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Femsub

Der Urlaub 4

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Der Urlaub 1
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Der Urlaub 3

 

Tag 4 – Mittwoch 10:00 Uhr

 

Annas Abenteuer.

Als ich in unser Zimmer kam, war Tom schon fast zwei Stunden wach. Wie ein kleines Kind, das seinen eigenen Geburtstag nicht abwarten konnte, war er schon früh aufgestanden und hatte alle Vorbereitungen für Annas Abenteuer getroffen. Dann hatte er ungeduldig auf mich gewartet und wollte mit mir Frühstücken gehen.

Natürlich holten Wir Nina ab und setzten uns zu dritt an einen Tisch. Wie erwartet dauerte es nicht lange, bis Anna auftauchte. Es hatte ihr offensichtlich gestunken fast einen ganzen Tag mit ihren Eltern zu vergeuden und brannte wohl darauf Tom wiederzusehen. Sie setzte sich zu uns und wir Frühstückten zu viert.

Unsere Gespräche blieben locker und Tom schaffte es gut, seine Anspannung zu verbergen. Aber auch ich musste zugeben, etwas aufgeregt zu sein. Ich war mir relativ sicher, dass Anna anbeißen würde. Dazu war sie einfach zu neugierig und die Tatsache, dass Nina mit ihm Boot war würde ihr zusätzliche Sicherheit geben.

Tom wartete lang und erst beim Verabschieden kam der große Moment. Vorher hatte er im Smalltalk abgeklärt, dass sie an diesem Vormittag nichts vor hatte, dann gab er ihr wortlos den Umschlag mit der Nummer ‚0‘. Tom stand auf und Nina und ich taten es ihm gleich. Wir ließen die verdatterte Anna ohne Verabschiedung sitzen und verließen scheinbar das Restaurant. In Wirklichkeit startet bereits jetzt unsere lückenlose Überwachung. Ich versteckte mich neben der Tür und packte meinen mitgebrachten Camcorder mit. Ich hatte die handliche Filmkamera in jedem Urlaub dabei und drehte kleine Erinnerungsvideos. Aber was die kleine Kamera in den nächsten Stunden aufzeichnen würde, war erinnerungswürdiger, als alles, was sie bis dahin zu sehen bekommen hatte.

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BeeKay
6
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Carpe Noctem - Kapitel 1

 

Ich mag Fantasieromane und habe mich von Ihnen inspirieren lassen, wer keine Vampire mag brauch nicht weiterzulesen. Meine glitzern nicht im Licht geschweige können darin wandeln.

Jedem anderen wünsche ich beim lesen meiner ersten offiziellen Geschichte viel Spaß.

 

 

Kapitel 1

 

Ich ging allein durch den vom Sonnenuntergang beschienen Wald. Alles leuchtete orangerot und die letzten Sonnenstrahlen kitzelten meine Haut.

Ich spürte nichts von dem Frieden der mich umgab. Ich fühlte nur Hass, dieser Hass war eiskalt und fraß In meinem Gedärmen bis nichts mehr übrigblieb bis auf ein dunkles schwarzes Loch, welches alle weitere Emotionen gnadenlos verschluckte. Eine leere Hülle war übrig, ich, und folgte nur noch Instinkten und Gewohnheiten. Tag ein, Tag aus.Dennoch war ein kleiner Stern noch nicht verschluckt worden, von dem nimmersatten Loch und brachte noch ein wenig Licht und Wärme in meinen dunklen Geist.

Die Sehnsucht war es, die leuchtete und mir die letzte Kraft gab zu fliehen vor den Menschen, die mein schwarzes Loch schufen.

Die Sehnsucht war der Wunsch anders zu sein als die anderen Mägde auf dem Hof, die schufteten und schindeten ohne je etwas davon zu haben, außer einer warmen Mahlzeit am Tag. Ich wollte diese Sinnlosigkeit nicht mehr.

Während ich weiter meinen Gedanken lauschte, kam langsam die alte Ruine in Sicht. Die Stufen waren warm als ich mich auf die verbliebenen Reste einer Treppe setzte und weiter nachdachte.

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Akina
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Der Urlaub 3

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Der Urlaub 4

 

Tag 3 – Dienstag 11:00 Uhr

Beim Frühstück am nächsten Tag trafen wir keine der drei Frauen an.

Anna hatte in aller herrgottsfrühe auf unserem Zimmer angerufen und sich entschuldigt, dass sie nicht mit uns (respektive Tom) frühstücken konnte. Zum Glück konnten wir nochmal einschlafen und später gemütlich Frühstücken gehen.

Von Nina und Trixi hörten und sahen wir nichts – ich hatte es aber auch nicht erwartet. Ich war froh, dass sich Tom und Anna - wie zwei verliebte Teenager – für 11 Uhr zum Eis essen verabredet hatten. Somit hatte ich Zeit mich um Nina zu kümmern.

Ich suchte ihr Zimmer auf und klopfte. Nichts tat sich. Ich wollte schon wieder gehen, hörte aber die Dusche im inneren laufen. Also wartete ich einige Minuten, bis die Bewohnerinnen des Zimmers ihren Duschgang beendet hatten. Es tat sich aber nichts. Ich klopfte und rief laut und bekam schon langsam Angst, Trixi hätte den beiden was angetan, als sich etwas regte.

Die Klinke wurde runter gedrückt und die Tür einen Spalt weit aufgeschoben. Dann passierte nichts weiter. Ich schob die Tür vorsichtig auf und rief zaghaft Ninas Namen. Keine Antwort. Die Badezimmertüre war nur angelehnt und die Dusche lief immer noch. Auf dem Boden waren nasse Fußabdrücke zu sehen. Als ich das Bad betrat, sah ich Nina im Nachthemd klatschnass in der Dusche sitzen. Mich durchzuckte das Bild von Vesper Lind, die in „Casino Royale“ im Abendkleid in der Dusche sitzt und sich beregnen lässt. Und wie ferngesteuert, ohne nachzudenken, tat ich das Gleiche wie James Bond und setzte mich in voller Montur neben sie. Das Wasser war angenehm warm und durchtränkte nach und nach meine sämtlichen Kleider.

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BeeKay
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Putzfrau reloaded 6: Reboot

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Putzfrau reloaded 5: unbarmherzig

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

„Das ist hier die Gehirnregion Cortex Orbitofrontalis und hier der Amygdala, diese Regionen sind wesentlicher Bestandteil des Belohnungssystems.“

Professor Weinberg erklärte mir am großen Monitor die farbigen Hirnareale, die sie bei Anna mit der fMRI aufgenommen hatten. Man sah horizontale Schnitte durch den Schädel, große graue Regionen und dann kleinere Bereiche, gelb, hellrot bis dunkelrot und dann blau eingefärbt.

„Die farbigen Areale sind die Regionen, die erhöhte Aktivitäten zeigen, wenn wir die entsprechenden Schlüsselwörter aufgesagt haben, wiederholt und in verschiedenen Reihenfolgen. Die gelben Areale sind dann die Bereiche, bei denen eine Erhöhung der Aktivität am wahrscheinlichsten ist. Unsere bisherigen Ergebnisse sind sehr erstaunlich.

Es scheint, als habe hier eine Art Gedächtnistraining, eine Prägung auf ein bestimmtes Verhaltensmuster, stattgefunden. Man kann in definierten Gehirnregionen den Effekt einer Belohnung durch das Anlegen einer kleinen Wechselspannung mit der richtigen Frequenz hervorrufen. Verbindet man diesen Impuls zum Beispiel mit der Ausführung, zum Beispiel mit Sex oder Sperma, dann wird dieses langlebig und ziemlich dauerhaft als sehr positives Erlebnis gespeichert. Dieser Effekt ist auch bekannt unter dem Synonym „Drogenhirn“, denn bei den Drogen passiert Ähnliches, nur auf chemischer Basis. Der Proband entwickelt bei wiederholter Behandlung eine Sucht nach dem eingeprägten Erlebnis.“

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Jo Phantasie
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Stefans Geburtstag

Stefan lächelte zufrieden und sah Eva hinterher, als sie das Wohnzimmer verließ, um nach dem Abendessen zu schauen, das sie zur Feier des Tages vorbereitet hatte. Er hatte allen Grund zur Zufriedenheit, denn zu seinem heutigen Geburtstag hatte Eva ihm endlich einen ganz speziellen Wunsch erfüllt. Es war kein neuer Wunsch für sie gewesen, aber bislang hatte sie sich – freilich ohne ihn dadurch bewusst verärgern zu wollen – sanft aber bestimmt geweigert.

Evas fehlende Bereitschaft, in diesem Falle zu tun, was er von ihr erwartete, hatte Stefan insgeheim mehr gestört als er zuzugeben bereit gewesen war – trotz allem war seine Geduld mit ihr stärker gewesen und es hatte sich nun ausgezahlt, dass er deswegen nie eine Szene gemacht hatte. Auch wenn Eva im Laufe der Zeit insgesamt kooperativer geworden war, was seine speziellen Wünsche anging, blitzte jedoch auch immer wieder einmal ihre starke und eigenständige Persönlichkeit auf. Aber schließlich hatte genau das auf ihn ja eine besondere Anziehungskraft ausgeübt. Neben ihrem blendenden Aussehen war es zweifellos der Reiz, zu sehen, wie weit er bei ihr gehen konnte, der ihn anfangs magisch zu ihr hingezogen hatte. Jedenfalls schien es wenig sinnvoll, durch offensive Unnachgiebigkeit lediglich ihren Trotz heraus zu fordern. Ohne wirklich Druck zu machen, hatte er allerdings hatte dennoch bei jeder Gelegenheit, die ihm passend erschien, immer wieder darauf hingewiesen, dass das Thema für ihn keineswegs erledigt war, was Eva mehr als einige Male – besonders in Gegenwart anderer – genervt die Augen hatte verdrehen lassen. Stefan hatte jedoch sein Ziel nie aus den Augen verloren, und wenn es auch bedeutete, seiner Liebsten eben alle Zeit zu geben, die sie brauchte.

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protec
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Schwarzer Tag

 

‚Der Name ist heutzutage das einzige,

dass die Menschen am Teufel nicht mögen!’

 

(Christian Friedrich Hebbel)

 

 

‘Thorwald’ lese ich an der Klingel. Hier bin ich richtig.

Ich schelle.

Mein Name ist Hohmann, Sandra Hohmann. Ich bin 18 Jahre jung und absolviere ein Medizinstudium, denn ich möchte einmal Ärztin werden. Da ich aus der Unterschicht stamme und meine arbeitslosen Eltern mich finanziell nicht unterstützen können, bin ich auf diverse Jobs angewiesen. Ich putze bei einer Zahnärztin, sitze ein paar Stunden in einem Call-Center und vertrete freiberuflich die Kosmetikfirma ‘Avelon’, für welche ich heute einen Hausbesuch mache.

Letztere Tätigkeit ist mir die Liebst. Ich habe kein Problem mit Putzen, aber Spaß macht es nicht. Außerdem komme ich mit meiner Kollegin Claudia nicht klar. Das Call-Center nervt richtig. Sie ahnen nicht, was das für ein Gefühl ist, wenn einem ein paar Hundertmal am Tag der Hörer kommentarlos eingehängt wird. Doch die Beschäftigung bei ‘Avelon’ ist der Hit. Die haben mir anspruchsvolle Arbeitskleidung gestellt (ich trage einen schönen hellblauen Blazer, eine weiße Bluse und eine dunkle Hose), kann kostenlos die teuren Kosmetikprodukte benutzen und erhalte eine sehr hohe Provision bei Verkaufsabschlüssen. Das Problem ist nur, dass sich mein Einsatzort im Münchener Nobelviertel befindet. Sie ahnen ja gar nicht, was ich schon für großkotzige ‘Frau Generaldirektoren’ kennenlernen durfte.

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TITANIC500
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Der Urlaub 2

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Der Urlaub 1
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Der Urlaub 3

 

Tag 2 – Montag 14:00 Uhr

Der Morgen danach war grausam. So intim war ich Cocktails noch nie begegnet. Nicht, dass Tom und ich dem Alkohol fremd gewesen wären, aber das hatten wir beide noch nicht erlebt. Wenn man sonst Unmengen von Bier und gerne auch mal eine halbe Flasche Wodka vernichtet, bekommt man zwar einen ordentlichen Filmriss, aber der Morgen danach ist vergleichsweise harmlos. Aber diese ständige Durcheinandergesaufe und der viele Zucker, der in den Mischgetränken war, bescherte uns eine ausgewachsene, männliche Mietze-Katze.

Wir dachten nicht mal daran zum Frühstück zu gehen und schlugen erst zum Mittagessen auf. Danach war chillen am Pool angesagt. Dabei waren wir sehr schweigsam. Das lag natürlich daran, dass wir uns wirklich elend fühlten. Aber auch als es uns gegen Nachmittag langsam besser ging, hatten wir wenig Lust zu Reden. Wir hingen beide unseren Gedanken nach und hörten Musik. Erst gegen zwei, als wir uns einen starken Kaffee genehmigten fielen ein paar ernste Worte. Wir schilderten uns noch einmal gegenseitig unsere Sicht der Dinge vom letzten Abend.

Tom war immer noch der Meinung, dass ich mit Nina zu weit gegangen war. Erst als ich ihm von ihrem Blick und meiner damit zusammenhängenden Sicherheit berichtete, verstand er mich zumindest ein bisschen. Er war sich trotzdem sicher, dass Nina kein Wort mehr mit mir reden würde.

Auch in Punkto Anna waren wir uns nicht einig. Tom war der Überzeugung, dass Anna für eine harte Hand und sogar für mehr zu begeistern war, wenn man es nur richtig einfädelte. Ich hatte zwar auch ihr Interesse wahrgenommen, war mir aber fast sicher, dass es eher wie das Interesse an einem ekligen Geschwür war. Natürlich faszinierte das, aber sie hatte nicht umsonst „abartig“ gesagt.

Das Gespräch stellte sich aber bald als nutzlose Spekulation heraus, weil Tom Anna auf keinen Fall ansprechen wollte. Er hatte schlicht und einfach Angst vor einer Abfuhr. Denn bei aller Überzeugung war ihm klar, dass ein Schritt in die falsche Richtung alles verderben würde. Und diesen Drahtseilakt traute er sich nicht zu.

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BeeKay
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Zwei Stunden

Nun habe ich seit Kurzem eine neue Muse - noch in der Probezeit. Im Moment inspiriert sie mich noch ausschließlich auf Zuruf, und nur für ein paar Absätze. Diese kleine Schreibübung ist eine Übergangslösung, bis sich die "Neue" richtig eingearbeitet hat. Aber dann ...    wink

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Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"


 

 

Nur aus den Augenwinkeln sieht sie hin. Sie will es nicht wissen, muss es aber doch. 15:51 Uhr zeigt die Uhr an der Wand. Maja holt tief Luft. Noch wenige Minuten und es ist wieder so weit. Wieder liegen zwei Stunden vor ihr, voller Ungewissheit. Nur eines weiß sie sicher: dass sie gehorchen muss. Egal wer in wenigen Augenblicken durch die Tür kommt, sie muss ihm, ihr, ihnen gehorchen. So, wie sie es von ihrem Herrn gelernt hat. So, wie sie es mit ihm vereinbart hat.

Obwohl es nun schon fast drei Jahre sind, in denen sie diese Vereinbarung immer wieder aufs Neue einhält, ist Maja aufgeregt. Jede Woche liefert ihr Herr sie für genau zwei Stunden aus. Hier, in diesem kleinen Apartment, dass er extra für diesen Zweck mietet. Anonym und doch sicher, da er immer nur ein Zimmer weiter ist. Egal wer auch immer sie benutzen will. Eine unumstößliche Bedingung ist, dass er im Nebenzimmer anwesend ist, auf sie aufpasst. Unsichtbar für Majas Besucher beobachtet er alles über eine verborgene Kamera. Nicht aus voyeuristischen Motiven. Rein aus Fürsorge. Für Maja ist es nicht nur beruhigend zu wissen, dass ihr Herr über sie wacht. Es ist ihr auch Motivation. Es hilft ihr, nicht nachlässig oder unkonzentriert zu sein. Er sieht alles, was sie tut - und sie will es richtig machen, damit er stolz auf sie ist.

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Die Grimm'igen ...
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Die Sportreporterin (2) - Der ganz normale Wahnsinn

Zum ersten Teil : 
Die Sportreporterin - Ouvertüre

 

Der ewige Zweite des deutschen Frauenfußballs, der SV Möslingen, leistet sich den großen Coup. Einen brasilianischen Spitzentrainer, der ein hoffnungsvolles Spielerinnentalent mitbringt. Radka, eine Reporterin der Lokalredaktion, avanciert zur ständigen Begleitung der Mannschaft.

Bisher wurden die Schinderei beim Training, ein Exklusivinterview und die inneren Strukturen des Teams geschildert. Vor der Reise ins Trainingslager an der Côte d'Azur knüpfen der Trainerstar und die junge Reporterin erste Bande. Der Manager des Vereins manövriert sich in eine zunehmend heikle Lage.

Weitere Akteure begegnen Euch in den hier folgenden Teilen, wie z.B. Viktor und Pandora, zwei widersprüchliche Figuren … aber lest selbst!

Egal, ob die Geschichte Euch gefällt oder nicht, wir wünschen uns wieder fundierte Kritik. Viel Spaß bei den nächsten vier Episoden!

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Episode 5/Teil 1 – H. Boss

 

„Was ist denn?“, der Vereinspräsident schickte einen mürrischen Blick gen Bürotür: „Habe ich nicht gesagt: keine Störungen?“ So kannte sie ihn, immer freundlich zu seinen Mitmenschen. Wie sonst auch, stand sie über den Dingen und lächelte nur smart. „Dann werde ich dem Herrn aus Brasilien sagen, er möge später noch einmal anrufen.“ Sie drehte sich auf ihrem spitzen Absatz um und gab dem Patron kurz verharrend die Möglichkeit, seine Meinung zu überdenken. Das ließ erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten. „Durchstellen, aber sofort“, vernahm sie mit zufriedenem Lächeln die Botschaft. Und dachte noch: ‚So ist es brav, mein Dickerchen.’

 „Hallo Raul, mein Freund! Was verschafft mir die Ehre?“ Es musste schon sehr wichtig sein, wenn dieser ihn noch kurz vor Abflug in den Süden behelligte. „Werter Herr Boss, ich muss mich schon sehr wundern. Plagt Sie nicht das schlechte Gewissen?“ Das klang nicht gut, so förmlich begegnete ihm der Spielervermittler sehr selten und wenn, dann nur bei Missstimmung. Er konnte sich aber bei bestem Willen nicht erinnern, einen Grund dafür geliefert zu haben.

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Rato
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Putzfrau reloaded 5: unbarmherzig

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Putzfrau reloaded 4: THC Versuche
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Putzfrau reloaded 6: Reboot

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

„Tom, ich bin so toll müde. Hab ich noch nicht mal Lust, dia bei Frühstück zu blasen.“

Gottseidank, mein Schwanz hätte das jetzt auch nicht ertragen können. Ich brauche unbedingt mal eine Pause. Um zehn sollen wir wieder bei Weinberg im Institut sein und ich muss noch die Liste fertigmachen, die er für die Untersuchung benötigt.

„Anna, du musst mir mal bitte helfen. Sag mal alle Wörter, die du für „ficken“ so kennst.“

„Kenn ich noch bumsen, rannehmen, besorgen, dann noch Arschficken, Fozze ficken, toll ficken, hart ficken, und wo du mia beigebracht hast, unbarmherzig ficken. Noch mehr, da muss ich nachdenken tun.“

Die Liste ist mit Annas Hilfe in einer halben Stunde fertig und wir können dann los.

 

„Hat das THC irgendeine Wirkung gezeigt?“

„Ja, sie wurde albern, wollte Sex und dann hat sie gesungen. “Old MacDonald had a farm“ hat sie gesungen und einen eigenen Text dazu gemacht.“

„Hab ich nur gemacht, um Tom Gefallen zu tun.“

 „Und dann sprach sie Englisch, glaube ich jedenfalls.“

„Kann ich gar nicht Englisch.“

„Haben Sie ihr denn englische Vokabeln schon einmal beigebracht?“

„Nein, aber es könnte auch aus dem Fernseher kommen. Sie zappt ja überall herum und merkt sich alles, was interessant ist.“

„Mm, weiter beobachten. Wenn sie englisch spricht, einfach mal englisch zurückfragen. Wenn sie sinnvoll antwortet, kann man ausschließen, dass sie es nur aufgeschnappt hat.“

„Ja, gute Idee, werde ich so machen.“

„Können Sie Anna heute bis ein Uhr hierlassen? In den MRI-Raum dürfen Sie sowieso nicht und die Untersuchung heute dauert mehrere Stunden.“

„Anna, kannst du alleine bleiben?“

„Wenn ich nichts machen muss, bin noch etwas müde von gestern. Weißt du, Professor, haben wir halbe Buch von Kamasutra durch, wollte noch ganze Buch, aber bin dann eingeschlafen. Heute Morgen hat Tom noch Schwanz in meine Fozze. Ist doch toll, wie Tom sich so kümmert um mia, oder?“

„Ja, Tom kümmert sich wirklich gut um Sie, Anna. Deswegen sind wir ja auch hier. Nein, Sie müssen auch nichts machen, nur liegen und zuhören.“

„Liegen ist gut. Werde ich aber vielleicht einschlafen.“

„Dort können Sie ganz entspannt liegen, je ruhiger, desto besser. Tom, ich rufe Sie an, wenn wir für heute mit den Untersuchungen durch sind. Wir werden aber eventuell noch einen weiteren Termin morgen benötigen.“

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Jo Phantasie
4.77
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