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mehrteilige Geschichte - unvollendet

Mein Schatz - Wie alles begann...

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Mein Schatz - Das erste mal!

 

22:20 Uhr, wir sitzen im Wohnzimmer, und schauen fern die stern TV-Reportage. Es kommt wieder mal so ein sexlastiger Bericht. Ich möchte gerade umschalten, na ja ganz so freizügig scheint er nicht zu sein, eine Ex-Bankkauffrau erzählt wie sie zur Domina wurde, na ja jedem das seine, hört sich irgendwie interessant an, also lasse ich bei dem Sender und spiele auf meinem PC nebenher ein Spiel.

„Ah, könnten wir nicht auch, also sollen wir es.“, druckst Joe mein Mann rum, bevor er konkret wird: „Also ich würde das gern mit dir mal probieren?“

„Das ist nicht dein ernst mein Schatz, du möchtest dass ich auch deine Domina spielen soll?“ entfährt es mir bevor ich richtig überlege.
Na ja, vielleicht soll ich doch, kann ich ihm wirklich weh tun, ach was das ist doch alles nur gespielt.

„Weißt du was, ich mache es einfach, dir zuliebe, warte bis zum Ende.“, sage ich zu ihm, während ich jetzt bewusst die Sendung anschaue und mein Game beende. Die Dame im TV sagt recht wenig, über ihre Tätigkeit, alles muss man zwischen den Zeilen lesen.

Joe rutscht nervös aus seinem Sessel hin und her, er wird doch nicht, doch ich sehe die Beule an seiner Hose, wie zufällig liegt seine Hand daneben.

Die Reportage zu endet, sehr viel habe ich nicht erfahren oder gelernt, egal es ist soweit, ein wenig hilflos stehe ich vor dem Kleiderschrank und sage zweifelnd zu Joe: „Aber so eine Kleidung wie die Domina in der Reportage habe ich nicht, du musst mich so nehmen wie ich bin!“

„Ne, ne ist schon gut, du kannst doch den schwarzen Badeanzug anziehen? Und deine Stiefel, bitte.“

Ah, darauf steht er hätte ich wissen müssen, Stiefel, oh Gott, sind die Dinger eng geworden, abgelaufen sind die auch! Was tut man nicht alles für seinen Schatz, irgendwie komme ich mir komisch vor. Ich schaue in den Spiegel, ganz klein wenig dominant sieht das schon aus, hoffe ich zumindest.

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Ihr_joe
4.632
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 01

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 02

 

Hallo, hier möchte ich nun endlich meine Geschichte vorstellen, an der ich schon seit vielen Jahren manchmal mehr, manchmal weniger arbeite. Derzeit umfasst die Geschichte über 200 Seiten und ist etwa zur Hälfte fertiggestellt. Ich hoffe, dass ich diese Geschichte noch zu lebzeiten vollenden kann.

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BerndBreadt
4.289088
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Falscher Weg II

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Falscher Weg
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Falscher Weg III

 

Während Marcel seiner restlichen Kleidung entledigt wurde, um dann wieder bäuchlings auf den Tisch gedrückt zu werden, zerrten einige der Biker Katha in das Nebenzimmer mit dem Billardtisch. Marcel wurde an den Tischbeinen mit den Armen und Beinen fixiert, so wie seine Freundin nackt und mit gespreizten Beinen auf dem Billardtisch lag, wo sie ebenfalls mit Seilen gefesselt wurde. Sekunden später konnte sie aus dem Hauptraum die Schreie ihres Freundes hören, der nun scheinbar von weiteren Typen benutzt wurde, doch sie ahnte, dass es auch ihr nicht besser ergehen würde. Jedoch anders, als sie es sich gedacht hätte holte einer der Männer einen Billard-Queue und grinste sie dämonisch an. Noch so sehr konnte Katha zappeln und Schreien, sie war machtlos dagegen dass das Griffteil angesetzt wurde und sich unsanft schmerzend in sie drückte. Es war zwar nicht unbedingt dicker als ein Schwanz, doch allein das harte Holz fühlte sich merkwürdig und nicht gerade toll an. Um den Tisch herum standen einige der Männer mit geöffneten Hosen und wichsten ihre Schwänze, wobei ihnen der gequälte Anblick dieser süßen jungen Blondine sichtlich zu gefallen schien. Zumindest dauerte es nicht sonderlich lange, bis der erste auf ihrem Gesicht abspritzte und weitere folgten, bis das klebrige Sperma ihr Gesicht fast vollständig bedeckte und an ihr entlang lief.

 

Im anderen Raum war es Marcel nicht besser ergangen, sondern eher noch schlimmer. Die sechs Biker die bei ihm geblieben waren bildeten erst eine Reihe, in dem er jeden einzelnen Schwanz blasen musste und dann jeder im Anschluss seinen Arsch fickte. Teilweise kamen sie dort, andere zogen ihn kurz vorher wieder raus und spritzten auf seinen Rücken. Doch das meiste Sperma quoll nun aus seinem Po, als auch der letzte fertig war und er mit ansehen konnte, wie man seine Freundin wieder in den Raum zurück führte. „Nun sollten wir sie auch richtig ficken.“ unterbrach der Anführer das kurze Schweigen, als sich einige seiner Männer kurz mit einem Bier erfrischten. Gerade als er Katha am Arm gepackt hatte erklang eine Melodie, die zumindest Marcel und Katha sofort erkannten, denn es war ihr Whatsapp Sound, der aus der Jeans ertönte die noch dort auf dem Boden lag. Grinsend beugte sich der Anführer hinab und griff in die Hose, um das Handy hervor zu holen und diese Nachricht zu lesen. „Sag mal Blondie, ist deine Schwester auch so hübsch wie du?“ fragte er dann die neben ihm stehende Katha. Diese zuckte zusammen, was sollte sie darauf antworten. Doch schon hatte der Mann das Profil angeklickt, in dem sie dummerweise ein Foto ihrer Schwester abgespeichert hatte. „Sie fragt wo ihr bleibt..“ murmelte er vor sich hin und zeigte ihr dann, dass er geantwortet hatte sie hätten eine Autopanne und ob sie die beiden abholen würde. Katha schluckte, als sie mit ansehen musste, wie er den Standort abschickte und ihr bewusst wurde, dass dieses Arschloch nun auch noch ihre Schwester hier her lockte. „Bitte nicht“ flehte sie. Doch die Männer lachten nur. „Dann warten wir noch damit dich zu ficken Kleine.“ Zwei der Männer wurden angewiesen sich an der Tür zu positionieren, während Marcel vom Tisch befreit wurde und man beide noch einmal in den Nebenraum führte, dort ihre Arme hinter dem Rücken fesselte und beide mit einem Ballgag geknebelt wurden.

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Shari90
5.304
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Die reale Welt - Teil 6

Zum ersten Teil : 
Die reale Welt - Teil 1
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Die reale Welt - Teil 5
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Die reale Welt - Teil 7

 

Ich kniete neben dem Fremden, rund um uns standen Polizisten, keiner sagte etwas, niemand erklärte etwas. Nur der Fremde flüsterte mir zu, dass die Uniformierten wahrscheinlich gar nicht wüssten wer wir sind und warum sie uns gesucht hatten, dass sie nicht zu den Wissenden gehörten. Ich überlegte kurz ob ich den Polizisten: „Helft mir, ich bin eine Sexsklavin auf der Flucht", zurufen sollte, aber was hätte das für einen Sinn gemacht? Niemand hätte meiner Geschichte geglaubt, ich hätte sie selbst ein paar Monaten zuvor noch nicht geglaubt. Also kniete ich weiterhin schweigend am Boden als eine Gruppe Männer in zivil eintrat. „Ihr seid hier fertig", sagte einer zu den Uniformierten, „ihr könnt abziehen", und die Polizisten gehorchten. „Jetzt sind wir also wieder in der realen Welt", dachte ich als er zu mir kam und vor mir in die Hocke ging. Er war offensichtlich der Leiter der Gruppe und befahl einem seiner Gehilfen meinen Strichcode zu prüfen. Der Handscanner, den er mir an die Schulter hielt, piepste kurz und die beiden Männer nickten sich kaum merklich zu. "Und du hast wirklich geglaubt, du kannst hier unten entkommen? Herrlich naiv! Du bist hier rein, aber nicht mehr raus, dass konnten wir leicht feststellen. Und außerdem wurdest du von einigen Kameras erfasst. Schlecht war dein Versteck nicht, muss ich offen eingestehen. Aber dafür haben wir ja unsere Freunde in Uniform, die suchen solange bis sie Erfolg haben, wie Hunde. Fessle sie!", sagte er zunächst zu mir und dann wieder zu seinem Kollegen, der einen Bund langer Kabelbinder aus einer Tasche holte und mit einem davon meine Hände hinter meinem Rücken zusammen band, zuerst eher locker, nach einem Zeichen seines Vorgesetzten aber richtig eng. 

 

Er wiederholte das selbe an meinen Fußknöcheln und knapp oberhalb der Knie, diesmal zog er gleich fester an, während der Vorgesetzte zu dem „Fremden" wechselte. „Und wen haben wir hier? Willst du dich nicht vorstellen", fragte er und mir wurde erst jetzt klar was ich getan hatte. Ich lief vor rot vor Scham an, wie hatte ich nur schon wieder so selbstsüchtig und naiv sein können. Ich hatte keine Sekunde bedacht, dass ich diesen Mann, der so selbstlos zu mir gewesen war, in Gefahr gebracht hatte. Selbst als wir schon hier nebeneinander knieten dachte ich nur an mich selbst, an mich und mein Versagen als Flüchtige. Daran, dass ich wieder im Bordell landen würde, dass es diesmal keine Chance zur Flucht mehr geben würde. Bis zu diesem Moment dachte ich nicht daran, dass ich meinen Helfer ins Gefängnis gebracht hatte.  „Es tut mir so schrecklich leid", konnte ich noch sagen bevor ich einen Knebel im Mund spürte. „Ist ok, sie hätten mich auf jeden Fall irgendwann gefunden, mach dir keine Sorgen", war das letzte das ich ihn sagen hörte bevor auch er geknebelt wurde. Dann wurde mir ein schwarzer Sack über den Kopf gezogen und mit einem weiteren Kabelbinder an meinem Hals verschlossen. Ich war in absolute Dunkelheit gehüllt., das letzte was ich sah war der Fremde mit seinem Knebel, ich sollte ihn nie wieder sehen. "Nur Verwüstung lasse ich zurück", dachte ich verzweifelt, kaum fähig diesen Gedanken zu fassen. 

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nayeli
5.275998
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Nur geträumt? - Teil 1

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Nur geträumt? - Teil 2

 

Liebe Leserschaft. Nachdem ich hier schon viele tolle Storys erleben durfte, wage ich es heute und möchte mich mit meiner ersten Geschichte als Hobby Autor revanchieren. Ich erhebe nicht den Anspruch auf Perfektion, doch bin ich bemüht mein Werk stets zu verbessern und freue mich darum auf konstruktiven Tadel und natürlich auf Lob euerseits.


Nur geträumt?

Blackout

Langsam komme ich wieder zu Bewusstsein. Ich muss wohl mit einem ICE geknutscht haben, denn mein Schädel befindet sich irgendwie kurz vor der Erbrechensgrenze. Auch der Rest meines Körpers, scheint seine Dienste an mich zu verweigern.

Meine Gelenke schmerzen, lassen sich nicht bewegen und meine Augen kann ich aus mir noch unerklärlichen gründen auch nicht öffnen. Ich versuche irgendwie herauszufinden was vor meinem "erwachen" passiert sein könnte, muss aber nach kurzer Zeit kapitulieren, da mein Kopf im Augenblick jede Denkanforderung scheinbar unter Strafe stellt.

Nach einem halbwegs erfolgreichen Reboot einer meiner Gehirnhälften, kann ich dann doch so ganz langsam mit einer Bestandsaufnahme der restlichen Körperteile fortfahren.

Also ich kriege meine Augenlider nicht auf. Gut! Nein, nicht gut, kann es aber im Moment nicht ändern! Des weiteren fühlt es sich so an, als ob ich nackt auf einen Holzstuhl sitze und das im höchsten Maße unbequem! Ich bin absolut orientierungslos, habe nicht die geringste Ahnung wo ich bin und kalt ist mir auch.

Arsch und Gemächt tun mir höllisch weh. Leider kann ich nicht sehen warum. Meine Hände sind hinter einer Stuhllehne fixiert. Ich tippe mal auf Handschellen. Die Füße wurden in sehr unbequemer weise an den hinteren Stuhlbeinen hochgebunden. Der Versuch, eine andere Sitzposition einzunehmen, wird abrupt mit einem sehr unangenehmen Zug an Sack und Schwanz quittiert. Jetzt, ist doch so langsam der Augenblick erreicht, wo in mir zunehmend Panik aufsteigt.

Bei dem Versuch zu Schreien, muss ich dann aber Letzt endlich erkennen, dass diese Möglichkeit genau so erfolgreich unterbunden wurde wie der Rest. Zeitgleich nehmen meine Geschmacksnerven Zug um Zug ihre Arbeit wieder auf und Melden mir einen Gegenstand im Mund, den ich jetzt eher in meinem Schritt vermutet hätte.

Ich schreie nochmals mit aller Kraft in meinen Knebel, in der Hoffnung, dass mich doch irgend jemand hört und zucke vor Schreck zusammen, als eine Stimme ganz dicht, an meinem Ohr zu mir spricht, "Ja Schnuckelchen, du bist ja auch schon aufgewacht!"

Blitzartig drehe ich meinen Kopf der Stimme zu. Oh nein. Das war nicht klug, mein Hirn scheint mit dieser ruckartigen Bewegung gar nicht so recht klar zu kommen und dankt es mit höllischen Schmerzen die mich in meinen Knebel stöhnen lassen..

"Also weißt du Schnuckelchen, wenn man den Alkohol nicht verträgt, sollte man nicht so hemmungslos über die Strenge schlagen, wie du es gestern zelebriert hast." Oh Gott gestern? Was zum Teufel war gestern...?" Du weist doch hoffentlich noch, was wir zwei gestern Abend vereinbart haben, oder?" Mann ich weiß im Moment gar nichts! "Also lass dich jetzt bitte nicht so gehen. Wir beide, haben doch noch so viel vor! Ach ich freue mich!"

Weihnachtsfeier, gestern, richtig! In diesem Augenblick erstarrte ich innerlich und bemerkte, wie sich ein weiteres Teilchen meines Hirnmemories umdrehte. Diese Stimme, leicht rauchig, mit ruhigen aber kräftigen Unterton, malte mir Stück für Stück das Bild der Frau auf die mich an der Bar ansprach. Der erste Blick in ihr Gesicht, ihre Augen, Wahnsinn! Ich kam mir vor wie ein hypnotisiertes Kaninchen das nur noch bettelt, bitte bitte friss mich!

Täusche ich mich, oder hat sich der Tonfall ihrer Stimme seit gestern deutlich verändert, ganz anders? Schadenfreude, Arroganz und berechnende Kühle? Mehr Zeit zum Nachdenken blieb mir nicht.

Im nächsten Moment zog mir jemand die Klebestreifen mit einem Ruck von den Augen ab.

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Daydreamer
5.016
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Ein Weg in die Sklaverei - 2. Teil

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Ein Weg in die Sklaverei 3. Teil

 

Kapitel 2 “Als Sklave nackt vorgeführt“

Am nächsten Morgen es war Montag, weckte mich Renate mit ihrem Fuß, aufstehen. Lege dich auf den Rücken, ich muss pissen. Meine Blase ist zum Platzen voll. Noch nicht richtig wach befolgte ich ihren Befehl und sperrte mein Maul auf. Kaum lag ich richtig da, als Renate sich über mein Gesicht hockte und los pisste.

Das ist eine Wohltat wenn der Druck auf der Blase verschwindet, stöhnte Renate. Mach jetzt das Frühstück. Beeile dich, es ist schön spät. Wir müssen zur Arbeit.

Kurz bevor wir die Wohnung verlassen wollten gab Renate mir einen Zettel. Die aufgeführten Sachen besorgst du nach der Arbeit. Du bekommst alles in dem Sex Shop. Es gab nur ein Sex Shop in der Stadt. Es waren Schlaginstrumente, Fesseln, Dildos usw.

Tagsüber im Büro hatte ich ganz schöne Probleme beim Sitzen. Mein Hintern brannte höllisch. Mir viel es schwer mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Was für Spiele wird sich Renate für heute Abend ausdenken.. Irgendwie ging der Tag auch vorbei. Ich fuhr zu dem Sex Shop um die aufgeführten Teile zu kaufen.

In dem Laden waren zwei Kunden, ein Verkäufer und eine vollbusige Verkäuferin Anfang 50. Die Verkäuferin führte gerade ein Telefonat und schaute mich dabei interessiert an. Rasch suchte ich alle Artikel die ich besorgen sollte, zusammen und legte die Teile auf die Theke. Die Verkäuferin notierte die Preise. Dabei sah sie mich kurz an und fragte mich laut. Du bist der Sklave Holger und hast von deiner Frau den Auftrag diese Sachen zu kaufen? Ich war völlig überrascht. Schlagartig wurde ich rot im Gesicht. Mir war das ganze ohnehin sehr peinlich und dann auch noch als Sklave bezeichnet. Alle anwesende Personen hatten das gehört und schauten mich an.

Ja sagte ich rasch. Nur schnell raus hier dachte ich.

Deine Herrin hat mir einen Auftrag gegeben. Du sollst noch für dich ein Korsett und passende Strümpfe dazu kaufen. Auf Wunsch deiner Frau werde ich dir dabei behilflich was passendes auszusuchen. Als Gegenleistung bist du bis Ladenschluss mein Sklave. Ladenschluss ist 19:00. Komm mit. Wir suchen erst ein passendes Korsett für dich.

Obwohl mir das sehr peinlich war merkte ich wie ich immer geiler wurde. 

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TTUG
3.828
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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (11)

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Der etwas andere 4 Personen Haushalt (12)

 

Da bist du ja wieder, sagte Markus. Lass uns wieder nachhause fahren.
Anja war das sehr recht. Sie wollte einfach nur nach Hause und raus aus den Klamotten.

Sie war froh, dass es nun Richtung Auto ging. Sie wunderte sich, dass Markus noch vor den Gasthof gestanden hatte. Das und das Verhalten von Jan kamen ihr irgendwie komisch vor.

Anja hoffte, dass es nun auf den schnellsten Weg nach Hause ging.

Die Hoffnung erfüllt sich aber nicht.

Anja wurde richtig sauer. Das vorhin fand sie schon heftig, aber jetzt auch noch mit der vollgepissten Hose jemanden anzusprechen , dass ging ihr zu weit.
Markus, nein, das mache ich nicht, schau mich doch mal an, so geht das nicht.

Markus hörte ihr zu ohne auch nur eine Miene zu verziehen.

Als Anja fertig war, wartete sie auf eine Reaktion von Markus, aber erst mal tat sich nichts. Er blieb äußerlich total cool. Innerlich brodelte es, nicht nur dass sie Wiederworte hatte, nein auch noch vor den anderen.

Er griff in seine Hosentasche und holte 2 Schraubstocknippelklemmen hervor.

" Bitte, wenn du es so willst" er machte einen weiteren Knopf ihrer Bluse auf und zog die Bluse auf de Seite. Hart kniff er in ihre Brustwarze und zog diese durch den Stoff lang.
"Damit sie auch schon da bleibt" sagte er und setzte über dem Stoff der Bluse die Klemme an. Der Stoff war soweit nach außen gezogen, das man nicht nur viel von ihrer Titte sehen konnte, sogar ein Teil des Hofes lugte hervor, als er die Klemme immer fester drehte.

Anja verzog das Gesicht, denn es fing langsam an ihr Weh zu tun.

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mrmo
4.519998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (12 Bewertungen)

Christopher und Ich - Kapitel 34

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Christopher und Ich - Kapitel 32 - 33

 

34

An diesem Mittwochmorgen klingelt der Wecker wie so oft viel zu früh. Verschlafen haue ich auf dessen große Taste und betätige damit automatisch die Schlaffunktion. Zehn Minuten später ertönt das digitale Signal erneut; so schrill und grässlich, und ich taste wieder nach dem Ding aus der Hölle. Christopher dreht sich neben mir ächzend zur Seite und schläft dann auch sofort wieder ein. Als der Wecker zum dritten Mal klingelt, und da ist es schon nach halb sieben, schalte ich ihn komplett aus und setze mich gähnend auf, reibe mir den Schlaf aus den Augen und blicke meinen Freund an.

Christopher liegt mittlerweile wieder zu mir gewandt, hat die Decke über seinen Kopf gezogen, stöhnt genervt, als ich ihn anticke. Noch mehr, als ich nun die Decke vorsichtig zurückziehe und sein verwuschelter Kopf zum Vorschein kommt. Ich muss grinsen, streiche ihm eine seiner Strähnen hinters Ohr; dann schon legen sich seine Augen auf mein Gesicht, wandern nach einer kurzen Weile weiter hinab. In dem Moment ziehe ich dann auch die Decke von meinem Körper, damit sein Blick meine enorme Morgenlatte erfassen kann…

Mein Freund blinzelt, wirft dann einen kurzen Blick auf den Wecker, seufzt tief und setzt sich schließlich in Bewegung.

„Guten Morgen…“, murmele ich, als mein Master zwischen meine Schenkel rutscht und irgendetwas brummend mein Fleisch in seinen Mund aufnimmt.

Vielleicht ist es die Müdigkeit, vielleicht hat es aber auch gar keinen Grund, aber: Ich brauche an diesem Morgen wirklich lang, bis ich mich ergieße und mein heißer Saft Christophers Lippen benetzt, sein Kinn leicht hinuntertröpfelt. Er wischt ihn mit dem Handrücken ab, setzt sich auf, streckt sich, ächzt und stöhnt und stolpert dann regelrecht aus dem Schlafzimmer. Ich höre, wie er das Radio in der Küche einschaltet – dann die Dusche.

Ich schließe noch für einen kurzen Moment die Augen, will diese Minuten nach meinem Orgasmus noch genießen und…

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SummoningIsis
5.36727
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (11 Bewertungen)

Nina Mahlmann - Teil 1

     Nächster Teil: 
Nina Mahlmann - Teil 2

 

Liebe Leser und Kommentatoren,

nach der überwältigenden Reaktion auf meine "Intrige" stelle ich hier den ersten Teil einer älteren Geschichte (Gemeinschaftswerk mit einem Freund) ein. Bitte schreibt mir. ob, unn ggf. an welchem Projekt ich Eurer Meinung nach weiterarbeiten soll.

LG

Nina

 

Mein Mann hatte sich an der Börse verspekuliert und um seine Verluste auszugleichen hatte er mehrere Darlehen bei verschiedenen  Kredithaien aufgenommen, wohl wissend, daß es Probleme mit der Rückzahlung geben würde.

Einer dieser Kreditgeber hatte mein Bild auf seinem Schreibtisch entdeckt und ihm das Angebot unterbreitet, daß ich ihm, wenn ich mich ihm gegenüber als freundlich erweisen würde, enorm bei der Rückzahlung helfen würde.

So zumindest hatte es mir mein Mann erklärt!

Ansonsten wären wir komplett bankrott und könnten unter den Brücken schlafen – möglicherweise stünde sogar eine Anzeige und eine Verurteilung wegen Kreditbetrugs und Insolvenzverschleppung  im Raum.

Notgedrungen willigte ich ein.

 

Das Telefon klingelt, ich hebe ab und melde mich.

„Hier Maier, guten Tag“

„Mahlmann, kann ich mit ihrem Mann sprechen“, melde sich eine arrogant klingende Stimme, „sie sind doch Frau Maier?“

„JA“, sage ich hörbar betroffen, „Sie sind Herr Mahlmann?“

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nina44
4.790322
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Das Sommerhaus Tag 17

Zum ersten Teil : 
Das Sommerhaus Tag 01
  Vorheriger Teil: 
Das Sommerhaus Tag 16
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Das Sommerhaus Tag 18

 

Tag 17 Montag

 

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zweimald
5.38125
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (16 Bewertungen)
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