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mehrteilige Geschichte

Der Reiterhof Teil 23 - 24

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Teil 23

Johns Verhör

Während das Trio unbeholfen in der Zelle steht, bereiten die Wärter einiges vor, da nun das Verhör der Gefangen auf dem Programm steht. Eigentlich Wissen sie ja schon alles, was sie wissen müssen, aber es ist immer wieder interessant wie die Neuankömmlinge sich bemühen, peinlichen fragen auszuweichen und dabei auf die absurdesten Lügen zurückgreifen.

Da das Trio, ja bereits bei ihren Namen geflunkert hat, könnte dies wirklich schon eine harte Prüfung für sie werden.

Nach einer endlos langen Zeit, zumindest wirkt es so auf das Trio, holen sie John ab. Die beiden Frauen merken zwar, dass sich etwas tut, haben aber keine Ahnung was, sie bleiben einfach ruhig stehen.

Der Wärter schleppt John in den Verhörraum, der mit den modernen von heute, eigentlich nicht viel zutun hat. Er sieht eher wie ein Folterkeller aus dem Mittelalter aus.

Da John ja immer noch die Augen verbunden hat, kann er nicht sehen, welches Unheil auf ihn zukommt. Sonst hätte er sich bestimmt nicht so einfach hier rein schleppen lassen. Die Aufseher stellen ihn vor eine hängende Konstruktion, an der mehre Schlaufen befestigt sind und in der Mitte ein großes Loch hat.

Sie setzen ihn auf eine Art Brett, auf dem viele Dornen sind, die sich jetzt in seinen Hinteren bohren, was John mit einen unterdrückten und kaum hörbaren „Ahhhhhhhhhh“ quittiert. Die Dornen sind zwar lang aber die Spitzen sind etwas abgerundet, so das es zwar äußert unbequem ist sich da rauf zusetzen und nach längerer Zeit bestimmt schmerzen auftreten, aber, sie sind nicht so spitz das sie sich in das Fleisch bohren würden. Sie sollen nur das Sitzen auf dem eigen Hinteren mit Schmerzen verbinden.

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Frankenbenscho
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Summer in the City (Der 1. Tag)

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Summer in the City (Der 2.Tag)

 

Es ist ein schöner und lauer Sommertag in der Stadt. Ein Arbeitstag wie jeder andere; so scheint es zunächst. Doch sollte ich mich schon bald in die wohl aufregendste Zeit meines Lebens stürzen.

Grade habe ich etwas Ruhe, rauche eine Zigarette und sehe den Menschen zu, die sich teils hektisch, teils gemütlich schlendernd durch die Fußgängerzone schieben.

Der besondere Klingelton, den ich für Kollegen eingerichtet habe, reißt mich fix aus meinen Gedanken.
Hat er Infos oder braucht er Unterstützung? Schnell hebe ich ab, ein kurzes “Ja?“ Er teilt mir mit, ich solle in ein nahe gelegenes Parkhaus kommen. Sein Chef will mich sprechen.
Hm, kein Einsatz also. Warum kommt er nicht zu mir? Warum trifft man sich nicht wie sonst auch auf der Straße?

Mit gewohnter Eile begebe ich mich zu dem Treffpunkt. Wie meistens steht er dort in einem Anzug, ein Lächeln auf seinem Gesicht. An seiner Seite zwei seiner Mitarbeiter, einige Schritte entfernt der Anrufer. Ihre übliche Straßenkleidung kann nicht ihre breite Statur verbergen, in den Gesichtern herrscht Ausdruckslosigkeit. Irgendetwas stimmt nicht, keine freudige Begrüßung? Was ist nur los? Der Handschlag und das fortwährende Lächeln des Chefs beruhigen mich etwas. Auf meine Frage wie ich ihm behilflich sein kann, sagt er:“ Heute ist es an mir ihnen zu helfen, so sie denn wirklich wollen.“ Er wisse von meinem langjährigen Wunsch bei ihm zu arbeiten.

Was sind denn das für Töne? Hoffnung flackert in mir auf. Sollte es etwa doch eine Chance geben, in seiner Truppe aufgenommen zu werden? Unmöglich! Ich bin schließlich eine Frau und damit definitiv kein potenzieller Mitarbeiter. Mein fragender Blick entgeht ihm selbstverständlich nicht. Ja ich will es mit ihnen versuchen, sagt er. Da dann aber das Leben meiner Mitarbeiter von ihnen abhängen kann und das ihre von uns, muss ich natürlich auf eine Prüfung bestehen.
Für mich klingt dies völlig normal, innerlich jubiliere ich- es gibt also tatsächlich eine Chance.
Jede menge Fragen schwirren in meinem Kopf durcheinander, doch er unterbricht meine Gedanken abrupt. Wie weit sind sie bereit zu gehen? Ohne Zögern antworte ich mit fester Stimme:" Ich bin zu allem bereit!"

Nun gut,  sagt er, steigen sie in den Wagen, Herr X wird sie heimfahren. Packen sie Koffer für die nächsten 3 Monate und veranlassen sie alles Notwendige.
Sie werden ein Appartement hier bei uns beziehen und während der nächsten 3 Monate keinerlei Kontakt nach Außen haben. Dies ist notwendig, ich werde es ihnen später erklären.
Nun noch das Wichtigste: Sie sind absolut freiwillig hier und können natürlich jederzeit gehen.
Mit einem süffisanten Grinsen fügt er noch hinzu, dass er dies aber wirklich bedauern würde.

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corinn
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Rike die Feriensklavin Teil 4

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Rike die Feriensklavin Teil 3
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Rike die Feriensklavin Teil 5

 

Die Reise verging wie im Fluge. Edgar hatte sich erneut fürs Cabrio entschieden, und Rike war sehr glücklich über diese Wahl. Sie genoss den lauen Fahrtwind, der mit Kleid und Haaren spielte. Und sie genoss des Herren warme Hand, die nach manchem Schaltvorgang über ihre verstriemten Schenkel kraulte.

„Die Peitsche werden wir für einige Tage in die Ferien schicken“, versprach der Dominos. „Dennoch habe ich ein paar prickelnde Überraschungen für dich vorbereitet, die sowohl deinem Wellnessbedürfnis, als auch deiner erotischen Passion entgegen kommen sollten.“

Während seine Worte noch in ihr nachklangen, erreichten sie den Fuß der Pyrenäen. Die Schwüle des Abends entlud sich in verheißungsvollem Gewittergrollen. Edgar stoppte an einem kleinen Gasthof, und schloss das Dach des Wagens, als die ersten warmen Regentropfen niedergingen.

„Zeit für einen kleinen Abendimbiss. In zwei, …drei Stunden dürften wir am Ziel sein“, …versprach er lächelnd.

Erst jetzt, da sich die Leute an den Außentischen nach ihr umblickten, wurde sie sich wieder ihrer aufreizenden Kleidung bewusst. Nicht etwa, dass der kurze, weiße Chiton anstößig wirkte; aber er zeigte doch ziemlich viel Haut. Haut, die ein paar unmissverständliche Zeichnungen zur Schau trug. Dazu wirkte der antike Touch, in Verbindung mit den bis unters Knie geschnürten Sandalen und den Schmuckspangen an den Armen, noch zusätzlich wie ein Blickmagnet. Rikes Nippel wurden hart, und drängten wie Zeltstangen gegen den weißen Stoff. Allein die Blicke der Fremden genügten, dass sie nass wurde. Dazu massierte Edgar auch noch ihr straffes Hinterteil, als sie durch die Drehtür ins Innere schritten.

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pjotre
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Der Reiterhof Teil 21 - 22

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Teil 21
Der Abdruck

Das war genau der Anstoß, den die Drei brauchten, um zu unterschreiben, Knast und danach in die Irrenanstalt, nein danke dann schon lieber hier bleiben. Also greifen alle zum Stift und setzen jeder insgesamt 18-mal ihre Unterschrift auf die Blätter des Vertrages, bevor Nummer 1 sie einsammelt und an Frau Baronin überreicht.
„Ich bin mir sicher, dass ihr hier bei uns euren Spaß haben werdet. Ist etwas in eurem Wohnungen das besonders wertvoll ist und vielleicht nicht auf den ersten Blick, als solches Zuerkennen ist. Selbst verständlich werden wir alle Gegenstände sehr vorsichtig und umsichtig behandeln, aber, man weiß ja nie“. Da sie nur ein Kopfschütteln der Drei zurückbekommt, steht sie auf und verlässt mit Nummer eins den Saal.
Jetzt kommt auch schon, von der anderen Tür, ihr Wärter herein und fordert sie auf mit zugehen. Sie gehen wieder durch lange Gänge, bis sie mal wieder vor den Gäste Toiletten ankommen.
„Ihr dürft nun, wahrscheinlich zum letzten Mal, für die nächsten fünf Jahre, noch mal hier aufs Klo gehen. Ich schlage vor ihr genießt es noch mal“. Schnell verschwinden die Drei und kommen nach etwa fünf Minuten wieder heraus und der Gang, durch die Irrgarten ähnlichen Gänge, geht weiter, bis sie vor der Tür zum Doktor ankommen.
Im Behandlungszimmer angekommen, begrüßt sie der Arzt auch schon recht freundlich.

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Frankenbenscho
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Der Reiterhof Teil 19 - 20

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Teil 19

Der Vorschlag

 Jetzt muss sie sich aber wirklich beeilen, wenn sie noch auf dem Hof ankommen will, bevor ihr Besuch vorfährt, um ihn gleich in Empfang zunehmen. Wie es sich halt für hohe Gäste eben gehört.

Als sie draußen auf dem Hof ankommt, fährt auch schon ein großer schwarzer Audi vor. Ihm entsteigt ein relativ großer Mann mit langen schwarzen Haaren. Frau Baronin und der Mann begrüßen sich recht herzlich. Zuerst mit Händeschütteln und dann gibt es noch auf jede Wange ein Bussi. Kaum ist sie mit der Begrüßung fertig, fährt ein zweiter Wagen auf dem Schotter des Hofes vor. Diesmal handelt es sich um eine dunkel blaue S-Klasse von Mercedes, aus diesem nun wirklich nicht gerade günstigen Wägelchen, entsteigt ein Mann mittleren Alters mit einem Militär ähnlichen Kurzhaarschnitt. Auch dieser wird von der Baronin begrüßt, da sie offenbar auf noch jemanden warten, betreiben die Drei erst mal eine Runde Small Talk.

Nach etwa einer viertel Stunde, trifft nun auch der letzte Teilnehmer dieser sehr illustren Truppe ein. Aus einem BMW entsteigt eine Frau, die in ihren besten Jahren ist. Ihre langen Haare wirken ebenfalls fast so rot wie der Wagen, aus dem sie entsteigt. Auch diese Frau wird von den warteten aufs herzlichste begrüßt und Frau Baronin bittet nun alle in ihr Büro mitzukommen, damit man alles Weitere dort besprechen könnte.

Nun da es einige wahrscheinlich schon erahnen, was das Hauptthema auf dieser Besprechung ist, brauche ich auch kein Geheimnis daraus zumachen. Natürlich geht es um unser Trio. Diese haben selbstverständlich keine Ahnung davon. Aber zum Glück kann man aus Sicht des Erzählers sich frei durch Raum und Zeit bewegen, was bei unseren drei Einbrechern zurzeit ja etwas schwierig sein dürfte, hören wir also mal kurz ins Büro der Frau Baronin:

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Frankenbenscho
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Ein Kapitel der O. Teil 3 - Downunder

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Ein Kapitel der O. Teil 4 - Melanie

 

( 3 )  Downunder

Tom

Nachdem ich Fabienne‘s Neugier geweckt hatte, zu erfahren, was sich hinter der doppelten Rückwand verbirgt, hatte ich sie ins Badezimmer geschickt. Nun war sie dabei, unter der Dusche die Wassermenge einer mittleren Kleinstadt zu verbrauchen.

Ich wählte unterdessen meine Abendgarderobe aus meiner Reisetasche. Einerseits hasse ich es, langweilige, biedere Anzüge zu tragen, andererseits wollte ich Leon und seiner Frau auch eine gewisse Wertschätzung entgegen bringen. Von meinen Nadelstreifenanzügen, die ich gezwungenermaßen bei langweiligen Meetings trug, hatte ich ohnehin keinen eingepackt. Also tauschte ich die dunkelblaue Jeans einfach gegen eine anthrazitfarbene dreihundert Euro Slim Fit von JustCavalli, ein weißes Hemd, cooles, dunkelblaues Sakko und meine klassischen, schwarzen, rahmengenähten Plain Derbys.

Ich hatte der Badezimmertür den Rücken zugedreht, als Fabienne nackt aus dem Badezimmer tänzelte.

„Was wünschen sie, das ihre O heute Abend tragen soll?“, fragte sie züchtig.

Als ich mich umdrehte, fiel mir ihr verklärter Blick auf.

„Hast du dich etwa unter der Dusche befingert?“, fragte ich mit drohendem Unterton.

„Ja Herr, ich war einfach zu …, erregt …“, gab sie zu.

„Ich kann mich nicht erinnern, dass du mich um Erlaubnis gefragt hattest“, grollte ich.

„Nein Herr …“, antwortete sie. Immerhin hatte sie so viel Stolz, meinem Blick nicht auszuweichen. Es freute mich insgeheim, dass sie mir damit endlich einen Anlass gegeben hatte, sie für ihre zügellose Geilheit bestrafen zu können.

„Ich werde mir etwas einfallen lassen, etwas, das du nicht so bald vergessen wirst“, stellte ich Fabienne in Aussicht.

„Ja Herr, ich weiß …“, entgegnete sie.

„Sicher hast du schon einmal etwas von Reizüberflutung gehört?“, fragte ich.

„Nicht nur gehört …“, antwortete sie leise. 

„Nun, ich denke, für die Bestrafung, die du dir soeben redlich verdient hast, wird heute Abend genügend Zeit bleiben“, grinste ich.

„Sie dürfen nach Belieben über mich verfügen“, flüsterte Fabienne.

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tomfab
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Der Reiterhof Teil 17 - 18

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Teil 17

Nummer dreis Strafe

 „Es tut mir leid Fräulein Silvia, ich muss mich für Nummer Drei bei ihnen entschuldigen. Zum Glück ist das nicht ihr Kleid, ich werde persönlich dafür sorgen das diese unfähige Sklavin, streng und unnachgiebig bestraft wird“.

„Nein bitte Frau Baronin, tun sie das nicht, das kann doch mal passieren und das Kleid, das kann man doch wieder waschen“.

„Ja das kann man, aber ich will ihren Wunsch teils entsprechen, aber eine Strafe muss schon sein. Da diese nicht so hart ausfällt, auf Wunsch von Fräulein Silvia werde ich die Strafe sofort durchführen“.

Mittlerweile ist auch Nummer Zwei, mit einem neuen Nachtisch für Manu wieder da.

Auch Nummer Vier hat in der zwischen Zeit, einen Eimer mit Wasser und einen Lappen geholt und versucht nun das Kleid wenigstens ein bisschen sauber zubekommen.

Frau Baronin wendet sich nun an die Sklavin, die ihre Strafe erwartet.

„Nummer Drei, ich werde jetzt Folgendes tun. Dir werden deine freudespendenden Einsätze, in deinem Gürtel aktiviert. Du darfst in den nächsten 30 Minuten so viele Höhepunkte haben, wie du willst. Danach werden die Teile für eine Stunde auf Höchstleistung laufen und wir werden deine Orgasmen dann miteinander multiplizieren und für die Anzahl an Tagen, wirst du in den Kerker wandern, der dürfte dir ja noch bekannt sein“.

„Keine sorge Fräulein Silvia, das ist keine besonders schlimme Strafe. Wenn sich Nummer Drei unter Kontrolle hat, ist die Strafe in eineinhalb Stunden ja schon vorbei“.

Manu ist glücklich, das ist ja mehr eine Belohnung als Strafe, aber ob sie eine ganze Stunde aushalten wird weiß Manu natürlich nicht, hofft es aber.

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Frankenbenscho
5.22
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Die Folgen des Glückspiels 2

Zum ersten Teil : 
Die Folgen des Glückspiels 1

 

Es klingelte erneut. Murat zog seinen noch immer steifen Schwanz aus dem nun gut geschmierten Darm seiner Frau und zog sich die Hose wieder hoch. Hannah steckte sich geistesgegenwärtig wieder den Stöpsel in den After und verhinderte so, dass der Saft ihres Mannes aus ihr heraus lief. Ihr Hintern brannte noch immer von den Schlägen und sie verzog das Gesicht als sie sich ihre Kleid anzog und der Stoff ihre gerötete Haut berührte. Sie verzichtete auf BH und Slip, steckte aber beide in eine Schublade, während ihr Mann bereits zur Wohnungstür ging und diese öffnete.

Vor der Tür stand Nazan, seine älteste Tochter, mit Ebruh, seiner Jüngsten. Es war schon ein kluger Schachzug von ihm, keinem seiner Kinder einen Schlüssel zu geben. "Hallo Vater" begrüßten ihn die beiden und gaben ihm jeweils einen Kuss auf die Wange. Murat brummte nur was unverständliches, drehte sich um und ging ins Bad. Die Töchter selbst gingen in die Küche um die Mutter zu begrüßen. Auch sie bekam von beiden einen Kuss auf die Wange. Ebruh stürmte gleich in ihr Zimmer, welches sie sich mit Nazan teilte, welche jedoch in der Küche blieb und ihre Mutter betrachtete "Hast du geweint? Hat Vater dich wieder geschlagen?" Hannah schüttelte den Kopf "Nein, Nazan, Vater schlägt mich nicht. Ich hab Zwiebeln geschnitten. Und jetzt geh dich waschen, wir essen gleich."

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Degonim
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ANAL-SKLAVIN 22. Lustsklavinnen auf der Flucht

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
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ANAL-SKLAVIN 23. Flucht mit Hindernissen

 

22. Lustsklavinnen auf der Flucht

 

Die Aufzeichnungen von Diamond und Julia in ihrem Gefängnis weckten mehr und mehr mein Interesse. Gerade für mich, der ich mich doch gerade dazu entschlossen hatte, mit dem Ausbau meines Lusttempels, Mitglied der Sklavinnen haltenden Gesellschaft zu werden, bedeutete Diamonds Geschichte einen wichtigen Einblick in die Haltung von Lustsklavinnen. Diese direkt aus dem Mund einer Sklavin zu hören, hatte darüber hinaus enormen Wert für mich.

 

Schnell spulte ich das Band vor. Die Sklavinnen knieten zunächst auf dem Bett und erwarteten noch eine Zeit lang mein Eintreffen. Dann kamen die Szenen, wo ich Julia und Diamond fickte und schließlich Julia noch Diamond mein Sperma von den Füßen leckte. Erst an der Stelle, als ich das Gefängnis wieder verlassen hatte, schaltete ich wieder in den normalen Wiedergabe-Modus.

 

Die Sklavinnen schwiegen eine Weile, dann fragte Diamond „Alles klar bei Dir, Julia?“ Julia nickte. „Ja, ja, schon gut, es ist alles nur noch sehr gewöhnungsbedürftig, solche Erlebnisse mit Dir gemeinsam zu haben.“ Diamond lächelte. „Das verstehe ich. Ich weiß genau, was Du meinst. Du musst einfach lernen, das auszublenden. Was meinst Du wie es mir ging, als Ivana plötzlich mit mir gemeinsam als Lustsklavin gehalten wurde und ich zu irgendwelchen Sexpraktiken mit ihr gemeinsam gezwungen wurde. Du musst es einfach völlig wegschalten und versuchen, es als Teil Deiner Bestimmung zu sehen. Wenn es Dir dann noch gelingt, so etwas wie sexuelle Erregung zu empfinden, hilft es Dir, Dich mit Deinem Dasein zu arrangieren.“

 

Julia zog die Augenbrauen hoch. „Dafür muss man aber wohl schon ziemlich lange in diesen Abgründen stecken, um das so, wie du es sagst, umzusetzen, oder?“ Diamond nickte. „Ja, natürlich, auch wenn ich Dir eben davon erzählt habe, dass es mich schon irgendwie erregt hat, als ich von Maria und Xavier das erste Mal als Sexsklavin misshandelt worden bin, so fällst Du doch hinterher jedes Mal wieder in ein schwarzes Loch. Ich habe zwar nie Drogen genommen, aber so in etwa stelle ich mir den Effekt da auch vor. Erst berauscht es Dich und wenn Du wieder zu Dir kommst, hasst Du Dich selbst dafür. Das war gerade in meiner ersten Zeit als Sklavin eine emotionale Achterbahnfahrt. Die ständigen Demütigungen und körperlichen Strafen, die Erniedrigungen, das Auspeitschen, das Schlagen, wechseln sich mit vorübergehender Geilheit ab. Du schreist Deine Ohnmacht in Dich hinein und weißt, dass Du irgendwie versuchen musst da wieder raus zu kommen.“

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Sklavenhalter
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Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XIII.

 

...so, das ganze nochmal, etwas umgeschrieben...und laut meinen Lektorinnen nicht mehr so hart und erregender, als die harte Version...was aber auch wieder Ansichtssache ist!

Katrin wird von Steffi und Ahmed in der Hütte im Wald als persönliche Sklavin gehalten, darf die Arbeit verrichten und bereitet ihre eigene Gangbang Party vor...

Die beiden haben Katrin in ein Erdloch gesteckt, nur der Kopf schaut heraus und der nackte Körper ist in dem Loch...zusammen mit dem Inhalt des Eimers, den Ahmed rein geschüttet hatte und den beiden Kötern, die sie bewachen...

Vielleicht macht sich ja jemand die Mühe und liest "Erziehung von Katrin XII" und diese Version...


 

XIII.
Und ich merkte, was er da in dem Eimer hatte.
Es kitzelte an meinen Beinen, es grabbelte an mir hoch, es wusselte.
Insekten, es mussten unheimlich viel sein, es fühlte sich nach kleinen Tieren an, die da an meinen Gliedmaßen herum grabbelten und meinen Schweiss und das Salzwasser, das überall auf meinen Körper klebte, aufleckten.
Es kitzelte an meinem ganzen Körper.
Sie suchten sich den besten Platz, an dem sie Nahrung finden konnten, meine salzige Haut und...meine tropfende Möse, denn so gefesselt und hilflos in einem Erdloch zu sitzen, mit irgendwelchen Viechern um mich herum törnte mich unheimlich an!
Unbekanntes Objekt
„Viel Spaß. Ich hoffe Du magst Ameisen!“ grinste Steffi, sie nahm wieder etwas aus der Tüte, die sie mitgebracht hatte heraus, ich konnte es nicht sehen, kniete sich hinter mich und befahl mir, „Mund auf!“ ich tat wie befohlen, von hinten steckte sie mir wieder den Ringgag in den Mund und befestigte ihn hinter meinem Kopf, „nicht dass du noch anfängst zu schreien! Hier ist zwar so gut wie nie etwas los, aber man weiß ja nicht, wo die Nordic Walking Fanatiker überall hin kommen!“ lachte sie.
Ahmed spielte währenddessen die ganze Zeit mit seinem IPhone, bis er gut gelaunt ausschrie, „klappt! Mit Infrarot echt super, schau mal!" sagte er zu Steffi und zeigte ihr das Handy, „Wow, geiles Bild! Und wie die wusseln!", sie nahm Ahmed das Handy weg und hielt es mir vor die Augen.
Ich sah meinen Körper unter der Erde, in einem Grün Stich, wie man es von den Infrarot Kameras kannte, die recht wenig Licht benötigten, um ein Bild zu bekommen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ingtar
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