Skip to Content

mehrteilige Geschichte

Franka 12, der fünfte Tag bei Herrin Nadine

Zum ersten Teil : 
Franka 1 und 2
  Vorheriger Teil: 
Franka 11, Donnerstag

 

Franka 12, der fünfte Tag bei Herrin Nadine.....

Freitag

Trotz der Fesselung und des einengenden Korsetts verbrachte ich eine ungestörte Nacht und wurde durch unsanftes Rütteln von Herrin Nadine aus dem Schlaf gerissen. Ich musste wohl sämtliche Weckrufe überhört haben, jedenfalls stand sie ziemlich ungehalten an meinem Bett und befreite mich von meinen Fesseln und dem mittlerweile fast zur Gewohnheit gewordenen Keuschheitsgürtel.

Sie wies mich an mich im Bad frisch zu machen und meine Körperbehaarung einer erneuten Entfernung zu entziehen, das ein oder andere Härchen war zwischenzeitlich nachgewachsen. Ich tat wie befohlen und genoss die Zeit ohne einengende Kleidung und hohe Absätze. Die Angst vor irgendwelchen Kameras und zu erwartenden Restriktionen verhinderte, dass ich mich unter der Dusche erleichterte. Ich duschte somit ausgiebig und entfernte die angesprochene Körperbehaarung. Was würde mich danach erwarten? Was hatte Herrin Nadine heute mit mir vor???
Durch einen Ruf von Herrin Nadine wurde ich aus meiner Gedankenwelt herausgeholt und ich beendete das ausgiebige Duschen. Nach Verlassen der Duschkabine stand Herrin Nadine in einem wunderschönen schwarzen Hosenanzug vor mir. Die Höhe ihrer Absätze war nur zu erahnen, denn die Hose war bodenlang.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
tvfranka
5.014284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (7 Bewertungen)

Die Verwandlung - Teil 4

Zum ersten Teil : 
Die Verwandlung - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Verwandlung - Teil 3
     Nächster Teil: 
Die Verwandlung - Teil 5

 

Hier mal wieder ein neuer Teil. Wie immer bin ich auf eure Kommentare gespannt.

---

Sie zogen sich wieder an und gingen ins Wohnzimmer. Beide setzten sich aufs Sofa und er schaltete den Fernseher ein.

„Hunger?“, fragte er sie freundlich.

„Noch nicht Herr“.

„Ich hätte uns sonst was gekocht“.

Sie drehte sich zu ihm um und schaute ihn mit gespielter Empörung an. „So geht das aber nicht. So können wir das nicht machen“, antwortete sie frech.

Fragend legte er den Kopf ein bisschen auf die Seite.

„Wäre es nicht viel angemessener, wenn ich zukünftig für alle Hausarbeiten zuständig wäre, ich meine ohne, dass du es explizit sagen musst? Ich denke das wäre mehr als angemessen, du könntest dich dann vollständig von mir bedienen lassen“.

Er zog eine Augenbraue hoch.

„Was möchtest du essen Herr?“.

„Diese Entwicklung gefällt mir, nicht das ich nicht schon mal daran gedacht hätte, ich dachte nur nicht, dass dieser Vorschlag von dir kommt. Mach uns am besten einfach eine Pizza“.

„Gerne“.

Neue Regel:

18.       Sie ist verantwortlich für alle anfallenden Hausarbeiten. Sie kocht, putzt, wäscht die Wäsche, räumt auf, usw. Zusammenfassend übernimmt sie alle Aufgaben um ihm gemütliches Heim bieten zu können.

Sie stand auf, ging in die Küche und kramte im Gefrierfach. Was sie fand war zwar nicht unbedingt ein Festessen, aber sie hatten zumindest noch eine Pizza Speziale und eine Salami. Sie hielt beide Packungen in seine Richtung, er entschied sich für die Salami. Sie heizte den Ofen an und kümmerte sich dann um den Rest. Sie fühlte sich gut, sehr gut. Am liebsten wäre sie ihm sofort um den Hals gefallen. Es machte ihr nicht das Geringste aus, ihn zu bedienen. Es war irgendwie erleichternd. Sie konnte das Gefühl nicht richtig beschreiben, es war … irgendwie richtig so. Es war das Gefühl zu wissen wo der eigene Platz ist.

Da sie wirklich nicht viel Hunger hatte, nahm sich nur ein Vierte und drapierte den Rest auf seinem Teller. Als sie die Teller zum Tisch brachte, fragte sie noch was er trinken wollte, dann aßen sie. Bisher hatte sich bei ihnen eingebürgert, dass jeder nach dem Essen seinen Teller und ein paar Sachen vom Tisch in die Küche zurück und in die Spülmaschine brachte. Es war eine dieser vielen Rieten, die man nie wirklich absprach, die man sich einfach angewöhnte. An diesem Tag stand er einfach auf und ging zurück zum Sofa. Ihr lief ein Schauer über den Rücken. ‚Wahnsinn‘, schoss ihr durch den Kopf, dann fing sie damit an den Tisch alleine abzuräumen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
traeumer
4.82625
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (16 Bewertungen)

Von Elfen, Zwergen, Menschen und anderen Gestalten - 2

 

Lyr'rin erwachte, ihr Schädel pochte fürchterlich, ihr war übel und all ihre Muskel schmerzte. Was war passiert? Das Letzte woran sie sie erinnerte war, dass sie den Gang entlang schlich. Mit einem leisen Stöhnen öffnete sie ihre Augen. Sie befand sich in einem dunklen Raum, es roch nach feuchten Moder und Fäkalien. Ein Moos an der Decke spendete ein schwaches grünliches Licht. Für ihre scharfen Augen war das mehr als ausreichend. Die junge Elfe blickte sich um, man hatte sie entkleidet und ihr lediglich ihr Untergewand gelassen. Man musste es ihr wohl auch schon ausgezogen haben, denn es saß nicht richtig. Ihre Hände lagen in Ketten und zwischen den Händen war ein langes Metallrohr, von dem wiederum in der Mitte zwei weitere Ketten weg gingen. Eine ging zu ihrem Hals und mit einer Bewegung ihres Kopfes konnte sie feststellen, dass man ihr ein Halsband umgelegt hatte, die andere Kette verschwand in der Decke in einem kleinen Loch durch das ein wenig Licht in ihre Zelle drang. Auch ihre Füße lagen in Ketten und diese war relativ kurz gehalten.

Lyr'rin konnte sich keinen Reim darauf machen, wie sie so versagen konnte. Sie war sich keines Fehler bewußt und so oft sie gedanklich auch ihren Weg durch ging, sie fand die Stelle nicht, an der sie entdeckt werden hätte können. Wieviel Zeit wohl vergangen war? Lyr'rin versuchte sich zu konzentrieren. Welche Möglichkeiten blieben ihr. Mit ihren gefesselten Händen war es ihr nicht möglich die großen Machtworte zu sprechen. Sprechen könnte sie schon, doch würde die Wirkung ziemlich bescheiden ausfallen. Sie blickte sich weiter um, die Wände bestanden aus glattem Stein, es sah nicht so aus, als ob sie gemauert wären. Im Boden gab es ein kleines Loch, kauf größer als ihre Faust und um der Rand des Loches war stark verschmutz. Von dort kam der übelste Geruch, wie sie angewidert feststellte. Ein paar Meter links von ihr befand sich eine stahlverstärkte Holztür mit einem vergitterten Guckloch auf relativ niedrieger Höhe. Ein Elf hätte sich wohl bücken müssen, um da durch zusehen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Degonim
4.339998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.3 (6 Bewertungen)

Die Taufe

 

Heute war es endlich so weit. Um acht Uhr ist Christian pünktlich bei seiner Herrin Irene ins Haus gekommen. Die Herrin begrüßte Christian freundlich.

„Du kannst gleich in das Gästebadezimmer gehen. Ich werde dich für heute Nachmittag vorbereiten.“ Christian ging mit einem „Danke Herrin“ sofort los. Er zog sich aus und wartete. Das Badezimmer war mit allem Komfort eingerichtet und es war angenehm warm. Nach einigen Minuten ist Herrin Irene in das Bad gekommen. „Jetzt wirst du von mir einmal richtig verwöhnt. Ich kann mir gut vorstellen, dass die kalten Duschen in der Metzgerei nicht so angenehm waren. Komm her zu mir!“ Irene schloss den Keuschheitskäfig auf und entfernte diesen. „Finger weg von deinem Schwanz. Du bist für die Zeit im Bad frei. Du bekommst auch keine Handschellen angelegt. Also reiß dich zusammen und eine Erektion will ich auch nicht sehen – verstanden!“ Christian nickte und bedankte sich artig.

Nach einer kurzen aber warmen Dusche entfernte Irene alle Haare von seinem Körper. Danach füllte sie die Wanne und Christian genoss das Bad. Sie wusch ihm auch noch die Haare und föhnte ihn. Als sich Christian im Spiegel sah war der Meinung, dass die Frisur doch etwas feminin aussah. Aber er bedankte sich wieder. Während der ganzen Zeit hat sehr gekämpft, dass er keinen steifen Schwanz bekam. Nach drei Wochen im Keuschheitskäfig war das nicht einfach. Zum Abschluss cremte Irene seinen Körper mit einer angenehm riechenden Lotion ein. Danach wurde er wieder verschlossen.

Irene gab Christian noch Anweisungen für den Besuch bei Franziska und er solle in seinem Zimmer im Hotel warten bis sie ihn anruft. Als Christian in sein Zimmer ging, dachte er über das Geschehen nach und war über die Freundlichkeit von seiner Herrin sehr verwundert.

Christian begann sofort mit der Auswahl der Garderobe, wie ihm Irene befohlen hatte. Er sollte einen Anzug mit Weste, ein dazu passendes Hemd sowie eine Krawatte aussuchen. Er bügelte das Hemd sorgfältig und kontrollierte den Anzug. Die Schuhe putzte er auch. Als er fertig war, hat er sich gleich angezogen. Er wusste ja nicht wann die Herrin anrief.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Razorsol
3.216
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.2 (5 Bewertungen)

Franka 11, Donnerstag

Zum ersten Teil : 
Franka 1 und 2
     Nächster Teil: 
Franka 12, der fünfte Tag bei Herrin Nadine

 

Der Donnerstag bei Herrin Nadine

Ich hatte aufgrund der Fesselung und der engen Korsettierung nicht gut und sehr wenig schlafen können und war dem zu Folge schon vor dem Klingeln des Weckers wach. Diesmal wurde ich nach dem Aufwachen von Herrin Nadine direkt befreit und durfte mich im Bad für den Tag vorbereiten.

Herrin Nadine hatte mir das Zofenkostüm vom gestrigen Tag herausgelegt, dazu allerdings die 14 cm Strafheels und auch der aufgeschlossene Keuschheitsgürtel lagen bereit nachdem ich frisch rasiert und geduscht aus dem bad kam. Ich trug dazu eine schwarze Kurzhaarperücke und leichtes unauffälliges Tages make up. Der Keuschheitsgürtel wurde genauso wie die High Heels abgeschlossen. Beginnend an meinem Halsband befestigte Herrin Nadine eine schwere Kette die unmittelbar mit Hand und Fußfesseln verbunden waren.

Die Enden der Fuß bzw. Handfesseln bestanden aus abschließbaren Stahlreifen die auf der Innenseite mit weichen Leder versehen waren und somit einen hohen Tragekomfort haben, wenn man bei Fesseln überhaupt von so etwas sprechen kann. Mit Trippelschritten hervorgerufen von den sehr hohen Absätzen sowie der kurzen Kettenverbindung durfte ich so nun den Vormittag mit den üblichen Hausarbeiten verbringen. Beim Verlassen der Wohnung hatte Herrin Nadine angekündigt, dass am Nachmittag mir noch eine besondere Überraschung bevorstehen sollte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
tvfranka
5.0175
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (8 Bewertungen)

Erziehung - 14

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
  Vorheriger Teil: 
Erziehung - 13

 

Nicole erwachte nach einem tiefen und erholsamen Schlaf. Dunkel konnte sie sich an ihre Träume erinnern, sie handelten allesamt von Sex den sie auf alle nur erdenklichen Arten genoss. Sie wusste, dass sie feucht im Schritt war und unbewusst fasste sie sich zwischen die Beine. Doch anstatt ihre Muschi zu berühren, fühlten ihre Finger nur das harte Leder, welches den Zugang zu ihrer Scham versperrt. Sie öffnete die Augen, seufzte und stieg aus dem Bett. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihr, dass es eh an der Zeit war aufzustehen. Ein wenig wunderte sie sich, dass sie bisher niemand geweckt hatte. Die Sonne stand schon hoch am Himmel und als sie das Fenster öffnete, hörte sie die Vögel im Garten zwitschern. Ihre Nacktheit störte sie nicht, ihr Fenster ging nach hinten in den Garten und nach dem Garten kam das Meer. Niemand konnte sie sehen, wie sie mit nacktem Oberkörper vor dem offenen Fenster stand. Eine kühle Brise streichelte ihre Haut und ihre empfindsamen Nippeln richteten sich auf.

Nicole blickte verwundert auf sich herab, so schnell hatten ihre Nippel noch nie reagiert. Und waren ihre Brüste größer geworden? Vorsichtig berührte sie ihre Brüste. Sie fühlten sich ein wenig geschwollen an. Mit den Fingern berührte sie einen Nippel und auch dies erregte sie weiter. 'Käme sie zu einem Orgasmus, wenn sie ihre Nippeln streichelte?' Im nächsten Moment schaltete sie sich einen Narren für diesen Gedanken. Was war nur los mit ihr. Die ganze Nacht hatte sie nur von Schwänzen, Muschis und Sperma geträumt und auch jetzt konnte sie kaum einen klaren Gedanken fassen. Geistesabwesend streichelte sie weiter ihren Busen und spielte mit ihren Nippeln vor dem offenen Fenster.

"Ausgeschlafen?"

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Degonim
5.38857
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (21 Bewertungen)

The Name Of The Game (3)

  Vorheriger Teil: 
The Name Of The Game (2)
     Nächster Teil: 
The Name Of The Game (4)

 

Hallo Leserin, hallo Leser,

ständige Überraschungen bei der WM, meine Beste ist ganz hin und weg. Sichere Favoriten entpuppen sich plötzlich als Wackelkandidaten und sind in der Vorrunde raus. Jogis Löw(en), kaum im Auftaktspiel hochglänzend schon wieder kritisch betrachtet. Bei uns im Radio gibt es ein Zuhörerquiz, zwei von drei Antworten müssen stimmen, dann geht es in den nächste Runde. Falls es heute also nach dem Motto "Es hatten sie kein Glück und kam auch noch Pech dazu" laufen sollte: Es gibt ein Leben nach dem zweiten Spiel und alle guten Dinge sind drei!

Bei Teil (2) gab es nur wenige Bewertungen, einen Kommentar - vielleicht gefällt Teil (3) ja besser? Falls nicht, Rückmeldungen als PN oder Kommentar unterstützen mich besser zu werden. Viel Spaß beim Lesen und ja, Teil (4) folgt zum letzten Vorrundenspiel der Elf aus *D**

PS: Wie erkennt man eigentlich den einen Stern Bomber?

**************************************************************************************************************************************************************

Im Hotel bemerkten seine Mitspieler seine Abwesenheit erstmals, als die Mannschaft samt Ehrenspielerinnen sich zum gemeinsamen Strandlauf nach der Gruppenorgie in der Sauna versammelte. Nicht jedes Pärchen hatte mitgemacht, einige wollten lieber an ihrer Zweierbeziehung arbeiten und waren direkt nach dem Frühstück wieder auf ihre Zimmer bzw. In die Kiste verschwunden. Bei anderen Paarungen war in der Nacht die Bettgymnastik derart ausgeartet, das sie nun ihren geschundenen Körpern Tribut zollen und einfach nur schlafen wollten. Drei Verteidiger hatten sich abseits ihrer Mitspieler für eine kleinere Gruppensexparty verabredet.

 

Sie trafen sich in einer Suite und spielten dort eine Runde Würfeln. Nicht das normale Würfeln, sondern die Variante Duell a la Kamasutra. Jeder hatte sechs Würfel in seinem Lederbecher und es gab drei Runden. Beim ersten Durchgang wurde ausgespielt, welche Frau sich mit welchem Mann in der nächsten Runde zusammentat. Gleiche Augenzahl bzw. die am engsten benachbarten Ergebnisse ergaben die Zuordnung. Dann wurde die Seite im Buch ausgewürfelt, deren Stellung das Pärchen nachmachen musste. Das übergroße, reich bebilderte indische Buch über Kamasutra bot mit je einer Stellung pro Seite und insgesamt über sechshundert Seiten ausreichend Exotisches für die Zuschauer.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
XYZ5000
5.025
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (4 Bewertungen)

Franka 10, Der Mittwoch bei Herrin Nadine!

Zum ersten Teil : 
Franka 1 und 2
     Nächster Teil: 
Franka 11, Donnerstag

 

Danke für die netten Kommentare und auch den Hinweis bzgl. der fehlerhaften Regel ;-)

 

Franka 10 oder der Mittwoch bei Herrin Nadine.....

Auch am Mittwochmorgen weckte mich das schrille Klingeln des Weckers auf eine sehr unsanfte Weise. Das Aufstehen wurde durch die Kette, die meinen Halsreif mit dem Bettpfosten verband, verhindert. So war ich darauf angewiesen, dass mich Herrin Nadine befreite. Da ich dringend auf die Toilette musste hoffte ich, dass ich schnell erlöst werden würde. Aber dem war nicht so.

Zwar stand Herrin Nadine auf, sie würdigte mich aber keines Blickes und ich hielt es für besser nicht ihren Unmut schon so früh am Morgen auf mich zu ziehen. So blieb ich liegen und probierte ob es nicht einen anderen Weg der Befreiung gab.

Aber sowohl der Halsreif als auch die Kette und die dazugehörigen Schlösser waren unnachgiebig….. Ich hörte wie Herrin Nadine in aller Seelenruhe anzog und frühstückte und immer noch keinerlei Anstalten mich aus meiner misslichen Lage zu befreien. Ich wollte gerade nach ihr rufen um sie um Erlösung zu bitten, da trat sie in das Schlafzimmer.

Sie trug heute ein graues Buisenesskostüm mit einem relativ kurzen Rock, dazu schwarze High Heels und schwarze Nylons. Das Ende der Strümpfe war zu erahnen…..

Ich war hingerissen von diesem optischen Eindruck und vergaß ganz mein dringendes Bedürfnis. Ich hörte die klackernden Absätze auf dem Weg zum Bettpfosten, aber entgegen meinen Erwartungen wurde ich nicht befreit, sondern mit einer blitzartigen Bewegung wurden meine Hände am Kopfende des Bettes mit Ledermanschetten fixiert. Meine Beine ereilten das gleiche Schicksal, so dass ich nunmehr hilflos und ausgeliefert vor ihr lag…..

"So liebe Franka, nun erwarte ich von dir vor meinem Gang zur Arbeit, dass ich nach allen Regeln der Kunst verwöhnt werde!!!!!"

Kaum ausgesprochen schob sie ihren Rock hoch und nun konnte ich den Strumpfgürtel sowie die daran befestigten Nylons in Natura sehen. Sie stieg auf mich und schon hatte ich ihre frisch rasierte Muschi vor meinem Mund, spürte ihre Nylons an meinen Oberschenkeln und ihre Metallabsätze ihrer Heels bohrten sich wie Sporen in meine weit auseinander gespreizten Beine.

Mein Bedürfnis war zwar nach wie vor spürbar, jedoch gab es jetzt wichtigeres zu tun und meine Zunge suchte ihren Weg. Ich umspielte ihre Schamlippen genussvoll, berührte ihre Klit und gab mir redliche Mühe sie in Belangen zu befriedigen. Sie hatte ihre Augen geschlossen und genoss offenbar mein Zungenspiel, gerne hätte ich meine Hände oder mein mittlerweile steil aufrecht stehendes Glied zum Einsatz gebracht, aber die Fesselung verhinderte jegliche dieser Aktivitäten.

Herrin Nadine begann zu stöhnen und ich merkte an ihrer mittlerweile total feuchten Muschi, dass mein morgendliches Verwöhnprogramm nicht völlig verkehrt sein konnte. Nach kurzer Zeit begann sie zu zucken und begann ihren einsetzenden Orgasmus laut heraus zu schreien……. Sie betrachtete ihre gefesselte Lustsklavin und sagte:

"Franka, dass war für den Anfang nicht schlecht, aber nun muss ich schnellsten zur Arbeit!!"

Ich wartete sehnlichst auf meine Befreiung, aber es sollte anders kommen. Franka, dafür dass du eben so gute Dienste geleistet hast bekommst du heute frei und musst nicht im Haushalt arbeiten. Du wirst zur Belohnung den Tag im Bett verbringen….. Das Grinsen in ihrem Gesicht verhieß nichts Gutes.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
tvfranka
5.145
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (8 Bewertungen)

Black Velvet Band (Teil 6)

Zum ersten Teil : 
Black Velvet Band
  Vorheriger Teil: 
Black Velvet Band (Teil 5)

 

Wie geht’s dir, mein Kleiner? Tuts noch arg weh? :)“. Ihre SMS am Nachmittag des nächsten Tages zerstreute all meine nächtlichen Zweifel. Ich hatte mich in der Nacht nach der Bestrafung im Bett gewälzt und konnte kaum einschlafen. Nicht so sehr wegen der schmerzhaften Striemen am Rücken und am Po. Vielmehr ließ mir das aufwühlende Erlebnis, vor unbekanntem, weiblichen Publikum von meiner Göttin gedemütigt und geschlagen worden zu sein, keine Ruhe. Ich war immer noch erregt, als ich mich schlafen legte, zugleich aber hatte ich das Gefühl, dass sie eine Grenze überschritten. Sie hatte bestimmte unausgesprochene Regeln gebrochen. Waren es meine Regeln, oder waren es die Regeln einer imaginierten BDSM-Community? Doch es blieb eine unleugbare Tatsache, dass sie es nicht mit mir abgesprochen hatte und konnte nicht wissen, wie es mir damit – und vor allem danach – gehen würde. Ich war in der Theorie belesen genug, um zu wissen, dass jenes ominöse und in der BDSM-Szene hochgeschätzte Kürzel, SSC, ein heiliges Sakrament war, allgemeingültig, ein ungeschriebenes Gesetz, omnipräsent und vor allem: unantastbar. Und consensual war die Handlungsweise meiner Göttin nicht gewesen. Oder konnte man, konnte sie meine Widerstandslosigkeit, mein Sich-Fügen als stillschweigendes Einverständnis interpretieren? Wer sich nicht wehrt, gewährt?

Doch an welcher Stelle hätte ich – rein theoretisch und abstrakt gedacht – abbrechen können? Als ich mich mit verbundenen Augen ausziehen sollte? Als ich wahrnahm, dass andere Personen anwesend waren? Als ich hörte, dass man mich fotografierte? Und was hätte ich tun können? Ich hatte mich zu keinem Zeitpunkt nicht im Stande gefühlt, einfach abzubrechen. Wie denn auch? Die Augenbinde unerlaubt abnehmen? Mich aufrichten und sagen, dass mir das alles zu viel wäre? Nein, ich war blockiert gewesen, oder nein, blockiert ist das falsche Wort. Ich konnte einfach nicht anders, als mich fügen. Und ich würde mich selbst belügen, würde ich behaupten, es hätte mich nicht maßlos erregt. Dennoch, ein Teil von mir empfand es als Grenzüberschreitung. Es verletzte mich, irgendwie, irgendwo, dass sie sich keinen Deut zu scheren schien, wie es mir nach so einer erniedrigenden Situation seelisch ging. Nahm sie mich überhaupt als fühlendes, denkendes Wesen wahr, oder war ich für sie nur ein nützliches Ding? Ihre zwei Fragen lösten all meine quälenden Fragen scheinbar in Luft auf.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
housecleaner
4.360002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (3 Bewertungen)

Schwarze Leopardin 5: Hannah

Zum ersten Teil : 
Schwarze Leopardin 1: Alexander
  Vorheriger Teil: 
Schwarze Leopardin 4: Gregorius

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

Camel Shorts und Boots, camouflage Tanktop, kein BH, die Brustwarzen versuchen frech, den dünnen Stoff zu durchdringen. Die vier Kilo Gepäck im Rucksack haben lediglich eine Alibifunktion, meine Haare, zum sportlichen Pferdeschwanz gebunden, wehen hinten aus der Schirmmütze: Das ist mein Outfit, von Isabelle für Gregorius als psychologisch unwiderstehlich ausgewählt.

Sie und Bill stehen mit dem Leihwagen oben auf dem Berg, dort wo sie jedes Fahrzeug sehen können, das von der Hauptstraße abbiegt.

„Sie kommen, schwarzer Landrover und ein Pick-up, die beiden und zwei Bodyguards!“, Isabelle instruiert mich per Handy. Mit dem Daumen nach oben stehe ich an der staubigen Stichstraße nach Bali. Sie fahren an mir vorbei, ich schreie laut hinterher: „Arschlöcher!“

Bremsen, Gregorius setzt zurück: „Hast du etwas gerufen?“ Er spricht perfektes Englisch, na klar, ist ja auch mit einer Amerikanerin zusammen.

Minimale Kommunikation war die Anweisung von Isabelle, sie kennt sich damit aus. Meinen Rucksack werfe ich auf den Rücksitz und steige ohne weitere Worte einfach hinten ein. Das sind also Hannah und Gregorius in der Nahansicht! Sie ist wirklich eine Schönheit, besonders mit ihrer frisch gewaschenen kupferroten Haargewalt. Jetzt klappt sie den Schminkspiegel des Beifahrersitzes herunter und beobachtet mich, er ebenfalls über den Rückspiegel:

Schmollmund, unbeteiligt und uninteressiert soll mein Gesicht jetzt sein.

Aus den Augenwinkeln sehe ich im Spiegel einen Teil seines Gesichtes: Das ist er, der personifizierte Satan, gefährlichster Drogenboss Griechenlands, Herr über Preise, Belohnungen, Strafen. Sieht man ihm nicht an, er wirkt auf mich eher wie ein australischer Rugbyspieler: Muskeln, Narben über dem Auge, eingerissenes Ohr, alles sieht sehr abenteuerlich aus. Das hat Hannah wahrscheinlich fasziniert und angezogen: Weg vom Durchschnitt und von der Langeweile, total gegensätzliches Bild zu ihren smarten verwöhnten Highschooltypen!

Dafür hat er sie zu seiner willenlosen Sklavin gemacht, Demütigung, Abhängigkeit, sexuelles Lustfleisch für seine Gang und nun auch für die Drogenlieferanten. Jetzt dieser kleine Ausflug mit ihr, Zuckerbrot und Peitsche!

Als sie zurückgebracht wurde von diesem dicken Schmierentypen, dem geilen Drogenlieferanten, der sie als „Prämie“ drei Tage behalten und missbrauchen durfte, da hat er sie sich wieder vor den Augen aller ausziehen lassen. Sein „Deputy“ musste sie „offiziell“ begutachten: Vagina, Anus, Verletzungen. Ein blauer Fleck an ihrer linken Brustwarze, eine Bisswunde im Sexrausch, führte dazu, dass der Typ unter lautem Protest drei Kilo Haschisch kostenlos drauflegen musste.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jo Phantasie
5.412
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (10 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo