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mehrteilige Geschichte

Die Folgen eines Fehlers XXXII - XXXIII

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Die Folgen eines Fehlers XXX - XXXI

 

Liebe Leser,
da die Veröffentlichung der letzten Teile der Geschichte nun schon etwas länger her ist, habe ich eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse geschrieben, damit der Wiedereinstieg in die Handlung leichter fällt.
Die Studenten Julia und Sebastian haben eine Schwäche für BDSM-Spielchen. Sebastian ist bekannt, dass Julia gerne einmal eine Session erleben möchte, in der es neben ihr selbst eine zweite Sklavin gibt. Als Sarah dringend jemanden sucht, der für sie eine Analysis-Klausur schreibt, bietet er ihr deshalb an, die Klausur für sie zu schreiben, wenn sie sich ihm im Gegenzug für 48 Stunden ausliefert. So kann er Julia ihren Wunsch erfüllen.
Für die gemeinsame Wochenendsession ist ein Saveword vereinbart, nach dessen Nennung die Session abgebrochen werden würde und Sebastian die Klausur nicht schreiben würde. Da Sarah eher zu den schüchternen und verklemmten Menschen zählt, steht ihr das Wochenende extrem bevor. Weil sie jedoch in der Abmachung mit Sebastian ihre einzige Chance sieht, ihr Studium fortsetzen zu können, ist sie fest entschlossen, ein Wochenende lang durchzuhalten.
Immer wieder steht Sarah kurz davor, die Session abzubrechen, da Sebastian Dinge von ihr verlangt, die eigentlich ihr Limit überschreiten. Bisher ist es ihr aber gelungen, sich im letzten Moment zusammenzureißen.
Irritiert ist Sarah davon, dass es Sebastian immer wieder einmal gelingt, sie in einer Situation,  die sie demütigt und welche sie auf keinen Fall erleben möchte, sexuell zu erregen. Es gelingt ihr jedoch nicht, sich gegen diese Erregung zu wehren.
Zuletzt spielt Sebastian mit Julia und Sarah ein Kartenspiel. Als Spieleinsatz legt Sebastian fest, dass die Verliererin mit den anderen beiden wie eine Nutte bekleidet ins Restaurant gehen und dabei einen Buttplug und Liebeskugeln tragen muss. Der zweite Teil des Spieleinsatzes sieht vor, dass die Verliererin in einer exponierten und zweckdienlichen Position die Gewinnerin und Sebastian mit dem Mund befriedigen und dabei sämtliche austretenden Körperflüssigkeiten aufnehmen und schlucken muss. Sebastian sorgt im Verlauf des Spiels dafür, dass Sarah verliert.
Wie es weitergeht, könnt ihr selbst lesen…

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kolei
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Stimmungsarmband - Teil 3

Zum ersten Teil : 
Stimmungsarmband - Teil 1
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Stimmungsarmband - Teil 2
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Stimmungsarmband - Teil 4

 

Ich hätte mir heute Morgen viel vorstellen können, was ich im Laufe des Tages so erleben könnte. Aber die Situation in welcher ich mich nun gerade befand, war auf meiner Liste noch nicht mal unter den Top 100. Praktisch nackt auf einer Bühne zu stehen, angestarrt von einem Publikum dass selbst Großteils in Fetischklamotten unterwegs war, mein Körper gesteuert von einem irrsinnigen Computerprogramm, dass von einem wahnsinnigen (aber auch attraktiven) Kerl bedient wurde. Ständig blendeten mich Blitze von Fotoapparaten und Smartphones. Links und rechts vor der Bühne waren auch Videokameras aufgebaut, die das Geschehen festhielten.

„Meine Damen und Herren, liebe Freunde. Wie einige von euch schon wissen, bin ich schon seit einiger Zeit dabei etwas gänzlich Neues für unser aller Lieblingsbeschäftigung zu entwickeln. Ich möchte, dass es möglich ist jemanden ohne Seile, Riemen, Ketten oder sonst was, sowie dem damit verbundenen Zeitaufwand, einfach und schnell fixieren und kontrollieren zu können. Heute kann ich euch einen kleinen Zwischenstand in der Entwicklung vorstellen. Er beinhaltet schon sehr viele der gewünschten Funktionen, ist aber noch in der Betaphase. Ich brauche noch weitere Daten und Testergebnisse um das Produkt endgültig zur Marktreife zu bringen.“ Während seiner Ansprache lief Marc langsam um mich herum. Wie beiläufig streifte er dabei ständig meinen Körper. Er streichelte mir an der Seite meiner Brüste entlang oder packte mit einer Hand fest eine meiner Pobacken, wobei er wie selbstverständlich einen Finger tief in die Falte meines Hintern drückte. Einmal tauchte er vor mir auf, beugte sich herab und küsste meinen freigelegten Hals. All die Gefühle die durch die Berührungen verursacht wurden, fochten zusammen mit der sexuellen Begierde die die vielen Männerblicke im mir hervorriefen, einen Kampf aus gegen das Gefühl des Benutztwerdens, der Scham und der Verärgerung über meine „Entführung“.

„Wie ihr seht ist Sarah hier vollständig gefesselt und wehrlos. Außerdem hat sie noch einen Knebel im Mund. – Aber ihr seht nicht wie und mit was sie gefesselt ist. Sie könnte ja auch einfach eine gute Schauspielerin mit viel Körperbeherrschung sein. Deswegen möchte ich zum Überprüfen jemanden auf die Bühne bitten. – Wie wäre es mit dir Claus? Deine körperlichen Fähigkeiten könnte ich gerade gut gebrauchen. – Ein Applaus für Claus – Haha, das reimt sich“. Ein wahrer Schrank von einem Mann kam zu uns hoch. Er war bestimmt über zwei Meter groß und war extrem durchtrainiert. Das war leicht zu sehen da sein Oberkörper, bis auf einige große Tattoos, unbedeckt war. An den Beinen trug er ein paar Lederchaps und unter diesen nur einen knappen Ledertanga. „Claus, versuche doch bitte einmal Sarahs Beine zusammenzuschieben. Für einen Bär wie dich sollte es doch kein Problem darstellen, die zierlichen Beine eines kleinen Mädchens zu bewegen.“ Er kniete sich auf einem Bein vor mich und fasste mich an der Außenseite meiner Unterschenkel an. Dann begann er zu drücken. Seine im Ruhezustand schon mächtigen Bizepse schwollen noch um einiges mehr an. Er drückte und presste, aber er konnte meine Beine nicht zusammenschieben. Nach einigen Minuten des Versuchens stand er auf. „Versuchs mal mit den Handgelenken“ schlug Marc vor. Er versuchte meine Hände aus meinem Nacken zu entfernen. Erst zog er nach hinten und zur Seite, dann begann er meine Arme hochzuheben. Meine Hände lösten sich nicht von meinem Hals, dafür lösten sich meine Füße vom Boden. Er hob mich ganz einfach an, ohne dass sich meine „Fesselung“ löste. Irgendwann schwebte ich in fast einem Meter Höhe. Als er seine Arme nicht weiter ausstrecken konnte, setzte er mich wieder sanft ab um mich sogleich, dieses Mal um meine Taille gefasst, wieder anzuheben. Ich fühlte mich wie ein kleines Püppchen in seinen kräftigen Händen. Er begann mich umher zu drehen erst links- dann rechtsherum. Dann drehte er mich komplett herum, so dass mein Kopf zum Boden zeigte und meine Füße in die Luft ragten. Er zog seine ausgetreckten Arme, die mich umher balancierten wie ein Spielzeug, näher an seinen Körper heran. Dadurch drückte er mein Gesicht direkt auf seinen Lederslip. Ich roch den kräftigen Geruch des Leders vermischt mit den Gerüchen die sein Gemächt absonderte. Es war gut zu erfühlen, dass sich bei ihm eine gewaltige Erektion entwickelte. Er beugte seinen Oberkörper und Hals damit er mit seinem Gesicht wiederum meinen Schritt erreichen konnte. Ich spürte wie er mit seiner Nase meine Muschi entlangfuhr. Er drückte so meinen Latexslip noch weiter in die Spalte hinein. Nach seiner Nase begann er mit seiner Zunge weiter mit mir zu spielen. Im Zeitraffer begann sich meine Erregung zu steigern. Die Position kopfüber, sein Schwanz direkt vor mir, er mit seinem Gesicht mich intensiv verwöhnend und ich konnte meine Beine nicht schließen, um etwas dagegen zu tun. Natürlich wollte ich auch gar nichts dagegen tun, sondern genoss jede Sekunde davon. Nach kurzer Zeit und nur Bruchteile von Sekunden bevor ich gekommen wäre, spürte ich einen heftigen Schlag auf meinem Po. Es war Marc. „So, ihr zwei. Genug gespielt. – Wie ihr alle gesehen habt, konnte auch unser prächtiger Claus ihre unsichtbaren Fesseln sprengen. – Setzt du sie bitte wieder ab.“ Er drehte mich wieder herum und stellte mich auf die Füße. So hielt er mich einen Moment fest bis er sicher war, dass ich das Gleichgewicht halten konnte. Dann ließ er mich los, zwinkerte mir zu und ging wieder zum Publikum hinab.

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rgho
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Nika Teil3

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Nika Teil1
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Nika Teil2

 

Über ein Jahr nach der veröffentlichung von Nika, dachte ich mir, dass es an der Zeit wäre endlich mal einen neuen Teil zu schreiben.

Hoffe ihr habt genausoviel Spaß beim Lesen wie ich beim schreiben.

 

Nika Teil 3  Moskau – Stadt der Sünde?

 

Kapitel1

Es ist nun gut ein halbes Jahr her dass Nika und ich uns kennengelernt haben.

Seit dem trafen wir uns des öfteren und hatten sehr viel Spaß zusammen,

Sie war und ist eine Göttin wie sie im Buche steht, mein größter Traum ging in Erfüllung,

ich hatte nun eine Herrin, nicht irgendeine sondern die wahnsinnig attraktivste und tollste Herrin auf der Welt.

Eine wahre Göttin, und genau so musste ich sie auch nennen, außer auf der Arbeit, denn die Kollegen sollten es nicht unbedingt mitbekommen was da zwischen uns lief.

 

An einem schönen Mittwoch Morgen, ich hatte gerade meine Pause und war auf dem Weg zum Pausenraum, lief ich an der Pinnwand vorbei an dem unsere Arbeitspläne, Bekanntmachungen und auch die Urlaubsplanung hängt.

 

Ich schaute darauf und guckte wer aus meiner Abteilung sich für welchen Zeitraum eingetragen hatte, bei mir war alles noch grau – da ich noch nichts eingetragen oder beantragt hatte.

Ich schaute ein Stück weiter nach oben wo die Büromitarbeiter eingetragen waren und blieb bei Nikas Namen stehen...

Nika hatte sich 3 Wochen für Anfang September genehmigen lassen, das erkannte ich an den von der Personalleitung gesetzten Häkchen.

 

Hmm Nika hat also 3 Wochen Urlaub Anfang September? Ich schaute wieder weiter runter wo mein Name stand und nahm den Stift der dort bereit stand und machte ganz automatisch meine Kreuze im selben Zeitraum wie Nika, mit der Hoffnung ihn genehmigt zu bekommen.

Denn ich bin verrückt nach dieser Frau.

Jeder Moment den ich mit ihr verbringen kann ist wie ein weiterer neuer Traum, denn diese Frau gibt mir all das was ich mir mein Leben lang gewünscht habe.

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xaero
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Schoßhündchen Inka 1

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Schoßhündchen Inka 2

 

Inka war eine junge Frau von zwanzig Jahren. Sie wohnte alleine in einem Haus in der Mitte der Stadt. Ihr Vater, mit dem sie zusammen gewohnt hatte, war vor einem Monat gestorben. Sie wartete auf den Notar, der mit ihr das Testament besprechen wollte.

Er kam auch pünktlich, hatte aber schlechte Nachrichten für sie.

Sie war zwar Alleinerbin, da sonst niemand von ihrer Verwandtschaft mehr lebte, aber es war kein Geld da und das Haus in dem sie lebte war bis über das Dach mit Hypotheken belastet.

Sie hatte sich nie um etwas gekümmert und lebte in den Tag hinein. Sie war wohl in der Uni eingeschrieben, aber das hatte sie ihrem Vater zu gefallen getan. Sie lernte nicht gerne und war auch nicht sehr entscheidungsfreudig. Nun wusste sie nicht, wie es weitergehen sollte.

Zwei Tage später klingelte es an der Tür. Als sie öffnete stand ein großer Mann vor ihr, der etwa fünfzig Jahre alt war.

Sie erinnerte sich, dass sie ihn bei der Beerdigung gesehen hatte. Er erklärt ihr, dass ihr Vater der Architekt war, öfter für ihn gearbeitet hatte.

Sie bot ihm eine Tasse Kaffee an. Als sie dann am Küchentisch mit ihren Kaffeetassen saßen, sagte er zu ihr. „Ich bin Graf Hardenberg. Ich habe von ihren Schwierigkeiten gehört und will ihnen einen Vorschlag machen.“  „Ja ich weiß nicht, wie es weitergehen soll“ entgegnete Inka.

„Sind sie prüde“ fragte der Mann. Inka starrte ihn überrascht an. Langsam wurde sie rot im Gesicht und überlegte. Sie war nicht mehr unschuldig. Sie hatte schon einen Freund gehabt, mit dem sie mehrmals geschlafen hatte. Sie dachte nicht, dass es mit dem Graf anders sein würde. „Ich glaube nicht mehr als andere“ antwortete sie dann.

„Gut“ sagte er „du kannst mich mit Herr Graf anreden“ Sie hatte gar nicht bemerkt, dass er sie duzte.

„Also. Ich bezahle dir eine kleine Wohnung und wenn du es brauchst auch vernünftige Garderobe, die aber ich aussuche. Auch ein kleines Auto werde ich dir zur Verfügung stellen.“

„Und was muss ich dafür tun“ fragte Inka zaghaft.

„Du wirst weiter montags bis freitags zur Uni gehen. Am Freitagabend um neunzehn Uhr wirst du zu mir in mein Haus kommen. Dort wirst du mir und meinen Freunden bis Sonntagabend Gesellschaft leisten.“

„Wollen sie mich auch sexuell benutzen“ fragte sie mit rotem Kopf. „Ja natürlich“ erwiderte er „deshalb habe ich ja gefragt, ob du prüde bist. Auch meine Freunde werden mit dir Spaß haben. Ich hoffe doch, dass du die Pille nimmst. Ich weiß, dass du noch nie entscheidungsfreudig warst. Ich werde alle Entscheidungen für dich fällen.“

„Du kannst jetzt mit mir kommen und mein Haus besichtigen. In der Zwischenzeit kannst du dir meinen Vorschlag überlegen.“

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werad
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Hempfield Manor (45)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (44)

 

Teil 45

Das Mondgesicht stand immer noch wie paralysiert im Türrahmen herum und gab mir die Zeit die Lage einzuschätzen. Ich entschied, dass Angriff hier die beste Verteidigung war und preschte los. „Verdammt! Hat dir denn niemand beigebracht anzuklopfen, fuhr ich sie an!“ Das Mondgesicht begann Entschuldigungen zu stammeln. „Was soll denn das! Habe ich nicht verfügt, dass die privaten Teile des Anwesens für das Gesinde tabu sind?!“ Das hatte ich nicht. Aber das musste das verschreckte Mondgesicht ja nicht wissen! „Wie ist dein Name?! Ich will mich über dich beschweren!“ Jetzt war das Mondgesicht wirklich einer Panik nahe. „Aber Sir!, Ich wollte doch nicht! Bitte Sir!“ Ich versuchte mein dreckiges Grinsen hinter einer unversöhnlichen Miene zu verbergen. Schließlich hatte sie uns erwischt und nicht wir sie und außerdem stand ich immer noch mit einem Harten in der Möse meiner Verlobten. Ich wischte das mitleiderregende Stammeln des Mondgesichtes beiseite. Mein Schwanz der eigentlich zu erschlaffen gedroht hatte, wurde wieder härter.

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triple_mBB
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Traumerfüllung - Eintritt in eine fremde Welt - Kapitel 2

 

Nun geht es weiter mit dem Kapitel 2 der Traumerfüllung.
Herzlichen Dank für eure Meinungen und auch eure Kritik.
Ich hoffe sie sagt euch genauso wie der erste Teil zu.
Euer Feedback ist natürlich auch hier gern gesehen.
 

-Eintritt in eine fremde Welt-

- Kapitel 2 -

 

Die Lady läuft vor mir her und ich kann auf einen wohlgeformten Hintern sehen, der in einem weißen Latexkleid, das ihr bis oberhalb der Knie reicht, steckt. Ich kann den Blick fast nicht von ihr abwenden, das lange schwarze Haar fällt in einem streng gebunden Zopf auf ihren weiten Rückenausschnitt und schon breitet sich wohlige Wärme in mir aus. Ihre Füße stecken in hohen weißen Pumps, die ihre Beine vollends zur Geltung bringen.

Sie bringt mich ins Haus hinein und ich schaue mich zögerlich um. Die Wände sind sehr dunkel gehalten, doch alles in einem sehr edlen Stil.  Die Kerzenständer an den Wänden tauchen ihr Latexkleid in ein so tolles Licht, dass es mir den Atem nimmt. Sie schaut kurz nach hinten, wie um zu überprüfen, ob ich ihr noch folge und nimmt meinen Blick wahr, sie hebt eine Augenbraue und räuspert sich kurz. Ich wende den Blick ab und suche mir einen anderen Punkt, den ich betrachten kann.

Mein Blick bleibt an der mit dunklen Farben bemalten Wand hängen und ich blinzle kurz. Dort hängt eine sich windende Frau in Ketten an der Wand, die Augen verbunden. Vor ihr kniet eine Frau und reibt der gefesselten die langen Beine mit einem Öl ein und massiert sie ausgiebig. Ich muss schlucken und wende den Blick ab, zurück zu der Lady, die mich nun prüfend und schweigend ansieht. Sie nickt mir zu und fordert mich mit einer Geste auf weiterzugehe.

„Sie hat sich nicht an ihre Anweisungen gehalten, die wir ihr gegeben haben und nun muss sie eine Weile hier zubringen, doch ich bin sicher das es ihr durchaus gut geht.“ Sie sagt dies fast beiläufig und ich sehe mich noch einmal zu den beiden Frauen um und folge ihr dann weiter den langen Korridor entlang, bis sie an einer Treppe ankommt.

Sie führt mich das erste Stockwerk hinunter, dort werde ich einen Raum gebracht, der noch etwas dunkler als der Eingang ist. Das Licht wurde noch weiter heruntergedimmt. Viele unbekannte Hände tasten nach mir und ziehen mir das Kleid aus, sie brauchen eine ganze Zeit, ehe sie alle Knöpfe geöffnet haben und mir das Kleid von den Schultern streifen können. Eine Hand macht sich an meinen Pumps zu schaffen und zieht mir auch diese aus. Ein Raunen geht durch den Raum, als sie bemerken, dass ich kein Höschen anhabe. Ich sehe nur unscharfe Konturen in dem Licht, aber mein Geruchssinn nimmt Latex und Puder wahr und in mir wird schon wieder das kribbeln mehr und mehr, das quietschen des Latex, wenn es aneinander reibt verursacht bei mir ein brennen am ganzen Körper.

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LadyOscar
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 7

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 6
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8

 

Stevens Sonntagsprüfung – die Firma

 „Man merkt wirklich, dass Du Mutter geworden bist, Blondi. Deine Hupen sind jetzt noch größer als früher und dein Arsch ist auch ziemlich dick geworden. Jetzt halt still, sonst bekommen wir die nicht unter Dach und Fach.“

 Xena wandte sich halb zu Thao um, sie schien ziemlich frustriert zu sein.

 „Ich konnte sie ja schlecht zu Hause anprobieren, richtig? Gerd war schon so ziemlich zickig, weil ich ihm nicht sagen wollte worum es geht.“

 Thao war gerade dabei die Riemen von Xenas Mieder zu schließen und hielt kurz inne.

„Warum das denn nicht? Er freut sich doch höchstens, wenn du wieder beginnst dich mit der Materie auseinander zu setzen. Oder etwa nicht?“

 „Es sind seine Erwartungen an mich, Thao. Ich werde nicht mehr so hart mit ihm umgehen können, wie er das von früher her von mir gewohnt war. Erstens wegen der deutlichen Spuren, zweitens weil mir der Antrieb dazu fehlt. Und das dürfte Dir aufzeigen wo mein Problem liegt. Ich muss mich neu erfinden und weiß dabei nicht, ob ihm das dann reichen wird.“

Ihre Freundin verstand sie jetzt, überlegte einen Moment, dann zog sie mit aller Gewalt den Riemen zu.

 „Ahhh! Du brutales Weib.“ Xena fuhr wütend herum. Thao aber grinste nur schadenfroh.

 „Reiß dich zusammen, sonst kriege ich dich da einfach nicht mehr rein.“

Sie drückte die Freundin wieder zurück in Position und beschäftigte sich mit dem nächsten Verschluss. Thao machte sich Sorgen. Xena hatte ihr beim Umziehen geholfen, sie geschminkt und ihre Haare frisiert, doch jetzt fühlte sie, wie sich die ersten Schweißtropfen auf ihrer Stirn bildeten. Es würde die ganze Arbeit ruinieren und der Kunde müsste dann noch länger warten. Endlich, nach einigen Anstrengungen, hatte auch Xena ihre Klamotten am Leib.

„So! Ich hoffe du explodierst jetzt nicht. Kannst noch atmen?“ Xena drehte sich langsam zu ihr um. Man spürte, dass sie alles an Muskulatur angespannt hatte, was ging. Langsam ließ sie locker, dann nickte sie.

 „Wie habe ich das vermisst.“

Sie stöhnte. Ihr war alles andere als angenehm zumute. Schon damals war ihre Berufskleidung ziemlich unbequem gewesen, doch jetzt war sie einfach nur belastend für sie.

Oh, Gerd. Wenn Du wüsstest was ich alles für Dich auf mich nehme.

Thao warf noch einen letzten prüfenden Blick auf ihre Freundin, dann schien sie endlich zufrieden zu sein. Xena war wirklich das perfekte Abbild einer Domina. Besser ging es einfach nicht.

„Ich gehe gleich da raus und hole unseren Gast. Du weißt Bescheid, wir haben alles besprochen. Es geht hier um keine sadistischen oder masochistischen Wünsche, Olle. Hier geht es um eine kleine Welt die wir für unseren Kunden schaffen und wir sind eher Schauspielerinnen als Dominas.“

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sena
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Archaisch 2: Die Falle für die Abenteurerinnen

 

In einer  Welt jenseits der unsrigen: Eine Gruppe von jungen Abenteurerinnen wird überwältigt und soll einem archaischen Sexritual dienen. Wird ihre Kampfeserfahrung sie am Ende doch noch retten?

Teil 1 der Geschichte ist nur der Teaser, aber wer alles über die Frauen wissen will, sollte ihn gelesen haben.

 

Dala blickte an sich herunter. Das wattierte Oberteil bedeckte ihre Arme, die Brust und den Bauch. Der Stoff fühlte sich schwer an. Die Stelle, an der ihr Busen war, hob sich nach vorne. Das war alles so  ungewohnt für sie, die sonst auf Rüstungen verzichtete. Aber die nächsten Stunden musste es sein. Sie hatte alles durchgeplant.

Weiter unten trug Dala einen Rock aus Leder, der ihr bis an die Knie ging, weit genug um sie nicht weder einzuengen, aber beim Kampf auch nicht  zu behindern. Unten hatte sie Stiefel, ebenfalls aus braunem Leder.

Sie beugte sich über die Wasserschüssel, die in der Ecke des Gastzimmers stand und betrachtete sich in der glatten Oberfläche. Ihr Gesicht wurde von tiefschwarzen Locken eingehüllt. Eindrucksvolle Augen stachen hervor, Augen die den beiden Frauen unten sofort aufgefallen waren.

Dala holte tief Luft. Sie war zu weit gekommen, um jetzt umzukehren. Sie tauchte ihre schlanken Hände in das Wasser und benetzte damit Gesicht und Schläfen. Die eiskalte Flüssigkeit riss ihre Gedanken zusammen. Ein paar Tropfen liefen die Strähnen herunter und verfärbten das Haar noch dunkler. Sie nahm ihre Sachen und ging herunter in die Taverne, wo die anderen schon auf sie warten mussten.

 

Tatsächlich war Dala unten die letzte, die sich an den Tisch setzte. Berlea und Syla warteten schon und die Kämpferin – Berlea – rückte ihr einen Hocker zurecht, als Dala, um die Kontenance zu wahren, sich langsam niederließ.

'Wenn du dich wirklich unserer Abenteurerinnengruppe anschließen willst, musst du lernen praktischer werden' meinte Berlea. Dala nickte langsam um sich jeder Antwort zu verschließen.

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chimaere
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Die Verwandlung - Teil 17

Zum ersten Teil : 
Die Verwandlung - Teil 1
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Die Verwandlung - Teil 16

 

Sie klopfte an die angelehnte Tür zum Büro ihres Chefs und öffnete die Tür dann vorsichtig.

„Hallo, welch unerwarteter Besuch“, begrüßte er sie freundlich. Er hatte offenbar wirklich nicht mit ihr gerechnet. Vermutlich hatte ihr Herr ihn wirklich noch nicht informiert.

„Ich habe ein Problem Chef“.

Er legte interessiert den Kopf auf die Seite und sagte dann: „Setzt dich doch erst mal hin, oder ist dir gerade lieber nach stehen?“. Er wusste schon sehr viele Details aus ihrem Privatleben und so war dieser Nachsatz vermutlich tatsächlich ein echtes Angebot gewesen um es ihr etwas leichter zu machen. Sie merkte wie sie rot würde. Wenn ihr diese Situation schon peinlich war, wie würde sie dann jemals in der Lage sein, dass vor ihr liegende Thema auch nur auszusprechen.

„Nein, sitzen ist gerade kein Problem, danke“, sagte sie mit einem ertappten Lächeln und schaute ihn verlegen an.

„Muss ich mir Sorgen machen?“.

„Ich glaube nicht. Nein ich … mein Freund hat mir … oh mein Gott das ist mir so peinlich“.

„Ich kenne dich und eure Lebensweise doch. Komm, raus damit. Wenn du es mir nicht sagen kannst, wem dann?“, versuchte er sie zu beruhigen.

„Es ist mir so peinlich. Es geht um eine Aufgabe die ich … nun ja … irgendwie … erfüllen muss und die jetzt deutlich verschärft wurde“.

„Was für eine Aufgabe“.

„Edging“.

„Edging? Ok, und was hat das mit mir oder deinem Job zu tun?“.

„Du kennst Edging?“.

„Klar kenne ich das, macht sicher keinen Spaß“.

„Nein, macht es nicht“.

„Und?“.

„Ich muss jeden Tag mindestens vier Mal edgen. Um 6, um 10, um 2 und dann noch mal um 6 Uhr abends. Er erlaubt mir nicht diese Zeiten zu verschieben“.

„Ich sehe dein Problem“.

„Ich bin vollkommen ratlos“.

„Du entwickelst dich hier ja bald zu meiner Hauptattraktion, Edgen während der Arbeit. Wenn das die Gäste wüssten“.

Sie schaute ihn fragend an. Sie war sich nicht sicher ob es eine gute Reaktion war die sie gerade erlebte.

„Das ist überhaupt die Idee, ich glaube ich habe eine Lösung für dein kleines Problem, aber ich glaube auch, dass sie dir nicht gefallen wird“.

„Ok“, antwortete sie mit einem gewalltigen Klos im Magen.

Der Gesichtsausdruck den er dabei machte, ließ nicht viel Gutes erahnen.

„Du kannst es dir hier selbst besorgen wann immer du willst, unter einer Bedingung“.

„Ja“, fragte sie vorsichtig und mit sehr ungutem Gefühl.

„Die Bühne“.

„Was?“.

„Die Bühne“.

„Ich kann doch nicht“.

„Ich habe die Regeln nicht gemacht. Du hast mich gebeten dich während der Arbeit Edgen zu lassen, hier ist mein Angebot. Nimm es an oder nicht. Ich nehme an, letzteres würde deinem ‚Freund‘ nicht sonderlich gefallen“. Das Wort Freund betonte er dabei so, dass klar war, wie er es meinte.

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traeumer
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ANAL-SKLAVIN 27. Der Deal

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

27. Der Deal

 

Der neue Lusttempel in meinem Keller hatte in den Tagen nach der Einweihung verständlicherweise meine ganze Aufmerksamkeit. Vor allem Jasmin, die sich schnell von den Strapazen ihrer Zertifizierung erholte, wurde von mir fast täglich in den Arsch gefickt oder für irgendwelche Demütigungen benutzt. Der Käfigkomplex bot wirklich ein schier endloses Repertoire an Möglichkeiten, die Vorzüge der Lustsklavinnen optimal auszunutzen. Gleichzeitig machte ich mir darüber Gedanken, ob und vor allem wie ich die beiden noch vakanten Zellen bestücken sollte. Dass Julias Tochter Heike diesbezüglich automatisch in den Fokus rücken würde, war da sicher kaum überraschend. Zu groß war der Reiz, die ehedem ungewöhnliche familiäre Konstellation mit Ivana, Diamond und Julia noch weiter auf die Spitze zu treiben. Abgesehen davon war die Vorgeschichte von Heike ja durchaus dazu angetan, in ihr die nächste Lustsklavin zu sehen. Die paar Fotos, die ich von ihr gesehen hatte, steigerten mein Interesse zusätzlich.

 

Noch bevor ich das Thema „Heike“ weiter vertiefen konnte, sollte ein Zufall meinen Expansionskurs noch einmal positiv unterstützen. Es war Samstag, am nächsten Wochenende nach der Einweihungsfeier. Für 17:00 Uhr hatte ich mich mit Konstantin von Bünau verabredet, der mir einen Besuch abstatten wollte. Der Besuch hatte wohl weniger einen freundschaftlichen, als einen geschäftlichen Hintergrund. Konstantin von Bünau war ein Kerl Anfang Dreißig und ein klassischer Fall aus der Fraktion „von Beruf Sohn“. Konstantins Vater Albert hatte Anfang der 90er Jahre mit Immobilien sowohl in Deutschland als auch auf Mallorca ein Vermögen verdient. Albert war mittlerweile Mitte Fünfzig und hatte sich wohl erträumt das Geschäft irgendwann auf seinen Sohn zu übertragen. Dieser aber hatte wirklich Null Geschäftssinn und verprasste das Geld seines Vaters, wo es nur ging. Einem wirklichen Beruf ging der Schönling auch nicht nach, sondern gefiel sich eher in der Rolle des Playboys, der sich gerne mit schönen Frauen umgab und diesen mit dem Geld seines Vaters imponierte. Eine schicke Villa, teure Autos, eine Yacht, Partys und hübsche Mädchen, das waren die wesentlichen Elemente im Leben des Konstantin von Bünau.

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Sklavenhalter
5.321052
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