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Szenen aus einer harmonischen Ehe

Szenen aus einer harmonischen Ehe
von JoJo
August 2012

Ich dominiere meinen Ehemann John schon seit dem ersten Tag unserer Bekanntschaft. Da ich nur

in einer Beziehung leben kann, in der ich der unangefochtene Chef bin und ich John unbedingt

haben wollte, verstärkte ich scheibchenweise die Dominanz bis es für ihn kein Zurück gab.

Damit kein falscher Eindruck entsteht, er ist mein Mann, den ich beruflich, privat und

menschlich achte. Nur, ich bin halt der absolute Boss und es liegt in meiner Macht und in

meinem Ermessen seine Eier zu streicheln oder zu quetschen.

Und ich beherrsche beides.

Als Bedingung für unsere Hochzeit machte ich ihm klar, dass ich gedenke, jedes Fehlverhalten

von ihm mit einer körperlichen Züchtigung zu ahnden. Ohne auch nur einen Moment nachzudenken

stimmte er der Bedingung zu.

Unser Eheleben ist sehr harmonisch und auch im Bett kann ich nicht klagen. John ist gut

bestückt und sehr einfühlsam. Also zärtlich wenn er zärtlich sein soll und rau wenn es an der

Zeit ist rau zu werden.

Seine  hohe Libido sorgt dafür, dass ich es häufig, regelmäßig und ausdauernd besorgt

bekomme. Für irgendwelche diffusen Ängste in Bezug auf eheliche Untreue ist absolut kein

Platz.

Aber auch John hat mit mir keinen schlechten Fang gemacht. Ich werde im allgemeinen als

langbeinige, attraktive Brünette wahrgenommen, die mit ihren großen, schweren Brüsten, einer

schmalen Taille und einem Arsch, bei dem ein früherer Bekannter deutliche Parallelen zu

Bowlingkugeln sah, dafür sorgt, dass die Männer sich nach mir umdrehen und einen verträumten

Blick bekommen.

Im Bett gebe ich John das Gefühl, dass er der perfekte Liebhaber ist, wobei ich ihm natürlich

vorher die ein oder andere Technik unauffällig vermittelt habe.

 
Durch Zufall hatte ich bei ihm eine Porno-Zeitschrift aus dem Fetischbereich entdeckt und

schloss daraus, dass mein braver, harmloser Göttergatte zwar für dieses Dinge empfänglich

ist, sich aber zu keinem Zeitpunkt getraute mit mir darüber zu reden oder sie gar

einzufordern. Ohne ihm etwas von meinem Fund zu sagen, baute ich deshalb in unser Sexualleben

kleinere "Peversionen" ein, die ihn so heiß machen, dass ich manchmal das Gefühl habe sein

Schwanz würde platzen. Die meisten dieser Schweinereien machen mir auch Spaß, einige wenige

mache ich meinem Mann zu liebe. Das Schöne daran ist, dass die Liste der mögliche Praktiken

scheinbar unendlich ist, und ich meinem Mann noch die ein oder andere nette Überraschung

bieten kann.

Ich bestrafe meinen Ehemann John nicht oft, aber doch regelmäßig.  

Immer wenn er sich nicht benimmt oder nicht seinen Anteil an der häuslichen Arbeit leistet,

kommt ein schweres, hölzernes Paddel oder ein Stock zum Einsatz.

Appliziert auf den nackten Hintern, der dann einige Tage recht wund ist und alle

Farbschattierungen durchläuft, ist mein Mann dann -zumindest für einige Zeit- ein wertvolles,

vorzeigbares Mitglied der menschlichen Gesellschaft.

In besonders schweren Fällen, also wirklich sehr selten, spielen wir das Löffelspiel.

In dieser Woche fügte ich zum ersten Mal noch einen demütigenden Aspekt hinzu. Ich hatte die

Absicht ihn vor meiner besten Freundin Meredith zu bestrafen.

Mein Mann hatte als wir freitagabends aus waren getrunken was damit endete, dass er sowohl

meiner Freundin als auch mir gegenüber ein beleidigendes und freches Verhalten an den Tag

legte.

Ich wartete bis zum Samstagmorgen und eröffnete John, dass er für dieses Benehmen bestraft

würde. Damit er sein Verhalten überdenken könne, würde diese Bestrafung am Sonntag, also 24

Stunden später erfolgen.
 
Er hasst dieses timing. Am liebsten hat er es, wenn er die Sache so schnell wie möglich

hinter sich bringt. Aber ich war stocksauer und wollte, dass er so viel wie möglich leidet.

Am Sonntag war John in einem schrecklichen Zustand. Sehr schuldbewusst und niedergeschlagen.

Verschärft wurde dieser Zustand noch als erfuhr, dass ich Meredith  zur Bestrafung eingeladen

hatte.

Meredith hatte ich erzählt, dass John sich bei ihr entschuldigen wolle, ich aber die Absicht

hatte ihn trotzdem vor ihren Augen zu züchtigen.

An einem Bestrafungstag haben wir ein Ritual. John trägt nur ein kurzes T-Shirt und sonst

nichts damit er von der Hüfte abwärts nackt ist. Ich gebe ihm verschiedene Arbeiten und

genieße es seinen nackten Hintern in Erwartung des Kommenden zittern zu sehen.

Zum Schluss musste er den Stock von der Garderobe und den Barhocker aus der Küche holen und

sich so über ihn zu beugen, dass seine bloße Rückseite optimal für die kommende Prügel

positioniert war. Ich ließ den neuen, überlangen Stock, den ich nach langem Suchen bei einem

Korbflechter gefunden hatte und der heute eingeweiht wurde, einige Mal prüfend durch die die

Luft sausen und beobachtete, wie John bei jedem hässlichen Zischen die Backen fest zusammen

presste.

Seine kreatürliche Angst war berechtigt. Durch die Überlänge war der Stock furchtbar. Je

nachdem welche Stelle des Stockes das Fleisch berührte, war der Schmerz schrecklich bis

unvorstellbar. Die letzten 15cm waren am Schlimmsten. Sie hatten bei einem beherzt

ausgeführten Schlag eine extrem hohe Geschwindigkeit und konnten ihren

Geschwindigkeitsvorteil vollständig in Schmerz umwandeln. Und Schmerz wollte ich heute

erzeugen.

Sehr viel Schmerz.

Jetzt war es an der Zeit mein Opfer noch etwas mehr auf das Folgende einzustimmen.

Ich beugte mich vor bis mein Mund ganz dicht an Johns linkem Ohr war und fuhr gleichzeitig

mit meiner rechten Handfläche  mehrmals über meine zukünftige Arbeitsfläche. Ganz zart von

oben nach unten und wieder zurück.

"Wie kannst du dir das antun Liebling. Hab doch ein wenig Mitleid mit dir selbst. Jetzt muss

dein armer Arsch für das büßen, was du angestellt hast. Du weißt doch, wie sehr ich es liebe,

wenn er im Bett fest und glatt vor mir liegt und ich ihn dann verwöhnen kann. Und jetzt

zwingst du mich meinen kleinen Liebling so zu verunstalten".

Ich machte eine kleine Kunstpause, um ihm die Möglichkeit zu geben meine Worte in drastische

Bilder umzusetzen. Natürlich erschienen auch in meinem Kopf diese Bilder. Nur waren die

begleitenden Emotionen sicherlich anders als bei meinem Mann.

Ohne mit dem Streicheln aufzuhören, fuhr ich fort:

"Ich glaube du hast vergessen wie der Stock schmeckt. Nun ja, deine letzte Sitzung auf dem

Barhocker ist wohl schon etwas länger her und ich habe den Eindruck, zu lange, viel zu lange.

Ich war einfach zu nachsichtig mit dir und ich werde das korrigieren müssen. Ich dachte da an

jeden zweiten Samstag oder Sonntag.

Du wirst an diesen Tagen als Pflichtprogramm ein paar saftige Hiebe kriegen, damit dein Popo

die richtige Geschmeidigkeit und Wärme erlangt und du, als auch mein kleiner Liebling", ich

verstärkte etwas das Streicheln, "ihren Dienst zu meiner Zufriedenheit leisten."

Wieder eine kleine Pause, die ich benutzte um sanft an seinem Ohrläppchen zu knabbern.

"Wie die Kür gestaltet wird, liegt dann in deiner Hand. Wenn du dich verantwortungsvoll

benimmst, können wir diesen Teil des Programmes ausfallen lassen. Aber ich habe da so meine

Bedenken".

Ich flüsterte meinem Mann ins Ohr wie sehr ich mich auf ihn heute Abend im Bett freuen würde

und ließ meine rechte Hand langsam über seine linke Backe nach unten wandern wobei sich vier

Finger nacheinander tief durch die Arschkerbe pflügten, die Fingernägel, jeder einzelne

deutlich unterscheidbar, erst über den Anus und dann über den Damm wanderten und die Hand

endlich an der richtigen Stelle angekommen, vorsichtig die Hoden umschloss.

Meine Finger sorgten dafür, dass die Bälle langsam in ihrem Sack gegeneinander rotierten.

Nicht nur das mein Mann -wie alle Männer- diese Zärtlichkeit liebt, für meinen Mann ist es

normalerweise die ultimative Aufforderung für den direkten Einstieg in das Liebesspiel.

Als er leise zu stöhnen anfing, schaltete ich wieder um vom Zuckerbrot zur Peitsche.

"Dein Popo wird in der langen Ruhepause sehr empfindlich geworden sein. Das ist natürlich

sehr schön für dich und für mich. Allerdings wirst du jetzt den Kitzel um so besser spüren".

Ich verstärkte den Griff um die glatten, überaus verletzlichen Bälle und gab John mit etwas

härterer Stimme eine Ermahnung mit:

"Du weißt was passiert, wenn du die Bestrafung vorzeitig beendest?"

Nach dem eifrigen Nicken von John richtete ich mich auf und warf noch einen Blick auf das

Areal, das wie geschaffen war für das kommende  Massaker.

Die bleichen Arschbacken würden bald sehr gründlich gezeichnet sein.

Ich setzte mich und wartete. Johns Missbehagen wuchs mit jeder Minute. Zum einem war seine

Lage auf dem Barhocker nicht gerade sonderlich bequem, zum anderen ist das Warten auf die

Strafe ja auch eine Strafe. Hätte er gewusst wie ich mir die heutige Strafe vorstellte, wäre

sein Missbehagen mit Sicherheit noch erheblich größer gewesen.

Wir mussten nicht besonders lange warten bis die Türklingel läutete. John wollte aufstehen,

doch mit einem leichten Klaps auf seine deutlich zwischen den Beinen sichtbaren Hoden stoppte

ich die Bewegung und befahl ihm, sich nicht zu bewegen, schloss die Tür und öffnete die

Haustür um Meredith zu begrüßen.

Ich nahm sie mit in die Küche, machte uns eine Tasse Kaffe und bat sie dann ins Wohnzimmer.

Ich dachte sie würde ihre Tasse fallen lassen bei dem Anblick von Johns nacktem Hintern über

dem Barhocker und dem Stock der senkrecht zwischen Johns Backen eingeklemmt war. Ihr Gesicht

war eine Mischung aus Schock und Ungläubigkeit.

Ich hatte ihr vorher erzählt, dass ich meinen Mann körperlich züchtige, aber sie hatte so

etwas noch nie gesehen. Als ich ihr Gesicht sah erwartete ich halb, dass sie aus der Tür

rannte, doch sie setzte sich auf das Sofa und ließ den nackten, zitternden Arsch nicht aus

den Augen.

Sie hatte aber auch einen phantastischen Logenplatz. Direkt hinter meinem Mann, keine drei

Meter von seinem glatten, prallen Arsch entfernt, der zwischen den Beinen deutlich sichtbare,

pralle Hodensack fast zum Greifen nah. Frauenherz was willst du mehr.

John wollte aufstehen, doch mit einem weiteren Klaps auf die übliche Stelle wies ich ihn

wortlos an, seine momentane Stellung beizubehalten.

Ich sagte Meredith, dass ich sie als Zeugin für Johns Bestrafung wünschte, da sie von ihm

gedemütigt wurde. Ich erklärte ihr, dass ein gutes, hartes caning ihm sein Fehlverhalten

deutlich machen würde und durch die Bestrafung in ihrer Gegenwart würde er es sich in Zukunft

zweimal überlegen noch einmal beleidigend zu werden.

Ich würde es allerdings verstehen, wenn sie sich weigerte zu bleiben.
 
Es schien, dass der Schock von ihrem Gesicht verschwunden war und mit einem leicht amüsierten

Gesichtsausdruck willigte sie ein zu bleiben.

Ich stand auf, nahm den Stock und fragte Meredith ob sie ihn einmal halten wolle. Sie griff

nach dem Stock und ließ ihn etliche Male durch die Luft zischen.

Ich bot ihr an die ersten paar Schläge selbst auszuführen aber sie meinte, dass sie nur

zusehen wolle.

Ich übernahm den Stock, zog den Rock ein paar Zentimeter nach oben um für einen festen Stand

die Beine etwas spreizen zu könne. Ich stellte mich seitlich von Johns nacktem Hinterteil auf

und ließ den Stock über dem nackten Arsch schweben um die Distanz besser abschätzen zu

können. Ich verbesserte meine Position, holte aus soweit wie ich nur konnte und ließ den Stock auf sein Ziel herunter sausen.

Das bösartige Geräusch, das entstand als der Stock durch die Luft raste und das typische

Klatschen bei der Berührung mit dem Fleisch von Johns nacktem Arsch ließen Meredith keuchen

und John aufschreien. Der entstandene breite, rote Streifen quer über die Mitte seines

Hinterteils wurde durch zwei sofort folgende Schläge ober- und unterhalb eingerahmt.

Ich wartete bis sich der beißende Schmerz eingefressen hatte und fuhr mit drei weiteren

sorgfältig platzierten Hieben fort. Diesmal ließ ich das Beißen von der Unterkante seines

Arsches nach oben wandern und wurde jedes Mal durch ein heftiges Schütteln seines Körpers und

einem lauten Schrei belohnt.

Das dritte set hob den Übergang zwischen Johns Arsch und seinem Rücken optisch in

ansprechender Weise mit drei absolut parallelen, roten Streifen hervor. Jetzt war mein

Arbeitsfeld zumindest nach oben abgegrenzt. Nach unten hatte ich noch etwas Spielraum, da ich

vorhatte, das erste Drittel der Oberschenkel mit einzubeziehen.

Ich war mir voll darüber im Klaren, wie schmerzhaft die Prozedur für John war. Etliche Jahre

zuvor wollte ich wissen wie sich der Stock anfühlt und ließ mir von John sechs gute Schläge

verabreichen. Ich bin sicher dass die Schläge im Vergleich zu dem was er heute bekam sehr

leicht waren aber ich versichere ihnen: es war absolute Agonie. Ich fühlte mich, als wäre ich

in zwei Hälften geschnitten worden.

Für die nächsten drei Streiche, die ich John servierte stellte ich mich direkt vor ihm auf.

Der Stock kreuzte nun die Striemen und die Spitze versorgte auch einen Teil der Rückseite der

Oberschenkel. Ich weiß, dass die Innenseite sicherlich wesentlich empfindlicher ist, aber es

ist immer besser, noch eine Steigerung in der Hinterhand zu haben.

Ich züchtige meinen Mann nicht zum Spaß, aber ich muss Gestehen, wenn es soweit ist, habe ich

Spaß. Ich liebe es wenn sich die Arschbacken in Erwartung des Unvermeidlichen zusammenziehen

und, wenn der Einschlag realisiert wurde, durch ein ständiges Zusammenziehen und

Auseinandergehen der Backen der unvorstellbare Schmerz verarbeitet wird. John ist natürlich

rasiert und nichts trübt meinen Blick auf seinen kleinen zuckenden Anus und das Schaukeln

seiner Eier wenn sich der Körper heftig hin- und herwirft.

Merediths Augen waren nach wie vor wie gebannt auf Johns Arsch gerichtet.

Ihre übereinander gelegten Oberschenkel wurden ständig ge- und entspannt. Das

selbstzufriedene fast grausame Lächeln schien sagen zu wollen: Du kriegst genau das was du

verdienst. Ich beschloss, sie so unauffällig wie möglich im Auge zu behalten um ihren

kommenden, vorhersehbaren Orgasmus nicht zu verpassen. Ich war einfach neugierig, ob bzw. wie

sie den Höhepunkt kaschieren würde.

Plötzlich sah sie mich mit einem Raubtierblick an und forderte mich mit belegter Stimme auf:

"Bring ihn zum Weinen!"

Schau an, meine sanftmütige Meredith kommt auf den Geschmack. Stille Wasser sind halt oft

sehr tief.

Ich grinste sie an, nickte und stellte mich wieder neben John. Nun wurde es endlich richtig

ernst. Die folgenden Schläge wurden mit noch größerer Härte durchgezogen und das Pfeifen des

Stockes, das Klatschen, die immer schriller werdenden Schreie zeigten, dass wir uns unserem

Ziel immer mehr näherten.

Der Stock schnitt tiefe, rote Furchen in die prallen Fleischmassen, die emporschnellten,

sicht dehnten, zitterten, zusammenkrampften und bei jeder Drehung die unterschiedlichsten

Perspektiven ermöglichten.

Und endlich flossen die ersten Tränen.

Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Meredith den Kopf vorbeugte, die linke Hand vor die Augen

legte, verkrampfte und regelrecht vibrierte. Es war also soweit. Kein Ton kam von ihr als sie

von ihrem Höhepunkt durchgeschüttelt wurde.

Das ganze erinnerte mich ein bisschen an Sex in einem dünnwandigen Zelt auf einem überfüllten

Campingplatz.

Alles in allem bekam John von mir 20 sets a drei Schläge macht 60 Streiche. Die Farbe seiner

Arschbacken war von weiß zu einem leuchtenden rot umgeschlagen und wurden garniert von

einigen äußerst schmerzhaft aussehenden Stellen bei denen der Stock mehrmals die gleiche

Stelle geküsst hatte.

Sicherlich würde es einige Tage dauern, bis er in der Lage war, sich einigermaßen normal zu

setzen.

Meredith fragt mich später, wieso es nicht nötig ist John festzubinden und ich erklärte ihr,

dass mein Mann und ich diese Frage schon nach der ersten Bestrafung geklärt hatten. Nachdem

John es damals nicht mehr ausgehalten und seine Position auf dem Barhocker verlassen hatte,

strafte ich ihn mit Verachtung und sprach den ganzen Tag kein Wort mit ihm.  Damit kann er

nicht umgehen und als er am nächsten Tag angekrochen kam, wies ich ihn an, sich über den

massiven Esstisch zu beugen und die Arme nach vorne zu strecken.

Ich fesselte seine Hand- und Fußgelenke an den jeweiligen Tischbeinen und holte mir einige

unterschiedlich schwere Kochlöffel aus der Küche.

Durch die Breite des Tisches hingen seine Hoden deutlich sichtbar und vor allem zugänglich

für die geplante Erziehungsmaßnahme vor mir.

Ich machte John begreiflich, dass eine nur halb durchgeführte Bestrafung keine Bestrafung sei

und deshalb wiederholt werden muss. Da sein Arsch aber etwas angegriffen war -ich tätschelte

leicht seine lädierte Kehrseite- würde der Stock erst in drei Tagen zum Einsatz kommen

sozusagen als Test für seinen guten Willen.

Heute bzw. jetzt wäre nur die Wiedergutmachung dran, die dafür sorgen würde, dass er nie

wieder eine Bestrafung vorzeitig beendet.

Ich ergriff einen mittelschweren Kochlöffel erklärte John was nun käme und klopfte aus dem

Handgelenk heraus einmal von unten nach oben auf das tiefere von Johns Eiern. Die Antwort kam

prompt. John zog an allen vier Schnüren gleichzeitig und versuchte sich zu krümmen. Der kurze

gepresste Laut den er von sich gab, war kaum zu beschreiben. Sein Körper war in Schweiß

gebadet und ich war begeistert mit welch geringem Aufwand ich eine solch gewaltige Reaktion

hervorrufen konnte.

 
Ich ließ ihm eine kurze Atempause und begann von vorne: kurze Erklärung warum die Strafe

erfolgt, welcher der Löffel verwendet wird, wie stark der Schlag ausfällt, welches Ei von

welcher Seite anvisiert wird, eine Bewegung mit dem Handgelenkt, kurze Pause usw.

Ich ging freundlich aber unverrückbar auf sein Flehen, Bitten und Winseln ein, und

wiederholte gnadenlos, wie ein Metronom die Zeit zerhackt, den Ablauf: kurze Erklärung, eine

unterschiedlich starke Bewegung mit dem Handgelenkt, kurze Pause usw.

Nach einer sehr langen Zeit, für John wahrscheinlich eine Ewigkeit, als seine ohnehin schon

beachtlichen Hoden an Umfang deutlich zugenommen und ihre Farbe in ein tiefes Blau gewechselt

hatte, war ich mir sicher, dass John gebrochen war. Ich beendete das Löffelspiel und begann

meinen Mann wieder aufzubauen.

Der geschilderte Ablauf hat allerdings den Nachteil, dass nach einem Löffelspiel die Nacht

für mich recht langweilig wird. An Sex ist nicht mehr zu denken.

Beim Stock bestehe ich darauf, dass mein Mann mich trotz seiner Schmerzen in der

Missionarsstellung nimmt. Das erlaubt mir, seinen Arsch fest zu packen zu kneten und meine

Fingernägel einzusetzen.

Hat er diesen Fick dann überstanden, ist die Bestrafung beendet.

Als ich mit meiner Stockarbeit fertig war, stand Meredith auf und ging noch näher an John

heran. Sie betrachtete aus nächster Nähe das malträtierte Fleisch, hob die Hand, zögerte dann

aber.

Sie drehte sich zu mir um und sah mich fragend an. Da ich wusste was sie wollte nickte ich

bejahend.

Meredith wendete sich wieder um und legte auf jede Backe eine Hand. Es sah aus, als würde sie

die aufsteigende Hitze mit jeder Pore aufsaugen. Sie zog die misshandelten Halbmonde

auseinander, krümmte beide Hände und zog alle Fingernägel langsam mit einer gnadenlosen

Grausamkeit über oder, fast bin ich versucht zu sagen durch das gequälte Fleisch.

John konnte nur noch wimmern.

Meredith ging um John herum bis sie genau vor ihm stand. Sie griff sich eine Hand voll Haare

und zog den Kopf nach oben. Freundlich lächelnd sah sie ihm in in das tränenüberströmte

Gesicht und fragte, ob er ihr etwas zu sagen hätte.

John konnte nur lallend krächzen, dass es ihm leid täte.

Meredith nickte verständnisvoll und meinte mit einem bedeutungsvollen Blick auf sein

Hinterteil, dass sie das verstehen könne.
 
Dann wurde ihr Gesicht mit der gefaketen Freundlichkeit schlagartig sehr hart. Sie kam noch

näher an Johns Gesicht heran und gab ihm zu verstehen, dass sie beim nächsten Mal einen Teil

der Strafe selbst übernehmen würde und ihm bei dieser Gelegenheit mit dem Stock bei

lebendigem Leib die Haut von seinem Allerwertesten abkratzen würde.

Die heutige Strafe würde ihm dabei wie das Streicheln einer verliebten Frau vorkommen.  

Sie ließ ihre Worte in John einsinken, tätschelte kurz seine nassen Wangen und öffnete ihre

Hand. Der Kopf fiel kraftlos nach unten.

Ich begleitete Meredith zur Tür und umarmte sie. Ich gab ihr das Versprechen, dass sie

jederzeit bei einer Bestrafung anwesend sein könne.

Ich wusste, sie würde keine einzige Bestrafung versäumen.

 

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lessigero
4.393848
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (13 Bewertungen)

Kommentare

Bild von Salomé

Gut beschrieben ...

...der Umgang mit einem Waschlappen. Der allerdings doch relativ unscharf bleibt. Und was mich ein wenig stört sind die zweizeiligen Abstände, so dass man Zeilenschaltungen kaum von Absätzen unterscheiden kann. Jedenfalls: Bin gespannt, ob es weitergeht. Fünf Sterne.

Bild von Ede

Grossartige Geschichte aus

Grossartige Geschichte aus dem Eheleben. Sie gefällt mir sehr gut.

Viele Männer leben in solch einer Konstellation, nur ohne den sexuellen Kontent. Es ist schön das mal umgekehrt zu lesen, also mit solchen Kontent und ohne die alltägliche Dominanz. Wenn die Alte aber dann noch launisch ist und ihr PMS auslebt, wird es hart für John.

Bild von Reifes_Kätzchen

Stört mich

Was mich an der Geschichte stört, würde sie wirklich so oft und so extram hart zuschlagen, wurde seine Haut aufplatzen und sie ihm ernsthafte Verletzungen zufügen.

Hier geht es nicht mehr um Bestrafung sondern um reines Ausleben absolut grausamen Sadismus.

Darum habe ich da dann auch aufgehört zu lesen, dann könnte sie gleich glühende Eisenstanden über sein Hinterteil ziehen oder was auch immer. Hier geht es nur noch darum das Gegenüber brutalst zu foltern, um sonst nichts. Somit ist es von einer harmonische Ehe weit entfernt, noch dazu wo klar hervor kommt dass er es eigentlich nicht möchte.

Hier wird einfach nur brutalster Sadismus in eine Geschichte gebackt und versucht als Spiel zwischen zwei Eheleuten zu verkaufen.

 

Das ist meine Meinung zu der Geschichte.  Und darum gibts von mir auch nur einen Stern, weil du dir ja dennoch Mühe gegeben hast eine Geschichte zu schreiben.

 

mfg Kätzchen

Bild von Salomé

Selbstverständlich steht es mir nicht zu...

...an der Beurteilung von jemand Anderem herumzukritteln. Beurteilung ist Beurteilung und das ist ok.

Ich melde mich nur zu Wort, weil unsere Interpretation von "ein Stern" so radikal unterschiedlich zu sein scheint. Vielleicht bestünde hier Klärungsbedarf?

Ein Stern heisst für mich: "unerträglicher Mist. Du hast mir meine Zeit gestohlen. Hingeschluderter Schwachsinn. Du hast dir überhaupt keine Mühe gegeben." Deswegen bin ich auch immer ein wenig verletzt, wenn ich von jemandem eine ein-Stern-Beurteilung kassiere.

Das, was du in Worten schreibst: "Ich mag den Text inhaltlich nicht, aber ich anerkenne, dass du dir damit Mühe gegeben hast", das wären für mich drei oder vier Sterne. Die sind nicht kränkend.

Oder auch einfach gar keine Bewertung abgeben, das hat für ich die Bedeutung: Der Text ist inhaltlich/sachlich nicht mein Ding.

Oder liege ich da jetzt völlig falsch?

 

Bild von lessigero

Beurteilungskriterien

Hallo Salome,

deine Beurteilungskriterien stimmen mit meinen nahezu vollständig überein.
Lediglich die Redewendung " du hast dich bemüht eine Geschichte zu schreiben" empfinde ich nicht als drei Punkte, sondern als gewollte Demütigung im Stil von: "Er bemühte sich ( im Rahmen seiner begrenzten Möglichkeiten)".
Aber du hast natürlich absolut recht, dass es uns nicht zusteht  "an der Beurteilung von jemand Anderem herumzukritteln".
Deshalb "keine Bewertung" für die Kritk von reifes Kätzchen.

cu

Bild von Salomé

Das mit der Mühe...

...würde ich weniger übel nehmen. Ich habe das jetzt eher im Sinn von Thomas Alva Edison verstanden: "Ein neues Produkt entsteht aus 10% Inspiration und 90% Transpiration".

Wenn ich mir mit einem Text Mühe gebe, dann bringe ich (geschätzt) 95% der Fehler, Krüppelsätze und Stilbrüche weg, die mir beim ersten Schreiben hineinrutschen. Ganz ohne dass der Text dadurch inhaltlich gross verändert wird. Diese Mühe kostet rund 90% der Gesamtzeit vom ersten Textkonzept bis zur Publikation.

Da finde ich das Urteil: "Du hast dir Mühe gegeben" nicht unbedingt negativ, sondern ja, es ist so. Klar, ich weiss natürlich nicht, wie es nun hier genau gemeint war.

Bild von Reifes_Kätzchen

Was mich wirklich stört...

...ist der Titel "Szenen aus einer harmonischen Ehe" und dann beschreibst du dass sie ihn mit 60 absolut brutal durchgeführten Schlägen unglaubliche Schmerzen bereitet (wie gesagt, weiter hab ich dann nicht mehr gelesen). Er das aber so eigentlich ganz und gar nicht möchte. Und eigentlich würden ihn solche Schläge in der Realität schwer verletzten, weil seine Haut aufplatzen würde und das bloße Fleisch zum Vorschein käme.

Aber in einer solchen Beziehung, wenn sie wirklich harmonisch ist, da gibt man sich gegenseitig dass was der Andere möchte. Man kann ihn schlagen, aber eben nicht mit dieser Brutalität.

In dieser Geschichte geht es eigentlich rein darum, dass die Frau ihren Mann brutalst foltert wenn ihr danach ist, ohne die geringste Rücksicht auf ihn oder das was er möchte. Und wenn er es sich nicht gefallen lässt, weils eigentlich weit zu schlimm ist, dann bestraft sie ihn dafür noch mit mit absoluter Missachtung, und ist ihm erst wieder wohlgesonnen wenn er es sich doch noch gefallen lässt.

Das hat für mich mit Harmonie rein gar nichts zu tun, sondern sie lebt einfach nur ihren Sadismus absolut und ohne jeder Rücksicht an ihren Mann aus.

 

Das ist meine Meinung, und dazu stehe ich auch, und die darf natürlich kritisiert werden.

 

mfg Kätzchen

Bild von Salomé

Wenn ihm die Ehe nicht harmonisch genug wäre...

...könnte er ja jederzeit gehen. Oder habe ich irgendetwas überlesen, was ihn zwingt, da zu bleiben? Hey, das sind zwei erwachsene Menschen, die sich sehenden Auges aufeinander eingelassen haben.

Naja, egal wie gesagt, mich irritierte nur die Interpretation von "ein Stern". Ob dir oder mir eine Geschichte gefällt, hat damit nichts zu tun. Mich stossen zum Beispiel hier all die Geschichten ab, in denn Frauen mit Operationen verstümmelt oder zu Kunstwesen degradiert werden, ohne dass sie eine Möglichkeit zur Flucht hätten. Dagegen ist das hier doch eher harmlos, oder?

Bild von Lexleder

Na Bravo

wenn so eine "harmonische" SM-Ehe ausschauen soll. Diese Geschichte hat mit Harmonie in keinster Weise auch nur das Geringste zu tun.

Einige Schweinereien mache ich meinem Mann zuliebe.......naja, wer's glaubt.

Mein Mann, den beruflich, privat und menschlich achte....... ja klar!!!!

Wem versuchst Du eigentlich etwas vorzumachen?

Falls diese Geschichte auf wahren Begebenheiten basiert solltest Du Dir Hilfe holen und falls es eine Fiction ist solltest Du uns Lesern vielleicht erklären, was für Dich Harmonie ist.

lg Lex

Bild von lessigero

harmonisch

wenn so eine "harmonische" SM-Ehe ausschauen soll. Diese Geschichte hat mit Harmonie in keinster Weise auch nur das Geringste zu tun.  .........  Bei der nächsten Geschichte werde ich bei leicht ironischen Anklängen Begriffe (in diesem Fall sogar ein terminus technicus) mit einem großen I einklammern. Dann hast du es leichter.

Wem versuchst Du eigentlich etwas vorzumachen?  .... Niemand

Falls diese Geschichte auf wahren Begebenheiten basiert  ......  Lese ja kein Science Fiction Roman!! Sonst kommst du ja richtig ins Grübeln.

lol les
 

Bild von Reifes_Kätzchen

Aber du...

...versuchst uns deine Geschichte als Auszug einer harmonischen Ehe zu verkaufen.

Aber das ist es nun einmal nicht, sondern eine Frau nutzt auf brutalste sadistischste Art und Weise aus dass ihr der Mann hörig ist. Und somit ist es eben nicht harmonisch, egal wie sehr du es versuchst so hinzustellen. Und dann auf diese Kritik mit so kindischen Antworten zu reagieren wie "Lese ja kein Science Fiction Roman!! Sonst kommst du ja richtig ins Grübeln." ist ein wenig lächerlich.

Ehrlich, es ist nicht die Geschichte an sich die mich stört, sondern als was du sie uns verkaufen möchtest. ;)

 

Denn wenn für dich so eine harmonische SM-Ehe abläuft hast du leider, und das muss ich nun so schreiben, keinerlei Ahnung von Haromie in einer SM-Ehe.

Bild von lessigero

Szenen

Sag mal was beißt du dich denn derartig infantil fest.
Ich will nichts verkaufen. Weder eine Ehe noch eine harmonische Ehe noch eine SM-Ehe.
Das ist auch kein Tatsachenbericht aus einer SM-Beziehung noch eine Dokumentargeschichte aus eine Beziehung.
Löse dich also von deinem Verfolgungswahn. Ich versichere dir: ich will weder dir noch anderen etwas verkaufen!
 

Bild von Reifes_Kätzchen

Doch...

...eben schon. Du schreibst deine Geschichte so als würde es sich um eine harmonische SM-Ehe handeln. Nicht wir legen sie so aus, du präsentierst sie uns so. Alsoe sollte es für dich dann aber auch kein Problem sein wenn man dir schreibt dass deine Geschichte nicht gut ist, weil es darin eben nicht um jene harmonische SM-Ehe geht als die du sie sehr wohl ausgibst.

Und bitte, bleib ruhig, hier leidet niemand unter Verfolgungswahn, und ich werde auch nicht persönlich. Ich schreibe dir nur wieso mir persönlich deine Geschichte nicht gefällt. Und es teilt ja auch noch jemand meine Meinung darüber, aber deine Reaktion darauf ist ungerechtfertigt und auch ein wenig kindisch. Denn ich unterstelle dir nichts!

Ich behaupte einfach nur dass deine Geschichte nicht das ist wofür du sie ausgibst. Eben keine wie auch immer geartete harmonische Ehe, Sondern nur eine Ehefrau die ihren brutalen Sadismus an ihrem ihr hörigen Ehemann auslebt, und ihn dann noch mit absoluter Missachtung quält wenn er es sich doch einmal nicht gefallen lässt, bis sie endlich bekommt was sie möchte und ihm unglaubliche Schmerzen bereiten kann. GEGEN SEINEN WILLEN!

Und somit ist es keine "Szene aus einer harmonischen Ehe" PUNKT

Bild von lessigero

Szenen

Nochmal, ganz langsam.

Ich beschreibe keine SM-Ehe!!!!  Mit keinem Wort habe ich so etwas erwähnt. Und deshalb gebe ich es auch nicht als solche aus.
Auch wenn du es noch öfter wiederholst wird es nicht richtiger.

Derjenige der deine Meinung teilt und auf den du dich beziehst hat folgendes geschrieben:
"Falls diese Geschichte auf wahren Begebenheiten basiert solltest Du Dir Hilfe holen" 
Das ist doch wohl etwas persönlich und hat nichts mehr mit Kritik an einer Geschichte zu tun. Da hab ich ein offenes Wort von dir vermisst.

Das eine Ehe in der einer der Partner geschlagen wird, selbst wenn es nur eine Ohrfeige ist, keine harmonische Ehe ist, dürfte wohl jedem normalen Menschen klar sein. Deshalb schlage ich dir - nun schon gebetsmühlenartig - vor, den Titel als das zu nehmen was er sein soll: ----->  IRONIE

Und jetzt, lass uns das beenden. Der chat hier ist ja schon länger als die Geschichte. So gut ist sie nun auch wieder nicht.  :-)
cu

Bild von Reifes_Kätzchen

Dafür dass andere Leute hier

Dafür dass andere Leute hier persönlich werden kann ich aber nichts, oder?

 

Und dass du es ironisch meintest, dass glaube ich dir nun so nicht. ;)

Aber du hast recht, lassen wir es gut sein.

Bild von Undiscovered

Komische Kommentare

Also ich verstehe diese Diskussion nicht.

Diese Story ist gut geschrieben, und sie ist gutes Kopfkino. Wenn John das nicht wollte, wäre das keine Beziehung. Und in einem solchen Forum sollten doch Caning Szenen dieses Ausmasses eher als das angesehen werden, was man auch erwarten will, wenn man solche Seiten besucht.

Also, lessigero, lass dich nicht entmutigen und stelle dein Licht nicht unter den Scheffel. Da gibt es drastisch schlechtere Storys hier. Deine gehört zu den Besten hier.

Von mir 6 Punkte.



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