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mehrteilige Geschichte - unvollendet

Zwei Wochen - Teil 1 Vorbereitungen

 

Seufzend packte ich meinen Lieblingsrock in die Tasche. Mein Sofa lächelte mich an und lud mich ein, es mir auf ihm bequem zu machen, aber das ging nicht. Für zwei Wochen musste ich nun meine Wohnung verlassen, nur weil … weil meine Dummheit siegte und meinte, dass ich mich beweisen müsste. Einfach lächerlich! Ich schnaubte. Aber wer hätte schon ahnen können, dass er das auch wirklich durchziehen wollte. Mit Grauen dachte ich an den Abend zurück, an dem ich mein Todesurteil unterschrieben hatte. Zumindest für zwei Wochen.

 

»BDSM, hm, ja, darüber habe ich schon ein bisschen was gelesen«, murmelte ich mit gesenktem Kopf. Warum musste ich auch immer rot werden? Nicht zum aushalten.

Kehlig begannen die anderen zu lachen. »Ach echt? Das hätte ich dir gar nicht zugetraut, Mäuschen. Muss dich ganz schön abgeschreckt haben«, sagte Kai kichernd. Daraufhin lachten die anderen nur lauter. Selbst meine beste Freundin Claudia fiel mit ein, was mir weh tat. Ja, ich gab es zu, wirklich erfahren war ich mit meinen dreißig Jahren noch nicht, was das sexuelle anbelangte, aber das hieß doch noch lange nicht, dass ich keine Wünsche oder Phantasien hatte.

Das sagte ich den anderen auch: »Jetzt hört mal auf zu lachen. Echt mal. Ich habe auch Träume und Phantasien. Ihr verhaltet euch wie kleine Kinder.«

»Ah, okay«, meinte Dennis, »also interessierst du dich dafür. Gut, hat was. Hast du das denn auch schon mal ausprobiert?« Er wirkte nicht gerade so, als würde es ihn interessieren, dennoch antwortete ich.

»Nein, das nicht«, gab ich kleinlaut zu. Meine einzige Erfahrung im BDSM-Bereich musste ich nun wirklich nicht jedem auf die Nase binden.

Kai grinste immer noch. »Aber theoretisch wüsstest du, was dir gefallen würde? … Na dann, erzähl mal.«

»Vierundzwanzig/sieben oder TPE wird es nicht sein. Sie weiß doch bestimmt gar nicht, was das ist.« Dennis schien überzeugt von seinen Worten zu sein.

»Natürlich weiß ich, was das bedeutet. Ich bin doch nicht doof!«, echauffierte ich mich. Langsam wurde es mir echt zu blöd. Gerade wollte ich aufstehen und gehen – fertigmachen lassen musste ich mich nicht – doch Kai hielt mich zurück.

»Ah, nicht weglaufen, Mäuschen. Dann sag uns, was es bedeutet und wir lassen dich in Ruhe. Du wärst doch sowieso viel zu feige, um das ganze mal auszuprobieren!«, grölte er voller Überzeugung.

Ich wurde wütend. »Vierundzwanzig/sieben heißt, dass man vierundzwanzig Stunden, sieben Tage, also die ganze Woche lang, die Rolle einer Sklavin oder eines Sklaven einnimmt und TPE heißt Total Power Exchange. Also, dass der andere die ganze Macht über einen hat«, motzte ich, »und nein, gerade das wäre nichts für mich!«

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Phoebe
4.89375
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Tigerkatze - Teil 12

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Tigerkatze - Teil 13

 

Und nochmal hallo ihr Lieben,

ich hoffe, ich habe euch nicht zu lange auf den nächsten Teil warten lassen. Viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

 

12

Sie drehte sich gerade rechtzeitig um, um mit einer aufgeregten Leila zusammenzuprallen, die ihre die Arme um den Hals schlang und sie strahlend mit sich in die angrenzende Küche zerrte. Leila zog Lorna so ungestüm in den Raum, dass die Tür knallend gegen die Wand schlug, als sie eintraten.
Das Gespräch der beiden anderen Frauen am Tisch wurde aprubt unterbrochen und zwei blonde Schöpfe wandten sich ihnen zu.
"Schaut mal, was ich Hübsches im Treppenhaus gefunden habe", zirpte die brünette Serva quietschvergnügt und klatschte in die Hände wie ein überdrehtes Kind.
"Hat wohl die Katze reingeschleppt", erwiderte Michaele giftig und warf Lorna einen missmutigen Blick zu, bevor sie ihre goldene Mähne schüttelte, die Tasse auf den Tisch knallte und Anstalten machte, sich zu erheben.
Lorna wusste nicht, womit sie sich die Feindseligkeit der Frau zugezogen hatte - okay, sie wusste es doch. Immerhin hatte sie das erotische Spiel von Michaela und Josh damals unterbrochen. Jedoch steckte keine böse Absicht dahinter, sondern ausschließlich der Fluchtinstinkt, der mittlerweile gänzlich verschwunden war. Gerade öffnete sie den Mund, um trotzdem eine beschwichtigende Erwiderung vorzubringen, als Wanda seufzte.
"Zieh die Krallen ein, Micha. Wir haben doch mittlerweile geklärt, dass Lorna nicht auf denselben Mórtasach-Bruder scharf ist wie du."
Während Leila wissend die Brauen hob, schaute Lorna von einer Frau zur anderen. "Du stehst auf Josh?", fragte sie verwundert. Dabei war es eigentlich nicht zu verkennen. Bei sachlicher Betrachtung war Josh ein durchaus attraktiver Mann. Groß, breitschultrig und mit einer schwarzen Mähne, die ihm frech in die Stirn fiel. Hätte Sam sie nicht in seinen Bann geschlagen, hätte Lorna sich sicher auch mal die Lippen nach seinem jüngeren Bruder geleckt. So jedoch schüttelte sie nur den Kopf, als Michaela sie anfuhr: "Ja, und? Hast du ein Problem damit?"
"Mensch, Michaela, jetzt mach nicht so einen Aufstand", fuhr Wanda streng dazwischen und ignorierte das beleidigte Schniefen der anderen. "Lorna kann auch nichts dafür, dass Josh blind oder blöd ist."

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Foxy
5.407998
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Lea die Chefin 3

Zum ersten Teil : 
Lea die Chefin - 1
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Lea die Chefin 2
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Lea die Chefin 4

 

Diese Serie von 7 Teilen ist frei erfunden und dient nicht zur Nacharmung. Es sind genug Schreibfehler vorhanden aber wenn ihr Kritik üben wollt, dann bitte wegen dem Inhalt. Es sei noch an zu merken, weil einige in den Vorgeschichten geschrieben haben; sowas würde es nicht geben. Das ist ein Irrtum denn in jedem Menschen sind beide Teile vorhanden, er ist dev und dom, nur welche zum Vorschein kommt richtet sich danach wie sein Leben verläuft. Ok es gibt auch einige wenige bei denen kommt keine der beiden Seiten zum Vorschein.


Plötzlich sagte sie ich sollte da vorne den Weg rein fahren und ich lenkte das Auto nach rechts. Wir fuhren den Weg bis wir auf einem Bauernhof landeten. Tina stieg aus, kam um das Auto herum und nahm die Leine in die Hand um mich so zum Stall zu führen weil wir dort Bewegung und Stimmen gehört hatten.

Als wir in der Stalltür standen, sahen wir den Bauern, einen großen Hengst und jemand darunter liegen. Es musste eine Frau sein denn das laute Stöhnen war weiblich, bis sie mit einem spitzen Schrei zum Abgang kam. Dann führte der Bauer den Hengst weg und als er zurückkam, sah er uns und hob kurz die Hand zum Gruß, ging dann aber weiter zu der Frau. Er löste irgendwelche Fesseln und half der Frau hoch, es war die Bäuerin mit der er langsam auf uns zu kam. Vor uns blieb er dann stehen und die Bäuerin sah mich von oben bis unten an dann lächelte sie, konnte aber noch nichts sagen also sprach der Bauer.

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BilRealo
3.942858
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Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 11

 

Die Summe, die Jake am Ende ohne zu zögern bezahlte, war hoch, höher als Mia zahlen konnte und irgendwie war es auch schmeichelnd, dass er bereit war, so viel Geld, für ein so unfähiges Sklavenmädchen auszugeben. Mia war für zwei Wochen Eigentum von Jake und die Zeit wollte er voll auskosten. Für so eine geile Gelegenheit konnte man schon mal das Konto plündern und wer weiß, ob er die Gelegenheit jemals wieder bekommen würde. Die kleine Rotblonde würde in den nächsten 11 Tagen noch alles tun was er will. 

Leider hatte Jake noch weitere Einkaufspläne mit Mia und so musste sie ihm im nächsten Kaufhaus hinterher laufen. Zum Glück hatten sie die verräterischen Einkäufe im Auto gelassen, aber sie hatte noch immer den Plug und die Kugeln in sich. Die langen Wege waren damit deswegen besonders intensiv und sie konzentrierte sich mehr darauf, nicht aufzustöhnen, als darauf was Jake für sie aussuchte. 

Irgendwie hatte Mia Jake dabei trotzdem verärgert, denn plötzlich packte er sie und schob sie kurzerhand in ein der Umkleiden. "Ausziehen, alles!" bellte er streng, während Mia noch fieberhaft überlegte was seinen Unmut erregt haben könnte. Vielleicht hatte sie eine Frage verpasst oder eine Anweisung nicht mitbekommen, besser sie gehorchte jetzt und zog sich alle Sachen aus. Kaum war sie nackt sah sie vorsichtig zu Jake hoch, dieser zog aus seiner Tasche ein paar Handschellen und legte sie Mia um die Handgelenke, dann hob er ihre Hände über ihren den Kopf und zwang sie auf die Zehnspitzen.
Sie fühlte wie er die Fesseln über den Kleiderhaken schob und sie diese damit nicht mehr herunter nehmen konnte. Erschrocken sah sie zu Jake, der ihr nun geschickt die Kugeln aus dem Schoss zog und einsteckte, dafür schob er ihr das Ei dort hinein, welches sie schon kannte. Danach sammelte er wortlos all ihre Sachen ein und verließ die Kabine, ließ Mia verdattert, völlig nackt und vor allen gefesselt zurück. Sie konnte sich nicht mal bedecken, wenn irgendjemand herein kam und würde es schwer haben zu erklären, warum sie nackt in der Kabine stand. Und selbst wenn sie sich befreien konnte, würde sie nicht weit kommen, denn sie hatte nichts: keine Schuhe, keinen Schlüssel, kein Geld und vor allen aber keine Kleidung.

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Insurrection
5.265
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Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 3 - Spieleabend

 

Zum ersten Buch

Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 1 - Das Bekenntnis

Zur Ergänzung der Geschichte gibt es einen kleinen Blog: http://deepthroat1969.tumblr.com/

 

3. Spieleabend

Die drei Herrinnen standen dicht beieinander. ´Es wird langsam Zeit, dass wir mit dem Spiel beginnen.´ sagte Cora. ´Ja, ich bin neugierig, wer heute den Sieg davontragen wird. Die Drei haben sich nun lange genug amüsiert.´ erwiderte Simone. Tom war leicht verwirrt. Wenn die bisherigen Handlungen noch nicht zu den Spielen gehört hatten, was würde dann noch auf die anderen beiden und ihn warten? ´Ausziehen!´ befahl Sandra und nachdem man Marie befreit hatte, durften sich alle drei Sklaven bis auf die Masken entkleiden, sämtliche Fesseln und Knebel wurden entfernt und sie mussten sich in einen Kreis knien.

´Wichst Euch jetzt solange, bis ihr nacheinander Eure Sklavensäfte vergossen habt.´ befahl Simone und schob einen silbernen Hundenapf in die Mitte. ´Du fängst an!´ befahl sie und deutete auf Jochen. Der Sklave begann sein geschundenes Glied sofort zu massieren. Tom war beeindruckt, wie schnell er es unter den wachsamen Augen der Herrinnen und seiner beiden Leidensgenossen steif bekam. Der mächtige Traum einer jeden Frau in Jochens Hand, wirkte einschüchternd auf Tom. Er lag wie ein Rohr in seiner Hand und seine pralle Eichel, die vorne herausquoll, war wie die Spitze eines Zauberstabes. Was für ein wunderschöner und herrlicher Penis. Ohne einen Laut von sich zu geben, entlud er sich in den silbernen Kelch. Und es war eine satte Portion, die er von sich gab. Dann bedankte er sich bei den Herrinnen und nun war Tom an der Reihe.

Alle Augen waren auf ihn gerichtet. Und auch wenn Tom eine große Portion aufgestaute Lust und Geilheit in sich hatte, so war das doch die perfekte Lustbremse. Sein Glied erschlaffte und wollte einfach nicht steif werden. Auch wenn niemand etwas sagte, so spürte Tom doch die Verachtung für sein Versagen. Dann fiel sein Blick auf Marie. Ihr schöner, nackter Körper bot ihm alles, was er an zusätzlicher Stimulanz benötigte. In ihren Augen sah er auch kein Mitleid. Nein. Es war die pure Lust. Und sie sah ihn durchdringend an. Und während sein Blick von ihren Augen über ihren Körper wanderte, regte sich tatsächlich sein Geschlecht. Marie fing an, ihre Brüste zu kneten und ihre Hand glitt zwischen ihre Schenkel. Die schöne Sklavin machte ihn scharf und sorgte dafür, dass es nicht noch peinlicher für ihn wurde.

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deepthroat1969
4.585716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (7 Bewertungen)

Überraschung im Campingurlaub

Es ist schon einige Jahre her, als meine Frau Sabine und ich Campingurlaub in der Toskana machten. Wir hatten eine schöne Fahrt, das Wetter war auch gut als wir am späten Nachmittag auf dem Campingplatz ankamen. Wir bauten unser Zelt auf und danach beschloss ich erst einmal duschen zu gehen.

Ich schnappte das Duschgel und ein Handtuch und begab mich zu dem Duschgebäude. Es war vollständig aus Holz und was mir auffiel, es gab keine Trennung nach Geschlechtern, jeder konnte die Kabinen frei nutzen. Außer mir schien noch niemand im Gebäude zu sein. Die meisten waren wohl noch baden, unterwegs oder faulenzen. Ich schloss mich in eine der hinteren Kabinen ein und begann zu duschen.

Es dauerte nicht lange, als ich hörte, wie jemand in die Nachbarkabine kam und ebenfalls zu duschen begann. Davon neugierig geworden, wollte ich wissen, um wen es sich handelte. Da das Gebäude aus Holz war, hatten Vorgänger von mir be-reits ganze Arbeit geleistet und schon einige strategisch wichtige Löcher gebohrt. Eines in Höhe des Oberkörpers, eines in Höhe der Hüften und eines, durch das man von ganz untern nach oben schauen konnte.

Was ich mir erhofft hatte, traf tatsächlich zu. Es war eine Frau mittleren Alters, mit schulterlangen dunklen Haaren, nicht zu schlank oder zu dick, mit recht großen, schon etwas leicht hängenden Brüsten, großen hervorstehenden Brustwarzen und einer Fotze, die um den Schlitz herum sauber rasiert war, darüber aber noch ein kleines Büschel dunkler Haare aufwies. Sie war gerade dabei sich einzuseifen.

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perkeo69
5.203638
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Trainingslager Teil 3

Zum ersten Teil : 
Trainingslager Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Trainingslager Teil 2

 

Ich stand inmitten auf einer großen Wiese und versuchte mich irgendwie zu orientieren um herauszufinden wo ich war und wie ich hier herkam. Die Sonne wärmte sanft meine Haut und der Sommerwind zeichnete sanfte Wellen auf das hohe Gras. Plötzlich spürte ich ein kurzes Pieken an meinem Hinterteil, woraufhin ich mich danach umdrehte und erschrak. Voller Panik blickte ich auf das Hinterteil eines Pferdes und rannte wie vom Teufel besessen los. Ich rannte und rannte... immer weiter... Immer wieder einen wütenden Gedanken im Kopf: Ich bin kein Pferd! Von jetzt auf gleich stand ich mitten in einer Pferdeherde und schaute wie eine braune Stute auf mich zuschritt, mich vorsichtig beschnüffelte und anfing meinen Nacken und Mähne zu knabbern. Es fühlte sich so gut an, dass ich ihr gleich tat. Als die Herde unerwartet losgaloppierte, hatte ich mühe den Anschluss nicht zu verlieren, denn ich fing an zu Buckeln und den Duft der saftigen Wiese so tief wie möglich in meine Lungen aufzunehmen. Ein Gefühl von Freiheit durchströmte meinen Körper. Ich stieg und reckte meine Vorderläufe der Sonne entgegen und es schmerzte, als sie direkt in meine Augen schien...

Ahhh! Dieses Gefühl, wenn man die Augen aufschlägt und in eine Lampe schaut. Ich brauchte einige Zeit bis ich mich wieder in der Realität eingefunden hatte, und vor allem bis ich mir meiner Situation wieder bewusst war. Ich richtete mich langsam auf und versuchte die Holzspäne von meinem Körper abzuschütteln, streckte mich und sah in den Spiegel – und dort war immernoch dieses Latexpferd zu sehen.

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CavalloNero
5.390772
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Johanna - jung und schön Teil 10

Zum ersten Teil : 
Johanna - jung und schön Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Johanna - jung und schön Teil 9

 

Ich bin wieder fit und geh zur Schule. Ich treffe mich wieder mit Robin in der Pause, der mehrmals vergeblich bei mir zuhause war. Ich sagte es ihm, dass mich die nette Hausdame eines Freundes der Familie liebevoll betreute. Was sogar stimmte. Meine Eltern sind auch wieder da. Peter hat alle Hände zu tun. Es sind neue Verträge für Aufträge fertig zu stellen. Vor zwei Wochen habe ich den schützenden Brusthalter ablegen können. Ich trage nur noch kleine Bustiers, die meine jungen Brüste bedecken. Die Wölbungen zeichnen sich gleichmäßig ab, meine Brustwarzen sind unter dem Stoff erkennbar.

Heute Nachmittag besuche ich Peter. Dazu trage ich nur einen kleinen String. In der Küche stehend trinke ich mit Peter einen Kaffee. Frau Rüth ist ebenso anwesend, sie lächelt mich an und meint dann überraschend, dass mir die jungen Rundungen meiner  gestrafften Brüste gut stehen würden. Peter sieht mich dabei ebenso lächelnd an.
Seit Wochen haben wir keinen Sex mehr. Ich bin nun Jungfrau und soll irgendwann mit Robin schlafen. Den ich mittlerweile wirklich sehr mag. Wir sind oft zusammen. Küssen uns auch. Nur so nah wie damals beim ihm zuhause waren wir uns danach nie wieder.

Peter nimmt mich nach dem Pott Kaffee mit nach oben. Wir liegen im Bett, ich bediene ihn wieder mit meinem Mund. Peter steht dann auf. Ich sehe es, er hat wieder einen dieser Analdildos aus dem Schieber geholt. Diese hat er die letzten Tage immer wieder in mich eingeführt, mich damit massiert. Bis ich ihn sichtlich voller Schmerzen anflehte, seinen Schwanz lutschen zu dürfen.

Still drehe ich mich, hebe meinen Po an. Ich knie so auf dem Bett. Ich weiß, was mich erwartet. Doch dieses Mal ist es anders. Es ist so, als wären es schmale Zäpfchen, die er mir in den Po drückt. Zwei bis drei Mal, ich bleibe so und spüre, wie sich Wärme  in meinem Po ausbreiten. Erst nach einer Weile dringt der runde Stab in mich. Es geht dabei, irgendwie ist mein Ringmuskel entspannt. Es schmerzt auch nicht sonderlich. Ich lege mich flach auf meinen Bauch. Schweigend lasse ich es zu, dass Peter mir dieses runde Teil immer wieder anal einführt.

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Anna Klemens
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Ausweglos - Teil 5 - Deine Wohnung ist ab heute unsere Wohnung

Zum ersten Teil : 
Ausweglos - Teil 1 - Der Traum
     Nächster Teil: 
Ausweglos - Teil 6 - Standarddildo 3

 

Deine Wohnung ist ab heute auch unsere Wohnung

Die schwere hölzerne Treppe taumle ich herunter und halte mich nur auf den Beinen, weil meine Hände sich am Geländer festkrallen. So fest, dass sich die Gelenke weiß abzeichnen. Nachdem ich mich fast übergeben muss, gewinne ich nach einer gefühlten Ewigkeit endlich wieder die Gewalt über meinen Körper und nehme wortlos Contessa vom Portier in Empfang.

Natürlich fahre ich nicht, sondern leite das Rad. Meine Gedanken suchen sich Auswege, um nicht an der Grausamkeit meiner aktuellen Situation zu verzweifeln. So betrachte ich geistesabwesend die vier kleinen Risse in der rechten Lenkerpolsterung, die ich selbst verursachte, als ich beim 11. Frankenwald-Radmarathon im vergangenen Sommer – physisch fast am Ende – meine Nägel in das weiche Material krallte und so die Kraft für die letzten Meter aufbrachte. Meine Augen gleiten über ein Plakat vor der Rossmann-Filiale, dessen Aufschrift mit Sicherheit ein Fall für Bastian Sick gewesen und mich unter normalen Umständen zum Lachen gebracht hätte. „Haut strafende Feuchtigkeitscreme – heute im Sonderangebot“. Heute fühle nur ich mich gestraft. Und irgendwo aus einen offenen Fenster höre ich eine Mutter, die ihrem nicht ganz so braven Nachwuchs im schönsten Mecklenburger Dialekt die Leviten liest. Ja – wir sind jetzt ein geeintes Vaterland. Auch wenn längst nicht alles blüht. Aber ist dies angesichts der Not in der Welt ein Grund sich zu beschweren? Ganz sicher nicht. Tatsächlich müsste man …. Als unerwartet ein Windzug unter meinen Rock fährt und kalt an meine ungeschützte Spalte trifft, nimmt mit aller Gewalt wieder die Ausweglosigkeit meiner persönlichen Lage Besitz von mir und fegt alles Gutmenschentum brutal aus meinem Hirn.

Als ich, zu Hause angekommen, die mir fremden Sachen ablege, unter Tränen Wasser in die Wanne lasse und dann mit einem Glas rot schimmerndem Bordeaux in die angenehme Wärme tauche, fällt ein kleiner Teil der Spannung von mir ab. Ein kleiner Teil dessen, was mich seit heute Morgen ununterbrochen am Limit hielt. Natürlich ist es unvernünftig, dem ersten Glas des schweren Weins zwei weitere folgen zu lassen. Denn in Kombination mit der nassen Hitze verschwimmen meine Gedanken alsbald. Das dunkle Treppenhaus im Haus des Advokaten beginnt sich zu drehen, immer schneller, in ungeordneten Bahnen, mit Schleifen aus schwarzbraunem Holz und rotem Teppich.

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nina44
5.462502
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (24 Bewertungen)

Durch die Wüste 1 - Who the Fuck is Trude Herr?

 

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Raale
4.872858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (14 Bewertungen)
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