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mehrteilige Geschichte

Haustiererziehung - (Teil 2) Die neugierige Sekretärin

 

Kaum ist Stefan aus der Neben- auf die Hauptstrasse eingebogen fängt er auch schon das Gespräch an: „Also Martina was erhoffst du dir von heute?“ Sie muss kurz überlegen und meint dann: „Zuerst muss ich sagen, dass ich im ersten Moment unseres Gesprächs im Büro dachte ich könne mir mit dir einen Scherz erlauben als ich das mit dem zusehen verlangte. Ich wollte eigentlich gerade alles aufklären als du zugesagt hast. Und dann bekam ich dieses Kribbeln im Bauch und noch bevor ich es richtig realisierte war schon alles abgemacht. Mein Mund hat einfach geredet und nicht auf meinen Kopf gehört.“ Als Stefan das hört fährt er rechts ran und fragt sie mit ernster Mine: „Dann möchtest du das lieber abbrechen? Jetzt ist noch Zeit dafür.“ „Nein! Nein. Ich war noch nicht fertig. Fahr ruhig weiter.“ Sagt Martina schnell und wartet kurz bis Stefan die Fahrt wieder aufgenommen hat. „Ich habe mich dann an meinem Bürocomputer no ein bisschen informiert und alles was ich erfahren habe hat mich eigentlich nur noch neugieriger gemacht. Ich möchte diese erste aufregende Erfahrung von heute Mittag erweitern und mir ansehen ob diese Praktiken auch für mich und mein Sexleben etwas wären.“ Stefan schmunzelt. „Kannst du dir denn auch vorstellen selbst einmal Hand an Carmen zu legen?“ „Wenn ihr beide damit einverstanden seid würde ich es auch probieren ja.“ „Oh Carmen muss nicht einverstanden sein. Sie ist meine Sklavin und hat zu gehorchen. Ausserdem hab ich ja geplant, dass sie zuerst gar nicht erfährt wer ausser mir noch da ist.“

Kurze Zeit später biegt Stefan schon n die Einfahrt ein, beidient das elektrische Garagentor und fährt den hinein. Sie tauschen noch kurz die Handynummern aus und Stefan bittet Martina vor der Haustüre zu warten bis er sie auf ihrem Handy anruft und dann zu klingeln, um die Illusion für Carmen auf zu bauen. Martina kramt ihre Sporttasche vom Rücksitz hervor und steigt aus dem Wagen. Vor der Haustür bleibt sie stehen während Stefan seinen Schäferhund aus dem Kofferraum befreit und in den Garten bringt. Danach geht er ohne Umwege in den Keller. Er öffnet die schwere Tür und sieht sich um. Carmen ist nicht da, aber ihre Kleider liegen wie er es haben will wenn sie bei ihm ist neben dem „Aufzug“. Er mustert noch kurz das von Carmen aufgebaute Gerät, geht sie dann Suchen und findet sie schliesslich sonnend auf einer Liege in ihrem eigenen Garten. Stefans Grundstück ist, wie auch das von Carmen, mit einem 2 Meter hohen, blickdichten Holzlattenzaun eingegrenzt, welcher im hinteren Teil der Gärten mit einem Verbindungstor und eine Hundeklappe ausgestattet ist. Auf der anderen Seite erstreckt sich eine kleine Wiese mit grossen Eichen, einem Brunnen und ein paar Parkbänken der meist von der älteren Bevölkerungsschicht zum entspannen und geniessen benutzt wird und auch am anderen Ende bei Sabrina stehen Bäume, die sie aber auf dem eigenen Grundstück pflanzen liess. So müssen sich Stefan und Carmen keine Sorgen um Spanner machen und nur etwas aufpassen, dass es beim spielen im Garten nicht zu laut wird.

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Angroth
5.4
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In den Fängen der Mädchenhändler (3. Teil - Benutzt)

 

Nachdem ich am gestrigen Abend erschöpft eingeschlafen war, kam der nächste Morgen. Geweckt wurde ich gar nicht, sondern wachte irgendwann auf, wo ich kurz überlegte zu warten, doch die Zimmertür stand ja offen, so dass ich raus schaute. Von den drei Männern war nichts zu sehen, also ging ich nach unten und schaute mich vorsichtig um, doch auch hier war nichts von ihnen zu sehen. Aus dem Hauptraum führten mich meine Schritte über den kurzen Flur, der testende Griff an die Haustür und zu meiner Überraschung war auch diese geöffnet, so dass ich nach draußen gehen konnte und fest stellte, dass beide Autos nicht zu sehen waren. Sogar das Eingangstor stand offen und noch immer war von Steve, Chris und Alex nichts zu sehen. In meinen Gedanken spielte ich Möglichkeiten durch, was hier los war.

 

Ist ihnen vielleicht die Polizei auf die Schliche gekommen und sie mussten fliehen oder hatten sie einfach nur vergessen abzuschließen? Egal, das war meine Chance und so ging ich durch das Tor und fing an den schmalen Trampelpfad hinauf zu laufen, bloß weg von hier. Dass ich nackt war hatte ich ausgeblendet, auch wenn der unwegsame Weg immer wieder an meinen Füßen schmerzte und doch war ich schnell oberhalb des alten Steinbruchs. Hier war ich noch nie entlang gelaufen, weswegen ich auch nicht wusste wohin, nur dass die Stadt irgendwo nach links hin liegen musste, so dass ich am Ende des Steinbruchsees diesen Weg einschlug. Dort stand doch ein Häuschen hinter den Bäumen und vielleicht gab es dort ja ein Telefon? Langsam näherte ich mich, nur noch 10 Meter von dem Haus entfernt als die Tür geöffnet wurde und ich genau in Alex Gesicht blickte der mich angrinste. Verdammt!!! Jetzt wurde mir klar, dass das eine Falle gewesen war oder sie mich nur testen wollten, doch noch hatte ich es nicht aufgegeben, so dass ich mich auf der Stelle drehte und los rannte, so schnell ich konnte. Kurz drehte ich mich um und hoffte es geschafft zu haben, als ich jetzt erst Steve und Chris entdeckte, die sich auf Pferde geschwungen hatten und mir hinter her ritten. Neben den Pferden liefen zwei Dobermänner und es war eigentlich klar, dass ich keine Chance hatte, doch ich versuchte es. Nur den Bach erreichen war mein Ziel, doch schon hörte ich hinter mir die Hufen der Pferde und deutlich das Bellen der Hunde, als hinter mir etwas durch die Luft zischte, diese Schnitt und ich nicht gesehen hatte, dass Chris eine Peitsche geschwungen hatte, wie man sie von Indiana Jones kennt. Zumindest traf diese genau meine Kniekehlen, ein stechender Schmerz und ein Gefühl, was mich in die Knie und dann auf alle Viere gingen ließ.

 

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Shari90
5.052
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Seine Sklavin

zur besseren Verständnis sollte man zuerst meine andere Geschichte lesen.

http://bdsm-geschichten.net/meine_sklavin

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sk_julie
4.354998
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Die Verwandlung - Teil 9

Zum ersten Teil : 
Die Verwandlung - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Verwandlung - Teil 8
     Nächster Teil: 
Die Verwandlung - Teil 10

 

Nachdem er ihr den Ring gezeigt hatte, öffnete er die größere der beiden Schachteln. Auch diese war mit rotem Samt ausgekleidet. Auch in dieser befand sich ein wunderschönes Schmuckstück, das einem Ring zumindest sehr ähnlich sah. Dieses Schmuckstück war allerdings ein Halsreif.

„Eines der Stücke kann ich zurückbringen“, fügte er mit einem nervösen Lächeln hinzu.

‚Wovon redete dieser Mann‘, schoss es ihr durch den Kopf, während sie die Spannung kam noch ertragen konnte.

„Jetzt endlich die Bitte“.

Er machte noch mal eine absolut unnötige Pause, zumindest aus ihrer Sicht. Vermutlich starb er gerade fast vor Aufregung. Dann sagte er endlich die wundervollen Worte auf die sie gewartet hatte.

„Schatz, ich wünsche mir nichts sehnlicher. Bitte heirate mich“.

Natürlich wollte sie ihn heiraten. Was für eine Bitte, was für eine Frage.

„Ja, ja, ja, ich will und wie ich will“, bestätigte sie seine Bitte euphorisch. Es war ihr egal ob sie dafür jetzt eine Strafe bekommen würde. Sie sprang vom Boden auf und viel ihm um den Hals. Es war ihr egal ob er sie damit überfallen hatte. Sie wollte diesen Mann jetzt küssen und dieser Mann hatte offenbar auch gar nichts dagegen. In letzter Sekunde brachte er die beiden Schmuckstücke in Sicherheit, dann küssten sie sich.

Minutenlang genossen sie einfach nur die gegenseitige Anwesenheit. Dann schob er sie vorsichtig ein kleines Stück von sich weg.

„Also, welches Stück willst du für mich tragen? Den Verlobungsring oder doch lieber den Verlobungsreif“.

Sie nahm den Ring aus dem kleinen Schächtelchen und steckte ihn sich auf den Finger. Aus den Augenwinkeln sah sie seine erwartbare Enttäuschung.

„Was ist das für ein Reif?“, fragte sie spielerisch, während sie vordergründig den Ring auf ihrem Finger bewunderte.

„Du kannst so ein gemeines Biest sein“, antwortete er erleichtert und holte das Stück aus seiner Schachtel. Er legte es ihr vorsichtig um den Hals und zog dann ohne sie zu fragen den Ring von ihrem Finger“.

„Das ist ein permanenter Schmuck“.

„Wie permanent?“.

Er nahm den Reif noch einmal ab und zeigte es ihr. Dabei musste er ihn erneut mit relativ großer Kraft an ihrem Hals vorbei pressen. Der Halsreif war ein schlichter, aber sehr elegante gefertigter, ca. 5 mm starker Ring aus gebürstetem Metall. An der Rückseite befand sich ein winziger, fast unsichtbarer Verschluss.

Er zeigte ihr den Verschlussmechanismus.

„Dafür braucht man einen Spezialschlüssel, siehst du?“, fragte er sie und gab ihr den Reif zurück.

„Diesen Schlüssel würdest du natürlich nicht bekommen“.

„Permanent“, stellte sie fasziniert fest.

„Um meinen Hals, da wo jeder ihn sehen kann“, führte sie weiter aus.

„Tag und Nacht. Hier, bei der Arbeit, wenn ich im Supermarkt an der Kasse stehe“.

„So sieht es aus“.

„Warum sollte ein Sexpüppchen, das einigermaßen klar bei Verstand ist, sowas nicht wollen?“, erwiderte sie mit ihrer heißesten Stimme.

„Eben, das habe ich mir auch gedacht. Also?“.

„Also los“.

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traeumer
5.191764
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Wie ich zum Sklaven meiner Stieftochter wurde (Teil 5 – Im Urlaub)

 

Nach etwas mehr als 3 Stunden Flugzeit landeten wir in Thailand.
Die Formalitäten waren schnell erledigt, dann noch durch den Zoll.
Mit dem Gepäck ging es nach draussen, wo wir vom Abholdienst erwartet wurden.
Es folgten weite 2 Stunden im Taxi, dann am späteren Nachmittag erreichten wir unser Domizil.
Wir wurden vom Vermieter, der Köchin und den beiden Putzfrauen (Hausdienst) erwartet.
Die Köchin war eine ältere Frau, etwas dicklich, die Putzfrauen eine etwas älter und eine jünger Frau, eventuell Geschwister.
Der Vermieter sagte uns, dass die beiden Putzfrauen im Häuschen bei der Auffahrt wohnen würden und wir sie jederzeit anfordern konnten, bei bedarf. Bei diesen Worten sahen sich Raquel und Josie vielsagend an und nickten.
Die Köchin wohnte an einem anderen Ort, war aber tagsüber bis 10Uhr nachts telefonisch erreichbar.
Dann gingen alle wieder, nachdem sie uns die Schlüssel übergeben hatten.
Wir machten zusammen einen Rundgang durchs Haus. Es gab ein grosses Wohnzimmer mit Terrasse und Garten.
Im Garten ein Pool und rundherum eine Sichtschutzmauer, die aber einige Löcher hatte.
Dann gab es 5 Schlafzimmer, 2 Badezimmer mit WC, Eine Dusche mit WC, ein Esszimmer und eine Küche.
Wie schön wäre es doch gewesen, dies alles mit meiner Frau und der kleinen Jasmine zu benutzen. Jasmine hätte ihre Freude gehabt an dem Pool.
Raquel und Josie inspizierten den Garten genau und freuten sich, denn es hatte Bambus, 2 Bäume, Rosenstöcke mit Dornen und auch 2 Chilibäumchen mit Chilischoten dran.
Meine Herrin rief mich zu ihr und befahl mir, meinen Schwanz aus der Hose zu holen. Sie brach eine Spitze von der Chilischote ab und steckte sie in meine Harnröhre.
Sofort presste ich meine Hand auf den Schwanz, den das waren scharfe Chilis und es brannte höllisch.
Hände weg !“ :befahl meine Herrin und so sahen beide meinen harten Schwanz mit knallroter Eichel, den es brannte nach wie vor.
Zieh dich ganz aus und bring dann einen Bambusstock, dann können wir den auch ausprobieren.
Gesagt getan, so stand ich nackt im Garten und bekam meine Testschläge auf den Arsch.
Anschliessend gingen wir wieder ins Haus zurück.
Später wollten die beiden Frauen essen gehen und das Nachtleben erkunden.
Also wurde mir befohlen, die kurzen Hosen und ein T-Shirt anzulegen, aber keine Unterhose.
Die beiden Frauen zogen ein hübsches Kleidchen an, so dass ich sicher war, jeder der uns sehen würde, würde mich beneiden.
Zuerst gingen wir essen, dann zogen wir von Bar zu Bar, einmal sassen wir an einer Bar, die war voll mit Ladyboys. Raquel und Josie kicherten zuerst und unterhielten sich dann angeregt.
Irgendwann gingen wir zurück zum Haus, betrunken und müde.
Jeder legte sich in irgend ein Bett und schlief.

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peter.wichian
5.233332
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Lea (Teil 2)

Zum ersten Teil : 
Lea (Teil 1)
     Nächster Teil: 
Lea (Teil 3)

 

Stefan sass an seinem Schreibtisch und zog noch immer an der Zigarette. Ein Klick auf den Login-Button, die Daten waren so oder so gespeichert. Wie erwartet hatte Dom 3477 seine letzte Nachricht bereits beantwortet. Bisher war die Konversation überschaubar gewesen. Grüsse, belanglose Kleinigkeiten, Austausch von Vorlieben und ein paar Links zu BDSM-Geschichten und interessanten Bildergalerien. Vorzugsweise solche mit Bondage-Material und viele Fotos von Sessions in dunklen Kellern, Burgen und Schlössern. Stefan mochte die Dunkelheit, sie war sein Verbündeter, gab ihm Ruhe und Schutz.

Dunkel und kühl musste es für ihn sein. Die Frauen hatten immer die Augen verbunden, damit sie nichts sehen konnten. Viel interessanter schien es für ihn, sie mit Geräuschen und diversen Empfindungen über die Haut zu erregen. Zu seinen Vorlieben gehörten neben den Seilen und Sex-Toys wie man sie überall erhielt, auch ein ordendliches Arsenal an BDSM-Möbeln. Nur Sklavinnen schienen nicht zu seinen Interessen zu gehören. Er hatte noch nie etwas entsprechendes verlauten lassen und zeigte lieber seine Eroberungen, an denen er jedoch meist nicht länger als ein paar Wochen Gefallen fand. Auch mochte er es, die Gespielinnen immer unter Kontrolle, immer im Blick zu haben, liess also niemals eine für längere Zeit allein. Alles in allem ein recht durchschnittliches Nutzerprofil. Während Stefan so seinen Gedanken nachhing und wieder einmal versuchte, in seinem Kopf ein Profil des identitätslosen Mannes (hoffentlich war es überhaupt ein Mann) zu erstellen, bemerkte er mit einem Seufzen, dass die Beschäftigung mit dem Thema mal wieder ihre Spuren bei ihm hinterliess. Seit er sich intensiver damit befasste, hatte er sich sogar angewöhnt, Taschentücher im Schreibtisch aufzubewahren, damit er sich Erleichterung verschaffen konnte, wenn der Druck zu gross wurde.

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Steffi B.
5.311764
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Die heimliche Ehenutte - 2. Teil.

 

Nachdem ich 4 Wochen mit Gerry schon rumgemacht habe war es immer noch schön für mich, es hat mir total geschmeichelt, dass Gerry mich immer noch begehrenswert fand und wir hatten wirklich immer öfters tabulosen Sex, jeder von uns beiden hat sich viel Mühe gegeben immer neue Ideen einzubringen, wobei ich Gerry als meinen Herrn anerkannt habe, denn schließlich bin ich sehr devot und finde es wirklich sehr geil, wenn der Mann bestimmend ist.

An einem Werktag hatten wir mal wieder ca. 5 Stunden Zeit und er war wieder bei mir zuhause. Es begann immer nach dem gleichen Schema, so wie ich es schon im ersten Teil beschrieben habe, ich musste mich immer vor ihm ausziehen, dann hat er mir mein Halsband umgelegt und die Hundeleine festgemacht, dann habe ich mich auf den Boden gekniet vor dem großen Spiegel im Flur, damit Gerry schön zuschauen kann wie ich seinen Negerschwanz mit meinem Mund verwöhne, ich habe seiner Eichel meine Zähne spüren lassen, hab seinen Hodensack in meinen Mund getan und zärtlich in seine Eierlein gebissen und habe es dann auch zugelassen, dass er mir seinen Schwanz (26cm) bis zum Anschlag in meinen Mund gerammt hat und nachdem er durch mein Rachenzäpfchen durch ist, war er in meinem Hals gesteckt und ich habe nach Luft gejapst, aber das beherrsche ich inzwischen, weil ich es ja schon oft machen musste und dann ging er gleich in den Mundfick über und ich habe dabei seinen Hodensack gestreichelt und seinen Po gefingert. Er verlangt dabei immer, dass ich den Mittelfinger und meinen Ringfinger in seinen Po reinstecke, denn er will immer meinen Ehering spüren und auch an seiner Eichel will er immer meinen Ehering spüren. Wenn ich den Ehering mal nicht am Finger habe, werde ich mit der Gerte oder Peitsche bestraft. Gerry sagt mir auch immer, dass er es besonders geil findet, dass er eine verh. Frau fickt und auch meinen Mann und die Kinder kennt. Ja, er hat mich solange in den Mund gefickt, bis er abgespritzt hat und ich habe alles in meinen Mund aufgenommen und dann hat er mich wieder von Boden hochgezogen und wir haben uns geküsst und dabei habe ich einen Teil von seinem Sperma mit meiner Zunge aus meinem Mund in seinen Mund reingetan. Er hat mir dann sogar gesagt, dass er den Wunsch hat, dass ich mal das Sperma von einem anderen Mann in seinen Mund reinschiebe. Das hat mich dann doch etwas verwirrt, weil ich fast denke, dass Gerry vielleicht bi ist, denn ich muss immer seinen Po fingern, muss sein behaartes Polöchlein lecken und oft drückt er ganz fest, dass sich der Po ein bisschen öffnet und dann muss ich mit meiner Zunge versuchen ein bisschen reinzugehen, dann jetzt der Wunsch, das Sperma von einem anderen Mann mal zu versuchen. Ich traue mich aber auch nicht zu fragen, ob Gerry bi ist, weil ich es eigentlich gar nicht wissen möchte, aber es beschäftigt mich trotzdem. Im ersten Teil habe ich  geschrieben, dass ich zu Gerry mal leichtsinnigerweise gesagt habe, dass ich in Gedanken gerne mal Gruppensex machen würde und mein Herr und Meister hat das wohl zu wörtlich genommen und will das bald mal mit mir und mehreren Männern machen, aber dazu in einer anderen Fortsetzung.

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Hanne
4.13769
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Yella 2 - Lektionen

Zum ersten Teil : 
Yella 1 - Weg in die Sklaverei
     Nächster Teil: 
Yella 3 - Der Meistbietende

 

Es tut mir leid, dass ich euch so ewig hab warten lassen. Aber ich hoffe den Rest dieser Geschichte in meinem Urlaub fertig zu schreiben und dann kann ich den in regelmässigen Abständen hier los werden. Seid mir nicht böse und ich wünsche viel Vergnügen.

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“Nun? Lektion gelernt?” Tante Mary war zurück. “In meinem Haushalt wird weder herum gebrüllt noch irgend ein Aufruhr veranstaltet! Albert musste die Haussklaven beruhigen, weil du so ein Theater gemacht hast.”
Sie bezog  sich auf Yellas Entsetzensschreie, die durch das ganze Haus gellten, nachdem sie allein in dem staubigen Raum zurück geblieben war.
Die entsetzten Sklaven wollten dem schreienden Mädchen zu Hilfe eilen und konnten nur unter Androhung von Strafe abgehalten werden. Für sie war Yella immer noch die Tochter des Besitzers. Das Küken, das sie gemeinsam, weil die Mutter fehlte, groß gezogen hatten.
Einige Tage darauf wurden, bis auf die Köchin alle Haushaltssklaven ausgetauscht.

Überzeugt von ihrem Gott gefälligen Werk, verstanden Tante und Onkel die Aufregung überhaupt nicht. Jedoch war Isabellas Fesselung so grausam gewesen, ihre Panik, sie könnte sich ernsthaft verletzen so groß, dass sie sich nicht anders zu helfen wusste.
“Dein Verhalten ist einfach unerhört, die dir auferlegte Strafe im Vergleich zu den Leiden unseres Herrn,” hier bekreuzigte sie sich, “lächerlich gering. Wir tun dies zu deinem Besten. Und glaube mir, die Strafe ist für uns schlimmer, als für dich. Auch deine sündige Seele ist es wert, gerettet zu werden. Läuterung erfährst du nur durch Schmerz und Leiden. Auch wenn du nur eine Negerin bist, so werde ich mich doch um dich und dein Seelenheil kümmern. Das bin ich auch deinem Vater, meinem Schwager schuldig.”
Während dieser “Predigt”, war die Tante in selbstgerechter Entrüstung im Zimmer auf und ab geschritten.
Yella dachte an früher, als sie in diesen Räumen Verstecken gespielt hatte. Wie oft war sie hier oben gewesen und hatte sich am Anblick des von ihr mit einem alten Fächer aufgewirbelten Staubes erfreut, der goldglänzend in den einfallenden Sonnenstrahlen tanzte. Vergoldeter Zuckerguss, so wäre es im Paradies.
“Morgen erfährst du deine Strafe.” Mit wütend zusammengezogenen Augenbrauen drehte sich die Tante zu Yella um. Ihr dunkelblaues Kattunkleid war durch einen kleinen Fleck unterhalb der rechten Brust nicht mehr ganz so makellos. Sie war also doch nicht so perfekt, wie sie immer behauptete.
“Ich werde jetzt den Knebel entfernen und du sagst kein Wort. Höre ich nur einen einzigen Ton…” Sie ließ die Drohung im Raum verklingen. “Ich verfüge über wesentlich unangenehmere Mittel, dich zum Schweigen zu bringen. Haben wir uns verstanden?” Bei diesen Worten zog sie böse grinsend das Seil an, bis Yella wieder auf Zehenspitzen jonglierte.
“Nun?” Fragte sie noch einmal auffordernd. Die Nichte nickte nur verzweifelt und senkte dann wieder den Kopf. Zufrieden lächelnd griff ihr die Tante in die Haare. Dicht vor ihrem Gesicht höhnte sie: “Braves Kind.” Mit einem kurzen Griff warf sie das Seil los, beließ die Hand aber einen Augenblick zu lange in ihren Haaren. Yella, die unerwartet den Halt verlor, fiel zu Boden und krümmte sich stöhnend zu deren Füssen. Verächtlich auf sie herab schauend verließ die Tante den Raum.

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Raale
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Hempfield Manor (15)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (14)
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Hempfield Manor (16)

 

Teil 15

Als ich wach wurde, stand die Sonne noch nicht besonders hoch im Himmel und tauchte das Zimmer in ein warmes orange gefärbtes Licht. April war bereits aufgestanden und war im Begriff sich anzukleiden, ihr rotes Haar hatte im Licht eine goldene Färbung angenommen. Wohlig durchfluteten mich die herrlichen Erinnerungen an die letzte Nacht. April hatte mir die Freuden der Liebe aufgezeigt, deren Größe ich nicht einmal erahnt hatte.

Wie bereits erwähnt, war ich ein klassisches Opfer altbritischer Erziehung des ganz alten Stils. Meine Internatszeit sollte mich auf das Leben in der Männerwelt vorbereiten, Frauen waren dort fehl am Platz. Die Erzieher achteten darauf, dass wir ordentlich, rein, diszipliniert und die Etikette achteten, Mädchen begegneten wir allenfalls auf Schulausflügen und auch dann wurde peinlich genau darauf geachtete, dass ein Sicherheitsabstand von 5 Yardsnie unterschritten wurde.

Auch in Eton wurde viel Wert auf Kameradschaft und ehrliche Männerfreundschaften gelegt. Das Eton-Gefühl zu einem kleinen Kreis Auserwählter zu gehören, die alleine aus dieser Gruppenzugehörigkeit ein gewisses Grundvertrauen in das Vermögen und die Vertrauenswürdigkeit des jeweils anderen schließen konnten. Mädchen waren dabei nicht zugelassen, auch gab es dort weder Erzieherinnen noch Lehrerinnen.

Als ich nach Oxford kam und auf die ersten weiblichen Wesen stieß, waren diese mir fremd. Ich kann beim besten Willen nicht sagen, ob ich Chancen bei den wenigen weiblichen Mitstudenten gehabt hätte, denn ich habe nie gelernt die feinen nonverbalen Signale zu lesen, welche die holde Weiblichkeit in solchen Fällen ausstrahlt. Bei den vielen weiblichen Bediensteten in Läden, Pubs, Bibliotheken und dersolchen mehr, hätte ich mich wahrscheinlich gütlich halten können, aber mir fehlte der Drang.

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triple_mBB
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Vom braven Mädchen zur Sub - Eine Shoppingtour (7. Teil)

 

Was war das bisher für ein verrückter Tag gewesen; am Nachmittag zweimal am See gekommen und dann auch noch den Strap geritten und zum dritten Höhepunkt gekommen, doch noch schien Franziska nicht genug zu haben, was mir nur all zu recht war.

 

„Folge mir Sklavin“ sprach sie einem ruhigen und sanften Tonfall als sie aufstand und vor ging. Aus dem Wohnzimmer, zu einer Tür im Flur, hinter der die Kellertreppe lag und dann langsam nach unten gehend. Neugierig und mit leicht gesenkten Blick folgte ich ihr, als sie mich zu einem Raum führte, den man als Partykeller der besonderen Art bezeichnen könnte. Links und rechts standen diverse BDSM-Möbel wie Pranger, Böcke, ein Andreaskreuz, ein Fesseltisch und viele andere Dinge. Dazu Regale und Schränke, ein rotes Ledersofa und an der Decke Haken für Fesselspiele. Die Fenster waren mit zugezogenen Vorhängen vor neugierigen Blicken geschützt und während ich mich noch umschaute, stand Franziska wieder vor mir. Mit einem blitzschnellen Griff hatte sie beidseitig meine Nippel gepackt und zwickte einmal, dass ich kurz zuckte und auf keuchte. „Gefällt dir was du siehst?“ fragte sie neugierig, als ich mich wieder etwas beruhigt hatte. Erst ein kurzes Nicken und dann ein leise gehauchtes „Ja Herrin“ waren darauf meine Reaktion. Verdammt, hörte das denn heute gar nicht mehr auf, dass ich erregt war? Wie auch, wenn hier eine geile Aktion auf die zuvor folgte. Scheinbar hatte Franziska schon eine genaue Vorstellung, als sie mir erst an den Handgelenken und dann auch an den Fußgelenken Ledermanschetten anlegte und meinen Oberkörper nach vorne streckte, soweit bis ich wie eine umgedrehte 7 da stand und sie meine Arme nach oben strecken konnte, um sie mit einem Seil zu einem der Deckenhaken zu spannen und so zu fixieren. Meine langen blonden Haare hingen dabei hinab und ich konnte beobachten, wie sie zwischen meinen Fußgelenken eine Spreizstange montierte. Immer wieder folgten meine Blicke Franziska, was sie machte und so stellte ich fest, dass sie noch ein paar Kleinigkeiten holte und auf dem Tisch ablegte. So wie die Kerzen die sie anzündete, so wie die Gewichte und vor allem die Croco-Klammern von denen je eine an meine Nippel angebracht wurde. Ein stechender Schmerz als diese zuschnappten und ein komisches Gefühl, als sich das Blut in den Nippeln staute und abermals sichtlicher Schmerz, als sie die 50g Gewichte eingehängt hatte. War es oben im Wohnzimmer noch eher soft, so wurde es nun im Keller doch härter, wobei genau das passte und erregte mich wieder bis aufs Äußerste. Langsam war Franziska hinter mich getreten und fuhr mit ihrer Hand zwischen meine Beine. Die Finger glitten gekonnt über meine Schamlippen, berührten meine Klitoris, teilten danach meine Lippen und kurz waren es zwei Finger, die in meine nasse Pussy glitten und mich einige Sekunden fingerten. Doch als müsste sie mich wieder ein wenig runter holen, ließ sie mich nicht nur die Lust spüren, sondern auch das Gefühl als heißer Wachs auf meine Pobacken tropfte, war nun absolut präsent. Kein wirklicher Schmerz, mehr überraschend und ein gewisses Zwicken war das, als mein Arsch mit schwarzen Wachsflecken bedeckt wurde. Dazu immer wieder ihre Finger, die mal schneller und mal wieder ruhig kreisend in mir spielten und doch ein ums andere Mal aus mir gezogen wurden, als wolle sie mich zappeln lassen. Längst war mein Stöhnen wieder lauter, dazwischen immer mal ein kurzes Quieken, wenn erneut Wachs auf meine Haut fiel. So war ich in einem Wechselbad aus Geilheit und süßen Schmerz gefangen, als hinter uns hörbar die Tür geöffnet wurde. Zwar konnte ich nichts sehen, aber ich erkannte Carsten auch sehr gut an dem begeisterten „Oh welch ein netter Anblick“, während Leonie auf allen Vieren vor mich krabbelte und Carsten ihr folgte. Während Franziska ihre Finger nun schneller in mich fickte und bald auch den Ringfinger als dritten Finger dazu nahm, konnte ich direkt vor mir beobachten was Leonie machte. Carsten hatte sich vor sie gestellt und ließ sich von ihr seinen etwas erschlafften Schwanz wieder steif blasen. Dabei schien auch er die Wirkung ihres Zungenpiercings deutlich zu merken und es gefiel ihm, was ich sehr gut verstehen konnte, da auch ich heute schon das Vergnügen hatte Leonies Zunge zu spüren.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Shari90
4.911426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (21 Bewertungen)
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