Spätsommer Abend (10-2017)

 

Die Blätter leuchteten in ihren schönsten Farben in der Sonne. Deswegen beschloß ich meinen wohlverdienten freien Tag vor dem Wochenende in der Stille des Forstes, unweit meiner Wohnung zu genießen. Es war noch relativ früh am Tag, als ich kreuz und quer durch den Wald lief.

Ich kannte fast jeden Trampelpfad dort in- und auswendig. Auf einer sonnigen Lichtung verweilte ich, indem ich mich auf einem umgefallenen Baum setzte, mein Gesicht in die Sonne hielt und genoß, wie die Wärme mich wärmte und die Ruhe um mich herum mich erdete.

All die Anspannungen der letzten Wochen lösten sich langsam von mir und ich hatte das Gefühl, als würde ich langsam wieder landen, weit weg von all dem Stress und den ganzen Terminen.

Mein Smartphone vibrierte in der Jackentasche.

`Später´, dachte ich. Doch der Gedanke, das es eine Nachricht von meinem Herrn sein könnte, ließ sich nicht so einfach mal eben beiseite schieben.

Also zog ich mein Smartphone aus der Tasche und richtig.

"Wo bist Du? Du bist nicht zu Hause." - kurze knappe Worte, die ihre Wirkung bei mir nie verfehlten. Aber das taten sie ja sowieso nie, egal ob schriftlich oder persönlich, denn ich weiß ganz genau, wie er guckt, wenn er in diesem Wortlaut schreibt.

"Ich bin auf einen Spaziergang in den Wald gegangen. Entschuldige, das ich mich nicht bei dir abgemeldet habe."

Kurz darauf seine Antwort, als hätte er nur darauf gewartet.

"Du bist um 19.00 Uhr startklar! Und zwar so, das wir auf einer Male Dom Veranstaltung sehen lassen können! Mach mir keine Schande."

Ich lächelte, als ich meine gewohnte Antwort an ihn schickte:

"Dein Wunsch, mein Befehl."

Wie spät war es eigentlich?

Kurz vor 16.00 Uhr.

Drei Stunden!

Ich machte gedanklich eine kurze Bestandsaufnahme über meine Erscheinung.

Fingernägel – ich schaute mir die Lage an. Der muss auf jeden Fall überstrichen oder erneuert werden. Der Rest ging soweit klar.

Ich machte mich auf den Rückweg, der mir fast endlos erschien.

Immer das gleiche mit mir. Ich lief und lief, ohne auch nur einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden, das ich genau diese Strecke ja auch irgendwann mal wieder zurück laufen muss.

Gegen 17.00 Uhr war ich dann endlich wieder zu Hause.

Zwei Stunden!

Mist! Die Tasche liegt noch im Auto, also wieder runter und schnell hoch holen.

Die Zeit wurde für eine professionelle Trödeltante wie mich schon fast zu knapp. Also ging ich direkt unter die Dusche und bereitete mich dann gut eine Stunde vor.

Klamottenfrage.

Was nehme ich heute?

Er hatte keine Wünsche geäußert, also ging ich davon aus, dass ich die Wahl der Qual alleine habe. Ich nahm Kleider und Röcke, samt dazu passender Oberteile raus und hing sie dann doch wieder auf. Das typische Frauenproblem "Ich habe nichts anzuziehen" – wie fast immer bei mir.

Keine Panik!

Ich zog meine Halterlosen an und entschied mich dann für mein durchsichtiges O – Kleid, in dem ich mich wohl fühlen würde, egal was er heute vorhaben würde.

Dazu meine hohen Stiefel und das vollständige Fesselset.

Fertig.

Schnell zurück ins Bad, noch ein wenig zurecht machen.

Als ich den letzten Strich um die Augen gezogen habe, klingelt es an der Haustür.

Ich blicke auf die Uhr.

´Das nennt man aber mal Punktlandung der Herr.´, denke ich, als ich mich auf den Weg zum Summer mache, um ihm die Tür zu öffnen.

Mit einem breiten Grinsen, steht er wenig später vor mir, greift mir zur Begrüßung in die Haare und zieht meinen Kopf weit in den Nacken und drückt mich runter auf die Knie.

Auf dem Boden der Tatsachen, vor meinem Herrn.

Perfekter kann ein Abend mit ihm kaum starten für mich.

"Das wird ein sehr schöner Abend für mich.", grinst er mich an und erlaubt mir wieder aufzustehen. Ich sehe ihn fragend an, und weiß doch auch, ich brauche gar nicht erst zu fragen, denn ich bekomme ja eh keine Antwort, die meine Neugier befriedigen könnte, so wie er guckt.

Also lächle ich ihn an und entgegne:

"Ich werde, wie immer, mein Bestes dafür geben mein Herr."

"Gut so, mein Miststück!", er zeigt einen Ansatz von einem Lächeln.

Was hat er vor?

"Hol Deinen Umhang mit der Kapuze! Wir fahren, wie immer, mit Deinem Auto!"

Ich hole den Umhang, lege ihn um und stehe vor ihm.

"Na dann los.", mit diesen Worten brechen wir auf..

Am Auto öffnet er die Tassche und holt die Kopfmaske raus.

"Aufsetzen!"

Ich nehme ihm die Maske aus der Hand, gehe zur Beifahrertür und nehme Platz. Gurte mich an und ziehe mir dann, wie befohlen, die Kopfmaske über. Währenddessen holt er noch Dinge aus der Tasche oder sortiert um.

Als er neben mir Platz nimmt, kommt direkt die nächste Ankündigung kombiniert mit einer Anweisung: "Du sprichst heute Abend kein einziges Wort! Ansonsten gibt es sofort den Knebel für Dich Fräulein! Verstanden?"

Ich halte mich schon jetzt an die gesagten Worte und nicke demütig.

Er klickt meine Hände und auch die Füße zusammen und zieht mir dann die Kapuze tiefer ins Gesicht.

Als wir losfahren, frage ich mich natürlich, wo die Fahrt hingehen wird. Kann und darf ihn ja aber nicht fragen und selbst wenn, würde ich auch hier auf 1000% keine verwertbare Antwort von ihm bekommen – ich weiß es und doch juckt es mich.

Vertrauen!

Das ist alles, was ich habe und in diesem Moment denke. Neben der Frage in mir, welche von seinen Phantasien er heute mit mir umsetzen wird.

Ich weiß nicht, wie lange die Fahrt dauerte, denn sobald ich die Kopfmaske auf habe, verschwinden Raum und Zeit für mich, alles wird egal. Ich fühle dann nur noch und vertraue ihm alles an, was ich habe: Mich!

Irgendwann hält der Wagen.

Er steigt aus.

Kommt rum, löst die Fußfesseln und holt mich dann aus dem Auto.

Mir läuft ein wohliger Schauer über den Rücken, als er mich berührt.

Er führt mich über einen Weg. Klingelt an einer Tür, die kurz darauf geöffnet wird.

"Schön, das Du es einrichten konntest, die meisten sind schon da.", höre ich eine mir unbekannte Männerstimme sagen. Ich werde herein geführt.

"Sehr schön, das wird ein Abend ganz nach unserem Geschmack", höre ich meinen Herrn antworten. "Ich bereite sie nur kurz vor und komme dann gleich nach, ich kenn den Weg ja."

Regungslos mit flachem Atem stehe ich da, während er die Tasche öffnet. Ich fange an, vor Aufregung, zu zittern mit tausend Fragen im Kopf, die ich ja aber gerade nicht stellen darf.

Ich spüre, wie er auf einmal ganz nah neben mir steht und bekomme eine Gänsehaut.

"Vertraust Du mir?"

Ich nicke artig.

"Fühlst Du Dich wohl?"

Ich weiß es nicht,, bin unentschlossen.

"Ich erlaube dir zu antworten Meine."

Ich suche nach Worten, sortiere mich und all meine Fragen im Kopf und sage dann doch nur:

"In Deiner Nähe immer mein Herr."

"Gut so! Ich werde Dich nämlich heute vorführen oder auch vielleicht von bekannten oder unbekannten Händen berühren lassen. Und du wirst meine brave Sub sein, die das alles für uns mit sich machen lässt. Du weißt, es wird Dir nichts passieren, was Du nicht selber willst oder dich nicht geil macht. Verstanden??"

"Ja mein Herr. Dein Wunsch, mein Befehl.", antworte ich und meine Neugier wächst noch mehr an.

"Gut so! Ab jetzt wieder schweigen, sonst Knebel oder Schlimmeres.", seine Worte.

"Aufstellen!"

Ich stelle mich auf, so wie er es wünscht.

Er löst das Kleid im Nacken, öffnet es vorne und zieht es mir dann aus.

Nur noch den Umhang um meine Schultern, höre ich, wie er eine Kette holt und spüre im nächsten Moment, wie er mir links und rechts je eine Klemme auf die Nippel setzt. Mit seinem Fuß, schiebt er meine Beine ein wenig mehr auseinander und setzt dann dort, zwischen den Beinen, die dritte Klemme hin, genau da, wo es am empfindlichsten ist.

Ich ziehe die Luft ein und halte sie an. Sehe förmlich sein Grinsen vor meinem inneren Auge.

Er zieht an dem Ring, der in meiner Körpermitte die Klemmen miteinander verbindet.

"Mitkommen!"

Ich spüre einen Zug an der Kette und folge ihm widerstandslos und gehorsam.

Wir betreten scheinbar einen Raum, ich höre gedämpfte Unterhaltungen. Männerstimmen. Ich versuche angestrengt weibliche Stimmen raus zu hören, aber es ist keine zu hören.

Wir bleiben stehen.

Er löst die Hände voneinander, zieht sie hoch und befestigt sie. Gleiches geschieht mit den Füßen.

Am Kreuz festgemacht, entfernt er sich von mir. Ich werde ein wenig nervös.

Ich höre Schritte, die näher kommen.

Und höre dann, wie wohl neben mir gleiches geschieht. Festmachen und entfernen.

Was passiert hier?

Wo sind wir?

Eine feste Männerstimme ertönt und ich erschrecke.

"Darf ich kurz um Eure Aufmerksamkeit bitten meine Herren!"

Ich fange wieder leicht an zu zittern.

Wo verdammt noch mal sind wir?

Wo hat er mich diesmal hingebracht?

Und was wird passieren?

"Nachdem wir nun ja alle vollzählig sind und ihr Eure Subs alle anständig festgemacht habt, wünsche ich uns allen viel Spaß und Befriedigung, bei dem, was wir hier heute Abend zusammen veranstalten werden. Ich erkläre den Abend hiermit für eröffnet."

Mein Zittern verstärkt sich um einige Stufen, ich spüre aber auch, wie es mich in irgendeiner Form erregt nicht zu wissen was hier abgeht.

Minuten, die sich unendlich anfühlen vergehen.

Ich höre, wie sich die Herren miteinander unterhalten. Sie laufen umher und schmieden vermutlich schon Pläne, wenn sie dich nicht schon im Vorfeld womöglich miteinander geklärt und ausgehandelt haben.

Wer weiß das schon.

Ich für meinen Teil spüre, wie ich die Atmoshäre, die leise sphärische Musik und das Drumherum immer mehr in ihren Bann ziehen. Ich werde lockerer. Was sollte ich auch sonst machen.

Wie gerne würde ich mich jetzt gerade umschauen können oder zumindest mal heimlich ein wenig linsen, was um mich herum geschieht. Aber null Chance, dank der Kopfmaske.

Ich schrecke ein wenig zusammen, als ich die Berührung durch die Hand meines Herrn spüre, entspanne mich aber auch sofort wieder. In Sicherheit!!

Er macht mich vom Kreuz los und nimmt mich mit, führt mich ein paar Schritte nach vorne, bevor er mich dann über einen Strafbock legtund dort wieder entsprechend fixiert.

Es folgen leichte Schläge – Streicheleinheiten, wie ich sie immer gerne nennen – zum aufwärmen.

Mittlere Schläge entweder mit Rohrstock oder Gerte – schwer einzuschätzen gerade.

Harte Schläge – mit einer meiner Hasslieben aus unserer Tasche – seine Kantschu saust über meinen Körper und das klatschen treibt mich hoch.

Ich fange an ihn zu hassen!

Und darf es nicht sagen.

Ich weiß aber ganz genau, das ich es auch gar nicht sagen muss, denn er weiß das ganz genau.

Ich hebe ab. Mit jedem einzelnen festen und gnadenlosen Schlag treibt er mich hoch und höher in meinen Subspace. Ich stöhne und winde mich in den Fesseln, spüre wie ich immer mehr abhebe, nur noch ihn wahrnehme und gebe mich dem vollkommen hin. Alles um uns herum verschwindet, bis ich nur noch uns beide spüre, merke wie wir zu einer Einheit werden und ineinander verschmelzen. Ich werde lauter. Und als ich fast ganz oben bin, spüre ich, wie an meinen Hinterkopf greift und mir ganz nahe ist.

Wie kann das sein, das die Schläge trotzdem weiter gehen, wenn auch in einer mir nicht bekannten Intensität – fast schon zu vorsichtig. Er hält meinen Kopf mit seinen Händen fest, steht nah bei mir und lässt mich schlagen, von einer fremden Hand.

Ich hasse ihn noch mehr!!

Seine Stimme nun nah an meinem Ohr: "Das ist erst der Anfang mein Miststück!"

Ich stöhne auf und lasse mich wieder fallen.

Ich falle in mein Gefühl und weiß er ist da, er ist meine Versicherung, egal was passieren wird.

Als die Schläge enden, löst er die Fixierung und zieht mich vorsichtig hoch und in seine Arme.

Hält mich, bis er sicher ist, das ich wieder einigermaßen stehen kann.

Führt mich dann weiter und legt mich nach einigen Schritten auf eine weiche Fläche. Ich würde mich jetzt gerne zusammen rollen, an ihn kuscheln und das bis hierher gefühlte nachwirken lassen. Doch er hat andere Pläne. Wieder werde ich fixiert, diesmal so, das ich auf dem Rücken liege.

Er löst die Klemmen kurz, aber nur, um sie durch andere zu ersetzen.

Kurz darauf setzt auf den Nippeln ein Kribbelnn ein, was durch den ganzen Körper geht.

Ich spüre kalte Tropfen auf meinem Körper, die eine immense Gänsehaut auf jedem Millimeter meiner Haut verursachen und im nächsten Moment an meinen empfindlichsten Stellen aber auch heiße Tropfen, die von einer Kerze zu kommen scheinen.

Ich genieße das Wechselbad der Gefühle und lasse mich reizen.

Ich bestehe nur noch aus Fühlen.

Das Kribbeln geht höher, ich winde mich.

Dann spüre ich Hände auf meinem Körper. Mehrere Hände?

Sie tasten. Sie greifen hart zu. Sie reizen Körperstellen, die mich zum explodieren bringen könnten.

Meine Höhepunkte gehören ganz alleine meinem Herrn!

Ich winde mich, will mich dem entziehen und kämpfe gegen meine Wellen an.

Kurz bevor ich komme, wird langsam alles runtergefahren, gestoppt oder weniger.

Die Klemmen werden gelöst. Mein Atem geht stoßweise.

Während ich langsam wieder ein wenig lande, tropfen die heißen Tropfen nach wie vor auf mich runter, während die kalten nur noch sporadisch und unberechenbar auf mich nieder tropfen.

Hände die mich weiter berühren und nicht aufhören mich an den richtigen Stellen zu erregen.

Dann wieder die Stimme meines Herrn am Ohr:

"Gleich darfst Du für mich kommen und ich werde es genießen dabei zuzuschauen. Ich weiß ganz genau, das Dir das gefallen wird!"

Ich spüre, wie mich Finger berühren, erkunden und streicheln. Wie sie meine Lustpunkte umkreisen und sich meine Lustwelle wieder anfängt aufzubauen.

Das Kribbeln an den Nippeln setzt wieder ein, als er die Klemmen erneut anlegt, ganz sanft, aber wahnsinnig erregend. Finger tauchen tief in mich ein und treiben mich hoch. Ich zerfließe in meiner Lust und lasse mich fallen.

"Mach weiter, sie ist gleich so weit!", höre ich die Stimme meines Herrn, wie durch Watte.

Meine Lustwelle baut sich zu einem riesigen Turm auf, wird übermächtig, ich verliere immer mehr die Beherrschung und vergesse alles, was für heute Abend gilt.

"BITTEEEEEE???" , flehe ich.

"10 Schläge pro Wort! Bekommst Du dann später noch.", die Antwort.

Ich höre Freude aus der Stimme meines Herrn.

"Möchtest Du mir noch etwas sagen mein Miststück?"

Ich sehe ihn vor meinem inneren Auge grinsen und kann mich erneut nicht beherrschen:

"Ich hasse Dich!!"

"Lass mich rechnen ...... Bitte = 10 Schläge + Ich hasse Dich = 30 Schläge. Geht doch!! Ich wusste, das Du mich nicht enttäuschen wirst und ich mich auf Dich verlassen kann."

Er lacht.

Ich hasse ihn wirklich!!

Ein weiteres Kribbeln auf meinem Lustpunkt setzt ein und nun gibt es definitiv kein Halten mehr.

Ungebremst lodert all meine aufgestaute Lust in mir hoch und baut sich wie ein Vulkanausbruch auf. Gegen den Magic Wand habe ich nie eine Chance mich zu beherrschen oder den. Höhepunkt raus zu zögern. Ich stehe in Flammen, dann bricht es aus mir heraus.

Meine Lust entlädt sich, schwappt über und reisst jeden klaren Gedanken mit sich in das Meer meiner Gefühle.

Als der Höhepunkt abebbt und mein Körper sich langsam immer mehr beruhigt, löst er mich aus der Fixierung, zieht mich fest in seine Arme, zieht die Kopfmaske vo Kopf und gibt mir einen leichten Kuss auf die Stirn.

Vorsichtig öffne ich die Augen, bin nicht sicher, ob ich das will, aber die Neugierde siegt trotz meines Zustandes. Ich erkenne wo wir sind und lasse meinen Kopf lächelnd an seine Schulter sinken und flüstere: "Du hast keine Ahnung wie sehr ich Dich wirklich hasse du elender Sadist!"

"Deine Belohnung, die versprochenen Schläge, wirst Du schon heute noch bekommen, keine Angst. Ich weiß doch, das Du sie genauso willst, wie ich es von Dir brauche mein Miststück. Wir wissen es beide."

 

Er mein elender Sadist mit einer nahezu grenzenlosen Phantasie und ich sein masochistisches Miststück, so wie er mich für sich erzogen und seine Bedürfnisse erzogen hat.

Es gibt noch vieles für uns zu entdecken.

Grenzen, die wir gemeinsam verschieben und auch gemeinsamm auflösen werden.

 

 

 

Bewertung

4 Votes with an average with 4