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mehrteilige Geschichte - unvollendet

Einfach nur Glück ? (Kapitel 3)

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Einfach nur Glück ? (Kapitel 1)
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Einfach nur Glück ? (Kapitel 2)

 

Kapitel 3

 

Auf den Weg zu seiner Wohnung, machte Tom missmutig noch einige Besorgungen. Sein Haushalt war nicht für zwei Personen ausgelegt. Vor allen nicht, wenn eine Person davon ein junges Mädchen ist dachte Tom säuerlich. Dies stellte doch ein recht radikalen Wandel seines Lebens da. Er konnte nur hoffen das diese Situation nur kurzzeitig sei.

Es war ein weitverbreitete Irrglaube, das Sklaven billig im Unterhalt wären. Aber Tom wusste es besser. Selbst wenn der Sklave völlig anspruchslos ist und er nicht bezahlt wird, so hat er doch natürliche Bedürfnisse die befriedigt werden müssen. Sicher für reiche Menschen sind diese Kosten nur eine Lappalie. Aber für jemanden wie ihm der selbst am untersten Ende lebte, bedeutete dies eine Verdopplung seines Lebensunterhaltes.

Sein Unmut wuchs noch weiter, als er bemerkte wie die Menschen auf seine Sklavin reagierten.

Die große Aufmerksamkeit die sie erregte behagte ihm überhaupt nicht.

Er versuchte seinen Ärger zu unterdrücken und nicht die Leute anzufahren die ihm und seine Sklavin anglotzten. Diese wiederum schien es wenig auszumachen, entweder bemerkte sie die Menschen um ihr herum nicht oder sie ignorierte sie einfach. Den ganzen Weg über hatte sie noch kein Wort von sich gegeben. Wie ein stiller Schatten folgte sie ihm.

Nein nicht wie ein Schatten eher wie ein Hund an der Leine dachte er als ihm bewusst wurde das sie immer bemüht war den gleichen Abstand zu ihm einzuhalten.

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Fenris75
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Frisches Hemd I. Kapitel

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Frisches Hemd II. Kapitel

 

Diese Geschichte ist ein offener Brief an einen ganz lieben Kollegen hier.

Ich möchte mich bei ihm auch an dieser Stelle für die anregende Diskussion über die Rolle der äußeren Attribute im Leben eines Menschen bedanken. 

***

Am Vorabend hatte sie Bauchschmerzen. Übel war ihr auch, aber das kam vielleicht von Zigaretten, die man ihr spendierte. Sie musste immer an Klaus denken, der am Samstag dran war. Klaus hatte Angst. Er warf sich ins staubige Gras und krallte sich mit den Fingern in die Erde ein. Die Männer mussten ihn dann hinzerren und seine Finger gruben wie kleine Pflüge Spuren ein.

Sie hielt sich die Fäuste zur Magengrube und lief die Baracke auf und ab.

„Jetzt versuche doch zu schlafen. Mensch, du machst uns alle wahnsinnig. Jetzt komm` her. Komm`.“

„Ich hab nicht mal saubere Wäsche“, weinte sie plötzlich los. „Ich muss mich doch ausziehen vor ihm und ich bin so schiech, ich stinke wie eine Ratte in diesen dreckigen Lumpen. Ich bin so schiech geworden, ich will nur noch sterben.“

„Das Mädel hat den Verstand verloren vor Angst“, meinte einer Jungs, „morgen soll sie unter der Peitsche stehen und sie faselt was von der Wäsche?“

„Du verstehst nichts von Frauen“, antwortete der Ältere, „also halte lieber den Mund.“ Dann wandte er sich zum Mädchen. „Wir kümmern uns drum, Mädel, versprochen! Leg Dich hin und schlaf`. Morgen kriegst Du was Frisches zum Anziehen, vertraue mir!“

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TaugeniX
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Siaras Meister (Teil XII)

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Siaras Meister (Teil I)
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Siaras Meister (Teil XI)

 

Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Kapitel zweigeteilt veröffentliche, aber mich dann dagegen entschieden. Das Konzil stellt einen wichtigen Wendepunkt in dieser Geschichte dar und ist darum als eine Art großes Zwischenspiel zu betrachten. Wem es zu viel auf einmal ist, der sei dazu eingeladen, es sich nach eigenem Bedarf zu teilen.

 

Kapitel 13: Siara unter Dunklen Meistern

 

Als das Schiff den Anker warf, hörte sie den hellen Schlag einer Glocke von der Insel her tönen, der ihre Ankunft zu verkünden schien. Auf Reskors Anweisung hin hatte sie auf weitere Kleidung unter ihrer schwarzen geschlitzten Robe fast ganz verzichtet und auch ihr Tuch abgelegt, darum fror sie, als sie ihren Rappen über das Deck führte und der salzige Wind die Gischt über die Reling trieb. Sie waren nicht die einzigen, die darauf warteten, von Bord gehen zu können. Zaranor und Mérisar hielten sich in ihrer Nähe, die übrigen waren ihr fremd.

Unauffällig wanderte ihr Blick über die Kleidung einer Elfe mit bernsteinfarbenen Augen, deren lange rote Haarpracht von einigen weißen Strähnen durchzogen war. Zwei junge Krieger begleiteten sie, ein Mann und eine Frau. Als sie ihr den Rücken zuwandte, erkannte sie das Symbol der Dunklen Meister, das mit dünnem Silberfaden in den Stoff gewebt war. Ihre Lehrlinge trugen Kriegssicheln an den Gürteln und flankierten sie wie Leibwächter, an ihr selbst aber konnte sie keine Waffe sehen. Genau wie diese Elfe würde ein menschgewordener Drache aussehen, überlegte Siara.

Reskor hatte sie davor gewarnt, einem anderen Meister direkt in die Augen zu sehen und ihr angeraten, sich nicht zu auffällig zu verhalten. Nur zu gern hielt sie sich an diese Weisung. Sie zählte fünf weitere Dunkle Meister, Männer wie Frauen. Menschen waren nicht unter ihnen. Es wunderte sie kaum, da Zeit für sie eine vollkommen andere Bedeutung hatte. Hatte sie aber damit gerechnet, nur auf Nachtelfen zu treffen, so hatte sie sich getäuscht. Die Meisterin mit dem roten Haar schien aus Falior zu stammen, ein anderer zeichnete sich durch seine dunkelgrau gewellten Haare als Meereself aus, während wieder ein anderer aus Syales selbst zu stammen schien. Sein kurzes silberblondes Haar glänzte so hell wie seine leichte aber von meisterhaften Händen geschmiedete Rüstung, welche ihrer Einschätzung nach mit mehreren Zaubern belegt war.

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Niamaren
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Texas Hold'em 7: Erziehung der Oberzicke

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Texas Hold'em 1: Sophia all in!
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Texas Hold'em 8: Halten oder erhöhen?

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Sophias Aussehen hat sich irgendwie komplett geändert. Nun, ihre Gesichtspiercings sind noch vorhanden, allerdings jetzt nicht mehr in Schwarz, sondern es sieht nach echtem Goldschmuck aus. Grafenstandesgemäß also! Keine löchrigen Netzstrümpfe, sondern halterlose Nylons, kein bauchfreies Bustier, sondern eine Seidenbluse, dazu ein eleganter Minirock und Heels, die sie früher immer als „Nuttenschuhe“ verunglimpft hatte.

Nicht, dass ich ihren vorherigen Gothiclook wieder herbeisehen würde, aber das hier sieht mir gleichzeitig auch nach einer neuen Identitätsfindung aus.

Wir hatten vorher für ein „Briefing“ telefoniert, abgestimmt, wie sie und Maria sich die Rollen für unseren „Erziehungsauftrag“ aufteilen sollen. Dann hatten wir uns natürlich versichern lassen, dass Sophia auch gefälligst mitspielen und nicht mit „verpisst euch doch alle“ von der Bildfläche verschwinden würde.

Als Sophia erfahren hatte, um welchen Betrag ich gezockt und wider Erwarten gewonnen hatte, reagierte sie zuerst aufgebracht: „Mit Paul hatte ich doch schon so ein Riesenproblem! Er konnte auch nie aufhören zu zocken und wir haben dann alles verloren. Jetzt hat Maria nur meinetwegen so viel aufs Spiel gesetzt? Eigentlich geht es mir bei Johann, also bei dem Grafen, sogar recht gut. Er will ja sowieso nichts von mir, ich meine, so sexmäßig. Alexander hat natürlich sein eigenes Problem, zugegeben! Mama, nicht dass du das jetzt falsch verstehst, aber beim Sex möchte immer noch ich selbst bestimmen, wo es langgeht. Dass er damit nicht umgehen kann, pfft, das soll doch nicht mein Problem sein!“

Ja, so kenne ich Sophia. Selbst mit einer verlorenen Pokerrunde und all den Sexdienstleistungen, die sie eigentlich für das Millionärssönchen Alexander erbringen soll, hat sie sich nicht vollständig aus ihrer Oberzickenrolle werfen lassen. Aber etwas hat sie sich schon geändert. Da hätte sie nämlich früher ganz andere heftige Worte gefunden, für Alexander und für ihre Mutter sowieso!

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Jo Phantasie
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Das französische Hausmädchen (2)

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Das französische Hausmädchen (3)

 

3.Teil: Erziehung der frivolen Nichte

"Ich werde Euch sehr genau beobachten. Wie Ihr das Mädchen erzieht, überlasse ich ganz Euch. Ihr jungen Leute habt da bestimmt etwas andere Vorstellungen als ich!" lächelt Jean-Pierre.

"Scharfe Blondine", pfeift Christian dem Mädchen nach, das wie ein harmloses nettes Collegegirl aus der Provinz aussieht.

 

Jean-Pierre fühlt sich ein wenig einsam allein in seiner großen Villa. Es ist schon wieder eine Weile her, daß ihn Marie-Claire als eifriges Hausmädchen erfreut hat. Da kommt ihm der Anruf seiner jüngeren Schwester aus Frankreich gerade recht, die ihn ersucht, ihre Tochter für einige Tage bei ihm aufzunehmen. Er erinnert sich gut, wie die kleine blonde Amélie auf seinen Knien geritten ist und ihm den Kopf verdreht hat. Wie lange ist das jetzt her? 15 Jahre? Ja, er war lange nicht mehr in Frankreich und Amélie ist inzwischen erwachsen geworden.

Der Marquis setzt sich erwartungsvoll an seinen großen Schreibtisch und verfaßt einen freundlichen Brief an seine folgsame Studentin:

"Ma chère Marie-Claire, meine kleine Nichte Amélie, die Tochter meiner Schwester Antoinette, kommt für eine Woche aus Frankreich  zu mir zu Besuch. Meine Schwester ist ein wenig besorgt, weil sich das Mädchen mit 19 noch immer kaum für junge Männer interessiert. Immer hängt sie nur mit den Köchinnen und Stubenmädchen in der Küche herum oder beschäftigt sich mit ihren Pferden. Antoinette bittet mich, ihr kleines Landmädchen ein wenig in die große Welt und ins Leben einzuführen. Dabei hätte ich gerne Deine Hilfe, Marie-Claire! Bitte richte es so ein, daß Du mir ab Montag für eine ganze Woche zu Diensten sein kannst. Cordialement J.-P."

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baer66
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Der Reiterhof Teil 57

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Der Reiterhof Teil 1-4
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Der Reiterhof Teil 56
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Der Reiterhof Teil 58

 

Teil 57

 

Tag 27

Gartenarbeit mal anders

Der neue Morgen beginnt wie immer, mit einem Breifrühstück, danach werden ihnen die Fesseln abgenommen. Die Aufseherin reicht ihnen  ein neues Kleid und deshalb will unser Trio das alte zerrissene Kleid ausziehen.

„Halt, ihr werdet das alte auch anbehalten und das neue darüber anziehen“ordnet die Aufseherin an..

Ohne lange nachzudenken, erfüllen sie das von ihnen verlangte. Da die Kleider ja nur bis knapp unterhalb der Knie reichen, bekommen sie heute von der Wärterin auch noch eine Hose gereicht, die aus demselben Stoff besteht.

Unserem Trio wird langsam klar, das sie heute wohl keinen Boden schruppen müssen. Auf dem mitgebrachten Wagen liegen noch einige andere Anziehsachen, die ihnen nach und nach gereicht werden.

Sie wissen nicht wie lange sie schon hier sind, aber seit sie versucht haben hier einzubrechen, haben sie kein normales Shirt oder Hose getragen, aber genau so etwas wird ihnen jetzt gegeben und mit Freude ziehen sie es sich über. Das schwarze T-Shirt würde sich auf der Haut bestimmt gut anfühlen, wenn da nicht dieses kratzige Kleid dazwischen wäre. Auch die blaue Jeanshose würde ihnen gefallen, doch leider spüren sie auch davon nichts. Das einzige was ihre Haut ihnen signalisiert, ist ein Jucken und Picken. Die kratzigen Kleider so in die Hose zustopfen, dass es nicht ständig drückt, ist gar nicht so einfach. Es dauert ein bisschen bis die Drei alles zurechtgerückt haben.

Langsam fragen sie sich, was das wohl alles bedeuten  soll. Solche Kleidung bekommen sie doch sonst nicht und auf all ihren Touren durch die Anlage, haben sie auch Niemanden gesehen, der so etwas trägt.

Zu allem Überfluss wird ihnen eine weitere unförmige Hose gereicht und als sie dies anfassen, spüren sie gleich, dass diese aus Gummi oder einen ähnlichem Material besteht.

Als sie auch in dieses, unförmige Ding gestiegen sind, müssen sie sich knall gelbe Gummistiefel anziehen und sogleich kommt bei ihnen die Frage auf, ob sie wohl die Reithalle wieder neu einstreuen müssen. Doch damit noch nicht genug, auch ein gelber Regenmantel wird ihnen übergeben, den sie brav anziehen. Der Mantel reicht ihnen bis zu den Knien und so sind sie erst mal gut verpackt. Jedoch so frei wie sie sonst noch sind, können sie natürlich nicht bleiben.

Fußschellen mit der Kette dazwischen, und auch die Handfesseln dürfen nicht fehlen. Als ob es das Normalste auf der Welt ist, legt sich unser Trio wieder selbst in Fesseln. Besonders die Fußfesseln bereiten heute Schwierigkeiten. Sie über die Gummistiefel anzuziehen ist schon etwas seltsam. Die Aufseherin ist heute alleine gekommen und es wäre sicher ein Leichtes gewesen, sie zu überwältigen, in dem Augenblick, in dem das Trio keine Fesseln trug. Doch auf diese Idee kommen sie gar nicht, für sie ist das alles schon normal und selbst wenn sie die Wärterin überrumpeln könnten, wo sollten sie hin flüchten. Aus dem Bunker kämmen sie wahrscheinlich gar nicht heraus und auf Dauer verstecken, geht auch nicht.

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Frankenbenscho
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 5 - In den Händen von Simone

 

5. In den Händen von Simone

Tom schlief tief und fest. Sicherlich war es eine Mischung aus Erschöpfung und der körperlichen Nähe von Marie. Gerade diese machte ihm aber auch bewusst, wie sehr es ihm fehlte, einfach neben einer Frau zu liegen, die Wärme ihres Körpers, ihre weiche Haut und zärtliche Berührungen zu spüren. Trotz seiner aufgestauten Erregung, dachte er keine Sekunde an Sex. Als er erwachte, stellte Tom erschrocken fest, dass es bereits hell war. Durch die Vorhänge drang etwas Licht. Das Zimmer roch nach abgestandener Luft, Schweiß und den nicht mehr so verlockenden Sekreten der letzten Nacht. Der zweite Schock war, dass Marie nicht mehr neben ihm lag. Und erst dann realisierte er, dass jemand sein Glied mit dem Mund verwöhnte. Alles lief in Sekundenbruchteilen ab, doch für ihn wirkte es, wie in Zeitlupe.

Er hob leicht den Kopf und sah Maries blondes Haar zwischen seinen Beinen. Die nimmersatte Sklavin saugte an seinem Penis, als gäbe es kein Morgen. ´Guten Morgen.´ stöhnte Tom leise. Sie hob den Kopf und kroch zu ihm hinauf. Dabei streiften ihre Brüste über seinen Körper. Wortlos küsste sie ihn und schob ihm ihre Zunge tief in seinen Rachen. Toms fahler Geschmack vermischte sich mit Maries. Doch es war egal. Er küsste sie voller Leidenschaft zurück.

´Ich dachte, Du würdest überhaupt nicht mehr aufwachen.´ flüsterte Marie, als sich ihre Lippen kurz trennten. Ihr Mundgeruch war mindestens genauso fürchterlich, wie Toms. ´Ich will, dass Du mich fickst. Ich möchte Dich in all meinen Löchern spüren. Ich brauch es jetzt. Ich möchte, dass Du mir mein Gehirn rausvögelst.´ flehte sie ihn an und ihre aufreizende Sprache verfehlte nicht ihre Wirkung. Auch wenn Tom noch müde und ausgelaugt war, so beherrschte seine Geilheit doch sein Handeln. Er dachte keine Sekunde darüber nach, ob es erlaubt war. ´Du bist ein kleines, geiles Luder, Marie. Ich will Dich. Aber zuerst muss ich meine Blase entleeren.´. Er wollte aufstehen, doch Marie hielt ihn zurück. ´Dafür kannst Du liegenbleiben.´ sagte sie, kniete sich wieder zwischen seine Beine und nahm seinen Penis in den Mund. Nach einer Weile urinierte Tom direkt in Maries Mund und sie schluckte alles.

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deepthroat1969
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Das französische Hausmädchen (1)

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Das französische Hausmädchen (2)

 

1. Teil: Heißes Rollenspiel zu dritt

Ich bedanke mich herzlich für die äußerst erregende Aufgabe, die Sie mir in Ihrem Schreiben gestellt haben. Ich hoffe, daß ich alle Ihre Anforderungen zu Ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllt habe. Wie Ihnen sicher nicht entgangen ist, hat mich unser kleines französisches Spiel zu dritt sehr scharf gemacht und ich stehe Ihnen für Ihre weiteren Wünsche stets gerne und uneingeschränkt zur Verfügung.

 

Das grazile junge Mädchen ist dem eleganten Herrn unter den attraktiven Serviererinnen des stadtbekannten Catering-Services gleich aufgefallen beim großen Empfang zum Nationalfeiertag in der französischen Botschaft. Die meisten der vornehmen Gäste kümmern sich natürlich überhaupt nicht darum, wer ihnen den eiskalten Champagner und die exquisiten Canapés auf einem Silbertablett reicht. Viel zu sehr sind sie mit sich und ihren Eitelkeiten beschäftigt. Man muß ja dem charmanten Botschafter die Hand drücken und mit dem neuen Staatssekretär smalltalken. Und die elegante Comtesse de Clary ist auch da! Enchanté, ma chérie! Sehen und gesehen werden von "Tout Vienne" ist die Devise.

Nicht so Jean-Pierre. Die kurzen schwarzen Röckchen, die weißen Seidenblusen und die frischgestärkten Schürzen mit Spitzenbesatz der ausgesucht hübschen Serviermädchen erinnern ihn an seine glorreichen Zeiten in Frankreich. Dort hat er viele Jahre in einem versteckten ehemaligen Jagdschlößchen an der Loire gelebt, leichte, duftige Sancerre Weine zu getrüffelten Fasanenbrüstchen und schwere Burgunder zum Hirschfilet genossen. Er war jemand in der Grande Nation, mehrfach ausgezeichnet für seine Tapferkeit in Algerien, Chevalier de la Légion d'Honneur, Abgeordneter für das Département Maine-et-Loire, Bürgermeister seiner Heimatstadt. Wie lange ist das her!

Die Mädchen sind dem schneidigen Offizier zu Füßen gelegen und er hat einen Amour fou nach dem anderen gehabt. Wilde Parties im Schloß mit Freunden bis zum Morgengrauen, der Champagner ist in Strömen geflossen, im Salon hat es ausgesehen wie bei einem dieser legendären Feste in den berühmten Bordellen im Paris des Fin de siècle. Alle sind zum Schluß nackt gewesen, alle bis auf das Hausmädchen, das noch immer in seiner adretten Uniform serviert hat. Interessanterweise hat ihn gerade das angezogene Mädchen immer am meisten gereizt. Vielleich weil er sich schon so auf das Ausziehen gefreut hat?

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baer66
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Tigerkatze - Teil 18

Zum ersten Teil : 
Tigerkatze - Teil 1
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Tigerkatze - Teil 17
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Tigerkatze - Teil 19 und Epilog

 

Hallo ihr Lieben,

jetzt kommt die Auflösung und ich hoffe, sie gefällt euch.

PS: Auf Leserwunsch auch gleich der Termin für das nächste und letzte Kapitel - ich hoffe, dass ich es bis Donnerstag hochladen kann :)

Und jetzt wie immer viel Spaß am Lesen,

EURE FOXY

18

 

Als Robert die Tür öffnete, traf ihn Sams fuchsteufelswilder Blick.
"Lorna ist verschwunden!", schrie der Don ihn zornig an und stürmte an ihm vorbei. Leila, die noch immer benommen in ihrer Liebesschaukel hing, würdigte er keines Blickes, sondern fuhr gleich wieder zu seinem Sicherheitschef herum.
"Wo zum Teufel ist sie?"
Robert trat einen Schritt zurück und hob ergeben beide Hände. In Sams Gesicht konnte er ablesen, dass jedes falsche Wort einen Gewaltausbruch provozieren konnte. So schlug er nur ruhig vor: "Wenn sie das Haus verlassen hat, haben die Kameras das aufgezeichnet. Schauen wir uns die Bilder an."
Sam knurrte ihn an: "Natürlich hat sie das Haus verlassen. Vor mehreren Stunden schon. Und ich will wissen, wo sie ist! Es war deine Aufgabe, auf sie aufzupassen!"
Robert zog beschämt den Kopf ein und warf einen Blick zu Leila, die aufhorchte und sich zappelnd zu befreien versuchte. "Ich... ich habe ihn abgelenkt", schluchzte sie von hinten, doch keiner der beiden Männer achtete auf ihre Worte.
"Befrei deine Frau", befahl der Don mit jener autoritären Stimme, die Robert einen kalten Schauer über den Rücken jagte, "wir machen uns auf die Suche."

***

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Foxy
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Der Reiterhof Teil 56

Zum ersten Teil : 
Der Reiterhof Teil 1-4
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Der Reiterhof Teil 55
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Der Reiterhof Teil 57

 

Teil 56

Tag 24

Eintönig geht es weiter

Erst mal läuft alles so wie jeden Morgen. Ihren Brei ziehen sie mittlerweile einfach nur noch in sich hinein. Danach wieder die gleichen Fesseln wie gestern und auch ihre Aufgabe ist dieselbe, nur nicht in ihrem Zellentrakt. Nein heute ist der Nachbarblock dran. Zuerst freuen sich die Drei über eine Abwechslung, doch zu ihrer Enttäuschung, sieht dieser Block genau so aus wie ihrer. Sie schauen in fast jede Zelle, doch allzu viele sind nicht besetzt. Da ist bei ihnen drüben, ja noch mehr los. Diese Frauen hier tragen aber fast alle Lederbänder als Fesseln. Eine ist dabei, die scheint sogar, so etwas wie eine Zwangsjacke aus Leder zutragen. Auch tragen die meisten Frauen hier Masken. Da unser Trio den ganzen Tag über, fast kein Wort hört, nehmen sie an, dass die Insassen hier alle geknebelt sind. Es könnte aber auch sein, das die Masken selbst, jedes Geräusch unterdrücken.

Pünktlich zur Mittagszeit gibt es erneut Brei. Zumindest nimmt unser Trio an, das es Mittag ist, wenn es zum zweiten Mal am Tag diesen verhassten Brei gibt.

Auch im nächsten Gang gibt es nichts Neues zu entdecken. Auch hier gibt es so kleine Zellen, wie die in denen sie ihre Nächte verbringen müssen.

Da in diesem Trakt, weniger „Durchgangsverkehr“  stattfindet, als in ihrem Teil, schaffen sie es noch vor den Abendbrot fertig zu sein. Da sie die Aufseherin heute ohne Duschen zurück in ihre Zelle führt, können sie ihren Brei heute in ihrer Zelle zu sich nehmen.

Nur jetzt, wenn sie saugen, damit der Brei durch den Schlauch geht, spüren sie wie ihre Kiefer schmerzen. Während sie arbeiten, oder auch nur hier rumliegen, spüren sie davon nichts. Wahrscheinlich haben sie sich allmählich daran gewöhnt.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Frankenbenscho
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