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mehrteilige Geschichte

Die Post bringt allen was – oder wie mich meine perfekte Herrin fand! Teil2

 

Herrin Andrea Teil2

Schwer atmend lag Andrea auf mir. „Wahnsinn! Irre! Geil!“ hauchte sie immer wieder. Auch ich rang nach Atem und fühlte mich so großartig wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr. „Oh ja! Megageil!“ gab ich ihr zur Antwort.

Wir lagen am Fussboden des Empfangsraums meines Landhauses und ich spürte die angenehme Wärme der Fußbodenheizung und das herrliche Gefühl von weichem Leder auf meiner Haut. Andrea rutschte von mir, stütze ihren Kopf auf den angewinkelten Arm und sah mich mit einem glücklichen Strahlen in ihren wasserblauen Augen an. Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre vollen Lippen und sie küsste mich sanft. Als ich mich zu ihr drehte musste auch ich breit grinsen. Ihr Anblick war auch irgendwie komisch.
Andrea lag neben mir, denen einen Arm angewinkelt und den Kopf darauf gestützt, mit der anderen Hand fuhr sie mir zärtlich durchs Haar. Bis zu den Hüften war sie vollständig bekleidet aber von da an nackt, außer ihren Socken. Die hatte sie noch an! Vor lauter Geilheit hatte sie sich die Schuhe und Hosen so richtig runter gerissen und sie lagen verstreut auf dem Fussboden. „He!“ meinte sie und stupste mich mit dem Zeigefinger in die Rippen. „Was gibt’s da so belustigendes?!“. „Ach gar nix.“ antwortet ich ihr und grinste Schelmisch. „Aber du solltest dich jetzt im Spiegel sehen.“. Andrea blickte an ihr hinunter und musste selbst lachen. „Naja! Du warst so ein geiler Anblick…..!“ antwortet sie, als sie vom klingeln ihres Handys unterbrochen wurde. „Entschuldige, meine Mutter. Ist wegen meinem Vater. Der wurde heute operiert!“.
Sie angelte nach ihrer Jacke und fischte das Handy aus der Tasche. Nach einem kurzen Gespräch meinte sie: „Sorry Süßer, aber ich muss mit meiner Mutter ins Spital. Habe ich ihr versprochen.“. Sie schlüpfte in ihre Hosen, rasch die Schuhe angezogen und in die Jacke geschlüpft war sie auch schon fertig. Auch ich war inzwischen aufgestanden und Andrea trat ganz nahe an mich, fasst fest in mein Haar, küsste mich verlangend und sagte zum Abschied: „Ich melde mich dann später bei dir.“. Mir tief in die Augen blickend packte sie mich bei meinem Schwanz und den Eiern, drückte diese fest und setzte streng hinzu: „Und vergiss nicht! Ab heute gehörst du mir! Nur mir! Sklave!“. Mich nochmals küssend und fest an Schwanz und Eiern ziehend wand sie sich ab und war auch schon bei der Tür raus.

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Die Wohngemeinschaft Teil 1

 

Müde und angetrunken schloss Sarah die Tür auf. Sie war froh endlich zuhause zu sein. Nur noch abschminken und dann den Sonntag durchschlafen.

„Hi Sarah“, die Begrüßung kam von ihrer Mitbewohnerin Melisa. „Hi Melisa, wieso bist du noch wach“, fragte Sarah überrascht.

„ Ehrlich gesagt hab ich auf dich gewartet, Sara du bist eine meiner besten Freundinnen aber so geht es nicht weiter. Ich will nicht ständig hinter dir her putzen. Gestern Abend musste ich z.B. eine halbe Stunde die Herdplatte schrubben um mir etwas kochen zu können. Ich will so nicht mehr leben. Daher werde ich mir eine eigene Wohnung suchen“.

„Was ? Bisher hat es dir nie etwas ausgemacht hinter mir her zu putzen. Du bist halt einfach ordentlicher als ich. Wie soll ich mir denn alleine die Miete leisten ?

„Momentan strengt es mich einfach an, ich will einfach nicht mehr. Vielleicht findest du ja eine andere Mitbewohnerin.

 Sarah hatte Tränen in den Augen: „Toller Zeitpunkt um mir zusagen das du ausziehst um 5 Uhr morgens. Hoffe du findest schnell eine Wohnung, damit ich dich los bin. Fick dich doch“!

Sie stürmte in ihr Zimmer. Nur noch schlafen, abschminken konnte sie sich auch morgen früh. Sie stellte den Wecker auf 12 Uhr Mittag.

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Schattenwächter
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Dionepolis (3)

Zum ersten Teil : 
Dionepolis (1)
  Vorheriger Teil: 
Dionepolis (2)

 

Ich ließ mich auf mein Bett fallen und dachte an die Erlebnisse auf dem Bauernhof. Die Behandlung der Magd hatte mich zwar überrascht, aber ich hatte ähnliches schon erlebt. Von Frauen zu deren Vergnügen benutzt zu werden, das gehörte schließlich zu meinem Alltag. Der Sex mit Johanna hingegen war ungewöhnlich intensiv. Aber für Gefühle war kein Platz, wie Jutta schon sagte. Über diesen Gedanken schlief ich ein. Als mich das Öffnen der Zimmertür plötzlich hochschrecken ließ, wurde es draußen bereits dunkel. „Schwarze Hose, schwarze Schuhe, weißes Hemd. In einer halben Stunde.“ teilte Jutta mir knapp mit. Sie war stets sachlich, korrekt und streng. Aber irgendwie mochte ich sie, auch wenn ihr Gefühle fremd zu sein schienen. Ich aß und trank eilig etwas, wusch mich und zog mich an wie befohlen. Pünktlich nach einer halben Stunde holte Jutta mich ab. Auch sie war vornehmer gekleidet als sonst, trug eine dunkelgraue Hose und eine schwarze Bluse. Diesmal begleitete uns nicht Mona sondern Nicki, die die übliche graue Uniform trug. Nicki war stiller und zurückhaltender als ihre Kollegin Mona. Wir gingen zu Fuß. Die Straßen waren nach Sonnenuntergang fast menschenleer, denn als Beleuchtung dienten lediglich Holzfeuer in Eisenkörben, die an den Kreuzungen entzündet wurden. Außer uns sah ich nur noch einzelne Frauen hastig nach Hause eilen. Nach wenigen Straßenzügen standen wir vor einem noblen Stadthaus. Wir hatten unser Ziel erreicht.

 

Jutta klopfte an die massive Holztür. Es dauerte eine Weile, bis geöffnet wurde. Vor uns stand eine kleine, alte Frau mit grauen Haaren und einer schwarzen Dienstuniform. Sie lächelte uns herzlich an. „Oh, wie schön. Kommen Sie doch herein.“ Wir traten in eine geräumige Eingangshalle. Die Ölbilder an den Wänden sowie die eleganten, mit Leder bezogenen Sitzmöbel zeugten vom Wohlstand der Besitzerin. „Wenn Sie mir bitte folgen wollen.“ Die alte Frau verschwand durch eine Tür und wir folgten ihr in einen großen Raum. In der Mitte stand ein Billardtisch, die Wände waren mit dunklem Holz vertäfelt, der Boden mit edlen Teppichen verziert. In einer Ecke des Raumes stand ein kleiner, runder Tisch mit vier Sesseln, in einer anderen ein Ledersofa. „Darf ich Ihnen Tee und etwas Gebäck bringen?“ fragte die alte Frau Jutta und Nicki. „Ja, gerne.“ antwortete Jutta. „Setzen Sie sich doch.“ Die beiden nahmen an dem Tisch Platz, die Alte verschwand durch die Tür. Als sie wieder kam, trug sie ein Tablett und stellte es auf den Tisch. Dann wandte sie sich an mich. „Wenn der Herr bitte ablegen würde. Madame wird sicher gleich hier sein.“ Solch förmliche Anrede war ich nicht gewohnt. Ich zog das Hemd aus, die Schuhe und die Hose. Die Alte nahm mir meine Sachen ab und ließ es sich dabei nicht nehmen, mich mit ihren Augen zu mustern. „Da wird Madame sicher viel Vergnügen haben.“ Damit zog sie sich zurück und ließ uns wieder allein. Ich blickte mich unsicher um.

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ovidius
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Jenny ... die Neue Teil 3

Zum ersten Teil : 
Jenny … die Neue
  Vorheriger Teil: 
Jenny ... die Neue Teil 2

 

Achtung: Diese Story ist fiktiv, alle in ihr vorkommenden Personen und Namen sind rein zufällig und haben keinen realen Zusammenhang. Sollte es zu Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten oder realen Personen gekommen sein, so sind sie nicht beabsichtigt.
Copyrights bei Grobman, Kopieren, Vervielfältigen und sei es auch nur auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.
Viel Spaß beim Lesen

Vorwort:
Wie versprochen, Jenny muss etwas leiden und es geht auch mehr zur Sache. Ich hoffe die Fortsetzung findet gefallen. Leider habe ich zum Teil 2 keine Kommentare erhalten, daher weiß ich nicht, ob es EUCH gefällt. Ich denke schon …

Jenny … die Neue Teil 3

Tausend Gedanken rasen durch ihren Kopf … aber gerade jetzt muss sie doch klar eben diesem sein. Sie atmet kurz zweimal ein und aus und entgegnet: „Was soll ich denn gemacht haben?“ Ihr Tonfall wirkt überrascht und ein ganz kleinwenig unsicher, aber das ist wirklich nur schwer bemerkbar.
„Nun stell dich doch nicht blöd an … ich stand genau neben dem Wagen als du …“
„Als ich was?“, hakt sie böse nach und ihre Augen funkeln bei nahe vor Angriffslust.
„Als du … naja … ähhh“, er ist unsicher und weiß nicht recht was er sagen soll.
„Was denn nu? Was habe ich denn deiner Meinung nach ach so böses getan, dass du hier so einen Aufriss machst?“, sie ist jetzt so richtig in Fahrt und bringt Sven immer weiter in Erklärungsnot.
„Du … du … du“, weiter kommt er nicht, da sie ihn schon wieder unterbricht.
„Dududu … mehr kommt nicht aus deinem Mund … wohl zu feige … du Jammerlappen!“

Das war wohl jetzt ein bisschen zu viel des Guten, denn nun ist er in seiner Ehre verletzt und ist total verunsichert.
„Du … du …ha hast … d …dir… d… d… dei… deine … Hohohose … a…an…gezogen“, stottert er ganz aufgeregt.
Das ist jetzt für sie auch zu viel, sie hat Sven so bedrängt, dass er sich nicht mehr klar ausdrücken kann. Und es ist ihr peinlicher als ihm, denn sie gibt sich die Schuld dafür.
„Sven ist ja schon gut, es stimmt ja, ich musste meine Hose hoch ziehen, weil ich meinen Gürtel vergessen hatte und die Hose immerzu runter rutscht … selbst wenn ich sitze. Das ist so ein rutschiger Stoff, der immer von meinem Po rutscht“, lacht sie und versucht die Lage irgendwie zu entsannen.
Sven hat sich beruhigt: „Ach so, ich dachte du hattest mit Mark rum gemacht … so etwas macht man nämlich nicht!“
„Ja ich weiß, Mark ist unser Vorgesetzter“, entgegnet sie leiser werdend.
„Nein nicht deswegen, so etwas macht man nicht im Auto, dafür hat man ein Schlafzimmer“, gibt er unerschütterlich zurück.

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Grobman
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Hempfield Manor (40)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (39)
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Hempfield Manor (41)

 

Teil 40

Ich war sehr aufgeregt und doch zitterte meine Hand kein bisschen. Ich hatte mir ein kleines Täschchen umgeschnallt, der ich eine weitere einfache, hölzerne Wäscheklammer entnahm. Prüfend sah ich die vor mir liegende blonde Sklavin an. Sie lag auf der gleichen mit schwarzem Leder bezogenen Liege, auf der mich vor wenigen Wochen Lady Eliza in die Welt des Schmerzorgasmus eingeführt hatte und auf der ich die letzten Wochen über fleißig an Megs Sklavin Suzie geübt hatte.

Dieselbe Sklavin Suzie lag auch jetzt auf der Liege, aber die Situation war eine fundamental andere. Bisher war es immer nur Suzie und ich gewesen… und natürlich Megs, der mir in einem fort Ratschläge und Tipps gab. Wir hatten uns nie die Mühe gemacht Suzie über das nötigste hinaus zu fixieren, warum auch? Sie würde ja doch keinen Widerstand bieten. Jetzt, an meinem großen Tag, musste die Show stimmen. Ich hatte Suzies Arme mittels einer unter der Liege hindurch gehenden Kette straff miteinander fixiert. Dies hatte den Vorteil, dass die Sklavin ihre hübschen Brüste herausstrecken musste. Bei der Beinfesslung hatte ich mich für die klassische Variante der hochgezogenen Spreizstange entschieden, was dem Publikum den Anblick ihrer prallen, runden Arschbacken und mir die volle Erreichbark ihres Hintern ermöglichte.

Das Publikum stand Reihen dicht. Scheinbar wollten alle sehen, wie sich der Neue schlug und ob er seine Vorzugsbehandlung rechtfertigen konnte und bis jetzt war dem Neuen auch noch kein Schnitzer unterlaufen. Noch vor der ersten Reihe knieten zwei „Sklavinnen“ Seite an Seite.

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triple_mBB
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Bordellsklavinnen - Teil 1

Bordellsklavinnen

- ein Bericht -

I.

  PROLOG

„Mein heißes Begehren nach Lusterfüllung ist süß und verwerflich.

Die  strafende Hand meiner Herrin  ist mir eine glückliche Fügung“.  (Anonyma 2006)

 SIE SIND SCHÜTZLINGE IHRER HERRIN – Hörige, naturdevot-begabt; SIE waren ohne Halt  -  und ohne Scham vor ihrer Nacktheit. „ Früh verdorben, verhurt“, sagt man wohl.  Ihr Leben war und ist Sex.  „Draußen“ hatten SIE  sich ihrem heißen Triebverlangen  hingegeben – frei jedem, der SIE zu vögeln trachtete. „Liebe machen“ auf dem Strich: Na Süßer, brauchst Du ES mal wieder? - Für das normale  selbstbestimmte Leben waren SIE nicht geschaffen.  Es hätte Willenskraft gebraucht. Dem hatte früh ihre Schwachheit an Leib und Seele vorgestanden. – SIE beschlich das Gefühl eigener Wertlosigkeit und Nutzlosigkeit.   Nur folgerichtig war in ihnen langsam  und selbstquälerisch  die Einsicht gewachsen, für ein anderes  Leben  „von Natur aus“ bestimmt zu sein. Ein Dasein in  Unterwerfung  unter einen  fremden Willen . Solches Sehnen  hatte  zehrende Süße.  Die bloße Schimäre davon war ihnen schließlich zur tief gefühlten Gewißheit geworden.  Sie hatte ihren Selbstzwang offenbar gemacht.:  Er hat einen Namen: „Gehorsam und Demut“. Es würde ein Weg des süßen Leidens und der süßen Schmerzen sein.   Solche Süße ist eine nie versiegende  Quelle der Lust.  Eine  HERRIN von starkem Herrschaftswillen hatteSIE  auf geheimnisvolle Weise in ihren Bann gezogen!  

 

 …..  Zum Zeichen ihrer Deklasierung in Rechtlosigkeit  und Verfügbarkeit lese ich über ihrem Durchstoß „SKlAVIN IHRER HERRIN“. Ihre Brandmarkung, ist in eckiger Gotik gestochen.  -  Als SKLAVIN  ihren Lebenssinn finden?  Darin liegt unerbittliche Konsequenz. Davon,  von den „letzten Dingen“, will ich hier erzählen.

 

Die bohrenden Fragen der HERRIN nach dem„Dunkel in ihrer Seelenwelt“, nach dem Abgründigen,  hatten ES ans Licht gebracht. Der Liebling der HERRIN sagt ES in kurzen einfachen Merksätzen so: erst stotternd, schluchzend,  dann immer befreiender.  „Ich bin von Grund auf schlecht.   Ich bin falsch und verdorben. Ich lüge immer.  Ich bin ohne Halt . In mir ist  unersättliche Gier  nach dem nächsten Besprung.  Meine Votze bleibt immer naß.… Ich fühle schon lange meine Schlechtigkeit in mir. Meine Seele und meine Gedanken sind schmutzig. Ich, Nichtsnutz bekenne vor meiner HERRIN: Ich habe für all meine Schlechtigkeit   Strafe verdient.  Die gnädige  Herrin ist gerecht und gut  zu mir.  Ich verehre sie. Ich gehorche meiner Herrin.   -  Ein Selbstbekenntnis  einer zutiefst demütigen SKLAVIN, das mich betroffen machte.   Ich durfte zugegen sein.  Sie sagte es  mit dem Ausdruck  tiefer  Beschämung und  Wahrhaftigkeit! Sie  hatte sich alles rückhaltlos von der Seele gesprochen. Sie war sichtlich erleichtert gewesen.

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Napoleon
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Der Reiterhof Teil 51

Zum ersten Teil : 
Der Reiterhof Teil 1-4
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Der Reiterhof Teil 50

 

Tag 19

Ernte Einsatz

 

Schon wieder gibt es diesen dünnflüssigen Brei, der überwiegend aus Milch und Getreide zu bestehen scheint. Da sie aber sowieso nur Gummi schmecken, ist es ihnen auch egal, was sie bekommen.

Innerlich kochen die Vier, seit drei Tagen schon müssen sie diesen verfluchten Knebel tragen. Frank und auch Manu kommen langsam in Versuchung, ihren Knebel einfach mit aller Gewalt herauszureißen. Es ist ja nicht nur der Knebel an sich der unangenehm ist, vielmehr werden die Schmerzen in ihrem Kiefer langsam wirklich schlimm. Der Knebel selbst lässt sich an sich recht angenehm tragen. Die Vier würden alles tun, nur um mal wieder für ein oder zwei Stunden den Mund schließen zu können und zwar auf die natürliche Weise. Verschlossen ist er jetzt auch, aber wäre es nicht wundervoll, wenn sich die Zähne mal wieder berühren würden. Auch wenn die Vier nicht gegenseitig ihre Gedanken lesen können, so scheinen sie sich doch einig zu sein. Das nächste Mal beißen sie sich lieber die Zunge ab, als nochmals mit anderen Gefangenen zu reden. Auch würde es die vier interessieren, was wohl mit R 58 und P 35 ist. Ob diese auch noch geknebelt sind, oder sind sie schon gar nicht mehr hier. Hatten sie nicht gesagt, dass sie bald gehen könnten. 

Kaum fertig mit dem Frühstück, erscheint auch schon die Aufseherin mit ihrem Wagen. Dass dieses wieder nichts Gutes bedeutet, ahnen sie schon, aber was können sie dagegen tun.

„Morgen ihr Verbrecher. Heute Vormittag ist wieder schrubben angesagt, und da ich keine Zeit habe, euch ständig zu beobachten, ob ihr euch auch an die Regeln haltet, habe ich etwas mitgebracht“.

Sie reicht jedem zwei Eisenteile in ovaler Form. Oben ist ein Halbkreis und davon laufen zwei Stangen parallel zueinander ab und münden, in einen erneuten Halbkreis. In der Mitte der beiden parallelen Stangen, sind noch mal zwei große Löcher ausgeformt und nun bekommen sie nochmals zwei Eisenstangen gereicht.

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Frankenbenscho
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No way out - Teil 2

Zum ersten Teil : 
No way out - Teil 1

 

... Doch alle Überlegungen dies betreffend waren im Augenblick eh einfach nur Schall und Rauch. Ich konnte momentan einfach nicht schneller. Es ging nicht. Beim besten Willen nicht.

Mein Puls rast und nur mein heftig klopfender Herzschlag scheint jetzt noch die Stille im Raum zu durchbrechen, währenddessen ich, den Atem anhaltend, stumm und konzentriert auf die dunkle Wand hinter mir starre, auf der die Schatten der Kerzenflammen wie wilde Geister hin und her schweben. Doch so sehr ich mich auch bemühe dem Gespräch vom Ende des Flures zu lauschen, die dicken Wände des alten, nur von außen schon langsam verwitternden Gebäudes lassen lediglich den Ansatz von Wortfetzen über den Flur bis in meine kleine Kammer dringen. Zu wenig, um dem Inhalt der Unterhaltung tatsächlich zu folgen. Aber jedoch gerade genug, um mich das unterschiedliche Timbre der beteiligten Stimmen deutlicher als vielleicht gewollt voneinander unterscheiden zu können.
Und auch wenn ich mir eigentlich fast schon sicher bin, dass Sinn und Zweck dieser Unterredung mitnichten für meine Ohren bestimmt ist, ich bin einfach viel zu neugierig, als dass ich meinen ´Lauschangriff´ einfach so ad acta legen könnte. Regungslos verharre ich somit in meiner Position.
So lange, bis ein seichter Windhauch meine nackten Arme streift und die Kerzen in ihrem Halter wieder hastiger zu flackern beginnen, sodass ihr Schein aufs Neue jetzt fast mystisch anmutende Schatten über die kahle, weißgetünchte Fläche zucken lässt. Für einen Moment irritiert schrecke ich zusammen. Was jedoch den Tanz der Flammen jetzt für wenige Sekunden nur noch einmal verstärkt.

Seit gut einer halben Stunde ist der Strom nun schon ausgefallen und sowohl die kleine Abstellkammer, als auch der Rest des Hauses ist in stockdunkle Nacht verfallen. Obgleich es doch eigentlich noch gar nicht so spät am Abend ist, als das die Sonne schon hinter dem Häuserchaos dieses abgewrackten Viertels verschwunden wäre. Doch die Fenster sind hier, im oberen Stockwerk alle fest mit Brettern vernagelt, sodass das Licht äußerst gekonnt ausgesperrt wird. Es braucht also Strom, damit man sehen kann. Doch dieser ist fort, und keiner weiß für wie lange noch.
Von uns zuhause kenne ich so etwas nicht. Bei uns gibt es immer Strom. Zu jeder Tages- und Nachtzeit brauche ich eigentlich nur auf den entsprechenden Schalter zu drücken und schon erstrahlt der entsprechende Raum in der Villa meines Vaters in einem hellen Schein. Und obgleich Jorgõz noch gemeint hatte, die Sache mit dem Stromausfall passiere in diesem Viertel häufiger und ich solle mir deswegen am besten einfach keine Sorgen machen, trägt es nicht gerade dazu bei, mein latent doch vorhandenes Unwohlsein in dieser Situation komplett zu vertreiben.
Jorgõz! Beim Gedanken an ihn lache ich leise auf. Wobei mein dabei ausströmende Atem die kleinen Flammen vor der Wand jetzt aufs Neue gefährlich nah an der teilweise in großen Fetzen heruntergerissenen Tapete in hektisch tanzende Zuckungen versetzt und mich erschrocken erneut die Luft anhalten lässt. Nicht auszudenken, wenn ich durch meine Unachtsamkeit hier noch etwas entzünden würde. Bestimmt nicht ohne Grund hat er mich noch vorhin so eindringlich darauf hingewiesen und mich gebeten vorsichtig zu sein.

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lovis
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Der Reiterhof Teil 50

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Der Reiterhof Teil 49
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Tag 18

Die letzten acht

 

Von Ausschlafen, scheinen, die hier nichts zuhalten. Wie gerädert fühlen sich unsere Vier, auch die harte Behandlung von gestern Abend trägt dazu bei. Zum Glück ist es nicht ganz so schlimm wie sie dachten, als sie sich vor dem Frühstück schnell gegenseitig untersuchen. Sie finden nur noch ein paar blaurote schimmernde Striemen auf ihren Rücken und Po vor. Auch wenn die Schläge hart, waren, offenbar ist ihre Haut  belastbarer als sie denken. Spüren tun sie ihre blauen Flecken trotzdem und sie  nehmen sich vor, heute alles zu vermeiden, dass Ihnen am Abend ähnliches zu widerfährt.

Erst dürfen sie sich mit einen dünnen Brei, den sie durch die Schläuche ihrer Knebel saugen, stärken. Doch dann geht es auch schon wieder an die Arbeit. Noch immer sind ein paar Zellen übrig, deren Gitter gestrichen werden müssen.

Die Aufseherin hat auch noch einen Spruch auf Lager, der unseren Vieren, gar nicht gefällt. 

„Da hier gestern Abend ja gezeigt habt, wie schnell ihr Arbeiten könnt, wenn man euch nur ordentlich die Sporen gibt, haben wir ein neues Pensum für Euch festgelegt. Anstatt wie bisher sechs Zellen, werdet ihr heute die restlichen acht Zellen fertig machen müssen, also beeilt euch, wenn ihr nicht wieder die Peitsche spüren  wollt“.

Acht Zellen, wie sollen sie das nur schaffen. Sie waren schon mit den sechs Zellen am Rande ihrer Leistungsfähigkeit. Da sie aber  nichts dagegen unternehmen können, fangen sie gleich an, um keine weitere Zeit zu verlieren.

Offenbar zeigt die Drohung mit der Peitsche Wirkung und so schaffen sie am Vormittag ganze vier Zellen, nur in einer war eine Frau gefangen, die wieder an die Wand gekettet war, während die Vier das Gitter gestrichen haben. Die anderen drei Zellen schienen zwar auch besetzt zu sein, doch wahrscheinlich gehen diese Sklavinnen schon einer anderen Arbeit nach und waren  deshalb nicht mehr in ihren Zellen.

Zum Essen werden sie wieder in ihre Zelle geschickt und bekommen schon wieder so eine dünne Suppe vorgesetzt. Wie ihr Essen in letzter Zeit tatsächlich schmeckt, können sie nicht sagen, da  sie eigentlich  nur den Gummigeschmack ihres Knebels im Mund haben. Ihre Zunge, können sie kaum bewegen und deshalb fällt ihnen das Schlucken der Brühe zunehmend schwerer.

Frisch gestärkt geht es weiter, aber sie sind  so müde, dass sie am liebsten erst mal ein paar Stunden schlafen würden. Dennoch schaffen sie vor dem Abendessen, drei Zellen. Auch diese Drei scheinen nachts bewohnt zu sein, doch jetzt sind sie leer und so können die Vier ungestört arbeiten.

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Frankenbenscho
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Six Days in der Großstadt (Part 5) - Teil 1 von 2

  Vorheriger Teil: 
Six Days in der Großstadt (Part 4)

 

Keine Fußballgeschichte oder Alles rund ums Leder
 

Es klingelt. Das muss sie sein. Endlich. Ich warte schon seit Stunden. Schnell springe ich vor zur Wohnungstür, nicht daran denkend, in welchem Zustand ich mich befinde. Voller Vorfreude reiße ich die Haustür auf und da steht sie.
 

„Mh, mh“, räuspert sich das Wesen, ganz in Leder, aus einer anderen Welt und schaut mich vorwurfsvoll grinsend an. Ja, ich weiß, ich bekomme meine Emotionen einfach nicht in den Griff. Immer wieder gewinnen sie unkontrolliert die Oberhand und verraten mich. So auch jetzt.
 

Ihr Blick senkt sich und trifft punktgenau. Ich senke mit. Doch bevor meine Augen den Grund für ihre Heiterkeit erreichen, erfassen sie ein kleines, unscheinbares Paket in ihrer Hand. Darauf ein handyähnlicher, unförmiger, kleiner grauer Kasten, dem sie wie ein Tätowierer mit der Nadel dem menschlichen Körper unterdrücktes Stöhnen ein unaufhörliches Piepsen entlockt.
 

„Hier, unterschreiben!“ Oh, welch Klang in meinen Ohren! Mir kocht das Blut in den Adern. Es rast durch mich hindurch, bis in jede einzelne Faser, bis in die letzte Zelle des Organismus. Es kribbelt unter der Haut wie bei einem Stromschlag. Stromstärke und Spannung können mein Zittern nicht mehr ermitteln. 'Ohmmmm', versucht mich das Gehirn zu beruhigen. Zwecklos, der Widerstand zerbricht an der zunehmenden Feuchtigkeit der Handflächen und Fingerspitzen.
 

„Ich habe nicht ewig Zeit“, mahnt sie ungeduldig, „wenn Du heute keine Lust hast, kann ich gern ein anderes Mal wiederkommen.“ Natürlich verspüre ich Lust, das ist doch unübersehbar. Ich lechze danach. Der genaue Betrachter kann sogar ein Hecheln registrieren, welches mir das Stehen auf zwei Beinen eigentlich schon verbieten müsste. 'Es fehlt nur noch das Schwanzwedeln', denke ich entsetzt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Tony 2360
4.515
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (4 Bewertungen)
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