Geschichten mit mehr als einem Teil, offen, noch ohne Ende.

Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 18

 

Vorwort: Okay, dieses Mal hat es doch wieder ein klein wenig länger gedauert, bis ich ein Kapitel veröffentlichen konnte. Aber ich glaube es bewegt sich gerade so noch im vertretbaren Bereich ;) Für das nächste Kapitel bin ich dafür optimistisch, dass es wieder etwas zügiger kommt. Inhaltlich nähern wir uns jetzt langsam aber sicher dem Finale! Viel Spaß beim Lesen!

 

Der Beweis

 

Aufmerksam ließ Conny den Blick durch den Stall schweifen. Ein Tag war vergangen, seit der Mitarbeiter von BioUdders ihr etwas verabreicht hatte, was mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ihre Milchproduktion erhöhen sollte. Doch obwohl Erik gesagt hatte, dass er die Werte von mehreren Kühen manipuliert hatte, war es ihr bisher nicht möglich gewesen, ähnliche Vorgänge bei ihren Artgenossinen zu beobachten. Sie vermutete, dass der Stallarbeiter die anderen Kühe ebenfalls während des gestrigen Melkvorgangs aufgesucht hatte, so dass es ihr schlichtweg entgangen war.

 

Die Journalistin stand mit weit gespreizten Beinen über dem vergitterten Boden am Rande des Stalls. Ihren Schweif soweit es ihr möglich war zur Seite drückend, leerte sie gerade ihre Blase, ohne diesem Vorgang jedoch besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Es war zur Routine geworden und so lenkte sie das leise Plätschern auch nicht mehr von ihren schweren Gedanken ab.

 

Bisher war Erik noch nicht aufgetaucht, doch er hatte versprochen, dass er an diesem Tag nach ihr schauen würde. Sie brannte darauf ihm klar zu machen, dass BioUdders während seiner freien Tage etwas unternommen hatte. Wie genau sie das anstellen sollte, war ihr jedoch noch immer nicht klar. Da ihre Stimmbänder durch das Spray lahmgelegt waren, würde sie wohl improvisieren müssen. Doch irgendwie würde sie sicher einen Weg finden, Eriks Aufmerksamkeit zu erregen.

Sie musste ihren Kollegen unbedingt dazu bringen, ihr ein paar Tropfen Blut abzunehmen. Sie zweifelte nicht daran, dass sich nun endlich Hinweise auf verbotene Substanzen darin finden lassen würden.

Ausweglos - Teil 10 – Die Sekretärin greift ein

 

26.10.2014 - Ulm

Der letzte Kontakt mit den Teufeln war fast zehn Tage her und wäre vielleicht zunehmend im geistigen Nebel der Verdrängung verblasst, wenn nicht die harte Realität mich tagtäglich brutal zurückgeholt hätte. Und so war es auch jetzt. Sonntagabend und höchste Zeit, den Edelstahl einzuführen. Seit Dienstag hatte ich den Muschidildo stets auf die Heizung gelegt, damit wenigstens die Temperatur mich nicht zusammenzucken ließ. Und ich nutzte das „mitgelieferte“ Gleitöl. So war die tägliche Stunde körperlich zu ertragen, erodierte aber einen zunehmend tiefer werdenden Krater in meine Seele. Und natürlich zog ich etwas Anderes als eine Aufladung im Level 1 nie in Erwägung.

Wie eine Hündin hockte ich auf allen Vieren, den angewärmten und geölten Ladestab von meiner Scham umschlossen und den Blick auf den Fernseher gerichtet. Das nun schon vertraute Kribbeln durchströmte meinen Körper und ließ mir die Tränen ins Gesicht schießen. Ich mochte nicht daran denken, was nächste Woche passieren würde, wenn ich beim Kongress in Hamburg den einleitenden Abendvortrag halten würde. Ich müsste folglich die ganze Woche im Hotelzimmer …. Es schüttelte mich bei dem Gedanken.

Ein noch größeres und aus heutiger Sicht unlösbares Problem stand aber Ende November an – die Vortragsreise nach Kanada. Wie sollte ich mit meinem „Equipment“ ins Flugzeug kommen? Die metallenen Implantate und die Ladetechnik … Ich sah mich schon von zunehmend grimmiger dreinblickendem Flughafenpersonal „zur Klärung“ abgeführt. Und dann die unglaubliche Scham, wenn ich meinen Koffer oder das Handgepäck öffnen müsste und der seinem Vorbild naturgetreu nachempfundene Ladestab zum Vorschein käme! Der Gedanke daran ließ mich in einem Heulkrampf zusammensinken. Mit einem Schmatzen zog sich der Dildo aus mir. Panisch rappelte ich mich wieder hoch und nach kaum acht Sekunden zirkulierte der Ladestrom abermals in mir – die Strafgrenze lag ja bei zehn Sekunden.

9 Monate, Kapitel 5 & 6

 

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5: Freundeskreise

 

Mike hatte den Besuch für die Zeit kurz nach Mittag angekündigt. Während des ganzen Vormittags gab er sich wortkarg und zog sich meist in das einzige Zimmer des Hauses zu­rück, das er grundsätzlich verschlossen hielt. Aline hatte dort keinen Zutritt. Sie musste für ihn kochen, ihm das Essen an die Tür bringen und klopfen. Alle Versuche, ihn anzuspre­chen, bügelte er ab.

Aline hatte zwei Probleme. Einerseits wusste sie nicht, ob die Besucher über Blähungen und Flatulenz während einer Schwangerschaft informiert waren (sie wusste nicht einmal, ob die womöglich davon ausgingen, dass Mike urplötzlich zu einer hochschwangeren Ehefrau ge­kommen war oder ob er ihnen irgendeine Legende erzählt hatte) und anderseits hatte sie noch keine Spur von einem Kleidungsstück entdeckt. Erwartete Mike, dass sie die Gäste splitternackt empfing? Angesichts seines Wahns hielt Aline nichts für unmöglich. So, wie sie jetzt aussah, hätte sie das noch weitaus schwerer verkraftet als vor der Veränderung ihres Körpers.

Als sie während des Abwaschs das Geräusch eines sich nähernden Autos hörte, überlegte sie, was wohl peinlicher wäre: die Gäste ganz nackt oder mit einem Spültuch bekleidet zu begrüßen. Sie eilte ins Schlafzimmer und blickte zur Einfahrt. Der Wagen hatte angehalten und ein Mann im Anzug sowie eine Frau in einer Art Sportdress stiegen aus. Was nun?

SADOM 6: Informative Fick- und Folterstunden

 

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Es ist schon eine spannende Angelegenheit, sich um die Freiheit dieser armen Sklavinnen und Sklaven kümmern zu müssen. Allerdings wurde es aus humanen und sozialethischen Gründen auch unbedingt nötig, dass sich jemand für sie einsetzt. Deshalb haben wir uns der Untergrundorganisation zur Sklavenbefreiung „Free Milly and Billy“ angeschlossen.

Vorgestern hatten wir dann die Fabrik zur Produktion dieser schlimmen Lichtenbrinck-Implantate in die Luft gejagt, unser bislang größter Coup! Natürlich mussten wir darauf achten, dass niemand zu Schaden kam, nur die Produktionsmaschinen sollten ja zerstört werden. Um 23 Uhr war auch kein Personal mehr in der Fabrik. Bern sollte eigentlich richtigen Sprengstoff besorgt haben, aber der Loser hätte ja noch nicht einmal gewusst, an welchem Ende der angezündet werden müsste. Er hatte auch keine Idee, wie wir in die Halle kommen sollten. Also durfte ich hintenrum schleichen und habe einfach ein Fenster mit meinem Ellbogen eingeschlagen. Reinklettern und denen die Tür auf der Rückseite aufmachen war dann kein Thema mehr. Vorne wäre das zu gefährlich gewesen, alles wurde von Scheinwerfern hell beleuchtet.

Ja toll, wir waren also drin, hatten aber nichts zum In-Die‑Luft-Sprengen dabei.

Bernd wollte als Erster kneifen: „Los kommt, wir drücken einfach auf alle Bedienknöpfe hier und hauen dann ganz schnell wieder ab!“ Das konnte ich natürlich nicht zulassen: „Halt, hiergeblieben! So weit kommt das noch, ich mache hier den Einbrecher und ihr wollt euch verpissen?“ Tim ist sonst sehr einfallsreich, aber dort im Stockdunkeln wusste er auch nicht weiter: „Laura, nun sieh es doch ein, wir haben rein gar nichts, womit wir hier wirklichen Schaden anrichten können!“

Es war ein reiner Glücktreffer, dass ich in einem der Räume diese Gasflasche gefunden hatte. „Acetylen“ stand drauf. Die schleppten wir dann du dritt in die Produktionshalle und Tim drehte das Ventil ganz weit auf. Da wir nicht wussten, wie giftig das Zeug war, machten wir ganz schnell die Fliege und wartetet hinter der Halle im Graben, ob irgendetwas passieren würde.

Die Folgen eines Abends in der Disco

Achtung, diese Geschichte beinhaltet extreme sexuelle Handlungen und darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.

 

Alle in der Geschichte vorkommenden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.

 

Copyright by paulstein. Die Geschichte darf aber gerne an geeigneter Stelle mit Angabe des Autors (also ich: paulstein) wiedergegeben werden.

 

Diese Geschichte ist reine Fiktion und handelt von extremsten Dehnungen des weiblichen Anus mit gigantischen Gegenständen (Analdehnung, Analfaustfick). Alle Handlungen und beteiligten Personen sind frei erfunden.

Sollte Sie so etwas nicht interessieren oder gar abschrecken hören Sie spätestens an dieser Stelle auf zu lesen.

 

Bei entsprechendem Interesse ist auch eine Fortsetzung möglich.

 

 

 

Die Folgen eines Abends in der Disco

 

Mein Name ist Helga, ich bin 43 Jahre alt, 169 cm groß und mollig und ich bin alleinerziehende Mutter von 5 Töchtern.

 

In letzter Zeit habe ich immer wieder große Probleme mit meiner Ältesten.

Ihr Name ist Melanie, sie ist 20 Jahre alt, 171 cm groß, schlank, hübscher B-Cup Busen, knackiger Hintern, brünette kurze Haare, grüne Augen und macht zur Zeit eine Ausbildung als Rechtsanwaltsgehilfin im 3. Lehrjahr.

Einen festen Freund hat sie meines Wissens nach nicht, treibt sich aber immer wieder mit unterschiedlichen Typen herum.

 

Angefangen hat die ganze Sache am Donnerstag vor 2 Wochen.

Melanie ging in die Disco und ich habe ihr noch eingeschärft keinen Alkohol zu trinken und spätestens um 12 Uhr zuhause zu sein, da sie am nächsten Tag um 8:30 Uhr ja wieder topfit im Büro sitzen müsse.

Ich wachte dann gegen 3 Uhr auf als sie ziemlich laut nach hause kam. Ich wollte Nachts keinen Ärger machen und habe deshalb weiter geschlafen.