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mehrteilige Geschichte - unvollendet

Tigerkatze - Teil 14

Zum ersten Teil : 
Tigerkatze - Teil 1
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Tigerkatze - Teil 13
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Tigerkatze - Teil 15 und 16

 

Hallo ihr Lieben,

die Tigerkatze geht in die nächste Runde. Wie immer viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

14

 

"Ich muss verflucht sein", sagte er mehr zu sich selbst als zu seinem Gast. Trotzdem zog Romy ihre fein gezupften Brauen hoch und schenkte ihm ein katzenhaftes Lächeln, das vor Falschheit beinahe triefte.
"Würde ich an deiner Stelle auch denken", erwiderte sie und es war deutlich, dass der Satz als Beleidigung gemeint war. Josh stellte sich innerlich auf eine verbale Schlammschlacht ein. Er und Romy hatten nie einen sonderlichen Draht zueinander gehabt. Selbst als sie Sams Freundin gewesen war, hatte er sie gemieden wie der Teufel das Weihwasser. Dabei war sie verflucht scharf. Auf eine kalte, androgyne Art, die ihn und seine Männlichkeit herauszufordern schien.
"Wie immer sehr charmant", konterte er dennoch so sachlich wie möglich und packte sämtliche Papiere demonstrativ in das oberste Fach des Schreibtischs. Dieser Frau war nicht zu trauen und die Geschäfte gingen sie einen feuchten Kehricht an. "Was willst du?"
Romy sah sich beiläufig um, während sie auf ihn zuschlenderte, als könne sie kein Wässerchen trüben. "Entspann dich. Ich will zu Sam. Wo ist er?"
"Nicht hier, wie du siehst."
Nun zogen sich die Augenbrauen unzufrieden zusammen, sodass ein Anflug von Wut ihr ebenmäßiges Gesicht umwölkte. "Die Tante am Empfang hat mir gesagt, Herr Mórtasach sei in seinem Büro."
Josh sah sie an, dann an sich herunter. "Ist er ja auch. Oder wofür hältst du mich?"
"Das willst du nicht wissen." Sie zischte genervt, als er für ihren erneuten verbalen Tiefschlag nur ein müdes Lächeln übrig hatte.
"Sam ist nicht da, wie gesagt. Du kannst deinen Hintern also wieder vor die Tür schaffen. Und mach sie zu, wenn du gehst." Damit wollte er sich wieder seiner Arbeit widmen, doch statt zu verschwinden, setzte sich Romy einfach ungefragt auf das Sofa. Sie überschlug ihre langen Beine, die in dem kurzen Lederrock wunderbar zur Geltung kamen und wippte aufreizend mit dem Fuß. Ob sie seine Aufmerksamkeit auf den schwarzen Mörderschuh oder die rotlackierten Zehennägel lenken wollte, wusste er nicht.
"Vielleicht kannst du mir ja weiterhelfen", flötete sie nunmehr unschuldig und schob sich in einer mädchenhaften Geste die blonden Haare hinter die Ohren. Wenn sie sich wie jetzt damenhaft gab, konnte Josh verstehen, was sein Bruder an ihr gefunden hatte. In der weißen Bluse und dem Rock sah Romy sehr edel aus. Das Biest, das sie war, sah man ihr in keinster Weise an. In seiner Hose regte sich etwas, worauf Josh sofort unwirsch die Zähne zusammen biss. Lautlos fluchend befahl er seinem Körper, sich zusammenzureißen. Nur weil ihn die Kleine im Club erst angemacht und dann stehen gelassen hatte, konnte er doch jetzt nicht ernsthaft auf die Ex seines Bruders scharf sein. Schon gar nicht, wenn es so eine eiskalte Hexe wie Romy war.

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Foxy
5.316924
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (13 Bewertungen)

Sarah, verraten und verkauft Teil 2

 

Bereits nach kürzester Zeit wurden meine Gelenke schmerzhaft taub. Verzweifelt versuchte ich mich in eine bequemere Position zu bringen, doch die Fesseln saßen bombenfest.
Keine Chance dem Schmerz zu entkommen.
Es musste mittlerweile Abend geworden sein, denn durch das kleine Fenster drang nun kaum noch Licht ins Zimmer. Inzwischen spürte ich einen unglaublich schmerzhaften Druck auf meiner Blase. Würde man mich wirklich bis morgen Früh hier so hängen lassen? War es denen egal, oder hatte einfach nur keiner mitgedacht, dass ich mich vielleicht auch irgendwann mal erleichtern musste? Hatte man Sandra die Gleichen Dinge angetan? Hatte sie mich deswegen so hinterhältig in eine Falle gelockt.
Ob man wirklich glaubte, dass ich von jetzt auf gleich mein Leben hinter mir gelassen hatte, für irgendeinen Mann, von dem vorher noch nie jemand etwas gehört hatte. Familie hatte ich keine mehr, also würde es wahrscheinlich wirklich niemanden geben der mich suchen würde. Ich hatte einen riesen Kloß im Hals. Bis heute hatte ich Sandra immer für meine Familie gehalten. Ich musste husten, aber der Ball ließ das nicht wirklich zu, außerdem ließ der Druck in meiner Blase einfach nicht nach. Ich überlegte ob ich hier jemals lebendig rauskommen würde. Nun war es draußen bereits stockdunkel geworden und immer noch kam niemand um mich loszumachen. Mit jeder Stunde die verging, war ich mir bewusster, dass selbst wenn ich hier rauskommen sollte, nicht mehr derselbe Mensch sein würde.
Meine Mundwinkel juckten und brannten bereits vom Knebel, außerdem war mein Mund staubtrocken. Spucke produzierte mein Körper wohl nicht mehr, ab und an verirrte sich höchstens eine meiner Tränen bis zu meinem Mund. Leider brachte mir auch das keine Linderung, dadurch fingen meine Mundwinkel einfach nur an höllisch zu jucken. Und ich war nicht in der Lage mich irgendwie zu kratzen. Viel schlimmer war aber der unerträgliche Schmerz in meiner Blase.

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YouWannePieceOfMe
4.844346
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (23 Bewertungen)

Sarah, verraten und verkauft Teil 1

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Sarah, verraten und verkauft Teil 2

 

Das ist meine erste Geschichte. Alle Personen sind frei erfunden. Falls sie euch gefallen sollte, ich freue mich über alle Kommentare, aber natürlich auch über konstruktive Kritik. Im nächsten Teil geht es dann richtig los mit dem bdsm!

Viel spaß beim lesen 

 

Mein Name ist Sarah, ich bin 21 Jahre alt und möchte euch die Geschichte erzählen, wie ich verraten, verkauft und zur Sexsklavin gemacht worden bin.

Es begann alles an einem ganz normalen Montagmorgen. Wie immer stand ich um halb acht auf. Ich streifte mein Negligé ab und stieg unter die Dusche. Im ersten Moment war das Wasser zu kalt, wodurch ein Schauer über meinen ganzen Körper lief, der meine Nippel hart werden ließ. Aber ich gewöhnte mich schnell daran, und fing an meinen gesamten Körper einzuseifen, um mich dann überall gründlich zu rasieren.

Nach dem ich fertig war, trocknete ich mich noch schnell ab und band meine langen dunklen Haare zu einem Zopf zusammen. Ich überlegte kurz welche Unterwäsche ich heute anziehen sollte, entschied mich dann für einen bequemen aber auch sexy, schwarzen Spitzenstring und den passenden BH, für ein sexy Dekolleté dazu. 

Darüber zog ich ein Bauchfreies Top und eine kurze Sporthose, die nur knapp über mein Höschen reichte. Es war schließlich auch schon zu dieser Uhrzeit warm draußen, und ich hatte nichts zu verstecken. Ich schaltete meine Lieblingsmusik an und befestigte mein Handy an der Sporthalterung an meinem Arm und lief los. Nichts schien heute anders zu sein, als sonst. Nach dem ich ungefähr die Hälfte des Weges hinter mich gebracht hatte, kam mir ein Mann im Anzug entgegen.

Er sah wahnsinnig heiß aus. Dunkelblondes Haar. Helle, durchdringend blaue Augen und einen unglaublich trainierten Körper. Aber irgendwas an ihm, sah auch verdammt gefährlich aus. Seine kalten Augen, ließen mir einen Schauer über den Rücke laufen.

Er kam mir genau entgegen, was mich dazu zwang stehen zu bleiben.

„Hey du bist doch Sarah, oder?“ fragte er mit einer sexy rauchigen Stimme.

„Ja.“ Sagte ich leicht verunsichert.

„Ich bin Logan, Sandra hat mir gesagt, dass ich dich hier finden kann, wir bereiten heute alle eine Überraschungsparty zu Marcs Geburtstag vor. Ich soll dich hier abholen.

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YouWannePieceOfMe
4.542222
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (27 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 36

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 35

 

Karl hatte die ganze Nacht kein Auge zugetan. Völlig übermüdet war er früh am Morgen ins Krankenhaus gefahren und hatte dem Chefarzt seine privaten Probleme dargelegt. Der hatte zwar durchaus Verständnis durchblicken lassen, jedoch wenig Begeisterung für Karls Absicht, wieder in seine Heimat zurückzukehren, gezeigt. Erst nach einer kurzen, aber heftigen Diskussion hatte er seinen Plan, den jungen Assistenzarzt zum Bleiben überreden zu wollen, aufgegeben und ihm zwei Wochen Urlaub genehmigt, damit er sich eine neue Stelle suchen und den Umzug vorbereiten konnte.

Dennoch sollte Karl zumindest noch drei Monate bleiben, um auch dem Krankenhaus genügend Zeit zu verschaffen, die vakante Stelle neu zu besetzen. Wie in den meisten Krankenanstalten herrschte auch in diesem Haus ein erheblicher Mangel an Fachkräften. Natürlich war Karl einverstanden, im Grunde genommen hatte er sich gut eingefügt und würde mit einigem Unwohlsein Kollegen wie Freunde im Krankenhaus verlassen.

Betroffene Gesichter der Kollegen, vergebliche Versuche, ihn umzustimmen. Karl hatte nur noch einen Wunsch, er wollte von hier weg und in das Leben zurück, von dem er glaubte, dass es das richtige für ihn gewesen war. Immer wieder dachte er an Thao, das Leben mit ihr, die vielen kleinen und großen Besonderheiten, die es ausgemacht hatten. Er hatte den Verlust schnell zu spüren bekommen, denn trotz aller Vorzüge, die Ella ihr Eigen nennen durfte, war ihm das Zusammenleben mit ihr wie graue Tristesse vorgekommen.

„Thao!“

Immer wieder kam ihm ihr Name leise über die Lippen. In diesem Augenblick war ihm alles egal geworden, was zwischen ihnen gestanden hatte. Ihre Arbeit als Domina, ihr zynischer Charakter, ihre mangelhafte Gesellschaftsfähigkeit.

Wie warm sie gewesen war, wie schön es sich angefühlt hatte, ihre Haut zu berühren, ihren Körper an sich zu drücken, ihre vollen Lippen zu küssen. Natürlich dachte er auch an ihre Brüste, die er so gern gestreichelt, massiert und mit seinen Küssen bedeckt hatte.

Schockiert blickte er sich um, mitten auf dem Flur des Bürotrakts stehend bekam er eine Erektion. Peinlich berührt ging er den Gang auf und ab und versuchte, die Gedanken an Thao aus seinem Kopf zu verdrängen. Erst als die Beule in seiner Bundfaltenhose verschwunden war, wagte er sich ins Personalbüro, um seinen Urlaubsantrag auszufüllen.

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sena
5.58
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In den Fängen der Sadisten (Teil 7)

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In den Fängen der Sadisten (Teil 6)

 

Folterorgie

Die Angst der acht Sklavenjungs sollte nicht umsonst gewesen sein! Einer von ihnen allerdings hatte die ersten Qualen ja schon hinter sich – er hing noch immer im gleichen Zustand kopfüber und aufgespreizt von der Decke. Allerdings hatte sein Besitzer inzwischen die Qualen noch um einiges erhöht: Die schweren Gewichte an Eiern, Schwanz und Nippeln wurden kurzerhand noch um einiges erhöht, so dass dem armen Jungen die Klöten und die Nippel nun noch härter gemartert wurden. Die speziell zurechtgebogenen Leimklemmen scherten ihm die zarten Brustwarzen nun wirklich beinahe ab – auf jeden Fall bluteten die Nippel bereits! Auch die jetzt mit mindestens 10 Kilo beschwerten Eier mussten den Knaben schrecklich schmerzen – sie waren extrem langgezogen und längst blau angelaufen! Den sieben Leidensgenossen des so extrem gemarterten Sklavenjungen blieb bei diesem Anblick fast das Herz stehen und manchen von ihnen rannen vor Furcht und Grausen Tränen übers Gesicht. Die Angst laut zu zeigen wagte indessen keiner von ihnen, denn sie waren sich klar darüber, dass dies ihre eigenen Peinigungen – welche zweifellos bevorstanden – entsprechend verschärfen würde. Jetzt freuten sich die Masters darauf, sich die Jungs für die Quälereien vorzuknöpfen. Dabei machten sie sich einen Spass daraus, dass keiner seinen eigenen Sklaven rannehmen würde – vielmehr zogen sie nun Lose und erhielten auf diese Weise einen der Knaben zugewiesen. Zog ein Master das Los des eigenen Sklaven, wurde dies übergangen und erneut gezogen. So hatte schliesslich jeder der Kerle einen der Knaben zugeteilt und die Folterorgie konnte beginnen. Marcs Vater hatte das Los des bereits so fürchterlich gequälten Knaben gezogen, was ihm zunächst nicht so recht zu behagen schien. Er befürchtete, es könnte ihm an Spass mangeln, weil der Junge ja bereits so arg gemartert worden war, dass es schwierig sein dürfte, eigene Ideen umzusetzen, welche das bereits Geschehene noch übertreffen könnte. Schliesslich sollte der Knabe ja nur zum Lustgewinn des Alten leiden und nicht womöglich noch draufgehen... Nun denn – Marcs Alter fand den ihm zusagenden Weg, indem er den Knaben nicht mehr mit körperlichen Qualen peinigte, sondern ihn stattdessen zu sexuellen Exzessen aller Art benutze. Er zog dem Jungen erst mal den grossen Dildo aus dem Arsch, aber nur, um ihn gleich wieder reinzuschieben und danach die Arschfotze mit diesem Riesending in schnellem Rhythmus zu ficken, gleichzeitig löste er die Bindung am Schwanz des Knaben, was diesem ein schmerzhaftes Stöhnen entlockte, gleich danach aber auch eine sichtbare Erleichterung bescherte. Jetzt begann der Alte den Schwanz des Jungen hart zu wichsen, verstand es dabei jedoch, diesen immer nur bis kurz vors Abspritzen zu stimulieren. Kurz bevor es dem Knaben kommen wollte, wurden die Wichsbewegungen abbrupt abgebrochen und der Schwanz stattdessen mit der Gerte zur Räson gebracht – mit Erfolg, denn der Schwanz verlor seine Steifheit augenblicklich. Dann aber wiederholte sich die Zeremonie immer wieder – das Abspritzen wurde dem Ärmsten nicht erlaubt! Im Gegenteil: Der Sadist liess sich eine weitere Gemeinheit einfallen – er hob die Eiergewichte an, was dem Jungen wiederum ein befreites Aufatmen erlaubte... Allerdings nur für wenige Sekunden, denn plötzlich liess der Peiniger die Gewichte fallen! Welche Wirkung dies hatte, kann man sich vorstellen! Jetzt entfernte der Alte die Klemmen an den Nippeln des Sklaven und liess die Klemmen samt Gewichten auf den Boden fallen. Klar, dass er damit dem Sklaven nicht einfach etwas Gutes tun wollte – er wollte einfach die so arg gequälten Nippel von Hand zwirbeln, um den Jungen – parallel zu Wichsen des Schwanzes – noch mehr aufzugeilen! Welch perverse Art der Quälerei! Schliesslich befreite der Sadist den Sklaven auch von den Eiergewichten, liess ihn dann aus seiner Hängelage herunter und zerrte ihm schliesslich auch den Monsterdildo aus der Arschfotze. Dann wurde der Junge auf die Füsse gezerrt und bäuchlings über einen Fickbock gelegt und dort festgeschnallt. Danach wurden ihm Elektroklemmen an die langgezogenen, gemarterten Nippel geklemmt – ebenso, wie an die Eier! Angeschlossen an das Reizstromgerät liess das Stöhnen und Aufschreien des Knaben nicht lange auf sich warten – für den Master Anreiz genug, den Knaben nun durchzuficken! Er begann damit in der Arschfotze des Knaben, doch die Lust verging im hier schnell, denn das Loch war von dem lange darin gewesenen Riesendildo noch immer so geweitet, dass der Master sich vorkam, als würde er mit seinem Fickriemen in einer grossen Tropfsteinhöhle herumwerkeln! So entschloss er sich rasch dazu, den Knaben stattdessen erst mal ausgiebig ins Maul zu ficken. Es dauerte denn auch nicht sehr lange, bis er eine gewaltige Ladung Sperma tief in den Schlund des Knaben abschoss, die dieser selbstverständlich vollständig zu schlucken hatte! Jetzt fühlte sich Marcs Alter aber ausgelaugt, hatte er doch schon während dem Diner mindestens zweimal abgespritzt! So beschränkte er sich nun darauf, den Knaben mit extremer Stromfolter zu quälen und ihn dazu auch noch mit dem Rohrstock extrem zu striemen!... Lassen wir uns diese Szenerie doch genussvoll durch den Kopf gehen, ehe wir uns den Qualen zuwenden, welch die übrigen Sklavenjungs währenddessen über sich ergehen lassen mussten...

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sirmei
2.239998
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Normans missglücktes Porno-Projekt - Teil II | Die Modenschau

 

Am Ende dieses zweiten Teils befindet sich ein interaktives Element und ich hoffe euch gefällt die Geschichte, damit ihr auch fleissig dabei mit macht :-)


Alle 3 Sexsklavinnen traten in eine größere Eingangshalle. Michelle hatte sich wieder ihre Tücher umgewickelt, aber sie saßen bei Weitem nicht mehr so straf und sie sah schon etwas verbraucht aus. „Also meine ehrenwerten Damen, sie kennen ja die Bedingungen. Für die gesamte Woche gibt es pro Kopf eine Entlohnung von 30.000 Euro. Aber ihr wusstet noch nicht, dass wir das Dschungelcamp alt aussehen lassen werden. Jeden Tag gibt es ein bis zwei Aufgaben zu erledigen. Die Gewinnerin bekommt eine vernünftige Unterkunft oder ein ausgezeichnetes Mahl. Die Verliererin wird unseren Tiefpunkt-Käfig beehren.“ Erst jetzt entdeckten die drei Gäste das Gerät in der Ecke der Halle. Es handelte sich um eine Art Hundekäfig in den von drei Seiten lange Vibratoren ragten. Es war kaum Phantasie notwendig, um sich vorzustellen wie die 3 großen Teile alle 3 Löcher der 3 Sklavinnen bis zum Anschlag füllen würden. „Die Vibratoren stellen sich in unregelmäßige Rhythmen an und aus, so dass es unmöglich sein dürfte, einen Höhepunkt zu erfahren, aber ein Beinahe-Orgasmus ist doch viel schöner, oder?“ So beendete Theresa zufrieden diesen Teil ihres Vortrages. Als ob es der Domina noch zufällig eingefallen wäre, fügte sie hinzu: „Der nächste Wettbewerb startet sofort! Entledigt euch eurer ekelhaften Klamotten und zieht euch etwas an, das etwas mehr Sex Appael hat... dort drüben sind 3 Ankleiden mit identischer Ausstattung!“ Michelle, Tina und Lena starteten richtiggehend ein Wettrennen zu den Zimmern und wollten sich direkt zerfleischen, als sie zufällig auf das gleiche Zimmer zusteuerten. Sie erinnerten sich zum Glück noch rechtzeitig an den Fakt, dass die Zimmer identisch ausgestattet sind. Als sich jedes Porno-Girl in einer Ankleide eingefunden hatte, verschlossen sich die Türen hinter ihnen.

 

Sie waren also für 2 Stunden jeweils in einem Raum eingesperrt, der mit praktisch jeder Ausrüstung für Perversitäten gefüllt war. Natürlich fanden sich darin die verschiedensten Schuhe und Stiefel mit den verschiedensten Höhen an Absätzen, Strapse, Strümpfe, Miniröcke und die knappsten Oberteile von Cheerleader bis zu einem 2 cm breiten Stoffband das kaum die Nippel verdeckt. Doch das war nur die Standardausrüstung, die neben den Accessoires beinahe bieder wirkte. Auf den ersten Blick erkannten die jungen Frauen Liebeskugeln, Dildos, Plugs, Klemmen und Klammern für Haut, Pussy und Nippel, Slips und Keuschheitsgürtel mit integrierten Stäben, verschiedenste Handschellen, Halsbänder und das war nur der erste Augenschein.

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yung
4.807998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (15 Bewertungen)

Mia - Lust und Sühne (Teil 5 "Vorhölle")

 

Sam stand, eingerahmt von den hünenhaften Wächtern, am oberen Ende einer aus Gusseisen geschmiedeten Treppe. Warme, dampfgeschwängerte Luft schlug ihm entgegen und aus dem Dunst dröhnte das hypnotisierende Wummern von Bässen. Leuchtstrahler tauchten die verlassene Fabrikhalle in ein schummriges Licht das seine starre Maske in Rot und Orangetönen zum Leuchten brachte. Unter anderen Umständen hätte sich Sam auf einer ausgelassenen Party gewähnt oder geglaubt einen Untergrundclub zu betreten. Aber hier, in diesem abgelegenen, gottverlassenen Gemäuer, tanzte und feierte kein gemeines Partyvolk. Stattdessen mischten sich qualvolle Schreie und lustvolles Stöhnen in die laute Musik, verbanden sich zu einer ohrenbetäubenden Kakophonie düsterer Begierde. Gebannt schritt er langsam die eisernen Treppe hinab, glitt Stufe um Stufe der unter ihm brodelnden Masse aus zuckenden Leibern entgegen. Schemenhafte Gestalten empfingen ihn am Fuß der Treppe, reckten ihre wogenden Arme nach ihm. Sam stieg der feminine Duft von süßem Parfüm in die Nase und er spürte nackte Brüste und Schenkel, die sich eng von hinten an ihn schmiegten. Zarte Lippen küssten seinen Hals und eine fremde Frauenhand fuhr durch sein Haar, glitt tiefer und schob sich langsam unter sein Hemd. Glühende Finger strichen über seine Haut, während andere geschickt an den Knöpfen seiner Hose zu zerren begann. Sam erlaubte, dass ihm nach und nach sämtliche Kleidung – nicht aber seine Maske – entrissen wurde, bis er ebenso nackt wie seine geisterhaften Adjutantinnen und alle anderen Anwesenden war. Unsicher und neugierig versuchte er sich umzudrehen, doch sanfter Druck hielt ihn davon ab. Stattdessen erklang, ganz nah an seinem rechten Ohr, ein glockenhelles Lachen. „Bist Du schwul, Schöner?“, neckte die geheimnisvolle Frauenstimme und eine weibliche Hand tastete, noch bevor Sam antworten konnte, unvermittelt nach seinem Schwanz, den sie langsam und gefühlvoll zu reiben begann. „Offensichtlich nicht“, flüsterte eine zweite Stimme enttäuscht, dunkler und künstlich im Ton. „Steht er auf Schmerz?“, verlangte eine Dritte streng zu wissen und sofort schloss sich der bisher so sanfte Griff fest um sein Glied. Diesmal gab Sam selbst die Antwort. Wütend packte er das Handgelenk seiner anonymen Peinigerin, die erschrocken von ihm abließ. „Wie langweilig“, spottete die strenge Stimme und Sam spürte, wie ihm in den bloßen Arsch gekniffen wurde. „Amüsier’ Dich schön“, vernahm er ein letztes, hämisches Flüstern, bevor er abrupt in die tobende Menge gestoßen wurde.

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George Shield
5.020002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (9 Bewertungen)

Normans missglücktes Porno-Projekt – Teil I wie Intro

 

Wie bereits im Titel steht, handelt es sich um ein Intro. Die erste Hälfte der Geschichte eröffnet einen Handlungsstrang, zu dem erst 6-7 Teile später zurück gesprungen wird. Aber zwischen drin gibt es doch einiges an Action, die schon mit dem zweiten Teil des Intros eröffnet wird. Viel Spass beim Lesen und beim Kommentieren! Zweiter Teil wird auch direkt online gestellt und in dem wäre sogar ein interaktives Element, also da noch lieber kommentieren!


Ob Norman als normal einzustufen war, muss jeder subjektiv aus seiner Sicht bewerten. Er war in jedem Fall sehr versessen darauf Pornos anzusehen. Diese Neigung ging so weit, dass er selbst nach dem Sex mit der eigenen Freundin, und nach dem diese eingeschlafen war, noch aus dem gemeinsamen Schlafzimmer schlich, um sich sein wahres Vergnügen abzuholen. Egal ob sie Spielzeug mit ins Bett brachte oder ihm sogar mit Anal-Sex eine Freude machen wollte - Nichts schien ihn mehr zu beglücken als die gleichen Praktiken auf einem Bildschirm zu beobachten und dabei zu masturbieren. Irgendwie rechtfertigte er diese Neigung vor sich selbst, indem er sich sagte, bei den Pornos und der Masturbation musste er sich nicht auf die Gefühle und Regungen einer anderen Person einlassen. Diese Sucht trieb ihn natürlich immer weiter in die Welt der Erwachsenenfilme, die ihm immer neue Spielarten präsentierten.

 

An einem gewöhnlichen Frühlingstag offenbarte ein unerwarteter Brief dem 30-jährigen Norman plötzlich ungeahnte Möglichkeiten. Die Ehefrau eines Bruders seines längst verstorbenen Großvaters vermachte ihm eine stattliche Summe. Ein Geschenk, das wie aus dem Nichts kam. Er hatte den Traum selbst Pornos zu produzieren nie wirklich gehegt, denn er erschien ihm doch ein wenig abwegig, aber trotzdem konnte er sich keine bessere Investition ausmalen. Er ließ seine Freundin Lisi hinter sich und machte sich auf zu einem Jugendfreund, der als gescheiterter Produzent in Kiew lebte. Bei einem Besuch hatte dieser mit Kontakten zur Porno-Industrie geprallt als sie in einem der dortigen Stripclubs die Nacht mit viel Vodka und nackten Mädchen tot geschlagen hatten. Die Bezeichnung „Tot geschlagen“ untertreibt vielleicht die damalige Nacht. Als die Mädchen hörten, dass sein Freund Film-Produzent waren, bekam Norman wohl die Deluxe-Behandlung. Nach einer Stunde hingebungsvollem Blowjobs mit bebendem Spermaerguss hob die süße Brünette ihren Kopf und fragte nur die normal erste Frage einer Hure: Auf was stehst du denn so?

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yung
4.444284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (14 Bewertungen)

Tigerkatze - Teil 13

Zum ersten Teil : 
Tigerkatze - Teil 1
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Tigerkatze - Teil 12
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Tigerkatze - Teil 14

 

Hallo ihr Lieben,

hier der nächste Teil der Tigerkatze. Für konstruktive - oder sonstige - Hinweise bin ich wie immer offen und freue mich auf eure Kommentare. Wie immer viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

 

13

 

Im roten Salon hing noch immer ein Hauch von Sams Rasierwasser, als Lorna mit klopfendem Herzen hinein stolperte. Wanda, die ihnen voraus gegangen war, erwartete sie bereits mit einem feinen Lächeln, das Wonne und Sünde zugleich versprach. Hinter ihr räusperte sich Michaela.
„Ein passender Ort, um mit dir zu spielen.“ Lächelnd deutete sie auf das zerwühlte Bett, auf dem eindeutig das Laken fehlte. „Du stehst auf diesen Toga-Look, was?“
Lorna neigte leicht den Kopf und grinste. Dass sie nun bereits zweimal dazu übergegangen war, in ein Bettlaken gewickelt in der Gegend herumzuspazieren, sah der alten Lorna nicht im Geringsten ähnlich. Freizügigkeit lebte die nur in ihren Geschichten aus. So kam Lorna zu dem Entschluss, dass ihr altes Ich ziemlich langweilig gewesen war und ihr das neue weitaus besser gefiel.
„Wo wir gerade von Kleidung sprechen“, demonstrativ sah Wanda an ihr herab, „warum bist du noch nicht ausgezogen?“
Wieder kicherte Michaela. Ihr kurviger Körper stellte sich hinter Lorna und sie gab der Serva einen Klaps auf den Hintern. „Und noch mehr Strafen – das wird ein denkwürdiger Tag für deinen Knackarsch.“
Lorna schluckte. Noch immer saß ihr die Nervosität in der Kehle, doch sie hatte sich dazu entschieden, mutig zu sein. Also verbiss sie sich eine Widerrede und schlüpfte aus ihren Sachen. Ihr kurzes Stocken, als sie bei ihrem Höschen angelangt war, quittierte Michaela mit einem weiteren, diesmal weitaus derberen Schlag auf ihre prallen Backen.
„Hopp, hopp, Sklavin, und dann schön Aufstellung nehmen, damit wir dich auch mal bewundern können.“ Michaelas ironischer Tonfall trieb Lorna das Blut in die Wangen. Ihr Blick huschte wie von selbst öfters zu Wanda, als fürchte sie, die Domina könnte sie einfach im Stich lassen. Doch natürlich blieb diese an ihrer Seite und beobachtete mit Argusaugen wie ihre devote Gespielin sich nackt in Positur brachte.
Lorna kannte die einschlägigen Sklaven-Haltungen, doch die Arme im Nacken zu verschränken und die Beine zu spreizen, kam ihr doch etwas anrüchig vor. Zumal sie Michaela nun nicht sonderlich gut kannte und noch immer daran zweifelte, dass diese sie überhaupt mochte. Also beließ sie es dabei, sich normal hinzustellen und die Arme an den Seiten baumeln zu lassen. Ein Vergehen, das Michaela sofort mit einem missbilligenden Zungenschnalzen ahndete.

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Foxy
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (14 Bewertungen)

Siaras Meister (Teil X)

Zum ersten Teil : 
Siaras Meister (Teil I)
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Siaras Meister (Teil IX)
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Siaras Meister (Teil XI)

 

Kapitel 11: Siaras Traum

 

Sie wusste nicht, wie lange man sie vollkommen allein ließ. Nach einigen Stunden begannen ihre Handgelenke zu schmerzen und sie versuchte, sich mit Gewalt von ihren Fesseln loszureißen, doch schon bald gab sie es auf. Irgendwann schlief sie ein.

Als sie erwachte konnte sie ihre Hände nicht mehr spüren. Panisch versuchte sie ihre Finger zu bewegen und war mehr als erleichtert, als sie sah, dass es möglich war. Mit dem Gefühl kam auch der Schmerz zurück, alle Glieder schrien längst nach Erlösung, doch es gab keine Position, in der sie sich wirklich entspannen konnte.

Irgendwann überkam sie ein schrecklicher Durst. Sie begann zu glauben, dass Reskor gar nicht vorhatte, sie mit eigenen Händen umzubringen. Er würde sie einfach hier vergessen und verrotten lassen. Wer weiß, wie viele schon so an diesem Kreuz gestorben waren.

Noch zweimal schlief sie ein und erwachte mit neuer Pein, einige Male weinte sie, doch bald schon fehlte ihrem Körper das Wasser für Tränen. Sie würde es nicht einmal schaffen, sich selbst umzubringen. Um Feuer zu erschaffen mangelte es ihr an Kraft.

Längst schon hatte sie nicht mehr damit gerechnet, jemals wieder Licht zu sehen, da öffnete sich nach einer schieren Ewigkeit die Tür und der sanfte Fackelschein brannte in ihren Augen. Langsam nur gewöhnte sie sich daran, blinzelnd warf sie einen Blick auf die Gestalt, die sich ihr näherte.

Shia! Wollte sie rufen, doch kein Laut drang über ihre Lippen. Sie benötigte zwei weitere Versuche, ehe sie etwas wie Worte hervorbringen konnte.

„Shia, du bist es!“

Die Elfe lächelte sie freundlich an und hielt einen Kelch an Siaras Lippen. Begierig trank sie das Wasser, nie hatte etwas besser geschmeckt. Sie leckte sich die letzten Tropfen von den Lippen, dann sah sie die Dienerin eindringlich an.

„Ich weiß, es ist etwas Unmögliches, das ich von dir verlange, doch du musst mir helfen! Du weißt selbst, wie grausam er sein kann! Bitte, lass mich hier nicht zurück!“ Unter anderen Umständen hätte sie niemals versucht, ausgerechnet jene Elfe um Hilfe zu bitten, die ihrem Herrn stets so treu zu Diensten war, doch was blieb ihr für eine Wahl.

Shia schenkte ihr ein aufmunterndes Lächeln, sagte aber nichts. Veleod Reskor antwortete für sie.

„Hast du es immer noch nicht verstanden, Siara?“

Unbemerkt war er seiner Dienerin durch die Tür gefolgt. Sein ruhiger, taxierender Blick ängstigte sie mehr, als Zorn es vermocht hätte. Was inzwischen wohl geschehen war? Der Meister stellte sich neben die junge Elfe und zog eine spitz zulaufende Glasphiole hervor, die er an einem Band baumelnd vor das Gesicht der Dienerin hielt. Rot schimmerte eine Flüssigkeit darin, das Gefäß war beinahe bis zum Rand damit angefüllt.

„Shia wird dir nicht helfen. Sie wird nichts tun, ohne, dass ich es will.“

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Niamaren
5.385
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (16 Bewertungen)
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