Die Mädchen quälen ihn noch einmal zu ihrem Vergnügen. Doch dann taucht Rando tatsächlich auf und Richards schlimmste Befürchtungen bewahrheiten sich.
Kurz darauf tauchte Astrid auf. Heute trug sie eine mehr als knäppliche fast durchsichtige weiße Leggins unter der sich ihre Rundungen mitsamt der Vulva deutlich abzeichneten. Als Oberteil genügte ihr ein enges rotes Top, dass ihre Brüste mehr ausstellte als verbarg. Die Füße steckten in ebenfalls roten Pumps mit hohen Absätzen. Er fand, dass sie billig aussah und ein wenig erinnerte sie ihn an Miss Piggy aus dem TV. Allerdings behielt er seine Meinung geflissentlich für sich.
Sie amüsierte sich köstlich über seinen Versuch aufreizend mit dem Po zu wackeln. Doch noch viel mehr faszinierte sie der Beutel um seine edlen Teile. Sie packte ihn mit der Hand was Richard einen Schrei entlockte.
„Was hat der denn?“ Fragte sie Diana.
„Da sind doch kleine Spikes drin und wenn du so zufasst spürt er die richtig doll.“ Erklärte Diana ihrer Freundin. Astrid grinste und drückte noch einmal leicht zu.
„Bitte nicht Astrid. Bitte.“ Schrie er vor Angst auf. Sofort ließ Diana die Tawse auf seine Backen knallen.
„Sollst du denn solche Wörter in den Mund nehmen?“ Fragte sie streng. Astrid sah ihre Freundin fragend an.
„Ich habe ihm die Wörter: Nein, nicht und aber, verboten.“ Erklärte sie lachend. Astrid stimmte in das Lachen ein.
„Anscheinend hattet ihr auch ohne mich viel Spaß miteinander.“ Sagte sie fröhlich.
„Oh ja, er hat einiges gelernt. Nicht nur mit dem Arsch zu wackeln.“ Sie schnippte mit dem Finger gegen den Beutel zwischen seinen Beinen und sagte zu Astrid:
„Die kleinen Nägelchen tun ihre Arbeit. Sobald er ‚ne Erektion kriegt bohren die sich in die Haut und bestrafen ihn für seine Geilheit. Sie sind aber nicht so lang, dass sie ihn ernsthaft verletzen würden. Wenn man allerdings den Beutel ordentlich zusammendrückt kann da schon was passieren denke ich.“