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mehrteilige Geschichte

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 29. - Blind

 

29. Blind

Tom schlief besser als in der letzten Nacht. Auch wenn der Geruch ihn eine Weile wach hielt, so gewöhnte er sich doch daran. Und es war erträglicher als die Zeit auf dem Balkon. Allerdings musste er noch eine Weile über Susannes Reaktion und Jeanettes Worte über seine Freundin nachdenken. Er befand sich im Zwiespalt. Selbst wenn Susanne sich amüsieren oder ihm sogar fremdgehen würde, hätte er kein Recht, eifersüchtig zu sein oder sie dafür zu verurteilen. Und dennoch versetzte ihm die Vorstellung einen Stich. Irgendwann übermannt ihn jedoch die Müdigkeit und er fiel in einen unruhigen Schlaf mit verwirrenden Albträumen.

Am Morgen weckte ihn wieder Marc, löste seine gefesselten Arme und Beine und sagte, dass er sich Reinigen und das Zimmer aufräumen sollte. Beim aufstehen, spürte Tom seine schmerzenden Gelenke. Die letzten Tage zehrten an seinen Kräften. Es war ein deutlicher Unterschied zur bisherigen tageweise Erziehung. Als Tag und Nacht Sklave zur Verfügung zu stehen, hatte nicht nur seinen Reiz, sondern auch seinen Preis. Nachdem er den Knebel und die Strumpfhose entfernt hatte, ging Tom ins Bad und entsorgte die Inhalte der Schüsseln in der Toilette. Danach versuchte er den fahlen Geschmack in seinem Mund mit intensivem Zähneputzen entgegenzuwirken. Dann zog er sich aus, duschte und rasiert sich und reinigte seinen Darm. Zum Bevor er in die Küche ging, schmierte er seinen Anus mit reichlich Gel ein und konnte der Versuchung nicht widerstehen, sich mit zwei Finger selbst zu penetrieren.

Draußen schien die Welt unterzugehen. Es regnete in Strömen und irgendwie passte es zu Toms leicht gedrückter Stimmung. Mit dem Tablett ging er in Schlafzimmer seiner Herrin. Es roch leicht stickig. Die Luft schien verbraucht zu sein. Bisher war ihm das noch nie so aufgellen. Tom stellte das Tablett auf den Nachtisch und kniete sich nackt neben das Bett seiner Herrin. Nach wenigen Minuten drehte sie sich zu ihm um. Ihr strenger Blick ließ sein Blut in den Adern gefrieren. Tom servierte ihr den Kaffee und spürte, dass es heute kein guter Tag werden würde. Die Stimmung von Jeanette schien noch viel finsterer zu sein, als das schlechte Wetter. So fuhr sie ihn auch gleich an, was ihm einfallen würde, seinen Knebel selbständig zu entfernen. Tom begriff, dass ihn Marc in eine Falle gelockt hatte und als er es zu erklären versuchte, verpasste sie ihm eine schallende Ohrfeige. Er musste in sein Zimmer kriechen, wo er sich Hand- und Fußmanschetten anlegte. Die Manschetten an seinen Handgelenken befestigte sie am Ring an seinem Halsband, was ihn eine unterwürfige Haltung einnehmen ließ.

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deepthroat1969
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Sam und Mary (01) - Wochenend-Workout

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Sam und Mary 02 - Neue Erfahrungen

 

Es war ein warmer Samstagabend im Juni. Sie lag in der Badewanne, die untergehende Sonne warf ihre letzten wärmenden Sonnenstrahlen auf ihren Körper und sie streichelte sich selbst. In Gedanken dachte sie allerdings dabei daran, wie Sam sie in seinem Büro zum ersten Sex verführt hatte. Oder war sie es gewesen, die es darauf angelegt hatte? So wirklich sicher war sie sich gar nicht mehr...

Sie war zu seiner Firma gefahren, um ihm den Entwurf der neuen Firmen-Website zu zeigen. Als sie das Vorzimmer zu seinem Büro betrat, zu dem auch der Konferenzraum abging, hatte sie Stimmengewirr aus selbigem gehört und war davon ausgegangen, dass er wohl noch in einem Meeting wäre. Frech wie sie war, war sie durch die offenstehende Tür in sein Büro gegangen und hatte sich auf seinem Chefsessel niedergelassen, um auf ihn zu warten. 

Dann hatte sie sich umgesehen. Sein helles Büro, mit den massiven Kiefermöbeln und der Glasfront mit Blick über Köln hatten ihr sehr gefallen. Regale mit Fachbüchern an der Wand, ein Minikühlschrank mit Gläsern die darauf standen, eine Stehlampe in jeder Ecke auf der Türseite und sein Arbeitsplatz mit Monitor, Tastatur und Maus. Sein Schreibtisch war relativ groß und stand mittig im Raum. Wie es wohl wäre, wenn sie unter seinem Schreibtisch hocken würde und ihn verwöhnte, während er seiner Arbeit nachging? Sie selbst wäre für seine Kollegen unsichtbar, da der Schreibtisch von vorne uneinsehbar war.
Sie hatte die Augen geschlossen und ihre Hände waren in ihren Schoß gewandert. Gedankenverloren hatte sie begonnen sich zu streicheln und gar nicht mitbekommen, dass Sam derweil das Büro betreten und die Türe geschlossen hatte.

Er hatte sich geschmeidig und lautlos wie ein Tiger auf Beutezug auf sie zubewegt und war hinter den Chefsessel getreten. Sanft hatte er ihre Schulter berührt und sie war erschrocken zusammengefahren. Dann hatte er ihre Arme auf die Lehnen gelegt und gesagt, dass sie sie dort lassen sollte, egal was geschehen würde. Daraufhin hatte er begonnen ihr Sommerkleid aufzuknöpfen, hatte den Sessel zu sich herumgedreht und war vor ihr auf die Knie gegangen. Das Kleid hatte nun, zu beiden Seiten, offen auf ihren Schultern gelegen und sie hatte ihm nur in Unterwäsche gegenübergesessen. Er hatte sie eine Weile einfach nur angesehen, dann hatte er in die Schublade gegriffen und eine Schere herausgeholt. Mit ihr hatte er ihren Slip an den Seiten zerschnitten und, als ihr Slip wie ein Kinderlätzchen zwischen ihren Beinen lag, ihren Po an die Sesselkante gezogen. Ihre Beine hatte er auf seine Schultern gelegt und dann hatte er zärtlich begonnen mit seiner Zunge ihre Lustgrotte zu erkunden...

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Creampie
4.888002
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Die perfekte Tänzerin - 19

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Die perfekte Tänzerin - 1
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Die perfekte Tänzerin - 18

 

„Wenn ich mir den Zeh stoße, kann ich doch auch einen Schrei unterdrücken. Warum sollte ich also beim Orgasmus nicht auch den- …“
„Du schreist normalerweise, wenn du dir den Zeh stößt?“, unterbrach sie mich lachend.
Ich ging nicht darauf ein.
„Also, wenn du ganz allein bist, dann stöhnst du rum, während du es dir machst?“
„Manchmal…“
„Und ich dachte, das machst du nur, wenn ich dabei bin“
„Tja!“
„Und früher als Kind?! Als die Eltern ein Zimmer weiter schliefen?“
„Als Kind hab ich mit Puppen gespielt, herrje! Außerdem hab ich es mir immer unter der Dusche gemacht. Im Gegensatz zu deiner Dusche gibt’s im Elternhaus einen wunderbar harten Strahl. Ich gehe jetzt noch am liebsten da duschen“
„Aha! Da muss ich aber mal ein Wörtchen mit deinen Eltern reden. Das mit Hände über der Decke lassen hast du wohl nicht richtig verstanden“
„Dafür bist du ja jetzt da… ich glaube hier müsste es sein“

Wir bogen also in die nächste Seitenstraße ab. Da die zu besichtigende Wohnung mitten in der Stadt lag, waren wir einfach mit dem Bus gefahren, weshalb wir jetzt ohne Navi auskommen mussten. Als letzte tapfere Bestreiter gegen den längst aufgekommenen Smartphoneboom wussten wir uns tatsächlich nicht anders zu helfen als ein echtes menschliches Individuum live auf der Straße nach der Adresse zu fragen. Als dieses dann stirnrunzelnd sein handbuchgroßes Handy hervorholte und uns eine Minute später die Richtung weisen konnte, beschloss ich zu kapitulieren, und mir noch heute im Internet ein mindestens drei Mal so großes Gerät zu bestellen.

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KleinerPrinz
5.465454
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Die Verwandlung - Teil 12

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Die Verwandlung - Teil 1
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Die Verwandlung - Teil 11
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Die Verwandlung - Teil 13

 

Hallo ihr alle. Hier nochmal ein letzter Teil vor meiner Sommerpause. Ich werde es hin und wieder schaffen in Internet zu schauen, werde aber in den nächsten Wochen nicht die Zeit haben einen komplett neuen Teil zu veröffentlichen.

Für alle die keine Regelwerke mögen: Das hier ist sicher nicht euer Teil. Ich finde aber, dass er an der Stelle mal wieder wichtig wurde.

Wie immer freue ich mich über alle Kommentare, nette habe ich dabei natürlich besonders gern.

Ich glaube, dass es zwar kein Spaziergang wäre, aber dass das Regelwerk in der Praxis funktionieren könnte.

Es ist offensichtlich, dass ich nicht der erste bin, der solche Regelwerke aufstellt. Deshalb wird es hier sicher niemanden verwundern, dass ich mich auch im Internet inspirieren ließ. Natürlich lebt niemand mit genau dieser Kombination, aber ich kenne für jede Regel mindestens eine reale Person, die wirklich danach lebt. Natürlich nicht persönlich und ich kann auch nicht immer mit letzter Konsequenz sagen, dass es kein Fake ist, aber in der Regel bin ich mir ziemlich sicher, dass meine Quelle die Wahrheit sagt.

Ob man dass nun als klauen oder gute Recherche bewertet, kann jeder für sich entscheiden.

Den Begriff Sklavin habe ich übrigens bewusst vermieden, da meine Protagonistin nach meinem Verständnis keine Sklavin ist.

Viel Spaß beim Lesen und lasst mich wissen, was ihr von diesen Regeln haltet.

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Am nächsten Morgen präsentierte ihr Herr ihr seine Neuaufstellung der Regeln. Er musste schon eine ganze Weile daran gearbeitet haben. Das komplette Regelwerk war jetzt neu strukturiert und in ein einem ansprechenden Worddokument zusammengefasst. Zusätzlich hatte ein paar Änderungen eingebracht, die er jetzt mit ihr durchsprechen wollte und er hatte viele der Regeln in Strafkategorien aufgeteilt, so dass sei nun noch besser ausrechnen konnte, welche Strafe sie für welches Fehlverhalten erwarten würde.

Er hatte das Dokument als eine Art Gesetzestext formuliert. Ihr gefiel die neue Aufmachung, zu Inhalt des Dokuments konnte sie zu diesem Zeitpunkt noch nichts sagen. Sie nahm den Ausdruck in die Hand und fing an zu lesen.

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traeumer
4.515
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In den Fängen der Mädchenhändler (5. Teil - Afrika)

 

Als ich wieder zu mir kam lag ich auf dem Bauch, die Hände hinter dem Rücken gefesselt, die Augen wieder verbunden und unter mir konnte ich einen kühlen und rauen Boden spüren. Dazu befand ich mich eindeutig in irgendeinem Fahrzeug was fuhr, was an den Geräuschen und den leichten Erschütterungen deutlich zu spüren war. Vielleicht eine halbe Stunde dauerte die Fahrt, als wir hielten und es still wurde. Doch nur kurz, bis Türen zu fielen und ich einen Moment später einen Luftzug spürte, der meinen nackten Körper umspielte. Unsanft packte mich jemand an den Knien und zog mich aus dem Fahrzeug. Unter meinen Füßen spürte ich einen harten und kalten Betonboden und um mich herum waren Schritte zu hören, welche durch den Hall verrieten dass wir uns in einer großen Halle oder dergleichen befanden. Gesprochen wurde nicht, auch nicht als man mich mit einem Griff an die Schultern auf die Knie drückte. Jetzt erst wurden die Fesseln und die Augenbinde abgenommen, so dass ich mich einen Moment umschauen kann. Meine Vermutung mit der Halle war zutreffend; reichlich groß war es hier, ein sehr breites Eingangstor und Fenster nur oben unter der Decke. Erst als ich in die Richtung gedrückt wurde, bemerkte ich nun die Käfige die dort aufgebaut waren und auf genau so einen zeigte einer der um mich stehenden Männer, welches noch zwei weitere neben den beiden mit bekannten Afrikanern waren. Etwas unsicher steuerte ich auf allen Vieren auf den Käfig zu und krabbelte mit ängstlichen Blicken hinein. Bequem war anders, dieser Metallkäfig war gerade groß genug um mich halbwegs hinein zu bekommen und viel Platz war dann wirklich nicht mehr. Kaum war ich drin und die Tür hinter mir mit einem Einhängeschloss gesichert, sah ich einen Gabelstapler in die Halle fahren, der direkt auf mich und meinen Käfig zusteuerte um diesen an den Schienen zu greifen und anzuheben. Mit mir als Fracht ging es nun nach draußen, wo es noch immer dunkle Nacht war, doch ich erkannte die Lichter die eine Start- und Landebahn verrieten. Diese Umgebung war mir gänzlich unbekannt, wobei es mir ja eh nicht mehr viel bringen würde ob ich nun wusste wo ich war. Das wurde mir auch noch mehr bewusst, als ich vor mir das kleine Privatflugzeug erkannte. Mit einem letzten verzweifelten Seufzen wurde ich im Käfig in den Ladebereich des Flugzeugs geladen und dann schloss sich hinter mir die Außenklappe, so dass ich bis auf einige Kisten die hier noch standen allein war. Es dauerte dann noch ein paar Minuten, bis die Motoren des Flugzeugs gestartet wurden, wir über die Startbahn rollten und nach einiger Zeit abhoben.

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Shari90
5.475
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (32 Bewertungen)

Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XVI.

 

...und der andere Teil gleich hinterher...nun sind wir wieder in der Gegenwart und die beiden machen eine Pause von der Erzählung...

 

XVI.

 

Katrin schaute den Reporter an, „sollen wir mal eine Pause machen Herr Metzger? Wir haben schon 2Uhr!“ die gepiercte „Zwillingsschwester“ von Megan Vox, mit der undeutlichen Aussprache zeigte auf eine Uhr an der Wand, die rechts neben ihr hing.

Der Reporter hatte durch die spannende Geschichte die Zeit vollkommen vergessen und erschrak, als er die Uhrzeit sah.

Dabei hatte Katrin ihm ja am Anfang des Abends erzählt, dass sie ihm die ganze Nacht zu Verfügung stehen würde, da es ihr Fatma so befohlen hatte.

Und Fatma hatte ihr befohlen für „ALLES“ zu Verfügung zu stehen!

Das wollte er sich nicht entgehen lassen! Und drückte nun das erste mal auf den Knopf „Play“ auf der Fernbedienung.

Katrin jauchzte auf vor Schreck und Geilheit, wie er erkennen konnte, er wollte sicher gehen, dass die Nutte nachher auch Geil sein würde, wenn sie ihm dienen durfte, wobei er durch die Geschichte wusste, dass sie eine dauergeile Vollbluthure war!

Aber was er wirklich gar nicht leiden konnte, waren Nutten, die ihren Job nur wegen des Geldes taten und keine Lust bei der Arbeit hatten!

Er drückte ein weiteres Mal auf die Taste, er wusste, dass die Vibration dadurch zu nehmen würde, Katrin stöhnte wieder auf, „vielen Dank Herr Metzger!“ sagte die hübsche Frau zu ihm, was sich bei ihr wie „vielen Dank Herl Metchler“ anhörte, da sie ja durch das viele Metall in ihrer Zunge so dermaßen undeutlich sprach, dass er sich nun im Nachhinein wunderte, wie er sie die letzten 4 Stunden verstanden hatte!

„Ich will nur, dass Du nachher Geil bist! Sollen wir ins Hotel gehen?“, „machen Sie sich keine Sorgen, ich bin Dauergeil! Fatma und Anna die Clubchefin geben mir zusätzlich noch Aufputschmittel, die mich noch geiler machen sollen! Aber ich glaube nicht, dass das wirklich wirkt, da ich mich nicht erinnern kann, wann ich in den letzten Jahren seit dem Abi nicht Geil war! Wenn Sie wollen, können Sie auch gerne bei mir schlafen, ich habe ein Zimmer hier. Nicht eines für meine Freier, sondern eines, in das ich nur Männer mit nehme, die ich will!“

Der Reporter war baff, sie wollte ihn also Freiwillig, nicht nur als Job? Oder spielte sie es nur und das verdammt gut!

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ingtar
5.34
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (21 Bewertungen)

Yella 3 - Auktion

Zum ersten Teil : 
Yella 1 - Weg in die Sklaverei
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Yella 2 - Lektionen
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Yella 4 - Der Meistbietende

 

Viel Geld war gerade in dem noblen Stadthaus geflossen. “Auf weiterhin gute Geschäfte!” Die beiden Männer waren sich soeben einig geworden und lehnten sich entspannt in ihren Sesseln zurück.
“Darf ich sie darauf noch zu einem Drink einladen?” Fragte der seltsam teigig wirkende Hausherr  William Selkirk, ein echter Genussmensch. Er hatte sein Geld mit dem Handel von Baumwolle gemacht und leistete sich dann außergewöhnlichen Luxus, wenn es um seine Person ging.
“Aber gern. Gegen einen guten Tropfen habe ich nichts einzuwenden.” Erfreut griff sein Handelspartner zu dem gut gereiften Whiskey, der von einer hübschen Sklavin serviert wurde. “Diese Güte ist bei uns, mitten im Nirgendwo, nicht zu bekommen.” Sich zu prostend nahmen beide einen Schluck.
“Das glaube ich gern. Wenn sie erlauben, lasse ich ihnen heute noch eine Flasche ins Hotel schicken.” Fügte der Händler jovial hinzu. “Als kleine Erinnerung, sozusagen, an ein gutes Geschäft.”
“Da sag ich nicht nein.” Marc Travis, schlug die langen Beine entspannt übereinander. Mit dem Verkauf der letzten Ernte steuerte er sicher einiges zum Reichtum seines Gegenübers bei, aber auch er konnte mit dem Erlös zufrieden sein. Immerhin würde er am nächsten Tag seine letzten Schulden tilgen. Damit gehörte die Plantage endgültig ihm allein, mit allem was sich darauf befand. Schuldenfrei, einen guten Whiskey in der Hand und von den Geschäftspartnern als gleichwertig akzeptiert. Er befand sich in einem geradezu euphorischen Gemütszustand.

“Und, zieht es sie schon wieder weiter?” Erkundigt sich sein Gastgeber neugierig.
“Nein, das hat keine Eile. Ich will mir noch ein paar Tage in der Stadt gönnen. Nur meine Leute hab ich schon etwas früher zurück geschickt. Die konnten sich inzwischen zur Genüge austoben.”
“So, so, und sie? Sie kommen nicht in Versuchung?”
“Das will ich nicht sagen, nur, erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Da meine Verpflichtungen erfüllt sind werde ich mir mit der kleinen Summe, die übrig ist, noch ein paar schöne Tage machen.”
“Madam Rosalie und ihre Damen werden es zu schätzen wissen.” Selkirk nickte gutmütig. “Ein gut aussehender Mann wie sie ist dort sicher gern gesehen.” Der Händler sog zufrieden an seiner unvermeidlichen Zigarre. Ein Duft oder Gestank, je nach Nase, der ihn wie ein Parfum umgab. “Wie wärs? Ich lade Sie für morgen Abend zu einer ganz besonderen, kleinen Veranstaltung ein.” Eine genüssliche Pause verstrich. “Kostet nichts, macht aber jede Menge Spaß.” Sein Gegenüber sah neugierig auf. “Nichts was wir hier an die große Glocke hängen, das möchte ich gleich dazu anmerken. Aber für ein paar ausgewählte Männer, mit der entsprechenden pekuniären Ausstattung,” er schmunzelte verschwörerisch und rieb die Finger aneinander in der internationalen Geste des Geld Ausgebens, “haben wir schon was zu bieten.”
“Sie machen mich neugierig. Verraten sie mir Näheres?” Erkundigte sich Travis sofort.
“Oh nein, lassen sie sich überraschen. Sie werden nicht enttäuscht sein! Ich hol sie morgen gegen drei ab. Und nehmen sie etwas Geld mit.” Er schmunzelte vergnügt vor sich hin.

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Raale
5.40522
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Hempfield Manor (24)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (23)
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Hempfield Manor (25)

 

Teil 24

Als ich wach wurde, spürte ich die Vertrautheit Aprils Körpers dicht bei mir. Ich öffnete meine Augen nicht, sondern genoss für einige wenige Momente die Wärme, die von ihrem Leib ausging. Ich öffnete meine Augen und sah eine weiße mit Rauputz beworfene Wand. Wo zum Teufel waren wir? Ich brauchte einige Momente, um meine Gedanken zu ordnen. Natürlich! Unsere Wohnung und die Kanzleiräume in meiner Oxforder Residenz wurden gerade renoviert, sodass wir kurzerhand in eine der kleinen Studentenwohnungen gezogen waren. Es würde noch Monate dauern, bis wir endlich aus diesem beengenden Raum ausziehen konnten. Als ich aufstand, fröstelte es mich leicht. Es war schließlich bereits Ende September und die Tage wurden zunehmend kühler. Ich widerstand der Versuchung einfach zurück in mein Bett zu meiner Geliebten zu kriechen, sondern schritt zum Waschbecken. Es bedurfte etwas Überwindung mir das kalte Wasser ins Gesicht zu spritzen und sofort dachte ich darüber nach einen zentralen Boiler für Warmwasser in meinen Studentenzimmern installieren zu lassen.

Ich drehte mich mit dem Gesicht zum Bett, in welchem sich April räkelte und ich war wieder einmal froh, dass ich gegen den Willen meiner Mutter und Vater Clarks durchgesetzt hatte mit April zusammen zu wohnen. Die Glückliche konnte noch eine Stunde liegen bleiben. Erst dann würde sie aufstehen müssen, um ihren Kursus in Buchhaltung und Unternehmensführung, den sie an drei Tagen in der Woche besuchte, nicht zu verpassen. Ich hingegen musste los. Ich wurde, wie an zwei Tagen jeder Woche in London erwartet und musste noch mehrere Dutzend Meilen mit meinem Roadster zurücklegen. Ich ging zur Gemeinschaftsküche, schmierte mir in aller Eile zwei Sandwiches und verspeiste diese in allergrößter Hast. Ich holte einen schweren Mantel und meinen dicksten Schal, bevor ich auf die Straße trat.

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triple_mBB
5.118
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In den Fängen der Mädchenhändler (4. Teil - Verkauft)

 

Es musste der nächste Morgen sein, als ich aufwachte und mich nicht mehr erinnern konnte, was gestern noch passiert war. Ich lag auf dem Boden, ein kalter und staubiger Betonboden berührte gerade noch meine Schulterblätter und meinen halben Rücken, während meine Beine nach oben zur Decke gestreckt waren. An den Fußgelenken erkannte ich Manschetten, die meine Beine in Richtung Decke fixiert und gespreizt hielten und ebenso waren meine Arme zu den Seiten ausgestreckt ebenso mit Ketten zu den seitlichen Wänden fixiert. Nackt war ich noch immer, aber auch vom gestrigen Gangbang gesäubert worden. Nervös blickte ich mich in dem Raum um, in den nur Licht durch einige Lüftungsschlitze fiel und es roch hier feucht muffig, so dass ich auf einen Kellerraum tippte. Doch das Anwesen und das eine Haus im Wald, was ich schon kannte hatte soweit ich wusste gar keinen Keller. Wo war ich? Ich spürte wie noch alles von gestern schmerzte, wie mein Unterleib weh tat und wie die Striemen auf meinen Pobacken spürbar waren. „Hallo?“ rief ich vorsichtig und merkte dabei, wie wenig Bewegungsspielraum ich eigentlich hatte und das nur an den Armen genug Luft war, als plötzlich ein klickendes Geräusch zu hören war. Meine Beine spannten sich und wurden scheinbar automatisch weiter oben gezogen, bis nur noch meine Schultern den Boden berührten. Noch lauter schrie ich, da ich nun sichtlich mehr Panik bekam und noch einmal zogen die Ketten. Ich spürte wie mein Körper den Bodenkontakt verlor, mein Kopf über den Boden glitt und ich auf einmal gut 50cm über dem Boden hing.

 

Da öffnete sich quietschend und ächzend die große Tür und von draußen fiel Sonnenlicht herein, was mich blendete und mich zunächst nichts weiter erkennen ließ. Ich hörte Schritte die über den Betonboden zu mir kamen, ich sah nach einiger Zeit auch Umrisse von Füßen, aber ich spürte ein zunächst warmes und dann heißes Gefühl an meinen Beinen. Und dann traf mich etwas feuchtes und heißes schmerzend an meiner Leiste. Ich zappelte so hängend und verstand in diesem Moment nicht, dass irgend jemand mit einer Kerze Wachs auf meine Innenschenkel und meinen Po tropfen ließ und dann auch der erste Tropfen genau meine Clit traf. Ein lauter Schrei und ein flehendes „Aufhören“ waren von mir zu hören und zu meiner Überraschung hörte die Person tatsächlich auf und ich sah, wie die Kerze auf den Boden gestellt wurde und ich einen Mann erkannte, zumindest die Konturen, doch durch das blendende Licht auch nicht mehr. „Du hast gleich die große Ehre zu helfen“ erkannte ich nun Alex Stimme und nun wurde im Raum Licht eingeschaltet, wodurch ich auch alles erkennen konnte. Kopfüber hängend erkannte ich am Eingang zwei aufgestellte Böcke und daneben eine Kiste sowie einige Kleidungsstücke die dort unachtsam auf einen Haufen geworfen worden waren. Fragend ging mein Blick kurz zu Alex, der zu mir schaute und überraschend sanft und fast schon verwöhnend einmal zwischen meinen weit geöffneten Beinen entlang streichelte. Dem Triumph eines sofortigen Stöhnens wollte ich ihm nicht gönnen, aber doch zuckte ich leicht. „Ich hab gehört gestern hat es dir gut gefallen? Ich denke du bist bald soweit dass wir dich ruhigen Gewissens verkaufen können.“ sagte er leise, als sich seine Finger auf meine Clit legten, dort massierten und nun doch für ein kurzes Stöhnen sorgten. In diesem Moment sah ich dass weitere Personen in den Raum kamen, der sich eher als Art Lagerhalle und nicht als Kellerraum heraus gestellt hatte. Zwei von ihnen trugen Stiefel und als ich den Kopf nach oben zog erkannte ich Steve und Chris, die zwei junge Frauen in den Raum führten. Dass beide nackt waren wunderte mich nicht mehr. Ich erkannte dass beide so um die 20 Jahre alt sein dürften und ängstlich drein schauten. Ihre Namen hatten sie eingeschüchtert auf Nachfrage genannt und ich blickte nun Anne und Laura an, die auch zu mir schauten. Sina hatte an Oberweite mehr als eine Handvoll zu bieten, ihre pechschwarzen Haare reichten bis zur Mitte des Rückens und am Po und dem Bauch hatte sie ein paar Kilo zu viel. Sarah hingegen war schlank, wie ich blond und und ihre Brüste waren etwas kleiner als die von Sina, wenn auch noch mehr als ich. An den Blicken der beiden konnte ich erahnen, was sie empfanden, während ich mir gut vorstellen konnte was mit ihnen passieren würde, da ich es ja selber erlebt hatte.

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Shari90
5.336472
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Nur mal Umschauen - Teil 1

     Nächster Teil: 
Nur mal Umschauen - Teil 2

 

Vor kurzem hat mich jemand gefragt, ob ich ihm eine Geschichte erzählen könne. Also habe ich mir auf die Schnelle in zwei, drei Stunden etwas aus dem Ärmel geschüttelt, noch einmal nach Rechtschreibfehlern durchgelesen (wobei Herr Duden und ich keine allzu grossen Freunde sind) und hier ist sie: Meine erste Story überhaupt (oder vielmehr der erste Teil einer ersten Story). Ich weiss natürlich, dass es noch mehr als reichlich Ansatzpunkte zur Verbesserung gäbe, aber ich wollte das Ganze erstmal vorlegen, um mal zu schauen. ob es grundsätzlich überhaupt ankommt.


 

Nur mal Umschauen

 

Nur mal so zum "Umschauen" habe ich mich kürzlich in den Fetischladen in der Bahnhofstrasse getraut. Die ganzen Sachen, die es da zu kaufen gibt, habe ich schon hunderte Male im Internet gesehen. Und einiges davon besitze ich natürlich auch selbst. In einem Geschäft hatte ich mir aber bislang noch nie etwas zugelegt, sondern den Versandweg bevorzugt.

Außer der Verkäuferin waren nur noch ein Typ zu sehen, der ständig an der Wand mit den Knebeln auf und ab ging, sowie ein Mädel, das sich für Unterwäsche interessierte. Ich streifte bei den Latexcatsuits umher. Als die Kundin ohne etwas zu kaufen den Laden verließ, kam die Verkäuferin zu mir und fragte ob sie helfen könne. Ich verneinte und sagte, dass ich mich nur umsehen wolle,

Nach kurzer Zeit kam sie noch einmal und fragte ob ich denn überhaupt schon einmal einen Latexanzug getragen hätte. Auf meine negative Antwort sagte sie nur: "Das werden wir jetzt aber schnell ändern" Mein gestammeltes "Neinnein, das muss nicht sein" kämpfte innerlich gegen mein aufbrandendes Verlangen danach mich komplett in einen engen Overall zu begeben. Die Verkäuferin schien Spaß daran zu haben, ihre Hartnäckigkeit auszuleben.

Schließlich gab ich nach und fragte was sie mir denn empfehlen würde. Sie betrachtete mich eine Weile genauer und holte dann aus dem Lager einen noch original verpackten Catsuit."Hier, der kam gerade herein. Ist etwas speziell. Aber das dürfte genau das richtige für dich sein" Etwas skeptisch, da ich nicht wusste was "das richtige" sein solle, führte ich ihre Anweisungen aus.

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rgho
5.212002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (15 Bewertungen)
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