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mehrteilige Geschichte - unvollendet

Grossmeister Nero II

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Nero der Grossmeister
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Nero der Grossmeister III

 

Nero scheint wie in einem Rausch abzutauchen und wieder in der Tiefe zu verschwinden.

Endlich hatte auch sie sich in den engen 7mm-Neopren gequetscht. Biologisch abbaubare Seife hilft da manchmal nach, grinst sie verschmitzt, während sie ihre Brille aus der Kiste nimmt und erst einmal in aller Ruhe den Anti-Fog auf das Glas sprüht, um sie sich dann über den Hals zu streifen.

Gemütlich geht’s mitsamt der Kiste nach hinten Richtung Heck, wo sie diese gegen unerwarteten Wellengang sichert.

Als erstes wird neben der Leiter noch ein Seil mit Karabiner ins Wasser gelassen und oben mit doppeltem Samariter daran festgebunden. Viel muss da ja nicht hängen, nur die Monoflosse, wenn sie von diesem kräftezehrenden Tauchgang die Leiter hochklettern muss…

In der Zwischenzeit werden die Bleigurte für Bauch, Hals, Handgelenke und Knöchel, sowie das Messer bereitgelegt und kontrolliert. Ausnahmsweise können Zwangsstörungen doch sinnvoll sein, denkt sie sich.

Zuerst das beschwerende Metall um die Hüfte, der Sunnto ist ohnehin stets am Handgelenk.

Gut Ding will eben Weile haben. Schließlich muss der Stoffwechsel erst einmal ordentlich runter gefahren werden! Aber vor allem die Atemfrequenz…

Die Monoflosse wird aus der Kiste genommen und im Sitzen über die Neopren-Stiefelchen geschoben und schön festgezurrt.- Wie Arielle, nur ohne rotes Haar, denkt sie sich und kichert.

Gedankenversunken zurrt sie nach dem Klacken der Schnallen die Enden der Bleigurte an den Fußknöcheln etwas fester, um gleich anschließend am rechten noch das Messer anzubringen.

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Drache
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 17

 

Gegenmaßnahmen

 

Entspannt, mit halb geschlossenen Augen, lag Conny im Stroh. Um weder auf ihren auf den Rücken gefesselten Armen, noch auf ihren Eutern liegen zu müssen, hatte sie sich seitlich in ihre Box gelegt. Den Kopf auf einen etwas erhöhten Strohhaufen abgelegt, hing sie ihren Gedanken nach und döste hin und wieder ein wenig ein. Es war später Nachmittag und ihre Artgenossinnen hielten es ähnlich wie sie, so dass es im Stall, trotz der überwältigenden Anzahl an Kühen, annähernd leise war.

 

Zwei Tage waren vergangen, seit Erik mit ihr seinen neuen Plan besprochen hatte, um BioUdders aus der Reserve zu locken. Sie hatte die Zeit genutzt, um ausführlich darüber nachzudenken und war zu dem Schluss gekommen, dass sie diesen Schritt einfach gehen mussten, auch wenn die Konsequenzen möglicherweise einige Gefahren bargen. Die Alternative bestand darin, weiterhin abzuwarten, und es war nicht wahrscheinlich, dass sie auf diesem Wege zu Ergebnissen kommen würden. Conny hatte eingesehen, dass Erik Recht hatte. Warum sollte BioUdders etwas unternehmen, wenn es dazu überhaupt keinen Anlass gab? Wenn sie bisher keinen Grund dazu gehabt hatten, illegale Mittel einzusetzen, würde sich das ohne besondere Veranlassung auch in den kommenden Wochen kaum ändern.

 

Bisher hatte Eriks Plan jedoch noch keine Früchte getragen. In den letzten zwei Tagen war absolut nichts passiert, was auch nur in irgendeiner Weise darauf hindeutete, dass BioUdders auch nur registriert hatte, dass ihre Milchmenge gesunken war.

Natürlich war das nicht tatsächlich der Fall, zumindest hatte Conny in dieser Hinsicht keine derartige Entwicklung feststellen können. Da Erik nur die Computer manipulieren wollte, war sie jedoch auch nicht davon ausgegangen, dass sie weniger stark laktieren würde. Andererseits war sie sich auch nicht sicher, ob sie eine geringe Abnahme der Milchmenge überhaupt bemerkt hätte. Schließlich konnte sie nicht sehen, wie viel Milch die Melkmaschine täglich aus ihren Eutern förderte und sie überzeugt, dass sie es nicht einmal spüren würde, ob sich nun ein paar Milliliter mehr oder weniger in ihnen befanden. Dafür war die Gesamtmenge einfach zu groß.

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Belice Bemont
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 18 - Die Wette

 

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass jegliches Kopieren dieser und weiterer Geschichten ohne Erlaubnis und Quellenangabe in Homepages, Foren, etc. eine Copyright-Verletzung darstellt!

18. Die Wette

Tom hatte jetzt ungefähr ein Stunde Zeit, bis Sandra kommen wollte, um die Wohnung aufzuräumen und sich zu richten. Im Schlafzimmer lagen noch überall Kleidungsstücke und das Geschirr vom Abendessen stand auch noch in der Küche herum. Er beeilte sich, räumte auf und lüftete. Nur mit großer Mühe und schmerzen hatte er das getrocknete Wachs abgekommen. Ein teil hatte sich gelöst, als er die Bretthälften auseinanderzog, doch zwischen seinen Pobacken und den Genitalien wollten die Wachsreste nicht so einfach abgehen. Als er jetzt alleine war, betrachtete er sich sehr ausführlich im Spiegelschrank des Schlafzimmers. Sein Hintern zeugte von den Misshandlungen der beiden letzten Tage und auf seinem Penis und den Hoden waren dunkelrote Flecken vom heißen Wachs zu erkennen. Und doch zogen die beiden neuen Ringe seine Blicke mehr in ihren Bann, wie die Wunden auf seinem Körper. Tom klemmte sich sein schmerzendes Glied hinter die Oberschenkel und betrachtete sich ein wenig selbstverliebt. Jeanette hatte ihn heute morgen überraschenderweise angewiesen, sich das Schamhaar oberhalb seines Glieds wachsen zu lassen. Jetzt stellte er sich den dunklen Flaum vor und musste ihr recht geben, dass dies seine feminine Seite sicherlich unterstreichen würde.

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deepthroat1969
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SADOM 2: Staatlich zertifizierter Sozialerzieher

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SADOM 3: Safe-Slave-Steel

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

So hängt sie perfekt! Die Arme auf dem Rücken, an den Handgelenken mit dem Flaschenzug hochgezogen, sodass die Fußballen soeben noch den Boden berühren. Aber dafür muss sie ihre Füße steil nach unten stellen und bekommt nach zehn Minuten einen Krampf. Dann sinkt sie wieder ins Seil, sehr schmerzhaft für ihre Schultergelenke, die fast auszurenken drohen. Aber nur fast, denn diese Stellung ist von mir erprobt und für geeignet befunden.

„Goyas Geister“ inspiriert mich immer wieder, denn die Inquisition beherrschte ihr Handwerk! Jede Hexe hatte mit dieser Methode gestanden, alles, auch Sachen, die sie niemals getan haben konnte. Zugegeben, damals wurde etwas deutlicher nachgeholfen. Entweder hatten sie ihr einen schweren Stein an die Füße gebunden oder der Folterknecht trat mehrmals auf das Seil, das zwischen ihre Fußknöchel gespannt war. Da war dann auch schon mal so ein Gelenk aus der Pfanne gesprungen, aber das möchten wir ja schließlich nicht. Obwohl es stimulierend wirken kann, ihre kleinen spitzen Schreie zu hören, bin ich im Grunde meines Herzens eigentlich kein Sadist. Wir wollen ja nur erziehen und nicht ernsthaft verletzen.

Über Nacht sollte sie hier hängen bleiben, im Dunkeln. Es wird ihr nicht gefallen, durch den Schmerz wieder aufzuwachen, wenn ihre Füße wieder einmal nachgegeben haben oder sie kurz eingenickt mit vollem Gewicht in das Seil gesackt ist. Der kleine Einlauf sollte allerdings auch eine unterstützende Wirkung aufweisen. Also „klein“ kann man 1,2 Liter ja nun nicht gerade nennen. Erwähnenswert ist auch der Zusatz eines Teelöffels Ingwerpulver, versetzt mit einer Prise Chillipfeffer, das ihren Gedärmen so richtig einheizt. Damit nicht alles wieder herausläuft, war natürlich dieser aufblasbare Plug nötig, um die Rosette von innen sicher abzudichten! Wenn es schon hinten so anregend prickelt, sollte die Fotze auch keine Not leiden. Da hilft ein kleines Baumwollsäckchen mit 20 Gramm Ingwerpulver, um für die nächsten Stunden für ein richtig wärmendes Gefühl zu sorgen.

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Jo Phantasie
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Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 11

 

Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern auch
um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,
der mir hilft und mich auf Fehler hinweist. Da ich Freunde und Bekannte schützen muss, nenne ich hier entweder nur Vornamen oder nutze sogar Namen, die sie sonst auch als Pseudonym nutzen, die aber mit ihrem realen Namen nichts zu tun haben.

Bianca

Teil 11

 

Die ersten Piercings

 

„Hast Du alles eingepackt?“

„Ja, habe ich.“

„Auch Dein Aftershave?“

„Ja Mama.“

Ich lächelte J. an. „Und wieso steht es dann noch im Badezimmer?“

Es war wieder mal soweit. Wir fuhren zu einem gemeinsamen Wochenende vom BDSM Stammtisch.

Und dieses Mal sollte auch ich vorgeführt werden.

Ich war deswegen schon seit Tagen nervös. Aber offensichtlich war es mein Meister auch. Er lief nun schon zum dritten Mal die Treppe hoch und wieder runter um etwas zu holen, was er vergessen hatte.

So kannte ich ihn eigentlich gar nicht.

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Bianca
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Bestimmung und Zufall (Teil 7)

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Bestimmung und Zufall (Teile 1-3)
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Bestimmung und Zufall (Teil 6)

 

Er würde wiederkommen, dessen war sie sich sicher. Nicht Raul war das Problem, Lisa war es. Vielleicht sogar sie selbst. Die Welt besteht ausschließlich aus Problemen. Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute … in jedem verdammten Augenblick. Das ist die Grundeinstellung des Menschen, das profane Schöne erkennt er nicht, kann sich nicht daran erfreuen. Immer muss er Probleme vor sich haben und lösen. Je mehr, desto besser. Entdecker-Gen in sich, rastlos, ohne Unterlass und absehbares Ende auf Suche. Wissenschaftlich erwiesen durch eben diesen Menschen. Das Unglück anziehend, das Glück von sich stoßend. Wie ein Magnet.

In Zeitlupe erhob sie sich, den Blick leer und ausdruckslos. Die Hände strichen imaginäre Falten aus der Anzugsordnung. Vorbeugende Zwangshandlung, unbewusst, den Alltag warnend, sich gar nicht erst zu versuchen, keinerlei Anstalten zu unternehmen, ein mikrostatisch aufgeladenes Staubteilchen einzuladen zum Niederlassen. Neurotische und vergleichbare Riten erfüllen doch immer den gleichen Zweck, sie bringen Ordnung in das eigene Sonnensystem, Sicherheit auf den Egoplaneten. So auch hier. Es lässt sich nicht steuern, es steuert stets uns. Mia dachte anders darüber, sie hatte wieder alles im Griff.

Der Schritt, anfangs noch bedacht und zögerlich, führte sie selbst fort vom Ort des Geschehenen. Die langen, geraden Beine über den Fahrradsattel geschwungen bzw. in die Pedale getreten, wurde er zurück gelassen. Jeder hat seine eigene Art der Flucht. Der eine nach vorn, mit dem Kopf gegen die Wand, andere hinein ins Großstadtgetümmel. Gleich, es ist immer Flucht. Auch der Sprung vor einen Zug ist nichts anderes. Mia strampelte, was das Zeug hielt. Kraftvoll wie beim Bahnsprint oder 1000 m-Rennen. Der sonstige Verkehr machtlos hinterher schauend, gelähmt kriechend durch die Straßen und Gassen. Sie war eben „The Queen“ – „The Queen of the Kiez“.

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Tony 2360
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„La cathedral“ in Antioquia; l‘ enfer c’est les autres- die etwas andere huis clos- Story Teil 2

 

„Oh Mann, brummt mir der Schädel“, kommt er langsam mit einem seltsamen Geruch in der Nase zu sich. Ein gemischter Duft aus Innereien und Leichenhalle. Ohne Vorwarnung steigt es in ihm auf, erst im letzten Augenblick das Übergeben verhindernd. Der Geschmack von Galle vermengt sich brutal mit der Luft. Harte Schläge in die Magengrube könnten nicht wirksamer sein. Würgen, schlucken, würgen, schlucken … die Konvulsionen nehmen kein Ende. „Eins und zwei, rein und raus“, zählt er in Gedanken und zwingt den Körper zur Ruhe. Es gelingt, mühsam zwar, aber erfolgreich.

Irgendwie dreht sich um ihn herum alles. Ein Planetensystem ist ein Scheißdreck dagegen. Der Versuch, sich zu erheben, einfach zwecklos. Für jeden Zentimeter, den er die Erdanziehung überwindet, drückt sie ihn zwei zurück, bis er Kopf und Nacken an das wenig kühlende Gemäuer lehnt. „Wo bin ich hier nur hingeraten?“, fragt sich das Häufchen Elend schweigend. Die Augenlider flimmern, der Körper zittert bei tropischen Hitzegraden und ebensolcher feuchtwarmer Luft. Das sonst kühlende Gestein spendet keinerlei Erleichterung. Die geöffnete Tür und das dadurch eindringende Licht nimmt der ermattete Körper nicht mehr wahr. So sehr kämpft dieser mit sich selbst und den Umständen.

Klatsch. Ein Eimer voll Wasser schwappt ihm ins Gesicht. Wie eine kalte Dusche oder ein Bad in zugefrorener See. Der Kreislauf rotiert, hüpft wild durch die Gegend. „Aufstehen, fauler Sack!“, zerrt man ihn lautstark auf die Beine, die wie Gelantinestelzen zu stützen versuchen, was zu stützen möglich scheint. „Na geht doch“, wird gelobt, was einem bildlichen Tadel gleicht. Das fiese Grinsen dazu bekommt von ihm keinerlei Notiz. Erst das fast schraubzwingenartige Zusammenpressen des Unterkiefers und zwei kräftige Ohrfeigen verschaffen ihm Einblick ins Geschehen.

„Nur für mich bist du am Leben
Ich steck dir Orden ins Gesicht
Du bist mir ganz und gar ergeben
Du liebst mich, denn ich lieb dich nicht“

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Les Miserables
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Das Geigermann-College (3) - 21. März 2015 - Regeln, Leben & eine Freundin

 

21. März 2015 – Regeln

Da stand ich nun, mitten in meinem neuen Zimmer – das nahm ich jedenfalls an – vor einem mir bis vor kurzem unbekannten und immer noch fremden Mann, völlig nackt, eine Hand vor meiner Scheide, die andere schützend über meinen Brüsten sodass mein Arm die Nippel verdeckte. Ich hatte meinen Körper leicht abgewendet und den Kopf gesenkt. Was würde nun kommen? Die Regeln wollte er mir erklären. War es nicht schon genug, dass man mich Zwang hier nackt zu sein?
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht was mich wirklich erwarten sollte. Master X empfahl mir mich auf das Bett zu setzen und fing an zu erzählen. Dass dies nicht seine letzte Geschichte sein sollte ahnte ich nicht einmal.

„Die Grundregeln habe ich dir ja schon genannt:
1. Liebe deinen Körper
2. Liebe deinen Geist
3. Lass die Energie fließen und der Erfolg ist dir gewiss
was daraus für unser Miteinander hier folgt ist jedoch viel weitreichender.“
Unser Miteinander?? Er nahm also an, dass ich mich einfach so ergeben würde, nur weil ich mich hier vor ihm auszog. Na der sollte sich noch wundern. Doch zuerst war es für mich an der Zeit überrascht zu werden, denn was nun folgte hätte ich niemals erwartet. Dies war mein Alptraum.

„Ich fange am besten chronologisch an. Jeder Tag beginnt ab 5 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt ist es zunächst den Mädchen erlaubt die Duschen im 1. und 3. Stock zu benutzen. Ab 6 Uhr haben dann die Jungen eine Stunde Zeit alleine in den Duschen und von 7 Uhr bis um 9 sind die Duschen ein Gemeinschaftsraum. Und Gemeinschaft meint bei uns vor allem die Umsetzung von Geigermanns 2. Gebot: Ein freier Körper kann nur in einer freien Gesellschaft existieren. Deshalb wundere dich nicht, wenn es dabei heiß hergeht. Viele Studenten sind schon eine lange Zeit hier und kennen sich sehr gut. Die Grundregel dabei ist: Anschauen ist jederzeit erlaubt, anfassen nur wenn man die Genehmigung der Person bekommt. Deshalb haben wir die Duschen auch ohne Trennwände eingerichtet. Jeder soll ruhig alles sehen dürfen. Eine ganze Reihe von Jungen nutzt die Gelegenheit etwas gegen die Morgenlatte zu tun und wie schon Geigermann schrieb: ‚Nur ein Mensch der seine Lust leben kann, kann einen gesunden Geist entwickeln.‘, also lass auch du dich von der Lust am Morgen treiben.“
Scheiße! Das war heftig. Ich stellte mir prompt nackte, wichsende Jungs vor die aufgegeilt von meinem Körper ihre Säfte in die Welt ließen. Also war klar, ich musste früh aufstehen um nur mit Mädchen zu duschen. Was Kampflesben sind wusste ich da leider noch nicht.
„Wenn dann alle ihre Befriedigung erlangt haben heißt es anziehen. Es gibt 2 Outfits die du ab morgen tragen darfst. Ich werde sie dir aber auch erst morgen vorstellen. Viel wichtiger ist die Kleiderregel: Kleidung wird von der Schule gestellt. Es ist also Schuluniform und daher Pflicht. Die Ausnahme ist der monatlich stattfindende Eigenkleidertag. An diesem ist das Tragen der mitgebrachten oder gekauften Kleidung erlaubt.“
Das war ja mal eine gute Nachricht. Kleidung war hier kein Fremdwort wie ich zunächst annahm.
„Im Lehrgebäude ist Kleidung stets Pflicht. Auf den Wegen im Außengelände darf man mit und ohne gehen. Das Benutzen der Liegewiesen ist nur ohne Kleidung gestattet, Liegedecken gibt es in Containern am Wegrand. Auch in der Mensa ist aufgrund der Hygiene Kleidungspflicht. Im Schwimmbad und in der Turnhalle herrscht absolutes Kleidungsverbot, außer es geht um eine Performance im Rahmen des Unterrichts. Dann ist die entsprechende Kleidung zu tragen. Gerade beim Sport ist es sehr wichtig einen freien Körper zu bewahren.“
Aha, Sport wäre also für mich schon mal gestrichen. Und wie das mit dem duschen werden sollte war mir auch noch nicht ganz klar, aber irgendwie würde ich das schon schaffen – zumindest nur unter Mädchen nackt zu sein konnte vielleicht gehen.
„Hier im Wohnbereich gilt: Nacktheit ist der Schlüssel zum Erfolg. Die meisten Jungs und Mädels wollen hier Nacktheit leben und regeln das dementsprechend für ihre Zimmer. Was du jedoch auf deinem Zimmer machst, bleibt dir überlassen. Und damit kommen wir zu einem sehr wichtigen Thema: Liebe zum eigenen und fremden Körper.
Wie schon beim Duschen gilt auch hier: Anschauen erlaubt. Aber es gibt eine strickte Trennung in den Bereich der Jungen und den der Mädchen. Besuche sind nur zwischen 6 und 10 Uhr Abends erlaubt. In dieser Zeit werden die Türen automatisch offen gehalten. Jeder darf schließlich zusehen. Und diese Zeit ist neben dem Duschen die einzige in der ihr Sex haben dürft. Ihr dürft euch den ganzen Tag erregen, aber Sex, Selbstbefriedigung und ein Orgasmus sind Dinge die der Gemeinschaft zugehören und deshalb nur in dieser Zeit vollzogen werden dürfen. Ausnahme bildet der Unterricht, wenn es vom Lehrplan gefordert wird oder wenn Sex oder Orgasmus als Strafmaßnahme vollzogen werden.“

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Sir Petrus
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Einfach nur Glück ? (Kapitel 4)

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Einfach nur Glück ? (Kapitel 1)
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Einfach nur Glück ? (Kapitel 3)

 

Kapitel 4

 

Anna betrachtete ihren schlafenden Master. Sie hatte nur wenige Stunden schlafen können, zu viele Gedanken kreisten in ihren Kopf. Es war offensichtlich das ihr Master sie nicht willkommen hieß. Er hatte ihr unmissverständlich erklärt das er sie sobald wie möglich verkaufen würde.

Den Grund dafür hatte er ihr zwar erklärt, aber ihr fehlte das nötige Wissen um es auch verstehen zu können. Natürlich war es auch völlig egal ob sie es verstehen würde oder nicht, als Sklavin stand es ihr einfach nicht zu, sich in den Entscheidungen ihres Masters einzumischen.Es war für sie auch nicht von Belang das sie vielleicht bald verkauft werden würde, im Moment gehörte sie diesen jungen Mann der dort vor ihr im Bett schlief. Und solange sie ihm gehörte war er ihr Master.

Mein Master dachte sie zufrieden Endlich.

Ihr ganzes bisheriges Leben wurde sie darauf vorbereitet ihren Master zu dienen. Ein wohliger Schauer raste durch ihren Körper, sie lächelte.

Sie wusste das ihr momentanes Gefühl der Zufriedenheit nicht wirklich echt war.

Ihre jetzigen Gefühle wurden zum großen Teil von Naniten die in ihren Körper zirkulierten manipuliert. Diese Naniten, die speziell für Leibsklaven entwickelt wurde, hatten die Aufgabe Glücksendorphine im Sklaven freizusetzen wenn dieser sich in unmittelbarer Nähe zum Master befindet. Zusätzlich konnte man mit ihnen auch das Lust und Schmerzzentrum stimulieren, um so der Sklavin eine schmerzhafte Lektion oder eine Belohnung zu gewähren. Beides hatte Anna während ihrer Ausbildung kennengelernt, auch die Glücksgefühle waren ihr nicht fremd. Neu für sie war nur dass die Gefühle die sie im Moment empfand um ein vielfaches stärker waren als sie es gewohnt war.

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Fenris75
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SADOM 1: Die neuen Sozialdienste; Eine Schnipselsammlung

 

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Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin FaizahSeida

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

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Jo Phantasie
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