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mehrteilige Geschichte

Der Sklavenmarkt - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Der Sklavenmarkt - Teil 1

 

* Alle Inhalte sind rein fiktiv. Safer Sex spielt deshalb hier keine Rolle.

Alltag beim Ficktraining

Kais Arsch schmerzte schon nach dem zweiten Fick seines ersten Bergarbeiterfreiers. Sein Gesicht lag auf dem Leder des Bocks, an dem er festgekettet war. Er sah nichts und spürte nur, wie der Saft der vergangenen Zwei Ficks aus seiner kleinen Rosette lief. Er konnte es kaum glauben, was mit ihm geschah. Die Situation war einfach zu unreal. Er hatte das Gefühl in einem Alptraum gefangen zu sein. Klar denken konnte er nicht, denn nach ein paar Minuten drückte schon der nächste Arbeiter auf die Tube Gleitgel an der Wand neben dem Loch, aus dem Kais Arsch ragte. Kai hörte das Quietschen des Pumpmechanismusses und wenige Sekunden später drückte sich ein knüppelharter und dicker Schwanz an Kais Arschfotze. Kurz darauf hatte Kai die pralle Eichel und den 17cm langen Schaft in seinem knackigen Arsch. Der Prügel des fremden Bergmannes fickte ihn, sodass der Bock in den Schienen rüttelte. Kais Schließmuskel, den er zuvor noch stundenlang trainieren musste, wurde gedehnt und der Schwanz, der ihn fickte, rieb immer wieder an seiner Darmwand. Er stöhnte unter den Schmerzen und seine Glieder taten weh. Wie in Trance lag er da und ließ seine Vergewaltigung über sich ergehen. Nach diesmal schier endloser Zeit füllte der Bergmann mit seinem Prachtprügel seine Soße in Kais Gedärme. Kai spürte wie eine warme Flüssigkeit in seinem Arsch verlief. Eine kurze Weile schien der Arbeiter zu verschnaufen und ließ seinen immer noch harten Schwanz in Kai stecken. Dann zog er ihn mit einem Ruck heraus, sodass man das Zuschnappen von Kais Schließmuskel hören konnte.

So verstricht Stunde für Stunde, Fick für Fick und Freier für Freier. Ab und zu kamen die Aufseher und brachten den Sklaven eine Art Getränk. Es schmeckte nicht besonders gut, aber es macht Kai und die anderen satt und stillte ihren Durst. Aus einem kleinen Strohhalm konnte sie auch während sie gefickt wurden und gefesselt waren, die trübe Brühe schlürfen. Schließlich mussten die Sklaven in einwandfreiem Zustand nach der Ausbildung sein.

Nach 10 Stunden hatte Kai das Sperma und den Geilschleim von 73 Arbeitern in seiner wunden Arschfotze. Die letzten Freier benutzen kein Gleitgel mehr – das Sperma der vorangegangenen Ficks schmierte Ihre Schwänze genug. Der Schmerz in seiner Kimme war nun fast unerträglich. Seine Schließmuskeln brannten, seine Rosette juckte und fühlte sich etwas Taub an. Auch seine Beine und Arme taten etwas weh, denn seine Lage auf dem Bock war zwar erträglich, aber alles andere als bequem.

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kaissklavengesc...
5.118
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Geboren um zu dienen 6

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Geboren um zu dienen
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Geboren um zu dienen 5

 

7. Das Bad und die Beichte

 

Wie lange ich nun im Bad stehen sollte, ob ich mich bemerkbar machen sollte, warum ich ausgerechnet hier warten sollte ging mir nicht aus dem Kopf.

 

Ich hoffte nur, das der KG und der Plug mich endlich erlösten.

 

Erschrocken fuhr ich herum, die Badtür wurde mit einer Wucht geöffnet, das mir alle Glieder zusammengefahren waren und ich verdutzt meiner Frau in die Augen sah.

 

Die schallende Ohrfeige brachte mich auf den Boden der Tatsachen zurück.

Völlig verunsichert was ich tun sollte, senkte ich den Kopf und blieb so stehen.

 

Meine Frau sah sehr schön aus, Ihr üppiger Busen, den ich über alles liebte, ihren sehr gepflegten Körper, der nur mit ihrem Kopfhaar bedeckt war, war für mich eine Augenweide, Setz dich in die Dusche fuhr sie mich an und ich kam träumend und Gedankenverloren dem ganzen nach.

 

Hock dich so hin, dass du meine Pisse trinken kannst sagte meine Frau und ich versuchte mein bestes. Meine Frau hockte sich über mich und platzierte ihre schleim und Sperma verschmierte Votze vor meinem  Gesicht. Gefällt dir das mein kleiner Ehesklave fragte sie mich und ich nickte. Thomas ist ein so guter Stecher, so ausdauernd, so männlich, so Potent und sein Sperma sehr ergiebig säuselte sie und schaute mich direkt an.

 

Außer meine Votze zum lecken, meine Pisse zum trinken und mein Kaviar wirst du mein elendiger Ehesklave nichts mehr zu erwarten haben und Presste  ihre schleimige Votze auf meinen Mund. Kaum das ich den Mund offen hatte kam auch schon ihre Pisse mit Sperma und sonstigem Säften heraus. Ich verschluckte mich an dem Strahl, es störte sie nicht weiter. Meine Herrin ließ ihren Säften freuen Lauf. Soas hatte sie sonst immer nur mit einem Trichter gemacht, wenn überhaupt, aber jetzt zeigte sie ihr wahres Gesicht und mir schwante noch böses.

Kaum das sie fertig war erhob sie sich, lies mich hustend und japsend liegen und verschwand

 

Ich will auch hörte ich Kerstin rufen und meine Herrin meinte nur, das sich der Sklave sehr freut und verschwand. Kerstin schloss die Tür und sah mich an. Auch ich tat es und hustete jämmerlich. Mit Windeseile setzte sich Kerstin auf mein Gesicht und ich öffnete instinktiv meinen Mund. Auch ihre Votze war vollgeschleimt. Ihr Strahl war hingegen wohl dosiert. Oder sie hatte noch nicht diese Nötigkeit das sie vorm platzen war. Ich hatte keine Probleme ihren Sekt aufzunehmen.

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Sklave_Dave
3.51
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 9

     Nächster Teil: 
Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 10

 

Wie bereits vor dem letzten Kapitel angekündigt, hat es tatsächlich etwas gedauert, bis ich dieses neue Kapitel fertig geschrieben hatte. Das lag vorallem daran, dass mein RL mich einfach sehr gefordert hat in den letzten Wochen. Inzwischen normalisiert sich alles langsam wieder, so dass ich mich auch wieder regelmäßig mit Animal Planet beschäftigen kann. Entsprechend gibt es hier nun das neunte Kapitel und ich hoffe, dass ihr auf den Nachfolger nicht wieder so lange warten müsst. Viel Spaß beim Lesen!

 

Im Stall

 

Die Kette klimperte leise im Takt ihrer Schritte, als Cornelia zusammen mit den beiden Hinterwälder Rindern über das Gelände von BioUdders geführt wurde. Dicht hintereinander her laufend folgten die Kühe den beiden Angestellten der Firma, einen breiten Sandweg entlang. Lässig hielt der etwas Größere von ihnen die Kette in der Hand und führte die kleine Gruppe an einem großen Stall vorbei.

 

Obwohl sie sich Mühe gab, möglichst im Takt mit ihren beiden Artgenossen zu laufen, ruckte die Kette immer wieder unangenehm an Cornelias Nasenring. Bei jedem kleinen Schwung der Kette wurde sie daran erinnert, dass man ihr gerade ohne ihre Einwilligung einen Führring verpasst hatte. Stärker denn je hatte sie das Gefühl nur noch ein Tier zu sein, wie einfaches Vieh behandelt zu werden. Zwar hatte sie ungefähr gewusst, was auf sie zukommen würde, doch wie schlimm es sich wirklich anfühlte, hatte sie sich nicht einmal vorstellen können.

 

Eine Weile lief sie einfach nur mit leicht gesenktem Kopf hinter der Kuh her, die sie Pieta genannt hatten. Cornelia wusste, dass die Frau vor ihrer Verwandlung sicher einen anderen Namen gehabt hatte, doch es war auf Animal Planet üblich, dass mit der Verwandlung in ein Pet auch ein neuer Name festgelegt wurde. Es sollte deutlich machen, dass man nicht mehr als Mensch existierte, sondern ein neues Leben als Tier begonnen hatte. Zugleich sorgte es zusammen mit der Diskretion des Ministeriums dafür, dass es praktisch unmöglich war, jemanden nach seiner Verwandlung aufzuspüren.

Auch ihr eigener Name war angepasst worden, zumindest auf den gefälschten Papieren. “Conny” stand dort, was dem Spitznamen entsprach, den sie schon ihr ganzes Leben lang trug. Ihr kam in den Sinn, dass ein Name vermutlich eh keine Rolle mehr spielen würde, sobald sie den Stall erreicht hatten. Wenn überhaupt, konnte man sie nur noch über ihre Ohrmarken identifizieren, und dort waren nur Strichcode und Nummer, jedoch kein Name zu finden.

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Belice Bemont
5.019
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Der Sklavenmarkt - Teil 1

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Der Sklavenmarkt - Teil 2

 

*Alle Inhalte sind rein fiktiv. Safer Sex spielt hier keine Rolle.

 

Versand eines neuen Sklaven

 

Ein Sklave wird gelockt

Sein harter Prügel drängte sich fast wieder durch den Gummibund seiner losen Trainingshose, als er daran dachte, wie er von einem rasierten und dominanten Boy heute Abend durchgevögelt werden könnte. Er saß mit seinen 21 Jahren zu Hause und wusste mal wieder nicht, wohin mit seiner ganzen Geilheit. Besonders nach dem Training im Fitnessstudio war Kai immer ganz wild darauf, hart dran genommen zu werden. Doch außer Schwulenvideos im Netz hatte er noch keine Erfahrungen, da er sich nicht traute, offen mit seinen Fantasien umzugehen. Doch an diesem Tag platze er vor Erregung und seine Latte schrie danach, endlich nicht mehr nur die Hand von Kai zu ficken.

Kai packte seinen Mut zusammen und googelte nach „gay bdsm club berlin“, denn er stand auf die harte Tour. Schnell fand er die Adresse eines abgelegenen Untergrundclubs, der seine Fantasie beflügelte. „Du bist auf der Suche nach einem geilen Fick, bei dem du keine Rechte hast? Du willst Leute treffen denen du ihre Arschfotze in Fransen vögelst oder die dir ihren Prügel in den Rachen schieben und ihre Sahne direkt in deinen Hals spritzen? Dann schreib uns eine Mail mit Foto von dir und wir schicken dir eine Einladung zur nächsten Session. Du hast so etwas noch nie getan? Kein Problem! Sei dir sicher: Hier bekommst du das was du brauchst! Gerne beantworten wir vorher deine Fragen“.

Kai fand das Angebot Seriös und nach einem kurzen Telefonat sende er noch an dem gleichen Abend eine E-Mail mit einem Bild seines muskulösen Körpers an den Club, auf dem er seine immer noch harte Latte rieb. Die Antwort vom Club kam am nächsten Morgen. Kai hatte sich zuvor mal wieder einige BDSM Videos aus dem Netz angeschaut und war dabei dreimal gekommen. Als er nun seinen Laptop aufklappte, sah er die Mail: „Kai, danke für deine Bewerbung im Club. Du siehst sehr geil aus. Komm‘ heute Abend auf ein Bier in unseren Club, damit wir dich besser kennen lernen können. 23:00 Uhr, Zum alten Walt 3. Vielen Dank und bis heute Abend!  

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kaissklavengesc...
5.016924
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Die Folgen eines Fehlers XXXIV - XXXV

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Die Folgen eines Fehlers XXXVI - XXXVII

 

Die Folgen eines Fehlers XXXIV (3. Session)
Mit langsamen und entspannten Bewegungen näherte sich Sebastian der noch immer fast bewegungslos gefesselten Sarah. Er löste das dünne Seil, das mit ihrem Zopf verknotet war, von der Wand, um es derart neu zu verknoten, dass Sarah ihren Kopf frei bewegen konnte. Das Seil war nun also nicht mehr wie zuvor straff gespannt. Dann entfernte er den Ringknebel aus ihrem Mund.
Sarah kommentierte die Erleichterungen ihrer Lage mit einem wohligen und zufriedenen Laut und nutzte ihre wiedergewonnene Bewegungsfreiheit aus, um ihren Kopf in eine bequemere Position zu bringen. Endlich konnte sie ihre Zunge und ihren Mund wieder ungehindert bewegen und ungestört schlucken. Sofort versuchte sie, diese Möglichkeiten dazu zu nutzen, den Spermageschmack in ihrem Mund loszuwerden. Zu ihrem Entsetzen verlieb der Geschmack des Lustsafts, den Sebastian in ihren Mund geschossen hatte, aber trotzdem weiterhin dort.
Sebastian verließ den Raum, um kurz danach mit einem niedrigen Hocker in den Händen zurückzukehren. Diesen stellte er in geringer Entfernung vor Sarah auf. Sie fragte sich, was der Zweck dieser Aktion war, konnte sich aber nicht vorstellen, was Sebastian vorhatte. Erst als sie Sebastians nächste Anweisung hörte, fiel es Sarah wie Schuppen von den Augen. Nun wusste sie, wofür der Hocker war. Sie vernahm die an Julia gerichtete Aufforderung: „Steh auf und stell Dich mit leicht gespreizten Beinen auf den Hocker. Deine Hände verschränke dabei wie immer hinter Deinem Kopf. Schließlich sollst Du mir auch weiterhin demütig Deine hübschen Titten präsentieren, während unsere kleine Schlampe Sarah es Dir mit ihrer geilen Zunge besorgt.“
Getrieben von ihrem unbändigen Verlangen beeilte sich Julia, dieser Aufforderung nachzukommen. Doch als sie auf dem Hocker stand, bemerkte sie enttäuscht, dass Sarah viel zu weit von ihr entfernt war, um sie mit ihrer Zunge erreichen zu können. Wie also sollte Sarah ihr so Befriedigung verschaffen?
Sarah selbst stellte bestürzt und erschrocken fest, dass sich Julias Muschi im Prinzip genau auf Höhe ihres Mundes befand. Sebastian hatte den Hocker also geholt, da Julia sonst zu klein gewesen wäre. In ihrer derzeitigen Fesselposition hätte Sarah sie ohne die Erhöhung durch den Hocker nicht problemlos lecken können. Warum aber stand Julia so weit von ihr entfernt? Wie sollte sie Julia so mit ihrer Zunge erreichen? Sarah hoffte, dass Sebastian diesen Fehler möglichst bald beheben würde, damit auch sie endlich ihre Erlösung finden konnte. Die ewige Reizung durch den Vibrator machte sie wahnsinnig. Noch nie in ihrem Leben war sie so sehr von Lust und geradezu unbändiger Geilheit erfüllt gewesen. Alles hätte sie dafür geben, diesem Gefühl nun durch einen Orgasmus entrinnen zu können. Ihr größter Trost war, dass sie nur noch Julia zum Orgasmus lecken musste, um endlich auch selbst erlöst zu werden. Das war das Einzige, was sie noch von ihrem sexuellen Gipfel trennte.
„Nun kommt Dein Auftritt, Sarah! Vielleicht fängst Du heute noch an! Dann muss Julia nicht noch länger warten!“ Unvermittelt kam Sarahs Einwand: „Aber wie soll...“ – „Frag nicht! Mach einfach. Sonst ist es aus!“ war Sebastians genauso schnelle Reaktion, die für Sarah vollkommen unmissverständlich war. Sie musste irgendwie mit ihrer Zunge Julias Muschi erreichen. Doch wie sollte sie das schaffen? Zunächst rutschte sie auf ihren Knien so weit in Julias Richtung, wie es das Seil an ihrem Zopf zuließ. So konnte sie sich noch bedeutende Zentimeter annähern. Julias Muschi befand sich nun in geringer Entfernung vor ihrem Mund. Sarah streckte ihre Zunge so weit wie möglich heraus. Doch erreichte sie das vor ihr liegende Geschlecht nicht ganz. Verzweifelt versuchte sie, ihren Kopf noch weiter nach vorne zu strecken. Sofort quittierte sie diesen Versuch mit einem Schmerzensschrei, als sie etwas zu schwungvoll vorging und dadurch heftig an ihrem Zopf zog. Sie versuchte, diesen Schmerz zu unterdrücken und ihren Kopf noch weiter vorzuschieben. Dabei hatte sie das Gefühl, sich alle Haare auszureißen. Es fühlte sich an, als steche jemand Millionen von Stecknadeln in ihren Schädel. Doch konnte sie durch diese Bemühungen mit ihrer Zungenspitze nun gerade eben den leicht vorstehenden Kitzler Julias erreichen.

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kolei
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Sand – Teil 3

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Sand – Teil 1
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Sand – Teil 2

 

Stille. Die Fallwinde, die oft von Norden kommend ins Tal drückten, waren zur Ruhe gekommen. Hier und da streiften zarte Böen dem Untergrund eine dünne Sandschicht ab, wirbelten sie auf und ließen sie an anderer Stelle wieder hinabsinken. Allein in fernen Höhen wüteten Strahlströme, welche die gebrechlichen Wolkenformationen mit sich rissen. Sarah war ganz vom lautlosen Schattenspiel eingenommen, das dies am Boden hervorrief. So lenkte das auskragende Flachdach ihren Blick auf jene Figuren, die sich kontinuierlich in die Talebene ergossen. Wie in einem Stummfilm tanzten sie hintereinander über den Sandboden. Vormals dürfte ein Fluss das Gebiet in derselben Laufrichtung zum Erblühen gebracht haben.

Während sie sich in diesem Schauspiel verlor, ruhte ihr Kopf am Oberschenkel ihres Herrn, der neben ihr in einem Sessel ein Buch las. Sie selbst saß zu seinen Füßen und hatte ihre Beine, wie es ihr angenehm war, seitlich übereinandergelegt. Am Rücken spürte sie das Leder des Sessels. Da sie sich immerzu um Haltung bemühen musste, bedeutete es ihr viel, bei ihm zu sitzen, ohne von einer ihrer Positionen in Form und auf Distanz gehalten zu werden. Auch wenn sie nicht wusste, womit sie diese Nähe verdient hatte, gab sie sich alle Mühe, das Wissen um ihre prekäre Lage darunter zu verdrängen. Die letzte Nacht hatte sie wieder kniend in einer Ecke verbringen müssen.

Um herauszufinden, wie weit sie gehen konnte, hatte sie ihre Hand anfangs gar auf sein Knie gelegt; so, wie er die seinige beim Schlafen manchmal auf ihrem Kopf ablegte. Nicht nur deshalb war ihr diese Geste übergriffig erschienen. Daher war sie fast etwas enttäuscht gewesen, als er sie nicht dafür zurechtgewiesen hatte. Vorsichtig hatte sie ihre Hand nach kurzer Zeit selbst wieder von dort entfernt und versuchte nun, ihre Verzweiflung unter seinen Liebkosungen zu vergessen. Während ihr Blick in die Ferne ging, sammelte sie ihr Empfinden ganz an seinen Fingerspitzen. Kreisten sie an ihrer Schläfe, geriet auch ihr Denken in einen Strudel, der alle Inhalte in sich versenkte. Zeichnete er die Konturen ihres Ohres nach, gesellte sich ein betäubendes Rauschen hinzu, das ihren Kopf flutete und sie gänzlich leer wusch. Stellten sich seine Finger jedoch auf, wodurch sie seine Nägel zu spüren bekam und fuhren sie ihr dann mit beständigem Druck über die Kopfhaut, fühlte sie ein Kribbeln durch ihren Körper rinnen, das ihren Unterleib erfasste und ihr die Lippen aufspringen ließ.

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angelusnovus
4.573332
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Die Verwandlung - Teil 19

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Die Verwandlung - Teil 1
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Die Verwandlung - Teil 18
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Die Verwandlung - Teil 20

 

Der neue Buttplug war tatsächlich nicht größer als ihr bisheriges Modell, trotzdem gab es eine entscheidende Abweichung. Statt des kleinen Endstücks mit dem man den Plug wieder entfernen konnte nachdem er seine Aufgabe erfüllt hatte, hatte dieses Teil einen etwa zwei bis drei Zentimeter langen Schaft, an dessen Ende ein großer, ebenfalls etwa Zwei Zentimeter durchmessender Ring angebracht war. Der Ring selbst hatte, wie der Schaft an dem er angebracht war, eine Stärke von etwas weniger als einem Zentimeter.

„Bitte“, sagte er mit einem wissenden Lächeln und zeigte noch einmal auf das neue Stück.

„Ja Herr“, sagte sie ruhig und musste schlucken.

Zum zweiten Mal an diesem Tag führte sie sich einen neuen Buttplug ein. Dieser hier gefiel ihr deutlich weniger als der vom Morgen.

Wie immer war es nicht ganz einfach, aber irgendwann war es geschafft.

In diesem Moment klopfte es an der Tür.

Ihr Slip lag noch auf der Bettdecke, ihren Rock hatte sie noch bis zur Hüfte hochgerafft. Sie schmiss den Slip reflexartig unter das Bett, zog schnell den kurzen Rock herunter und ging zur Tür. Bevor sie öffnete, schaute sie ihren Herrn noch einmal kurz an. Er nickte.

„Hallo, wie weit seid ihr, wir hatten überlegt ob wir vor dem Abendessen … was ist das da an deinem Hals“, meldete sich ihre Schwester verdutzt.

„Mein Verlobungsring“, antwortete sie direkt und hatte dabei gleichzeitig nicht die geringste Lust in diesem Moment darüber zu sprechen.

„Ihr habt was? Oh das ist ja fantastisch. Komm nochmal drücken“, erstrahlte ihre Schwester und fiel ihr um den Hals.

Damit hatte sie nicht gerechnet, zumindest hatte sie angenommen, dass die Neugierde ihrer Schwester obsiegen würde. Aber diese würde schon noch die Oberhand gewinnen. Da war sie sich sicher.

„Vorsichtig“, sagte sie fast ein bisschen erschrocken und wich einen halben Schritt zurück.

„Entschuldige, das habe ich vergessen“, antwortete ihre Schwester schuldbewusst und schaute dabei unbewusst auf ihren neuen Vorbau.

„Quatsch, nichts passiert, es kommt nicht oft vor, dass jemand aus meinem Umfeld nicht daran denkt“, sagte sie und unterstrich dies mit einem freundlichen Lächeln.

„Vor ein paar Wochen hat er mich gefragt“.

„Ich freu mich für euch“.

„Entschuldige, ich weiß, es ist ein doofer Moment, aber wir sind noch nicht ganz fertig. Können wir uns in, sagen wir 15 Minuten am Pool treffen? Ich erzähle dir alles, versprochen“, versuchte sie das Gespräch zumindest noch zu verschieben.

„10 Minuten, mehr nicht. Ich kann es kaum noch erwarten ins Wasser zu gehen“.

Dieses Mal bekam ihre Schwester ein dankbares Lächeln.

„Wir sehen und gleich“.

„Bis gleich“.

„So, da bin ich wieder. Das war knapp“, wendete sie sich jetzt wieder an ihren Herrn.

„Aber witzig“.

„Ist vielleicht eine Frage des Blickwinkels“.

„Heb deinen Slip auf und zieh dir dann dein knappstes Top und deinen kürzesten Rock an. Ich habe übrigens mit deinem Arzt gesprochen. Er hat gesagt, dass es sicherer wäre, wenn du sowohl das Salzwasser als auch das gechlorte Wasser im Pool noch meidest. Das wäre nicht gut für die Operationsnarben. Du wirst also erstmal nicht baden“.

„Schade“.

„Wer schön sein will muss leiden“.

„Ja, trotzdem schade“.

„Du wirst damit leben müssen“.

Natürlich musste sie sie das und natürlich war das nicht der Punkt.

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traeumer
5.2575
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Erziehung - 19

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
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Erziehung - 18
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Erziehung - 20

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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Nicole schreckte hoch, unbewusst fasste sich sich zwischen ihre Beine, doch alles schien normal zu sein. Was für ein Albtraum, schoss es ihr durch den Kopf. Sie zog die Decke zurück und blickte an ihrem Körper hinab. Kein Blut, keine Male die von den Riemen her kommen könnten, keine Schwellungen oder Aufschürfungen. Sie hatte auch keine Schmerzen oder fühlte sich unwohl. Alles nur ein Traum. Sie zog die Decke wieder über ihren Körper und schloss noch einmal die Augen.

Thomas war begeistert, nachdem er die beiden Dildos zwei Stunden in Nicoles Löcher belassen hatte, zogen sie die Kanülen zurück und er zog sie aus der jungen Frau. Mit einem Speculum öffnete er ihre Scheide und beleuchtete den Schaden. Bis auf ein wenig Blut war nichts zu sehen. Ihr Fleisch sah gesund aus und nachdem er die bewusstlose Frau eine wenig mit den Fingern stimulierte, befeuchtete sich ihre Vagina wie üblich. Nachdem er auch ihren Enddarm überprüft hatte und keine Verletzungen fest stellen konnte war er sich sicher, das musste er auch für seine Frau beschaffen und in sein Portfolio in der Klinik aufnehmen. Er musste unbedingt von Nicoles Zukünftigen den Hersteller bekommen. Gleich nachdem er Nicole in ihr Zimmer gebracht hatte, nahm er Kontakt zu ihm auf.

Nicole fühlte sich am nächsten Morgen so erholt wie schon lange nicht mehr. Sämtliche Blessuren und Schmerzen der letzten Tage waren vergangen. Ihr Körper hatte sich vollständig regeneriert und bis auf eine kleine Erinnerung an den Albtraum von der vergangenen Nacht lag kein Schatten auf ihrem Gemüt. Fröhlich ein Lied auf den Lippen erledigte sie ihre Morgentoilette, reinigte sich und ging ins Schlafzimmer von Thomas und Ina. Sie fand beide noch schlafen vor. Vorsichtig zog sie die Decke beiseite und berührte mit ihren zarten Fingern den erschlafften Penis. Sanft streichelte sie ihn, bis er sich langsam aufrichtete. Der Speichel lief ihr im Mund zusammen und sie benetzte sich damit die Lippen bevor sie die Eichel küßte. Ihre Zunge umspielte und ihre Lippen liebkosten das empfindliche Fleisch. Als Thomas sich im Schlaf regte und leise stöhnte, umspielte ein Lächeln Nicoles Antlitz. Mit ihrem Mund verwöhnte sie die Spitze, mit einer Hand massierte sie den Schaft und mit der anderen streichelte seine Eier.

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Degonim
5.270526
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Yella 5 - Selkirks Plantage

Zum ersten Teil : 
Yella 1 - Weg in die Sklaverei
  Vorheriger Teil: 
Yella 4 - Der Meistbietende

 

Verlassen blieb Yella zurück, dem Ort und der Situation hilflos ausgeliefert. Der Sklave hatte sie durch Flure und Zimmer gebracht, die sie wegen der verdammten Maske sah. Durch seine ernst geflüsterten Worte schien ihr jeder Schritt wie eine Bedrohung. ‘Wenigstens eine Erklärung hätte er mir doch geben können’, dachte sie verängstigt. ‘Warum die Warnung, wenn er mir dann nichts sagt. Oder gehört das zu den Quälereien?‘

Es traf sie heftiger, als sie sich eingestehen wollte, dass er sie ohne weitere Erklärung einfach zurück gelassen hatte. Sein so liebevoller und fürsorglicher Umgang mit ihr war ein Trost gewesen, ein kleiner Halt.
 
Yella kauerte auf dem kalten, merkwürdig schwingenden Boden und versuchte mit den verbliebenen Sinnen ihre Umgebung wahr zu nehmen. Verwirrt schüttelte sie den Kopf. Still, geradezu beängstigend geräuschlos und menschenleer war es hier. Nur ein leises, tiefgründiges Wasserrauschen aus der Ferne drang an ihre Ohren.

Als sie den Scharnieren und Schlössern ihres Kopfgefängnisses nachspürte, stellte sie einmal mehr deren Unbeweglichkeit fest. Keine Möglichkeit, sie zu öffnen. Der Knebel war lästig. Sabber lief  herab und tropfte auf ihren Körper, wanderte als Rinnsal über die Haut und hinterließ kleine Frostpunkte, die sie zum Zittern brachten. Sich immer wieder zu säubern war eine Sisyphos Arbeit, die sie als zutiefst demütigend und entwürdigend empfand. Von sich selbst angewidert, versuchte sie noch einmal, die beiden Schlösser abzudrehen, indem sie die Ösen, in die sie eingehängt waren, als Hebel benutzte. Es half nichts, ihre Finger waren nicht kräftig genug.

Ernüchtert durch die eigenen Unfähigkeit, wandte sie sich ihrem Aufenthaltsort zu und versuchte zu ergründen, wo sie sich befand. Sie tastete das Stück Boden ab, auf dem sie gerade hockte. Vier dünne Linien begrenzten eine waagerechte Fläche von der Größe eines Waschbrettes. Ab da verlief der Untergrund leicht abfallend bis zu einer glatten Kante und dann … Nichts.

Sie arbeitete sich am Rand entlang vor und untersuchte die Beschaffenheit der Plattform, auf der sie sich befand, aber da war nichts, keine Ecke, keine Unregelmäßigkeit, nur eine kleine Aussparung für die Bretter, über die sie gegangen waren. Die Platte selbst bestand aus Holzbohlen und hatte einen Durchmesser, der etwas kleiner war, als Yellas gesamte Körperlänge. Um die Höhe dieser Vorrichtung fest zu stellen, reckte sie sich hinab und versuchte vergeblich den Boden zu erreichen. Der Untergrund konnte genau so gut eine Hand breite wie eine Manneslänge entfernt sein. Etwas anderes entdeckte sie jedoch, bei diesem Versuch. Sie stieß an einen Gegenstand, einen Pfahl, der im oberen Bereich mit einem massiven Eisenring versehen und bequem mit einer Hand zu erreichen war. Um das Podest herum befanden sich noch drei weitere dieser Pfähle, zu denen im Abstand von einer Armeslänge immer ein zweiter gehörte. Sinn und Zweck dieser merkwürdige Anordnung konnte sie sich nicht erklären.

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Raale
4.941426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (14 Bewertungen)

Von der Berufung zum Beruf - Teil 2 - Der Weg ist das Ziel

 

Gutgelaunt erwachte Max am kommenden Morgen. Er und seine beiden weiblichen Reisebekanntschaften hatten am Vorabend den Zug verlassen und hatten in einem kleinen aber recht noblen Hotel eingecheckt. Zu seiner Freude in der gleichen Suite. Während seine beiden Begleiterinnen sich das Schlafzimmer teilten, konnte er die Couch im Nebenzimmer in Beschlag nehmen.
So gut hatte er lange nicht mehr geschlafen. Alle Sorgen, die er noch gestern um diese Zeit gehabt hatte, schienen sich zu verflüchtigen. Klar, das Problem bei der Botschaft um einen Rückflug zu betteln und die Schwierigkeiten, die ihn zuhause in Deutschland erwarteten, bestanden noch immer. Aber wenn sein Afrikatrip nun so endete, wie sich die nächsten Tage ankündigten, schien das Glück ja wieder auf seiner Seite zu sein. Vor allem, nachdem Kathleen ihm erzählt hatte, dass es sich bei dem 'Abstecher ins Umland' um eine ALL-Inclusive-Ferienanlage handelte, in die er von den beiden eingeladen wurde. Genauer gesagt, wohl von Sabine, die eine Menge Geld zu haben schien. Er fasste für sich seine Glückssträhne noch einmal zusammen:
- zwei hübsche Mädchen kennengelernt
- kostenlose Übernachtung in einem guten Hotel
- Einladung zu einer Woche kostenlosem Inklusiv Urlaub in einer Ferienanlage
- danach mit dem Auto zurück nach Johannesburg
- und zu guter Letzt schien diese Kathleen auch noch auf ihn zu stehen
Als er das Restaurant des Hotels betrat, saß Sabine schon am Frühstückstisch. "Schade, dass Kathleen nicht da ist", dachte er sich. Aber die hatte ja schon am gestrigen Abend angedeutet, dass sie sich um den Mietwagen ins Landesinnere kümmern wollte.
"Hallo Sabine, gut geschlafen?"
"Ja sehr gut, und selbst?"
"Klar, in so einem guten Hotel bin ich ja lange nicht abgestiegen. Aber wenn ich Kathleen recht verstanden habe, ist das hier wohl noch gar nichts gegen die Ferienanlage zu der wir uns heute aufmachen. Dort soll man sich wohl erst so richtig pudelwohl fühlen, oder was ..."
Max wurde durch einen Hustenanfall von Sabine unterbrochen, bei dem sie fast ihren Kaffee verschüttete.
"Alles OK?", fragte er verdutzt.
"Alles Ok, hab mich nur verschluckt", keuchte Sabine, "ja, ja, pudelwohl ist für einige wohl die treffendste Beschreibung."
Max verstand nicht ganz. Aber aus dieser Sabine wurde er sowieso nicht ganz klug. Sie hatte zwar an sich auch ein ganz nettes Wesen, schien aber irgendwie nicht ganz so glücklich über seine Anwesenheit zu sein. Dabei war es ja sogar sie, die letztlich seine Unterbringung bezahlte. War sie vielleicht eifersüchtig, da sie ahnte, dass es zwischen ihm und ihrer Freundin funken könnte?

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
fluffy_
5.284002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (15 Bewertungen)
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