Skip to Content

mehrteilige Geschichte - unvollendet

Corinna und ihr Kümmerling - Teil 3

  Vorheriger Teil: 
Corinna und ihr Kümmerling - Teil 2
     Nächster Teil: 
Corinna und ihr Kümmerling - Teil 4

 

Als Jonny zu Hause ankam stürzte er sofort zur Küchenschublade. Tüten, dachte er, wo sind diese verdammten Tüten? Es dauerte eine Weile, bis er erkannte, er hatte keine mehr. Einfach vergessen, welche einzukaufen. Er dachte gar nicht lange nach und schon stand er im Treppenhaus und klingelte an der Tür seiner Nachbarin. Die Tür wurde geöffnet.

„Guten Abend Frau Legidat“, brachte er hervor, „können Sie mir aushelfen mit einer Frischhaltetüte?“ Obwohl sie etwas verduzt schaute, drehte sie sich gleich um und nahm Kurs auf ihre Küche, während sie immer lauter werdend mit ihm sprach

„Ja, selbstverständlich, wollen Sie herein kommen?“

„Nein danke, ich habe es ziemlich eilig. Ein andermal vielleicht!“ Sie kam zurück und hielt eine dicke Rolle in der Hand, fing an eine davon abzuwickeln.

„Reicht Ihnen eine?“

„Ach, wenn sie zwei oder drei übrig hätten?“

„Klar“ fügte sie hinzu. „Wenn ich von etwas ausreichend habe, dann von solchen Tüten.“

Ob sie ahnte, dass sie Jonny damit von dieser Sekunde an noch sympathischer werden würde? Bestimmt nicht!

„Jaha“, lachte Jonny, „das ist toll, dann weiß ich ja in Zukunft immer, wo ich hin kommen kann, wenn ich mal wieder vergessen habe, welche einzukaufen“.

Er nahm die Tüten mit fast zittrigen Fingern.

„Danke, da haben Sie mir sehr geholfen!“

„Ach Jungchen“, sagte sie, „wenn´s weiter nix ist?“

Sie hatte „Jungchen“ gesagt. Warum wirkte das bei ihr nicht so, wie bei der Dame? Jetzt fiel es ihm auch ein. Frau Legidat nannte ihn auch immer Jungchen, aber sie war um einiges älter als seine Dame. Ach egal, dachte er, jetzt hatte er keine Zeit, darüber nachzudenken.

„Vielen Dank Frau Legidat, ich muss leider schnell wieder. Schönen Abend noch!“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
femdomfantasy
3.78
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (4 Bewertungen)

Corinna und ihr Kümmerling - Teil 2

 

Sie saß auf dem Sofa, als Jonny vor der Dame stand, sein Schwanz auf der Höhe ihrer Augen. Als sie ihre Arme bewegte, da durchzuckte ihn die Angst, sie könne wieder in seine Eier greifen. Aber sie beugte ihren Oberkörper nach vorne und nahm vom Tisch ein weißes, sauber zusammengelegtes Wäschestück. Faltete es nun auseinander, so daß er sehen konnte, es war eine Schürze, etwas größer als eine Kellnerschürze.

„Dreh Dich rum“!

Er gehorchte sofort und schon schlangen sich ihre Arme und Hände um seine Hüften und reichten sich die Enden der Schlaufen gegenseitig zu. Dann legte sich der Bund der Schürze um seine Taille und wurde hinten stramm zugebunden. Ihren Befehl zum Umdrehen wartete er gar nicht erst ab, sondern kam ihr von sich aus bereits entgegen. In der Drehung sah er an sich hinunter. Die Schürze fungierte in diesem Fall nicht als Schürze, sondern sie lag auf seinem Schwanz und ragte mit ihm gemeinsam senkrecht in den Raum. Nur ein kleiner Teil klappte vorne über seine Eichel. Als die Dame seiner ansichtig wurde, lachte sie lauthals. Immer noch lachend quetschte sie sich förmlich die Worte heraus.

„Ja, so einen Riesenkleinschwanz hatte ich noch nicht. Aber das hat was! Ich glaube, du musst dir größere Schlabberlätzchen besorgen. Und jetzt setz Dich endlich und schau, dass Dein Nichtsnutz da verdeckt bleibt. Auch wenn der Stoff etwas knapp ist. Schließlich herrscht hier Stil. Beim Kaffeetrinken will man ja schließlich so ein sabberndes Ding nicht ansehen müsssen!“

Jonny konnte nur, indem er sich ganz vorne auf die Kante des Sessels setzte verhindern, dass sein Schwanz offen lag und sogar in dieser Position musste er aufpassen, sich nicht all zu viel zu bewegen. Seine Eier, die jetzt notgedrungen über den Rand des Sessels hingen, die würde sie sehen, da half sowieso nichts. Er war nun schon seit Stunden steif, ohne ein einziges Mal zwischendurch zusammen gefallen zu sein und der Druck schien immer noch zu wachsen.

„So, jetzt erzähl mal Jungchen. Hast Du eine Frau? Hast Du Kinder? Wie lebst Du? Hast Du eine Arbeit? Na ja, eben alles, das mich interessieren könnte. Leg los!“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
femdomfantasy
3.69
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.7 (6 Bewertungen)

Corinna und ihr Kümmerling - Teil 1

     Nächster Teil: 
Corinna und ihr Kümmerling - Teil 2

 

Jonny war ein gutaussehender, hoch gewachsener, kerzengerader junger Mann, Anfang dreißig. Aufrecht, nicht nur in seiner Körperhaltung. Sein Wesen hatte genau so wenig Krümmungen und Kurven wie seine Köperhaltung. Was nicht heißen soll, dass er ein Langweiler war. Im Gegenteil! Vor allem ein durch und durch positiver Mensch, das war er ohne Frage. Aufgewachsen halb in den Staaten, halb in Süddeutschland, hatte er der Kindheit wichtigste und prägendste Jahre jenseits des großen Teiches verbracht. Dieser Fügung verdankte er - sozusagen im Vorbeigehen - sein Fundament, das aus einer gewissen Kindlichkeit bestand. Etwas, das den meisten Amerikanern, sogar noch im Greisenalter, eigen ist. „Thats´s marvelous my boy“, hatte seine amerikanische Mutter dazu gesagt, da sie immer Sorge hatte, etwas von der pessimistischen Art seines deutschen Vaters könne ihm sein Leben vergiften. „Damit kommst Du immer und überall durch.“ Wie recht sie doch hatte!

Jonny verfügte über einen beachtlichen und sehr aktiven Schwanz, von dem er allerdings kein Aufhebens machte, so wie manch´ Porsche fahrender „Kleinfinger“. Eigentlich machte er überhaupt keins. Ihm war nicht einmal bewußt, welches „Kleinod“ er da mit sich rum schleppte, denn sich mit anderen zu vergleichen, das war ihm ganz und gar fremd. So hatte er auch niemals auf dem Pissoir seinen Blick woanders hin geworfen, als auf seinen Strahl, den es schließlich in ein Becken zu lenken galt. Nur der Frauenwelt, die, als sie seines Freude versprechenden „Spenders“ ansichtig wurde und gelegentlich uhhh und ahhh ausstieß, verdankte er ein gewisses intuitives Ranking seiner Qualitäten.
Manchmal blärrte seine Mutter ins Telefon, als müssten ihre Schallwellen den Umweg über das space shuttle nehmen:

„What about marriage and children?”, und das so, als sei er dafür verantwortlich, ihre – teilweise kuriosen - Erbanlagen in die Welt streuen zu müssen, wie Löwenzahnsamen. Er selbst hatte mit keinem Gedanken jemals darüber nachgedacht. Offen gestanden, so sagte er sich, war er mehr als zufrieden mit sich ganz alleine. Warum dann alle möglichen Komplikationen riskieren? Allein wenn er daran dachte, dass sein Schwanz sich meist besser in seiner eigenen Hand anfühlte, als in der Möse einer Frau. Darum vergaß er auch diese „fremden“ Erwartungen, kaum dass das rote Zeichen auf der Tastatur des Telefons gedrückt war.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
femdomfantasy
4.894284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (7 Bewertungen)

Auslandsstudium Teil 11

Zum ersten Teil : 
Auslandsstudium Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Auslandsstudium Teil 10
     Nächster Teil: 
Auslandsstudium Teil 12

 

Tag 5

Wie erwartet kam mein Prof länger nicht wieder. Ich verbrachte die halbe Nacht in dieser unangenehmen Position, meine Gelenke und Brüste schmerzten ohne Ende. Nach vielen Stunden kam er wieder und grinste mich breit an. Er löste die Handschellen aus der Öse und hob mich an der Brustkette nach oben. „Auuuuaaa! Aahhhh!“ Quiekte ich auf. „Bitte, bitte Herr nicht…“ Flehte ich ihn an. „Halt dein Maul Schlampe!“ Er öffnete die Klammern, mich durchfuhr der Schmerz und Tränen schossen mir in die Augen. „Ich werde dich jetzt lehren, dass es Konsequenzen hat wenn man seinen Professor so unverschämt aufgeilt!“ Er zog mich an der Kette zwischen meinen Brüsten an sich ran, ich wimmerte vor mich hin und er fasste mir an den Po. „Oh den haben wir ja ganz leer gelassen, das werden wir gleich mal ändern!“ Sagte er spöttisch und holte einen Plug hervor. „Dreh dich um und zieh die Backen auseinander!“ Befahl er und schob ihn mir daraufhin tief in den Hintern. Er löste mir auch noch die Fußfesseln und zog mich an meinen Brüsten zum Rahmen. „Auuua! Herr bitte, das tut weh!“ Winselte ich. Wortlos zog er die Kette straff nach oben und fixierte sie so. „Bitte… Aufhören…“ Flehte ich mit Tränen in den Augen. Er nahm eine Peitsche in die Hand. „Ich sagte du sollt dein Maul halten du dumme Nutte!“ Blaffte er mich an und zog sie mir über die Brüste. „Ahhhhh! Auuuuua! Bitte, bitte Herr, bitte, es tut mir leid, bitte tun sie mir nicht mehr weh!“ Er ließ die Riemen wieder über meine Brüste sausen. „Ein Wort noch und ich schieb dir einen Haken in den Arsch und häng dich daran auf!“ Drohte er. Ich sah ihn schockiert an und nickte unsicher.

Er stellte sich hinter mich und schlug mir die Neunschwänzige über den Po, ich quiekte auf. Wieder und wieder ließ er mir die Riemen über meinen Hintern zischen. Ich wimmerte leise vor mich hin. Er fasste mir von hinten an die Pussy, ich stöhnte auf als er begann meinen Kitzler zu massieren.

Er ließ wieder ab von mir und holte eine Klemme. „Wenn du nur einen Ton von dir gibst, schlage ich so lange mit der Neunschwänzigen drauf bis sie abfällt! Verstanden?“ Ich nickte ängstlich. Er setzte die Klammer an meiner Klit an und ließ sie zuschnappen. Ich versuchte den Schmerz weg zu atmen und biss mir auf die Lippen um den Schmerzensschrei zu unterdrücken. Es tat so schrecklich weh.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sweety
4.951764
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (17 Bewertungen)

Die Zweitfrau Teil 4

Zum ersten Teil : 
Die Zweitfrau Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Zweitfrau Teil 3
     Nächster Teil: 
Die Zweitfrau - Teil 5

 

Hallo mein geliebter „Pariser“,
noch immer keine Nachricht von Dir! Was treibst Du so? Gehst Du hoffentlich auch immer - entgegen dem, was man uns Erbsenzählern hier von Kindheit an so eingebläut hat - einfach mit den „Augen geradeaus“ über die Pariser Plätze? Du weißt, dass das dort üblich ist, ja? Anderenfalls könnte man überfahren werden! Da fiel mir doch glatt auf, das Wort „einbläuen“, hast Du schon mal darüber nachgedacht? Ich nie! Komisch, seit ich Dich kenne, erschließen sich mir ganz neue Welten. Dinge, die ich schon oft sah oder hörte, die bekommen auf einmal einen Sinn. Man muss sich wirklich fragen, was mag es denn noch alles geben, das man verstehen könnte, das aber immer durch einen durch oder an einem vorbei rauscht? Aber das ist eine philosphische Frage. Nichts für dieses www. Und ich muss gestehen, da kommt mir auch gleich ein irgenwie fieser Gedanke. Dass wir beide philosphieren können nächtelang, das weiß ich. Aber ich weiß auch, mit Augusta kannst Du das nicht. Hach! Freude!

Zurück zum "einbläuen"! Willst Du eine Formel zu meiner Erkenntnis? Also ich denke, Klammer auf, mechanisch ausgeübter (Nach-)Druck auf Säugetier-Gewebe plus bläuliche Male als Ausdruck der Nachgiebigkeit desselben, Klammer zu, ist gleich "einbläuen". So gesehen, hast Du mir schon einiges eingebläut, Liebster. Aber wärst Du wirklich auf die Idee gekommen, das auch so zu nennen? Ich stelle mir gerade vor, dass Du sagst: "Geh, meine Hure, geh auf Deinen Einbläuplatz. Nein, oder?

Heute kommt Sigi zum Saubermachen. Eigentlich bräuchte sie gar nicht anzutanzen, aber sie ist immer so gerne bei uns, da wollte ich sie nicht vor den Kopf stoßen. Weißt Du noch, wie sie mal zu Dir gesagt hat,

„ich wünschte mein Typ – sie nannte ihren Liebsten tatsächlich „ihren Typ“, etwas, das ich mich nie wagen würde - wäre nur halb so aufmerksam und zuvorkommend, wie Sie immer zu ihrer Frau!“ Sie meinte wohl mit „Aufmerksamkeit“ die Begebenheit, als Du mir einmal Arnika-Salbe aus der Apotheke mit brachtest gegen gewisse "Einbläuungen". Du hattest doch glatt vergessen, dass Putztag, ergo Sigitag war und warst herein gestürmt in den Flur mit der lautstarken Eröffnung,

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
fantasy69
4.088574
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (14 Bewertungen)

Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 8

 

Heute habe ich eine Geburtstagstorte mit einer Kerze darauf bekommen. Casandra ist ein Jahr alt geworden. Mein Punktestand lautet 372. Ich weiß, dass ich weit hinten liege, aber ich habe keine Ahnung, was ich noch verbessern soll. Das Stellungstrainingsprogramm läuft nur noch einmal in der Woche. Ich kann jede Stellung 40 Minuten halten und das ist die Endschwelle für die Software. Die Klemmen muss ich seit einem halben Jahr an den Schamlippen anbringen, aber die Einschläge sind selten geworden und wenn man so viele davon kassiert hat wie ich, dann schreit man auch nicht mehr ganz so laut. Der Kasperpimmel und die Kugel sind verschwunden. Zuletzt hatte ich einen Wert für den Einsatz meiner Scheidenmuskulatur von 78 % und man sagte mir, dass man nicht viel besser werden kann. Allerdings muss ich nun mindestens einmal pro Woche am lebenden Objekt üben. Der Doc legt sich auf mein Bett und ich muss auf ihn drauf steigen und ihn mit Scheidenkontraktionen verwöhnen. Er findet das himmlisch, wie wohl Demona darüber denkt, wenn sie erfährt, was ich für ihren Mann ständig tun muss. Falls sie allerdings den Spagat überprüfen kommt, dann wird nicht mal sie etwas zum Aussetzen finden, denn ich rutsche perfekt in den seitlichen Spagat und hinterlasse Schamlippenabdrücke auf den Fliesen. Im Stehen kann ich es auch ohne festhalten und bringe komplette 180 Grad zustande. Wenn ich den Fuß auf dem Gestell liegen habe, kann ich sogar noch etwas mehr durchdrücken. Die Leute im Nachbarraum haben sicher dabei oft in eine weit aufklaffende Pussy sehen können, nun ist das allerdings vorbei, denn ich musste in ein anderes Zimmer umziehen. Es gibt zwei Neuzugänge, die ich beim Sport in der Position >Rücken< vorgestellt bekam, zwei Asiatinnen, ich schätze aus Südostasien, sie sehen etwas anders aus als Lotusblüte und sind kleiner.

Ich kenne inzwischen viele Kunden, um es erträglich für mich auszudrücken. Manche lassen mich nur zum Vögeln anliefern. Sie könnten sich auch ein Mädchen aus einem Edelbordell bestellen, aber dann müssten sie wohl nachverhandeln, wenn ihnen etwas Außergewöhnliches einfällt. Bei mir müssen sie nicht verhandeln, mit mir können sie alles machen, was sie wollen. Es gibt auch Kunden, die uns nur holen, um uns zu quälen und sich daran aufzugeilen. Ich denke, ich habe inzwischen fast alles mitgemacht, was man mit einem Mädchen anstellen kann. Sie haben mich an den Haaren aufgehängt und mir mit einem anderen Seil zusätzlich die Brüste abgebunden und mich daran hochgezogen. Als ich zu laut schrie, haben sie mir einen Knebel in den Mund geschoben und wenn ich es nicht mehr ausgehalten habe, dann sollte ich die Beine in der Luft zum Spagat machen. Danach haben sie mich wieder soweit runtergelassen, dass ich nur noch an den Haaren hing, um es immer wieder zu wiederholen. Sie haben mich in alle drei Löcher gleichzeitig gefickt und als sie tauschen wollten und ich gesagt habe, dass man nicht vom Hintereingang in die Pussy wechseln darf, haben sie mir mit einem langen Elektrostab, den sie als Bullentreiber bezeichnet haben, in voller Stufe einen Schlag in jede Pobacke gegeben um ihn dann direkt an meine Pussy zu halten, da der eine Kontakt an meinem Kitzler lag, habe ich dann darum gebettelt, dass sie wechseln, wie sie möchten. Als ich zum ersten  Mal einer Frau die Pussy lecken musste, habe ich mich fürchterlich geekelt, aber 12 Klammern an meiner Pussy und 30 an den Brüsten haben mich dann doch dazu gebracht. Sie hatte gesagt „lass dir Zeit zum überlegen“ und nach 10 Minuten angefangen, die Klammern mit den Händen hin und her zu bewegen. Nachdem sie an den Klammern der kleinen Schamlippen immer mehr zog und gleichzeitig ankündigte, mir gleich in die geklammerte Pussy zu treten, habe ich dann doch an ihr herumgeleckt. Erst nachdem sie einen Orgasmus hatte, durfte ich die Klammern entfernen. Zum Glück weiß ich, wo eine Frau empfindlich ist und was sie empfindet. Wenn ich mich selber lecken könnte, müsste ich mir keinen Orgasmus vortäuschen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Casandra10
5.151426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (21 Bewertungen)

Nachbars Garten 8: Die neuen Sklavenhalsbänder

Zum ersten Teil : 
Die Kirschen in Nachbars Garten
  Vorheriger Teil: 
Nachbars Garten 7: Schamhaarparfüm

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Es ist ein herrlich Ding, zu befehlen ...,

wenn die anderen einem gehorchen müssen.

 

Miguel de Cervantes-Saavedra

 

 

Es gab keinen anderen Ausweg, ich musste Amelie am Djambala Airport zurücklassen. Sie wird damit so etwas wie ein Pfand, damit wir den LKW auch tatsächlich zurückbringen. Allerdings ist sie in diesem Fall ein Sexpfand für den „besonderen Gebrauch“ geworden!

Dafür wurde unser Abschied kurz und schmerzlos: „Wenn du es nicht mehr aushalten kannst, meinetwegen, dann darfst du ihm ruhig seinen Schwanz abbeißen!“ Auch wenn es scherzhaft klingen mag, ich weiß, dass sie es machen würde. Bis zu einer gewissen Grenze ist sie durchaus kooperativ und sexuell unterwürfig. Fühlt sie sich in die Ecke gedrängt, kann sie zur Furie werden. Gnade dem Officer, in dessen Obhut ich sie zurückgelassen habe, wenn er sie in so einen Zustand bringt.

Auf der N2 werde ich mit meiner Ladung Coltan, den vier Blondinen und den elf Massaimädchen in etwa fünf Stunden von Djambala nach Brazzaville gelangen. Die Straße ist teilweise gut ausgebaut, dann scheppert die alte Kiste aber auch wieder über Schlaglochpisten, sodass hinten die Mädchen mehrmals durcheinanderpurzeln. Eigentlich wäre es mir lieber gewesen, Omari könnte den Laster fahren. Mit Gerumpel auf Holperstecken kennt er sich anscheinend besser aus, als ich. Aber er muss ja zuerst unseren jetzt leeren F50 Flieger in Sicherheit bringen. Also wird er schon vor mir in Brazzaville angekommen sein und im „Hotel“ auf mich warten. Die N2, auf der ich jetzt fahre, ist für mich eine ungewohnte Route zu unserem „Hôtel de Transit“, diesem Ausbildungscamp für taufrische Mädchen. Normalerweise nehmen wir von Kinshasa unseren eigenen Laster und dann die Fähre. Aber diese Fuhre hier wird ja ohnehin die letzte Frauenlieferung aus der desolaten Demokratischen Republik Kongo sein. Unsere Castings bei „Star de Télévision“ bringen uns mittlerweile genügend freiwillige hübsche Mädchen ein.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jo Phantasie
4.58625
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (16 Bewertungen)

Der Sklavenmarkt Teil 6

Zum ersten Teil : 
Der Sklavenmarkt - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Der Sklavenmarkt Teil 5

 

Die Mitarbeiter rollten ihn auf dem Metalltisch in einen Raum, in dem sie den Tisch exakt positionierten. Jan sah vorher, das unter dem Tisch ein Dildo war. Dieser wurde nun durch ein Loch im Metalltisch, auf dem Jan lag, in seinen Arsch eingeführt. Der dicke Kunstschwanz drückte gegen seine Rosette und vergrub sich nach einem kleinen Ruck tief in Jans Darm. In den Arsch gefickt zu werden war Jan vom vorherigen Ausbildungsabschnitt gewohnt. Doch die Aussage des Mitarbeiters machte ihm Angst: „Du wirst jetzt von der Maschine einen 12-stündigen Dauerfick bekommen.“ Mit dem Geräusch einer startenden Waschmaschine setzte sich der Dildo in Bewegung. Und fuhr immer wieder rein und raus. Gleitmittel kam automatisch durch eine kleine Öffnung. Zu seiner Verwunderung wurden Jans Arme losgemacht. Dafür waren aber noch seine Füße und seine Brust mit Gurten und Fesseln versehen. Außerdem bekam er Elektroden angeklebt an seinen Armen und Beinen – außerdem war auch im Dildo ein Metallstreifen eingelassen. „Du wirst es dir jetzt 12 Stunden am Stück selber machen. Also schön deinen Schwanz reiben, und zwar die ganze Zeit durchgehend. Wir beaufsichtigen das. Sind wir der Meinung, dass du zu langsam bist oder dir zu viel Zeit lässt, bekommst du Stromstöße die sich gewaschen haben oder wir peitschen dich gleich aus. Außerdem schluckst du jetzt diese Potenzmittel, damit dein kleiner Freund schön durchhält.“ Die Mitarbeiter gaben Jan die Pillen und er hatte sofort anzufangen. Mit einer Hand nahm er seinen Prachtschwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen. „Schneller“, schrie der Mitarbeiter und Jan hörte auf ihn. Sehr schnell wichste er sich nun selbst und es dauerte nicht lange, bis er das erstmal abspritze. Doch er durfte nicht aufhören: Obwohl er zu gerne eine Pause gemacht hätte, musste er nach dem Abspritzen sofort weiter wichsen. Nach einiger Zeit kam er wieder – während das Sperma seiner ersten Ladung auf seinem Bauch festtrocknete. Erneut pumpte er seinen Saft aus seinem Schwanz. Wieder musste er weiter machen. Nach dem dritten Mal konnte er nicht mehr und hielt kurz seine Hand still. Auf einmal durchzogen ungeheure Schmerzen seinen Arsch und seine Gliedmaßen und er schrie wie er fast noch nie geschrien hatte. Die Mitarbeiter hatten ihm einen Stromstoß verpasst. Als er sich wieder berappelt hatte, wusste er was Sache war. Sofort fing er wieder an seinen Schwanz zu wichsen uns schwor sich, egal wie sehr es schmerzte und ihn überreizte, er würde weiter seine Hand bewegen. Zusätzlich fickte ihn die Maschine unermüdlich in den Arsch. Immer und immer wieder drang der Hengstdildo in sein Loch, während er sich selbst wichste. Nachdem er 6 Mal gekommen war, schmerzte seine Hand. Doch er musste weitermachen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
kaissklavengesc...
5.233332
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (9 Bewertungen)

Auslandsstudium Teil 10

Zum ersten Teil : 
Auslandsstudium Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Auslandsstudium Teil 9
     Nächster Teil: 
Auslandsstudium Teil 11

 

Tag 4

Mein Schlaf endete abrupt als John an meinen Brustwarzen spielte. „Guten Morgen meine Kleine. Heute habe ich was ganz besonderes für euch Zwei!“ Sagte er ruhig. Als er auch Lisa geweckt hatte, gab er uns je ein paar schwarze Heels. Ohne den Befehl abzuwarten zogen wir sie an. „Aufstehen, Arme auf den Rücken und zeigt mir eure süßen Ärsche!“ Ordnete er an. Er legte uns Schellen an Arme und Beine und führte uns einen Plug in den Po. „Umdrehen!“ Befahl er und legte uns eine Kombination aus vier Klemmen an die Nippel und die Schamlippen, an der Kette befestigte er eine Leine und führte uns damit ab.

Wir gingen nicht die die Treppe hoch, also nicht zum Frühstück. Er zog uns durch den Kellerkomplex, bei irgendeiner Tür machte er halt. „Benehmt euch, ansonsten wird es mehr als unangenehm für euch! Verstanden?“ Mit einem kurzen Nicken stimmten wir zu. „Gut.“ Sagte er und öffnete die Tür.

Der Raum war groß und schick eingerichtet, es standen einige Stühle vor einer Art Bühne, zu der uns John führte. Er zog die Leinen durch Ösen am Boden, sodass wir weit nach vorne gebeugt stehen mussten. Unsere Arme fixierte er mit einer Kette die von der Decke hing und zog diese straff nach oben. Tom kam mit Jessy und den anderen beiden Frauen in den Raum. Auch sie wurden in dieser Haltung fixiert.

Nach und nach füllte sich der Raum mit Menschen unterschiedlichen Alters, Männer aber auch Frauen setzten sich auf die Stühle. Als auch der letzte Platz besetzt war, begab sich John auf die Bühne. „Sehr geehrte Damen und Herren! Bei der heutigen Auktion sind die Mädchen für vierundzwanzig Stunden zu haben. Also gut, beginnen wir hier links.“ Er stellte sich hinter die äußerste Frau, sie war so an die dreißig und hatte lange blonde Haare. „Name und alter!“ Befahl er ihr und zog ihr mit der Gerte über den blanken Hintern.  „Mein Name ist Birgit und ich bin zweiunddreißig.“ Sagte sie laut und deutlich. „Wie lange bist du bereits Sklavin?“ Hakte John weiter nach. „Seit etwa sieben Jahren mein Herr.“ Antwortete sie.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sweety
4.86
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (20 Bewertungen)

Die Zweitfrau Teil 3

Zum ersten Teil : 
Die Zweitfrau Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Zweitfrau Teil 2
     Nächster Teil: 
Die Zweitfrau Teil 4

 

… als ich schon im Dunkeln liegend, die Fenster weit geöffnet und die Geräusche dieser nie wirklich schlafenden und betörenden Stadt hörte und ihre frische Nachtluft einatmete und meine Hure vor Augen hatte, wie sie sich wirklich angestrengt hatte, Contenance zu wahren als Augusta das erste Mal auf einen Café bei uns war …, das war einfach unbeschreiblich gewesen. Bei der Erinnerung durchströmte mich ein warmes Gefühl. Vor mir sah ich sie, allein schon wie sie sich bewegte wenn ich zu Hause zu arbeiten hatte, die Tür immer offen zum Rest der Wohnung, damit ich sie „beaufsichtigen“ konnte. Sie schien förmlich meine Gestik zu scannen und fragte  mit ihrem Blick: Gefällt Dir, was ich tue, Liebster? Mit jedem Tag, den sie bei mir war hatte ich sie mehr genießen können. Sie musste nur an meiner offenen Bürotür vorbei huschen, dann bereits regte sich etwas in meiner Hose oder in meinem Herz, meist in beiden zugleich.

Wenn ich sagte, Liebes, zieh Deinen Lippenstift nach, dann war sie in Minutenschnelle unter meinem Tisch, saß zwischen meinen Beinen und hielt ihren „Oberbefehlshaber“, wie sie ihn scherzhaft nannte in ihrem Kirschmund. Manchmal war er schlaff und müde und noch nicht einmal wieder gewillt aufzustehen, aber sie hielt ihn immer, als sei er auch in solchen Momenten das Mächtigste, dem es mit ihrer Zunge zu huldigen galt, so wie ich es sie gelehrt hatte. Klingelte das Telefon musste ich nur eine leise Andeutung mit meiner Hand auf ihrem Kopf machen und sie hielt inne und legte ihre Wange an mein Knie, so lange bis ich ein Zeichen zur gewünschten Fortsetzung gab oder sie auch mal raus schickte, wenn es um etwas ging, das meine volle Konzentration erforderte. Ich liebte dieses Gefühl, während eines Telefonates meine Hand auf ihrem seidigen Haar ruhen zu lassen und einfach zu wissen, sie war da und würde nicht die allergeringste Unruhe aufkommen lassen, weil ihr etwas zu lang dauerte oder zu unbequem wurde.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
fantasy69
4.939998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (12 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo