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mehrteilige Geschichte - unvollendet

Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 4

 

Demona hat Mitleid, oder was auch immer. Sie greift dem Sklaven in den Sack und reißt den ganzen Typ daran mit einem Ruck aus der geöffneten Blüte von Lotusblüte. Sie piepst kurz auf, da sie damit nicht gerechnet hat und Frauen haben in so einem Fall kurz „Verlustängste“. Bisher hatte sie nur verhalten und in einer recht komischen Tonlage gestöhnt, der letzte Laut hatte sich mit dem Schmerzstöhnen von „30“ vereinigt. „29“ starrt auf das nasse, offene Loch einige Zentimeter vor ihr, dass dafür verantwortlich ist, dass ihr Mann gerade zum ersten Mal fremd gegangen ist, wobei ich da nicht meine Hand ins Feuer legen würde. Ihr Mann wird im harten Griff um seine Eier direkt vor mich bugsiert. Ich sehe den Schleim meiner Vorgängerin auf seinem Schwanz, aber es ist mir egal, wie die Wasserstände in Japan. Demona gibt „30“ Anweisungen: „ du stößt sie nur 3 cm tief, NICHT MEHR, ich will den Rand deiner Eichel immer im Blick haben, sonst ist er in 5 Minuten das Ende deines Schwanzes“ sie weist mit dem Kopf auf die große Astschere.

Es gibt nichts himmlischeres als einen Schwanz in der Pussy. Es quält mich natürlich, ich will ihn tief in mir spüren, aber alleine diese 3 cm bringen mich zu zwei kleinen Orgasmen. Diese 3 cm – Spielerei scheint hier in irgendeinem fehlgeleiteten Buch „Wie ficke ich eine Frau falsch“ zu stehen, das der Boss auch gelesen hatte. „ 30“ sieht aus, als würde ihm die Sache beinahe ein bisschen Spaß machen – der schlimme Finger! Oder bemüht er sich nur, nicht abzuspritzen? Im Kopf geht das Kino an und ich stelle mir vor, wie er kommt und seine Frau mich auslecken muss – geil irgendwie. Das Kino geht abrupt aus. Demona tritt dem Sklaven mit voller Wucht von hinten in den Arsch, er rauscht in mich rein, wie ein Raketentriebwerk, ich glaube er schreit auf, aber das hört man nicht, denn ich stöhne auf und das ganze Gebäude zittert. Wenn mein ehemaliger Untermieter da mal nichts auf seiner Erdbebenvorwarnanzeige ausschlagen sieht.

Franz hat mir die Hände und Ellenbogen auf dem Rücken zusammengebunden. Der Riemen des Ellenbogens ist mit meinem Halsband verbunden, so dass ich mit den Händen gerade meinen Po berühren kann aber nicht tiefer komme. Er führt mich aus dem Geräteraum und ich sehe ein letztes Mal auf den tollen Schwanz von „30“, ich würde ihn so gern mitnehmen, ich meine gemeinsam mit „30“. Auf dem Weg in mein Zimmer reibe ich meine linke Brust an Franz, ich springe ihn fast an und sage ohne um Erlaubnis zu fragen „könnten Sie mich nicht nochmal kurz durchvögeln, Herr.. bitte ich will es unbedingt“. Es brennt in meiner Pussy, ich werde fast verrückt vor Verlangen. Franz grinst mich an und sagt, dass er im Moment echt zu tun hätte, aber morgen dann gern. Nach 30 Sekunden meint er „die Regel, dass du dich nicht selbst befriedigen darfst, ist außer Kraft gesetzt, solange du unter Droge stehst, du kannst es dir also machen, bis der Arzt kommt, wenn dir danach ist“. Oh, es ist mir ganz sicher danach und ich hoffe, der Arzt hat Urlaub. In meinem Zimmer befreit mich Franz nicht von den Armfesseln. Ich weise ihn mit einer deutlichen Bewegung darauf hin, bevor er geht, aber er meint „wir wollen es dir ja nun aber auch nicht zu einfach machen“, grinst sich eins und lässt mich allein.

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Casandra10
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Gina - Die Erschaffung eine Sexpuppe 4 und 5

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Gina -Die Erschaffung einer Sexpuppe 6

 

Erneut überkam mich diese zutiefst ehrliche Geilheit. Markus schlief schon neben mir, aber ich konnte einfach nicht. Vor meinem geistigen Augen tauchten wieder diese Bilder von Frauen auf die durch massive chirurgische Eingriffe zu Sexpuppen geworden waren. Ich wälzte mich eine halbe Ewigkeit. Meine Hand rutschte in meinen Slip. Ich wollte es mir tatsächlich selber machen. Das war höchst untypisch für mich, war meine Ansicht doch immer Selbstbefriedigung ist ein absolutes No-go. Bis vor einigen Wochen wäre mein Antwort auf die Frage, wer diese von Lust durchzogene Frau ist, „ein Schlampe“, gewesen. Aber jetzt konnte ich einfach nicht anders. Also wollte ich gerade meinen Finger in mich stecken und rechnete dabei mit Widerstand meines Körpers. Vielleicht zur Erklärung, ich werde nie so wirklich feucht, man kann schon eher sagen, ich bleibe meist trocken wie die Wüste Sahara. Aber jetzt war alles anders! Mein Finger flutsche in mich hinein wie ein Stück Seife einem beim Händewaschen aus der Hand rutschte. Ich grunzte vor Erregung. Die Bilder wurden aber nicht weniger oder verschwanden. Nein, immer schneller und immer mehr solcher Vorstellungen zuckten durch mein Hirn. Es war wie als hätte ich Drogen genommen. Es musste so sein! Meine neue Droge war Sex!!! Ich war die Decke weg und schwang mich auf Markus. Dieser wachte benommen und vielleicht auch etwas erschrocken auf. „FICK MICH!“, flüsterte ich ihm ins Ohr. Sein Schwanz wurde sofort hart und ehe ich mich versehen konnte steckte er in mir. Kein mühevolles Fummel, kein stückweises Vortasten bis er endlich Zentimeter für Zentimeter weiter in mich kam. Einfach zack und er war in mir. Es war eine Wohltat! Die Wahrheit war nicht er fickte mich, sondern ich fickte ihn. Nachdem wir beide vor Befriedigung ausgelaufen waren machten wir es noch 3 weitere Mal. Es war erneut eine unglaubliche Nacht und das obwohl meine Veränderung noch gar nicht begonnen hatte, oder etwa doch?
„Guten Tag Frau Baur, es freut mich sehr sie so schnell wiederzusehen.“, begrüßte mich. Die Leiterin des Institutes, Frau Scharfenberg. „Bitte folgen Sie mir, ihren Freund benötigen wir nicht mehr.“ Sie stand vor einer zweiflügligen Krankenhaustür vor der eine dicke pinke Linie den Boden veredelte. „Ab hier ist der Zugang nur für Probandinen und Mitarbeiter gestattet.“ Ich schlung meine Arme um Markus und drückte meine Lippen fest auf seine. Unsere Zungen wanden sich fest und heiß. In dem Moment wurde ich schon wieder feucht zwischen meinen Beinen und ein Tropfen der Lust bahnte sich den weg auf den Stoff meines Slips. „Ich werde die Schlampe deiner Träume werden“, flüsterte ich ihm ins Ohr und überschritt dann die pinke Linie. So nüchtern und kühl die Empfangsräume waren, so gegensätzlich war es hier. Der Inneneinrichter musste den Auftrag gehabt haben alle Variationen der Farbe Pink zu verwenden. Alles und ich meine wirklich alles war in Nuttenpink gehalten. Man führte mich in einen gefließten raum, wie sollte es auch anders sein, erneut in Pink.

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Modilover
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Eine neue Arbeit in Deutschland Prolog

 

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Winterstern
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Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe 3

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Gina - Die Erschaffung eine Sexpuppe 4 und 5

 

„Wenn Sie sich so sicher sind, dann ist ja alles wunderbar.“, sagte Frau Scharfenstein und wendete sich zu Markus. „Und lassen Sie sich nicht entmutigen. Ihre Freundin wird perfekt sein wenn ihre Modifizierung abgeschlossen ist.“
Sie griff in ihre Schublade und holte einen dicken Vertrag heraus. Mindestens 30 Seiten musste dieses Monstrum haben. Meine Augen wurden sehr groß als ich bemerkte, dass der Vertrag nicht wie üblich einseitig bedruck war sondern doppelseitig. Dies merkte Frau Scharfenstein und sagte sofort: „Keine Angst Sie müssen sich nicht erst den ganzen Vertrag durchlesen. Ich werde Ihnen das Wichtigste erklären, denn das Meiste ist im Grunde nur Rechtsanwalts-Chinesisch was sowieso kein normaler Mensch braucht. Sie erhalten von uns 8 Modifikationen ihres Körpers von denen Sie 4 sofort und 4 innerhalb des nächsten halben Jahres. Sollten Sie sich aus unerfindlichen Gründen für den Abbruch des Programmes entscheiden, indem sie nicht alle Veränderung innerhalb des nächsen halben Jahres ausführen lassen, droht Ihnen eine Vertragsstrafe von 100.000€. Weiter schreibt der Vertrag vor, dass ein Aufenthalt in einer unserer Bildungseinrichtungen nötig ist. Sie verstehen sicherlich, alle Veränderungen müssen von unseren Ärzten auch nachuntersucht werden und dies ist die einfachste und sicherste Weise. Während der Genesungszeit werden wir Ihnen auch verschiedene Kurse zur Verfügung stehen, in denen Sie z.B. lernen werden wie Sie richtig gehen. Der letzte wichtige Punkt im Vertrag besagt, dass alle von uns ausgeführten Dienstleistungen und die dafür verbauchten Materialien Ihnen vollkommen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Als Gegenleistung erhalten wir von Ihnen Dienstleistungen wie z.B. Antworten auf Fragebögen, Belastungstests, Urinproben und so weiter, Sie können sich ja vorstellen wie weit die Pallette reicht, und das Recht alle Einkünfte aus Aufzeichnungen zum Wohle des Institutes, somit auch zu Ihrem Wohl zu verwenden.“ Konnte Sie nicht endlich fertig werden? Schon wieder empfand ich diese tiefe Hitze in mir, genauer gesagt zwischen meinen Beinen. Alles pulsierte. In diesem Moment war es mir vollkommen egal was in diesem Vertrag stand. Ich wollte nur unterzeichnen um mich dann schnellstmöglich perfektionieren zu lassen. Einfach meine Unterschrift setzen und dann… „Das wars schon, und ging doch viel einfacher als den ganzen Vertrag zu lesen finden Sie nicht?“, beendete Frau Scharfenstein ihre Erklärung. „Ja natürlich!“, stimmte ich zu. „Da wäre noch eine Kleinigkeit die ich gern mit Ihnen unter vier Augen geklärt hätte.“ Sie schaute etwas abschätzig zu Markus herüber. Er stand auf und verließ den Raum. Jetzt waren wir ungestört, was mir sehr passte, da ich nun nicht mehr aufpassen musste um keine lauten Einwände von Markus zu erhalten. Jetzt konnte ich ganz ich sein, mein neues ich, billig und geil.
„Wir haben seit zwei Tagen ein neues Projekt ins Leben gerufen, quasi als Ergänzug zur Studie, da wir in den letzten Monaten feststellen mussten, dass die meisten Frauen mehr als besagte 8 Modifikationen benötigen um sich als entgültig perfekt anzusehen. Wir bieten Ihnen daher eine Zusatzvereinbarung zu diesem Vertrag an“, Sie zog erneut etwas aus ihrer Schublade, diesmal aber nur wenige Seiten, „in der Sie und wir Offenheit für eine spätere Vertragsänderung bekunden. Wir genau diese aussehen werden können somit zu einem späteren Zeitpunkt verhandelt werden. Ich kenne Sie noch nicht sehr lange, aber ich denke, dass sie eine Frau sind, die sich gern alle Möglichkeiten auf mehr offenhält. Was halten Sie davon?“ Ich zögerte, sollte das eine Falle sein um letztendlich doch noch Geld aus der Studie rausschlagen zu können? Ich meine entwas merkwürdig war es ja schon. Welches normale gewinnorientierte Unternehmen führt teuere plastische Chirurgie durch gegen die Ausfüllung eines Fragebogens. „Ich nehme an diese weiteren Veränderungen kosten mich dann eine ganze Stange Geld?“, fragt ich Frau Scharfenstein frei heraus. „Nein natürlich nicht, Sie erklären sich nur bereit weiter besagte Gegenleistungen zu erbringen und auch weitere Zeit in einer unserer Bildungseinrichtungen zu verbringen mehr nicht.“ Konnte ich ihr trauen? „Natürlich können Sie gern den Vertrag lesen, wenn sie wollen.“

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Modilover
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 9 - Viktor

 

9. Viktor

Tom erwachte am Morgen und alles tat ihm weh. Fast noch schlimmer wie sein schmerzender Körper war der Geschmack in seinem Mund. Es war still und dunkel im Zimmer. War der namenlose Mann noch da? Leise kroch er unter dem Bett hervor. Ein Blick auf den Wecker zeigte ihm, dass es kurz nach sieben Uhr war. Er starrte in die Dunkelheit und konnte lediglich eine Gestalt im Bett erkennen. Simone. Leise schlich er ins Badezimmer. Seine Blase und sein Darm brachten ihn fast um. Als der schwache Lichtschein auf das Bett fiel, blickte er zurück. Simone lag auf dem Bauch. Ihr nackter Rücken und die Rundung ihres Hinterns waren ein bezaubernder Anblick. Wann war dieser Mann, für den Simone so offensichtlich mehr empfand als nur pure Lust, gegangen? Dunkel erinnerte er sich noch an die Geräusche ihrer ausgelebten Leidenschaft und dass die Matratze sich heftig über ihm bewegt hatte bevor er eingeschlafen war. Schnell schloss Tom die Tür und zerrte an der Hotpants. Sie klebten an ihm, wie eine zweite Haut und er verlor fast die Geduld und wurde wütend. Dann gelang es ihm endlich und er setzte sich auf die Toilette.

Jeder hat mal einen Tag, an dem er sich einfach mies fühlt und sich keine gute Laune einstellen will. Bei Tom kam das selten vor. Doch heute war ein solcher Tag. Er fühlte sich schlecht und war alles andere als gut drauf. Allein bei dem Gedanken, dass er abspritzen sollte, während er seinen Darm entleert, fiel seine Laune gänzlich in den Keller. Und mit voller Blase war dies eh ein hoffnungsloses Unterfangen. Also gab er bereits auf, bevor er es probierte und urinierte zuerst. ´Ich habe keine Lust auf dieses Spielchen. Das schaffe ich sowieso nicht.´ sagte eine Stimme in seinem Kopf und so endete sämtliche anschließenden Versuche auch erfolglos. Entweder schaffte er es nicht, sich selbst soweit zu treiben, dass er kurz vor dem Höhepunkt stand oder wenn er soweit war, machte das erforderliche Drücken für die Darmentleerung alles wieder zunichte. Wenn es einen Nullpunkt für seine Stimmung gab, nach fünfzehn Minuten lag dieser deutlich darunter.

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deepthroat1969
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Gekidnappt - Jennys sechster Tag

Zum ersten Teil : 
Gekiddnapt - Jennys erster Tag
  Vorheriger Teil: 
Gekiddnapt - Jennys fünfter Tag
 
Mai 1992: Schreiben von Minas Schule an ihre Eltern. Betreff: Minas Verhalten in der Schule Wir müssen Ihnen mitteilen, dass wir mit dem Betragen Ihrer Tochter, Mina, an unserer Schule äußerst unzufrieden sind. Sie zeigt sehr aggressive Verhaltensmuster, verhält sich respektlos gegenüber Lehrern und ganz besonders kommt es häufig zu verbalen Attacken gegenüber einem anderen Mitschüler.  Dieses Mobbing von Mina wird so nicht weiter akzeptiert. Wenn sie ihr Verhalten nicht ändert, wird sie der Schule verwiesen. Mit freundlichen Grüßen Bianca Kirchmann, Schulleiterin   2 Monate später: "Ich glaube das nicht Mina, ich glaube das einfach nicht!" Ihr Vater raste vor Zorn, ihre Mutter war nur am weinen. "Wie kommst du dazu, so etwas zu tun? Wie kannst du einen anderen Mitschüler so mobben, dass dieser sich das Leben nimmt? Ich habe das schon oft gehört, aber - meine eigene Tochter?" Mina wusste nicht, was sie sagen sollte. "Jetzt kriegst du den Mund nicht mehr auf, was? Jetzt ist es auch egal, jetzt bist du von der Schule geflogen und der Junge ist tot! Und wie soll es jetzt weitergehen, was denkst du, Mina?" Sie wusste es auch nicht. "Verdammte Scheiße, VERDAMMTE SCHEIßE!!" Ihr Vater drehte total am Rad. Dann wurde er ruhiger und sah sie ernst an. "Du hast mich wirklich enttäuscht. Ich habe dich immer geliebt und zu dir gehalten, aber diesmal... ich weiß nicht, wie das für dich ausgeht und ich kann dir auch nicht mehr helfen. Ich weiß nicht ob dir klar ist, dass du vielleicht ins Gefängnis musst. Diesmal hast du es echt geschafft." Damit verließ er das Zimmer.   Gegenwart: Wie sie erwartet hatten, fanden Kurt und Laura einen Zettel vor ihrer Haustür. Darauf stand: "Morgen, 15.00 Uhr, Lindenplatz". Sie riefen bei der Polizei an und informierten sie über den Zettel.
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TheBadBoy
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Die Heilerin - 5. Kapitel - Raub und Eroberung

 

Raub und Eroberung

 

Ygrit wurde in einen leeren Verschlag gebracht, der mit Stroh ausgelegt war. Mit Stricken, welche fest um ihre Handgelenke gewickelt waren, wurde sie an einem Eisenring über ihrem Kopf angebunden. Der Verschlag hatte zwar noch ein Dach, doch es gab hier keine Fensterläden und Windfänge, wie sie bei den Unterkünften der Krieger angebracht waren, um vor der kalten nordischen Nacht zu schützen. Und auch die Tür zu diesem Verschlag bestand lediglich aus einigen grob zusammengenagelten Brettern. Hier gab es kein Feuer und der kalte Wind pfiff um das Mauerwerk und in den Stall hinein. Trotz der groben Wolldecke, die Beowulf ihr zugestanden hatte, kroch schnell eisige Kälte in Ygrit's Leib.

Die Männer hatten Befehl die Nacht über vor dem Stall Wache zu halten, denn der Heilerin sollte keinesfalls ein Leid geschehen. Doch am frühen Morgen, es war noch grabesdunkel, erwachte Beowulf. Er meinte, leises Hufgetrappel gehört zu haben. Doch als er angestrengt in die Stille lauschte, gab es keinen Hinweis auf einen Zwischenfall. Und doch ließ ihn eine dunkle Vorahnung nicht mehr los. Wiglaf hatte ihm von dem brutalen Pfadfinder berichtet, der vermutlich immer noch Groll gegen die Heilerin hegte, weil sie diesen räudigen Sohn einer Hündin entwaffnet und gedemütigt hatte.

Beowulf griff sich sein Schwert, sprang in seine Stiefel und stürmte zum Ponyverschlag. Er traf zeitgleich mit Wiglaf dort ein, den alten Skeld und einige andere herbeieilende Männer umfing noch der Nebel, doch auch sie schienen das Hufgetrappel vernommen zu haben. Vor dem Stall lag Roneth, einer der jungen Kämpfer, niedergeschlagen und aus einer Wunde am Kopf blutend. Doch er war nur bewusstlos, sein Atem zeichnete immer noch Wolken in die kalte Nachtluft. Skeld kümmerte sich sogleich mit einigen anderen um den Jungen, während Wiglaf seinem Herrn in das Gemäuer folgte. Ygrit war verschwunden.

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nachthimmel
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Die Jägerin 3: Exzessiv verdorben

Zum ersten Teil : 
Die Jägerin Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Jägerin 2: bestialisch

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Die Bosheit hat nicht das Leid des andern an sich zum Ziel,

sondern unsern eigenen Genuss.

 

Friedrich Wilhelm Nietzsche

 

 

Der Rausch, eine abgrundtief böse Tat begangen zu haben, verschaffte mir Tag du Nacht Adrenalinschübe, die mich nur noch zappeln ließen.

Es war ja nicht ausschließlich dieses Gefühl einer großen Schlechtigkeit, das mich so erregte, sondern auch die Ungewissheit, welche Folgen es für mich haben könnte. Dieser Klaus Pluschke, dem ich sein Leben zerstört habe, der wird ja eventuell zur Polizei gehen. Ich weiß natürlich nicht genau, über welche Mittel die mittlerweile verfügen, aber dann würden sie mich auf alle Fälle befragen. Sicherlich nehmen sie mich bei einem so hochrangigen Opfer, einem Vorstandsvorsitzenden, auch ordentlich in die Mangel. Dann könnte ich endlich beweisen, welche kriminelle Energie wirklich in mir steckt.

Wenn ich jetzt kein Ventil finde, wird meine Boshaftigkeit überfließen und mich von außen zerstören. Es muss aufgehalten werden durch Strafe und große Schmerzen für meine Vergehen.

Es ist Montag und der „Dark Friday“ in weiter Ferne. Patrick muss herhalten, er soll es mir ordentlich besorgen und mich demütigen.

Hoffentlich reicht das! Es ist vier Uhr, zu ihm kann ich erst heute Abend gehen.

Eigentlich brauche ich jetzt schon etwas.

Selfspanking?

Womit? Eine richtige Gerte oder Peitsche habe ich nicht zu Hause. Ob das wohl Spaß macht und für eine ausreichende Befriedigung sorgen kann? So etwas haben doch früher nur religiöse Fanatiker durchgeführt, diese Flagellanten. In Indien gibt es das heute noch während der Ashura Prozession, die abstoßenden Bilder gehen noch durch meinen Kopf.

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Jo Phantasie
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Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe 2

     Nächster Teil: 
Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe 3

 

Zuhause angekommen berichtete ich Markus sofort von meinem heutigen Treffen. Zusammen schauten wir die unterlagen durch. Im Kleingedruckten entdeckten wir, dass man zwar die Ausführung von bis zu der Hälfte der Veränderung um maximal ein halbes Jahr herauszögern konnte, man aber in jedem Fall die Zahl der Modifikationen (wie es im Heft hieß) ausschöpfen musste. Sollte dies nicht geschehen müsse man 100.000€ Strafe zahlen. Außerdem stand dort dass ein Aufenthalt von bis zu einem Jahr in einer, sie nannten es, Bildungseinrichtung erfordlich wäre, dies aber individuell mit jedem Probanden zu klären sei. Er meinte, ob ich nicht lieber M oder L nehmen wöllte. Dieses kleine Schwein, er wusste genau wie er den Gefühlvollen spielen musste damit ich am Ende dachte ich würde ihm eigentlich so gefallen wie ich bin und alles nur für mich machen. Man musste auch bedenken, dass ich, in meiner Variante wirklich 8 Dinge an mir verändern musste. Würde ich das Pensum wirklich ausschöpfen können? Anderer Seits wollte ich auch gegenüber Markus nicht einknicken und so dastehen als hätte ich Schiss. Ich musste darüber nachdenken, vereinbarte aber schon einmal einen Termin. Die Stimme am Telefon beglückwünschte mich für meine Entscheidung an der Studie teilzunehmen. Leider gab es erst in einer Woche einen neuen Termin. Ich akzeptierte. Eine Woche warten – das würde schwer werden!
In den kommenden Tagen nutzte ich jede freie Minute um im Internet zu surfen. Schlampe, Hure, Nute tippte ich bei Boogle ein und betrachtete mir die Bilderergebnisse. Dabei lernte ich auch das Wort Bimbo. Natürlich in der deutschen, sondern englischen Bedeutung. Eine Frau die ihren Geist und ihr Äußeres vom Mädchen nebenan *gäähhhnn* zur absolut künstlichen Schlampe verändert, die jedem Pornostar Konkurrenz macht. Silikontitten die so groß waren wie reife Melonen und auch dem entsprechend nach vorn standen, Lippen aus Fahrradschläuchen, Ärsche so knackig und rund wie der schönste Apfel auf der Welt und nicht zu vergessen grelles Make up und seeehr freizügige Kleidung. Auf jedem Bild. Als ich mich durch einige Gallerien geklickt hatte, merkte ich etwas Feuchtes unter mir. Oh mein Gott! Ich war so geil nur durch das Betrachten dieser Bilder geworden, dass es nur so aus meiner Pussi sprudelte. Was passierte mit mir? Seit dem ich in diesem Büro war… Es wurde mir in diesem Moment egal. Ich fühlte mich so geil wie selten und das alles nur durch Bilder. Es war verrückt! Von nun an boogelte ich jeden Abend und floss auch stets wie zu erwarten dahin. Meine Entscheidung war gefallen XL und sonst nichts. Das Gefühl in meiner Fotze wollte ich nie wieder missen auch wenn das bedeutete, dass ich nie wieder ein „normales“ Leben führen könnte. Ich war lange genug eine graue Maus, ab jetzt hieß mein Ziel auffallen! Die Woche verging wie im Flug und schon war mein Termin gekommen.

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Modilover
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Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe 1

     Nächster Teil: 
Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe 2

 

„Studienteilnehmerinnen gesucht! Keine Kosten!
Suchen Sie eine Erholung vom Alltag? Einen Ort an dem Sie ganz sie selbst seien können? Wollten Sie ihr Äußeres nicht schon immer verjüngen? Dann rufen Sie uns unter 0800…. an und vereinbaren einen unverbindlichen Termin.“
Ich ließ die Zeitung auf den Tisch sinken. Das war die Lösung für unsere Beziehungsprobleme. Trotzdem wir erst ein Jahr zusammen waren wirkten wir stets wie ein altes Ehepaar. Markus war ein Traummann, Model in Außenwelt und ein Hengst im Bett, doch schon seit längerem bemerkte ich, dass ich zumindest in seinen Sexfantasien nur noch die dritte Geige spielte.
Ich, Anita Baur, war nicht hässlich mit meinen 68kg auf 1,70m. Kurvig gebaut, bestückt mit einem festen C-Cup, war ich für Markus aber anscheinend nur Mittelmaß. Das hatte ich entgültig satt, meine Entscheidung war gefallen ich musste mehr über die Studie wissen.
Ich wählte die angegebene Nummer. Am anderen Ende meldete sich eine junge Frau mit der ich einen Termin für den kommenden Tag vereinbarte. Ich freute mich riesig endlich würde ich wieder die Nummer eins für Markus sein. In der Nacht konnte ich nicht schlafen. In meinen Träumen begegneten mir imposante Vorbauten mit daumendicken Nippeln, Ärsche so fest wie Melonen und Lippen weicher als jedes Kissen. Selbst im Schlaf merkte ich wie ich langsam feucht wurde. Es war verrückt! Ich hatte noch nie darüber nachgedacht etwas an mir ändern oder „erweitern“ zu lassen aber manchmal muss man Opfer bringen. Auf diesen Extase-Traum folgten noch einige bis zum Morgen.

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Modilover
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