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mehrteilige Geschichte - unvollendet

Siaras Meister (Teil IX)

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Kapitel 10: Siaras Rache
 

Den nächsten Tag über erlebten andere sie zumeist als sehr abwesend. In der Lehrstunde des Heilermeisters versagte sie vollkommen, als sie in Gedanken versunken den Sud vergas und es erst bemerkte, als grünlich graue Rauchwolken von ihm aufstiegen. Auch Tares neckische Sprüche konnten ihr kein wirkliches Lächeln entlocken. Es sei wegen der vielen Lehrstunden, die sie noch nachzuholen hätte, behauptete sie und verfluchte sich einen Moment später dafür, als die strebsame Lirya sogleich anbot, sie zu unterstützen.

„Ich danke dir“, wehrte Siara rasch ab, „Aber ich glaube, dass ich zunächst einmal Schlaf benötige. Die halbe letzte Nacht habe ich gelernt.“

Das stimmte sogar. Zwar hatte sie keinen Blick auf ihre Notizen aus den Lehrstunden geworfen, doch war sie Reskors Liste noch etliche Male durchgegangen. So sehr es ihr bereits jetzt schon widerstrebte all diese Regeln hinzunehmen, so wenig war sie darauf erpicht, deren Konsequenzen zu tragen – vor allem nicht, wenn mehr als ein Augenpaar sie beobachten würde. Schnell wandte sie den Kopf ab, damit die beiden Elfen ihre Gedanken nicht bemerkten, dann wechselte sie das Thema und versuchte, selbst nicht mehr daran zu denken.

Als der Abend hereinbrach, musste sie sich zwingen, all die Punkte noch einmal durchzugehen.

„Ein Lehrling hat darauf zu verzichten, sich in der Gegenwart seines Meisters zu berühren.

Missachtung wird mit schmerzhafter Fesselung bestraft.“

Sie ahnte bereits, dass es einige Zeit dauern würde, bis es sich abgewöhnen könnte, an ihren Haaren und Lippen herumzuspielen, wie sie es stets tat, wenn sie nervös wurde.

„Ein Lehrling hat dafür zu sorgen, dass sein Körper der Ästhetik des Meisters nicht widerspricht.

Nachlässigkeit zieht ein gänzliches Kleidungsverbot nach sich.“

Das einzige, was sie über Reskors Ästhetikempfinden wusste war, dass er einige Fesselungen als ansehnlich befand. Sollte sie ihn etwa danach fragen? Und was bedeutete dieses Kleidungsverbot? In seiner geheimen Kammer würde es für sie ohnehin nichts ändern und außerhalb dieser könnte er sie ja wohl kaum mit nacktem Leib umherlaufen lassen. Zum Glück würde eine solche Ungewöhnlichkeit sogleich auch auf ihn zurückfallen. Siara seufzte, dann machte sie sich auf den Weg.

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Niamaren
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Tigerkatze - Teil 10

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Hallo ihr Lieben,

und wie versprochen so schnell wie möglich der nächste Part aus Sam und Lornas Welt. Wieder viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

 

10

 

Erschöpft lehnte Lorna die Stirn gegen den Türrahmen. Ihr tiefes Seufzen hallte durch die leeren Räume des Buchladens. Der Tag war viel zu lang und viel zu stressig gewesen. Nicht wegen der Kundschaft - bei dem anhaltenden Regen hatte sich kaum ein Kunde in das Geschäft verirrt - sondern wegen dem ständigen Gefühlschaos in ihrem Inneren. Bei dem Gedanken an ihr letztes Erlebnis im Club pochte ihre Scham lüstern. Ihr Bauch - das hedonistische Biest - verlangte nach einer Wiederholung. Nur ihr Verstand schaltete stur auf Durchzug und mimte den Spielverderber. "Du hast dich von einem Fremden ficken lassen", stichelte die hämische Stimme in ihrem Kopf. Immer und immer wieder, bis Lorna der Schädel dröhnte und sie sich am liebsten in sich selbst verkrochen hätte.
Mit einem Blick durch die Glasfront in die Dunkelheit der Straße, schnappte Lorna sich ihre Handtasche. Begleitet von der Türklingel schlüpfte sie in ihren Mantel und machte sich auf den Weg in ihr leeres, einsames Haus. Wenigstens würde es nicht finster sein, der Zeitschaltuhr sei Dank.
Kaum dass sie in ihre Straße einbog, fluchte sie frustriert. Denn statt einladendem Lichtschein, begrüßte sie matte Finsternis. Alle Fenster ihres Hauses waren dunkel. So viel zu der Zeitschaltuhr. Aber wahrscheinlich gab es solche Tage: Erst hatte man kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu.
"Wenigstens passt das wunderbar zu meiner Stimmung", murmelte sie vor sich hin und ignorierte das Ziehen in ihrer Magengegend. Der dumpfe Schmerz darin begleitete sie schon geraume Zeit. Eigentlich bereits seit ihrer Flucht aus der Bastei. Nur zwang sie sich dazu, das Unwohlsein zu überspielen. Sie würde nicht zugeben, dass sie sich nach Sam sehnte. Nicht einmal vor sich selbst.
Als sie ihre Wohnung betrat, schlugen ihr nicht nur Dunkelheit, sondern auch Kälte und unheimliche Stille entgegen. Kein Rumoren des Kühlschranks, kein Surren anderer elektrischer Geräte. Ganz toll, dann war nicht nur die Zeitschaltuhr hinüber, sondern es gab gleich einen Stromausfall. Frustriert pustete sich Lorna eine Locke aus der Stirn und warf die Tür ins Schloss. Zum Glück hatte sie im Flur immer ein paar Streichhölzer deponiert. Gerade tastete sie sich zu ihrem Flurschränkchen vor, um diese zu suchen, als sie plötzlich ein Scharren aus ihrem Schlafzimmer hörte.

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Foxy
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 34

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 35

 

Thao kapierte im ersten Moment nicht, dass es an ihrer Wohnungstür schellte. Das sonore Rasseln dröhnte ihr zwar unangenehm im Kopf, doch der verzweifelte Versuch, es zu ignorieren, unterlag rasch ihrer Neugierde. Wer konnte das sein? Aneliese vielleicht? Nein, die würde mit Sicherheit klopfen, wie immer, wenn sie sich nicht sicher war, ob Thao schlief.

„SCHEISSE!“

Sie riss die Decke von ihrem Leib, kletterte aus ihrem Bett, stakte auf den Flur und krächzte mit heiserer Stimme ins Mikrofon der Gegensprechanlage.

„Ja?!?“

„Ich bin es, Steven.“

„Steven?!? Was willst du denn hier? Kannst nicht vorher anrufen?“

„Thao, ich brauche dringend deine Hilfe.“

Sie drückte auf die Taste, welche die Tür mit einem Summen öffnete. Dass sie nur mit Slip und T-Shirt bekleidet war, störte sie nicht weiter. Nackt hatte er sie ja schließlich schon gesehen.

Sie lauschte ins Vorhaus. Die Tür schloss sich wieder, dann hörte sie von unten näherkommende Schritte. Scheinbar war Steven nicht allein gekommen, eine zweite Person schien noch bei ihm zu sein. Sie runzelte die Stirn, unterließ es aber, sich etwas anzuziehen.

Augenblicke später stand Steven mit einem stämmigen, dunkelhaarigen Jungen an der Seite vor ihrer Tür.

„Thao! Das ist Erik.“

Nach einigen kurzen, musternden Blicken bat sie die beiden jungen Männer einzutreten.

„Was ist denn los?“

Sie tapste hinter den beiden ins Wohnzimmer, hieß sie Platz zu nehmen und setzte sich dann neben Steven auf die Armlehne der Couch. Der kramte auch schon in seiner Umhängetasche, holte ein dickes Bündel Blätter heraus und reichte es ihr. 

„Sieh es dir bitte an. Wir kommen da einfach nicht weiter.“

Thao griff erstaunt nach den Papieren, die mit mathematischen Gleichungen und Funktionen beschrieben waren.

„Wir müssen heute Nachmittag abgeben, haben die ganze Nacht daran gesessen, finden das Problem aber nicht.“

Sie blickte die beiden Männer mit hochgezogenen Augenbrauen an.

„Und ich soll euch helfen?“

Steven nickte.

„Du kennst dich doch aus mit Mathe, das hast du mir ziemlich eindrücklich bewiesen und vielleicht ist es auch ganz gut, dass du nicht zu tief in der Materie mit drinnen hängst. Es geht Statistik und Prognose, also Bereiche, die in deinem Studium eine Rolle gespielt haben.“

Thao blickte ziemlich erschlagen auf Steven hinab, Erik schien in sie keine allzu großen Hoffnungen zu setzen, jedenfalls sprach sein Gesicht Bände. Übrigens ein ziemlich süßer Typ, wie sie fand. Dunkelhaarig, einen kleinen Kussmund, markante Wangenknochen, schien er nicht nur apart, sondern auch auf natürlich Art sympathisch zu sein.

„Gut, ich mach uns mal Kaffee, dann könnt ihr mir erklären, worin genau euer Problem besteht.“

Die beiden jungen Männer folgten ihr in die Küche, klärten sie über die Projektarbeit, den Lösungsansatz und die einzelnen Funktionen, die ihnen stimmig erschienen, dann aber doch zu einem ernüchternden Ergebnis führten, auf. Die Prognose lieferte kein nachvollziehbares Resultat, sondern einen Wert, der um ein Vielfaches über jenen lag, die man in der Vergangenheit hatte beobachten und messen können.

„Kommst du mal kurz?!“

Thao entschuldigte sich bei Erik, bat Steven ins Schlafzimmer und schloss hinter ihnen die Tür.

„Wusste ich es doch, dass wir über kurz oder lang wieder hier landen.“, witzelte Steven.

Thao jedoch blieb ernst.

„Was soll das? Traust du mir wirklich zu, euch da zu helfen? Oder ist das nur eine Masche, um mein Interesse an dir zu wecken?“

Steven entgleisten beinahe die Gesichtszüge.

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sena
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In den Fängen der Sadisten (Teil 5)

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«Familientherapie»...

So wie ihn sein Peiniger verlassen hatte, lag nun Marc da: Zur Unbeweglichkeit gefesselt, die Nippel hart geklammert und die Fotze mit einem Monsterplug gestopft. Je länger er so lag, desto grösser wurde die Pein. Die gedehnte Rosette schmerzte zunehmend, im vollgestopften Enddarm begann es irgendwann zu rumoren und ein Druck baute sich auf. Dass der Alte ihm zusätzlich zu allen anderen Gemeinheiten auch noch die Eier hart abgebunden hatte, ehe er den Raum verliess, war jedoch die schlimmste Qual, denn das Blut staute sich in seinem Gehänge. Nach der langen Zeit (Marc hatte zwar jegliches Zeitgefühl verloren – die ganze Qual schien ihm jedoch schon Stunden anzudauern) die er nun schon so hatte erdauern müssen, verlor er in den gemarterten Nippeln und Eiern zunehmend das Gefühl, als würde alles absterben. Nur der Druck in seinem gepfählten Darm nahm merklich zu und Marc spürte ein immer stärker werdendes Bedürfnis, den Darm entleeren zu müssen, doch der fest sitzende Plug hielt sein Fickloch dicht. Irgendwann überwiegte bei dem Jungsklaven die Müdigkeit die Pein und Marc fiel in einen Dämmerzustand – echten Schlaf liess seine Lage nicht zu, denn immer wenn er einzuschlummern begann, rissen ihn die Schmerzen und die unbewegliche Lage in die Wirklichkeit zurück. Manchmal holte ihn auch sein eigenes Stöhnen in den Wachzustand zurück. Irgendwann sehnte der Junge sich danach, dass der Alte zurückkommen würde! Zwar war ihm klar, dass dies erneute Qualen bedeuten würde, doch alles wäre ihm jetzt lieber gewesen, als den gegenwärtigen Zustand noch länger aushalten zu müssen. Wie lange es gedauert hatte, bis sein schmerzlicher Wunsch in Erfüllung ging, konnte Marc nicht abschätzen – jegliches Gefühl für Zeit war ihm durch seine Qualen abhanden gekommen. Nun aber war es so weit... Die Tür zum Folterraum wurde aufgestossen und gleichzeitig wurde es sehr laut. Marc vernahm unterdrückte Schreie, Peitschenhiebe, die auf nackte Haut niedersausten und dazwischen lautes Fluchen seines Vaters: «Los, du Sau – beweg dich! Vorwärts, hinein mit dir ins Paradies!...» Zunächst war Marc nicht klar, wer da in den Folterraum gezerrt und geprügelt wurde, denn er konnte den Eingang aus seiner Lage nicht sehen. Dann aber vernahm er erneutes Schluchzen und Stöhnen und mit einem Schlag war ihm klar, wer da vom Alten gepeinigt wurde... «Mama!» – nur krächzend brachte Marc es heraus, zu sehr bereiteten ihm seine Torturen Schmerzen, als dass er noch klar hätte sprechen können. «Mama – Mama – Mama! Ganz recht, Sklavensau, ich bringe die Schlampe her, die dich mal aus ihrer Fotze gepresst hat!».Den Jungen durchfuhr es eiskalt, ab so viel niederträchtigem Hohn seines Alten. «Jetzt werdet ihr mal eine kleine Familienfeier erleben – du und die Fotze, die ich hier mitbringe!». Der Peiniger beförderte seine Sklavin mit einem brutalen Stoss in den Raum, so dass sie mit einem lauten Schmerzensschrei direkt vor Marc auf dem Boden aufschlug und dort wimmernd liegen blieb. Marc blieb fast das Herz stehen, als er seine Mutter nackt und hart gefesselt vor sich liegen sah, der Körper mit Striemen und hässlichen Spuren von Folterungen übersät! Halb ohnmächtig hob sie den Kopf und schrie dann lau auf, als sie den nackten, gefesselten und gequälten Körper ihres Sohnes sah. «Oh Gott, Marc... was hat er mit dir...» – weiter kam sie nicht mit ihrer Frage, denn schon sauste wieder die Peitsche auf sie nieder. «Halt dein dreckiges Maul, Sklavenfotze! Du hast nur zu reden, wenn ich es erlaube! Gilt auch für dich, schwule Sklavensau!» Marc konnte es gerade noch rechtzeitig unterdrücken, einen Laut von sich zu geben, obwohl ihm bei diesem Anblick ums Schreien war! Dass er gar nicht erst auf die Idee kam, etwas zu sagen, erhielt er vorsorglich gleich mal 12 brutale Schläge mit der Bullenpeitsche verpasst, welche soeben auch seiner Mutter die Haut am Körper mit blutunterlaufenen Striemen gezeichnet worden waren. Während sie vor Schmerz und Pein nur leise vor sich hin zu wimmern wagte, schrie Marc seinen Schmerz jetzt laut heraus – was sogleich ein weiteres Dutzend Hiebe nach sich zog!Der Knabe wagte nicht, sich vorzustellen, was ihn und seine Mutter den nächsten Minuten und Stunden wohl erwarten würde. Dass es wohl nichts Gutes sein würde, war er sich nach den bisherigen Erfahrungen mit dem Alten im Klaren... «Steh auf, Sklavenfotze!» brüllte der Peiniger seine Frau und Sklavin an und verlieh seinen Worten mit der Peitsch reichlich Nachdruck. Mühsam erhob sich die Gepeinigte, zumal sie sich in ihren Fesseln nur schlecht bewegen konnte. Es gelang ihr, vornüber gebeugt zu stehen und so trieb sie der Alte nun ans Fussende des Tischs, auf den Marc nach wie vor gefesselt lag. «Los, nimm seinen Schwanz in die Hand, zieh in lang und blas ihn!» befahl ihr der Alte. «N-nein, b-bitte nicht!...» flehte Marcs Mutter ihren Mann und Meister an «bitte nicht – er ist doch mein Kind!». Die Antwort darauf erteilte ihr der Peiniger mit dem Rohrstock, mit welchem er sie nun brutal schlug, bis sie sich nicht mehr wehrte, sich hinter Marc kniete, seinen Schwanz ergriff und ihn in ihr Maul nahm. Jetzt wurde Marc also auch noch von der eigenen Mutter geblasen, nachdem ihn sein Alter schon brutal zum Ficksklaven missbraucht hatte – welche Pein! Als der Alte merkte, wie seine Frau den Schwanz des Knaben zögerlich lutschte, trieb er sie erneut mit harten Stockhieben an, worauf Marc spürte, wie sein Schwanz nun intensiver gelutscht und geleckt wurde... Nachdem ihn der Alte zur Fickstute getrimmt und mehrfach vergewaltigt hatte, und er trotz aller Pein dabei geil geworden war, hätte er nie gedacht, dass ihn jemals ein weibliches Wesen noch aufgeilen könnte. Nun aber spürte er, wie sein Schwanz hart wurde – und dies, obwohl es die eigene Mutter war, welche ihn lutschte, wenn auch keineswegs lustvoll und schon gar nicht freiwillig. Dennoch: Marc wurde geil und geiler und er spürte, dass er es nicht würde zurückhalten können und wohl seiner eigenen Mutter in den Rachen würde abspritzen müssen!Genau diese Erniedrigung wollte der Alte seiner Frau und Sklavin schliesslich antun – das Sperma des eigenen Sohnes schlucken zu müssen. «Na, Sklavensau – bläst sie gut, die Fotze?!» höhnte der Peiniger und trieb die Ärmste dabei weiterhin mit dem Rohrstock an. «Dafür kann man sie gerade noch brauchen! Ficken tu ich die Schlampe jedenfalls nicht mehr – Weiber sind für mich passé – ich ficke lieber so zarte Jungsklavenärsche wie deinen, Sklavensau!» Sollte der Alte tatsächlich schwul sein? Marc hätte sich darüber wohl gedanken gemacht, wenn er nicht gerade in dieser Lage gewesen wäre – gepeinigt, gequält und missbraucht vom eigenen Vater und jetzt wurde sein Schwanz auch noch von der eigenen Mutter geblasen! «Die Schlampe hat dich zwar herausgepresst – wie übrigens auch deine Schwester – aber gezeugt habe nicht ich euch, sondern ein Stecher, der vor mir an der Reihe war bei ihr!» Ungläubig hörte Marc dieses Geständnis des Alten, und bevor er sich dazu weitere Gedanken machen konnte, fuhr der alte fort: «Euer Erzeuger ist abgehauen, als die Schlampe mit deiner Schwester schwanger war, Sklavensau! Da erst kam ich ins Spiel! Und sie ist dann auch prompt auf mich angesprungen, denn sie suchte ja verzweifelt einen Kerl, der für sie und euch Bälge aufkommen sollte!»...

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sirmei
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Das Verhör

 

1. Teil: Strip-Poker

 

Was ist die größere Peinlichkeit für ein junges hübsches Mädchen: Nackt vor mehreren fremden Männern zu stehen oder ihre sexuellen Geheimnisse offenlegen zu müssen?

Wir werden ja sehen!

Für heute hab ich K. zum "Verhör" bestellt. Sie ist ein zartes kleines blondes Mädchen mit für ihre fast noch kindliche Kleidergröße beachtlichen Brüsten und einer süßen glattrasierten Muschi, schlanken Beinen und einem festen kleinen Knackarsch. Ihrem strahlenden Lächeln und den stahlblauen frechen Augen kann kaum ein Mann widerstehen und K. ist sich ihrer erotischen Wirkung durchaus bewußt. Sie ist nicht so unschuldig wie sie meist dreinschaut. Dementsprechend hat sie natürlich auch ein bewegtes Sexualleben. Da möchte ich ihr nur zu gern mal auf den schönen weißen Zahn fühlen.

Ich kenne K. jetzt seit drei Jahren und in dieser Zeit unserer Freundschaft mit Benefizien habe ich schon viele schöne und erregende Erlebnisse mit ihr gehabt.

Mein Plan ist sie heiß zu machen, ein wenig Alkohol wird das Seine beitragen, da sie so gut wie gar nichts verträgt. Dann werde ich sie in erotisch-kompromittierenden Stellungen fotografieren und sagen, daß ich das alles auf Facebook stellen könnte. Außer...

K. kommt und lächelt mich verführerisch an. Hallo! Schön, daß wir uns endlich wieder einmal treffen. Ich helfe ihr galant aus dem Mantel, führe sie ins Zimmer meines Studios und biete ihr ein Glas Prosecco an. Sie ist erhitzt, weil sie wie immer spät dran ist und sich beeilt hat. Sie trinkt hastig, ich schenke sofort nach. Das klappt ja bestens.

Nach dem zweiten Glas Prosecco wird K. schon ziemlich locker. Sie tritt an die Terrassentür, schaut in die tiefstehende Sonne im Westen und seufzt: "Wie schön es hier immer im Sommer ist, wenn man sich da draußen in der Sonne aalen kann!" Der Gedanke an den Sommer und der Alkohol bringen sie in Wallung und sie legt ihren Pulli ab. Unter ihrer unschuldig weißen Bluse, mit der sie fast noch wie ein Schulmädchen aussieht, erkenne ich eine heißen schwarzen Spitzen-BH. Sie macht einen Knopf mehr auf als nötig und läßt mich einen tiefen Blick in ihren makellos glatten, hellen Ausschnitt werfen. Dann setzt sie sich mit angewinkelten Beinen auf die Couch. Dabei schiebt sich ihr hautenger schwarzer Glattlederminirock Ihre Oberschenkel hinauf in Richtung Hüfte. Sie lächelt, macht aber keine Anstalten, den Rock zurechtzurücken. Sie zeigt mir Ihre hübschen schlanken Beine und streift sich ihre hochhackigen Pumps von den niedlichen Füßen. "Ah, wie gemütlich es bei dir immer ist!", meint das kleine Luder schelmisch.

Weil ich weiß, daß K. sehr gern gambelt, schlage ich ein kleines Spiel vor. Wir pokern. Mein Einsatz sind Geschenkmünzen für ihre Lieblings-Dessousboutique, ihrer ihre Kleidungsstücke. Einseitiger Strip-Poker als Win-Win-Situation. Mir ist klar, daß ihre Spielleidenschaft und die Aussicht, sich neue teure erotische Wäsche zulegen zu können, sie heiß auf unser Pokerspiel machen würden. Wie zufällig liegen am Glastisch neben der Couch die neuen Prospekte von La Perla, Argento Vivo, Aubade... Wenn sie dann damit bei mir aufkreuzt hab ich noch einmal gewonnen! Genial!

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baer66
4.218
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Tigerkatze - Teil 9

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Tigerkatze - Teil 1
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Tigerkatze - Teil 10

 

Hallo ihr Lieben,

in dem 9. Kapitel taucht auch Sam wieder auf. Da ich momentan bis zum Hals in Arbeit stecke, kann es leider etwas dauern, bis der nächste Teil hier hineingeflattert kommt. Trotzdem wieder viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

 

9

 

Cecilia Görmann lebte. Das war die einzige Genugtuung, die Sam am Ende der Pressekonferenz hatte. Obwohl er es sich sehnlichst gewünscht hatte, hatte er nicht die Hände um ihren Hals gelegt und gedrückt, bis der guten Dame die Augen aus dem Kopf gequollen waren. Woher er diese übermenschliche Selbstbeherrschung genommen hatte, wusste er in diesem Augenblick nicht. Doch er war erleichtert, die Reporterin nur noch von hinten sehen zu müssen, nachdem dieses Medienspektakel endlich, endlich vorbei war.
Zweifelsohne würde Görmann schnurstracks zu ihrer Redaktion stiefeln und einen gepfefferten Bericht schreiben, in dem sie jedes seiner Worte verdrehte, bis es vor schmerzen schrie. Sie würde kein gutes Haar an ihm lassen, da machte der Don sich keinerlei Illusionen. Und trotzdem hätte er vor Erleichterung beinahe geseufzt, als die Türen sich hinter dem letzten Journalisten schlossen.
“Das war ein Spießrutenlauf”, kommentierte Josh den Abgang der Meute. Sofia, die sich gerade seufzend das Jackett auszog, nickte müde. Sie hatte während der Konferenz mehr als einmal einspringen müssen, wenn das Temperament der Männer mit ihnen durchging. Trotzdem wirkte sie so adrett wie immer. Einzig ihre Pumps, die sie unter dem Tisch heimlich von den Füßen gestreift hatte und die sie nun in die Hand nahm, fehlten zu dem perfekten Bild der Clubmanagerin. Sam grinste leicht, als Sofia ihren zierlichen Körper reckte und streckte. “Ich weiß nicht, wie es euch geht, Jungs, aber ich brauche ein heißes Bad und ein Bett.”
Josh knurrte anzüglich, worauf Sofia ihm schmunzelnd den Mittelfinger entgegen streckte. Er wechselte einen Blick männlicher Kameradschaft mit Sven, der ebenfalls den Körper der Frau vielsagend gemustert hatte. Nun wandten sich beide mit tief enttäuschter Miene ab. Sam, der den Humor seiner Begleiter kannte, achtete weder auf Sofias Kichern, noch auf Josh´ Dackelblick. Stattdessen begann er unruhig durch den Raum zu tigern. Er hatte zu viel Energie. Wenn er nun Sofias Beispiel folgte, würde er sich nur unruhig in den Laken wälzen. Wieder spürte er einen Hauch von Wut. Auf den Brandstifter, Görmann und die ganze Situation. Er sah hinüber zu den anderen, die locker miteinander plauderten und versuchten, ihn nicht besorgt anzustarren. Was zumindest Sofia kläglich misslang.
“Du solltest dich auch endlich aufs Ohr hauen”, sagte sie, als sie seinen durchdringenden Blick spürte. “Du hast seit Tagen nicht geschlafen.” Auch Josh und Sven gaben den Versuch, unbeteiligt zu wirken, auf. Sam sah das Verständnis im Blick seines Bruders und fühlte sich gleich besser.
“Danke, Fia, aber mach dir keine Sorgen. Ich komme schon klar.” Das war gelogen. Und alle wussten das. Nur wagte niemand zu widersprechen. Stattdessen nickte Sven flüchtig und setzte ein breites Lächeln auf. “Was haltet ihr von einem Besuch bei Jane?”
Josh wurde sofort munter, während Sofia nur den Kopf schüttelte. Jane war Svens On-und-of-Freundin. Die beiden hatten sich in einem Swingerclub kennen gelernt, als sie noch unterschiedliche Partner hatten. Es musste sofort gefunkt haben, denn keine zwei Wochen später war Jane Svens Sub geworden. Die beiden hatten sowohl im Club, als auch privat miteinander gespielt und Sam hatte Janes provokante, offene Art immer gemocht. Trotzdem war er irritiert gewesen, als er sie bei einer ungezwungenen Feier in Svens Wohnung gesehen hatte. Ohne Manschetten, dafür mit einem eigenen Schlüssel und ihrem Kram in seinem Badezimmer. Die beiden hatten schon alles durch. Eine monogame Beziehung, eine offene Beziehung, SM-Spiele, Vanilla-Beziehungen und sogar eine kurze Verlobungszeit. Leider konnte sich keiner von beiden für eine Art der Zusammengehörigkeit entscheiden, doch sie versuchten es immer und immer wieder. Gerade bahnte sich wohl ein neuer Anlauf an.

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Foxy
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Johanna - jung und schön Teil 7

Zum ersten Teil : 
Johanna - jung und schön Teil 1
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Johanna - jung und schön Teil 6
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Johanna - jung und schön Teil 8

 

Samstags bin ich tagsüber bei Peter. Meine Eltern sind nicht da. Ich frühstücke eben mit ihm. Es ist zehn Uhr, ich trage heute einen fast normalen kleinen Bikini. Nach dem Essen führt Peter mich in eines der Gästezimmer. Es ist nicht allzu groß, in der Mitte befindet sich ein breites Bett mit dunklem Bezug. Der Raum ist abgedunkelt, es gibt kleine indirekte Lichtpunkte, die vor allem das Bett in leicht rötlichem Licht erhellen.

„Das ist heute Dein Arbeitszimmer, Du wirst gehorchen und Sex haben. Du kannst die Maske tragen, damit Du nicht erkannt wirst“. Ich sehe ihn zitternd an, ich kann es kaum glauben. Peter macht Ernst, ich weiß auch, dass er keine Widerworte dulden wird. Ich sehe die Maske mit den Augenöffnungen in seiner Hand. Still nehme ich sie, gehe in das kleine Bad nebenan und ziehe mir diese enge Latexmaske über meinen Kopf. Ich setze mich dann still auf die Bettkante, Peter schließt das Zimmer von außen ab. Ich höre, wie sich seine Schritte entfernen.

Peter Vollmer erinnert sich:
 

Ich genieße es, Johanna zu meiner kleinen Hure zu machen. Ihr junger Körper ist reizend, es gibt genügend ältere Männer, die das zu schätzen wissen. Zwei davon haben sich bereit erklärt, dies diskret genießen zu wollen. Umsonst ist das nicht. Ich selbst kann das ganze Schauspiel dank modernster Kameras und Mikrofone vom Sessel aus miterleben. Darauf freue ich mich besonders, denn beide Männer haben ihre Vorlieben mitgeteilt. Während der Erste ein Glatzkopf mit Bauchansatz ist, wird der zweite wohl bei Johanna pure Panik auslösen. Es ist ein Lehrer an der Fachschule, welche Johanna selbst besucht. Dieser sieht wohl tagtäglich die jungen Dinger vor sich auf der Schulbank und genießt die heutige Situation, eine davon unter sich liegen zu haben.

Lehmann ist eben gekommen, ich kenne ihn aus einer Geschäftsabwicklung, ein ziemlich wichtiger Typ. Freundlich führe ich ihn zu dem Zimmer. Ich öffne es, lasse ihn eintreten. Anna siehst ihn, steht zögerlich auf. Ich schließe die Tür und lasse die beiden allein. Viel Zeit habe ich nicht, ich muss noch geschäftliche Unterlagen bearbeiten. Nur ab und an sehe ich auf den Monitor. Beide sind nackt, der Typ sieht wirklich nicht gerade attraktiv aus. Johanna musste ihm die ganze Zeitlang den schmalen Schwanz lutschen und nun fickt er sie in verschiedene Stellungen. Seit fast zwei Stunden ist er damit beschäftigt. Seine Hände fummeln an ihr rum. Bis er endlich in ihrer jungen Fotze kommt. Da gehe ich dann zu dem unteren Zimmer und betrete den Raum. Lehmann sieht ziemlich verschwitzt aber sehr glücklich aus. Während Johanna eher benutzt wirkt. „Geh Dich duschen und zieh die neuen Sachen an“, so meine Worte. Dazu gebe ich ein völlig transparentes Neckholderkleidchen aus durchsichtigem schwarzem Tüll. Ihre jungen Brüste werden sich spitz abzeichnen. Der Saum unten ist so kurz, das ihr Po gerade noch bedeckt ist.

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Anna Klemens
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Die Folgen eines Fehlers XXXXII - XXXXIII

 

Die Folgen eines Fehlers XXXXII (3. Session)
Auf das nächste Spiel freute sich Sebastian besonders. Da er das Grundprinzip einer Vorlesung entnommen hatte, die auch Julia und Sarah besucht hatten, wusste er, dass ihnen die Gemeinheit, die darin lag, genau bekannt war. Schon als er vor einiger Zeit während einer Vorlesung erstmals von diesem Konzept gehört hatte, hatte er sofort daran gedacht, wie perfekt es in einem Spiel mit zwei Subs einsetzbar wäre. Davon, dass er dies schon so bald erleben würde, hatte er damals jedoch nicht einmal zu träumen gewagt.

Sarah und Julia saßen Sebastian nackt auf dem Sofa gegenüber und blickten zu Boden. Da Sebastian noch einmal darüber nachgedacht hatte, wie unglaublich gemein das Spiel war, hatte er versäumt, den Anblick der beiden bewusst zu genießen. Nun aber ließ er seine Augen wieder über ihre Körper gleiten, bevor er sagte: „Das nächste Spiel beruht auf einem der genialsten Konzepte der VWL, dem Gefangenendilemma. Ihr wisst sicher noch, was das Problem war. In unserem Fall geht es aber natürlich nicht um eine Gefängnisstrafe, sondern um das Sitzen auf einem Stacheldildo. Wie ihr gleich sehen werdet, habe ich für das Spiel keine Kosten und Mühen gescheut.“ Sebastian drehte sich um, streckte sich aus und holte ein längliches Ding von seinem Schrank, das mit einem Bettlaken abgedeckt war. Effektvoll stellte er es auf dem Couchtisch vor Julia und Sarah ab und entfernte elegant das Laken. Dass die aufwändige Konstruktion ihre Wirkung nicht verfehlte, konnte er den aufgerissenen Augen der Mädchen entnehmen. Sie starrten auf ein circa 120 cm langes Brett, an dessen Enden jeweils ein kleiner Holzsockel montiert war. Auf den Holzsockeln waren lange Stacheldildos befestigt, die wirklich angsteinflößend aussahen. Verständlicherweise konnten sich die Mädchen nicht im Ansatz vorstellen, wie es auszuhalten sein sollte, so ein Ding in der Muschi stecken zu haben. Nicht einmal Sebastian konnte sich das vorstellen. Er verließ sich dabei ganz auf die Beschreibung und auf Videoclips aus dem Internet. Möglich war es demnach. Wie es sich anfühlte, war eine andere Frage.

„Ihr habt nun die Wahl, ob und wie lange ihr darauf sitzen wollt. Wenn ihr aber Platz nehmen wollt, tragt ihr an euren Schamlippen Klammern, die mit Hilfe von kurzen Bändern mit euren großen Zehen verbunden sind, während ihr darauf sitzt. Wollt ihr den Dildo also nicht so tief in eure Muschi aufnehmen, zieht ihr an euren Schamlippen. Wollt ihr den Zug an euren Schamlippen verringern, müsst ihr das Ding richtig weit reinschieben. Jede von euch darf wählen, ob sie sich opfert, darauf zu sitzen, oder nicht. Ich teile gleich Zettel aus, auf denen ihr eure geheime Wahl notieren dürft. Erklärt ihr euch beide gleichzeitig dazu bereit, auf den Stacheldildos Platz zu nehmen, müsst ihr beide fünf Minuten darauf sitzen. Erklärt sich eine von euch dazu bereit und die andere nicht, muss die, die sich dazu bereit erklärt hat, 10 Minuten auf dem Ding Platz nehmen und die andere gar nicht. Erklärt sich niemand von euch dazu bereit, müsst ihr beide 7,5 Minuten auf den Dildos sitzen. Also überlegt es euch.“

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kolei
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Siaras Meister (Teil VIII)

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Siaras Meister (Teil I)
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Siaras Meister (Teil VII)
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Siaras Meister (Teil IX)

 

So, nach sehr langer Zeit hier endlich die Fortsetzung! Bitte entschuldigt, dass ich so lang brauchte, meine Schreibzeit war leider mehr als knapp bemessen. Ich hatte eigentlich auch vor, noch ein gutes Stück weiter zu kommen, was das Erzählen betrifft, aber ehe ihr Siara ganz vergesst, erhaltet ihr hier ein kleines Intermezzo. Ich hoffe, es findet dennoch Gefallen!

 

Kapitel 8: Siaras Beute

 

Arax rannte. Er war es gewohnt, zu laufen, sei es bei Tag oder Nacht, bei Regen, Sturm und Schnee, durch Sümpfe, Berge oder Wälder, seine Füße trugen ihn überall hin. Nun aber rannte er. Mit eisernem Willen zwang er seine starken Beine an ihre Grenzen und ließ seine Füße über den Waldboden fliegen. Längst standen ihm die Schweißperlen auf der Stirn, die Luft in seinen Lungen brannte, er atmete Feuer.

Lauf! Wiederholte er innerlich mit jedem Schritt, lauf! Wie den Klang einer Kriegstrommel konnte er seinen eigenen Herzschlag in den Ohren hören, er trieb ihn weiter an.

Arax war seit Jahren ihr Bote gewesen, wie sicher hatte er sich doch immer gefühlt. Die wertvolle Fracht hatte ihm zugleich als Schutzschild gedient.

Auf dem Hinweg, dachte er bei sich, auf dem Hinweg hätte ich es mit jedem aufnehmen können. Nun aber war er leichte Beute.

Die ganze Nacht über war er gelaufen, an Schlaf war nicht zu denken. Noch immer konnte er das Bild von Lorys brennendem Haus nicht aus seinen Gedanken bekommen. Wenn der Schmied tot war, so konnte sich kein Blutdiener mehr sicher fühlen. Arax selbst war nur ein Bote, gewiss, doch war er klug genug, um zu wissen, dass er selbst dann in Lebensgefahr wäre, wenn er nicht um die Bedeutung seiner Ware gewusst hätte.

Beim Gedanken daran, dass der Schmied tot war, schossen ihm die Tränen in die Augen und er musste anhalten, da seine Sicht verschwamm. Eigentlich kannte er ihn kaum, doch war ihm Lorys stets mit Respekt entgegengekommen. Vermutlich war es die Erschöpfung gepaart mit verzweifelter Angst, welche dem jungen Boten das Wasser in die Augen trieb, doch im Moment war es ihm gleich. Stolpernd kämpfte er sich ein weiteres Stück durch die Brombeerbüsche voran, die Dornen verkrallten sich in seiner Kleidung und rissen Fäden daraus; er bemerkte es nicht.

Kichernd dachte er daran, wie sie versuchen würden, ihm hierher mit den Pferden zu folgen. Wenn sie ihn holen wollten, dann mussten sie sich schon etwas ausdenken, leicht würde er es ihnen nicht machen. Und wenn sie ihn tatsächlich bis zum Ende jagen sollten, dann würde er ihnen zumindest nicht gewähren, ihm den letzten Stoß zu versetzen. Seine Hand fuhr über den glatten Eisengriff seines Dolches. Sie würden ihn niemals lebend in die Finger bekommen.

Arax wusste nicht, wie weit er schon gekommen war, als die Sonne ihren Zenit erreichte und mit ihren siedenden Strahlen seine Haut verbrannte. Seine Kehle war längst ausgetrocknet, der Wasserschlauch hing schlaff und leer an seinem Gürtel. Ein bestimmtes Ziel kannte er nicht. Er musste ihnen nur so lang entkommen, bis Regen oder Wind seine Spuren verwischten und sie ihm nicht mehr folgen könnten. Vielleicht war es sein Glück, dass er keines der Amulette mehr bei sich trug, sie hätten ihn wohl zu einer noch wertvolleren Beute gemacht.

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Niamaren
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Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 9

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Sommersemester 11 - Teil 9
 

Was konnte er besonderes mit ihr vorhaben, das sie nicht schon durchgemacht hatte?
Sie war permanent erregt gehalten worden, so dass sie am Ende bereit war alles zu tun.
Sie hatte ihr erstes Mal mit einem Mann gefesselt auf einem Couchtisch erlebt und war dabei dreimal gekommen.
Sie hatte diesem Mann auch schon zwei Mal oral verwöhnt und sein Sperma geschluckt.
Selbst in ihren Po hatte er schon etwas gesteckt und sie damit gedemütigt.

Sie konnte sich kaum vorstellen, dass Jake noch neue Ideen für sie hatte, die sie noch nicht kannte. Eine ziemlich naive Ansicht, wie sie bald merken würde. Bald würde sie es eher andersherum sehen: wann würden Jake die Ideen ausgehen, sie immer wieder aufs Neue mit der einen oder anderen Gemeinheit zu quälen, dafür zu sorgen, dass sie stetig vor Scham im Boden versinken wollte und statt dessen aber nur stetig eine nasse Pussy hatte. Sie war auch davon überzeugt, dass sie sich nicht mehr davon demütigen lassen würde nackt vor ihm zu posieren. Warum auch, er hatte doch eh schon alles von ihr gesehen.
Ihre Spalte war im Moment eher feucht zu nenne, es hatte sie nicht weiter erregt, Jake oral zu verwöhnen und der Plug in ihrem Po, war unangenehm und eine permanente Erniedrigung. 

"Fassen wir mal deine offenen Strafen kurz zusammen. Du warst vorhin eine Minute und zwanzig Sekunden zu langsam und du hast unerlaubt, in aller Öffentlichkeit, wie eine notgeile Schlampe, einen unerlaubten Höhepunkt gehabt."

Mia hatte mittlerweile gelernt, dass sie gut daran tat ihm nicht zu widersprechen, zumal er ja Recht hatte. Sie wollte zwar kurz ins Feld führen, dass sie dafür nackt durchs Treppenhaus rennen musste und sein Sperma schlucken, aber sie war sich nicht sicher, ob das zählte. Jake beantwortete diese Frage jedoch selbst: "Für dein Trödeln hast du ja schon eine angemessene Strafe bekommen und wirst sicher das nächste Mal schneller sein, für deinen Höhepunkt allerdings fehlt die Strafe noch."

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Insurrection
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