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Malesub

Somalia, part 4: Ein mächtig brutaler Orgasmus (Session 3)

<<< zum 3. Teil

Ein mächtig brutaler Orgasmus

By kimber22

 

Der rollende Hocker

Die ganze Zeit kann ich nicht anders, als mit einem Gemisch aus Entsetzen und geiler Neugierde auf dieses Riesending zwischen Katrinas Beinen zu starren.

Wenn ich es nicht mit eigenen Augen sehen würde, ich würde es nicht glauben!

Vor mir steht ein riesiges Mannsweib, eine Bodybuilderin, eine Amazone: 1.90 groß, mit breiten Schultern, kräftigen Oberarmen und einem Oberkörper, an dem die Muskeln deutlich hervor treten. Ihr ganzer Bauch unter ihrem engen, bauchfreien Top ist nichts als ein einziger, harter Six-Pack.

Ein Manns-Weib; und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Aus der Mitte ihres Körpers, aus dem weit geöffneten Reißverschluss ihrer Hot-Pants heraus, ragt ein schier unendlich langer Penis. Fünfundzwanzig Zentimeter hat er mindestens und so fett und so dick ist er, dass sie mit der Hand kaum herum kommt. Sie hält das Rohr am Schaft genau in meine Richtung. „Na? Wie gefällt dir Mamas Zauberstab?“, wiederholt sie, während sie mich zärtlich am Kopf streichelt. Als sie die Hand von ihrem Penis genommen hat, wippt dieses gewaltige Rohr vor meinen Augen steif auf und ab. Katrina krault liebevoll in meinen Haaren.

5.1
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (8 Bewertungen)

Somalia, part 3: Katrinas Secret (Session 2)

<<< zum 2. Teil

Der Protagonist liegt noch immer nackt am Gyn-Stuhl im 'Interrogation Room 3'; mit Katrina vor sich, die irgendwelche Netzwerk-Codes von ihm wissen will. Dabei fällt Katrina auf, das ihr neuestes Folter-Opfer eine recht feminine Figur hat und anderes; nebst einigen Hintergründen und einigen Überraschungen...

                                     

Katrinas Secret

by kimber22

 

Die Codes

Auf einen Schlag haben sich ihr Gesichtsausdruck und ihr ganzes Wesen verändert. Sie hat wieder diesen eiskalten Blick, mit dem sie mich durchdringend ansieht.

„So, genug geplaudert. Ich brauche schließlich ein paar Codes von dir!“

Sie hebt ihr Bein und setzt mir ihren Fuß mit der Ferse auf den Bauch. Dann lehnt sich nach vorne und drückt mir den Absatz ihres Army-Stiefels tief in den Magen hinein. Genüsslich beginnt sie, den Riemen ihres Stiefels nachzuziehen. Dabei legt sie ihr Gewicht leicht nach rechts. Die Kante ihres Stiefels drückt in meinen Unterleib hinein, dass ich glaube, meine Blase würde gleich platzen.

„Mach mir nicht noch einmal eine Sauerei auf den Stuhl!“, warnt sie mich. „Wenn ich wegen dir noch einmal aufwischen muss, wird dir das zur Abwechslung einmal RICHTIG leidtun!“ Ich beiße die Zähne zusammen, während sie ihre Schnürsenkel fest zieht. Hin und wieder reckt es mich gewaltig unter ihrem Stiefel in meinem Bauch, aber ich halte meinen Mund fest geschlossen. Die ganze Zeit über grinst sie mich sadistisch an. „Nur, damit du wieder weißt, wie es bei mir läuft.“

4.240002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (15 Bewertungen)

Meine Bestimmung 2

Zum ersten Teil : 
Meine Bestimmung 1
     Nächster Teil: 
Meine Bestimmung 3 - Freitag Abend

 

Nach dem Abendessen: 

Sie schaut mich noch lächenlnd an und isst ihre Portion zu Ende. Nachdem alle drei mit dem Abendessen fertig sind, wendet man sich wieder mir zu. So du Sklavenschwein, ergreift Gaby als erstes das Wort, ich werde jetzt gemütlich auf dem Balkon eine Rauchen, in der Zeit räumst du den Tisch auf und wäscht alles schnell auf. Anschließend kommst du wieder zu uns ins Wohnzimmer. Und wo wir jetzt alle fertig sind mit Essen, darfst du auch die Spucke und den Schleim herunter schlucken. Das Tampon behälst du im Mund und saugst es komplett aus. Ich werde es nachher kontrollieren. Und nun, beeil dich, oder soll ich dir Beine machen. Ich schlucke die ganze Masse herunter und behalte das Tampon im Mund. Ich räume die Teller ab und will gerade in die Küche gehen, da hör ich Gaby schreien. Da ich mich für die Gabe der drei nicht bedankt habe, erhalte ich nun von allen drein abwechselnd eine handvoll Ohrfeigen. Meine Backen glühen und ich bedanke mich für die Tracht Prügel, indem ich allen drein die Hände küssen muss. Ebenso für das köstliche Geschenk, was sie mir gemacht haben.

2.7
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 2.7 (4 Bewertungen)

Meine Bestimmung 1

  Vorheriger Teil: 
Meine Bestimmung 2

 

So, nachdem ich jetzt lang genug nur gelesen habe versuche ich mich mal an meiner ersten Geschichte. Seid bitte mit euren Kommentaren nicht zu streng zu mir, es ist absolut Neuland für mich...:)

 

Mein Name ist Dennis, ich bin 32 Jahre alt. Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus mit 4 Wohnparteien. Meine Wohnung ist die linke im 1.OG. Rechts von mir wohnt ein älteres Ehepaar von 68 und 70 Jahren. Unten lebt eine 4köpfige Familie, wobei die zweite Wohnung im EG leer steht.

Vor einigen Jahren habe ich meinen Job verloren. Seitdem passiert in meinem Leben nicht mehr viel. Meistens gammel ich den Tag über herum, abends wichse ich auf Pornofilme im Internet. Seit einigen Jahren merke ich, das ich auch eine devote Ader habe, die ich aber noch nicht ausgelebt hab. Ab und zu schaue ich mir auch SM-Filme an, welche mich auch erregen. Ich binde mir dann meinen Sack und Schwanz straff ab und wichse mich bis zum abspritzen.

Eine Freundin habe ich schon seit Jahren nicht mehr gehabt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Shev
3.008574
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3 (7 Bewertungen)

Somalia, part 2: Address Me Properly! (Session 1)

<<< zum 1. Teil

Nachdem der Protagonist in Somalia aus dem Flugzeug - und gleich vor dem Flughafen in die Limousine der Botschaft gestiegen - ist, wacht er recht plötzlich auf einer schmutzigen Matratze in einer schmutzigen Zelle, an Händen und Füßen gefesselt auf. Daraufhin wird er in einem "Interrogation Room 3" splitternackt auf einen gynäkologischen Stuhl gefesselt und von einer großen, muskulösen Frau nach gewissen Codes gefragt.

4.114284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (14 Bewertungen)

Somalia, One Way Only

Kurz nach dem Abschluss, bevor das Berufsleben so richtig los geht, will der Protagonist der Geschichte auf Weltreise gehen. Dabei wird er von einem Bekannten, dem Sohn des Generalkonsuls von Somalia, bei Gelegenheit eingeladen, seine Weltreise doch in Somalia zu beginnen. Als dann allerdings der Protagonist in Mogadischu ankommt und von einer großen, muskulösen Sekrätärin der Botschaft in einer dunklen Limousine mit getönten Scheiben abgeholt wird, kommt alles anders...

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4.028574
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (14 Bewertungen)

Madam Sophia - Der Anfang

So hier mal ein Versuch einer Geschichte von mir. ;) Ich weiss noch nicht ob es weitergeht, hängt auch etwas ab von dem Feedback hier. 

 

Madam Sophia - Der Anfang

Eigentlich wollte ich nur Sex, aus dem Grund hatte ich mich auch auf einschlägigen Seiten angemeldet. Ich suchte auch nicht wirklich ernsthaft, es war mehr immer nur ein Stöbern.

Dann war ich auf ihr Profil gestoßen. Es schaut mich aus Ihrem Profilbild eine 55 jährige Frau entgegen mit dunklen erdbeerroten Lippen. Aber die Augen sie waren sanft und doch war da etwas was mich in ihren Bann zog. Ich lass weiter in ihrem Profil, 1,95 m groß – fast 10 cm mehr als ich-, eine sportliche Rubensfigur, und eine passende Brust zu dieser. Dann stand da noch dom/devoten Sexspielen Bizarrsex.

Dachte mir nicht viel weiter dabei ...nur eine devote Frau mit der ich bestimmt so einige Sache, welche ich auf den BDSM-Seiten gesehen hatte, machen könnte auch Dinge, die mit meiner Exfrau nicht machbar waren.

3.634998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.6 (12 Bewertungen)

Meine geile Hündin (Teil 2)

<<< zum Teil 1

 

Etwa zwei Wochen nachdem die Kreutzers meine Frau begutachtet hatten rief mich Herr Kreutzer an und teilte mir mit dass wenn noch Interesse bestünde wir einen Termin ausmachen könnten an dem meine Maus das erste Mal von Henry besprungen werden sollte.

Ich besprach mich mit meiner süßen die total aufgeregt war das nun doch passieren sollte und nach zwei Tagen machten wir ein Date am Karfreitag aus. Meine Frau telefonierte noch mit Frau Kreutzer und fragte was sie dazu am besten anziehen sollte da sie etwas Angst davor hatte von dem doch recht großen Doggenrüden zerkratzt zu werden. Frau Kreutzer die ja erfahren war meinte es wäre nicht schlecht irgend etwas anzuziehen was die Beine und den Rücken bedeckt, es sollte aber sexy aussehen da die Aktion ja auch was für die Augen sein sollte. Wir suchten im Internet nach geeignetem Outfit und einigten uns auf einen geilen Lackoverall von Ledapol, er war eng geschnitten und betonte die geile Figur meiner Kleinen und ließ ihren geilen Arsch und die Möse frei zugänglich. Auch die Titten waren ausgeschnitten und waren frei zugänglich, dazu sollte sie ihre Plateau High Heels tragen und ein neues Lederhalsband mit einem Ring um die Führkette einzuhaken.

Wir machten uns dann am Karfreitag mittags fertig um zu den Kreutzers zu fahren, meine Süße steckte sich die langen schwarzen Haare hoch, schminkte sich dezent und zog sich den Overall an.

5.10909
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (33 Bewertungen)

Fast ein Dreier

Schon seit einigen Jahren war ich mit meiner Freundin Susi zusammen, wir studierten beide und hatten eine gemeinsame Wohnung. Der Sex war gut und es gab auch genug davon. Wir experimentierten auch viel, hatten sogar auch mal Handschellen und eine Peitsche gekauft. Ich wollte immer mal einen Dreier ausprobieren, meine Freundin wollte sehen, was sie tun konnte. Eines Abends, ich hatte Geburtstag, und alle Gäste waren schon gegangen, klingelte es spätnachts noch an der Tür. Es war Freddy, eine Freundin von Susi, die mir unbedingt noch zum Geburtstag gratulieren wollte. Freddy war eine Frau, die man eigentlich schnell übersieht. Nicht, dass sie dick gewesen wäre oder hässlich, einfach nur unscheinbar. Vielleicht auch wegen ihrer Klamotten, die alles andere als sexy und figurbetont waren. Freddy saß also auf unserer Couch, es war schon 4 Uhr nachts, und ich war eigentlich müde. Aber Freddy ging nicht. Susi meinte: "Geh Du doch schonmal duschen". Dabei drückte sie mir ein kleines Handtuch in die Hand, "und komm nur damit angezogen wieder zurück. Ich wollte Freddy noch was zeigen". Schon war ich wieder wach. Das klang nach einem Dreier. Ich beeilte mich, unter die Dusche zu kommen und kam erwartungsfroh wieder in das Wohnzimmer. Die beiden Mädels saßen auf der Couch, getrunken hatten beide ohnehin schon einiges. 

4.902858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (14 Bewertungen)

Versteigert Teil 6

<<< zu Teil 5

Lilly befielt mich vor das Sofa wo die anderen Damen schon sitzen. Dort angekommen setzt sie sich hin und ich knie mich so klein es geht vor das Sofa auf dem 3 der Damen sitzen die andern sitzen auf Stühlen oder Korbsesseln im Halbkreis um mich herum. Gut eine Minute nimmt niemand weiter Notiz von mir. Dann ergreift Tanja wieder das Wort.

„Du liegst gut in der Zeit Sklave und ich bin auch relativ zufrieden mit dir, wer weiß, wenn du dich weiterhin so gut verhältst wartet vielleicht eine kleine Belohnung am Ende dieses Abends auf dich! Aber bevor der Tag heute für dich endet wollen wir unseren Frauenabend noch mit unseren Lieblingsserien beenden. Auf dem Glastisch links von uns steht eine Flasche Sekt sowie Gläser, schenke uns daraus ein und bring uns dann die Accessoires!“ Ich bin erst etwas verwundert was sie mit Accessoires meint aber ich verstehe es recht schnell als ich zu dem Glastisch gekrabbelt bin. Darauf sind neben dem Sekt und den Gläsern auch Ledermanschetten für Hand- und Fußgelenke. Ich fülle also die Gläser. Mit dem letzten Glas ist die Flasche leer. Ich beginne damit die ersten 2 Gläser Sekt auszugeben. Dabei rutschte ich auf den Knien wieder vor die Damen und gebe ihnen die Gläser, die sie ohne weitere Notiz von mir zu nehmen entgegen nehmen. Die Werbung im Fernsehen schien interessanter zu sein. Als ich das letzte Glas ausgegeben habe hole ich wie befohlen die Ledermanschetten. Diese halte ich einfach auf beiden Händen nach vorne und senkte den Blick. Betty und Annabett, die beiden außen auf den Korbsesseln saßen stehen nun auf und nehmen mir die Manschetten ab und fangen synchron damit an sie mir an den Handgelenken anzulegen. Beide ziehen die Manschetten zwar nicht zu fest aber für mich doch deutlich spürbar an. Danach musste ich mich auf den Rücken legen und die Füße in die Höhe strecken, damit die Manschetten auch an den Fußgelenken angelegt werden konnten. Betty verschwindet nun hinter dem frei stehenden Sofa und scheint dahinter etwas in einer Kiste zu suchen. Währenddessen zeigte Annabett mit den Zeigefinger auf meinen Schoß und sagte ruhig aber dennoch sehr bestimmt „Ausziehen!“ Gerade als ich den Lederstring abgestreift habe kann ich auch Betty wieder hinter dem Sofa hervorkommen sehen. Sie hat eine schwarze schwer wirkende Stange, die sie kaum tragen kann und noch etwas anderes, was ich jedoch nicht erkennen kann in der Hand.

3.942858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.9 (7 Bewertungen)
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