Skip to Content

mehrteilige Geschichte

Das erste mal 2

Zum ersten Teil : 
Das erste mal 1
     Nächster Teil: 
Das erste mal 3

 

Ich konnte dem Vibrator nicht entfliehen so sehr ich auch an meinen Manschetten zog. Jedes Mal als ich kurz vor dem erlösenden Orgasmus war, hörte er sofort auf zu Vibrieren. Nach einiger Zeit war meine Fotze wund und ich hatte keine Kontrolle mehr über meinen Körper. Obwohl er den Vibrator ausschaltete überrollte mich ein Orgasmus, die Wellen in meinem Körper schienen gar nicht mehr aufhören zu wollen. 

„ Nicht einmal fünf Minuten hast du ausgehalten ohne Orgasmus! Das werden wir üben müssen.“

Nach diesem Satz wurde alles einfach Schwarz.

Am nächsten Morgen als ich aufwachte lag er neben mir und schlief noch, ich hatte einen schrecklichen Muskelkater und meine Hände fühlten sich taub an, an alles nach dem Orgasmus konnte ich mich nicht erinnern. Ich stand auf und ging ins Bad um mich zu duschen und frisch zu machen, als ich hinauskam saß er auf dem Bett und lächelte mich an.

„Geht es dir gut? Du bist mir gestern weggekippt, als du wieder zu dir kamst bist du nach einem Glas Wasser gleich eingeschlafen.“

-          O Gott wie peinlich – dachte ich nur und mir stieg die röte ins Gesicht, sein Lächeln wurde zu einem Grinsen

„Es tut mir leid Herr“ platze es aus mir heraus.

Er winkte nur mit der Hand ab und rief die Rezeption an um uns Frühstück zu bestellen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
SubtleHint
4.74
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (11 Bewertungen)

Als Masoschwein im Sklavenhimmel, Teil 19: Hundeleben

 

 

 

Teil 19: Hundeleben

 

„Gottseidank! Endlich mal Ruhe!“ Daniel wischte sich den Schweiß von der Stirn. Außer ein bisschen Spucke absaugen hatte er zwar nichts getan, aber den Schmerz seines Schweinchens hatte er auch selber gespürt. Es da so liegen zu sehen und tapfer die Behandlung auszuhalten – für ihn – das war ihm schon sehr nahe gegangen. Beinahe liebevoll warf er noch einen Blick zurück durch den Türspalt, und sah sein Kleines erschöpft und ruhig auf der Liege ruhen. Offensichtlich konnte er es beruhigt alleine lassen.

 

Müde sagte er:

„Ich bin ganz schön fertig. So ein paar Tage Sklavenerziehung, das ist wie im Steinbruch! … Ich sage dir … Ich weiß kaum noch wann ich das letzte Mal was gegessen habe. Mir knurrt der Magen, und duschen muss ich auch mal!“

 

Jörg nickte zustimmend. Er hatte auch die Erfahrung gemacht, das es ziemlich anstrengend war der Dominante sein zu müssen. Alles zu checken, zu beachten, Grenzen auszutesten, immer einen klaren Kopf zu bewahren und für den Maso mitzudenken. Dazu kam noch, das Jörg beidseitig bespielbar war. Er ließ sich leidenschaftlich gerne ficken, und keine Faust war vor ihm sicher. Auch Schwänze zu lutschen liebte er sehr und manches Mal blickte er etwas neidisch auf seinen Spielpartner, der gefesselt auf dem Sling lag und sich auf ein offenes Loch und allerlei lüsternen Torturen freuen konnte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ikarus2.0
4.404
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (5 Bewertungen)

Die Geschichte der K - Teil 8 - Die Erziehung beginnt

 

Kathrin konnte nicht glauben, dass Torsten sie tatsächlich mit verbundenen Augen und geknebelt einer Frau ausgeliefert hatte. Dass ihre Arme nach oben und die Beine gespreizt angekettet waren, war eine Sache, dass sie zum ersten Mal in ihrem Leben gepeitscht wurde, auch, aber das wurmte sie nicht. Ihr machte es zu schaffen, dass Torsten diese Frau so vertraulich Lady Gisela nannte und sie selbst von dieser Lady „Sklavin K“ genannt wurde, als kannten sie sich alle schon ewig. Wären ihre Augen nicht verbunden, hätte sie wohl jetzt geweint bei dem Gedanken, gerade vor dieser Lady Gisela gekommen zu sein. „Oh nein“, dachte sie nur. „Vielleicht war diese Lady Gisela sogar die Ursache, und dann meinte sie eben auch noch, dass die Erniedrigung eben nicht ausreiche.“ Sie schämte sich, denn es war eindeutig die Hand dieser Frau zwischen ihren Schenkeln, die sie trotz allem schon wieder erregte, und nicht Torstens Hände an ihren Brüsten.

„Sie ist sehr lüstern“, meinte Gisela, sich dessen bewusst, Kathrin damit noch mehr zu demütigen. K hätte jetzt gerne protestiert, aber sie konnte nichts, aber wirklich auch rein gar nichts anderes tun, als stumm den Kopf hängen zu lassen.
„Aber nein“, dachte sie sich. „So nicht.“ Sie hob stolz ihren Kopf und holte, von Trotz getrieben, tief Luft, so gut es durch die Nase ging, als wollte sie sagen, mich könnt ihr nicht brechen.
Sie wusste natürlich noch immer nichts von den aufgeklebten lächelnden Augen und dem zum Blasen geformten Mund. Auch nicht, dass sie damit nicht wirklich stolz aussah, aber Gisela erkannte natürlich trotzdem, was los war.
„Okay“, meinte sie und wies Christine nur mit einem Fingerzeig an, K loszuketten. K dachte nun, sie hätte gewonnen, aber das war ein Irrtum.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Kathrin O
5.383782
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (37 Bewertungen)

Der Hengst - Teil 11

Zum ersten Teil : 
Der Hengst Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Der Hengst - Teil 10
     Nächster Teil: 
Der Hengst - Teil 12

 

Er wurde von Lady Inge geweckt. Wie üblich war sie in Begleitung ihrer Adonisse. Sie hatte ihn wachgerüttelt, ihn aus einem tiefen traumlosen Schlaf gerissen. Er brauchte einen Moment um wirklich wach zu sein, aber als er es war erhob er sich schnell und ging in die Grundstellung.

„Zuerst wirst du ordentlich frühstücken, danach machen wir dich sauber mit Schlauch, Bürste und Seife, und danach wird dir die erste Ehestute zugeführt damit du sie besteigen kannst.“ Sie sah ihn freundlich an während sie sprach.

Er überlegt ob er der Lady sofort von dem Ereignis der Nacht berichten sollte, und entschied sich dafür. Auch wenn er wusste was für Folgen es haben konnte unerlaubt zu sprechen, und er würde auch nicht mehr sprechen als nötig. Also sagte er schnell; „Ehrenwerte Lady, ich wurde restlos abgemolken in der Nacht.“

Augenbrauen wurden gehoben und ihr Blick verfinsterte sich, sie sah ihn ernst an; „Du weißt ich müsste dich bestrafen für dein unerlaubtes Sprechen, aber Ausnahmen bestätigen die Regel, also erzähl mir was du genau meinst.“

In kurzen Worten erzählte er ihr schnell was sich zugetragen hatte, und als er geendet hatte wurde er still. Die ganze Zeit hatte er demütig zu Boden geblickt, aber nun hob er seine Augen und sah die Lady an.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Reifes_Kätzchen
4.404
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (10 Bewertungen)

Die Voyeurin

Zum ersten Teil : 
Warum ...?
  Vorheriger Teil: 
Wassermann und Nixe
     Nächster Teil: 
Praktikum

 

Hier kommt der vierte Teil der Kurzgeschichtensammlung, die mit Warum ...? angefangen hat. Hoffentlich gefällt sie euch besser als Wassermann und Nixe.

****************************************************************************************************************************************

 

   Niki stand vor dem Kino und wartete auf ihre Bekannte Madeleine, mit der sie sich für einen Film verabredet hatte und die nun schon ziemlich spät dran war. Scheinbar war sie versetzt worden und überlegte nun, ob sie lieber gehen oder dennoch in eine Vorstellung marschieren sollte.

   Es war nur lauwarm an diesem Juniabend und sie trug eine leichte Sommerjacke, für die sie nun dankbar war. Wie alles an ihr war diese schwarz. Schwarze Jeans, Shirt und gleichfarbige Sneakers. Aber sie war keine Gothic und ihre hellblonden, kurzen Haare wirkten sehr kontrastreich zu ihrer Bekleidung.

   Nachdenklich betrachtete sie ein Taxi, das gerade hielt und vier Leute ausspuckte. Zwei Frauen, von denen eine kaum zwanzig Jahre alt sein mochte und eine etwa Mitte zwanzig, beide in männlicher Begleitung.

   Plötzlich stutzte sie. Die Mitzwanzigerin kam ihr sehr bekannt vor. Na klar, das war eine ehemalige Bekannte von ihr. Eine Zeitlang hatten sie in einer Firma gearbeitet und sich hin und wieder getroffen. Aber sie beide waren unruhige Geister und nach zwei Umzügen hatten sie den Kontakt verloren. Was für ein Zufall, sie hier zu sehen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Vertriebene
5.165628
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (32 Bewertungen)

Meine Schwägerin - 4

Zum ersten Teil : 
Meine Schwägerin - 1 + 2
  Vorheriger Teil: 
Meine Schwägerin - 3
     Nächster Teil: 
Meine Schwägerin - 5

 

....ich kann nicht mehr und sinke vor Ihr auf die Knie und beginne zu heulen "ja, ich bin eine Sau, verzeih"

 

Maria schaut mich entsetzt an. "Dachte ich bin mit einem Mann verheiratet, den ich liebe, aber jetzt, wenn ich dich so auf dem Boden sehe - was bist nur für ein Jammerlappen." Da summst der Vibrationsalarm meines Handys in meiner Hosentasche und ich frage mich, ob es eine Nachricht der Herrin ist - da greift Maria schon hinein und holt es heraus. "Bitte nicht, flehe ich sie an", aber es ist schon zu spät, sie schaut sich eine Nachricht an und sagt entsetzt "Was bist doch für ein Schwein, die arme Nicole. Wie konntest das ihr nur antun?"

Ich bin verwirrt, was soll ich der Herrin, die mich sich gefügig gemacht hat, angetan haben? Da streckt Maria mir das Display entgegen und ich lese "Onkelchen, warum hast das mir angetan, warum nur, hast mich gefickt?" Warum schreibt sie es nur - möchte sie mich vollends demütigen? Und was macht Maria, die ich trotz allem liebe?

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jessica-DWT
4.614
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (10 Bewertungen)

Letzte Station - Teil 4

Zum ersten Teil : 
Letzte Station - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Letzte Station - Teil 3
     Nächster Teil: 
Letzte Station - Teil 5

 

Wehrlos zu sein. Auf dem Boden zu liegen. Einen fremden Mann in die Augen sehen zu müssen. Das war das eine.

Und das andere, das war die Pisse dieses Mannes zu trinken. Anfangs sträubte sich Tom, so gut es ging, versuchte er, so wenig Pisse wie möglich in seinen Mund rinnen zu lassen. Doch irgendwann bekam Tom Durst. Dann versuchte er, so gut es ging, am Schlauch zu nuckeln, sodass er Schlücke nehmen konnte. Der Geschmack von Urin war ihm bis dato fremd, und es war ein ekliger Geschmack: bitter, sauer, salzig, aber auf jeden Fall: Ungenießbar. Schwein ging es wohl genauso, mit zusammengekniffenen Augen trank auch er die Pisse des Gegenübers.

Es war komisch, aber sie schienen sich gut zu verstehen. Tom fühlte eine tiefe Verbindung zwischen ihm und dem Schwein. Er fand Männer absolut unattraktiv, aber sich so lange anzusehen, dasselbe Schicksal zu erleiden…er wollte ihn umarmen.

Tom’s Magen knurrte, er hatte Hunger. Was würde er wohl zu essen bekommen? Er dachte an Schweinsbraten, an leckere Steaks, an Spaghetti, und sein Magen knurrte und knurrte und knurrte…

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
dogtom
5.0496
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (25 Bewertungen)

Meine Schwägerin - 3

Zum ersten Teil : 
Meine Schwägerin - 1 + 2
     Nächster Teil: 
Meine Schwägerin - 4

 

Ich schaue auf die 3 Freundinnen und bleibe stehen "Bitte Nicole, verlangen Sie das nicht - ich gehöre Ihnen und werde gehorsam Ihren Arsch lecken, wann immer Sie es wünschen. Aber bitte nicht fremde " bevor ich weiterreden kann, bekomme ich einen Schlag mit einem Stock an die Backe "wer bin ich?" Ich schaue Nicole fragend an, da ich nicht kapiere was sie meint. "Waaas" stottere ich vor mich hin. "Wie heiße ich?" "Nicole" da trifft mich der nächste schlag, wobei sie mich noch zwischen die Beine tritt und mich so mit schmerzverzerrten Gesicht auf den Boden sinken lässt. "Dumme Sau, für dich bin ich noch immer deine Herrin Nicole - klar?" Mit schmerzverzerrtem Geischt sage ich "Ja, meine Herrin Nicole, bin eine dumme Sau.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jessica-DWT
4.727142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (14 Bewertungen)

Das Internat - Die Therapie IV

  Vorheriger Teil: 
Das Internat - Die Therapie III
     Nächster Teil: 
Das Internat - Die Therapie V

 

Patrizia war unglaublich glücklich. Endlich hatte sie ihre Bestimmung gefunden und sie merkte, wie feucht sie schon wieder wurde, weil sie ihre Herrin Lust verschaffen durfte und von ihr bestimmt wurde.

„Meine Herrin, Frau Doktor,…darf ich etwas sagen?“ „Du bist ja schon dabei, Hure.“

„Ihr habt mich gefickt, wie ich noch niemals gefickt worden bin und ich möchte Euch wirklich mit meiner Zunge dafür danken!“

Marietta war etwas überrascht, Patrizia so leicht als Sklavin zu bekommen, aber wiederrum auch nicht. Dafür war sie eine zu gute Psychologin, um nicht zu wissen, wie „frau“ manipuliert. Und,…sie hatte schon auf der Party die Eingebung, dass Patrizia höchst devot veranlagt ist.

„Gut, genug geredet. Leck mir jetzt die Füße und dann verschaff mir mit dem Mund nochmals Entspannung. Dafür bist du Hure schließlich auf der Welt. Ich werde überlegen, was ich mit dir anstelle und wo du in Zukunft leben wirst. So, genug an meinen Zehen gelutscht und nun komm brav zwischen meine Schenkel.“

Dann spreizte Marietta ihre Beine weit und ließ sich von Patrizia zum nächsten Höhepunkt lecken.

 

 

Die Ernüchterung

 

Patrizia durfte nach der Therapiestunde nach Hause gehen und sollte bis nächsten Samstag darüber nachdenken, ob sie wirklich als Sklavin den Dienst bei Marietta antreten wollte.

Sie war hin und her gerissen, über das was sie gerade erlebt hat. Sie hatte sich wirklich vor Frau Doktor gewichst, sich von ihr durchficken lassen und ihr die Möse geleckt. Das war das aufregendste und geilste, was sie bis jetzt in ihrem Sexualleben erlebt hatte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Natur69
5.055654
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (23 Bewertungen)

Meine Schwägerin - 1 + 2

     Nächster Teil: 
Meine Schwägerin - 3

 

1.

Wieder steht ein langweiliger Sonntag mit einem Familientreffen an. Einziger Lichtblick ist, dass meine Schwägerin Moni mit ihrer 18-jährigen Tochter Nicole dabei sein wird. Alleine beim Gedanken daran wird es mir eng, da Monis Arsch mich seit fast 28 Jahren – so lange kenne ich sie jetzt schon – angezogen hat. Zum Glück ist es meiner Frau Maria noch nie aufgefallen, aber bei jeder Gelegenheit starre ich auf ihn, auch wenn sie im Laufe der Jahre zugenommen hat – aus dem Knackarsch wurde ein voller leckerer Arsch.

 

Endlich ist es soweit, wir treffen uns bei der Schwiegermutter und mein Blick ist auf Monis Arsch bei jeder Gelegenheit gerichtet. Ich spüre wie meine Eichel feucht wird beim Gedanken, diese Arschbacken zu küssen und diese leckere Rosette zu lecken. Nach einiger Zeit halt ich es nicht mehr aus – ich gehe auf die Toilette, um mir Erleichterung zu verschaffen. Während sich meine Hand vor- und zurückschiebt, sehe ich diesen Prachtarsch vor Augen und meine Zunge leckt in Gedanken zärtlich die Arschrosette.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jessica-DWT
4.785882
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (17 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo