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mehrteilige Geschichte - unvollendet

Ein fast perfekter Sommer - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Ein fast perfekter Sommer

 

Da sich der Sommer nun endlich von seiner schönen Seite zeigte, verbrachte Julia die folgenden Tage überwiegend am See oder auf ihrem kleinen Balkon. Obwohl sie dieses merkwürdige Treffen ja eigentlich bereits abgehakt hatte, ertappte sie sich immer wieder selbst dabei, dass sie an Viktorias Angebot denken musste. Hielt diese gebildete und kultivierte Frau wirklich einen anderen Menschen als Sklaven?
Julia schüttelte den Kopf. Dies konnte doch nicht möglich sein. Andererseits hatte Viktoria in keiner Weise den Eindruck erweckt, als würde sie scherzen.
Je länger und öfter Julia in den folgenden Tagen darüber nachdachte, desto größer wurde ihre Neugierde. Zusätzlich waren ihre finanzielle Mittel jetzt am Monatsende wieder einmal äußerst knapp, so dass diese besagten 2000 EUR nach und nach immer mehr in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen rückten.
Schon am frühen Sonntagmorgen ließ sie daher ihr Mobiltelefon nicht mehr aus den Augen. Obwohl alles an diesem Angebot vollkommen unmoralisch und vielleicht sogar ungesetzlich war, so übten der Reiz des Unbekannten und natürlich die damit verbundene lukrative Entlohnung eine fast magnetische Anziehungskraft auf sie aus.
So kam es, dass die junge Blondine innerlich zerrissen den ganzen Sonntag damit verbrachte, wie ein Schulmädchen auf den Anruf ihres ersten Schwarms zu warten. Doch außer einiger Kurznachrichten von Freunden geschah absolut nichts. Erleichtert und irgendwie enttäuscht zugleich, schaltete Julia gegen 22 Uhr trotzig ihr Telefon aus und setzte sich vor den Fernseher.
Als sie am nächsten Morgen ihre Wohnung verließ, hielt just in diesem Moment eine große schwarze Limousine vor dem Haus. Sie traute ihren Augen nicht, als die getönte Scheibe der Hintertür elektrisch herunterfuhr und Viktoria sie freundlich anlächelte.
„Guten Morgen Julia. Entschuldige bitte, dass ich gestern nicht angerufen habe, aber ich hatte ein sehr wichtiges Meeting, welches sich leider zeitintensiver als ursprünglich angenommen herausstellte. Daher habe ich mir extra heute Zeit genommen, um dich persönlich nach deiner Entscheidung zu fragen. Aber warum steigst du nicht zu mir in Wagen? Hier plaudert es sich wesentlich angenehmer und auch diskreter, als auf der Straße.“

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crowbar
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Bandit 600: X-Körper (Teil 4)

Zum ersten Teil : 
Bandit 600 Asphalt-Freiheit

 

… träumend erwachen, X, man ist nur einmal jung aber das für immer, solange die Sonne brennt werden wir …? Aleyna muss sich ihrem Retter stellen. 4,5 als Zahl. Pflanzen brauchen Wasser.

 

 Der Vortrag war zu Ende und hinter den Frauen öffnete sich eine Tür und ein zweiter Mann kam herein. Beide Männer besprachen sich leise. Die Frauen durften nur abwarten. Aleyna ließ sich durch den Kopf gegen, was sie gerade gehört hatte. Der Gummipenis in ihre Mund ließ sie leicht würgen. Aber es bestand keine Gefahr. Aleynas auf dem Rücken gefesselte Hände spielten mit einer ihrer Haarsträhnen. Sie wickelten das feste Haar um den Zeigefinger, folgten dem Verlauf ihrer Locken, ließen los und wickelten wieder auf. Dann sagte der neu dazu gekommene Mann <<Die mit den dicken Titten>>, womit Aleyna gemeint war. Die anderen Frauen blieben bei dem Mann, der sie in Empfang genommen hatte, während Aleyna von dem, Metalldraht befreit wurde und dem zweiten Mann in ein Zimmer folgte. Der Raum war 4x5 Meter groß. An den Wänden hingen Plakate, die meisten zeigten  Playmates in Badeanzügen, Bikerbräute in engem Leder oder sich räkelnde Popsternchen. In einer Ecke stand ein Flipperautomat, daneben ein unordentlicher Schreibtisch mit mehreren Büchern und Comic, und ein zerwühltes Bett. Auch die Bettwäsche war mit Motiven bedruckt, sie zeigten chromglänzende Chopper, auch wenn auf dem Stoff der Glanz matt wirkte. <<Dort hin>> Aleyna setzte sich mit dem Arsch auf die Kante des Schreibtisches. Das Möbelstück hielt ihrem Gewicht stand, sie musste nur erst nach einer bequemen Sitzposition suchen, in der sie das vordere Gewicht ihres Busens in Gleichgewicht brachte. Mit den Füßen wand sie sich um eine unter dem Schreibtisch verlaufende Querstange. Ihre Finger begannen wieder mit ihren Haaren zu spielen. Während der Mann mit Aleyna zu spielen begann, mit seinen Fingern erst ihre Scham und dann die Titten abtastete, dachte Aleyna nach. Es fiel ihr schwer das Alter des Mannes zu schätzen, mit dem sie gleich schlafen würde. Es fiel ihr schwer sein Alter einzuschätzen, aber sie hätte ihn auf 18 getippt. Ja, so alt war er wohl. Er wirkte so unerfahren. Aleyna war zwar noch jung, Mitte 20, aber sie sah es nicht ein, dass jemand wie er an ihr Erfahrung sammelte. Sie verdiente jemanden anderes, ein Alpha-Männchen, dass wusste, wie man mit einer Frau umging und das wusste, was es wollte. Als er unbeabsichtigt ihr die Brüste quetscht, zuckte Aleyna angewidert zurück. Trotzdem spreizte er ihr wenig später die Schenkel und fickte die Frau. Aleyna spürte fast gar nichts. Vielleicht war sie auch mit zu vielen Männern im Bett gewesen, um sich noch von jemandembefriedigen zu lassen, der nicht wusste, wie er mit ihr umzugehen hatte. Sie fragte sich, wie es wohl gerade  Oxana, Beatrice und Maria ging. Hinter der Tür hörte man ein Stöhnen, dass dann wohl Beatrice sein musste. Alle anderen waren zu sicher geknebelt. Und natürlich dachte ihr Liebhaber nicht an Schutz und kam in Aleyna. Sie verdrehte die Augen und sah zur Decke. Oben hingen noch mehr Bilder. Sie sah einer sportgestählten 18-jährigen in die grünen Augen, die sich lasziv auf der Hinterbank eines Sportcoupes räkelte, sich eine Hand unter den String und eine Hand unter den BH schob. Der Stoff war so dünn, dass sich die Nippel fest abzeichneten. Hätte Aleyna dass bisschen Stoff tragen müssen, ihre Titten wären nicht einmal im Ansatz bedeckt gewesen. Dann schon lieber ganz nackt. Und gefesselt. Und geknebelt. Sie musste unter dem Knebel husten, als die Penisspitze sie am Zäpfchen berührte. Mit einem Grinsen schob ihr der Mann ein paar Münzen in die Poritze. Aleyna spannte ihre Muskeln an, um das Geld nicht zu verlieren. Sie kannte diesen Ort. Hier war sie schon einmal gewesen und hatte stundenlang gefickt. Die Tage würde sie nie vergessen. Aber das war in einem anderen Leben gewesen, als sie noch wach war. Sie ergab sich den Fesseln an ihren Händen und Füßen und dachte weiter nach. Was, wenn sie in eine andere Pose gefesselt werden würde? Stehend, in einem Rahmen, der im Nirgendwo stand. Die Arme gespreizt über dem Kopf, mit Seilen um Handgelenke und Rahmen und an den Fesseln ebenso. Sie würde nackt und breitbeinig irgendwo stehen, kaum über ihre Titten auf den Boden blicken können und dort warten.

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chimaere
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Mein Weg zum Schwanzmädchen, Diener/In und GefährtI(e)n 5.Der erste Morgen

 

Am nächsten Morgen wurde ich von den Schritten der gnädigen Frau munter und sah sie verschlafen an als sie ins Schlafzimmer kam.
Welch eine Erscheinung sie mir wieder bot! Sie war genau so angezogen wie ich. Nur dass ihre Korsage wieder die Nippel ihrer großen Brüste freiließen und sie ein seidiges Neglige übergeworfen hatte. Darunter trug sie genau solche Strümpfe wie ich und hatte auch solche Riemchensandalen an den Füßen. Auch trug sie heute einen Slip wo sie normalerweise immer ohne ging!
Meine Göttin schwebte zu mir und küsste mich leidenschaftlich endgültig wach.

„Guten Morgen Nicole.“ begrüßte sie mich freundlich lächeln. „Hat mein kleines Schwanzmädchen gut geschlafen?“ fragte sie mich und legte sich neben mich.
„Guten Morgen gnädige Frau.“ antwortete ich „Etwas ungewohnt aber sonst ganz gut danke!“ fügte ich hinzu.
Wieder erschien das hintergründige Lächeln auf ihrem schönen Gesicht. Sie küsste mich noch mal voll Leidenschaft, kniete sich über mich, schob ihren Slip auf die Seite und drückte mir ihr Becken auf meinen Mund.
„Los komm leck mich du Hure! Besorg es mir anständig!“ befahl sie mir.
Unfähig dazu mich zu weheren leckte ich gehorsam ihre herrliche Lustgrotte und saugte wie besessen an ihrer Perle. Immer wieder stieß ich mit der Zunge tief in ihre Spalte um gleich darauf wieder an ihrer Perle zu saugen und zu knabbern. Ihr immer heftiger werdendes Stöhnen und keuchen stachelte mich noch mehr an so dass ich sie mit meiner Zunge, Lippen und Zähne der Erlösung näher trieb. Mit einem lang gezogenem lauten Schrei kam es der gnädigen Frau und ein zittern und beben durchlief ihren Körper. Sie presste dabei ihr Gesäß ganz fest auf meinen Mund und gleichzeitig mit ihrem Orgasmus entleerte sich auch ihre Blase. Angewidert wollte ich meinen Kopf zur Seite drehen was zur Folge hatte dass die gnädige Frau ihre Schenkel noch mehr zusammenpresste, mich brutal bei den Haaren riss und anschrie: „Schluck du Nutte! Los schluck meine Pisse du Dreckstück und mach mich anständig sauber!“.
Was blieb mir anderes über? Würgend und voll Eckel schluckte ich, mit Tränen in den Augen, alles hinunter! Wie erniedrigend das war! Schon am morgen musste ich ihr in Fesseln und angekettet als Toilette dienen!
„So ist es brav.“ lobte mich die gnädige Frau als ich ihr auch noch den allerletzten Tropfen weggeleckt hatte.
Sie stieg von meinen Gesicht, richtet ihren Slip, schloss die Kette beim Türstock ab und forderte mich auf: „Komm Nicole es ist zeit aufzustehen. Mach dich im Bad etwas frisch und dann soll uns Bernadette das Frühstück im kleinen Esszimmer servieren.“.

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elviras-key-slave
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Nachbars Garten 2: Die Mädchen im „Hotel Transit“

Zum ersten Teil : 
Die Kirschen in Nachbars Garten
     Nächster Teil: 
Nachbars Garten 3: Rote X-Muster

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.

Mark Twain

 

Vorwort

Viele Menschen sind der Meinung, andere Personen bereits nach einem zehnminütigen Gespräch gut einschätzen zu können. Auch ich gehöre zu denen. Dinge wie Chaoszustand, Verwirrtheit, Desorientierung und Planungslosigkeit sind relativ einfach zu erkennen.

Bereits schwieriger wird es, wenn es um den Kern des Charakters geht: gut, schlecht, ehrlich, verlogen, sanft, gewalttätig. Die negativen Anteile dieser Eigenschaften können relativ lange verborgen bleiben. Wir haben bereits erfahren, dass es zahlreiche Schattierungen von Grau gibt.

Wurden jemals die Schwarztöne gezählt: tiefschwarz, nachtschwarz, abgrundtiefschwarz?

Individuen, die so einen dunkelschwarzen Kern in sich tragen, deren wahre Seele wird selbst denen verborgen bleiben, die über Jahre Zeit mit ihnen zusammengelebt, gelacht und gefickt haben. Das überaus Böse, die abgrundtiefe Schlechtigkeit, diese Eigenschaften haben gelernt, sich in den Menschen tief zu verkriechen, um auf den richtigen Zeitpunkt warten zu können.

Jeder kennt sie, die perfekte Fassade.

Erst wenn du den Eingang zum Keller gefunden hast, kannst du das Verlies öffnen.

Die Kirschen in Nachbars Garten. Eine Liebesgeschichte? Jugendliebe findet sich, erkennt die nie erloschene Zuneigung? Peng, na klar, Fehler gemacht! Aber dann, Küsschen und Happy End ...

Ja, das wäre wirklich zu einfach. Eine schöne gute Welt gibt es nämlich überhaupt nicht.

Hahaha! Auch ich war ein wenig böse, habe gelogen, die Geschichte mit dem Tag „Kurzgeschichte“ versehen. Entschuldigung!

Es war lediglich zwischen den Zeilen angedeutet, aber es muss ja nicht ins Auge springen:

 

... denn es sind maßlos böse Dinge, die ich Menschen angetan habe.

Was du siehst, ist nicht das, was es scheint.

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Jo Phantasie
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Neue Welt (2. Teil - Der erste Tag)

Zum ersten Teil : 
Neue Welt (1. Teil - Prolog)
     Nächster Teil: 
Neue Welt (3. Teil)

 

Mit zittrigen Fingern griff Katie nach dem Tagebuch in dem sie alles aufschreiben sollte und eins war ihr klar, nach dem heutigen Tag dachte sie nicht einmal daran dieser Anweisung nicht nach zu kommen. Ihr tat so schon alles weh und sie hoffte nur, dass man sie jetzt wenigstens ein paar Stunden schlafen lassen würde. Doch konnte sie überhaupt schlafen? Auf der Matratze zu sitzen tat ja schon weh, anlehnen wollte sich auch nicht und auf dem Bauch liegen wäre wohl nicht weniger unangenehm. Noch einmal wischte sie sich die Tränen aus den Augen, griff zum Stift und fing an zu schreiben...

 

Es musste vielleicht 10 Uhr gewesen sein oder vielleicht auch etwas früher!? Mein Zeitgefühl geht langsam vollkommen verloren, aber draußen war es schon seit einiger Zeit hell als die Tür geöffnet wurde und zwei Männer in Uniform mich aufforderten ihnen zu folgen. Dieses Mal wurde ich nicht wie gestern noch nach oben geführt, sondern durch den Keller geführt. „Mal schauen ob du heute reden willst“ sagte einer der Männer noch als er die Tür öffnete und sie mich in den Raum führten, in dessen Mitte ein Gestell stand, was ein wenig an das Gerüst einer Schaukel erinnerte. Hier wurde ich positioniert und man streckte meine Arme und Beine zu den Seiten, um sie an Ketten zu fixieren, so dass ich unter dem Gestell wie ein X da stand. Kurz konnte ich mich in dem Raum umschauen und entdeckte weitere merkwürdige Möbel. Den gynäkologischen Stuhl erkannte ich so wie einen Pranger, aber andere Gegenstände waren mir unbekannt. Es vergingen keine fünf Minuten als ein weiterer Mann sowie eine Frau den Raum betraten. Er war vielleicht Mitte 30, mit dunklen Haaren und nicht unbedingt fett, aber doch etwas mehr auf den Rippen als die durchtrainierten Soldaten. Die Frau die ihn begleitete konnte nicht viel älter sein als ich und kurz musterte ich sie, als sie verschiedene Sachen aus den Schränken holte und sich der Mann vor mir aufbaute und mich ansah. „Du musst nur sagen, wenn du gestehen willst und uns Informationen über euer Versteck geben möchtest, dann höre ich sofort auf!“ raunte er, während ich mich fragte womit er aufhören wollte. Natürlich sollte ich die Antwort schnell bekommen, als ich mit Schrecken sah, wie er eine neunschwänzige Lederpeitsche gegriffen hatte und um mich herum ging. „Netter Knackarsch!“ hauchte er kurz, als ich auch schon das Klatschen vernahm, Sekundenbruchteile bevor der Schmerz durch meinen Körper raste und mich aufschreien ließ. Mit dem zweiten und dritten Schlag schrie ich erneut und beim vierten oder fünften Mal stiegen die Tränen in meine Augen und längst mussten meine Pobacken gestriemt sein. Doch er dachte nicht ans Aufhören, egal wie sehr ich schrie und wimmerte oder wie stark ich an den Ketten zog. Waren es 30 oder 40 Schläge gewesen, ich hatte nicht mit gezählt, konnte mir aber die ungefähre Zahl denken. „Na willst du reden?“ fragte er nun nach als er nach vorne kam und mich betrachtete, doch ich konnte nur den Kopf schütteln. „Niemals, egal was ihr mit mir macht.“ dachte ich mir nur, als er sich jetzt auch die andere Seite vornahm. Wäre ich nicht fest gekettet gewesen, wäre ich wohl vor Schmerzen zusammen gebrochen, als sich die neun schwarzen Riemen mit einem lauten Klatschen über meine Brüste zogen. Bei jedem Hieb sah ich die Riemen durch die Luft zischen und musste mit ansehen, wie sie wieder und wieder auf meine Brüste trafen und diese mit Striemen übersäten. Nach einer gefühlten Ewigkeit ließ er erst von ihnen ab und lachte kurz auf, während mir immer wieder die Tränen über die Wangen liefen. „Zäh sind sie ja diese kleinen Rebellen, aber ich fange ja gerade erst an.“

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Shari90
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 8 - Ausbildung zur Zofe

 

8. Ausbildung zur Zofe

Tom lag völlig erschöpft und regungslos auf der Bank. Obwohl er völlig apathisch war, schaffte er es noch ein ´Danke Herrin.´ zu keuschen. Der Höhepunkt war mit nichts zu vergleichen, was er bisher erlebt hatte. Es war mit Sicherheit nicht der schönste Orgasmus gewesen, aber so heftig und intensiv, wie niemals zuvor. Jeder Funken Schmerz, jedes Quäntchen Qual und alles angesammelte und aufgestaute Leid, schien sich an einem Punkt versammelt zu haben und seinen Körper im Augenblick der Erlösung zu verlassen. In den Sekunden danach, fühlte Tom nichts. Er war nur eine leere Hülle. Völlig unbeschwert, frei von allen Gedanken und gelöst. Diese Leichtigkeit war so wohltuend, so entspannend, dass er sich nur wünschte, dass dieses Gefühl anhielt. Doch viel zu schnell kam alles wieder zurück. Spätestens als Marie sich auf sein Gesicht hockte und den Samen aus ihrem Darm presste, war er wieder zurück in der Realität.

´Leck schön ihre Arschfotze sauber und genieße den Geschmack Deines Sklavensafts. In naher Zukunft wirst Du nur noch die Ficksahne von anderen zu schlucken bekommen.´ verkündete Simone. Kraft- und willenlos ließ er auch diese Prozedur über sich ergehen und leckte den aus Maries Öffnung sickernden Samen bis auf den letzten Tropfen auf und schluckte ihn herunter. Wie immer war es nach einem Höhepunkt nicht mehr so erotisch wie davor. Doch darauf nahmen die Herrinnen keine Rücksicht. Nachdem die Sklavin seine Gesicht wieder freigegeben hatte und von der Bank gestiegen war, legte Simone die Kamera aus der Hand und kam zu ihm. Ihre Augen musterten seinen ganzen Körper und sie lächelte zufrieden. Ihre Finger begann seinen Körper zu inspizieren und erst als sie die Klammern löste, bemerkte Tom diese. Und er empfand den Schmerz umso vieles schlimmer. Da Simone jedoch seine gemarterten Brustwarzen massierte, stieg eine überwältigende Dankbarkeit in ihm auf. Er dachte nicht daran, dass sie ihm diese Qualen beschert hatte, sondern nur daran, dass sie den Schmerz linderte. Es war ein so tiefes und starkes Gefühl, dass er sich ihr extrem verbunden fühlte. ´Bring ihm etwas zu trinken.´ sagte sie zu Marie und fuhr dann die Untersuchung fort. Ihre Fingernägel auf seiner Haut bescherten ihm eine Gänsehaut und ließen ihn erschaudern.

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deepthroat1969
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Celia 4.

Zum ersten Teil : 
Celia 1.
  Vorheriger Teil: 
Celia 3.
     Nächster Teil: 
Celia 5.

 

Abends saßen sie alle um das Feuer das die Männer angezündet hatten. Es gab reichlich zu Essen und zu Trinken. Auch einen Grill hatten die Männer mitgebracht.

Henry war der Boss und bestimmte, welche Arbeiten jeder seiner Söhne auszuführen hatte.

Die Mädchen brauchten nichts zu tun. Sie saßen auf einem umgestürzten  Baum und sahen zu. Manchmal kam einer der Männer, setzte sich zu ihnen und spielte mit ihren Brüsten.

Wenn sie dann abends um das Feuer saßen, unterhielten sie sich. Ines und Celia erzählten, warum sie sich auf den Nackt Job im Club eingelassen hatten.

Henry erzählte den Frauen, dass er eine große Schaffarm in Australien besaß die er und Paul bewirtschafteten.

Mike arbeitete als Rechtsanwalt in der nächsten größeren Stadt und Eddy ging auf ein Internat.

Nachts schliefen immer zwei Männer und eine Frau in einem Zelt. Celia schlief zwischen Henry und Eddy und Ines zwischen Mike und Paul.

Tagsüber schwammen sie im See oder spielten Ballspiele. Die Männer hatten meistens Badehosen an und die Frauen blieben selbstverständlich nackt.

Einmal als Celia pinkeln musste, wollte sie sich ins Gebüsch zurückziehen. Mike fragte sie „Wo willst du denn hin“ „Ich muss mal“ antwortete sie. „Na da kann ich dir helfen“ sagte er.

Er ging hinter sie, packte sie unter den Oberschenkeln und hob sie hoch. Er drehte sich mit ihr herum zu den anderen Männern und spreizte ihre Beine. Er hielt sie nun so, wie man ein kleines Mädchen abhält wenn es Pipi machen muss.

„Nun kannst du es laufen lassen“ sagte Mike. Celia war es nun doch ein bisschen peinlich, aber weil sie nötig musste pinkelte sie los. Mike schwenkte sie herum und lenkte ihren Strahl in die Richtung der Männer, was denen sehr gut gefiel. Auch mit Ines machten die Männer ihre Späßchen wenn sie pinkeln musste.

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werad
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Die Heilerin - 2. Kapitel - Der Häuptlingssohn

     Nächster Teil: 
Die Heilerin - 3. Kapitel - Heorot

 

Der Häuptlingssohn

 

Wortlos betrat der Häuptlingssohn die Hütte, betrachtete sie kurz und ging sogleich zu dem groben Holztisch, welcher neben der Tür an der Wand stand. Dort entledigte er sich langsam und schweigend seiner Rüstung. Ygrit beobachtete ihn ebenso schweigend, nicht in der Lage, irgendein Wort über ihre Lippen zu bringen. Zu groß war ihre Überraschung, wer sie hatte wegholen lassen, von ihrer kleinen Hütte, hoch oben in den Bergen.

Als endlich sein Umhang, Wolfsfell, Lederwanst und Kettenhemd auf dem Tisch lagen, und er sich in einer Schüssel Hände und Gesicht gewaschen hatte, kam der Häuptlingssohn langsam auf die Lagerstatt zu, sie ständig aufmerksam im Blick behaltend.

Ein schmuckloses, einfaches Leinenhemd umspielte seine schmalen Hüften, doch das feine Tuch verhüllte nicht seinen kampfgestählten Torso und seine muskulösen Arme. Den Schwertgürtel hatte er zwar abgelegt, doch in seiner Rechten hielt er immer noch sein Schwert, von dem sie wusste, dass er es auch im Schlaf nie ablegte.

Seine schulterlangen braunen, lockigen Haare trug er, bis auf drei dünne geflochtene Zöpfe an beiden Seiten, wie immer offen. Sie waren ganz zerzaust vom Wind, gebleicht von Sonne und Meer, und rochen nach Salz, erinnerte sie sich. Sein Bart war seit ihrem letzten Aufeinandertreffen ein wenig grauer und länger geworden, was es ihr erschwerte, im Halbdunkel der Hütte seine wettergegerbten Gesichtszüge, seine dunkelbraunen Augen, und damit seine Absichten zu erkennen.

Sie kannte seinen Anblick, kannte jeden Zoll seiner Haut und wusste wie sie sich anfühlte, welche Narben sie trug, wie sie schmeckte und wie sie roch. Erinnerungen kamen in ihr hoch ...

***

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nachthimmel
5.01273
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Elenores Aufstieg

Zum ersten Teil : 
Thelema! Tu was du willst.
  Vorheriger Teil: 
Triumph des Geistes

 

Dieser dritte Teil soll erste Hintergrundinformationen zu den verwirrenden Zeitwanderungen von Elenore geben. Und fuer Fuerst Melochowit deuten sich Probleme an.

Elenores Geschichte

Mehr als 1000 Jahre lang wurde Elenore als Sklavin des mächtigen Dämons Metamoloch in Ketten gehalten und zu seinem Vergnügen gequält. Metamoloch hatte sie aus dem unermesslichen Pool an menschlichen Sklaven ausgewählt, ihr die Dämonenseele aufgezwungen und sie zu einem ewigen Leben in permanenter Qual verdammt; eine zwiespältige Qual unlöschbaren Verlangens nach Sex, und natürlich nur zu seinem Ergötzen, seinem Vergnügen, seiner Belustigung. Die Dämonenseele würde sie nie wieder loswerden, ihre spezielle elementare Natur war Lust, Qual und Schmerz, sexuelle Ekstase und bizarre Perversion. Metamoloch war jedoch ein einseitiger Dämon, außer erniedrigende Quälerei wie Auf-sie-scheissen und Tentakelsex fiel ihm wenig ein was seiner Sklavin das nötige Vergnügen bereiten konnte. Er hätte es besser wissen müssen – Dämonen hassen Langeweile, sind unberechenbar, launig und hinterhältig, und so war auch seine Dämonensklavin.

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bi-ba-butzemann
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Bandit 600 : Träumende Ebene (Teil 3)

Zum ersten Teil : 
Bandit 600 Asphalt-Freiheit
  Vorheriger Teil: 
Bandit 600: Degeneration (Teil 2)
     Nächster Teil: 
Bandit 600: X-Körper (Teil 4)

 

Für Aleyna ergeben sich ungewohnte Möglichkeiten, als sie das nä. Mal den Mann konfrontiert. Sie muss durch eine Wüste laufen und träumend fliegende Motorräder reiten ...

 

Ein Klicken und die Tür öffnete sich.

Aleyna richtete sich aus ihrer Sitzpose auf. Sie sah, wie ihr Retter ihren Kerker betrat.

Die Fäuste gehoben sagte sie mit Nachdruck: <<Lass mich sofort hier raus!>>

Er trat zur Seite und gab den Ausgang frei. <<Komm mit.>>

Er bat nicht. Aleyna folgte sofort, lief über den Boden, der hinter der Tür kühl unter ihren bloßen Füssen wurde. Ganz offensichtlich wurden die fast einen Meter dicken Wände ihres Kerkers beheizt. Sie tänzelte auf der Stelle, sah ihren Retter an und wünschte sich ihre Boots zurück. Oder irgendwelche Schuhe. Doch er sah nur abwechselnd sie an und eine Treppe, die hochführte. Aleyna lief also hoch und durch eine Luke.

Plötzlich stand sie im roten Licht der untergehenden Sonne. Die Luke führte direkt nach draußen, auf eine sandige Ebene. In der Nähe standen ein Haus und eine Scheune.

Aleyna, die lange Zeit nur Neonlicht ausgesetzt gewesen war – 24 Stunden am Tag – schloss geblendet die Augen und wandte sich von der Sonne ab. Zu spät fiel ihr ein, dass sie die Holzklappe hätte schließen, das daneben liegende Vorhängeschloss einrasten und ihren Retter dort unten bleiben lassen können. Er lief die letzte Stufe hoch und stand dann neben ihr im Sonnenuntergang.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
chimaere
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (8 Bewertungen)
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