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Sklavin auf Bestellung – die peinliche Überraschung. (Teil 2)

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Einleitung aus Teil 1:
„Jetzt gehen wir. Wir haben ja noch einiges zu erledigen.“ Sagte er. Norman harkte mich wieder bei sich ein und gemütlich spazierten wir zurück Richtung zu meiner Wohnung.

Teil 2:

So dachte ich. Aber Norman hatte ganz offensichtlich andere Pläne. Wir schlenderten gemütlich den Weg am Weiher entlang Richtung Siedlung, ich geradezu verliebt an Normans Seite gekuschelt, als Norman an einer kleinen Wegkreuzung plötzlich in eine andere Richtung führte. Ich ließ mich ohne Widerstand leiten und folgte ihm wortlos aber mit großer Verwunderung. Wir sprachen weiterhin kein Wort. Es brauchte aber auch kein Wort. Es war ein Gefühl von größer Geborgenheit, dass Norman mir gab. Und das obwohl ich sehr wohl Große Scham für meine Nacktheit empfand. Dazu kam dass die Reste meines kleinen Wiesengeschäfts und die anhaltende Geilheit meine Grotte bis zu meinen Schenkeln geschmiert hatte und ich bei jedem Schritt das nasse rutschige in meinem Schoß spürte.

Wo er mich wohl hin führen mag? Ich war neugierig und hatte mächtig Angst vor der Überraschung, die er sich wohl hat einfallen lassen. Ich schaute vorsichtig zu Normans geradeaus gerichteten Blick an. Er hatte ein leichtes und freundliches Lächeln auf seinem Gesicht. Um nicht aufzufallen, senkte ich sogleich wieder meinen Blick und folgte ihm auf dem von ihm gewählten Weg.  Als der Park endete, führte er mich durch die kleine Einkaufspassage unserer Siedlung. Es war Abend und es war wenig los. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten alle Leute daheim sein können. Ich bildete mir ein dass jeder sehen konnte was mit mir war. Ich war nackt unter dem Mantel. Ich war mir auch nicht sicher ob mein Halsband und die Handfesseln vielleicht zu sehen waren und so zupfte ich wieder und wieder an meinen Kragen und versuchte keinen Hals zu haben. Meine Arme zog ich immer tief in die Ärmel.

Am Ende der kleinen Passage zielte Norman auf den kleinen Busbahnhof zu, stoppte an einen Fahrkartenautomat und zog zwei Tickets. Wortlos aber voller Neugierde beobachtete ich sein Handeln. „Ah, nehmen wir gleich diesen Bus.“ Sagte Norman und zog mich eilig am Arm in einen gleich in der Nähe stehenden Bus. Er hatte diesen wohl gewählt, weil er ziemlich voll war. Viele Jugendliche und junge Leute. Nur noch wenige Plätze waren frei. Er drängte mich mit einem energischen, aber denn noch nicht aggressiv wirkenden Schups in eine vierer Sitzreihe. Eine solche bei der sich vier Personen sozusagen gegenüber sitzen (2/2). In Fahrtrichtung saß ein junges Paar und hielt verliebt Händchen. Norman drückte mich auf den Fensterplatz und lächelte das Pärchen an. „Da haben wir ja noch mal Glück gehabt dass hier noch frei war.“ Und die beiden lächelten uns freundlich an. „ja bitte!“ und der Mann winkte mit der Hand einladend auf die Sitze. Wir setzen uns und ich versuchte schnell meinen Mantel dicht zu ziehen und den Kragen hoch zu zupfen. Unweigerlich rutschten meine Handgelenke frei als ich zum Kragen griff und so schnellte ich die Arme schnell wieder in meinen Schoß zurück als der Kragen gerichtet war.

Die Frau schien genau auf meine Handgelenke geschaut zu haben und machte ein verwundertes und überlegendes Gesicht während der junge Mann nichts ahnend durch die Gegen schaute. Sie waren noch sehr jung. 18, 19, 20 vielleicht? Damit weit aus Jünger als ich. Beide waren auffallend sportlich und gebaut. Sie hatte scheinbar recht wenig Brust, aber es sah gut aus und passte zu ihr. Sie war modisch bewusst chic gekleidet und er eher sportlich locker.

Hin und wieder fielen seine Blicke kurz auf meine Beine wie sie unter dem Mantel hervor schauten. Aber wohl einfach nur ganz normal lüstern wie Männer es nun mal im Alltag zu machen und meinen man bzw. Frau würde es nicht mitbekommen. Aber sicher würde er nicht ahnen was sich dahinter verbergen würde. Die Frau jedoch schaute geradezu angestrengt auf meine Hände und ich versuchte sie unauffällig in meinen Ärmeln hinein zu ziehen.

„Jetzt müsste er aber gleich mal los fahren, was?“ hörte ich Norman mit auffällig freundlicher Stimme und dem Pärchen zugewandt. „Ja, wenn er pünktlich ist, müsste er jetzt los fahren.“ antwortete der junge man ebenso freundlich. Die junge Frau hatte ihren Blick nicht von meinen Händen abgewandt.  Und dran griff Norman mir mit einem Schwung ans Knie, umgriff es und drückte liebevoll zu als er sagte „meine kleine und ich haben heute Jahrestag. Da wollen wir mal was Besonderes machen.“ Und er lachte und tätschelte mein Knie liebevoll. Jahrestag, dachte ich mir? Nun ja, wie man es nimmt. Das Jahr soll vielleicht gerade beginnen. Recht wäre es mir sicher. JMein Mantel rutschte etwas offen und ehe er meinen Schoß hätte frei legen können, zog ich ihn schnell wieder dicht. „Der junge Mann lächelte Norman freundlich an und erwiderte. “Ja, wir haben auch bald Jahrestag, neh Sandra!?“ und er wand sich seiner Freundin zu, legte seine Hand auf ihr Knie und versuchte es Norman nach zu machen. Diese reagierte jedoch nicht und schaute nun noch versunkener auf meine Hand. Jetzt müsste sie meine Handfessel gesehen habe als ich nach dem Mantel griff. Sie hatte sie gesehen, da war ich mir sicher. Frauen sehen so was.

„Ähm, ja… jaja… bald Schatz.“ Erwiderte sie und wand den Blick nicht von mir ab. Dann wanderte ihr Blick an mir hoch um vor dem Gesicht zu stoppen und meinen Hals zu inspizieren. Ich sah das blitzen in ihren Augen als würden ihre Synapsen Funken schlagen. Mein Halsband war zu sehen, da war ich mir sicher. Dann schaute sie verlegen zu Boden und geradezu auf meine Füße.

Nein, das war so peinlich. Ich hätte in ein tiefes schwarzes Loch springen können, wäre da eines gewesen. „Ah, es geht los.“ Sagte Norman als der Bus sich nun in Bewegung setzte. Es ruckelte ein paarmal und dann fuhr der Bus auf die Straße.  Die Frau hatte ihren Blick noch immer peinlich berührt abgesenkt und schien mir auf die Füße zu schauen als sie dann den Kopf anhob und aus dem Fenster ins leere schaute. Aber nur Sekunden später senkte sie ihren Blick wieder zu Boden, als würde sie nach etwas forschen wollen. Ich konnte geradezu sehen wie sie angestrengt schaute und suchte. Hatte sie etwas gesehen? Würde ich tropfen? Nein, das konnte nicht sein. Ich war sicher nass, aber so nass ganz sicher nicht. Aber was schaut sie?

Dann plötzlich knallte es geradezu in ihrem Gesicht und es verzog sich schreckhaft. Und binnen Sekunden ließ sie rot an, ohne jedoch den Blick abzuwenden. Ich konnte sehen wie sich ihr T-Shirt bei jedem Atemzug schneller bewegte. Sie schien erschrocken und aufgeregt zu sein, war aber ansonsten bemüht sich nichts anmerken zu lassen. Was war passiert, was hatte sie gesehen? Ich konnte es mir nicht erklären. Und dann schoss es mir wie knallender Sektkorken in den Kopf. Meine Leine! Sie würde womöglich in meiner sitzenden Position zwischen meinen Beinen baumeln sehen und der fahrende Bus würde sie schaukeln lassen. Nein, es war mir soooo peinlich. Ich muss mindestens genau so rot angelaufen sein. In meinen Gedanken würde sie jeden Augenblick aufspringen und mit angewidertem Gesicht zwischen meine Beine zeigen. „Iiiih, Schatz. Guck mal da. Guck mal diese Schlampe!“

Aber sie tat es nicht. Sie blieb sitzen und sie sagt keinen Mucks. Schnell griff ich vorsichtig aber sehr wohl von ihr bestens beobachten mit den Fingerspitzen in den Mantel, angelte die Kette und zog sie vorsichtig hoch. Ich drückte sie an meinem Bauch mit dem Mantel fest und schaute zitternd vor Peinlichkeit aus dem Fenster ins Leere.  Es dauerte eine Weile bis ich merkte dass die junge Frau nun wieder aufschaute und mich nun vollkommen zu scannen schien. Ich spürte ihre Blicke geradezu überall auf meinem Körper. Aus dem Augenwinkel konnte ich nun sehen wie sie mich inspizierte. Ich weiß nicht warum. Ob es ein Reflex der Abwehr oder der Aussichtslosigkeit war, aber auf jeden Fall wand ich meinen Kopf und schaute ihr direkt in die Augen. Sie schaute wie ertappt zurück und wir schauten uns direkt in die Augen. Einen nicht zählbaren Moment lang und plötzlich stieg in ihrem Blick ein langsam einkehrendes freundliches Lächeln ein. Kurz blitzen ihre Augen noch mal zwischen meine Beine, an meine Handgelenke und meinen Hals bis sie mir wieder in die Augen schauten. Ganz so als würde sie mir damit sagen wollen „ich kenne Dein Geheimnis. Da, dort und da…. Ich habe alle gesehen.“   Aber sie sagte kein Wort und lächelte nur freundlich. Es war ein unendlich und abgrundtief peinliches Gefühl. Ich hätte aufstehen und laut schreiend weg laufen wollen, aber ich war wie gelähmt und blickte die Frau an. Sie blickte mich an, jedoch offenbar deutlich selbstbewusster und gewollter als ich. Es dauerte wohl minutenlang und mehrere Bushaltestellen. Ich wünschte mir bei jedem Stopp dass sie aufstehen und gehen mögen. Viel lieber aber noch dass Norman mich mit einem Ruck auf den Bus zieh und aus der Situation befreit. Aber nichts passierte.

„Und Sie sind jetzt auf dem Weg ihren Jahrestag zu feiern?“  sagte plötzlich die Frau und wand sich Norman zu. „Ja, da will man doch nicht allein zuhause sitzen und TV gucken, oder?“ und Norman lächelte sie an.  Dieser Blick den er drauf hatte. Wie ein Puma der von einem Hasen angesprochen und nach dem Weg gefragt wird und der sich ein Tuch um den Hals bindet um gleich zu speisen. Er schaute sie mit einem unterschwellig lüsternen Blick an. So meinte ich zumindest.

„Wir sind auf dem Weg ins Captains. Das ist eine wirklich nette kleine Bar. Gute Musik, nette Leute und humane Preise. Haben Sie schon ein Ziel?“  Was sollte das jetzt? Dachte ich mir. Mir lang wirklich nichts daran diese peinliche Situation dahin ausarten zu lassen der Frau noch näher zu kommen und ich schaute erschrocken zu Norman. „Ja, das ist eigentlich eine gute Idee.“ Erwiderte er zu meinem Entsetzen.  Jetzt war ich das erste Mal wirklich davor zu stoppen. Wegen einer Nichtigkeit, aber dennoch. Aber als hätte Norman es gefühlt antwortete er „Aber wir sind schon verabredet. Schade, ein anderes mal gerne. Wir werden uns die Empfehlung merken und vielleicht beim nächsten Mal dort vorbei schauen.“

Puuh, diese Worte waren so erlösend. Um nichts auf der Welt hätte ich das machen wollen. Ich stellte mir vor wie wir in so eine Bar kommen und alle erwarten ich würde den Mantel ablegen. Undenkbar wäre es gewesen, aber hätte Norman das zugelassen? Mittlerweile vertraute ich Norman sehr. So sehr er mich auf (für meinen Level) peinigte und ran nahm, so sehr hatte ich doch das Gefühl er habe stets alles im Griff.

Der Bus fuhr an die nächste Haltestelle und das Pärchen stand auf. Zu meiner Überraschung griff die junge Frau in Ihre Handtasche und zog etwas heraus. Sie schaute mich an, zwinkerte (ihrem Freund abgeneigt) mit einem Auge und drückte mir eine kleine Visitenkarte in die Hand und sagte „würde mich freuen wenn sie beide mal ins Captains kommen. Ich kellnere dort hin und wieder. Ich bin übrigens Alexandra.“ Dann stand sie auf und mit einem freundlich aber auch irgendwie anzüglichen Lächeln wand sie sich ab und verließ mit ihrem Freund den Bus. Ich saß da, hatte diese Karte in der Hand und schaute einfach nur dumm hinterher. Norman lachte leise und zupfte mir die Karte aus der Hand und lass was drauf stand.  Ihre persönliche Karte mit Handynummer, Anschrift und eMailadresse. Als Motiv ein Pfotenabdruck von einer Raubkatze. „Da hast Du wohl eine Eroberung gemacht, wie mir scheint.“ flüsterte Norman mir ins Ohr, während der Bus sich mit einem Ruck in Bewegung setzte. Ich schaute noch immer dem Pärchen hinterher und gerade als wir an der Haltestelle los fuhren, drehte die kleine ihren Kopf über die Schulter, schaute zu mir und lächelte. Sie hob die Hand seitlich an den Kopf, streckte kleinen Finger und Daumen aus und deutete ein Telefon an ihren Ohren an. Winkte dann und dann konnte ich sie nicht mehr sehen.

Die Botschaft war eindeutig. Aber warum? Was wollte sie? Was meinte sie? Wieso tut sie das? Ich saß total perplex neben Norman. Als sei diese Situation, wir erinnern uns: ich war nackt, hatte Hand und Halsfessel an und war nur mit einem Mantel bekleidet mit einem mir wild fremden Mann in einem Bus unterwegs. Ohne zu wissen wo es hin gehen sollte. Erst da wurde mir so richtig bewusst wie grotesk das ganze doch war. Eine normale Frau würde sich auf so etwas doch gar nicht einlassen. Ich begann an mir, meinem Geisteszustand und vor allem an meinem Handeln zu zweifeln. Ganz im Ernst: das war tatsächlich ein Moment in dem ich meine Entscheidung, mich mit Norman zu treffen und ihm zu erlauben mich so zu peinigen, ernsthaft in Frage gestellt habe. Ein Moment in dem ich ebenso ernsthaft darüber nachgedacht habe dem ganzen ein Ende zu machen. Mit Norman zurück in meine Wohnung zu fahren. Zu versuchen mit ihm den restlichen billigen Prosecco leer zu machen und irgendwie seinen Schwanz zwischen meine Beine zu bekommen. Ihn dann freundlich aber gewollt raus zu komplementieren und mir dann noch den billigen Rotwein vom Pizzataxi hinterher zu stoßen.

Ich war ernsthaft so ein winziges Stückchen davor, als Norman sich zu mir rüber beugte, seine Hand auf meinen Oberschenkel legte und mir leise ins Ohr flüsterte: „Du bist klasse! Ich mag Dich!“

Das war das erste Mal heute dass er mir positive Gefühle zeigte. Dass er mein Herz erwärmte und mir schmeichelte. Dann drückte er mir ganz zärtlich seine Lippen auf meine Wangen und küsste mich. War das der Tropfen der mich jetzt doch wieder zu seiner Seite ausschlagen lassen würde? Ich schaute ihn an und er ließ es zu, während er selbst durch den Bus schaute. Er war süß. Und Manuela hatte Recht: er roch so gut.

Dann plötzlich stoppte der Bus, Norman sprang auf und zog mich am Arm. Ich stolperte in meinen hochhackigen unbequemen Stelzen hinter ihm her. Da standen wir dann. Es war schon dunkel geworden und wenn ich das richtig erkannte waren wir irgendwo in Düsseldorf. Es war keine wirklich einladende Gegend. Es hatte was von Ruhrgebiet, Kohlenstaub und Zechenhäusern. Was zum Teufel will er bloß hier?  Er hob seinen Arm einladend an, ich harkte mich wieder ein und wir gingen den Gehweg entlang. Es war wirklich keine schöne Gegend. Es war dunkel und unansehnlich. Und es war schmutzig. Ich war froh Norman an meiner Seite zu haben und ihn fest an meinem Arm zu halten.

Plötzlich und ohne Vorwarnung stieß mich Norman mit entschiedenem Druck in eine kleine dunkel Gasse zwischen ein paar Häusern. Die Gasse war nicht beleuchtet und ein paar Mülltonnen standen oder lagen rum. Es roch nach Abfall und Urin.

Norman drückte mich gegen eine Wand, riss mir den Gürtel aus dem Mantel und zog den Mantel mit Schwung auf. Ohne zu zögern und ohne Rücksicht griff er mir zwischen die Beine und drückte seine Finger zwischen meine feuchten Schamlippen. Er rieb ein paar Mal derbe und hart an meine Klitoris und drückte seinen Mittelfinger dann ich mich rein. Mit der anderen Hand hiel er jetzt meinen Mund zu und kam mit seinen Kopf direkt vor mein Gesicht. Er hatte so einen bösen Ausdruck in seinem Gesicht und ich war zu tiefst erschrocken von diesem plötzlichen Überfall. Aber seine flinken Finger in meinem Schoß sorgten auch schnell dafür dass mein Puls nicht nur aus Schreck ins Rasen kam. Es erregte mich wie er mich wichste und mit seinem Finger fickte. Ach würde es mir doch jetzt nur seinen Schwanz rein stecken. Ich schloss die Augen und ließ mit mir machen. Er arbeitete einen Moment an mir, dann ließ er von meinem Mund ab und griff mir fest in die Haare. Er ging einen Schritt zurück und zog den Finger aus mir. Sofort klappten meine Augen wieder auf. Er hielt mir seine Finger vor den Mund und drückte sie dann rein. „Leck sie sauber. Los!“   Ich lutschte an seinen Fingern. Es dauerte nur einen Moment, dann zog er mich an meinen Haaren vor sich auf die Knie. Er öffnete mit einer Geschichten Handbewegung den Reisverschluss an seiner Hose und holte seine wunderschönes Prachtstück raus. Er war schon angesteift. Ohne weitere Umstände drückte er ihn sofort gegen meinen Mund und schließlich rein. „Los, saugen!“ befahl er mir mit aggressiver stimme. Ich saugte und lutschte sofort los. Überfordert mit der Situation, aber auch voller Begierde und Lust. Sein Prängel wuchs in Sekunden in meinem Mund an und war nach wenigen Augenblicken steil wie eine Rampe und hart wie ein Holzpflock. Aber sobald er zu seiner vollen Pracht angewachsen war, zog mich Norman an den Haaren wieder auf die Beine, drehte mich und drückte mich gegen die Wand. Er warf meinen Mantel zu Seite und drückte meine Beine mit seinen Füssen auseinander. Ganz als würde die Polizei mich abtasten wollen. So stand ich jetzt, Beine und Arme gespreizt gegen die Wand gelehnt. Der Mantel verdeckte kaum noch irgendwas von mir. Norman drückte mit seiner Hand in meinen Rücken und zwang mich zu einem Hohlkreuz. Kaum war ich dem nachgekommen, merkte ich wie sein Schwanz gegen meine nasse Scham drückte und mit einem kräftigen Stoß rücksichtslos in mich eindrang. Ich war so nass, dass sich ihm nichts in den Weg stellen konnte und er geradezu einladend hinein begleitet wurde.

Es war so ein total krasses Gefühl. Der Schmerz der plötzlichen Dehnung und die lustvolle Fülle in mir. Noch nie hatte ich einen Penis solchen Ausmaßes in mir gespürt. Und wenn ich ehrlich bin hätte ich das womöglich auch nicht gewollt. Das müsse weh tun. Und das tat es auch. Das war es was alle schönen und geilen Gefühle aufwiegen sollten. Es aber nicht schaffte.

Normen stieß erst langsam, dann aber immer kräftiger zu. Ich war von allem so angegeilt, dass ich jetzt schon spürte dass es mir gleich kommen würde. Wenige Sekunden erst hatte er mich gefickt und ich hätte schon laut schreiend explodieren können. Niemals, aber auch wirklich niemals hätte ich gedacht dass so etwas einer Frau möglich sein könnte. War doch früher so viel an Vorspiel und mechanischem Einfluss nötig um auch nur in die Nähe eines Orgasmus zu kommen, hatte mich jetzt schon die ganze Zeit das Kopfkino so dermaßen gefickt, dass ich auch schon bei einem langen und innigen Kuss hätte kommen können. Aber es steckte ein absoluter Traumpenis in mir und fickte mich hart und wild, wie ich es mir in meinen Fantasien so oft ausgemalt hatte. Aber ehe ich weiter denken konnte, merkte ich wie Norman stoppte. Einen winzigen Moment tat er nichts. Dann zog er, ganz entgegen seiner gerade noch harten Stöße, seinen Schwanz langsam aus meinen Bauch. Meine Augen öffneten sich jetzt und am liebsten hätte ich ihn angefleht jetzt nicht damit aufzuhören, sondern mich noch 15 Sek. weiter zu ficken, damit ich hätte kommen können. Aber ehe ich mich versah, spürte ich seine Eichel an meinem bösen Hintereingang. Er drückte gegen meinen pochenden Anus, der ihm den Einlass entschieden zu verweigernd drohte. Norman drückte gegen mich, zog dann aber wieder zurück und versenkte seine Lanze nochmal in meiner Möse. Nur kurz um Nässe zu sammeln und dann einen weiteren Angriff auf die dunkle Pforte zu reiten. Er setzte seinen Schwanz wieder gegen meinen Schließmuskel und begehrte Einlass. Ich konnte spüren wie er langsam mein kleines Locht dehnte und den ersten Muskel zu überwinden schien. Es war alles schön nach und glatt. Nichts außer der entschlossenen Gegenwehr meines Schließmuskels würde ihn hindern können.

Jetzt drückte ich mich gegen Norman, senkte meinen Unterleib weiter und hob den Arsch weiter an. Dann drückte ich in meinem Darm um ihm entgegen zu wirken und mich ihm zu öffnen. Gleichzeitig bemühte ich mich mit aller Macht mich bloß so sehr zu entspannen, dass im der Zugang möglich werden sollte.

Langsam aber wirklich nur sehr langsam konnte er den Eingang überwinden und betrat dann mit seinem Stoßtrupp meine Arschwelten. Er drückte ihn langsam weiter und weiter in mich rein und ich hätte vor Lust und Schmerz laut los schreien können. Er hielt mir aber wieder den Mund zu und so quiekte und grunzte ich wohl nur unverständliches Zeug. Es war so ein unendlich schönes Gefühl ihn dort in mir zu spüren. Niemals hätte ich gedacht ein derartiges Gefühl auf dieser Seite spüren zu können. Ich verstehe Frauen nicht, die keine anale Befriedigung bekommen wollen oder können. Ich kann nur jeder Frau raten eine geeignete Möglichkeit zu suchen und sich mit dem richtigen Mann so richtig fallen zu lassen. Sich zu entspannen und es sich anal besorgen zu lassen. Wenn ihr Spaß an einem klitoralen und vaginalen Orgasmus habt, werdet ihr den analen Orgasmus lieben. Das verspreche ich Euch in die Hand.  Aber ich will hier nicht die Oberlehrerin spielen.

Norman steckte nun tief und fest in mir. Mein Ringmuskel schien sich wie in einem Würgegriff dem Angreifer um den Hals geworfen zu haben und ihn zu würden. Norman drückte und drückte, bis nichts mehr ging. Und das war reichlich. Er hätte keinen Millimeter mehr in mich rein bekommen ohne dass ich geplatzt wäre. Norman war nun ruhig und still. Keine Bewegung. Ich indes war angefeuert und aufgegeilt. Der Schwanz in meinem gedehnten Arsch verschaffte mir alle Gefühle die zu mobilisieren waren und mein Becken ruckte und zuckte in kleinen Bewegungen.

Dann begann Norman seinen Schwanz wieder langsam zurück zu ziehen. Er zog ihn fast ganz aus mir raus, stoppte in der Pforte aber und schob ihn dann wieder bis zum Anschlag in mich rein. Ich konnte es kaum noch aushalten. Ich müsse jetzt abfeuern. Ein ordentlicher Orgasmus stand bereit mich zu starten.

Ist es nicht unrealistisch wenn Frauen in einem Porno von einem in den anderen Orgasmus geritten werden? Ist es nicht eher eine Männerfantasie eine (zwei, drei) Frauen stundenlang zu vögeln und jeder 10 Orgasmen zu besorgen? Ich wäre mir ja zuvor sicher gewesen, aber dieser Abend hatte mir nicht nur in dieser Beziehung gezeigt dass meine Vorstellungen nicht real waren. Ich hätte einen Orgasmus nach dem anderen bekommen können.  Wohl weil Norman nicht nur meine Möse und meinen Arsch fickte, sondern in all seinen Handlungen auch meinen Kopf. Frauen sind eben nun mal Kopfmenschen und wenn ein Mann nicht versteht den mit zu befriedigen….  Aber ich schweife schon wieder ab.

Norman zog ihn wieder zum Ausgang. Mittlerweile wurde er etwas schneller. Er zog ihn ganz aus mich raus, drückte ihn aber sofort wieder durch den nun gut gedehnten Eingang tief ins schwarze. Immer schneller wurden seine Bewegungen und schließlich fickte er mich in schnellen und langen Bewegungen tief und fest in meinen Arsch. Ich hatte nun alle Grenzen und vor allem meine Zurückhaltung vergessen und ließ passieren was passieren sollte. Norman nahm die Hand von meinem Mund und fickte mich hart und schnell von hinten während ich immer laute stöhnte und vor Begeisterung quiekte. Er stieß mich in ein mächtiges Gewitter, dass mich ordentlich durch schüttelte und ich denke ich war mächtig und vor allem ungehemmt laut dabei. Norman wurde nicht langsamer und so ritt er mich eine für mich nicht nachvollziehbare Ewigkeit auf einer riesigen Welle. Und er ritt mich darüber hinweg bis ins Tal. Es war so unfassbar fucking geil was da mit und in mir passierte, dass ich mit meinen Gedanken gar nicht mehr in dieser Welt war. Jeder andere Mann den ich kannte, hätte sich schon beim rein stecken bespritzt und der Kerl fickte mich minutenlang in den Arsch, ließ mich explodieren wie eine Rakete und abbrennen wie eine Kerze und fickte noch immer mit einem vollen und steifen Schwanz. Das kann kein Mensch gewesen sein und ich hätte ihm alles Menschliche abgesprochen wenn er nicht kurz drauf auch gekommen wäre. Aber selbst das war nicht normal. Auch er hatte einen minutenlangen Orgasmus und ich spürte kein Nachlassen. Wohl aber spürte ich wie seine heiße Sauce in mich rein spitzte und wie sein Schwanz pochte. Ich konnte gar nicht anders als mich dieser wunderbaren Situation und dem geilen Gefühl in meinem Bauch zu ergeben und noch einen weiteren Orgasmus zu zulassen. Er fickte mich wild und heftig von hinten und ich stöhnte laut und hemmungslos in dieser dunklen schmutzigen Gasse. 

Oh, bin ich dass die da gerade solche obszönen Worte benutzt um diese Situation zu beschreiben? Glaubt mir, wenn ihr mich im wahren Leben treffen würdet, ihr würdet mir so etwas niemals zutrauen. Aber ehrlich gesagt, ich mir auch nicht.

Ich war noch mitten auf der Welle, als er mich wieder an meinen Haaren zu sich ran zog. Er drehte mich, wobei sein noch immer steifer Paukenstock mit einem plöp aus meinem Arsch rutschte. Er drückte mich zu Boden und zwang mir seinen nassen Schwanz in den Mund. „Los, saug ihn leer. Saug ihn restlos leer!“ und ich tat wie mir befohlen war. Ich lutschte und saugte den spermanassen Schwanz in brünstig und voller Gier ab als gäbe es kein Morgen. Hatte er schon in meinen Darm gespritzt, so schmeckte ich noch immer kleine Stöße von seinem heißen Saft. Jeden Tropfen saugte ich begierig in mich auf. Ich konnte Norman erregt atmen hören. Es gefiel ihm ganz offensichtig und so nahm er meinen Kopf in seine Hände und führte mich mit nur leichter Kraft ihm seinen Stock leer zu saugen.

Sein Schwanz hatte schon etwas an Standfestigkeit eingebüßt, aber er hatte noch immer eine stramme Konsistenz, so dass er mir immer noch tief in den Rachen stieß. Es dauerte eine kleine Weile, bis er endgültig in sich zusammen gesackt war. Ich pumpte ihn nun nicht mehr rein und raus, sondern lutschte und saugte nur noch genüsslich an ihm. So lange bis Norman mich, noch immer seine Hand in meine Haare eingegraben, langsam zu sich hoch zog. Diesmal jedoch nicht so brutal und schmerzhaft, sondern geradezu schon sanft und zärtlich.  Er nahm mich in den Arm, legte seinen Kopf an mein Ohr. Ich spürte seinen heißen Atem auf meiner Haut. „Du bist so gut…“ flüsterte er mir ins Ohr und seine Stimme war so warm und weich, so zärtlich und so einladend. Sie verschaffte mir ein Höchstmaß an Wohlbefinden, Zufriedenheit und Geborgenheit. In diesem Moment war ich einfach nur die glücklichste Person auf dieser Welt. Wir standen wohl minutenlang und hielten uns in den Armen. Ich ohne Rücksicht auf meine Nacktheit, er mit offener Hose und heraus hängendem Glied. Aber das war in dem Moment einfach nur egal.  Sanft griff ich zu seinen Penis und stopfte ihn in seine Unterkunft zurück, zogt den Reisverschluss vorsichtig hoch und drückte noch einmal prüfend ob alles an seiner Stelle sitzt gegen die Hose. „Damit er sich keinen Schnupfen holt, der gute.“ Flüsterte ich Norman zu und konnte hören wie er leise lachte.

„Bereit das Spiel weiter zu spielen?“ flüsterte er zurück. Weiter? Dachte ich mir. Das kommt jetzt noch? Was hatte er sich noch ausgedacht? Würde ich nach all dem was schon mit mir passiert war noch weiter Erregung finden können? Waren die Orgasmen nicht schon genug gewesen? Fragen über Fragen schossen mir durch den Kopf. Und um ehrlich zu sein, ich war extrem neugierig was Norman sich noch hätte einfallen lassen. Und ich war noch immer mit einem Adrenalinspiegel versorgt, bei dem es nicht schwer war wieder in Stimmung zu kommen. Bisher hatte Norman es geschafft mich hoch zu reizen und mich bis an meine Grenzen zu bringen. Was würde nach kommen können ?

„Ja,…. Herr“ flüsterte ich ihm dann ins Ohr. Norman drehte sich, streckte seine Hand einladend zu meiner aus, griff diese und harkte mich wieder in seinen Arm ein. „Dann komm.“ Sagte er und wollte mich aus der dunklen Gasse führen. Schnell bückte ich mich noch meinen Gürte zu greifen und ehe das dürftige Licht der alten Laterne an der Straße meine Nacktheit hätte beleuchten können, hatte ich mich wieder in meinen Mantel gewickelt.

Norman führte mich in dieser schummerigen Gegend die Straße hinunter. Langsam wurde es belebter und wir erreichten ein Geschäftsviertel. Jedoch keines der üblichen Art, sondern ziemlich zwielichtig. Sexshops, bunt beleuchtete Bars. Es war eine sehr frivole Gegend. Wir waren mitten im Milieu angekommen. An den Straßen standen leicht bekleidete Damen und warteten auf Kundschaft. Blinkende Reklameleuchten und Männer aller Altersklassen schlichen durch die Szenerie. Es entsprach voll und ganz dem was man sich von so einer Gegend vorstellt. Jedes Klischee passte absolut.

„Komm, lass uns etwas trinken gehen. Ich habe Durst.“ Hörte ich Norman an meiner Seite und schon ruckte es an meinem Arm und ich sah mich mit Norman in eine dieser dunklen Bars gehen. Norman schob die Tür auf. An der Theke standen ein paar Männer und hielten ein verschaltes Bier. Alle Augen richteten sich mit einmal auf uns, wie wir zur Tür hinein kamen. Es war ein unangenehmer Ort. Hinter der Theke stand ein großer sehr dicker Mann und putze die Gläser. Rauch lag wie eine glatte Wolke über der Szenerie.

Norman zog mich leicht aber bestimmend durch den Raum bis ans Ende der Theke, zog einen dieser alten Barhocker zur Seite und wies mir mit der Hand einladend meinen Platz zu. Die Theke machte an dem Ende, an dem wir standen, einen Knick und mir war mein Erscheinen so unangenehm dass ich am liebsten um die Ecke hätte gehen wollen. Die Augen der Lokalgäste waren noch immer beobachtend bei uns beiden. Norman schob den Barhocker zwischen mir und der anderen Seite der Ecke so dass ich an meiner Position sozusagen gefangen war.

Dann winkte Norman zum Barkeeper „Zwei Gläser gutes Prickelwasser, bitte!“ und der Kerl nickte zustimmend. Dann stellte sich Norman an meine Seite und sagte „Oh, bitte entschuldigen. Selbstverständlich nehme ich Dir Deinen Mantel ab und hänge ihn an die Garderobe.“ Mein Blick schnellte zu Norman und muss ihm in seinen Augen gebrannt haben, so geschockt und warnen schaute ich ihn an. Auf keinen Fall würde er jetzt meinen Mantel nehmen. Ich war nackt. Aber nicht nur das, ich hatte Handfesseln und ein Lederhalsband mit einer Hundeleine. Das würde er nicht wagen. Aber Normans Hände lagen jetzt an meinem Ärmel und an meinem Kragen. „Schatz!?“ sagte er fragend. Ich deutete mit einer leichten Kopfbewegung dass ich das nicht wollen würde. Er hob langsam seine Hand, legte mir seinen Finger wortlos auf meine Lippen und schaute mich liebevoll an als wolle er sagen „Vertrau mir.“   Aber wie könnte ich ihm vertrauen. Ich stand noch immer vollkommen versteigt da und schaute ihn an. Dann senkte er seinen Kopf an mein Ohr und flüsterte wieder mit dieser zärtlichen Stimme „Vertraue mir. Hier ist das nur für Dich außergewöhnlich.“  Und ich merkte wie seine Hand an meinem Saum runter wanderte und langsam und zärtlich die Schlaufe von meinem Gürtel des Mantels aufzog. Der Gürtel fiel zu Boden und ich war machtlos etwas dagegen zu tun. Mein Mantel öffnete sich. Da ich aber mit dem Rücken zu den restlichen Lokalgästen stand, war diesen der Anblick verborgen. Nicht aber Norman, der jetzt auffällig seinen Blick senkte und leise, aber nicht wirklich leise sagte „Du bist schön!“ und er lächelte mich dann an.

 

 

Lest im nächsten Teil wie es mit mir und Norman weiter geht. Was glaubst Du? Wird Norman mich, die ganz normale Hausfrau, dazu bringen mich nackt in einer Sexbar an die Theke zu stellen und mich von den Blicken der Fremden abtasten zu lassen? Was würde passieren wenn ich es zulassen würde? Und warum hatte Norman das gemacht und was bezweckte der damit? Und was hatte es mit dieser jungen Frau im Bus auf sich und wird sie noch eine Rolle spielen? Und ihr Freund?

 

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5.01
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (34 Bewertungen)

Kommentare

Bild von nicht angemeldete/r Leser/In

mit viel Gefühl geschrieben aber trotzdem heiß

Leider kann ich als nicht angemeldeter Leser deinen Beitrag nicht bewerten. Du würdest alle Sterne von mir bekommen. Deine Geschichten gefallen mir, weil sie mit Gefühl und Verstand geschrieben sind. Da hier wohl nur Hobbyauthoren schreiben, darf man einfach auch nicht die Messlatte zu hoch anlegen und schlecht bewerten. Und aus dem Grund komme ich persönlich damit sehr gut klar wenn in den Geschichten kleine Textfehler. Wer das kritisiert soll es selbst besser machen.

Wichtig ist mir dass Du meine Fantasie beflügelt hast und Deine Geschichte mit viel Gefühl geschrieben wurde. Und das gehört gelobt! Schreibe weiter so und Du wirst sehr vielen der stillen Leser dieser Seite Freude bereiten. Danke!

ein Fremder Mann

Bild von Sklavenhalter

Klasse!

Du hast einen wirklich tollen Schreibstil, der sehr anregend ist. Besonders die Anal-Szene war super beschrieben. Volle Punktzahl! Toll mach weiter so.

Schau Dir mal meine Geschichte (Anal-Sklavin) an, die müsste auf Deiner Wellenlänge sein.

Bild von nicht angemeldete/r Leser/In

Ich schau jeden tag rein ob

Ich schau jeden tag rein ob entlich die vortsetzung erschienen ist den ich muss sagen das ist die beste geschichte die ich jemals gelesen hab.
echt genial bitte mach weiter

Bild von BadenX88

Alltag gegen geile Fantasien

Ich würde ja auch gerne wissen wie es weiter geht. Habe auch schon angefangen zu schreiben, aber der böse böse Alltag drückt mich oft so sehr, dass es mir an der nötigen Fantasie und auch Zeit fehlt. Aber ich kann Hoffnung auf ein kleines Kapitel machen, dass in Kürze dazu kommt.

Danke für Dein Lob. Letztlich ist das die Energie die man als Autor hier schöpfen kann. Wie doof wäre es wenn man schreib und niemanden gefällt es? So gibt es mir den Kick für neue Fantasien. Danke!!

Ich bin übrigens offen für Anregungen und gute Ideen. Wer mir hier keine Nachricht schreiben kann/möchte, kann mir jetzt auch eine eMail schreiben an annaditou ´at´ yahoo PUNKT com

Bild von klein-röschen

Pfft

Eine schöne Geschichte, bei der auch gerne mal ein paar Rechtschreibfehler überlesen lassen,

ABER,

du verbreitest Vorurteile über meine schöne Heimat, das Ruhrgebiet! Ich lade dich gerne mal zu einem Spaziergang am Baldeneysee ein, um diese zu zerstreuen. ;-)

Liebe Grüße,

Klein-Röschen

Bild von BadenX88

Geiles Ruhrgebiet

Naja, ich bin im Ruhrgebiet groß geworden und ich würde fast schon mit Dir schimpfen wollen. Wenn Du meine Geschichte aufmerksam gelesen hast, wird Dir aufgefallen sein dass sie am Niederrhein bis hin nach Düsseldorf spielt (wo es übrigens auch Siedlungen gibt die einer typischen Zechensiedlung ähnlich sind.) Und Du möchtest doch nicht ernsthaft Düsseldorf zum Ruhrgebiet zählen, oooooder ??? ;-) Nein, bitte nicht.

Am Baldeneysee bin ich als Kind und in der Jugend auch oft gewesen... und spontan kommen mir sogar Erinnerungen an aufregende Erlebnisse am Baldeneysee ;-)

Bild von klein-röschen

Absolut geiles Ruhrgebiet

Uhhh, BESONDERS will ich Düsseldorf nicht zum Ruhrgebiet zählen. Mich hat nur der Vergleich in deiner Geschichte der "schmutzigeren" Gegenden in Düsseldorf mit dem Ruhrgebiet gestört ;-)

Bitte schimpf nicht mit mir, ich habe die Geschichte natürlich aufmerksam gelesen, weil sie sehr schön ist. Danke noch mal dafür ;-)

Bild von isidora

Prima geschrieben

Das macht das Lesen Spaß und ich freue mich schon auf eine Fortsetzung :-)

6 Sterne von mir, klar!

isi

Bild von Tarmonster

grüsse aus krefeld!

tolle geschichte und unterhaltsam geschrieben - mehr davon bitte!

Bild von DarkSoulHH

Klasse !!!

Klasse Geschichte, freue mich auf eine Fortsetzung.



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