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Sklave Dave.Sein Tagebuch 15

<<< zum Teil 14

 

15. Sklavin Jennifer beginnt zu Leben

 

Meine Herrin hatte die Tür schon erreicht, ich allerdings war auf allen 4 zu langsam, denn über einen Hof krabbeln ist eben nicht so leicht. Vor der Tür stehend drehte sich meine Herrin um und blaffte mich an, warum ich denn nicht so schnell wäre und immer nur Bummel. An der Tür angekommen sah ich zu, das ich die Tür schnellstmöglich aufbekam. Meine Herrin trat ein und ich folgte. An der Box angekommen baute sich meine Herrin davor auf und sah mir zu, wie ich hinterher gekrabbelt kam. Stell dich hin und spreize die Beine, Hände hinter den Nacken und das ganze pronto sagte sie und ich befolgte die Anweisung.  Ich stand vor meiner Herrin. Sie musterte mich vom Kopf bis zum Fuß. Deine Wandelung ist ja gut verlaufen.

 

Einen schönen Busen hast du bekommen. Dein Schwanz, der ja eh mehr als nutzlos war, ist einer schönen Votze gewichen, die wohl aber noch etwas Nachbearbeitung bedarf. Dein Gewicht müssen wir noch reduzieren, denn das hat ja noch was von Schwangerschaft sagte sie.

 

Still und stumm stand ich da und lauschte den Worten. Da ich ja die Augen zu hatte, konnte ich nicht sehen, was sie derweil tat.  Das sie um mich herum ging, als sie mit mir redete, das hatte ich gemerkt. Genauso wie den 1. Schlag über den Rücken mit der Peitsche, der mich unvermittelt traf. Ein Autsch und zucken ging durch meinem Körper. Hart schlug sie zu. Jeder schlag ein Wahnsinnstreffer. Nach nicht mal 3 oder 4 Schlägen ging ich in die knie. Wimmernd und heulend jammerte ich rum. Wie konnte sich meine Frau von damals in so eine Dominante, herzlose Frau verwandeln. Konnte ich gar nicht glauben. Das du es weißt Jennifer, das war nur der Anfang sagte sie. Wenn du richtig erzogen bist, so wie ich das haben will, wirst du funktionieren schnaubte sie.

 

Schluchzend und fast in Embryonalstellung jammerte ich das ich mein bestes geben werde, egal was von mir verlangt wird. Das will ich hoffen und jetzt knie dich hin, ich bin noch nicht mit dir fertig schnaubte sie immer noch.

 

Ich versuchte mich hinzuknien, aber die schmerzen auf dem Rücken waren gigantisch und so brauchte ich eben etwas länger, Zu lange für meine Herrin. Na, brauchen wir ne Sondereinladung kam prompt die Ansage. Nein nein Herrin, ich mach ja schon sagte ich mit schluchzender Stimme und kniete endlich. Ich hatte dabei auch gleich wieder meine Hände im Nacken.

 

Ich sehe, du lernst, wenn auch langsam sagte sie. Da du ja deine Titten schon ne weile hast und es keinen Grund gibt, sich daran auszulassen habe ich dir einen wunderschönen BH mitgebracht und zauberte ein Exemplar hervor. Meine Herrin stellte sich hinter mich und hielt mir den BH quasi vor die Augen. Los sieh ihn dir an und dann ziehst du ihn an sagte sie. Ich machte die Augen auf und sah einen BH in einen schönen roten Ton. Das der BH mit Kronkorken gespickt war, sah ich erst mit dem 2. Blick. Los anziehen sagte meine Herrin und überreichte mir den BH. Ich legte ihn mir an, etwas ungeübt und unbeholfen. Wie ich es bei meiner Frau damals gesehen hatte, machte ich den Verschluss vorne zu und drehte dann den BH einmal solange, bis der Verschluss auf dem Rücken, dann nahm ich die Träger, und schlüpfte mit den Armen durch.

 

Ich dachte, das der BH für meine Brüste passend war, aber da hatte ich die Rechnung ohne meine Herrin gemacht. Kaum das ich den BH komplett anhatte, meine Brüste in den Körbchen eingebettet hatte, merkte ich auch schon die Kronkorken, die sich nun richtig gegen meine Brüste drückten. Die Träger sind noch zu locker sagte meine Herrin und änderte das schnell ab. Wunderbar sagte sie und schaute sich ihr Werk an, Meine Brüste waren sinnlich eingebettet. Mein schmerzverzerrtes Gesicht sprach ganze Bände. Ich kniete auf dem Boden, meine Hände lagen auf den Oberschenkeln.

 

Du denkst doch wohl nicht, dass das alles ist oder, fragte meine Herrin. Natürlich nicht sagte ich recht leise. Da ich deine Votze noch schonen soll, fällt der passende Slip weg sagte sie mit einer bedauerlichen Stimme. Ich konnte mir nicht vorstellen, das ich so einfach davon kommen würde.

 

Viele Möglichkeiten hatte sie ja nicht mehr. Durch meine Position konnte ich nicht viel erkennen,

Das kühle Metall am Hals spürte ich sofort, Ein Würgehalsband, na toll dachte ich. Passend zudem, was ich ja eh für immer tragen musste. Der BH machte seinen Job richtig gut. Der anfängliche Schmerz nahm stetig zu.

 

Das Würgehalsband würde ich nicht mal meinem Hund anlegen. Sehr eng. Meine Herrin lachte.

Bedingt durch die Geschlechtsumwandlungen war ich noch nicht so einsetzbar, wie es meine Herrin wohl gerne gehabt hätte. Ob das nun Fluch oder sehen war, wollte ich verinnerlichen.

 

Das sich meine Herrin hauptsächlich hinter mir bewegte, konnte ich nicht sehen, was ihr noch so ein viel. Sie warf mir eine Windel zu, das Geräusch erkannte ich sofort. Zieh deine Windel sagte sie und ein Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen. In der Hocke ist das allerdings nur schwer möglich. Ich legte sie an. Zum 1. mal hatte ich bewusst keinen Schwanz der mich daran hinderte. Ein sinnlich herrliches Gefühl machte sich breit. So wie ich das immer haben wollte. Als Bestrafung konnte ich das nicht ansehen, aber meine Herrin konnte nicht viel machen.

 

Ich hatte meine 1. bewusste Windel an, strich noch mal alles schön glatt. Geh in dein Box sagte meine Herrin. Und ich krabbelte in meine Box. Irgendwie hatte ich gar nicht so das Gefühl, hier und jetzt eine Strafe bekommen zu haben. Der BH war zwar schmerzlich und drückte wie Sau. Das Würgehalsband mit meinem leibeigenen Halsband machte allerdings das schlucken und atmen etwas schwer, aber nicht unmöglich.

 

Meine Herrin schloss die Box. Ich verkrümelte mich unter die Wärmelampe.  Ich konnte hören, wie meine Herrin den Stall verliess. Ich genoß die Wärmelampe und strich über die Windel. Sehr innig und Intensiv genoß ich es. Kein Schwanz störte das tragen, es erregte mich schon sehr, wenn da nicht der BH wäre mit seinem quälenden Innenleben.

 

Das sich einer in den Stall schlich merkte ich nicht. Ich massierte meine Windel und spielte auch mit dem BH. Drückte hier und streichelte dort. Das wird ja immer schöner hörte ich und erschrak mich mächtig. Ich sah zum Tor und sah Berndt. Kaum das sie Herrin weg ist wichst die Sklavin hier rum, na das werde ich aber mal unterbinden sagte Berndt und öffnete die Tür. Ich richtete mich auf und nahm die Grundstellung ein. Eine schallende Ohrfeige war das erste, was ich bekam. Die 2. folgte kurzfristig und die nächsten 2 folgten auch in schneller Folge.

 

Die Tränen schossen mir in die Augen. Ne Heulsuse ist das ja sagte Berndt lachend und klickte seine Leine an meinem Halsband ein. Einen schönen BH haste ja auch schon bekommen sagte Berndt und prompt drückte er meine Brüste. Schmerzen schossen durch meine Brüste.

 

Zuckend quittierte ich diese Behandlung. Los komm Sklavin sagte Berndt und drehte sich um.

Mehrmals zog er am Würgehalsband. Jedes mal wurde mir Speiübel. Berndt genoss es sichtlich.

und legte einen strammen Schritt an den Tag. Ich hatte Mühe auf allen 4 hinter her zukommen. Wir hatten die Tür der Scheune erreicht. Ohne lange Zögerung öffnete Berndt die Tür und wir verließen die Scheune. Ein reges treiben herrschte hier. Ich versuchte so viel zu sehen und in mir aufzusaugen, einige Personen kannte ich, einige waren aber unbekannte.

Einige blieben stehen und schauten uns an. Ihnen musste sich ein göttliches Bild zeigen, Ein Mann führte eine Sklavin aus, die mit Windel und Spezial BH ausgestattet war. Öfters zog Berndt nochmals am Halsband. Meine Knie schmerzten, meine Hände sahen auch nicht besser aus. Abrupt  blieb Berndt stehen und winkte einer Person zu. Die jetzt zu uns rüber kam.

 

Präsentier dich Sklavin sagte Berndt und ich richtete mich auf. Die Frau sah mich an und musterte mich innig.

 

Wer ist das Berndt fragte die Frau und Berndt meinte, das ich ein Exmann wäre, der mit der Herrin Manuela hier eingezogen ist. Wo auch die 2 Kinder zugehörten. Ein Exmann sagte die Frau und lachte, klingt ja witzig. Schmunzelt sagte Berndt, das ich vor kurzem den Schwanz gegen eine Votze getauscht hätte, und meine prallen Brüste die Kunst vom Taxifahrer waren.

 

Fein, sagte sie und griff voll zu. Warum jeder diesen BH anfangen muß dachte ich mir und erntete eine Ohrfeige. Was haste denn mit der Sklavin vor fragte die Frau und Berndt meinte, er würde mit mir mal in den Keller gehen zum üben.

 

Da komme ich doch gerne gleich nach sagte die Frau und Berndt ging los und zog mich hinter sich her. Daran musste ich mich gewöhnen, Berndt war spontan und reagierte schnell.

 

Relativ flott erreichten wir den Hauseingang und gingen dann in den Keller. Die Treppen auf allen 4 zu gehen ist schon sehr schwer und so war es nicht verwunderlich, das ich Fehltritte hatte und mich zusammen reizen musste, nicht zu stürzen.

 

Im Keller war es sehr geräumig und warm. Ein recht breiter Gang von dem etliche Türen abgingen. Die  2. Tür links öffnete Berndt und ging hinein und ich folgte. Ein Gynstuhl stand da. Ein Andreaskreuz und weitere Utensilien waren vorhanden. Einige kannte ich sehr gut, andere wiederum kannte ich nicht, sahen nach Spezialanfertigungen aus, aber ich wusste schon jetzt, das ich jedes einzelne bestimmt kennen lernen würde. Mir schwante Böses und ich sollte mit meinen Gedanken recht behalten. Auf den Stuhl sagte Berndt recht schroff. Kaum das ich saß, meine Beine in den tragschalen lagen öffnete sich dir Tür und die Frau vom Flur kam herein

 

Du fängst mit dem Frauenstuhl an fraget die Frau und Berndt meinte darauf hin. Na sicher doch, er ist doch jetzt ne Frau und der will sich von seinem Innenleben überzeugen. Die Frau und auch Berndt banden meine Beine an den Auflegeschalen fest. Bewegen ist jetzt fast unmöglich dachte ich. Na ja was auch kommt, so oder so muss ich da durch. Just in diesem Augenblick kam der Taxifahrer rein.

 

Der ja eigentlich der Arzt war, aber ich konnte mir das so besser merken.

Na dann wollen wir mal murmelte er und setzte sich quasi zwischen meine Beine. Schön entspannen Sklavin Jennifer, sonst schmerzt es eben mehr. Leichter gesagt, als getan, aber ich versuchte mein bestes, was aber nicht ganz so perfekt war. Er machte meine nasse Windel ab und schaute sich seine selbst gemachte arbeit an. So fühlt sich also eine Frau auf diesem Stuhl dachte ich mir und hätte gast angefangen zu grinsen, aber die Angst vor Strafe war doch größer.

 

Warum trägt die denn Windeln fragte die Frau und Bernt meinte, das meine Herrin das ausdrücklich weiter verfolgen wollte. Die Frau grinste breit und schaute mich an, Ich schaute aus Angst weg. Ein zucken brachte mich aus dem Konzept und ich stöhnte auf. Einen kalten Gegenstand hatte man mir eben in meine Scheide geschoben und es war ein leicht schmerzhaftes bis hin geiles Gefühl. Richtig einordnen konnte ich es aber nicht. Schau schau, das findet sie jetzt schon Geil lachte die Frau und Berndt meinte, das heute noch ne OP anstehen würde. Was haste denn vor fragte er den Taxifahrer und der meinte dann, das meine Vagina von innen noch mal nachbearbeitet werden muss, damit sie nicht zuwächst.

 

Ich werde die OP im Internet übertragen meinte er noch. Okay meinte Berndt, dann werde ich das schon mal vorbereiten und ging. Der Taxifahrer schaute in meine Richtung und meinte dann, das er auch meinen Schließmuskel auf speziellem Wunsch meiner Herrin zerschneidet. Allerdings meinte er, würde er das so machen wollen, das man auch unter Umständen das wieder mit Einschränkungen reparieren könnte, wenn man denn wolle. Ich malte mir das bildlich aus. Immer Stuhlgang ohne ende und für immer an Windeln gebunden. Einspruch jetzt und hier geben wollte ich nicht.

 

Das ziehen in meiner Vagina nahm zu. Die Frau schaute mich direkt an und musterte mich. Ich schloss die Augen um ja jeden Blick auszuweichen um nicht noch mehr ärger zu bekommen

 

Was auch immer er da unten tat, der schmerz nahm zu.  Der stechende schmerz von meinem BH, der wieder mal gedrückt wurde riss mich aus meinen Gedanken. Das schmerzliche Stöhnen konnte ich nicht unterdrücken, das ging nicht. Tränen schossen mir in die Augen und als ich diese öffnete hatte die Frau ihr Gesicht direkt über meins und somit schaute ich sie voll an. Aber anstatt nun einen Strafe zu ernten bekam ich einen Kuss.

 

Einen sehr innigen und liebevollen Kuss. Das war verdammt lange her das ich einen leidenschaftlichen Kuss in dieser Form bekam. Sogar die Zunge kam zum Einsatz. Was auch immer gerade passierte, das genoss ich sichtlich. Während ich geküsst wurde, massierte sie weiter meinen so widerlichen Spezial BH. Dennoch, ich konzentrierte mich voll auf das Küssen. Das wollte gar nicht mehr enden. Den Einstich im Arm nahm ich als kleine  Ablenkung hin. Viel zu schön war das Küssen.

 

Leichte Zitternd und mit schmerzen im unteren Bereich wurde ich wach. Meinen tollen BH hatte ich nicht mehr an, dafür waren aber die vielen kleinen Blessuren zu sehen. Zumindest das, was ich so ohne Hilfe sehen konnte.

 

Die Kronkorken hatten ganze Arbeit geleistet. Mein letzter Gedanke war das Küssen.  Ich hatte nun das unsagbare Gefühl, das ich das alles nur geträumt hatte. Konnte das denn sein, war ich so dermaßen weg getreten, das ich das nur geträumte hatte, oder war es war. Ich schaute mich um und erkannte die Frau wieder. Es konnte wohl doch kein Traum sein, denn real saß sie da und beobachtete mich. Meine Herrin tauchte in meinem Blickfeld fällt auf und streichelte meine Wange. Nah meine Lieber Jennifer sagte sie zu mir. Du bist wieder einen Schritt näher an deiner Vollendung gekommen sagte sie süffisant. Dieser unterschwellige Ton passte mir gar nicht, aber sonderlich was daran ändern konnte ich auch nicht.

 

Was habe ich denn verpasst fragte ich und meine Herrin schaute die andere Frau an, die auf ihrem Stuhl unbeeindruckt saß und das Schauspiel verfolgte. Nun ja. Deine Vagina musste noch mal überarbeitet werden, was aber mindestens noch einmal passieren wird. Wollen doch nicht, das sie nutzlos wird sagte meine Herrin. Das war doch nicht alles oder bohrte ich nach.

Natürlich nicht sagte meine Herrin. Wo denkst du hin.

 

Damit du spaß am Windeln tragen hast, habe ich dem Arzt gesagt, er soll dir deinen Schliessmuskel zerschneiden. Allerdings wurde das so gemacht, das man unter umständen das sogar wieder hinbekommen würde, aber daran wäre ja nicht zu denken meinte sie lächelnd.

 

Das waren also die schmerzen, die von dort hoch drangen.  Sonderlich glücklich war ich nicht, aber ändern ging ja nicht mehr. Was erwartet mich denn noch alles fragte ich nach und da stand plötzlich die Frau auf und trat an uns heran.

 

Das wird noch einiges sein sagte die Frau und meine Herrin ging zur Seite. Dein Busen wird noch optimiert, deine Votze und Po werden noch entsprechend nachbearbeitet. Ich schaute nun beide an. Da mein Sklave Dave ja nun weg ist, Sklavin Jennifer geboren wurde um zu dienen muss sie natürlich auch entsprechend hergerichtet werden sagte meine Herrin. Deine Füße, insbesondere die Zehen werden dir noch entfernt, denn so große Schuhe die schick aussehen gibt es nicht, außerdem werden dir die Sehnen in deinen Fersen gekürzt, damit mehr auf den Ballen läuft. So wie eine Ghisha meinte die Frau und meine Herrin nickte zustimmend.

 

Das habe ich aber alles so nicht gewollt meinte ich leise und meine Herrin schaute mich an. Ich dachte erst, das gibt nun ärger, aber weit gefehlt. Du willst doch schön sein, als Sklavin sagte meine Herrin. Für deinen Dienst den du erledigen musst, kannst du nicht wie eine Mumie rumlaufen. Dein Fett, was wir dir noch absaugen werden, meinte meine Herrin, wollen sie mir dann in meine Pobacken spritzen, damit die noch weiblicher sind. Denn ich weiß, da du früher auf runde Ärsche gestanden hast kommentierte meine Herrin ihr handeln. Mir viel nichts mehr ein. Sprachlosigkeit machte sich breit. Welchen Job hat denn die Frau fragte ich und wusste gleich, das es eine provokante Frage war.

 

Diese Frau sagte meine Herrin und gab der Frau einen innigen Kuss auf den Mund. Ich bin die Kinderfrau für eure Kinder sagte sie und ich höre auf den wunderschönen Namen Maya sagte sie.

 

Ich möchte unsere Kinder sehen flehte ich meine Herrin an und beide sahen mich an.

Das geht noch nicht, oder willst du sie erschrecken mit deinem aussehen.

Wie sah ich denn auch dachte ich mir. Meines Erachtens einen schönen Busen, okay einen recht dicken Bauch noch, eine Votze und ein Po der nicht mehr dicht ist. Was noch dachte ich. Keine Haare sagte meine Herrin, als wenn sie meine Gedanken verfolgen konnte. Du hast kein einziges Haar an dir und strich mir über den Kopf und das willst du doch deinen Kindern nicht zumuten oder Ich schüttelte den Kopf  . beide Frauen sahen mich musternd an und Maya strich über den Bauch meiner Herrin. Ihr werdet bald nachwuchs bekommen sagte Maya und lächelte meine Herrin an. Beide küssten sich sehr intensiv und leidenschaftlich. Ich sah den beiden zu. Gern würde ich da jetzt mit machen. Wer der Vater ist brauche ich ja nicht zu erfahren oder fragte ich provokant. Stimmt sagte meine Herrin und schaute mich liebevoll an.

 

Es ist so sagte meine Herrin. Du als Ehemann hast ausgedient, ich bin da, wo ich immer hinwollte und du hast durch dein Outing, was ja nicht ganz freiwillig war, ganz erheblich dazu beigetragen, das ich meine Träume in einer imposanten Vielfalt erleben kann und dich zu dem machen kann, was ich möchte. Wenn du dich anschaust, Die Titten, die noch größer werden, deine Votze die noch ne menge Schwänze besuchen werden, wollen doch, das du etwas Geld verdienst warf Maya ein. Eben und deinen Arsch haben wir auch schon da wo wir ihn haben wollen. Kacken kannste jetzt immer und überall, jeder kann dich in den Arsch ficken, ohne vorher zu fragen. Das mit deiner Stimme gefällt mir noch nicht, aber daran arbeite ich.

 

Ich hörte alles nur in Trance. Ich konnte nicht und wollte nicht glauben, was hier jetzt passierte.

 

Du warst als Ehemann nicht schlecht, hast mich gefickt, ein Kind gemacht und auch deine Zunge war okay, aber die Erfüllung hatte ich erst, als ich erfahren hatte, was du doch für ein perverses Schwein von Haus aus bist.

 

Hier auf diesem Hof wirst du leben und arbeiten. Jeder wird dich als Fickstück benutzen, egal wann und wo, selbst wenn man dich als Toilette nutzt, du wirst es machen. Ich habe deine wahre Bestimmung gesehen und du wirst sie leben. Ich hingegen werde noch ein paar Kinder zur Welt bringen, die schöne Seite des Lebens genießen, während du arbeiten und dienen wirst.

 

Was ist mit meinen Kindern fragte recht traurig, denn die wollt eich ja auch weiterhin sehen.

Du wirst sie sehen, aus der Ferne sowieso und wenn je nachdem, wie es eben passt. Dem kleinen wird es egal sein, wie du aussiehst und der große, weiß, was mit dir passiert ist sagte sie.

 

Beide Frauen drehten sich um und verließen das Zimmer. Tränen schossen mir in die Augen und ich heulte los. Ich hatte zwar früher immer mal Windeln getragen, mir Anal was reingeschoben und Tennissocken Brüste gemacht. Das ich jetzt ne echte Votze hatte und tolle Brüste, die noch um ein weiteres aufgeblasen werden konnte ich noch verkraften, aber das ich nur noch wie ein Stück Vieh gehalten wurde, Meine Herrin sich besamen lies um Kinder zu kriegen schmerzte mich doch sehr. War ich als Ehemann so eine Niete

 

Ich tastete meinen Körper ab. Meine schönen Brüste, die wahrlich toll aussahen. Das ich Piercings in den Brustwarzen hatte, merkte ich erst jetzt.  Stäbe waren es. Dachte immer, das das scherzt, aber ich spürte nichts. Ich fummelte weiter an mir rum, wollte sehen, was ich noch so an mir hatte, was da nicht hingehörte oder neu war. Ich griff mir zwischen die Beine und berührte meine Votze. Es war ein schönes Gefühl, so schlecht war der tausch meines Schwanzes gegen die Votze gar nicht. Nur was alles damit zusammen hing, das war schon heftig.

 

Die weiche Masse im Schritt spürte ich auch. Ich holte meinen Finger hoch, dass ich ihn sehen konnte und musste feststellen, ich hatte unkontrolliert in mein Bett gemacht. Was konnte es noch besseres geben. Großartig bewegen ging ja nicht. Ich lutschte den Finger ab, ich wollte ja nicht  noch wegen rumfummeln Ärger bekommen.

 


zur Fortsetzung >>>

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Kommentare

Bild von Camija

nächster Teil???

Hey, wann gehts weiter?....



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