Es war bereits Samstagfrüh und von der Party waren nur noch Jochen, Ines und Jana übrig geblieben. Janas Eltern waren über das Wochenende weggefahren und so hatte sich die gesamte Clique bei ihr zum feiern getroffen. Ines würde bei Jana übernachten, da ihre Eltern ihr nie erlaubt hätten auf eine Party zu gehen und Jochen wollte einfach noch nicht nach Hause.
Er war nur kurz aufs Klo gegangen und als er zurückkam, stockte ihm der Atem. Das was er im Wohnzimmer zu sehen bekam, hatte er nie erwartet. Die beiden brünetten saßen au der Couch und küssten sich innig. Ines hatte ihre Arme einfach nur um Janas hüften gelegt. Doch Jana streichelte Ines ganzen Körper mit ihren Händen. Jochen blieb wie angewurzelt im Türrahmen stehen und begutachtete das Schauspiel. Einen Moment überlegte er, ob er die beiden besser alleine lassen sollte. Doch so eine Gelegenheit würde sich ihm vermutlich nie wieder bieten. Also blieb er einfach ruhig stehen und wartete, was passieren würde. Janas Hände glitten über Ines Oberkörper, wobei sie langsam und zärtlich das trägerlose Kleid herunter schob. Jochen konnte es kaum fassen. Wie oft hatte er mit den anderen Jungs schon darüber gerätselt, ob Ines in solchen Ouftis einen BH trug um ihre Brüste besser in Szene zu setzen. Nun lagen diese frei und er konnte sehen, dass sie keine BH trug. Ihre Brüste waren tatsächlich in Natura so gebaut und er war echt beeindruckt. Jana konnte sie jedenfalls nicht komplett mit ihrer Hand umschließen und Jochen schätzte ihre Oberweite auf 85D. Langsam fuhr Jana nun mit ihrem Kopf an Ines Hals endlang und arbeitete sich so zu ihren Brüsten vor. Dabei wechselte sie ihre Stellung, so dass sie nun auf der Couch kniete und Jochen ihren süßen, zärtlichen Hintern entgegenstreckte. Er spürte, wie sich seine Hose ausbeulte und seine Erregung stieg. Tatsächlich liebkoste Jana nun die Brüste von Ines und als sie anfing an ihren Brustwarzen zu saugen, konnte Jochen hören wie Ines stöhnte. Janas Hände glitten über Ines Körper weiter nach unten zu ihren Schenkeln. Sie glitten zwischen ihre Beine und schoben das Kleid soweit hoch, dass Jochen gerade den Ansatz der halterlosen Strümpfe sehen konnte. Somit war ein weiteres Geheimnis gelüftet, welches die Jungs zwischendurch immer wieder diskutierten. Ines war wirklich eine klasse Frau dachte sich Jochen. Er war inzwischen so erregt, dass er sich selbst in den Schritt packte und sanft seine Beule massierte. Plötzlich drehte Jana ihren Kopf nach hinten und sah in direkt an. Grinsend und frech meinte sie: „Na Du kleiner Spanner, hat es Dich geil gemacht?“ Erschrocken, überrascht und beschämt starrte Jochen sie an, unfähig etwas zu sagen. Er spürte wie ihm das Blut in den Kopf schoss und auch Ines wurde knall rot, die ihn nun ebenfalls anstarrte. Sie war wohl ebenso überrascht wie er selbst. Nur Jana blieb ganz cool, so als hätte sie die ganze Zeit gewusst, dass er die beiden beobachtete. Sie ließ von Ines ab, die sofort ihre entblößen Brüste versuchte mit ihren Händen zu bedecken. Neckisch fragte Jana: „Willst Du weiter zusehen oder gehen?“ Jochen war verwirrt und fragte: „Wenn ich darf?“ Jana fing an zu lachen und meinte: „Nun ja, wenn Du uns nicht störst und bereit bist Dich an einen Stuhl fesseln zu lassen, dann gerne. Ansonsten musst Du gehen!“ Nun war Jochen noch verwirrter: „Wie fesseln lassen?“ Jana stand nun auf und ging zu Jochen herüber: „Nun ja, wir müssen ja sicherstellen, dass Du nicht einfach über uns herfällst, wenn Du richtig geil bist. Daher fesseln wir Dich an einen Stuhl, zu unserer Sicherheit!“ Als sie ihn erreicht hatte, nahm sie einfach eine Hand von ihm und zog ihn weiter in den Raum hinein. Irritiert ließ Jochen sich von ihr in eine Ecke des Wohnzimmers führen, wo ein Stuhl stand, welchen er bisher immer als Kunstwerk betrachtete hatte. Es war ein Stahlgestellt, welches aus Leitersprossen bestand. Als Sitzfläche dienten zwei V-förmige Auflagen, welche mit Leder gepolstert waren. Ehe Jochen überhaupt begriff, was gerade passierte, hatte Jana ihn bereit auf diesen Stuhl geschubst. Als sie sich hinter ihn stelle und seine Arme auf den Rücken zog, begann Jochen zu begreifen. Doch ehe er seinen Gedanken zu Ende gebracht hatte, hörte er auch schon das Ratschen der Handschellen. Zwischen seinen Handgelenken und seinem Rücken befand sich nun die Stahlleiter des Stuhles, welche so hoch war, dass er seine Arme niemals über die Lehen bekommen würde. Als er Begriff, dass er nun tatsächlich gefesselt und hilflos war, wollte er protestieren. Doch bereits beim ersten Wort unterbrach Jana ihn: „Schweig und genieße!“
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junker1981