(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R, Kathrin O, und neu als Gast, Master Steve)
Dass Kathrin sich auf allen Vieren auf der Rückbank eines Autos befand und der Fahrt die Menschen draußen sah, während ihr Herr ihr einen Plug aus Edelstahl in den Po schob, war mittlerweile schon okay.
Damit, dass seine Chauffeurin im Rückspiegel dabei zu sah, kam sie ebenfalls schon klar, aber als er gerade sagte, für dort, wo ich dich hinbringe, ist es besser, dass du ein wenig vorgeweitet bist, schrillten in ihr erste Alarmsirenen auf.
Sie drehte erschrocken ihren Kopf zu ihm nach hinten und hatte dann einen Moment lang diesen fragenden wütenden Gesichtsausdruck, den er so an ihr mochte. „Du hast gesagt, ich darf heute bei dir schlafen“, fauchte sie fast, wusste aber gleich, dass sie damit zu weit gegangen war. Sie hatte natürlich kein Recht, etwas zu fordern und legte ihren Kopf jetzt ganz runter auf den Rücksitz, um ihr Hinterteil noch besser anzubieten. Ganz leise entschuldigte sie ihr Benehmen damit, dass sie sich doch so darauf gefreut hatte. Reinhard forderte sie auf, wie ein Hund ein Bein anzuheben, und es auf die Rücksitzlehne zu legen. Auf diese Art gespreizt und geöffnet, war es für sie zwar recht unbequem, aber das nahm sie, Reinhards Hand nur wenige Zentimeter hinter sich zu wissend, gar nicht mehr wahr. Sie stöhnte auf, und das, obwohl sie nur seine Fingerspitze über ihrem Po spürte. Die glitt dann aber in der Fuge abwärts, klopfte einige Male auf den Plug und wanderte dann weiter. In der Mitte ihres Perineums angekommen, zuckte ihr ein Schauer durch den Körper, und als der Finger in der vorderen offenen Spalte wieder nach oben glitt, hatte sie schon vergessen, dass sie gerade in einem Auto war.
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Jawirwollen