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Er wusste nicht was ihn erwartet.
Er stand vor mir.
Nackt, mit verbundenen Augen, seinem Halsband, das er in meiner Anwesenheit immer trug, mit einer Gänsehaut und einem freudig zuckendem Schwanz.
Unzählige Male stand er schon so vor mir, immer ungewiss was wohl folgen würde. Genießen konnte er es erst sehr viel später als seine Angst gewichen und sein Vertrauen gewachsen war.
Bewusst war die Augenbinde über die Ohren gebunden und die Musik heute etwas lauter als sonst. Ich wollte nicht dass er hören konnte was um ihn herum passiert.
Wortlos dirigierte ich ihn aufs Bett.
Er lag auf dem Rücken und ich fing an ihn mit meiner Zungenspitze zu bespielen. Am Hals, über die Brust runter zum Bauchnabel, noch etwas tiefer zu seinen Schenkeln. Seinen mittlerweile auf ganze Größe geschwollenen Schwanz ließ ich aus. Dann zog ich mich zurück und ließ ihn allein mit seiner Geilheit.
Es waren nur ein paar Minuten die ihm allerdings vorkamen wie Stunden.
Ich schob die Augenbinde an einem Ohr etwas höher und befahl ihm sich umzudrehen. Sofort drehte er sich und als hätte er es geahnt reckte er seinen Arsch ein Stückchen in die Höhe.
Wieder kitzelte ich ihn mit meiner Zunge, den ganzen Rücken herunter.
Langsam ließ ich das Öl auf seinen Arsch tropfen und massierte es liebevoll ein.
Mein Daumen bohrte sich hin und wieder tief hinein und er genoss es sichtlich.
Das war nicht immer so. Es hat eine ganze Weile gedauert bis auch Spielzeuge mit größerem Maß passten und ich ihn nach Lust und Laune mit einem Strapon ficken konnte.
An diesem Tag wollte ich mehr.
Ich fühlte seine Entspannung, merkte deutlich dass der Wiederstand in ihm geringer wurde.
Ich schob ihm einen Dildo in den Arsch und flüsterte ihm zu dass ich ein neues Spielzeug für ihn besorgt hätte und fragte, ob er es fühlen will.
Eifrig bejahte er meine Frage.
Als ich ganz nah an seinem Ohr flüsterte er solle schön still halten und es genießen und ihn mit beiden Händen dabei am Kopf hielt während er gleichzeitig etwas an seinem Arsch fühlte kam Panik auf. Er wusste jetzt dass wir nicht allein im Zimmer waren.
Nochmal flüsterte ich er solle schön still halten und nahm ihm die Augenbinde ab.
Das Licht ließ ihn einen Moment orientierungslos herumschauen.
Er entdeckte den Mann hinter sich und war grenzenlos entsetzt.
Ich lächelte, streichelte ihm über die Wange, versuchte ihn zu beruhigen und küsste ihn.
Seine Augen verrieten dass ihm im Grunde gefällt was da passiert aber sein Kopf alles daran setzen würde aus der Situation heraus zu kommen. Dass es dafür keinen Weg gab wusste er. Nie würde er mich oder meine Wünsche enttäuschen wollen.
Die Bewegungen des Mannes hinter ihm wurden schneller, fordernder.
Ein leises Stöhnen zeigte seine Wirkung direkt zwischen meinen Beinen. Mein kleiner Schatz schloss seine Augen. Aus Geilheit um besser genießen zu können? Aus Scham dass er eingestehen musste dass es ihm gefällt von einem Mann gefickt zu werden? Ich weiß es nicht aber ich gönnte ihm einen kleinen Moment mit sich selbst.
Dann zog ich sein Gesicht ein wenig hoch. Er schaute mir in die Augen und da war er: dieser Blick... Eine Mischung aus Geilheit, Scham, Dankbarkeit und grenzenlosem Vertrauen. Ich hätte schreien können vor Freude und eigener Lust.
Schnell drehte ich mich und positionierte mich breitbeinig vor seinem Gesicht.
Er wusste genau was ich wollte und er hat eine mehr als geschickte Zunge. Heute jedoch fühlte es sich an als würde er mir damit danken wollen... Und es war mehr als gut...
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