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mehrteilige Geschichte - unvollendet

Nina Mahlmann - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Nina Mahlmann - 1. Teil

 

„Geh zur Toilette, reibe deinen Slip in deiner Spalte, ziehe ihn aus und bring ihn her. Reiche ihn mir dann mit den Worten: „Ich bin jetzt sehr geil!“ Außerdem wirst Du den Handyvib in deine Möse schieben!“

Ich klappe den Zettel zusammen. Wer die ganze Zeit aufmerksam mein Gesicht betrachtet hat und mich nicht kennt, würde denken, ich lese noch einmal meinen Einkaufszettel – Kartoffeln, Quark, Milch, ... Nur wer meine Mimik bis ins Letzte kennt, ahnt meine unheimliche schauspielerische Leistung. Denn ich bin entsetzt. Es scheint alles schlimmer, viel schlimmer zu werden als befürchtet. Nach all dem hatte ich mir in schlimmen Farben ausgemalt, wie es sein könnte, mit einem fremden Mann, von dem ich nichts aber auch gar nichts will, ins Bett zu gehen. Aber das ist nichts gegen diese fiesen Spiele. Die Situation lässt mir jedoch keine Wahl. Dessen bin ich mir bewußt. Der einzige Widerstand, den ich leisten kann, besteht darin, diesem Perversen nicht zu zeigen, wie sehr mich seine perfiden Spielchen demütigen.

Er legt seine Hand auf mein Knie und schiebt den Rock etwas nach oben, so dass meine Oberschenkel sichtbar werden. Der Schlipsträger schielt auf meine Schenkel – blickt mir kurz voll ins Gesicht und schaut wieder in sein Buch – ich kann seine Seitenblicke auf meinen Beinen förmlich spüren. Einer der Schüler gegenüber wird ebenfalls aufmerksam und starrt mit offenem Mund auf die Zentimeter, die Malmann gerade vom Rock befreit und damit den Blicken der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat.

Dann bemerke ich erschrocken, wie der Schüler seinen Nachbarn anstößt und ihm etwas ins Ohr flüstert. „Du spinnst ja!“ sagt der eine Junge und läßt seinen Blick in meine Richtung schweifen. Mit hochrotem Kopf tritt er seinem Gegenüber leicht gegen das Schienbein und deutet mit dem Kopf in meine Richtung. Der so auf mich aufmerksam Gemachte beugt sich etwas nach vorne, um mich besser sehen zu können. Ich erröte noch mehr, was eigentlich fast nicht möglich ist – was ist schon roter als rot?

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nina44
5.311302
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 25

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 24
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Xena hatte das gegebene Versprechen längst wieder vergessen. Erst Ruths erwartungsvolles Gesicht erinnerte sie daran. Sie tat sich immer noch schwer damit, egal was für Gründe Thao dafür haben mochte.

„Mich ärgert das, Thao. Ich erinnere mich nicht gerne daran zurück.“

Die Freundin spürte den Groll ihrer Gastgeberin. Aber war nicht so alles für die Nachbarn plausibel erklärt worden? Hatte Xena nicht bemerkt wie verstört Magarete gewesen war, als sie von ihrer Beobachtung berichtet hatte?

Thao blickte Xena ruhig an und deutete auf den Schrank. Ein paar halbwegs passende Wäschestücke würden sich finden lassen, da machte sie sich bei den Massen an Kleidung gar keine Gedanken.

„Lass mich einfach mal gucken und stell Dich nicht so an. Ich fand die Zeit damals gar nicht so schlecht. Einfach verdientes Geld würde ich sagen.“

Xena verzog das Gesicht, spürte ihr flaues Gefühl in der Magengegend und verfolgte jede Handbewegung Thaos. Diese öffnete eine der Schranktüren und schob einen Bügel nach dem anderen auf der Garderobenstange von rechts nach links, dabei interessiert jedes Kleidungsstück musternd.

„Das ist ja geil!“

Thao hielt triumphierend ein mattschwarzes Mieder in die Höhe und hielt es dann an ihren Bauch. Es war viel zu lang aber man konnte zumindest seine Funktion erahnen.

„Das schaut bestimmt scharf an Dir aus, Blondi.“

Xena seufzte, antwortete aber nicht. Auch machte sie keinerlei Anstalten es anzuprobieren oder wenigstens Thaos Begeisterung zu teilen.

Ruth dagegen hatte es sofort in ihren Händen und drehte es nach allen Seiten. Es würde ihr eine enge Wespentaille schenken, wenn es nur nicht so groß gewesen wäre. Enttäuscht guckte sie Xena an, die im Gegensatz zu sonst, überhaupt nicht locker auf sie wirkte.

„Hier, die Korsage ist auch nicht schlecht. Du hast noch viel mehr Sachen im Schrank als ich dachte.“

Xena zog ihre Augenbrauen zusammen, als Thao Ruth auch dieses Wäschestück reichte. Dafür nahm sie das Alte wieder entgegen und räumte es zurück in den Schrank. Thao fand noch ein enges Lederkleid, oberarmlange Handschuhe, Overkneestiefel, eine Latexhose und eine schwere Bikerjacke. Nur die schwarzen Kleidersäcke die ihr Xena so stolz präsentiert hatte, überging sie, zu deren Erleichterung, komplett.

Endlich kapierte Xena. Thao vermied es Ruth ein komplettes Bild zu liefern und riss die verschiedenen Teile völlig aus ihrem Zusammenhang. So gab sie Magaretes Tochter Beispiele wie man was tragen könnte, was diese für Wirkung auf Figur und Optik nahmen, aber ohne sie dabei zu kombinieren oder als einander zugehörig darzustellen.

„Und? Was hat Dir am besten gefallen?“

Ruth gefiel die Korsage am besten. Es sorgte nicht nur für eine enge Taille sondern pushte auch noch den Busen. Schade das Xena ihr es nicht an sich zeigen wollte.

Noch einmal wollte sie die Nachbarin überreden, aber die blieb hart. Xena wollte das Ruth das Ganze endlich abhakte und so schnell wie möglich wieder vergaß.

„So. Sind wir jetzt fertig?“

Thao blickte grinsend in das gereizte Antlitz ihrer Freundin.

„Naja, ich kann ja Ruth auch noch das hier zeigen.“

Sie nahm ein pinkes Cocktailkleid vom Haken und hielt es triumphierend vor sich in die Höhe. Xena aber sprang auf, riss es ihr aus der Hand und räumte es zurück in den Schrank, begleitet von Thaos und Ruths Gelächter.

„Du bist so ein Miststück!“

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sena
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 05

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 04
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 06

 

Kapitel 5: Der zweite Tag

Wie verabredet, stand Sandra um 5: 30 Uhr auf, zog sich an und weckte also Michaela um 5: 45 Uhr.

Mich ließ sie schlafen, bis ich ausgeruht war, sie erzählte mir jedoch beim Frühstück, was sie inzwischen gemacht hatten:

Als Sandra Michaela weckte, war diese natürlich alles andere als leicht auf die Beine zu bekommen.

Selbst als sie Stand torkelte sie vor Müdigkeit. Dennoch schleppte sie Sandra mit ins Badezimmer, und befahl ihr, mitten im Raum stehenzubleiben, während Sandra sich wusch.

Danach ließ sie sich von Michaela die Haare kämmen, und ihren Rücken eincremen.

Als Sandra sie wieder aus dem Badezimmer führte, fragte Michaela, ob sie sich auch waschen könne. Doch Sandra wies das verärgert zurück: „Hast du schon mal gesehen, wie sich ein Tier in unserem Badezimmer gewaschen hat?“.

Da Michaela nur noch nackt herumlaufen sollte, ließ Sandra sie erst mal das ganze Haus rauswischen. schließlich wollten wir sie gesund halten.

Die Frage nach Frühstück und Kaffee wurde ihr ebenso verneint. Denn wir wollten ja zusammen essen. Aber damit Michaela nicht einfach im sitzen oder liegen einschlief, musste sie Sandra überallhin folgen, und ständig stehen.

Gegen 9 Uhr wurde ich dann wach, und begab mich im Morgenmantel ins Esszimmer. Dort bemerkte ich auch Michaela, die dort fast apathisch herumstand. Mit zerwühltem Haar und müden Augen blickte sie mich kurz stumm an und richtete dann ihren Blick wieder Richtung Boden.

Steffen: „Morgen, Schatz!“

Sandra: „Morgen!“

Steffen: „Morgen, Schlampe!“

Michaela blieb stumm im Raum stehen. Ich setzte mich an den Frühstückstisch und schenkte mir eine Tasse Kaffee ein, während Sandra noch das Essen für Michaela machte. Da fiel mir ein, dass wir noch was vergessen hatten: die Kamera. Ich holte sie rasch, legte einen Rohling ein und stellte sie so auf den Tisch, dass sie von dort aus Michaelas Futterstelle auf dem Boden im Visier hatte. Ich war gerade fertig damit, als Sandra mit Michaelas Fressen kam: dem üblichen Napf Wasser, und einem trockenen Müsli mit Bananenscheiben. Was sie nicht wusste war, dass Sandra ihre Pille in ihrem Essen zerkrümelte, um sie denken zu lassen, dass sie keine Pille nahm. In ihrem Zustand würde Michaela das jedoch wohl nicht großartig bemerken. Von diesem Tag an machte es Sandra immer so.

Michaela stand ohne Hoffnung vor ihren zwei Näpfen, und starrte das Müsli an. schließlich sank sie wieder auf die Knie und schaufelte sich das Müsli abwechseln mit einem Schluck Wasser hinein, während wir Orangensaft, Kaffee und Marmeladebrot aßen.

Nebenbei erzählte ich Sandra, was wir gestern noch gemacht hatten.

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BerndBreadt
4.62
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Versteigert Teil 12

Zum ersten Teil : 
Versteigert Teil 1
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Versteigert Teil 11

 

Es vergeht einige Zeit bis ich einschlafe, die Postion ist unbequem und ich habe schon angst vor dem morgigen Erwachen. Dennoch sinke ich irgendwann in das Land der Träume. Ich schlafe durch, werde jedoch durch einen sehr heftigen Schock in meinem Hintern geweckt. Der Schlag bringt mich zum zusammen zucken, mein Aftermuskel scheint zu zerbersten an dem ungewollten, aufgezwungen kontrahieren. Der Schock kommt Pulsartig und mein Mund ist dabei weit geöffnet und mein Gesicht zu einer schmerzhaften Grimasse verzogen. Nach guten 10 Sekunden stoppt der unmenschliche Schmerz in meinem Anus, ich bin hellwach und mein Herz pocht in meinem Hals. Vor Erschöpfung nicke ich fast wieder ein, allerdings weiß ich das gleich noch ein kleinerer Stoß folgen wird um mich erneut zu wecken. Dieser ist zwar wesentlich schwächer und auch ca. nur halb so lang aber das pure wissen, das er kommen wird lässt es mir kalt den Rücken herunter laufen.

 

Ich weiß nicht wie viele von diesen „Weckschläge“ ich bekomme es sind unzählige ich kann sie nicht mehr zählen und es scheint mich niemand aus meinem Kellerloch holen zu wollen, bis ich dann doch endlich Schritte höre und die Tür zu meinem Kerker geöffnet wird. In der Tür steht wieder Silvia, Barfuß aber in einem Schwarzen Satin Schlafanzug gehüllt. Während ich in diesem Kellerloch hier gelegen habe und mit Elektroschocks gefoltert wurde durfte Silvia wahrscheinlich in dem Bett ihrer Herrin liegen und wer weiß was tun.

 

Silvia stellt sich vor mir auf „So, ich werde dich dann mal hochbringen.“ Sie stellt ihren rechten Barfuß provokant vor meinem Gesicht auf. „Aber vorher zeigt Du mir wie dankbar Du bist das ich dich holen komme!“

 

Ich verrenke mich etwas um mit dem Gesicht näher zu ihrem Fuß zu kommen und Küsse ihn, als meine Lippen ihren Fuß berühren spüre ich plötzlich das aufkeimen von Geilheit in mir gleichzeitig bin ich wirklich froh das sie endlich kommt um mich von der stillen ungesehen Folter in diesem Keller zu erlösen. Mein Glied wird wieder steif soweit es möglich in ist seinem Stahlgefängnis und ich beginne nicht nur zu küssen sondern ihren Spann auch zu lecken. Sie bewegt ihren Fuß zunächst nicht, nach einer weile allerdings schon und hebt sogar ihr Zehen leicht an damit ich diese besser lecken kann. Das Spiel geht eine ganze weile so weiter, bis zu genau zu dem Punkt wo ich wieder einen der Weckstöße erhalte. Er zwing mich wieder mich aus meiner verrenkten Postion dazu mich zusammen zuziehen mein Gesicht ist wieder Schmerzerfüllt. Silvia quittiert dies lediglich mit einem schmunzelndem ausatmen. „Eigentlich würde ich das gern noch mal sehen, aber meine Herrin wartet...“ Sie macht sie nun daran das Elektroschockgerät aus seiner Box zu holen und abzuschalten, dann muss ich die Beine Spreizen und sie zieht mit Latexhandschuhen an dem Plug. Mit einem erlösenden ziehendem Schmerz drückt sich dieser dann endlich aus meinem Anus. Es ist ein unheimlich erlösendes Gefühl, nicht nur die Gewissheit das ich keine überraschenden Schlage mehr erhalten kann, der Plug ist auch nicht gerade kein gewesen, es ist ein unheimlich erlösendes Gefühl. Dann macht sie mich von der Wand los und öffnet den Karabiner hinter meinem Rücken. Endlich kann ich die Hände wieder vor den Körper legen. Sie verstaut alles im Schrank und nimmt mich dann wieder an eine Leine. Anstatt mich jedoch nach oben zu führen muss ich zunächst im Bad im Keller den Plug ordentlich mit Seife reinigen, Marions Sklavin erlaubt mir sogar das ich auf Toilette gehen darf, dann führt sie mich wieder an der Leine nach oben in die Küche.

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BerndF
4.824
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Der Ring der Aradara Teil 1 und 2

     Nächster Teil: 
Der Ring der Aradara Teil 3

 

Disclaimer: Diese Geschichte ist geistiges Eigentum des Autors Magictom. Alle Personen der Handlung sind Volljährig und frei erfunden.

Ich habe diese Geschichte neben vielen anderen vor Jahren in einem Forum begonnen, aber dann nie zu Ende gestellt. Jetzt ist die Geschichte endlich fertig, und kann frisch serviert werden.

Diese Geschichte darf Minderjährigen nicht zugänglich gemacht werden, und weder kopiert, noch in anderen Webseiten veröffentlicht werden.

© 2007 by Magictom   Kontakt:  magictom@eclipso.at

 

 

Der Ring der Aradara   Teil 1   (Überraschung)

 

Kein Mensch kann sich vorstellen, was es heißt, von einer geliebten Großstadt plötzlich an den Arsch der Welt zu übersiedeln. Bestand die einzige Gefahr in der Stadt, auf ein Hundehäufchen zu treten, so zeigte sich die verhasste Provinz hier wirklich von seiner trübsten Seite.

 

Der Ärger begann schon wenige Kilometer vor Durberry, diesem unsäglich abgelegenen Provinzkaff.

Nicht einmal das Navigationssystem von Anja´s nagelneuen BMW konnte helfen, das Kaff zu finden.

Also musste man wohl oder übel bei den Eingeborenen der Umgebung Hilfe suchen.

 

Anja sah ihre Chance in einer abgetakelten Tankstelle, und betrat den spärlich ausgeleuchteten Verkaufsraum.

 

Bill Clark verrottete nun schon seit mehr als 50 Jahren langsam in seiner Tankstelle, aber heute schien ein völlig neuer Tag in der Geschichte Clobans zu sein.

Natürlich sah er den nagelneuen BMW auf seine Tankstelle zufahren, aber wie gewohnt rührte er sich keinen Millimeter hinter seinem Verkaufspult. Eigentlich hasste er sogar diese Neureichen, die da fast täglich an seine Tankstelle fuhren, um dann weiter Richtung Durberry zu fahren.

Als er jedoch diesen absoluten Wahnsinnsfeger aus dem Auto steigen sah, hätte er um ein Haar seine Prinzipien aufgegeben, und wollte schon fast aufstehen…. Mist, Die will ja gar nicht tanken…..

 

Hallo…. Hallo hübsche Lady, kann ich Ihnen irgendwie helfen?

Könnten Sie mir bitte sagen, wie ich nach Durberry komme?

Aha, Durberry .. Naja, die meisten Leute kommen hier her zum Tanken, und genau genommen steht hier nirgends „Tourist Information“, aber nachdem hier derart selten etwas derart hübsches hereinschaut, wird Ihnen der gute alte Billy sogar helfen…..

 

Anja errötete, und fühlte sich vom schmierigen Blick des ziemlich fetten Tankwarts eher angewidert.

Aber jetzt hiess es diplomatisch zu sein, da zu derart nächtlicher Stunde wohl niemand anderes aufzutreiben war, der einem den Weg beschreiben konnte…

 

Was suchen Sie in Durberry?

Das Pleasure Inn!

Was, das Pleasure Inn? Sagen Sie aber nicht, dass Sie dort arbeiten wollen…

Ersparen Sie mir bitte, Ihnen die ganze Geschichte zu erzählen, ich muss dort einfach dringend hin.

 

Mädchen, das ist kein guter Ort für Dich. Fahr zurück in deine Stadt

Lass mich raten, Du bist zwischen 20 und 25 Jahren alt, siehst aus als ob Du Geld hättest, und willst Dir ein schönes Wochenende dort gönnen…

 

Anja begann innerlich zu kochen. Wenn ich einen Rat brauche, gehe ich zu meinem Therapeuten.

Können Sie mir nun endlich sagen, wie ich fahren muss?

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Magictom
5.064546
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 04

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 03
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 05

 

Kapitel 4: Der erste Tag

Die Zeit verging wie im Fluge, Michaela sahen wir bis zu diesem Tag nicht mehr, jedoch erfuhren wir von Sandras Eltern, dass sie sich in letzter Zeit merkwürdig verhalten habe. Sie sei still geworden, und irgendwie ängstlich. Doch Sandra beruhigte ihre Eltern vor dem Abflug. Sie werde sich schon um Michaela kümmern. Sie war nicht mitgekommen zum Flughafen.

Wir wollten keine weitere Zeit verschwenden, fuhren nach Hause, und luden unsere Utensilien ein. Danach ging es ab, zu Sandras Elternhaus.

Es war ein älteres Landhaus, das aber erst vor wenigen Jahren renoviert worden war. Es lag mitten in einem Wald und bildete mit dem dazugehörigen Garten schon eine reichlich große Lichtung. Von vorne erkannte man fast nichts vom Garten, da dieser trapezförmig nach hinten vom Haus wegführte und dabei immer breiter wurde.
Am Haus selber erkannte man von der ursprünglichen Bauweise fast alles. Bei der Renovierung wurde sämtliches Gebälk freigelegt und im inneren so mehr Platz geschaffen. Die zum Teil recht rauen Balken wurden lediglich leicht abgeschmirgelt und anschließend eingelassen, um ihre natürliche Struktur zu erhalten, jedoch die Gefahr, dass sich jemand daran verletzen konnte, auszuschließen.
Von vorne war das Haus sonst wie jedes andere Landhaus: Fensterläden aus Holz, Ein Balkon über dem Eingang und typische Landhausfenster mit Fensterkreuz und dem entsprechenden Blumenkasten davor.
Es gab lediglich eine weitreichende Veränderung der Architektur: dort wo einst nur ein kleiner Raum nach dem Eingang kam, wurde die Zwischendecke zum ersten Stock, sowie die Wand zum eigentlichen Treppenhaus herausgenommen. Ebenso wie die Bühne, die früher eh nur ein ungeschickter Lagerplatz war. Dadurch ergab sich nun nach dem Eingangsbereich ein Treppenhaus, in dem man bis hinauf zum obersten Dachbalken schauen konnte. Man erkannte dort genau, wie die Balken aufeinander lagen und das Dach trugen. Damit dennoch von den Ziegeln nichts zu sehen ist, dafür sorgte eine zwischen den Balken eingebrachte Bretterverkleidung, die noch eine entsprechende Isolierschicht verbarg.
Das Treppenhaus teilte das gesamte Haus in zwei Hälften. Unten links befanden sich Küche und Esszimmer, welche als einzige Zimmer noch untereinander verbunden waren.. Rechts das durchaus große Wohnzimmer, dessen Eingang am hinteren Ende des Hauses lag, und ein einfacher Schlafraum für Gäste vorne. Neben Dem Gästezimmer war der Treppenabgang in der Keller angebracht. Geradeaus durch das Treppenhaus durch kam man auf die Terrasse und in den Garten. Von hinten rechts führte eine Treppe schließlich hinauf in den ersten Stock. Dort verband eine offene Galerie, die sich über dem Eingang befand, beide Haushälften miteinander. Vor der linken Haushälfte führte ein Balkon zur hintere Seite des Hauses und führe so zu den beiden Kinderzimmern, in denen Sandra und Michaela ihre frühen Jahre verbracht hatten, und in denen Michaela noch immer lebt. Bei der rechten Hausseite war die Wand im Ersten Stock etwas nach hinten versetzt worden, wodurch sich hier auch ein Balkon bildete, ohne jedoch das darunter liegende Wohnzimmer zu beeinflussen. Auf diesem Balkon gelangte man zunächst zu dem großzügigen Badezimmer und dann zum Schlafzimmer der Eltern.

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BerndBreadt
4.429092
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 03

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 02
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 04

 

Kapitel 3: Großeinkauf und andere Vorbereitungen

Alles war geregelt. Der Zeitraum im August stand fest, und auch der Ort. In bezug auf den Ort war für mich auch entscheidend, dass Michaelas Vater Hobbyheimwerker war, und über eine große Werkstatt verfügte, in der man nicht nur Holz, sondern auch Metall und Stein bearbeiten konnte. Er hatte sogar eine kleine Drehbank. Von diesem Interesse wusste Sandra jedoch noch nichts. Sie dachte, es sei ein praktischer Ort, weil es in diesen alten Häusern viele Balken gibt, an denen man jemanden fesseln konnte.

Was uns jetzt noch fehlte, war eine Zusammenfassung der Dinge, die wir mit Michaela vorhatten. Also setzten wir uns zusammen, und schrieben auf einen Zettel, was wir alles tun wollten:

Wir brauchten unterschiedlich große Vibratoren und Dildos, um sie ordentlich damit durchzuficken, Seile und Fesseln, um diverse Fesselspielchen mit ihr zu veranstalten, Saugpumpensystem und spezielle 'Kleidung' für alles mögliche. Pornofilme wollten wir uns auch noch besorgen, doch diese sind entweder teuer, oder wir müssten sie ausleihen, und dafür hatten wir keine Zeit. Und im Zeitalter von E-Donkey gibt's auch andere Mittel und Wege, an die vielfältigsten Pornos heranzukommen. Ansonsten dachten wir, wird uns schon noch mehr beim Einkaufen einfallen.

Ich setzte mich dann also erst mal an den Computer, und suchte im Esel und anderen Tauschbörsen nach brauchbaren Hardcore Pornos. Ich hatte ja noch über einen Monat für den Download.

Unsere Einkaufsliste war also nicht lang, dennoch hatte sie es in sich, da sie viele unterschiedliche Dinge enthielt. Der Einkauf konnte teuer werden. Doch das war es uns wert. Wir wollten diese Zeit nicht nur für Michaela unvergesslich machen.

Zunächst einmal im Sex-Shop: dort versorgten wir uns mit Dildos verschiedenster Größen und Formen. Allerdings kauften wir nur solche, die es nicht als Vibrator gab. Von kleinen, dünnen, die für den Arsch gedacht waren, bis großen, dicken, die manchmal sogar die weitesten Löcher staunen lassen könnten, und Stöpsel, Arsch-Stöpsel und Muschi-Stöpsel. Manche hatten sogar dünne, lange Lederriemen oder dünne Fäden, fast wie Haare, am Unterteil.

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BerndBreadt
3.777144
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Der Zuchtbulle Teil 2

Zum ersten Teil : 
Der Zuchtbulle Teil 1

 

Wie lange er gewartet hatte, wusste Chris nicht. Ihm kam es wie eine Ewigkeit vor. Dazu kamen all die Gedanken in seinem Kopf. 'Würde es so sein, wie in seiner Vorstellung? Würde er überhaupt seinen Mann stehen können vor Aufregung?' Dann schreckte ihn ein Klicken auf. Seine Gattertür wurde geöffnet.

Robert kam auf ihn zu. In seiner Hand hielt er ein Geschirr aus Leder. Dieses legte er Chris um den Kopf, so dass dieser nun Scheuklappen hatte, welche es ihm erlaubten nur nach vorne zu sehen. Eine Leine wurde an seinem Halsband befestigt. "Dann wollen wir mal" sagte Robert sanft aber doch bestimmt und zog Chris an der Leine hinter sich her aus dem Gatter.

Chris Magen fuhr Achterbahn. Nun sollte es geschehen. Durch die Gattertür ging es in den hell erleuchteten Flur. Nur die Scheuklappen verhinderten dass Chris sich zu viel umsah. Weit ging es eh nicht. Schon am übernächsten Gatter hielt Robert an. Er öffnete die Tür, was für Chris wie ein kleines Wunder vorkam, ein Eingang in ein neues animalisches Leben.

Das Erste, was Chris in dem Gatter auffiel, war der Geruch. Es roch nach Sex, herb, süß, heiß. Und er konnte auch gleich die Quelle ausmachen. Direkt vor ihm befand sich die Frau. Er konnte genau auf ihren breiten Arsch, genauer gesagt, direkt auf ihre beiden Löcher, schauen. Die Frau war auf einem Metallgestell festgemacht, dass sehr an einen Bodenpranger erinnerte. Sie kniete dabei auf allen Vieren. Ihr Bauch lag auf einem kleinen Podest, um die Frau zu stützten, während ihre Brüste wohl davor herunterbaumelten. Die Beine waren gespreizt um einen guten Blick auf ihre Muschi und ihr Arschloch freizulegen. An den Oberschenkeln, Knien und Knöcheln war die Frau mit Lederbändern an dem Gestell fixiert, so dass die Frau, Sabine, sich nicht rühren konnte. Wie Chris später merke, war auch der Kopf und die Arme auf die gleiche Art befestigt. Eine kleines Büschel roter Haare schaute unter der Ledermaske hervor, welche den Kopf und das Gesicht verdeckte. So konnte die Frau keinen Widerstand leisten. Aber das war auch nicht weiter nötig.

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Zuchtbulle
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 02

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 03

 

Kapitel 2: Der Vertragsabschluss und die erste Lektion

Der Vertrag war fertig. Was wir jetzt noch brauchten, war das Material für die zwei Wochen. Ein Großeinkauf musste her. Doch was ist, wenn Michaela nicht in den Vertrag einwilligt? - Dann hätten wir alles umsonst gekauft. Also muss sie erst den Vertrag unterzeichnen. Wir bestellten also Michaela zu uns in unsere Wohnung, um Ihr unsere Bedingungen zu erläutern, und sie den Vertrag unterzeichnen zu lassen.

Es läutete an der Tür.

Steffen: „Hallo, Michaela. Komm rein und setz' dich, wir müssen über dein Anliegen sprechen.“

Michaela: „Kein Problem, was gibt's?“

Sandra: „Ich habe mit Steffen geredet, wie vereinbart, jedoch haben er und ich noch ein paar Bedingungen, die wir unbedingt klären müssen, ehe wir weitere Schritte unternehmen.“

Michaela: „Bedingungen? Welcher Art?“

Steffen: „Nun es fängt damit an, dass ich mit dem Zeitraum nicht einverstanden bin. Wir sind

der Meinung, dass wenn wir dir alles beibringen sollen, wir wesentlich mehr Zeit dafür brauchen.“

Michaela: „Wie viel mehr Zeit?“

Sandra: „Nun, dir ist bekannt, dass unsere Eltern bald in einen dreiwöchigen Urlaub fliegen.“

Michaela: „Und ihr wollt mich die ganzen drei Wochen 'Unterrichten'?“ fragte sie ungläubig.

Sandra: „Nein. Aber zwei Wochen werden wir schon brauchen. Es gibt viel, was wir dir beibringen wollen. Das dauert eben. Aber es ist zu deinem Besten. Stell dir vor, du gibst dann vor, keine Jungfrau mehr zu sein, hast aber dennoch keine Ahnung von Sex.“

Michaela: „Ja, schon. Aber zwei Wochen?“

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BerndBreadt
4.480002
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Ein Weg in die Sklaverei 3. Teil

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Ein Weg in die Sklaverei - 2. Teil

 

Kapitel 3 „Sklavenvertrag auf Zeit“

Renate besah mich. Heute bleibst du Zuhause. So voller Striemen kannst du nicht arbeiten. Ich melde dich krank. Du räumst die Wohnung auf. Duscht dich. Benutzt nochmal die Enthaarungscreme. Wenn du alles erledigt hast, legst du dich schlafen. Ich will das du einen guten Eindruck in der Agentur machst. Du bleibst denn ganzen Tag nackt, egal was passiert. Wenn jemand schellt öffnest du nackt die Tür. Sollte man dich fragen wieso du nackt bist, sagst du: Deine Herrin hat das so befohlen.

Der Gedanke das ich heute nackt fremden Personen als Sklave vorgestellt werden soll machte mich geil. Schnell räumte ich die Wohnung auf, duschte ich mich wobei nochmal mit der Creme alle Körperhaare entfernt wurde. Dann legte ich mich ins Bett schlafen. Was würde das Treffen in der Vermittlungsagentur bringen? Eine völlige Versklavung hatte ich mir vorgenommen, wollte ich nicht zustimmen. Abwarten, mal sehen was so alles in dem Vertrag steht. Über diese Gedanken schlief ich ein. 

Plötzlich wurde ich sehr unsanft geweckt. Ingrid stand neben meinem Bett. Renate hatte ihr einen Wohnungsschlüssel für alle Fälle gegeben. Renate hat mich beauftragt dich zum Vermittlungsbüro zu bringen. Der Termin wurde auf 14:00 vorverlegt. Steh auf. Lass dich anschauen. Ingrid griff mir an den Schwanz, fuhr mit der Hand über den Bauch. Bück dich nach vorne. Ingrid kontrollierte meinen ganzen Körper nach Haaren. Geh ins Bad und Dusche dich kurz ab und komm wieder hier hin. Beeile dich. 

Als ich wieder kam staunte nicht schlecht. Ingrid war nackt. Zum ersten mal sah ich meine Nachbarin nackt. Ihre Titten lagen auf dem vorstehenden Bauch fast bis zum Bauchnabel. Von ihrer Muschi war durch den Bauch nichts zu sehen. Ihr Arsch erschien nackt noch gewaltiger. 

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TTUG
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