Skip to Content

Malesub

Grausame Diät - Teil2

<<< zum Teil 1

Der Hunger breitet sich aus. Im ganzen Körper. Du willst essen. Aber es gibt nichts. Und die Zellentüre ist zu. Das Wasser ist auch schon wieder alle, so halte ich nicht noch eine Woche durch. Es zerfrißt das Gehirn, macht willenlos, apathisch. Aber ich bin allein im Dunkeln. Es ist nicht einmal jemand da, den ich anbetteln könnte. Wie konnte ich mich darauf einlassen? 

Eine Ewigkeit später - die Tür geht auf, das Licht geht an. Wieder die Herrin mit ihrem Sklaven. "Na, möchtest Du Dir heute etwas zu essen verdienen?" fragt sie mich fast schon freundlich, während sie mir die obligatorischen Hand- und Fußfesseln in den Käfig wirft. Schnell lasse ich die Fußfesseln einrasten und binde mir die Hände mit den Handschellen auf den Rücken. Ich habe gelernt: Vorher geht die Käfigtür nicht auf, auch nicht jetzt, wo ich schon ziemlich am Ende meiner Kräfte bin. Ich beeile mich, die Herrin zu begrüßen, indem ich ihr die Füße küsse. Danach kommt ihr Sklave dran - auch ihm muss ich jetzt immer die Füße küssen, selbst der Sklave steht also über mir. Ich bemerke, daß der Sklave heute kein Kondom anhat und erschrecke. Die Herrin bemerkt meinen Blick uns sagt bösartig "Wenn Du etwas essen willst, mußt Du Dir das mit essen verdienen! Du wirst den Sklaven blasen und alles schlucken - dann bekommst Du etwas zu essen und zu trinken. Weigerst Du Dich, bekommst Du nichts." Verdammt. Nichts heißt wahrscheinlich: Auch kein Wasser. Ich muss aber gar nicht lange denken, Hunger und Durst sind starke Antriebe. Ich gebe gerade auf und will den Sklavenschwanz blasen, da sagt die Herrin "Stop!". Kurz freue ich mich: War es nur ein Test? Wollte sie nur, dass ich Gehorsam bin? Aber da hebt sie auch schon wieder die Stimme: "Bitte den Sklaven darum, dass Du ihn blasen darfst". Auch das noch also, ich soll nicht nur gehorchen, ich soll auch noch darum betteln zu tun, was ich nicht möchte. Aber auch das ist mir inzwischen egal. Ich frage nicht einmal, was die Belohnung sein wird. "Darf ich Dir bitte den Schwanz blasen?" frage ich also den Sklaven. - Dieser schaut fragend zu seiner Herrin, welche sagt "Nicht so eilig. Ihr wollt euch doch ersteinmal ein bisschen kennen lernen. Steh auf!" Ich erhebe mich mühsam von den Knien. "Küßt euch!" kommt der Befehl. Auch das also noch. Aber was bleibt mir übrig? Wir küssen uns. "Leidenschaftlcher. Es soll mich überzeugen. Sonst gibt es nichts zu essen" stichelt die Herrin. So machen wir also eine Show für die Herrin, die sich ganz offenbar köstlich amüsiert. "So Sklave Peter" sagt sie zu ihrem Sklaven. "Nun schlag ihn und befehle ihm zu blasen.

4.608
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (5 Bewertungen)

Grausame Diät

Nun war ich also auf dem Weg zu dem Studio. Ich wollte immer schon mal abnehmen, aber ich war zu träge. Ich brauchte Motivation. Nicht, dass ich fett gewesen wäre, aber ich wollte einfach richtig schlank sein - schließlich zeigte ich mich ja auch immer gern auf SM-Parties. Und letztlich hatte es mir meine Herrin auch befohlen. Mich wunderte zwar, warum sie selbst nicht durchgriff, aber sie schien diese "Arbeit" lieber eine fremde Domina machen lassen zu wollen. Hätte ich gewußt, was auf mich zukommt, hätte ich vielleicht nochmal darüber nachgedacht. So aber klingelte ich beherzt bei dem Studio, zu dem meine Herrin mich geschickt hatte. Alles sei arrangiert, sagte sie mir, ich müsse nur all meinen Bekannten sagen, ich sei 10 Tage nicht erreichbar - denn ich würde die Diät völlig von der Außenwelt abgeschlossen verbringen. 

4.114284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (7 Bewertungen)

Versteigert Teil 3

<<< zu Teil 2

Mir war immer noch kalt und es war dunkel als ich von meiner neuen Herrin unsanft aus dem Schlaf gerissen wurde indem sie mir ihre Gerte durch die Gitterstäbe in die Seite stieß.

Kaum war ich aufgewacht da hatte sie auch schon das Vorhängeschloss an dem mittleren Käfig in der obersten Reihe geöffnet und zerrte mich an meinem Halsband hervor. Der kleine hölzerne Hocker über den ich in mein hölzernes, metallenes und mit Stroh gepolstertes Gefängnis gestern betreten hatte stand wieder an seinem Platz. Ich klettere durch die Müdigkeit in meinen kaum bewegten Gliedmaßen aus dem Käfig heraus auf den Hocker und gehe aufgrund der schwachen Beine sofort zu Boden. „Genau geh gleich zu Boden wo du hingehörst Sklave!“ hörte ich meine Herrin sich über mich lächerlich machend. „Haben wir von gestern vielleicht doch ein paar Lektionen behalten?!“ „Ja, das habe ich meine Her...“ „HABE ICH DIR ERLAUBT MICH ANZUSPRECHEN?!“ ein kräftiger Tritt ihres rechten Pumps trifft mich an meinem Hintern. „Ich hoffe für DICH das du dich an wenigstens ein paar Dinge meiner gestrigen Einweisung erinnerst, wenn du meine Gäste verärgerst werden sie nämlich die Möglichkeit haben dich zurecht zuweisen!“

4.266666
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (9 Bewertungen)

Der Lehrer 5. Teil

<<< zum 4. Teil

 

Richard lässt sich für längere Zeit krankschreiben und gibt den Mädchen dadurch die Möglichkeit ihn für einen längeren Zeitraum rund um die Uhr zu versklaven. Für eine Flucht ist er zu ängstlich. Die von Diana erzwungene Keuschheit wird immer mehr zum Problem für Richard. Den Mädchen macht es Spaß ihn mit seiner unbefriedigten Lust auch noch zu necken. Auf seinem Computer finden sie heraus, dass auch er durchaus sadistische Neigungen verspürt. Außerdem bestellen sie auf seine Kosten diverse Erziehungsinstrumente. 

 

Am nächsten Morgen hatte Diana ihn wirklich rechtzeitig zu seinem Arzttermin befreit und kalt duschen lassen. Er fühlte sich nach dieser unbequemen Nacht wie gerädert und hatte beim Anziehen Mühe in die Kleider zu kommen. Aber ihm schien, als hätte er noch das bessere Los gezogen. Im Schlafzimmer auf dem Bettvorleger lag Dennis nackt und gezeichnet von der letzten Nacht. Seine Haut war übersäht mit roten Striemen. Trotz der harten Unterlage schlief er tief und fest, was wohl den Anstrengungen am Vorabend geschuldet war. Auch Astrid schlief noch, allerdings bequem in seinem Bett und schnarchte vernehmlich.

Diana ermahnte ihn noch möglichst bald wieder nach Hause zu kommen, dann schickte sie ihn weg.

Nach Hause, dachte er. War das überhaupt noch sein Zuhause? Nun zumindest sein Wagen stand noch an seinem Platz. Irgendwie beruhigend nachdem sich sein ganzes gesichertes Leben geradezu auflöste. Wollte oder sollte er überhaupt zurück kommen fragte er sich verzweifelt. Aber wo sollte er denn sonst hin? Ihm wurde bewusst, wie vereinsamt er eigentlich war. Da waren keine Familienmitglieder oder Freunde zu denen er hätte flüchten können.

5.016
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (15 Bewertungen)

Der Herrin braves Hündchen

Ich kniete nun hier schon seit gefühlten Stunden nackt am Boden, meinem Augenlicht durch eine Augenbinde beraubt, kann ich nur erahnen, was sich um micht herum tut.

Stimmen, Gespräche, Menschen, Geräuche, Gemurmel, Musik im Hintergrund, Geruch - vieles nehme ich zwar wahr, kann es aber weder einordnen noch den Sinn erahnen. Neue Personen sind scheinbar auch dazugekommen.

Die Lady hatte mich - zumindest nannte Sie es so - bereits etwas warm gemacht, ehe sie mich hier abgestellt hatte.
Unter "warm machen" verstand SIE das intensive Kennenlernen ihrer umfangreichen Studioeinrichtung. Mit diverse Paddels, Peitschen und Foltergeräte hatte sie mich schon mächtig in Fahrt gebracht, ehe Sie sich auf mein Gesicht niederließ und mir damit fast die Luft nahm.
Ich konnte sie riechen ... schmecken. Ihr Grinsen vorher ließ nichts Gutes erahnen. Dies bekam mein Schwanz auch umgehend zu spüren - während ich fast erstickte.

Die Behandlung brachte gut sichtbar nicht nur mein Blut in Wallung ...

3.648
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.6 (5 Bewertungen)

Das erste Mal

Sie hatte mir nur eine kurze Nachricht zukommen lassen. Wenige Zeilen, die mich aber sofort in Erregung versetzten.

Eigentlich hatte ich mir dieses erste, wirkliche Treffen mit IHR - oder sollte ich schon von einer Session sprechen - anders vorgestellt, als es nun den Anschein hatte.

Ich soll morgen 10:00 Uhr vormittags auf ein abgelegenes Bauerngehöft kommen. Eine Wegskizze war dabei und weitere Anweisungen für mich.

Die Gegend kannte ich von meinen Mountainbiketouren durchs Umland. Es war ein ehemaliges, bereits seit vielen Jahren leerstehendes Bauerngehöft, weit außerhalb einer Ortschaft.

Die Nacht verbrachte ich sehr unruhig, Gedanken gingen mir durch den Kopf. Was würde passieren, was erwartet mich morgen überhaupt. Wollte ich das auch wirklich? War es nicht ein großes Risiko sich so auszuliefern? Schließlich kannte ich diese Herrin erst seit kurzem und dann auch nur durch Mails, Messenger-Chats und einen Telefoncheck. Ich wusste zwar, dass sie real existierte, dies ließ auch Ihr Internetprofil und ihre Homepage erkennen, aber wusste sie auch genug über mich?

3.400002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.4 (6 Bewertungen)

Linda

Ich wohne schon einige Zeit in einem Hochhaus mit mehr als 80 Wohneinheiten und heute zieht direkt neben mir eine junge Frau ein. Gerade als im Internet auf einer anregenden BDSM-Seite war und meinen Schwanz abgebunden hatte, schellte es an der Wohnungstür und ich lief hin um zu öffnen. Vor der Tür stand meine hübsche Nachbarin die recht gute Kurven und nur einen Kittel über hatte. „Sorry, könntest du mir vielleicht helfen denn ich komme nicht mit der Bohrmaschine klar, meinte sie mit einem Lächeln um die Mundwinkel als sie meinen abgebunden Schwanz sah. Erst jetzt bemerkte ich das ich total nackt und mein Schwanz mit Bändern versehen war. Ihr Gesichtsausdruck verriet mir, dass sie das bemerkt hatte.

2.828574
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.8 (7 Bewertungen)

Überfall

An diesem Abend kam ich erschöpft von der Arbeit und wollte nur ausruhen. Als ich die Tür zu unserer Wohnung aufschloss, wurde ich gleich hinein gezogen und bekam einen Knebel in den Mund. Da ich nicht wusste wie mir passiere, konnte ich mich auch nicht wehren und wurde schnell überwältigt und gefesselt.

Nun sah ich meine Frau die nackt mit nach oben gefesselten Händen an der Zimmerdecke hing. Ihre Beine waren weit gespreizt und sie hatte über den Brüsten und den Schamlippen rote Striemen.

 

1.930908
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 1.9 (11 Bewertungen)

Im Bootcamp (Teil 2)

<<< zum 1. Teil

Kapitel 4

Das Bootcamp von Warrior Mountain, in dem Tanja die nächsten beiden Monate verbringen sollte, war eine privat geführte Anstalt, wie das in den USA nicht unüblich ist. Für die Unterbringung und die Erziehung der Strafgefangenen, die auf dem Weg der Rehabilitation waren, bezahlte der Staat dem Betreiber einen ausgehandelten Betrag, der für den Staat günstiger war als solche Einrichtungen selbst zu betreiben. Es gab Richtlinien bezüglich Hygiene, ärztlicher Versorgung, Verpflegung und den Erziehungsvorgaben. Aber insgesamt war man sich mit den Behörden einig, dass ein Bootcamp auf dem Prinzip von Drill und Bestrafung funktionieren mußte. Und selbst wenn gewisse Arten von Strafen offiziell nicht erlaubt waren, so wurde gerade bei den privaten Betreibern die Einhaltung solcher Verbote nur sehr spärlich überprüft.

Das Wachpersonal in diesen Einrichtungen stand nicht in dem Ruf, besonders fürsorglich mit den Insassen umzugehen. Und es war offensichtlich, dass für solche Stellen gerade diejenigen Bewerber ausgesucht wurden, die eine gewisse Art von Dominanz und Rücksichtslosigkeit nachweisen konnten.

4.885716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (14 Bewertungen)

Der Sklave meiner Sekretärin

FF/m, Humliation, Femdom, Feet, Stockings, Socks, Spanking, Ageplay

 

Gedankenverloren stand Peter Kaiser an der Straßenecke Maximilianstrasse, Lindenstrasse und betrachtete die noble Fassade des neuen, großen Geschäftshauses. Es war sein neuer Firmensitz, der vor wenigen Wochen erst fertiggestellt wurde.

Es war sein Werk, sein „Kind“.

Wohl das, was man eine klassische“Juppykariere“ nennen könnte. Peter Kaiser war mit seinen 23 Jahren bereits eine fixe Größe in der Werbebranche, seine Agentur die Größte des Landes.

Unmittelbar nach seinem Studium hatte er die Firma gegründet und mit seinen innovativen Ideen und seiner unkonventionellen Art die Branche erobert. Seine Firma florierte, und er wurde reich – steinreich sogar. Er besaß eine Villa in bester Lage, eine Jacht in Nizza, fuhr einen Porsche und hatte neben einer Köchin, auch 2 Dienstmädchen, die ihn umsorgten und verwöhnten.

Es war ein Leben in Luxus und Dekadenz, zumal er auch noch gut aussah und ihn die Schönheiten der Stadt vergötterten. Es war ein Tag im März, der für Peter Kaiser eine so Schicksalhafte Begegnung mit sich bringen sollte, es war der Tag, der soeben an der Straßenkreuzung, vor seiner Firma begann.

Es war eigentlich eine ganz harmlose Sache, für ihn völlig nebensächlich. Er hatte dem Arbeitsamt zusagte eine auf Grund Ihres Alters nicht mehr vermittelbare Sekretärin einzustellen. Das Amt würde 80% Ihres Gehaltes zahlen und Schreibarbeit gab es schließlich genug in seiner Firma. Da dies außerdem eine „gute Tat“ war, stimmte er zu.

Er hatte dies schon fast vergessen, als die angekündigte, reifere Dame an seine Bürotür klopfte um sich vorzustellen.

4.639998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (12 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo