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mehrteilige Geschichte

Hempfield Manor (26)

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Teil 26

Langsam fuhr ich die mit weißen, runden Kieselsteinen gepflasterte Auffahrt zum Herrenhaus hinauf, wo ich vor dem Haupteingang anhielt. Sofort kamen zwei Diener in roter Livrée zu unserem Wagen gelaufen, die uns die Türen aufhielten. Ich legte „meinem“ Diener die Autoschlüssel zusammen mit einer „Crown“-Münze in die Hände. Der Mann nickte mir kurz zu und fuhr mit dem Wagen davon. Ich ging zu April hinüber, die schon leicht fröstelte und führte sie die breite Empfangstreppe hinauf, wo unser Gastgeber bereits auf uns wartete. Ich bemerkte sofort, dass Sir Ludovik noch fetter geworden war, als zuvor. Sein kahler Schädel glänzte, wie eine polierte Billardkugel. Das weite Lächeln seines Mundes vermochte seine kleine Schweinsäuglein nicht zu erreichen. Er schrie beinahe vor aufgesetztem Überschwang und tat so als sei er mein väterlicher Freund. „Hallo junger Sir Thomas! Wie geht es Ihnen?“, „Sehr gut! Danke der Nachfrage! Und Ihnen, Sir Ludovik?“, entgegnete ich höflich. „Es könnte nicht besser sein, mein junger Freund!“, ich fragte mich, wie viel sich der alte Narr auf sein Alter wohl einbildete. Zu seiner Rechten stand Lady Emilie seine Frau. Sie war einige Jahre jünger als der gute Sir Ludovik. Sie betrachtete mich mit einer blasierten Hochnäsigkeit, die selbst in der von Standesdünkel durchsetzten Gesellschaft des ländlichen Englands seines Gleichen suchte. Es schien ihr wohl unter ihrer Würde einen Parvenü der zweiten Generation freundlich in ihrem Haus zu empfangen. Sie rang sich dann doch zu einem überaus kühlen. „Willkommen Sir Thomas!“, durch. Ich lächelte die beabsichtige Demütigung einfach weg und sagte so als habe ich nichts bemerkt, „Danke, sehr freundlich Lady Emilie!“

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triple_mBB
5.31
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Erziehung - 15

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Erziehung - 1
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Erziehung - 14

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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Der Himmel sah düster aus, dunkle Wolken hatten sich vor die Sonne geschoben und verhinderten, dass die warmen Sonnenstrahlen die Erde erreichten. So düster wie der Himmel war auch die Stimmung von Nicole. Sechs Wochen waren vergangen, seit sie das letzte mal einen Orgasmus hatte. Sie konnte an nichts anderes als an Sex mehr denken. Ihre Noten waren dementsprechend in den Keller gegangen und ihr Hintern kannte nur noch eine Farbe: Rot. Schmerzfrei sitzen konnte sie schon seit zwei Wochen nicht mehr. Gestern erst hatte der Direktor mal wieder die Rute über ihre Pobacken gezogen, bis sie den Schmerz nicht mehr ertragen konnte und sie ihn bat sie stattdessen in den Arsch zu ficken. Dieser Bitte kam er auch ohne zu zögern nach. Der Schmerz war nicht geringer, als er sie in ihren unvorbereiteten und lediglick mit etwas Spucke geschmierten Hintern fickte während sie die Fotze ihrer Lehrerin lecken durfte. Jetzt stand sie mal wieder in dem Bus und fuhr wieder in die Schule. Wie üblich trug sie ihre Schuluniform, doch anstatt der Unterhose trug sie den verschlossenen Gürtel, welcher sie daran hinderte sich selbst zu befriedigen, lediglich wenn sie auf die Toilette mußte oder zum Waschen durfte sie das Teil unter Aufsicht abnehmen. Zuhause begleitete sie meistens ihre Mutter oder deren Freund. In der Schule hatte ihre Lehrerin ihr eine Mitschülerin abgestellt. Mara, diese kleine asiatische Schlampe, welcher es ein schieres Vergnügen bereitete ihre Klassenkameradin zu demütigen.

Nicole betrachtete die männlichen Mitfahrer und spührte die Wärme in ihrem Unterleib aufsteigen. Sie konnte förmlich den Testosteronspiegel riechen und bemerkte die zunehmende Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Warum nur mußte sie dieses Ding tragen. Endlich hielt der Bus an der Schule und Nicole konnte den Bus verlassen. Sie bemerkte durchaus die Blicke, vorallem der männlichen Mitfahrer, welche auf ihr Oberteil starrten. Seitdem sie, aufgrund einer Droge welche Thomas ihr verabreicht hatte, Milch gab, waren ihre Brüste gewachsen. Ihre Schuluniform war ihr nun etwas zu klein und spannte um ihre Brüste und brachte diese besser zur Geltung. Zwar wurde sie täglich mindestens einmal gemolken, oder mußte es selbst durchführen, was sie noch immer verabscheute. Es bereitete ihr keine Freude und ihre Nippeln waren sehr empfindlich geworden. Es erregte sie zwar, wenn sie sich an ihren Brüsten berühren durfte, aber dort, wo sie sich einen Orgasmus besorgen könnte, durfte sie nicht Hand anlegen.

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Degonim
5.1975
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Hempfield Manor (25)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (26)

 

Teil 25

Es war ein kalter, regnerischer Herbstabend so typisch für Oxfordshire am Anfang des Novembers. Die Sonne war bereits untergegangen und ich fuhr meinen neuen Wagen in Richtung eines kleinen Kaffs in South Oxfordshire. Ich wünschte mich zum wiederholten Male ganz weit weg. Am liebsten in mein Bett in Oxford zusammen mit April. Die Straße war feucht und durch von den Alleebäumen herabgefallene Blätter überaus rutschig, aber wir mussten weiter. Die starken Lampen meines neuen Rovers leuchteten nur die folgenden 150 MeterStraße gut aus, sodass ich meinen Wagen mit Vorsicht lenken musste.

Es waren noch mindestens 25 Meilen bis zu unserem Ziel und ich ließ meine Gedanken gerade so weit abschweifen, wie der Zustand der Straße vor mir es gerade noch zuließ. Ich dachte vor allem an das Buch. Diese hocherotische Geschichte eines unbekannten französischen Autors. Auch wenn es ein weibliches Pseudonym war. Niemand glaubte auch nur eine Sekunde daran, dass dieses Buch wirklich durch eine Frau geschrieben worden war. Megs hatte uns vorgeschlagen, dass ich April das Buch vorlesen solle, schließlich verstand sie kein Französich. Und das hatte ich auch getan und nach wenigen Abenden des intimen Lesens waren wir beide dem eigentümlichen erotischen Zauber dieses fremdartigen Buches rettungslos verfallen. So war es schlussendlich nicht beim Lesen geblieben. Nein! Wir hatten das Buch einfach übersetzt. Erst hatten wir in atemloser Eile eine Rohfassung erstellt, die wir später mit großer Geduld und Sorgfalt vertieften.

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triple_mBB
5.378184
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (11 Bewertungen)

Die Jägerin Teil 3

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Die Jägerin Teil 1
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Die Jägerin Teil 2

 

Besuch

„Hats Dir gefallen ? Wolltest ja gar nicht mehr aufhören zu spritzen.“

„Aaa-ee-ii“ seine Antwort.

„Bist auch schön schnell gekommen. Perfekt. Igor ?!“

„ee ii-ch—aa-ch-oo“ war seine Antwort.

Igor nahm wortlos den abschwellenden Schwanz in die Hand und führte diesen mit „ii-ch-ch ee-uu“ be­gleitetem Protest in etwas rundes, kaltes und drückte eine Hand auffordernd auf die Blase, damit ES sich erniedrigt und gebrochen leer pisste. Nach dem letz­ten Spritzer verschwand die Eichel in Igor´s Mund und wurde zärtlich sau­ber geleckt und gesaugt. Der Penis meldete sich zurück, schwoll an und pulsierte in Igors Mund, der jedoch von ihm abließ und seine Beine wieder an­hob und ge­spreizt in der Vorrichtung für die Knie feststellte. Forschend strich ein Finger über das Arsch­loch, die Rosette zuckte erschro­cken, ES zuck­te erschrocken, der Penis pulsierte.

„Jetzt Dein Popöchen !“ Herrins fröhliche Ankündigung.

Warum um Himmels Willen ist sie so fröhlich ?“ dachte ES bequem auf der Liege liegend, sein `Popöchen´ frei zugänglich, alle Kör­perteile fi­xiert, die Rosette pulsierend. Re­den konnte ES nichts, nur hilf- und sinnlos protestierende Vokale brabbeln. Sie war wieder zwischen den Bei­nen, vorm Hintern und fing an die Backen zu streicheln, zu massieren und ausein­anderzuziehen, so dass sich sein ´Popöchen` schön öffnete.

„So ein toller Hintern ! Kannst echt stolz sein. Ist heute Dein erstes Mal, oder ?“

„Aa-ee-ii-nn...“

„Wie schön, meine süße Arschfotze ...“

„ch-ch-ch … ee-uu-ii-ch..“

Sie gab ihm einen kräftigen Klapps auf eine Backe.

„oo-ch-ch-ii“

„Unterbrich mich gefälligst nicht ! Und jetzt schön weit aufmachen, darfst auch ´AAA` sagen.“

ES entspannte sich, meinte sich so zu öffnen, Herrin nahm eine Spritze, führte diese an die Ro­sette und drückte den Inhalt in den Anus.

„Aaa-ch-ee-oo“ kam von Ihm, während seine Füße wippten.

„Ich hab den Obduktionsbericht Deines ersten Opfers gelesen. Mir wurde übel..., Echt schlimm, was Du da gemacht hast !“

Panisches „ei-ei-ch-ii-ee-aa-ch...“ und immer noch albernes Wippen der Füße.

Sie legte die Spritze auf seinen Bauch und trug sich Gleitgel auf die Hand, verteilte es, gab noch et­was mehr auf zwei Finger und führte die Finger an die Rosette.

„Dann wolln wir mal ! Ich zeig Dir was !“ und schob die beiden Finger ansatzlos durch den Ring­muskel vor, begann kreisen­de, wei­tende Bewe­gungen, der dritte Finger gesellte sich hinzu und sie kreisten alle im Darm. ES spürte ein stetes Ziehen im Po und die Fingerknöchel seiner Herrin beim Ein- und Ausgleiten an der Rosette. ES stöhnte hilf­los und gequält, „eeii, ii ee ii ch!“, als Antwort glitt der vierte Finger ein. Jetzt bewegte sich die Hand im Hin­tern kreisend und wirbelnd ein und aus, der Daumen drückte den Damm, während ES das Geschehen mit „ch-ch-ee-uu-a-ii-ff“ kom­mentierte.

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DomCyp
5.088
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (15 Bewertungen)

Nur mal Umschauen - Teil 2

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Nur mal Umschauen - Teil 1

 

Wider Erwarten fand der erste Teil meiner kleinen Geschichte meist guten Anklang. (und ja, das war das erste Mal seit der 10ten Klasse Realschule (also seit etwa 30 Jahren), dass ich mal wieder etwas geschrieben habe.

have fun


 

Nur mal Umschauen (Teil 2)

 

Na super, dachte ich. Jetzt bin ich hier vollkommen auf mich alleine gestellt. Der Laden ist geschlossen, die Verkäuferin weg und ansonsten kenne ich hier weit und breit niemanden. Natürlich könnte ich jetzt auch zum Bahnhof laufen, 8 Stationen mit der S-Bahn fahren und dann bei meinen Eltern vor der Tür stehen. Dann müsste ich nur noch vermitteln, dass nicht irgendwo ein verstecktes Kamerateam irgendwelche TV-„Streiche“ spielt, sondern sich unter der rotglänzenden Gummihaut in High Heels und mit gewissem Vorbau tatsächlich der einzige Sohn versteckt. Und nachdem Paps mich dann im Keller nach einer halben Stunde mit Werkzeug aus all den Fesseln befreit hätte, würden wir freundlich plaudernd bei Kaffee und Kuchen sitzen und die Vor- und Nachteile von Pumpknebeln erörtern. –

Nein, dies ist natürlich definitiv keine Option, also versuchte ich mich an den Plan zu halten den mir die freundliche Verkäuferin vorgab. Zum Glück war hier momentan noch kaum jemand auf der Straße. So konnte ich noch ein wenig meine Fertigkeiten beim Laufen in hohen Schuhen verbessern. Ich hatte komischerweise einen gewissen Ehrgeiz, dass ich möglichst gut aussehen, und mich auch möglichst elegant bewegen wollte. Dass die Bewegungsfreiheit an meinen Kniegelenken eingeschränkt war, hatte somit auch den Vorteil, dass ich erst gar nicht in Versuchung kommen konnte größere Schritte zu machen. Also machte ich nun notwendigerweise einen Schnellkurs im Laufen auf hohen Absätzen. Während meines Ankleiderausches im Shop hatte ich den Stiefeln keine besonders große Aufmerksamkeit gewidmet. Sie hatten vorne ein etwa 1cm hohes Plateau und hinten einen etwa 12cm hohen Absatz. Ich hatte mal irgendwo gelesen, dass man zum High Heel laufen lernen, sich langsam an höhere Absätze gewöhnen solle. Ich wurde jetzt sozusagen ins kalte Wasser geworfen.

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rgho
5.110908
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (11 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 29. - Blind

 

29. Blind

Tom schlief besser als in der letzten Nacht. Auch wenn der Geruch ihn eine Weile wach hielt, so gewöhnte er sich doch daran. Und es war erträglicher als die Zeit auf dem Balkon. Allerdings musste er noch eine Weile über Susannes Reaktion und Jeanettes Worte über seine Freundin nachdenken. Er befand sich im Zwiespalt. Selbst wenn Susanne sich amüsieren oder ihm sogar fremdgehen würde, hätte er kein Recht, eifersüchtig zu sein oder sie dafür zu verurteilen. Und dennoch versetzte ihm die Vorstellung einen Stich. Irgendwann übermannt ihn jedoch die Müdigkeit und er fiel in einen unruhigen Schlaf mit verwirrenden Albträumen.

Am Morgen weckte ihn wieder Marc, löste seine gefesselten Arme und Beine und sagte, dass er sich Reinigen und das Zimmer aufräumen sollte. Beim aufstehen, spürte Tom seine schmerzenden Gelenke. Die letzten Tage zehrten an seinen Kräften. Es war ein deutlicher Unterschied zur bisherigen tageweise Erziehung. Als Tag und Nacht Sklave zur Verfügung zu stehen, hatte nicht nur seinen Reiz, sondern auch seinen Preis. Nachdem er den Knebel und die Strumpfhose entfernt hatte, ging Tom ins Bad und entsorgte die Inhalte der Schüsseln in der Toilette. Danach versuchte er den fahlen Geschmack in seinem Mund mit intensivem Zähneputzen entgegenzuwirken. Dann zog er sich aus, duschte und rasiert sich und reinigte seinen Darm. Zum Bevor er in die Küche ging, schmierte er seinen Anus mit reichlich Gel ein und konnte der Versuchung nicht widerstehen, sich mit zwei Finger selbst zu penetrieren.

Draußen schien die Welt unterzugehen. Es regnete in Strömen und irgendwie passte es zu Toms leicht gedrückter Stimmung. Mit dem Tablett ging er in Schlafzimmer seiner Herrin. Es roch leicht stickig. Die Luft schien verbraucht zu sein. Bisher war ihm das noch nie so aufgellen. Tom stellte das Tablett auf den Nachtisch und kniete sich nackt neben das Bett seiner Herrin. Nach wenigen Minuten drehte sie sich zu ihm um. Ihr strenger Blick ließ sein Blut in den Adern gefrieren. Tom servierte ihr den Kaffee und spürte, dass es heute kein guter Tag werden würde. Die Stimmung von Jeanette schien noch viel finsterer zu sein, als das schlechte Wetter. So fuhr sie ihn auch gleich an, was ihm einfallen würde, seinen Knebel selbständig zu entfernen. Tom begriff, dass ihn Marc in eine Falle gelockt hatte und als er es zu erklären versuchte, verpasste sie ihm eine schallende Ohrfeige. Er musste in sein Zimmer kriechen, wo er sich Hand- und Fußmanschetten anlegte. Die Manschetten an seinen Handgelenken befestigte sie am Ring an seinem Halsband, was ihn eine unterwürfige Haltung einnehmen ließ.

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deepthroat1969
5.020002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (6 Bewertungen)

Sam und Mary (01) - Wochenend-Workout

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Sam und Mary 02 - Neue Erfahrungen

 

Es war ein warmer Samstagabend im Juni. Sie lag in der Badewanne, die untergehende Sonne warf ihre letzten wärmenden Sonnenstrahlen auf ihren Körper und sie streichelte sich selbst. In Gedanken dachte sie allerdings dabei daran, wie Sam sie in seinem Büro zum ersten Sex verführt hatte. Oder war sie es gewesen, die es darauf angelegt hatte? So wirklich sicher war sie sich gar nicht mehr...

Sie war zu seiner Firma gefahren, um ihm den Entwurf der neuen Firmen-Website zu zeigen. Als sie das Vorzimmer zu seinem Büro betrat, zu dem auch der Konferenzraum abging, hatte sie Stimmengewirr aus selbigem gehört und war davon ausgegangen, dass er wohl noch in einem Meeting wäre. Frech wie sie war, war sie durch die offenstehende Tür in sein Büro gegangen und hatte sich auf seinem Chefsessel niedergelassen, um auf ihn zu warten. 

Dann hatte sie sich umgesehen. Sein helles Büro, mit den massiven Kiefermöbeln und der Glasfront mit Blick über Köln hatten ihr sehr gefallen. Regale mit Fachbüchern an der Wand, ein Minikühlschrank mit Gläsern die darauf standen, eine Stehlampe in jeder Ecke auf der Türseite und sein Arbeitsplatz mit Monitor, Tastatur und Maus. Sein Schreibtisch war relativ groß und stand mittig im Raum. Wie es wohl wäre, wenn sie unter seinem Schreibtisch hocken würde und ihn verwöhnte, während er seiner Arbeit nachging? Sie selbst wäre für seine Kollegen unsichtbar, da der Schreibtisch von vorne uneinsehbar war.
Sie hatte die Augen geschlossen und ihre Hände waren in ihren Schoß gewandert. Gedankenverloren hatte sie begonnen sich zu streicheln und gar nicht mitbekommen, dass Sam derweil das Büro betreten und die Türe geschlossen hatte.

Er hatte sich geschmeidig und lautlos wie ein Tiger auf Beutezug auf sie zubewegt und war hinter den Chefsessel getreten. Sanft hatte er ihre Schulter berührt und sie war erschrocken zusammengefahren. Dann hatte er ihre Arme auf die Lehnen gelegt und gesagt, dass sie sie dort lassen sollte, egal was geschehen würde. Daraufhin hatte er begonnen ihr Sommerkleid aufzuknöpfen, hatte den Sessel zu sich herumgedreht und war vor ihr auf die Knie gegangen. Das Kleid hatte nun, zu beiden Seiten, offen auf ihren Schultern gelegen und sie hatte ihm nur in Unterwäsche gegenübergesessen. Er hatte sie eine Weile einfach nur angesehen, dann hatte er in die Schublade gegriffen und eine Schere herausgeholt. Mit ihr hatte er ihren Slip an den Seiten zerschnitten und, als ihr Slip wie ein Kinderlätzchen zwischen ihren Beinen lag, ihren Po an die Sesselkante gezogen. Ihre Beine hatte er auf seine Schultern gelegt und dann hatte er zärtlich begonnen mit seiner Zunge ihre Lustgrotte zu erkunden...

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Creampie
4.888002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (15 Bewertungen)

Die perfekte Tänzerin - 19

Zum ersten Teil : 
Die perfekte Tänzerin - 1
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Die perfekte Tänzerin - 18

 

„Wenn ich mir den Zeh stoße, kann ich doch auch einen Schrei unterdrücken. Warum sollte ich also beim Orgasmus nicht auch den- …“
„Du schreist normalerweise, wenn du dir den Zeh stößt?“, unterbrach sie mich lachend.
Ich ging nicht darauf ein.
„Also, wenn du ganz allein bist, dann stöhnst du rum, während du es dir machst?“
„Manchmal…“
„Und ich dachte, das machst du nur, wenn ich dabei bin“
„Tja!“
„Und früher als Kind?! Als die Eltern ein Zimmer weiter schliefen?“
„Als Kind hab ich mit Puppen gespielt, herrje! Außerdem hab ich es mir immer unter der Dusche gemacht. Im Gegensatz zu deiner Dusche gibt’s im Elternhaus einen wunderbar harten Strahl. Ich gehe jetzt noch am liebsten da duschen“
„Aha! Da muss ich aber mal ein Wörtchen mit deinen Eltern reden. Das mit Hände über der Decke lassen hast du wohl nicht richtig verstanden“
„Dafür bist du ja jetzt da… ich glaube hier müsste es sein“

Wir bogen also in die nächste Seitenstraße ab. Da die zu besichtigende Wohnung mitten in der Stadt lag, waren wir einfach mit dem Bus gefahren, weshalb wir jetzt ohne Navi auskommen mussten. Als letzte tapfere Bestreiter gegen den längst aufgekommenen Smartphoneboom wussten wir uns tatsächlich nicht anders zu helfen als ein echtes menschliches Individuum live auf der Straße nach der Adresse zu fragen. Als dieses dann stirnrunzelnd sein handbuchgroßes Handy hervorholte und uns eine Minute später die Richtung weisen konnte, beschloss ich zu kapitulieren, und mir noch heute im Internet ein mindestens drei Mal so großes Gerät zu bestellen.

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KleinerPrinz
5.412
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (10 Bewertungen)

Die Verwandlung - Teil 12

Zum ersten Teil : 
Die Verwandlung - Teil 1
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Die Verwandlung - Teil 11

 

Hallo ihr alle. Hier nochmal ein letzter Teil vor meiner Sommerpause. Ich werde es hin und wieder schaffen in Internet zu schauen, werde aber in den nächsten Wochen nicht die Zeit haben einen komplett neuen Teil zu veröffentlichen.

Für alle die keine Regelwerke mögen: Das hier ist sicher nicht euer Teil. Ich finde aber, dass er an der Stelle mal wieder wichtig wurde.

Wie immer freue ich mich über alle Kommentare, nette habe ich dabei natürlich besonders gern.

Ich glaube, dass es zwar kein Spaziergang wäre, aber dass das Regelwerk in der Praxis funktionieren könnte.

Es ist offensichtlich, dass ich nicht der erste bin, der solche Regelwerke aufstellt. Deshalb wird es hier sicher niemanden verwundern, dass ich mich auch im Internet inspirieren ließ. Natürlich lebt niemand mit genau dieser Kombination, aber ich kenne für jede Regel mindestens eine reale Person, die wirklich danach lebt. Natürlich nicht persönlich und ich kann auch nicht immer mit letzter Konsequenz sagen, dass es kein Fake ist, aber in der Regel bin ich mir ziemlich sicher, dass meine Quelle die Wahrheit sagt.

Ob man dass nun als klauen oder gute Recherche bewertet, kann jeder für sich entscheiden.

Den Begriff Sklavin habe ich übrigens bewusst vermieden, da meine Protagonistin nach meinem Verständnis keine Sklavin ist.

Viel Spaß beim Lesen und lasst mich wissen, was ihr von diesen Regeln haltet.

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Am nächsten Morgen präsentierte ihr Herr ihr seine Neuaufstellung der Regeln. Er musste schon eine ganze Weile daran gearbeitet haben. Das komplette Regelwerk war jetzt neu strukturiert und in ein einem ansprechenden Worddokument zusammengefasst. Zusätzlich hatte ein paar Änderungen eingebracht, die er jetzt mit ihr durchsprechen wollte und er hatte viele der Regeln in Strafkategorien aufgeteilt, so dass sei nun noch besser ausrechnen konnte, welche Strafe sie für welches Fehlverhalten erwarten würde.

Er hatte das Dokument als eine Art Gesetzestext formuliert. Ihr gefiel die neue Aufmachung, zu Inhalt des Dokuments konnte sie zu diesem Zeitpunkt noch nichts sagen. Sie nahm den Ausdruck in die Hand und fing an zu lesen.

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traeumer
4.65273
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (11 Bewertungen)

In den Fängen der Mädchenhändler (5. Teil - Afrika)

 

Als ich wieder zu mir kam lag ich auf dem Bauch, die Hände hinter dem Rücken gefesselt, die Augen wieder verbunden und unter mir konnte ich einen kühlen und rauen Boden spüren. Dazu befand ich mich eindeutig in irgendeinem Fahrzeug was fuhr, was an den Geräuschen und den leichten Erschütterungen deutlich zu spüren war. Vielleicht eine halbe Stunde dauerte die Fahrt, als wir hielten und es still wurde. Doch nur kurz, bis Türen zu fielen und ich einen Moment später einen Luftzug spürte, der meinen nackten Körper umspielte. Unsanft packte mich jemand an den Knien und zog mich aus dem Fahrzeug. Unter meinen Füßen spürte ich einen harten und kalten Betonboden und um mich herum waren Schritte zu hören, welche durch den Hall verrieten dass wir uns in einer großen Halle oder dergleichen befanden. Gesprochen wurde nicht, auch nicht als man mich mit einem Griff an die Schultern auf die Knie drückte. Jetzt erst wurden die Fesseln und die Augenbinde abgenommen, so dass ich mich einen Moment umschauen kann. Meine Vermutung mit der Halle war zutreffend; reichlich groß war es hier, ein sehr breites Eingangstor und Fenster nur oben unter der Decke. Erst als ich in die Richtung gedrückt wurde, bemerkte ich nun die Käfige die dort aufgebaut waren und auf genau so einen zeigte einer der um mich stehenden Männer, welches noch zwei weitere neben den beiden mit bekannten Afrikanern waren. Etwas unsicher steuerte ich auf allen Vieren auf den Käfig zu und krabbelte mit ängstlichen Blicken hinein. Bequem war anders, dieser Metallkäfig war gerade groß genug um mich halbwegs hinein zu bekommen und viel Platz war dann wirklich nicht mehr. Kaum war ich drin und die Tür hinter mir mit einem Einhängeschloss gesichert, sah ich einen Gabelstapler in die Halle fahren, der direkt auf mich und meinen Käfig zusteuerte um diesen an den Schienen zu greifen und anzuheben. Mit mir als Fracht ging es nun nach draußen, wo es noch immer dunkle Nacht war, doch ich erkannte die Lichter die eine Start- und Landebahn verrieten. Diese Umgebung war mir gänzlich unbekannt, wobei es mir ja eh nicht mehr viel bringen würde ob ich nun wusste wo ich war. Das wurde mir auch noch mehr bewusst, als ich vor mir das kleine Privatflugzeug erkannte. Mit einem letzten verzweifelten Seufzen wurde ich im Käfig in den Ladebereich des Flugzeugs geladen und dann schloss sich hinter mir die Außenklappe, so dass ich bis auf einige Kisten die hier noch standen allein war. Es dauerte dann noch ein paar Minuten, bis die Motoren des Flugzeugs gestartet wurden, wir über die Startbahn rollten und nach einiger Zeit abhoben.

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Shari90
5.415558
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (27 Bewertungen)
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