Skip to Content

Femsub

Sean und Yurika - 7

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
  Vorheriger Teil: 
Sean und Yurika - 6
     Nächster Teil: 
Sean und Yurika - 8

 

Eigentlich wollte ich Kapitel 10 und 11 zusammen posten, aber da sich gerade alles ein wenig verzögert und ich euch nicht so lange auf die Folter spannen will, gibt es heute schon den Teil 10 und dann eben erst am Wochenende Teil 11.

 

10.

Wäre Sean mit ihr in der Stunde gewesen, dann hätte es ihr vielleicht nicht ganz so viel ausgemacht bis auf ihr Kleid nackt zu sein, denn dann hätte er sie beschützen können und hätte niemanden an sie herangelassen. Aber er war nicht da und so musste sie ihre Ängste und die Ungewissheit aushalten. Besonders fürchtete sie die Pause und hoffte insgeheim sogar, dass Sean wieder etwas mit ihr vorhaben könnte; dann wäre sie nur seinen Blicken ausgesetzt und nicht auch noch denen der Anderen. Sean zeigte sich allerdings ebenfalls  nach dieser Stunde nicht, schließlich war es auch unwahrscheinlich, da die Pause nur 15 Minuten dauerte und er in einem ganz anderen Teil des Gebäudes Unterricht hatte. Dafür weckte Yurika das Interesse der anderen männlichen Mitschüler und durfte sich ihre rhetorisch ausgefeilten Sprüche anhören: "Ging heute fix beim Anziehen", oder "ganz schön luftig zwischen den Beinen". Hatten sie vielleicht gesehen, dass sie kein Höschen drunter trug? Yurika versuchte die Anzüglichkeiten so gut es eben ging zu ignorieren. Sie wollte den Jungs ausweichen, was aber unmöglich war, da sie, je mehr Yurika versuchte sich zurückzuziehen, immer aufdringlicher wurden. Die ganze Situation war ihr unendlich peinlich und sie schob die Schuld für ihre missliche Lage auf Sean. Dennoch führten die Sprüche der Anderen auch dazu, dass sie wieder das warme Kribbeln zwischen ihren Beinen spürte. Dazu kam noch die Angst, dass die Jungs mehr wissen oder gar auf die Idee kommen könnten, selbst nachzusehen, was Yurika unter ihrem Kleid trug. Weil sie nicht wusste, wie sie mit dieser Situation umgehen sollte, machte sie sich auf die Suche nach Sean und fand ihn in der Eingangshalle.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Insurrection
5.197776
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (27 Bewertungen)

Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 19

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R, Kathrin O, und neu als Gast, Master Steve)

Dass Kathrin sich auf allen Vieren auf der Rückbank eines Autos befand und der Fahrt die Menschen draußen sah, während ihr Herr ihr einen Plug aus Edelstahl in den Po schob, war mittlerweile schon okay.
Damit, dass seine Chauffeurin im Rückspiegel dabei zu sah, kam sie ebenfalls schon klar, aber als er gerade sagte, für dort, wo ich dich hinbringe, ist es besser, dass du ein wenig vorgeweitet bist, schrillten in ihr erste Alarmsirenen auf.

Sie drehte erschrocken ihren Kopf zu ihm nach hinten und hatte dann einen Moment lang diesen fragenden wütenden Gesichtsausdruck, den er so an ihr mochte. „Du hast gesagt, ich darf heute bei dir schlafen“, fauchte sie fast, wusste aber gleich, dass sie damit zu weit gegangen war. Sie hatte natürlich kein Recht, etwas zu fordern und legte ihren Kopf jetzt ganz runter auf den Rücksitz, um ihr Hinterteil noch besser anzubieten. Ganz leise entschuldigte sie ihr Benehmen damit, dass sie sich doch so darauf gefreut hatte. Reinhard forderte sie auf, wie ein Hund ein Bein anzuheben, und es auf die Rücksitzlehne zu legen. Auf diese Art gespreizt und geöffnet, war es für sie zwar recht unbequem, aber das nahm sie, Reinhards Hand nur wenige Zentimeter hinter sich zu wissend, gar nicht mehr wahr. Sie stöhnte auf, und das, obwohl sie nur seine Fingerspitze über ihrem Po spürte. Die glitt dann aber in der Fuge abwärts, klopfte einige Male auf den Plug und wanderte dann weiter. In der Mitte ihres Perineums angekommen, zuckte ihr ein Schauer durch den Körper, und als der Finger in der vorderen offenen Spalte wieder nach oben glitt, hatte sie schon vergessen, dass sie gerade in einem Auto war.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jawirwollen
5.188236
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (17 Bewertungen)

Die Sklavin des Humanisten - Teil 7

  Vorheriger Teil: 
Die Sklavin des Humanisten - Teil 6

 

„Freie Menschen lassen sich auf etwas ein, was ihnen nominell ihre Freiheit nehmen müsste – sie lassen sich durch einen anderen in ihrem Handeln bestimmen – , tatsächlich aber ihre Freiheit bestärkt und noch mehr als das, sie auch mit Grund und Ziel versieht.“
-- Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831)

(24. März)

Am Nachmittag nahm Liana ein ausgiebiges heißes Bad. Sie seifte sich mehrmals ein und entfernte mit großer Sorgfalt jedes einzelne Körperhaar, bis auf den geraden Schamhaar-Streifen, den Rainer stehen lassen wollte, weil ein ganz kahles Geschlecht ihm zu kindlich erschien. Dann trocknete sie sich gründlich ab und behandelte schließlich ihren ganzen Leib mit einer dezent duftenden Lotion. Nachdem sie dann noch die Zähne geputzt, ein dezentes MakeUp aufgelegt, ihre Fuß- und Fingernägel sorgfältig lackiert und ihre Haare durchgekämmt hatte, trat sie ins Lesezimmer, um sich von ihrem Herrn begutachten zu lassen.

Rainer winkte sie zu sich und prüfte mit seinem Finger die Glätte ihrer Haut unter den Achseln, an den Beinen und um die Scham. "Gut.", sagte er dann, "und nun zieh ein nicht zu enges, nicht zu kurzes Kleid an." Liana verbrachte eine Weile vor dem Schlafzimmerschrank und wählte dann ein malvenfarbenes, wadenlanges, weit geschnittenes und in lockerem Faltenwurf fallendes Leinenkleid und dazu farblich passende Pumps. Rainer war zufrieden und nickte anerkennend. Er griff unter den Saum und überzeugte sich davon, dass das Kleid sich leicht hoch schieben ließ, und dass Liana darunter tatsächlich nackt war. Nicht, dass er daran gezweifelt hätte, aber es machte ihm Spaß, das sehr genau zu überprüfen. "In Ordnung", endete er dann. "Du wirst dich von ihm ficken lassen, wie, wo und wie oft er will. In die Möse und den Hintern aber nur mit Kondom." - "Ja, Herr. Wenn er in meinen Mund spritzt, soll ich das Sperma dann schlucken oder ausspucken?" - "Schlucken natürlich. Ausspucken sieht unappetitlich aus. Kris soll ja keinen schlechten Eindruck von meiner Sklavin bekommen!" - "Und wenn er mich fesseln oder schlagen möchte?" - "Du bist heute Abend an ihn ausgeliehen. Er kann mit dir machen, was er will, solange du keine Verletzungen davonträgst. Aber sag ihm, dass ich seine Handynummer, seinen Namen und seine Adresse habe, und dass du mir exakt um 23 Uhr anrufen musst." - "Ja Herr."

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Salomé
5.255676
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (37 Bewertungen)

Die Erziehungsanstalt - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Die Erziehunganstalt - Teil 1
     Nächster Teil: 
Die Erziehungsanstalt - Teil 3

 

Vielen Dank für die vielen netten Kommentare unter dem ersten Teil. Hier nun der zweite Teil der Geschichte von Sandra und Katja. Um konstruktive Kritik wird weiterhin gebeten.

 

Als die beiden die Tür durchschritten sahen sie bereits was auf sie zukommen würde. In einer Ecke des Zimmers stand ein gynäkologischer Stuhl, welcher allerdings neben der Ablage für die Beine auch noch Ablagen für die Arme hatten. An allen vier Ablagen waren Lederschnallen zu sehen, scheinbar um nicht willige Personen darauf festzusetzen.

Zudem stand in dem Raum auch eine Liege die Sandra bis jetzt nur aus den Sanitätsräumen ihrer ehemaligen Schule kannte. Als letztes fiel Sandra eine weitere Sitzgelegenheit auf, bei der an der Kopfhöhe ein Metallgestänge festgemacht war. Sandra hatte allerdings keine Ahnung für was dies gut sein könnte. Ansonsten war eine Wand voll mit Schränken, welche verschiedensten Schubladen und Fächer hatten und in der Ecke stand ein Schreibtisch, wieder nur mit einem Stuhl für die Aufsicht.

Während die Aufseherin schon auf den Schreibtisch zuging blieben die beiden Freundinnen zögerlich in der Tür stehen und schauten sich ängstlich an.

„Kommt näher, ich will heute noch mit eurer Eingangsprozedur fertig werden“, dieser Satz im Befehlston ausgesprochen löste den Blick der beiden jungen Frauen und sie begaben sich wie vom Blitz getroffen auf den Schreibtisch zu.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
reloaded5689
5.053332
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (27 Bewertungen)

Die Erziehunganstalt - Teil 1

     Nächster Teil: 
Die Erziehungsanstalt - Teil 2

 

Ich versuche mich mal wieder an einer Geschichte. Ich hoffe dieser erste Teil gefällt euch. Wenn dieser Anfang gut ankommt dann werde ich auch gerne noch weitere Teile dieser Geschichte schreiben. Über konstruktive Kritik würde ich mich freuen.

 

„Das Gericht ordnet an, dass die beiden Angeklagten für sechs Wochen in einer Erziehungsanstalt untergebracht werden. Der Beginn der Unterbringung wird auf den morgigen Tag sieben Uhr festgelegt.“

Versteinert sanken die beiden jungen Frauen auf der Anklagebank auf ihre Stühle. Sie hatten auf einen Freispruch oder eine Geldstrafe gehofft und nun – die Erziehungsanstalten waren bekannt dafür selbst aus den härtesten Frauen zahme Lämmer zu machen.

Bei dem Gedanken was sie wohl erwarten würde fuhr es Sandra eiskalt den Rücken herunter. Und alles nur wegen eines Fläschchens Parfüms das sie zusammen mit ihrer besten Freundin Katja eingesteckt hatte. Warum waren sie auch so blöd gewesen sich dazu hinreißen und sich dann auch noch erwischen zu lassen?

Eigentlich war es ja Katjas Idee gewesen…

Doch sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe zu schieben half jetzt auch nichts. Sie hatten es zusammen ausgefressen also würden sie jetzt auch zusammen die Strafe absitzen – und die sechs Wochen würde sie schon irgendwie überstehen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
reloaded5689
5.020002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (36 Bewertungen)

Das erste Mal

 

Es war Freitagabend im Mädcheninternat - traditionell der Tag an dem einen die Sünden der Woche einholten, sofern man denn welche begangen hatte und sie wusste, heute würde sie nicht ungeschoren davonkommen. 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Henning
5.075292
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (17 Bewertungen)

Svenja - Teil2

Zum ersten Teil : 
Svenja - Teil1
     Nächster Teil: 
Svenja Teil3

 

Svenjas warme, weiche Haut fühlte sich an, wie eine zu Fleisch gewordene Offenbarung des Glücks.

„Behalte deine Hände genau dort, wo sie sind“, flüsterte ich ihr ins Ohr, während ich ihre Hand los ließ und meine eigne mit sanftem Druck zwischen ihre Schenkel schob. Völlig regungslos, ruhte meine Hand auf ihrer warmen, weichen Spalte. Dabei beobachtete ich jede Regung in ihren Gesichtszügen. Deutlich spürte ich dabei, welche Mühe es ihr bereitete, das unwillkürliche Zittern ihrer Muskeln unter Kontrolle zu halten.  „Lass dir nicht einfallen, dich zu bewegen“, drohte ich mit ruhiger Stimme.  

„Ich versuche es“, gab sie zur Antwort. „Aber bitte lass mich jetzt nicht einfach hier so stehen“, flehte sie mich an. Ein Lächeln huschte über mein Gesicht. „Was stellst du dir denn vor, was ich stattdessen mit dir machen sollte?“, fragte ich hinterhältig. „Ich würde mir wünschen, dass du mich endlich fickst“, flüstere sie so leise, dass ich es kaum zu hören vermochte, „darauf warte ich schon, seit ich dich zum ersten Mal gesehen habe“. Dabei schlug sie ihre leuchtenden, grünen Augen wieder auf und blickte mir direkt ins Gesicht.

„Schau nach unten“, gebot ich, „und wenn du einen Fick braucht, so wirst du ihn dir verdienen müssen.“ Statt einer Antwort, nickte ihr Kopf kaum merklich auf und ab. Abrupt nahm ich meine Hand von ihrer Scham. Ein leichtes Zucken glitt durch Svenjas Körper. Ich wandte mich um, lies sie einfach im brusttiefen Wasser stehen und watete zurück zum Ufer.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
downunders
4.351998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (15 Bewertungen)

Ein Abend mit Dir Teil 3 - Strafe muss sein..

Zum ersten Teil : 
Ein Abend mit Dir, Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Ein Abend mit Dir, Teil 2

 

...Während ich noch vor Dir stehe und mit meinen widersprüchlichen Gefühlen ringe, fällt mein Blick in den großen Spiegel an der gegenüberliegenden Wand. Ich starre mich selbst an und bin entsetzt, ja peinlich berührt über meinen Anblick:

Ich sehe mich: die Haare zerzaust, das Gesicht vor Aufregung rot angelaufen, meine nackten Brüste. Darunter mein enger, kurzer Rock - hochgerutscht bis zur Taille gibt er Blicke auf meine Scham und den Arsch frei. Die Strümpfe haben irgendwo eine Laufmasche abbekommen, die sich über die gesamte Länge meines linken Beines zieht... Ich sehe beschämend und lächerlich aus!

Immer noch hast Du kein Wort von Dir gegeben. Ängstlich studiere ich Dein Gesicht, suche nach einem Anzeichen irgendeiner Emotion – aber wie so oft gibst Du Dich ungerührt.

Dennoch habe ich den Eindruck, dass Dich meine Aktion nicht kaltgelassen hat, ich habe Dich verletzt. Dein Kiefer ist eine Spur zu fest zusammengepresst, Deine Augen flackern.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
ragazza
5.082858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (14 Bewertungen)

Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 3

 

Das nächste Kapitel detailliert die Piercings, denen sich Elena unterziehen muss; wer kein Blut sehen kann, sollte von der Lektüre lieber Abstand nehmen.

Wie immer handelt es sich um reines Kopfkino, bei dem ich ohne echte Kenntnis der Materie munter drauf los fabuliert und auf reale Gegebenheiten nur marginal Rücksicht genommen habe; Sachkundige mögen mir das bitte nachsehen.

Durchlöchert

Dr. Lowry erschien ein paar Minuten später, angetan mit Operationskittel, Mundschutz und Kopfhaube, und machte sich sofort daran, die Vorbereitungen seiner Assistentin zu überprüfen, wobei er besonderes Augenmerk auf die Strenge von Elenas Fixierung legte.

„Perfekt! Lisa weiß, wie ich meine Patientinnen am liebsten vorfinde. Du kannst dich nicht rühren, oder?“

„Nicht wirklich“, erwiderte Elena knapp, wobei sie sich bemühte, gleichmütig zu klingen, aber das Zittern in ihrer Stimme nicht unterdrücken konnte. Die erzwungene Wartezeit hatte nicht gerade zur Beruhigung ihrer Nerven beigetragen.

„Dir sollte mittlerweile klar geworden sein, dass wir es ernst meinen. Kommen dir jetzt etwa Zweifel?“

„Nein.“ Sie presste das Wort durch ihre zusammengebissenen Zähne. Lediglich den Kopf zu schütteln, war in ihrer derzeitigen Lage leider keine Option mehr.

„Gut. Es ist jetzt auch zu spät, um es dir noch anders zu überlegen“, informierte sie Dr, Lowry mit einem sardonischen Lächeln.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
absolutist
5.4
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (41 Bewertungen)

Nane verkauft und zur Fürstensklavin gemacht Teil 1

 

Im Mittelalter, in einer Zeit in der  Fürsten das ganze Land gehörte und die Menschen, die dort lebten, ihre Leibeigenen waren.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Dienerin
4.22154
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.2 (39 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo