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Fanfiction

Zahltag oder vier gegen die Bank

Ich sitze mit der Opelgang am Tisch im Kipphebel. Hier können wir noch "auf Deckel" saufen. Privat sind wir schon längst von Bitburger, Krombacher oder Warsteiner auf Öttinger umgestiegen. Das dröhnt auch. Anders ist die Welt doch nicht zu ertragen.
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julie01
4.938462
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Bad Moon Rising oder was wäre wenn... Teil 1

 

ist ein Märchen für Erwachsene, eine Fiction. Zugegeben stellenweise etwas stärker dosiert und daher nicht für Jede / Jeden geeignet, aber wir sind ja unter uns. Übrigens und bevor ich in den Kommentaren bzgl. meine Deutschkenntnisse liebenswerte Rückmeldungen bekomme:
Ich beherrsche die deutsche Sprache, aber sie gehorcht nicht immer. (Zitat von Alfred Polgar, Schriftsteller)

Lorbas

 

Prolog / Jugend

"So, da wären wir. Aussteigen. Ich nehme die die Decke und den Ghettoblaster, du trägst den Picknickkorb." rissen mich ihre Worte aus den wohlig wollüstigen Tagträumen. Sie hatte den Golf auf einem kleinen Wanderparkplatz an der Landstraße gestoppt und stand schon an der Heckklappe. Ich rappelte mich auf, rieb mir den Schlaf aus den Augen und folgte ihr. Die Wärme des Hochsommers traf mich selbst gegen 20:00 Uhr noch wie ein Keulenschlag.

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XYZ5000
4.032
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Die Lehrlingsdomse

 

von Senara Akajo

frei nach Johann Wolfgang von Goethe

 

Hat der alte Sklaventreiber

sich doch einmal wegbegeben!

Und nun soll die zweite Subbie

auch nach meinem Willen leben.

Seine Wort und Werke

merkt ich und den Brauch,

und mit ein paar Prozentchen Domsenstärke

unterwerfe ich das Weiblein auch.

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Senara
5.01
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Eine Ostergeschichte - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Eine Ostergeschichte

 

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Raale
5.166318
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (19 Bewertungen)

Putzfrau zur Neuprogrammierung; Teil 3/3: BIOS OK

 

Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie; © Jo Phantasie.

 

„Tom guuut.“

Was soll ich mit Anna machen? Alleine zu Hause kann ich sie auch nicht lassen. Morgen früh muss ich unbedingt um acht Uhr im Büro sein, aber danach könnte ich ja früher wieder zurückkommen. So kann es gehen. Anna hier in der Wohnung, weglaufen wird sie nicht, sie mit mit einer ganz kleinen Aufgabe und ich bin dann um ein Uhr wieder hier.

„Anna, wir gehen jetzt schlafen. Ich muss morgen früh raus, wir müssen jetzt unbedingt schlafen.“
Ich mache diese Zeichen, was man kleinen Kindern macht, wenn sie ins Bett sollen. Ihr Blick ist ohne Verstehen.

„Schlafen, Anna, schlafen.“

Noch einmal dieses Zeichen.

„Slaaafen, Anna slaafen.“

Ich zeige auf das Sofa.

„Anna nein slaafen.“

Ich zeige auf mein Bett.

„Anna nein slaafen.“

„Anna slaafen.“ Sie zeigt auf den Boden vor meinem Bett.

Meine Energie für weitere Überredungsversuche ist verbraucht. Egal wie, ich muss jetzt unbedingt etwas Ruhe finden. Schnell noch den Wecker auf sieben Uhr stellen, richtig müde falle ich auch sofort in eine Tiefschlafphase.

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Jo Phantasie
4.74207
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Rabat ist eine Stadt in Afrika I

 

"Guten Tag, mein Herr. Mein Name ist Dirk, darf ich ihnen behilflich sein?"

"Guten Tag Dirk. Nein, danke. Ich möchte mich nur ein bisschen umschauen."

"Selbstverständlich, fühlen sie sich wie Zuhause. Wenn sie Fragen oder Wünsche haben, sie finden mich am Tresen gleich an der Eingangstür. Viel Spaß beim Stöbern."

Freundlicherweise zog sich der Angestellte tatsächlich zurück und ich konnte die angebotene Ware in Ruhe sichten. Eigentlich wollte ich nur vor dem plötzlichen Juli-Schneeschauer ins Warme flüchten, aber die dezent elegant gestalteten Schaufenster dieses besonderen Shops für Herrenbedarf hatten mich in genau diese Räumlichkeiten gelockt. Ich schaute mich langsam um, musterte die Regale mit Pullovern, Jeans und anderen Bekleidungsstücken. Auf den drehbaren Kleiderständern leuchteten Polo- und T-Shirts in allen möglichen Farben um die Wette. Lange Reihen mit Anzügen in unterschiedlichsten Größen und Varianten führten meinen Blick in die Tiefe des Geschäfts. Überall in dieser Halle des Konsums erheischten alle denkbaren Kleidungsstücke meine Aufmerksamkeit. ob eine Safari, ein Weltraumausflug oder ein Essen mit dem Vorgesetzten bevorstand, hier gab es zu jeder Gelegenheit die passenden Outfits. Natürlich auch die passenden Accessoires wie Schuhe, Gürtel, Krawatten und Fliegen. Kurz hier konnte sich jeder mit dem nötigen Kleingeld angemessen ausstatten lassen.

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XYZ5000
4.951998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (15 Bewertungen)

Eine Ostergeschichte

     Nächster Teil: 
Eine Ostergeschichte - Teil 2

 

Frohe Ostern, Megs

oder eine BDSM-Oster-Geschichte

 

Wobei wir am Ende wieder einmal feststellen werden,

nur die Perversen sind die wirklich glücklichen Menschen ;-)

 

ZR: Zentrale Raumüberwachung an Science-Office.”

SO: Hier Science-Office für außer venusische Aktivitäten, was gibt’s?

ZR: Die Medienüberwachung hat was auf der Erde entdeckt.

SO: Neuer Auftrag für uns?

ZR: Positiv, Untersuchung wurde angeordnet.

… : iiiiiiiiiiiiiiieeejjjjjjjjjjjjjiiiiiiii

SO: Ist was passiert bei euch?

ZR: Negativ, da kann nur wieder ein Sklave sein Maul nicht halten.

SO: Dafür gibt’s doch Knebel!

ZR: Lasst uns doch den Spaß, die Jungs schreien immer so nett.

SO: Worum geht´s denn bei der Mission?

ZR: ´ne Art Tier mit, und jetzt haltet euch fest, Riesenständer.

SO: Ein lebender Dildo?

ZR: Riesen Apparat, wenn wir die Männer so modifizieren könnten…

SO: Kriegen wir die Info auf den Schirm?

ZR: Kommt sofort. Die Oberste ist interessiert.

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Raale
5.254998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (12 Bewertungen)

Außerirdische Sammeln weiter Samen

Zum ersten Teil : 
Außerirdische Samensammlerinnen

 


Fortsetzung von Außerirdische Sammensammlerinnen (ohne viel Technik)


 

Inzwischen sind fast zwei Jahre vergangen.

Mein kleines Imperium ist auf 55 Vergnügung-Container im gesamten Europa angewachsen. Mit Marli und meinem Lieblings Spitzohr Leni habe ich auch einen sehr guten und regelmäßigen Kontakt. Wir treffen uns mehrmals pro Woche.

 

Was sich weiter als gut erwiesen hat, ist die Tatsache, daß ich nur die Bionics beschäftige. Die Bionics sind alle über einen Zentralrechner verbunden und dadurch kann ich alle:

1. Überwachen und

2. Anordnungen müssen nur einmal für alle gegeben werden.

Probleme mit den Staatsorganen haben wir nach dem CIA-Mann nicht mehr gehabt. Aber man soll das nicht beschreien. Die irdischen Machtverhältnisse ändern sich auch laufend und irgendwann, wird wieder jemand versuchen, an die genutzte Technologie heranzukommen. Aber wir sind darauf vorbereitet. Sowohl ich mit meinen Containern als auch Leni mit den Schiffen auf dem Mond.

Leni ist momentan auf ihrer Heimatwelt Vulken. Zur Berichterstattung und um die weiteren Absichten des Rates zu erfahren. Wir erwarten Sie in den nächsten Tagen zurück.

Marli ist zwischenzeitlich so heiß auf Sex, das sie einen Container in Frankreich übernommen hat und da auch selber die Männer behandelt. Natürlich nur, wenn sie angebunden sind und dann mit Kopfhaube, damit man ihre spitzen Ohren nicht sieht. Als ich sie einmal besucht hatte, war sie gerade dabei einem Mann die Eier lang zu ziehen. Dabei hatte er noch eine Absaugvorrichtung am Schwanz und wurde anal von Marlis Faust beglückt. Marli war dabei so geil geworden, das sie eine Bionic mit Strap-On hinter sich positioniert hatte, die Marli anständig durch pflügte.

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Seraah
5.04
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (4 Bewertungen)

Außerirdische Samensammlerinnen

     Nächster Teil: 
Außerirdische Sammeln weiter Samen

 

Gegenwart

Mein Lieblingsspitzohr Leni und ich stehen vor unserem neuen Vergnügungscenter.

Genauer, vor dem neuen Container den das Raumschiff gerade abgesetzt hat.

Hier mitten im bayrischen Wald, in der Nähe von Nürnberg.

Vor uns steht er nun. Grünlich, bräunlich, metallisch schimmernd steht er da. Mit seiner beachtlichen Größe von 100 x 60 x 40 Metern ist das schon eine beachtliche Kiste. Ein perfekter Quader, mit an den acht Ecken angebauten Kugeln von 5m Durchmesser. Von außen ist an dem Quader, soweit das Auge reicht, nur makellose Oberfläche zu erkennen. Bis auf die Einfahrt, die hell erleuchtet vor uns liegt. Selbst von oben ist keine andere Öffnung zu erkennen. Die Kugeloberflächen dagegen sehen aus wie Waben von der Struktur. Das kommt daher, das hier, soweit ich verstanden habe, Antriebsdüsen, Gravitationsprojektoren und auch Beobachtungseinrichtungen sowie Waffen installiert sind. Aber das ist für mich nicht von Interesse.

Ich schaue Leni an und in dem Moment, als sie sich mir zuwendet, erkenne ich in ihren Augen Stolz und Anerkennung.

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Seraah
5.004
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Der Minotaurus (3) - Die Vorbereitung

  Vorheriger Teil: 
Der Minotaurus (2) - Die Vorbereitung

 

Anna hatte die folgenden Stunden wie in Trance zugebracht. Durch die Schmerzen und den andauernden Wassermangel, wurde sie immer verwirrter und apathischer. Mittlerweile war ihr egal was die Beiden mit ihr machten. Sie hatte Durst und hätte alles getan um etwas zu trinken zu bekommen, aber langsam war ihr auch das egal. Sie nahm nicht einmal mehr war als das Ficken von ihrem Arsch aufhörte. Wie durch einen Nebel merkte Sie wie ihr auch die Nippelkäfige abgenommen wurden. Noch nicht einmal der aufhörende Zug an ihren Nippeln und das entfernen der Dornen von den Nippelkäfigen, nahm sie bewusst war. Selbst der Unterhaltung ihrer Peiniger konnte sie nicht mehr folgen.

 

Der Piercer wandte sich Annas Nippeln zu, begutachtete die beiden hart aufgerichteten Nippel und fing an ihren geschwollenen Busen zu streicheln. „Schade, die Nippel sind nur 3cm lang geworden. Aber geil sehen die aus wie kleine Minieuter, richtig scharf. Da wird sich der Minotaurus aber freuen, wenn er kommt.“

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alexis110
5.472858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (28 Bewertungen)
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