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mehrteilige Geschichte

Erziehung - 18

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Erziehung - 19

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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Nicole war glücklich. Zwar war sie vollkommen erschöpft und lag kraftlos auf dem Bett, aber sie war glücklich. Sie hatte nicht mitgezählt, wie oft sie gekommen war, doch niemand hatte sie unterbrochen als sie sich wie in Ekstase befingert und befriedigt hatte. Seelig lächelnd lag sie auf der beschmutzten Matratze, die Beine leicht gespreizt, an ihren gedehnten Schamlippen hingen noch immer die Klammern ihre blanke Fotze blickte in die Kamera. Ihr Atem ging ruhig und regelmäßig. Sanft hob und senkte sich ihr Brustkorb. Ihre Brüst waren leicht geschwollen und beide wiesen, wie auch ihr Bauch rote Striemen auf. Noch immer steckte in ihrem Arsch der Stöpsel und ihre Beine sowie auch das Bett waren von ihrem Saft und anderen Flüssigkeiten verschmiert. Die Schmerzen, welche ihr gepeinigter Körper immer und immer wieder an ihr Hirn schickte, waren ins Hintertreffen geraten. Ihr erster Orgasmus seit Wochen hatte sie in eine andere Welt versetzt.

Thomas hatte den Livestream abgeschaltet, betrachtete Nicole auf dem Monitor und war immer wieder einen Blick auf die neuen Angebote. Er hatte sich entschieden und lass sich die Wünsche des Zukünftigen durch. Auch wenn sie nicht seine Tochter war, war er doch der Ehemann ihrer Mutter und hatte somit das Recht, wie er mit ihr verfahren wollte. Gott, wie liebte er die Gesellschaft in der sie lebten. Frauen hatten keine Rechte gegenüber dem Ehemann und Töchter keine Rechte gegenüber der Eltern. Manche Eltern waren liberaler und erlaubten den Töchtern Berufe auszuüben, was an sich nicht verboten oder schlecht war, aber die Erfahrung hat gelehrt, dass es besser war, wenn sie ihre Position kannten. Und diese war, wie die von Ina aktuell, vor ihm knien und seinen Schwanz im Mund. Lächelnd strich er ihr das Haar aus der Stirn und sie blickte nach oben, suchte seine Augen.

Fast den ganzen Nachmittag schon hatte Ina den Schwanz ihres Mannes gelutscht. Sie war froh, dass sie noch genug Speichel sammeln konnte. Sie wusste, würde sie trocken werden und ihm Schmerzen bereiten, würde er sie bestrafen, Schwangerschaft hin, Schwangerschaft her. Unterwürfig blickte sie ihm in die Augen während sie sich seinen Schwanz in den Hals schob. Mit der Zunge drückte sie gegen seinen Schaft, zog ihn langsam aus ihrem Hals und leckte seine Eichel. Thomas drückte ihren Kopf nach hinten bis ihr geöffneter Mund nach oben zeigte. Er sammelte etwas Spucke und lies sie Ina in den Mund tropfen.

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Degonim
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 31 - Sadismus

 

31. Sadismus

Während sie an ihren Gläsern nippten, kuschelte sich Jessica an Frank, der seine Frau im Arm hielt. Sie schmiegte sich eng an ihn und sammelte neue Kräfte. ´Es war großartig. Ab und zu brauche ich das einfach.´ sagte Jessica zu ihrem Mann und ihre Augen leuchteten dabei voller Befriedigung. ´Ich weiß und ich gönne es Dir. Und auch wenn Du eine kleine, geile Sklavin bist, schaffe ich es leider nicht, Dich so zu dominieren.´ gab er zurück und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Es schien fast so, als wenn Frank erleichtert war, dass sie Jeanette kennengelernt hatten. Denn dies schien ihnen ein für beide Seiten perfektes Arrangement zu sein.

Für Tom war es immer noch etwas befremdlich, dass alle um ihn herumstehenden bis auf Jeanette nackt waren. Obwohl sie sich erst seit kurzer Zeit kannten, waren sie offensichtlich kein bisschen Schamhaft. Natürlich waren die letzten Stunden von deutlich intimeren Situationen gekennzeichnet, doch jetzt, da die sexuellen Aktivitäten pausierten, war es für die vier allem Anschein nach völlig normal, dass sie sich so entblößt einfach unterhielten, obwohl den beiden Männern immer noch eindeutig anzusehen war, dass ihre Lust nicht versiegt war.

´Ich würde es gerne wiederholen. Vielleicht können wir uns mal alleine treffen.´ sagte Jessica zu Jeanette worauf sie antwortete ´Das würde ich gerne machen. Dann kann ich mich auch speziell um Deine Bedürfnisse kümmern.´. Jessica wurde etwas rot. Anscheinend hatte Jeanette genau den Nagel auf den Kopf getroffen. ´Ja. Genau das hatte ich gemeint.´ sagte sie fast etwas scheu und ergänzte wieder mit selbstbewusster Stimme ´Unsere Männer können dann ja später dazu kommen. Ich schulde Dir noch einen richtigen Fick.´ wobei sie Marc anlächelte, sich gegen Frank lehnte und lasziv mit ihren Fingern vom Mund, über ihre Brüste bis zu ihrer Scham strich. Marc schien zuerst sprachlos zu sein. ´Ich freue mich schon jetzt darauf.´ entgegnete er schlussendlich doch noch.

Jeanette sagte zu Jessica und Frank ´Jetzt zeige ich Euch erst mal die Wohnung.´. Während sie den beiden die Zimmer, und vor allem das Schlafzimmer und Toms Kammer, zeigte, beugte sich Marc zu Tom herunter, der auf dem Boden kniete. ´Die Party geht gerade erst los. Mit Dir bin ich noch lange nicht fertig.´ und bevor Tom seine Worte so richtig begriff, drückte ihn Marc nach unten und zog seinen Hintern hoch. Bis die anderen drei wieder zurück kamen, was Tom wie eine Ewigkeit erschien, züchtete Marc seinen Hintern mit dem Schuhlöffel und sparte nicht mit Kraft.

Wie durch einen Schleier aus Schmerz hörte Tom die Stimmen näher kommen. Jessica und Frank waren begeistert vom Spielzimmer und den speziellen Einbauten im Schlafzimmers. ´Oh Marc bringt die Sklavin wieder in Stimmung.´ hörte er Jessica sagen doch Tom fand dies nicht sonderlich lustig, denn seine Pobacken brannten wie Feuer. Als er seinen Kopf drehte, sah er, wie Jeanette ihr Kleid öffnete und sagte ´Ich bin vom Zusehen wie die beiden Dich genommen haben richtig geil geworden. Ich brauche jetzt unbedingt ein paar Schwänze in meinen Löchern. Darf ich mir Deinen Mann für eine kleine Weile ausborgen?´. Jessica half ihr aus dem Kleid und den BH. Dann streichelte sie über ihre Rundungen und küsste sie zärtlich. ´Nimm Dir alles was Du brauchst. Was mein ist, ist auch Dein.´ und Jeanette nahm mit den beiden Männern auf der Couch platz, wo sie nahtlos an dem anknüpften, wo sie mit Jessica aufgehört hatten.

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deepthroat1969
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Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil: 32 Emir

 

 

Teil 32: Emir

 

Was bisher geschah …

 

Dreizehn, auch genannt 'Schweinchen', seines Zeichens neuer Sklave von Sir Daniel, wurde von seinem Herrn im Edelbordell Sir Harrys als Praktikant am Gloryhole des Männerklos untergebracht, um seine Blaskünste zu perfektionieren und das Sperma seiner Klienten sorgsam in Kondomen zu sammeln. Bruno, der Chef der Security im Hause, ein liebenswerter, etwas langsamer Muskelbär, der für Dreizehn eine Art Mentor war und die Aufsicht über ihn hatte, war bei einer ominösen Schießerei verletzt worden, so dass er die Verfügungsgewalt über das Schweinchen, an Kevin, einem unsympathischen, heterosexuellen, gewaltbereiten, kleinschwänzigen Bodybuilder übergeben musste, der seinen ersten Arbeitstag als Wachmann im Puff hatte. Beim Blasen am Gloryhole waren Dreizehns Fähigkeiten einem der Leibwächter eines wohlhabenden Arabers aufgefallen, der zur Zeit in Harrys Etablissement weilte. Kevin hatte den Auftrag erhalten, das Schweinchen in die Suite des Kunden zu bringen, nachdem der Club wegen eines blinden Bombenalarms hatte geräumt werden müssen.

 

„Los, nicht so lahm, du verdammtes Stück Dreck!“

Kevin war denkbar schlecht gelaunt. Der Bombenalarm hatte an seinen Nerven gezerrt. So etwas hatte er noch nicht erlebt. Der Gedanke, einen derart explosiven Job angenommen zu haben, beängstigte ihn etwas. In den RTL2 Nachrichten hatte er letzthin einen Bericht über konkurrierende Rockerbanden im Rotlichtmilieu und die Russenmafia, die sich da auch noch einmischte, gesehen. Eines der Opfer, so wurde aus verlässlichen Quellen berichtet, sei erschossen aufgefunden worden und sein abgetrennter Penis hätte in seinem Mund gesteckt. Kevin schauderte bei dem Gedanken. Von Autobomben war die Rede gewesen und von einer vorsätzlich gelegten Öllache in einer Kurve, die eine ganze Rotte Biker umgelegt hätte. Vier Schwer- und sieben Leichtverletzte hatte das gekostet. … Nein mit so was wollte er nichts zu tun haben. Am liebsten würde er sofort kündigen, aber er brauchte die Kohle ganz dringend. Wenn er nicht bald seine Spielschulden begleichen würde, dann bräuchte es keine Russenmafia mehr um ihn fertig zu machen. Er wusste, dass sein libanesischer Buchmacher keinen Spaß verstand, wenn es ums Geld ging.

Naja, der Bombenalarm hatte ja auch sein Gutes. Wenn er diese kleine Ratte hier bei diesen komischen Arabern im sechsten Stock abgeliefert hätte, dann könnte er für den Rest der Schicht die Beine hochlegen und ein wenig entspannen. Aber zuerst würde er dieser kleinen Sklavensau hier zeigen, dass man einen Kevin nicht so leicht verarscht. Der sollte nicht glauben, dass er nicht gemerkt hätte, dass in dem Kabuff geraucht worden war. Mal ganz abgesehen davon, dass sich dieser Orkan unberechtigterweise bei der kleinen Sau herum getrieben hatte. Wenn man ihm nicht gesteckt hätte, dass das der 'Lieblingssklave' vom Chef war, hätte er den beiden ordentlich Bescheid gestoßen.

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ikarus2.0
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 12

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Der Vortrag

Thao brauchte nicht lange warten, als die ersten Gäste den Raum betraten. Verwunderte Blicke wurden auf sie gerichtet, Plätze gesucht und die Bilder an den Wänden betrachtet. Einige der Besucher nahmen sich von den Getränken, andere gingen noch einmal raus um sich die Ausstellung anzusehen oder die Toiletten aufzusuchen.

Eine viertel Stunde hatte sie noch Zeit, dann würde sie beginnen müssen. Die Gäste entsprachen genau dem Bild, das sich Thao vorgestellt hatte. Abgesehen von ein paar Normalos, trugen die meisten von ihnen ihre Nase hoch. Sie musste sich wirklich zusammenreißen und wollte keine vorschnellen Schlüsse ziehen, um nicht wieder in ihr altes Muster zu verfallen. Wie hatte Amelie sich ausgedrückt? Nur zwei Schubladen? Sie seufzte. Na dann wollte sie mal versuchen ein paar mehr aufzumachen.

Ein älterer, glatzköpfiger Herr, hochgewachsen, mit randloser Brille und einer zwanzig Jahre jüngeren Blondine an seiner Seite, warf ihr einen ungehaltenen Blick zu, den Thao für sich erst einmal zu ignorieren suchte. Die Beiden nahmen Platz, redeten miteinander, dann stand der Glatzkopf noch einmal auf und trat an sie heran.

„Solltest Du Dir nicht langsam einen Platz suchen, die Vortragende wird bestimmt gleich kommen.“

Thao legte ihren Kopf schief und grinste.

„Das glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass sie noch kommen wird.“

Der Mann stutzte, noch einmal auf seine Uhr blickend.

„Uns hat niemand etwas davon gesagt, dass der Termin abgesagt worden ist.“

Für den Moment schaute er ratlos auf die junge Punkerin herunter, die plötzlich überrascht an ihm vorbei blickte

„Steven?! Was machst Du hier?“

Ihre Stimme klang gereizt. Dass sie so schnell ihren Kunden vom Wochenende wiedersehen würde, war sicher keinem Zufall geschuldet.

Auch der Herr wandte sich zu dem jungen Mann um, ihn neugierig dabei musternd. Er schien, im Gegensatz zu dieser Anmaßung, eine ordentliche Person zu sein.

„Ich habe nach Deinen Namen im Internet gesucht und da ist mir Dein Vortrag ins Auge gestochen. Tja und dann wollte ich mal Mäuschen spielen.“

Thao war das nicht Recht. Dass sie jemanden unter ihren Gästen kannte, störte sie.

„Dann sind sie die Vortragende?“ fragte der Glatzkopf erstaunt.

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sena
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Erziehung - 17

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Erziehung - 18

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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Etwas breitbeinig stieg Nicole in den Bus ein und stellte sich in die Einbuchtung für die Kinderwagen am hinteren Ausgang. Noch immer konnte sie die Stellen spüren, an denen vor wenigen Minuten noch die Klammern befestigt waren und ihre gereizten Nippel rieben an dem Stoff ihres BHs. Sie hoffte, dass man ihr es nicht ansah, doch spürte sie förmlich die Blicke, vor allem der männlichen Mitfahrer. Was hatte sie nur falsch gemacht, warum durfte Mara einen Orgasmus erlangen und sie nicht. Ihre Gedanken kreisten immer wieder um dieses Thema und sie versprach sich, dass sie alles tun würde, damit sie endlich wieder einen Orgasmus bekommen würde. Alle anderen Bedürfnisse konnten zurück gestellt werden. Wofür braucht es schon gute Noten, gutes Essen oder Freunde, das einzige nachdem es ihr noch verlangte war das Gefühl wenn die Wellen der Extase durch ihren Körper strömten. Beinahe hätte sie ihre Haltestelle verpasst, so sehr war sie in Gedanken.

Zuhause angekommen legte sie den Brief auf den Esszimmertisch und ging dann ins Badezimmer. Sie entledigte sich ihrer Kleidung, lediglich den Gürtel behielt sie noch an, dann holt sie sich in der Küche etwas zum Essen. Danach setzte sie sich in ihrem Zimmer an den Schreibtisch und ging ihre Bücher noch einmal durch. Unbewusst streichelte sie dabei ihre Brüste und spielte mit ihren Nippeln. Auch wenn die Berührung anfangs etwas unangenehm war, genoss sie doch die Erregung die sie dadurch erreichte. Nicht zum ersten mal verfluchte sie den Gürtel, welcher verhinderte, dass sie es sich richtig besorgen könnte. Ach, was würde sie sich jetzt alles in ihre Scheide hinein schieben, nur um sich zum Orgasmus zu stimulieren.

Sie bemerkte gar nicht, wie die Haustüre ging und das kurze Zeit später ihre Mutter in ihrer Türe stand. Nicole erschrak als ihre Mutter sich mit einem "Geh dich Waschen" bemerkbar machte. Sie stand sofort auf, drehte sich zu ihrer Mutter um und ging auf sie zu. Deutlich war ihr steifer Nippel sichtbar, doch Nicole schämte sich deswegen nicht. Ihre Mutter öffnete den Verschluss des Gürtels und Nicole zog noch in ihrem Zimmer den Lusthemmer aus. Erst jetzt bemerkte sie, wie dringend sie auch auf die Toilette musste und war dankbar für das rechtzeitige erscheinen ihrer Mutter. Mit einem Seufzer setzte sie sich auf die Toilette und ließ das Wasser laufen. Es störte sie nicht, das ihre Mutter ihr dabei zusah. Nachdem sie ihre Blase entleert hatte, gab sie sich wie selbstverständlich einen Einlauf. Dazu lies sie lauwarmes Wasser mit ein wenig Seife in einen Eimer laufen und in einen zweiten Eimer füllte sie nur lauwarmes Wasser. Beide stellte sie in die Badewanne. Dann nahm sie die große Spritze und zog das Seifenwasser hinein. Nun stieg sie selbst in die Wanne.

"Hilfst du mir bitte?" fragte sie ihre Mutter und hielt ihr die gefüllte Spritze hin.

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Degonim
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Erziehung - 16

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Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

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"Nein!"

"Nein!"

"Nein!"

Jedes "Nein!" traf Nicole härter als eine Ohrfeige. Bedeute es doch eine weitere Bestrafung durch ihrer Lehrerin. Keine ihrer Klassenkameradinnen lies sich von ihr oral befriedigen und so stand sie am Ende mit geröteten Knien und hängendem Kopf vor dem Pult der Lehrerin.

"Zieh dich wieder an und komme nach dem Unterricht ins Zimmer des Direktors."

"Ja, Frau Girwitz."

Sie legte sich den Gürtel um und Frau Girwitz schloss ab. Dann zog sie ihre restliche Schuluniform an und setzte sich zurück an ihren Platz. Den restlichen Unterrichtstag verbrachte sie schweigend. Wobei zwei Gedanken sie unentwegt beschäftigten. Wie würde wohl die Bestrafung aussehen und wie bekäme sie endlich einen Orgasmus. Als die Glocke das Ende des Unterrichtstage läutete und der Lehrer sie entließ, packte sie ihre Tasche und ging direkt ins Sekretariat, wo die Assistentin des Direktors sie direkt durchwinkte. Nicole klopfte an die Tür, wartete auf das "Herein" und schlüpfte durch die Tür. Wie erwartet war neben dem Direktor auch Frau Girwitz anwesend. Nicole begrüßte beide und entkleidete sich wieder während der Direktor und Frau Girwitz sie dabei beobachten. Frau Girwitz öffnete den Verschluss des Gürtels und als Nicole nackt war und keine weitere Order erhielt stellte sie sich mit leicht gespreizten Beine neben die Tür und wartete. Kurz darauf klopfte jemand an die Tür und nach dem obligatorischen "Herein" betrat eine weitere Schülerin den Raum. Aus den Augenwinkeln heraus erkannte Nicole Mara, ihre Klassenkameradin, welche nachdem sie die Tür geschlossen hatte sich ebenfalls entkleidete und sich, ebenfalls mit leicht gespreizten Beinen, neben Nicole stellte.

Der Direktor betrachtete die beiden jungen Frauen. Beide schlank aber nicht dürr. Die eine hatte feste kleine Brüste, die andere waren größer und voller. Die eine trug ihr Schamhaar so wie es wuchs, die andere war blank. Die eine klein, mit bräunlich gelber Hautfarbe, die andere etwas größer mit leicht gebräunter heller Haut. Beide hatten ihre langen Haare zu je einem Pferdeschwanz gebunden. Seine Augen ruhten mal auf der einen und dann auf der anderen. Er ließ sich Zeit, bevor er das Wort erhob. Sollten die beiden ruhig noch etwas in ihren Gedanken schwelgen. Beiden war die Ungewissheit in den Augen abzulesen. Frau Girwitz stand schweigend neben ihn und betrachtete ebenfalls die beiden Frauen.

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Degonim
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Die Geschichte eines Sklaven 1. Buch Kap. 30 - Jessica und Frank

 

30. Jessica und Frank

Während Tom das Schlafzimmer verließ, sah er noch im jetzt dunklen Raum, wie sich Jeanette und Marc aneinander kuschelten. Er war verwirrt und sogar ein wenig enttäuscht vom Ausgang des heutigen Abends. Dies war sicherlich auch seiner aufgestauten Geilheit geschuldet. Doch sehnte er sich nach nichts mehr, wie jetzt an der Seite von Jeanette liegen zu dürfen. Bevor in seine Kammer ging, trank er einen großen Schluck Wasser und ging auf die Toilette. Auch wenn ihn seine Füllung quälte, wagte er nicht, sie zu entfernen. Und so urinierte er nur und putzte sich die Zähne.

Es war die erste Nacht, die er nicht gefesselt, gepeinigt oder anderweitig gedemütigt und in unbequemen Positionen fixiert verbringen durfte. Lediglich die High-Heels konnte er nicht ausziehen, da Jeanette an ihnen die kleinen Schlösser befestigt hatte. Und so legte er sich in seinem Catsuit auf die Matratze. Seine Hand glitt zwischen seine Beine und umfasste den Peniskäfig. Es fühlte sich gut an und er fing an, ihn hin und her zu bewegen. Die Bewegung erregte ihn und er hätte sich sogar die ersehnte Erleichterung verschaffen können, wenn er fortgefahren hätte, doch er wagte es nicht und ließ mit einem Schauer wieder von sich ab. Kurz bevor er einschlief, fiel ihm ein, dass der obligatorische Anruf bei Susanne heute nicht stattgefunden hatte. Aber es war nicht die Sehnsucht nach seiner Freundin, die ihn beschäftigte, sondern vielmehr der Gedanke, dass sie Fragen stellen könnte, warum er nicht angerufen hatte. Er sollte sich daher eine gute Ausrede einfallen lassen. Doch über diese Gedanken schlief er erschöpft ein.

Er schlief so gut wie schon lange nicht mehr. Obwohl er die Erlebnisse des Tages in seinem Unterbewusstsein verarbeitete und eine Menge erotische Dinge träumte, schlief Tom bis zum Morgen durch. Noch bevor er realisieren konnte, was los war, hatte Marc bereits seine rechte Hand mit einer Handschelle an den Ring an der Wand befestigt. ´Ich hätte schon wieder Lust, Dich zu ficken, Du kleine Schlampe. Heute Abend werde ich es Dir so richtig besorgen.´ sagte er und ging grinsend wieder hinaus. Tom begriff nach und nach, in welche Situation ihn Marc gebracht hatte. Er würde seiner Verpflichtung, Jeanette den Kaffee ans Bett zu bringen, nicht nachkommen können. Sein Magen krampfte sich zusammen und er war schlagartig wach. Marcs Ankündigung schockte ihn dagegen nicht so sehr, wie Jeanettes Ehemann gehofft hatte. Denn die gestrige Erziehung hatte bei Tom nachhaltige Spuren hinterlassen. Neben dem, dass er immer noch stark erregt war, machte er sich nun auch tatsächlich deutlich weniger Gedanken, was mit ihm passieren würde. Und was könnte Marc schon mit ihm machen, was Jeanette nicht bereits getan hatte. Doch zuerst musste er seine missliche Lage meistern und es dauerte lange, bis seine Herrin ihn daraus befreite.

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deepthroat1969
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Die Verwandlung - Teil 18

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„Du erhältst ein 14 tägiges Internetverbot“.

„Ja Herr“.

„Außerdem verlängere ich deine tägliche Corner Time für die nächsten 14 Tage auf 2 Stunden pro Tag. Nutze die zusätzliche Zeit um über dein Verhalten nachzudenken“.

„Ja Herr“.

„Und du erhältst ein weiteres Spanking und ich möchte, dass du mich bei diesem Spanking ansiehst. Leg dich aufs Bett“.

Sie legte sich auf den Rücken und umklammerte mit ihren Armen ihre weit gespreizten Beine um ihm so ihre schutzlose Rückseite zu präsentieren. Sie spürte das Herz in ihrer Brust schlagen. Ruhig und voller Scham schaute sie ihm tief in die Augen. Er schloss ganz kurz die Augen und deutete ein Nicken an. Dann zog er langsam den Gürtel aus seiner Hose.

Es war schwierig den Schlägen ein weiteres Mal zu wiederstehen ohne sich irgendwie zu schützen. Ihre Rückseite bestand nur noch aus einem einzigen pulsieren und brennen. Sie konnte ihre Emotionen schon lange nicht mehr zurückhalten. Dicke tränen liefen ihr übers Gesicht. Bei jedem Schlag presste sie fast krampfhaft die Lippen zusammen.

20 Schläge später mache er eine kurze Pause. Sie hoffte dass es die einzige Pause bleiben würde, sie hoffte es so sehr. Ihr Wunsch sollte nicht in Erfüllung gehen.

Ein weiteres Mal erhielt sie 20 Schläge auf ihren malträtierten Hintern. Auch die Schreie konnte sie jetzt nicht mehr zurückhalten. Dann wieder eine Pause. Sie hatte so auf die erlösenden Worte gehofft, sie herbeigesehnt, aber es sollte noch einmal weiter gehen.

Sie hatte nicht überschlagen wie viele Punkte die anderen Strafen und das bisher erhaltene Spanking ausmachen würden, aber sie wusste, dass es in dem Rahmen sein würde, den sie gemeinsam festgelegt hatten. Sie wusste, dass sie es eigentlich noch nicht überstanden haben konnte. Das ihre Hoffnungen auf eine vorzeitige Beendigung ihrer Strafe nur ihren Wünschen entspringen konnte. Sie wusste, dass sie verdient hatte was sie hinter sich hatte und auch das was noch vor ihr stand hatte sie sich selbst zuzuschreiben.

„Die nächsten Schläge erhältst du auf deine Spalte, danach hast du es überstanden“. Informierte er sie kurz vor der letzten Runde. Noch einmal bekam sie eine Gänsehaut. Dieser sensibelste Teil ihres Körpers musste nur in seltenen Ausnahmefällen seine Führung spüren, nur wenn sie wirklich etwas verbockt hatte. Heute war das der Fall. Sie wusste, dass sie ihm blind vertrauen konnte, dass er es nicht übertreiben würde. Trotzdem würde es noch einmal unglaublich schmerzhaft werden. Ihre Gedanken hatten nicht viel Zeit sich um dieses Thema zu drehen. Vielleicht war das gut so. Sie öffnete ein weiteres Mahl ihren Schritt, schaute ihm ein weiteres Mal tief in die Augen, dann schlug der Gürtel 10 Mal in ihrem Allerheiligsten ein. Sie konnte es kaum aushalten, musste ihren Kopf so heftig an die Wand pressen, dass es wehtat. Trotzdem akzeptierte sie es. Dann war es überstanden.

Nachdem sie es überstanden hatte, umarmte er sie und gab ihr die Nähe die sie in diesem Moment so dringend brauchte. Er nahm sie zärtlich in den Arm und streichelte ihren Rücken. Es war überstanden, die Sache war ausgestanden, vom Tisch, stand nicht mehr zwischen ihnen. Sie wusste das und er wusste das. Sie hatte bekommen was sie verdient hatte, sie hatte ihren Fehler verstanden und hoffentlich die Lektion gelernt. Er wusste, dass sie sich zukünftig noch mehr anstrengen würde seine Regeln zu befolgen. Sie wusste, dass er ihr nicht wirklich böse war, das er nur wolle, dass sie besser in den Dingen wurde, die sie gemeinsam für sie festgelegt hatten. Sie liebte ihn und er liebte sie.

Sie sprachen noch ein paar Mal darüber warum sie diese Strafe hatte erhalten müssen, warum sie nötig geworden war. Sie verstand was er sagte und stimmte ihm aus tiefstem Herzen zu. Dann gingen sie ins Bett. Natürlich war es nach einer solchen Behandlung schwer zur Ruhe zu finden. Ihre Gedanken drehten sich noch lange um die erlebte Bestrafung und auch die Schmerzen verhinderten ein problemloses Herübergleiten in einen süßen Schlaf, trotzdem schlief sie irgendwann ein.

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traeumer
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 11

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 10
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 12

 

Thao wusste nicht so recht was sie von ihrem bevorstehenden Gespräch mit Dimitri halten sollte. Ihre letzte Begegnung war ziemlich unglücklich verlaufen und hatte ihr die Schattenseite aufgezeigt, wenn sie den Kids auf der Straße auf Augenhöhe begegnete. Sie wusste sich zwar normaler Weise in kritischen Situationen zu helfen, machte aber ihren an sich schon nicht ungefährlichen Job zu einen erheblichen Risiko.

Sie hatte Glück, nicht weit von dem Mietshaus gab es eine freie Parklücke. Sie war zwar ziemlich eng und Thao, was das Einparken betraf, ziemlich unbeholfen. Aber nachdem sie gefühlte zehn Mal ausgestiegen war und nachgesehen hatte ob sie auch ja nirgendwo gegenstieß, stand ihr Kleinwagen endlich drin, vorne und hinten noch zu den anderen PKW eineinhalb Meter Abstand habend. Zwei ältere Herren suchten ihren Spott vor der jungen Frau zu verbergen, die demonstrativ ihre schwere Ledertasche vom Beifahrersitz nahm und sich mit Schwung auf die Schulter lud. Sie gab sich heute offiziell, etwas anderes schien bei dem Jungen auch keinen Sinn zu machen.

In der WG angekommen, suchte sie erst einmal deren Betreuer, öffnete die Küchentür, steckte ihren Kopf durch den Türspalt und unterbrach damit eine lebhafte Diskussion zwischen Tom und einem seiner Schützlinge. Es ging wohl um Fußball soweit sie es mitbekommen konnte.

„Hallo Tom! Geht’s Dir gut?“

Tom nickte ihr zu.

„Hat Dimitri immer noch das gleiche Zimmer?“

Auch diese Frage bejahte ihr Kollege, zeigte ihr aber auch gleichzeitig eine sorgenvolle Miene.

 „Soll ich nicht lieber mitkommen?“

 „Nein, ich komme schon mit ihm klar.“

Sie lächelte und zwinkerte dem rothaarigen Jugendlichen zu, der mit Tom am Tisch saß und schloss dann die Tür hinter sich.

Dieser Termin kostete sie Überwindung. Dimitri hatte eine seltsame Wirkung auf sie, die sie sich einfach nicht erklären konnte. Er war nicht hässlich, dass stimmt, aber Aussehen hatte für sie nie eine entscheidende Rolle gespielt. Klug? Naja, normal. Vielleicht weil er eine Aggressivität in sich trug, die sie auch von sich selbst her kannte? Was war man für ein Mensch, wenn man sich selbst nicht recht verstand und doch in anderen wiederfand?

Sie klopfte gegen die Tür.

„Dimitri?! Ich bin es.“

Man hörte das Quietschen von Bettfedern, dann eilige Schritte. Abrupt wurde die Tür geöffnet, der Junge stand in sauberen Sportklamotten vor der Sozialarbeiterin und blickte ihr keck ins Gesicht. Sein Kopf war jetzt völlig geschoren, was ihm aber ganz gut stand. Überhaupt wirkte er jetzt wie ein völlig normaler, junger Mann in seinem Alter, von Verwahrlosung und den Zeichen der Straße keine Spur mehr.

„Lässt Du mich rein?“

Dimitri öffnete demonstrativ die Tür, trat zur Seite und verfolgte sie mit seinem Blick

„Du siehst heute ganz anders aus. Hast Deine Tarnung jetzt aufgegeben und zeigst mir die Spießerkuh die du wirklich bist?“

Thaos braune Augen blickten ihn gefrustet an. Am liebsten wäre sie einfach wieder gegangen. Es würde jetzt einfach nur anstrengend für sie werden.

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sena
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Neuland-Joggingpartner

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Neuland- oder wie alles begann
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Neuland-Planänderung

 

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submarinchen
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