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mehrteilige Geschichte - unvollendet

Praxis Dr. Hart Teil 4

Zum ersten Teil : 
Praxis Dr. Hart Teil 1
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Praxis Dr. Hart Teil 3

 

Dr. Hart holte einen Karton von einem der Regale, der recht schwer war. Vorsichtig stellte er ihn auf einem der Tische ab und entfernte dann den Deckel. Schlagartig erfüllte ein extrem intensiver Geruch den Raum. Es roch nicht nur nach Gummi sondern auch recht stark nach Natursekt. Ganz so als ob die in dem Karton gelagerten Kleidungsstücke schon vor längerer Zeit mit dieser speziellen Flüssigkeit intensiv Kontakt hatten. Der Geruch wurde noch stärker als Dr. Hart das oberste Kleidungsstück aus dem Karton nahm und es auseinander breitete. Gleichzeitig verursachte schon die geringste Bewegung des Materials fast ohrenbetäubende Knister- und Quietschgeräusche. Die Farbe des Materials war ein dunkles olivgrün, es erinnerte vom Aussehen her an Gasschutzanzüge.

Dr. Hart hielt das erste Gummiteil hoch und grinste hämisch, als er das Gesicht Sofias sah, in dem ihre Scham deutlich zu sehen war. „Voila – unser neues Gummimaterial. Ein spezielle Mischung die wir mit einigen Tricks dazu gebracht, dieses einzigartige und unverkennbare Aroma, diese Duftmischung aus strengem, altem Gummi und Pisse, intensiv von sich zu geben. Wartet mal ab! Wenn das Zeug erst mal warm wird riecht es noch viel intensiver! Und das Tolle – der Geruch geht niemals weg, denn er wird durch die Wahl der Rohstoffe erzeugt. Ich gebe zu – der Gestank ist ziemlich penetrant, aber er wird nicht ohne Wirkung bleiben!“ Dr. Hart schüttelte das Teil vorsichtig. „Wie ihr sicher schon bemerkt habt, ist das Zeug auch extrem Geräusch intensiv. Weitaus stärker als alles, was ihr bisher kennen gelernt habt! Auch wenn sich das Material völlig glatt anfühlt, zeigt die Oberfläche unter dem Mikroskop eine ganz bestimmte, schuppenähnliche Struktur. So wird dieses extreme Geräusch schon bei der geringsten Reibung der Flächen aneinander erzeugt!“ Er schüttelte das Kleidungsstück noch ein paar Mal um den wirklich außerordentlich auffälligen Effekt noch einmal vorzuführen. Dann breitete er das Teil auseinander. Sofia schaute den ziemlich hässlichen Gummianzug entsetzt an. Das Ganze war ein sehr weit geschnittener Hosenanzug. Die weit geschnittenen Beine, deren Form an eine Haremshose erinnerten, waren so lang, dass ihr unterer Saum wieder mit Schlössern an den dafür vorgesehenen Ösen am oberen Rand der Gummistiefel befestigt werden konnten. Dr. Hart zeigte seinen Gästen, dass es im Schritt der Hose eine zusätzlich mit weiteren Vorhängeschlössern zu sichernde Klappe gab, die mit Druckknöpfen befestigt war und den freien Zugang zu Sofias Schritt erlaubte, wenn sie geöffnet wurde. Jederzeit war es also möglich, die strengen Vorrichtungen in ihrer Fotze und ihrem After zu prüfen oder zu verändern. Im Bereich der Taille gab es einen straffen Gummizug, das obere Teil des Hosenanzugs war dagegen wieder sehr weit geschnitten. Auffällig waren zwei Kapuzen, die an einem steifen, hohen Kragen angebracht waren. Auch die Ärmel des Kleidungsstücks waren eher ungewöhnlich. Etwa bis zur Hälfte des Oberarms waren sie wie Puffärmel geformt. Direkt daran schlossen sich schwere Gummihandschuhe an, die stark an Arbeitskleidung erinnerten.

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Rainwearmaster
4.933848
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (13 Bewertungen)

Zero Teil 1

 

Für Peter lief das Leben eigentlich ganz gut . Er war nun 30 hatte sich ein Restaurant aufgebaut das einen sehr guten Ruf hatte . Finanziell sehr gut gestellt ,eine hübsche Frau die er sehr liebte. Sexuell jedoch war er sehr hin und her gerissen ja er mochte den Sex mit seiner Frau , aber immer öfter holte ihn eine Geschichte aus seiner Vergangenheit ein.

Mit 17 wurde er von seinem damaligen Tennislehrer verführt. Lange hatte er diese Seite in sich verdrängt. Doch inzwischen musste er fast jeden  Tag daran denken . 

 

Heimlich trieb er sich nun auf diversen Gayseiten im Internet herum, verschlang die Geschichten die Veröffentlicht wurden  begann zu Chatten immer mehr trieb es ihn Richtung der sm Szene . Er besuchte auch eine Sm Gay Bar er fühlte sich sehr wohl dort in dieser Welt . Nicht das er direkt sexuelle Kontakte suchte, er war eher der klassische Voyeur . Genoss die Atmosphäre und Gespräche ,mit der Männern. Manchmal ließ er sich von einem der Sklaven einen Blasen .

Er bewunderte und verabscheute gleichzeitig diese Typen die sich so demütigen ließen

 

Seit einigen Tagen   besuchte er den Club hauptsächlich wegen Master M wie man ihn nannte . Ein seltsamer Mann ein Bär 2 m groß sicherlich 140 kg   schwer immer in schwarzem Leder oder sogar in Gummi .Er konnte nicht anders als ihn ständig verstohlen  an zu starren . Warum ? Er wusste es nicht .

 

Dann vor 3 Tagen setze er sich zum ersten Mal eben Peter ,Ihm blieb fast das Herz stehen . Er lächelte Peter an und sagte , Du darfst mir ein Bier bestellen .Was Peter auch automatisch sofort tat. Die Aura von ihm elektrisierte ihn .

 

Es begann ein sehr gutes Gespräch über Gott und die Welt ,Peter fühlte sich vom ersten Moment von ihm verstanden , Ja er genoss das Gespräch . Master M war so direkt und Peter hing an seinen Lippen wie ein kleiner Junge, und öffnete sich diesem seltsamen Mann wie noch niemand zuvor .Er erzählte ihm dinge ,die er nicht einmal mit seiner Frau besprach.

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Trudchen
3.591426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.6 (7 Bewertungen)

Pirmin Teil 1

 

Nach dem bitteren Ende einer langjährigen sehr intimen Beziehung lernten wir durch Zufall einen jungen Mann aus dem Sudan kennen, der ihr neuer Liebhaber wurde, aber leider schon nach wenigen Monaten ein Arbeitsangebot aus Hamburg erhielt. So war schon nach einem knappen halben Jahr wieder Schluss, Tina war untröstlich. Sie hatte sich in ihn verliebt und wir beide glaubten schon, den Mann gefunden zu haben, zu dem wir nicht nur stehen konnten, sondern auch einigen unserer Freunden als festen Hausfreund meiner Ehehure präsentieren zu können.

Zunächst war Schluss mit Lovern, Tina war zu enttäuscht, sie lehnte jede Suche nach einem geeigneten Kandidaten ab. Aus lauter Frust telefonierte ich mit Rashad, seine Handynummer war zum Glück die alte, und er versprach, uns wieder einmal besuchen zu kommen. Schneller als gedacht, stand er plötzlich vor der Tür. Er hatte die Reise von Hamburg an den Bodensee für ein Wochenende auf sich genommen, um uns zu besuchen, vor allem Tina mit seinem Besuch zu überraschen. Und das wurde es. Sie kamen von Freitagabend bis Sonntagmorgen kaum mehr aus dem Bett, die Trennung wurde schlimm. Rashad versprach, alle sechs Wochen wenigstens an einem Wochenende zu kommen, was er bis heute tut. Nur sprechen sie beide das Wochenende ab, damit es freigeschaufelt werden kann, nichts sie daran hindern kann, die zwei Nächte miteinander zu verbringen. Alles hätte sie ihm versprochen, selbst eine Fremdschwängerung wäre sie eingegangen, um ihn an sich zu binden und ihn wieder an den See zu locken, doch mittlerweile ist eine Schwängerung völlig ausgeschlossen.

Beim Abschied des ersten Treffens musste sie ihm hoch und heilig versprechen, mir gab er ohne Umschweife den Auftrag dazu, einen Hausfreund zu suchen, der sie in den Zwischenwochen bumst und befriedigt. Entgeistert wegen dieser Forderung stimmte Tina dennoch zu.

Zwar setzte ich tatsächlich zwei Annoncen auf, die auch eine enorme Resonance brachten, aber nach Sicht der Briefe oder Mails mit den dazu beigelegten Bildern mussten wir feststellen, dass es nicht so einfach war, die Lücke der beiden letzten Liebhaber zu schließen. Unfähig sich auszudrücken, Entfernung der Bewerber, plumpe Anmachversuche oder schlichtweg Suche nach einem billigen Flittchen waren meist der Inhalt der Zuschriften. Auf den Cuckold mit seinen vorsichtig formulierten Wünschen gingen sie kaum ein, als willigen Sklaven wollten sie mich behandeln, was mir nun gar nicht passte. Nur vier Antworten kamen in die nähere Wahl. Ich verabredete jeweils ein Treffen in einem nicht weit entfernten Cafe, doch ich wurde von allen vier Kandidaten enttäuscht. Mit Tina besprach ich die Situation. Natürlich war sie maßlos enttäuscht, guter Rat war teuer.

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Anatol
4.218
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (10 Bewertungen)

Von Schwester Irmgards Liebesnot 3. Kapitel

 

Gefestigten Schrittes entfernte sich die hart Geprüfte vom Ort ihrer Demütigung und eilte voran, dem ekligen, mit Sünde befleckten Leid davon, dem kostbaren, alles heiligenden Leid entgegen. Bald vernahm sie Stimmen, - es war ein Chorgesang, noch leise der großen Entfernung wegen, doch gewiss von einer großen Menschenmenge kommend und mächtig. Da lief sie hinzu und könnte schon jubelnd in „rogate quae ad pacem sunt Jerusalem“ einstimmen, wenn ihr der Lauf nicht den ganzen Atem genommen hätte. Fürwahr, Irmgard wurde glücklich und genau geführt: Gottes Reisige waren es unter Zeichen des Kreuzes. Stumm blieb sie stehen im frommen Staunen darüber, wie schnell der liebe und so handelsfaire Gott den an ihr zugelassenen Schaden mit einem angemessenen Wundereinsatz zurückzuzahlen bereit war.

„Ein Reisegeleit samt Fouragierung von Odenwald nach Jerusalem für ein verletztes Jungfernhäutchen, das eigentlich schon mit den köstlichen Äpfeln über den Preis entlohnt wurde?“ Rechnete sich der Gefährte vor. „Potztausendsakrament! Unfassbar, was die Weiber auf ihre Unversehrtheit halten! Mein Liebchen, da werde ich dich noch anders einsetzen müssen, damit wir gut ins Geschäft kommen. Mal sehen, ob du tatsächlich nur für fleischliche Sünde taugst. Euer Aquinatus, Glaubensochse genannt, hat gerade von sich gegeben, das Weib sei zu keinem sonstigen Werke eine bessere Hilfe, doch ich lasse die Hoffnung nicht fahren: Hochmut und Grausamkeit sind ebenso einfach zu erlernen und deren Befriedigung ein hoher Genuss. Nur zu, Liebchen, ich wünsche gesegnete Mahlzeit.“

Seit Irmgard das Gelübde getan, gedachte sie - allein dem Höchsten zugewandt - ihrer irdisch hohen Herkunft nicht mehr, doch als sie nun die Ritterschar erblickte, unter wehenden Bannern waffenstarrend im Felde, überwältigte sie die Erinnerung ihrer Kindheit. Da war ihr Vater, stolzer Ritter, Evradus genannt, des Herzogs von Meranien Seelenfreund und Berater, wie er im  wallenden Waffenrock über dem Kettenhemd und Hersenier aus weißem Leinen durchaus aufrecht vor dem Herrscher stand und sich nicht hinknien mußte um seinem Souverain die gefalteten Hände zwischen die seinen zu tun, wie es die Baronen alle taten. Da war ihr Bruder Walther, wie er auf Vaters altem Leibroß zur Schwertleite fuhr, damit das schlachterfahrene Tier seiner Jugend ein wenig Sicherheit verleihe beim ersten feierlichen Lanzenstechen. Da war sie selbst, ein Fräulein in aller Strenge schon fast klösterlich gekleidet in festem Brokat, dunkel violett von der Farbe, doch kostbar mit Goldfäden erschwert, ihr langes Haar war geschnatzt und mit goldener Spange zusammengehalten. Ihres Stammwappens gedachte sie auch, mit zwei Schwanenköpfen auf zierlich geschlungenen langen Hälsen. Ach, ach…

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TaugeniX
4.635
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (8 Bewertungen)

Die Suche nach einer Mitbewohnerin - Teil 4 Der Beginn einer gemeinsamen Zukunft?

 

Vielen Dank für die Kommentare und Bewertungen. Schön das die Story ankommt. Ich versuche auch nächsten Teile ähnlich ansprechend zu gestalten :-)

Anke war sich selbst nicht sicher wie es weitergehen sollte. Einerseits war Sie sich sicher einziehen zu wollen, auf der anderen Seite wollte Sie aber auch nichts überstürzen.

„Paul, wenn ich dir jetzt sagen dass ich hier bleibe müssen wir noch ein paar Regeln festlegen. Hast du dir Gedanken darüber gemacht?“

Er nickte, Paul würde im Grunde alles akzeptieren was Sie wollte nur damit Sie bei Ihm bleibt.

Wir machen es so, ich fahre jetzt nach Hause, du schreibst deine Regeln und Wünsche für unsere WG auf und schickst Sie mir. Ich lese, streiche und ergänze und schicke Sie dir zurück. Wenn du zustimmst, werde ich irgendwann bei dir in der Wohnung stehen. Den Schlüssel habe ich ja noch. Wenn du nicht zustimmst schicke ich deinen Schlüssel vom KG zurück und das war es.“

Paul willigte ein, er wollte so schnell wie Möglich seine Liste machen damit er Anke bald täglich bei sich haben kann.

So gingen beide nun vorerst getrennte Wege. Anke fuhr Heim und lies auf der ganzen Fahrt noch einmal das Wochenende Revue passieren. Sie fühlte sich wohl in seiner Nähe, Sie genoss seine devote Art und war sich sicher, dass Sie Ihn gefügig machen würden.

Paul setzte sich gleich hin und fing an zu schreiben:

  • Jeder geht seiner Arbeit nach
     
  • Ich kümmere mich um die Einkäufe, Haushalt, Wäsche was die Putzfrau nicht macht.
     
  • Die Abende sind nach Absprache zur freien Verfügung, Hobbys können nachgegangen werden
     
  • In der gemeinsamen Zeit in der Wohnung bin ich der Hausdiener
     
  • Diskretion ist sehr wichtig
     
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Sklave83
4.951764
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (17 Bewertungen)

Schwarze Leopardin 12: Dreilochgalopp

Zum ersten Teil : 
Schwarze Leopardin 1: Alexander
     Nächster Teil: 
Schwarze Leopardin 13: Sula-Ki / Ende

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Hurra, ich bin nicht mehr die Letze in unserer Frauengruppe L. Ein neues Mädchen L9 ist vor vier Tagen frisch eingetroffen. Am ersten Tag schrie sie noch einige Male: „Help! Help!“ und der große Einfangroboter musste sie mindesten dreimal wieder im Schulungssessel festschnallen. Dann hat sie zwei Tage nur leise vor sich hingeweint. Sie mit aufmunternden Worten zu trösten habe ich mir verkneifen müssen. Meine Identität und mein Halsband, das ja eigentlich nicht das Original dieses Entführungsunternehmens, sondern eine modifizierte Version ist, dürfen nicht enttarnt werden. Schließlich ist ja mein Auftrag, hier alle Frauen unversehrt von der Insel zu befreien, da kann ich auf temporäre Indispositionen keine Rücksicht nehmen.

Mittlerweile habe ich ein Gespür dafür entwickelt, wann wir wieder „Außendienst“ bekommen, das heißt, einen Einsatz an der frischen Luft. In der Frauenwaschanlage ist es dann bereits zu riechen: Sunblocker. Es wurde zunächst einmal eine Wiederholung des entwürdigenden Minigolfspiels mit Einlochen des Balls in unsere Muschis. Das Spiel ist jetzt für mich kein Drama, verursacht kein würgendes Ekelgefühl und an die Entwürdigungen durch den Missbrauch meiner Genitalien werde ich mich gewöhnen.

Das nächste Spiel sollte dafür etwas schmerzhafter werden.

Im Verpackungsraum werde ich an einer runden Scheibe von etwa zwei Metern Durchmesser mit Cuffs fixiert. Diese „X“-Position, Arme und Beine weit gespreizt, kenne ich ja schon. Aber diesmal wird mein Schoß durch Unterleger weit vorgestreckt und die Schamlippen wieder einmal mit Bändern an den Piercingringen gestretcht. Die Aktivierung der Klitoris und der Brustwarzen durch diese gemeine Sprühflüssigkeit ist mittlerweile sowieso Standard. In aufrechtstehender Position auf das Fahrgestell montiert geht es zusammen mit den anderen neun Frauen im Konvoi zu unserem Außeneinsatz.

Tatsächlich erkenne ich erst jetzt die Bedeutung der Kreise und Nummern, die der Verpackungsroboter uns diesmal mit einem schwarzen Markierungsstift auf die Haut gemalt hatte:

Wir werden zur Zielscheibe eines kleinen Schießwettbewerbs. Glücklichweise sind es Softairkugeln und keine Diabolos, die auf meiner Haut einschlagen. Trotzdem schmerzt jeder Treffer recht ordentlich und es gibt Stellen, da zwickt es noch ein wenig mehr!

Selbstverständlich gibt es für alle Einschläge in die geöffnete Vagina 10 fette Punkte, für Treffer auf die Klitoris drei Zusatzpunkte. Schon klar, die ist ja auch deutlich kleiner. Gut, dass ich mir zumindest meinen Humor bewahren kann, denn einige der Mädchen fingen bei Schießbeginn an zu weinen, was ihnen direkt einen E-Schock und Würgefunktion der Stufe 1 einbrachte.

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Jo Phantasie
5.325
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (16 Bewertungen)

Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 10

     Nächster Teil: 
Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 11

 

Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern auch
um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,
der mir hilft und mich auf Fehler hinweist. Da ich Freunde und Bekannte schützen muss, nenne ich hier entweder nur Vornamen oder nutze sogar Namen, die sie sonst auch als Pseudonym nutzen, die aber mit ihrem realen Namen nichts zu tun haben.

Bianca

Teil 10

 

Die dritte Brustvergrösserung

 

Ich wurde langsam wieder wach, blinzelte und sah mich etwas um. Offensichtlich lag ich in meinem Bett im Aufwachraum.
Mein Kopf brummte.

 

Ich horchte in mich rein. Der Druck auf meinem Brustkorb war wieder da. Aber er war nicht so groß, wie bei den letzten OP´s.

Doch dafür kam die Angst wieder hoch.

 

Was war geschehen?

 

Vor einigen Monaten hatte mein Meister mich zu seiner 24/7 BDSM Sklavin genommen. Ich war damals im siebten Himmel.

Vorher hatte ich eine Ausbildung als Bürokauffrau angefangen und wir hatten besprochen, dass ich versuchen sollte, diese auch abzuschließen. In der restlichen Zeit die uns aber blieb, hatte mein Meister mich noch konsequenter nach seinen Vorstellungen ausgebildet.

 

Und dazu gehörte auch die nächste Brustvergrösserung. Ich hatte schon vor mehr als einem Jahr die Erste bekommen. Damals waren die Implantate 295cc groß und mit Silikon gefüllt.

 

Die zweite Brustvergrösserung die mein Meister mir schenkte, nachdem ich seine 24/7 BDSM Sklavin geworden war, war wieder eine Brustvergrösserung mit Silikonimplantaten. Und die waren damals 600cc groß. Als ich damals wach wurde, hatte ich das wieder das Gefühl, dass ein LKW auf meinem Brustkorb parken würde. Dieses Gefühl fehlte heute. Doch die OP heute war auch keine normale Vergrösserung.

Nach der zweiten OP dauerte die Heilung wesentlich länger als nach der ersten. Und vor allem meine rechte Brust war ständig heiß und tat durchgehend weh.

Erst meinte mein Arzt, dass das von der OP kommen könne und ich bei der ersten damals einfach es weniger schwer gehabt habe. Aber das Gefühl und der Schmerz wurden nicht besser. Im Gegenteil. Meine rechte Brust brannte, wurde immer heißer und auch roter und härter.

Darum waren wir vor 2 Tagen wieder nach München gereist und unser Freund und mein Arzt Klaus untersuchte mich noch einmal intensiv.

Und dann kam er mit diesem sorgenvollen Gesichtsausdruck zu mir und teilte mir zu seinem grössten Bedauern mit, dass mindestens das rechte Implantat wohl defekt sei und sofort getauscht werden müsste.

Aus sofort wurde zwar der Folgetag. Aber nun war es endlich geschehen.

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Bianca
5.112
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (20 Bewertungen)

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 13 - Das Wiedersehen

 

13. Das Wiedersehen

Jeanette hatte für Tom eine Art Ganzkörperanzug und Schuhe mitgebracht. Der schwarze, elastische Stoff reichte ihm vom Hals bis zu den Füßen und legte sich wie eine zweite Haut eng um seinen Körper, als der Reißverschluss auf der Rückseite geschlossen wurde. ´Danke Herrin.´ sagte er leise, während Jeanettes Hände noch über den weichen Stoff streichelten. Doch er verdeckte nicht wirklich etwas. Jede kleine Unebenheit zeichnete sich darunter ab. So auch sein neuer Schmuck an Hals, Händen, Füßen und Genitalien. Tom fühlte sich genauso nackt wie ohne den Anzug. Jeanette und Simone sprachen noch ein paar Minuten miteinander und er wartete auf dem Boden kniend. In seinem Kopf drehte sich alles. Auch wenn die Herrinnen den Eindruck erweckt hatten, dass er die Entscheidungen selbst treffen durfte, so war ihm doch jetzt klar, dass er nur eine Schachfigur in ihrem Plan war, die sie nach belieben ziehen und wenn es nötig war, opfern würden. Die erotische Ausstrahlung, die jede von ihnen unzweifelhaft hatte, diente nur dazu, ihn in ihren Bann zu ziehen und sie ihn in ihrem Netz aus Lust, Verführung und Dominanz gefangen hatten, konnten sie ihn nach belieben unterwerfen. So klein und unbedeutend wie er sich fühlte, war allein in ihrer Nähe sein zu dürfen, bereits eine Ehre.

Ohne dass die Herrinnen sich von Tom verabschiedeten, folgte er Jeanette zu ihrem Wagen. Sie ließ sich von ihm die Beifahrertür öffnen und nahm Platz. Er durfte selbst fahren und genoss die Nähe zu Jeanette in der Enge des Autos. Allein neben ihr zu sitzen, ließ sein Herz höher schlagen und gab ihm eine enorme Kraft. Für eine Weile saßen sie schweigend nebeneinander und die Straße zog an ihnen vorbei. ´Du hast Dich richtig entschieden.´ sagte sie auf einmal und ihre Stimme zerriss die Stille. Tom wusste im ersten Augenblick nicht, wie er darauf reagieren sollte. ´Ja Herrin. Vielen Dank.´ antwortete er mit kehliger Stimme. Aus den Augenwinkeln sah er, dass sie lächelte. Zu Hause angekommen, stellte er überrascht fest, dass Marc nicht da war, wagte aber nicht, nach dem Grund zu fragen. Die Tür fiel gerade ins Schloss, da drehte sich Jeanette um und befahl im, auf die Knie zu gehen. Sie stellte ihren rechten Fuß leicht nach vorn und Tom begriff sofort. Er beugte sich vor und küsste die Spitze ihrer Schuhe. Dies schien die Geste gewesen zu sein, die sie erwartete hatte. ´So ist brav.´ sagte sie und schlüpfte aus ihren High-Heels Der Geruch ihrer Füße war betörend und er sog ihn tief ein. ´Und jetzt entledige Dich Deiner Kleidung.´ sagte sie und ließ dabei ihren Mantel von den Schultern auf den Boden fallen. Beim Aufstehen ergriff Tom ihren Mantel und hing ihn am Haken der Garderobe auf. Während er einige Mühe hatte, den Reißverschluss auf der Rückseite zu öffnen und aus dem engen Anzug zu steigen, spürte er ihre Blicke auf seiner nackten Haut. Die einhundert Quadratmeter Wohnung erschien ihm nach den Wochen bei Simone klein und beengend. Doch anderseits hatte er ´sein Zuhause´, die gewohnte Umgebung und die intime Nähe zu Jeanette sehr vermisst.

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deepthroat1969
5.142858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (7 Bewertungen)

Von Schwester Irmgards Liebesnot 2. Kapitel

 

Wie eine Diebin, heimlich, zur nächtlichen Stunde, schlich Irmgrad aus ihrer Zelle, ihrem steinernen Brautgemach, in dem sie verschmäht wurde, und lief hinaus in den Klosterhof. Ein prächtiger Maulbeerbaum wuchs gar nahe an der Mauer, sodass seine Äste gegen die Steine ragten und auch darüber, in die profane Welt hinaus. Diesen Baum liebte Irmgard und nahm zärtlich Abschied von ihm, flüsternd und streichelnd, sodann diente er ihr als Leiter. Auf der Mauer blieb sie kurz stehen, sah runter ins Finstere und Ungewisse und sprang ab. Es war ein Sprung aus einigen Metern Höhe und, dass sie ihn mit nur harmlosen Prellungen überstand, deuten wir gerne als Zeichen, dass die Vorsehung es mit ihr und ihrer Unternehmung außerordentlich meinte: ob ihr das Leben zu einem höheren Zwecke erhalten wurde oder nur verschont um sie für ein größeres Übel aufzusparen, wird sich noch weisen.

Sie schüttelte sich ab, hob die Röcke ihrer Schwesterntracht, die sie nun diebisch und zu Unrecht trug, und rannte los. Sogleich löste sich von der Wand eine schmale Gestalt und folgte ihr auf leisen Füßen. Sie lief blindlings durch die Nacht, fiel um, schlug sich Platzwunden auf und rannte weiter ohne Schonung ihrer Kräfte. Erst in der Morgendämmerung sank sie in die Knie, vor jäher Atemnot zur Rast gezwungen und sah sich um, worauf ihr heimlicher Begleiter einfach in einiger Entfernung von ihr stehen blieb ohne bemerkt zu werden. Da müßten wir uns darüber nicht wenig wundern, wie seine für uns offensichtliche Erscheinung ihr verborgen blieb; die aufgehende Sonne brachte jedoch Klarheit darüber, nun wissen wir, welcher Art Weggefährte ihr gegeben wurde: die Gestalt warf keinen Schatten. Diese frühe erschreckende Klarheit ist uns, die nicht Teil der Geschichte sind, sondern nur ihre Leser, zur Bürde aufgelegt. Ebenso würden wir nun seine auf schlimme und obszöne Weise tierhafte und doch menschliche Fratze sehen und geschwungene Hörner, wenn wir uns nicht gleich abwänden in Furcht und Abscheu und nicht Schutz suchten im Stoßgebet.

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TaugeniX
5.016924
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (13 Bewertungen)

Black Whore XI.

Zum ersten Teil : 
Black Whore I
  Vorheriger Teil: 
Black Whore X.

 

Maria ist also immer noch auf der Farm, auf die sie ihren Sommerurlaub verbringen muss/darf...dort trifft sie auf andere Sklavinnen, die den Fetisch Interracial haben und wird dort hart ran genommen...was ihr ja auch gefälltsmiley...in diesem Teil erzählt Chistina, wie sie zu einer "Black Whore" für Schwarze wurde!

 

XI.

 

Sie schaute auf die Uhr, „oh, schon so spät! Du solltest gleich in den Frühstücksraum gehen, ein paar werden noch da sein und wenn Du Glück hast, hat Dir Astrid nicht schon alle Schwänze weg geschnappt und Du bekommst auch noch was ab!

Alice holte mit ihren Armen Schwung und stand auf, „los, mach Dir Dein Hundehalsband und die Manschetten um, dann gehen wir hoch!“.

Ich ging zu einem der Regale, suchte mir Manschetten für Hände und Füße und ein Halsband aus, alle waren schwarz und aus Leder mit mehreren Ringen versehen, ich machte alles an mir fest und ging wieder zu Alice, die schon im Türrahmen stand.

Sie drehte sich zu mir, in der rechten Hand hatte sie die Hundeleine und machte nun den Karabiner an dem Halsband fest, automatisch hob ich meinen Kopf, damit sie besseren Zugang hatte.

„Du darfst laufen!“ meinte sie gnädiger Weise und ich folgte ihr die Treppe nach oben in den Raum, in dem wir gestern Abend schon waren.

Vor der Türe blieb Alice stehen und drehte sich wieder zu mir, „also pass auf. Keinen Orgasmus heute. Von mir aus stöhn den Idioten was vor. Du schluckst heute mindestens 15 Ladungen, das sollte machbar sein, ich möchte ja, dass Du morgen früh schön gestärkt bist, wenn Du Deine nächsten fünf Schläge bekommst!“ grinste sie, „wenn Du weniger hast, bekommst Du für jeden weniger einen weiteren Schlag auf Deine Klit“ erklärte sie mir und Griff mir dabei an meine stark geschwollenen Klit, ich stöhnte auf, da sie durch die Schwellung hoch sensibel war, „frag Astrid, die gibt Dir eine Salbe!"

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ingtar
5.301174
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (17 Bewertungen)
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