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mehrteilige Geschichte

Die etwas andere Paartherapie Teil 32

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………………..wie sich Iris Hand an meiner Muschi zu schaffen macht. An meinen Schamlippen zupft. „Na endlich wach geworden?“ fragt sie mich und gibt mir einen Kuss. „Mhm,“ erwidere ich, „mehr.“ Und 10 Sekunden später liegen wir Möse an Mund und lecken uns. Nach unserem Orgasmus liegen wir uns in den Armen, streicheln uns. Vor noch wenigen Tagen hätte ich nie gedacht, dass ich mit einer Frau schlafen könnte. Ach was, das Ganze hier hätte ich mir nicht vorstellen können. Hätte es als pervers abgetan. Aber jetzt? Jetzt gefiel es mir.

 

Erzähl mir, was mit Sylke passiert?“ sagt Iris plötzlich zu mir. Erstaunt sehe ich sie an. Sie lacht. „Die Wände haben Ohren.“ erklärt sie. Also erzähle ich ihr alles. Sie staunt. „Ihr müsst Lydia wirklich etwas bedeuten, dass sie euch so ein Angebot macht. Aber ich kann sie verstehen. Ich habe euch auch lieb gewonnen. Dich und deinen Mann.“ Jetzt bin ich es, die staunt. „Guck nicht so,“ sagt sie, „ich will es dir erklären. Ihr schaut nicht auf uns herab. Ihr verurteilt uns nicht für das, was wir tun. Im Gegenteil. Ihr spielt eure Leidenschaft und Liebe nicht, ihr lebt sie. Auch dein Mann. Ihr seid uns gegenüber nicht respektlos.“ Ich werde verlegen und merke, wie eine leichte Röte in mein Gesicht zieht. Ich beuge mich über sie und gebe ihr einen Kuss, streichele ihre Wange. Fast wäre die 2. Runde eingeläutet worden, aber Iris schiebt mich von sich. „Nix da. Frühstück wartet und ich will sehen, wie sich dein Mann bei Sylke schlägt.“

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Franny13
4.755
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (8 Bewertungen)

Die Verwandlung von Babette 7.

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Babettes Verwandlung 1
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Die Verwandlung von Babette 6.

 

Am nächsten Tag musste sich Babette in der Sanitärstation melden. Ein Sanitäter, der Ferro hieß, ließ sie sich über eine schmale Liege beugen. Auf der Einen Seite wurden ihre Beine an das Gestell der Liege angeschnallt und auf der anderen Seite ihre Arme. Ihr Arsch ragte nun schön in die Luft.

Der Sanitäter nahm nun rote Farbe und pinselte ihre Bäckchen damit ein.

Der Doktor kam in den Raum und hatte das elektrische Brandeisen dabei. Als erstes kam das „H“ auf das Brandeisen das nun in die Steckdose gesteckt wurde.

Während alle warteten bis das Eisen heiß war, tätschelte Ferro Babettes Arsch und spielte an ihrer Pflaume um sie abzulenken.

Als das Eisen die richtige Temperatur hatte packte der Doktor es am Griff und drückte das „H“ auf Babettes linke Arschbacke. Es zischte und Babette schrie. Sie war von dem Schmerz völlig überascht, denn sie sah nicht was hinter ihr passierte.

Der Sanitäter strich nun Brandsalbe auf das eingebrannte „H“ und klebte ein großes Pflaster darüber.

Dann kam die andere Seite mit dem „B“ dran. Auch da schrie Babette bis auch diese Seite versorgt war. Als sie losgebunden war und aufstand rieb sie sich ihren Arsch der immer noch brannte.

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werad
4.099998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (12 Bewertungen)

So nicht Teil 22

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So nicht Teil 1
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So nicht Teil 21

 

Kapitel 22 - Gegenwart 18

Um 19:30h sitze ich im Wohnzimmer, trinke einen Whiskey. Von Susanne keine Spur, obwohl ich schon vor einer ½ Stunde gehört hatte, wie sie ins Schlafzimmer gegangen ist. Naja, was solls. Es klingelt an der Tür. Das wird Tobias sein. Ich erhebe mich und öffne. Richtig. Er steht da und grinst mich an. „Nabend Frank. Ich hoffe ich bin pünktlich. Ich habe doch richtig verstanden, dass ich zu ihnen kommen soll?“ „Guten Abend. Ja, ja. Ist schon in Ordnung. Kommen sie doch rein.“ sage ich und gebe den Eingang frei. Er geht an mir vorbei und direkt ins Wohnzimmer. Setzt sich in einen Sessel. „Wo ist denn ihre Frau?“ fragt er. Ich zucke mit den Schultern, aber dann rufe ich: „Susanne, kommst du? Dein Besuch ist da.“

 

Schritte auf der Treppe erklingen und dann betritt Susanne den Raum. Ich staune nicht schlecht, wie sie sich gekleidet hat. Sie trägt eine Lederkorsage, muss neu sein, an der schwarze Nahtstrümpfe angestrapst sind, keinen Slip und High Heels. Dazu hat sie sich Ledermanschette um Hand und Fußgelenke gelegt. Und ein Halsband mit Ring, an dem eine Hundeleine hängt. In den Händen hält sie 2 kurze Ketten. Ohne mich eines Blickes zu würdigen geht sie zu Tobias und kniet vor ihm nieder. Die Knie leicht gespreizt, den Oberkörper aufrecht und den Kopf gesenkt. Ihre Hände sind auf Brusthöhe und ihm leicht entgegengestreckt. „Mein Gebieter, sie haben mich gerufen?“ sagt sie zu Tobias.

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Franny13
4.02
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (9 Bewertungen)

Grober Sand III

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Grober Sand
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Grober Sand II
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Grober Sand IV

 

Oh Gott, wo bin ich, was ist…

Ich will eigentlich aufspringen, aber mein Körper gehorcht mir nicht. Da bewegt sich gar nichts.

Arme… da sind Arme, die sich um mich schlingen. Die Panik in mir sagt, dass ich sie los werden muss! Aber eigentlich ist es doch angenehm… Das Adrenalin verebbt wieder.

Ordne deine Gedanken. Erinnere dich. Ich lehne mich gegen den warmen Körper hinter mir.

Das erste, was mir in den Sinn kommt, sind Elektroschocks.

Oh… peinlich. Ich… hm. Sein Name ist Chuck. Nachdem sie meinen verletzten, kahlgeschorenen Folterknecht mitgenommen hatten, kam der zurück, der Chuck heißt. Ich mag ihn nicht. Er tut mir weh.

Ich will den Kopf schütteln, um den Nebel zu vertreiben und einen klaren Gedanken zu fassen, aber mir fehlt die Kraft. Stromschläge... Ja, die Erinnerung kehrt doch langsam zurück. Er hat Kabel an die Gitterstäbe gebunden und dann… oh nein. Schmerz, Schmach… Ich habe auf den Boden gepisst.

Das war seine Schuld. Meine Muskeln haben unkontrolliert gezuckt, der Schmerz hat alles erstickt, die Kontrolle ging verloren… Seine Schuld.

Meine Augen fallen wieder zu.

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Loreley
5.2512
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (25 Bewertungen)

Gierige Karin Kap.2

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Gierige Karin Kap.1

 

Kap. 2 Wohnzimmer

Ferdi sah vom Garten aus zu, wie sich Karin nach diesem Orgasmus entspannte und auf der Couch ruhig liegen blieb und leise vor sich hinatmete. Währenddessen war Sabine durch die siebzig bis achtzig, zum Schluss fast Fausthiebe in das Votzenloch von Karin, total außer Atem. Sie keuchte ziemlich kurzatmig und sagte zwischen den einzelnen tiefen Atemzügen, woran noch zu erkennen war, dass sie offensichtlich auch nochmals gekommen war: "Karin, das war richtig geil, ich hätte nie von Dir gedacht, dass Du so viel aushältst und dann noch einen solchen Orgasmus hast, wahnsinnig!"
Sie fragt Karin: "Geliebte Karin, darf ich Dich sauberlecken!", Karin in ihrer dominanten Art erwiderte: "Tu`s!", nach einer kurzen Pause befahl sie Sabine, während diese wieder niedergekniet war und Karins Scham, Oberschenkel und den Kitzler bis einschließlich ihr Arschloch leckte: "Mach bitte mit mir was Dir vorschwebt und wenn Du keine Idee mehr hast, dann sag` ich Dir was Du mit mir machen sollst, aber ohne Widerrede, ist das klar!". Sabine schaute sie an und sagte. "Ich mach Dir was ich will und was Du willst!"

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Lennart
4.008
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (10 Bewertungen)

Lust auf mehr... {4}

Zum ersten Teil : 
Lust auf mehr... {1}
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Lust auf mehr... {3}

 

..Mit breitem Grinsen kam er wieder in mein Zimmer geschlichen, in der Hand die fertig geschnittene Pizza mitsamt 2 Tellern.
Er setzte sich auf meinen Schreibtischstuhl und reichte mir einen der beiden Teller mit einem Pizzastück darauf.
Ich murmelte noch ein "Guten Appetit.." und verschlang meine Hälfte der Pizza in Rekordgeschwindigkeit. Ich war so verdammt hungrig..

Währenddessen flimmerte der Film weiter, doch ich war mehr auf die außerordentlich attraktiven Lippen des mir gegenübers und seine elegante Gestalt fixiert. Dieser Mann war so faszinierend wie keiner den ich jemals kennengelernt hatte.
Als auch er fertig war sah er mich mit hoffnungsvollem Blick an und setzte sich endlich neben mich. In seinen Augen das Dunkle, Schöne, das Bedrohliche...
"Das ist ein guter Film. Der Regisseur hat sehr gute Arbeit geleistet.", meinte er zufrieden.
Wie kann er noch alle Gedanke so beisammen haben?! Ich sterbe fast vor Geilheit und er schaut trotzig den bescheuerten Film!!!!
Mir entfuhr ein geistesabwesendes "Hmm" und er schaute mich belustigt an und sank nach unten auf meinen Schoß, wo er seinen Kopf auf meinen Schenkel legte und sich einkuschelte. Das sah sehr süß aus; so ein großer bedrohlicher Man so klein und kuschelbedürftig....
Ich streckte meine Hand aus um ihm durch die Haare zu streifen und genoss diese Nähe (ich war auch fast gar nicht mehr so notgeil).
Wir schauten weiter Film, bis zum Schluss und als der Abspann einsetzte beuge ich mich nach vorne und küsste seinen mir zugewandten Wangenknochen.
Erstaunt drehte er sich ein wenig um, legte die Hand in meinen Nacken und zog mich zu sich herunter bis sich unsere Lippen berührten. Sofort wurde er fordernder und drängte seine Zunge zwischen meine Lippen. Mir entfuhr ein leises Stöhnen.
Meine Hände umfassten seinen Kopf, strichen dann über seinen schönen Hals. Meine Finger klammerten sich tief in seine Schultern, kratzten über seinen langen Rücken und drückten sich in seinen verdammt heißen Arsch.

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Vidumi
4.005
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (4 Bewertungen)

Bettina (12) ENDE

Zum ersten Teil : 
Bettina (1)
  Vorheriger Teil: 
Bettina (11)

 

Der zwölfte Tag

Vom Gästeschlafzimmer hatte ich freie Sicht auf Olgas Vorgarten. Sobald ich im Zimmer war, kontrollierte ich die Anzahl der verbliebenen Fahrzeuge von Olgas Gästen und bemerkte mit Freude, dass schon einige fehlten. Das gab mir etwas Ruhe, denn ich befürchtete noch immer, dass mir einige dieser seltsamen Vögel nach meiner Gesundheit trachteten.

Außerdem war ich noch viel zu aufgeregt und nervös, um mich einfach ins Bett zu legen. So verbrachte ich die nächste Zeit am Fenster und war erst beruhigt, als der letzte Wagen das Grundstück von Olga verlassen hatte. Endlich fühlte ich mich sicherer. Von den Leuten des SM-Kreises würde keine Gefahr mehr ausgehen.

Da ich mittlerweile sehr müde war, wollte nur noch schlafen. Dafür platzierte ich ein großes Badetuch im Bett und legte mich dann vorsichtig mit dem Bauch darauf. Es gab leider kaum eine Stelle meines Körpers, die bei Bewegungen nicht mehr oder weniger schmerzte. Trotzdem schlief ich bald erschöpft ein.

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Easy_2011
5.115
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (20 Bewertungen)

Villa Lambert - Teil 1

 

Vier Monate sind nun schon vergangen, als ich meinen Sklavinnenvertrag in einem schmutzigen Erdloch unterschrieben hatte.

Als Anwärterin zu einer Sklavin muss ich in der Villa Lambert mit anderen Schülerinnen und Schülern eine 6 monatige Ausbildung bestehen.

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Sabrinam1
4.241742
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (23 Bewertungen)

Das Pelz Kartell - Kapitel 01: Prolog

 

Hallo Ihr Lieben, hier ist meine erste Geschichte. Diese schrieb ich aber nicht alleine. Ich hab einen netten jungen Sub gefunden und mit Ihm zusammen schreibe ich an dieser Geschichte.

wie ich schon sagte ist es meine erste und deshalb bitte ich euch sehr darum das ihr ein wenig nachsichtig seit. Wir sind keine Deutsch Professoren und deshalb wenn hier und da mal Rechtschreibfehler oder andere Fehler auftauchen.

mein co Autor schrieb seinen Text FETT

ich schrieb meins Kursiv

aber nun viel Spaß beim Lesen und Genießen ....

 

 

Ich sitze in einem sehr schönen Kaffee in St Moritz an der Pferderennstrecke. Viele reiche Leute kommen hier durch den Winter hin, um mit ihrem Luxus zu protzen. Ich bin hier weil ich einen heimlichen Pelzfetisch habe und auf ein paar gute Bilder oder Berührungen mit Pelzen hoffe. Ich schaue mir im Kaffee die Gäste ein wenig genauer an.

Das spezielle am Kaffee ist das es aus Eis ist und alles glänzt. Wie machen die das wohl? Auf jeden Fall ist es kühl und man muss seinen Mantel oder Jacke anbehalten. Mich freut das, denn so tragen die Damen weiterhin ihre Pelzmäntel.

Ich betrete mit einer guten Freundin ein ganz spezielles Cafe und suche mir einen Platz aus. Das besondere an dem Cafe ist das es ganz aus Eis hergestellt wurde. Wir setzen uns und sofort bringt uns ein Kellner die Karte. Ich bestelle erst einmal zwei Champagner und für mich noch einen Milchkaffee dazu.

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Die Herrin
4.548
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (15 Bewertungen)

Sean und Yurika - 5

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
  Vorheriger Teil: 
Sean und Yurika - 4
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Sean und Yurika - 6

 

Hier nun, nach längerer Pause, der nächste Teil. Ich hoffe er gefällt euch. Vielen Dank an dieser Stelle an meine Lektorin.

 

7.

Sean war zwar in Gedanken immer wieder bei ihr, aber am Sonntag traf er sich mit Freunden und so konnte er sie nicht sehen. Er nutzte aber die Zeit, um mal wieder im Internet zu recherchieren. Er war überrascht wie viel er dort fand und hatte nun einige Ideen, was er noch alles mit ihr anstellen konnte und wie es weiter gehen sollte. Für Yurika hingegen war der Sonntag langweilig und öde. Es war das erste Mal, dass sie sich auf den Montag freute, dann würde sie Sean wieder sehen, selbst wenn er sie womöglich nicht beachten würde. Sie war wirklich in ihn verliebt und schon abhängig von seiner Aufmerksamkeit; wie auch immer diese aussehen mochte. Am Sonntagabend bekam sie noch eine SMS von Sean: "Morgen wirst du ohne Höschen zur Schule kommen."

Er hatte sie doch nicht vergessen! Eine SMS, die sie sogar geweckt hatte, denn das Handy lag auf ihrem Kopfkissen und sie war schon eingeschlafen. Oh weh, ohne Höschen zur Schule. Da war an weiterschlafen nicht mehr zu denken. Wenn sie es nicht machen würde, würde er sie sicher verstoßen, was sie nicht riskieren wollte. Eine lange Hose, das war die Lösung. Er hatte nicht geschrieben, dass sie einen Rock tragen sollte. So kam sie am nächsten Tag, wenn auch ein wenig übermüdet, in Jeanshose und Top zur Schule. Wobei sie sich nicht besonders wohl fühlte, denn die Jeans war hauteng und sie konnte das deutlich zwischen ihren Beinen spüren. Der Jeansstoff war fester, als der von ihrem Höschen. Da sie im Bad mit dem rasieren immer ein wenig länger brauchte, musste sie sogar ein wenig rennen um rechtzeitig zur Schule zu kommen.

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Insurrection
5.208384
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (31 Bewertungen)
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