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mehrteilige Geschichte - unvollendet

Der Sklavenmarkt Teil 4

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Der Sklavenmarkt - Teil 1
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Der Sklavenmarkt Teil 3

 

Max schluckte aber es blieb ihm nichts anderes übrig, als sich seinem Schicksal zu ergeben. Festgeschnallt und nackt wartete er mit seinem heißen Körper darauf, als lebendige Samenbank und Fickmaul missbraucht zu werden. Von den Aufsehern bekam er alle paar Stunden etwas zu Trinken und püriertes Essen eingeflöst. Angestellte, die gerade nichts zu tun hatten, ließen sich in ihre Schwänzen in den Pausen ein wenig verwöhnen, während sie sich mit ihren Kollegen unterhielten. Nicht alle kamen dabei und nutzen Max einfach als Blasmaul, so wie sie täglich ihren Kaffee tranken. Am nächsten Morgen musste Max schließlich Schwerstarbeit leisten: Zu Schichtbeginn befriedigte er Angestellten über Angestellten. Einige wichsten aus Spaß seinen Schwanz, aber ließen ihn nicht kommen. Einige kneteten Max‘ Eier. Aber da die meisten schnell ihre Schicht antreten mussten, blieb es meistens bei einer schnellen Nummer an deren Ende eine weitere Spermaladung auf Max‘ geilem Körper landete. Nach dem großen Schichtbeginn war sein Körper voll mit dem weißen Saft, der langsam auf seinem Körper trocknete. Auf jedem Muskel war der geile Schleim, seine Augenlieder waren verkrustet und rund um seinen Mund trocknete die Männersahne.

Am nächsten Abend und morgen wiederholte sich die Prozedur – Max blieb die ganze Zeit festgeschnallt, so dass sich das Sperma mittlerweile fast wie eine zweite Haut über ihn legte. Nach 48 Stunden wurde er vollgewichst mit Männersaft von Aufsehern losgemacht. Einige von ihnen schossen noch Fotos mit ihrem Handy.

Schließlich kam Max zu Kai zurück in die Zelle. Kai hatte in den letzten 24 Stunden das üblich Programm absolviert: Analmuskeltraining, Gefickt-werden im Fick-Drive-In und war schließlich erschöpft im Bett eingeschlafen. Als Max in die Zelle kam, blickten die beiden sich an. Beide hatten in den letzten Stunden ihre Spermaladungen abbekommen und sahen nun wie spermageile Sklavenboys aus. In Ihren Augen sahen sie nun aber auch eine gewisse Vertrautheit. Auch wenn sie lieber nicht reden wollten, waren sie doch froh, einander zu haben. Und auch ein Gefühl von Geilheit befiel die strammen Muskelboys, als sie ihre geilschleimverklebten Körper sahen. Doch sie wollten nicht wieder gegen die Regeln verstoßen und so schliefen sie bald nebeneinander ein. Sie verstanden sich auch ohne Worte.

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kaissklavengesc...
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 1 - Das neue Leben

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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 1 - Das Bekenntnis

Zur Ergänzung der Geschichte gibt es einen kleinen Blog: http://deepthroat1969.tumblr.com/

 

1. Das neue Leben

Es war nun über fünf Wochen her, seitdem ihn Susanne verlassen hatte. War Tom am Anfang noch in einer Art Lethargie gefangen, fand er Tag für Tag wieder ein wenig mehr ins Leben zurück. Vielleicht gab ihm auch der von Jeanette bestimmte feste Tagesablauf einen gewissen Halt. Morgens vollständige Reinigung und Enthaarung, mehrmals am Tag Züchtigungen, Arbeiten gehen, Training von Positionen, Gang und Benehmen, Verinnerlichen der Sklavenregeln mittels vorgespielter Aufnahmen und natürlich die Benutzung seines Körpers wie es seiner Herrin gefiel. Und die körperlichen Bedürfnisse von Jeanette und Marc schienen unersättlich. Sie waren von zunehmender Perversion geprägt, sollten ihn nicht nur demütigen, sondern auch Schmerzen zufügen oder quälen und Tom musste sie, wann immer und wo immer sie es wollten, befriedigen.

Neben seinen beruflichen Pflichten, gehörte ab sofort auch die Führung des Haushalts zu seinen neuen Aufgaben. Und dann war da natürlich immer noch sein Zweitjob, mit dem er einen finanziellen Beitrag zur Haushaltskasse, aber vor allem an seine Herrin leistete. Auch wenn sie ihn ein paar Tage davon befreit hatte, riss der Strom an potentiellen Freiern, unabhängig ihres Geschlechts, ihres Alters oder ihrer Anzahl, nicht ab. Bei all diesen Aufgaben, blieb ihm sehr wenig Zeit, um über die letzten Monate, und vor allem die vor fünf Wochen einschneidenden Veränderungen, nachzudenken und diese zu verarbeiten.

Tom hatte sich mittlerweile mit der neuen Situation arrangiert. Er bewohnte die Kammer bei Jeanette und Marc, welche die Ausstrahlung eines Sadomaso-Studios hatte. Es war ihm nicht erlaubt, persönliche Dinge aufzustellen. Bis auf seine Kleidung, die er im Büro tragen musste, waren alle Dinge, die Marc aus der Wohnung von Susanne geholt hatte, in Kartons verstaut und lagerten im Keller. Egal wo er in dem kleinen Zimmer hinblickte, er sah nur Dinge, die mit seiner Leidenschaft und den damit verbundenen Fantasien zusammenhing. Metallringe an Wänden und Decke, jede Menge Dessous und Sex-Toys, einen Schrank gefüllt mit Frauenkleidung sowie Leder- und Latexkleidung. Die einzige Veränderung zu vorher bestand darin, dass die Matratze jetzt auf einem Bettgestell lag. Die Kammer, in der er sich nur selten am Tag aufhielt, ließ keine Ablenkungen zu und vermittelt die klare Botschaft, dass er ein Sklave war und dienen musste. Und als solcher war er nun ein Teil der Beziehung von Jeanette und Marc, auch wenn er sich dieses Recht täglich hart verdienen musste.

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deepthroat1969
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Die reale Welt - Teil 7

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Die reale Welt - Teil 1
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Die reale Welt - Teil 8

 

Es war eine schöne, fast wundervolle Zeit. Ich lebte in dem kleinen Häuschen in einer namenlosen Vorstadt und genoss jeden Tag. Perfekt war es nicht, mein neuer Besitzer konnte meinen wahren Herren nicht ersetzen, so lieb und fürsorglich er auch zu mir war, so frei und sorgenfrei ich mich hier fühlen konnte, er war es nicht, er fesselte mich nicht, er schlug mich nicht. Auch wenn Annika manches immer besser ersetze, es fehlte einfach etwas. Annika wusste mittlerweile sehr gut wie sie mich behandeln musste, was ich mochte und was weniger, es gab aber eigentlich gar nicht mehr so viel was mir nicht zusagte, Ich war für fast jede Perversion offen. Fast jeder Schmerz, fast jede Erniedrigung erregte mich, und ich liebte Annika für ihre immer absurderen Ideen. 

 

So kann ich mich noch wunderbar an jenen Abend erinnern an dem sie mich am Boden des Spielzimmers, unser Herr hatte tatsächlich für uns ein einfaches einrichten lassen, festgebunden hatte. Ich lag am Rücken, fixiert an vier Ösen, wie ein Kreuz aufgespannt. Er saß, wie meistens wenn wir spielten, ruhig daneben, hatte seinen Schwanz in der Hand und sah zu. Wie immer schwieg er, ließ uns einfach machen. Ich wusste, dass er manchmal vorher mit Annika sprach, dass er ihr mitteilte was er gerne sehen würde, doch diesmal hatte sie wohl eigene Ideen, er war genauso überrascht wie ich. 

 

Annika hatte mich in meinem Kleid festgebunden, ich hatte jetzt auch hier schon eine recht ansehnliche Kollektion, zog sich aber selber bis auf ihr Höschen aus. Sie streichelte mich, spielte an meiner Möse, legte mir Klemmen an meinen Nippeln und Schamlippen an, spielte mit den Ketten an den Klammern, zog daran an, drehte die Schräubchen an den Klemmen langsam fester. Es war Routine, schöne Routine, wie auch der Dildo den sie tief in mich einführte, mit dem sie mich virtuos an die Grenze eines Orgasmus führte und dann stoppte. Sie war mittlerweile schon sehr gut darin mich in diesem Zustand zu halten, doch ein bisschen fehlte noch zu der Perfektion die ich im Harem erlebt hatte. Irgendetwas machte sie immer falsch, entweder stimulierte sie mich ein kleines bisschen zu viel, ich kam, oder sie ließ mir zuviel Luft und die Spannung verschwand. Aber das war ok, ich liebte sie auch dafür nicht ganz perfekt zu sein.

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nayeli
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 27

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 26
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 28

 

Gerd spürte wie sich Xena aus der Umarmung wieder löste, ihr Körper von dem seinen Abstand nahm und das Schwarz ihres Anzuges, dass ihm zuvor die Sicht genommen hatte, wieder von ihm entfernte. Er sah ihren Schoß, dann ihre kräftigen Oberschenkel, gefolgt von ihren Stiefeln, bis schließlich auch sie aus seinem Blickfeld verschwanden und nur noch der einfache Laminatboden für ihn sichtbar blieb.

 „Dreh Dich zur Wand um, Schatz!“

 Xenas Stimme klang resolut aber freundlich. Gerd wollte sein Glück nicht herausfordern, befolgte umgehend ihren Wunsch und wendete sich zur weiß getünchten Wand. Er hörte Xena hinter sich auf und ab gehen, das Zuziehen eines Reißverschlusses und schließlich die Tastenquittiertöne eines Handys.

 „Monika?! Ich bin es, Xena. Hallo!“

 Xena schien ihrem Gesprächspartner zu lauschen, stattdessen konnte Gerd wieder ihre Absätze hören.

 „Ja! Das tut mir leid, wir haben ein bisschen gebraucht, das stimmt. Hat Dir das Umstände bereitet? Wenn ja dann…“

 Xena lachte.

 „Ja gut, dann bin ich erleichtert. Ja, wir sind soweit fertig und warten draußen auf Dich.“

 Xena schien das Gespräch noch nicht beendet zu haben. Sie ging immer noch ziellos im Zimmer auf und ab, blieb stehen und schien wegen irgendetwas erstaunt zu sein.

 „Monika das war als Kind! Ja, schon auch. Nein, regelmäßig sogar, aber…“

 Gerd wurde hellhörig. Was ging da vor? Xenas Unsicherheit beunruhigte ihn.

 „Wie Fahrradfahren? Du, wenn ich das aber verlernt habe und ich mich wegen Dir…“

 Wieder hörte Gerd das Lachen seiner Partnerin. Es klang hell und gelöst, wahrscheinlich hatte Monika einen Scherz zum Besten gegeben.

„Ja gut, damit hast Du Recht, dann bis gleich.“

 Gerd konnte hören wie das Knallen ihrer Absätze sich ihm näherte. Sie blieb hinter ihm stehen, dann spürte er den Druck ihrer Arme auf seinen Schultern lasten.

 „Ich habe jetzt keine Lust Dich wieder aufzuschließen, Gerd. Ich versuche mal ob ich vorne trotzdem den Reißverschluss zubekomme, einverstanden?“

Trotz dessen ihre Frage eine rhetorische gewesen war, blieb sie die sanfte, sorgendePartnerin, die ihm jetzt seine Winterjacke über die Schulter legte und deren Reißverschluss zuzog.

Gerd aber wünschte sich jetzt nur noch, dass ihr Spiel endlich beginnen möge. Er wollte den quälenden Druck seiner Ängste und Erwartungen entkommen, selbst wenn das für ihn bedeutete, dass ihm Xena sein Leben zu ihrer kleinen Hölle machte. Klein? Gerd seufzte. Er konnte das für sich nur hoffen.

 „Ist alles gut bei dir, Süßer?“

 Gerd konnte nicht nicken. Versuchte aber zumindest diese Geste anzudeuten. Xena aber schien seine Stimmungslage zu spüren, wie so oft in ihrem bisherigen Zusammenleben.  

„Du brauchst nicht mehr lange zu warten, Gerd. Wenn wir draußen im Freien sind, bist Du nur noch mein Spielzeug, dass für mich leiden und an seiner kleinen, kümmerlichen Existenz verzweifeln darf.“

Ihre Stimme hatte sich dieses Mal böse und gereizt angehört. Vielleicht deutete sie seine Ungeduld falsch? Gerd musste aufpassen. Wenn Xena zu glauben begann, dass er sie sich nur noch als Domina wünschte, hatte er ihrer Beziehung schweren Schaden zugefügt. Aber galt das nicht auch für sie, wenn sie es mit ihm übertrieb? Wieder stiegen in ihm Zweifel auf, ob das alles wirklich richtig war. 

 „Komm jetzt! Ich will draußen sein, bevor Monika eintrifft.“

Gerd hörte das Klappern einer Kette, dann erblickte er einen silbernen Karabinerhaken in ihrer Hand, der sich zielstrebig seinem Hals näherte. Ein helles Klicken, dann hatte sie ihn an der „Leine“.

Xena führte ihn zu der Eingangstür, öffnete sie und ein eiskalter Wind wehte ihnen entgegen. Sie ließ ihm keine Zeit sich daran zu gewöhnen sondern zog ihn ungeduldig hinter sich her.

 „Mach größere Schritte! Du tippelst herum wie ein Geisha!“

 Gerd suchte sich zu konzentrieren. Er musste jede seiner Bewegungen vorsichtig ausloten, damit er ihr auf der einen Seite zu folgen vermochte, aber auf der anderen nicht Gefahr lief zu stolpern.

Sie blieben ein Stück entfernt von dem kleinen Gebäude stehen, Gerd konnte die Spuren im Schnee erkennen, die sie bei ihrer Ankunft hinterlassen hatten. Irgendwo rechts von ihnen, musste Xenas Wagen stehen.

Diese Kälte! Der dünne Stoff seines Anzugs bot dem schneidenden Wind keinen Widerstand. So zog die Kälte seine Füße und Beine hinauf, während die Jacke zumindest seinen Oberkörper Schutz bot.

 „Bleib gefälligst ruhig stehen! Was zappelst Du so herum? Willst Du vor Monika den Kasperle machen und mich blamieren?“

 Ein heftiger Stoß an seinem Hinterkopf, verlieh ihrem harschen Ton zusätzliches Gewicht. Gerd aber versuchte ihre, für ihn so demütigende Geste zu verarbeiten.

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sena
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Nina Mahlmann - Teil 3

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Nina Mahlmann - Teil 1
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Nina Mahlmann - Teil 2

 

Mein Blick hängt an der Karte bis sie in seinem Jackett verschwindet. Als der Zug in den Bahnhof von Bernau einfährt, greift der Schlipsträger eilig seine Sachen, verabschiedet sich, streichelt mein Haar kurz und verläßt mit einem bedauernden Blick den Wagen. Am liebsten hätte ich losgeheult, aber kann es im Wissen, Mahlmann damit eins auszuwischen noch unterdrücken. Ich sehe meinen Peiniger wütend an und zische „Und, zufrieden???“

 

„Noch lange nicht, meine kleine SCHLAMPE. Es sind die ersten 50 Minuten Deiner 24 Stunden um, mehr nicht! Und wenn wir mit Dir fertig sind, wird es Dir vielleicht sogar gefallen, Euer Geld auf diese Weise zu verdienen, denn Dein Mann ist ja eine Null, ein absoluter Versager. Er wird Dich immer wieder verkaufen wie eine billige Nutte. Wäre es da nicht besser, Dein Geld in einem Etablissement mit gehobenen Ansprüchen zu verdienen? Sicher, manche unserer Gäste haben ausgefallene Wünsche, aber es ist sicher besser, als irgendwann in einem Türkenpuff anschaffen zu gehen. Oder was meinst du?“ fragt er kalt lachend. „Und wenn es Dir nicht gefällt – mich stört auch das nicht“. Sagt er grinsend und widmet sich anscheinend der intensiven Begutachtung meiner Beine.

 

Ich schwiege verbissen. Schweige nach außen. Aber in mir rast es. In mir tobt es. In diesem Moment gibt es genau zwei Menschen, die ich umbringen möchte, genau zwei … Aber Mahlmanns Worte bestätigen meine Ängste von eben und diese Ängste kämpfen mit einer unbändigen Wut. Dazu gesellt sich abgrundtiefe Scham und das Gefühl der Ausweglosigkeit. Wenn ich doch einfach aufstehen und gehen könnte … Mit erschlagender Klarheit wird mir bewusst, dass ich zwar nur 24 Stunden „vereinbart“ habe, aber mir niemand garantiert, dass dieser nach außen so normal erscheinende Perverse nicht mehr verlangen wird. So sehr ich mir auch mein Hirn zermartere – mir fällt kein Ausweg ein.

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nina44
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Die Mieterin

 

Diese Geschichte ist frei erfunden - alle Änlichkeiten mit realen Personen sind rein zufällig! 
Alle Rechte dieser Geschichte liegen ausschließlich beim Auto! 
Eine Weiterverbreitung oder Nutzung in jeglicher Form ohne vorherige Einwilligung des Autors ist nicht zulässig!

 

Inhalt

1.      Mieterwechsel

2.      Die Dusche.

3.      Vertragliches

4.      Samstagserlebnisse.

5.      Wohnung Sklavengerecht.

6.      Veränderungen.

7.      Spaziergang im Park.

8.      Beim Piercer.

 

1.   Mieterwechsel

 

Seit einiger Zeit besaß ich eine kleine Eigentumswohnung in der nahegelegenen Kleinstadt. Nachdem der langjährige Mieter nun berufsbedingt umziehen musste stand wieder einmal ein Mieterwechsel an.

Da die Wohnung nicht besonders groß ist interessierten sich vorwiegend alleinstehende Personen für die Wohnung. Nach einigen Besichtigungen und vielen Interessenten musste ich mich dann entscheiden. Meine Wahl fiel auf Martina.

Martina war Anfang 50, mittelgroß und hatte – wie viele Frauen in ihrem Alter – einige Pfunde zu viel auf den Rippen. Dafür hatte sie aber auch einen schönen breiten Hintern und die großen Titten konnte man unter den weiten Kleidern auch recht gut erahnen. Meine neue Mieterin war grade im Begriff sich von Ihrem Mann zu trennen – die beiden hatten sich auseinander gelebt. Die beiden Kinder von Martina waren beiden schon ausgeflogen und studierten in verschiedenen Großstädten.

Bevor Martina die Wohnung beziehen konnte, renovierte ich noch das Badezimmer komplett durch. Da ich das neben meiner regulären Arbeit machte, war ich oft abends und am Wochenende in der Wohnung. In dieser Zeit kam Martina öfters vorbei um schon das eine oder andere in die Wohnung zu transportieren. Natürlich kamen wir dabei immer wieder ins Gespräch – sie erzählte mir nach und nach fast ihre gesamte Lebensgeschichte und schüttet auch quasi ihr Herz in Bezug auf ihren zukünftigen Ex-Mann bei mir aus. Anscheinend hatte sie sonst niemanden im Umfeld bei dem Sie das loswerden konnte.

 

2.   Die Dusche

 

Nachdem die Arbeiten fertig waren und der Schlüssel übergeben zog Martina in die Wohnung ein. Kurz darauf rief sie mich an und fraget, ob ich ihr noch bei der Einrichtung ihres Internetanschlusses helfen könnte. Ich fuhr also am nächsten Samstag zu Ihr und richtete ihr alles ein. An diesem Tag sah ich Martina das erste Mal in legerer Kleidung – T-Shirt und Jogginghose. Jetzt konnte ich mir ihre Figur erstmals genauer anschauen und musste mir eingestehen, dass ich diese Stute gern mal ficken würde. Mich störte es nicht das da doch eine nicht grade kleine Speckrolle vorhanden war – ich steh auf solche Frauen.

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Bolislaf
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Evas Karriere, wie gewonnen so zerronnen Teil 6

 

Teil 6

„Einen schönen Aufenthalt!“ Der Zöllner tippt lässig an sein Käppi, winkt dann den Porsche weiter. Röhrend setzt sich der schnelle Sportwagen in Bewegung, nach wenigen Sekunden nimmt Björn das Gas zurück. Nicht unnötig auffallen, keine vermeidbaren Probleme mit der Obrigkeit. So rollt der Porsche nun mit langweiligen achtzig Sachen durch die freundliche Landschaft. Grüne Wiesen, bevölkert von hellbraunen Kühen, in der Ferne dunkle Wälder, über allem die mächtigen Gipfel; eine Landschaft wie aus dem Reiseprospekt.

Auf dem Beifahrersitz genießt Eva die Reise. „Wie lange noch?“ Fragend schaut sie zu Björn. „Eine halbe Stunde, vielleicht etwas mehr. Wenn wir im Hotel eingecheckt haben, wirst Du zur Bank gehen!“ Mit einem stummen Nicken tut Eva ihre Zustimmung kund. Heute Vormittag hat Björn sie im Bordell abgeholt. Eine größere Summe Bargeld blätterte er auf Elkes Schreibtisch, die genaue Höhe, ihren Preis, kennt Eva nicht.

„Damit gehörst Du für achtundvierzig Stunden Herrn Schuster. Ich will keine Klagen hören! Denk an deine Bezahlung.“ Zu Björn: „Hier ist ihr Ausweis. Viel Vergnügen mit ihr. Bringen Sie mir meine Hure pünktlich wieder zurück.“

Eva konnte sich ein kleines Lächeln nicht verkneifen. Herr Schuster, über diese Beziehung waren sie lange hinaus. Gleichwohl gab sie die erwartete Antwort: „Ich werde mein Bestes für Herrn Schuster tun.“

In der Tiefgarage reichte Björn ihr eine Plastiktüte. H und N, der Aufdruck. Ein kurzes, enges Kleid und ein Mantel. Ihren fragenden Blick beantworte Björn kurz angebunden: „Unterwäsche ist unnötig.“ So streifte sie das rote Kleid über, galant schloss Björn den Reißverschluss an der Rückseite. Sie fühlte sich eingeengt, lange schon hat sie keine richtige Kleidung mehr getragen. High heels und lange Strümpfe sind ihre Hurenkleidung.

Jetzt, auf dem Sitz neben Björn, ist es weit nach oben gerutscht, offenbart freien Blick auf ihre Schenkel. Zu ihrer Überraschung zeigt Björn kein besonderes Interesse. Überhaupt ist er heute anders, ihr letztes Treffen ist Eva gut in Erinnerung. Ganz Gentleman, benimmt er sich nun höflich und zuvorkommend.

In der Ferne tauchen erste Gebäude auf. Durch enge Strassen geht die Reise zum Stadtzentrum. Eine mittelgroße Plaza, gesäumt von alten, imponierenden Gebäuden im mediterranen Stil.  An seiner Stirnseite thront,  groß, seriös, Ehrfurcht heischend, das Grand Hotel. Ihm gegenüber eine Bank; die Bank deren Schließfächern Björns Interesse gilt. Und meines, Eva fügt es ihren Gedanken hinzu. Dort liegt die Chance auf eine Änderung ihres Lebens.

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Schreiber
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Die Klassenfahrt – Teil 2 – Markt der Möglichkeiten

 

Auf die Bühne wurde nun ein junger Mann geführt, dessen Füße von einer schweren Kette zusammengehalten wurden, so dass er zwar noch gehen konnte, aber nur sehr beschwerlich von der Stelle kam. Die Arme waren auf seinem Rücken durch eine Handschelle fixiert und um seinen Hals war eine Lederschlinge gelegt, an der eine Leine befestigt war, die eine junge Frau fest in der Hand hielt. Die junge Dame rief einige Sätze ins Publikum und machte dabei eine präsentierende Geste auf die verschiedenen Körperteile des jungen Mannes.

"Schaut mal, der da oben wird anscheinend gerade verscherbelt", rief Ronja den anderen begeistert zu.
Anja betrachtete die Szene mit einem fast mitleidigen Gesichtsausdruck: "Dem schlottern ja ganz schön die Knie. Trotz seiner schwarzen Hautfarbe wirkt er ja vor Angst fast kalkweiß. Möchte mal zu gerne wissen, wie er in diese Situation gekommen ist."
"Wahrscheinlich ein Krimineller. Oder er hat seine Frau betrogen und die verpasst ihm nun die gehörige Strafe. Recht so. Ich finde, er hat einen Gesichtsausdruck, als ob er wüsste, dass er seine Strafe verdient hat."
Anja war nicht sicher, ob sie Ronja da Recht geben konnte. Ihr tat der junge Mann dort oben ein wenig leid. Ronja hingegen war ganz in ihrem Element.
„Kommt, lasst uns mal sehen, was es an den Ständen am Rand des Marktes noch so zu sehen gibt“, rief sie den anderen zu und machte sich auch schon auf den Weg.

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fluffy_
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Petra´s dunkle Vergangenheit: Teil 5

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Petra´s dunkle Vergangenheit: Teil 6

 

Nachdem mich Susi rausgeschmissen hatte, zog ich wie gesagt erst einmal zu Sam. Ich wollte mir eigentlich schnell etwas Neues suchen, aber wie das dann immer so ist, konnten wir beide der Situation etwas positives abgewinnen. Am Anfang fühlte es sich wirklich so an, als ob wie jetzt so etwas wie ein Paar seien. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich mir, dass er mich vielleicht wirklich so liebt wie ich ihn, dass er sein wildes, ungebundenes Dasein ablegen könnte. Ich gab mir alle Mühe, ihm zu gefallen. Ich schmiss den Haushalt, kochte für uns, machte unsere Wäsche. Und auch sexuell versuchte ich ihm alle Wünsche zu erfüllen. Vor der Arbeit, nach der Arbeit, mitten in der Nacht, zu jeder möglichen und unmöglichen Zeit, in jeder möglichen und unmöglichen Position, hatten wir Sex, bis uns alles weh tat. Wir hatten richtig Spaß. Doch nach einiger Zeit kamen von seiner Seite immer neue Wünsche, Fantasien, dazu. Dachte ich, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt in dieser Beziehung schon viel erlebt hatte, so sollte ich eines besseren belehrt werden.

Ich war jetzt viel zu Hause. Die Saison war vorbei und Sergio öffnete seine Bar nur noch am Wochenende. Ich wusste zwar, dass in der Nebensaison die Arbeit knapp werden würde, aber dass es dann doch nur so wenige Stunden werden würden, hätte ich nicht gedacht. Aber ich hatte ja Sam, und der sorgte dafür, dass es mir zu Hause nicht langweilig wurde.

Wenn Sam unterwegs war, machte ich wie gesagt den Haushalt und kümmerte mich um meine Körperpflege, um ihm zu gefallen. So wie von ihm gewünscht war mein Busch mittlerweile sehr schön gewachsen, was ihn sichtlich erregte. Alle anderen Haare entfernte ich mir akribisch von meinem Körper, cremte danach alles schön ein, damit meine Haut auch schön weich und zart für ihn war. Wenn ich meiner Körperpflege nachging dachte ich oft über uns, über Sam nach. Insbesondere darüber, dass er mir fast nie sagte, wo er hinging. Auch wusste ich nicht, wie er seinen Lebensunterhalt bestritt. Immer, wenn ich ihn darauf versuchte anzusprechen, wiegelte er ab, erstickte jede Nachfrage im Keim, bis ich es irgendwann aufgab. Aber da wir zusammen wohnten, konnte er sein geschäftliches Treiben nicht lange vor mir verborgen halten.

Es war ein Samstag im Dezember, ich hatte gerade meinen Flug nach Deutschland gebucht, um über Weihnachten meine Familie zu besuchen, da klopfte es wie wild an der Tür. Sam ging sichtlich verärgert zur Tür, öffnete sie, und ein anderer Schwarzer, den ich vorher noch nie gesehen hatte, stürmte herein. Aufgeregt redeten sie aufeinander in ihrer Heimatsprache ein, ich verstand kein Wort. Es wurde richtig laut im Flur. Anscheinend hatten sie eine sehr deutliche Meinungsverschiedenheit. Irgendwann hörte ich die Tür knallen und es war wieder Ruhe.

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sanmiguel3103
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Wenn Neugierde zur Sucht wird - 2. Teil

 

Der Sonntag, also unmittelbar nach dem aufregenden Abend den ich bei Kerstin erlebt hatte, war wieder für meinen Freund gedacht und zugleich stellte es mich vor eine echte Herausforderung. So sehr ich von dem erlebten noch erregt war, zumal ich ständig daran denken musste, so brauchte ich einen plausiblen Grund keinen Sex mit ihm zu haben. Wie hätte ich die Striemen auf meinem Po auch erklären sollen? Wie gut dass sich Männer nie merken, wann wir unsere Tage haben und so funktionierte diese Ausrede an dem Tag und den folgenden. Die kommende Woche hatte ich durch die Uni reichlich Stress, was mich zumindest überwiegend von den immer noch neuen und ungewohnten devoten Fantasien etwas ablenkte und doch konnte ich es nicht erwarten Kerstin wieder zu sehen. Welche Fotos ich nun haben wollte, hatte ich ihr per Mail schon mitgeteilt und sie wollte sich melden, wann diese fertig wären und ich sie abholen könnte. Mitte der nächsten Woche, also noch zehn Tage vor Weihnachten bekam ich dann die erhoffte SMS und ich wusste, dass sie sicherlich auch eine Antwort auf die noch offene Frage erwartete, wie es denn nun weiter gehen sollte.

 

Heute hatte ich mir vorsichtshalber eine etwas weitere Stoffhose zu dem hellblauen Top angezogen, die Unterwäsche ließ ich weg, da ich im Internet gelesen hatte, dass man als Sub nicht unbedingt welche zu tragen hätte. Dafür hatte ich das Halsband vom ersten Treffen angelegt, welches sie mir geschenkt hatte, als ich am Nachmittag zu Kerstin fuhr. War es Zufall oder Absicht, dass sie das Outfit vom letzten Mal trug? Es erinnerte mich gleich wieder an die Dinge die ich erlebt hatte und jedes Detail lief in einem kurzen Film in meinem Kopf ab. „Willst du mir eigentlich noch etwas sagen?“ kam sie recht schnell zum Punkt, nachdem wir das mit den Bildern zügig geklärt hatten. Ja das hatte ich und ich hatte viel darüber nachgedacht. Es reizte mich es richtig zu erleben, sozusagen ihr zu gehören, aber doch liebte ich meinen Freund, was mich vor echte Probleme stellte. Das teilte ich ihr so auch mit und erklärte, dass ich hin und her gerissen wäre. „Du kannst mit ihm zusammen bleiben, außer du willst das ändern.“ nahm sie es doch recht locker, was ich so nicht erwartet hatte. „Aber egal wie, bist du meine Sub lege ich die Regeln fest und du wirst dich danach richten.“ relativierte sie die zunächst entspannte Aussage aber noch ein wenig. Lange musste ich trotzdem nicht nachdenken, denn auch wenn ich ein schlechtes Gewissen gegenüber meinem Freund hatte war der Reiz Kerstin öfter zu erleben größer. „Ja ich will ihre Sklavin sein Herrin!“ waren dann die magischen Worte, die über meine Lippen kamen.

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cryptix
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