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mehrteilige Geschichte

Das Pelz Kartell - Kapitel 01: Prolog

 

Hallo Ihr Lieben, hier ist meine erste Geschichte. Diese schrieb ich aber nicht alleine. Ich hab einen netten jungen Sub gefunden und mit Ihm zusammen schreibe ich an dieser Geschichte.

wie ich schon sagte ist es meine erste und deshalb bitte ich euch sehr darum das ihr ein wenig nachsichtig seit. Wir sind keine Deutsch Professoren und deshalb wenn hier und da mal Rechtschreibfehler oder andere Fehler auftauchen.

mein co Autor schrieb seinen Text FETT

ich schrieb meins Kursiv

aber nun viel Spaß beim Lesen und Genießen ....

 

 

Ich sitze in einem sehr schönen Kaffee in St Moritz an der Pferderennstrecke. Viele reiche Leute kommen hier durch den Winter hin, um mit ihrem Luxus zu protzen. Ich bin hier weil ich einen heimlichen Pelzfetisch habe und auf ein paar gute Bilder oder Berührungen mit Pelzen hoffe. Ich schaue mir im Kaffee die Gäste ein wenig genauer an.

Das spezielle am Kaffee ist das es aus Eis ist und alles glänzt. Wie machen die das wohl? Auf jeden Fall ist es kühl und man muss seinen Mantel oder Jacke anbehalten. Mich freut das, denn so tragen die Damen weiterhin ihre Pelzmäntel.

Ich betrete mit einer guten Freundin ein ganz spezielles Cafe und suche mir einen Platz aus. Das besondere an dem Cafe ist das es ganz aus Eis hergestellt wurde. Wir setzen uns und sofort bringt uns ein Kellner die Karte. Ich bestelle erst einmal zwei Champagner und für mich noch einen Milchkaffee dazu.

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Die Herrin
4.68
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Sean und Yurika - 5

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
  Vorheriger Teil: 
Sean und Yurika - 4

 

Hier nun, nach längerer Pause, der nächste Teil. Ich hoffe er gefällt euch. Vielen Dank an dieser Stelle an meine Lektorin.

 

7.

Sean war zwar in Gedanken immer wieder bei ihr, aber am Sonntag traf er sich mit Freunden und so konnte er sie nicht sehen. Er nutzte aber die Zeit, um mal wieder im Internet zu recherchieren. Er war überrascht wie viel er dort fand und hatte nun einige Ideen, was er noch alles mit ihr anstellen konnte und wie es weiter gehen sollte. Für Yurika hingegen war der Sonntag langweilig und öde. Es war das erste Mal, dass sie sich auf den Montag freute, dann würde sie Sean wieder sehen, selbst wenn er sie womöglich nicht beachten würde. Sie war wirklich in ihn verliebt und schon abhängig von seiner Aufmerksamkeit; wie auch immer diese aussehen mochte. Am Sonntagabend bekam sie noch eine SMS von Sean: "Morgen wirst du ohne Höschen zur Schule kommen."

Er hatte sie doch nicht vergessen! Eine SMS, die sie sogar geweckt hatte, denn das Handy lag auf ihrem Kopfkissen und sie war schon eingeschlafen. Oh weh, ohne Höschen zur Schule. Da war an weiterschlafen nicht mehr zu denken. Wenn sie es nicht machen würde, würde er sie sicher verstoßen, was sie nicht riskieren wollte. Eine lange Hose, das war die Lösung. Er hatte nicht geschrieben, dass sie einen Rock tragen sollte. So kam sie am nächsten Tag, wenn auch ein wenig übermüdet, in Jeanshose und Top zur Schule. Wobei sie sich nicht besonders wohl fühlte, denn die Jeans war hauteng und sie konnte das deutlich zwischen ihren Beinen spüren. Der Jeansstoff war fester, als der von ihrem Höschen. Da sie im Bad mit dem rasieren immer ein wenig länger brauchte, musste sie sogar ein wenig rennen um rechtzeitig zur Schule zu kommen.

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Insurrection
5.34
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Die etwas andere Paartherapie Teil 31

  Vorheriger Teil: 
Die etwas andere Paartherapie Teil 30

 

………..für Sylke entschuldigen. Das war so nicht abgemacht. Du solltest nur assistieren. Ich weiß auch nicht, was in sie gefahren ist.“ Sie verstummt und blickt mich erwartungsvoll an. Ich sehe, dass sie es ernst meint, dass es ihr unangenehm ist, was mir widerfahren ist. Bevor ich noch antworten kann, fährt sie schon fort: „Du sollst wissen, dass nichts ohne dein Einverständnis passieren soll. Ich habe dass auch allen meinen Mitarbeitern erklärt. Aber wahrscheinlich dachte sie, dass du nichts dagegen hast, da du ja bisher alles so breitwillig mitgemacht hast. Bitte entschuldige nochmals. Ich hoffe nur, dass du nicht abbrichst.“ Wieder verstummt sie und diesmal wartet sie auf eine Antwort. Hm, was soll ich sagen. Ich habe mich ja schon entschlossen meiner Frau zu dienen. Aber allen hier?

 

Gut, es ist bis jetzt das geilste Erlebnis meines Lebens. Ich kann hier meinen Fetisch ausleben, meine Frau und ich sind uns näher gekommen. Und so oft mein Sperma abgelassen, egal auf welchem Weg, habe ich noch nie. Mich stört eigentlich nur, dass ich nicht vorher gefragt werde. Ich möchte wenigstens wissen, was auf mich zukommt. Gerade will ich antworten als sich Marion einmischt. Sie ist von unserem Gespräch aufgewacht. „Lydia, glaubst du nicht, dass Sylke eine Strafe verdient hat?“ „An was denkst du?“ Lydia wendet sich meiner Frau zu. „Nun, wie wäre es, wenn Sylke für 2 Tage Hans alle Wünsche erfüllen müsste? Ihm zu Willen sein als seine persönliche Sklavin?“ Lydia überlegt, dann lacht sie auf. „Du meinst, dein Mann hat sich das schon verdient? Schon gut, schon gut.“ sagt sie schnell, als Marion ihr Gesicht wütend verzieht. „Ich gebe dir ja Recht. Das wäre eine angemessene Strafe. Aber sie muss einverstanden sein.“ „Und wenn nicht?“ fragt Marion. „Das lass nur meine Sorge sein. Sie wird einverstanden sein. Ich verbürge mich dafür.“ „Hans, wärst du damit einverstanden?“ fragt mich Marion. Erstaunt blicke ich sie an. Sie hat Hans gesagt und nicht Sally. Meinen Namen richtig betont. Sie zwinkert mir zu. Am liebsten würde ich sie jetzt küssen, aber nicht vor Lydia. Das werde ich gleich nachholen.

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Franny13
4.812
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So nicht Teil 21

Zum ersten Teil : 
So nicht Teil 1
  Vorheriger Teil: 
So nicht Teil 20

 

Kapitel 21 - Gegenwart 17

Sie tritt an seinen Schreibtisch und flüstert wütend: „Was sollte denn das eben? Bist du verrückt geworden?“ Er sieht zu ihr hoch und grinst. „Es gibt nichts mehr zu sagen. Entweder du machst was ich dir aufgetragen habe, oder ich gehe wieder. So einfach ist das.“ Susanne bleibt die Luft weg. Wie kann er es wagen so mit ihr zu reden. Aber wieder ist ein kribbeln in ihrer Möse. „Wir werden sehen.“ muss sie das letzte Wort haben, dreht sich um und geht zurück in ihr Büro.

 

 Zurück zu Frank

Während der Heimfahrt muss ich immerzu an Martina denken. An die letzten Stunden. Wie sie geheult hat. Da war mir selber zum heulen. Ich merke wie meine Augen feucht werden und reiße mich zusammen. Ein Unfall, das würd noch fehlen. Ich komme gut voran und bin schon gegen 15:00h zurück. Ich beschließe doch noch zur Firma zu fahren. Ich gehe an Tobias Schreibtisch vorbei und er grinst mich an. Reckt den Daumen hoch. Sind wir schon soweit, dass wir Vertraulichkeiten austauschen? Ich schüttele nur den Kopf. Dieser Einfaltspinsel. Aber ich muss mir nachher doch mal die Aufzeichnungen angucken. Anscheinend hat er meinen Ratschlag beherzigt.

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Franny13
5.179998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (6 Bewertungen)

Erst Nachdenken dann Handeln! Teil 1 - Der Anfang

Prolog:

Es ist eine Geschichte die aus meinen geheimsten Phantasien entsprungen sind. Einige Fakten sind aber wahr und den
Rest hätte ich gerne war. Ich bitte darum diese Geschichte nicht zu vervielfältigen ohne mich vorher gefragt zu haben.
Vielen Dank und viel Spaß beim lesen.

PS.: Ich bitte ausdrücklich um Kommentare, da es meine erste Geschichte ist, die ich geschrieben habe.

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Ich bin Kaelan und möchte euch hiermit meine Geschichte erzählen.

Ich war 2,5 Jahre mit meiner ersten großen Liebe Anna zusammen. Doch der Alltag nahm Einzug in unser Leben und so kam
das Unvermeidliche: Wir lebten uns auseinnander.
Wir hatten vieles versucht, selbst Rollenspiele, um unser Sexleben wieder interessanter zu gestalten. Doch es half alles nicht.
Also machte ich mit ihr Schluss. Bis sie auszog hatten wir dann eine WG und mussten uns irgendwie arrangieren.
Es war Ende des Sommers und immer noch recht warm. Ich war gewohnt nur in Boxershorts in der Wohnung rum zulaufen
und sah auch öfters Anna in heißen Desous was mich doch erregte. Das bekam sie auch mit da war ich mir sicher.
Als sie wieder zickig mir gegenüber reagierte meinte ich nur zu ihr das sie sich doch an mir rächen sollte.

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Kaelan
3.2625
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.3 (8 Bewertungen)

Die Hoffnung ist eine Fata Morgana (Teil II)

 

Während Du die Seile um die Lenden und mein Becken wickeltest, berührtest Du mich einige Male sehr intim, was einfach ein irres Gefühl war. Zum einen war er erregt und im höchsten Maße sensibel und berührungsempfindlich und trotz der geringen Reizungen, kurz vorm Höhepunkt und zum anderen wurde der Weg zum Höhepunkt dadurch beschleunigt, dass ich mein Becken keinen Millimeter bewegen konnte. Ein einfach wahnsinniges Gefühl. Deine Seil- und Verschnürungsaktivitäten dauerte richtig lange. Langsam wurde es für mich unmöglich mich zu bewegen. Nach dem Du meinen Bauch unterhalb des Brustkorbes fixiertest, überraschenderweise ohne die Hände dabei zu berücksichtigen, fesseltest Du meine Ellenbogen eng zusammen, so dass sich meine Haut auf der Brust leiht spannte. Flugs führtest Du die Seile um meinen gesamten Oberkörper und drücktest dabei meine Arme mit an den Pfeiler.

Weiter oben spendiertest Du viel Seil für die Fixierung meines Brustkorbes und führtest die Seile diagonal quer über meine Schulter, den Kopf konnte ich zuerst noch bewegen, dann entdecktest Du aber, dass du mit dem Seilende den Ring vom Halsgürtel am Holzpfeiler festmachen konntest. Ich konnte den Kopf nur noch geringfügig drehen. Als letztes bandest Du mit mehreren Wicklungen Hände mit einem Seil an den Pfeiler und schnürtest und zogst diese ebenfalls mit einer Querwicklung fest.

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filoufilou
4.999998
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 18

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

 

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Jawirwollen
5.46
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Die erste Nacht mit einem wahren Tittenliebhaber, Teil 2 von 2

 

Als ich eintrete, steht er da, blickt mir entgegen und weist mich wortlos an, mich vor ihn zu stellen.
Sofort öffnet er meine Bluse bis zur Hälfte, legt beide Hände unter die Brüste und hebt die großen Fleischkugeln heraus.
Jetzt werden sie von der leuchtend roten Bluse umrahmt.
Nachdem er die ihm dargebotene Pracht ausgiebig bewundert hat, teilt er mir mit: „Von jetzt an, wirst Du nur noch sprechen, wenn ich Dich dazu auffordere!“
Dann legt er mir mein neues Schmuckstück an. Das Halsband wird mir umgelegt und liebevoll zurecht gerückt.
Dann beginnt ER sanft meine Möpse zu streicheln, zwirbelt die Brustwarzen mit leichtem Druck, lässt sie wieder los und tritt einen Schritt zurück.
Während er meine Riesenmonster mit den steifen Nippeln betrachtet, befiehlt er leise: „Zieh die Bluse aus!“
Umgehend folge ich seiner Anweisung.
Kurze Zeit später, fordert er mich auf meinen Rock und die Schuhe abzustreifen und mich auf das Bett zu legen.
Da liege ich nun, mit aufgestellten Knien auf dem Rücken, meine Augen werden hinter einer Maske verborgen.
Mein Körper wird leicht abgetastet und das Vibro- Ei entnommen.
Wann hat er die Fernbedienung betätigt um die Vibration abzuschalten?

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bitch238
4.395
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Bettina (11)

Zum ersten Teil : 
Bettina (1)
  Vorheriger Teil: 
Bettina (10)

 

Der elfte Tag – SM-Party

Nach unserem kleinen Rundgang erreichten wir wieder das Wohnzimmer. Dort erwartete uns Anton mit einem Tablett voller Sektgläser. Er verneigte sich und bot freundlich den Sekt an. Ich musste mich stark beherrschen, sonst hätte ich wie gewohnt zugegriffen. Aber als Sklave war das natürlich tabu. Erwähnte ich schon das Sklave ein schei … Job ist.

Olga erschien wieder bei uns und befestigte wortlos ein rotes Band an mein Halsring. Es gab drei verschieden farbige Bänder. Rot bedeutete, dass der Sklave(in) für alle tabu war. Gelb wiederum hieß, dass der Sklave(in) erst nach Rücksprache mit seinem Herrn, zum spielen frei gegeben werden konnte. Einige hatte auch grüne Bänder. Das bedeutete, jeder Herr(in) konnte mit diesen Sklaven(innen) spielen, solange keine langfristigen Schäden entstanden. Die Farben waren ausgesucht worden, wie bei einer Ampel. Da musste doch eigentlich jeder kapieren – oder?

Dann trafen die ersten Gäste ein. Eine illustre Schar aus Nackten und in Leder gekleideten Leuten durchfluteten die Räume. Der dominante Part war leicht an der obligatorischen Lederkleidung zu erkennen. In der Regel waren die Männer in schwarzem Leder und ihre Frauen entsprechend als Sklavinnen dürftig bekleidet oder nackt.

Bettina kannte wirklich die meisten der Gäste und begrüßte sie sehr herzlich. Interessanterweise sprach sie auch mit den meisten Sklavinnen und Sklaven. Mit mir redete keiner, dafür wurde um so mehr über mich gesprochen. Das ist schon eine skurrile Situation, wenn ein Fremder meine Freundin nach mir befragt und ich stehe dabei und schaue wie ein Esel auf den Boden.

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Easy_2011
4.781538
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (13 Bewertungen)

Die erste Nacht mit einem wahren Tittenliebhaber, Teil 1 von 2

 

Wir haben uns verabredet. Nach vielen Mails, Chatroom Besuchen und einigen Telefonaten ist es so weit. Heute wollen wir ein reales Treffen versuchen. Kein Treffen auf einen Kaffee zum smal- talk. Nein geplant ist eine Nacht im Hotel, eine Nacht zum Brüste- Verwöhnen .....
Es ist alles geplant. Zuerst ein Besuch im Sex- Shop, Werkzeug kaufen, wie er es nennt. Dann ein Essen um sich kennen zu lernen und aufzuwärmen. Einchecken im Hotel. Begutachtung des Zimmers, allerdings nicht nur des Zimmers. Ein kleiner Abstecher in die Bar, selbstverständlich ohne alkoholische Getränke. Dann der letzte Gang zurück ins Zimmer. Zwischendurch jederzeit die Möglichkeit für Beide, das Treffen zu beenden ....

Also, er wartet auf dem Bahnhofsvorpatz. Ich habe vorab bereits ein Bild von ihm gesehen, weiss also wie er aussieht. Ich gehe auf ihn zu. Er dreht sich um, blickt mir in die Augen .... Im Nachhinein, kann ich sagen, auch ohne Bild, ich hätte diesen Mann sofort beim ersten Blick in seine Augen erkannt.
Augen die so selbstverständlich bestimmend blicken, Augen die eine solche Kraft und ein solches Selbstbewusstsein ausdrücken, Augen die es schaffen, dass ich mich gleich ganz schwach und trotzdem geborgen fühle.
Wir besuchen einen Sex- Shop. Ich folge ihm einfach durch diesen Laden. Als wir vor den Anal- Plugs stehen, fordert er mich auf, mir einen auszusuchen. Ich kann mich nicht konzentrieren, habe also auch keine Vorstellung davon, welchen ich nehmen soll.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
bitch238
3.913332
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.9 (9 Bewertungen)
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