Tankstelle

 In dem ich der Kraft meiner innersten Wahrheit vertraue, sprenge ich die Fesseln meiner alten Ängste.

Es war ein wunderschöner Samstag Nachmittag und ich war auf den Weg zu meiner Freundin Elena.
Seid dem sie wegen der Arbeit fast 200 Kilometer weg gezogen war unterhielten wir uns nur noch über das Telefon oder über das Handy per SMS das aber dauerhaft.

Nun hatte ich eine Woche Urlaub und freute mich auf sie‎. Wir waren früher viel auf Tour und haben so manche Nacht mit den Männer verbracht auch gemeinsam. Wir haben immer schon unsere Träume ausgelebt und sie fehlte mir sehr.

 Ich schaute auf meinen Tank das würde bestimmt nicht reichen. Ich war zwar schon beinahe bei ihr, aber auf der Straße stehen bleiben wollte ich auch nicht. Ich fuhr an die nächste Tankstelle und stieg aus.

Ich möchte mich noch vorstellen. Ich heiße Katrin. Ich bin 22 Jahre alt und ich  bin landläufig das was man attraktiv nennt.
1,75 groß, nicht zu schlank aber da wo es nötig ist und ich haben naturblonde Haare.

Ich trage gerne in meiner Freizeit knappe Röcke und hohe Schuhe die mich um 10cm wachsen lassen. So auch an diesem Tag.

Nach mir kam noch ein Wagen an die Tankstelle, einer dieser Tankstoff fressenden Amerikanischen große Autos, keine Ahnung welche Marke. Ein  Mann stieg aus der offensichtlich mehr Interesse daran hatte mir beim Tanken zuzusehen als selber zu tanken. Ob er schon mal was von Freud gehört hatte wahrscheinlich eher nicht.

Er sah unverschämt gut aus, leider. Sportlich, groß, schwarze Haare eigentlich mein absolutes Beuteschema, aber seine abschätzenden Blicke mit denen er mich taxierte, ärgerten mich und machten mich  an.

Ich bin nicht schüchtern wie schon gesagt. Ich lebe meine Fantasien und jetzt wollte ich diesen Typen küssen na ja etwas anderes auch, aber an einer öffentlichen Tankstelle kommt es nicht so gut wenn man auf der Motorhaube Sex macht.

Wobei auf dem Auto könnte Frau. 

Aber küssen würde ich ihn. Also tankte ich fertig, ging zu ihn hin schaute ihn in die Augen, ging näher ran bot ihn meinen Mund an und küsste ihn als er sich zu mir runter beugte sehr Leidenschaftlich. Mein Zunge zeigte ihn zu was sie fähig war und als ich aufhörte bis ich ihn leicht in die Lippen. Ich schenkte ihn einen wirklich treuen, schüchternen Blick mit Wimpernaufschlag und ließ ihn tief in meine Bluse blicken. Das zieht immer aber zu mehr hatte ich keine Zeit, aber ich hätte sie gerne gehabt.

Dann ging ich in die Tankstelle und ließ ihn stehen. In der Tankstelle fragte mich der Verkäufer ob ich bezahlen würde und was immer mich ritt, ich sagte nein das würde mein Freund bezahlen, legte aber meine Kreditkarte hin und angelte mir noch ein paar Süßigkeiten.

Ich winkte den Fahrer noch fröhlich zu und dachte eigentlich das der Verkäufer mir alles abzog und es als das sah was es war, ein Scherz .So achtete ich auch nicht auf den Bon, ging zu meinem Sportwagen und stieg ein.

 

Als ich an die Tankstelle kam war ich schon gefrustet,‎ wie konnte ich mich überreden lassen diesen Kollos zu überführen andauernd musste man tanken.

Ich wollte einen Freund besuchen und diesen Wagen in meine Filiale bringen, wer kauft so was, meine Richtung ging eher in die Sportwagen Abteilung.

So einer, wie der Wagen der jungen Frau die gerade tankte und sie selber  war auch meine Abteilung. Ich schaute ihr zu aber scheinbar war sie es gewohnt mit knappen Rock zu tanken......schade eigentlich.

Sie schaute mich an und grinste unverschämt  und sah dann auf meinen Wagen. Eine Göttin mit Verstand und sie ging auf mich zu und bot mir ihren zuckersüßen Mund an und küssen konnte sie auch.

Ich lasse mir die Führung sonst nicht aus der Hand nehmen aber einmal kann man eine Ausnahme machen zumal ich sie sowieso nicht wieder sehe. Sie küsste sehr gut und bestimmt nicht das erste Mal, so wie sie küsste hätte ich sie gerne an meinem Schwanz. Das feurige Ding biss mir auch noch in Lippe. Das würde ich ihr weiter unten aber nicht erlauben.

 Leider hatte ich kaum Zeit und so lies ich sie gehen.

Aus der Tankstelle heraus winkte sie mir noch zu und würde ich den Termin nicht haben ich hätte sie nicht fahren lassen. So schickte ich ihr nur einen stummen Gruß hinterher mit den Versprechungen was ich alles mit ihr gemacht hätte wenn Zeit gewesen wäre.

 Ich ging in die Tankstelle und wollte bezahlen.

"Ich ziehe ihnen auch noch das von Ihrer Freundin ab."

"Meiner Freundin?" fragte ich.

"Ja die junge Dame von gerade."

"Ach ja entschuldigen sie, natürlich. Wir sind noch nicht lange zusammen."

Dieses Luder das ich eine Ex hatte wusste ich, das ich schon wieder liiert war mir neu.

Na wenn sie es so wollte..... der Sportwagen war auffällig genug und die Straße ging die nächsten 10 km nur gerade aus, ihr Pech. Der Termin konnte warten‎. Dann wollte ich mir die süße Diebin doch einmal näher betrachten, sehr viel näher und meine Versprechen war machen.

Es dauerte keine 5 Minuten und ich sah ihren Wagen. Die Straße war leer und so konnte ich überholen. Filmreif fuhr ich vor um ihr dann etwas weiter hinten den Weg zu versperren beinahe wäre mir der Wagen abgehauen, aber ich denke es sah gekonnt aus, ich schwor mir aber das niemals zu wiederholen, das was darauf folgte schon.

 

Ich hatte seinen Blick ‎gesehen als ich zum Wagen lief, wow frag mich endlich, ich lauf schon nicht weg. Aber er beließ es bei einem Lächeln.

Ich fuhr los und träumte ein wenig.

„10 km Grade aus.“ unterbrach mich das Navi.

„Halt die Schnauze.“ Ich bin gerade am träumen wie er mich mitten in dieser Einöde dazu bringt das ich mich ausziehe......... hmmmm‎ was könnte man nicht alles auf der stabilen Motorhaube machen.

Ich erschrak ganz schön als der ‎ Wagen von eben an mir vorbei schoss......dieser Idiot was hatte der vor..... ich musste sehr stark bremsen, schnallte mich ab und verließ wütend meinen Wagen.

"Sind sie wahnsinnig?"

Der Kerl lächelte auch noch.

Er kam aus seinen Wagen und auf mich zu. Ehe ich mich versah griff er in mein Haar zog meinen Kopf nach hinten und küsste mich. Ich war so verdattert, das ich ihn ließ. Er küsste mich hart und fordernd mir blieb die Luft weg.

Abrupt ließ er mich los und ich wäre beinahe gefallen aber er stützte mich hielt mich fest im Arm.

"Was sollte das?" fauchte ich ihn an.

"Ich werde‎ wohl noch meine Freundin küssen dürfen und meine Freundin steht darauf es etwas härter besorgt zu bekommen."

Ich auch, dachte ich.

"‎Ich bin nicht ihre Freundin."

Wenigsten sagte sie nichts gegen das härtere Besorgen, mal sehen wie weit ich gehen konnte.

"Ach da hab ich etwas anderes gehört."

Ich wurde rot‎, aber ich hatte ja selber bezahlt....hatte ich doch? Oder?

"Das war ein Scherz."

"Der mich 60 Euro gekostet hat."

"Ich habe Bezahlt."

"Das wirst du noch."

"Was?"

"Du hast schon verstanden. Ich würde es allerdings vorziehen wenn ich zumindest den Vornamen der zukünftigen Mutter meiner Kinder wüsste, bevor ich sie das erste Mal ficke."

"Waaaaassss?"

"Deinen Vornamen Weib."

Warum sträubte ich mich eigentlich ich will ihn hier und jetzt.

"Katrin und euer."

"Das geht dich nichts an."

"Ja Herr."

Das ging ja besser als ich dachte, sie überließ mir die Führung. Wollte sie wirklich? Hier?

Ich wusste das diese Stecke am Wochenende so gut wie gar nicht befahren wurde da sie zu einem Fabrikgelände ‎ führte an dem am Wochenende nicht gearbeitet wurde. Die wenigen die diese Strecke nutzten waren mir  jetzt egal.

"Du wirst mir gehorchen."

"Ja."

"Das war keine Frage."

"Entschuldigung."

"Entschuldigung was?"

"Entschuldigung Herr."

Er musterte mich schon wieder nur das ich diesmal rot wurde. Verdammt ich steh auf Sex egal wo, aber ich lass mich nicht herum kommandieren.

Das Gehorchen hatte ja nicht lange gedauert. ich sah ‎aufkeimenden Trotz.

"Läufst du immer so nuttig rum?"

"Was? Aua."

Er hatte auf meinen Po gehauen und mich beleidigt.

"Ich will eine Antwort."

"Ja..... Nein."

"Was nun?"

"Nur am Wochenende.... Aua.... Herr."

Ich spielte ihr kleines Spiel weiter. Ich hatte gesehen dass der Wagen ein Nummernschild aus meiner Gegend hatte. Sie war also fast 200 Km von zu Hause entfernt.

"So meine kleine Freundin und Sklavin. Da wir nicht zu Hause sind hast du doch bestimmt einen Koffer gepackt."

"Ja Herr."

"Gut zeig ihn mir."

Ich ging hin und holte meinen Koffer aus dem Kofferraum, legte ihn auf die Straße ‎und öffnete ihn. Er zeigte auf eine gelbe Bluse und einen grünen Rock.  In dieser Kombination würde ich das  niemals anziehen aber ich holte es raus.

"Anziehen."

"Dafür müsste ich mich erst mal ausziehen."

"Worauf wartest du denn noch?"

Er war verrückt und ich klatschnass also zog ich mich aus.

Sie war wunderschön und sie wollte.

"Die Unterwäsche gefällt mir auch nicht."

Auch diese zog sie aus, es war unfassbar.

‎Jetzt kniete sie sich auch noch hin.

"Darf ich euch sonst noch zu Diensten sein?"

Ich hob sie hoch. Genug war genug.

"Willst du wirklich mehr."

Sie lächelte.

"Seid dem ich euch gesehen habe."

"Nenne mir deinen Wunsch dies eine mal."

"Ich würde gerne ficken, auf der Motorhaube."

Ich machte meine Hose auf und zwang sie wieder in die Knie.

„Zeig mir erst mal ob du immer noch so flott mit deiner Zunge bist.“

Er holte seinen Schwanz raus, griff mir wieder in die Haare und zog meinen Kopf zu seinem Schwanz. Ich nahm ihn in den Mund und liebkoste ihn bis er hart war. Dann biss ich auch hier sehr zart zu.

Er zog mich hoch.

Das denn doch nicht nachher habe ich ihn nicht mehr dem musste ein Riegel vorgeschoben werden. Ich legte sie über die Haube und schlug ihr ein paar Mal auf den Arsch. Ich musste mich beherrschen nicht zu oft zuzuschlagen der kleine Knackarsch war zu geil ich würde ihn mir noch vornehme. Sie stöhnte leise.

Wie geil war das den ich würde ihn ab jetzt immer beißen der war ja himmlisch. So hatte sich noch niemand verhalten, alle anderen waren dagegen Kinder oder Möchtegern Machos.

Schuldbewusst sah ich ihn an.

„Diesen Blick kenne ich, ich sollte lieber auf mein Portmonee acht geben.“

 

 Er nahm mich auf den Arm und setzte mich auf die Motorhaube. Er spreizte meine Beine.‎ Ich war feucht genug er konnte so in mich eindringen. Ich spürte ihn, wollte ihn, was auch immer er verlangte ich wollte es machen.

Sie bot sich mir an ich war beeindruckt ich würde ihr mehr zeigen wenn sie wollte aber in diesem Moment gab es nur uns.

Irgendjemand schrie, stöhnte oh mein Gott war ich das? ‎ Dann wusste ich nichts mehr. Ich war nur noch eine Flamme die er entzündet hatte.

Sie kam als ich kam, das musste wiederholt werden. Noch war ich nicht fertig mit ihr. Ich drehte sie einfach um ihr Po war immer noch schön rot. Ich schob ihr meinen Finger in die Votze und streichelte ihre Perle sie stöhnte heftig unter der Berührung. Sie warf einen Blick nach hinten. Nanu meine Süße hast du schon genug.

Ich glaubte es nicht anstatt das er sich selbstsüchtig zurücklehnte machte er weiter er streichelt mich, verwöhnte meinen Kitzler nicht schon wieder wenn der Mann so weitermachte würde ich nicht mehr in Lage sein mein Auto zu steuern ich war jetzt schon nicht mehr fähig. Er ignorierte meinen Blick und machte einfach weiter nun steckte er auch noch einen Finger in Po.

„Du hast einen schönen Fickarsch.“

„Waaasss……Aua.“

Er zog mich weiter vor stellte sich zwischen meine Beine und stieß in meinen Po. Ich keuchte und bekam keine Luft mehr. Mir wurde heiß und kalt aber ich konnte mich nicht wehren eisern hielt er meinen Unterkörper mit einem Arm fest währen er mich fickte, ich wollte nicht und konnte doch nicht darum betteln das er aufhörte.

Ich wollte dass er aufhört und wollte es doch nicht. Er war so dominant das ich es genoss, ein Auto mit jungen Leuten kam vorbei ich sah sie aber er winkte sie nur weiter mit der anderen Hand. Er hörte nicht auf und kam in meinen Arsch. Ich konnte nicht mehr und war erschöpft.

Ich half ihr von der Motorhaube runter und küsste sie. Es war einfach nur geil gewesen. Ich hatte ihren Wiederstand gespürt und auch als sie sich schließlich hingab.

"Meine Kleine Fee ich hoffe du verschwindest nicht wieder oder habe ich noch zwei Wünsche frei?"

"Soviel ihr wollt Herr."

"Zieh dich erst mal wieder an aber nur die Oberbekleidung."

Sie nahm tatsächlich die hässliche Kombination die ich angeordnet hatte und zog sich an. Es sah fürchterlich aus das würde ich nie wieder verlangen. Sie sah einer Ampel sehr ähnlich.

"So nun möchte ich deine Telefonnummer unter der ich dich erreichen kann.‎ Ich werde dir mitteilen wie es weiter geht."

Ich gab ihn meine und die von meiner Freundin.

"Das ist meine Handy Nummer aber ich bin in der nächsten Woche bei meiner Freundin sie wollte mir was erzählen was nicht am Telefon geht und so hab ich eine Woche Urlaub."

"Ich bin leider auch dies Wochenende verhindert ich besuche einen Freund."

"Ich fahre jetzt aber ich werde mich melden."

"Ja Herr."

Es fiel mir unendlich schwer sie so stehen zu lassen ohne eine Spur sobald ich bei meinem Freund war würde ich ihr eine SMS schreiben.

Er fuhr und ‎ ließ mich alleine ich fühlte Leere in mir und Hoffnung .Doch wenn er sich nicht meldete hatte ich eine Geschichte die ich bestimmt nicht meinen Kinder oder Enkelkinder erzählen würde ich setzte mich ohne Unterwäsche ans Steuer und fuhr los.

 

Meine Freundin sah mich erstaunt an so hatte sie mich noch nie gesehen.

"Ich habe meinem Freund erzählt dass du immer gut‎ angezogen bist. Was ist passiert das du so aussiehst-" "Ich war auch gut angezogen als ich losfuhr,aber das ist eine kurze lange Geschichte. Kann ich mich umziehen und frisch machen?" "Ja ich zeig dir wo, ich weiß nicht du siehst aus wie nach einer heißen Liebesnacht." "Frag nicht später. Wo ist dein Freund?" "Holt seinen Freund ab. Der wird dir gefallen er war schon ein paar Mal hier im Gegensatz zu dir?" "Ich komm jetzt öfters versprochen."

Sie zeigte ihr ihren Raum.

"Das Bad mit der Toilette musst du dir aber mit Peter teilen na ja man kann beide Türen abschließen. Bis gleich, oh man ich hab noch was vergessen wenn mein Freund kommt dann sag ihm das ich gleich wieder da bin wenn du fertig bist. Er wird aber nicht vor einer halben Stunde hier sein." "Mach ich." Ich ging unter die Dusche und machte mich frisch.

 

Mein Freund Gerd wollte mir die Geschichte nicht glauben.

"Du schwindelst mich an, meine Freundin macht viel was ich ihr sage aber mitten auf der Straße eine unbekannte Frau.

Peter wir müssen dich verkuppeln vielleicht gefällt dir ja die Freundin meiner Freundin.""Das Vergiss mal ganz schnell ich bin verliebt und gleich schreibe ich ihr damit sie auch meine Handy Nummer hat.‎ Aber erst will ich mich frisch machen. Ich bin gleich wieder unten im Räuberzivil."

 

Ich war fertig und zog mich an natürlich erst meine Unterwäsche den ich gedachten die Sachen von heute Vormittag anzuziehen. Ich fand mich darin überhaupt nicht nuttig aber vorher  ging ich noch ins Bad um mich zu schminken.Ich war sehr beschäftigt mich wieder herzurichten.

 

Ich traute meinen Augen nicht dort stand Katrin in Unterwäsche. Das erste war mehr wie ein Wunder und das zweite nicht akzeptabel. Na warte Süße.

Ich schlich mich langsam ran.

"Wer hat dir erlaubt Unterwäsche zu tragen."

Ich fuhr rum das konnte nicht sein wo kam er her?

"Auf die Knie."

"So kann ich sie nicht ausziehen."

"Willst du frech werden. Komm mit."

Er zog mich in sein Zimmer das war Peter der Freund von Elenas Freund. Es war auch bei ihm keine Ausrede gewesen ich war so glücklich.

Er setzte sich auf einen Bürostuhl der hier genau wie bei mir vor einem Schreibtisch stand.

"Ausziehen." befahl er und ich gehorchte.

"Leg dich über meine Knie Weib."

"Bitte es tut mir leid Herr."

"Ja das wird es, komm jetzt oder muss ich dich holen?"

Ich ging zu ihn und legte mich über seine Knie ich wusste nicht wie oft er zuschlug mal sanft mal weniger aber irgendwann kam ich. Er holte mich hoch und küsste mich dann legte er mich aufs Bett und wir ficken erneut.

 

Ihr süßer Hintern war zu verführerisch ich wollte gar nicht so oft zuschlagen, aber als sie kam musste ich doch lächeln was hatte ich da nur für ein geiler Weib gefunden. Ich musste sie noch mal nehmen.

Wir lagen auf seinem Bett und ich fühlte mich unheimlich wohl in seinem Arm.

Er sagte nichts und ich schwieg auch lieber mein Po brannte immer noch.

"Mein Freund will mich mit dir verkuppeln."

"Dann machen wir ihn doch die Freude Herr."

"Dann dürfen wir uns aber auch nicht kennen."

"Das dürften uns nicht schwer fallen Herr. Ich weiß gar nichts von euch."

"Ich auch nicht von dir, aber das werden wir bald ändern. Gut wenn sie  in der Nähe sind darfst du mich duzen‎ und mich mit Vornamen  an reden. Ich heiße Peter."

"Ich weiß Herr."

"Gut geschaltet. Schläfst du ein? "

"Fast."

  Ein wenig ließ ich sie dummeln, dann  ‎gab ich ihr einen Kuss.

"So nun mach dic‎h hübsch, ohne Unterwäsche sonst ziehst du dich unter bei ihnen um."

"Ja Herr."

Wir ließen meine Freundin Elena und ihren Mann in den Glauben das sie uns verkuppelt haben.

‎Aber jedes Mal wenn ich mit meinem Superweib und Ehesklavin zu ihnen fahre nehmen wir zwei Autos. 

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