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mehrteilige Geschichte - unvollendet

Der normale Mann – Dornröschen wird geweckt

 

Ich versuche mich mal an diesem Weg.... Sind schon knapp 33 Seiten beisammen.... mal sehen wo das endet und WIE!!!

 

Der normale Mann – Dornröschen wird geweckt

 

Worum geht es hier. Jörg Schmidt, ein Mann, 38 Jahre, typ stiller Vertreter seiner Art, Angst vor Frauen und ohne viel Selbstbewusstsein lebt sein Leben, Nicht der schönste seiner Art, aber theoretisch bräuchte er sich nicht zu verstecken. Wenn eben diese Angst nicht wäre, dem weiblichen Geschlecht gegenüber. Sein Leben gerät aus den Fugen, als eben diese eine Frau quasi in sein Leben knallt und von Grund auf einen sein Leben völlig ändert. Kontrolliert, bestimmt, ja sogar führt.

Donnerstag Tag 1, der Zusammenprall. Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf

Wie jede Woche, immer dasselbe. Schwer schleppend trage ich meinen Einkauf zur Tür und stelle ihn ab. Der Schlüssel war in der Jackentasche, nach 2 versuchen hatte ich ihn gefunden.. Just als ich den Schlüssel ins Schloss stecken will, damit ich ins Treppenhaus komme, fliegt die Tür auf und eine junge Dame rauscht gegen mich. Meinen Sturz kann ich verhindern und rudere mir den armen, versuche noch, die Frau aufzufangen, was mir aber nicht gelingt. die Taschen, die vor der Tür standen bringen sie schlussendlich gänzlich zu Fall.

Mein taumeln endet und ich bemühe mich der Frau auf die Beine zu helfen. fluchend rappelt sich die Frau auf und schaut mich böse an. "können sie nicht aufpassen" werde ich verbal an gemault. total überrascht über diesen Angriff stammele ich nur rum. die Frau in ihrem Kostüm zupft ihre Kleidung zu Recht und sieht dabei ihre blutenden Knie. auch die Schuhspitzen sind deutlich von dem Fußabtreter ramponiert worden.

Ich habe die Frau noch nie hier gesehen und bin so perplex das ich auf dieses mäkern und motzen überhaupt nicht reagiere. "wie sehe ich jetzt aus" fauchte die Frau mich an. demonstrativ kramte ich ein Taschentuch aus der Jackentasche und reichte es der Frau. "das werden sie mir bezahlen, darauf können sie sich verlassen" sagte die Frau und schnappte sich das Taschentuch um ihre knie sauber zu machen.

"aber ich habe doch nichts gemacht" stammelte ich vor mich hin. "nichts" kam mir fast schreiend entgegen. "sieht das aus wie nichts" und zeigte auf ihre zerrissene Strumpfhose und die blutende Knie. die angekratzten Schuhspitzen Vollendeteten ihre Vorwürfe. jetzt erst konnte ich die Frau flüchtig mustern. ihre Erscheinung ist sehr bestimmend, jung und zielstrebig.

ohne groß nachzudenken und der Frau aus dem Wege gehen zu können entschuldige ich mich für meinen Fehler, vor der Tür gestanden zu haben. "so einfach kommen sie mir nicht davon. die Schuhe sind kaputt, meine knie bluten und die Strumpfhose ist zerrissen" und sie glauben mit einem einfachen "Entschuldigung" wäre es getan kam mir drohend entgegen.

"ich werde für den Schaden aufkommen" sagte ich und nannte meinen Namen ( Schmidt ). Die Frau sah auf das Klingelschlid und erblickte meinen Namen. "ich brauche ein Pflaster" sagte die Frau und verschwand im Treppenhaus. ich konnte die Situation nicht deuten und nahm meine Taschen und ging hinterher. "na los wird´s bald" hörte ich von der halben Treppe mir entgegen plärren.

ich betrat die Treppe und die Frau hatte das Ende der Treppe oben fast erreicht. ein Wahnsinns Fahrgestell schwang sich da die Treppen empor dachte ich mir. "blind und lahmarschig" knallte die Frau mir ihre Stimme um die Ohren.

Die Frau blieb vor meiner Tür stehen. "aufmachen" wird´s bald. Völlig überrumpelt stellte ich die Taschen ab und schloss auf. kaum das die Tür offen war stürmte die Frau in meine Wohnung und verschwand im Bad.

Ich hatte die Frau hier noch nie gesehen und ich wohnte hier schon lange. ich nahm meine Taschen und folgte in die Wohnung und schloss die Tür. mit den Taschen ging ich in die Küche und stellte dort den Einkauf ab.

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Sklave_Dave
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Kleine Hure - meine wahre Geschichte (Teil 4)

     Nächster Teil: 
KleineHure - Teil 5

 

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, war ich immer noch fixiert und ich hatte verschlafen. Meine Moni war schon aufgestanden und ich wußte nicht, was ich nun tun sollte. Ich mußte ja schließlich zur Arbeit.

Ich horchte um irgendein Geräusch zu hören, aber es war alles still. Was sollte ich tun. Ich ließ den gestrigen Tag Revue passieren und wurde direkt feucht zwischen den Beinen. Nur über eins war ich mir im Klaren, nie wieder eine Nacht im Stehen an der Garderobe. Es war der Horror. Nie wieder meine geliebte Moni enttäuschen. Sie mußte wirklich böse gewesen sein. Aber gestern war sie mächtig stolz auf mich und ich habe mich sehr gefreut darüber. Ich möchte, daß sie immer stolz auf mich sein kann. Ja! Ich werde mir alle Mühe geben, Sie ist meine Herrin, sie bestimmt über mich. Das soll so sein und ich werde sie glücklich machen. Bei Gott, das werde ich...!

Dann ging die Tür auf und herein kam meine geliebte Moni:"Guten Morgen meine kleine Hure. Hast Du ausgeschlafen?" sagte sie und gab mir einen intensiven Kuss.

"Ja, Herrin. Das habe ich und verschlafen noch dazu!" antwortete ich.

Sie lachte:" Ja das hast Du! Aber das ist nicht so schlimm. Ich habe auf Deiner Arbeit angerufen und Du hast jetzt erst mal bis auf weiteres unbezahlten Urlaub. Sie werden die Papiere hierher senden und Du wirst sie unterschreiben müssen!"

Jetzt war ich doch geschockt und warf ihr einen entsprechenden Blick zu. "Ja ich möchte, daß Du Dich ganz Deiner Leidenschaft mir zu dienen hingeben kannst. Ich habe ja wie Du weißt, jetzt 2 Wochen Urlaub und möchte, daß Du mich die ganze Zeit bedienst. Wir haben uns doch verstanden!" sagte sie nun sehr ernst und streng.

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Fraggle28
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Bandit 600 Asphalt-Freiheit

 

Als Aleyna mit ihrem Motorrad in der Wildnis stehen bleibt, glaubt sie mit ihrem freundlichen Helfer ein leichtes Spiel zu haben. Doch sie irrt sich. Ehe Aleyna sich versieht, findet sie sich als hilflos ausgelieferte Sexsklavin wieder …

 

 

Asphalt-Freiheit

 

Für Aleyna gab es nur die Freiheit. Auf der Straße, mit ihrem Motorrad den Wind zu spüren, keine Banden um sich, keine Erinnerungen an die Vergangenheit. Seit dem Frühling fuhr sie die Landstraßen entlang, meist innerhalb der Grenzen, aber immer innerhalb von Schengen, um sich keiner Barrieren unterwerfen zu müssen.

Freiheit. Die meisten Menschen hatten vergessen, was dies bedeutete. Und hier draußen, auf der Straße, alleine auf einem Rastplatz, nur die Sonne über sich und die Staubfahnen, die durch die Landschaft wehten, fand sie einen Augenblick Frieden. Sie verdrängte sogar fast die Frage, was aus den anderen 3 geworden war?

Aleyna war noch jung. Sportlich. Ein Blickfang. Sie trug ihr dunkles Haar lang, aber nur bei Stopps wie diesem Frei, sonst unter dem Helm gefangen. Es war schwarz, ebenso wie ihre Augen. Ihre Kurven, Titten, Hüfte, Arsch, ließen sich nur schwer von der Bikerbekleidung bändigen.

Aleyna suchte in ihrem Tankrucksack nach der Wasserflasche und trank einige Schlucke. Sie musste mal. Es gab hier keine Büsche, hinter die Aleyna hätte abhocken können, aber auch keine Zuschauer. Also lief sie einige hundert Meter in die staubige Landschaft und hockte sich hin. Die Lederhose ließ sich schwer öffnen und bis an die Knie herunter ziehen. Unterwäsche trug die junge Frau ehe nie. Aleyna hatte auch nie viel von Haaren außer ihrem Haupthaar gehalten und alles andere permanent entfernen lassen. Sie balancierte auf den breiten Absätzen ihrer Bikerboots und ging mit den nackten Schamlippen so nahe an den Boden, bis sie fast dessen Energie zu spüren glaubte.

Als der Druck aus ihr abfloss stöhnte Aleyna erleichtert auf.

Sie sah sich um. Niemand im Bereich von Meilen. Nur sie und die Straße. Ganz so wie sie es gewollt hatte. Sie wollte von niemandem gefunden werden.

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chimaere
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Mein Weg zum Schwanzmädchen, Diener/In und GefährtI(e)n 1. DIE GNÄDIGE FRAU

 

1. DIE GNÄDIGE FRAU

Ich war gerade neu in die Stadt gekommen. Scheidung hinter mir, neuer Job und auf der suche nach einer neuen Wohnung. Klein und günstig sollte sie sein am besten privat eine kleine Garconniere.
Ich saß also wie immer am späten Abend in dem kleinen Kaffee, dass zu der schmuddeligen Pension gehörte, wo ich momentan mal untergekommen war und schmökerte die Kleinanzeigen.
Ich wollte die x-te Zeitung schon frustriert zur Seite legen als mir folgende Anzeige auffiel: „ Kleines möbliertes Apartment von privat zu vergeben. Preis und Rahmenbedingungen werden nach pers. Vorstellung bekannt gegeben.“ Darunter eine Handynummer und weder eine Ortsangabe noch sonst etwas.
Kurz entschlossen wählte ich die Nummer und nach mehrmaligen klingeln meldete sich eine dunkle sympathische Frauenstimme die mich sofort in ihren Bann schlug.
Mit leicht belegter Stimme nannte ich ihr meinen Namen, dass ich auf die Anzeige wegen des Apartments anrufe und ob es noch frei währe.
„Ja“ antwortete mir die verführerische Stimme: „Sie haben Glück, ich hab bis jetzt noch keinen geeigneten Bewohner für das Apartment gefunden“.
Nach kurzer Befragung über mich, Familienstand, Alter, Job, Hobbys usw. (irgendwie kam mir die Fragen nach Größe, Gewicht, Schuh- und Kleidergröße komisch vor), vereinbarten wir für kommenden Freitag am Nachmittag einen Termin.

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elviras-key-slave
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Evas Karriere, Nur Bares ist Wahres Teil 1

 

Ich habe mir erlaubt Evas Karriere weiter zu verfolgen. Diese Geschichte ist nach,  "Wie gewonnen - so zerronnen" ,die  zweite Fortsetzung von Evas Karriere. Ich bin gespannt,ob bei der geehrten Leserschaft noch Interesse an Evas weiterem Weg als Hure besteht.

Anregungen und Kritiken sind hochwillkommen. Ich wünsche viel Vergnügen beim Lesen.

Hochachungsvoll

Schreiber

 

 

Teil 1

 

Wochen sind vergangen. Wochen, in denen Eva tagtäglich an die denkwürdigen Ereignisse, in die sie von Björn hineingezogen wurde, dachte. Wie schön wäre es gewesen! Ihr Leben, und das ihres geliebten Jens, es sollte sich doch zum Besseren wenden. Stattdessen arbeitet sie noch immer im Bordell, wird noch immer von Elke verkauft, wird mal als Hure von Männern gefickt, mal als Sklavin von Herren – und auch von Herrinnen – dominiert und vorgeführt, gemaßregelt und gezüchtigt, benutzt, gepeitscht und gepeinigt. Sie verdient Geld - mehr als je zuvor - Elke ist hoch zufrieden mit ihr, ihr Schuldenberg schwindet langsam aber stetig. Je härter sie sich ran nehmen lässt, umso höher ist ihr Salär. Nachdem sie einer Änderung ihrer Entlohnung zustimmte, nun bekommt sie einen prozentualen Anteil an ihrem Umsatz – abzüglich der durch sie verursachten Kosten - wie Elke ausdrücklich betonte. Selbstverständlich verdienen auch alle anderen, Herr Schmitt, das Haus - und was sie nicht ahnt -heimlich auch Elke, nicht unerheblich an ihr.

Doch ihr fehlt Jens, ihr geliebter Ehemann. Alle zwei Wochen darf er sie besuchen, kostenlos - wie von Herrn Schmitt zu Beginn ihrer Hurenkarriere ausgehandelt. Doch jedes Mal wenn er sie wieder verlässt, wieder zwei lange Wochen vor ihr liegen, bangt sie um seine Liebe. Ihr schlechtes Gewissen ihm gegenüber lässt sie Dinge für ihn tun, die sie nie für möglich hielt. In der kurzen Zeit die ihnen beiden zur Verfügung steht, lässt sie sich von im züchtigen, auf alle Arten fickt er sie, sie lässt sich fesseln und von ihm dann vergewaltigen. Je härter er mit ihr umspringt, sie mehr und mehr wie eine Sklavin behandelt, desto mehr wird sie erregt, geiler von Mal zu Mal. Und doch scheint es ihr, Jens ist nicht befriedigt. Wiewohl ihm die harte Gangart sichtbar Freude bereitet, er öfter kommt als früher, als sie nur Blümchensex hatten; es scheint ihr, er wünscht sich etwas anderes. Manchmal muss sie ihn geradezu auffordern, sich zu nehmen was sie ihm anbietet, geradezu mit deutlichen Worten herausfordern sie hart und rabiat zu benutzen. Es scheint ihr gerecht, wenn in erster Linie seine Lust, sein Vergnügen im Vordergrund stehen. Sie ist sich sicher, ihre weibliche Intuition sagt es ihr, er hat auch andere, andere Frauen mit denen er es treibt. Doch ihn darauf ansprechen, sie zögert, schiebt es immer wieder hinaus. So, als hätte sie Angst, ihre eigenen Höhepunkte, ihre bisweilen schamlose Geilheit und Lust einzugestehen. Alle zwei Wochen, noch immer sehen sie sich nicht öfter, Elke hält streng an der mit Herrn Schmitt getroffenen Vereinbarung fest. Eva will die Zeit mit ihrem Jens nicht mit Fragen und Ungewissheiten vergeuden. Sie verwöhnt ihn mit Sex, gelegentlich kuscheln sie Beide auch, doch tiefgreifende Gespräche finden nicht statt. Insgeheim wünscht Eva sich sogar, ihr Jens triebe es mit anderen Frauen, verkürze sich so die Zeit zwischen ihren Treffen. Es scheint ihr ungerecht, sie als Hure ständig gefickt, er soll nur alle zwei Wochen…?

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Schreiber
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 6 - Rollentausch

 

6. Rollentausch

Während Tom im stehen fixiert, immer wieder sein Glied abwechselnd aber nur einmal in Maries Öffnungen eintauchen durfte und gleichzeitig mit dem Lutscher den Geschmack des Intimbereichs verabreicht bekam, steigerte sich seine Lust ganz langsam. Simone verstand es, einen Mann so dermaßen zu erregen, dass ihm der Verstand abhanden kam. Dazu kam der Anblick von Maries herrlichem Hintern, zwischen deren Pobacken sein Penis immer wieder verschwand. Der Wunsch, sie jetzt hart zu nehmen, wurde fast übermächtig. Doch er konnte nichts tun, außer es zu ertragen, bis seine Zunge nur noch der Stiel umspielte.

´So das reicht jetzt. Mach ihn los.´ befahl Simone leicht gereizt. Sie wirkte etwas ungeduldig. Das Spiel dauerte ihr anscheinend viel zu lange und vor allem war es nicht qualvoll. Jedenfalls nicht nach ihrer Vorstellung. Nachdem Marie Tom befreit hatte, warf Simone ihm ein Stück Latex zu. ´Setzte sie auf.´ sagte sie. Es war eine sehr enge Kopfhaube und Tom brauchte Kraft, um sie über seinen Kopf zu ziehen und zu zerren. Sie hatte Öffnungen für Augen, Nase und Mund. Trotz der Enge, empfand´er die Maske als sehr aufregend und sie schürte dieses Kribbeln, welches im Unterleib entstand und langsam bis in die Fingerspitzen wanderte. Ein Folterknecht verhüllt immer sein Gesicht, damit er nicht erkannt wird.´ erklärte ihm Simone. Ihr Worte waren jedoch verwirrend für ihn, denn Marie wusste doch wer er war. ´Außerdem soll die Delinquentin nicht sehen, wie viel Lust der Folterknecht dabei empfindet, wenn er seine Aufgabe richtig ausführt.´ sagte sie weiter. Das wiederum leuchtete ihm eher ein, wenngleich es auch ein gewisses Unbehagen in ihm auslöste.

Zuerst durfte Tom eine Art niedrige Bank aus Leder, die an der Wand stand, in die Mitte des Raumes schieben, derweil Marie eine hautfarbene Strumpfhose anziehen und sich selbst Hand- und Fußmanschetten anlegen musste. ´Leg Dich mit dem Rücken auf die Strafbank!´ befahl Simone ihrer Sklavin. Dann leitete sie Tom an, was er tun sollte. Zuerst musste er Maries Hände an den seitlich angebrachten Metallringe fixieren. Dann kam an jede Fußmanschette ein Seil, welches er danach durch Ringe an der Wand zog und befestigte. Maries Beine wurden dadurch nach oben gezogen und gleichzeitig gespreizt. ´Knie Dich jetzt zwischen ihre Beine und drück Deine Nase auf Ihre Spalte. Du wirst sie nur riechen, sonst nichts.´ befahl ihm Simone. Tom gehorchte und atmete den Duft durch das Nylongewebe ein. Nach einer Weile durfte er sich wieder erheben. ´Behalte den Duft in Erinnerung. Denn jetzt wirst Du die Sklavin bestrafen. Halte Dir vor Augen, dass sie Dich geil gemacht hat, aber sie ganz allein Schuld daran ist, dass Du nicht abspritzen konntest. Außerdem war sie ungehorsam, hat Deinen Befehlen nicht gehorcht und Dir sogar widersprochen.´ erklärte sie mit süßer Stimme. ´Als Sklave weißt Du aus eigener Erfahrung, wie unterschiedlich Schmerz wirken kann. Du darfst auch nie vergessen, dass es Grenzen gibt. Ich werde Dir helfen, diese Grenzen auszuloten und Du wirst sie ohne meine Erlaubnis nicht überschreiten. Und wenn doch, dann wird Dir das gleiche angetan und schlimmeres.´ erklärte sie ihm und ihre Stimme war wieder sanft und freundlich, wenn auch bestimmend. ´Du wirst jetzt an Marie üben und verschiedene Techniken ausprobieren. Dazu holst Du erst mal den Rollwagen von dort drüben.´. Als Tom den Wagen vor sich herschob, sah er bekannte und unbekannte Dinge auf dem Tablett liegen. Die Anspannung nahm rasant zu und er konnte sich einer lustvollen Aufregung nicht entziehen.

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deepthroat1969
5.028
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Texas Hold'em 8: Halten oder erhöhen?

Zum ersten Teil : 
Texas Hold'em 1: Sophia all in!
     Nächster Teil: 
Texas Hold'em 9: Frauen auf Klick / ENDE

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Wie eine traute Familie saßen wir im Restaurant „Facil“ zusammen. John hatte einen großen Tisch mit herrlicher Aussicht auf den Park reservieren lassen. Wir fühlten uns alle wie die Sieger dieser kleinen „Erziehungsspielchen“, die nach nunmehr drei Wochen weitestgehend beenden waren. Nun ja, eigentlich sollte man es als „abgewandelt“ bezeichnen, denn es gab bereits etwas neues Aufregendes. Man fühlte die Erregungen, spürte eine unbestimmte Erwartungshaltung, die über unserer Gesellschaft schwebte. Die Atmosphäre von heißen Mösensäften und steifen Schwänzen war omnipräsent!

Der Graf, den wir jetzt alle „John“ nennen durften, hatte heute Abend zu der sehnsüchtig erwarteten Bekanntgabe der Prämie eingeladen, die eine außerordentliche Belohnung für Maria und Sophia werden sollte. Sie hatten es wirklich verdient und ich war auch überhaupt nicht neidisch.

Meine grandiosen Filmarbeiten hatten noch drei weitere Abende angedauert, bis der Graf, also John, dann der Ansicht war, dass es für eine Übersicht ausreichend wäre. Tief getroffen hatte mich eigentlich nur, dass ich danach mein gesamtes Filmmaterial abliefern und auch alle Speicher löschen musste. Damit war natürlich meine zweite Karriere als Regisseur und Kameramann für Sexualkunde und Frauenerziehung geplatzt wie eine Seifenblase in der Sonne. Eindeutig war ich zu blauäugig gewesen, anzunehmen, dass man die Sexspiele des Juniorfirmenimperators so einfach publizieren konnte. Alexander war in einer Vorstandssitzung vor zwei Tagen tatsächlich ganz offiziell als Firmenerbe eingeführt worden. Ob er auch für eine zukünftige Leitung des Imperiums taugen würde, das wollte John, sein Vater, erst nach einem erfolgreichen ersten Jahr festlegen.

Abschlusskundgebung, wir erwarteten jetzt Johns Ansprache und eventuell danach die Überraschung. Etwas unruhig wurde ich außerdem bei dem Gedanken, dass die beiden Frauen, Maria und ihre Tochter Sophia unter ihrem „Kleinem Schwarzen“ nichts weiter anhatten.

Also „nichts“ war eigentlich untertrieben, denn für jemanden, der das Geheimnis kannte, war es deutlich erregender als „nichts“.

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Jo Phantasie
5.344998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (12 Bewertungen)

Frisches Hemd II. Kapitel

Zum ersten Teil : 
Frisches Hemd I. Kapitel

 

Verbandwechsel

 

Noch vor Tagwache musste wieder der Feldscher kommen. Der Kommandant lief fein gestriegelt und peinlichst zugeknöpft durch das Zimmer und rief ihm mit sichtlicher Ungeduld zu: „Sie holen mir umgehend diese Frau hierher. Ich will, dass ihr Rücken frisch versorgt wird.“ „Darf ich mir eine Bemerkung erlauben, Herr Oberst“, wandte der Feldscher ein, „der Verband ist keine zwölf Stunden alt. Man würde die Wunde nur unnötig aufreißen. Außerdem riskiert man eine Infizierung.“ Nachdenklich blieb der Kommandant stehen, auf seinem Gesicht zeichnete sich ein innerer Kampf ab, dann schüttelte er heftig den Kopf und fuhr zornig auf: „Halten Sie mir keine Vorträge, Gefreiter. Ich habe Ihnen einen Befehl erteilt. Wenn ich medizinische Diskussion wünsche, kann ich mit dem Regimentsarzt reden.“

Der verdutzte Feldscher begab sich eiligst auf den Weg. Länger über die Sinnhaftigkeit der empfangenen Befehle nachzudenken, war nicht seine Art. Er kehrte mit der Frau zurück und begann mit der völlig unnötigen Behandlung. Sie saß ganz still, ruhig wie gestern, doch sichtlich gezeichnet vom Schmerz, gelblich im Gesicht, mit dunklen Schatten unter den Augen. Die erste Nacht nach der Auspeitschung war wohl ohne Schlaf geblieben. Der Kommandant kreiste um sie, als hätte er keinen wichtigeren Auftrag statt der Beaufsichtigung dieses Verbandswechsels. Als die untersten Gazestreifen abgenommen wurden und frische blutige Wunden zum Vorschein kamen, zuckte er zusammen und schloss kurz die Augen. Der Anblick war ihm nicht ungewohnt und doch schien es in diesem Moment so.

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TaugeniX
4.219998
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Ein Crash mit Folgen 1

Elvira

RUMS!
Ohne in den Rückspiegel zu schauen war die dralle Sexy-Lady, die ich eben noch bewundert hatte und mir obendrein bekannt vorkam, mit ihrem nagelneuem Alfa einfach rückwärts aus der Parklücke und mir direkt in die hintere Seitentüre gefahren! Oh Mann! Auch das noch! Das war wirklich nicht mein Jahr! Zuerst die schmutzige Scheidung von meiner Ex, damit hatte der Jänner gleich mal richtig gut angefangen, wo ich auf den ganzen Schulden alleine sitzen geblieben bin. Vier Monate später kam die Kündigung. Aus fadenscheinigen Gründen gab mir der Personalchef nach zwanzig Jahren Firmenzugehörigkeit, den Laufpass und ausgerechnet Susis Neuer sollte meinen Job bekommen! Wenn das mal nicht nach Intrige meiner Ex stank! Nun gut, das Ganze hatte den Vorteil, dass ich mit dem Verkauf des Hauses, und der Abfertigung alle Schulden bezahlen konnte und mir auch noch ein wenig Geld für eine neue Wohnung übrigblieb. Aber, wer der schon mal seinen Job mit knapp fünfzig verloren hat, kennt das nicht? A, war man ein entsprechendes Einkommen gewöhnt, und B findet man in dem Alter kaum noch einen Job. So kam`s wie es kommen musste, dass nach Ende des Geldes immer noch Monat übrig blieb! Alles zusammen war auch der Grund warum die Plakette meines Audis schon fünf Monate überfällig war. Tja und um das Maß voll zu machen krachte mir diese Tusse, an dem herrlichen Spätsommertag auch noch in den Wagen!
Seufzend stieg ich aus meinen Wagen um die Sache zu klären. Auch die Sexy-Lady kam zur gleichen Zeit wie ich aus ihrem Auto. Das Handy noch zwischen Ohr und Schulter eingeklemmt. „Acht du Sch….!“, dachte ich. „Wenn die jetzt du Bullen ruft na ist die Kacke von wegen meines abgelaufenen `Pickerls´ so richtig am Dampfen und die Schuld am Umfall hab ich auch gleich noch kleben! Verflucht! Genau das brauch ich jetzt noch!“, setzte ich meinen Gedankengang fort.
„…..nein, irgend so ein Depp hat seine Augen oder Gedanken wohl irgendwo anders gehabt als wo sie hingehören und ist mir reingefahren!“, hörte ich sie in ihr Handy schimpfen.
„Das ist doch wohl die Höhe! Donnert da raus, Handy am Ohr und keinen Blick in den Rückspiegel! Ja und ich soll jetzt schuld sein? Lächerlich!“. Genau so wollte ich die Tusse anschnauzen.
Alleine ihr Anblick ließen mir die Worte im Hals stecken und ich bekam einen trockenen Mund!
Vor mir stand Erotik pur! Mir fiel auch sofort wieder ein warum sie mir so bekannt vorkam. Elvira Kaiser! Ich hatte diese Sexbombe bei einer Tupperparty kurz nach meiner Kündigung kennen gelernt.
Damals luden mich viele Freunde und Bekannte immer wieder ein, nur um mich auf andere Gedanken zu bringen, einfach um mich abzulenken und nicht in Selbstmitleid versinken zu lassen. Bei einer dieser Gelegenheiten lernte ich Elvira kennen. Sie war die Vertreterin von Tupperware und wir waren uns auf Anhieb sympathisch. Leider musste Elvira damals recht bald nach Ende der Party weg, da sie noch einen anderen Termin hatte. Blöderweise hatte ich nicht daran gedacht, sie nach ihrer Handynummern zu fragen.
Und da stand sie jetzt vor mir! Ihr schwarzes, welliges Haar zu einer Hochfrisur gesteckt, dezent geschminkt, sonnengebräunt. Das Spaghettiträgertop im Leopardenmuster, brachte ihren vollen Busen so richtig zu Geltung und gab den Blick auf ein atemberaubendes Dekolleté freu. Zwischen ihren Brüsten baumelte an einer eleganten Goldkette wieder dieser seltsame Schlüssel in Fragezeichenform. Der enganliegende Stretchmini im Jeanslook betonte, geradezu laszive, ihre sonnengebräunten Beine. Hochhackige Riemensandalen, die ihre makellos manikürten, rot lackierten Zehennägel, erst so richtig zur Geltung brachten, rundeten das absolut Sex-Pur Erscheinungsbild von ihr ab.

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elviras-key-slave
3.39
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 37

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 36
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 38

 

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sena
5.342856
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (21 Bewertungen)
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