Skip to Content

mehrteilige Geschichte

Frau Engel und Herr Kaufmann – 8

  Vorheriger Teil: 
Frau Engel und Herr Kaufmann – 7
     Nächster Teil: 
Frau Engel und Herr Kaufmann – 9

 

*Corinnas POV*

 

Während mein Bewusstsein langsam wieder auftaute, fühlte ich mich befriedigt und glücklich. Noch halb schlafend tastete ich nach der Wärmequelle auf der anderen Seite des großen Betts und traf auf warme, weiche Haut. Ich seufzte glücklich. Alex.

 Alexandra war eine außergewöhnliche Frau. Hübsch, intelligent, gewitzt und…so wie ich, auf gewisse Art und Weise – zur Hälfte, könnte man sagen. Ich hörte ihren ruhigen und gleichmäßigen Atem neben mir. Sie schlief noch. Natürlich schlief sie noch. Ich wurde grundsätzlich vor allen anderen wach – außer bei Christian, der hatte irgendwie ein Gespür dafür wann ich wach wurde und war immer früher wach als ich. Vielleicht war das ja aber auch so ein Unterbewusstseinsding. Ich hatte seine Präsenz, seine Autorität, seine Dominanz und meine Abhängigkeit von ihm vermutlich so stark verinnerlicht, dass ich automatisch erst nach ihm aufwachte, weil es sich so gehörte. Für eine Frau wie mich gehörte sich das so. Die erste Sekunde Kontrolle am Tag gehörte Christian und nicht mir. Und mit diesem Gefühl aufzuwachen, bescherte einem jeden Tag gute Laune und ordentliche Nässe zwischen den Beinen, wenn der erste Mann an den man jeden Morgen dachte, der Mann war, der einen noch am Abend zuvor durch alle Welten und wieder zurück gevögelt hatte. Was er wohl gerade machte?

Hoffentlich würde er mir ein Foto der Süßen mitbringen. Ich seufzte und streckte mich, bis meine Gelenke knackten.

Blinzelnd schlug ich die Augen auf und drehte mich sofort auf die Seite. Alex lag mit dem Rücken zu mir, sie schwitzte leicht und das braune, lange Haar klebte ihr stellenweise verwuschelt an der nackten Schulter. Die Versuchung war groß, einfach die Hand auszustrecken und sie zu berühren, doch ich wollte sie nicht wecken.

„Wie ich sehe, hast du relativ schnell Ersatz für mich gefunden.“

Verwirrt blinzelte ich. Hatte ich gerade Christians Stimme gehört? Nein, das war nicht möglich. Er war in London. Vermutlich war ich einfach noch zu müde und sehnte mich zu sehr nach ihm.

„Antwortest du neuerdings nicht mehr, wenn man mit dir spricht?“ Nein! Da war es wieder.

Entgeistert und ziemlich ruckartig setzte ich mich auf und erschrak zu Tode.

Auf dem breiten Ledersessel in einer Ecke des Zimmers – auf dem schon so viele Dinge geschehen waren – saß tatsächlich Christian.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
RedFoxi
5.34
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (21 Bewertungen)

Marie (II) - Der erste Morgen

Zum ersten Teil : 
Marie (I) - Tag 1

 

Vorbemerkung:

Danke nochmal an all jene, denen der erste Teil zugesagt hat und die konstruktiv darauf eingegangen sind.

 

Aus einem unruhigen Halbschlaf schrecke ich hoch. Es war leider doch kein Albtraum. Ich befinde mich immer noch in diesem weißen Raum, bin auf einem Metallgestell festgebunden. Mein Rücken brennt wie Feuer und in meinen Körperöffnungen befinden sich Dinge, die ich da nicht haben will. Meine Zähne ruhen auf einem Stück Latex und mein Hintern schmerzt, weil er von einem metallischen Gegenstand ausgefüllt ist. In meiner Scheide steckt etwas ähnliches, nur viel größer, peinigender.

Wie die Sachen dahingekommen sind, weiß nicht genau, denn alles was nach den Stromstößen passiert ist, habe ich nur noch durch einen Schleier und in Trance wahrgenommen. Als ich ein klein wenig den Kopf hebe, kommt der nächste Schmerz. Schnell senke ich meinen Kopf und sehe, wo der Schmerz diesmal herkommt. An meinen Brustwarzen befindet sich je eine Kette, die zu dem Knochen in meinem Mund führt. Er hat an so ziemlich jeden Teil meines Körpers gedacht.

Mein Zeitgefühl ist durch die Folterung und die vorrangegangene Zeit in völliger Dunkelheit komplett aus den Fugen geraten, aber es kann noch keine vierundzwanzig Stunden her sein, dass ich gutgelaunt meine Wohnung verlassen habe, an der Uni war und mich mit den Mädchen im Paulsen getroffen habe um über ein paar Aktionen und die Plakate zu reden, die wir verbotenerweise an der Fakultät aufhängen wollten. Wie naiv war ich eigentlich?

Jetzt ist alles anders. Sie haben mir die Freiheit genommen. Sie haben mir mit Gewalt die Gewalt über meinen Körper und damit meine Würde genommen. Was soll jetzt noch kommen?

Die Tür öffnet sich und sofort spannt sich alles an mir an. Bitte keine neuen Schmerzen, die vorhandenen reichen noch aus.

Die Schritte machen mir Angst, aber es ist der Mann, der mich davor gerettet hat, dass mir die Arme ausgerenkt wurden. Und aus dem Nebel, der mich nach den letzten Stromstößen umgeben hat, kommt eine Erinnerung hervor. Er war es, mein Folterknecht hat ihn Georg genannt, der mir das eiskalte Wasser abgetupft und eine Decke über den Rücken gelegt hat.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
blackvanilla
5.47737
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (38 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 23 - Spiele

 

23. Spiele

Der Garten war sehr groß und weitläufig. Tom konnte das Ende des Grundstücks nicht erkennen. Es war ein riesiges Anwesen und er fragte sich, wie reich Simone und Stefan waren, um sich so etwas leisten zu können. Er sah überall Bäume, die teilweise über 15 Meter hoch waren und hohe Hecken, die den Garten säumten, sodass niemand von außen hineinsehen konnte. In einem großen Halbkreis um die Terrasse herum brannten Fackeln und auf dem gepflegten Rasen standen Gartensessel aus Rattan mit weißen Auflagen, Tische und große Kissen. Tom war immer noch von dem Anblick der Toilettensklavin irritiert, als Simone an der Kette zog und ihn an den Rand des Fackelkreises führte.
Dort befand sich ein kleines Podest auf dem ein Gestell aus Metall stand. Daneben stand ein Tisch mit acht, teilweisen bunten Kerzen. Das Gestell bestand aus einer großen Halterung, vier kleinen und einer Stütze mit ummantelten Polstern. Simone übergab die Kette einem von zwei wartenden Sklaven mit den Worten ´Bereitet sie vor. Wir wollen gleich mit dem Spiel beginnen.´. Tom fragte sich ´Was für ein Spiel?´, doch er wurde sofort von den Sklaven gepackt und auf das Podest gezogen, wo er sich hinknien musste. Sie beugten ihn über das Gestell und fixierten seine Arme und Beine in den Metallhalterungen, sodass er sich nicht mehr bewegen konnte. Als sein Kleid nach oben geschoben wurde, ahnte er, dass er nicht nur zum Zusehen hierhergebracht worden war.

Es war noch angenehm war, sodass Tom nicht fror. Aus dieser Position beobachtete er die Terrasse und sah Stefan, wie er die Gäste bat, in den Garten zu kommen. Dann traten auch Simone, Sandra, Cora und Jeanette heraus. Für die vier Damen waren bequeme Sessel bereitgestellt worden, die etwas vorgerückt standen. Die restlichen Gäste ließen sich auf den Sesseln dahinter nieder oder standen. Von den beiden Sklaven, die Tom gefesselt hatten, wurde nun Eva in den Garten geführt. Sie schien leicht erschöpft und unsicher auf den Beinen. Ihr Gesicht war jedoch von allen Kotspuren befreit worden. Bevor sie zwischen zwei Bäumen mit gestreckten Armen und gespreizten Beinen gefesselt wurde, verbanden ihr die Sklaven die Augen. Alle Sklavinnen und Sklaven versammelten sich hinter Tom.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
deepthroat1969
5.265
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (4 Bewertungen)

Chitin - Teil 4

Zum ersten Teil : 
Chitin - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Chitin - Teil 3

 

Zwölf

Das Volk wartete ungeduldig. Zwei volle Thet-Perioden waren nun vergangen, ohne dass die Monster wieder diese besonderen Wellen abgestrahlt hätten, nach denen der ganze Bau so sehr verlangte. Zwar nahm das Lochwesen den Stab des Anderen manchmal in seine Kopföffnung, aber es kam nicht zu diesen rhythmischen Bewegungen. Möglicherweisen verstanden die Wesen einfach nicht, was das Volk von ihnen erwartete. Sie verloren ihre Aktivität, und ihre Oberflächen wurden wieder matt und eingesunken. Es war offensichtlich, dass ihnen das Wasser fehlte. Wenn nur irgendeine Kommunikation möglich gewesen wäre! Aber die Ungeheuer reagierten kaum auf Gesten und Pheromone, und überhaupt nicht auf die Kollektivprojektion. Sie wirkten wie niedere Lebewesen, die sich rein instinktgetrieben verhielten. Die Frage, wie derart lebensuntüchtige Geschöpfe überhaupt existieren konnten, blieb weiterhin unbeantwortet. Man müsste sie in ihrem natürlichen Umfeld studieren. Aber wie mochte das aussehen? Und wo mochte das sein? Ihr fliegender Bau war ja leider zerstört.

Jedenfalls würde man gar nichts erreichen, wenn die Monster vertrockneten. Also empfahl die Biologin, ihnen zunächst eine kleine Menge Wasser zu geben und mehr, wenn sie ihre Aktivitäten wieder aufnahmen. So brachten Soldatinnen zwei Behälter mit Wasser. Eigentlich hatte die Biologin gedacht, dass jedes von ihnen den Inhalt eines Behälters absorbieren würde, aber tatsächlich nahm das Stabwesen beide und leerte sie hastig. Das Lochwesen hatte seine Hinterextremitäten zusammengefaltet und bewegte sich erst, als das andere ihm einen Behälter überließ. Matt streckte es seine Tentakel aus und bewegte die Schale zu seiner Kopföffnung. Offenbar versuchte es, sich an den verbliebenen Wasserresten zu laben. Schnell empfahl die Biologin, mehr Wasser zu bringen, und so geschah es. Doch wie sollte man weiter vorgehen? Wenn man den Monstern kein Wasser gab, würden sie sterben. Aber wie konnte man sie dazu bringen, in Konjunktion zu gehen, um diese besonderen Schwingungen auszusenden?

Der Kollektivintellekt des Volkes arbeitete unermüdlich an der Strukturierung und Klassifizierung des Erlebten. Ein Begriff wie Konjunktion war natürlich nicht als solcher abgelegt oder irgendwo gespeichert. Es war ein Symbol. Ein einfacher Schlüssel, der denjenigen Teil des Kollektivgedächtnisses öffnete, der alles bisher darüber Gelernte enthielt, wie das Stabwesen und das Lochwesen sich verhielten, bevor, während und nachdem sie diese Schwingungen aussandten.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Salomé
5.34
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (18 Bewertungen)

Wie ich zum Sklaven meiner Stieftochter wurde (Teil 1)

 

- Personen

 

Ich bin 45 Jahre alt, verheiratet mit einer Filipina, Rosel

Zusammen habe wir eine kleine Tochter, Jasmine  und meine Frau hat noch eine Tochter  Raquel  und einen Sohn Ben aus erster Ehe.

Vor einem Jahr zogen wir in auf die Philippinen um da zu leben.

Seit 6 Monaten bin ich nun schon der Sklave meiner Stieftochter und das zu ändern, sehe ich keine Möglichkeit, denn sie hat mich in der Hand mit kompromittierenden Fotos.

 

- Wie alles begann

 

Ich surfte ein wenig im Internet. Plötzlich kam ich auf eine Seite mit Fotos von nackten und gefesselten Männern. Auf andern Fotos, sah ich dass sie ausgepeitscht wurden, von Frauen, die sehr sexy angezogen waren. Auch wurde de  Männern Klammern an die Nippel und den Sack geklemmt und mit Gewichten bestückt.

Mein Schwanz war längst hart  und steif. Ich war so heiss von diesen Bildern, dass ich eins wichste.

Täglich schaute ich mir nun diese Bilder an, stellte mir vor, ich wäre auch dort gefangen und wichste dabei. 

 

- Chatroom

Ich war auch bei verschiedenen Chatrooms angemeldet und unterhielt mich mit diversen jungen Mädchen und Frauen. Wann immer es möglich war, chatete ich Cam to Cam, damit ich wusste wie die Person aussah.

Wir sprachen dann über alles möglich, wobei über Sex zu sprechen war tabu, die andern wollten es nicht.

So stellte ich mir vor, ich wäre der gefangen, wären sie mit mir chateten und wichste unter dem Tisch, so dass sie es nicht sahen.

Eines Tages sprach ich mit einer Asiatin, 34 Jahre alt, hübsch mit kleinen Brüsten unter dem Shirt.

Als ich sie sah, nachdem sie die Cam eingeschaltet hatte, regte sich mein Schwanz sogleich. Sie hatten ein Ausstrahlung, dass ich gewillt war, alles zu tun, was sie wollte.

Ich packte meinen Schwanz aus, er war hart, und massierte ihn ganz langsam. Ich wollte die Zeit mit ihr einfach nur geniessen.

Sie sprach davon, dass sie eine Mutter sei, von 2 Töchtern, allein, da ihr Mann sie verlassen hatte.

Wir sprachen eine Zeit lang über das leben.

"Wichst du eigentlich, während  wir uns unterhalten ?": fragte sie mich plötzlich.

Ich bekam rote Ohren und antwortete: "Ja, bitte entschuldige,aber du siehst so sexy aus."

Ich hielt nun meine Hände so, dass sie sehen konnte, dass ich nicht mehr mit meinem Schwanz spielte.

"Ist ok für mich, aber kann ich ihn auch sehen. Magst du es, wenn ich dir zusehe, wenn es dir kommt ?"

Ich war verwirrt und hatte einen trockenen Mund. Es dauerte ihr wohl zu lange.

"Los, steh auf und zeig mir dein Schwanz !"

Nun stand ich auf, so dass sie ihn sehen konnte.

"Schade, dass ich nicht auch spielen kann mit meiner Muschi, aber ich bin in einem Internet-Café. Sie schwenkt die Cam herum und ich sah, dass viele Leute dort waren.

Erschrocken setzte ich mich wieder. Ich wollte nicht dass alle meinen Steifen sehen konnten.

Sie lachte, sah so hübsch aus, wenn sie lachte, dass ich wieder heiss wurde.

"Ich hab nicht mehr viel Zeit, zeig mir dein Schwanz nochmals."

Also stand ich wieder auf.

Dann sagte sie nur noch Bye bye und war offline.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
peter.wichian
5.191302
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (23 Bewertungen)

Cafezauberei 2

Zum ersten Teil : 
Cafezauberei 1

 

Ich wünsche euch viel Spaß bei meinem zweiten Teil der Geschichte Cafezauberei, ich hoffe ich kann euch mitnehmen auf eine bunte Reise aus Lust, Schmerz, Magie und Sex. Wobei der Sex und der Schmerz in diesem Teil nicht vorkommt. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben :)

 


Plötzlich war ich hell wach und richtet mich auf dem Klappsofa auf. Ein Blick zur Uhr verriet mir dass es 15 Uhr war. Wie lange hatte ich geschlafen?

Kurz rechnete ich durch gute acht Stunden, so lange hatte ich seit Monaten nicht mehr geschlafen und ich fühlte mich irgendwie richtig ausgeruht und entspannt. Das einzige was mich für einen Moment wunderte, war das ich meine Dienstkleidung noch trug. Die nun natürlich aussah wie ein Knittermonster. Rasch zog es mich daher zu meinem kleinen fensterlosen Bad hin. Raus aus den Klamotten und ab in die Waschmaschine.

Heute Abend hatte ich frei aber bis morgen Abend mussten sie wieder tadellos aussehen, sonst hätte der Schichtleiter was zu meckern.

Unter dem Surren der Waschmaschine stieg ich unter die Dusche. Normal war es gar nicht meine Art am helligste Tag zu duschen, aber ich fühlte mich irgendwie danach.

Also zwang ich der Mischbatterie eine halbwegs warme Temperatur auf und begann mich zu waschen. Meine Augen fielen nach dem einseifen dabei auf den Rasierer und ich griff wie selbstverständlich danach und begann mir die Beine und die Achseln von den kleinen Härchen zu befreien.

Doch gerade als ich den Rasierer wieder weglegen wollte, durchzuckte es mich wie ein Blitz und ich griff noch mal zum Rasierschaum um mir auch die Scham einzuschäumen.

Untypisch für mich, schoss mir dabei durch den Kopf und dennoch konnte ich den Gedanken nicht ablegen und begann die eigentlich ordentlich gestutzten Haare, Strich für Strich abzurasieren.

Immer wieder wurde dabei der Drang aufzuhören auf mysteriöse Weise zu Nichte gemacht.

Erst als alle Haare weg waren und ich sogar noch einmal mit den Fingern nachgetastet hatte legte ich den Rasierer zur Seite und duschte mich noch einmal gründlich ab.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
klein Lloydia
4.605
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (12 Bewertungen)

ANAL-SKLAVIN 23. Flucht mit Hindernissen

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

23. Flucht mit Hindernissen

 

Eva hockte sich kleinlaut neben mich auf die Bettkante. ‚Da haben die Kerle dann gestern also doch Recht gehabt, dass hier zwei kriminelle Schlampen ihr Unwesen treiben. Was fällt Euch ein hier in mein Haus einzudringen? Ihr schreckt ja wirklich vor nichts zurück.' meinte der Typ und sah dabei wirklich böse aus. Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen. 'Wenn hier jemand ganz sicher nicht kriminell ist, dann sind wir das. Im Gegenteil, wir sind auf der Flucht vor diesen Mistkerlen. Die haben uns seit Monaten als Sexsklavinnen gefangen gehalten.' meinte ich aufgebracht. Ich war fassungslos, dass die Dinge nun derart verkehrt herum dargestellt wurden. Jetzt wurde ich nach all den Monaten, in denen man mich missbraucht hatte auch noch als Kriminelle hingestellt. Der Typ sah mich erst entgeistert an und begann dann schallend zu lachen. ‚Das sind ja wohl Geschichten aus Tausendundeine Nacht. Du hast Dich wohl im Kontinent oder im Jahrhundert geirrt. Ihr seid doch ein paar kriminelle Nutten. Ihr versprecht den Leuten wahrscheinlich irgendwelche Dinge und raubt sie dann danach aus. Die Kerle haben mir erzählt, dass sie Euch gestellt hatten, ihr aber wieder fliehen konntet. Und die Art, wie ihr hier widerrechtlich in mein Haus eingedrungen seid, spricht eigentlich auch genau dafür.'

 

Eva schüttelte vehement mit dem Kopf. ,Das ist wirklich unglaublich. Ich fasse es nicht. Das ist doch klar, dass die Schweine jetzt irgendwie versuchen müssen, die Tatsachen zu verdrehen. Sie müssen uns glauben, bitte!' flehte sie. Der Typ schüttelte verächtlich mit dem Kopf. ,Ihr beiden seid derart unglaubwürdig. Ich werde die jetzt anrufen und herbestellen. Dann sehen wir ja, wer hier die Wahrheit spricht.' meinte er. Ich war schockiert. Sollte unsere Flucht aus der Sklaverei jetzt nur daran scheitern, dass dieser Holzkopf völlig unfähig war, die Situation richtig einzuordnen. Wenn er die Typen herbestellen würde, wären wir verloren gewesen, das war für mich ganz klar. Das durfte einfach nicht passieren. Ich saß mittlerweile auch wie ein Häufchen Elend neben Eva auf der Bettkante. ,Guter Mann, machen Sie alles, rufen Sie die Polizei oder fahren mit uns aufs Revier, aber bitte rufen sie nicht diese Kriminellen an. Bitte! Das können Sie nicht tun.' flehte ich. Der Typ schien sich so gar nicht dafür zu interessieren. Er kramte einen Zettel aus seiner Brusttasche und zog sein Handy hervor. ,Das läuft so nicht, Mädels. Ich rufe die jetzt an und dann sehen wir weiter.' Ich war verzweifelt. Mit den gefesselten Händen hatten wir auch wirklich nicht den Hauch einer Chance ihn vom Telefonieren abzuhalten. Ich rutschte von der Bettkante auf den Boden und kniete nun regelrecht vor ihm. ,Mein Herr, bitte wir sind keine Nutten und auch ganz bestimmt nicht kriminell. Wir sind in den letzten Monaten gefoltert und missbraucht worden. Man hat Dinge mit uns gemacht, die sie noch nicht einmal in irgendwelchen Schmuddelpornos zu sehen bekommen. Schauen Sie uns an, wir sind doch wirklich zwei attraktive Frauen. Ich würde ihnen jetzt sogar anbieten, mit uns zu machen, was Sie wollen. Verwirklichen Sie Ihren perversesten Traum. Benutzen Sie uns so, wie Sie wollen. Dieses eine Mal mehr oder weniger, spielt bei all den Dingen, die wir erlebt haben, nun auch wahrhaft keine Rolle mehr.' bot ich ihm unsere Hurendienste an.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sklavenhalter
5.421174
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (17 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 22 - Partypremieren

 

22. Partypremieren

Seit gestern und insbesondere die letzten Stunden hatten bei Tom deutliche Spuren hinterlassen. Die kleinen Einstiche der Reißzwecken an Penis und Hoden, seine schmerzenden Brustwarzen, seine Schultern und das flaue Gefühl im Magen waren die körperlichen Blessuren, doch die seelischen machten ihm deutlich mehr zu schaffen. Alles hatte sich seit gestern geändert und er fühlte sich völlig unzulänglich. Selbstzweifel stiegen in ihm auf. Konnte er nichts richtig machen? Vor allem, warum konnte er es ihr nicht recht machen? Es war klar, dass sie hohe Anforderungen an ihn stellte, aber im Moment hatte er den Eindruck, dass er alles falsch machte, was man falsch machen konnte. Plötzlich erschien ihm sein bisheriges Leben gar nicht mehr so triste und langweilige.

In der jetzigen Situation kam es Tom nicht in den Sinn, dass dahinter eventuell System steckte. Er war davon besessen, Jeanette glücklich zu machen. Dabei vergaß er aber immer noch, dass sie Freude dabei empfand, ihn zu quälen. Doch zu dieser Erkenntnis kam er erst viel später. Jetzt war er durcheinander und fühlte sich miserabel.

Nachdem sich Tom geduscht, rasiert und sehr gründlich den Mund gespült hatte, ging er ins Schlafzimmer. Zu seiner großen Überraschung war die Sauerei, die er vorhin verursacht hatte, bereits vollständig beseitigt. Jeanette stand vor ihrem Schrank. Als sie sich zu ihm umdrehte, sagte sie ´Stell Dich hin, die Hände in den Nacken.´. Sie betrachtete seinen Körper und inspizierte die kleinen Verletzungen. Ihr Blick war elektrisierend. Und Tom nahm bei sich eine Veränderung war. Er konnte es zum ersten Mal genießen, sich ihr nackt zu präsentieren.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
deepthroat1969
4.840002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (6 Bewertungen)

Dark Future - Einleitung

 

Eric schritt mit gemächlichen Schritten die Reihe der neuen Sklaven ab. In der linken Hand hielt er dabei einen halben Meter langen Bambus Stock, mit dem er gelegentlich seinen Befehlen Nachdruck erteilte. Er legte Wert darauf, dass alle persönlich von ihm inspiziert wurden, bevor sie in ihre Bereiche eingeteilt wurde. Nicht dass er seinen Untergegebenen nicht vertraute, aber ihm war es besonders wichtig, dass die Neuen wussten, wer der Herr im Hause war. 20 neue Exemplare, unterschiedlicher Rasse und Geschlecht, hatte er sich geleistet. Überwiegend standen sie ängstlich vor ihm. Er bemerkte die Unsicherheit in ihren Gesichtern. Keiner von ihnen wusste was mit ihnen passieren würde. Einer war anders, mit vor Stolz erhobenen Kinn stand er Kerzengerade in der Reihe und blickte seinen neuen Herren ins Gesicht. Eric verzog keine Miene, trat stattdessen beiseite und gab seinen Wachen einen kurzen Wink.

Zwei muskelbepackte grobschlächtige Kerle traten an den Sklaven heran und zogen ihn widerstandslos aus der Reihe um ihn zwischen zwei Pfosten zu stellen. Dort banden sie seine Arme und Beine an den jeweiligen Pfosten, so dass er einem X gleich, mit dem Rücken zu der Reihe, stand. Vor dem stolzen Sklaven stand ein mannsgroßer Spiegel und seine stolzen Augen blickten noch immer in Eric's Richtung. Eric jedoch drehte ihm den Rücken zu. Was nun folgte hatte er schon oft genug befehligt und gesehen, Fehleinkäufe gab es immer wieder, manche ließen sich korrigieren, manche nicht, es war der Lauf der Dinge.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Degonim
5.326152
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (13 Bewertungen)

Einfache Geschichte 9.Teil

Zum ersten Teil : 
Einfache Geschichte - 1. Teil
  Vorheriger Teil: 
Einfache Geschichte 8.Teil

 

9.Teil

Emma erreicht derweil den düsteren Gang in welchem die Zimmer für Max´s Spielzeuge liegen. Es gibt insgesamt drei solcher bedrohlichen Räume, zu Zeit werden allerdings nur zwei bewohnt. Emma kennt die andere Bewohnerin gut. Sie ist schon längere Zeit Eigentum von Max, allerdings verbringt sie recht wenig ihrer Zeit hier. Max hat sie mit anderen Aufgaben betraut, schon immer. Aber das ist geschäftlich, nicht von Interesse für Emma. Die Tür zu Susis Zimmer steht offen. Will sie sich eine Fluchtmöglichkeit offenlassen? Rasch tritt Emma ein und schlägt die Tür geräuschvoll zu. Susi steht vor ihrem Bett, Eimer und Wischmopp noch in Händen.

„So Kleine, dann werde ich dich nun in den Zustand versetzen, der deinem Master Freude bringt.“  Sie schiebt Susi durch die enge Öffnung in das Bad. Dabei muss Susi sich quer hindurchdrücken, die lange Stange auf ihren Schultern lässt keine andere Möglichkeit zu. Emma nimmt Eimer und Wischmopp aus Susis Händen und stellt beides in eine Ecke. Grob schubst sie das schmutzige Luder unter die Dusche. Erschrocken sieht Susi aus dem großen eckigen Duschkopf an der Decke eine lange Kette hängen. Ohne ein Wort zu sagen hakt Emma diese in die schwere Eisenstange ein. „Beine spreizen, weit!“ Barsch kommandiert sie Susi. Die harte Stimme lässt Susi zusammenschrecken, schüchtert sie ein. Rasch, ohne nachzudenken stellt sie ihre Füße weit auseinander; so weit, dass sie auf dem glatten, kalten Fliesenboden ins Rutschen kommt, sich ihre Beine bis zur Schmerzgrenze spreizen. Sie stößt einen kleinen Schmerzenslaut aus. Ungerührt kettet Emma Susis Füße am Boden fest. Dabei geht sie so rüde vor, dass Susi einige kleine Tränen über ihre Wangen laufen. Es schmerzt sie, von Emma so behandelt zu werden, sie fühlt  sich von ihr verraten. Andererseits erregt es sie, so barsch behandelt zu werden. Sogar von Emma. Oder etwa gerade weil sie es ist, der sie hilflos ausgeliefert ist? Wieder zärtlich wischt Emma die Tränen aus Susis Gesicht. Ein Lächeln spielt um ihre Lippen. „So meine Kleine, nun hast Du beinahe die Stellung erreicht, in der ich dich gründlich abschrubben werde.“ Sie tritt an die Wand und öffnet eine, Susi bisher nicht ins Auge gefallene, viereckige Abdeckung. Darunter verbergen sich eine Menge Schalter und Knöpfe. Mit spitzem Finger drückt sie auf einen davon.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Schreiber
5.013336
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (9 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo