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Einzeln wurden wir an Leinen, die an unseren Halsbändern festgemacht waren wieder ins Freie geführt. Dort waren auf dem Platz vor dem kleinen Haus in einem Kreis fünf Strafböcke aufgestellt worden. Die Sklavinnen und Sklaven die den Garten gepflegt hatten waren nicht mehr da. Scheinbar hatten sie eine andere Aufgabe erhalten.
Jeder von uns musste sich bäuchlings über einen Bock legen. Mit zwei breiten Gurten wurden wir auf die Strafböcke fest gebunden, so dass nur unsere Pos nach oben ragten. Unsere Hände und Füsse wurden mit an den Fesseln angebrachten Karabinerhaken so fest an die Strafböcke gefesselt, dass ausser einem Zusammenpressen der Hand keine Bewegung mehr möglich war. Dadurch dass die Strafböcke in einem kleinen Kreis aufgestellt waren, konnten wir mindestens zwei von uns ins Gesicht sehen, wenn man den Kopf etwas anhob. Herrin L und Dom J verkündeten uns nun, dass wir zur Begrüssung ausgepeitscht würden und zwar jeder bekomme 12 Schläge mit der Hand 12 Schläge mit der Peitsche und 12 Schläge mit dem Rohrstock auf den Hintern. Da die Auspeitschung im Freien stattfinde, würden wir keine Knebel angelegt bekommen. Ausnahmsweise dürften wir so laut schreien wie wir könnten. Folgen habe dies nur dies eine Mal nicht. Bei Bestrafungen in Räumen dürften wir nicht schreien, es sei denn es würden uns Knebel angelegt. Da das Schloss weit ausserhalb liege, wie wir ja sicher bei der Anreise festgestellt hätten, würde unser Geschrei höchstens die Rehe und Füchse im nahen Wald stören.
Inzwischen waren noch 2 weitere Doms mit dem Namen Sir P und Sir R hinzugetreten und eine Herrin mit dem Namen Soraya hinzugetreten und hinter jedem von uns stand nun eine dominante Person. Hinter jeder Sklavin ein Mann und hinter Sven und mir eine Herrin. Zu meinem Unglück stand hinter mir Herrin L. Sie zählte von 10 rückwärts und dann erhielten wir die ersten 12 Schläge auf den Po mit der Hand verabreicht. Es war noch recht erträglich und diente wohl in erster Linie zum Anwärmen unserer Pos. Die 12 im Gleichtakt gegebenen Schläge hallten im Schlosshof wieder. Keiner von uns Kandidaten verzog eine Mine. Nun wurde zu den Peitschen gewechselt. Hier gab nun Dom J den Takt vor und die Schläge nahmen an Heftigkeit zu. Sven und Christa stöhnten ab dem 6 Peitschenhieb, während Nicky fest ausatmete und Sonja und ich nur das Gesicht verzogen. Als der 12 Peitschenhieb verklungen war, war ich fast erleichtert bisher alles so gut durchgestanden zu haben. Nun folgte aber noch das von mir am meisten gefürchtete Instrument, der Rohrstock. Nun war es wieder an Herrin L den Takt vorzugeben. Schon der ersten Schlag liess mich aufschreien und die folgenden brachten mich zum Schreien. Aber auch den anderen Kandidaten gabe der Rohrstock den Rest. Ein unsägliches Gebrüll erfüllte den Schlosshof und nach dem 12 Schlag waren wir alle Tränenüberströmt. Bevor wir losgebunden wurden durften wir uns 5 Minuten erholen. Wir wimmerten in dieser Zeit alle Fünf vor uns hin. Dann wurden wir von den Böcken gelöst. Wir durften uns gegenseitig unsere gestriemten Po’s reiben. Bei mir machte dies Nicky, die immer noch Tränen in den Augen hatte. Sie meinte zu mir, es würde gar nicht so schlimm aussehen. Auch bei ihr konnte ich nur ganz wenige Striemen feststellen, als ich ihren Po untersuchte. Natürlich konnte es nicht unterlassen, dabei auch ihr Vötzchen zu reiben. Nicky revanchierte sich indem sie an meinem Schwanz zog. Herrin L bemerkte diesen Vorgang sofort und schrieb etwas in ein kleines Buch, das sie immer bei sich trug.
Wir mussten uns wieder hintereinander stellen. Unserer Halsbänder wurden wieder mit Ketten verbunden. Über den Hof und dann einen breiten Fussweg ging es etwas den Hügel hinab auf dem das Schloss stand. In den Hügel eingelassen war eine schwere Eisentür in deren Mitte sich ein kleines vergittertes Fenster und eine Essklappe befand. Durch diese Tür wurden wir im Gänsemarsch von einem Sklaven geführt. Hinter uns lief mit einem Rohrstock in der Hand Herrin L. Hinter der Tür befand sich ein Gewölbekeller an dessen Wänden rechts und links insgesamt 8 Holzpritschen jeweils zwei übereinander befestigt waren, die an die Wand hochgeklappt waren. Der Raum war ca. 50 qm groß. Weiterhin waren nahe an dem Bereich des Übergangs des Gewölbes zur Wand ,in halber Höhe, und am unteren Ende der Wand Ringe eingelassen, die die Befestigung von mindestens 8 Personen erlaubte. In der Mitte des Raumes befand sich ein Flaschenzug, dahinter befand sich ein Kniepranger und davor hingen ebenfalls von der Decke herab drei Hexengeigen, wie ich sie schon im Waschraum gesehen hatte. In den Boden eingelassen waren in Abständen zu den Prangern und den Flaschenzügen Ringe die weitere Befestigungen in gespreizter Stellung erlaubten.
Weiterhin befanden sich in dem Raum noch 4 Dildostangen ,ein Metall Bodenpranger und ein Stehkäfig, in den nach meiner Schätzung maximal 4 Sklaven gerad stehend hinenpassen dürften . Auch zwei durchsichtige Toilettenboxen befanden sich in dem Raum, daneben stand jeweils ein größerer Eimer.
Bei einem nach dem anderen wurde die Kette vom Halsband von dem Sklaven gelöst und dann zu Herrin L geführt. Sie hielt – was ich erst jetzt sah- drei BH s und zwei Unterhosen mit innen eingelegten Spikes in ihren Händen. Christa wurde zuerst der BH umgelegt und als die Spikes ihre festen großen Brüste berührten verzog sie vor Schmerz das Gesicht, was ihr sofort eine Ohrfeige von Herrin L eintrug. Staatsklaven haben ihr Gesicht nicht wegen so einer Kleinigkeit zu verziehen meinte sie. „ Du wirst hier noch ganz andere Dinge erleben, wo Du Anlass hast, das Gesicht zu verziehen“ schimpfte sie. Christa musste mit Tränen in den Augen zur Seite treten. Dann folgte Sven er musste die Spiks Unterhose anziehen er zeigte wohl weisslich keine Regung. Auch Nicky und Sonja ließen sich ohne Veränderung der Gesichtszüge die BH’s anlegen. Ich wusste welche Überwindung dies gerade Sonja kostete. Dann kam ich an die Reihe. Für Dich habe ich etwas zusätzlich Besonderes meinte Herrin L und zog aus ihrer Tasche noch ein Ledercockband mit innenliegenden Spikes. Da Du ja immer so schnell geil wirst, werden wir dieses Band als zusätzliche erzieherische Massnahme um Deinen Penis legen, sagte Herrin L. Mein Schwanz der schon wieder ganz stramm stand erhielt dieses Band umgelegt und dann musste ich noch in die Hose schlüpfen. Die Spikes waren auf der Poseite und an der Frontseite angebracht. Aber da ich ja derartige Dinge liebte, war es für mich kein Problem diese Sachen ohne Regung zu tragen.
So das ist Eure Kleidung für die nächsten 8 Stunden, damit ihr hier nicht friert meinte der hinzutretende Dom J Wir machten alle recht erschrockene Gesichter bei dieser Ankündigung, Wie sollten wir denn mit den Kleidungsstücken und dem permanenten Gefühl der Spikes schlafen können. Im übrigen war es in dem Gewölbekeller recht warm, ja fast zu warm, denn trotz des Abends angenehmen Aussenthemperaturen waren in den Ecken des Kellers Heizstrahler angebracht, die zusätzlich erwärmten.
Dies hier sei nun für 36 Stunden unser Heim wurde uns erklärt. Dann wurde uns noch erklärt, dass der Raum Videoüberwacht sei und Lautsprecher habe . Tatsächlich erkannte ich an allen vier Wänden kleine schwenkbare Kameras und die Lautsprecher. Ein weiterer Hinweis galt den zwei durchsichtigen Toilettenboxen, für immer vier Pritschen einer Diese dürften nur benutzt werden, wenn dies durch Anweisung aus dem Lautsprecher oder von einem anwesenden Dom oder einer anwesenden Domina erlaubt werde und dann nur gemeinsam. Dies würde heissen immer zwei Sklaven bzw. Sklavinnen gleichzeitig müssten die Boxen benutzen. Unter jeder Toilettenbox stand ein eiserner Eimer.
Dann wurde von einer Staatssklavin an jedem unserer Halsbänder eine dicke schwer Eisenkette befestigt und diese an einem Ring am Ende jeder der uns zugewiesenen Pritschen festgemacht. Die Ketten waren gerade so lange, dass wir uns bis zu den Toilettenboxen bewegen konnten. Die Pritschen wurden nun heruntergeklappt und wir durften uns darauf setzen. Die Pritsche über mir wurde Nicky zugewiesen, was mich freute. Die nächste Pritsche rechts von mir war für Sonja. Und die beiden Pritschen links von mir waren für Sven und Christa, wobei Christa die untere der beiden Pritschen zugewiesen erhielt.
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Kommentare
Klasse Geschichte
super Geschichte nur immer wens Spannend wird ist schon zu ende schade ist zwar spannung aber da verliert mann die Lust
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