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mehrteilige Geschichte

Johannes Teil 4

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Johannes Teil 1
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Johannes Teil 3
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Johannes Teil 5

 

 

Was hat er da gesagt? Nee, der will meinen Arsch ficken. Schon wieder geht ein beben durch meinen Körper und ich bekomme vor Erregung eine Gänsehaut. Mein Kopfkino läuft auf Hochtouren, mein Atem beschleunigt sich und ich habe keine Spucke mehr, um zu schlucken. Irgendwie schaffe ich es meine Jeans über meinen Po nach oben zuziehen und richte mich dafür auf, es fällt mir schwer, denn der Plug in meinem Arsch drückt doch sehr unangenehm auf meinen Damm. Nicht im entferntesten kann ich mir vorstellen auch nur einen Meter damit zulaufen, geschweige denn über Stunden zutragen.

An der Wohnungstüre übergibt er mir die Manschetten, ich schau ihn an und warte auf eine Erklärung.

"Süße, wenn du nächste Woche zu mir kommst, legst du BEVOR du, deine Wohnung verlässt, die Fesseln an und verschließt sie mit den Schlössern! Hast du das verstanden?"

"Ja Johannes, ich habe das verstanden, aber ich.... Ich kann das nicht. Wenn mich ein Nachbar damit sieht, oder ich von der Polizei angehalten werde, was sage ich dann?"

"Das ist mir egal. Solltest du meinen Anweisungen nicht gewachsen sein, dann sag das, und wir vergessen diese ganze Geschichte. Du solltest mittlerweile Wissen, dass ich nicht mit mir verhandle lasse. Entscheide dich jetzt!"

Ich brauche nur auf meine kochende Mitte zuhören, dann weiß ich meine Antwort, ich kann nicht anders.

"Ich gehorche dir."

"Weißt du auch noch, was du zu machen hast, sobald du meine Wohnung betrittst?"

Meine Gedanken rasen, was hat er noch mal gesagt und da fällt es mir ein.

"So bald ich in deiner Wohnung bin, Knie ich mich in der vorgeschriebenen Position hin."

Mit hochgezogenen Augenbrauen schaut Johannes mich wartend an.

"Auf den Fersen sitzend, knie weit auseinander, Rücken gerade, Titten raus"

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darkroom
4.238574
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 16

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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 17

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

Auf dem Flughafen Calden waren inzwischen die Stadtkuriere angekommen, um Tanja in ihrem Tierkäfig für den Transport zum Bauernhof abzuholen. Sie war noch immer betäubt, aber selbst, wenn nicht, war sie sehr gut geknebelt und gefesselt, und der Käfig mit Decken und Ketten gesichert. Die beiden Kurierfahrer schienen so früh am Morgen noch nicht gerade gute Laune zu haben, aber Reinhard war es recht, denn sie wollten nicht mal wissen, was für ein Tier sie da transportieren sollten. Horst, Hanne und Kathrin beobachteten das Verladen aus einigem Abstand. Dass Kathrin dadurch etwas im Hintergrund bleiben konnte, war ihr aber nur Recht, denn die Pelzmantelimitation, die Hanne ihr gegeben hatte, war viel zu kurz und sie trug darunter nur Halterlose und Stiefel. Reinhard hatte die Knöpfe abgeschnitten und sie konnte den Mantel nur mit einem Gürtel schließen, aber nicht mal das ließ er ihr durchgehen. Er hatte den Kragen des Mantels so weit auseinandergezogen, dass sie ihre Brüste präsentierte, weswegen sie jetzt froh war, halbwegs hinter Horst Deckung zu finden. Nicht froh war sie hingegen darüber, dass Hanne hinter ihr stand. Obwohl die immer wieder beteuerte, nicht auf Frauen zu stehen, war ihre Hand gerade wieder von hinten zwischen Kathrins Schenkeln, als sei das alles ganz normal.

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Jawirwollen
5.143998
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Jennifer (Teil 1) Der Flug

 

Vorwort zu Jennifer Teil1

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Tartarus
5.103636
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Bettina (9)

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Bettina (10)

 

Der achte Tag - Fortsetzung

Sie nahm ihr Kopfkissen, rollte es und legte sich mit den Bauch darauf. Ihr wohlgeformter Hinter war dadurch erhöht und sah einfach nur sexy aus. Während ich noch den Anblick genoss, stöhnte Bettina: „Jetzt komm endlich. Ficke mich in meine Rosette. Ich will und brauche das jetzt.“

Mein Schwanz war schon die ganze Zeit bereit und der Anblick hatte mich noch stärker erregt. Leider hatte ich keinerlei Erfahrung mit Analverkehr, aber schon klare Vorstellungen wie ich das vollziehen wollte.

Ich stieg auf das Bett und schob ihre Beine auseinander. Dann streichelte ich vorsichtig ihren Hintern und vor allem ihre Rosette, Als ich mit einem Finger eindringen wollte, stöhnte Bettina: „Bitte benutze die Gleitcreme. Es ist schon etwas länger her, dass ich in den Hintern gevögelt wurde.“

Also erst mal schmieren und dann mit dem Finger penetrieren. Ich schaffte es, nach und nach, mit drei Fingern in die Rosette einzudringen. Es ist schon erstaunlich wie dehnbar ihr Muskelring war. Dann war es endlich soweit. Ich zog meine Finger aus ihrem Anus und drückte mit meiner Eichel an die Pforte. Da ich ihr keine Schmerzen zufügen wollte, war ich Anfangs zu vorsichtig und kam dadurch nicht in sie hinein.

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Easy_2011
5.1975
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Fantasie Teil 3 (Ende)

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Fantasie Teil 1
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Fantasie Teil 2

 

Nur um diesesmal von ihm geweckt zu werden.

Erst zärtlich und dann immer fester knabbert er an deinen mittlerweile doch sehr empfindlichen Brustwarzen. Saugt sie ein, zieht sie ,die ohnehin schon lang sind, noch mehr in die Länge und die Glöckchen, die weiterhin noch an der Basis mit Klammern festgemacht sind, klimpern ein wenig Musik dazu. Außerdem streicht er zärtlich über deine doch sehr angeschwollene, sehr gebraucht aussehende Fotze. Fordert sie zum nächsten Tanz heraus und erreicht sein Ziel. Obwohl du denkst das du eigentlich nicht mehr kannst rührt sich da etwas. Wieder kommt Feuchtigkeit dazu und du merkst jetzt erst, das der Eindringling in deinem Po noch da ist. Immer noch da und scheinbar noch größer geworden.

Dein Herr langt zwischen deine Beine und pumpt einmal und noch einmal. Wieder wächst der Dildo der in deinem Arsch steckt und weitet dich. Was hat er jetzt noch vor? Er ist noch nicht mit dir fertig, das merkst du an seinem Verhalten. Als du unwillig aufstöhnst legt er dich auf den Bauch und lässt dich deine Knie anziehen, so das du den Arsch in die Luft streckst. Jetzt fängt er an den aufgeblasenen Dildo aus deinem Hintern zu ziehen. Du spürst wie sich dein Schließmuskel dehnt. Dann drückt er das Teil wieder hinein. Raus und rein, raus und rein. So geht das jetzt eine ganze Weile. Dann unterbricht er diesen Rhytmus kurz und pumpt weiter auf, nur um wieder zu ziehen und zu schieben und deine Muskeln immer weiter zu dehnen. Was hat er jetzt vor? Er hat gesagt er wolle dich irgendwann einmal fisten, aber damit war doch deine Fotze gemeint und nicht dein Hintern. Oder? In deinen Hintern kann seine Hand doch gar nicht reinpassen. Die wird doch vorne schon Probleme bekommen. Weiter geht es, raus rein, weiter raus, rein, noch weiter raus, wieder rein und jetzt, jetzt will er das du aufstehst. Er führt dich wieder in den Flur. Und dort nimmt er dir dein Korsett ab. Vollkommen nackt, bis auf die Strümpfe die du immer noch anhast und bis auf die Ledermaske, die dich sehr effektiv daran hindert irgendetwas zu sehen stehst du da. Jetzt lässt er dich sich nach vorne beugen und zieht wieder an dem aufgeblasenen Dildo der in dir steckt. Mit einen lauten Schmatzen löst sich das Teil aus deinem Hintern und du spürst wie weit offen dein Arsch ist. Vermutlich kann er jetzt dein Innerstes sehen.

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bowman64
5.090772
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Zeit für Veränderung - Teil 3

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Zeit für Veränderung - Teil 2

 

Die Sonne scheint mir ins Gesicht, Vogelgezwitscher weckt mich. Ich war in einen herrlichen Schlaf gefallen. Langsam öffne ich die Augen und sehe mich im Raum um. Der selbe wunderschöne Raum in dem man mich gestern allein gelassen hatte. Ich zucke zusammen als ich bemerke das jemand hier gewesen sein muss, das riesige Fenster steht sperrangelweit offen. Doch als ich mich im Raum umsehe, ist niemand da, die Tür ist zu. Ich stehe auf um mich des Raumes etwas näher zu besehen. Das große Bett, große helle Schränke, riesige Fenster und neben der Tür ist noch eine Art extra Raum, ein kleiner rechteckiger  Raum, in dem ein Tisch steht und darauf liegt ein Zettel.

„Willkommen in deinem Reich, hier kannst du machen was du willst, hinter der Tür an der anderen Ende des Tisches befindet sich das Bad. Dieses Zimmer verlassen kannst du nicht ohne Erlaubnis.

Du hast bis 14 Uhr Zeit dich fertig zu machen
Viel spaß,

S.“

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Shorasi
4.782354
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (17 Bewertungen)

Kein Ausweg - oder doch? (5. Teil)

 

 

Das Zeitgefühl hatten Jana und Anka total verloren, aber es musste inzwischen früher Nachmittag gewesen sein nachdem sie hier so zurück gelassen wurden im Anschluss an die Gruppenbenutzung. Ein wenig wurden sie aus ihren Gedanken gerissen, als ein Auto auf den Hof fuhr. Jana seufzte nur, klar es war die Angst vor noch mehr Männern, aber sie war fast erleichtert, dass es nur Kerstin war die kurze Zeit später den Raum betrat und sich die beiden anschaute. „Na da haben meine Söhne und ihre Kumpels ja ganze Arbeit geleistet.“ sprach sie grinsend vor sich hin. „Ich hab schon gehört Jana hat es besser gefallen, na dann soll ja Anka auch noch etwas als Belohnung bekommen was?“ fuhr sie fort und Anka vermutete direkt, dass es wohl eher eine zweifelhafte Belohnung werden dürfte, aber immerhin sollte es nicht weh tun hoffte sie. Sie sah wie Kerstin jetzt Jana von ihrer Fesselung befreit hatte, wie sie ihre beste Freundin hart an den Haaren gegriffen hatte und sie mit einem scheinbar schmerzenden Griff zwischen ihre Beine auf die Knie gezwungen hatte. Dann verschwand Jana aus ihrem Blickwinkel, sie konnte nur noch das Seufzen hören, als Kerstin sie etwas über den harten Betonboden zerrte und sie dann hörte, wie Kerstin befahl Jana solle sauber lecken. „Was?“ rief Jana erschrocken und auch Anka zuckte zusammen. Klar man hatte sich aus Spaß und beim Feiern mal geküsst, aber eigentlich war man sich einig und beide waren absolut Hetero und dazu wollte Kerstin ganz bestimmt nicht rausgehen, sondern dabei zuschauen. Mit Nachdruck presste sie nun Janas Kopf nach vorne und forderte sie noch einmal auf, endlich anzufangen. Viel zu sehr hatte Jana Angst vor Kerstins sadistischer Ader, die sie ja gestern nur zu deutlich gespürt hatte und ergab sich dem Schicksal und tat was verlangt wurde. Deutlich sah und schmeckte sie das Sperma was aus Anka lief und vernahm das Keuchen ihrer Freundin als sie anfing mit ihrer Zunge an den Schamlippen zu saugen, dazwischen zu lecken, ihre Zunge etwas in das frisch gefickte Loch zu pressen und das Sperma aus ihr zu saugen. „Gib dir Mühe, sonst wirst du es büßen.“ verlieh Kerstin nochmals Nachdruck und Jana strengte sich wirklich an. Leicht stubbste sie an Ankas Clit, saugte an ihr und zu ihrem Überraschen schmeckte sie noch etwas anderes, was ihr bis hier hin unbekannt war, aber natürlich konnte sie es sich ja denken. Kerstin musste auflachen, als sie hören konnte wie aus Ankas überraschten Keuchen ein leichtes Stöhnen wurde und wie ihr Atem schwerer wurde. „Bitte...bitte nicht“ hechelte Anka, die mit sich selber zu kämpfen hatte. „Nimm deine Finger zur Hilfe Jana.“ sagte Kerstin, die sich an die Wand angelehnt hatte und alles in Ruhe beobachtete. Jana hingegen nickte nur kurz und tat dann wie ihr befohlen; mal mit der Zunge zwischen den Schamlippen, dann mit den Fingern in Ankas Pussy kreisend und an ihrer Clit reibend. „Oh Jana, bitte hör auf..“ protestierte Anka stöhnend und flehend, doch in dem Moment hörte ihre beste Freundin nur auf Kerstin oder war eher davon geleitet Strafen und Konsequenzen zu verhindern, denn das hier war noch besser und erträglicher als alles andere bisher. Längst hatte sich der Geschmack vom Sperma fast gelegt und es war eindeutig eher Ankas Pussysaft, der Janas Lippen und ihre Zunge benetzte, als sie spüren konnte wie Ankas Unterleib zuckte, wie sich ihre Beckenmuskeln um die Finger zogen, wie das Stöhnen lauter wurde und ein letzter Versuch zu protestieren nicht mehr vollständig ausgesprochen wurde. Dann war es soweit, unter den faszinierten Blicken von Kerstin kam Anka zu einem Höhepunkt, den sie so sicherlich nie erwartet hatte und doch fühlte es sich nicht einmal schlecht an, das musste Anka sogar innerlich zugeben. So gut hatte sie noch kein Mann geleckt und so schnell schaffte sie es sonst nur mit den eigenen Fingern zum Orgasmus zu kommen.

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Fantasy-fem
4.77
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (8 Bewertungen)

Fantasie Teil 2

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Fantasie Teil 1
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Fantasie Teil 3 (Ende)

 

Nach einiger Zeit, wachst du wieder auf. Du versuchst unwillkürlich die Augen zu öffnen aber es geht nicht. Natürlich, du hast ja immer noch die Maske auf. Das Rauschen ist auch noch in deinen Ohren. Irgendwie hypnotisch. Du windest dich ein wenig in seinen Armen. Sollst du oder solltest du besser nicht. Egal. Mehr als bestrafen kann er dich nicht, wenn du jetzt eine wenig deinem Lieblingsspielzeug hinterherjagst. Du tauchst unter der Decke, mit der euch dein Herr zugedeckt hat, ab und suchst den Mittelpunkt. Seinen Mittelpunkt. Jetzt möchtest du seinen Schwanz in deinem Mund spüren und wenn du ihn spürst, dann möchtest du ihn auch gleich aussaugen.

Wenn dich dein Herr lässt.

Langsam umkreist du das Objekt deiner Begierde. Zärtlich knabberst du an den Eiern. und nimmst den Hodensack komplett in den Mund. Leckst über den Schwanz, nimmst ihn in den Mund und saugst an ihm. Zärtlich und langsam, dann wieder schneller werdend und fester. Nach kurzer Zeit wirst du mit einer harten Erektion belohnt. Du schaust fragend, naja soweit man eben unter einer Ledermaske steckend und zusätzlich mit einer Augenbinde über den Augen fragend schauen kann, unter der Bettdecke vor. Als dein Herr deinen Kopf packt und wieder über seinen Luststängel dirigiert, weist du, das er das jetzt genießen möchte. Jetzt ist erst einmal er dran.

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bowman64
4.872858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (14 Bewertungen)

Die Verwandlung von Babette 4.

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Babettes Verwandlung 1
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Die Verwandlung von Babette 3.
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Die Verwandlung von Babette 5.

 

„Jetzt ist Zeit für das Abendbrot“ sagte Manuela „Komm mit.“

Der Hof war an drei Seiten von einstöckigen Gebäuden umstellt. Auf der Stirnseite waren im ersten Stock die Verwaltungsräume das Büro und die Privaträume von Madame Sonas.

Im Parterre war das Sprechzimmer des Arztes. Der Operationsraum in dem Babette untersucht worden war und zwei Krankenzimmer. Außerdem die große Eingangshalle.

In dem linken Gebäude war im ersten Stock ein langer Gang an dem die Zimmer der Frauen und der Pfleger lagen. Im Parterre war ein großer Raum in dem ein Tisch stand an dem mindestens vierzig Personen Platz hatten.

Der Raum war zum Hof hin offen. Vor dem Raum war ein Vordach unter dem vier Tische standen die leicht gepolstert und mit vielen Ringen versehen waren.

Außerdem waren auf der linken Seite ebenerdig noch zwei große gekachelte Räume die zum Hof hin offen waren. Im ersten Raum waren zehn Duschen ohne Trennwände. Im zweiten Raum standen zehn Toiletten, ebenfalls ohne Trennwände. Am Ende des linken Gebäudes waren einige Pferdeställe.

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werad
4.08
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (17 Bewertungen)

Gierige Karin Kap.1

     Nächster Teil: 
Gierige Karin Kap.2

 

Sabine und Karin waren sehr lange schon immer gute Bekannte gewesen. Seit der Scheidung von Sabine und der damit einhergehenden Probleme kam sie in den letzten Jahren cirka ein Mal im Monat zu Karin`s Familie und sprach mit Karin und deren Mann über die Scheidungsprobleme und der neuerlichen "Singlesituation" und den sich sporadisch ergebenden männlichen Partnerschaften. Irgendwann klingte sich Karin`s Ehemann langsam aus diesen Gesprächen aus, da sie in nicht wirklich stark interessierten. So hatte sich nach dem Ausklinken bei den Gesprächen von Karin`s Ehemann langsam eine intimere Beziehung zwischen Sabine und Karin ergeben, sodass man jetzt wirklich guten Gewissens von Freundinnen sprechen konnte. Zu beiden Frauen ist anzuführen, dass sie beide Mitte 40 und sehr attraktiv waren. Beide hatten schlanke gute Figuren, wobei Karin richtig geile großen Titten hatte.
Sporadisch brachte auch Karin das Gespräch auf Sabine`s besprochene Probleme. Hierbei erkannte dann Karin`s Ehemann Ferdi, dass sich bei Sabine langsam starke psychische Probleme aufbauten. Diese resultieren auch aus der Tatsache, dass sie irgendwie nicht in der Lage war eine neuerliche Partnerschaft aufzubauen, ohne irgendwo ein "Haar in der Suppe" zu finden.
Diese psychischen Probleme wurden derart stark, dass sich Sabine in fachmännisch, medizinische Behandlung begab und auch Medikamente nehmen musste. In solchen "Sabinetiefs" waren fast täglich längere Telefongespräche von Sabine mit Karin zu bewältigen. Ferdi, dem diese langen Telefonate von Sabine mit seiner Frau, mit der Zeit sehr auf den Wecker gingen, war mit diesem Problem schon lange fertig. Er hatte die Devise: "Sabine, gehört einmal in der Woche so richtig durchgefickt, dann tickt sie wieder normal!" Ferdi kam zu diesem Motto, da er den Exehemann von Sabrina kannte und der war eine richtige Fickmaschine. Er erzählte den ganzen Tag vom bumsen und hatte auch während der Ehe mit Sabine mehrere Affären und Seitensprünge. Daran war auch letztlich die Ehe gescheitert. Bei einem Trinkgelage, während er und Sabine noch verheiratet waren, beklagte er sich, dass sich Sabine nicht in den Arsch ficken lässt, nicht sein Sperma schluckt und in der Votze ziemlich eng ist.
Dies hatte Ferdi natürlich nie gegenüber seiner Frau erwähnt.

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Lennart
4.240002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (18 Bewertungen)
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