Skip to Content

mehrteilige Geschichte - unvollendet

BIER Teil II.

Zum ersten Teil : 
BIER - Teil 1

 

Anette

Zuerst loest Dion die fesseln an ihren fuessen.Dann ihre haende. Anette ist etwas wackelig auf den beinen und muss sich an Dion festhalten.
Sie befuehlt ihren hintern. Wellig und dellig fuehlt der sich an. Doppelt so gross. Ob der noch in die hose passt? Weh tut er auch, obwohl die medizin wirkt. Ein dumpfes klopfen. Auch zwischen ihren beinen.

"Dion den rueckweg schaffe ich nicht."

"alles bedacht. Ich hab im gasthof "Zur Post" ein zimmer reserviert."

"ich kann doch so nicht in eine keipe. Ich bin verheult und voellig derangiert."

"ich hab schon den schluessel. wir parken im hof und nehmen den hintereingang."

Anette zieht sich an. Dion packt ein. Die 5 km bis "Zur Post" schafft Anette. Doch es ist ein schmerzhaftes, aber eigenartiges gefuehl auf den frischen striemen zu sitzen. Dann das vibirern des twins. Anette wird fast verrueckt und klammert sich an Dion.
"nur keinen orgasmus, sonst falle ich vom hobel.", denkt Anette.

Sie erreichen den gasthof. Das zimmer liegt im ersten stock. Das treppensteigen faellt Anette schwer (einige von euch werden das kennen). Das zimmer ist schoen. Hat ein grosses bad mit badewanne. Anette laesst sich ein schoenes heisses bad ein. Das braucht sie jetzt. Dion gibt dem wasser kraeuter aus einem beutel hinzu. Es tut gut. Anette waescht sich gruendlich. Wichst sich auch genauso gruendlich. Zwischenzeitlich holt Dion das Gepaeck von der Tiger.
 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
julie01
4.716924
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (13 Bewertungen)

Endstation Schicksal - 5. Teil

Zum ersten Teil : 
Endstation Schicksal - 1. Teil
  Vorheriger Teil: 
Endstation Schicksal - 4.Teil

 

So liebe Leute. Da wären wir wieder mit unserer Geschichte. Lange musstet Ihr warten, und ich entschuldige mich hiermit auch einmal ganz offiziell bei Euch. Ich habe einfach nie die Zeit gefunden zu schreiben, und war auch ehrlich gesagt des Öfteren faul... ich möchte mich jetzt auch gar nicht rausreden - es ist wie es ist.
So und jetzt spreche ich mal in Tonys Namen mit und wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und hoffe, dass sich das lange Warten für Euch gelohnt hat.
Eine Sache noch: Tony und ich wissen nicht genau ob die Geschichte hier nun ihr Ende finden soll oder nicht. Wir haben das Für und Wider diskutiert und sind auf keine wirkliche Lösung gekommen - deswegen freuen wir uns über jeden Kommentar, der uns in dieser Frage weiterhilft. Es liegt sozusagen mit in Eurer Hand. Aber nun genug der vielen Vorworte - viel Spaß!

 


 

Tiefenentspannt und überglücklich, nun endlich nach Stunden ein Kleid gefunden zu haben, folge ich dir an die Kasse. Jedoch wird meine gute Laune fast zeitgleich mit dem Eintreffen an selbiger getrübt, just in dem Moment als die Kassiererin fragt: „Alles einpacken oder behält Ihre Dame das Kleid gleich an?“. Mal ehrlich, welche normale Frau zieht denn das nach vier Stunden Suche endlich gefundene, perfekt passende Kleid wieder aus, anstatt es angeberisch der gesamten Stadtbevölkerung unter die Nase zu reiben? Und genau das mache ich auch, gehe mit dir zusammen nach draußen und hüpfe regelrecht vor überquellender guter Laune über die Fußgängerzone. Als du dann noch meine Hand nimmst, ist es um mich geschehen. Wie viele Überraschungen mag dieser Tag denn noch für mich bereithalten? Angefangen beim düsteren, nahezu leeren und deprimierenden Bahnhof, über unsere Begegnung, die erfolgreiche Kleidersuche … wie wird er wohl enden? Doch das liegt ab diesem Zeitpunkt kaum mehr in meiner Entscheidungsgewalt - viel zu sehr hast du schon von mir Besitz ergriffen. Wobei mir sofort wieder einige Fragen durch den Kopf schießen, unter anderem ‚Wann hat das angefangen?‘ ‚Wie hast Du das geschafft, mit so wenigen Worten?‘ – und – ‚Wie weit wird das noch gehen?‘

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Ungehorsame Sklavin
5.179998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (6 Bewertungen)

Shadow of the Seas Teil 3

Zum ersten Teil : 
SHADOW OF THE SEAS 1.Teil
  Vorheriger Teil: 
SHADOW OF THE SEAS 2.Teil
     Nächster Teil: 
Shadow of the Seas Teil4

 

Als die ersten gleißenden Sonnenstrahlen durch die Bullaugen ihrer Kabine stießen, erwachte Rosaria aus einem merkwürdigen Traum.

Man hatte sie auf einer bizarren Gebirgsfarm zur Milchkuh erzogen; ihren nackten, schönen Körper schwarzweiß gefleckt angemalt, ihre kleinen Titten operativ in gewaltige, runde Hängeeuter verwandelt, und rosarot gefärbt. Ihr hängendes Brustfleisch war von dicken, bizarr geschwollenen Venen durchzogen, die sich in Richtung Brustwarzen brutal verdichteten. Was hatte man nur mit ihren süßen, kleinen Prachttitten angestellt? Und von Brustwarzen konnte eigentlich nicht mehr die Rede sein. Da schliffen fingerlange, und ebenso dicke, ja schmerzhaft, bis zum Bersten aufgepumpte Zitzen über die grobe Tischplatte dieses bizarren Melkstandes. Rosaria wollte schreien. Doch ihren schönen Lippen entwich nur ein panisch brüllendes „MUUUUH…“

Ein alter, grobschlächtiger Bauer in blauer Latzhose, und mit riesigen Pranken, trat in den Stall. Er öffnete eine Holzklappe unter ihren aufgedunsenen Titten, und hängte einen Edelstahleimer darunter. Die schwieligen Arbeiterhände griffen ihre empfindlichen Zitzen zwischen Daumen und Zeigefinger, und begannen damit, sie sachlich und regungslos zu melken. …Rosaria hatte noch das blecherne Geräusch in den Ohren, welches entstand, als die ersten Milchstrahlen auf den Eimerboden trafen. Der Schmerz wich einer beinahe lustvollen Entspannung. Aber die Situation war einfach zu schrecklich. Wieder wollte sie in Panik aufschreien. Doch ihrer Kehle entwich wieder nur ein entsetztes „MUUUUH…“

 

Dann fiel ein Sonnenstrahl durchs schmutzige Stallfenster. Er erlöste sie aus diesem entsetzlichen Alptraum, und ließ sie in einem wohlig weichen Bett erwachen. Zufrieden strich sie die dünne Decke zurück, und betrachtete ihren straffen, gut trainierten Luxuskörper in den Bettspiegeln. Sanft fuhren ihre langen Finger über die feine Striemenzeichnung auf Arsch und Oberschenkeln; dann über die kleinen, festen Brüste, mit ihren steil aufgerichteten Fingerhutkronen. Diese schmerzten in der Tat ein wenig. Aber es war der angenehm prickelnde Nachschmerz vom gestrigen Lustspiel. Auf dem Weg zur Dusche dachte Rosaria kurz daran, ihren langen Mittelfinger zwischen den ausgeprägten, dunklen Feigenlippen zu reiben. Doch sie besann sich schnell eines Besseren. Denn die Herrschaft sah es nicht gern, wenn sie sich selbst befriedigte. Und während sie ihr Minibikinitop und den weißen Stretchmini überstreifte, freute sie sich schon auf die Reaktion der Dienstherren bei Tisch, wenn sie denn feststellen würden, dass die Serviersklavin bei der Arbeit kein Höschen trug…

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
pjotre
4.916844
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (19 Bewertungen)

Nachbars Garten 5: Frische Massaimädchen

Zum ersten Teil : 
Die Kirschen in Nachbars Garten
     Nächster Teil: 
Nachbars Garten 6: TV-Sklavinnen

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Der Tugendhafte begnügt sich,

von dem zu träumen,

was der Böse im Leben verwirklicht.

Platon

 

Unsere Fokker F50 wackelt beim Landeanflug ziemlich stark. Die vier Blondinen kreischen auf, als die Maschine in einem Luftloch einige Meter durchsackt. Nur keine Panik, Omari hat diese Kiste schon auf Dschungelpisten heruntergebracht, neben denen das Flugfeld von Goma ein Sonntagsausflug sein wird. Amelie, meine französische Partnerin, grinst mich nur anerkennend an, als ich ihm einen Fußtritt verpasse. Gefährlich werden kann es nur, wenn Omari wieder einmal zu viel von unserer Ladung gesoffen hat, zum Beispiel eine ganze Flasche von dem guten Johnnie Walker und das noch vor dem Abflug. Heute Morgen habe ich sie ihm jedoch noch halb voll wegnehmen können.

Unsere 45 Sturmgewehre vom Typ INSAS sind jedenfalls sicher in Kisten verpackt, genau, wie die 350 Hand- und Gewehrgranaten indischer Produktion. Als Nutzlast hätten wir auch das Zehnfache transportieren können, wir zahlen jedoch immer nur für das, was wir auf dem Rückflug auch mitnehmen. Diesmal werden es zwölf Tonnen Coltan sein, ein kleines Vermögen. Hier in der Provinz Nord-Kivu wird als Bezahlung das bevorzugt, was in ihren unübersichtlichen Machtkämpfen direkt eingesetzt werden kann.

Die INSAS-Gewehre sind besonders beliebt. Eigentlich ist es nur ein indischer Nachbau des AK-47, mit dem hier 80 Prozent aller Banditen, Soldaten und Rebellen im Dschungel herumballern. Sie kennen die Waffe, lieben ihr Image, das selbst Kindersoldaten zu Rambos aufsteigen lässt. Auch wird ihre Reichweitenoptimierung für das Abfeuern von Gewehrgranaten, die hier in den Kisten bereitliegen, sehr geschätzt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jo Phantasie
5.065716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (21 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 42

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 41
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 43

 

Xena atmete noch einmal tief durch, dann drückte sie auf den weißen, in einer bronzenen Umrandung, eingefassten Klingelknopf des freistehenden Einfamilienhauses. Agnes und Ruppert wohnten jetzt seit zwei Jahren hier. Xena und Gerd hatten ihnen damals beim Einzug geholfen, zusammen mit einer Schar bizarrer Gestalten, die Agnes aus ihrem Bekanntenkreis heraus rekrutiert hatte. Ein mittelgroßes und dennoch unscheinbares Anwesen, das, in seiner Biederkeit, vor allem zu Agnes überhaupt nicht passen wollte. Es wirkte zu bodenständig, alles war gepflegt und zusammen mit den beiden Mittelklassewagen vor der Garage, war das Klische des besseren Wohlstandsbürgers schon erfüllt. Den beiden schien es finanziell gut zu gehen.

Agnes hatte Xenas altes Studio übernommen, es erfolgreich weitergeführt, ausgebaut und unter einigen dominanten und devoten Damen eine ähnliche Rolle eingenommen, die Xena selbst einmal inne gehabt hatte. Der Gedanke, dass ihre Freundin sie vielleicht nachgeahmt oder sogar imitiert haben könnte, kam ihr dabei nicht.

Noch ein weiteres Mal klingelte sie an der, aus dunkel lasierten Holz gefertigten, Hauseingangstür. Es dauerte noch einen Moment, dann hörte sie wie sich jemand der Tür von der anderen Seite näherte. Sie hatte schon befürchtet, dass niemand zu Hause sein könnte, trotz ihres Anrufes. Das Schloss knackte zweimal, begleitet vom lautstarken Geklapper eines Schlüsselbundes, dann öffnete sich die Tür einen Spalt breit und Rupperts rundes Gesicht kam zum Vorschein.

„XENA! Mein Gott, was freut es mich Dich zusehen.“

Xena lächelte auf den kleinen, rundlichen Mann herunter, der vor ihr stand. Ruppert sah gut aus, war in einem weißen, maßgeschneiderten Herrenhemd gekleidet, trug eine randlose Brille, die Xena so an ihm noch nicht kannte, dazu eine Dieseljeans und schwarze Slipper. Man spürte sofort, dass nicht er selbst der Quell seiner modischen Eleganz war, sondern Agnes dafür sorgte, dass er sich sehen lassen konnte. Selbst seine Glatze passte zu ihm, auch wenn sie jetzt glänzte wie eine Bowlingkugel.

Die beiden fielen sich in die Arme, drückten sich aneinander, dann tauchte auch schon Agnes auf, die ganz in Schwarz gekleidet auf sie zu gestöckelt kam. Ein schwarzer Rolli, eine enge Stoffhose und knöchelhohe Stiefeletten unterstrichen ihr apartes Gesicht, das sorgfältig geschminkt, eine Reserviertheit ausstrahlte, die so völlig gegensätzlich zu ihrem Gefühlsausbruch stand, der bei Xenas Anblick aus ihr herausbrach.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.214
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (10 Bewertungen)

Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe 7

     Nächster Teil: 
Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe 8

 

Ich erwachte in einem Raum oder sollte ich eher sagen einer Zelle die ich vorher noch nie gesehen hatte. Dieser viereckige Ort war ca 3 x 3 Meter. Fußboden, Wände und Decke waren komplett mit rosa Plastik verkleidet. Dies aber in einer Optik wie alte Sofas, also drückte sich aller Meter ein Knopf durch das rosa Plastik wodurch diese leichte Wabenoptik entstand. Es war totenstill. Ich stand auf um mir die Zelle genauer anzuschauen. Als ich der Wand näher kam wurde mir klar, dass ich einem Irrtum unterlag.
Das war kein Plastik! Ich erkannte am Geruch, das war Latex.
Ich war also in einer Latexzelle gefangen. Das konnte ja spaßig werden. #versaut grins#
In diesem Raum verbrachte ich einige Stunden. Wie viele es genau waren kann ich nicht sagen, da ich total das Zeitgefühl verloren hatte. In dieser Zeit hatte ich ich Gelegenheit über mich siebst nachzudenken. Wollte ich das hier wirklich? Eines stand fest ich wollte Markus gefallen!
Da fällt mir ein, eines habe ich noch nicht erzählt. Als ich mich auf das Institut vorbereitete und im Internet das erste Mal den Begriff Bimbo laß entdeckte ich am nächsten Tag Markus, wie er den Verlauf durchsah. Dabei entdeckte er auch meine aufgerufenen Seiten ungesehen beobachtete ich wie er alle aufrief und sich ganz ungeniert vor de Computer einen runterholte. Nicht nur einmal sondern gleich zweimal.
Also ja, ich wolltel das hier, denn nur so kann ich perfekt für Markus werden und das Ziel MUSS ich erreichen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Modilover
4.895292
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (17 Bewertungen)

BIER - Teil 1

     Nächster Teil: 
BIER Teil II.

 

Liebe LeserInnen!
Es ist die Zeit der Biergaerten. Bier hat etwas magisches. Nach dem Lesen dieser Geschichte wird es euch ganz anders schmecken, denn manchmal muessen eben Opfer gebracht werden.

BIER

oder Dion meinetwegen auch Winnie und die Weizenbraut.

"der brauermeister heidenreich ist bräutigam und braut zu gleich"
Wer mit der interpretation dieses satzes probleme hat kann hier mit dem lesen aufhören.
Im "Sudstübchen", dem schanklokal der Landbraurei Schäfer, sitzen vertreter der brauereien Karlsberg, Bitburger und Krombacher und natürlich der "Scheff", Winfried, von allen Winnie, genannt der besitzer der brauerei. Er ist noch keine dreissig jahre alt. Die Landbrauerei Schäfer ist eine kleine brauerei. gerade einmal 25 beschäftigte. früher war das einmal anders. sie war der lieferant für die kaffeeküchen der Saarbergwerke AG und die kantinen von Saarstahl. doch die zeiten sind vorbei. ein harter konkurrenzkampf und feindliche übernahmen haben die brauereiwirtschaft im Saarrevier ausgedünnt.  Die Landbrauerei zählt zu den letzten überlebenden.
Das verdankt sie innovativer getränkekreationen. leider fehlen die kapazitäten und ein vertriebssystem um diese in ausreichender menge herzustellen und unters volk zu bringen. so werden diese in lizenz von anderen brauereien hergestellt.
Anette die schankmaid tritt ein. Anette ist eigentlich die sekretärin. Sie macht diesen job in personalunion, fährt notfalls auch den stapler, falls der funktioniert und geht gelegentlich mit Winnie in die kiste. Nicht aus berechnung sondern aus mitleid. Winnie ist ein attraktiver, doch auch vielbeschäftigter mann, der keine zeit für eine beziehung hat. Erst muss die brauerei wieder richtig laufen. Er arbeitet hart daran das familienunternehmen weiterzuführen. Der heutige termin ist wichtig.
Anette trägt einen sektkübel in dem sich eine mit  3 literflasche des neuen weizenbieres befindet. Eisgekühlt. Winnie hat 10 dieser flaschen persönlich abgefüllt. Zu testzwecken und als muster.
Er selbst öffnet den porzellanverschluss der flasche. Es ertönt ein dezentes Plopp. Für ein bier solcher qualität wäre  ein kronenkorken oder gar schraubverschluss zu profan. Echter kork wie bei champagner könnte den geschmack beeinflussen. Anette umwickelt die flasche stilecht mit einer seviette und füllt die auf einem tablett stehenden weizenbiergläser. Anette ist 36 Jahre alt eher von durchschniitlichem aussehen. Doch bei der vorstellung neuer getränke kostümiert sie sich etwas. Heute die tracht der kellnerinnen aus der kaiserzeit. Doch wichtiger ist das bier. Es hat die farbe dunkler bronze, es ist kalt und die gläser beschlagen. Es bildet sich eine cremige schaumkrone.
Dann fängt der schaum an zu blubbern und aufzusteigen. Auf dem schaum bildet sich die wunderschöne figur eines nackten mädchens, ca 2“ gross es dreht sich, bis es zum trinker hinschaut. Die vertreter sind verblüfft. Doch die reaktionen sind ablehnend. Von ungewöhnlicher schaumbildung, chemikalienzusatz ist die rede. Absolut unverkäuflich. Sie verlangen nach Negerbier, das schon länger produziert wird.
Winnie ist verzweifelt. Er und Anette leeren als einzige ihre gläser und das mädchen verschwindet.. Doch niemand anderes nimmt auch nur einen schluck. Es hätte das grosse geschäft werden können, das die brauerei dringend braucht. Endlich mal wieder weihnachtsgeld zahlen können. Ein neuer Lkw statt des betagten Klöckner Deutz. Winnie prostet den vertretern zu. Mit dem Negerbier, das Anette serviert hat. In der pause zwischen 2 runden zieht sie sich um. Ein passendes kleid und schürze mit dem aufdruck: „Willems Biergarten. Lüderitz. Deutsch Südwest.“. Sie hat stil. Auch was musik betrifft. Sie ging an die Wurlitzer und wählte die Titel „Südwesterlied“ und „Wie oft sind wir geschritten“, das lied der deutschen Schutztruppe.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
julie01
3.907056
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.9 (17 Bewertungen)

Auslandsstudium Teil 3

Zum ersten Teil : 
Auslandsstudium Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Auslandsstudium Teil 2
     Nächster Teil: 
Auslandsstudium Teil 4

 

Die Nacht war der Horror, ich hatte kein Auge zubekommen. Nach einer Ewigkeit öffnete sich die Tür und Tom trat ein. „Guten Morgen meine Liebe.“ Begrüßte er mich freundlich. „Na hast du schon eine Antwort für mich oder brauchst du noch mehr Ansporn?“ Er kam lächelnd auf mich zu. Ich nickte und Tom nahm mir den Knebel ab. „Herr ich werde ihnen dienen, aber bitte tun sie mir nicht mehr weh.“ Flehte ich. Meine Aussage schien ihm nicht zu reichen, er zog an dem Kettchen, welches meine mittlerweile blauen Nippel miteinander verband. „Aaaahhhh..!“ schrie ich auf und begann zu weinen. „Bitte, bitte…“ flehte ich weinend. Er löste die erste Klemme und der Schmerz durchfuhr meinen gesamten Körper. Er löste die Zweite und ich schrie auf. Tom war sichtlich erregt, er öffnete die Handschellen an meinen Händen und öffnete den Käfig. „Los raus da!“ Befahl er schroff und ich kroch dankbar heraus. Nun stand ich vor ihm, den Blick gesenkt, ich hatte keine Kraft mehr mich zu wehren. Er drehte mich um und zog den Plug aus meinem Po. „So jetzt geh dich waschen, ich hol dich in 30 min ab, das da ziehst du dann an!“ Forderte er und zeigte dabei auf ein Kleid, welches auf der Matratze lag. „Ja mein Herr.“ Sagte ich noch immer zu Boden blickend.

Ich fasste mir vorsichtig an die Brust, die Berührung am Nippel tat so weh, dass mir wieder die Tränen kamen. Ich wusch mich und legte mir das Kleid an. Es war sehr kurz und viel zu ausgeschnitten. Meine Brustwarzen pulsierten unter dem dünnen, etwas durchsichtigen Stoff. Schon öffnete sich die Tür, Tom hielt Handschellen und Highheels in den Händen. Er warf mir die Schuhe vor die Füße „Anziehen!“ Befahl er. Als ich die dünnen Riemchen geschlossen hatte, beugte sich Tom zu mir herunter und legte mir die ersten Schellen an die Fußgelenke an, sie waren mit einer gerade mal 15cm langen Kette verbunden. Er packte mich an den Haaren, zog mich auf und legte mir die Zweiten an die Handgelenke und verschloss sie hinter meinem Rücken. Er nahm die Kette, die sich nach wie vor um meinen Hals schmiegte, in die Hand und hielt sie straff. „Los Bewegung!“ Wies er mich an. Ich ging vorsichtig mit kleinen schnellen Schritten hinter ihm her. Er führte mich aus dem Raum, vor den Treppen blieb ich stehen. „Komm weiter!“ Befahl Tom. „Das geht sich nicht aus, mein Herr.“ Sagte ich ängstlich. Er schmunzelte „Wenn du nicht weiter gehst bekommst du wieder die Klemmen an die Titten!“ Ich sah ihn schockiert an, ich versuchte verzweifelt mein Bein hoch genug zu heben und gleichzeitig das Gleichgewicht zu halten. Es dauerte sehr lange bis wir die Treppen geschafft hatten. „Siehst du es geht ja doch.“ Sagte er und zog weiter an der Kette. Wir kamen auf eine Terrasse, hier saßen mehrere Männer an einem Tisch und auf dem Boden sah ich drei Frauen, unter ihnen auch Jessy. „Also meine Herren!“ Begann John zu reden und erhob sich. „Dies ist unsere Neuerwerbung. Sie hat zwar eine gewisse Unterwürfigkeit, aber die muss man erst zu Tage fördern.“ Fuhr er fort. „Wir werden jetzt erstmal Frühstücken und dann dürfen sie sich nach Herzenslust austoben.“ Tom führte mich in die Nähe des Tisches, wo ein Napf am Boden stand, daneben war eine Verankerung im Stein in der er meine Kette fixierte. In dem Napf war ein Joghurt und Müsli. „Iss!“ Befahl Tom. Ich beugte mich über die Schüssel, da ich mich mit den Händen nicht abstützen konnte landete mein Gesicht im Essen. Mein Po war dem Tisch zugewandt, durch das kurze Kleid konnten mir alle in meinen Intimbereich blicken. Sie lachten und machten Witze auf meine Kosten. Als ich aufgegessen hatte, füllte mir einer der Männer etwas Wasser in die Schüssel. Ich trank und versuchte mein Gesicht etwas zu säubern. Da bekam ich erst mit, dass die anderen Frauen dasselbe wie ich machten.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sweety
5.19
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (18 Bewertungen)

Gina -Die Erschaffung einer Sexpuppe 6

     Nächster Teil: 
Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe 7

 

„Dann beginnen wir mal.“ Mit diesen Worten setzte sich auch die Plastegurke und die Warzenvibratoren in Bewegung. Leicht aber bestimmt summten sie vor sich hin. Es war herrlich. Endlich das, worauf ich seit der Vermessung durch Frau Dr. Blender sehnsüchtig gewartet hatte.
„Sind Sie augenblicklich geil?“ „Ja!“, meine Antwort entsprach der Wahrheit und gefiel ihr. Das merkte ich daran, dass der Cock in mir begann intensiver zu summen. „Was finden Sie, macht eine Frau am meisten zu einer perfekten Schlampe, schön große Silikontitten, ein donutförmiger Kussmund, ein aufgepolsterter Arsch oder versaute Tattoos am ganzen Körper?“ Auch jetzt antwortete ich wieder wahrheitsgemäß. Bilder flackerten durch meinen Kopf. „Da kann man keine Auswahl treffen! Alles!!“!, brach es stöhnend aus mir heraus. Doktorin Weinde grinste gehässig in sich. „Sehr schön! Ihnen ist hoffentlich bewusst dass alle ihre Aussagen hier ernst genommen werden. Dabei ist es uns egal ob sie es wirklich so meinen oder nur sagen um Ihre widerlich animalische Geilheit gestillt zu bekommen. Wir sind schließlich ein Forschungsunternehmen. Ich werde aber, auch um dich zu testen, deine Geräte nicht auf die nächst höhere Belohnungsstufe stellen. Das musst du dir schon verdienen!“ Auf einmal schwang sie über uns du. Mir sollte es recht sein, eine Frau die mich nach meiner Geilheit fragt kann mich auch ruhig gern duzen. #grins#

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Modilover
4.71
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (16 Bewertungen)

Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 4

 

Demona hat Mitleid, oder was auch immer. Sie greift dem Sklaven in den Sack und reißt den ganzen Typ daran mit einem Ruck aus der geöffneten Blüte von Lotusblüte. Sie piepst kurz auf, da sie damit nicht gerechnet hat und Frauen haben in so einem Fall kurz „Verlustängste“. Bisher hatte sie nur verhalten und in einer recht komischen Tonlage gestöhnt, der letzte Laut hatte sich mit dem Schmerzstöhnen von „30“ vereinigt. „29“ starrt auf das nasse, offene Loch einige Zentimeter vor ihr, dass dafür verantwortlich ist, dass ihr Mann gerade zum ersten Mal fremd gegangen ist, wobei ich da nicht meine Hand ins Feuer legen würde. Ihr Mann wird im harten Griff um seine Eier direkt vor mich bugsiert. Ich sehe den Schleim meiner Vorgängerin auf seinem Schwanz, aber es ist mir egal, wie die Wasserstände in Japan. Demona gibt „30“ Anweisungen: „ du stößt sie nur 3 cm tief, NICHT MEHR, ich will den Rand deiner Eichel immer im Blick haben, sonst ist er in 5 Minuten das Ende deines Schwanzes“ sie weist mit dem Kopf auf die große Astschere.

Es gibt nichts himmlischeres als einen Schwanz in der Pussy. Es quält mich natürlich, ich will ihn tief in mir spüren, aber alleine diese 3 cm bringen mich zu zwei kleinen Orgasmen. Diese 3 cm – Spielerei scheint hier in irgendeinem fehlgeleiteten Buch „Wie ficke ich eine Frau falsch“ zu stehen, das der Boss auch gelesen hatte. „ 30“ sieht aus, als würde ihm die Sache beinahe ein bisschen Spaß machen – der schlimme Finger! Oder bemüht er sich nur, nicht abzuspritzen? Im Kopf geht das Kino an und ich stelle mir vor, wie er kommt und seine Frau mich auslecken muss – geil irgendwie. Das Kino geht abrupt aus. Demona tritt dem Sklaven mit voller Wucht von hinten in den Arsch, er rauscht in mich rein, wie ein Raketentriebwerk, ich glaube er schreit auf, aber das hört man nicht, denn ich stöhne auf und das ganze Gebäude zittert. Wenn mein ehemaliger Untermieter da mal nichts auf seiner Erdbebenvorwarnanzeige ausschlagen sieht.

Franz hat mir die Hände und Ellenbogen auf dem Rücken zusammengebunden. Der Riemen des Ellenbogens ist mit meinem Halsband verbunden, so dass ich mit den Händen gerade meinen Po berühren kann aber nicht tiefer komme. Er führt mich aus dem Geräteraum und ich sehe ein letztes Mal auf den tollen Schwanz von „30“, ich würde ihn so gern mitnehmen, ich meine gemeinsam mit „30“. Auf dem Weg in mein Zimmer reibe ich meine linke Brust an Franz, ich springe ihn fast an und sage ohne um Erlaubnis zu fragen „könnten Sie mich nicht nochmal kurz durchvögeln, Herr.. bitte ich will es unbedingt“. Es brennt in meiner Pussy, ich werde fast verrückt vor Verlangen. Franz grinst mich an und sagt, dass er im Moment echt zu tun hätte, aber morgen dann gern. Nach 30 Sekunden meint er „die Regel, dass du dich nicht selbst befriedigen darfst, ist außer Kraft gesetzt, solange du unter Droge stehst, du kannst es dir also machen, bis der Arzt kommt, wenn dir danach ist“. Oh, es ist mir ganz sicher danach und ich hoffe, der Arzt hat Urlaub. In meinem Zimmer befreit mich Franz nicht von den Armfesseln. Ich weise ihn mit einer deutlichen Bewegung darauf hin, bevor er geht, aber er meint „wir wollen es dir ja nun aber auch nicht zu einfach machen“, grinst sich eins und lässt mich allein.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Casandra10
5.305002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (24 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo