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mehrteilige Geschichte

Kein Ausweg - oder doch? (5. Teil)

 

 

Das Zeitgefühl hatten Jana und Anka total verloren, aber es musste inzwischen früher Nachmittag gewesen sein nachdem sie hier so zurück gelassen wurden im Anschluss an die Gruppenbenutzung. Ein wenig wurden sie aus ihren Gedanken gerissen, als ein Auto auf den Hof fuhr. Jana seufzte nur, klar es war die Angst vor noch mehr Männern, aber sie war fast erleichtert, dass es nur Kerstin war die kurze Zeit später den Raum betrat und sich die beiden anschaute. „Na da haben meine Söhne und ihre Kumpels ja ganze Arbeit geleistet.“ sprach sie grinsend vor sich hin. „Ich hab schon gehört Jana hat es besser gefallen, na dann soll ja Anka auch noch etwas als Belohnung bekommen was?“ fuhr sie fort und Anka vermutete direkt, dass es wohl eher eine zweifelhafte Belohnung werden dürfte, aber immerhin sollte es nicht weh tun hoffte sie. Sie sah wie Kerstin jetzt Jana von ihrer Fesselung befreit hatte, wie sie ihre beste Freundin hart an den Haaren gegriffen hatte und sie mit einem scheinbar schmerzenden Griff zwischen ihre Beine auf die Knie gezwungen hatte. Dann verschwand Jana aus ihrem Blickwinkel, sie konnte nur noch das Seufzen hören, als Kerstin sie etwas über den harten Betonboden zerrte und sie dann hörte, wie Kerstin befahl Jana solle sauber lecken. „Was?“ rief Jana erschrocken und auch Anka zuckte zusammen. Klar man hatte sich aus Spaß und beim Feiern mal geküsst, aber eigentlich war man sich einig und beide waren absolut Hetero und dazu wollte Kerstin ganz bestimmt nicht rausgehen, sondern dabei zuschauen. Mit Nachdruck presste sie nun Janas Kopf nach vorne und forderte sie noch einmal auf, endlich anzufangen. Viel zu sehr hatte Jana Angst vor Kerstins sadistischer Ader, die sie ja gestern nur zu deutlich gespürt hatte und ergab sich dem Schicksal und tat was verlangt wurde. Deutlich sah und schmeckte sie das Sperma was aus Anka lief und vernahm das Keuchen ihrer Freundin als sie anfing mit ihrer Zunge an den Schamlippen zu saugen, dazwischen zu lecken, ihre Zunge etwas in das frisch gefickte Loch zu pressen und das Sperma aus ihr zu saugen. „Gib dir Mühe, sonst wirst du es büßen.“ verlieh Kerstin nochmals Nachdruck und Jana strengte sich wirklich an. Leicht stubbste sie an Ankas Clit, saugte an ihr und zu ihrem Überraschen schmeckte sie noch etwas anderes, was ihr bis hier hin unbekannt war, aber natürlich konnte sie es sich ja denken. Kerstin musste auflachen, als sie hören konnte wie aus Ankas überraschten Keuchen ein leichtes Stöhnen wurde und wie ihr Atem schwerer wurde. „Bitte...bitte nicht“ hechelte Anka, die mit sich selber zu kämpfen hatte. „Nimm deine Finger zur Hilfe Jana.“ sagte Kerstin, die sich an die Wand angelehnt hatte und alles in Ruhe beobachtete. Jana hingegen nickte nur kurz und tat dann wie ihr befohlen; mal mit der Zunge zwischen den Schamlippen, dann mit den Fingern in Ankas Pussy kreisend und an ihrer Clit reibend. „Oh Jana, bitte hör auf..“ protestierte Anka stöhnend und flehend, doch in dem Moment hörte ihre beste Freundin nur auf Kerstin oder war eher davon geleitet Strafen und Konsequenzen zu verhindern, denn das hier war noch besser und erträglicher als alles andere bisher. Längst hatte sich der Geschmack vom Sperma fast gelegt und es war eindeutig eher Ankas Pussysaft, der Janas Lippen und ihre Zunge benetzte, als sie spüren konnte wie Ankas Unterleib zuckte, wie sich ihre Beckenmuskeln um die Finger zogen, wie das Stöhnen lauter wurde und ein letzter Versuch zu protestieren nicht mehr vollständig ausgesprochen wurde. Dann war es soweit, unter den faszinierten Blicken von Kerstin kam Anka zu einem Höhepunkt, den sie so sicherlich nie erwartet hatte und doch fühlte es sich nicht einmal schlecht an, das musste Anka sogar innerlich zugeben. So gut hatte sie noch kein Mann geleckt und so schnell schaffte sie es sonst nur mit den eigenen Fingern zum Orgasmus zu kommen.

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Fantasy-fem
4.77
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Fantasie Teil 2

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Fantasie Teil 1
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Fantasie Teil 3 (Ende)

 

Nach einiger Zeit, wachst du wieder auf. Du versuchst unwillkürlich die Augen zu öffnen aber es geht nicht. Natürlich, du hast ja immer noch die Maske auf. Das Rauschen ist auch noch in deinen Ohren. Irgendwie hypnotisch. Du windest dich ein wenig in seinen Armen. Sollst du oder solltest du besser nicht. Egal. Mehr als bestrafen kann er dich nicht, wenn du jetzt eine wenig deinem Lieblingsspielzeug hinterherjagst. Du tauchst unter der Decke, mit der euch dein Herr zugedeckt hat, ab und suchst den Mittelpunkt. Seinen Mittelpunkt. Jetzt möchtest du seinen Schwanz in deinem Mund spüren und wenn du ihn spürst, dann möchtest du ihn auch gleich aussaugen.

Wenn dich dein Herr lässt.

Langsam umkreist du das Objekt deiner Begierde. Zärtlich knabberst du an den Eiern. und nimmst den Hodensack komplett in den Mund. Leckst über den Schwanz, nimmst ihn in den Mund und saugst an ihm. Zärtlich und langsam, dann wieder schneller werdend und fester. Nach kurzer Zeit wirst du mit einer harten Erektion belohnt. Du schaust fragend, naja soweit man eben unter einer Ledermaske steckend und zusätzlich mit einer Augenbinde über den Augen fragend schauen kann, unter der Bettdecke vor. Als dein Herr deinen Kopf packt und wieder über seinen Luststängel dirigiert, weist du, das er das jetzt genießen möchte. Jetzt ist erst einmal er dran.

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bowman64
4.872858
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Die Verwandlung von Babette 4.

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Babettes Verwandlung 1
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Die Verwandlung von Babette 3.
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Die Verwandlung von Babette 5.

 

„Jetzt ist Zeit für das Abendbrot“ sagte Manuela „Komm mit.“

Der Hof war an drei Seiten von einstöckigen Gebäuden umstellt. Auf der Stirnseite waren im ersten Stock die Verwaltungsräume das Büro und die Privaträume von Madame Sonas.

Im Parterre war das Sprechzimmer des Arztes. Der Operationsraum in dem Babette untersucht worden war und zwei Krankenzimmer. Außerdem die große Eingangshalle.

In dem linken Gebäude war im ersten Stock ein langer Gang an dem die Zimmer der Frauen und der Pfleger lagen. Im Parterre war ein großer Raum in dem ein Tisch stand an dem mindestens vierzig Personen Platz hatten.

Der Raum war zum Hof hin offen. Vor dem Raum war ein Vordach unter dem vier Tische standen die leicht gepolstert und mit vielen Ringen versehen waren.

Außerdem waren auf der linken Seite ebenerdig noch zwei große gekachelte Räume die zum Hof hin offen waren. Im ersten Raum waren zehn Duschen ohne Trennwände. Im zweiten Raum standen zehn Toiletten, ebenfalls ohne Trennwände. Am Ende des linken Gebäudes waren einige Pferdeställe.

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werad
4.08
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Gierige Karin Teil 1

 

Sabine und Karin waren sehr lange schon immer gute Bekannte gewesen. Seit der Scheidung von Sabine und der damit einhergehenden Probleme kam sie in den letzten Jahren cirka ein Mal im Monat zu Karin`s Familie und sprach mit Karin und deren Mann über die Scheidungsprobleme und der neuerlichen "Singlesituation" und den sich sporadisch ergebenden männlichen Partnerschaften. Irgendwann klingte sich Karin`s Ehemann langsam aus diesen Gesprächen aus, da sie in nicht wirklich stark interessierten. So hatte sich nach dem Ausklinken bei den Gesprächen von Karin`s Ehemann langsam eine intimere Beziehung zwischen Sabine und Karin ergeben, sodass man jetzt wirklich guten Gewissens von Freundinnen sprechen konnte. Zu beiden Frauen ist anzuführen, dass sie beide Mitte 40 und sehr attraktiv waren. Beide hatten schlanke gute Figuren, wobei Karin richtig geile großen Titten hatte.
Sporadisch brachte auch Karin das Gespräch auf Sabine`s besprochene Probleme. Hierbei erkannte dann Karin`s Ehemann Ferdi, dass sich bei Sabine langsam starke psychische Probleme aufbauten. Diese resultieren auch aus der Tatsache, dass sie irgendwie nicht in der Lage war eine neuerliche Partnerschaft aufzubauen, ohne irgendwo ein "Haar in der Suppe" zu finden.
Diese psychischen Probleme wurden derart stark, dass sich Sabine in fachmännisch, medizinische Behandlung begab und auch Medikamente nehmen musste. In solchen "Sabinetiefs" waren fast täglich längere Telefongespräche von Sabine mit Karin zu bewältigen. Ferdi, dem diese langen Telefonate von Sabine mit seiner Frau, mit der Zeit sehr auf den Wecker gingen, war mit diesem Problem schon lange fertig. Er hatte die Devise: "Sabine, gehört einmal in der Woche so richtig durchgefickt, dann tickt sie wieder normal!" Ferdi kam zu diesem Motto, da er den Exehemann von Sabrina kannte und der war eine richtige Fickmaschine. Er erzählte den ganzen Tag vom bumsen und hatte auch während der Ehe mit Sabine mehrere Affären und Seitensprünge. Daran war auch letztlich die Ehe gescheitert. Bei einem Trinkgelage, während er und Sabine noch verheiratet waren, beklagte er sich, dass sich Sabine nicht in den Arsch ficken lässt, nicht sein Sperma schluckt und in der Votze ziemlich eng ist.
Dies hatte Ferdi natürlich nie gegenüber seiner Frau erwähnt.

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Lennart
4.219998
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Die Psychotherapeutin Teil 7

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Die Psychotherapeutin Teil 1
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Die Psychotherapeutin Teil 6
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Die Psychotherapeutin Teil 8

 

Intermezzo 2: Frau Doktor neu definiert

 

Er trank gerade den von mir gekochten Kaffee und lümmelte sich mit der Zeitung in einen der Ledersessel. Ich kniete daneben, an Händen und Füßen gefesselt, die Manschetten untereinander mit einer so kurz gerafften Kette verbunden, dass ich meine Haltung nicht verändern konnte. Hinzu kam der KG, der gewiss keine Erleichterung brachte, so litt ich nun unter der Zwangshaltung, die mich nonnengleich auf die eigenen Fersen zu hocken zwang.

 

Als Karin kam, sah sie meine Position und lächelte zustimmend, erst recht, als sie auch noch die frischen Spuren auf meinem Hintern wahrnahm. Sie stürmte herein, missachtete ihren Sklaven, umarmte Arthur und wähnte die Welt in Ordnung.

 

Sie sprudelte los, erzählte über die tollen Tagung und übersah, dass er kaum zuhörte.

 

Irgendwann bemerkte sie, dass er still blieb und sie nur musterte, sie hielt inne und fragte, ob etwas sei.

 

Er sagte mit unglaublich sanfter Stimme, sie habe wohl vergessen, was er ihr versprochen habe. Selbst aus meiner Position war ihr Erschrecken erkennbar.

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easywriter
4.83273
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Die Housesitterin (Teil 7 und Schluss)

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Die Housesitterin (Teil 1)
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Die Housesitterin (Teil 6)

 

Zum zweiten Mal hätte uns Gaby beinahe ertappt. Aber dieses Mal war alles anders, ich verspürte keine Scham für das, was wir getan haben, keine Reue, kein Bedauern, nichts. Beim ersten Mal hatte ich nachher an Gaby gedacht, wie sie sich gefühlt hätte, wenn sie uns erwischt hätte. Ich habe überlegt, wie es sich auf unsere Ehe ausgewirkt hätte. Aber dieses Mal war es genau umgekehrt. Mir wurde immer mehr bewusst, dass Gabys plötzliches Auftauchen meine Beziehung zu Felizitas gefährdet hat. Gaby störte. Und der nächste konsequente Schritt aus dieser Erkenntnis war, dass ich raus musste au dieser Ehe und raus aus diesem Haus. Ich wollte mir eine Wohnung in der Stadt suchen, ich wollte Gaby verlassen. Und vielleicht, vielleicht könnte ich so auch meine Beziehung zu Felizitas über die Sommerferien hinaus retten. Sicher war nur, dass ich Felizitas nie wieder sehen würde, wenn ich blieb. Ich würde mich nie wieder so lebendig fühlen. Ich würde nie wieder so heißen Sex haben. Wahrscheilich würde ich überhaupt nie wieder Sex haben. In nur vier Tagen wurden die Meissners zurückerwartet. Mir lief die Zeit davon. Ich musste Felizitas unbedingt noch einmal sehen und ihr von meinen Plänen erzählen.

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laurabrinkel
5.503638
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Fantasie Teil 1

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Fantasie Teil 2

 

Du kniest, den Blick auf den Boden gesenkt, im Flur deiner Wohnung. Nackt bis auf ein Korsett, lange schwarze Strümpfe und high Heels mit 15 Zentimeter Absätzen und 5 Zentimeter Plateaus. High Heels, die du hasst wie die Pest, die du dir aber besorgen musstest. Das war der Wunsch deines Herren, auf den du hier wartest.

Hoffentlich kommt er bald, hoffentlich macht niemand deiner neugierigen Nachbarn die Türe auf, weil er den Schlüssel stecken sieht und findet dich hier so kniend. Quasi nackt mit heraushängender Brust, harten Nippeln und gesenktem Kopf. Wartend auf das was kommt.

Dein Atem geht flach, während du die Ohren spitzt und versuchst zu hören, ob sich da im Hausflur die Türe geöffnet hat. Das leise Klack, wenn sie aufgeht und wieder ins Schloss fällt.

Hast du dich auch richtig vorbereitet? Was will er heute von dir? Was wird er mit dir anstellen? Deine geile Sklavenfotze ist blank, dein Arsch sauber. Solltest du den Plug einführen? Gesagt hat er nichts davon. Nur das er erwartet dich im Korsett, Strümpfen und High Heels kniend mit dem Blick von der Tür abgewandt zu sehen. Du kniest jetzt schon eine gefühlte Ewigkeit. Ist ihm etwas passiert? Normalerweise kommt er doch pünktlich. Ein bisschen feucht ist deine Muschi. Feucht deswegen, weil du in Gedanken bei dem letzten Mal, als er bei dir war, als du seine Lust genossen hast, als er dir Lust jenseits aller Grenzen verschafft hat, bist.

Was wird er dieses Mal mit dir machen? Zärtlich mit dir spielen? Oder dich rau und heftig fordern? Was wird es sein?

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bowman64
5.108184
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Geschichten vom Dorf (4. und letzter Teil)

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Geschichten vom Dorf (Teil 1)
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Geschichten vom Dorf (Teil 3)

 

Ich hatte mir so einiges für dieses Wochenende einfallen lassen. Ich wollte sehen, ob sie sich wirklich darauf einlassen könnte, meine Sklavin zu sein. Am Freitag Morgen schickte ich Evi eine SMS. „Wenn du nachher zu mir kommst trägst du nur eine Jacke und hohe Pumps, nichts drunter. Du bringst auch sonst nichts mit, außer deiner EC Karte. Ich erwarte das du zu Fuß kommst.“ Das würde schon eine Herausforderung für sie sein, denn so musste sie fast das ganze Dorf durchqueren.

Als sie am Nachmittag kam, war ich gerade dabei mein Motorrad für eine Ausfahrt fertig zu machen. Sie hatte sich an die Anweisungen gehalten. Nur mit einer leichten Sommerjacke, die gerade so über ihren Arsch reichte, und schwarzen Pumps stand sie im Hof. Ihr Gesicht war rot angelaufen, es war ihr wohl ziemlich peinlich gewesen, so durch das Dorf zu laufen. „Hi“ sagte ich

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firstseeker
4.252944
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Die Housesitterin (Teil 6)

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Die Housesitterin (Teil 1)
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Die Housesitterin (Teil 5)
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Die Housesitterin (Teil 7 und Schluss)

 

Ich lag in meinem Schlafzimmer, in meinem eigenen Bett. Ich bewegte mich nicht. Kein Laut kam über meine Lippen. Ich schaute an die Zimmerdecke und konzentrierte mich darauf, gleichmäßig durch die Nase zu atmen. Ich hatte jedoch nicht das Gefühl, dass der Sauerstoff, den ich auf diese Weise meinen Lungen zuführte, reichte. Wie gerne hätte ich mit meinem Mund einen tiefen Atemzug genommen, aber das war mir nicht möglich, da ein breiter Streifen Klebeband meine Lippen zusammenpresste. Es wäre mir ein leichtes gewesen, den Streifen zu entfernen, wenn meine Arme nicht eng an meinen Körper gefesselt worden wären. Von den Füßen bis hinauf zu meinen Oberarmen hatte mich Felizitas mit sicher 30 Metern Wäscheleine eingeschnürt, sodass mir nichts übrig blieb, als stocksteif dazuliegen. Über eine Stunde musste ich sie mit meiner Zunge und meinen Lippen befriedigen, bevor sie ihren kleinen, festen Po von meinem Gesicht erhoben hatte. Unter dem Klebeband schmeckte ich noch ihren Saft in meinem Mund. Ich stöhnte laut auf, weil schon wieder ein scharfer Schmerz meinen Schwanz durchfuhr, als Felizitas ihr Saugen und Lutschen unterbrach und im meinen Schaft biss. Das war kein zärtliches Knabbern, sie biss so kräftig zu, dass ich zu fühlen glaubte, dass ihre Zähne meine Haut durchschnitten. Abgelenkt vom Schmerz  kam ich für einen kurzen Moment aus dem Atemrhythmus. Hektisch versuchte ich schneller zu atmen. Während Felizitas’ Zungenspitze meine Eichel umspielte, gelang mir das aber kaum.

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laurabrinkel
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Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 11

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Der Schwiegermuttertraum - Kapitel 10

 

So, das ist jetzt ganz frisch von der noch warmen Festplatte, wird in den nächsten Tagen vielleicht noch mal korrigiert.

 

11. Irgendwo im nirgendwo

 

Nein, ich konnte nicht kneifen. Ich gebe zu, als ich auf Alexandra zuging, hing mein Herz an einem seidenen Faden, der jeder Zeit reißen und mein Herz in die Hose rutschen lassen konnte, aber irgendwie hoffte ich, dass dieser Faden aus Spiderman-Seide war. Hatte ich, als ich Alexandra mit ihrem Sklaven sah, mehr den Wunsch verspürt, mich dieser Frau zu unterwerfen, wollte ich ihr jetzt trotzen. Ich wollte mich schon ihrer Führung überlassen, ihr aber klar machen, dass sie vielleicht über mich bestimmen, mich aber nie brechen konnte.

Ich stapfte also mit festen Schritten, die Augen selbstbewusst auf ihre gerichtet, auf sie zu. Ihr Blick, ihr Lächeln, ihre Kopfhaltung, all das veränderte sich nicht wirklich und doch konnte ich für den Bruchteil einer Sekunde etwas in ihrem Gesicht lesen, das die schelmische Freude ausdrückte, dass ich angebissen hatte.

“Guten Abend, Linus”, begrüßte sie mich mit butterweicher Stimme und reichte mir ihre Hand zum Kuss.

Ich tat es, legte sogar extra galant meine andere Hand auf den Rücken und erlaubte mir, die ihre diesmal wirklich mit meinen Lippen zu berühren. Kaum getan, schlug ich meine Augen schon wieder zu ihren auf. Meine Grußerwiderung sollte genauso selbstsicher klingen wie ihre. Ich schnurrte ein verführerisches “Guten Abend, ...” Exakt nach diesen Worten, quasi aufs Komma genau, wurde ihr Blick zu Stahl. Ich blieb stehen, wie und wo ich stand, doch die Distanz zwischen uns vergrößerte sich, als schaute man durch einen Fotoapparat, während man vom Betrachtungsgegenstand wegzoomte. Sie wuchs und ich schrumpfte. Das geplante “Alexandra” blieb mir im Hals stecken. Die förmlichere Anrede als “Frau XY” scheiterte am XY. Ich kannte ja ihren Nachnamen immer noch nicht. Also blieb mir nur das: “Herrin.”

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FlorianAnders
5.419998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (12 Bewertungen)
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