Skip to Content

mehrteilige Geschichte

Verlassene Gedanken – 9 Bist du nicht willig so…

Zum ersten Teil : 
Verlassene Gedanken - 1

 

 

Immer noch hatte Viktor ihre Haare fest in seinem Griff gefangen und zog ihren Kopf schmerzhaft nach oben, so dass ihre Füße sich auf die Spitzen stellen mussten, damit sie nicht das Gefühl hatte, er würde ihr jedes Haar einzeln rausreisen. Und so tippelte sie hinter ihm her in Richtung der Dusche. Die Pantoffeln waren dabei mehr Hindernis wie Hilfe, denn das stolpern war Vorprogrammiert und so kam sie nach zwei Schritten bereits ins wanken und wäre beinahe an den Haaren hängend gelandet, wenn dort nicht die zweite Hand ihren nach hinten gebogenen Arm los gelassen hätte um sie zu halten.

Sie hörte seine tiefe Stimme dabei in ihren Ohren brummen als er ihr mitteilte, dass sie wohl besser die Schuhe ausziehen solle, denn ein zweites Mal würde er sie nicht auffangen.

Und so blieb ihr nichts anderes übrig als die noch verbliebene Pantoffel an ihrem Fuß wegzukicken.

 

Doch es war ihm noch nicht genug, so Hauchte er nah an ihrem Ohr, so dass es ihr eine Gänsehaut einbrachte, dass nun das Hemdchen folgen sollte. Mit Kleidung sollte man immerhin nicht duschen. Es widerstrebte ihr, die neu gewonnene Kleidung sofort wieder von sich zu streichen. Und doch war der Zug auf ihren Haaren und der süße Schmerz der sich immer noch in ihrem Arm pochend ausbreitete so groß, dass sie gehorchte. Mit leicht zittrigen Fingern schob sie die Träger des Hemdchens von ihren Schultern hinab um es dann seidig ihren Körper hinab gleiten zu lassen, bis es an ihren Füßen angekommen zu einem Berg aufgetürmt dalag.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
klein Lloydia
5.1
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (12 Bewertungen)

Tracking Teil 2

Zum ersten Teil : 
Tracking Teil 1
     Nächster Teil: 
Tracking Teil 3

 

Hier nun also der zweite Teil. Ich hoffe er gefällt. Weiter get es erst nach meinem Urlaub. Kann also etwas dauern mit der Fortsetzung.

 

Kapitel 7

 

Unsanft wurde er geweckt. Anastasias spitzer Stiefelabsatz bohrte sich in seine Seite. „Aufstehen du Faulpelz. Du hast zwei Stunden geschlafen. Deine Arbeit macht sich nicht von alleine.“ „Ich möchte das ganze Haus auf Hochglanz poliert haben. Wir bekommen heute Abend Besuch.“ Besuch dachte er. Das konnte ja lustig werden. Wahrscheinlich würde Anastasia ihn vorführen wie ein Zirkuspferd. Er würde die Gäste bedienen müssen, sie würde ihn vor allen erniedrigen und bloßstellen. Als könne sie seine Gedanken lesen lachte sie laut. „ Keine Angst mein kleiner. Es kommt nur meine beste Freundin aus dem Dorf hoch. Sie hat gehört, dass du hier bist und sie möchte dich unbedingt sehen. Sie ist immer so neugierig und als sie gehört hat, dass ein Ausländer mein Gast ist, konnte ich ihr nicht ausreden vorbei zu schauen.“ „ Du holst dir jetzt einen Eimer und ein Scheuertuch und reinigst zunächst die Fußböden dann wirst du die Bäder säubern und anschließend den Schnee vom Weg räumen. Galina kommt um 18 Uhr. Ich möchte alles bis halb sechs erledigt haben. Ich werde in der Zeit ein heißes Bad nehmen und mich ein wenig entspannen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Kaihawaii
5.089998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (12 Bewertungen)

Chatgeschichten Teil 3

Zum ersten Teil : 
Chatgeschichten Teil 1+2

 

Die beiden waren aus...

 

(Der Mann / Die Frau

 

Ich bin ziemlich angetrunken, denn wir waren miteinander weg. spät in der Nacht kommen wir endlich nach hause und du bist ziemlich angepisst (und nüchtern, weil Fahrer), weil ich zu viel geredet hab, zu deiner Meinung nach falschen Leuten falsche Andeutungen gemacht hab...

Du hast Deine Reize spielen lassen...und auch andere verrückt gemacht damit...ich war nüchtern und bin nicht wirklich in Stimmung gekommen - Du hast Dich jedoch prächtig amüsiert. Ich bin sauer...

 

Ich torkele kichernd zur tür hinein, und du hilfst mir notgedrungen aus den Klamotten... 

 

Nackt und betrunken...ich ziehe Dich an mich und werde wuschig...Du merkst es nicht oder verdeckst es gut, lachst und schmiegst Dich an mich.

Nach endloser Fummelei, und mit viel Hilfe deinerseits haben wir es endlich geschafft, auch dich auszuziehen. Im Hintergrund läuft leise Musik, keine Ahnung wann du die angemacht hast...

Wir schmiegen uns aneinander und bewegen uns im Takt zur Musik.

Doch irgendwas ist nicht richtig, ich habe das dringende Bedürfnis, erstmal duschen zu gehen – und ich nehme dich natürlich mit!

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Lovee
4.62
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (5 Bewertungen)

Im Büro! Teil 1

Eine unerwartete Situation!

Am Donnerstag vormittag ging ich von meinem Büro auf die Toilette. Hierbei kam ich am verglasten Nebeneingang vorbei an dem außen am Treppenabgang ein Aschenbecher für die Raucher angebracht ist. Dort stand meine Arbeitskollegin Sina mit dem Rücken zu mir ins Gebäude und rauchte eine Zigarette. Ich warf einen kurzen Blick zu ihr und ging Pissen. Als ich sie von hinten sah, dachte ich noch bevor ich ins Clo ging, die hat einfach einen geilen Arsch, obwohl sie schon zwei Kinder geworfen hat. Anzuführen ist noch, dass sie außerdem eine ziemlich burschikose Figur hat. Das heißt sie hat einen schönen Arsch, der überhaupt nicht dick ist und fabelhaft zu ihrem Fahrgestell paßt. Ihr Oberkörper hat eine leichte V-Form, sodass sie rundherum einen athletischen Eindruck macht. Zu diesem Zeitpunkt trug sie noch einen schwarzen, enganliegenden Rollkragenpullover. Die Titten sind so für jede für sich eineinhalb Hände voll. Also rundherum schon immer was zum Ficken, das würd´ ich zwar zu ihr nie sagen, aber.......denken kann ich`s ja für mich. Das ging mir durch den Kopf, als ich meinen Schwanz zum Pissen hielt.
Als ich dann aus der Toilette kam, haute es mich fast um. Stand sie doch breitbeinig, wie ein Cowboy, draußen und rauchte weiter. Irgendwie war sie offensichtlich in Gedanken, denn so stand sie eigentlich nie da, sonst immer schön die Beine zusammen.
Ich ging dann schnellen Schrittes in mein Büro, um eine Digi-Foto zu holen, um sie in dieser Pose zu fotografieren. Schnell holte ich die Kamera und machte sie sofort knipsbereit. Als ich dann an der Tür angekommen war, bückte ich mich ein bißchen, sodass ich den Fotoapparat genau in ihrer Schritthöhe hatte und knipste schnell vier Bilder. Danach ging ich sofort wieder in mein Büro zurück. Dort spielte ich die Pic´s sofort auf meinen PC und schaute mir die Bilder an. Ich vergrößerte sie, um alles bis ins Detail genießen zu können. Hierbei entdeckte ich, dass ich die ideale Position zum knipsen gewählt hatte. Nach einigen Licht-und Schattenkorrekturen hatte ich ein optimales Bild ihres geilen Fahrgestells. Ich konnte schön sehen, wie sich die Naht der schwarzen Stoffhose schön in den Arsch zog und sich leicht zwischen ihrer Scham fortsetzte, sodass ihr Schlitz gut zu erahnen war. Es war dann so wie immer, dass die Ahnung schöner war als eine real zu sehende Wirklichkeit. Ich war so vertieft in den geilen Anblick, dass ich nicht gleich bemerkte wie Sina mein Büro betrat. In Sekundenbruchteilen hatte ich mit dem Curser rechts oben das x erreicht und das Bild geschlossen. Sina hatte ein paar geschäftliche Fragen und verließ danach wieder das Büro. Ich dachte noch für mich, dass sie dieses geile Foto von ihr nicht gesehen und wenn, dann sie sich zumindest nicht auf dem Foto erkannte hatte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Lennart
3.585714
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.6 (21 Bewertungen)

Tracking Teil 1

     Nächster Teil: 
Tracking Teil 2

 

Hallo, dies ist meine erste Geschichte und ich bitte um Nachsicht wenn noch nicht alles so flüssig klingt wie ihr es unter Umständen gewöhnt seit. Konstruktive Kritik ist daher ausdrücklich willkommen denn nur so kann man besser werden.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Kaihawaii
5.16
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (14 Bewertungen)

Die Housesitterin (Teil 3)

Zum ersten Teil : 
Die Housesitterin (Teil 1)
  Vorheriger Teil: 
Die Housesitterin (Teil 2)
     Nächster Teil: 
Die Housesitterin (Teil 4)

 

Scham. Sie macht klein, sie ist einfach da und lässt einen nicht mehr los. Die Gedanken kreisen im Kopf und können nicht heraus. Und gleichzeitig ist da dieses Verlangen, das einen antreibt, wofür man sich aber dennoch schämt. Ich ging tagelang nicht nach draußen, spielte meiner Frau vor, ich sei krank. Und irgendwie fühlte ich mich auch krank. Krank vor Gier, krank vor Scham, krank vor Wollust. Ich wollte Felizitas nicht begegnen, sie war meine Sehnsucht und meine Qual. Noch nie in meinem Leben habe ich eine solche Geilheit gespürt. Hätte ich vor dreißig Jahren eine Frau wie Felizitas kennen gelernt, vielleicht wäre vieles anders gelaufen. Mein eheliches Sexualleben war schon seit Jahren nicht mehr existent. Ich bemitleidete mich selbst. Und ich verzehrte mich. Auch meiner Frau fiel meine Veränderung auf, sie versuchte mich mit allen möglichen kleinen Aufgaben im Haushalt und im Garten zu beschäftigen. Antriebslos ließ ich die Tage verstreichen. Wenn mein Blick zufällig auf die kleine Housesitterin fiel, schaute ich absichtlich weg. Ich war nicht bereit noch einmal zu riskieren, dass ich die Kontrolle verlor. Die vier Wochen bis zum Ende der Sommerferien würde ich schon irgendwie ertragen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
laurabrinkel
5.509998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (24 Bewertungen)

Bettina (7)

Zum ersten Teil : 
Bettina (1)
  Vorheriger Teil: 
Bettina (6)
     Nächster Teil: 
Bettina (8)

 

Der sechste Tag - Einkaufserlebnisse

Das gemeinsame Aufwachen und das befriedigende Spiel danach, waren der perfekte Auftakt für den Tag. Wir standen viel später als gewöhnlich auf, duschten gemeinsam und alberten viel herum.

Danach bereitete ich das Frühstück vor, achtete aber darauf, dass sie alleine am Tisch speisen konnte. Ich wollte nicht, dass sie den Eindruck gewann, ich würde die Ereignisse der letzten Nacht dazu nutzen, ihre Autorität zu untergraben.

Bettina wollte an diesem Tag shoppen gehen und danach auch noch Lebensmittel einkaufen. Ich durfte sie begleiten, in T-Shirt, kurzer Hosen, Socken und Turnschuhen. Es war für mich ein sehr seltsames Gefühl, ohne Unterwäsche aus dem Haus zu gehen. Meinen Geldbeutel sollte ich im Haus lassen, den brauche ich nicht.

Ausgelassen und fröhlich fuhren wir in die Stadt und parkten auf einem zentralen Parkplatz. Von dort aus schlenderten wir in die Fußgängerzone. Als wir die erste Boutique erreichten, hörte ich nur ein kurzes „Komm“ und schon war Bettina darin verschwunden. Ich ging brav hinter ihr her und bewunderte die Ausdauer, mit der sie die Kleidung begutachtete. Dann durfte ich noch bei den schwierigen Entscheidungen helfen und schon hatte ich die ersten Tüten in der Hand. Dann gingen wir in die zweite Boutique. Hier ging es um Bademoden und ich bekam, nach unendlich langem Probieren und wunderbaren Anblicken von meiner Geliebten, die nächste Tüte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Easy_2011
4.88625
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (16 Bewertungen)

Putzfrau zur Neuprogrammierung; Teil 3/3: BIOS OK

 

Erstveröffentlichung.

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie; © Jo Phantasie.

 

„Tom guuut.“

Was soll ich mit Anna machen? Alleine zu Hause kann ich sie auch nicht lassen. Morgen früh muss ich unbedingt um acht Uhr im Büro sein, aber danach könnte ich ja früher wieder zurückkommen. So kann es gehen. Anna hier in der Wohnung, weglaufen wird sie nicht, sie mit mit einer ganz kleinen Aufgabe und ich bin dann um ein Uhr wieder hier.

„Anna, wir gehen jetzt schlafen. Ich muss morgen früh raus, wir müssen jetzt unbedingt schlafen.“
Ich mache diese Zeichen, was man kleinen Kindern macht, wenn sie ins Bett sollen. Ihr Blick ist ohne Verstehen.

„Schlafen, Anna, schlafen.“

Noch einmal dieses Zeichen.

„Slaaafen, Anna slaafen.“

Ich zeige auf das Sofa.

„Anna nein slaafen.“

Ich zeige auf mein Bett.

„Anna nein slaafen.“

„Anna slaafen.“ Sie zeigt auf den Boden vor meinem Bett.

Meine Energie für weitere Überredungsversuche ist verbraucht. Egal wie, ich muss jetzt unbedingt etwas Ruhe finden. Schnell noch den Wecker auf sieben Uhr stellen, richtig müde falle ich auch sofort in eine Tiefschlafphase.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jo Phantasie
4.74207
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (29 Bewertungen)

Jochen wird von zwei Lesben scharf gemacht - Teil 1

 

Es war bereits Samstagfrüh und von der Party waren nur noch Jochen, Ines und Jana übrig geblieben. Janas Eltern waren über das Wochenende weggefahren und so hatte sich die gesamte Clique bei ihr zum feiern getroffen. Ines würde bei Jana übernachten, da ihre Eltern ihr nie erlaubt hätten auf eine Party zu gehen und Jochen wollte einfach noch nicht nach Hause.

Er war nur kurz aufs Klo gegangen und als er zurückkam, stockte ihm der Atem. Das was er im Wohnzimmer zu sehen bekam, hatte er nie erwartet. Die beiden brünetten saßen au der Couch und küssten sich innig. Ines hatte ihre Arme einfach nur um Janas hüften gelegt. Doch Jana streichelte Ines ganzen Körper mit ihren Händen. Jochen blieb wie angewurzelt im Türrahmen stehen und begutachtete das Schauspiel. Einen Moment überlegte er, ob er die beiden besser alleine lassen sollte. Doch so eine Gelegenheit würde sich ihm vermutlich nie wieder bieten. Also blieb er einfach ruhig stehen und wartete, was passieren würde. Janas Hände glitten über Ines Oberkörper, wobei sie langsam und zärtlich das trägerlose Kleid herunter schob. Jochen konnte es kaum fassen. Wie oft hatte er mit den anderen Jungs schon darüber gerätselt, ob Ines in solchen Ouftis einen BH trug um ihre Brüste besser in Szene zu setzen. Nun lagen diese frei und er konnte sehen, dass sie keine BH trug. Ihre Brüste waren tatsächlich in Natura so gebaut und er war echt beeindruckt. Jana konnte sie jedenfalls nicht komplett mit ihrer Hand umschließen und Jochen schätzte ihre Oberweite auf 85D. Langsam fuhr Jana nun mit ihrem Kopf an Ines Hals endlang und arbeitete sich so zu ihren Brüsten vor. Dabei wechselte sie ihre Stellung, so dass sie nun auf der Couch kniete und Jochen ihren süßen, zärtlichen Hintern entgegenstreckte. Er spürte, wie sich seine Hose ausbeulte und seine Erregung stieg. Tatsächlich liebkoste Jana nun die Brüste von Ines und als sie anfing an ihren Brustwarzen zu saugen, konnte Jochen hören wie Ines stöhnte. Janas Hände glitten über Ines Körper weiter nach unten zu ihren Schenkeln. Sie glitten zwischen ihre Beine und schoben das Kleid soweit hoch, dass Jochen gerade den Ansatz der halterlosen Strümpfe sehen konnte. Somit war ein weiteres Geheimnis gelüftet, welches die Jungs zwischendurch immer wieder diskutierten. Ines war wirklich eine klasse Frau dachte sich Jochen. Er war inzwischen so erregt, dass er sich selbst in den Schritt packte und sanft seine Beule massierte. Plötzlich drehte Jana ihren Kopf nach hinten und sah in direkt an. Grinsend und frech meinte sie: „Na Du kleiner Spanner, hat es Dich geil gemacht?“ Erschrocken, überrascht und beschämt starrte Jochen sie an, unfähig etwas zu sagen. Er spürte wie ihm das Blut in den Kopf schoss und auch Ines wurde knall rot, die ihn nun ebenfalls anstarrte. Sie war wohl ebenso überrascht wie er selbst. Nur Jana blieb ganz cool, so als hätte sie die ganze Zeit gewusst, dass er die beiden beobachtete. Sie ließ von Ines ab, die sofort ihre entblößen Brüste versuchte mit ihren Händen zu bedecken. Neckisch fragte Jana: „Willst Du weiter zusehen oder gehen?“ Jochen war verwirrt und fragte: „Wenn ich darf?“ Jana fing an zu lachen und meinte: „Nun ja, wenn Du uns nicht störst und bereit bist Dich an einen Stuhl fesseln zu lassen, dann gerne. Ansonsten musst Du gehen!“ Nun war Jochen noch verwirrter: „Wie fesseln lassen?“ Jana stand nun auf und ging zu Jochen herüber: „Nun ja, wir müssen ja sicherstellen, dass Du nicht einfach über uns herfällst, wenn Du richtig geil bist. Daher fesseln wir Dich an einen Stuhl, zu unserer Sicherheit!“ Als sie ihn erreicht hatte, nahm sie einfach eine Hand von ihm und zog ihn weiter in den Raum hinein. Irritiert ließ Jochen sich von ihr in eine Ecke des Wohnzimmers führen, wo ein Stuhl stand, welchen er bisher immer als Kunstwerk betrachtete hatte. Es war ein Stahlgestellt, welches aus Leitersprossen bestand. Als Sitzfläche dienten zwei V-förmige Auflagen, welche mit Leder gepolstert waren. Ehe Jochen überhaupt begriff, was gerade passierte, hatte Jana ihn bereit auf diesen Stuhl geschubst. Als sie sich hinter ihn stelle und seine Arme auf den Rücken zog, begann Jochen zu begreifen. Doch ehe er seinen Gedanken zu Ende gebracht hatte, hörte er auch schon das Ratschen der Handschellen. Zwischen seinen Handgelenken und seinem Rücken befand sich nun die Stahlleiter des Stuhles, welche so hoch war, dass er seine Arme niemals über die Lehen bekommen würde. Als er Begriff, dass er nun tatsächlich gefesselt und hilflos war, wollte er protestieren. Doch bereits beim ersten Wort unterbrach Jana ihn: „Schweig und genieße!“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
junker1981
4.729998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (18 Bewertungen)

02 - Der Anfang - Mittwoch

Zum ersten Teil: Der Anfang

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Nuraya
5.179998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (18 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo