Patrizia war unglaublich glücklich. Endlich hatte sie ihre Bestimmung gefunden und sie merkte, wie feucht sie schon wieder wurde, weil sie ihre Herrin Lust verschaffen durfte und von ihr bestimmt wurde.
„Meine Herrin, Frau Doktor,…darf ich etwas sagen?“ „Du bist ja schon dabei, Hure.“
„Ihr habt mich gefickt, wie ich noch niemals gefickt worden bin und ich möchte Euch wirklich mit meiner Zunge dafür danken!“
Marietta war etwas überrascht, Patrizia so leicht als Sklavin zu bekommen, aber wiederrum auch nicht. Dafür war sie eine zu gute Psychologin, um nicht zu wissen, wie „frau“ manipuliert. Und,…sie hatte schon auf der Party die Eingebung, dass Patrizia höchst devot veranlagt ist.
„Gut, genug geredet. Leck mir jetzt die Füße und dann verschaff mir mit dem Mund nochmals Entspannung. Dafür bist du Hure schließlich auf der Welt. Ich werde überlegen, was ich mit dir anstelle und wo du in Zukunft leben wirst. So, genug an meinen Zehen gelutscht und nun komm brav zwischen meine Schenkel.“
Dann spreizte Marietta ihre Beine weit und ließ sich von Patrizia zum nächsten Höhepunkt lecken.
Die Ernüchterung
Patrizia durfte nach der Therapiestunde nach Hause gehen und sollte bis nächsten Samstag darüber nachdenken, ob sie wirklich als Sklavin den Dienst bei Marietta antreten wollte.
Sie war hin und her gerissen, über das was sie gerade erlebt hat. Sie hatte sich wirklich vor Frau Doktor gewichst, sich von ihr durchficken lassen und ihr die Möse geleckt. Das war das aufregendste und geilste, was sie bis jetzt in ihrem Sexualleben erlebt hatte.
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