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mehrteilige Geschichte

Mias Studium WS10/11 & SS11/Teil 1

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Mias Studium SS11 / Teil 2

 

Hallo zusammen, eine neue Geschichte über Mia und ihr Studium. Der Anfang enthält noch nicht alle Elemente die ich oben ausgewählt habe, diese kommen aber im lauf der Semester dazu. Ich hoffe der Anfang gefällt euch. Viel Spass beim lesen ... wer gleich zur "Aktion" will überspringt das erse Semester und den Prolog.

 

Wintersemester 10/11 oder auch der Prolog:
Um es kurz zu machen: das erste Semester war die Hölle. Zumindest dachte Mia das bis zum Frühling. Mittlerweile hatte der Begriff Hölle eine ganz neue Dimension bekommen, aber der Reihe nach. Im Sommer, kurz nach ihrem achtzehnten Geburtstag, hatte sie ihr Abi in der Tasche und war mächtig stolz auf den guten Notenschnitt von 1,4. Damit war sie fast schon Klassenbeste, wenn man bedenkt, dass ihr Leben bisher nur aus lernen bestand, aber auch nicht weiter verwunderlich. Was sollte sie auch schon anderes in diesem beschaulichen Kaff machen? Badentdorf, der Name sagt alles - hier gab es nichts und selbst die nächste größere Stadt verdiente den Namen nicht. Die Auswahl an Freizeitaktivitäten konnte Mia an einer Hand abzählen und mit der örtlichen Jungend verband sie nur die Schule, die sie nun endlich hinter sich hatte. Sie konnte raus, konnte in eine Großstadt umziehen: Berlin, Hamburg, München, völlig egal, Hauptsache weit weg! Sie hatte sich die Unis schon im Internet angesehen und mit ihrer Note konnte sie es sich quasi aussuchen. Als sie im Sommer die Zusage für München bekam, war sie noch überglücklich, dann ging alles sehr schnell und wenige Wochen später war sie in München. Die gewaltigen Kosten dämpften ihre Euphorie rapide: Wohnung, Essen, MVV, Bücher und alles andere war hier unglaublich teuer. Der Schickaria machte das nichts aus, die konnten es sich leisten 4,50€ für ein Wasser zu bezahlen, aber für Mia war am 23ten der Monat zu Ende. Wenigstens musste sie nicht oft Geld für Weg-Gehen ausgeben, denn sie tat es nie. Weniger weil sie nicht wollte, eher weil sie nicht mitgenommen wurde.

Ihr gelang der Anschluss zu den Kommilitonen einfach nicht. Sie wurde in keine Lerngruppe eingeladen, war in keiner Arbeitsgruppe und wurde auch nicht Teil einer Clique. Die ersten zwei Monate dachte sie noch, das sei ganz normal, danach versuchte sie es aktiver und musste feststellen, dass sich schon alle "gefunden" hatten. Die Lerngruppen waren voll, Arbeitsgruppe nicht mehr zu bekommen und sozialen Anschluss fand sie auch nicht. Dabei lag es sicher nicht an ihrem Aussehen. Gut sie hatte drei, vier Kilo zu viel für ihre Körpergröße und ihr Aussehen war jetzt nicht besonders auffällig, sieht man von den rotblonden Haaren und dem niedlichen Gesicht ab (welches sie jedes Mal dazu zwang ihren Ausweis vorzuzeigen, wenn sie Alkohol kaufen wollte). Ihre Kleidung war günstig und normal, damit konnte sie natürlich im Designer-Wettrüsten der anderen Mädchen nicht mithalten. So versuchte sie sich erst mal weiter allein durch zu kämpfen.

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Insurrection
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Evas Karriere, Wie gewonnen - so zerronnen Teil 3

 

Zufrieden mit sich steigt Björn in den gemieteten Jaguar. Automatisch öffnet sich das Tor der Garage, leise schnurrend treibt der mächtige Motor den schweren Wagen die steile Ausfahrt hinauf, der Jaguar auf der Motorhaube setzt zum Sprung an.  Selbstverständlich hätte er Eva auch auf dem Beifahrersitz mitnehmen können, oder im Fond. Aber so gefällt es ihm besser. Sie soll ruhig erkennen, wer die Fäden in der Hand hält, die Spielregeln bestimmt. Nach kurzer Fahrtzeit biegt er in eine Einfahrt, vor einer repräsentativen Villa hält er an. Mehrere große Limousinen parken dort bereits, er ist nicht der Erste. In der Tür steht ein Mann, blickt erwartungsvoll dem Jaguar entgegen. Dr. Peter Uckermann, ehemaliger Prokurist der Bank, in welcher Björn bis zur Pleite arbeitete. Er ist eine stattliche Erscheinung, graue Haare liegen eng an seinem kantigen Kopf, unter dem teuren, maßgeschneiderten Smoking ist seine sportliche, durchtrainierte Figur zu erkennen.

„Hallo Björn. Schön dass Du kommen konntest. Wo hast Du deine Hure versteckt? Doch nicht etwa im Kofferraum?“ Beide lachen. Es ist nicht das erste Mal, dass sie sich hier, im vornehmen, teuren Haus Dr.Uckermanns treffen. Treffen, zu einer Party der besonderen Art. „Doch, doch. Ich denke, das ist der geeignete Platz um sie zu transportieren. Dabei spart man gewaltig an Textilien. Du wirst begeistert sein.“ Damit betätigt er eine kleine Fernbedienung, lautlos öffnet sich der Kofferraumdeckel der Nobelkarosse, gibt den Inhalt preis.

Eva blinzelt. Dann ergreift sie die Hand, die ihr aus der Tiefe nach oben hilft. Obwohl das Platzangebot ausreichend war, ist sie froh, sich wieder strecken zu können. Ein laues Lüftchen streichelt ihre Nippel, die Schleifchen daran bewegen sich apart. Sie sieht sich den beiden Männern in ihren Smokings gegenüber. So gut wie nackt, angeboten als Mitbringsel, steht sie Björn und Dr. Uckermann gegenüber.

„Na, habe ich Dir zuviel versprochen?“ Björn wirft sich in die Brust, mit einer prahlerischen Gebärde präsentiert er Eva.

„Huii!“ Dr. Ackermann ist beeindruckt. „Das ist doch tatsächlich diese heiße  Schlampe, wie hieß sie doch gleich? Ach ja, die kleine Eva Schön. Und so schön ausgestattet. Das finde ich sehr schön, dass Du sie zu unserer kleinen, schönen Veranstaltung mitbringst.“ Lachend ob seines Wortspiels, reicht er Björn die Hand. Der ergreift sie, ein Händedruck unter Männern mit gleichen Interessen, fast gleichen Interessen.

„Das Beste kommt noch. Peter, die kleine Bankangestellte arbeitet inzwischen als Hurensklavin. Ich möchte mich für deine vielen Gefälligkeiten revangieren. Ich überlasse sie Dir als dein Partyspielzeug. Mach mit ihr, was dir beliebt. Ich denke, Dir fällt das Geeignete ein.“

Dr. Uckermanns Gesichtausdruck verändert sich augenblicklich. Mit dem geifernden Blick eines Raubtieres verschlingt er die nackte Eva. „Und ob mir da etwas einfällt. Beim letzten Mal hatte ich gar nicht genug Zeit, alles zu machen was mir so einfällt.“ Mit zwei großen Schritten steht er dicht vor Eva. „Na du Hure, was meinst Du? Willst Du wieder eine Beförderung erficken?“ Hart drückt er Evas empfindlichen Nippel. Ihr Stöhnen reizt ihn. Mit spitzen Fingern greift e nach einer der Schleifen, zieht sie ein wenig fester, ebenso die zweite. Evas Nippel krönen wie zwei kleine, runde Kügelchen ihre Brüste. „Schau dir das an“, Dr. Uckermann ist begeistert, Begierde leuchtet aus seinen Augen, „Einfach geil diese Titten. Und die Nippel erst!“ Voller Genuss rollt er einen zwischen den Fingern. Auch Björn kann dieser Versuchung nicht widerstehen. Zu zweit treiben die beiden Männer ihr Spiel mit Evas harten, dunklen Nippeln.

Eva zittert, ihr schlottern die Knie. Pure, kleine Nervenbündel, durch die andauernde, enge Abschnürung sind ihre Brustwarzen beispiellos empfindlich. Glühende Wallungen strömen durch sie hindurch. Den Kopf nach hinten geworfen, die Augen weit aufgerissen, wimmert sie unter den Berührungen, ihre Pussi gerät in Aufruhr.   „Sie dir das an! Das Luder wird tatsächlich geil!“ Dr. Uckermann ist begeistert. „Björn, das wird die Party des Jahres. Ich hätte nicht damit gerechnet das kleine Miststück noch einmal auf meinen Schwanz zu bekommen. Du hast etwas gut, mein Lieber.“ Er greift nach EvasArm, zieht sie hinter sich her durch die Tür.

Langsam folgt Björn. Sein Plan entwickelt sich bestens. Nun muss Eva noch ihren Teil dazu beitragen, dann sollte einem Erfolg nichts im Wege stehen. Den kleinen Schönheitsfehler nimmt er in Kauf. Obwohl er bei Elke für sie bezahlt hat, viel Geld bezahlt hat, wird er seine ehemalige Kollegin heute Nacht nicht ficken, das wird Peter vorbehalten sein. Er seufzt. Man kann nicht alles haben, alles hat seinen Preis. Ein befrackter Diener serviert mit hochnäsiger Miene auf einem silbernem Tablett Champagner. „Auf gutes Gelingen!“ prostet Björn sich selbst zu.

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Schreiber
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Die Folgen eines Fehlers XXXII - XXXIII

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Die Folgen eines Fehlers XXX - XXXI

 

Liebe Leser,
da die Veröffentlichung der letzten Teile der Geschichte nun schon etwas länger her ist, habe ich eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse geschrieben, damit der Wiedereinstieg in die Handlung leichter fällt.
Die Studenten Julia und Sebastian haben eine Schwäche für BDSM-Spielchen. Sebastian ist bekannt, dass Julia gerne einmal eine Session erleben möchte, in der es neben ihr selbst eine zweite Sklavin gibt. Als Sarah dringend jemanden sucht, der für sie eine Analysis-Klausur schreibt, bietet er ihr deshalb an, die Klausur für sie zu schreiben, wenn sie sich ihm im Gegenzug für 48 Stunden ausliefert. So kann er Julia ihren Wunsch erfüllen.
Für die gemeinsame Wochenendsession ist ein Saveword vereinbart, nach dessen Nennung die Session abgebrochen werden würde und Sebastian die Klausur nicht schreiben würde. Da Sarah eher zu den schüchternen und verklemmten Menschen zählt, steht ihr das Wochenende extrem bevor. Weil sie jedoch in der Abmachung mit Sebastian ihre einzige Chance sieht, ihr Studium fortsetzen zu können, ist sie fest entschlossen, ein Wochenende lang durchzuhalten.
Immer wieder steht Sarah kurz davor, die Session abzubrechen, da Sebastian Dinge von ihr verlangt, die eigentlich ihr Limit überschreiten. Bisher ist es ihr aber gelungen, sich im letzten Moment zusammenzureißen.
Irritiert ist Sarah davon, dass es Sebastian immer wieder einmal gelingt, sie in einer Situation,  die sie demütigt und welche sie auf keinen Fall erleben möchte, sexuell zu erregen. Es gelingt ihr jedoch nicht, sich gegen diese Erregung zu wehren.
Zuletzt spielt Sebastian mit Julia und Sarah ein Kartenspiel. Als Spieleinsatz legt Sebastian fest, dass die Verliererin mit den anderen beiden wie eine Nutte bekleidet ins Restaurant gehen und dabei einen Buttplug und Liebeskugeln tragen muss. Der zweite Teil des Spieleinsatzes sieht vor, dass die Verliererin in einer exponierten und zweckdienlichen Position die Gewinnerin und Sebastian mit dem Mund befriedigen und dabei sämtliche austretenden Körperflüssigkeiten aufnehmen und schlucken muss. Sebastian sorgt im Verlauf des Spiels dafür, dass Sarah verliert.
Wie es weitergeht, könnt ihr selbst lesen…

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kolei
5.005716
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Stimmungsarmband - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Stimmungsarmband - Teil 1
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Stimmungsarmband - Teil 2
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Stimmungsarmband - Teil 4

 

Ich hätte mir heute Morgen viel vorstellen können, was ich im Laufe des Tages so erleben könnte. Aber die Situation in welcher ich mich nun gerade befand, war auf meiner Liste noch nicht mal unter den Top 100. Praktisch nackt auf einer Bühne zu stehen, angestarrt von einem Publikum dass selbst Großteils in Fetischklamotten unterwegs war, mein Körper gesteuert von einem irrsinnigen Computerprogramm, dass von einem wahnsinnigen (aber auch attraktiven) Kerl bedient wurde. Ständig blendeten mich Blitze von Fotoapparaten und Smartphones. Links und rechts vor der Bühne waren auch Videokameras aufgebaut, die das Geschehen festhielten.

„Meine Damen und Herren, liebe Freunde. Wie einige von euch schon wissen, bin ich schon seit einiger Zeit dabei etwas gänzlich Neues für unser aller Lieblingsbeschäftigung zu entwickeln. Ich möchte, dass es möglich ist jemanden ohne Seile, Riemen, Ketten oder sonst was, sowie dem damit verbundenen Zeitaufwand, einfach und schnell fixieren und kontrollieren zu können. Heute kann ich euch einen kleinen Zwischenstand in der Entwicklung vorstellen. Er beinhaltet schon sehr viele der gewünschten Funktionen, ist aber noch in der Betaphase. Ich brauche noch weitere Daten und Testergebnisse um das Produkt endgültig zur Marktreife zu bringen.“ Während seiner Ansprache lief Marc langsam um mich herum. Wie beiläufig streifte er dabei ständig meinen Körper. Er streichelte mir an der Seite meiner Brüste entlang oder packte mit einer Hand fest eine meiner Pobacken, wobei er wie selbstverständlich einen Finger tief in die Falte meines Hintern drückte. Einmal tauchte er vor mir auf, beugte sich herab und küsste meinen freigelegten Hals. All die Gefühle die durch die Berührungen verursacht wurden, fochten zusammen mit der sexuellen Begierde die die vielen Männerblicke im mir hervorriefen, einen Kampf aus gegen das Gefühl des Benutztwerdens, der Scham und der Verärgerung über meine „Entführung“.

„Wie ihr seht ist Sarah hier vollständig gefesselt und wehrlos. Außerdem hat sie noch einen Knebel im Mund. – Aber ihr seht nicht wie und mit was sie gefesselt ist. Sie könnte ja auch einfach eine gute Schauspielerin mit viel Körperbeherrschung sein. Deswegen möchte ich zum Überprüfen jemanden auf die Bühne bitten. – Wie wäre es mit dir Claus? Deine körperlichen Fähigkeiten könnte ich gerade gut gebrauchen. – Ein Applaus für Claus – Haha, das reimt sich“. Ein wahrer Schrank von einem Mann kam zu uns hoch. Er war bestimmt über zwei Meter groß und war extrem durchtrainiert. Das war leicht zu sehen da sein Oberkörper, bis auf einige große Tattoos, unbedeckt war. An den Beinen trug er ein paar Lederchaps und unter diesen nur einen knappen Ledertanga. „Claus, versuche doch bitte einmal Sarahs Beine zusammenzuschieben. Für einen Bär wie dich sollte es doch kein Problem darstellen, die zierlichen Beine eines kleinen Mädchens zu bewegen.“ Er kniete sich auf einem Bein vor mich und fasste mich an der Außenseite meiner Unterschenkel an. Dann begann er zu drücken. Seine im Ruhezustand schon mächtigen Bizepse schwollen noch um einiges mehr an. Er drückte und presste, aber er konnte meine Beine nicht zusammenschieben. Nach einigen Minuten des Versuchens stand er auf. „Versuchs mal mit den Handgelenken“ schlug Marc vor. Er versuchte meine Hände aus meinem Nacken zu entfernen. Erst zog er nach hinten und zur Seite, dann begann er meine Arme hochzuheben. Meine Hände lösten sich nicht von meinem Hals, dafür lösten sich meine Füße vom Boden. Er hob mich ganz einfach an, ohne dass sich meine „Fesselung“ löste. Irgendwann schwebte ich in fast einem Meter Höhe. Als er seine Arme nicht weiter ausstrecken konnte, setzte er mich wieder sanft ab um mich sogleich, dieses Mal um meine Taille gefasst, wieder anzuheben. Ich fühlte mich wie ein kleines Püppchen in seinen kräftigen Händen. Er begann mich umher zu drehen erst links- dann rechtsherum. Dann drehte er mich komplett herum, so dass mein Kopf zum Boden zeigte und meine Füße in die Luft ragten. Er zog seine ausgetreckten Arme, die mich umher balancierten wie ein Spielzeug, näher an seinen Körper heran. Dadurch drückte er mein Gesicht direkt auf seinen Lederslip. Ich roch den kräftigen Geruch des Leders vermischt mit den Gerüchen die sein Gemächt absonderte. Es war gut zu erfühlen, dass sich bei ihm eine gewaltige Erektion entwickelte. Er beugte seinen Oberkörper und Hals damit er mit seinem Gesicht wiederum meinen Schritt erreichen konnte. Ich spürte wie er mit seiner Nase meine Muschi entlangfuhr. Er drückte so meinen Latexslip noch weiter in die Spalte hinein. Nach seiner Nase begann er mit seiner Zunge weiter mit mir zu spielen. Im Zeitraffer begann sich meine Erregung zu steigern. Die Position kopfüber, sein Schwanz direkt vor mir, er mit seinem Gesicht mich intensiv verwöhnend und ich konnte meine Beine nicht schließen, um etwas dagegen zu tun. Natürlich wollte ich auch gar nichts dagegen tun, sondern genoss jede Sekunde davon. Nach kurzer Zeit und nur Bruchteile von Sekunden bevor ich gekommen wäre, spürte ich einen heftigen Schlag auf meinem Po. Es war Marc. „So, ihr zwei. Genug gespielt. – Wie ihr alle gesehen habt, konnte auch unser prächtiger Claus ihre unsichtbaren Fesseln sprengen. – Setzt du sie bitte wieder ab.“ Er drehte mich wieder herum und stellte mich auf die Füße. So hielt er mich einen Moment fest bis er sicher war, dass ich das Gleichgewicht halten konnte. Dann ließ er mich los, zwinkerte mir zu und ging wieder zum Publikum hinab.

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rgho
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Nika Teil3

Zum ersten Teil : 
Nika Teil1
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Nika Teil2

 

Über ein Jahr nach der veröffentlichung von Nika, dachte ich mir, dass es an der Zeit wäre endlich mal einen neuen Teil zu schreiben.

Hoffe ihr habt genausoviel Spaß beim Lesen wie ich beim schreiben.

 

Nika Teil 3  Moskau – Stadt der Sünde?

 

Kapitel1

Es ist nun gut ein halbes Jahr her dass Nika und ich uns kennengelernt haben.

Seit dem trafen wir uns des öfteren und hatten sehr viel Spaß zusammen,

Sie war und ist eine Göttin wie sie im Buche steht, mein größter Traum ging in Erfüllung,

ich hatte nun eine Herrin, nicht irgendeine sondern die wahnsinnig attraktivste und tollste Herrin auf der Welt.

Eine wahre Göttin, und genau so musste ich sie auch nennen, außer auf der Arbeit, denn die Kollegen sollten es nicht unbedingt mitbekommen was da zwischen uns lief.

 

An einem schönen Mittwoch Morgen, ich hatte gerade meine Pause und war auf dem Weg zum Pausenraum, lief ich an der Pinnwand vorbei an dem unsere Arbeitspläne, Bekanntmachungen und auch die Urlaubsplanung hängt.

 

Ich schaute darauf und guckte wer aus meiner Abteilung sich für welchen Zeitraum eingetragen hatte, bei mir war alles noch grau – da ich noch nichts eingetragen oder beantragt hatte.

Ich schaute ein Stück weiter nach oben wo die Büromitarbeiter eingetragen waren und blieb bei Nikas Namen stehen...

Nika hatte sich 3 Wochen für Anfang September genehmigen lassen, das erkannte ich an den von der Personalleitung gesetzten Häkchen.

 

Hmm Nika hat also 3 Wochen Urlaub Anfang September? Ich schaute wieder weiter runter wo mein Name stand und nahm den Stift der dort bereit stand und machte ganz automatisch meine Kreuze im selben Zeitraum wie Nika, mit der Hoffnung ihn genehmigt zu bekommen.

Denn ich bin verrückt nach dieser Frau.

Jeder Moment den ich mit ihr verbringen kann ist wie ein weiterer neuer Traum, denn diese Frau gibt mir all das was ich mir mein Leben lang gewünscht habe.

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xaero
4.425
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Schoßhündchen Inka 1

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Schoßhündchen Inka 2

 

Inka war eine junge Frau von zwanzig Jahren. Sie wohnte alleine in einem Haus in der Mitte der Stadt. Ihr Vater, mit dem sie zusammen gewohnt hatte, war vor einem Monat gestorben. Sie wartete auf den Notar, der mit ihr das Testament besprechen wollte.

Er kam auch pünktlich, hatte aber schlechte Nachrichten für sie.

Sie war zwar Alleinerbin, da sonst niemand von ihrer Verwandtschaft mehr lebte, aber es war kein Geld da und das Haus in dem sie lebte war bis über das Dach mit Hypotheken belastet.

Sie hatte sich nie um etwas gekümmert und lebte in den Tag hinein. Sie war wohl in der Uni eingeschrieben, aber das hatte sie ihrem Vater zu gefallen getan. Sie lernte nicht gerne und war auch nicht sehr entscheidungsfreudig. Nun wusste sie nicht, wie es weitergehen sollte.

Zwei Tage später klingelte es an der Tür. Als sie öffnete stand ein großer Mann vor ihr, der etwa fünfzig Jahre alt war.

Sie erinnerte sich, dass sie ihn bei der Beerdigung gesehen hatte. Er erklärt ihr, dass ihr Vater der Architekt war, öfter für ihn gearbeitet hatte.

Sie bot ihm eine Tasse Kaffee an. Als sie dann am Küchentisch mit ihren Kaffeetassen saßen, sagte er zu ihr. „Ich bin Graf Hardenberg. Ich habe von ihren Schwierigkeiten gehört und will ihnen einen Vorschlag machen.“  „Ja ich weiß nicht, wie es weitergehen soll“ entgegnete Inka.

„Sind sie prüde“ fragte der Mann. Inka starrte ihn überrascht an. Langsam wurde sie rot im Gesicht und überlegte. Sie war nicht mehr unschuldig. Sie hatte schon einen Freund gehabt, mit dem sie mehrmals geschlafen hatte. Sie dachte nicht, dass es mit dem Graf anders sein würde. „Ich glaube nicht mehr als andere“ antwortete sie dann.

„Gut“ sagte er „du kannst mich mit Herr Graf anreden“ Sie hatte gar nicht bemerkt, dass er sie duzte.

„Also. Ich bezahle dir eine kleine Wohnung und wenn du es brauchst auch vernünftige Garderobe, die aber ich aussuche. Auch ein kleines Auto werde ich dir zur Verfügung stellen.“

„Und was muss ich dafür tun“ fragte Inka zaghaft.

„Du wirst weiter montags bis freitags zur Uni gehen. Am Freitagabend um neunzehn Uhr wirst du zu mir in mein Haus kommen. Dort wirst du mir und meinen Freunden bis Sonntagabend Gesellschaft leisten.“

„Wollen sie mich auch sexuell benutzen“ fragte sie mit rotem Kopf. „Ja natürlich“ erwiderte er „deshalb habe ich ja gefragt, ob du prüde bist. Auch meine Freunde werden mit dir Spaß haben. Ich hoffe doch, dass du die Pille nimmst. Ich weiß, dass du noch nie entscheidungsfreudig warst. Ich werde alle Entscheidungen für dich fällen.“

„Du kannst jetzt mit mir kommen und mein Haus besichtigen. In der Zwischenzeit kannst du dir meinen Vorschlag überlegen.“

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werad
4.62
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Hempfield Manor (45)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (44)

 

Teil 45

Das Mondgesicht stand immer noch wie paralysiert im Türrahmen herum und gab mir die Zeit die Lage einzuschätzen. Ich entschied, dass Angriff hier die beste Verteidigung war und preschte los. „Verdammt! Hat dir denn niemand beigebracht anzuklopfen, fuhr ich sie an!“ Das Mondgesicht begann Entschuldigungen zu stammeln. „Was soll denn das! Habe ich nicht verfügt, dass die privaten Teile des Anwesens für das Gesinde tabu sind?!“ Das hatte ich nicht. Aber das musste das verschreckte Mondgesicht ja nicht wissen! „Wie ist dein Name?! Ich will mich über dich beschweren!“ Jetzt war das Mondgesicht wirklich einer Panik nahe. „Aber Sir!, Ich wollte doch nicht! Bitte Sir!“ Ich versuchte mein dreckiges Grinsen hinter einer unversöhnlichen Miene zu verbergen. Schließlich hatte sie uns erwischt und nicht wir sie und außerdem stand ich immer noch mit einem Harten in der Möse meiner Verlobten. Ich wischte das mitleiderregende Stammeln des Mondgesichtes beiseite. Mein Schwanz der eigentlich zu erschlaffen gedroht hatte, wurde wieder härter.

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triple_mBB
5.119998
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Traumerfüllung - Eintritt in eine fremde Welt - Kapitel 2

 

Nun geht es weiter mit dem Kapitel 2 der Traumerfüllung.
Herzlichen Dank für eure Meinungen und auch eure Kritik.
Ich hoffe sie sagt euch genauso wie der erste Teil zu.
Euer Feedback ist natürlich auch hier gern gesehen.
 

-Eintritt in eine fremde Welt-

- Kapitel 2 -

 

Die Lady läuft vor mir her und ich kann auf einen wohlgeformten Hintern sehen, der in einem weißen Latexkleid, das ihr bis oberhalb der Knie reicht, steckt. Ich kann den Blick fast nicht von ihr abwenden, das lange schwarze Haar fällt in einem streng gebunden Zopf auf ihren weiten Rückenausschnitt und schon breitet sich wohlige Wärme in mir aus. Ihre Füße stecken in hohen weißen Pumps, die ihre Beine vollends zur Geltung bringen.

Sie bringt mich ins Haus hinein und ich schaue mich zögerlich um. Die Wände sind sehr dunkel gehalten, doch alles in einem sehr edlen Stil.  Die Kerzenständer an den Wänden tauchen ihr Latexkleid in ein so tolles Licht, dass es mir den Atem nimmt. Sie schaut kurz nach hinten, wie um zu überprüfen, ob ich ihr noch folge und nimmt meinen Blick wahr, sie hebt eine Augenbraue und räuspert sich kurz. Ich wende den Blick ab und suche mir einen anderen Punkt, den ich betrachten kann.

Mein Blick bleibt an der mit dunklen Farben bemalten Wand hängen und ich blinzle kurz. Dort hängt eine sich windende Frau in Ketten an der Wand, die Augen verbunden. Vor ihr kniet eine Frau und reibt der gefesselten die langen Beine mit einem Öl ein und massiert sie ausgiebig. Ich muss schlucken und wende den Blick ab, zurück zu der Lady, die mich nun prüfend und schweigend ansieht. Sie nickt mir zu und fordert mich mit einer Geste auf weiterzugehe.

„Sie hat sich nicht an ihre Anweisungen gehalten, die wir ihr gegeben haben und nun muss sie eine Weile hier zubringen, doch ich bin sicher das es ihr durchaus gut geht.“ Sie sagt dies fast beiläufig und ich sehe mich noch einmal zu den beiden Frauen um und folge ihr dann weiter den langen Korridor entlang, bis sie an einer Treppe ankommt.

Sie führt mich das erste Stockwerk hinunter, dort werde ich einen Raum gebracht, der noch etwas dunkler als der Eingang ist. Das Licht wurde noch weiter heruntergedimmt. Viele unbekannte Hände tasten nach mir und ziehen mir das Kleid aus, sie brauchen eine ganze Zeit, ehe sie alle Knöpfe geöffnet haben und mir das Kleid von den Schultern streifen können. Eine Hand macht sich an meinen Pumps zu schaffen und zieht mir auch diese aus. Ein Raunen geht durch den Raum, als sie bemerken, dass ich kein Höschen anhabe. Ich sehe nur unscharfe Konturen in dem Licht, aber mein Geruchssinn nimmt Latex und Puder wahr und in mir wird schon wieder das kribbeln mehr und mehr, das quietschen des Latex, wenn es aneinander reibt verursacht bei mir ein brennen am ganzen Körper.

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LadyOscar
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 7

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 6
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8

 

Stevens Sonntagsprüfung – die Firma

 „Man merkt wirklich, dass Du Mutter geworden bist, Blondi. Deine Hupen sind jetzt noch größer als früher und dein Arsch ist auch ziemlich dick geworden. Jetzt halt still, sonst bekommen wir die nicht unter Dach und Fach.“

 Xena wandte sich halb zu Thao um, sie schien ziemlich frustriert zu sein.

 „Ich konnte sie ja schlecht zu Hause anprobieren, richtig? Gerd war schon so ziemlich zickig, weil ich ihm nicht sagen wollte worum es geht.“

 Thao war gerade dabei die Riemen von Xenas Mieder zu schließen und hielt kurz inne.

„Warum das denn nicht? Er freut sich doch höchstens, wenn du wieder beginnst dich mit der Materie auseinander zu setzen. Oder etwa nicht?“

 „Es sind seine Erwartungen an mich, Thao. Ich werde nicht mehr so hart mit ihm umgehen können, wie er das von früher her von mir gewohnt war. Erstens wegen der deutlichen Spuren, zweitens weil mir der Antrieb dazu fehlt. Und das dürfte Dir aufzeigen wo mein Problem liegt. Ich muss mich neu erfinden und weiß dabei nicht, ob ihm das dann reichen wird.“

Ihre Freundin verstand sie jetzt, überlegte einen Moment, dann zog sie mit aller Gewalt den Riemen zu.

 „Ahhh! Du brutales Weib.“ Xena fuhr wütend herum. Thao aber grinste nur schadenfroh.

 „Reiß dich zusammen, sonst kriege ich dich da einfach nicht mehr rein.“

Sie drückte die Freundin wieder zurück in Position und beschäftigte sich mit dem nächsten Verschluss. Thao machte sich Sorgen. Xena hatte ihr beim Umziehen geholfen, sie geschminkt und ihre Haare frisiert, doch jetzt fühlte sie, wie sich die ersten Schweißtropfen auf ihrer Stirn bildeten. Es würde die ganze Arbeit ruinieren und der Kunde müsste dann noch länger warten. Endlich, nach einigen Anstrengungen, hatte auch Xena ihre Klamotten am Leib.

„So! Ich hoffe du explodierst jetzt nicht. Kannst noch atmen?“ Xena drehte sich langsam zu ihr um. Man spürte, dass sie alles an Muskulatur angespannt hatte, was ging. Langsam ließ sie locker, dann nickte sie.

 „Wie habe ich das vermisst.“

Sie stöhnte. Ihr war alles andere als angenehm zumute. Schon damals war ihre Berufskleidung ziemlich unbequem gewesen, doch jetzt war sie einfach nur belastend für sie.

Oh, Gerd. Wenn Du wüsstest was ich alles für Dich auf mich nehme.

Thao warf noch einen letzten prüfenden Blick auf ihre Freundin, dann schien sie endlich zufrieden zu sein. Xena war wirklich das perfekte Abbild einer Domina. Besser ging es einfach nicht.

„Ich gehe gleich da raus und hole unseren Gast. Du weißt Bescheid, wir haben alles besprochen. Es geht hier um keine sadistischen oder masochistischen Wünsche, Olle. Hier geht es um eine kleine Welt die wir für unseren Kunden schaffen und wir sind eher Schauspielerinnen als Dominas.“

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sena
5.265
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (12 Bewertungen)

Archaisch 2: Die Falle für die Abenteurerinnen

 

In einer  Welt jenseits der unsrigen: Eine Gruppe von jungen Abenteurerinnen wird überwältigt und soll einem archaischen Sexritual dienen. Wird ihre Kampfeserfahrung sie am Ende doch noch retten?

Teil 1 der Geschichte ist nur der Teaser, aber wer alles über die Frauen wissen will, sollte ihn gelesen haben.

 

Dala blickte an sich herunter. Das wattierte Oberteil bedeckte ihre Arme, die Brust und den Bauch. Der Stoff fühlte sich schwer an. Die Stelle, an der ihr Busen war, hob sich nach vorne. Das war alles so  ungewohnt für sie, die sonst auf Rüstungen verzichtete. Aber die nächsten Stunden musste es sein. Sie hatte alles durchgeplant.

Weiter unten trug Dala einen Rock aus Leder, der ihr bis an die Knie ging, weit genug um sie nicht weder einzuengen, aber beim Kampf auch nicht  zu behindern. Unten hatte sie Stiefel, ebenfalls aus braunem Leder.

Sie beugte sich über die Wasserschüssel, die in der Ecke des Gastzimmers stand und betrachtete sich in der glatten Oberfläche. Ihr Gesicht wurde von tiefschwarzen Locken eingehüllt. Eindrucksvolle Augen stachen hervor, Augen die den beiden Frauen unten sofort aufgefallen waren.

Dala holte tief Luft. Sie war zu weit gekommen, um jetzt umzukehren. Sie tauchte ihre schlanken Hände in das Wasser und benetzte damit Gesicht und Schläfen. Die eiskalte Flüssigkeit riss ihre Gedanken zusammen. Ein paar Tropfen liefen die Strähnen herunter und verfärbten das Haar noch dunkler. Sie nahm ihre Sachen und ging herunter in die Taverne, wo die anderen schon auf sie warten mussten.

 

Tatsächlich war Dala unten die letzte, die sich an den Tisch setzte. Berlea und Syla warteten schon und die Kämpferin – Berlea – rückte ihr einen Hocker zurecht, als Dala, um die Kontenance zu wahren, sich langsam niederließ.

'Wenn du dich wirklich unserer Abenteurerinnengruppe anschließen willst, musst du lernen praktischer werden' meinte Berlea. Dala nickte langsam um sich jeder Antwort zu verschließen.

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chimaere
5.22
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (5 Bewertungen)
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