich hier schon stand, meine Schultern schmerzten, ebenso mein Kiefer und immer noch meine Wunden auf dem Rücken, die jetzt an der Baumrinde leicht aufgekratzt wurden. Es ging ganz plötzlich, wir küssten uns leidenschaftlich auf der Terrasse der Hütte, da fing Tom an mich auszuziehen, ich ging davon aus, dass wir eine nette Runde Sex haben würden. Hier draußen würde eh niemand vorbei kommen und uns stören. Dann hob er mich hoch und ging mit mir in den Wald hinein, ich fragte wo er hin wollte, doch er antwortete nicht. Stattdessen blieb er nach einigen Minuten an einem für mich vollkommen willkürlich ausgesuchten Baum stehen und lehnte mich mit meinem Rücken an den Baum. Anscheinend hatte er alles geplant, denn er hatte Kabelbinder, 1 Augenbinde und 1 Knebel dabei. Und nach dem ich fixiert und präpariert war ließ er von mir ab. Sicherlich etliche Minuten sind vergangen, er redete und berührte mich nicht. Der Wind wurde immer kühler, ohne Bewegung nackt im Wald zu stehen erzeugte eine Gänsehaut. Immer wieder hörte ich Geräusche die mich zusammen schrecken ließen. Ich war mir nicht sicher, ob Tom überhaupt noch da war. Ich hatte schreckliche Angst dass irgendein Tier oder Mensch mich entdecken könnte. Es wäre mir unsagbar peinlich, wenn zum Beispiel eine Familie einen Ausflug macht und sie mich dann entdecken würden. Oder irgendwelche Jugendlichen oder Männer die sich denken, sie könnten sich an mir vergehen. Ich lauschte angestrengt, doch konnte keinerlei menschliche Geräusche wahrnehmen. Ich wünschte Tom hätte mich einfach nur an diesem Baum genommen, dieses ungewisse Warten machte mich fertig.

Dann hörte ich soetwas wie Schritte, ich lauschte in die Richtung, doch hörte keine Stimmen. Es war mehr als 1 Person, dass konnte ich wahrnehmen. Ich versuchte mit meinen Knebel zu reden, doch es kam nichts verständliches dabei heraus. Sie kamen immer näher und ich erwartete dass gleich etwas passieren würde. Ich atmete schwer und war sehr nervös. Doch dann war wieder alles still. Ganz leicht konnte ich den Duft von Rasierwasser riechen, nicht Toms Sorte. Es schrillte in meinem Kopf, doch weglaufen konnte ich ja nicht, ich hatte keine Wahl als abzuwarten. Dann plötzlich ein leises Flüstern an meinem rechten Ohr, ich erschrak erst fürchterlich, doch hörte aufmerksam zu:

 

„Du bist also die kleine Nutte die wir bestellt haben, ganz ehrlich, du siehst besser aus als wir erwartet haben. Ich hoffe du bist so gut wie du aussiehst.“

 

Ich schüttelte den Kopf, als Zeichen der Verneinung, dass ich nicht die Nutte war die sie bestellt hatten. Oh Gott, welch fürchterliches Missverständnis. Dann berührten mich auch schon ihre Hände, es fiel mir schwer herauszufinden, wieviele es waren, doch bald kam ich auf 3 Paar. Sie streichelten und begrabtschten mich wo sie wollten. Sie dachten ja, was wir bezahlt haben können wir ja auch benutzen. Immer wieder schüttelte ich den Kopf, doch keiner verstand es. Nach einigen Minuten bald konnte ich den Berührungen nicht mehr ohne darauf zu reagieren ausgeliefert sein. In diesem Moment fand ich es sehr hinderlich, dass ich immer so schnell erregbar bin. Doch sie hatten ihre Finger ja auch schon leicht in mir, und ich spreizte leicht die Beine. Daraufhin griffen zwei nach meinen Oberschenkeln und spreizten sie auseinander und trugen gleichzeitig so mein Körpergewicht. Einer schien sich hin zu knien und streichelte mit seinen Händen meine inneren Oberschenkel und meinen Venushügel. Ich stöhnte leicht. „So ist es Recht kleine Schlampe, gib uns etwas von deiner Geilheit!“ sagte einer von den beiden die mich hoch hielten laut. Doch jetzt wusste ich was los war, ich habe die Stimme nämlich erkannt, es war Francis und meine Erinnerungen an ihn waren nicht gerade schlecht. Dann konnte ich mich auch ganz hingeben und ich brauchte nicht mehr versuchen, mein Stöhnen zu verbergen. Da berührte mich auch schon die Zunge, von dem der vor mir kniete. Sie tauchte direkt in mich ein, kostete meinen Saft, ich spürte das es ein 3-Tage-Bartträger war, wer mochte es nur sein? Wer auch immer, er war sehr gut. Immer wieder saugte er meine Schamlippen an und lutsche sie ab. Umkreiste meinen Kitzler und schleckte mit seiner Zunge durch meinen gesamten Intimbereich. Meine Oberschenkel zuckten und ich stöhnte in meinen Knebel hinein. „Ich glaube sie kommt gerade...ooahh...wie mich diese Nutte erregt.“ Wieder war es Francis, er beugte sich zu meiner Brust und verbiss sich in ihr, ganz wie damals auch. Der untere leckte weiter, anscheinend hatte er einen festen Plan und kümmerte sich nicht, dass ich bereits gekommen war. Er überreizte meinen Kitzler immer wieder mit harten Zungenschlägen und sehr festem Saugen. Es machte mich rasend, ich, naja man kann sagen, jaulte ein wenig unter seiner Behandlung. Doch ich kam auch wieder, ich konnte mich nicht beherrschen, etwas in dem ich ja sowieso nicht gut war. Nachdem ich etwas beruhigter war hörte ich plötzlich Tom sagen:

 

„Ich will es doch anders.“

 

„Was?“ fragte eine mir unbekannte Stimme, sicherlich der der mich eben noch geleckt hatte.

 

„Wir gehen ins Haus, sie weiß es eh schon, das höre ich, weil sie so ungehemmt stöhnt.“ Ich lächelte innerlich in mich hinein.

 

Da spürte ich auch schon wie meine Hände befreit wurden, meine Augenbinde wurde gelöst, ebenso der Knebel, doch ich sagte nichts und wollte mich einfach überraschen lassen. Tom fesselte meine Hände diesmal nach vorne und schwang mich dann über seine Schulter. Dann gingen die drei los zum Haus. Hinter Tom lief der Unbekannte und ich konnte ihn mir jetzt etwas ansehen, er hatte wirklich einen leichten Bart. Ich lächelte ihn etwas beschämt an und sagte ganz leise in seine Richtung: „Danke“ und lief rot an. Er lächelte zurück und sprach „Das war noch nicht alles“.

Tom schlug mir etwas mit der flachen Hand auf den Hintern „Hier wird nicht geredet“ wirkte aber von der Stimmlage her nicht wirklich zornig. Ich biss mir auf die Unterlippe, damit ich wirklich nicht mehr redete und beobachtete den Unbekannten weiter. <Das war noch nicht alles> hatte er gesagt und ich hoffte auch, dass da noch mehr kam, denn er gefiel mir sehr gut.

Schließlich erreichten wir das Haus. Tom trug mich hinein und ließ mich auf der Couch nieder, doch öffnete meine Fesseln nicht. Er blickte mich an und schien zu überdenken wie es weiter geht. „Sie liebt Uniformen wisst ihr. Ich denke wir sollten es noch einmal versuchen, solange ich die ganzen Sachen noch da habe.“ Ich blickte beschämt zu Boden, das er meinen Fetisch einfach so bekannt gab, war mir etwas unangenehm, gleichzeitig zeigte ich damit, dass er recht hatte.

Er schickte die beiden sich umziehen, währenddessen rollte Tom eine größere weiche Matte im Zimmer aus, anscheinend unsere Spielwiese. Da kamen die anderen zwei zurück, der Anblick versetzte mich gleich etwas in Aufruhr. Beide trugen schwarze Ausgehuniformen und schwere schwarze Reitstiefel, die Mütze unter den Arm geklemmt, liefen sie auch gleich viel machtvoller als in normaler Kleidung eben. „Vergnügt euch doch schon mal ein wenig mit ihr, ich geh mich auch umziehen“ sprach Tom und nickte mir zu, ich nickte kaum merklich zurück. „Sehr gerne“ antwortete der Fremde, Tom drehte sich um und ging die Treppe hoch ins Schlafzimmer.

Da standen die beiden, selbst sicherlich noch etwas unschlüssig und blickten mich an. Francis, der von sich selbst her nicht sehr dominant war blieb still, doch der andere schien sich in seiner Rolle recht wohlzufühlen. Er ging einige Schritte in meine Richtung blieb dann stehen und baute sich auf „Komm her und knie dich hin Sklavin!“ befahl er im strengen Ton. Ich war erst etwas überrascht, doch nach 1-2 Sekunden machte ich mich auf und kniete mich wie befohlen vor ihm auf den Boden. Er betrachtete mich und reichte Francis seinen Hut zum Halten. Er beugte sich herunter und drückte mich mit meinem Gesicht auf seine Stiefel. „Leck sie! Ich habe gehört, dass du das so gerne machst“ Anscheinend war er etwas mehr mit Tom vertraut, wenn er das wusste. Doch ich ließ mich garnicht lang befehligen und fing gleich an die wunderbaren Schuhe, die noch nach neuem Leder rochen, zu lecken und zu küssen. Er stellte sich wieder auf und betrachtete mich von oben. Er sah meine Striemen auf dem Rücken, die ich seit nun 4 Tagen mit mir trug, er beugte sich leicht und streichelte sie ganz zart, doch nur kurz, dann stellte er sich wieder aufrecht hin. Er stellte einen Stiefel etwas nach vorne, so dass ich ihn auch gut an den Seiten lecken konnte, was ich dann ja auch tat. Genüßlich und immer wieder mit geschlossen Augen ließ ich meine ganz heraus gestreckte Zunge über das Leder gleiten, besonders auch so, dass er es gut sehen konnte. „Francis, geh und hol einen Umschnalldildo aus dem Keller, die sind gleich rechts im Schrank, einen frei justierbaren...beeil dich.“ Francis schien nicht so sehr das sagen zu haben, sicherlich war er eigentlich auch nur ein Sklave, der über Tom ab und zu Ausgang hatte. Aber der Fremde schien sich wirklich erstaunlich gut auszukennen. Ich blickte hoch in seine Augen und leckte gehorsam weiter „Ja, ich seh schon, das dich das wirklich erregt“ sprach er zu mir herunter „Ja Sir, sehr sogar“, er lächelte zufrieden, dafür das ich ihn Sir genannt hatte. Da kam Tom die Treppe herunter und gesellte sich zu uns „Tom warte, ich zeig dir gleich etwas, lass mich nur erstmal machen bitte.“ „Sicher, ich hab Zeit und bin gespannt, manchmal lernt man bei dir ja auch noch dazu Ralph.“ Dann schlug mir Tom 2-3 Mal kräftig klatschend auf den Hintern, ich kommentierte mit einem „Mmmh“ und er stellte sich etwas beiseite. Dann kam auch Francis zurück und reichte Ralph den Dildo. Ralph, ein schöner Name dachte ich mir. „Komm Kleines“ sprach Ralph und setzte sich auf die Couch, er schnallte sich den Umschnalldildo um den unteren Teil des Stiefels und streckte ihn etwas nach vorn. „Lutsch!“ befahl er. Auch wenn ich es irgendwie merkwürdig fand, war es doch in Kombination mit diesen Soldatenstiefeln und dem machtvollen Befehlston des Trägers sehr erregend für mich, meine Lippen um den Gummischwanz zu stülpen und an ihm zu saugen und zu lutschen. „Nimm ihn ganz in dich auf!“ Ich hielt die Luft an und ließ ihn soweit es ging und noch ein Stück darüber hinaus in meinen Rachen gleiten und bewegte meinen Kopf in rhythmischen Bewegungen. „So ist es gut, sehr gut...“ seine Stimme wurde ein wenig sanfter, sicherlich, weil er erregter wurde. Nach einigen Minuten sagte Ralph „Nun hast du ihn genug verwöhnt, setz dich auf ihn und lass dich von den Stiefeln ficken!“ ich blickte zu Tom und war erst etwas unsicher. Tom kam auf mich zu und packte mich an meinem Halsband und zog mich hoch „Hast du nicht verstanden, was dir befohlen wurde, Sklavin?“ er würgte mich dabei relativ stark und ich brachte ein leicht würgendes „Ja Herr, ich werde es tun Herr“ hervor. Immer noch leicht im Würgegriff dirigierte er mich auf den Dildo. Da ich schon so lange erregt bin und auch schon im Wald ja vorhin 2 Mal kam, hatte sich bereits eine Menge Feuchtigkeit angesammelt und es gab ein sattes schmatzendes Geräusch als der Dildo sich in mich drängte. Ich stöhnte, als ich ihn endlich ganz in mir hatte. Ich spürte das kalte Metall der Schnürsenkelösen an meinen Oberschenkeln und die Stahlkappe des Stiefels an meinem Hintern. Tom gab an meinem Halsband die Geschwindigkeit vor, mit der ich mich auf dem Dildo bewegen sollte. Erst ließ er es langsam angehen, doch dann beschleunigte er und immer wieder griff er fest ins Halsband und nahm mir somit die Luft. Japsend und würgend ließ ich den Dildo immer wieder aus mir hinaus und hinein gleiten. Dann hielt mich Tom aufrecht kniend fest und Ralph übernahm die Bewegung, er stieß den Dildo immer wieder hart und geräuschvoll in mich. Ich schrie etwas und stöhnte „Darf ich kommen Herr?“ - „Nein!“. Ich verzweifelte, der Reiz war so stark, auch psychisch kratzte es sehr an meinem Verstand, ich drohte die Kontrolle zu verlieren und einfach heftig zu kommen. Ralph bewegte schließlich dann den Stiefel etwas langsamer aber dafür umso tiefer gleitend in mich. Ich sah ihn an. Er beobachtete mich genau und eingehend. Genoss jedes Zucken in meinem Gesicht, immer wenn der Druck den er in mir auslöste etwas zu stark wurde. Er schien sehr darauf zu stehen, mich an Grenzen zwischen Lust und Schmerz wandern zu lassen, um sie manchmal Richtung Schmerz zu überschreiten. Tom zog nun das Halsband sehr fest und ich konnte nicht mehr atmen und musste durch die Kraft die Tom ausübte meinen Kopf nach oben strecken und blickte ihm somit ins Gesicht. Ralph wurde wieder schneller „Du darfst kommen“ doch er gab mir keine Luft zum Atmen, solange bis das Bedürfnis nach Luft größer war, als das Bedürfnis endlich einen erlösenden Orgasmus zu haben. Ich schnappte wir ein Fisch an Land und schloss die Augen, da gönnte er mir endlich etwas Luft und ich kam heftig und laut stöhnend. Meine Oberschenkel umklammerten den Stiefel und meine gefesselten Hände hielten sich an dem Knie von Ralph fest. Es wurde schwarz um mich herum, ich hatte keine Kraft mehr für alle Sinne, da ließ Tom endlich mein Halsband los. Ich ließ mich nach vorne sinken und auf Ralphs Bein nieder. Mein Gesicht in seinem Schoß, atmete ich schwer in seinen Hosenstoff hinein. Ralph streichelte meinen Kopf und spielte mit meinem Haar. Dann sprach er zu mir „Und jetzt sauber lecken.“ nicht wirklich im Befehlston, sondern eher wie eine kleine Erinnerung an meine Pflichten. „Jawohl Sir, sofort Sir“ hauchte ich zurück. Mein Unterleib zitterte noch leicht, als ich mich erhob und den Dildo aus mir heraus gleiten ließ. Er flutschte sehr leicht heraus. Ich beugte mich runter zum Stiefel und lutschte zuerst den Dildo sauber. Sehr sauber, ich wollte kein Risiko einer Strafe eingehen.

„Ich wollte sie schon den ganzen Tag schmecken“ sprach Tom und legte sich auf den Boden. Er robbte mit seinem Oberkörper so zu mir, dass ich mich mit meinem Schritt auf sein Gesicht setzen konnte ohne meine Reinigungsarbeit zu unterbrechen. Es war mir eigentlich recht unangenehm, dass Tom jetzt meine extreme Feuchtigkeit schmeckte, aber es schien ihm nichts auszumachen. Ganz im Gegenteil sogar. Er schluckte meinen Nektar, soviel er davon bekommen konnte. Ich stöhnte wieder leicht hilflos in mich hinein und leckte gerade die Seiten des Stiefels sauber. „Ich denke er ist sauber genug. Francis mach den Dildo ab“ sprach Ralph. Ich löste mich von dem Stiefel, bei dieser leichten Haltungsänderung, spürte ich wie noch etwas mehr Saft aus mir heraus rann, ich hörte Tom stöhnen und spürte ihn fester saugen. Francis machte schnell wie ihm geheißen. Derweil öffnete Ralph den Reißverschluss seiner Hose. „Ich habe auch gehört das du in gewissen Dingen sehr gut sein sollst. Ich hoffe mir wurden da keine Lügen erzählt.“ sagte Ralph und zog mich zu sich heran. Tom robbte hinterher und fing an seine Zunge immer und immer wieder in meiner Muschi zu versenken. Nur wenige Zentimeter trennten mich von Ralphs Schritt. Er hatte nur den Reißverschluss geöffnet, den Rest überließ er mir. Ich griff zaghaft nach seinem Penis und holte ihn hervor. Und es war mit einer der größten die ich je live gesehen hatte. Ich machte wohl ein ziemlich erstauntes Gesicht, denn Ralph fing leise an kurz zu lachen. „Worauf wartest du?“ - „Ich...ich...es tut mir leid...es ist nichts“ stammelte ich und fing an so gut ich konnte den prachtvollen Schwanz zu lecken. Ralph brachte keinen Ton hervor und betrachtete mich. Ich traute mich einfach nicht, den Schwanz richtig in den Mund zu nehmen, ich hatte Angst das er meinen Würgereiz eventuell zu weit treiben könnte. „Na na, da hab ich aber anderes über deine Blowjob Künste gehört.“ sprach Ralph und packte mich am Hinterkopf und drückte mich tief auf seinen Schwanz. Ich hielt mich an seiner Stoffhose fest und konzentrierte mich darauf mich nicht zu übergeben. Hart stieß er an meiner Kehle an und verweilte dort und drückte sich mit kleinen Schüben noch ein wenig tiefer in meinen Rachen. Ich würgte laut. Tom schien es sehr zu erregen, er ließ mit seinem Mund ab von mir und stellte sich hinter mich und fing an mich zu fingern. Ich spürte die kalte Gürtelschnalle und die Knöpfe seiner Uniformjacke an mir. Ralph ließ mich wieder etwas zu Luft kommen, dann ging er in einen schnellen harten Fick über. Ich hatte immer nur einen kleinen Augenblick zum Atmen während er sich aus meinem Mund herauszog und sich dann wieder hart in mir versenkte. Ich spürte Toms Küsse auf meinem Rücken und wie seine Finger tiefer in mich glitten.

Ein Schwall von Speichel und Vorerguss rann aus meinem Mund und glitt an meinem Kinn entlang. Ralph stöhnte und bewegte sein Becken zusätzlich zu seiner Kraft des Armes mit. „Ja, du Schlampe, du kleine dreckige...ahh“.

Dann setzte Tom sich neben Ralph auf die Couch und holte seinen Schwanz hervor. Ralph zerrte mich an meinen Haaren von seinem Schritt weg, es war sehr überraschend für mich und drückte mich fest auf Toms Schwanz. Er bestimmte die Geschwindigkeit mit der ich Toms Penis in mich aufnahm. Dann überließ Ralph es Tom mich zu führen, ich rutschte in eine angenehmere Position direkt vor meinen Meister und Ralph stellte sich nun hinter mich „Wo darf ich rein?“ fragte er Tom „Kannst du dir aussuchen“ antwortete mein Meister. Ich erschrak, diesen riesigen Schwanz in meinem Hintern, nein das geht doch nicht. Doch er versank sich zum Glück vorne in mich „Deine Fotze ist schön eng! Dein Meister läßt dich wohl nicht viel mit anderen spielen.“ - „Du bist der erste der sie ficken darf außer mir, betrachte es als Geburtstagsgeschenk“ - „Da bedanke ich mich doch – recht - herzlich“ und stieß noch fester zu. Ich hatte bedenken, ob seine Größe nicht etwas in mir zerstören könnte, doch ich war sehr empfänglich.

Mein Meister ließ es eher ruhig angehen und stieß meinen Kopf gemächlich immer wieder tief. Ich konnte mich somit besser auf Ralph konzentrieren. Tom beobachtete mich dabei, wie ich es erlebte. Doch ich war seit einigen Minuten schon nicht mehr in der normalen Welt. Ich empfand nur noch Geilheit, jeder hätte jetzt alles mit mir machen können. Selbst wenn Ralph versucht hätte hinten in mich einzudringen, hätte ich nicht versucht es zu verhindern. Tom rief Francis zu sich und sagte ihm er solle sich neben mich stellen und seine Hose öffnen. Er wollte wohl Francis nicht so außen vor lassen. Dann zog er meinen Kopf hoch und drückte mich auf Francis' Schwanz, dieser war bereits voll erregt. „Ich halte ihren Kopf fest, dann kannst du sie ficken“ sagte er Francis. Also hielt mein Meister meinen Kopf fest, damit ich die Stöße nicht abfedern konnte und Francis nahm mich in den Mund. Ich verschluckte mich mehrmals und Francis musste mir die Möglichkeit zum Atmen geben, doch er machte anschließend gleich hart weiter. Mein Meister legte seine andere Hand an meinen Hals um spüren zu können, wie ich schluckte und sich Francis in mir versank. Dann nach einigen weiteren schnellen Stößen verharrte Francis in mir und ergoss sich in meinen Hals. Ich konnte es kaum schmecken, weil er soweit hinten in meinem Hals kam. „Schluck es erst herunter wenn ich es dir sage!“ befahl mein Meister und ich versuchte ihm zu gehorchen. Als Francis sich aus mir zurück zog, drehte mein Meister mein Gesicht zu sich, er legte beide Hände um meinen Hals und sprach „Mund auf!“ ich öffnete ihn und er könnte den Erguss sehen. „Jetzt ohne den Mund zu schließen herunter schlucken...das schaffst du!“ Ich versuchte es, das erste herunter schlucken ging gut, doch dann setzte mein Reflex ein und ich schloss kurz den Mund. Doch ich versuchte es gleich besser zu machen und mein Meister konnte sehen wie ich das Sperma eines Fremden in mich aufnahm. Er lächelte mich an und ich kam plötzlich sehr heftig mehrmals hinter einander. Jetzt wo ich mich nicht mehr auf das verwöhnen mit dem Mund konzentrieren musste, konnte ich mich ganz den Gefühlen die Ralph mit seinen Stößen in mir aufgebaut hatte widmen. Und ich tat es sehr genüßlich. Ich explodierte förmlich innerlich. Ralph drückte sich fest an mich und zog mich zu sich hoch. Er umfasste meine Brüste und knetete sie stark. Wie ich all das liebte. Mit durchgedrücktem Hohlkreuz drückte ich ihm meinen Unterleib entgegen und lehnte gleichzeitig meinen Kopf auf seine Schulter und stöhnte laut und hechelte immer wieder schnell. Ich schlang meine Arme um seinen Hals und hielt mich fest. Auch er stöhnte merklich lauter. Der plötzliche Wechsel von meiner Seite schien ihm seine Konzentration zu nehmen, sodass er sich nicht mehr beherrschen konnte. „Oh bitte ja, bitte. Fickt mich hart Sir“ sprach ich „Sehr gerne Sklavin“ antwortete er tat aber etwas ganz anderes. Er zog sich aus mir heraus, setzte sich auf die Couch und zog mich zu sich, damit ich mich auf ihn setzen konnte. „Doch dafür musst du schon arbeiten“. Mein Meister stand auf und stellte sich wieder hinter mich. Ich setzte mich derweil auf diesen riesigen Schwanz und genoss es ihn wieder in mir zu haben. Da spürte ich Toms Schwanz an meinem Hintern. Ich beugte mich ganz nach vorn, dicht an Ralphs Gesicht, um einen möglichst guten Winkel für meinen Meister zu schaffen. Dieser schob sich auch schon in mich hinein. Ich fühlte mich noch nie so benutzt. 2 Männer die sich auf einmal an mir vergnügten...ganz wie in meinen Träumen früher. Beide stöhnten laut, da es sehr eng war. Ich dagegen war ganz leise, nicht mehr in der Lage zu stöhnen, da ich bereits auf einem Orgasmus Plateau schwebte. Beide versuchten immer gleichzeitig in mich einzudringen, damit es möglichst eng und somit geiler für sie war. Ich suchte mit meinen Lippen Ralphs Mund und er erwiderte mit einem langen Zungenkuss. Dabei kam er in mir und hörte auf sich zu bewegen und verweilte in mir. Mein Meister stieß weiter in mich und schrie ein lautes „Jaaaahhh...“ hervor. Ralph küsste mich weiter, innig und sinnlich und hielt dabei mein Gesicht in seinen Händen. Dann kam auch Tom und verharrte während er seinen Samen in mich pumpte in mir. Mit Schweiß überzogen lag ich zwischen den beiden und konnte nicht aufhören Ralph zu küssen auch er schien es nicht vor zu haben. Mein Meister zog sich zurück und ließ uns gewähren. Sperma rann meine Schenkel hinab, vermischt mit meinem Saft. Ralph packte mich und drehte mich mit dem Rücken auf die Couch und legte sich auf mich, ohne dabei aus mir heraus zu gleiten. Er küsste mich weiter und fing wieder leicht an in mich hinein zu stoßen. Ich hörte nur beiläufig wie mein Meister mit Francis sprach und dieser wieder im Keller verschwand. Tom betrachtete uns bei unserem Spiel. Ich schlang meine Beine um Ralph und klammerte so meinen Schritt an ihn, er nahm mich wieder, diesmal aber sanfter. Francis kam wieder hoch und legte einige Sachen auf den Tisch. Ich stöhnte Ralph in den Mund und er in meinen, als wir beide wieder ganz sanft kamen und er mit leichten Stößen wieder seinen Saft in mir verteilte. Dann erst kam es mir in den Sinn, dass ich vielleicht zu weit gegangen war, mich zu sehr hab von Ralph vereinnahmen lassen. Mich zu sehr habe von meinen Gefühlen leiten lassen, ich einfach zu gierig war. Ralph zog sich aus mir zurück und schloss seine Hose und ordnete seine Uniform. Meine inneren Schamlippen zuckten und mein Körper bebte, mein Verstand schrie immer noch, doch ich setzte mich von der Couch runter und begab mich ich die demütige Sklavinnenposition vor meinem Meister und neigte den Kopf zu Boden. Langsam konnte ich wieder normal atmen. Mein Herr beugte sich zu mir herunter und flüsterte in mein Ohr: „ Jetzt warst du nicht mehr nur meine Nutte, sondern auch seine!“ und gab mir einen Kuss auf die Wange.

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Hui

Wie immer super... Toll zu lesen. Die Worte scheinen dir zuzufliegen...

Bild von Lara1

klasse geschrieben so

klasse geschrieben

so leicht können grenzen verwischen

ich bin gespannt wie es weiter geht

GGLG Lara1

Bild von Chris Dell

Sehnsucht

Stimmige Handlung, nachvollziehbare Emotionen, hin und wieder sogar eine Prise Humor - das alles flüssig, plausibel und relativ fehlerfrei erzählt von einer Autorin, die ihr Handwerk (und sogar das Stilmittel "wörtliche Rede") beherrscht. Da wird Lesen zum Vergnügen. Es trifft zwar nicht alles meinen persönlichen Geschmack, aber eine Bewertung nach "Plaisierchen" braucht kein Mensch. Eine tolle Geschichte!



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