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Selbstbondage – eine Stromfolter

Es sollte was ganz extremes werden. Da ich am liebsten alleine bin, musste ich mir was einfallen lassen, womit ich mich fesseln konnte, aber die Fesseln nicht sofort ablegen

Am Anfang ging alles gut, das Bewässerungsmagnetventil befestigte ich an einem massiven Eisenrohr, welchen fest in dem Boden einbetoniert war, auch daran hatte ich die Hundehalskette mit einem Schloss befestigt.
Am Boden stand die große Mörtelwanne, darin aufgebaut eine Kupferdachrinne mit Anschluss an das Weidezaungerät.
In die Wanne legte ich eine Kupferplatte auf der ich dann stand.
Zum ersten Mal verwendete ich den Gurt mit den Elektroden am Kitzler, das sind zwei Federstreifen, auf einer Seite isoliert, die genau am Kitzler anliegen. Eine geile Sache, mit Reizstrom punktgenau eingesetzt. Diese Vorrichtung konnte ich weder mit schütteln oder hüpfen entfernen.
In den Hintern steckte ich dann ein Metallrohr, an dem ich eine Zündspule für Entladungslampen anschloss, die Erdung wieder in der Mörtelwanne. Über eine Zeitschaltung bekam ich alle 15 Minuten für 10 Sekunden einen brutalen Stromschlag, es war nicht ein einzelner, sondern jede Sekunde 5 Entladungen.
Danach brannte mir der Hintern und meine Beine versagten fast den Dienst.

Damit ich es schwerer habe, befestigte ich an die Schamlippen Metallklammern und Gewichte von einer Kuckucksuhr. Gehe ich in die Hocke, berührten die Gewichte die Kupferne Rinne und gaben mir einen Stromschlag vom Weidezaungerät.
Mein Kopf wurde fest an ein Gummimundstück des Bewässerungsmagnetventil gepresst, damit ich nicht weg kann war die Halskette schon beim befestigen sehr straff gehalten.
Bevor es richtig losging stellte ich mit den Füßen auf dem Wannenrand, legte mir die Handschellen an und lies mich vorsichtig in die Wanne. Der eingefrorene Schlüssel war mit einer Schnur an der Handschelle befestigt, wenn er frei ist, konnte ich ihn mit den Fingern ins Schlüsselloch bringen.
Mund und Darm waren nun fest am Wasser angeschlossen, insgesamt habe ich dafür 30Liter Wassergemisch angesetzt. In den Mund lief es von selbst und in den Darm wurde es mit einer Pumpe rein gepresst.
Nachdem ich eine Zeit so stand, schalteten die Geräte ein. Erst die Zündspule, danach das Reisstromgerät, es war so eingestellt, das ich nicht sofort einen Orgasmus bekomme, sondern immer wieder weiter aufgeilt wurde. Alle 3 Minuten bekam ich für 1 Minute Reizstrom, anfangs war es brutal wild, es kam mir schon wenn ich das erste kitzeln spürte.

Später war es die Hölle, volle Reizüberflutung, ich war manchmal wie von Sinnen, habe es genossen, aber dann auch verflucht.
Schon nach kurzer Zeit drückte die Blase, das erste Mal habe ich ganz vorsichtig Wasser gelassen. Es war der Horror, bei jeden Schlag den ich bekam, hüpfte ich mit meinem Hintern nach oben. Dann lies ich einfach schnell laufen, so war es „erträglich“ wenn man es so sagen kann.

Das ich zusätzlich zu dem Zündgerät auch Stromschläge durch das Weidezaun in meinen Arsch bekam hatte ich mir nicht vorgestellt. Jedes Mal wenn die Pumpe aufhörte mir Wasser in den Darm zu fördern, lief es durch das Metallrohr wieder raus. Der dicke Strahl aus Wasser und Kacke bestehend, traf auf die Rinne.

Hier hatte ich keine Möglichkeit es zu beeinflussen wie mit der Pisse, so trafen mich die Stromschläge manchmal total unerwartet. Es entleerte sich der Darm auch erst einige Minuten danach, ich hatte es mehrmals als ich gerade am Trinken war, wobei ich mich fast verschluckte.

Endlich spürte ich wie der Schlüssel immer freier wurde, wie viel Zeit vergangen war wusste ich nicht. Doch trotz aller Versuche, mit Katzenbuckel oder sonst was, bekam ich den Schlüssel nicht in die Handschelle. Hatte hier einen Fehler gemacht und nicht beide Schlüssellöcher nach hinten gedreht, so konnte ich es nur an einer Handschelle versuchen.

Je länger es dauerte, desto weniger Kraft hatte ich in den Armen, dadurch das ich etwas nach unten in die Wanne rutschte wurde die Arme stark nach oben gezogen, die Schultern schmerzen schon nach kurzer Zeit. Einmal hatte ich ihn drin, da bekam ich gerade einen starken Stromschlag weil die Brühe vom Darm auf die Rinne traf.
Danach ist jeder weitere Versuch gescheitert. Es müssen über vier Stunden vergangen sein, es kam kein Wasser mehr zum trinken, jetzt versuchte ich mir mit aller Kraft zu befreien, vergeblich. Ich brachte meine Arme nicht mehr hoch, so dass ich den Schlüssel reinbringe, jetzt bemerkte ich auch wie die Metallkanten auf meine Nerven drückten, ich spürte den Daumen nicht mehr und langsam hatte ich auch in den Fingern kein Gefühl mehr.

Damit ich eine andere Position einnehmen konnte, musste ich mich von dem Mundstück befreien. Dabei strangulierte ich mich fast, kam jedoch mit dem Mund von dem Teil weg. Dann konnte ich wenigsten frei atmen. So konnte ich den Kopf etwas runternehmen, die Arme bewegen und auch auf die Uhr hinter mir sehen. Als ich dann in die Knie absackte, bekam ich durch die Gewichte sehr schmerzenden Schläge.
Irgendwann, als ich wieder die Beine fast versagten und ich mit dem Hinterteil auf die Rinne schlug wurde mir das Darmrohr aus dem Arsch gezogen, jetzt waren wenigstens die Impulse vom Zündgerät nicht mehr zu spüren.
Es muss wohl spät abends gewesen sein, als ich trotz Reizstrom eingenickt bin, ich sackte zusammen, wieder mit dem Hintern und den Gewichten ans Weidezaungerät. So ging es lange Zeit, ich wusste nicht ob es Tag oder Nacht war, weil das einzige licht die Glühbirne an der Decke war, der Kellerraum ist ohne Fenster.

Eigentlich hätte ich jetzt mit mir abgeschlossen, doch eine Hoffnung gab es für mich. Für Sonntagabend habe ich einen Bekannten eingeladen, nur so fürs Bett. Der weiß wie er in die Wohnung kommt. Auf dem Küchentisch habe ich ihm beschrieben wo er mich finden könnte, wenn meine Selbstbondage Problem machen würde, so wie es auch war.

Mit dem Kopf nach unten beobachtete ich meine Beine, wie sie zusammen sackten, konnte sie aber immer rechtzeitig durchdrücken, bevor die Gewichte die Rinne berührten. Dann fing das Licht an zu flackern und gleich drauf wurde es dunkel um mich. Ich musste mich voll drauf konzentrieren dass ich meine Beine durchgedrückt halte, immer wieder sackte ich weg und bekam sofort einen Schlag, da der Strom über die Beine floss verkrampften sich die Muskeln und schmerzen extrem. Immer wieder musste ich mich zur Ruhe zwingen, manchmal überkam mich totale Panik, der Reizstrom am Kitzler brachte das Fass zum überlaufen ich brüllte tierisch los, obwohl ich wusste das mich niemand hört.

Irgendwann hatte ich keine Kraft, setzte mich fast auf die Rinne, hing an den Armen, die Schulter kugelte es fast aus. Die Stromschläge des Weidezaungeräts nahm ich nur noch nebenher war.
Ich bekam nicht mehr mit wie die Türe zum Keller geöffnet wurde, erst dann als mich jemand anfasste, Schläge ins Gesicht brachten mich zurück, das Licht einer Taschenlampe blendete mir in die Augen, die vertraute Stimme meines Bekannten war auf einmal da.
Er befreite mich, doch ich konnte meine Hände und Beine nicht richtig bewegen.

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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (17 Bewertungen)

Kommentare

Bild von wilderhans

natürlich ist die Geschichte

natürlich ist die Geschichte extrem übertrieben, aber wohl deshalb großartig. Mein Traum: von der Autorin auf die gleiche Weise unbarmherzig behandelt zu werden

Bild von Lord Varg

irgendwie läuft die

irgendwie läuft die geschichte unrund - kann es mir nicht vorstellen wie sie da steht.

Bild von Dienerin

klasse

finde ich sehr gut und auch nachvollziehbar.

auch  haben will sfg



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