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Katrina sieht noch immer mit einem breiten und ungewohnt entspannten Lächeln hinter mich in den Raum und in Richtung der Dusche, unter der sich Tina gerade die blonden Haare waschen musste. In unregelmäßigen Abständen kamen die Geräusche an- und abschwellend, durchzogen von einem leisen, hellen Summen.
„Jaja, meine kleine Tina…“, lächelt Katrina in einem ungewohnt mütterlichen Ton, während sie sich in dem schweren Stuhl mit den Arm-Lehnen etwas nach vorne beugt und rechts und links an den Seiten nach irgendetwas tastet. Mit Schrecken fällt mein Blick auf das niedrige Tischchen vor ihr: Während ich ohnmächtig war, hat sie wieder alle diese Dinge fein säuberlich aufgereiht, bei deren bloßem Anblick mir schon die Haare zu Berge stehen – jetzt wo ich weiß, welche fürchterlichen Schmerzen jedes einzelne von ihnen verursacht.
Da liegen, fein säuberlich in einer Reihe, ein ca. ein Meter langer Rohrstock, eine Rute, wie sie bei Pferden verwendet wird, ein breites Paddel aus schwerem Holz und darüber eine zusammengerollte Bullenpeitsche. Daneben ist eine kleine Schachtel mit Klemmen der verschiedensten Arten und Größen. Dann liegt dort noch eine Kneifzange aus Eisen und zwei kleinere Zangen aus Plastik, wie sie in Krankenhäusern verwendet werden, ein metallener Anal-Plug und mehrere dünne Schläuche, Schnüre und Kabel. Ein kleines, flaches, silbernes Kästchen mit Schaltern und Dreh-Knöpfen liegt darüber sowie ein Ball-Gag und ein anderer Knebel, mit dem der Mund weit offen gehalten wird. Eine Schachtel Einmal-Handschuhe und ein kleiner Gas-Brenner am Tisch versperren mir die weitere Sicht. [part 1 / Katrina]
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Katrina grinst, während sie ein Paar schwarze Reit-Stiefel hinter dem schweren Stuhl hervor holt. Vorsichtig zieht sie sich die schwarzen Hot-Pants ein wenig am Po hervor, bevor sie eines ihrer muskulösen Beine an die Brust nimmt und das Knie in ihren Busen drückt. Sie macht den Fuß lang und setzt ihn an die Öffnung des Reitstiefels. Dann steigt sie mit einem Ruck hinein. Sie greift mit den Händen nach und steigt einmal nach – fester, bis in die Ferse. Sie bewegt die Zehen, dass sich die Stiefel-Spitze leicht hin und her bewegt. Wieder grinst sie in meine Richtung.
„Magst du Tina eigentlich?“
Die Frage kommt wie aus heiterem Himmel: ungefährlich, harmlos. Gefährlich harmlos.
„Ähm… Ja… ähm… Miss Katrina… ähm, ja natürlich…“, stottere ich unsicher.
„Das ist fein!“, grinst Katrina. „Sie mag dich nämlich auch! Und am meisten mag sie deinen Schwanz!“ Mit einem Ruck steigt sie in ihren zweiten Reitstiefel – mit einem Zug bis in die Ferse.
„Seit dem Mittagessen liegt sie mir schon in den Ohren, wann sie endlich auf dich rauf kann! Gleich wenn ich mit dir fertig bin, will sie dich in ihr großes, rundes Bett legen – mit einem dicken Kissen unterm Po, dass sie dich gut reiten kann." Katrina schlägt verspielt-genervt die Augen zur Decke: "Haarklein hat sie mir das alles erzählt: Wie hübsch dein Penis ist, was für eine ausgeprägte Eichel du hast, wie geil sich die in ihr drehen wird, wenn sie das Becken kreisen lässt und so weiter… Genau beim Mittagessen! In ihrem Müsli hat sie herum gepanscht, dass nachher der ganze Tisch ausgesehen hat… Den ganzen Matsch hat sie sich zu einem dicken Berg zusammengeschoben, und dann immer wieder von oben den Zeigefinger hinein gesteckt und gekichert, ob ich drauf komme, woran sie gerade denkt…“
„Weißt du? Das kann man sich bei diesem süßen, kleinen Ding eigentlich gar nicht vorstellen: Aber wenn ihr ein Junge richtig gut gefällt, dann wird sie so fickrig, dass sie sich bei allem, was sie angreift, sofort vorstellt, dass das das Ding von ihrem Jungen wäre. Da muss sie dann nur den Löffel am Holzgriff nehmen und – kaum hast du mal nicht aufgepasst – hat sie ihn sich schon hinten hinein gesteckt; und tut dann immer so, als ob ich’s nicht merken würde, wie sie plötzlich mit offenem Mund da sitzt und sich die ganze Zeit am Po rumfährt…“ Unwillkürlich muss Katrina kichern.
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„Das geht schon in der Früh los! Da löst sie dir drei Viagra im Orangensaft auf und schaut dir dann die ganze Zeit zwischen die Beine, wann du steif wirst.“ Katrina kichert wieder. „Und dann springt sie dir um den Hals wie eine kleine Verrückte und reitet dich, dass dir Hören und Sehen vergeht…“
„Jaja, meine kleine Tina. Da hockt sie dann auf dir mit den angewinkelten Beinen und krallt sich in deinen Nacken – und drückt dir mit den Schienbeinen die Oberschenkel auseinander, dass dein Penis besser heraus kommt. Und die ganze Zeit hat sie den Kopf mit der Stirn auf deiner Schulter und sieht nach unten, während sie dich pumpt.“
„Ein echter Höllenritt ist das, was dir dieses kleine, blonde Fötzchen verpasst, das kann ich dir sagen! Mit der Kraft, die sie zwischen den Beinen hat, ist sie noch immer so eng wie eine Sechzehnjährige; nur, dass sie nicht ein bisschen auf dir auf und ab fährt, sondern dass sie 180-Grad-Beckendrehungen macht und sich mit aller Kraft auf deinen Penis rammt. Und wenn sie dann plötzlich eine Orgasmus-Welle bekommt, dann spannt sie die Muskeln an und lässt das Becken kreisen, dass du glaubst, es reißt dir den Schwanz ab.“
„Tina war in ihrer Schule nämlich in der Leichtathletik-Mannschaft, weißt du? Ihre Schule war in der Landesliga und Tina hat damals sogar für die U16-EM trainiert: Am Bock. Bock, weißt du? Das ist dieses Gerät, auf das sich die Athleten mit den Händen stützen und dann ihre Beine rechts und links und die ganze Zeit rundherum schwingen. Ich hab gar nicht gewusst, wie viel Kraft man braucht, um sich da oben zu halten. Ich bin zwar auch nicht die schmächtigste…“
Nicht die schmächtigste… sprach dieses 1.90 Muskel-Weib. Katrina saß die ganze Zeit in ihrem schweren Armlehnen-Stuhl, hatte sich locker zurück gelehnt und ihre schweren Army-Stiefel breit vor sich auf den Boden gesetzt. An der Kante ihrer schwarzen Hot-Pants quellten ihre Beine richtiggehend heraus. Je ein großer, dicker Oberschenkel-Muskel, der sich zu den Knien hinunter zog, unter denen sich ebenso kräftige Unterschenkel an der Kante der Lederstiefel spannten.
„… aber das sind völlig andere Muskeln. Beim Bodybuilding trainierst du die bestenfalls am Rande. Das sind keine Muskeln, die schöne Rundungen am Körper machen. Das sind ganz harte und feste Muskelstränge, die in den Unterbauch hinein gehen. Und das eine Mal, wo mir Tina eine leichte Übung gezeigt hat – mit den Händen abstützen, vor lehnen und dann Bein nach rechts, Bein nach links und dann beide Beine zu den Schultern hoch ziehen – da hat mir nachher von den Brüsten weg nach unten alles weh getan. Das ist wirklich nur die reine Kraft und Zähigkeit, die du da brauchst: In den Schultern, in den Armen; und natürlich im Becken und in den Beinen.“
„Fünf Stunden war sie da jeden Tag oben und hat hundert Mal hintereinander immer nach fünf Drehungen das rechte Bein durch die Luft geschwungen. Und dann hundert Mal das linke hoch bis über den Kopf, und dann hundert Mal zuerst das rechte, dann das linke. Und dann noch drei Stunden täglich Kraftkammer: Drei Stunden nur Kraft- und Ausdauertraining für die Bein- und Beckenmuskulatur.“
Bewundernd wirft Katrina einen Blick hinter mich in den Raum Richtung Dusche, aus der es noch immer abwechselnd plätschert und rauscht: „Jetzt kannst du dir ungefähr vorstellen, was für eine Kraft sie in den Beinen hat. Das sieht man diesem zarten Ding gar nicht an, aber zwei-, dreihundert Kniebeugen macht sie dir am Stück. Und hundert verkehrte Liegestütze mit Gewichten nur zum Aufwärmen! Wenn sie im richtigen Winkel auf dir sitzt, kann sie sich sogar fast waagrecht zurück lehnen, ohne die Hände zu benutzen – und hält sich nur mit ihren Becken-Muskeln auf deinem Penis. Also dieses kleine Ding ist so durchtrainiert…“
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„Das war übrigens gar nicht einfach, dem Colonel zu erklären, was ein Bock ist.“ Katrina schmunzelt. „Hier in Afrika versteht man unter ‚Leichtathletik‘ nämlich praktisch ausschließlich Marathon. Dass es einen Sport gibt, ja sogar einen Olympischen, bei dem man die ganze Zeit die Beine hin und her schwingt, das versteht hier kein Mensch. Aber der Colonel war heilfroh, als er Tina dann einen Bock in den Nebenraum stellen hat können.“, lacht Katrina in sich hinein.
„Früher war das immer ein Fiasko: Da hat sie ihre Übungen mitten in der Kraftkammer der Soldaten gemacht: sich mit gestreckten Beinen zu den Knöcheln gebeugt, ihre umgekehrten Liegestütze genau in die Richtung der Jungs vom Colonel, oder sie ist mit den Füßen in den Spagat gerutscht und hat sich dann durchgestreckt und mit den Schultern nach hinten auf den Boden gelegt – das ganze natürlich in ihren hauchdünnen Lieblings-Pink-Stretch-Panties, in denen sich ihre Schamlippen so deutlich abzeichnen, dass sie eigentlich auch gleich gar nichts anhaben könnte…“
„Zuerst hat ihr der Colonel verboten, die umgekehrten Liegestütze in den Raum hinein zu machen – also nicht die ganze Zeit das Becken zu seinen Männern hin nach oben zu drücken. Sondern: Dass sie das alles zur Wand hin machen muss.“ Katrina grinst schelmisch. „Da hat sie sich dann ganz artig zur Wand hin gedreht und die Dehn-Übung für die Aduktoren und die Waden gemacht: Mir den Armen ausgestreckt an der Wand, das eine Bein so weit zurück wie es geht und das andere vorne im rechten Winkel – natürlich mit fest angespanntem Po wieder genau zu den Jungs vom Colonel hin. Und dabei, hat mir dieses kleine Flittchen erzählt, hat sie extra leise gestöhnt und lüstern über die Schulter gesehen, ob das jetzt so passt: zur Wand hin.“
„Dann hat er ihr verboten, überhaupt zu seinen Männern zu sehen, wenn sie irgendwas macht. Da hat sie sich dann seitlich an die Wand gestellt und ein Bein hinauf geschoben, bis sie an der Wand im Spagat war – mit den Po-Backen natürlich fest angespannt und wieder genau zu seinen Leuten hin. Und dann, als sie das Bein gerade wieder herunten und ein wenig ausgeschüttelt hatte, hat sie sich an den Knöchel gegriffen und sich das Bein am Rücken hoch gezogen – die klassische Bodenturn-Übung: Sich auf ein Bein stellen und mit der Hand an der Wand abstützen, den Rücken durchbiegen und sich das andere Bein am Rücken zu den Schultern und über den Kopf hoch ziehen - eigentlich eine ganz normale Übung beim Bodenturnen. Nur“, grinst Katrina plötzlich bis über beide Ohren, „dass sich dabei leider, leider die Pussy wie von selbst enorm weit öffnet – was in ihren hauchdünnen Stretch-Panties natürlich nicht zu übersehen war.“
„Da hat’s der Colonel dann aufgegeben. Und ihr stattdessen lieber den Bock gekauft.“
„Na das glaub ich ja nicht!“ Katrinas Blick ist zwischen meine Beine gefallen. „Du bist ja steinhart!“
Beinahe, dass sie die Hände nicht über dem Kopf zusammenschlägt: „Ich erzähl dir die ganze Zeit, was das für ein kleines Flittchen ist und überhaupt nicht das süße Blondinchen von nebenan, und dass sie dir einen Höllenritt nach dem anderen verpassen will, dass du glaubst, es reißt dir den Schwanz ab. Dass sie sich, wenn sie auf die Orgasmus-Welle zu geht, auf dich knallt wie eine kleine Irre und sich auf deinem steifen Ding zurück lehnt, ohne die Hände zu benutzen – und anstatt, dass du dich fürchtest, dass sie dabei auf dir umknickt und dir mit ihrem harten Schließmuskel den Schwanz bricht… Nein! Du wirst sogar noch steif dabei!“
„Jetzt weiß ich, warum sie so vom Fleck weg angefangen hat zu rinnen, wo sie deinen Eier-Tanz gesehen hat!“
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„Weißt du noch? Das war, wo ich dir die Bällchen massiert hab! Dir wird das wahrscheinlich gar nicht aufgefallen sein, aber du warst die ganze Zeit steinhart dabei! Du hast gesungen und getanzt, dass ich richtig fest greifen hab müssen, dass ich dich unten gut hab!“ Verzückt streckt Katrina die Hand aus, ballt sie zur Faust, streckt die Finger wieder aus und ballt sie dann wieder fest zur Faust zusammen. „Immer wieder hab ich nachgreifen müssen, so heftig hast du dich herum geworfen! Das war kein Walzer! Das war schon ein richtiger Samba, was du mit den Hüften aufgeführt hast! Du hast dich von rechts nach links geworfen, dass es mir den ganzen Arm durch den Raum gewirbelt hat!“
Wie zur Bestätigung schleudert Katrina ihr Handgelenk durch den Raum. Den Daumen und den Zeigefinger hat sie dabei zu einem festen O gekrümmt, mit den Fingern fest abgespreizt: „Genau so hab ich dich gehalten! Und immer wieder nachgreifen müssen, dass mir keins von deinen süßen Eierchen heraus rutscht!“
Alleine bei der Erinnerung bricht mir der Schweiß aus. [part 2: Address Me Properly! / Die erste Session]
Sie streichelt den Schaft langsam hinunter und nimmt dann meine Hoden in die Hand. Ihr Daumen und ihr Zeigefinger greifen von oben um die Wurzel, ihre restlichen Finger mit ihrem Handballen legen sich um meinen Hodensack. Sie zieht ihn leicht von meinem Körper weg und greift einige Male, bis sie meine beiden Hoden gut im Griff hat. […] Und dann drückt sie – einmal, zweimal, dreimal, wie bei einem Handmuskel-Trainer – ihre kräftigen Finger auf ihren Handballen – mit meinen Hoden dazwischen.
AARGMMPF!!! AARGMMPF!!! AAAAAAHHHAAAAAAARRGH!!!
Verzweifelt werfe ich mein Becken unter den Fesseln und unter ihrem eisernen Griff hin und her, aber es ist völlig zwecklos. Ihr Daumen und ihr Zeigefinger haben sich fest um meine Hodenwurzel geschlossen, während sie ihre Hand weiter zusammen drückt.
AAAAAAAAAARRRRGH!!!
„Ja genau!“ Katrinas pechschwarze Augen funkeln lüstern aus ihrem männlich-herben Gesicht heraus. „So fest wie dich hab ich noch keinen Boi unten halten müssen! Normalerweise liegen sie alle ganz ruhig da und krampfen sich höchstens im Becken zusammen, wenn ich ein paar Mal greifen muss, bis ich ihre Eier gut in der Hand hab. Und wenn ich zu drück, dann spreizen sie nur mit aller Kraft die Zehen von den Füßen weg und zittern in den Ober- und Unterschenkeln. Aber das Becken halten sie die ganze Zeit völlig starr und saugen nur mit aller Kraft die Luft ein; und drücken die Brust raus, dass du richtig Lust bekommst, ihnen mal kurz in den Bauch zu schlagen.“
Sie kichert. „Ich bin da nicht die Expertin, aber so eine Hoden-Quetschung soll fürchterlich schmerzhaft sein. So, dass ein Hieb mit dem Paddel dann zehn Mal heftiger kommt als normal; wahrscheinlich sind meine Bois deswegen so ruhig, wenn ich sie an den Eiern nehm. Ich mein: ich kann ja nicht auslassen, nur weil einer in seiner Panik plötzlich anfängt, das Becken herum zu reißen! Da muss ich schon zugreifen, bis er begriffen hat, dass er sich nur selber an den Eiern weh tut... Und wenn ich ihm sag, ich geb ihm zur Strafe für irgendwas zwanzig Hiebe auf die Unterseite, dann muss ich das schon machen; da kann ich ihm dann nicht plötzlich nur zehn Hiebe geben, weil er sich mit seiner Zuckerei gerade die Eier gequetscht hat…“
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Plötzlich verzieht sich Katrinas Gesicht wieder in eine völlige Überraschung: „Nanu? Du bist ja noch immer steinhart!“ Ihr Blick ist wieder zwischen meine Beine gerichtet: „Na, das glaub ich ja nicht! Du bist sogar steif, während ich dir erzähl, wie ich dich an den Eiern nehm! Jetzt weiß ich, warum Tina so unbedingt gleich nachher auf dich rauf will… wo sie in den Kameras gesehen hat, wie du dein Schwänzchen trotz aller Schmerzen die ganze Zeit rattensteif durch die Luft stößt…“
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„Aber siehst du, genau das ist das Problem mit dir!“
Mit mir?
Ich falle aus allen Wolken.
Was, bitteschön, hab ich mit der ganzen Sache zu tun?! Was, bitteschön, ist ein Problem mit mir, wenn du mir die Hoden quetscht, dass ich mich nur noch herum reißen und aus Leibeskräften brüllen kann?! Was, bitteschön, hab ich damit zu tun, dass diese kleine Schlampe in hauchdünnen Panties ins Fitness-Studios geht und dort irgendwelche perversen Übungen macht? Was, bitteschön, kann ich dafür, dass sich dieses blonde Flittchen unbedingt auf mich drauf setzen will?!
Katrinas Gesicht hat sich wieder zu ihrem typischen, pseudo-mitleidigen Grinsen verzogen. Dieses ekelhafte Grinsen, das sie immer hatte – immer kurz, bevor sie sich zwischen meine Beine gebeugt hat und die Schmerzen angefangen haben. Dieses schiefe Grinsen mit dem nach oben verzogenen Mundwinkel, wenn sie pseudo-mitleidig erzählt, dass sie mir eigentlich nur deswegen so fürchterlich weh tut, dass ich ihr irgendwann irgendwelche Codes sage…
Irgendwelche Codes für irgendein Netzwerk von irgendeiner Reederei, damit die Piraten hier irgendein Schiff, das gerade um Somalia herum fährt, leichter kapern können. Irgendwelche beschissenen Codes, wegen derer ich seit Stunden splitternackt auf diesem beschissenen Stuhl gefesselt bin! Irgendwelche Codes, wegen derer ich schon seit Stunden mit weit gespreizten Beinen auf diesem Horror-Stuhl liegen und dieser Höllengeburt zusehen muss, wie sie die Werkzeuge vorbereitet, mit denen sie mir gleich wieder an die Genitalien gehen wird. Irgendwelche scheiß-beschissenen Codes, die ich gar nicht weiß!
Ich weiß deine Codes nicht, Katrina! Hörst du!? Du kannst die schlimmsten Horror-Dinge zwischen meinen Beinen tun, und ich weiß die Codes trotzdem nicht! Es bringt dir nichts, wenn du mir schon wieder so weh tust, dass ich die ganze Zeit nur schreien kann! Ich weiß deine Codes trotzdem nicht, Katrina! Ich weiß sie einfach nicht! Ich weiß sie wirklich nicht, Katrina! ICH WEIß DEINE BESCHISSENEN CODES EINFACH NICHT!!!
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„Du hast sie ja selbst erlebt.“ Katrinas pseudo-mitleidiges Grinsen hat inzwischen einen dermaßen brutal-harten Touch angenommen, dass es mir kalt den Rücken hinunter läuft. Und das, obwohl – oder vielleicht gerade weil – ich diese Tina wirklich erlebt habe. [part 8: Girl Deluxe / Katrinas Schützling]
Die schwarze, glänzende Latex-Gestalt kommt ein paar Schritte in meine Richtung. Sie ist hochgewachsen und gertenschlank; ihre Taille eng und schmal, mit einer vollen Rundung zu ihrem Po hin – wie zwei glatte Halbkreise, die sich über ihre Hüften in ihre langen Beine hinein ziehen. […] Himmelblaue Augen und volle, rote Lippen […] leuchten aus der ganzen schwarzen Gestalt heraus.
„Mensch! Kati!“, ruft sie mit dem Blick zwischen meine Beine: „Der is ja noch hübscher als im Video! Da rinnt mir ja jetzt schon der Saft aus der Muschi!“
Katrina kichert nach unten. […] Langsam drückt sie ihren Mittelfinger durch den knapp geöffneten Latex-Dress. Überrascht haucht sie nach unten: „Nanu? So feucht bist du ja sonst nur bei mir?“ Mit einem Ruck fährt diese Latex-Queen ihr Becken nach hinten, dass Katrinas Finger über die ganze Länge in sie hinein rutschen. […] „Oh ja! Oh jaaa! Aber schau dir doch diese geile Schwanz-Biegung an! Wenn ich mich da ein bisschen schräg drauf setz, hab ich die Eichel überall, wo du nie hin kommst!“
„Du gefällst Tina untenrum einfach zu gut!“
Mit einem Schwung richtet sich Katrina in ihrem schweren Stuhl mit den Armlehnen hoch und sieht über ihren niedrigen Tisch mit den Horror-Werkzeugen darauf. Nachdem sie quer über den Tisch gegriffen, zuerst die kleine Schachtel mit den Brustwarzen-Klemmen zur Seite geräumt und dann die kleine Kneifzange aus Eisen zur Seite geschoben hat, nimmt sie einen langen, dünnen Metall-Stab aus einem Dutzend von metallenen Eisen-Dingen heraus.
Sie hält ihn prüfend hoch und hat dann ganz plötzlich wieder ihr verzerrtes, sadistisches Grinsen mit dem ekelhaft nach oben verzogenen Mundwinkel im Gesicht. Während sie ein kleines Fläschchen, das sie aus einer unteren Schublade ihres Tisches genommen hat, an die Spitze des Eisenstabes hält und eine dicke Flüssigkeit langsam und glänzend das Metall hinunter läuft, murmelt sie:
„Und genau darum werden wir uns jetzt kümmern.“
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End of part two: Things About Tina - by kimber22
Somalia, One Way Only. Kapitel Zwei: A Girl Deluxe, All comments and reviews welcome at kimber22@sonnenkinder.org
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Kommentare
super
ich hatte schon gedacht du schreibst nicht mehr weiter.
habe selbstverständlich 6 sterne gegeben, aber ich hoffe ich muss nicht schon wieder so lange auf die fortsetzung warten..........
mach weiter so!!
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Comments by the author
ja, bitte Sorry, dass das so lange gedauert hat. Das hat gleich mehrere Gründe: Einmal hab ich einen zweiten Mehrteiler begonnen, wo demnächst der erste Teil hier zu lesen sein wird. "Virtual Domina". Stay tuned.
Zweitens hab ich Tinas Background komplett umgeschrieben (die Missbrauchs-Geschichte, mit der ich ursprünglich von part8 auf part9 übergeleitet hab). Das ist jetzt einmal alles hintangestellt und kommt kompakt in einem eigenen Erklärungs-Kapitel, wenn auch die TS-story (Stichwort: Aus dem Himmel, aus der Hölle) und 'This Is Africa' weitergeht. Hier, in diesem Kapitel, hat das alles vorne und hinten nicht gepasst. Stattdessen ist "Tinas Sports" entstanden. (part8 leitet jetzt an der 'Dusche' auch direkt auf part9 über; ohne Katrinas Erzählung am Ende, wenn's aufgefallen ist^^)
Schließlich ist das ein ganz entscheidender Handlungsfaden der Story: Der ganze Thread beginnt ja, wenn Katrina (und Tina) den Raum mit dem gerade erwachten Jungen betreten. (part 8) Dann zieht er sich durch diesen part9 mit den verschiedenen Rückblenden und leitet schließlich direkt in den part10 mit der Frage, was das jetzt eigentlich für ein Problem mit dem Jungen sei, um das sich Katrina 'kümmern' müsse. Und natürlich ist (noch) völlig im Dunkeln, oder bestenfalls angerissen, was das alles mit Tina zu tun hat bzw. was Katrina daran genau nicht passt... ^^
Also, langer Rede kurzer Sinn: Sorry, wenn's etwas länger gedauert hat. Aber keine Sorge: Es ist genug da für noch eine ganze Menge Fortsetzungen :-)
kimber
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Habe alle 9 Teile gelesen
Sali Kimber 22
Habe alle Teile gelesen. Die Geschichte ist gut geschrieben. Die ständigen Wiederholungen sind etwas mühsam. Ansonsten ist die Geschichte jedoch sehr spannend und auch ziemlich brutal. Ich habe Dir die Maximal - Note gegeben, insbesondere weil ich mir vorstellen kann, was Du damit für einen Aufwand hast. Insbesondere weil Du einen realen Zusammenhang zur Ruanda Geschichte suchst. Dieser Zusammenhang lässt sich nur eingeschränkt nachvollziehen. Der Einstieg hat nur beschränkt dazu gepasst.
Freue mich auf Deine FortsetzungGruss Masogian
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Comments by the author 2
hi Masogian,
Danke für deinen Kommentar. Ich schreib, das mal hier, weil ich glaub, dass das auch für andere interessant sein könnte. Gerne schreib mir ne PN. Meine Email hab ich nicht zufällig in allen Teilen oben und unten reingeschrieben. Die Email gibt's wirklich. Dort will ich nämlich Feedback hin haben^^ PN geht sowieso immer.^^
Also zuerst würd mich interessieren, was du mit 'ewigen Wiederholungen' meinst. Gib mir ne Stelle, dann kann ich mir das ansehen ob das 'notwendig' oder 'zu viel' ist. Wenn du die Rückblenden meinst, die sind Absicht. Ob je eine Zeile mehr oder weniger besser wäre, da brauch ich - wie gesagt - Feedback aus der Sicht des/der Lesenden. Auf der anderen Seite, aus der Sicht des/der Schreibenden muss ich immer davon ausgehen, dass irgendwer genau zB im part 6 einsteigt. Das hab ich auch schon in nem anderen Kommentar geschrieben: Wenn du von part1-part9 liest, dann hast du klarerweise einen ganz anderen Zugung zu dem, was gerade passiert....
Schließlich, danke für den Hinweis mit Ruanda. Ja, da hast du Recht. Der Konnex Ruanda-Somalia lässt sich - wenn überhaupt - nur eingeschränkt herstellen. Darüberhinaus, sogar ist er schlicht Blödsinn. In Ruanda 1994, das war ein astreiner Völkermord. Da haben die regierenden Hutus Monate vorher gratis Macheten verteilt und die Tutsis in der (staatlichen) Presse und Fernsehen jahrelang als 'Kakerlaken' und 'auszurottendes Gewürm' u.s.w. bezeichnet, um die Stimmung zu machen, dass sie dann 75% der Tutsi-Bevölkerung (je nach Schätzung eine halbe bis 1 Million Menschen) regelrecht abgeschlachtet haben. Somalia hingegen, das ist "nur" Bürgerkrieg. Mit nur - wiederum: 'nur' - zigtausend Toten (alles quelle wiki)
Zu den Folter-Stellen
Der Bezug meines Kommentars ist jetzt (leider) nicht mehr gut ersichtlich: Mein Kommentar bezieht und bezog sich eigentlich lediglich auf den This-Is-Africa-Thread. Den brauch ich, weil er die Rahmenstory für die _ganze_ Story liefert. Der muss klarerweise bleiben, aber das kommt jetzt in kleineren "Dosen". Außerdem war's auch gedacht, um zu sagen, dass die Folter-Beschreibungen in den Schlüsselstellen im Grunde lediglich Übersetzungen sind von Aussagen realer Folteropfer (v.a. von den Falung-Gong / China gibt es genug Berichte). Die Elektro-Folter-Stelle / Electricity, bspw. ("fühlt sich an als würden einem die Nippel vom Körper gerissen etc.") das hab ich in den Kern-Aussagen schlicht und ergreifend per Copy'n'Paste aus einem ai-Bericht. Gefoltert wird - in der Realität - mit einem Strom-Kasten-Telefon-Irgendwas-Ding. Das macht hohe Spannung, aber wenige Ampere; nur als Beispiel. Aus Lybien sind die Elektro-Folter-Opfer auf Youtube zu sehen... da sind die Nervenbahnen durchgeschmort wie ein stinknormales Kupferkabel; und seither können sie ihre Beine nicht mehr bewegen...
Langer Rede kurzer Sinn: Was ich mit dem "Realitäts-Hinweis" eigentlich sagen wollte war, dass die ganzen "Horror-Stories", die Katrina erzählt, alle nicht in meiner kleinen, vielleicht süßen oder perversen Phantasie entstanden sind, sondern dass das alles - an diesen schrecklichsten Orten dieser Welt - tatsächlich gemacht wird.
Nur, warum ich die bereits geschriebenen Stellen dann absatzweise rausgestrichen habe: es ist sexuell nicht "prickelnd". Es ist sexuell einfach nicht prickelnd zu beschreiben, wie jemand einem anderen mit dem Bohrer durch die Hand fährt. (Aus einem Bericht über die Falung Gong). Das ist übrigens die Stelle, wo ich auf die Idee dieses (bzw. des folgenden) Kapitels mit dem Gasbrenner gekommen bin^^ Es ist nicht prickelnd zu beschreiben, wie einer Frau die Brüste abgeschnitten werden (das ist, was während der so euphemistisch bezeichneten "Besiedelung" Amerikas passiert ist. Sie haben gewartet, bis die Krieger auf Büffeljagd waren und dann haben sie die Dörfer überfallen, die Frauen und Kinder erschossen und den Squas eben die Brüste abgeschnitten und sie als Status-Symbol oder als sonstwas, getrocknet über ihre Sattel gezogen.). Kein Schmäh, alles recherchiert. Nur ein bisschen in der Weltgeschichte nach den richtig ekelhaften Dingen gegoogelt.
Zur Funktionalität der Ultra-Brutal-Stellen
Dieses und anderes war ursprünglich in der Version von "This Is Africa" (part Aus dem Himmel, aus der Hölle), bevor ich mich entschieden habe, das einfach alles ersatzlos zu streichen. Weil es eben einfach schlicht und ergreifend nicht "prickelnd" war.
Storytechnisch, funktional - also von der Funktion in der Geschichte - ist der Sinn dieser Ultra-Brutal-Stellen, dass sich durch Katrinas Erzählungen ein Bedrohungs-Szenario aufbaut. Dadurch ist der Horizont offen, dass es immer =noch= brutaler, =noch= ekelhafter geht, ohne, dass es tatsächlich passieren muss. (Beispiel: ihre Erzählung über den Irak / Der Baseballschläger, part 6 / Die Codes.) Wenn du dir das genau ansiehst, dann ist in der ganzen Story eigentlich noch nichts passiert, was du dir nicht auch in einem durchschnittlichen Domina-Studio holen könntest. Brutalität? Natürlich. Eine Bullenpeitsche tut nun mal verdammt weh, wenn sie in die Po-Backe schneidet^^ Aber alles rundherum passiert im Kopf. ;-)
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Uups, ich seh grad, dass ich schon wieder unendlich lang geschrieben hab. Bitte Sorry dafür; speziell an dich, Masogian, weil das ja keine unmittelbare Antwort auf deinen Kommentar ist, sondern gewissermaßen, was ich schon seit part 4 mal sagen wollte.
Vor allem auch Danke für die Erwähnung des Aufwands. In der Tat, das is gar nicht so wenig ^^
Aber letztlich - wie oben schon gesagt - besser wird die Story nur, wenn ich das am verschiedenen Feedback - negativ wie positiv - ausrichten kann ;-)
thx, cu,
kimber
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