Kiras Abenteuer - Der Piratenschatz

 

Vorwort: Diese Kurzgeschichte ist ein wenig anders, als meine übrigen Geschichten. Zum einen hat sie mit Petplay nichts zu tun, zum anderen ist sie vielleicht generell etwas ungewöhnlich. Die Idee hat mir ein böser Drache ins Ohr geflüstert, aber vielleicht gefällt es euch ja trotzdem. Viel Spaß beim Lesen! ;) 
 

Kiras Abenteuer - Der Piratenschatz von Kamaka

Hasi

 

Endlich zu Hause! Seufzend schloss Marcel die Wohnungstür auf, zog die Schuhe aus und stellte die schweren Einkaufstüten in den Flur. Wenigstens war er heute nicht dran mit kochen.

Er schloss die Tür hinter sich und hängte seine Jacke auf.

„Marcel? Bist du's?“, rief sein Mitbewohner aus dem Zimmer am anderen Ende des Flurs.

„Nee Stefan,“ rief er zurück, „ich bin ein Einbrecher der mir den Schlüssel geklaut hat.“

„Sehr witzig du Arsch,“ motzte Stefan. „Ich brauch deine Hilfe, aber du darfst nicht reinkommen!“

Ausweglos - Teil 10 – Die Sekretärin greift ein

 

26.10.2014 - Ulm

Der letzte Kontakt mit den Teufeln war fast zehn Tage her und wäre vielleicht zunehmend im geistigen Nebel der Verdrängung verblasst, wenn nicht die harte Realität mich tagtäglich brutal zurückgeholt hätte. Und so war es auch jetzt. Sonntagabend und höchste Zeit, den Edelstahl einzuführen. Seit Dienstag hatte ich den Muschidildo stets auf die Heizung gelegt, damit wenigstens die Temperatur mich nicht zusammenzucken ließ. Und ich nutzte das „mitgelieferte“ Gleitöl. So war die tägliche Stunde körperlich zu ertragen, erodierte aber einen zunehmend tiefer werdenden Krater in meine Seele. Und natürlich zog ich etwas Anderes als eine Aufladung im Level 1 nie in Erwägung.

Wie eine Hündin hockte ich auf allen Vieren, den angewärmten und geölten Ladestab von meiner Scham umschlossen und den Blick auf den Fernseher gerichtet. Das nun schon vertraute Kribbeln durchströmte meinen Körper und ließ mir die Tränen ins Gesicht schießen. Ich mochte nicht daran denken, was nächste Woche passieren würde, wenn ich beim Kongress in Hamburg den einleitenden Abendvortrag halten würde. Ich müsste folglich die ganze Woche im Hotelzimmer …. Es schüttelte mich bei dem Gedanken.

Ein noch größeres und aus heutiger Sicht unlösbares Problem stand aber Ende November an – die Vortragsreise nach Kanada. Wie sollte ich mit meinem „Equipment“ ins Flugzeug kommen? Die metallenen Implantate und die Ladetechnik … Ich sah mich schon von zunehmend grimmiger dreinblickendem Flughafenpersonal „zur Klärung“ abgeführt. Und dann die unglaubliche Scham, wenn ich meinen Koffer oder das Handgepäck öffnen müsste und der seinem Vorbild naturgetreu nachempfundene Ladestab zum Vorschein käme! Der Gedanke daran ließ mich in einem Heulkrampf zusammensinken. Mit einem Schmatzen zog sich der Dildo aus mir. Panisch rappelte ich mich wieder hoch und nach kaum acht Sekunden zirkulierte der Ladestrom abermals in mir – die Strafgrenze lag ja bei zehn Sekunden.

9 Monate, Kapitel 5 & 6

 

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5: Freundeskreise

 

Mike hatte den Besuch für die Zeit kurz nach Mittag angekündigt. Während des ganzen Vormittags gab er sich wortkarg und zog sich meist in das einzige Zimmer des Hauses zu­rück, das er grundsätzlich verschlossen hielt. Aline hatte dort keinen Zutritt. Sie musste für ihn kochen, ihm das Essen an die Tür bringen und klopfen. Alle Versuche, ihn anzuspre­chen, bügelte er ab.

Aline hatte zwei Probleme. Einerseits wusste sie nicht, ob die Besucher über Blähungen und Flatulenz während einer Schwangerschaft informiert waren (sie wusste nicht einmal, ob die womöglich davon ausgingen, dass Mike urplötzlich zu einer hochschwangeren Ehefrau ge­kommen war oder ob er ihnen irgendeine Legende erzählt hatte) und anderseits hatte sie noch keine Spur von einem Kleidungsstück entdeckt. Erwartete Mike, dass sie die Gäste splitternackt empfing? Angesichts seines Wahns hielt Aline nichts für unmöglich. So, wie sie jetzt aussah, hätte sie das noch weitaus schwerer verkraftet als vor der Veränderung ihres Körpers.

Als sie während des Abwaschs das Geräusch eines sich nähernden Autos hörte, überlegte sie, was wohl peinlicher wäre: die Gäste ganz nackt oder mit einem Spültuch bekleidet zu begrüßen. Sie eilte ins Schlafzimmer und blickte zur Einfahrt. Der Wagen hatte angehalten und ein Mann im Anzug sowie eine Frau in einer Art Sportdress stiegen aus. Was nun?

Endstation Hölle - 2. Teil

 

Die beiden Männer kamen nun auf mich zu, als ich mit ihnen alleine war und trotz der Sturmmasken konnte ich deutlich erkennen wie sie grinsten, als der eine Hinter mich ging und der andere vor mir stehen blieb. Ich schluckte abermals und zerrte panisch an der Fesselung, als ich mir vorstellte, was sie nun mit mir vorhaben könnten. Doch ich sollte mich irren, denn sie lösten die Handschellen von meinen Handgelenken, an denen noch die Striemen des Kabelbinders deutlich zu sehen waren. Der vorne stehende drehte sich um und ging auch zur Tür, während der andere meine Arme hinter meinen Rücken zog und sie dort hielt, während er mich ebenfalls in Richtung Ausgang presste. Über den harten Betonboden gingen wir aus der Halle nach draußen ins Freie und auch wenn die Sonne schien, es war noch eindeutig zu kühl um ohne Kleidung draußen zu sein, so dass ich spürte wie es mich fröstelte und sich meine Nippel sichtlich aufstellten. Während mich der Mann mit dem festen Griff weiter vorwärts schob, konnte ich mich kurz umschauen. Hinter mir lag die Halle, rechts davon und gerade aus jeweils ein größeres Gebäude und alles umrahmt von Mauern. Ich vermutete eine alte Kaserne oder dergleichen, als ich zu dem vor uns liegenden Gebäude gesteuert wurde. Auch wenn ich unsicher und ängstlich war, was mich hier erwarten könnte, so war ich froh als wir durch die Tür gingen und ich somit wieder in einer wärmeren Umgebung war. Vorbei an einigen Türen gingen wir auf eine Treppe zu, die nach oben führte und wo sich eine Etage höher erneut ein Flur mit Türen erstreckte. Die 4. Tür auf der rechten Seite schien das Ziel zu sein, da dort der vorweg gehende Mann bereits wartete und die Tür öffnete.

Kurze Zeit später hatte mich mein „Begleiter“ auch bis dort gebracht und ich blickte in einen Raum, welcher so etwas wie ein Arztzimmer war. Ein Schreibtisch, eine Liege und ein gynäkologischer Stuhl waren zwischen Regalen und Schränken in diesem Raum zu sehen. Am Schreibtisch saß eine Frau, die sich nun langsam erhob und bevor sie in ihrem Arztkittel näher kam gab sie den Männern ein Zeichen. Dieses Mal wehrte ich mich wieder etwas mehr und zappelte, als ich zum Stuhl gezerrt wurde, so dass der zweite Mann seinem Kollegen half und alles was mir meine Gegenwehr brachte, waren unsanfte und schmerzende Griffe, bevor sie mich auf den Stuhl drückten. „Ganz schön widerspenstig was?“ fragte die Frau lachend, als die beiden Männer meine Beine in die Schalen zwangen und sie dort gefesselt wurden. War ich eben „nur“ nackt, bot ich nun sehr tiefe Einblicke und ich spürte wie peinlich es mir war, vor diesen drei fremden Personen so ausgeliefert da zu liegen, erst recht als auch noch meine Arme an den Lehnen des Stuhls gefesselt wurden. Die Ärztin trat nun zwischen meine Beine und sah mich streng an. „Wehe du spuckst oder verhältst dich nicht brav, dann…“ ohne ihren Satz zu beenden ließ sie ihre flache Hand schnell und hart zwischen meine Beine klatschen und mich somit laut aufschreien. Während ich spürte, wie meine Pussy durch den Schlag brannte, nickte ich nur schnell und hektisch.

"La cathedral" Teil 6: Versuchsanordnung aus der Feder eines irren Arztes

 

Er besitzt keine Vorstellung mehr, worauf er sich hier eingelassen hat. Erwartungshaltung war einer apathischen Neugier gewichen. Frisch gereinigt und perfekt gepflegt wartet er. Worauf? Er weiß es nicht. Zur selben Zeit, wo mit derlei Fragen beschäftigt, gehen andernorts Vorbereitungen vonstatten. Davon nichts ahnend. Vergeblich nach Schmerzen suchend, tastet er sich gedanklich komplett ab. Jede einzelne Körperzelle wird sondiert. Nichts. Dabei ist ihm, als wäre er übel zugerichtet worden.

Irren ist halt menschlich. Error. Das Geschöpf Gottes ist einziger Geburtsfehler. Mängelbehaftet, unvollkommen und geistig beschränkt. Versucht es, dieses zu ignorieren und erdreistet sich womöglich auch noch, sich darüber zu erheben, landet es schnell in Situationen wie dieser. Denken ist den Pferden zu überlassen, sie besitzen die größeren Köpfe. Vielleicht auch deshalb wird weltweit gern geritten. Selbst der Teufel und der Wahnsinn tun es freudvoll mit dem Menschen. Er eignet sich ja auch gut dafür. 

Vor seinem inneren Auge tauchen Bilder auf, die früher die Stürmer auf den Plan gerufen hätten. Ein Fenster! Wo ist hier ein Fenster, um sich zu stürzen? Heiß und ungemütlich streicht ein tropenartiger Luftzug durch die vergitterte Öffnung. Erst jetzt, Stunden nach seiner Ankunft, fällt ihm die eigenartige Anordnung der Wände auf. Hier ist nichts normal. Aber was ist schon normal? Dodekaeder sind mitunter regelmäßig, aber nicht normal.

* * *

Ohne die Antwort ihres neuen Spielzeugs abzuwarten, entfernt sich Griselda zu ihrer eigenen Sicherheit von der Baracke mit den Worten „Also viel Spass Jungs!“, nicht ohne den leicht zynischen Unterton ihrer Stimme und doppelt gleich noch: „Wenn er ordentlich verpackt ist, könnt ihr das Jhon mitteilen, oder Gacha. Die beiden werden mich dann sicherlich gern informieren. Ich muss jetzt los zum Mathematiker.“ Denn wer wusste schon, ob die beiden Koksnasen in der Lage waren, diese anspruchsvolle Handarbeit zu vollbringen…

Leicht genervt und gestresst erreicht Griselda gerade noch rechtzeitig den Parkplatz.

Lisa Verpuppt Teil 2 (Kapitel 15 - 23)

 

Danke für die guten Bewertungen und Kommentare. Das macht Mut zum Weiterschreiben.

Hier nun die nächsten Kapitel. Viel Spaß

 

Teil 15 - Einsam

 

Am Morgen duschten wir wieder gemeinsam, waren aber für Spielchen etwas zu spät eingeschlafen. Nur waschen und rasieren. Vor dem Haus durfte ich einige meiner neuen Kleidungsstücke anziehen. Einen blauen, engen, knielangen Rock, eine weiße Bluse und den passenden Blazer. Dazu Schwarze Schuhe mit ca. Fünf cm Absatz. Ich Stand auf wackligen Beinen, ich war Absätze nicht gewohnt. Lernte aber schnell. Mein alter Rucksack landete im Müll. Meine Schulsachen wurden von einer wunderschönen, schwarzen Schultasche umhüllt. Ausnahmsweise durfte ich bekleidet ins Haus. An der Garderobe war ein großer Spiegel. Ich sah Klasse aus. Tanja hatte meine Haare frisiert und mir beim Make-up geholfen. Ich hätte als Businessfrau durchgehen können. Ich räusperte mich. ‘Was ist?’ fragte Tanja ‘Herrin darf ich sie umarmen. ‘Ausnahmsweise’. Die Zwillinge Pfiffen als sie mich sahen. Und Herr Schwab sagte: ‘Kleider machen Leute’. In der Schule sahen mir alle nach und ein paar Mädchen bekamen Stielaugen. Der Unterricht ging schleppend rum. Ohne Tanjas spiele war es wieder die normale Einöde. Aber Tanja schien sich auf den Stoff zu konzentrieren. In Zwei Wochen waren die Abi Prüfungen. Nach der Schule fuhr Tanja mich mit meinen neuen Sachen im Kofferraum nach Hause. Meine Mutter musste mich von oben bis unten anschauen und meinte ‘Du siehst gut aus’. Aber gleich kam wieder ihre gewohnte Ader durch. ‘Woher hast du die Sachen, die waren bestimmt Teuer’. Tanja hatte mich noch am Morgen angewiesen die neuen Sachen von den Etiketten zu befreien und in eine alte Tasche von ihr zu packen. Tanja sagte dann zu meiner Mutter, dass sie sich Gestern komplett neu eingekleidet hatte und um ihren Kleiderschrank nicht zu überfüllen, mir ein paar alte Sachen überlassen hat. Mit dieser Erklärung war meine Mutter auch zufrieden. Tanja half mir noch die Sachen in mein Zimmer zu tragen und ging dann. Die nächsten Zwei Tage ließ Tanja mich links liegen. Erst war ich froh darüber, aber schon am ersten Abend fehlte mir etwas. Auch in den Pausen standen wir immer mit mehreren Mädels auf dem Hof. Nachts quälten mich Gedanken wie: Hatte ich was falsch gemacht, oder mag sie mich nicht mehr. Ließ sie mich jetzt doch wieder alleine. Das einzige was ich außerhalb von der Schule von ihr hörte, war was ich anzuziehen hatte oder wann ich die Toilette benutzen durfte. Am Donnerstag, vor beginn der letzten beiden Stunden nahm ich allen mut zusammen und räusperte mich: ‘Ja, Musst du den schon wieder?’ Sie sah mich an und ich bekam einen Klos in den Hals. ‘Nein Herrin, ich  .. ich wollte nur fragen .... ob ich etwas falsch gemacht habe?’ Jetzt hatte ich ihre volle Aufmerksamkeit. ‘Wie kommst du auf diesen Gedanken’. ‘Entschuldigung aber ich weiß nicht wie ich es anders formulieren soll. Ihr kümmert euch nicht mehr um mich’. Sie fing an zu grinsen. Und mein Herz machte einen Hüpfer. ‘Nein, eigentlich müsste ich dir die Gründe nicht erklären, aber da du so nett gefragt hast. Ich bin nur so mit lernen beschäftigt ich habe momentan keine Zeit’. ‘Darf ich Helfen’. Sie nahm mein Kinn hoch und sah mir direkt in die Augen. ‘Wie meinst du das’. ‘wir könnten zusammen lernen, Herrin’. Sie sah mir noch lange tief in die Augen, als wollte sie irgendeinen hohn erkennen. Drehte sich abrupt um und ging in ihre Klasse. Jetzt hatte ich doch was falsch gemacht. Ich ging zu meinem Leistungskurs Englisch. Die Tränen konnte ich gerade noch zurückhalten. Nach dem Unterricht hielt mich Tanja fest, und wir gingen zu ihrem Auto. Sie fuhr mich nach Hause, sagte aber keinen Ton. Wollte sie meinen Eltern jetzt alles sagen. Nachdem wir das Haus betreten hatte, sprach sie direkt meine Mutter an:’ Guten Tag Frau Bänder’, jetzt ist alles aus, dachte ich . ‘Lisa will mir beim Lernen helfen, wir sind in ihrem Zimmer’. Ich atmete wieder. Ich hatte gar nicht, gemerkt dass ich die Luft angehalten hatte. In meinem Zimmer angekommen sagte sie zu mir :’ Du wirst auf dem Boden sitzen’. Ich war auch schon nackt. Wir lernten bis zum Abendessen. Beim essen trug ich ein weißes Kleid. Wir halfen noch beim abräumen und Tanja wollte unbedingt in den Werkzeugkeller von meinem Vater. Wir sagten meinen Eltern, dass wir noch Getränke holen gehen würden. Den Kalten Fußboden unter meinen Füßen führte ich sie dorthin. ‘Du bist also der Meinung ich spiel zu wenig mit dir hä’. Nervös gab ich ihr mein Kleid, dass hatte ich jetzt davon. Ich suchte im Nachbarkeller die Getränke raus, während Tanja in den Schränken etwas suchte. Fünf Minuten Später übergaben wir die Getränke an meine Mutter. ‘Frau Bänder ich muss doch mehr Stoff wiederholen als ich dachte, kann Lisa deswegen von Morgen nach der Schule bis Sonntag bei mir schlafen’. Meine Mutter sah mich an und meinte dann ‘Ja unsere Lisa ist schon gut in der Schule, ich denke das geht in Ordnung. Ich sah ein wenig stolz in den Augen meiner Mutter. Was Tanja gesucht hatte und ob sie es gefunden hatte wusste ich nicht. Oben angekommen lernten wir weiter. Erst gegen elf packte sie ihre Sachen zusammen. Und rieb sich ihre Schläfen. ‘mir Brummt der Kopf. Du warst doch ganz schön frech in der Schule. Das werde ich dir austreiben müssen. Du musst lernen deine Anliegen demütiger zu formulieren. Dafür wirst du eine Strafe bekommen. Leg dich auf dein Bett und schließe deine Augen. Tanja nahm  einen Arm von mir und hob ihm über meinen Kopf, mit einem Kabelbinder band sie diesen an meinen Bettpfosten. So auch den anderen Arm. Mit meinen Beinen verfuhr sie genauso, sodass ich wie ein X im Bett lag. Dann zog sie sich komplett aus und kniete sich über mein Gesicht. Mit meiner Zunge fing ich an sie zu lecken und sie zwickte in meine Klitt. Immer Schneller wurde unser tun. Wie zu erwarten hörte sie bei mir rechtzeitig auf. Sie kam dann und legte ihren Oberkörper auf mir ab. Als sie sich wieder beruhigt hatte glitt sie von mir, machte mein Gesicht sauber und Küsste mich auf den Mund. ‘Kleine du gehörst mir und genau so will ich das auch haben. Ich werde dich Morgen bei Zeiten hier abholen. Sie zog sich wieder an und machte das Licht aus. Beim Verlassen des Raumes Flüsterte sie noch: ‘Angenehme träume’. An Schlaf war nicht zu denken. Ich versuchte eine gemütliche Stellung zu finden und hoffte ständig, dass niemand von meiner Familie rein kam. Aber Tanja hatte recht gehabt. Niemand würde unerlaubt reinkommen. Zwei stunden später schlief ich dann doch ein.

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 19 - Distanz

 

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19. Distanz

Tom stand in der Küche und starrte in den Kochtopf, in dem das sprudelnde Wasser die Nudeln weichkochte. Er war immer noch aufgewühlt von dem Übergriff vor der Haustür und der anschließenden Benutzung im Heizungsraum. Sein Hintereingang schmerzte, obwohl ihn Michail lediglich einmal genommen hatte. Doch die extreme Penetration der Männer zuvor in dem neuen Haus, hatte ihre Spuren hinterlassen. Auch der Kiefer, der durch die Spezialknebel so weit gedehnt worden war, wie niemals zuvor, bereitete ihm Schmerzen. Er wusste nicht, was ihm mehr zu schaffen machte. Die Vorstellung, dass ihn tatsächlich Unbekannte missbraucht hätten oder, dass dies wieder eines der Spiele seiner Herrin war, die diese Situation herbeigeführt und kontrolliert hatte. Eigentlich sollte er sich doch gut dabei fühlen, dass Jeanette ihrer Verantwortung für ihn bisher immer mehr als genug nachgekommen war. Doch dazu waren die Emotionen in dieser extremen Situation zu heftig gewesen, als dass sie so einfach von ihm abfielen. Natürlich war mit etwas Abstand betrachtet, es nicht möglich gewesen, dass wildfremde Personen ihn so einfach in ein abgeschlossenes Haus brachten. Viktors Auto hatte ja auch noch auf dem Parkplatz gestanden. Doch waren ihm die ganzen Ungereimtheiten und Logikfehler erst aufgefallen, als er den Ablauf immer wieder durchspielte. Tom rührte langsam die Tomatensoße um, während das Wasser weiter sprudelte. Er konnte immer noch nicht fassen, zu welch dunklen Spielen ihn Jeanette verleitet. Doch das Glücksgefühl, welches er erleben durfte, als er seine Herrin erblickte, war ebenso gewaltig, wie die Angst, die er zuvor durchleben musste.

Nachdem Tom Jeanette im Keller erkannt hatte, sagte ´Genug amüsiert?´ und sah ihn durchdringend an. Doch dann lächelte sie freundlich und gab ihm ein so gutes Gefühl, dass seine Tränen umgehend versiegten. ´Michail, ich benötige Deine Dienste nicht mehr.´ wandte sie sich an den Mann, der hinter Tom stand. Er drehte sich um und sah einen großen, stämmigen Kerl, aus dessen Hosenschlitz ein mächtiges Glied ragte. Er trug schwarze Stiefel, eine Arbeitshose und ein T-Shirt. Jeanette löste sich von der Tür und schlenderte zu ihm. Sie schaffte es, binnen Bruchteile von Sekunden, den ganzen Raum mit Erotik zu erfüllen. Sie ging zu Michail und streichelte über seinen Penis, welcher immer noch stand, wenn auch nicht mehr mit letzter Härte. ´Jedenfalls heute Abend nicht.´ hauchte sie ihm mit einem erotischen Lächeln zu. Ihr Blick sprach mehr als tausend Worte. Sie war heiß auf Michails Schwanz und wollte ihn am liebsten hier und jetzt in sich spüren. Was sie davon abhielt, wusste Tom nicht. ´Ja Boss.´ sagte der Mann mit russischem Akzent und verstaute seine Männlichkeit in der Hose, die sich daraufhin mächtig ausbeulte. Ohne ein weiteres Wort ging er hinaus. Als die schwere Metalltür zuschlug, hockte sich Jeanette neben Tom und musterte ihn von Kopf bis Fuß. Anschließend schob sie einen Finger unter sein Kinn, hob seinen Kopf an und sah sie ihm tief in die Augen, als wenn sie ihm direkt in die Seele blicken konnte. Er konnte ihrem Blick und diesen wunderschönen, leuchtenden Augen nicht kaum standhalten. Das Dröhnen der Heizungsanlage schien immer lauter zu werden. Die Situation war surreal und doch von einer ganz besonderen erotischen Spannung geprägt. ´Und wie gefällt es Dir, ein Sexsklave zu sein?´ flüsterte sie, dass es kaum hörbar war und leckte sich mit ihrer Zunge lasziv über die Lippen. Ihre Hand glitt hinab und umfasste den Dildo. Sie hatte bewusst die Form ´Sklave´ verwendet, auch wenn es nicht Toms eigener Penis war, den sie da streichelte. ´G-gut ... Herrin.´ stotterte er, immer noch mitgenommen von der soeben durchlebten Session. ´Gewöhne Dich nicht zu sehr daran und genieße es, solange es dauert.´ entgegnete sie mit dominanter Überheblichkeit und warf ihn dann mit einem plötzlichen, kräftigen Stoß um.