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mehrteilige Geschichte

Der Reiterhof Teil 19 - 20

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Teil 19

Der Vorschlag

 Jetzt muss sie sich aber wirklich beeilen, wenn sie noch auf dem Hof ankommen will, bevor ihr Besuch vorfährt, um ihn gleich in Empfang zunehmen. Wie es sich halt für hohe Gäste eben gehört.

Als sie draußen auf dem Hof ankommt, fährt auch schon ein großer schwarzer Audi vor. Ihm entsteigt ein relativ großer Mann mit langen schwarzen Haaren. Frau Baronin und der Mann begrüßen sich recht herzlich. Zuerst mit Händeschütteln und dann gibt es noch auf jede Wange ein Bussi. Kaum ist sie mit der Begrüßung fertig, fährt ein zweiter Wagen auf dem Schotter des Hofes vor. Diesmal handelt es sich um eine dunkel blaue S-Klasse von Mercedes, aus diesem nun wirklich nicht gerade günstigen Wägelchen, entsteigt ein Mann mittleren Alters mit einem Militär ähnlichen Kurzhaarschnitt. Auch dieser wird von der Baronin begrüßt, da sie offenbar auf noch jemanden warten, betreiben die Drei erst mal eine Runde Small Talk.

Nach etwa einer viertel Stunde, trifft nun auch der letzte Teilnehmer dieser sehr illustren Truppe ein. Aus einem BMW entsteigt eine Frau, die in ihren besten Jahren ist. Ihre langen Haare wirken ebenfalls fast so rot wie der Wagen, aus dem sie entsteigt. Auch diese Frau wird von den warteten aufs herzlichste begrüßt und Frau Baronin bittet nun alle in ihr Büro mitzukommen, damit man alles Weitere dort besprechen könnte.

Nun da es einige wahrscheinlich schon erahnen, was das Hauptthema auf dieser Besprechung ist, brauche ich auch kein Geheimnis daraus zumachen. Natürlich geht es um unser Trio. Diese haben selbstverständlich keine Ahnung davon. Aber zum Glück kann man aus Sicht des Erzählers sich frei durch Raum und Zeit bewegen, was bei unseren drei Einbrechern zurzeit ja etwas schwierig sein dürfte, hören wir also mal kurz ins Büro der Frau Baronin:

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Frankenbenscho
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Ein Kapitel der O. Teil 3 - Downunder

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Ein Kapitel der O. Teil 4 - Melanie

 

( 3 )  Downunder

Tom

Nachdem ich Fabienne‘s Neugier geweckt hatte, zu erfahren, was sich hinter der doppelten Rückwand verbirgt, hatte ich sie ins Badezimmer geschickt. Nun war sie dabei, unter der Dusche die Wassermenge einer mittleren Kleinstadt zu verbrauchen.

Ich wählte unterdessen meine Abendgarderobe aus meiner Reisetasche. Einerseits hasse ich es, langweilige, biedere Anzüge zu tragen, andererseits wollte ich Leon und seiner Frau auch eine gewisse Wertschätzung entgegen bringen. Von meinen Nadelstreifenanzügen, die ich gezwungenermaßen bei langweiligen Meetings trug, hatte ich ohnehin keinen eingepackt. Also tauschte ich die dunkelblaue Jeans einfach gegen eine anthrazitfarbene dreihundert Euro Slim Fit von JustCavalli, ein weißes Hemd, cooles, dunkelblaues Sakko und meine klassischen, schwarzen, rahmengenähten Plain Derbys.

Ich hatte der Badezimmertür den Rücken zugedreht, als Fabienne nackt aus dem Badezimmer tänzelte.

„Was wünschen sie, das ihre O heute Abend tragen soll?“, fragte sie züchtig.

Als ich mich umdrehte, fiel mir ihr verklärter Blick auf.

„Hast du dich etwa unter der Dusche befingert?“, fragte ich mit drohendem Unterton.

„Ja Herr, ich war einfach zu …, erregt …“, gab sie zu.

„Ich kann mich nicht erinnern, dass du mich um Erlaubnis gefragt hattest“, grollte ich.

„Nein Herr …“, antwortete sie. Immerhin hatte sie so viel Stolz, meinem Blick nicht auszuweichen. Es freute mich insgeheim, dass sie mir damit endlich einen Anlass gegeben hatte, sie für ihre zügellose Geilheit bestrafen zu können.

„Ich werde mir etwas einfallen lassen, etwas, das du nicht so bald vergessen wirst“, stellte ich Fabienne in Aussicht.

„Ja Herr, ich weiß …“, entgegnete sie.

„Sicher hast du schon einmal etwas von Reizüberflutung gehört?“, fragte ich.

„Nicht nur gehört …“, antwortete sie leise. 

„Nun, ich denke, für die Bestrafung, die du dir soeben redlich verdient hast, wird heute Abend genügend Zeit bleiben“, grinste ich.

„Sie dürfen nach Belieben über mich verfügen“, flüsterte Fabienne.

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tomfab
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Der Reiterhof Teil 17 - 18

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Teil 17

Nummer dreis Strafe

 „Es tut mir leid Fräulein Silvia, ich muss mich für Nummer Drei bei ihnen entschuldigen. Zum Glück ist das nicht ihr Kleid, ich werde persönlich dafür sorgen das diese unfähige Sklavin, streng und unnachgiebig bestraft wird“.

„Nein bitte Frau Baronin, tun sie das nicht, das kann doch mal passieren und das Kleid, das kann man doch wieder waschen“.

„Ja das kann man, aber ich will ihren Wunsch teils entsprechen, aber eine Strafe muss schon sein. Da diese nicht so hart ausfällt, auf Wunsch von Fräulein Silvia werde ich die Strafe sofort durchführen“.

Mittlerweile ist auch Nummer Zwei, mit einem neuen Nachtisch für Manu wieder da.

Auch Nummer Vier hat in der zwischen Zeit, einen Eimer mit Wasser und einen Lappen geholt und versucht nun das Kleid wenigstens ein bisschen sauber zubekommen.

Frau Baronin wendet sich nun an die Sklavin, die ihre Strafe erwartet.

„Nummer Drei, ich werde jetzt Folgendes tun. Dir werden deine freudespendenden Einsätze, in deinem Gürtel aktiviert. Du darfst in den nächsten 30 Minuten so viele Höhepunkte haben, wie du willst. Danach werden die Teile für eine Stunde auf Höchstleistung laufen und wir werden deine Orgasmen dann miteinander multiplizieren und für die Anzahl an Tagen, wirst du in den Kerker wandern, der dürfte dir ja noch bekannt sein“.

„Keine sorge Fräulein Silvia, das ist keine besonders schlimme Strafe. Wenn sich Nummer Drei unter Kontrolle hat, ist die Strafe in eineinhalb Stunden ja schon vorbei“.

Manu ist glücklich, das ist ja mehr eine Belohnung als Strafe, aber ob sie eine ganze Stunde aushalten wird weiß Manu natürlich nicht, hofft es aber.

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Frankenbenscho
5.22
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Die Folgen des Glückspiels 2

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Die Folgen des Glückspiels 1

 

Es klingelte erneut. Murat zog seinen noch immer steifen Schwanz aus dem nun gut geschmierten Darm seiner Frau und zog sich die Hose wieder hoch. Hannah steckte sich geistesgegenwärtig wieder den Stöpsel in den After und verhinderte so, dass der Saft ihres Mannes aus ihr heraus lief. Ihr Hintern brannte noch immer von den Schlägen und sie verzog das Gesicht als sie sich ihre Kleid anzog und der Stoff ihre gerötete Haut berührte. Sie verzichtete auf BH und Slip, steckte aber beide in eine Schublade, während ihr Mann bereits zur Wohnungstür ging und diese öffnete.

Vor der Tür stand Nazan, seine älteste Tochter, mit Ebruh, seiner Jüngsten. Es war schon ein kluger Schachzug von ihm, keinem seiner Kinder einen Schlüssel zu geben. "Hallo Vater" begrüßten ihn die beiden und gaben ihm jeweils einen Kuss auf die Wange. Murat brummte nur was unverständliches, drehte sich um und ging ins Bad. Die Töchter selbst gingen in die Küche um die Mutter zu begrüßen. Auch sie bekam von beiden einen Kuss auf die Wange. Ebruh stürmte gleich in ihr Zimmer, welches sie sich mit Nazan teilte, welche jedoch in der Küche blieb und ihre Mutter betrachtete "Hast du geweint? Hat Vater dich wieder geschlagen?" Hannah schüttelte den Kopf "Nein, Nazan, Vater schlägt mich nicht. Ich hab Zwiebeln geschnitten. Und jetzt geh dich waschen, wir essen gleich."

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Degonim
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ANAL-SKLAVIN 22. Lustsklavinnen auf der Flucht

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
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ANAL-SKLAVIN 23. Flucht mit Hindernissen

 

22. Lustsklavinnen auf der Flucht

 

Die Aufzeichnungen von Diamond und Julia in ihrem Gefängnis weckten mehr und mehr mein Interesse. Gerade für mich, der ich mich doch gerade dazu entschlossen hatte, mit dem Ausbau meines Lusttempels, Mitglied der Sklavinnen haltenden Gesellschaft zu werden, bedeutete Diamonds Geschichte einen wichtigen Einblick in die Haltung von Lustsklavinnen. Diese direkt aus dem Mund einer Sklavin zu hören, hatte darüber hinaus enormen Wert für mich.

 

Schnell spulte ich das Band vor. Die Sklavinnen knieten zunächst auf dem Bett und erwarteten noch eine Zeit lang mein Eintreffen. Dann kamen die Szenen, wo ich Julia und Diamond fickte und schließlich Julia noch Diamond mein Sperma von den Füßen leckte. Erst an der Stelle, als ich das Gefängnis wieder verlassen hatte, schaltete ich wieder in den normalen Wiedergabe-Modus.

 

Die Sklavinnen schwiegen eine Weile, dann fragte Diamond „Alles klar bei Dir, Julia?“ Julia nickte. „Ja, ja, schon gut, es ist alles nur noch sehr gewöhnungsbedürftig, solche Erlebnisse mit Dir gemeinsam zu haben.“ Diamond lächelte. „Das verstehe ich. Ich weiß genau, was Du meinst. Du musst einfach lernen, das auszublenden. Was meinst Du wie es mir ging, als Ivana plötzlich mit mir gemeinsam als Lustsklavin gehalten wurde und ich zu irgendwelchen Sexpraktiken mit ihr gemeinsam gezwungen wurde. Du musst es einfach völlig wegschalten und versuchen, es als Teil Deiner Bestimmung zu sehen. Wenn es Dir dann noch gelingt, so etwas wie sexuelle Erregung zu empfinden, hilft es Dir, Dich mit Deinem Dasein zu arrangieren.“

 

Julia zog die Augenbrauen hoch. „Dafür muss man aber wohl schon ziemlich lange in diesen Abgründen stecken, um das so, wie du es sagst, umzusetzen, oder?“ Diamond nickte. „Ja, natürlich, auch wenn ich Dir eben davon erzählt habe, dass es mich schon irgendwie erregt hat, als ich von Maria und Xavier das erste Mal als Sexsklavin misshandelt worden bin, so fällst Du doch hinterher jedes Mal wieder in ein schwarzes Loch. Ich habe zwar nie Drogen genommen, aber so in etwa stelle ich mir den Effekt da auch vor. Erst berauscht es Dich und wenn Du wieder zu Dir kommst, hasst Du Dich selbst dafür. Das war gerade in meiner ersten Zeit als Sklavin eine emotionale Achterbahnfahrt. Die ständigen Demütigungen und körperlichen Strafen, die Erniedrigungen, das Auspeitschen, das Schlagen, wechseln sich mit vorübergehender Geilheit ab. Du schreist Deine Ohnmacht in Dich hinein und weißt, dass Du irgendwie versuchen musst da wieder raus zu kommen.“

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Sklavenhalter
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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XIII.

 

...so, das ganze nochmal, etwas umgeschrieben...und laut meinen Lektorinnen nicht mehr so hart und erregender, als die harte Version...was aber auch wieder Ansichtssache ist!

Katrin wird von Steffi und Ahmed in der Hütte im Wald als persönliche Sklavin gehalten, darf die Arbeit verrichten und bereitet ihre eigene Gangbang Party vor...

Die beiden haben Katrin in ein Erdloch gesteckt, nur der Kopf schaut heraus und der nackte Körper ist in dem Loch...zusammen mit dem Inhalt des Eimers, den Ahmed rein geschüttet hatte und den beiden Kötern, die sie bewachen...

Vielleicht macht sich ja jemand die Mühe und liest "Erziehung von Katrin XII" und diese Version...


 

XIII.
Und ich merkte, was er da in dem Eimer hatte.
Es kitzelte an meinen Beinen, es grabbelte an mir hoch, es wusselte.
Insekten, es mussten unheimlich viel sein, es fühlte sich nach kleinen Tieren an, die da an meinen Gliedmaßen herum grabbelten und meinen Schweiss und das Salzwasser, das überall auf meinen Körper klebte, aufleckten.
Es kitzelte an meinem ganzen Körper.
Sie suchten sich den besten Platz, an dem sie Nahrung finden konnten, meine salzige Haut und...meine tropfende Möse, denn so gefesselt und hilflos in einem Erdloch zu sitzen, mit irgendwelchen Viechern um mich herum törnte mich unheimlich an!
Unbekanntes Objekt
„Viel Spaß. Ich hoffe Du magst Ameisen!“ grinste Steffi, sie nahm wieder etwas aus der Tüte, die sie mitgebracht hatte heraus, ich konnte es nicht sehen, kniete sich hinter mich und befahl mir, „Mund auf!“ ich tat wie befohlen, von hinten steckte sie mir wieder den Ringgag in den Mund und befestigte ihn hinter meinem Kopf, „nicht dass du noch anfängst zu schreien! Hier ist zwar so gut wie nie etwas los, aber man weiß ja nicht, wo die Nordic Walking Fanatiker überall hin kommen!“ lachte sie.
Ahmed spielte währenddessen die ganze Zeit mit seinem IPhone, bis er gut gelaunt ausschrie, „klappt! Mit Infrarot echt super, schau mal!" sagte er zu Steffi und zeigte ihr das Handy, „Wow, geiles Bild! Und wie die wusseln!", sie nahm Ahmed das Handy weg und hielt es mir vor die Augen.
Ich sah meinen Körper unter der Erde, in einem Grün Stich, wie man es von den Infrarot Kameras kannte, die recht wenig Licht benötigten, um ein Bild zu bekommen.

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ingtar
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Einfache Geschichte 8.Teil

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Einfache Geschichte - 1. Teil
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Einfache Geschichte 9.Teil

 

8.Teil

Max stoppt seine hoch erhobene Hand. Drohend wie ein Damoklesschwert schwebt sie über den Arschbacken seiner aufmüpfigen Sklavin. „Willst Du  deine Strafe lieber abarbeiten, oder soll ich weitermachen?“  Zur Bekräftigung seiner Frage saust seine Hand heftig auf den kleinen runden Arsch.  Es klatscht laut und aus dem Mund seiner so schmerzhaft befragten Sklavin dringt lautes Wehklagen.

„Uuuh aahh, ja, jaa ich werde meine Strafe abarbeiten. Ganz wie Du willst. Master!“  Laut schreiend beantwortet sie die Frage von Max. Das Wort Master betont sie besonders, in der Hoffnung ihm zu zeigen, dass sie ihre Verfehlung wirklich einsieht.

„Gut, dann stell dich an die Tür. Ich werde mir überlegen, wie Du deine verdiente Tracht Prügel abarbeiten wirst!“ Er ist zufrieden, sein Plan geht auf. Er war sich sicher, dass Susi auf seinen Vorschlag eingehen wird. Noch weiß sie nicht, welche Arbeit er sich für sie ausgedacht hat. Und vor allem nicht wie. Außerdem, noch vierundneunzig Schläge mit bloßer Hand auf den prallen Arsch zu zählen, das würde seiner Hand ebenfalls nicht gut tun. „Also dann“, er erhebt sich nun ebenfalls. Aus seinem Nachttisch zaubert er ein Paar stählerne Handschellen hervor. Wortlos baut er sich vor seiner frechen Sklavin auf, und ehe sie sich versieht oder gar Einspruch erheben kann, legt er die stählernen Ringe um ihre Handgelenke. Er genießt das metallisch knarrende Geräusch, das die Handschellen beim Einrasten von sich geben. Es klingt wie eine Bestätigung der Macht, die er über seine Sklavin ausübt. Er drückt die Türklinke nach unten und zieht Susi hinter sich zur Tür hinaus. Mit seiner Sklavin an ihrer Kette im Schlepptau, steigt er die Treppe zur Eingangshalle hinunter und wendet sich nach der Tür zum Hof. Bevor er sie öffnen kann wird sie von außen aufgestoßen, und herein tritt seine Hauswirtschafterin, Emma. In ihrem Arm trägt sie eine große Tüte, aus der es verführerisch nach frischen Brötchen duftet.

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Schreiber
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Ein Kapitel der O. Teil 2 - Schloss Eisenstein

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Ein Kapitel der O. Teil 3 - Downunder

 

( 2 )  Schloss Eisenstein 

Tom …

Gut, dass der Audi über Sportsitze verfügte. Immerhin verhinderten sie, dass ich mit der Innenverkleidung der B-Säule zu einem bivalenten Ganzen verschmelzen konnte, während Fabienne den Wagen barfuß durch die engen Gassen der Tiefgarage Richtung Ausfahrt driften ließ. Wollte sie mir einen Vorgeschmack auf das geben, was mich in den nächsten drei Tagen erwartet, wenn man dem Sprichwort Glauben schenken könnte? Für einen Moment bereute ich, ihr leichtfertig die Wagenschlüssel überlassen zu haben. Zweitausend Euro würde die Selbstbeteiligung für den Fall betragen, sollte sich auch nur ein Kratzer in den knallroten Lack der Karosserie hobeln. Aber immerhin würden die den Spaß wert sein …

Auf der kurvenreichen Bundesstraße Richtung Südosten, verspürte ich dann zum ersten Mal das Bedürfnis nach einer größeren Menge frischer Luft und erinnerte mich an die Mitfahrt in einem umgebauten Formel3 Rennwagen, bei einem Firmenevent auf dem Nürburgring vor etwa drei Jahren. Mit dem Unterschied, dass ich mich neben Fabienne erstaunlicherweise völlig sicher fühlte. Wo zum Teufel, hatte diese Frau Auto fahren gelernt? 

Nach weniger als zwanzig Minuten, hatten wir bereits die Abzweigung zur Hotelzufahrt erreicht.

Mit leise surrenden Reifen, rollte der Audi die gepflasterte Anfahrt zum Hotel hinauf. Hinter einer kleinen Anhöhe, gaben die Buchen dann einen spektakulären Blick auf das Gebäude frei. Das kleine, verspielte Schloss verschaffte dem Betrachter das Gefühl, eine Märchenkulisse vor sich zu haben. Auch aus diesem Grund, war das Schlosshotel ein Geheimtipp für solvente Übernachtungsgäste im Großraum Hannover. Einen weiteren Grund für die stets gute Auslastung der luxuriösen Zimmer und Suiten, lieferte das angegliederte Sternerestaurant. Leon hatte einmal Preis gegeben, dass ihn der Koch, nein man sollte besser sagen: der Künstler, mehr als zehn andere gute Angestellte kostete, doch er war ganz ohne Zweifel sein Geld wert.    

Ich ließ Fabienne den Wagen auf dem kleinen, mit hellem Kies belegten Platz, zu Füssen der strahlend weißen Hotelfassade parken und warf ihr einen anerkennenden Blick zu.

Sicher hatte sie nicht unbeabsichtigt dafür gesorgt, dass ihr Rock inzwischen so hoch gerutscht war, dass ihre hübsche, rasierte Möse, kess zwischen ihren Schenkeln hervorblitze.  

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tomfab
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Wie ich zum Baby Melanie wurde (Teil4)

 

Auf meiner Bettseite waren so komische weiße Gurte. Einmal ein breiter in der Mitte mit zwei Schlaufen wohl für die Hände und unten ein schmalerer Gurt wohl für die Beine. „So meine kleine Maus, lege dich einfach mal in das Bett hier, so das du mit deinen Bauch auf den breiten Gurt zu liegen kommst, dann werde ich dich für die Nacht befestigen. Da ich denke das man dich nicht Überfordern will, habe ich die zusätzlichen Gurte mal weg gelassen.“ sagte Marc und streichelte mir über den Kopf. Oh man ich hatte das mal im Internet gesehen und auch gelesen, das man diese Befestigungen auch im Krankenhaus für unwillige Patienten benutzt. Da sollte ich jetzt über Nacht rein und was meinte Marc mit Zusatzgurte dabei. Ich überlegte, was ich jetzt machen soll, aber meine Neugier siegte dabei und ich legte mich wie gewünscht hin.

Als ich mit den Rücken in dem Gurt lag machte er den um meinen Bauch und sicherte den mit den mir jetzt schon bekannten Segufixschlössern. So war ein Aufstehen schon nicht mehr möglich dabei. Anschließend wurden meine Hände seitlich neben dem Bauchgurt fixiert. Zum Schluß kamen noch meine Füße in den Gurten und ich wurde zugedeckt. Ich merkte dann die Hände von Marc wie er etwas an meinen Brüsten spielte und ich fand es nicht unangenehm dabei. Nach einer kleinen Runde Streicheln, gab er mir einen Kuß und sagte, das er sich noch ein Glas Wein im Wohnzimmer trinken wollte, aber die Türe auflassen und das kleine Licht anlassen würde.

Ich war schon recht dankbar, das er mich nicht so im dunkeln Raum ließ und konnte mal probieren, wie gut die Sicherung den jetzt wirklich war. Ich zog die Beine an und merkte das ich da nicht weit kam. Den Aktionsradius mit dem Bauchgurt habe ich ja schon ausprobiert, aber auch da war der Spielraum nicht gerade groß. Da meine Hände noch in den Fäustlingen waren und auch die Handgurte recht eng angelegt waren ging auch da nichts. Es schmerzte nirgendwo und es war auch nicht unangenehm dabei. Nur weg konnte ich jetzt nicht und ich habe auch gemerkt, dass ich wieder die Windel benutzt hatte. Beim Einschlafen ließ ich die letzten Tage mal Revue passieren und stellte fest, das nichts passiert ist, was mir irgendwie unangenehm war. Ich schlief ein und Marc hat sich wohl irgendwann an mich angekuschelt.

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Zofe-Svenja
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Der Reiterhof Teil 15 - 16

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Teil 15

 Das Umkleiden

Ramona ist etwas erstaunt als Manu sie anspricht, doch da fällt ihr ein, das die Wirkung von der Stille bei den beiden wahrscheinlich schon nachgelassen hat und sie soll noch mal fast so lange wie bis jetzt warten, bis sie wieder sprechen kann.

Das macht sie fast wahnsinnig und sie fängt zu weinen an.

Manu bemerkt das natürlich sofort, sie will zu ihrer besten Freundin rüber gehen, schafft es aber nicht. Die Kette an ihrem Halsband ist einfach zu kurz. Auch als Ramona bemerkt das Manu versucht zu ihr zu gelangen und ihr entgegen kommt, reicht die Länge nicht aus.

Wenn sie ihre Armee ausstrecken berühren sich gerade so ihre Fingerspitzen das ist zwar nicht viel aber immerhin etwas. Manu steht auch kurz davor in Tränen auszubrechen, wenn sie Ramona so ansieht, will sie sie am liebsten in ihre Armee schließen.

„Ramona ich würde dich so gern Umarmen, aber ich kann einfach nicht, das ist ja fast schlimmer als wie, wenn man gleich direkt an der Wand fest gemacht ist“ meint Manu.

Ramona beruhigt sich langsam wieder und schaut hoffnungsvoll zu Manu hinüber, dieser fällt auf dass Ramona jetzt offenbar wieder so gefasst ist, um mit ihr Zureden.

„Was ist Ramona geht es dir gut“ diese nickt nur eifrig.

„Was ist, warum redest du nicht mit mir“?

Ramona zeigt mit dem Finger auf den Hals, doch Manu versteht nicht was sie meint, da kommt die Antwort von John.

„Manu weist du nicht mehr, sie hat die doppelte Menge von dem Zeug bekommen, das uns stumm gemacht hat“.

Da fällt es Manu wieder ein „Ach deshalb hast du gerade geweint“ Ramona nickte wieder.

„Manu, stell ihr am besten Einfache fragen, die man mit Ja oder Nein beantworten kann, dann geht das schon“.

„Ja John das ist eine gute Idee“.

„Ramona wir beide Waren vorhin in dem Arztzimmer, wo der Arzt war, der meint das er uns jetzt behandelt, warst du auch dort?“

Bestätigendes nicken ist zu sehn.

„Kratzt dir dein Hals auch so?“

Wieder nicken von Ramona.

 Und dein Po tut der auch weh?“

Nicken

„Meinst du das die uns heute oder morgen gehen lassen?“

Diesmal ein Kopfschütteln.

„Das denke ich auch, ich glaub das wir etwas länger hier bleiben sollen“.

Kopfnicken bei Ramona.

„Hast du mittlerweile herausgefunden, was hier genau los ist?“

Wieder Kopfschütteln.

„Ich bin mir auch nicht sicher, denke aber das das hier irgendwas mit SM zutun hat. Ich weis nur noch nicht, wie, ich das alles verbinden soll. Bist du auch der Meinung, dass das was mit SM zutun hat“.

Nicken bei Ramona.

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Frankenbenscho
3.816
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