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mehrteilige Geschichte

Lea (Teil 2)

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Lea (Teil 1)
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Lea (Teil 3)

 

Stefan sass an seinem Schreibtisch und zog noch immer an der Zigarette. Ein Klick auf den Login-Button, die Daten waren so oder so gespeichert. Wie erwartet hatte Dom 3477 seine letzte Nachricht bereits beantwortet. Bisher war die Konversation überschaubar gewesen. Grüsse, belanglose Kleinigkeiten, Austausch von Vorlieben und ein paar Links zu BDSM-Geschichten und interessanten Bildergalerien. Vorzugsweise solche mit Bondage-Material und viele Fotos von Sessions in dunklen Kellern, Burgen und Schlössern. Stefan mochte die Dunkelheit, sie war sein Verbündeter, gab ihm Ruhe und Schutz.

Dunkel und kühl musste es für ihn sein. Die Frauen hatten immer die Augen verbunden, damit sie nichts sehen konnten. Viel interessanter schien es für ihn, sie mit Geräuschen und diversen Empfindungen über die Haut zu erregen. Zu seinen Vorlieben gehörten neben den Seilen und Sex-Toys wie man sie überall erhielt, auch ein ordendliches Arsenal an BDSM-Möbeln. Nur Sklavinnen schienen nicht zu seinen Interessen zu gehören. Er hatte noch nie etwas entsprechendes verlauten lassen und zeigte lieber seine Eroberungen, an denen er jedoch meist nicht länger als ein paar Wochen Gefallen fand. Auch mochte er es, die Gespielinnen immer unter Kontrolle, immer im Blick zu haben, liess also niemals eine für längere Zeit allein. Alles in allem ein recht durchschnittliches Nutzerprofil. Während Stefan so seinen Gedanken nachhing und wieder einmal versuchte, in seinem Kopf ein Profil des identitätslosen Mannes (hoffentlich war es überhaupt ein Mann) zu erstellen, bemerkte er mit einem Seufzen, dass die Beschäftigung mit dem Thema mal wieder ihre Spuren bei ihm hinterliess. Seit er sich intensiver damit befasste, hatte er sich sogar angewöhnt, Taschentücher im Schreibtisch aufzubewahren, damit er sich Erleichterung verschaffen konnte, wenn der Druck zu gross wurde.

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Steffi B.
5.311764
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (17 Bewertungen)

Die heimliche Ehenutte - 2. Teil.

 

Nachdem ich 4 Wochen mit Gerry schon rumgemacht habe war es immer noch schön für mich, es hat mir total geschmeichelt, dass Gerry mich immer noch begehrenswert fand und wir hatten wirklich immer öfters tabulosen Sex, jeder von uns beiden hat sich viel Mühe gegeben immer neue Ideen einzubringen, wobei ich Gerry als meinen Herrn anerkannt habe, denn schließlich bin ich sehr devot und finde es wirklich sehr geil, wenn der Mann bestimmend ist.

An einem Werktag hatten wir mal wieder ca. 5 Stunden Zeit und er war wieder bei mir zuhause. Es begann immer nach dem gleichen Schema, so wie ich es schon im ersten Teil beschrieben habe, ich musste mich immer vor ihm ausziehen, dann hat er mir mein Halsband umgelegt und die Hundeleine festgemacht, dann habe ich mich auf den Boden gekniet vor dem großen Spiegel im Flur, damit Gerry schön zuschauen kann wie ich seinen Negerschwanz mit meinem Mund verwöhne, ich habe seiner Eichel meine Zähne spüren lassen, hab seinen Hodensack in meinen Mund getan und zärtlich in seine Eierlein gebissen und habe es dann auch zugelassen, dass er mir seinen Schwanz (26cm) bis zum Anschlag in meinen Mund gerammt hat und nachdem er durch mein Rachenzäpfchen durch ist, war er in meinem Hals gesteckt und ich habe nach Luft gejapst, aber das beherrsche ich inzwischen, weil ich es ja schon oft machen musste und dann ging er gleich in den Mundfick über und ich habe dabei seinen Hodensack gestreichelt und seinen Po gefingert. Er verlangt dabei immer, dass ich den Mittelfinger und meinen Ringfinger in seinen Po reinstecke, denn er will immer meinen Ehering spüren und auch an seiner Eichel will er immer meinen Ehering spüren. Wenn ich den Ehering mal nicht am Finger habe, werde ich mit der Gerte oder Peitsche bestraft. Gerry sagt mir auch immer, dass er es besonders geil findet, dass er eine verh. Frau fickt und auch meinen Mann und die Kinder kennt. Ja, er hat mich solange in den Mund gefickt, bis er abgespritzt hat und ich habe alles in meinen Mund aufgenommen und dann hat er mich wieder von Boden hochgezogen und wir haben uns geküsst und dabei habe ich einen Teil von seinem Sperma mit meiner Zunge aus meinem Mund in seinen Mund reingetan. Er hat mir dann sogar gesagt, dass er den Wunsch hat, dass ich mal das Sperma von einem anderen Mann in seinen Mund reinschiebe. Das hat mich dann doch etwas verwirrt, weil ich fast denke, dass Gerry vielleicht bi ist, denn ich muss immer seinen Po fingern, muss sein behaartes Polöchlein lecken und oft drückt er ganz fest, dass sich der Po ein bisschen öffnet und dann muss ich mit meiner Zunge versuchen ein bisschen reinzugehen, dann jetzt der Wunsch, das Sperma von einem anderen Mann mal zu versuchen. Ich traue mich aber auch nicht zu fragen, ob Gerry bi ist, weil ich es eigentlich gar nicht wissen möchte, aber es beschäftigt mich trotzdem. Im ersten Teil habe ich  geschrieben, dass ich zu Gerry mal leichtsinnigerweise gesagt habe, dass ich in Gedanken gerne mal Gruppensex machen würde und mein Herr und Meister hat das wohl zu wörtlich genommen und will das bald mal mit mir und mehreren Männern machen, aber dazu in einer anderen Fortsetzung.

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Hanne
4.13769
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (26 Bewertungen)

Yella 2 - Lektionen

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Yella 1 - Weg in die Sklaverei
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Yella 3 - Der Meistbietende

 

Es tut mir leid, dass ich euch so ewig hab warten lassen. Aber ich hoffe den Rest dieser Geschichte in meinem Urlaub fertig zu schreiben und dann kann ich den in regelmässigen Abständen hier los werden. Seid mir nicht böse und ich wünsche viel Vergnügen.

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“Nun? Lektion gelernt?” Tante Mary war zurück. “In meinem Haushalt wird weder herum gebrüllt noch irgend ein Aufruhr veranstaltet! Albert musste die Haussklaven beruhigen, weil du so ein Theater gemacht hast.”
Sie bezog  sich auf Yellas Entsetzensschreie, die durch das ganze Haus gellten, nachdem sie allein in dem staubigen Raum zurück geblieben war.
Die entsetzten Sklaven wollten dem schreienden Mädchen zu Hilfe eilen und konnten nur unter Androhung von Strafe abgehalten werden. Für sie war Yella immer noch die Tochter des Besitzers. Das Küken, das sie gemeinsam, weil die Mutter fehlte, groß gezogen hatten.
Einige Tage darauf wurden, bis auf die Köchin alle Haushaltssklaven ausgetauscht.

Überzeugt von ihrem Gott gefälligen Werk, verstanden Tante und Onkel die Aufregung überhaupt nicht. Jedoch war Isabellas Fesselung so grausam gewesen, ihre Panik, sie könnte sich ernsthaft verletzen so groß, dass sie sich nicht anders zu helfen wusste.
“Dein Verhalten ist einfach unerhört, die dir auferlegte Strafe im Vergleich zu den Leiden unseres Herrn,” hier bekreuzigte sie sich, “lächerlich gering. Wir tun dies zu deinem Besten. Und glaube mir, die Strafe ist für uns schlimmer, als für dich. Auch deine sündige Seele ist es wert, gerettet zu werden. Läuterung erfährst du nur durch Schmerz und Leiden. Auch wenn du nur eine Negerin bist, so werde ich mich doch um dich und dein Seelenheil kümmern. Das bin ich auch deinem Vater, meinem Schwager schuldig.”
Während dieser “Predigt”, war die Tante in selbstgerechter Entrüstung im Zimmer auf und ab geschritten.
Yella dachte an früher, als sie in diesen Räumen Verstecken gespielt hatte. Wie oft war sie hier oben gewesen und hatte sich am Anblick des von ihr mit einem alten Fächer aufgewirbelten Staubes erfreut, der goldglänzend in den einfallenden Sonnenstrahlen tanzte. Vergoldeter Zuckerguss, so wäre es im Paradies.
“Morgen erfährst du deine Strafe.” Mit wütend zusammengezogenen Augenbrauen drehte sich die Tante zu Yella um. Ihr dunkelblaues Kattunkleid war durch einen kleinen Fleck unterhalb der rechten Brust nicht mehr ganz so makellos. Sie war also doch nicht so perfekt, wie sie immer behauptete.
“Ich werde jetzt den Knebel entfernen und du sagst kein Wort. Höre ich nur einen einzigen Ton…” Sie ließ die Drohung im Raum verklingen. “Ich verfüge über wesentlich unangenehmere Mittel, dich zum Schweigen zu bringen. Haben wir uns verstanden?” Bei diesen Worten zog sie böse grinsend das Seil an, bis Yella wieder auf Zehenspitzen jonglierte.
“Nun?” Fragte sie noch einmal auffordernd. Die Nichte nickte nur verzweifelt und senkte dann wieder den Kopf. Zufrieden lächelnd griff ihr die Tante in die Haare. Dicht vor ihrem Gesicht höhnte sie: “Braves Kind.” Mit einem kurzen Griff warf sie das Seil los, beließ die Hand aber einen Augenblick zu lange in ihren Haaren. Yella, die unerwartet den Halt verlor, fiel zu Boden und krümmte sich stöhnend zu deren Füssen. Verächtlich auf sie herab schauend verließ die Tante den Raum.

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Raale
5.446956
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (23 Bewertungen)

Hempfield Manor (15)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (14)
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Hempfield Manor (16)

 

Teil 15

Als ich wach wurde, stand die Sonne noch nicht besonders hoch im Himmel und tauchte das Zimmer in ein warmes orange gefärbtes Licht. April war bereits aufgestanden und war im Begriff sich anzukleiden, ihr rotes Haar hatte im Licht eine goldene Färbung angenommen. Wohlig durchfluteten mich die herrlichen Erinnerungen an die letzte Nacht. April hatte mir die Freuden der Liebe aufgezeigt, deren Größe ich nicht einmal erahnt hatte.

Wie bereits erwähnt, war ich ein klassisches Opfer altbritischer Erziehung des ganz alten Stils. Meine Internatszeit sollte mich auf das Leben in der Männerwelt vorbereiten, Frauen waren dort fehl am Platz. Die Erzieher achteten darauf, dass wir ordentlich, rein, diszipliniert und die Etikette achteten, Mädchen begegneten wir allenfalls auf Schulausflügen und auch dann wurde peinlich genau darauf geachtete, dass ein Sicherheitsabstand von 5 Yardsnie unterschritten wurde.

Auch in Eton wurde viel Wert auf Kameradschaft und ehrliche Männerfreundschaften gelegt. Das Eton-Gefühl zu einem kleinen Kreis Auserwählter zu gehören, die alleine aus dieser Gruppenzugehörigkeit ein gewisses Grundvertrauen in das Vermögen und die Vertrauenswürdigkeit des jeweils anderen schließen konnten. Mädchen waren dabei nicht zugelassen, auch gab es dort weder Erzieherinnen noch Lehrerinnen.

Als ich nach Oxford kam und auf die ersten weiblichen Wesen stieß, waren diese mir fremd. Ich kann beim besten Willen nicht sagen, ob ich Chancen bei den wenigen weiblichen Mitstudenten gehabt hätte, denn ich habe nie gelernt die feinen nonverbalen Signale zu lesen, welche die holde Weiblichkeit in solchen Fällen ausstrahlt. Bei den vielen weiblichen Bediensteten in Läden, Pubs, Bibliotheken und dersolchen mehr, hätte ich mich wahrscheinlich gütlich halten können, aber mir fehlte der Drang.

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triple_mBB
4.10727
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.1 (11 Bewertungen)

Vom braven Mädchen zur Sub - Eine Shoppingtour (7. Teil)

 

Was war das bisher für ein verrückter Tag gewesen; am Nachmittag zweimal am See gekommen und dann auch noch den Strap geritten und zum dritten Höhepunkt gekommen, doch noch schien Franziska nicht genug zu haben, was mir nur all zu recht war.

 

„Folge mir Sklavin“ sprach sie einem ruhigen und sanften Tonfall als sie aufstand und vor ging. Aus dem Wohnzimmer, zu einer Tür im Flur, hinter der die Kellertreppe lag und dann langsam nach unten gehend. Neugierig und mit leicht gesenkten Blick folgte ich ihr, als sie mich zu einem Raum führte, den man als Partykeller der besonderen Art bezeichnen könnte. Links und rechts standen diverse BDSM-Möbel wie Pranger, Böcke, ein Andreaskreuz, ein Fesseltisch und viele andere Dinge. Dazu Regale und Schränke, ein rotes Ledersofa und an der Decke Haken für Fesselspiele. Die Fenster waren mit zugezogenen Vorhängen vor neugierigen Blicken geschützt und während ich mich noch umschaute, stand Franziska wieder vor mir. Mit einem blitzschnellen Griff hatte sie beidseitig meine Nippel gepackt und zwickte einmal, dass ich kurz zuckte und auf keuchte. „Gefällt dir was du siehst?“ fragte sie neugierig, als ich mich wieder etwas beruhigt hatte. Erst ein kurzes Nicken und dann ein leise gehauchtes „Ja Herrin“ waren darauf meine Reaktion. Verdammt, hörte das denn heute gar nicht mehr auf, dass ich erregt war? Wie auch, wenn hier eine geile Aktion auf die zuvor folgte. Scheinbar hatte Franziska schon eine genaue Vorstellung, als sie mir erst an den Handgelenken und dann auch an den Fußgelenken Ledermanschetten anlegte und meinen Oberkörper nach vorne streckte, soweit bis ich wie eine umgedrehte 7 da stand und sie meine Arme nach oben strecken konnte, um sie mit einem Seil zu einem der Deckenhaken zu spannen und so zu fixieren. Meine langen blonden Haare hingen dabei hinab und ich konnte beobachten, wie sie zwischen meinen Fußgelenken eine Spreizstange montierte. Immer wieder folgten meine Blicke Franziska, was sie machte und so stellte ich fest, dass sie noch ein paar Kleinigkeiten holte und auf dem Tisch ablegte. So wie die Kerzen die sie anzündete, so wie die Gewichte und vor allem die Croco-Klammern von denen je eine an meine Nippel angebracht wurde. Ein stechender Schmerz als diese zuschnappten und ein komisches Gefühl, als sich das Blut in den Nippeln staute und abermals sichtlicher Schmerz, als sie die 50g Gewichte eingehängt hatte. War es oben im Wohnzimmer noch eher soft, so wurde es nun im Keller doch härter, wobei genau das passte und erregte mich wieder bis aufs Äußerste. Langsam war Franziska hinter mich getreten und fuhr mit ihrer Hand zwischen meine Beine. Die Finger glitten gekonnt über meine Schamlippen, berührten meine Klitoris, teilten danach meine Lippen und kurz waren es zwei Finger, die in meine nasse Pussy glitten und mich einige Sekunden fingerten. Doch als müsste sie mich wieder ein wenig runter holen, ließ sie mich nicht nur die Lust spüren, sondern auch das Gefühl als heißer Wachs auf meine Pobacken tropfte, war nun absolut präsent. Kein wirklicher Schmerz, mehr überraschend und ein gewisses Zwicken war das, als mein Arsch mit schwarzen Wachsflecken bedeckt wurde. Dazu immer wieder ihre Finger, die mal schneller und mal wieder ruhig kreisend in mir spielten und doch ein ums andere Mal aus mir gezogen wurden, als wolle sie mich zappeln lassen. Längst war mein Stöhnen wieder lauter, dazwischen immer mal ein kurzes Quieken, wenn erneut Wachs auf meine Haut fiel. So war ich in einem Wechselbad aus Geilheit und süßen Schmerz gefangen, als hinter uns hörbar die Tür geöffnet wurde. Zwar konnte ich nichts sehen, aber ich erkannte Carsten auch sehr gut an dem begeisterten „Oh welch ein netter Anblick“, während Leonie auf allen Vieren vor mich krabbelte und Carsten ihr folgte. Während Franziska ihre Finger nun schneller in mich fickte und bald auch den Ringfinger als dritten Finger dazu nahm, konnte ich direkt vor mir beobachten was Leonie machte. Carsten hatte sich vor sie gestellt und ließ sich von ihr seinen etwas erschlafften Schwanz wieder steif blasen. Dabei schien auch er die Wirkung ihres Zungenpiercings deutlich zu merken und es gefiel ihm, was ich sehr gut verstehen konnte, da auch ich heute schon das Vergnügen hatte Leonies Zunge zu spüren.

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Shari90
4.911426
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (21 Bewertungen)

Haustiererziehung - (Teil 1) Der Chef und sein Haustier

 

„Guten Morgen Herr Keller.“ begrüsst Martina ihren Chef als der am Montag durch die Tür der Büroetage kommt.

„Guten Morgen Martina. Schönes Wochenende gehabt?“

„Ich kann mich nicht beklagen und Sie?“

„Ja ich auch nicht. Ich habe endlich die letzten Renovationsarbeiten an meinem Haus abgeschlossen und konnte den Sonntag in meiner Gartenlaube entspannen. Ach ja, da fällt mir ein. Meine Nachbarin wird heute Mittag mit Zeus vorbei kommen und ihn abliefern weil sie keine Zeit hat, sich um ihn zu kümmern. Könntest du alles dafür vorbereiten?“

„Natürlich Herr Keller. Ein grosses Packet ist für Sie abgegeben worden. Es steht bereits in ihrem Büro.“

„Danke Martina.“

Mit diesen Worten geht Stefan in sein Büro. Martina denkt noch zu sehen wie er ein verschmitztes Lächeln aufsetzt was sie so gar nicht von ihm gewohnt war. Sie denkt sich aber weiter nichts dabei und beginnt gleich zu erledigen was ihr aufgetragen wurde.

Die 26-jährige Martina arbeitet jetzt seit fast 3 Monaten als Sekretärin bei Herr Keller in der Firma. Sie ist froh eine Stelle in ihrem Wohnort gefunden zu haben, denn so spart sie eine Menge Zeit die sonst für den Arbeitsweg verbraucht werden würde. Das Arbeitsklima ist gut und sie kommt mit allen gut aus und so macht es ihr auch nichts ein bis zwei Mal im Monat ein Auge auf Zeus, den Schäferhund des Chefs, zu haben. Schnell sind Körbchen und Futternapf neben dem Schreibtisch platziert und sie kann sich wieder ihren normalen Pflichten widmen bis Herr Kellers Nachbarin eintrifft. Martina hatt sie zwar noch nie gesehen, da der Chef Zeus sonst immer schon am Morgen mitbringt, aber es muss ja zwangsläufig die Dame sein die am anderen Ende von Zeus Leine „hängt“ denkt sie sich grinsend.

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Angroth
5.088384
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (31 Bewertungen)

Die Hochzeit - Teil 1

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Die Hochzeit - Teil 2

 

Teil 1

Es war eine schöne Feier gewesen. Wie alles in ihrer Beziehung hatte sie auch dies in die Hand genommen und er mußte zugeben, daß es einfach toll geworden war. Eine handverlesene Gästeschar, ein schönes Ambiente, gutes Essen und tolle Musik, alle hatten sich fabelhaft amüsiert. Da ihre Beziehung erst etwas über ein halbes Jahr ging, war er mit ihrer Verwand- und Bekanntschaft kaum vertraut und sein eigener Verwandten- und Bekanntenkreis war eher klein, so daß er auf seiner Hochzeit viele Gesichter sah, die er bisher kaum kannte, aber er fand es durchaus interessant, wenngleich einige ihrer Freundinnen etwas merkwürdig waren, gutaussehend zwar, aber mit etwas komischen Ansichten. Seine Frau hatte ihn glücklicherweise von Ihnen erlöst und ihn weggezogen und mit Beschlag belegt, als sie merkte, daß diese sich länger mit ihm beschäftigten, wofür er ihr sehr dankbar war . Sie kannten sich, wie gesagt, erst ein halbes Jahr, aber er fand, daß sie viel gemeinsam hatten und als sie eines Abends übers Heiraten sprachen, merkte er, daß sie daran sehr interessiert war und hielt um ihre Hand an, bevor sie diese Frage stellen konnte, schließlich fand er, daß dies vom Mann ausgehen sollte. Sie zeigte sich gleich einverstanden und begann mit den Vorbereitungen und nun neigte sich dieser Tag dem Ende entgegen. Sie hatten die Hochzeitsgeschenke in den Kombi gepackt, waren den kurzen Weg nachhause gefahren und hatten den Wagen in der Garage abgestellt. Sie ging die Treppe hinauf ins Schlafzimmer, wo sie begann, sich auszuziehen. Er stieg hinter ihr her, obwohl er durch den Alkohol leichte Schwierigkeiten hatte. Als er im Schlafzimmer ankam, betrachtete er sie von der Tür aus, wie sie aus ihrem Brautkleid stieg. Sie sah ihn an und lächelte. „Na, mein gesetzlich angetrauter Ehemann, willst du nicht deine Braut auspacken und deine ehelichen Pflichten erfüllen?“ Er seufzte und trat näher. Seine Paulette war eine schöne Frau und er war ein Glückspilz, daß sie sich ausgerechnet in ihn verliebt hatte, das war etwas, was er bis heute nicht ganz verstehen konnte. Sie war 1,70 m groß, schlank hatte lange blonde Haare und eine aufregende Figur, ihren Busen fand er fast schon unanständig groß, aber er stand sehr darauf. Nachdem er sie entkleidet hatte, zog er sich auch aus. Sie stand vor dem Bett, drehte sich zu ihm um bedachte ihn mit einem Blick, für den er gestorben wäre.

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Brummbaer0160
4.960002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (18 Bewertungen)

Schwarze Leopardin 6: Aleksandra

Zum ersten Teil : 
Schwarze Leopardin 1: Alexander
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Schwarze Leopardin 5: Hannah

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Nun, ich könnte einfach sagen: „Das hat sie jetzt davon!“ Aber so einfach ist es nicht, wir haben immer noch eine große Verantwortung für sie, denn unsere Aufgabe war es, ihre „Seele“ zu retten und sie zu ihrer Familie zu bringen. Stattdessen haben wir sie in ein neues erotisches Abenteuer verwickelt. Von diesem Gregorius haben wir sie befreien können, aber ihr jetziges Vorhaben, unmöglich, es ihr wieder auszureden. Hannah hatte immer schon ihren eigenen Kopf. Ist das jetzt gut für ihren weiteren Lebensweg oder haben wir sie in etwas hineingezogen, in einen neuen Sog devoter Leidenschaft und in eine neue Abhängigkeit? Wird sie es als ein kleines „Intermezzo“ sehen können, das in einigen Tagen vorüber sein kann und dann nur in unseren Erinnerungen als eine lustige Episode herumgeistert?

Das Geld würde er auch nehmen, hatte er gesagt, aber nötig hätte er es eigentlich nicht so sehr. Wir wussten es besser, weil ich in Kairo lange sein Privatleben, all seine Vorlieben, Abhängigkeiten, seine finanzielle Situation und eben auch seine großen Schulden ausgekundschaftet hatte. Es war keine große Spionagetätigkeit nötig, lediglich das Knacken seines PC-Zuganges und schon hatte ich sein ganzes „Dilemma“ wie ein Tagebuch ausgebreitet vor mir liegen.

Pferdezucht, ägyptische Araberhengste, Schimmel, edle Tiere, nicht nur eine Leidenschaft, bei ihm war es bereits eine starke Manie. Er war jedoch ein schlechter Geschäftsmann, dafür ein fanatischer Enthusiast und Pferdeliebhaber, der bereits sein Landhaus mit den großen Äckern und Weiden für sein Hobby verpfändet hatte. Seine Verschuldung war somit nur die unabwendbare Folge, für ihn ruinös, für uns willkommen bei unserem Vorhaben, das ägyptische Museum, jetzt mit seiner Hilfe, ausrauben zu können.

Blonde Frauen, er verlangte zusätzlich zu dem Bestechungsgeld zwei junge Blondinen. Blond in Anlehnung an seine Schimmelstuten, denn die Frauen sollten seine Stuten werden, drei Tage und drei Nächte lang seine willigen Ponys, Grundausbildung, Stutenparade und Decken durch die Hengste eingeschlossen. Die Hengste stellten sich auf Nachfrage als seine beiden Söhne und er selbst heraus.

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Jo Phantasie
5.021538
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (13 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 3

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 2

 

Teil 3

Tom hatte nur noch das Zuschlagen der Eingangstür wahrgenommen, als Dimitri grußlos aus der Wohngruppe verschwand. Der Junge hatte nicht einmal abgewartet, bis seine Wäsche fertig geschleudert war. Dass er dort draußen nur mit einem Trainingsanzug bekleidet unterwegs sein würde, hinterließ ein ungutes Gefühl bei dem Betreuer.

Thao selbst war in ihrem Zimmer geblieben, anscheinend hatte sie bei dem Jungen keinen Erfolg gehabt. Eigentlich ungewöhnlich, zumal sie es an sich vortrefflich verstand, sich in die Jugendlichen auf der Straße hinein zu fühlen und ihre Sprache anzunehmen.

„Thao? Ist alles okay?“

Nach einem kurzen Moment vernahm er Schritte hinter der Tür, die sich kurz darauf öffnete. Die Punkerin verlor kein Wort, kehrte zur Liegestatt zurück und legte sich wieder hinein.

„Was ist los? Hat er Dich angefasst?“, zeigte sich Tom besorgt.

Mittlerweile kannte er Thaos melancholische Stimmungen, doch heute schien es besonders schlimm zu sein. Er schob ihre heutige Verfassung dem Jungen zu.

„Sag schon. Hat er Dir etwas getan?“

Thao schüttelte den Kopf und starrte zur Decke.

Tom betrachtete sie nachdenklich. Ihr Misserfolg schien ihr ziemlich nahezugehen.

„Soll ich Herbert benachrichtigen oder willst Du es nochmals bei dem Jungen versuchen?“

Obgleich sie seine Worte wahrscheinlich vernommen hatte, hegte Tom dennoch erhebliche Zweifel, dass sie ihm antworten würde. Sie schien an einem Punkt angelangt zu sein, an dem Frustration und Aussichtslosigkeit Oberhand gewannen. Vielleicht resignierte sie auch, wie schon so viele Kollegen vor ihr? Es wäre nur verständlich, selbst er hatte solche Momente schon durchlitten. Dieser Job brachte eben auch beträchtliche psychische Belastungen mit sich.

„Ich werd versuchen, ihn morgen nochmals zu finden.“

Der stämmige Mann nickte.

„Ich lass Dich jetzt wieder allein, Thao. Bring mir nachher bitte den Zimmerschlüssel, wenn Du gehst, okay!?!“

Erstmals blickte sie zu ihm hoch und nickte.

„Mach ich. Danke, Tom.“

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senalex
5.325
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (16 Bewertungen)

Hempfield Manor (14)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (13)
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Hempfield Manor (15)

 

Teil 14

Bis zu diesem Tage hatte ich weder ein besonders gutes, noch ein besonders schlechtes Verhältnis zu meiner Schwester gehabt. Eigentlich hatten wir überhaupt kein Verhältnis zueinander entwickeln können. Ich war gerade sechs Jahre alt gewesen, als meine Eltern mich ins Internat steckten. Meine Schwester war zu diesem Zeitpunkt gerade zwei Jahre alt gewesen und war wohl kaum imstande zu begreifen, warum ihr Bruder so herzzerreißend heulte und ihre Mutter so streng schaute. Als ich zu Weihnachten aus dem Internat zurück kam, hatte ich neue Freunde, neue Bezugspunkte und Personen und neue Interessen, Ziele. Meine kleine Schwester interessierte mich schlicht nicht besonders. Ich glaube meiner Schwester erging es kaum anders als sie 1942 inein Mädcheninternat in Nordschottland verfrachtet wurde.

In jedem Fall lebten wir seit diesem Tag im Herbst 1938 inden kurzen Ferienperioden allenfalls aneinander vorbei indem wir uns in stillschweigender Übereinkunft aus dem Weg gingen, um uns nicht übermäßig zur Last zu fallen. Das rächte sich nun. Ich hatte nicht den Hauch einer Ahnung wie ich meine Schwester ansprechen konnte. Ich wusste nicht womit ich ihr hätte drohen sollen oder womit ich sie hätte verführen können. Ich hasste solche Gespräche auf die ich nicht vorbereitet war und hasse sie noch heute, aber diesmal musste ich da durch.

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triple_mBB
4.765002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (12 Bewertungen)
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