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mehrteilige Geschichte - unvollendet

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 22

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 23

 

Thao wartete schon über eine Stunde in der Arztpraxis, immer wieder blickte sie auf die Uhr, griff nervös nach einer der ausliegenden Zeitungen auf dem Ecktisch des Wartezimmers, blätterte darin, um sie dann, nach wenigen Minuten, wieder wegzulegen. Sie konnte sich nicht konzentrieren, spürte einen intensiven Druck in ihrem Magen, fühlte sich übel und elendig.

Man hatte sie von der Anmeldung der Arztpraxis aus telefonieren lassen, das Sekretariat wusste also Bescheid. Den Rest würde sich Herbert denken können. Sollte sie den Arzt anlügen? In diesem Moment ging es ihr ja wirklich Scheiße.

In ihren Gedanken tauchte Herbert auf, vertraute Kollegen, einige ihrer Sorgenkinder…, auch Dimitri war unter ihnen. Sie würde sie nicht mehr wiedersehen. Auch eine andere Möglichkeit kam ihr in den Sinn, was wenn es in der Dienststelle bekannt werden würde, dass sie nebenbei als Domina arbeitete? Erlenberg war zum Stillschweigen verpflichtet, Herbert ebenfalls, aber irgendwie glaubte sie nicht daran, dass sie von alleine zu der Erkenntnis gelangten, was sie nebenberuflich tat. Es wurde viel getratscht und getuschelt und wer es nicht glauben wollte, konnte es immer noch im Internet nachlesen.

„Scheiße!“

Sie hatte wirklich vergessen Maurice Bescheid zu geben. Aber wollte sie das überhaupt noch? Auch das würde ja wie ein Rückzieher wirken, bedeuten, dass sie den Vorhaltungen ihrer Vorgesetzten nachgeben würde.

„Egal!“

Sie fühlte die Blicke der anderen Wartenden und begriff erst jetzt, dass sie ihre Gefühlsausbrüche laut geäußert hatte. Verlegen kramte sie in der Tasche nach ihrem schwarzen Buch, holte es heraus und begann darin zu blättern.

„Herr Behring hat vorhin angerufen, Frau Nguyen. Er möchte unbedingt, dass sie zu ihm hochkommen. Er meint es wäre sehr wichtig.“

Thao zögerte. Sie hatte die Krankmeldung für eine Woche in der Tasche und nach dem sie der Ärztin reinen Wein eingeschenkt hatte auch die Zusage auf eine Verlängerung, wenn sie diese haben wollte.

Klaus, der Pförtner, war eine gute Haut. Freundlich, lebenslustig und immer gerade. Er schien sich nicht anders zu verhalten als sonst und schien ehrlich besorgt zu sein, als er hörte, dass sie ihre Krankmeldung abgeben wollte.

„Tut mir leid, Klaus. Sag ihm, dass ich mich melden werde. Ich fahr jetzt wieder nach Hause.“

„Gute Besserung, Frau Nguyen. Werden sie schnell wieder gesund.“

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sena
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Die reale Welt - Teil 3

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Die reale Welt - Teil 1
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Die reale Welt - Teil 4

 

Vier Monate lebte ich im Harem und ich genoss das Leben als Sklavin, genoss es Schmerzen zu spüren, genoss es devot zu sein und trotzdem im Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit zu stehen, verlor aber niemals mein Ziel aus den Augen, mein Ziel wieder frei zu sein und ein selbst bestimmtes Leben zu leben. Und dann kam der Tag an dem Annika und ich unser Gefängnis tatsächlich verließen, auch wenn dies nicht ganz so ablief wie ich es mir vorgestellt hatte.

 

Lange vorher erwachte ich verwirrt in völliger Dunkelheit im Verlies und versuchte mich zu strecken, konnte mich aber kaum bewegen. Ich brauchte einige Zeit um zu realisieren, dass ich noch immer in Ketten in meinem engen Käfig lag. Ich brauchte auch einige Zeit bevor ich den beißenden Geruch einordnen konnte, bis ich mich erinnerte was Chiara getan hatte, dass mein Kopf nach ihrer Pisse stank. Ich begann zu würgen, konnte mich aber so weit fassen, dass ich mich nicht übergeben musste, dass ich langsam meine Verwirrung überwinden und mich der Situation stellen konnte. Chiara hatte mich tatsächlich hier unten liegen gelassen, wie lange ich hier lag konnte ich nur ahnen, es fühlte sich aber so an, also ob schon der nächste Tag angebrochen war. Vor allem der Schmerz, den die gekrümmte Haltung inzwischen verursachte, ließ mich vermuten, dass viel Zeit vergangen war. Und dann war da noch meine Blase. Ich wußte, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde, es war mir aber zuwider mich auch noch selbst anzupissen. Reichte nicht Chiara? Also konzentrierte ich mich und hoffte dass mich rechtzeitig jemand befreien würde. Ich hoffte, dass es Annika sein würde. Doch es kam niemand, der Druck wurde immer stärker, und irgendwann gab ich ihm nach. Ich ließ es einfach laufen und spürte wie das zerrissene Kleid, dass noch immer an meinem Körper hing, warm und feucht wurde. Würde mich Annika befreien kommen, dann würde sie Verständnis haben und mir helfen mich zu säubern, Chiara würde mich auslachen und wahrscheinlich selbst nochmals anpissen. Doch als endlich das Licht eingeschaltet wurde, die Pisse war mittlerweile schon kalt und das Kleid hing klamm an meiner Hüfte, und nachdem sich meine Augen langsam an die plötzliche Helligkeit gewöhnt hatten, sah ich ihn vor mir stehen, wieder in einem Kleid, nur diesmal war es ein eher schlichtes im Mittelalterstil.

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nayeli
4.917144
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Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 4

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Mias Studium SS11 / Teil 3

 

Der nächste Teil hat leider etwas länger gedauert, aber dafür ist er auch etwas länger :) Viel Spass beim Lesen und über Anregungen wie es weiter gehen soll mit der kleinen Studentin freue ich mich natürlich.

Sommersemester 11 / Teil 4

 

Erst am Sonntagmittag bekam sie eine neue Nachricht mir Uhrzeit und Adresse. Wieder hatte sie nur wenig Zeit sich fertig zu machen, diesmal entschied sie sich für eine kurze Hose und ein Top, dass sie notfalls auch ohne BH tragen konnte; sie fürchtete nämlich, dass ihr heute ein Ausflug ohne Unterwäsche bevor stand. Leider schaffte sie es auch diesmal nicht pünktlich, so stand sie 10 Minuten zu spät, mit klopfendem Herz vor der Tür und wartete das Jake öffnet. Er ließ sie im Treppenhaus warten und erst nach 5 Minuten öffnete er die Tür und sah sie finster an: "Du bist 15 Minuten zu spät" stellte er nüchtern klar. Mia viel fast die Kinnlade herunter: "ich war schon von 5 Minuten da, das ist nicht fair" protestierte sie energisch und schwieg lieber, als er sie noch finsterer ansah und gefährlich dunkel wiederholte. "Du bist 15 Minuten zu spät. Ich muss nicht fair zu dir sein. Du hingegen musst gehorchen!" Damit waren die Machtverhältnisse geklärt und er lässt Mia eintreten, die nun ihrerseits finster drein schaute.

"Ich sehe schon, ich muss dir die Verhältnisse noch mal verdeutlichen" er packte ihre Handgelenke und zog sie über ihren Kopf um sie dort mit einer Hand an der Wand zu fixieren. Mit der rechten Hand schlug er ihr kurzerhand fünf Mal hart auf den kleinen Po. Mia war davon von völlig überrascht und als sie sich befreien wollte konnte sie es bereits nicht mehr. Ein erschrockenes Quietschen war die Reaktion auf den ersten Schlag und sie zappelte herum, in der Hoffnung den anderen vier auszuweichen. Jake hielt sie unbarmherzig fest und griff ihr von hinten zwischen die Schenkel, als er fertig war. Drückte seine Finger gegen ihre Scham und raunte ihr ins Ohr: "Also Mia, wie viel Minuten warst du zu spät?" Mia keuchte und schnaubte heftig ob der Behandlung, sie drehte den Kopf ein wenig zu ihm und sah finster in seine Augen: "Zehn Minuten!" sich zu befreien hatte sie aufgegeben. Jake grinste innerlich und verpasste ihre weiteren zehn härteren Schläge auf den Po.

Die ersten vier konnte Mia noch verbissen wegstecken, dann wurde es schmerzhaft und sie schrie leise auf. Nach dem letzten Schlag griff Jake der jungen Frau wieder zwischen die Beine und drückte seine Finger auf ihre Spalte: "wie viele Minuten warst du zu spät?" Mias Körper bebte mittlerweile und sie zuckte bei der Berührung zusammen. Sie war im Recht und er nicht: "Zehn Minuten!" presste sie heraus und fing sich sofort den nächsten Hieb ein. Jake musste sich eingestehen, dass es durchaus vergnüglich war den knackigen Po von Mia zu versohlen. Sie wollte es nicht anders und seine Hand schlug weiter fest auf ihren Po. Nach weiteren fünf Hieben knickte Mia ein. "15! Es waren 15 Minuten hör auf Jake... bittere" schluchzte sie gequält, Jake hatte sie nicht geschont und ihr Po brannte nun schon gefühlt lichterloh. Als er ihr erneut zwischen die Schenkel griff keuchte sie gequält auf und stellte ihre Füße ein wenig mehr auseinander, damit er mit ihr zufrieden war. Sie wollte nicht einen weiteren Schlag bekommen.

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Insurrection
5.34
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Petra´s dunkle Vergangenheit: Teil 3

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Petra´s dunkle Vergangenheit: Teil 2
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Petra´s dunkle Vergangenheit: Teil 4

 

Geweckt wurde ich vom Klopfen an der Zimmertür. Petra war bereits auf dem Weg dorthin, eingehüllt in einen Bademantel. Sie öffnete die Tür und ein Angestellter des Hotels schob einen Servierwagen, bestückt mit einem reichhaltigen Frühstück, in unser Zimmer. Anscheinend hatte ich so tief geschlafen, dass ich gar nicht mitbekommen habe, wie Petra den Zimmerservice bestellt hatte.

Sie bedankte sich, gab ihm das obligatorische Trinkgeld in die Hand, und so schnell, wie er gekommen war, war er auch schon wieder verschwunden.

„Guten Morgen mein Schatz, ich hoffe, du konntest einigermaßen gut schlafen. Ich habe uns Frühstück bestellt. Ich denke, es ist nicht verkehrt, wenn wir es uns in unserem Zimmer gemütlich machen und nicht unten im Speisesaal zwischen den anderen Gästen. Die Erklärung zu letzter Nacht sollte dann doch nicht jeder hören.“

Gott sei Dank, sie sprach dieses unschöne Thema von sich aus an. Ich hatte schon befürchtet, sie wollte es unter den Teppich kehren, mich mit einem reichhaltigen Frühstück ablenken von den Erlebnissen der letzten Nacht. Endlich würde ich erfahren, was genau zwischen dem Zeitpunkt, als ich die Bar verließ und dem Moment, an dem ich Sie zerzaust in unserem Badezimmer habe stehen sehen, passiert war.

Ich war sauer, aber auch etwas melancholisch, da nicht wissend, ob die Erklärung, welche sie mir gleich auftischen würde, unsere Beziehung dauerhaft beschädigen würde.

„Guten Morgen Schatz, ich denke auch, dass wir hier im Zimmer bleiben sollten. Schön, dass du das Frühstück bestellt hast. Aber sei mir bitte nicht böse, dass ich nicht in Jubelarien ausbreche. Du kannst dir sicher denken, dass ich etwas verwirrt und sauer bin. Was zum Teufel war da gestern Nacht los?“

„Setz dich erstmal, wäre doch schade, wenn die Spiegeleier und der Kaffee kalt werden würden. Ich erzähle dir ja alles. Eigentlich sollte das, was ich dir jetzt erzählen werde, tief in meinem Inneren und vor dir verborgen bleiben, und genau aus diesem Grunde ist auch gestern Nacht das passiert, was passiert ist. Ich weiss nämlich wirklich nicht, wie du auf das nun folgende reagieren wirst. Allerdings muss ich etwas ausholen, damit du verstehst, wie es dazu kommen konnte.“

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sanmiguel3103
5.080002
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 36 - Das erste Mal

 

36. Das erste Mal

Die Woche begann fast so, als wenn es die letzten neun Tage nicht gegeben hätte. Montag morgen fand sich Tom pünktlich um sieben bei Jeanette ein und sie peitschte seinen Hintern mit der Striemenpeitsche. Bevor sie gingen, führte sie ihm einen mittelgroßen Butt-Plug ein, der für den Arbeitstag seinen Hintern füllte. Sie sprach wenig mit ihm und wirkte etwas kühl und distanziert. Auch der Nachmittag gestaltete sich fast unverändert. Es gab zwar kein Programm oder irgendeine Lektion, doch er durfte, nachdem er sich umgezogen und in die Sklavin Tanja verwandelt hatte, Jeanettes Füße mit seiner Zunge verwöhnen und danach seinen Butt-Plug sauberlecken.

Dann ließ sie ihn die Hausarbeit verrichten. Aufräumen, Wäsche waschen, Geschirrspülmaschine aus- und einräumen. Nur die Anspannung, was noch kommen würde, hielt Tom davon ab daran zu zweifeln, ob dies tatsächlich das war, was er sich wünschte. Als Marc nach Hause kam, ließ Jeanette Tom neben ihrem Mann auf der Couch Platz nehmen. Den Kopf auf Marcs Schoss gelegt, dauerte es nicht lange bis Tom die Erektion an seiner Schläfe spürte. ´Worauf wartest Du? Fang endlich an.´ sagte Marc ungeduldig und Tom öffnete die Hose. Der Penis sprang heraus. Tom nahm ihn in den Mund, Marcs Hände legten sich auf seinen Hinterkopf und drückten ihn hinab bis er würgen musste. Marc ließ etwas nach, doch nur soviel, wie nötig war, um Tom am Erbrechen zu hindern. Während Jeanette und Marc fern sahen, befriedigte Tom Marc oral.

Es war erstaunlich, wie er die Rollen wechseln konnte. Sobald er den Part der Sklavin übernahm, schlüpfte er komplett in diese Rolle und verwandelt sich in sie. Er achtete nicht mehr darauf, was er tun musste, denn Tom verhielt sich automatisch anders. Wichtig war ihm nur, dass seine Herrin zufrieden und glücklich war. Er verwöhnte Marcs Glied so, als ob er im Leben nie etwas anderes gemacht hätte und massierte gleichzeitig die prallen Hoden. Es dauerte auch nicht lange bis Tom die volle Ladung in den Mund gespritzt bekam. Er schluckte alles. Danach reinigte er das Glied und verstaute ihn wieder in der Hose. Wenig später durfte er dann nach Hause gehen.

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deepthroat1969
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Himmel auf Erden - Kapitel 3

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Himmel auf Erden - Kapitel 1
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Himmel auf Erden - Kapitel 2

 

Kapitel 3

 

Er saß in einem gemütlichen Sessel, die Beine auf den Hocker hochgelegt. Neben sich einen kleinen Tisch, auf dem ein Becher mit warmen Kaffee, dampfend, und ein Teller mit ein paar Keksen standen. Sessel und Beistelltisch hatte er in den Keller geschleppt, denn nur auf dem Hocker zu sitzen war ihm auf die Dauer deutlich zu ungemütlich geworden. So aber ließ es sich gut aushalten. Auf dem Schoß hatte er ihr Tagebuch und lass es nun mit der ausreichenden Muße. Eine wahre Fundgrube von Folter Schmerzen und Qualen.

 

Er sah auf und betrachtete sie, wie sie da hing. Ihr gestreckter Körper war mit einem glänzenden Film aus Schweiß bedeckt. Die letzten Stunden hatte er hauptsächlich damit verbracht sie zu kitzeln. Man konnte es sehen. Ihre Rippen warnen mit blauen Flecken bedeckt, ebenso ihre Achseln. Nun trug sie auch den Gürtel mit Stacheln. Das Instrument hatte ihm gefallen. Man konnte sogar einzelne Glieder herausnehmen um ihn den jeweiligen Bedürfnissen anzupassen. Mit einer großen Schraube auf der Rückseite konnte man ihn dann beliebig eng ziehen. Da er offenbar auf ihre Größe eingestellt war hatte er erst einmal zwei Glieder entfernt bevor er ihn ihr angelegt hatte. Danach hatte er ihn soweit geschlossen dass er tief in den Bauch einschnitt. Die Dornen, die links und rechts des Gürtels herausstanden drückten tief in die Haut, ohne sie dabei zu durchdringen. Die Ösen des Gürtels hatte er genutzt um weitere Gewichte daran anzubringen. 4 Eisenkugeln hingen nun an dem Gürtel, jede so schätze er, um die 5 Kilo schwer.

 

Eine ganze Menge weiterer rauer Seile umschlossen ihren Körper mittlerweile. Die Beine waren an vielen Stellen engst zusammengebunden, Unter dem Schritt, in der Mitte der Oberschenkel, über und unter den Knien, an den Unterschenkeln. Ebenso hatte er ihre Unterarme an den Ellenbogen zusammengebunden, so dass ihr Kopf nun nach vorne gedrückt wurde, die Achseln, sofern das überhaupt noch ging, noch stärker exponiert waren. Auch die Sohlen und die großen Zehen hatte er zusammengebunden und, zur Krönung, an die Zehen ebenfalls ein Gewicht gehängt. Sicher auch um die 10 Kilogramm. Der Körper war so nun vollkommen durchgestreckt, die Füße gerade nach unten durchgestreckt. Perfekt für den Stock, den er später noch verwenden wollte. Irgendwie, so stellte er insgeheim fest, sah sie nun ein wenig aus wie eine zu fest geschnürte Salami.

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sadist-extrem
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Himmel auf Erden - Kapitel 2

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Himmel auf Erden - Kapitel 1
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Himmel auf Erden - Kapitel 3

 

Kapitel 2

Er fand den Hausschlüssel, probierte ob er ging. Dann fuhr er zurück zur Firma. Er gab die Schlüssel der betreuten Objekte ab. Die Ausrüstung wegschließen. Ein paar Berichte die er noch eintippen musste. Aber mit seinen Gedanken war er woanders. Dann endlich war er fertig.

Aufgeregt fuhr er zurück und mit klopfendem Herzen ging er wieder hinunter in den Keller. Als er das Licht anmachte sah er sie genauso wie er sie verlassen hatte, vollkommen hilflos an den Armen hängend. Sie hatte Glück. Ihr Gewicht war so gering das der Zug auf die Schultern nicht zu extrem war. Sonst wäre sie längst in Schmerz und Agonie versunken. Aber das ließe sich ja gegebenenfalls ändern.

Er trat an sie heran, stellte sich vor sie. „Nun?“, fragte er, „Wie hast du dich entscheiden?“

Sie schaute ihn an. Ihre Augen waren riesig, furchterfüllt. Ihr Blick alleine verriet dass er gewonnen hatte. „Darf ich noch etwas fragen?“ hauchte sie. „Aber natürlich.“ „In meinem Tagebuch, auf der vorletzten Seite, da stehen eine Reihe von Regeln.“ Er nahm ihr Tagebuch auf und blätterte nach der beschriebenen Seite. Schnell wurde er fündig. „Was ist damit?“, fragte er. „Würdest du mir garantieren dass du diese Regeln einhältst?“ fragte sie. „Moment, ich möchte sie eben erst lesen.“

Er setzte sich auf den Hocker vor ihr. Regeln also, man musste sehen um was es dabei ging. Er hatte nicht vor sich wesentlich einschränken zu lassen.

In Ruhe las er diese Regeln, mehr und mehr fassungslos worum es dabei ging. Dies waren keine Einschränkungen wie er erst vermutet hatte, dies waren Freibriefe. Und sie wollte ganz eindeutig dass man diese Freibriefe ausnutzte.

‚Sexuelle Benutzung: Der Folterknecht darf sein Opfer auf jede Art sexuell benutzen. Er darf sie zu jeder sexuellen und erotischen Handlung zwingen zu der er Lust hat. Dazu gehören auch Zärtlichkeiten jeglicher Art, Küsse, Zungenküsse etc. Es geht dabei ausschließlich um seine sexuellen Bedürfnisse. Die des Opfers spielen dabei absolut keine Rolle. Das Opfer hat dabei mit größtmöglichem Enthusiasmus aktiv mitzuwirken. Ist der Folterknecht nicht der Ansicht, dass das Opfer alles Mögliche getan hat oder entspricht das Ergebnis nicht zu 100 Prozent seinen Erwartungen darf und wird er das Opfer auf das strengste bestrafen, wobei ihm die Art und Härte der Strafen vollkommen frei gestellt ist.

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sadist-extrem
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 21

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 20
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 22

 

Er blieb wie angewurzelt stehen, zögerte. Er drehte sich zu der Haustür um, ratlos wie er reagieren sollte.

„Du hast Deine Schlüssel und die Brieftasche vergessen.“

Es lag nichts Besonderes in ihrer Stimme, keine Gehässigkeit, kein Hohn. Sie stellte nur fest, dass war alles.

Brieftasche? Schlüssel? Er hatte beides in der Jacke gehabt, da war er sich sicher. Seine Hände tasteten in seine Taschen hinein, doch Thao hatte Recht, da war nichts. Fing er jetzt schon das Spinnen an? Oder spielte sie ihr Spiel weiterhin mit ihm? Er fühlte in sich hinein, Wut, Resignation, Enttäuschung, eine gefährliche Mixtur.

„Mach mir auf!“

Brummte er und stemmte sich gegen die Tür. Der Summer wurde laut, dann war er wieder in dem Haus, das er noch vor wenigen Augenblicken unbedingt verlassen wollte. Langsam nahm er die Treppe nach oben, ließ sich Zeit mit jedem seiner Schritte, Zeit um wenigstens einen halbwegs klaren Kopf zu bekommen bis er bei ihr oben war. Sie trieb ihn an seine Grenzen und er wollte ihr gegenüber nichts Unüberlegtes tun, sonst hatte sie gewonnen. Er stöhnte…, hatte sie das nicht schon längst?

„Thao stand in ihrer Wohnungstür und blickte auf ihn herunter, als er aber den letzten Treppenabsatz nahm, verschwand sie wieder in ihrer Wohnung, so dass er ihr folgen musste.“

Er war wütend darüber, dass sie ihn auch jetzt noch hinhielt. Sie stieß ihn aus ihren Leben heraus, zwang ihn wieder hinein, manipulierte, ignorierte…, sie schien wirklich eine Teufelin zu sein. Wollte sie ihn wirklich fertig machen, damit sie sich auf seine Kosten besser fühlen konnte?

Steven steckte seinen Kopf durch die Wohnzimmertür und sah Thao auf der Couch, wieder das Buch in ihren Händen haltend. Sein Gesicht sprach Bände, er empfand in diesen Moment nur Wut auf diese Frau.

„Wo sind meine Sachen?“

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sena
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Himmel auf Erden - Kapitel 1

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Himmel auf Erden - Kapitel 2

 

Himmel auf Erden - Ein unerwarteter Anfang

Das Bild das sich ihm darbot war atemberaubend. Nicht in seinen kühnsten Träumen hätte er zu hoffen gewagt sowas je live zu sehen. Aber nun war es da. Vor ihm. Real. Vor ihm hing eine Frau, eine bezaubernde junge Frau, nackt, an den Armen. Sie hing, an den Händen gefesselt an einem Seil von der Decke, frei im Raum, vielleicht einen halben Meter über dem Boden.

Dabei hatte die Nacht so miserabel angefangenen. Ein Einsatz nach dem anderen. Als er den Job beim Wachdienst angenommen hatte dachte er es würde eine ruhige Sache werden. Ein wenig mit dem Auto durch die Stadt tuckern, mal zu einem Fehlalarm oder ähnlichem gerufen werden. Und das war’s. Dazwischen Kaffeepausen, Zeitunglesen, träumen, Ruhe, kein Stress.

Eigentlich war er ja prädestiniert für den Job. Anfang 40, kein unerfahrener junger Kerl, 1,90 bei fast 130 kg. Sicher nicht mehr alles Muskeln, aber bullig, furchteinflößend. Seine Kleidung mit Lederjacke, schwarzer Jeans und schwarzem Hemd verstärkte diesen Eindruck noch.

Aber diese Nacht war anders. Ständig gingen Meldungen ein, von hier nach da, dann wieder zurück, dunkle Wohnungen, durch die er schlich, immer die Gefahr das es doch kein Fehlalarm war, jeden Winkel durchleuchten, und kaum war er fertig, schon kam die nächste. Er war genervt.

Diese hier würde seine letzte für heute sein. Eigentlich hatte er schon vor 10 Minuten Schluss gehabt, aber auf die Bitte der Zentrale hatte er den Auftrag noch angenommen. Die Meldung kam von einem Fenster im ersten Stock. Das alte Fachwerkhaus war dunkel gewesen, kein Licht war zusehen. Aber es war natürlich prädestiniert für einen Einbruch. Einsam stand es, abgelegen. Leise hatte er sich Zutritt verschafft, vorsichtig mit der Taschenlampe erst das Erdgeschoss, dann den ersten Stock durchsucht, die Hand an der Waffe. Alles war adrett, fein, sauber. Sogar Blumen standen in einer Vase auf dem Wohnzimmertisch.

Ein Fenster im ersten Stock stand offen, aber irgendwas stimmte nicht. Am Rahmen war eine Schnur befestigt, an deren anderen Ende ein Gewicht hing. So wurde das Fenster offengehalten und hatte so offenbar den Alarm ausgelöst. Auf der Fensterbank lag ein kleines Eis Stück in einer großen Pfütze, das fast geschmolzen war. Offenbar eine Einrichtung das Fenster mehr oder weniger Automatisch nach einer gewissen Zeit zu öffnen. Aber aus welchem Grund sollte jemand das tun. Ein Einbrecher musste ja dann schon in der Wohnung gewesen sein. Ein Verdacht überkam ihn, nur leise. Er hatte einige Geschichten gelesen, in denen es um Eiswürfel und ihr langsames Schmelzen ging. Eine heimliche Hoffnung keimte in ihm auf.

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sadist-extrem
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Christina

 

Die Geschichte ist für eine Freundin von mir, ein kleines Weinachtsgeschenk. Ich hoffe es gefällt ihr. Und Euch.

 

 

Christina war genervt, ihr Job am Schalter einer großen Bank war eigentlich ihr Traumberuf. Sie hatte hart dafür gearbeitet um so weit zukommen. 

Jetzt war sie hier in Frankfurt in der größten Filiale die ihre Bank zu bieten hatte.

Aber statt im großen Aktienbereich zu arbeiten war sie im Kundenbereich für die arabischen Kunden zuständig. Nur weil sie gut Arabisch konnte. Hätte sie bei der Bewerbungeinfach verschweigen sollen.

 

Denn mit der Mentalität dieser reichen Araber kam sie eigentlich gar nicht klar. Die nahmen Frauen wie sie gar nicht ernst, und liessen sie das auch deutlich spüren.

Gerade stand wieder einer vor ihr der sie zuerst mit den Augen ausgezogen hatte bevor er ihr ins Gesicht sah. Sie versuchte ja schon ihre tollen Brüste unter einer weiten Bluse zu verstecken, und die langen brünetten Haare hatte sie streng nach hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden.

 

Warum sie ausgechnet mit dem Kunden so einen Streit bekam wusste sie auch nicht mehr. Jedenfalls artete der Streit aus, der Araber beschwerte sich und sie bekam eien Ermahnung von ihrem Chef. Vielleicht hätte sie ihn doch nicht beleidigen sollen, dachte sie noch am Abend als sie betrübt nach Hause ging. Ihre Karriere konnte sie, zumindest in dieser Bank, vergessen.

Sie war so in Gedanken versunken das sie den großen Wagen der direkt neben ihr hielt nicht einmal bemerkte.

Erst als die Türen aufgerissen wurden und zwei Männer heraussprangen schaute sie hin. Da war es aber schon zu spät. Der eine Mann zog ihr eine Maske über den Kopf, der andere drehte ihre Arme auf den Rücken und hielt sie fest. Bevor sie schreien konnte bemerkte sie noch den Stich im Hals. Dann wurde es schon dunkel um sie, das Narkosemittel wirkte schnell.

 

Als sie wieder zu sich kam wusste sie nicht wo sie war, sie lag in einer Art Kiste, das konnte sie aber nur ertasten. Denn es war völlig finster. Ausserdem hörte sie ein komisches Rauschen, wusste aber nicht was das war. Ihr Kopf schmerzte. 

Jetzt viel ihr der Überfall wieder ein. Schlagartig wurde ihr bewusst das sie entführt wurde. Aber von wem ? Und warum ? Sie hatte keine Antwort darauf. Sie hatte ja auch kein Geld um viel Lösegeld zu bezahlen, auch nicht ihre Eltern. Ihr Herz schlug immer schneller, sie war kurz vor einer Panikattacke.

 

Auf einmal wurde der Deckel geöffnet. Sie sah aber trotzdem nichts. Ihre Augen mussten sich erst an die Helligkeit gewöhnen. Nach einiger Zeit konnte Sie den Mann erkennen der vor ihr stand. Es war einer der Männer der sie entführt hatte. Und er richtete eine Pistole auf sie.

Der Mann bedeutete mit einer Armbewegung das sie sich erheben sollte. Sie drückte ihren Oberkörper hoch, zu mehr war sie noch zu schwach. Nun sah sie das sie in einem Flugzeug war, einem relativ kleinen. Es musste ein Privatjet sein.

Und dann sah sie ihn, den Araber mit dem sie den Streit in der Bank hatte.

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master261
4.948968
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