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unwillig

Schwarzer Tag

 

‚Der Name ist heutzutage das einzige,

dass die Menschen am Teufel nicht mögen!’

 

(Christian Friedrich Hebbel)

 

 

‘Thorwald’ lese ich an der Klingel. Hier bin ich richtig.

Ich schelle.

Mein Name ist Hohmann, Sandra Hohmann. Ich bin 18 Jahre jung und absolviere ein Medizinstudium, denn ich möchte einmal Ärztin werden. Da ich aus der Unterschicht stamme und meine arbeitslosen Eltern mich finanziell nicht unterstützen können, bin ich auf diverse Jobs angewiesen. Ich putze bei einer Zahnärztin, sitze ein paar Stunden in einem Call-Center und vertrete freiberuflich die Kosmetikfirma ‘Avelon’, für welche ich heute einen Hausbesuch mache.

Letztere Tätigkeit ist mir die Liebst. Ich habe kein Problem mit Putzen, aber Spaß macht es nicht. Außerdem komme ich mit meiner Kollegin Claudia nicht klar. Das Call-Center nervt richtig. Sie ahnen nicht, was das für ein Gefühl ist, wenn einem ein paar Hundertmal am Tag der Hörer kommentarlos eingehängt wird. Doch die Beschäftigung bei ‘Avelon’ ist der Hit. Die haben mir anspruchsvolle Arbeitskleidung gestellt (ich trage einen schönen hellblauen Blazer, eine weiße Bluse und eine dunkle Hose), kann kostenlos die teuren Kosmetikprodukte benutzen und erhalte eine sehr hohe Provision bei Verkaufsabschlüssen. Das Problem ist nur, dass sich mein Einsatzort im Münchener Nobelviertel befindet. Sie ahnen ja gar nicht, was ich schon für großkotzige ‘Frau Generaldirektoren’ kennenlernen durfte.

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TITANIC500
4.77
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (16 Bewertungen)

Outdoor... Wenn was schief geht! Teil 1

 

Dies ist meine erste Geschichte und sie ist, bis auf ein paar wenige Gegebenheiten wirklich so passier…

 

Als sich dies zutrug, war ich 18. Ich, das ist ein brünetter, etwas dickerer Mann, der bereits mit 13 seine Vorliebe für Bondage entdeckt hatte und leidenschaftlich gern Strumpfhosen jeder Art trägt und sich gelegentlich dinge in seinen Anus einführt.

Zum Zeitpunkt der Geschichte hatte ich bereits viele Selfbondage Szenarien erfolgreich hinter mich gebracht, sodass ich viele verschiedene Techniken beherrschte mich selbst zu Fesseln. Noch nie war etwas schief gegangen…

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sebi
3.859998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.9 (6 Bewertungen)

Sean und Yurika - 8

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
  Vorheriger Teil: 
Sean und Yurika - 7

 

11.
Dass er etwas anderes mit ihr vorhaben könnte als sich zu unterhalten, kam Yurika nicht in den Sinn. Sie dachte wirklich, er wolle eine ernste Aussprache mit ihr, in der er ihr erklären würde, dass er sie nur in aller Öffentlichkeit geküsst hatte, um die anderen von ihr fernzuhalten und sie gar nicht wirklich zur Freundin haben wollte. Sie sah während der Fahrt Sean immer mal wieder von der Seite an, tausend Gedanken gingen ihr durch den Kopf, aber sie schwieg. Es dauerte selbst mit dem Auto eine ganze Weile, bis sie an ihrem Zuhause angekommen waren. Die Gegend sprach für sich. Typische Mehrfamilienhäuser, die ihre besten Zeiten schon längst hinter sich hatten und dringend eine Renovierung gebraucht hätten. Doch dafür war kein Geld da, wie für alles in diesem Viertel scheinbar das Geld fehlte. Die meisten Bewohner waren einfache Arbeiter, die mit Müh und Not am Ersten die Miete bezahlen konnten. Yurikas Vater ging es da nicht anders. Mit seiner Tochter konnte er sich gerade so eine kleine Wohnung im obersten Stock eines Hauses leisten. Die Wohnung hatte weder eine schöne Aussicht noch war sie besonders geräumig. Skeptisch und etwas angewidert sah Sean sich um, als sie das Haus betraten. Der Putz blätterte von den Wänden und die Graffitis trugen auch nicht besonders zur Verschönerung bei. Yurika drehte sich unsicher zu ihm um, ihr war völlig klar, dass sie mit dem Haus und ihrer Wohnung bei Sean nicht würde punkten können. Er war sicher Besseres gewohnt und nun bestimmt enttäuscht, dass seine Freundin in einer so heruntergekommenen Gegend lebte.

 

Schnell ging sie zur Treppe - der Fahrstuhl war schon lange kaputt - und wollte nach oben, vielleicht konnte sie Sean wenigstens für ihr Zimmer begeistern. Yurika dachte gar nicht daran, dass sie Sean genau in diesem Moment erfolgreich von dem trostlosen Anblick ablenkte. Da er ein paar Schritte hinter ihr ging, wackelte ihr niedlicher Po regelrecht vor seinen Augen und er konnte immer wieder den Ansatz ihrer Pobacken unter dem Rock ausmachen. Ganz unfreiwillig präsentierte sie sich ihm so. Sean folgte ihr gerade in dem nötigen Abstand, um immer einen guten Blick auf ihre freiliegenden Rundungen zu haben.

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Insurrection
5.274
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (30 Bewertungen)

Grober Sand IV

Zum ersten Teil : 
Grober Sand
  Vorheriger Teil: 
Grober Sand III

 

Wahrscheinlich ist noch keine Stunde vergangen, aber es kommt mir vor wie eine kleine Ewigkeit, in der ich einfach nur da hänge und auf seinen nächsten Zug warte. Unter dem Stoffsack kleben mir meine Haare im Gesicht. Meine Nase juckt. Und an den Stellen, an denen meinen nackte Haut die Gitterstäbe berührt, laufen kleine Schweißperlen an meinem Körper hinunter.

Ich habe einen neuen Feind. Den Colonel. Verbissen arbeite ich daran, das Gefühl seiner Hand zu verdrängen und mich statt dessen auf das geistige Bild meines Bewachers zu konzentrieren, auf seinen sorgfältig rasierten Schädel, seine kühlen Hände. Und auf die Lachfalten. Mir ist völlig klar, was mein Kopf da gerade macht, aber für den Augenblick ist es mir recht.

Ich weiß, dass der Sergeant noch da ist. Ich höre ihn hin und her gehen, mit den Fingern knacken. Mal setzt er sich, dann steht er wieder auf. Er ist ruhelos.

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Loreley
5.07
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (18 Bewertungen)

Sklavin des Zensors - Teil 8

Zum ersten Teil : 
Sklavin des Zensors - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Sklavin des Zensors - Teil 7

 

SM-Science-Fiction(?)

Deutsche Erstveröffentlichung (Glossar am Ende des Textes)

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

Was bisher geschah …

Teil 1: Ein totalitäres Regime, welches in naher Zukunft aus Bevormundung und Zensur in Deutschland entspringt, wird vorgestellt. Eine kleine Widerstandsgruppe sucht nach einer verhafteten Mitstreiterin und stellt fest, dass sog. „Sexualterroristinnen“ systematisch zu Sexsklavinnen gemacht werden.

Teil 2: Dennis Tanner, ein Mitläufer des Regimes, wird mit den Möglichkeiten von Deutungshoheit und Macht konfrontiert

Teil 3: Sylvia Stetten begeht einen Gesetzesverstoß und wird von der Geheimpolizei verhaftet.

Teil 4: Dennis Tanner, der den Prozess gegen Sylvia Stetten leitet, erfährt von einem unter Folter erpressten, falschen Geständnis und ist von der Verhafteten angetan. Hartmut Frömmel, ein Regierungsmitglied, wohnt einer erotischen Revue bei und wird plötzlich von einer halbnackten  Tänzerin mit einer Waffe bedroht.

Teil 5: Dennis Tanner erfährt, dass er sich nach einem Karriereaufstieg eine Sexsklavin zuteilen lassen kann und trifft eine Übereinkunft mit der Angeklagten Sylvia Stetten. Hartmut Frömmel befindet sich als Geisel in den Händen des Widerstands und wird mit dem Tode bedroht

Teil 6: Sylvia Stetten beginnt, die Konsequenzen ihrer Inhaftierung zu erfassen. In Regierungskreisen sorgt die Entführung von Frömmel für hektische Betriebsamkeit.

Teil 7: Sylvia Stetten, jetzt „384“, ist sadistischen Wärterinnen hilflos ausgeliefert. Dennis Tanner erfährt, dass seine „Freundin“ ans Heiraten denkt, während seine Gedanken immer stärker nur noch bei der Gefangenen sind.

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Chris Dell
4.828572
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (21 Bewertungen)

Sean und Yurika - 7

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
  Vorheriger Teil: 
Sean und Yurika - 6
     Nächster Teil: 
Sean und Yurika - 8

 

Eigentlich wollte ich Kapitel 10 und 11 zusammen posten, aber da sich gerade alles ein wenig verzögert und ich euch nicht so lange auf die Folter spannen will, gibt es heute schon den Teil 10 und dann eben erst am Wochenende Teil 11.

 

10.

Wäre Sean mit ihr in der Stunde gewesen, dann hätte es ihr vielleicht nicht ganz so viel ausgemacht bis auf ihr Kleid nackt zu sein, denn dann hätte er sie beschützen können und hätte niemanden an sie herangelassen. Aber er war nicht da und so musste sie ihre Ängste und die Ungewissheit aushalten. Besonders fürchtete sie die Pause und hoffte insgeheim sogar, dass Sean wieder etwas mit ihr vorhaben könnte; dann wäre sie nur seinen Blicken ausgesetzt und nicht auch noch denen der Anderen. Sean zeigte sich allerdings ebenfalls  nach dieser Stunde nicht, schließlich war es auch unwahrscheinlich, da die Pause nur 15 Minuten dauerte und er in einem ganz anderen Teil des Gebäudes Unterricht hatte. Dafür weckte Yurika das Interesse der anderen männlichen Mitschüler und durfte sich ihre rhetorisch ausgefeilten Sprüche anhören: "Ging heute fix beim Anziehen", oder "ganz schön luftig zwischen den Beinen". Hatten sie vielleicht gesehen, dass sie kein Höschen drunter trug? Yurika versuchte die Anzüglichkeiten so gut es eben ging zu ignorieren. Sie wollte den Jungs ausweichen, was aber unmöglich war, da sie, je mehr Yurika versuchte sich zurückzuziehen, immer aufdringlicher wurden. Die ganze Situation war ihr unendlich peinlich und sie schob die Schuld für ihre missliche Lage auf Sean. Dennoch führten die Sprüche der Anderen auch dazu, dass sie wieder das warme Kribbeln zwischen ihren Beinen spürte. Dazu kam noch die Angst, dass die Jungs mehr wissen oder gar auf die Idee kommen könnten, selbst nachzusehen, was Yurika unter ihrem Kleid trug. Weil sie nicht wusste, wie sie mit dieser Situation umgehen sollte, machte sie sich auf die Suche nach Sean und fand ihn in der Eingangshalle.

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Insurrection
5.197776
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (27 Bewertungen)

Die Erziehungsanstalt - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Die Erziehunganstalt - Teil 1
     Nächster Teil: 
Die Erziehungsanstalt - Teil 3

 

Vielen Dank für die vielen netten Kommentare unter dem ersten Teil. Hier nun der zweite Teil der Geschichte von Sandra und Katja. Um konstruktive Kritik wird weiterhin gebeten.

 

Als die beiden die Tür durchschritten sahen sie bereits was auf sie zukommen würde. In einer Ecke des Zimmers stand ein gynäkologischer Stuhl, welcher allerdings neben der Ablage für die Beine auch noch Ablagen für die Arme hatten. An allen vier Ablagen waren Lederschnallen zu sehen, scheinbar um nicht willige Personen darauf festzusetzen.

Zudem stand in dem Raum auch eine Liege die Sandra bis jetzt nur aus den Sanitätsräumen ihrer ehemaligen Schule kannte. Als letztes fiel Sandra eine weitere Sitzgelegenheit auf, bei der an der Kopfhöhe ein Metallgestänge festgemacht war. Sandra hatte allerdings keine Ahnung für was dies gut sein könnte. Ansonsten war eine Wand voll mit Schränken, welche verschiedensten Schubladen und Fächer hatten und in der Ecke stand ein Schreibtisch, wieder nur mit einem Stuhl für die Aufsicht.

Während die Aufseherin schon auf den Schreibtisch zuging blieben die beiden Freundinnen zögerlich in der Tür stehen und schauten sich ängstlich an.

„Kommt näher, ich will heute noch mit eurer Eingangsprozedur fertig werden“, dieser Satz im Befehlston ausgesprochen löste den Blick der beiden jungen Frauen und sie begaben sich wie vom Blitz getroffen auf den Schreibtisch zu.

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reloaded5689
5.053332
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (27 Bewertungen)

Du willst es doch auch, oder nicht?

Felizitas nahm Patricks Eichel in zwischen Zeige- und Mittelfinger und drückte sie zusammen. Das kleine Loch an ihrer Spitze, an dem die Harnröhre endete, öffnete sich unter dem Druck. Aufreizend langsam zog sie ihre Finger an seinem Schaft nach unten und hielt ihn dort für ein paar Sekunden einfach nur fest. Das Reißen an seiner weit nach hinten gezogenen Vorhaut war kaum zu ertragen, aber Patrick war froh, dass ihn der Schmerz einen kurzen Moment ablenkte. Felizitas genoss die zuckenden Bewegungen seines Schwanzes und registriert aufmerksam Patricks Gesichtsausdruck, der zwischen Lust und Qual hin und her wechselte. Erleichtert schnaufte Patrick aus, als Felizitas ihn endlich wieder losließ und seine Vorhaut wieder etwas nach oben rutschte. Sanft führte Felizitas ihren Zeigefinger am Rand seiner Vorhaut entlang, berührte seine Eichel, wanderte weiter nach oben, ließ ihn um die Spitze kreisen, zärtlich und doch quälend, da die Berührungen nur reizten, aber nicht erleichterten. Patrick atmete schwer. Er traute sich nicht, seine Frau anzublicken, aber war sich sicher, dass die ihn beobachtete.

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laurabrinkel
5.16
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (20 Bewertungen)

Nane verkauft und zur Fürstensklavin gemacht Teil 1

 

Im Mittelalter, in einer Zeit in der  Fürsten das ganze Land gehörte und die Menschen, die dort lebten, ihre Leibeigenen waren.

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Dienerin
4.22154
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (39 Bewertungen)

Sean und Yurika - 6

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
  Vorheriger Teil: 
Sean und Yurika - 5
     Nächster Teil: 
Sean und Yurika - 7

 

8.

Sean hatte heute noch Sport, wobei er allerdings keine sonderlich gute Figur machte, da er immer wieder etwas zwischen seinen Beinen vor den anderen verstecken musste. So zog er es vor, lieber auf der Ersatzbank sitzenzubleiben. Er war zwar sportlich, aber heute merkte selbst der Trainer, dass er nicht bei der Sache war. Für den nächsten Tag nahm er sich vor, es endlich hinter sich zu bringen. Yurika hatte lange genug Zeit gehabt, sich an den Gedanken zu gewöhnen. Vielleicht erwartete sie es sogar schon. Sie war schließlich auch nur ein Mädchen und bestimmt nicht so dumm und naiv das nicht in Betracht zu ziehen. Es schien doch logisch, dass er irgendwann mehr verlangen würde. So feucht wie sie jedes Mal war, wenn sie nackt vor ihm stand, würde sie wohl auch kaum Einwände dagegen haben.

 

Natürlich dachte Yurika daran, dass das wohl irgendwann kommen würde, sie hatte schon viel früher damit gerechnet, doch langsam bekam sie leichte Zweifel. Wollte Sean sie vielleicht nicht? Wollte sie das überhaupt? Auch, wenn sie ständig feucht wurde und ihr Höschen in letzter Zeit irgendwie dauernd nass war, war das doch ein großer Schritt. Was würde wohl passieren, wenn sie sich weigerte? Würde er sie einfach im Stich und ihren Peinigern freie Bahn lassen? Vielleicht würde sie sich nicht so anfühlen, wie er es gerne hätte und er wäre am Ende sogar noch enttäuscht. Sie wusste nicht, wovor sie mehr Angst hatte. Für den Rest des Tages war sie ziemlich aufgekratzt und konnte sich nicht richtig konzentrieren. Die Schularbeiten fielen ihr schwer, der Haushalt wollte nicht recht vorangehen und am Ende brannte ihr auch noch das Essen an. Was allerdings kein Wunder war, da sie dauernd an ihre Muschi denken musste. Daran war nur Sean schuld, der sie nicht erlöst hatte und ihr zudem noch verboten hatte es selbst zu tun.

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Insurrection
5.243076
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (26 Bewertungen)
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