Skip to Content

Sklave Dave.Sein Tagebuch 12

<<< zum Teil 11

12 Gesichter erhalten ihren Namen

Meine Herrin klinkte eine Leine am Halsband ein und zog mich hinter mich her. Nackt mit wippenden Titten folgte ich meiner Herrin ins Wohnzimmer. Dort saßen alle meine anderen Herrschaften. Auch der Taxifahrer. Schaut euch meinen Sklaven Dave an sagte meine Herrin und alle standen auf und sahen mich an. Die Aufforderung mich hinzustellen kam ich durch Zug an der leine nach. In der Mitte stehend sahen mich alle an. Wunderschön hörte ich links, tolle Arbeit aus der anderen Ecke. Haste gut gemacht sagte eine andere.

Alle waren sichtlich zufrieden mit meinem äußeren. Ein noch unbekannter meinte, das allerdings der Name Dave nun wohl mehr fehl am platz wäre, da ich ja doch 2 geschlechtlich bin. Alle nickten fast zustimmend. Alle umherstehenden sahen gut gekleidet aus, Das sah nach Geld aus.

 

Das werden wir auch ändern sagte meine Herrin. Der Hinweis, das ich mich langsam drehen sollte wurde mir angezeigt. Ich kam dem nach. Der eine, oder die andere Griff an meinen neuen Busen. Ich fühlte mich schon ein wenig stolz. Immerhin hatte ich nun einen echten und gut gebauten Busen. Wenn gleich auch aus Silikon.

 

Anerkennende Blicke erntete der Taxifahrer, der wohl gar keiner war.

 

Ein Mann, der in der hinteren Reihe saß und somit nicht gleich erkennbar war, ließ seine Stimme erklingen. Dann wollen wir uns mal vorstellen sagte eine unbekannte Stimme.

Meine Herrin zog mich aus der Mitte und stellte mich rücklinks an die Balkontür.

Alle starrten mich an. Der, der das Wort ergriffen hatte kam auf mich zu und stellte sich vor mich hin. Ahnungslos und ohne wissen, wie man sich vorstellen sollte blieb ich stehen und schaute nach unten. Meine OP mit den Brüsten war laut Kalender 3 Wochen her. Ebenso waren auch meine Zehen und mein Mund schon 3 Wochen alt. Der Mann, der mir nun direkt gegenüber stand meinte, das er mich nun einführen würde und seine Hände auf meinen schulten zeigten mir an, was ich schon befürchtet hatte. Ich ging in die knie und instinktiv öffnete ich den Hosenstall. Ein Lümmel von Schwanz kam mir entgegen. Müssen die immer so große sein dachte ich. Ich nahm den Schwanz in den Mund der nach kurzen Bewegungen anschwoll und zu seiner vollen Größe anwuchs Ohne meine Hände weiter zu nutzen massierte ich diesen Prügel. Alle anderen umherstehenden sahen zu, taten aber sonst nichts. Damit du später weißt, wessen Schwanz du da bläßt, präge ihn dir gut ein sagte der Mann und meinte dann noch, das er der Herrscher über diesen Clan sei. Meine neuen Lippen, die irgend wie geändert wurden umschlossen den Schwanz sehr gut. Ich hörte zu und blies einen großen Schwanz. Ich versuchte mir mit geschlossenen Augen vorzustellen, woran ich den später wieder erkennen würde.

Das kann ich mir nicht merken dachte ich mir und eine Ladung Sperma schoss mir in meinen Mund. Unvorbereitet und ganz schön viel. Der Herrscher spritzt also ohne was zu sagen dachte

ich mir. Der Herrscher zog seinen Schwanz raus und meinte dann, daß das eine Wohltat sei und ehe ich mich versah, kam der nächste Mann mit seinem bereits ausgepackten wippenden Schwanz auf mich zu kommen. Auch den nahm ich im Mund auf. Immerhin nicht so groß, wie der vom Herrscher. Ich gab mir mühe auch diesen Schwanz einzuprägen.

Dieser Schwanz gehört Thomas sagte der Mann und ich versuchte nun Merkmale zu finden, damit ich ihn auch wieder erkenne. Ich wusste, diesen Schwanz kann ich mir nicht merken.

Es dauerte lange bis ich auch diesen Schwanz zum spritzen brachte.

Der Nächste kam sofort dazu und ehe ich mich sammeln konnte, hatte ich den 3. Schwanz im Mund und legte dennoch sofort los. Mächtige Eichel und dünner schafft dachte ich mir. Obwohl, geht das überhaupt. Dieter bin ich sagte der Mann und rammte mir seinen in den Rachen. Würgend  unterdrückte ich meinen Brechreiz. 3 – 4 Spritzer pumpte er mir in den Rachenbereich. Kurzes sortieren und der 4. Mann stand vor mir. Das gefiel mir, der hatte einen kleinen Schwanz, mehr als ich, aber nicht übermäßig viel. Geschmacklich auch nicht der Renner. Ich gab mir mühe, ich wollte fertig werden, aber der kleine sollte und wollte wohl länger spaß haben. Ich bin Bernd sagte der Mann.

 

Keine Ahnung wie lange ich für diesen Schwanz brauchte, es dauerte unermesslich lange. Erlösend spürte ich den Spritzer im Hals. Mengenmäßig unterste Stufe.

 

4 Schwänze, 4 Namen und alles in kurzer Zeit, das konnte nicht gut gehen. Ich versuchte

noch mal kurz alles zusammen zufassen.

 

Herrscher, Großer Schwanz

Thomas, großer langer Schwanz,

Dieter, dicke Eichel und dünner schafft

Bernd Minischwanz, aber ausdauernd.

 

Ich hatte nun gedacht, die Frauen sind jetzt dran, aber dem war wohl nicht so. Meine Herrin zog an meiner Leine und ich folgte auf allen 4 hinter ihr her. Meine Herrin zog mich ins Badezimmer und deutete an, das ich mich mit dem Kopf über dem Klo platzieren sollte. Ich wusste was jetzt kommen sollte und ich hatte schon jetzt kein gutes Gefühl.

 

Meine Herrin verlies das Bad und die 1. Frau kam herein. Ohne viel aufhebens zog sie ihren Rock und Slip aus und stellte sich über mich. Sklave Dave, ich bin Christiane sagte sie und presste ihre Scheide auf meinen Mund und pisste los. Ihre Scheide schmeckte süßlich. Schubweise und mit bedacht machte sie das. Ich konnte bis auf ein paar Schluckbeschwerden alles aufnehmen. Sie streichelte sogar über meinen Kopf . Das was ich sehen konnte war eine atemberaubende Frau. Schlank, Vollbusig, rasiert und sehr gut indem was sie tat.

Sie war fertig, machte aber nicht die Anstalt von mir runter zu gehen. Also leckte ich sie trocken, so gut es eben ging. Sie bewegte ihr Becken, also war mir klar das ich sie zum Orgasmus lecken sollte, was ich auch tat. Sie schmeckte wirklich gut. Meine Nacken schmerzte, sie bewegte sich gleichmäßig und hielt meinen kopf fest und presste ihn öfters an sich heran. Stöhnen und schwer atmen zeigte mir an, das sie ihrem ziel nahe war. Ich hatte schon gehört, das Frauen auch Ejakulat verspritzen, aber richtig erlebt hatte ich das noch nicht so wirklich, hier war es aber so, okay verspritzen war es nicht, aber ich schmeckte es und es war sehr lecker. Ihre Beine zitterten und im gleichen Moment hört sie auf sich zu bewegen.

 

Was für ein Orgasmus dachte ich und ich war dabei, schön. Christiane lies von mir ab, zog sich ihren Slip wider an, und verlies das Bad. Ich hatte kurz zeit um mich zu sammeln.

 

Die Tür ging auf und die nächste Dame kam herein. Leg dich auf den Boden sagte sie zu mir. ich kam dem nach und legte mich auf den Rücken und schaute nach oben. Die Frau, sah von unten sehr elegant aus, üppiger Busen, einen wohlgeformten Arsch. Sie öffnete ihre Kostümhose zog ihre Pumps aus und lies die Hose zu Boden sinken. Einen Slip trug sie nicht.

 

Sie drehte ich so, das sie mich genau von oben richtig rum ansehen konnte. Langsam kam sie zu mir runter und setzte sich auf mein Gesicht. Meine Nase war nun an ihrer Scheide dran. Sie bewegte ihr Becken hin und her und meine Nase durchpflügte ihre Lippen. Meine Name ist Claudia sagte sie und beugte sich nach vorne. Meine Nase war nun in ihrer Scheide und mein Mund frei, Ich ahnte was kommt. Sei ein ganz braver Sklave Dave, sonst würde ich es

Bereuen sagte sie und ich machte den Mund auf. Großartig wehren konnte ich mich ja eh nicht. Ich hoffte nur ganz inständig, dass das schnell vorbei ging und das es nicht viel war.

 

Ja, sei meine Toilette sagte Claudia mit einem drohenden unterton. Außer ein ahha brauchte ich nicht viel raus, denn sie hatte begonnen mir ihr bestes zu geben. Was man erleiden kann,

wie viel ich bereits erlitten hatte, konnte ich selbst nicht glauben. Fast schon mit perfektionismus leerte sie ihren Darm ohne auch dich Change für mich, das da was vorbei gehen konnte. Es war auch glücklicher Weise nicht viel. Zum Dank gab sie mir auch noch ihren Sekt. Die Bemerkung das man nach einem guten Essen was trinken sollte war wie ein Hohn.

 

Sie lies von mir ab, schnappte sich ihren Hose und verlies das bad. Ich war fertig, wusste aber, das noch 2 Frauen und meine Herrin noch da waren. Die Tür öffnete sich und die nächste Dame trat ein. Deine Position gefällt mir sagte sie und grinste breit. Ich sagte nichts und schaute nur aufwärts. Sie war die wohl kräftigste Frau in der Runde. Konfektionsgröße 42 – 44 würde ich sagen. Mein Lieber Dave sagte sie, ich bin die Elvira. Ich sagte nichts und schaute auch sie nur an. So wie es hier riecht, haste wohl schon gegessen was und ich nickte.

 

Elvira zog ihre Bluse aus, zu Vorschein kamen 2 Megabrüste, die so gerade eben im BH Platz hatten. Der BH wurde entfernt und diese beiden Brüste sackten nach unten ab. Jetzt waren es eher nur noch normale Brüste. Ich beneide dich für deinen Busen sagte sie zu mir und ich nickte wieder nur. Elvira zog ihren Rock aus und was nun kam, machte mich schwach. Sie trug eine Windel, warum auch immer, aber es war eine und so wie die aussah war sie kurz vorm platzen. Wie gern hätte ich diesen Windelpo angefast, aber ich traute mich nicht.

 

Sehr geschickt und elegant zog sie die Windel aus und lies diese zu Boden fallen. Dieses Patsch sagte mir, das sie die schon lange getragen hatte, oder aber viel pissen musste.

 

Der Schwanz, der dann sichtbar wurde, brachte mich um den Verstand. Meinen Blick konnte Claudia deuten und meinte, da sie auch wie ich mal ein Mann war. Wäre aber schon sehr

lange her und das die aber darauf bestanden hatte, ihren Schwanz zu behalten. Jenen welchen würde sie mir nun in den Arsch rammen. Ich drehte mich nach Anweisung auf alle 4 und reckte meine Arsch Claudia entgegen. Ohne großes weiteres drang sie in mich ein, oder sollte ich sagen, er. Völlig durch den Wind lies ich mich in den Po von einem was auch immer

ficken. Kraftvolle stöße, schnell und langsame wechselten sich ab. Nach endlichen Minuten hörte Claudia auf und befahl mir, mich umzudrehen, Sperma im Arsch wäre vergebens und ich drehte mich um. Ehe ich mich richtig gedreht hatte, rammte mir Claudia den Schwanz in den Mund bis zu Rachen. Ein Kehlenfick sagte sie und ich bemühte mich echt, aber bei diesem Tempo und der Länge des Schwanzes würgte ich ohne ende. 2 gezielte Schläge auf meinen Arsch sorgten dafür, das ich daran erinnert wurde, was ich war. Ich glaubte fast, das der Schwanz schon in meinem nagen wäre,

 

Ohne Luft zu bekommen wurde ich hektisch und zappelt rum. In diesem Moment spritzte mir Claudia ihren Sperma in den Rachen und lies mich los. Schwer nach Luft schnappend und würgend, röchelte ich vor mich hin. So mein lieber Dave sagte Claudia. Ich hoffe wir haben noch ganz viel Spaß miteinander sagte sie und stellte sich hin. Ich kniete und spielte schnappi. Es war mir gar nicht so möglich richtig Luft zu holen. Claudia bedankte sich, für diesen wunderschönen Kehlenfick und würde mich entsprechend auch weiterempfehlen.

 

Ich war alleine im Bad. Da waren es noch 2 sagte ich mir und versuchte mich zu beruhigen.

Es passierte nichts, es dauerte lange, bis die nächste Dame kam.

 

Die Tür öffnete sich und die letzte unbekannte Frau kam herein. Mein Name ist Barbara. Ich schaute nicht und nickte nur. Brennend heiß zuckte ich zusammen. Eine Peitsche, Rohrstock hatte mich auf dem Rücken getroffen. Ich schaute auf und sah Barbara an. Sie war ca. 170 groß, Löwenmähne und strahlte eine Selbstsicherheit aus, das man schon echt Angst hätte bekommen können. Die Figur war schwer einzuschätzen, das sie sehr lockere Keidung trug.

 

Geht doch sagte sie. Sie stand a und schaute mich, ich schaute sie ebenfalls an. Ich senkte meinen Blick, denn provozieren wollte ich nun gar nicht. Steh auf sagte Barbara und ich kam dem nach. Unbeholfen stand ich da. Arschschmerzen, Gesicht besabbert, wahrscheinlich auch nach Pisse und Kaviar duftend wartete ich, was nun kommen sollte. Sie faste meine Titten an und massierte diese. Spielte mit den Brustwarzen und genoss es, mich damit zu quälen..

 

Sie liebkoste meine Brustwarzen und ich genoss es sichtlich, ein schmerzerfüllter Griff im Schritt holte mich zurück ins jetzt. Sie hatte meinen Schwanz aufs heftigste gekniffen.

 

Ich ging in die knie, schmerzen pur. Du musst noch viel lernen sagte sie beiläufig und der Schlag auf den Rücken erwischte mich kalt. Ich kauerte jammernd auf dem Boden. Ich sollte mich wieder auf den Rücken legen befahl sie mir und ich kam dem nach, schluchzend und jammernd lag ich auf dem Rücken.

 

Sie schaute auf mich herunter und spukte mich an. Mitten ins Gesicht. Barbara zog ihren Rock aus, Ein langer Lederrock. Zum Vorschein kamen Strapse, passende Strümpfe und ein String. Der String folgte dem Rock und ich konnte eine gepiercte Schiede sehen. Sie lies sich auf mich nieder und rückte mir ihrer Scheide bis zu einem Schwanz. Barbara rieb ihre Scheide mit den piercings an meinem Schwanz. Mein Schwanz regte sich nicht. Normal hätte ich schon längst einen steifen bekommen, aber es tat sich nichts. Kein zucken, nichts. Barbara setzt sich nun direkt auf meinen Schwanz und spielte damit rum und grinste breit. Da hat deine Frau ja ganze Arbeit geleistet sagte Barbara und griff mir an den Busen.

Ich konnte dazu nichts sagen und erntete für mein schweigen 2 Ohrfeigen.

 

Barbara stellte sich hin, drehte sich um und positionierte sich im 69 wieder auf mir. Schön lecken sagte Barbara und nahm meinen Schwanz in den Mund. Schmerzhaft saugte sie an meinem schlaffen Schwanz. Ich leckte derweil die Lippen und Kitzler von Barbara.

 

Schwallartig wurde ich mit warmer Pisse besudelt. Ich nahm auf, was ich erwischen konnte, aber damit hatte ich nicht gerecht. Mein Schwanz wurde von den Barbaras Lippen dermaßen malträtiert ohne das sich was regte. Sie genoss es wohl eine schlappen Schwanz zu blasen, zu lutschen und die Eier griffig zu massieren. Diese schmerzen im Schritt machten mich wahnsinnig. Abgelenkt und nicht bei der Sache merkte ich nicht, das Barbara auch ihren Darm lernte und so ihr Kaviar in meinem Gesicht landete. Noch bevor ich reagieren konnte setzte sich Barbara hin und zerdrückte alles im Gesicht. Schmatzend und mit wenig Luft meinte sie dann, das ich ja jetzt viel zu tun hätte, immerhin hätte ich sie, die Herrin Barbara, besudelt. Ich konnte nicht glauben was ich da hörte, aber Widerspruch wäre jetzt, angesichts meiner Lage wohl eher ein Fehler.

 

Ich fing an und leckte die Kehrseite von Barbara sauber. Es dauerte zwar, aber ich schaffte es.

Glücklich und zufrieden mit meiner Arbeit stellte sich Barbara hin. Das die peitsche auf dem Weg in meinen Schritt war und meinen sack traf merkte ich Sekunden später mit einem wahnsinnigen Schmerz. Jammernd wollte ich mir in den Schritt greifen, was aber dazu führte, das sie die Schläge wiederholte. 5 gezielte Schläge auf Schwanz und sack waren unbeschreiblich schmerzhaft.

 

Lachend lies sie von mir ab und verlies das Bad. Ich krümmte mich vor schmerzen und jammerte von mich.  

 

Ich versuchte mir die Frauen an meinen Erinnerungen zu merken.

 

Christiane.        Schlank, süßliche Scheide und höflich

Claudia.           Dominant und Herrisch, tolle Figur

Elvira.              mit Schwanz und Windelfetisch, Megabusen

Barbara.          Die Sadisten und widerlich

 

Die Tür wurde wieder geöffnet und eine Person betrat das Bad.

 

Ich schaute auf und sah meine Herrin Sie Schaute mich an und sagte nichts. Meine Herrin ging an mir vorbei und setzte sich aufs Klo.

 

Sklave Dave, nimm die Grundstellung ein und schau mich an sagte sie und wartete. Immer noch jammernd und wimmernd kam ich dem nach, schwerfällig kam ich in der Grundstellung an und schaute meine Herrin an. Kaviar verschmiert  sah ich sie an. Glücklich sah sie nicht aus. Ich erwartete jetzt das schlimmste, aber es passierte erstmal nichts. Sklave Dave, jetzt hast du alle kennen gelernt, die sich um dich kümmern, das du eine perfekte Ausbildung bekommen wirst. Da ich die ganzen Operationen nicht bezahlen kann, dürfen sie dich die nächsten 5 Jahre uneingeschränkt nutzen, das habe ich mit einem Vertrag besiegelt. Allerdings immer nur dann, wenn du nicht von mir in Beschlag bist. Ich konnte nicht glauben, was ich da hörte. Wie du siehst, sagte meine Herrin, haste ja schon einen wunderschönen Busen bekommen. Deine Körperbehaarung ist auch schon fast Geschichte. Deinen Schwanz habe ich auch geopfert, sonst wäre das mit der Behaarung nicht möglich gewesen. Das du so in der Firma nicht mehr arbeiten kannst, habe ich jetzt billigend in Kauf genommen.

Dafür werden die 4 Pärchen sich jetzt kümmern. So kannst du eine gute und schöne Erziehung genießen und  ich bekomme dann später eine tadellose und tabulose Sklavin.

 

Deinen Namen Dave wirst du in den nächsten tagen mit einer Party ablegen. Vielleicht fällt dir ja ein schöner Name ein. Meine Herrin zeigte mir an, das ich mich ihr nähern sollte. Meine Titten waren wirklich eine Wucht, fest und gut aufgebaut. Wenn gleich es auch ne Nummer kleiner hätte sein können. Meine Herrin schaute mir in die Augen und meinte dann, das sie mir damit nur den Wunsch erfüllen wollte, den ich selbst schon lange vollziehen wollte.

 

Wie kommst du darauf fragte ich meine Herrin, ohne darüber nachzudenken, das ich dafür ärger bekommen könnte. Ich habe deine Tagebücher gefunden und gelesen  meinte sie. Wobei, Tagebücher es nicht wirklich trifft, es war mein Leben, meine Träume und Wünsche und meine Leidenschaften. Deswegen hatte ich auch früher auch oft alle meine Taten bildlich festgehalten. das musste sie alles gefunden haben, obwohl ich das gut versteckt hatte.

 

Warum dann dieser Weg fragte ich meine Herrin, hätte es nicht gereicht, wenn ich mich durch Kleidung als Frau gekleidet hätte. Wenn ich schon diese Wünsche hätte, wollte sie auch, das ich diese Wünsche auch erlebe, außerdem wäre sie lieber mit einer Frau zusammen die sexuell tabulos ist. Beim Lesen meines Lebens wäre sie geil gewesen, das sie dann den Plan gefasst hatte, es durchzuziehen. Sie wollte ihre Leidenschaften auch ausleben und da würde es wunderbar mit meinen Wünschen zusammen passen.

 

Meine Herrin nahm meinen Kopf in die Hände und küsste mich, Obwohl mein Gesicht immer noch vom Kaviar von Barbara verschmiert war. Unsere Brüste drückten aufeinander.

Ein inniger Zungenkuss folgte und dann trennte sie uns wieder. Ich war erstaunt, immerhin hatte sie keine Scheu gezeigt, das ich Kaviar im Gesicht hatte.

 

Meine Herrin lehnte sich auf dem Klo etwas zurück und schob ihr Becken vor. Mach es mir Dave, sei eine Frau und leck mich. Mit ihrem Rutschmanöver hatte sie auch ihren Rock hochgezogen und präsentierte mir ihre Scheide. Kein Höschen, nichts weiter an. Sie winkelte ein Beine etwas an, das andere legte sie auf meinen Rücken ab. Sie roch nach altem Sperma. Richtig fischig. Sie hatte sich ficken lassen, ich durfte immer nur mit Kondom ran, jetzt lies sie sich ficken, ohne wenn und aber, ich konnte es nicht glauben. Ich leckte innig ihre Lippen, durchpflügte ihre inneren Schamlippen und den Kitzler. Vom Fischgeruch her war es dennoch schön. Ja Dave, leck meine Fickvotze die du nie ficken dürfest, ohne Schutz. Leck mich innig und genieße es du Mistvieh. Ich glaubte nicht, was hier abging. Ich schmierte sie zwar mit dem Kaviar von Barbara ein, was sie aber wohl nicht störte.

 

Sie lies sich lecken von mir und ficken von anderen. Einmal hatte mich meine Frau, damals als es noch meine Frau und nicht Herrin war, auch gefickt, ein Sohn kam dabei raus.

 

Zuckend kam sie und krallte ihre Fingernägel in meinen Nacken. Luft war knapp, aber sie lies mich schnell los. Jetzt Dave, wirst du mich schön sauber lecken, wehe ich stinke nach Kaviar dann haste aber ein echtes Problem sagte sie und ich schaute sie an. Du hast eine Frage dann frag sagte sie und ich legte schnell los, bevor sie sich es anders überlegt. Ich dürfte dich nie ficken ohne Gummi, weil du keine Pille nimmst, jetzt lässt du dich ficken ohne Gummi von Fremden, das wer eine Schmach für mich. Schallend hatte ich eine Ohrfeige sitzen.

 

Woran liegt denn das sagte sie fast schon frech. Schau dir doch deinen kleinen Pimmel mal an, der ist ja gerade mal gut zum Arschficken. Haste nie gemerkt, das du mich immer nur in den  Arsch gefickt hast sagte sie lachend. Ich konnte das gesagte nicht glauben. Den Tränen nahe leckte ich meine Herrin sauber währen sie weiter erzählte. Ein Kind von mir wäre schon das höchste, was sie mir gestattet hatte, ansonsten wäre ich nur mittel zum Zweck, ihre wahre liebe geht zu Frauen und zu Männern, die wissen wie man eine Frau fickt. Deswegen lässt sie mich auch zur Frau operieren. So könnte sie sich das auch besser vorstellen als wie so einen

Schwanzträger wie mich. Am Boden zerstört hörte ich weiter zu. Ich lasse mich gerne ficken ohne Gummi, ich will noch ein Kind, meine Freunde würden dann für sie sorgen und ich würde dann als Sklavin dienlich sein. Um Geld bräuchte sie sich keine Gedanken machen und ich wäre eben der / die Sklavin aller dort lebenden. Ja richtig Dave, Wir ziehen demnächst um. Die Kinder wissen schon bescheid und freuen sich und ich würde auch ein schönes Sklavenzimmer bekommen, wo man mich nach Herzenslust benutzen konnte.

 

Meine Welt brach zusammen wie ein Kartenhaus. Meine Frau / Herrin entpuppte sich als eiskaltes Biest. Meine Herrin stieß mich weg und stand auf. Zupfte ihren Rock zurecht, schnappte sich meine Leine, die ja nicht mehr ganz sauber war nach den eskapaden und zog mich hinter sich her.

 

Im Wohnzimmer waren alle vertreten. Meine Herrin blieb mit mir an der Tür stehen und zog so an der Leine, das ich mich hinstellen sollte. Alle schauten mich an und meine Herrin meinte dann in die Runde. Das nun alles gesiegelt sein, ich über alles weitere informiert wäre und dem Umzug auch nichts im Wege stehen würde, die nächste Operation auch starten könnte.

 

Dem Kinderwunsch meiner Herrin auch von mir statt gegeben wurde. Ich schaute alle an,  dann kann ja der Taxifahrer Dave mitnehmen und für die nächste Stufe vorbereiten sagte der Herrscher. Alle Frauen freuten sich über die Entscheidung. Einerseits das wir nun auch dort einzogen, meine Herrin geschwängert werden konnte und ich mich meinem Schicksal komplett ergeben würde. Sklave Dave sagte der Herrscher, zieh dich an, leichte Kleidung reicht, deine nächste OP steht an und schaute zum Taxifahrer rüber der sich auf den Weg zu mir machte.

 

Der Taxifahrer nahm die Leine und zog mich hinter sich her. Im Schlafzimmer wurde mir schnell was zum anziehen gereicht und ehe ich mich versah, verließen wir die Wohnung.


zur Fortsetzung >>>

2.628
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.6 (5 Bewertungen)


about seo | geschichten