Die gefügig gemachte Nachwuchsagentin

 

Karin ist zu Recht stolz auf die überaus erfolgreiche Künstleragentur, die sie in den letzten 10 Jahren aus dem Nichts aufgebaut hat. Sie hat namhafte internationale Künstler exklusiv unter Vertrag und punktet bei ihnen durch individuelle Dienstleistung und außergewöhnliches Service.

Damit ist nicht natürlich nur das persönliche Abholen vom Flughafen und die Reservierung des Lieblingszimmers im bevorzugten Hotel gemeint. Nein, Karin bietet ihren Stars wirklich ganz persönliche Dienste.

Heute steht sie knapp vor einem wichtigen Abschluß. Der weltberühmte Tenor Enrico Ballero hat um einen Termin gebeten. Die Spatzen pfeifen es in der ganzen Branche vom Dach, daß er mit seiner langjährigen Agentur im Streit liegt und Karin macht sich berechtigte Hoffnungen, diesen dicken Fisch an Land zu ziehen.

Dabei überläßt sie selbstverständlich nichts dem Zufall. Heidi, ihre neue Praktikantin, soll ihr als blonder Lockvogel dienen! Ihr unschuldiger Augenaufschlag, als sie zur Tür hereinkommt, wie immer mit sehr kurzem Rock und mädchenhaft hochgeschlossener weißer Spitzenbluse, machen sie unwiderstehlich. Und Enrico ist auch nur ein Mann, noch dazu Süditaliener, denkt Karin.

"Komm mit in die Besprechungsecke!", befiehlt Karin streng. Heidi stelzt folgsam in ihren glänzenden schwarzen Highheels zum Fenster, den Block für das Diktat mit beiden Händen fest an die runden Brüste gepreßt. "Du hast Dich bisher als gute Praktikantin erwiesen, Heidi", lobt Karin das Mädchen. "Danke, Frau Karin", antwortet Heidi freudig überrascht. "Unterbrich mich nicht!", blafft Karin.

"Du weißt, daß wir in einer Stunde den Termin mit Ballero haben", stellt sie fest. "Diesen Auftrag werde ich mir nicht durch die Lappen gehen lassen!" "Ja, Frau Karin." "Ich habe vor, Dir heute zu zeigen, wie ich zu einem Abschluß komme. Laß jetzt endlich das Mitschreiben und hör mir einfach zu!" "Natürlich, Frau Karin."

Endstation Hölle - 1. Teil

 

„Endlich abschalten“ dachte ich mir, als ich wie jeden Donnerstag nach der Uni abends noch ein wenig laufen gehen wollte um den Kopf frei zu bekommen. Es wurde an diesem Abend Mitte April schon langsam dunkel, als ich von meiner Wohnung aufbrach und langsam los lief, durch den Park und an einem See entlang drehte ich dann die Runde um später durch die Nebenstraßen wieder zurück zu laufen. Mit gut 10°C war es recht angenehm und die Frühlingsluft war genau richtig, um nicht zu sehr ins Schwitzen zu kommen. Nach einer guten Stunde, in der mir kaum mal jemand entgegen gekommen war, bog ich langsam wieder in mein Wohnviertel ein. Da ich noch ein wenig laufen wollte, wählte ich den Umweg durch mehrere ruhige und recht dunkle Straßen. Es waren nur noch 200 Meter bis zu meiner Wohnung, als plötzlich alles ganz schnell ging: Den Transporter der am Ende der Straße parkte hatte ich schon bemerkt, ihm aber keine große Beachtung geschenkt, was sich nun als Fehler heraus stellen sollte. Gerade als ich auf Höhe des Wagens war, wurde die seitliche Schiebetür auf gerissen und zeitgleich sprang jemand von der Beifahrerseite aus dem Auto. Nur grob erkannte ich zwei Gestalten die komplett in schwarz gekleidet waren und so etwas wie Sturmmasken über ihre Gesichter gezogen hatten. Einer packte mich urplötzlich von hinten, der andere von vorne und zusammen zerrten sie mich in ihr Fahrzeug. Zunächst war ich für einen Moment zu perplex um zu reagieren, doch dann wehrte ich mich mit aller Kraft. Mein Hilferuf jedoch wurde durch eine Hand auf meinem Mund unterdrückt, aber dafür traf ich einen der Männer am Schienbein und kämpfte mit Händen und Füßen gegen die drohende Entführung an. Doch so sehr ich mich bemühte, die beiden Männer waren deutlich größer und breiter als ich und schienen sehr routiniert in ihrem Handeln zu sein, so dass ich keine wirkliche Chance hatte.

Das Geigermann-College (4) - 21. März 2015 - Lichtball & Bei Nacht und Nebel

 

21. März 2015 – Lichtball

 

Offizielles Lichtball Regelwerk 28. Fassung

1 SPIELFLÄCHE

1.1 ABMESSUNGEN

Das Spielfeld ist ein Rechteck von 16 x 8 m, umgeben von einer Freizone von

mindestens 3 m Breite. Ein Raum von mindestens 7 m Höhe über der

Spielfeldoberfläche muss frei von jedem Hindernis sein.

1.2 BEGRENZUNGEN

Die Spielfeldfläche muss von mindestens 2m hohen Fangnetzen umgeben sein. Auf Höhe der Spielfeldoberfläche, außerhalb der Freizone, muss sich ein 3 m breites Fangnetz befinden.

1.3 AUFBAU

Die Spielfeldoberfläche besteht komplett aus Glas mit einer Tragfähigkeit von mindestens 500kg/m². Die Linien können durch Metall oder Lichtelemente gebildet werden und müssen beidseitig montiert sein. Das Spielfeld selbst muss höhenverstellbar mindestens 5 m über dem Erdboden befinden. Dazu wird es auf Höhe der Mittellinie links und rechts von je einem Pfeiler getragen. Flutlicht von oben und Spotlicht von unten muss eine Beleuchtung aller Spieler gewährleisten.

2. BALL

Der Ball muss kugelförmig sein und aus einem weichen, durchsichtigen Material bestehen, das kein Wasser aufnimmt, d. h. er muss den Bedingungen im Freien angepasst sein, da die Wettbewerbe auch dann ausgetragen werden können, wenn es regnet. Der Ball enthält eine Blase aus Gummi oder ähnlichem Material. Diese Blase ist mit Leuchtmittel gefüllt, sodass der Ball während des gesamten Spieles von innen leuchtet.

3. TEAMS

3.1 ZUSAMMENSETZUNG

Die Teams bestehen je nach Spielart aus:

Reinspiel: Nur Frauen oder Männern

Liebesspiel: Frauen UND Männern im Verhältnis von mindestens 1:2 bzw. 2:1

3.2 Kleidung

Alle Teammitglieder haben Nacktheitspflicht. Beim Liebesspiel sind davon abweichend Sextoys wie Strap-Ons erlaubt. Der Supervisor kann entscheiden ob Reizwäsche zugelassen wird.

4. WEITERE BESTIMMUNGEN

4.1 REINSPIEL

Das Reinspiel wird im Weiteren durch die nationalen Regeln des Volleyball bestimmt.

4.2 LIEBESSPIEL

Das Liebesspiel ist eine gesonderte Form und orientiert sich in allen Regeln an den nationalen Volleyballregeln. Insbesondere gibt es folgende Abweichungen:

4.2.1. TEAMSPIEL

Sind zwei oder mehr Teammitglieder sexuell miteinander verbunden und erzielen sie dadurch einen Punkt so wird dieser mit der Anzahl der verbundenen Spieler multipliziert.

4.2.2. SONDERPUNKTE

Gelingt es einem Team durch sexuelle Aktionen die Aufmerksamkeit von mehr als 50% des Publikums auf sich zu ziehen und für mehr als 20 Sekunden zu halten ohne dabei Punktverlust zu erleiden, so ist auf einen Sonderpunkt zu erkennen. Weiterhin ist das Spiel nicht durch Sonderpunkte zu gewinnen. Die normalen Punkte müssen mindestens 40% ausmachen.

9 Monate, Kapitel 3 & 4

 

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3: Das Wunder

 

Aline erwachte mit Atemnot. Etwas lag schwer auf ihr. Sie schaffte es nicht, ihren Oberkör­per aufzurichten und tastete mit der Hand nach dem Gewicht. Sie spürte sofort, dass der Irre seinen Plan verwirklicht hatte. Das gespannte Gefühl ihrer Haut war kaum auszuhalten und als sie mit größter Mühe ihren Kopf hob, erblickte sie vor der gigantischen Wölbung zwei weitere Fleischberge, in die der Kerl ihre Brüste verwandelt hatte. Sogar die Nippel sahen, steif und vergrößert, in Alines Augen fast wie Zitzen aus.

Stöhnend und von einem Brechreiz begleitet, rollte Aline sich auf die Seite. Zu Schock und Entsetzen gesellte sich die Wahrnehmung, dass sie sich nicht mehr in der Zelle befand. Dies hier schien ein »normaler« Raum zu sein, wenn man davon absah, dass das Sofa, auf dem Aline aufgewacht war, wie aus Plastik wirkte.

Sie brauchte Minuten, um sich aus der Seitenlage in eine sitzende Position aufzurichten. Hatte sie ihren Peiniger richtig verstanden? Wollte der sie volle neun Monate lang in diesem Zustand halten? Wie würde ihre überdehnte Haut dann aussehen? Wo würden ihre Brüste hängen? Wie konnte sie diese Zitzen wieder loswerden? Sie fühlte sich wie ein Freak und sah auch bestimmt so aus. Schon allein das Aufrichten hatte sie erschöpft. Mehr als kurze, schnelle, flache Atemstöße brachte sie nicht zustande. Erneut musste sie gegen eine aufstei­gende Panik kämpfen.

Anders als »richtig« schwangere Frauen hatte Aline keine Chance gehabt, sich auf die Ver­änderungen ihres Körpers einzustellen (soweit das überhaupt möglich war). Das Atmen fiel ihr sofort leichter, als sie ihre Beine austreckte. Ihr Bauch war so groß, dass er durch den Druck der angewinkelten Beine Zwerchfell und Lunge nach oben gepresst hatte.

Halluzinationen

 

Ihre gleichmäßigen Atemzüge veränderten sich, wurden schneller und gleichzeitig flacher. Über ihre vollen, leicht geöffneten Lippen drang ein leises Stöhnen. Vor dem Überwachungsmonitor blickte der Forscher auf die Uhr und notierte in dem Protokoll: „Eintritt der Probandin in die REM-Phase um 22:17 Uhr. Puls und Atmung innerhalb normaler Parameter.“ Dann legte er den Stift wieder beiseite und betrachtete die schlafende Schöne. Sie war eine zierlich gebaute, 22-jährige, schwarzhaarige Studentin dieser Uni, die sich als Probandin für diesen Arzneimittelversuch zur Verfügung gestellt hatte. Ihre leichte Decke war verrutscht, und gab den Blick auf den, in einem weißen Negligé gehüllten Oberkörper frei. Deutlich zeichneten sich die dunklen Knospen ihrer relativ großen, aber festen Brüste durch den dünnen, von ihrem Schweiß durchsichtig gewordenen Stoff ab. Leise bedachte der Doktorand die Uni mit einem Fluch, da sie als Sparmaßnahme nur kleine schwarzweiß Monitore anschaffte. So saß er eine ganze Weile in die Betrachtung versunken da, als ihm verspätet seine Aufgabe wieder einfiel. Schnell las er die Instrumente ab und ergänzte seine Notizen im dem Protokoll. Diesmal notierte er auch die vermehrte Schweißbildung. Ein lautes Klopfen an der Glastür hinter ihm schreckte ihn auf. Als er sich umdrehte erkannte er durch die Milchglasscheibe die charakteristische Silhouette des Nachtwächters an dessen Mütze. „Kommen Sie rein, Herr Kern, wenn Sie mir einen Kaffee mitgebracht haben!“ rief er. Die Tür öffnete sich und das grinsende Gesicht des Wachmannes erschien in dem Spalt. „Nur wenn der Herr Doktor in Spe auch das Trinkgeld nicht vergisst. Ansonsten muss er wohl selbst zum Automaten laufen. Aber zur Sicherheit kann ich Sie gern begleiten, und Ihr Kommilitone Ferbod im Parallelversuch ist einem Kaffee auch nicht abgeneigt, soll ich Ihnen von ihm ausrichten! Er hat gesagt, dass Sie dran sind mit ausgeben.“ Doktorand Schenk warf noch einen Blick auf die Instrumente und auf seine Uhr, dann antwortete er: “Na hier wird in der nächsten halben Stunde wohl nichts passieren, ist gut ich bringe ihm den Kaffee, aber begleiten brauchen Sie mich nicht, es sei denn Sie möchten auch einen?“ „Ach, wissen Sie, wenn Sie mich so nett einladen sage ich nicht nein!“ erwiderte Kern verschmitzt. Übertrieben seufzend erhob Schenk sich aus seine Drehstuhl und warf im hinausgehen noch einen letzten Prüfenden Blick auf die Instrumente, dann folgte er dem Wachmann und verließ den Raum. Kaum hatten sie den Raum verlassen, als die Instrumente anfingen ungewöhnliche Werte anzuzeigen. Das EKG und das EEG schlugen deutlich stärker aus, und auf dem Monitor war zu erkennen dass die Decke vollkommen herunter gerutscht war und Sarah jetzt unbedeckt lag. Sie begann sich jetzt im Schlaf zu recken, ihre Arme und Beine weit von sich zu den Ecken des Bettes zu strecken und dabei den Kopf langsam hin und her zu drehen, als ob sie ihn, gleichsam in Zeitlupe, verneinend schütteln würde. Dann lag ihr Kopf grade, wie unter zwang öffnete sich langsam ihr Mund ganz weit, es schien als ob sich irgend etwas in ihren Mund drängte. Sie atmete trotz des weit geöffneten Mundes durch die Nase, als sei es ihr nicht möglich durch den Mund Luft zu holen. Tatsächlich konnte man den Eindruck haben, dass sie auf irgend etwas Biss, so verkrampft war ihr Kiefer. Sie lag wie gefesselt und geknebelt, gestreckt und gespreizt auf dem Bett. Ihre Muskeln begannen zu zittern, und sie wand sich als versuche sie die unsichtbaren Fesseln zu zerreißen. Aus ihrem Schritt sickerte ihre Lust durch den weißen Slip, und hart stachen ihre Knospen durch ihr Hemdchen. Ihre Zähne bissen sich in den unsichtbaren Knebel und ein rhythmisches Stöhnen drang aus ihrer Kehle.

SADOM 3: Safe-Slave-Steel

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Die Einführung dieser Sozialen Dienste war ein außerordentlicher Gewinn für unser Land. Lukrativ auch, jedenfalls für mich. Immer nur Treppengeländer und Balkongitter aus Edelstahl, das wurde auf die Dauer dann doch zu langweilig. Ja, ich gebe es zu, der Laden, den ich von meinem Vater übernommen hatte, der lief nicht mehr so gut. Früher war es eine Kunstschmiede, aber so etwas trägt sich überhaupt nicht. Der Beruf heißt heute „Metallbauer“, aber da gibt auch zu viel Konkurrenz und ehrliche Handwerksarbeit für einen Treppenhandlauf will heute auch keiner mehr bezahlen.

Da kam das mit der Umstellung und der Einführung der S-Dienste gerade recht. Alle 15 Mitarbeiter konnte ich halten und der Laden brummt jetzt so richtig. Immer noch im Edelstahlgeschäft! Einen guten Namen und den passenden Slogan dazu haben wir uns selbst ausgedacht: „Safe-Slave-Steel: Für eine humane und sichere Haltung Ihrer Sklavinnen und Sklaven“.

Wir fertigen jetzt Sklavenkäfige, Andreaskreuze, Spreizstangen, Fuß- und Armcuffs, bis hin zu Keuschheitsgürteln und Streckbänken. Alles aus bestem Edelstahl. Besser gesagt, aus V4A, oder wie der Fachmann es nennt, Werkstoffnummer 1.4401.

Auslöser war ein alter Bekannter, Kevin, der mich in seinen Keller eingeladen hatte. „Nun sieh dir mal diesen Schrott an!“, tobte er dort herum: „Klar, es ist hier ein wenig feucht, aber der Käfig soll doch eigentlich aus nicht rostendem Edelstahl bestehen. Steht jedenfalls so im Prospekt! Aber die billige Chinaware rostet vor sich hin und die Scharniere haben sich auch verzogen und quietschen hundserbärmlich. Siehst du, wie meine Lieblingsschlampe da so jämmerlich auf dem Käfigboden kniet? Wenn ich ihr jetzt befehle, ihre Titten weit durch die Gitterstäbe zu schieben, hat sie sich auch schon tiefe Kratzer und jede Menge Dreck drin eingefangen. Das entzündet sich dann auch noch und ich kann die Fotze nur noch mit Verlust als 1‑Euro‑Fellatrize abstoßen. Und hier, der teure Keuschheitsgürtel, der ist zwar gut durchdacht, vorne und hinten jeweils mit anschraubbaren Plugs, aber was hat der Rost darauf zu suchen? Zugegeben, sie ist im Schritt schon ziemlich feucht, aber die scharfen Kanten und die Schweißnähte haben auch noch ihre Schamlippen wund gescheuert. Dann diese Streckbank! Wenn ich hier am Rad drehe, kreischt das Kettenlager lauter als die Sklavin. Wo bleibt denn da der Spaß an der Folterei?

Nero der Grossmeister III

 

Aus dem Augenwinkel nimmt sie von rechts unten eine gestresst wirkende Robbe war.

„Ein schlechtes Omen ...“ WOOM!!!

Als würde sie von einem Lastwagen erfasst werden, trifft sie eine gewaltige Kraft. Sie spürt, wie sie unkontrolliert aufsteigt und hierbei vor Schmerz zu schreien beginnt.

Das Wasser füllt ihre Lungen. Panik! Der Hust- und Würgreflex meldet sich …

Ein schwarzes „t“ im blauen weiten Meer.

Bewusstlos sinkt sie in die Tiefe.

Wieder aufgewacht.

Sie betrachtet sich selbst, wie sie im rotverfärbten Wasser in die ozeanischen Tiefen hinab gleitet.

Traumsequenzen, sein Gesicht!
Ihr Herz begreift noch nicht, was ihr Kopf längst versteht …

Es wird wieder hell. Ein Schmerz, den sie kennt, aber gerade nicht einordnen kann.

Noch einmal schläft sie ein, gleitet in den Traum zurück.

„Du kommst hier nicht rein!“, sagt jemand und fährt alsdann fort: „Baal will dort oben noch etwas mit dir spielen.“ Der Sensenmann grinst sie an und zeigt nach oben.

Mit zerfetztem Neopren liegt sie seitlich auf einem Holzboden. Keine Atmung, aber der Puls ist noch eben gerade so vorhanden … Geistesgegenwärtig greift er sich die Neoprenhandschuhe und danach in das Becken, wo er Stunden zuvor noch die Qualle, die er gesehen und eingefangen hat, herausnimmt und drückt sie ihr auf die Haut.

Das Bondage Schloss Teil 10 - die Privatdetektivin

 

Zwei Männer hielten Katja an den Armen fest, der dritte fesselte ihre Hände auf dem Rücken. Als die Fesseln festgezogen waren, so das ein befreien aus eigener Kraft nicht mehr möglich war, wurde sie in die Hütte geschoben. Sie ging nur widerwillig mit. Wo war sie nur hineingeraten. Sie wurde noch nie mit einer Waffe bedroht.
"So, zieht sie aus, dann werde ich mit meiner Befragung beginnen" , sagte die Frau. Sie hatte wohl das Kommando hier. Und ihr Gesichtsausdruck zeigte, dass sie sich auf die "Befragung" freute.

 

"Zieht sie aus" sagt die Frau. "Ich will sie verhören." Mit Freude kommen die Männer der Aufforderung nach. Ihre Hose und Schuhe waren schnell ausgezogen. Der Slip genau so. Ihr Oberteil wurde zerrissen, so konnte es trotz der Fesseln entfernt werden.

Katja wehrst sich nicht. Sie ist viel zu sehr von der Waffe eingeschüchtert die der eine Mann permanent auf sie gerichtet hatte. Nun war sie komplett nackt und die Arme auf den Rücken gefesselt. So war sie wohl sicher in ihrer Gewalt, er legt die Waffe weg. Katja atmet erleichtert auf, auch wenn es keinen Grund für sie gab da sich ihre Situation nicht wirklich verbessert hat.