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mehrteilige Geschichte

Endstation Schicksal - 3.Teil

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Endstation Schicksal - 2.Teil
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Endstation Schicksal - 4.Teil

 

Sein Wille geschehe. Wille? Dank Stärke? Willensstärke … oh ja, die hat er. Anders kann ich mir das alles nicht erklären. Ich kann ja kaum einen klaren Gedanken fassen, seine Gegenwart, seine unheimliche Präsenz hat mein gesamtes Denken und Fühlen eingenommen. ‚Wehr dich dagegen!‘ Mich wehren? Wenn du mir jetzt noch verrätst, wie das gehen soll, bin ich dir zu tiefstem Dank verpflichtet. Ich fühle mich wie ein Opfer. Unfähig, etwas gegen ihn zu unternehmen. Unfähig … und unwillig? Mich wehren - will ich das überhaupt?

 

Doch wie kam es dazu? Wie kann er so eine Macht auf mich ausüben? Die Antwort finde ich in seinen Augen. Genauer: im Blick, den diese ausstrahlen. Er ist geradezu von hypnotischer Natur. Und dieses Grün … ich glaube, ich verliere mich darin - falle. Nein. Er wird mich nicht bezwingen. Zu einem Kampf gehören immer noch zwei. ‚Ach wirklich? Aber an eurem netten Kampf hier ist zurzeit nur Einer aktiv beteiligt. Schau dich doch mal an … er berührt dich nicht einmal, und dein ganzer Körper ist von einer - zugegeben beneidenswerten - Gänsehaut überzogen.‘ Na was für eine Überraschung, das hätte ich mir eigentlich denken können. Auf den Teufel habe ich schon die ganze Zeit gewartet. Jetzt bricht gleich ein zweiter Kampf aus. Der zwischen Engel und Teufel, Himmel und Hölle, Licht und Dunkel - stark und schwach …

 

Ach nein. Den führen wir ja schon. Du und ich. Ying und Yang? Sind wir schon so weit? Ich vielleicht … ohne Dich? Jetzt? Unvorstellbar. Aber Du? Deine Gedanken bleiben mir verwehrt, sind unerreichbar. Genau wie Du. Aber ist es nicht gerade das, was mich so an Dir reizt? Was mich so gefangen nimmt und in seinen Bann zieht? Dieses Geheimnisvolle, das Du ausstrahlst? Und: will ich dem überhaupt widerstehen? Oder ist irgendwo tief in mir ein Teil, der das sogar will? Der will, dass Du so Besitz von mir ergreifst?

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Tony 2360
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Hempfield Manor (34)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (33)
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Hempfield Manor (35)

 

Teil 34

Die Fahrt in Richtung Hempfield verlief in einer Atmosphäre angespannten Schweigens. Sowohl April als auch ich wussten es besser, als im Zustand meiner Gereiztheit ein Gespräch zu suchen, dass doch nur zu einem ausgewachsenen Streit geführt hätte. Zu allem Überfluss hatte Margaret zur Hälfte der Fahrt lautstark zu Schnarchen begonnen. Sowohl April als auch ich waren erleichtert als endlich Hempfield Manor in Sicht kam. Ich stellte den Wagen dicht an den Dienstboteneingang, April und ich stiegen aus und ich lief um das Auto. Wir kümmerten uns nicht um das Gepäck, sondern packten Margaret ziemlich ohne allzu große Rücksichtnahme und schleiften sie über eine Seitentreppe in ihr Zimmer im Haupthaus ohne, dass sie wach geworden wäre. Wie ich erwartet hatte, waren wir nicht bemerkt worden. Genauso unbemerkt schafften wir das Gepäck in die richtigen Zimmer. Ich war erleichtert. Dann erst meldeten wir uns, wie es sich gehörte bei meiner Mutter an.

Lady Catherine schluckte Aprils Geschichte, dass Margaret zu einem Spaziergang ausgegangen war und sich erst beim Abendessen zu uns gesellen würde mit der so charakteristisch zweifelnden hochgezogenen Augenbraue, viel uns aber nicht weiter zur Last. Kurz sprachen wir das Programm der nächsten Tage durch: Gemeinsames Abendessen heute, Morgen 14 Uhr Besprechung der Familienbilanzen, Morgen 18 Uhr große Heiligabendbescherung der Familie Hempfield, dem Gesinde und den Clarks mit anschließendem Festschmaus, 1. Weihnachtstag 10 Uhr besuch der Weihnachtsmesse mit anschließendem Festschmaus. 2. Weihnachtstag Gemeinsames Mittagessen und Abfahrt. Ich war froh, dass wir zurück auf diese sachliche Ebene zurückgefunden hatten. April und ich verabschiedeten uns. Wir wollten einen Spaziergang ins Dorf machen. „Grüß deine Schwester, wenn du sie siehst!“, meinte meine Mutter mit falscher Freundlichkeit zum Abschied. Ich schwieg pikiert.

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triple_mBB
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Yella 4 - Der Meistbietende

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Yella 1 - Weg in die Sklaverei
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Yella 3 - Auktion

 

Da ich wenig Zeit habe, hier ein etwas kürzerer Teil, damit die Wartezeit nicht zu lang wird. Ich wünsche euch weiterhin viel Vergnügen beim Lesen und hoffe, dass ihr mir treu bleibt.

*****************

Auf der kleinen Bühne des Bordells präsentierte Madam Rosalie die halb nackte Isabella im rotgoldenen Licht des einsetzenden Sonnenuntergangs. Ihre Haare funkelten wie von Blitzen durchsetzt. Es ging nicht mehr nur um die unerwartet zur Sklavin gewordene Debütantin, die in die Gesellschaft eingeführt werden sollte, hier stand eine attraktive und begehrenswerte junge Frau zum Verkauf.

“Wenn die Kleine ein Beispiel für die gute Erziehung in diesem Staat ist, dann schlage ich künftig einen großen Bogen um dessen weibliche Bewohner.” Marc Travis konnte es nicht lassen, die Lobpreisungen der Puffmutter reizten ihn zum Widerspruch.
“Besser wäre es.” Schnappte Yella wütend.
“Ich glaube auch.” Meinte er lachend. “Die Damen hier scheinen einen merkwürdigen Appetit zu haben.” Er deutete auf Albert und dessen Schmerz verzerrte Miene.
Sogar Madam konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.
“Der gilt mit Sicherheit nicht Ihnen. Schlimm genug, dass Abschaum ohne Manieren bis in unseren Staat findet.” Yella wusste nicht warum sie der Kerl so zum Widerspruch reizte.
“Immerhin freier Abschaum, meine Kleine, im Gegensatz zu dir.”
“Dann kriechen sie doch in die Gosse zurück aus der sie gekommen sind. Die scheint ja so weit nicht zu sein.” Sie spielte damit auf seine Dreck starrenden Stiefel an.
“Ich bin wohl nicht gut genug für das hochwohlgeborene Näschen? Vorsicht, wer weiß durch welchen Dreck du dich noch wühlen musst.”

“Jetzt ist es aber genug!” Mischte sich Madam Rosalie in das Wortgefecht. “Dreck hin oder her, ich erwarte das erste Gebot.” Schwer atmend und immer noch erregt von dem Disput stand Yella da und sah schöner aus denn je.

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Raale
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Neuland- die schönsten Augen

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Neuland- oder wie alles begann
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Neuland-Wie du ihr, so ich dir...
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Neuland-letzte Chance

 

Was sich Petra da sagen hörte, glaubte sie selber nicht so wirklich. Wie sollte das gelingen, diese tief verletze und schockierte Person, die überdies sehr stolz war, zurück zu gewinnen? Da musste sich Luke aber echt was einfallen lassen.
Der erste Schritt würde sein, dass Petra sich mit Laura traf und ihr von heute Abend erzählte.

Luke lehnte derweil immer noch an Petra. Er war müde und verwirrt. Er konnte es kaum fassen, nach so langer Zeit wieder einmal unten zu sein, das war sehr schmerzhaft und aufwühlend gewesen.

Petras Worte holten ihn ins Hier und Jetzt:".... endlich ins Bett, Kleiner! Ich kümmere mich um Laura."
Petra zog ihn hoch und verabschiedete sich. Dann ging sie nachhause. Ihre Gedanken waren schon bei Laura und dabei, wie sie es schaffen könnte, sie zu sich zurückzuholen. Petra musste lächeln.

Laura wiederum hatte einen Abend zuhause verbracht. Eigentlich hatte sie die Nase voll von diesen kranken Spielchen. Wahrscheinlich war sie für das nicht geschaffen. Sie war zu ängstlich, zu prüde, zu wenig standhaft. Immer weiter zog sich die Spirale. Um diese Zweifel zu bestätigen, begann sie wieder einmal zu recherchieren. Sie las über das Subsein, über Dummdoms, über Abstürze und Schlimmeres.
Es fiel ihr wie Schuppen von den Augen. Nicht sie war dafür nicht geschaffen! Er war einfach ein Arschloch. Würde sie also den richtigen finden, könnte sie sehr wohl eine gute Sub sein. Wenn...

Petra sass zuhause. Sie wollte anrufen. Aber, was würde sie sagen. Wie konnte sie Laura zurück holen? Am liebsten wäre sie es, die Laura weiter einführte. Doch das würde dieses schüchterne Ding nicht wollen. Doch Petra war sich sicher, ihre Zeit würde kommen.

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submarinchen
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 4

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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 5

 

Vorwort: Weiter gehts mit "Die Reportage". Danke für das bisherige Feedback und viel Spaß beim Lesen!

 

Sprechstunde

 

Die Tür öffnete sich mit einem vernehmlichen Summen. Cornelia trat ein und fand sich im Empfangsbereich einer kleinen Arztpraxis wieder. Die weiß tapezierten Wände waren mit großen Bildern ihr unbekannter Künstler geschmückt, die über die ansonsten vorherrschende sterile Atmosphäre hinwegtäuschen sollten.

Sie trat an den kleinen Empfangsschalter heran, hinter dem eine blondhaarige Frau mittleren Alters saß und den Blick auf einen Monitor gerichtet hielt. Geduldig wartete sie, bis die Arzthelferin den Kopf hob und sie mit einem fragenden Blick an­sah. "Hallo", sagte Cornelia und bemerkte, dass ihre Stimme ein wenig nervös klang. Obwohl sie nur für ein Gespräch hier war, verspürte sie dennoch eine enorme innere Anspannung. "Ich bin Cornelia Steinfeld und habe einen Termin", stellte sie sich vor und versuchte, möglichst ruhig und gleichmäßig zu atmen.

Die Arzthelferin lächelte sie kurz an, warf einen Blick auf ihren Bildschirm und nickte. "Der Beratungstermin, den Herr Lübke arrangiert hat?", erkundigte sie sich höflich.

Cornelia nickte und fragte sich, wie viel die Frau über den Grund ihres Besuchs wusste. Ihr Chef hatte zugesichert, dass es sich um eine vertrauliche Angelegenheit handelte, doch zumindest dem Arzt gegenüber hatten sie offen sein müssen. Ob das auch für dessen Angestellte galt?

"In Ordnung. Setzen Sie sich bitte noch einen Augenblick ins Wartezimmer, Doktor Collins wird sie dann zu sich rufen", bat die Arzthelferin und lächelte Cornelia noch einmal an, ehe sie ihre Aufmerksamkeit wieder dem Bildschirm zuwandte.

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Belice Bemont
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Hempfield Manor (33)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (32)
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Hempfield Manor (34)

 

Teil 33

„Aber du weißt schon, dass wir nur für drei Tage und nicht für drei Wochen verreisen?“, neckte ich April, als sie mir einen gigantischen Wandschrank von Koffer überreichte. Ich wuchtete das Teil in den Kofferraum. „Was hast du da rein getan? Nur das Inventar unseres Zimmers oder auch die Möbel der Nachbarn?“, fragte ich erheitert. Als Antwort streckte sie mir nur die Zunge raus. Das konnte ich mir natürlich nicht bieten lassen! Ich zog sie zu mir hin und küsste sie leidenschaftlich. Dann raunte ich ihr ins Ohr, „Du weißt, dass ich dir so eine Unverschämtheit nicht gefallen lassen kann.“ „Dann wirst du mich bestrafen?“, fragte sie mich in einem Ton in dem sich eine kokette Neugier, eine scheue Ängstlichkeit und stille Vorfreude in reizender Form mischten. „Dafür werde ich dir den Hintern versohlen müssen.“, sagte ich mit gespieltem Ernst und gab ihr einen halbernst gemeinten Klaps auf ihren entzückenden Hintern, was sie mit einem spitzen Schrei quittierte. Ich prüfte den Kofferraum, um sicher zu gehen, dass mein neuer, kleiner Spezialkoffer mit meinen ‚besonderen’ Utensilien nicht zu sehen war. Das sollte schließlich eine Überraschung für sie werden. Ich schloss den Kofferraum und ging zur Fahrertür. „Wo bleibt bloß Margaret?“, fragte ich hörbar verärgert. Ich bereute schon jetzt meine Entscheidung, meine kleine Schwester mit nach Hempfield zu nehmen. Es wäre allerdings äußerst merkwürdig gewesen, wären wir getrennt angereist. Schließlich wohnten wir in gewisser Weise unter einem Dach. Außerdem hatte ich meiner Mutter das Versprechen gegeben ein wachsames Auge auf meine Schwester zu haben.

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triple_mBB
5.118
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Endstation Schicksal - 2.Teil

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Endstation Schicksal - 1. Teil
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Endstation Schicksal - 3.Teil

 

Um Himmels Willen. Was hat er denn jetzt vor? Er wird doch nicht … Oh, und wie er wird. Er kommt tatsächlich auf mich zu. Was soll ich denn jetzt machen? Stehen bleiben? Weglaufen? In Ohnmacht fallen? Wobei ich Letztes wohl kaum beeinflussen kann. Erwartet er überhaupt von mir, dass ich etwas tue? Was ist das auch für eine Situation - wie KANN er nur auf einmal hier sein? Die Wahrscheinlichkeit dafür … Wahrscheinlichkeiten - hm. Könnte ich theoretisch ausrechnen, bräuchte nur n, p und k. Wobei man dann eine Stichprobe machen müsste, um einen Vergleichswert zu bekommen, mit welchem man dann P berechnen kann … was höchstwahrscheinlich bei unter 10% liegt. Obwohl ich im Schätzen jetzt nicht so bewandert bin - aber logisches Denken beherrsche ich allemal.

Apropos logisch: Eines ist für mich gerade überhaupt nicht nachvollziehbar - warum schaut er mich so an? Wie soll man das denn verstehen? Irgendwie … abwartend, herausfordernd, und - was ist das? Abschätzend? Tja, mein Lieber, ich glaube, bis Menschen Gedanken lesen können, wird es noch eine Weile dauern - und das ist auch gut so. Ich bin ja froh, dass ich keine Kopfschmerzen bekomme, bei dem, was mir alles durch den Schädel hüpft. Andererseits … sein stechender Blick scheint mich tatsächlich zu durchbohren. Anders als auf den Bildern, auf denen er selbst so unnahbar erschien. Seine Augen … oh Gott, diese Augen. Wie eine wunderschöne Oase, ein Zufluchtsort, ein Ort der Stille, Geborgenheit - und Sicherheit. Wenn ich nicht aufpasse und mich in ihnen verliere, zeigt mein Gesicht gleich das komplette Gegenteil, und er wird mich noch für einen Junkie halten. Völlig bekifft - oder auf Drogen … süchtig nach ihm.

Meine ganzen wirren Gedanken lenken mich viel zu sehr ab, sodass ich erst im berühmt-berüchtigten letzten Moment bemerke, dass er schon vor mir steht. Lässig, cool, selbstbewusst - so ganz anders, als ich mich im Moment fühle. Sein „Hallo“ durchdringt lautstark (wobei sich hier eine ausgeglichene Balance zwischen ‚laut‘ und ‚stark‘ abzeichnet) mein Bewusstsein und macht mit einer ungeheuren Intensität auf sich aufmerksam.

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Tony 2360
4.944
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Sabsi und die Models - Teil 2: Ausgeliefert und benützt

 

Eines Abends schickte er mir von auswärts eine Nachricht, ich sollte mich "hübsch machen" (womit er seit damals immer meinte, mich wie eine Nutte herrichten) und zu einer bestimmten Adresse fahren. Ich schminkte mich stark, wie ich es für ihn in letzter Zeit immer tat, zog Strapse und eine Büstenhebe an, schlüpfte in ein enges T-Shirt, einen noch engeren Rock, Sandalen mit hohen Absätzen und einen leichten Sommermantel. Als ich vor der Adresse parkte und ausstieg, sah ich, dass es sich um ein kleines Einfamilienhaus in einer ruhigen Gegend handelte. In meiner Aufmachung kam ich mir hier einigermaßen deplaziert vor. Aber ich ging zur Haustür und drückte auf die Klingel. Nach einer Minute oder so ging die Tür nach innen auf und ich sah - die Modelfreundin meines Freundes. Perfekt geschminkt und frisiert, langes, glattes, blondes Haar, tolle Figur, modisch gekleidet - ein richtiges Model wie vom Werbeplakat. "Zieh dich aus bis auf deine Wäsche!", befahl sie mir als erstes. Ich gehorchte ihr, weil mir klar war, dass mein Freund es so wollte, immerhin hatte er mich hierher geschickt. "Das verstehst du unter Wäsche?", machte sie dich über mich lustig. "Da habe ich bei Putzfrauen ja Besseres gesehen! Naja, was soll man schon erwarten. Sag jetzt mal gar nichts und hör genau zu", sagte sie. Dann fing sie an, mir Anweisungen zu geben. Ich konnte kaum glauben, was ich da hörte. "Was bildet du dir eigentlich ein?", fauchte ich sie an. "Ich bin nicht deine Sklavin, und mit meinem Freund werde ich noch ein Wörtchen reden! Ihr könnt ...", ich kam nicht dazu, zu sagen, was sie konnten. So schnell konnte ich nicht schauen, knallte ihre Hand in mein Gesicht, dann wickelte sie meine Haare fest um die Hand, die mich gerade geschlagen hatte, und knallte mir mit der anderen noch einmal eine. Meine Wangen brannten, ich war kurz vor dem Heulen, aber diese Genugtuung wollte ich dem Miststück nicht gönnen. "Noch mehr?", fragte sie. Ich spürte die Kraft, mit der sie meine Haare festhielt, und schüttelte den Kopf, so gut es ging. "Dann halt deine blöde Maulfotze und hör mir gut zu, ich sag es nur einmal!" Und sie machte mit ihren Anweisungen weiter, während ich darum kämpfen musste, meine Tränen zurück zu halten. Mensch, ich hätte nie gedacht, wie hilflos man sich fühlt, wenn jemand einem die Haare festhält - es tut die ganze Zeit schon weh, und man wagt nicht sich zu bewegen aus Angst, es könnte gleich noch viel mehr weh tun! Da wird man ganz brav und folgsam und hofft nur, dass man bald wieder freigelassen wird.

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canis infernalis
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Hempfield Manor (32)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (31)
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Hempfield Manor (33)

 

Teil 32

„Und was für eine Lektion soll das sein?“, fragte ich herausfordernd. „Etwa, dass man dir nicht trauen kann?!“ Er grinste mich an. „Ja. Unter anderem das!“ Dann wurde Megs auch schon wieder ernst. „Ich will dir heute ein paar Dinge beibringen, Tom.“, die ernste Art, wie er mir das sagte, ließ mich aufhorchen. Nach einem Augenblick der Stille, fuhr er fort: „Ich bin davon überzeugt, dass ein guter Dom am besten aus eigener Erfahrung heraus handelt.“ „Kannst du mir das bitte ins Verständliche übersetzen?“, fragte ich leicht genervt. „Ich finde du solltest mindestens einmal am eigenen Leibe gespürt haben, was du später mit anderen anstellst.“ „Ach ja?! Ich nicht!“, meinte ich ärgerlich. „Zu schade, dass wir da nicht einer Meinung sind.“, und mit seinem dreckigsten Grinsen in der Stimme fügte Megs hinzu, „Aber es ist ja nicht so als ob du eine Wahl hättest.“ Nein. Eine Wahl hatte ich in der Tat nicht, dachte ich resignierend. Und mein Schwanz stand dabei immer noch wie eine Eins. Verdammt? Wie war das möglich?! War ich etwa schwul?

Als hätte er meine Gedanken gelesen, kam Megs sofort auf die steinharte Ursache meiner grenzenlosen Schande zu sprechen. „Dies ist deine erste Lektion für heute: Du kannst die Lust und den Körper deines Opfers deren Kontrolle entziehen.“, hatte Megs mich gerade eben Opfer genannte? Ich klinkte mich zurück in seinen Monolog ein: „…Hat dich ihre Lust und ihr Körper als ihr Herr akzeptiert, kann sich der Geist des Opfers nicht mehr lange entziehen.“ Ich sah ihn fragend an. „Eine praktische Illustration gefällig?“ Er nahm mein Glied in seine rechte Hand. Das fühlte sich gut an. „Schau! Du hast die Kontrolle über deinen Schwanz verloren. ICH habe die Kontrolle über deine Lust!“ Oh. Und wie das stimmte. „Glaubst du, dass du schwul bist?“ Ich ließ mir Zeit mit meiner Antwort. Dann schüttelte ich zögerlich den Kopf. „Ich glaube das auch nicht. Aber trotzdem könnte ich dich mittels einiger kleinerer Handgriffe…“, Er fuhr mit dem Daumen über meine Eichel. sodass mir ein lautes, lustvolles Stöhnen entfuhr „… Dinge tun lassen für die du dich für den Rest deines Lebens schämen würdest.“ Oh daran hatte ich in diesem Moment nicht den Hauch eines Zweifels. Wenn er nur wollte, würde ich alles tun, was er verlangte. Er ließ seinen Daumen am Saum meiner Eichel entlangfahren. „Na?! Soll ich deinen Schwanz loslassen?“

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triple_mBB
5.17263
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Erkenntnisse - Teil 1

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Erkenntnisse - Teil 2

 

Er war schon eine ganze Weile über den Weihnachtsmarkt gegangen, hatte sich umgeschaut und hier und dort einen Glühwein getrunken, dieses Jahr schmeckte ihm Brombeerwein am besten. Da er in der Stadt wohnte, brauchte er heute nicht mehr zu fahren, er mußte sich also nicht allzu sehr zurückhalten. Er wärmte gerade seine Hände am Glühweinbecher und beobachtete die Pärchen, die über den Markt gingen und Geschenke kauften – er würde wie immer kaum welche brauchen. „Hallo, wie geht´s. Auch alleine hier?“ Er drehte sich um, um zu sehen, wer ihn angesprochen hatte und blickte einer atemberaubend dunklen Schönheit ins Gesicht. „Hi, meinten Sie mich?, vergewisserte er sich. „Ja, ich habe Sie hier stehen sehen und da Sie mit niemandem sprachen, dachte ich, Sie sind ohne Begleitung hier – so wie ich. Aber wenn ich sie damit irgendwie gekränkt habe...“ kam als Antwort. „Nein, nein,“ kam von ihm sofort als Antwort. „Ich freue mich, Sie kennenzulernen.“

Sie fingen an, sich angeregt zu unterhalten und beschlossen schließlich, der Kälte zu entfliehen und irgendwo eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen. Er lud Sie ein und brachte Sie anschließend mit dem Taxi nach Hause. Vor der Tür zu ihrem Haus wollte er sich gerade von ihr verabschieden, als sie ihn einlud, noch mit herein zu kommen. Er war ganz baff, aber beschwingt vom Glühwein, willigte er ein und kurz darauf saßen sie in ihrem Wohnzimmer. Sie hatte einen Wein geöffnet und so saßen sie bei Kerzenlicht und redeten über Gott und die Welt. „Ich bin gleich wieder da.“, sagte sie zu ihm und verschwand aus dem Zimmer. Ihm kam die ganze Sache irgendwie unwirklich vor: Diese exotische Frau hatte sich aus den all den Menschen auf dem Weihnachtsmarkt ausgerechnet ihn herausgesucht, er fragte sich, wieso wohl. Sie erschien im Türrahmen, blieb dort stehen. Sie hatte nur noch ein hauchzartes Negligé an. „Kommst du?,“ hauchte sie in den Raum. Wenn das hier ein Traum war, wünschte er sich , nicht mehr aufzuwachen. Er folgte ihr wie hypnotisiert ins Schlafzimmer. Während sie ihn heftig küßte, begann er, sich auszuziehen. Sie ließ ihr Negligé fallen und legte sich lasziv ins Bett. Sie umarmten und küßten sich heftig. Er liebkoste ihren Körper, ihre dunkle Haut war so zart, wie er es noch nie gesehen hatte – und dazu war sie ganz ebenmäßig und frei von Haaren, ob sie sich rasierte?. Er begann ihre schönen Brüste zu küssen und sie stöhnte auf. „Tiefer, tiefer“ hörte er sie rufen. Er küßte ihren Bauchnabel und dann war er an ihrem Venushügel angelangt, auch hier war sie bis auf einen schmalen Streifen rasiert. Er überdeckte sie mit Küssen, dann begann er, an ihren Schamlippen zu saugen und drang mit seiner Zunge in sie ein. Wieder hörte er sie stöhnen, ihr Körper erbebte unter seinen Bewegungen. Plötzlich hielten ihre Hände seinen Kopf fest. „Jetzt leg´ du dich zurück, ich will auch etwas für dich tun.“ Er legte sich auf den Rücken und sie begann damit, seinen steifen  Schwanz zu verwöhnen. Er fing schon an, Sternchen zu sehen, so gekonnt brachte sie ihn auf Touren. Er wünschte sich, daß er heute weniger getrunken hätte, irgendwie bekam er das alles hier nur hinter einem leichten Nebel mit und das war wirklich schade. Er schwor sich, beim nächsten Mal zurückhaltender zu sein. „Hei“, lachte sie ihn an, „du bist ja schon voll erregt. Ich glaube, du mußt auch noch was für mich tun“. Sie schwang sich über ihn, so daß sie jetzt auf seiner Brust saß. Sie robbte vor und so gelang ihre Grotte direkt vor seinen Mund. Er begann mit seiner Arbeit und bearbeitete hingebungsvoll ihren Kitzler. Schade, daß sie mit ihren Knien auf seinen Oberarmen saß, so hatte er die Hände nicht frei und konnte ihr nicht an ihre herrlichen Brüste fassen, um an ihren Nippeln zu spielen. Sie drängte ihr Becken immer näher an seinen Mund, außer ihrer Spalte konnte er nichts anderes mehr sehen. Er merkte, wie ihr Körper durch seine Bemühungen in Ekstase geriet, auch sein Schwanz zuckte steif und prall und erflehte mehr Aufmerksamkeit, aber da er sich ihr leider nicht mitteilen konnte, blieb es beim nutzlosen Zucken.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Brummbaer0160
5.01
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (6 Bewertungen)
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