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Malesub

Staatssklaven 4

<<< zum 3. Teil

36 Stunden im Verlies/Samstagnacht bis Montagfrüh

Inzwischen war es Samstagabend geworden. Es mag gegen 19 Uhr gewesen sein. Dom J erklärte es sei nun bereits Abend und da wir ja nicht so aussehen würden, als dass wir in der Vergangenheit Hunger gelitten hätten, würden sie sich heute die Beköstigung sparen.  Stattdessen erhielt jeder von uns zwei Flaschen mit Wasser.
Dann erhielten wir die Erlaubnis nochmals für insgesamt 5 Minuten  die Toiletten zu benutzen. Als erste durfte Nicky auf die bei unseren Pritschen stehende  Toilette und Sven auf die andere. Nicky  und Sven hatten keine Hemmungen vor allen Anderen zu pissen. Dann kamen Christa und Sonja dran. Sie  zierten sich ziemlich vor unseren Augen die Toilette zu benutzen, so dass die vorgegebenen 5 Minuten gerade  herum waren, als  sie  sich erleichtert hatten. Ich hatte das Nachsehen worüber ich ziemlich sauer war, zumal ich auch dringend musste. Dom J erlaubte mir schmunzelnd dennoch mich zu erleichtern unter der Bedingung dass ich bereit wäre dies mir für 5 Peitschenhiebe zu erkaufen und einer meiner Mitsklaven bereit wäre als Eimer zu dienen.  Aller schauten betreten auf den Boden, bis endlich Nicky bereit war, die Funktion des Eimers zu übernehmen. Zuerst musste ich mich also über die Pritsche bücken und erhielt von Dom J 5 sehr heftige Hiebe mit der Riemenpeitsche. Dann durfte ich mich auf die Toilettenbox setzen. Der Eimer wurde entfernt und stattdessen musste Nicky auf dem Rücken liegend ihren Kopf in die Box stecken. Ich konnte  durch meine Beine das ängstliche Gesicht von Nicky sehen, aber mein Drang war so gross, dass ich es schliesslich  einfach laufen liess. Nicky versuchte soviel wie möglich zu schlucken , was ihr natürlich nicht gelang. Zur Strafe musste sie alles auflecken, nachdem ich fertig war. Mit ziemlich saurer Miene machte sie dies. Nun hatte ich bei etwas gut, wie sie grummelnd zu mir leise sagte als sie sich wieder auf ihre Pritsche legte.   

4.804614
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Staatssklaven 3

<<< zum 2. Teil

Einzeln wurden wir an Leinen, die an unseren Halsbändern festgemacht waren wieder ins Freie geführt. Dort waren auf dem Platz vor dem kleinen Haus in einem Kreis fünf Strafböcke aufgestellt worden. Die Sklavinnen und Sklaven die den Garten gepflegt hatten waren nicht mehr da. Scheinbar hatten sie eine andere Aufgabe erhalten.

Jeder von uns musste sich bäuchlings über einen Bock legen. Mit zwei  breiten Gurten wurden wir  auf die Strafböcke fest gebunden, so dass nur unsere Pos nach oben ragten. Unsere Hände und Füsse wurden mit an den Fesseln angebrachten Karabinerhaken so fest an die Strafböcke gefesselt, dass ausser einem Zusammenpressen der Hand keine Bewegung mehr möglich war.  Dadurch dass die Strafböcke  in einem kleinen Kreis aufgestellt waren, konnten wir mindestens zwei von uns ins Gesicht sehen, wenn man den Kopf etwas anhob. Herrin L und Dom J verkündeten uns nun, dass wir  zur Begrüssung ausgepeitscht würden und zwar jeder bekomme 12 Schläge mit der Hand 12 Schläge mit der Peitsche und 12 Schläge mit dem Rohrstock auf den Hintern. Da die Auspeitschung im Freien stattfinde, würden wir keine Knebel angelegt bekommen.  Ausnahmsweise dürften wir so laut schreien wie wir könnten. Folgen habe dies nur dies eine Mal nicht. Bei Bestrafungen in Räumen dürften wir nicht schreien, es sei denn es würden uns Knebel angelegt.  Da das Schloss weit ausserhalb liege, wie wir ja sicher bei der Anreise festgestellt hätten, würde unser Geschrei höchstens die Rehe und Füchse im nahen Wald stören.

4.494546
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Staatssklaven 2

<<< zum 1. Teil

Ich konnte nun nicht mehr genau  sehen was mit den anderen geschah, aber durch zuhören entnahm ich, dass als Nächster  Sven daran war. Ihm widerfuhr dasselbe wie mir nur dass der Arzt ziemlich tief in seinen Po eindrang und auch die Länge seines Schwanzes abgemessen hat.

Der Arzt  diktierte:
„K3 auch Sven  genannt: Schwer erregbar. Dennoch alle zwei Tage Behandlung mit der Pumpe empfohlen. Langer Schwanz, deshalb auch als Lustsklave geeignet. Poloch schon sehr gedehnt, Weiter Dehnung nicht  zu empfehlen, ggfs gemeinsam mit K2. Gepiercte Brustwarzen, Alle Arten von Klammern an den Brustwarzen und am Hodensack möglich Gewicht bis 500 g. Gewichte an Hodensäcken bis 6 kg.  Pohaut hält intensive Peitschenbehandlung aus, Rohrstockschläge bis 100 Stück am Tag. Verweildauer im Kniepranger bis 2 Stunden und im Stehpranger bis zu 6 Stunden. Wachsbehandlung und Reizstrom sehr gut verträglich. Geringe Reaktion auf Nadelrad, deshalb Training nicht empfehlenswert. Sehr gut für Arbeiten im Garten geeignet. Ernährung normal, keine Hungerzeiten, da Sportlertyp.“

4.71273
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Der Lehrer 9. Teil

<<< zum 8. Teil

Die Mädchen quälen ihn noch einmal zu ihrem Vergnügen. Doch dann taucht Rando tatsächlich auf und Richards schlimmste Befürchtungen bewahrheiten sich.

Kurz darauf tauchte Astrid auf. Heute trug sie eine mehr als knäppliche fast durchsichtige weiße Leggins unter der sich ihre Rundungen mitsamt der Vulva deutlich abzeichneten. Als Oberteil genügte ihr ein enges rotes Top, dass ihre Brüste mehr ausstellte als verbarg. Die Füße steckten in ebenfalls roten Pumps mit hohen Absätzen. Er fand, dass sie billig aussah und ein wenig erinnerte sie ihn an Miss Piggy aus dem TV. Allerdings behielt er seine Meinung geflissentlich für sich.

Sie amüsierte sich köstlich über seinen Versuch aufreizend mit dem Po zu wackeln. Doch noch viel mehr faszinierte sie der Beutel um seine edlen Teile. Sie packte ihn mit der Hand was Richard einen Schrei entlockte.

„Was hat der denn?“ Fragte sie Diana.

„Da sind doch kleine Spikes drin und wenn du so zufasst spürt er die richtig doll.“ Erklärte Diana ihrer Freundin. Astrid grinste und drückte noch einmal leicht zu.

„Bitte nicht Astrid. Bitte.“ Schrie er vor Angst auf. Sofort ließ Diana die Tawse auf seine Backen knallen.

„Sollst du denn solche Wörter in den Mund nehmen?“ Fragte sie streng. Astrid sah ihre Freundin fragend an.

„Ich habe ihm die Wörter: Nein, nicht und aber, verboten.“ Erklärte sie lachend. Astrid stimmte in das Lachen ein.

„Anscheinend hattet ihr auch ohne mich viel Spaß miteinander.“ Sagte sie fröhlich.

„Oh ja, er hat einiges gelernt. Nicht nur mit dem Arsch zu wackeln.“ Sie schnippte mit dem Finger gegen den Beutel zwischen seinen Beinen und sagte zu Astrid:

„Die kleinen Nägelchen tun ihre Arbeit. Sobald er ‚ne Erektion kriegt bohren die sich in die Haut und bestrafen ihn für seine Geilheit. Sie sind aber nicht so lang, dass sie ihn ernsthaft verletzen würden. Wenn man allerdings den Beutel ordentlich zusammendrückt kann da schon was passieren denke ich.“

5.08857
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Staatssklaven 1

Aufnahmeprüfung zu Staatssklaven im Schloss (eine Vision)
Die vor einigen Jahren gelesene  Geschichte über  einem Sklavenstaat im Atlantik  hat mich dazu veranlasst zu überlegen ob so etwas auch mitten in Deutschland möglich ist.

Einleitung
Es mögen einige Jahre her sein als sich die Eigentümer eines Schlosses an einem versteckten Platz im Thüringer Wald also  in einer nicht sehr bevölkerten Gegend Deutschlands   allen voran Herrin L, Dom J und die Lady S  sich  entschlossen ein Staatssklaventum im Schloss und seiner näheren Umgebung  einzuführen.
Das Schloss  hatte sich zu einem absoluten Top SM Zentrum entwickelt Es bestand aus mehreren Baulichkeiten, einem Kerkertrakt und einem umfangreichen nicht einsehbaren Freigelände mit einem Ponyparcour und einer Ponykoppel. Auch die Gerätschaften zur Haltung der Sklaven war vom Feinsten und Ausgereiftesten

3.716844
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Die reife Freifrau und der fiese Philosophiestudent. IV. Diosa bläst Attacke

<<< zum 3. Teil

Leselüsterne lasset euch warnen: dieses ist nicht das Land, wo die Mimosen blühn! Mein ist das Reich der Finsternis, wo allenfalls im dunklen Nessellaub die Hinterbacken glühn! Die nachfolgende (in jeder Hinsicht frei erfundene) Chronik handelt von Dominanz und Unterwerfung, von seelischen und körperlichen Leiden und Schmerzen. Einige Schilderungen müssen extreme Handlungen leider derart detailliert beschreiben, dass Vielen schon das Lesen zur Qual werden wird. Wer das nicht mag, mag es sich gut überlegen, ob er wirklich hier weiterlesen mag.

Dass extreme Handlungen, wenn realisiert, extreme Risiken für die seelische und körperliche Gesundheit bergen, und/oder gar strafrechtliche Folgen nach sich ziehen können, versteht sich von selbst. Hüten Sie sich also davor diejenigen Handlungen zu erproben, welche der Chronist hier ausschließlich aus Gründen einer warnenden Wahrheitsliebe wiederzugeben gezwungen war!

2.94
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Fantasy 2 Der Transport

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Der Transport

„Ich kenne eine Stelle an unserem Weg, wo Schmerzdisteln wachsen. Schmerdisteln verfügten über winzige Stacheln, die ein Sekret absonderten, dass höllisch brennt unter der Haut. Gleichzeitig wirkte es jedoch desinfizierend, so dass das Opfer keine Entzündung bekommt. Das wäre doch eine nette Sache für unser Kerlchen hier.“ Vielleicht hatte der Sklave gehört, dass von ihm die Rede war und nicht auf seine Schritte geachtet. Jedenfalls stolperte er und verursachte einen Zug am Sattel. Sofort ließ Artirna ihre Peitsche auf seinen Rücken schnalzen. Er jaulte auf und bemühte sich sofort, wieder Schritt zu halten.

„Wir werden ihm dann aber nachts den Mund stopfen müssen, damit uns sein Gewimmer nicht stört.“ Gab Erena  gutgelaunt zu bedenken. Artirna nickte zustimmend.

4.955292
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Der Lehrer 8 Teil

<<< zum 7. Teil

Diana dressiert Richard zu ihrem braven Hündchen. Seine erzwungene Keuschheit treibt ihn langsam aber sicher in den Wahnsinn. Zum Glück kommen endlich die bestellten Erziehungsmittel um das Geilverbot durchzusetzen. Bei der Anlieferung demütigt sie ihn und stellt ihn bloss. 

Sie hatte ihm am Abend mit dem Rohrstock noch einmal ordentlich den Hintern verdroschen und ihn dann auf der Bank im Wohnzimmer gefesselt. Fuß- und Handgelenke an je einem Fuß der Bank fixiert. So konnte er nichts anstellen und sie hatte ihre Ruhe. Während sie durch die Fernsehkanäle zappte genehmigte sie sich wieder diverse Leckereien und mehrere Gläser Wodka mit Cola. Die ganze Nacht verbrachte er so auf der Bank und fühlte sich am Morgen wie gerädert. Nach einer eiskalten Dusche war er allerdings einigermaßen wach und er durfte Diana unter ihrer Aufsicht ein üppiges Frühstück bereiten. Er selber musste sich mit einem Glas Milch begnügen.

„Du bist eh zu fett.! Stellte sie dazu fest. Er stand gemäß ihren Anweisungen neben ihr, die Hände im Nacken verschränkt und die Beine gespreizt während sie sich das Frühstück im Wohnzimmer schmecken ließ. Sie trug einen kurzen weißen Bademantel, den sie am Vortag erstanden hatte. Allerdings hatte sie sich nicht die Mühe gemacht, diesen vorne zu schließen und so hatte er einen erfreulichen Blick auf ihre runden Brüste. Kauend fragte sie ihn:

5.223
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Die Grillparty

Ich kam nichts ahnend von der Arbeit als meine Herrin mir sagte ich solle mich duschen gehen, wir hatten ein Termin. Ich wußte nichts von einem Termin der mich betrifft, aber das war auch nicht nötig, wurde mir gesagt. Ich gehorchte einfach. Diesmal brauchte ich nichts Besonderes anziehen, nur meine Unterwasche sollte ich weglassen. Wir fuhren erst mal in ein mir unbekanntes Parkhaus und suchten uns einen etwas abgelegenen Platz.

Dort warteten wir ein kleine Weile, während meine Herrin mir noch einige Verhaltensregeln gab, denn Heute durfte ich mit Niemanden sprechen wenn ich nicht direkt angesprochen werde. Es dauerte nicht lange bis eine große dunkle Limousine langsam auf uns zu kam und neben uns parkte. Ein Pärchen, Beide etwa 40 Jahre alt, stiegen aus und begrüßten meine Herrin. Sie wollte mich doch nicht etwa schon wieder verkaufen? Nein diesmal nicht, denn Sie begleiteten uns, wie ich aus einigen Worten entnehmen konnte.

Nun mußte ich mich hinten an den Kofferraum stellen und bekam den Befehl mich auszuziehen. „ Was, etwa hier? War meine Frage. Ich bekam nur böse Blicke von meiner Herrin.“ Du sollst doch nicht reden“! war Ihre Antwort.“Ausziehen“ kam es nur kurz. Ihr könnt euch denken, daß ich nicht nochmal widersprach und mich zügig auszog. Als ich dort, so wie Gott mich schuf, stand verband mir meine Herrin mit einem schwarzen Tuch die Augen, dann mußte ich auf ein schon vorbereitetes Tuch treten, welches sich im Nachhinein als großen Sack entpuppte.

3.066666
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Der Lehrer 7 Teil

<<< zum 6. Teil

Diana „kümmert“ sich alleine um Richard. Immer tiefer treibt sie ihn in die psychische Abhängigkeit. Seine unbefriedigte Lust beherrscht ihn immer mehr. Er kann inzwischen kaum noch einen vernünftigen Gedanken fassen. Diana muss ihn ständig im Auge behalten und abstrafen damit er sich nicht selbst befriedigt. Dianas Freund Rando wird im Hintergrund immer mehr zur Bedrohung für Richard.

 

Die Nacht hatte er, wie immer mit den Handschellen auf dem Rücken gefesselt, auf dem Bettvorleger neben seinem Bett verbracht. Astrid und Dennis hatten die Wohnung noch am Vorabend verlassen, da sie zur Arbeit mussten. Diana, der ihre Ausbildungsstelle zur Kosmetikerin offensichtlich egal war, war geblieben. Sie hatte den Abend vor dem Fernseher verbracht und ihn dabei als lebenden Fußschemel benutzt. Hin und wieder, wenn das Programm sie langweilte hatte er den Rohrstock zu spüren bekommen. Damit er nicht einfach eindöste, wie sie ihm erklärt hatte. Für seine erfolgreiche “Punktlandung“ beim masturbieren von Dennis hatte er zur Belohnung tatsächlich eine halbe Banane bekommen. Schließlich wäre er „eh viel zu fett“, wie Diana festgestellt hatte. Also wäre er ab sofort auf strenge Diät gesetzt. Sie hingegen hatte am Abend ständig Chips und andere Leckereien in sich hinein gestopft. Er war einfach nur fasziniert, wie sie bei so einem Essverhalten, so einen schlanken und straffen Körper bewahren konnte. Zumal sie auch noch diverse Cola mit Wodka konsumiert hatte. Zum Glück war sie dann müde geworden und er kam ohne weitere Quälereien zum Schlafen.

4.926
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