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Staatssklaven 14

<<< zum 13. Teil

 

Nach dem wir das Mittagessen in uns aufgenommen und uns auch gegenseitig sauber geleckt hatten, wurde uns erlaubt die Toiletten aufzusuchen. Sonja musste wieder ihren Dienst versehen. Anschliessend wurden wir wieder in einen grossen Raum des Schlosses geführt. Dabei kamen wir als erstes an einer Streckbank vorbei. Auf der Streckbank lag ein Heer von Nadeln, Wäscheklammern, Krokodilklemmen und auch 2 Fadenrollen sowie eine Nadelkugel, dies war eine silberne Kugel von deren Mitte längere spitze Nadeln herausragten. Aber auch drei Rändelräder lagen da, sowie 5 Plugs unterschiedlicher Grösse. Dadurch wurde uns deutlich was am Nachmittag auf uns zukam. Wir wurden dann um eine Wand herum geführt, hinter der ein runder Stahlkäfig hing.

Wir musste alle 4 durch eine enge Tür in den Käfig steigen. Da sein Umfang nicht gerade groß war standen wir uns quasi auf den Füßen. Wir waren also eng aneinandergepresst. Unsere Hände wurden an einer über uns befindlichen Eisenstangen festgemacht. Dann wurde der Käfig von einem mächtig grossen und starken Staatssklaven etwa 5o cm hochgezogen. Da noch niemand von de Herrschaft da war, rieben wir unsere Körper aneinander und dies erregte mich wieder sehr. Nicky fing sofort an mit mir zu schmusen, Sonja uns Sven versuchten sie auf die Seite zu schieben, was natürlich in dem engen Käfig nicht ging. Beide tauschten einen langen Zungenkuss aus. 

Da kam Herrin L um die Ecke und sah unsere Schmuserei. Ihr seid doch wirklich hemmungslos geil, schrie sie. Das werdet ihr am Abend teuer bezahlen. Im übrigen mit der folgenden Strafe wollen wir Eure Grenzen testen. Aber Ihr könnt ja jederzeit Mayday sagen, meinte Herrin L spöttisch. Sie löste den Riegel an der kleinen Tür und forderte Sven auf den Käfig zu verlassen. Sie zog ihn am Halsband aus dem Raum hinaus in einen anderen Raum. Die Tür blieb offen, so dass wir alles hören konnten was gesagt wurde.



Sven wurde scheinbar aufgefordert sich auf die Streckbank zu legen. Dann hörte man die Klacks der Räder und nach einiger Zeit ein leichtes Stöhnen von Sven Nun kommen Deine Brustwarzen dran, sagte eine männliche Stimme und schon stieß Sven erbärmliche Schreie aus. Sven der sonst so hart im Nehmen war schien diesmal an seine Grenzen zu gelangen. Uns im Käfig lief ein Schauer über den Rücken, obwohl wir so eng beieinander standen. Die Schreie von Sven wurden von Minute zu Minute immer lauter. Nach weiteren zehn Minuten hörten wir jemand sagen 'und jetzt bitte Nadel und Faden'. Wir hörten nun Sven laut schreien dabei „ Bitte nur das nicht, Bitte nicht.“ Wir hörten die Stimme von Herrin Sharka zu ihm sagen. 'Ja Du brauchst doch nur Mayday sagen'. Da verstummte Sven kurz und darauf wieder einen lauten Schrei und das Wort 'Mayday'. na wusste ich es doch sagte Herrin L. Dann hörten wir wie die Räder wieder in Bewegung gesetzt wurden und dann wie die Ketten abgemacht wurden. Sven kam nicht mehr zu uns zurück und wurde scheinbar in den Ruheraum mit den Bettkäfigen gebracht.

Sonja, Nicky und Ich hatten dies alles wen auch nur akustisch verfolgt und unsere Augen wurden vor Angst immer größer. 

Als Herrin L um die Ecke kam rückten wir angstvoll zueinander, wenn dies bei der Enge des Käfigs auch kaum noch möglich war. Statt die Tür zu öffnen forderte sie uns auf unsere Füsse auf den äußersten Rand des Käfigs zu stellen. Anschliessend öffnete sie auf der einen Seite eine kleinen Riegel und die gesamt Metallplatte auf der wir eben noch gestand hatten schwang nach unten weg. Jetzt sorgte Herrin L mit der Peitsche dafür , dass wir wieder von dem Käfigrand weggingen. Sofort stürzten wir leicht nach unten und hingen so nur noch an den Armen. So liess Herrin L uns einige wenige Minuten hängen, dann klappte sie wieder die Platte nach oben, so dass wir wieder festen Boden unter den Füssen hatten. Herrin L öffnete die Tür und befahl Nicky herauszukommen, nachdem sie ihre Armfesseln gelöst hatte.

Nicky warf uns nochmals eine ängstlichen Blick zu und Herrin L musste sie richtig aus unserem Raum ziehen, solche Angst hatte Nicky. Wieder hörten wir wie sie festgemacht wurde und schon nach wenigen Minuten folgten spitze Schreie die schnell in ein Jammern und dann in ein lautes Heulen übergingen. 
Als wir wieder die Stimme hörten die nach Nadeln und Faden frug schien es mit der Beherrschung von Nicky endgültig vorbei. Wie Sven zuvor schrie sie „ Bitte, bitte das nicht, nur das nicht. Bitte bitte“ und dann ein lauter Schrei und es folgte ein lautes „Mayday“. Sofort verstummte sie. Wir hörten wie ihre Ketten gelöst wurden und Herrin L zu ihr sagte, damit bist Du wohl nun fast durch die Prüfung durchgefallen, beim nächsten MaydayDu raus. Sie befahl einem Staatssklaven Nicky in den Ruheraum zu führen.

Ich rätselte was es wohl war, das alle so schockte. Aber ich sollte es bald wissen. 

Zwar wurde wieder der Fussboden weggeklappt und wir mussten wieder einige Minuten an den Armen hängen, doch dann forderte Herrin L mich auf aus dem Käfig zu klettern, dazu löste sie meine Armfesseln. Ich hatte nun wirklich Angst bekommen, andererseits nahm ich mir vor nicht das Codewort auszusprechen. allerdings war ich mir doch nicht ganz sicher, hatte ich doch noch nie eine Behandlung mit Nadeln erfahren.

Wie die anderen zuvor wurde mir bevor ich auf der Streckbank festgemacht wurde ein But Plug in das Poloch gesteckt, dann wurde ich bis an die Grenzen gestreckt. Ich lag also vollkommen nackt und mit ausgestreckten Gliedern da. Ich sah wie Herrin L mit einer Hand voll verpackten Nadeln auf mich zukam. „ Nun wollen wir Dich wirklich laut schreien hören. Schrei so laut wie Du kannst, damit Dich die Anderen auch hören. Wir werden unseren Spass daran haben. Du weißt, dass schreiende und weinende Sklaven und Sklavinnen Musik in meinen Ohren und den Ohren der anderen Master und Dominas hier ist. Jetzt bemerkte ich dass um die Streckbank neben Herrin L noch zwei andere Dominas und zwei Master, darunter Master Jeronimo herumstanden und in einigem Abstand noch drei Staatssklaven und drei Staatssklavinnen. Dann packte Herrin L die erste Nadel aus. Berührte damit leicht meine Brustwarze und bohrte sie neben meiner Brustwarze von oben nach unten durch die Haut, so dass sie auf der anderen Seite wieder herauskam. Ich schrie wie am Spiess. Nun folgten noch drei Nadeln an jeder Brustwarze, dann wurden an meinem Körper sicher 50 Wäscheklammen angebracht. Auf meine Brustwarzen wurden jeweils eine Krokodilklammer gezwickt und an meinen Hodensäcken wurden mindestens 10 Krokodilklammern befestigt. In dieser Stellung wurde ich der nun laut weinte eine Viertelstunde liegen gelassen, während sich die Dominas und Master um mich herum darüber unterhielten wie toll ich doch geschmückt sei und damit auf jeder Sklavenversteigerung Staat machen würden. Anschliessend wurden in rascher Reihenfolge die Nadeln und die Klammern entfernt. Als das Blut in die Haut zurückschoß tat dies sehr weh und da die Klammern sehr rasch entfernt wurden, war der Schmerz fast ununterbrochen zu spüren. Dann wurde mit zwei Rändelrädern gleichzeitig beginnend von meinen Fußsohlen bis zur Schulter meine Haut bearbeitet und anschliessend noch intensiver durch Herrin L mit der Nadelkugel. Trotz meines Weinens hatte ich bis hierher gut durchgehalten.

Nun nahm aber jemand meinen Penis in die Hand zog leicht an der Vorhaut und bat um Nadel und Faden. Nun nähen wir Dir Deinen Penis am Bauch fest,. sagte ein Master. Ich erschrak und schrie „Nein bitte nicht, das halte ich nicht aus“. Du musst nur Mayday sagen, meinte Herrin L und schaute mir tief in die Augen. Da wurde mir sofort bewusst, was Sven und vor allem Nicky so geschockt hatte. Bei Sven und mir wollte man den Penis an den Bauch nähen und bei den Sklavinnen die Mösen zunähen. Ich weinte und flehte aber ohne Erfolg. Herrin L packte eine Nadel aus durch die schon ein Faden lief. Dann stach sie durch meine Vorhaut und dann setzte sie an die Nadel durch die Bauchhaut zu stechen und damit den Penis damit zu verbinden. Ich schrie laut aber das Codewort sprach ich nicht. Bevor Herrin L durch die Bauchhaut stach, stoppte sie und neigte sich zu meinem Ohr und flüsterte mir zu. „Natürlich machen wir das nicht wirklich , wir wollen nur testen wo Deine Grenzen sind“ und sofort brach sie mit einem breiten Grinsen ihr Vorhaben ab.
Total fertig wurde ich von der Streckbank genommen und zu einem Flaschenzug geführt. Meine Füße wurden in Schuhe gesteckt, daran Ketten befestigt waren, dann wurde ich an den Beinen hochgezogen, bis ich frei im Raum hing. Zusätzlich wurden mir 20 Nadeln mit kleinen Kerzen daraufbin meine Pobacken gepickst und eine Kerze in mein Poloch gesteckt. Dann wurden alle Kerzen angezündet. So hing ich für einige Zeit als lebender Beleuchtungskörper.

Wenig später wurde die Prüfung mit Sonja fortgeführt. Auch bei ihr lief dies ähnlich ab. Als Herrin L ihre äußere Schamlippe durchstach schrie auch sie fürchterlich, aber das Codewort sagte sie nicht. Natürlich wurde auch bei ihr nicht die Möse zugenäht. 

Man liess uns noch einige Minuten alle beide kopfüber hängen als auch die „Nadelkerzen“ auf dem Po von Sonja abgebrannt waren, wurden wir abgenommen und durften uns erschöpft aber mit bestandener Prüfung auf den Boden legen und eng aneinander kuschelnd uns gegenseitig trösten.

Das zweite Mayday von Nicky und das erste von Sven hatte mich geschockt. Nur Ich hatte noch nicht mit Mayday eine Prüfung abgebrochen. Einerseits war ich darauf etwas stolz, aber andererseits wünschte ich mir, dass auch die Anderen die Prüfung bestehen.
Sonja und ich wurden auch in den Ruheraum gebracht und es wurden uns erlaubt uns etwas miteinander zu unterhalten und uns gegenseitig zu trösten. Wir konnten gar nicht mehr voneinander ablassen uns zu berühren und zu küssen.

Aber schon bald beendigte Master Rob die schöne Zeit. Wir sollten es hier nicht zu einer Orgie ausarten lassen schrie er und trieb uns mit einigen gezielten Peitschenhieben hoch. Er verband unsere Halsfesseln miteinander und trieb und trotz eines gerader heruntergehenden Wolkenbruchs auf den Rundparcour. Er selbst kam natürlich diesmal nicht mit. Nackt und im Regen mussten wir miteinander 6 Runden drehen, dann durften wir wieder in das Haus. Inzwischen war unser Abendfrass in den Trog geschüttet worden. Mit Heisshunger machten wir uns darüber her. 

Während des Essens merkte ich schon, dass die Staatssklaven eine grössere Waschschüssel hereintrugen, die bis oben hin mit etwas Grünem gefüllt schien. Genau konnte ich es nicht erkennen. Nach dem Essen wurden uns die Augen verbunden und wir wurden wieder zur abendlichen Bestrafungsaktion auf das Podest in der Mitte der Scheune geführt. Wir wurden so aufgestellt, dass wir wohl mit dem Gesicht zum Zuschauerraum standen. Herrin L befahl uns wir sollten uns in anbietender Position stellen. Wir kapierten das nicht gleich, was damit gemeint war. Da meinte sie spöttisch wir wären wohl doch nicht als Staatssklaven geeignet. Diese Worte erschütterten mich dann doch sehr, nachdem ich alle die Prüfungen bestanden hatte. Aber dann half sie uns insoweit als sie uns befahl wir sollten uns in gespreizter Position hinstellen und das Becken leicht nach vorne schieben, so dass alle Zuschauer einen guten Blick auf unsere Geschlechtsorgane hätten. Wir gehorchten sofort.

Dann rief sie aufgrund einer Liste noch einen Staatssklaven und eine Staatssklavin auf das Podest und auch Ihnen befahl sie sich in anbietender Stellung hinzustellen. Auf die Frage ob noch von Seiten der Gäste Sklaven zur Bestrafung nominiert würden, hörte ich noch wie von einer Domina und einem Master eine Sklavin und ein Sklave bezichtet wurden sie hätten etwas miteinander gehabt. Herrin L meinte, derartige Vergehen würden in Schloss normalerweise wegen Ihrer Schwere in einem separaten Gerichtsverfahren an Wochenenden und mit wirklich drakonischen Strafen geahndet. Aber da es wohl zum ersten Mal vorkomme und die Domina und der Master es wünschten, würde sie gerne auch heute die Strafe vollziehen.

Die genannte Sklavin und der genannte Sklave jammerten hörbar. Dann befahl Herrin L es sollte so viele Stühle herbeigeschafft werden wie Sklaven und Sklavinnen zur Bestrafung anstünden, also insgesamt 8. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen was nun kommen würde.

Dann wandte sich Herrin L wieder an uns. Ich werde jetzt jedem von Euch eine eng anliegende Radfahrerhose in die Hand drücken. Diese werdet ihr dann so rasch wie möglich anziehen. Ich war wohl der erste in der Reihe, deshalb fing sie mit mir an. Ich musste also obwohl meine Augen verbunden waren versuchen in die Radfahrerhose hineinzukommen. Schon als ich das rechte Bein hineinschob merkte ich dass die Hose mit etwas gefüllt war das brannte. Zugleich zuckte ich zurück. Aber Herrin L packte mich sofort an den Ohren und befahl mit fortzufahren. Ich bemerkte schnell, dass die Hosen mit Brennnesseln ausgelegt waren. Insbesondere als diese meinen ohnehin schon wunden Po berührten brannte es höllisch. Inzwischen hatte Herrin L dafür gesorgt, dass auch alle anderen zu bestrafenden Sklavinnen und Sklaven ihre Hose anzogen. Ein Jammern und Heulen erfüllte schnell den Raum. Dann wurden wir nacheinander zu den Stühlen geführt. Wir mussten uns darauf setzen. Unserer Fußfesseln wurden an Ösen an den Stuhlbeinen eingehackt und dann wurde noch eine Gurt um unsere Oberschenkel gelegt und straff gezogen, so dass wir fest auf dem Stuhl saßen. Die Brennnesseln brannten so stark , dass wir uns ganz unruhig auf den Stühlen bzw mit den Stühle bewegten und schrieen und weinten. Die Zuschauer schauten unserem Stuhltanz scheinbar mit grossem Vergnügen zu, denn ich hörte manches Lachen aus dem Zuschauerraum. Besonders laut weinten der Sklave und die Sklavin, die scheinbar so eine Strafe noch nie erleiden mussten. 
Mindestens eine halbe Stunde mussten wir so ausharren. Dann wurden wir wieder befreit und durften uns wieder die Radfahrerhosen ausziehen. Gemeinsam wurden wir noch in die Duschräume getrieben und eiskalt abgespritzt. Aber das Brennen lies dadurch kaum nach, sondern wirkte auch noch fort, als wir wieder wie am Abend zuvor in den grossen Schlafsaal für Sklaven geführt wurden. Der Raum war aber etwas stärker gefüllt als am Abend zuvor, scheinbar waren in Anbetracht des bevorstehenden - wegen eines Feiertages und eines Brückentages lange- Wochenende viele Doms und Dominas mit ihren Sklavinnen und Sklaven angereist.
Wir wurden wieder in unseren Bett-Käfigen eingeschlossen. Gleichzeitig wurden wir angewiesen möglichst rasch einzuschlafen, denn wir würden am nächsten Morgen schon sehr früh geweckt. Dies war aber wegen der Auswirkungen der erfahrenen Behandlung nicht leicht, da ich nicht wusste wie ich mit drehen bzw. legen sollte. Aber nach einiger Zeit schlief ich dann doch ein.


zur Fortsetzung >>>

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Kommentare

Bild von Gummimike

Mayday?

Micha hat doch ein Mayday verbraucht als er auf der Ponybahn die Schläge auf die Oberschenkel bekommen sollte.

Wenn ich richtig gerechnet habe hat er auch keins mehr über denn beim 4. ist die Prüfung ja Vorbei



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