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mehrteilige Geschichte - unvollendet

Besuch beim Frauenarzt - Teil 1

 

Hallo, dies ist meine erste Gesichte, ich bitte dies zu berücksichtigen.
Meine Rechtschreibung ist auch nicht gerade die beste, allerdings habe ich mein bestes gegeben ;)
Über konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen!

Zu der Hauptperson:

Anna ist eine 20 jährige junge Frau, mit schulterlangen blonden Haaren und blauen Augen.
Sie hat Körbchengröße C und einen gut bestückten Hintern. Außerdem ist sie ca. 1.79 Meter groß und wiegt 55 Kilo.

Anna geht heute zu einem normalen Kontrollbesuch zum Frauenarzt. Ihr morgen beginnt wie immer, sie duscht sich, rasiert sich gründlich, nur an ihrer Muschi lässt sie sich einen kleinen Streifen Haare stehen. Danach zieht sie sich ihren pinken Hello Kitty String und einen pinken BH an, dazu noch eine schwarze Strumpfhose, einen kurzen Rock und ein passendes Oberteil dazu. Außerdem zieht sie sich ihre schwarzen hohen Reiterstiefel an.. 

Anna steigt in ihr Auto und fährt Richtung Innenstadt und sucht eine Parkmöglichkeit, was um diese Uhrzeit so früh am Morgen wirklich nicht einfach ist..
Als sie endlich einen Parkplatz gefunden hatte, war sie schon sehr spät dran, und musste sich beeilen, dass sie ja nicht zu spät zu ihrer Frauenärztin kommt.
Sie beeilte sich und achtet nicht auf die Männer die ihr hinterherschauten, da sie die Blicke der Männer sehr genoß, weswegen sie sich immer sehr sexy anzieht.
Als sie in die Gemeinschaftspraxis Rose & Bluhm kommt, war sie schon 25 Minuten zu spät. Sie ging zur Sprechstundenhilfe und sagte, dass sie einen Termin bei Frau Dr. Rose hat, und etwas später dran war, weil sie einfach keinen Parkplatz gefunden hatte. Die Sprechstundenhilfe war eine junge Frau ca. 21 Jahre alt, sie sagte, dass das jetzt Annas Problem sei, und sie keinen Termin mehr frei hatten. Für Anna ein Schock, sie hatte den Termin extra vor 3 Monaten ausgemacht, da Dr. Rose eine unglaublich gute Ärztin ist.
Also bettelte Anna so lange, bis die Sprechstundenhilfe nachgab und ihr sagte, dass bei Dr. Bluhm – einem jungen Arzt – ein Termin frei wäre, allerdings erst in 45 Minuten.
Anna dachte sich, besser als gar nichts, und stimmte zu.
Sie setzte sich ins Wartezimmer, was bei 32 Grad wirklich keine schöne Sache war, sie begann zu schwitzen, und hoffte einfach, dass sie bald dran kam.

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DomLukas
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Johanna - jung und schön Teil 6

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Johanna - jung und schön Teil 1
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Johana - jung und schön Teil 5
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Johanna - jung und schön Teil 7

 

Ich bitte um Entschuldigung. Mir ist beim Einstellen/Übertragen des Textes ein Fehler passiert. Ich habe dies in Ordnung gebracht:

 

Peter, Vollmer, Jurist und Gesellschafter erinnert sich:

Es macht mir immer mehr Spass, die Kleine von meinem Partner zu ficken. Ihr schlanker Körper reizt mich. Mittlerweile kann sie gut blasen. Neulich war ich bei ihr. Nach dem Sex führte ich ihr einen Plug in den Arsch ein. Herrlich, wie sie sich die ganze Zeit danach verhielt. Bei jeder Bewegung machte sich das Ding in ihr bemerkbar. Am späten Abend fragte ich sie, ob sie ihn wieder loswerden will. Sie musste mich darum anbetteln, dabei sagen das sie eine Nutte ist, eine Schlampe, die das zu machen hat, was ich will. Sie hat das alles getan, Hauptsache ich zog ihr endlich das Ding aus wieder aus ihrem Po. Sie war nackt dabei. Sie musste sich nach vorn beugen, bis ich am kleinen Griff den Kugelkopf schön langsam aus ihren Po zog.

Mittlerweile habe ich Zugang zu ihren Emails, kann unter ihren Namen chatten. Ich lese ihre Nachrichten mit und inszeniere dabei mit einem Jungen namens Robin aus ihrer Fachhochschule einen kleinen Briefwechsel. Ich will das so am Laufen halten. Ich nutze es ein wenig aus. Mit doppeldeutigen Anmerkungen spiele ich mit der Fantasie des Jungen. Dabei texte ich ein wenig unerfahren und unschuldig – was den Typen wohl noch mehr reizt. Ich halte es so am Laufen. Damit meine Kleine zuhause auch einmal einen Freund vorzeigen kann.

Zuhause habe ich mit Frau Rüth gesprochen, die seit Jahren meinen Haushalt führt. Auf ihre Diskretion und Treue kann ich mich verlassen. Schon früher hat sie sich professionell um meine Abendbekanntschaften gekümmert. War es notwendig, entrichtete sie stillschweigend am Morgen das Honorar für gewisse Dienstleistungen. Meine Wünsche bezüglich Johanna hat sie zuverlässig umgesetzt. Ich mag die Kleine in nuttigen Dessous. Immer wieder kauft sie dafür neue Teile ein. Nun will ich von ihr, dass schmale Lederriemen in meinem Schlafzimmer bereit liegen. Zukünftig will ich die Kleine fesseln und wehrlos benutzen.

Zugleich störte es mich, das bei Johanna immer wieder die Haare an der Scham und unter den Achseln nachwuchsen. Frau Rüth kümmerte sich persönlich darum, sie erläuterte es Johanna und begleitete sie zu einem Kosmetikstudio. Ihr junges Gesicht fiel der Angestellten auf. Sie musste ihren Ausweis vorlegen, der ihre Volljährigkeit belegte. Den Rest regelte Frau Rüth mit einem sehr freundlichen Honorar. Später wurden ihr dann in dem Studio die Haarwurzeln im Schambereich und unter den Armen mit einer Laserbehandlung dauerhaft zerstört. Johanna weiß nicht ganz so genau, dass es nun einige Jahre so sein wird, bevor sich wieder neue Haarwurzeln bilden werden. Ohne Körperhaare sieht die Kleine so herrlich schön niedlich aus.

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Anna Klemens
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Tigerkatze - Teil 6 und 7

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Tigerkatze - Teil 1
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Tigerkatze - Teil 5
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Tigerkatze - Teil 8

 

Hallo ihr Lieben,

da die beiden nächsten Kapitel wieder etwas kürzer ausfallen, gibt es dieses Mal gleich zwei zusammen. Viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

 

6

Lorna schob das letzte Exemplar der Fachbuchreihe “Selbst ist die Frau - auch beim Heimwerken” ins Regal und seufzte zufrieden, als sie endlich von der Leiter steigen konnte. Ihre Füße schmerzten noch von den unanständig hohen Absätzen ihrer gestrigen Schuhe und sie war noch immer konfus. Der Brand in Sams Club hatte sie erschreckt und sie hätte Sam gern beigestanden. Aber Wanda hatte sie tatsächlich nach Hause gebracht. Nicht in Sams Villa, sondern in ihr winziges Reihenhäuschen, das sich für sie tatsächlich fremd angefühlt hatte. Natürlich war das Quatsch - immerhin kannte sie ihren Don nicht einmal eine Woche lang - trotzdem hatte sie seine Präsenz in ihrer Wohnung vermisst. Unruhig zerrte sie an ihrem engen Rock. Warum sie ausgerechnet dieses unbequeme Ding hatte anziehen müssen, wusste sie selbst nicht. Aber der Stoff erinnerte sie an das Kleid, das sie gestern getragen hatte, und allein diese Tatsache half ihr ein wenig, über ihre Befürchtungen hinweg. Lorna schnappte sich die nächsten Bücher und stopfte sie ungeduldig in ein anderes freies Regalfach. Wenn Sam seinen Club verloren hatte, war es selbstverständlich, dass er keine Zeit hatte, die er mit ihr verschwenden konnte. Rational verstand sie das natürlich. Und doch war ein Teil von ihr zutiefst verletzt, dass er sie nach Hause geschickt hatte wie ein lästiges Kind.
Er hat alle Hände voll zu tun und ich bin dabei keine große Hilfe, redete sie sich selbst ein und verdrängte stur ihre kindische Gekränktheit. Wenn er wollte, würde Sam sich schon wieder bei ihr melden und ihr Abenteuer als seine Serva konnte weitergehen. Und wenn nicht, musste sie ihr Erlebnis eben als erregende Erinnerung abspeichern und zum Alltag zurückkehren. Allein der Gedanke daran schlug ihr auf den Magen.
Als Lorna fertig war, die neuen Bestände des Buchladens aufzufüllen, ließ sie sich hinter ihren Verkaufstisch plumpsen und zog ihren Schreibblock hervor. Noch in der Nacht waren ihr hunderte Ideen für neue Geschichten eingefallen - und in jedem Dom oder Liebhaber hatte sie automatisch Sams Gesicht gesehen. Seine ganze Art hatte ihre Fantasie beflügelt, aber jeder Versuch, seine Persönlichkeit auf Papier zu bannen, schlug fehl und sie wurde immer frustrierter.
Der Griff um ihr Kinn wurde fester, sodass sie in seine feurigen Augen sehen konnte und… Stöhnend warf Lorna des Stift hin. Feurige Augen? Das klang wie aus einem Kitschroman. Aber Sams Augen wurden tatsächlich von einem inneren Feuer belebt. Das Funkeln darin sorgte regelmäßig dafür, dass sich ihr Magen lustvoll zusammenzog. Oder aufgeregt flatterte, wenn sie in seinem Blick diese unglaubliche sexuelle Spannung wahrnahm.

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Foxy
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In den Fängen der Sadisten Teil 3

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Inden Fängen der Sadisten Teil 4

 

Ende der «Jungmännlichkeit»

Marc hatte gerade einen Orgasmus der Sonderklasse erlebt und soviel abgespritzt, wie noch nie zuvor – und dies, obwohl er die Hände zum Wixen nicht hatte gebrauchen können. Dass es ihm so heftig gekommen war, lag wohl weniger an der Stimulierung seines Schwanzes durch das Einklemmen zwischen den gefesselten Schenkeln, als vielmehr daran, dass Marc durch die Erkenntnis, seinem eigenen Vater als Masosklave ausgeliefert zu sein, sowie durch die Vorstellung dessen, was da draussen vor seinem Verlies gerade mit seiner Mutter geschah,ausserordentlich geil geworden war. Dies wiederum schockierte den Jungen doch ziemlich, wurde ihm doch damit schlagartig bewusst, dass er unzweifelhaft masochistische und devote Züge aufwies. Marc blieb kaum Zeit, sich darüber weitere Gedanken zu machen, denn sein Peiniger hatte das laute, orgastische Stöhnen beim Abspritzen gehört und schloss nun Marcs Verlies auf. Brutal wurde der Junge nun an den Haaren gepackt und aus der Zelle gerissen, wobei ihm die Fesseln kaum genug Bewegungsfreiheiten zuliessen, um sich selber aufzurichten oder gegen ein brutales Herausschleifen zu wehren. Der Alte zerrte den Jungen auf die Beine und nahm ihn ganz nah an sich heran, so dass Marc gezwungen war, dem Vater in die Augen zu schauen. «Dich will ich lehren, ohne Erlaubnis zu wixen und abzuspritzen, du kleine geile Ratte!» zischte der Alte gefährlich leise und dabei griff er sich mit der freien Hand Marcs Gehänge und zog ihn heftig daran. Marcs Stöhnen durch den Knebel, der noch immer sein Maul verschloss, liess keinen Zweifel daran, dass der Griff des Alten brutal hart war und jetzt quetschte er erst noch Marcs Eier mit aller Kraft. Marc schrie in seinen Knebel, was jedoch nur als unterdrücktes Stöhnen zu vernehmen war – seine Eier fühlten sich an, als würden sie in einem Schraubstock wie eine Zitrone ausgepresst. Jetzt zerrte ihn der Alte an den Eiern quer durch den Raum und warf ihn schliesslich über einen Strafbock, löste ihm die hinter dem Rücken gefesselten Hände um sie sofort an den dafür vorgesehenen Ringen am festzumachen. Danach zwang er Marc unter Peitschenhieben die Beine weit zu spreizen und kettete diese schliesslich an den Füssen ebenfalls an die dafür vorgesehenen Vorrichtungen am Strafbock. In dieser Stellung war der Junge nun jeder sadistischen Willkür des Alten ausgeliefert. Ausserdem stand sein Arschloch durch die extreme Beinspreizung einladend weit offen. Jetzt erst bemerkte Marc, dass er seine ebenfalls nackt auf einen Bock gespannte Mutter sehen konnte, wenn er den Kopf etwas anhob – ein Bild, das ihm erneut einen Schock betreitete, obwohl er ja genau das zu sehen bekam, was er in seinem Verlies aus den Geräuschen interpretiert hatte. Das Bild, das sich dem Jungen bot, zeigte seine Mutter schräg von hinten und er konnte deshalb sehen, dass ein dicker Kunstschwanz in ihrer Fotze steckte und ein ebenso grosses Stück ihre Rosette fast zerriss. Auch im Maul der Frau steckte ein als dicker Dildo ausgebildeter Knebel, weshalb von ihr lediglich ein unterdrücktes Stöhnen zu hören war.

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sirmei
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 33

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 32
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 34

 

So sehr er sich auch bemühte, gelang es Gerd nicht, eine Position zu finden, in der er endlich zur Ruhe kommen konnte. Die einzige Haltung, die das Kreuz und die kurze Kette zuließ, war eine Hocke, widrigenfalls er stehen hätte müssen. Xena, die tatsächlich tief und fest zu schlafen schien, lag mit ihm zugewandtem Rücken auf dem bequemen Bett, die Decke hoch bis zu ihrem Kopf gezogen. Der Raum war gut geheizt, wenigstens blieb ihm das Frieren erspart.

Immer wieder reihten sich dieselben Gedanken aneinander in seinem Kopf. Wut auf Xena, Wut auf sich selbst, der Versuch, sich seine Lage irgendwie zu erleichtern, der Wunsch, sie zu wecken, damit sie ihn von der Kette löste. Wieder und wieder spielte er die Folgen durch, unentwegt suchte er nach einer Möglichkeit, dieser Marter zu entrinnen. Als routinierte, erfahrene Sadistin wusste Xena nur zu gut, was sie ihm antat. Gerds Wut auf Xena erreichte selten gekannte Höhen, auch der Wunsch, sie zu wecken. Er musste morgen wieder zur Arbeit, das wusste sie doch. Durfte er an diesem Wochenende denn überhaupt keine Erholung finden? Er zuckte zusammen, als er mit seinem zerschlagenen Rücken das Kreuz berührte, stöhnte auf und richtete einen verunsicherten Blick aufs Bett. Sie rührte sich nicht, schien nach wie vor fest zu schlafen.

Warum hatte er nur solche Angst, das Spiel zwischen ihnen zu beenden? Sie würde es zulassen, dessen war er sich sicher. Doch würde sie ihm dann jemals wieder als Domina gegenübertreten? Gerd stöhnte. Vor ein paar Jahren noch hätte er bei der Vorstellung, sich als Masochist oder devoten Mann zu sehen, gelacht. Weshalb hatte er nur derart Gefallen an seiner Rolle gefunden? Natürlich, Xena sah als Domina einfach nur geil aus. Auch ihre Art, sich das zu von ihm zu nehmen, was sie sich wünschte, gefiel ihm sehr. Wie sah es aber mit dem Schmerz aus? Er schien es zu sein, der ihre Rolle für ihn erst plausibel werden ließ und dafür sorgte, sie ernst zu nehmen, sich vor ihr zu fürchten und all seine Sinne auf sie zu fokussieren.

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sena
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Zwei Schwestern werden Sklavinnen

 

Kapitel 1

Wie alles begann

 

Sie sind jung, gerade erst volljährig und doch von einer Reife und Erfahrung, die weit darüber hinausgehen – Tanja und Chantal. Ein außergewöhnliches Geschwisterpaar, bei dem jede auch in größter Entfernung voneinander stets fühlt, was die jeweils andere Hälfte gerade empfindet. Nicht selten bei eineiigen Zwillingen.

Noch keine drei Jahre ist es her, da hatten sie ihren ersten Sex. Ein durchaus normales Alter, um mit dem anderen Geschlecht intime Bekanntschaft zu schließen. Aber bei ihnen war es anders. Sie hatten es weniger auf die Milchbubis mit dem ersten Bewuchs unter der Nase abgesehen, sondern verspürten nur Lust aufeinander. Wer dabei tonangebend sein sollte, war ihnen schlicht egal, wussten sie nicht oder konnten sich nicht darüber einigen. Wahrscheinlicher jedoch war, dass ihnen die Bedeutung solcher Detailfragen einfach nur in keiner Weise bewusst war.

Wie hatten sie sich damals gefreut – endlich erwachsen. Der erste Weg führte sie direkt in einen Sexshop, das verhieß Leben, die weite Welt und Freiheit. Sie träumten von grenzenloser Lust und ein wenig auch von Liebe.

 

„Die Ausweise bitte!“, wurden sie barsch empfangen. Der Verkäufer kannte kein Erbarmen, bestimmend und fordernd, mit tiefer, männlicher Stimme und ebenso männlich bestimmendem Blick durchbohrte er sie förmlich. So also sah die Welt der Erwachsenen aus. Kaum gehörte man dazu, schon wurde man argwöhnisch beäugt. Es nützte nichts, auch kein aufreizendes Geklimpere mit den Lidern. Sie kamen nicht an ihm vorbei, ohne sich zu legitimieren. Für ihren Geschmack war das nicht nur höchst überflüssig, sondern ruhten seine Augen auch ungewöhnlich lange auf ihren Papieren, verdächtig lange.

Die Hürde war jedoch genommen, sie durften passieren. Eine schier endlose Fülle von Sexspielzeug erwartete sie, Dildos in jeder Form und Länge. Besonderes Interesse erweckten solche mit langem Schaft. Einer hatte es ihnen sehr angetan. Langer Schaft auf der einen Seite, eine dicke Kugel und zum Abschluss noch ein kurzes Schaftende. Der Kenner wusste, dass es sich um das Ebenbild eines Hundepenis handelte. Sie selbst fanden ihn nur hipp und reizvoll, Fantasie anregend. Neben diesem entschieden sie sich noch für zwei weitere, die nicht minder lang und groß waren.

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Angarius
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Mein Leben im Trubelland Teil 2

Zum ersten Teil : 
Mein Leben im Trubelland Teil 1

 

Wenn ich mich jetzt bewegen könnte und auch aufstehen, würde ich mich fast wohl fühlen. Allerdings dröhnte auch mein Kopf und schmerzte. Aufs Klo müsste ich auch. Den Kopf konnte ich etwas anheben und mich umschauen. Scheinbar war ich in einen Krankenhaus mit Recht einfachen Standard. Auch die Betten erschienen alt und schon oft benutzt.

Als mir mit 15 Jahren der Bilddarm entfernt wurde, waren die Zimmer viel moderner eingerichtet. Selbst einen Fernseher gab es dort. Langsam kamen einige Erinnerungen zurück, selbst mein Name fiel mir wieder ein. Jan Schneckenkopf hieß ich und hatte gerade meine Schule beendet. Dann diese fürchterliche Reise in dem Latexsack und das ich bei der Ankunft gereinigt worden bin.

Ich zerrte an den Fesselungen und stellte fest dass sie mich sicher im Bett festhielten, der Blick aus dem Fenster war aber echt nett. Es schien die Sonne und es war wohl auch recht warm draußen. Was mir bei dem Blick auch auffiel, war das es am Fenster keine Griffe gab. Ich drehte mich um und auch an der Türe war nichts mit Griff. Nur neben der Türe wohl so eine Art von Transponder. Während ich so mir die Gegend anschaute öffnete sich die Türe und eine sehr große Frau kam rein. Sie hatte einen Rollstuhl mit und lächelte mich an.

„Hallo, ich bin Sandra, deine persönliche Betreuerin hier im Hause. Herzlich willkommen hier und ich hoffe du hast dich von der anstrengenden Reise gut erholt?“ sagte sie mit recht tiefer, eigentlich männlichen Stimme.

Ich schluckte und schaute sie genauer an. Sie war so 1,90 Meter groß und recht schlank. Auch hatte sie schulterlange schwarze Haare und wunderschöne braune Augen. Im Gesicht war nichts von Bartwuchs zu erkennen. Nur der recht männliche Adamsapfel irritierte mich. Mein Blick weiter nach unten machte mich weiter sprachlos. Sie hatte eine gut sichtbare Oberweite, die mir sofort in die Augen sprang, sogar ihre Nippel zeichnen sich ab. In meiner Heimat gibt es eine solche zur Schaustellung von Reizen nicht, ich konnte den Blick  nicht abwenden.

„So Jan Pellkopf, deine Fleischbeschau ist jetzt vorbei, wir sollten uns langsam etwas beeilen um deine Eingangsuntersuchungen zu machen und ich denke du wirst auch etwas Hunger haben. Wir sollten schauen das wir das zügig über die Bühne bekommen, dann kommst du auch zum Abendbrot.“

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Zofe-Svenja
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Tigerkatze - Teil 5

Zum ersten Teil : 
Tigerkatze - Teil 1
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Tigerkatze - Teil 4
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Tigerkatze - Teil 6 und 7

 

Hallo Ihr Lieben,

es folgt das fünfte - diesmal etwas kürzere - Kapitel. Viel Spaß beim Lesen

EURE FOXY

 

5

Das Gebäude sah nicht anders aus als die anderen hippen Clubs in dieser Gegend. Kein Name stand über dem Eingang, dafür ein breitschultriger Türsteher davor. Sam half Lorna aus dem Wagen und zog sie an ihrem Halsband nah an sich heran. “Vergiss nicht, Kätzchen, du gehörst mir”, hauchte er nah an ihren Lippen. Dann wandte er sich so lässig von ihr ab, als hätte er nie etwas gesagt.
Lorna betrachtete mit großen Augen seinen Hinterkopf. Was wollte er damit sagen? Dass sie ihm hier aufs Wort gehorchen musste? Lorna zerrte probehalber an ihren Fesseln, aber sie saßen fest.
“Sam…”
“Du wirst schweigen”, befahl der Don ihr mit einem kühlen Blick über die Schulter und schob sie auf den Eingang zu, wo der Türsteher sie lüstern musterte. Lorna stemmte sich gegen Sams Griff, als er fremde Mann eine Hand nach ihrem Hals ausstreckte.
“Schreckhaft, was?”, grinste er und fuhr mit dem Finger über das Leder ihres Halsbandes. Dann wandte er sich an Sam. “Ich wünsche Ihnen viel Spaß, Herr Mórtasach. Heute haben wir viele Stammgäste.”
Sam nickte zufrieden, ehe er dem Mann einen zusammengefalteten Geldschein zusteckte. Lorna beobachtete das Ganze mit gemischten Gefühlen. Viel Zeit zum Zögern blieb ihr allerdings nicht mehr, denn kaum hatte Sam sie in den Club bugsiert, war Lorna von der Atmosphäre darin überwältigt. Allein der Eingangsbereich war edel und geschmackvoll. Kein diffuses Licht und zwielichtige Gestalten wie Lorna erwartet hatte, sondern ein kostbarer Kronleuchter, der die burgunderfarbenen Wände erstrahlen ließ. Zwei Herren in teuren Anzügen standen lässig neben der Tür und unterhielten sich, während eine leicht bekleidete Schönheit dem einen zu Füßen saß und scheinbar geduldig wartete, bis ihr Dom zum Aufbruch bereit war. Einer der beiden war ein drahtiger Galan, der andere wirkte mit seinem Stiernacken, dem hellblonden Bürstenschnitt und dem Spitzbart wie ein gemeiner Dämon. Als Sam an ihnen vorbeischlenderte, grüßten die Männer freundlich und taxierten Lorna mit interessierten Blicken, jedoch wurde kein Wort an sie gerichtet. Fragend schaute Lorna zu ihrem Don, dieser jedoch gab vor, sie überhaupt nicht zu beachten. Frustriert staubte sie. Ihre im Rücken gefesselten Hände begannen langsam zu schmerzen, zumal musste sie sich dadurch leicht vorbeugen und hatte das Gefühl, jedem ihren nackten Hintern zu präsentieren. Gut, nackt war er nicht, aber der knallenge Stoff verbarg nichts den Blicken, die sie deutlich auf ihrer Haut brennen fühlte. Als hätte Sam ihr Unbehagen gespürt, warf er ihr einen musternden Blick zu, grinste sardonisch und ging weiter. Keuchend vor Empörung starrte Lorna ihm nach. Dieser selbstgefällige Bastart! Kurz überlegte sie, einfach stur hier stehen zu bleiben. Mit zu Schlitzen verengten Augen sah sie Sam zu wie er scheinbar gelangweilt weiterlief und sich einen Dreck kümmerte, ob sie ihm nun folgte oder nicht. Bitte schön, sie konnte hier Wurzeln schlagen! Starrsinnig trat sie ein Stück zur Seite, um nicht genau im Weg zu stehen, wo sie jeder, ob er nun gerade erst ankam oder schon länger im Clubraum weilte, sehen konnte. Wieder zerrte Lorna an ihren Fesseln. Mit diesen dummen Dingern fühlte sie sich hilflos und momentan gefiel ihr das überhaupt nicht!

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Foxy
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Johana - jung und schön Teil 5

Zum ersten Teil : 
Johanna - jung und schön Teil 1
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Johanna - jung und schön Teil 4
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Johanna - jung und schön Teil 6

 

Seit über vier Monaten bin ich heimlich mit dem Freund meiner Eltern zusammen. Wir haben oft Sex, ich genieße es und spüre Peter immer wieder in mir. Gern erfülle ich ihm dabei seine Wünsche. Mittlerweile habe ich bei ihm einen eigenen kleinen Bereich im Ankleidezimmer, wo verschiedene Dessous von mir liegen und auf schmalen Bügeln hängen. Es sind unterschiedliche Sachen; dünne Strings, enge Bodies. Oder Catsuits aus dünnem Nylon. Peter mag dabei eher kleine Strings und diese Brustheben, die meine halbrunden spitzen Brüste leicht anheben - damit sich diese deutlicher unter den Oberteilen abzeichne. Meine Eltern wissen von alldem nichts. Sie sind selbst sehr eingespannt und geschäftlich viel unterwegs. So bin ich regelmäßig bei Peter und habe mit ihm fantasievollen Sex.

Mit meinen Freundinnen bin ich am heutigen Freitag, nach dem Ende des Leistungskurses Wirtschaftskommunikation gemeinsam unterwegs. Wir gehen wochentags oftmals shoppen, so auch heute wieder. Wir probieren vieles an. Lustig ist das sowieso.

Der Abschluss der Shopping-Runde ist wie immer das Eiscafe unseres Lieblingsitialieners in der Innenstadt. Auch heute wieder drehen sich die Gespräche um das Lieblingsthema Jungs. Ich höre dabei zu, frage wenig und sage kaum etwas zu den Kommentaren, wenn es um das Eine geht. Mittlerweile weiß ich über Sex umfassend Bescheid, weiß genau, wie sich eine Eichel im Mund anfühlt, wie ich richtig daran lutschen muss und wie sich zum Ende warmes Sperma im Mund anfühlt. Nur werde ich das niemanden von meinen Freundinnen auf die Nase binden.

Immer wieder bekomme ich zu hören, dass ich ruhig auch einmal einen Jungen kennen lernen sollte. Genug Anfragen gäbe es ja - dann lachten sie laut auf. Ich sage nichts. Ich weiß, dass ich hübsch bin. Ich bin sehr schlank, hochgewachsen, mit braunem, schulterlangem Haar. Ich habe ein niedliches Gesicht, eine schmale Taille und einen festen runden Po. Unter meiner Bluse heute zeichnen sich die jungen Wölbungen meiner Brüste ab. Mein Herz gehört jedoch einem älteren Mann.

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Anna Klemens
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Gefallene Engel [Fantasie-SM-Dingsda] - Kapitel 2

 

Kapitel 2

"Fu*k Logic."

~Albert Einstein

 

Ich ließ mich mit einem Ächzen auf die Couch sinken, mir die Schläfen massierend.
Rixa hatte einmal mit den Fingern geschnippt und mir einfach eine neue Wohnung verschafft, in der genug Raum war, meine beiden neuen Sklavinnen unterzubringen – und zu, ähem, erziehen. Es gab eine Küche, ein Wohnzimmer, ein Bad, ein großes Schlafzimmer für mich und ein Zimmer für den Engel und das Mädchen. Und natürlich das Zimmer, in dem sich alle möglichen Arten von Käfigen, Fixierungsmöglichkeiten und Kisten voll mit Spielzeug befanden.
Wow. Das war ja fast schon zu einfach.
Gut, dafür war ich bis ans Ende meiner Tage Rixas…Freund? Ihre Bitch? Seelsorgebereitschaftsdienst? Ich hatte absolut keinen Plan, was die Dämonin mit mir vorhatte, auch wenn es schon irgendwie beruhigte, dass Sie mich zumindest nicht bis in alle Ewigkeit als Testkaninchen für Folterinstrumente benutzen würde.
Mein Blick wanderte vom gläsernen Kaffeetisch zu den beiden Individuen, die vor dem Tisch auf dem Wohnzimmerteppich hockten. Der Engel und das Mädchen.
Rixa hatte Recht gehabt. Die Rothaarige war eine Sklavin gewesen, die freigelassen wurde, ehe sie anfing, sich Nachts um die Engel auf den grauen Feldern zu kümmern. Jetzt hockte Sie auf meinem Teppich, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, den Blick zu Boden gerichtet, genauso wie der Engel.
Sie war im Gegensatz zu der zierlich gebauten Fuchsdame (?) kurvig, mit vollen, festen Brüsten und einem Hintern, der regelrecht zum versohlen einlud. Ihr perlweißes Haar war schulterlang,  die Lippen rosig und perfekt, um daran zu knabbern. Die weißgefiederten Flügel waren mit einigen breiten Lederriemen auf dem Rücken zusammengebunden, nicht, weil sie eventuell davonfliegen könnte, sondern um jedes Gefühl von Freiheit im Keim zu ersticken.
Das Mädchen wirkte etwas verbittert, aber sie schien sich mit ihrem Schicksal abgefunden zu haben. Der Engel (ich musste dringend nochmal ihren Namen rauskriegen) hingegen wartete geradezu ungeduldig, die natürliche devote Natur des Geschöpfs jeden Stolz überschattend. Hin und wieder blickte Sie kurz schüchtern zu mir auf, ehe ihre Augen sich schnell wieder an den Teppich hefteten.
Schließlich stand ich auf und ging zu den Beiden hinüber. Ich hatte hier bereits die eine oder andere Sklavin gehabt, weshalb ich keinen Grund sah, mein Privileg nicht ausgiebig zu genießen.
Nachdem ich einmal um meine beiden Sklavinnen herumgewandert war, setzte ich mich im Schneidersitz vor die Beiden hin und legte den Kopf schief.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Chakkoty
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (10 Bewertungen)
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