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mehrteilige Geschichte

Die Housesitterin (Teil 5)

Zum ersten Teil : 
Die Housesitterin (Teil 1)
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Die Housesitterin (Teil 4)
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Die Housesitterin (Teil 6)

 

Das Schlimmste war das Warten. Ich wusste immer, wenn Felizitas im Nachbarhaus war, aber ich konnte nicht einfach hinüber gehen. So sehr ich es auch wollte, mich nach dem Mädchen sehnte und verzehrte, noch war ich mit Gaby verheiratet, lebte mit ihr in einem Haus, unter einem Dach. Wir schliefen zwar schon seit Jahren nicht mehr miteinander, aber das bedeutete nicht, dass sie mein Verhältnis gutheißen würde. Allein der Altersunterschied würde mich in ihren Augen lächerlich erscheinen lassen. Und noch war ich nicht bereit, den Hausfrieden zu riskieren für ein Mädchen, das ich in drei Wochen wohl nicht mehr wiedersehen würde. Immer wieder ertappte ich mich dabei, wie ich nach Möglichkeiten suchte, das Unabwendbare zu umgehen, nur fiel mir nichts ein, wie ich das Verhältnis verlängern könnte. Ebenso wenig kam mir eine Idee, wie ich ein Treffen forcieren könnte. Ich wartete.

Diskretion war wichtig, das zumindest schuldete ich Gaby nach 22 Jahren Ehe. Aber das Warten auf eine günstige Gelegenheit zermürbte mich. Ich sah Felizitas im Garten der Nachbarn, beobachtete ihre Bewegungen, schaute ihr beim Sonnenbaden zu und konnte nichts tun außer von der Nymphe zu phantasieren. Eine ganze quälend lange Woche tat sich nichts, rein gar nichts.

Als meine Frau am Freitag ankündigte, sie würde am Samstag ihre Mutter besuchen fahren, klopfte mein Herz wie wild in der Brust. Ich war den ganzen Tag so aufgeregt, dass ich kaum aß und war abends so ekstatisch, dass ich nicht schlafen konnte. Ich verspürte einen solchen Drang, dass ich überzeugt war, ich würde explodieren, wenn mich Felizitas auch nur berührte. Endlos zogen sich Gabys Abreisevorbereitungen hin, immer nervöser harrte ich auf den Moment hin, dass sie endlich ins Auto stieg und ich zu Felizitas konnte.

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laurabrinkel
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Grober Sand

     Nächster Teil: 
Grober Sand II

 

Ich liege auf der Pritsche und bin meiner selbst kaum bewusst. Die Unterlage ist hart, aber allein der Gedanke daran, dass ich mich im Lager unserer Alliierten befinde, beruhigt mich. Jemand flöst mir Wasser ein und ich trinke gierig.

Diese elende Wüste, sie bedreckt jeden, der sie betritt.

Schlaf. Der Sand steckt mir noch immer in allen Poren. Aber ich bin wieder bei meinen Leuten. Schlaf.

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„You’re gonna debrief her.“

Was? Wer spricht da? Ich sehe mich um und bin verwirrt. Hm. Eine Baracke. Fühlt sich an wie daheim. Aber das ist nicht meine Sprache.

„She may know things… She’s been with them for more than four months.“

Irgendetwas ist falsch. Warum sprechen sie Englisch?

Ach ja, ich bin ja im Lager der Amerikaner. Das ist okay. Ich bin wieder bei meinen Leuten. Schlaf.

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„Wake up.“

Hm? Ja, okay. Bin wach.

„Come on, girl! Wake up!“

Ja doch, ich bin doch da. Was willst du?

„You gotta answer some questions.“

Was für Fragen? Ich weiß doch nichts, ich war doch nur… Das scheiß Licht blendet. Kann das mal jemand ausschalten?

„You with us?“

Was meint er jetzt? Bin ich bei Bewusstsein? Bin ich einer von ihnen? Bescheuerte Frage. Ich habe Hunger.

Ich weiß nicht wirklich, was vor sich geht. Moment… warum trage ich eine Burka? Ach ja… Ich musste ja irgendwie unauffällig zum Lager kommen. Meine weiße Haut hätte zu viel Aufmerksamkeit erregt.

Hunger.

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Loreley
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Der Inselurlaub - Part 4

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Der Inselurlaub Part 1 und 2
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Der Inselurlaub Part 3

 

Part 4
Studie an Nikki

Dies ist Kapitel 4 meiner Inselurlaubstory mit meinem Freund, Dr. Fermier, der sich ein Inselparadies von besonderer Klasse geschaffen hatte. Dies ist die Fortsetzung von „Der Inselurlaub 1“ und „Der Inselurlaub 2“.
Ich hatte, wie gesagt, einige freie Tage und genoss das Inselleben. Ich traf mich des öfteren mit Dr. Fermier, meinem Freund, zu angeregten Unterhaltungen, die mir einen genaueren Einblick in sein Unternehmen hier auf der Insel gaben.
Ich werde euch vielleicht in einen anderen Kapitel mehr darüber erzählen.
Ich fragte ihn auch nach mehr Informationen über meinen nächsten Behandlungstag. Ich wusste nicht so recht, was mit „Studie an Nikki“ gemeint war. Er erklärte mir, dass er mir nichts über den Tagesablauf sagen könne, da dies eine Überraschung sein sollte. Er gab mir aber einige Backgroundinformationen über Nikki.
Dr. Fermier hatte, als er noch in Europa lebte, mehrere Male eine Klinik in Holland besucht, um sich selbst behandeln zu lassen und um andere Patienten zu behandeln. Dort hatte er Nikki kennengelernt, die in dieser Klinik angestellt war. Sie war mehr oder weniger eine Helferin für Behandlungen an Patienten und mehr sollte sie als Patientin für Kunden herhalten. Sie war sehr als Patientin gefragt, da sie einen wunderschönen Körper hatte und die perfekte Patientin darstellte. Es konnte so gut wie alles an ihr behandelt werden und sie liebte es.

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Fermier4000
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Die Housesitterin (Teil 4)

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Die Housesitterin (Teil 1)
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Die Housesitterin (Teil 3)
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Die Housesitterin (Teil 5)

 

Meine Frau hatte am nächsten Tag einen Friseurtermin in der Stadt. Als es nur wenige Minuten nach Gabys Abfahrt an der Tür klingelte, rechnete ich irgendwie schon damit, dass es die kleine Housesitterin war. Und tatsächlich stand sie in einem kurzen, luftigen Sommerkleid vor mir und sah so jung aus, so unschuldig und so zart, was in einem köstlichen Widerspruch stand zu dem, was sie dann tat. Ohne Begrüßung ließ Felizitas sich vor mir auf die Knie fallen und riss hektisch meinen Hosenstall auf, um meinen Schwanz herauszuholen und ihn in den Mund zu nehmen. Nur wenige Sekunden später war er steif und sie begann ihr Gesicht auf meinen Schaft zu pfählen – auf meiner Türschwelle – in aller Öffentlichkeit. Sie war so versaut. Und ich fand es so geil. Dennoch war ich etwas nervös. „Äh, können wir nicht reingehen?“, fragte ich vorsichtig. Erst schien sie mich einfach zu überhören, zog aber schließlich doch ihren Mund von meinem Schwanz. Ihr blonder Wuschelkopf versperrte mir zwar die Sicht, ich konnte dennoch nur allzu deutlich spüren, dass Felizitas etwas um meinen Sack wickelte. Ich stöhnte leicht auf, als sie eine Schlinge bildete und festzog, sodass meine Eier hart nach außen gedrückt wurden, trotzdem ließ ich sie gewähren. Selbst als sie ein zweites Band um meinen Schwanz wickelte, leistete ich keinen Widerstand. Etwas irritiert war ich schon, mir war nicht klar, was sie mit den Schnüren bezweckte, wischte jedoch sämtliche Bedenken beiseite, mir würde es schon gefallen.

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laurabrinkel
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Unerwartete Anfänge Teil 5

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Unerwartete Anfänge Teil 1
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Unerwartete Anfänge Teil 4
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Unerwartete Anfänge Teil 6

 

Michael drückte mich weiter in den Raum hinein. Im Grunde konnte man sagen, dass der Raum diesmal so gut wie leer war. Es lag lediglich eine Matratze auf dem Boden und in einer Ecke standen 2 Näpfe. In dem Moment, wo ich mir die Näpfe näher betrachtete, zog Michael meine Hände nach hinten und schloss Handschellen um meine Handgelenke. Ich zerrte sofort an ihnen, hatte aber auch schon keine Chance mehr, diesen zu entkommen. Als ich schon aufbegehren wollte, fing er schon an zu sprechen.

“Du wirst mitbekommen haben, dass Besuch auf mich wartet. Ich werde dich solange hierlassen. Es sei denn, du möchtest mich begleiten. Dein nackter Zustand würde sich allerdings nicht ändern!”

Ich brauchte gar nicht darüber nachdenken und schüttelte sofort den Kopf. Das wollte ich auf keinen Fall.

“Also gut, dann wirst du hier bleiben. Ich werde dich einschließen. Neben der Tür befindet sich ein Notschalter. Aber bedenke, wenn du ihn drückst, ohne dass wirklich ein Notfall sein sollte, dann werde ich dich dafür bestrafen Jana!”

War das wirklich sein Ernst? Wie lange sollte ich überhaupt in diesem Raum bleiben? Wieder einmal häuften sich die Fragen. Aber eine Frage stellte sich nun mit aller Macht in den Vordergrund.

“Was ist, wenn ich das alles nicht will und sofort nach Hause möchte? Würdest Du mich gehen lassen?”

Michal drehte mich zu sich, strich mit einer Hand über meine Wange und zog meinen Kopf zu sich um mich zu küssen. Als er sich von mir löste, hielt er mit beiden Händen meinen Kopf fest, so dass ich ihn ansehen musste.

“Du kannst jederzeit gehen, meine Liebe. Wenn du das wirklich möchtest, werde ich dir was zum Anziehen geben und dich persönlich nach Hause fahren. Aber, wenn dies vor Montagabend passiert, werden wir uns nicht noch einmal treffen! Solltest du aber bleiben, bis ich entscheide dich heimzubringen, dann liegt es ganz allein in deiner Hand, ob wir uns wiedersehen werden!”

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dani1980
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Die Psychotherapeutin Teil 5

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Die Psychotherapeutin Teil 1
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Die Psychotherapeutin Teil 4
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Die Psychotherapeutin Teil 6

 

 

 Wieder in der Praxis

 

Wie später immer, so schlug sie mich am kommenden Morgen wieder in den Tag, registrierte wortlos, dass ich mich wie befohlen unten enthaart hatte, schickte mich zur Arbeit, als sie mit mir fertig war und ich stöhnte.

„Bis 18h dann,“ war ihr Abschiedsgruß und ich zuckte zusammen, als ich begriff, dass tatsächlich Freitag war. Tagsüber dachte ich immer wieder daran wie hirnrissig das war, sie zur Therapie aufzusuchen, ausgerechnet die Verursacherin meiner jüngste Verwirrung,. Mir war völlig unklar, was sie damit bezwecken mochte – dennoch fuhr ich, wie anders, zu ihr in die Praxis, als die Zeit gekommen war.

Sie empfing mich mit neutral-freundlichem Gesichtsausdruck, wie einen Fremden. Sie trug völlig normale Kleidung, wenn auch aufreizend genug (für mich), um den Hormonhaushalt zu stören.

 

„Bitte setzen sie sich.“

(Bitte und sie! Was um Himmels willen sollte das denn? Dennoch tat ich wie geheißen.)

 

„Wie geht es ihnen? Soviel ich weiß, sind sie dabei, ihre Wunschvorstellungen zu leben.“

 

 Wollte sie mich verarschen? Aber wenn ich nicht mitspielte, würde der Rohrstock sein garstig-geiles Lied singen, und davon hatte ich gestern genug gehört, also machte ich auf Patient.

 

„Ja, das stimmt, ich habe eine Herrin gefunden, die..“ ich wusste nicht weiter, hatte schlicht Angst vor ihrer Reaktion. Sie sah mich nicht scharf, sondern lächelnd, ermutigend an und wies auf ihre Berufsverschwiegenheitspflicht hin, also bräuchte ich keine Sorge zu haben. Fast hätte ich gegrinst angesichts ihres sonstigen  nicht eben üblichen Berufsverständnisses.

 

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easywriter
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Laura und Bruno - 7. Teil

Zum ersten Teil : 
Laura und Bruno - 1. Teil
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Laura und Bruno - 6. Teil

 

Bruno starrt auf die sich ihm bietende Szenerie mit gemischten Gefühlen, er kommt aber nicht wirklich zum Nachdenken.

„Jetzt geh` mein Bett frisch beziehen, unser Gast hat heute Morgen danebengeschossen, “ befiehlt Mariza in Richtung Luisa und ergänzt „beeil` dich, ich brauch dich gleich noch.“

Dann wendet sie sich Bruno zu. „Nun, als Ehemann meiner Freundin betrachte ich dich irgendwie als Gast. Solltest du aber nicht parieren, scheue ich auch nicht davor zurück, dich einer erforderlichen Bestrafung, wenn nötig auch härter als jene, welche du gerade gesehen hast, zuzuführen. Hast du das verstanden?“ fragt sie.

Bruno nickt nur stumm, doch Mariza will eine Antwort auf ihre Frage.

„Hast du mich verstanden, “ wiederholt sie sehr bestimmt, während sie ihm fast gleichzeitig eine Ohrfeige verpasst. Bruno antwortet unterwürfig „ja, Danke - Herrin“,  und wird durch die verabreichte Backpfeife und ihre Worte sofort wieder geil.

„Fürs erste darfst du mich begleiten, „ spricht sie und als Bruno aufsteht, spürt er sofort wieder seinen vergoldeten Arsch.

´Den Hodenharnisch hat sie zum Glück vergessen`, denkt er sich, als er mehr hinter Mariza her eiert, als das er aufrecht geht.

In einem großen aber trotzdem warm und gemütlich wirkenden Raum mit voll verglaster Außenwand, welche den Blick auf eine großzügige Terrasse und den anschließenden grünen Garten ermöglicht, setzt sich Mariza in einen der bequemen weißen Ledersessel. Bruno darf sich vor ihre Füße knien, da seine Nacktheit eine Benutzung der bereitstehenden und sehr bequem aussehenden Sitzgelegenheiten nicht erlaubt.

Mariza braucht nur das rechte Bein ein bisschen anzuheben, ihre Füße ein wenig zu strecken,  mit ihren lackierten Zehennägeln ein wenig zu blinkern und schon will Bruno sich darüber her machen. Eigentlich hätte er ihr gerne ein paar Fragen gestellt, aber nun überwiegt wieder seine Geilheit.

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Frauenfreund
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Eldrade - Mein Leben im Internat - 5. Teil

 

Wir würde sie mich jetzt denn bestrafen? Würde ich noch soeine Strafe aushalten können?

Ich versuchte nicht daran zu denken, nicht an die Schmerzen zu denken, nicht an die Demütigungen, ich versuchte die Situation erstmal zu überstehen. Ich würde ein anderes mal noch zum Nachdenken Zeit haben, aber jetzt musste ich mich konzentrieren. Ich wollte halbwegs vernünftig aus dieser Situation entkommen, ich wusste Miss Indigo konnte grausam sein, wenn sie das wollte, dass hatte sie mir eben bewiesen. Und ich würde mich auch nicht auf faire Mittel verlassen können, das war wohl nicht ihr Ding.

Sie sah mich immer noch an, begutachtete mein Aussehen, ich stand nackt da, verschmiert, sabbernd, weinend und überall lief mein Saft entlang, an meinen Beinen, über die Füße, den Boden. Mich sahen einige andere Mädchen an. Ich merkte, wie sie mich beobachteten. Ältere Schülerinnen spöttisch und die Jüngeren sahen mich mitleidig an. Mitleid, genau. Ich wurde bemitleidet, weil ich an Miss Indigo heraten war, ich hörte einige Mädchen leise tuscheln und versuchte das flüstern zu ihnorieren, ich sah auf den Boden, straffte meine Haltung und atmete mehrere Male tief ein und wieder aus, dachte an etwas anderes, summte leise eine Melodie. Ich versuchte mich etwas zu sammeln, zu konzentrieren. Zumindest soweit, dass ich diese Strafe überstehen konnte.
Es half nichts, ich konnte mich nicht konzentrieren, ich konnte nicht ruhig atmen, ich konnte an nichts anderes denken. Ich wusste, sie würde mcih gleich demütigen. Ich wusste aber auch, dass ich es überstehen musste und ich wollte es schaffen ohne zusammenzubrechen.
Ich straffte meine Schultern, atmete ein, korrigierte meine Haltung, atmete wieder aus, sammelte meine Gedanken und sah ihr direkt in die Augen. Fest, stolz und fast etwas arrogant. So wie ich früher alle angesehen hatte, die mir etwas sagen wollten, die über mein Leben bestimmen wollten.

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Lady_Girl
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Geschichten vom Dorf (Teil 2)

Zum ersten Teil : 
Geschichten vom Dorf (Teil 1)
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Geschichten vom Dorf (Teil 3)

 

„Knie dich hin“ herrschte Tom Bianca nun an, die dieser Aufforderung sofort nachkam. Er holte Hand- und Fußschellen aus der Tasche, die jeweils mit einer 20cm langen Kette verbunden waren. Als er Bianca diese angelegt hatte sagte er „Jetzt beuge dich nach vorne und stütze dich mit den Händen ab“

 

Wieder kramte Tom in der Tasche und kam mit einer Stange zu Bianca, mit der er die Ketten der Fesseln verband. Nun legte er ihr einen Gürtel um die Hüfte, an dem vorne auch eine Stange von 20cm befestigt war. Diese wurde an einem Loch in der Mitte der anderen Stange befestigt. Dadurch war es Bianca nicht mehr möglich aufzustehen.

 

„Wollen wir doch mal sehen, ob du auch Folgsam sein kannst“ sagte er mit einem gemeinen Grinsen im Gesicht. Aus seiner Spielzeugsammlung kam dann ein Halsband und eine Leine zum Vorschein. Nachdem er ihr das angelegt hatte, hakte er die Leine ein, drehte sich zu uns um und meinte „jetzt wird es gemein“. Er band die Leine an sein Fußgelenk, so das ihr Kopf direkt neben seinem Fuß angebunden war.

 

„So jetzt gehen wir ein wenig spazieren“ sagte Tom grinsend und verließ die Hütte. Dazu musste er sich bücken, um zwischen Denise Beinen hinaus zu gelangen. Bianca folgte gezwungenermaßen auf dem Fuße und grunzte widerwillig in ihren Knebel.

 

Thomas und ich schauten ihnen nach. Wie sie so auf allen Vieren hinter ihm her kriechen musste, sah echt scharf aus, und so wandten wir uns, als sie im Wald verschwanden, wieder unseren Gespielinnen zu.

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firstseeker
4.4625
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Eine Ostergeschichte - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Eine Ostergeschichte

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Raale
5.166318
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