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mehrteilige Geschichte - unvollendet

Siaras Meister (Teil I)

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Siaras Meister (Teil II)

 

Meine Geschichte ist gewiss nicht so explizit wie manch andere hier, ich hoffe dennoch, dass sich einige geneigte Leser finden, denen sie genügt. Dieser erste Teil soll einem Prolog entsprechen, sollte Interesse bestehen, werde ich in den nächsten Tagen weitere (längere) Teile hochladen, in denen viel mehr Charakterdarstellung und auch Hintergründe über die Welt und die Vergangenheit zu erwarten sind. Ich nehme jede Kritik, so lang sie sachlich bleibt, liebend gern entgegen - denn obwohl ich nicht wenig Schreiberfahrung habe, so ist dies doch mein erster Versuch im Bereich BDSM/Erotik.

Siaras Meister - Prolog

Er schnippte mit seiner linken Hand und eine Nachtelfe, jünger noch als Siara, trat aus dem Schatten eines Erkers, der so weit hinten im Raum gelegen hatte, dass er ihr nicht aufgefallen war. Ihre Haare waren lang und umrahmten ein unschuldiges Gesicht. Sie musste Shia sein.
Der Meister nickte und die junge Elfe machte sich nach einer Verneigung daran, seine Schriften zu sortieren. Reskor wollte nicht warten, bis sie fertig war und winkte Siara zu sich.

„Komm“, raunte er und führte sie an seinem Tisch vorbei durch eine Hintertür, Siara achtete darauf, ihre Mine starr zu halten und keine Spur von Unterwürfigkeit durchblicken zu lassen. Sie hatte sich vorgenommen, Veleod Reskor noch in dieser Nacht zu zeigen, dass er zwar ihr Lehrmeister war, aber darum nicht über sie verfügen konnte, als wäre sie sein Besitz. Sie durchschritten einen schmalen Gang, der nach oben zu führen schien, wenige Fackeln nur erleuchteten ihn, sie allein aber konnten unmöglich für die Wärme verantwortlich sein, die sie in ihrer Lederrüstung beinahe als schweißtreibend empfand. Am Ende des Ganges angekommen, hielt Meister Reskor inne, bevor er die breite Eichentür öffnete. Mit dem Anhauch eines Lächelns sah er ihr direkt in die Augen.

„Ich habe vor, dich vieles zu lehren, Siara“, sagte er ruhig und doch bestimmt, „Ich schätze dein Potenzial als ausreichend ein und zweifle nicht an meinen Möglichkeiten als Lehrmeister. Doch das Wissen, welches ich dir überlassen will, ist nicht für jedermanns Ohren und Augen bestimmt. Die Pfade, auf die ich dich leiten werde, sind so dunkel, wie sie machtdurchdrungen sind und ich kann dich nicht auf diesen Weg geleiten, wenn ich dir nicht absolut vertrauen kann.“ In die letzten Worte legte er eine Schärfe, die ihre Nackenhaare zum Stehen brachte. Sie wollte ihm sagen, dass es keine Zweifel an ihrer Loyalität geben sollte, dass sie bereit wäre, Schwüre abzulegen, dass ihr wahrhaft zu trauen war – doch seine schwarzen Augen geboten ihr eindeutig Schweigen. Nichts, als Schweigen.

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Niamaren
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 31

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Gerds Nervosität nahm sichtlich zu, seitdem sie sich wieder auf ihrem Zimmer eingefunden hatten. Auf dem Rückweg hatte Xena nicht ein einziges Wort mit ihm gewechselt, augenscheinlich versuchte sie, sich wieder auf ihre Rolle als Domina einzustimmen.

„Du weißt, was Du zu tun hast, Gerd.“

Sie deutete mit ausgestrecktem Zeigefinger auf seinen Sklavenanzug. Zufrieden betrachtete sie ihren Sklaven, der sich seiner Bekleidung augenblicklich entledigte und das schwarze Teil hektisch über seinen Körper zu streifen begann. Xena geduldete sich, bis er sich die Maske über den Kopf gezogen hatte, dann erst holte sie das silberne Teil, mit dem sie seinen Penis bereits am Vortag ummantelt hatte.

„Stell dich nicht so an!“

Xenas liebloser, gleichwohl ungeduldiger Ton stand in krassem Gegensatz zu jener Handlung, die sie nun folgen ließ. Die Domina ging vor ihrem Sklaven in die Hocke, griff methodisch und ohne zu zögern nach dessen Schwanz und nahm ihn genüsslich zwischen ihre Lippen. Die Augen geschlossen, streichelte ihre rechte Hand über seine Hoden und knetete diese sanft. Doch bereits nach wenigen Minuten, nachdem sein Glied zur vollen Größe angeschwollen war, entließ sie es wieder aus ihrem Mund.

„Schade, Gerd. Wie gerne hätte ich das jetzt zu Ende gebracht, aber ich muss ja jetzt die böse Domina sein, die du dir so sehr gewünscht hast“

Nur zu gut hörte der Angesprochene den zynischen Unterton aus ihren Worten heraus.

Kurz zu ihm aufblickend zwinkerte sie ihm zu, schob dann den Stachel vorsichtig, Millimeter um Millimeter, in seine Harnröhre, schloss die beiden Hälften und schraubte den durch diese gebildeten, silbernen Zylinder auf die Eichel. Anschließend verband sie die Halterungen in seinem Schritt mit dem unförmigen, silbernen Monstrum und schien zufrieden. Langsam erhob sie sich, streichelte über das dicke Teil und gaukelte ihm einen Moment lang vor, ihn wichsen wollte. Gerd stöhnte, sein böses Weib war wieder da und schöpfte aus dem Vollen.

„Gut, mein Schatz, jetzt wollen wir aber ganz schnell runter in den Stall, dort wartet nämlich schon Roy sehnsüchtig auf uns, um diesen herrlichen Vormittag gemeinsam mit Dir und mir zu verbringen. Das freut Dich doch sicher, stimmt´s? Sind wir nicht so allein.“

Sie grinste Gerd gehässig in dessen durch Unverständnis geprägtes Gesicht. Vermutlich hatte er nicht mitbekommen, als Monika ihren Gast dieses Pferd betreffend aufgeklärt hatte. Xena würde ihr ihm gegebenes Versprechen einhalten, da hegte Gerd keinerlei Zweifel. Dennoch nagte die unterschwellige Angst, dass sie in diesem Punkt ihre gemeinsam festgelegte Grenze überschreiten könnte, an seinen Nerven.

Sollte er sie fragen und sich dadurch Gewissheit verschaffen? Nein! Er wollte ihr sein Vertrauen schenken, er hatte es ihr schließlich versprochen.

„Mund auf!“

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sena
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Das Sommerhaus Tag 19

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Das Sommerhaus Tag 01
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Das Sommerhaus Tag 20

 

Tag 19 Mittwoch

 

Ich wurde wach, als sich alle fertig machten. Patrick sagte, dass ich mal die Kinder in die Schule bringen sollte, und ich könnte ja dann erst mal zum Sommerhaus fahren.

Ich zog mir ein normales Kleid über, ließ aber alles Andere weg. Als Silke aus ihrem Zimmer kam, staunte ich etwas, sie hatte nur ein enges T-Shirt in weiß an, das ihre Titten platt drückte, so gut dieses bei den strammen Dingern ging. Man konnte aber deutlich ihren Nippelring sehen. Dazu hatte sie einen Minirock an.

Ich ging mit ihr und Sebastian zum Van, und wir fuhren los. Als wir ankamen, parkte ich und Silke fragte, ob ich noch mit rein kommen wollte, ich nickte und wir gingen rein. Sebastian ging in seine Klasse und Silke und ich gingen zum Direktor. Sie sollte ja gleich wieder bei ihm vorbei schauen.

Im Vorzimmer erwartete uns schon die Sekräterin. Ich begrüßte sie freundlich, sie beachtete mich aber erst mal nicht, sondern stand auf und ging zu Silke.

Plötzlich zog sie Silke einfach das T-Shirt aus, und half ihr aus dem Minirock, dann schob sie Silke in das Direktorenzimmer, und schloss die Tür.

Dann drehte sie sich zu mir und grinste. “Eine geile Tochter hast Du da” sagte sie und kam dabei auf mich zu.

Ich lächelte, und nickte. “Ganz die Mutter, was?” fragte sie und wieder nickte ich. Sie legte mir ein Hand auf die Schulter und drückte mich herunter, ich ließ mich auf die Knie fallen und schaute sie an. Sie lüpfte ihr Kleid, und steckte mir ihre Pussy ins Gesicht, ich begann zu lecken und sie schmeckte herrlich. Ich hörte inzwischen aus dem Direktorzimmer unterdrücktes Stöhnen und Klatschen. Ich wurde durch die Behandlung durch die Sekretärin und die Geräusche immer feuchter.

Dann ging die Tür auf und Silke kam heraus. Sie drehte mir den Rücken zu und bückte sich nach ihrer Kleidung. Ihr Arsch leuchtete rot und ihre Schamlippen waren geschwollen. Ich leckte weiter, bis die Sekretärin kam. Silke bekleidete sich in dieser Zeit. Ich stand dann auf und wir verließen den Raum. Silke erzählte mir, dass sie heute beim Sportunterricht der Oberstufe mitmachen sollte. Ich grinste, da ich mir denken konnte, was Sebastian ihr als Sportkleidung eingepackt hatte. Ich wünschte ihr viel Spaß und ging dann zu meinem Auto.

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zweimald
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Das Sommerhaus Tag 18

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Das Sommerhaus Tag 01
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Das Sommerhaus Tag 17
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Das Sommerhaus Tag 19

 

Tag 18 Dienstag

  

Als ich wach wurde, lag ich nackt im Bett, es war schon fast halb zehn, ich war alleine. Ich stand auf und ging duschen und dann frühstücken.

Ich überlegte, was ich heute machen wollte, und entschied mich, erst noch mal in die Stadt zu fahren. Ich wollte noch mal auf die Sonnenbank, es war so angenehm.

Ich ging ins Schlafzimmer und warf mir ein leichtes Kleid über, sonst nichts. Ich machte mich auf den Weg, und kam kurz darauf dort an.

Als ich das Sonnenstudio betrat, war wieder das Mädchen von gestern dort, sie lächelte mich an und begrüßte mich. Ich sagte ihr, dass die Wärme gestern so schön war, dass ich heute gleich wieder kommen musste.

Sie grinste breit, kam um den Tresen und zog mir mein Kleid über den Kopf aus. Nun stand ich nackt im Eingangsbereich des Sonnenstudios, und meine Pussy wurde sofort feucht.

Sie nahm mich dann am Arm und brachte mich in die Kabine vom Vortag. Sie ließ mich erst mal da stehen und ging kurz. Ich wartete brav, nackt neben der Sonnenbank.

Als sie wieder kam, kniete sie sich vor mich und begann mit meiner Fotze zu spielen. Meine Beine stellte ich wie automatisch immer weiter auseinander.

Sie fing wieder an, meinen Saft auf meinem Körper zu verteilen. Ich ließ mich wieder einfach so von ihr behandeln, und wurde immer geiler.

Dann sagte sie, ich solle mich hinlegen und wieder die Beine leicht anwinkeln. Ich ließ mich auf der Sonnenbank nieder, und sie setzte sich neben mich, schob mir dann langsam die ganze Hand in die Fotze, und verteilte weiter meinen Saft auf mir.

Das dauerte wohl bestimmt eine halbe Stunde und ich stöhnte immer lauter. Sie sagte dann plötzlich zu mir, sie will keinen Ton hören, sonst müsse sie mich knebeln. Ich schaute sie überrascht an, sie grinste und machte einfach weiter.

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zweimald
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Der Sklavenmarkt Teil 5

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Der Sklavenmarkt - Teil 1
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Der Sklavenmarkt Teil 4

 

Kai versuchte seine Gliedmaßen aus den Fesselungen zu reißen, doch der Kasten hielt in fest. Er konnte sich kein Stück bewegen und sein Schwanz war der Maschine hilflos ausgesetzt. Die pumpte und saugte, die Stromstöße wurden etwas stärker. Kai fühlte sich gequält und er wusste nicht mehr was er denken sollte. Doch schon nach ein paar Minuten spannte er wieder rhythmisch seine Beckenmuskulatur an und fickte mit der Maschine. Wieder nach einigen Minuten spritze er erneut sein weißes Gold durch den Glaskolben, welches prompt durch den Schlauch in die Maschine gesogen wurde. Und wieder saugte die Maschine gnadenlos Kais Schwanz aus. Obwohl der letzte Rest aus Kais roter Eichel kam, fuhr die Maschine erneut gnadenlos fort. Kai keuchte und schrie und riss an seinen Fesseln. Doch die so heiß ersehnte Pause nach dem Orgasmus kam und kam nicht. Weiter und weiter wurde gesaugt und gepumpt, weiter und weiter strömte der Strom durch seinen Prügel. Eigentlich hatte Kai das Gefühl, sein Schwanz müsste seine Erektion verlieren, doch durch den starken Zug der Maschine und den Strom war seine Latte nach wie vor knüppelhart. Jetzt war es nur noch eine Quälerei. Kai brauchte immer länger, bis sich der Schmerz und die Überreizung in einen wohligen anbahnenden Orgasmus wandelte. Nachdem er vier Mal hintereinander gekommen war, konnte er sich eigentlich nicht vorstellen nochmal abzuspritzen. Doch auch beim fünften Mal kam noch etwas Schleim aus seiner Nille.

Die Maschinen waren so programmiert, dass sie erst stoppten, wenn nach 90 Minuten keine Spermaladung mehr kam. Da bei Kai beim fünften Mal immer noch ein Tropfen aus seinem Schwanz herausgepresst wurde, musste er eine neue Runde ertragen. 90 Minuten lang drangsalierte ihn die Maschine und er wurde fast ohnmächtig vor Reizen. 90 Minuten fühlte sich sein Prügel fast schon taub an. Erst danach stoppte die Maschine abrupt. Kai keuchte noch von den Schmerzen. Er war schweißgebadet. Auch die anderen Sklaven hörte er in ihren Kästen schnaufen. Eine Maschine lief noch – da hatte jemand am Vortag wohl nicht ganz so viel Pulver verschossen, wie die anderen. Als alle Maschinen gestoppt waren, kam der Produktionsleiter mit ein paar Mitarbeitern herein. Er schaute sich die Behälter seiner Neuankömmlinge an und begutachtet die Spermamengen. „Junge, junge, junge. Knapp 12 Milliliter pro Sklave. Da liegt aber noch ein mächtiges Stück Arbeit vor uns. Ich hätte euch ja zu Beginn in das „Softeinsteigerprogramm“ gesteckt, aber bei der geringen Menge, braucht ihr ein ganz anderes Programm. Wir müssen eure Schwänze und eure Eier dran gewöhnen, öfter abzuspritzen. So geht das nicht.“

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kaissklavengesc...
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Tanja und Jerrald

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Tanja und Jerrald 2
Dies ist jetzt mal eine etwas längere Geschichte. Ich hoffe Sie gefällt euch.
Meine Figuren werden noch viel erleben. Es fängt etwas langsam an. 
Ich freue mich über jede Art von Kritik und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

 

 

 

Lust auf ein Abenteuer

 

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Yellow
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Ausweglos - Teil 3

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Ausweglos - Teil 1
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Ausweglos - Teil 2
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Ausweglos - Teil 4

 

Wer sind Sie?

Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass ein Gefühl der Angst, der Scham und der Ausweglosigkeit noch grausamer sein könnte. Der Abend in Bernau war bis heute das Maximum dessen, was ich glaubte aushalten zu können. Die Träume waren und sind die Hölle. Zwar war ich überzeugt, dass ich das alles nie wirklich vergessen könnte. Aber ich lebte immer in der Hoffnung, nein eigentlich in der festen Überzeugung, dass es irgendwann derart verblassen würde, dass es im Nebel unschöner Jugenderinnerungen abtauchen würde. Bis heute.

Und nun der Umschlag. Alles wieder da. Schlimmer als jemals zuvor. Aber ich hatte auch noch nie so viel zu verlieren. Mein ganzes Leben war im Beziehungsbereich gescheitert. Alles wegen dieses einen Abends in Bernau. Bis zum heutigen Tage ertrage ich keine fremde Hand auf mir. An der Uni hatte ich alle Interessenten, darunter unglaublich nette Jungs, vor den Kopf gestoßen. KEINE HÄNDE MEHR AUF MIR, DIE MIR SCHEINE IN DEN SLIP STECKEN!!! UND ALLE MÄNNER WOLLEN NUR DAS. MICH KAUFEN UND ERNIEDRIGEN. So gingen die Jahre dahin. Allein. Flucht in Alternativaktivitäten. Verhaltensforscher würden es vermutlich Übersprungshandlung nennen. Glücklicherweise eine äußerst produktive Form der Übersprunghandlung. Alle Kraft und Energie in die Wissenschaft fokussiert. Weltweit anerkannte Koryphäe auf meinem Fachgebiet. Natürlich der fast auf Profiniveau betriebene Radsport, der unbewusst die körperlichen Malusse kompensierte. Das Reiten. Die Sorge um die Betreuung meine Mutter. Alles Fluchtwege, um keine Beziehung zulassen zu müssen.

Und nun der Umschlag. Eine schlaflose Nacht liegt hinter mir. Nicht nur schlaflos, sondern von Ängsten und Sorgen durchflochten. Meine Versuche, am neuen Projektantrag zu arbeiten, verliefen kläglich im Sande. Wie soll ein Mensch auch einen klaren Gedanken fassen, wenn die Panik seinen Kopf umwühlt, altes, langsam in der Versenkung Verschwundenes wieder ganz nach oben zerrt?

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nina44
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Wahre Geschichten, Teil 2, Ferkels Abrichtung

 

Wahre Geschichten,

Ferkels Musterung

 

Vorwort

Werte Leser

 

Wie ich angekündigt hatte, hat mir der Abrichter erlaubt, seine 'Gegendarstellung' zu meiner Sicht der Dinge zu veröffentlichen. So lest denn, wie er die Nacht mit dem ferkel empfunden hat.

Übrigens. Falls ihr euch über vermeintlich falsche Groß- und Kleinschreibung wundert, das ist so gewollt. sklavennamen-, -körperteile und -flüssigkeiten werden immer klein geschrieben. Nicht dass ihr denkt, der Abrichter hätte Probleme mit der Orthographie, oder ich sei ein schlampiger korrekturleser. Ich hatte es auch nicht kapiert, und der Abrichter musste es mir erklären.

Und nun viel Vergnügen beim Lesen.

 

Das ferkel/HuckFinn

 

Teil 2: Ferkels Musterung

 

  1. Vorspiel

Bei einem meiner seltenen Besuche an der blauen Fleischtheke, war auf der Besucherliste ein Profil das mich neugierig machte. Kein Bild, auch kein Gesichtsbild, was eigentlich Disqualifikation bedeutet, auch zu zart, zu schlank, wo ich es doch eher stabil und kräftig mag, aber ein Link zu 'ner selbstverfassten Fickstory.

O.K. mal schau'n was die kleene sau da verzapft. Ist auf alle Fälle interessanter, als die ewigen Links zu den Pornoclips kommerzieller Produktionen oder zu dunklen, schlecht selbstgedrehten gesichtslosen Riesenschwänzen, die anonyme Ärsche bare ficken.

Ich lese das erste Kapitel und finde es etwas weitschweifig und voller selbstironischer Einsprengsel die immer wieder den Geilheits-Spannungsbogen durchbrechen.

Aber gerade das macht die Schreibe interessant und außergewöhnlich. Nicht so 'ne 0815 Fickstory, wo perfekte Jungbullen ihre Riesenschwänze ausficken, sondern eher eine Erziehungsgeschichte.

Die wichtigen Elemente für mich sind dabei: Die inneren Kämpfe die ein werdender bottom durchlebt, der ernsthafte Wunsch zum Dienen, die wundersame Geilheit die in der Erniedrigung liegen kann, die Sehnsucht nach Qual und Zärtlichkeit, und der seltsame Wunsch nach Hörigkeit so gegen jede Vernunft.

750 Seiten hat er geschrieben, na das kann ja wat werden.

Dann hat die kleene sau mich doch wirklich angebaggert.

Sehr ernsthaft seine Situation geschildert, dass es Sehnsüchte gibt, die zur Zeit nicht erfüllt werden, dass ihn meine Keybegriffe im Profil angemacht haben, Vertrauen, Erniedrigung, Safe und Sane, Domination und vor allem Hingabe. Das er zeitlich nicht frei disponieren kann, aber es absehbare Möglichkeiten zum Treffen gäbe. Auch sehr hübsch devot verfasst ohne den großen Popanzkodex des rituellen Sprachgebrauchs a la: Ja SIR. Danke SIR!

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HuckFinn
4.5
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Vom Macho zum keuschen Leck- und Arbeitssklaven

 

Alle in dieser Geschichte vorkommenden Personen sind frei erfunden, Ähnlichkeiten
mit realen Personen sind rein zufällig.

Die Geschichte ist 100% ein Phantasieprodukt.

Dies ist auch meine erste Geschichte, bitte vergebt mir falls sie euch nicht gefällt ;)

Kapitel 1, Roman

Mein Name ist Roman, ich bin der Erzähler dieser Geschichte.
Ich bin 190cm groß, muskulös gebaut, habe ein 6-Pack, breite Schultern und kräftige Arme,
dunkle & volle Haare, maskulines Gesicht.
Kurz gesagt, ich schaue extrem gut aus, der Traum vieler Frauen.

Schon recht früh, mit 13 Jahren, bemerkte ich wie anziehend ich auf das andere Geschlecht wirkte.
Mädchen warfen mir immer diese vielsagenden Blicke zu, die keine Zweifel ließen, dass sie an mir
mehr als nur als "Freund" interessiert waren.

So verlor ich auch recht bald, auf einer Sommer-Sportwoche von der Schule aus, meine Jungfräulichkeit.

Von diesem Tag an war mein Leben ein einziger Porno. Durch meine vielen Erfolge & mein gutes Aussehen entwickelte
ich rasch ein sehr großes Selbstbewusstsein, und so vernaschte ich eine Frau nach der anderen. Ich bemerkte auch
schnell, das ich kein Interesse an längerfristigen Beziehungen hatte, wozu auch, wenn ich mir jeden Tag eine
neue Bitch aufreißen kann ?
Mit 20 hatte ich bereits über 100 Frauen gevögelt, manche davon sogar entjungfert. Ich genoß es auch immer mehr,
diesen teilweise noch sehr jungen Mädels das Herz zu brechen. Glaubten die doch tatsächlich, nach einer Nacht
mit mir würde ich mich in sie verlieben und diesen ganzen Romantik bullshit durchziehen. Dumme Gören.
Keine konnte meine Charme lange widerstehen, und schnell lernte ich, die Schlampen zu manipulieren, mehrere Wochen
ordentlich durchzuficken und dann fallen zu lassen.

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Frosti
3.372858
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One-Way Ticket nach Stockholm 1&2

 

 

     Es war dunkel und kalt. Ihr Kopf hämmerte als würde ein Vorschlaghammer daraus hervorbrechen wollen. Etwas drückte unangenehm auf ihre Augen, aber als sie versuchte, nach dem fremden Objekt zu greifen, traf unerwarteter Druck auf ihre Handgelenke und sie bewegten sich kein Stück. Sie konnte deutlich spüren, wie sich die Panik an die Oberfläche drängen wollte, aber der Nebel in ihrem Kopf war noch zu dicht. Nur am Rande nahm sie wahr, dass die Kälte jeden Zentimeter ihres Körpers einnehmen konnte. Der Versuch zu sprechen scheiterte gründlich, ihre Lippen waren so spröde, dass sie beinahe aneinander klebten. Verzweifelt versuchte sie sich in Erinnerung zu rufen was passiert war, doch es war viel zu nebelig und verhangen in ihrem Kopf. Sie sah zwar Dinge, Orte, hörte Worte, aber sie konnte keine zeitliche Verbindung herstellen. Es war, als würde Zeit gar nicht existieren. Eine Frage drängte sich den Weg durch den dichten Nebel und sie hörte sie klar und deutlich in ihrem Kopf umher schwingen: Erinnerst du dich nicht? Die Stimme gehörte eindeutig zu einem Mann, aber es wollte ihr einfach kein Name einfallen. Genau genommen, konnte sie sich an gar keine Namen mehr erinnern. Sie wusste, dass sie einen Bruder hatte, aber wie er hieß, hatte sie vergessen; das glaubte sie zumindest. Erinnerst du dich nicht? – das war das letzte, an das sie sich erinnerte, bevor alles schwarz wurde und da nur dieser unerträgliche Kopfschmerz war. Aber an was sollte sie sich erinnern! Sie versuchte so gut es ging, die undurchdringliche Schwärze zu durchbrechen.

     Endlich wurde ihr Name aufgerufen. Sie saßen nun bestimmt schon zwei Stunden in der prallen Sonne, ihre Sitznachbarn und ehemaligen Kommilitonen rutschten unruhig hin und her, die schwarzen Roben machten unangenehme Geräusche auf den Plastikstühlen. Es waren knapp 37° und fast alle hatten ihre Kappen bereits abgenommen und badeten nun im Schweiß. Es war kaum zum Aushalten. Olivia fuhr sich mit der roten Schärpe über die Stirn und blies sich selbst einigermaßen kühle Luft ins Gesicht. Ihr erster Gedanke als der Direktor ihren Namen ausrief war, dass sie mit Sicherheit einen riesigen, feuchten Fleck auf dem Stuhl hinterlassen würde, was dann super peinlich wäre. Was wenn ihr Sitznachbar, Gregory Suaves, der sie immer wegen ihrer Fettpölsterchen gehänselt hatte, anfangen würde zu lachen. Sie wusste wie so etwas lief, wenn einer erst lachte, waren es alle. Es war ja nicht so, dass sie dick war – sie hatte nur halt hier und da ein paar Frustgummibärchen zu viel am Körper, aber wenn man jemanden nicht leiden konnte, würde man wohl so oder so einen Grund finden um die Person zu hänseln. Daran hatte sie sich gewöhnt und sie wusste, dass solche Leute normalerweise nur versuchten, etwas zu kompensieren – eine ureigene Autoritätsfigur zum Beispiel, die ihnen das Leben genauso schwer machte, wie sie es anderen machten. Aber sie schweifte ab, das eigentlich wichtige war, dass sie jetzt aufstand und so unauffällig wie möglich über den zurückbleibenden Sitz wischte. Sie stützte sich an der Rückenlehne ab und glitt dann mit ihrem Ärmel über den grauen Sitz, bevor sie sich aufrichtete und sich an den übrig bleibenden Studenten vorbeischob. Unruhig zupfte sie an ihrer Schärpe herum. Sie fühlte deutlich, dass alle sie anstarrten, was wiederum dafür sorgte, dass ihr das Blut in die Wangen schoss. Ein Händchen für gesellschaftliche Anlässe hatte ihr leider schon immer gefehlt – vielleicht war das ja der Grund, warum sie sich mehr für die Psyche entschieden hatte. Während sie die schmalen Stufen zu der provisorisch im Stadium errichteten Bühne empor kletterte, stellte der Direktor sie als jüngste Absolventin des Jahrgangs vor. Im Gegensatz zu den meisten anderen war sie erst 21, was sie ihrer alten High School zu verdanken hatte. Ihre ersten beiden Jahre hatte sie sich die Stundenpläne für die letzten beiden Jahre so freigeschaufelt, dass ihre Zeit während ihres Junior- und Seniorjahres hauptsächlich mit Collegeklassen gefüllt war. Sie hatte es geschafft, die ersten vier Semester ihres Psychologieabschlusses bereits in der Schule zu absolvieren und stieg dann gleich in das fünfte Semester ein. Im Prinzip war sie immer ganz gut mit allen klar gekommen, sie machte niemandem Ärger und ließ alle in Ruhe – das war die beste Weise, in einer Wettbewerbsarena wie der Stanford University zu überleben. Die Tage wenn die Reportkarten ausgeteilt wurden, erinnerten sie immer an die Hungerspiele, denn man brauchte im Prinzip nur darauf zu warten, aufgespießt zu werden. Naja, wie dem auch sei, jetzt stand sie dem Direktor gegenüber, der sie anstrahlte und irgendetwas freundliches vor sich hin murmelte, was allerdings völlig in dem Rauschen in ihren Ohren unterging. Sie nahm das Diplom entgegen und wagte es, ihren Blick für eine Sekunde von dem Boden zu nehmen und die Zuschauer anzusehen. In den vorderen zwei Blocks sah sie nur Schwarz und Rot, dahinter saßen die Eltern. In der ersten Reihe saßen Mitglieder der Fakultät und am rechten Rand der Bühne war ein spezieller Block für ehemalige Ehrenmitglieder und Scouts, die jeder Zeit bei solchen Veranstaltungen willkommen waren. Diesen schien es nicht anders zu gehen, als den Studenten. Allerdings gab es in dieser Sektion alles – von jung bis alt, dick bis dünn. Alle schauten gelangweilt in dem riesigen Stadion umher, fächelten sich Luft mit ihrem Programmheft zu, oder starrten ungeduldig auf ihre nervös scharrenden Füße. Ein Mann stach ihr ganz besonders ins Auge. Er schaute nicht in der Luft umher, las nicht die Beschriftungen der Anzeigetafel zum tausendsten Mal und döste auch nicht vor sich hin. Er starrte sie direkt an. Ja, sie erinnerte sich gut an diese graublauen Augen, die praktisch durch die flimmernde Hitze hindurch zu stechen schienen. Als sie sich allerdings an das Rest des Gesichts erinnern versuchte, zog dichter Nebel über ihre Verstand. Nur eins wusste sie: Der Mann kam ihr bekannt vor.

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RedFoxi
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