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Femsub

Sklavin des Zensors - Teil 7

Zum ersten Teil : 
Sklavin des Zensors - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Sklavin des Zensors - Teil 6

 

SM-Science-Fiction(?)

Deutsche Erstveröffentlichung (Glossar am Ende des Textes)

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

Was bisher geschah …

Teil 1: Ein totalitäres Regime, welches in naher Zukunft aus Bevormundung und Zensur in Deutschland entspringt, wird vorgestellt. Eine kleine Widerstandsgruppe sucht nach einer verhafteten Mitstreiterin und stellt fest, dass sog. „Sexualterroristinnen“ systematisch zu Sexsklavinnen gemacht werden.

Teil 2: Dennis Tanner, ein Mitläufer des Regimes, wird mit den Möglichkeiten von Deutungshoheit und Macht konfrontiert

Teil 3: Sylvia Stetten begeht einen Gesetzesverstoß und wird von der Geheimpolizei verhaftet.

Teil 4: Dennis Tanner, der den Prozess gegen Sylvia Stetten leitet, erfährt von einem unter Folter erpressten, falschen Geständnis und ist von der Verhafteten angetan. Hartmut Frömmel, ein Regierungsmitglied, wohnt einer erotischen Revue bei und wird plötzlich von einer halbnackten  Tänzerin mit einer Waffe bedroht.

Teil 5: Dennis Tanner erfährt, dass er sich nach einem Karriereaufstieg eine Sexsklavin zuteilen lassen kann und trifft eine Übereinkunft mit der Angeklagten Sylvia Stetten. Hartmut Frömmel befindet sich als Geisel in den Händen des Widerstands und wird mit dem Tode bedroht

Teil 6: Sylvia Stetten beginnt, die Konsequenzen ihrer Inhaftierung zu erfassen. In Regierungskreisen sorgt die Entführung von Frömmel für hektische Betriebsamkeit.

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Chris Dell
5.166318
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (19 Bewertungen)

Einen Abend nur

 

„Na, Schlampe! Komm rein!“ Langsam bewegt sich Silvia kniend und mit gesenktem Haupt in den Flur. „Halt!“ Sie ist nicht weit gekommen, hatte kaum Zeit, mehr als den Teppich zu sehen, bevor er ihr mit einem Schal die Sicht nimmt. Sie bewegt sich nicht, als er ihr ein Halsband und eine Leine anlegt. Erst als sie einen Zug am Hals spürt, folgt sie ihm. „Brav.“ Und dann passiert … eine Weile lang … nichts.

Sie klingelte pünktlich fünf vor acht. Vom Küchenfenster aus, sah er, wie ihr schwarzer Nissan SUV schon zwei Minuten vorher vor seinem Haus parkte. Obwohl er Pünktlichkeit zu schätzen weiß, registriert Martin dies mit leichtem Bedauern. Nun kniet sie, nur mit einem Mantel bedeckt, sein Halsband um den Hals tragend, in seinem Wohnzimmer. Es ist das erste Treffen nach vielen Chatabenden. Und es wird das Letzte sein. Sie wollte nur an diesem einen Abend spielen. Und diesen Einen will er ihr unvergessen machen…

Silvia spielt nicht oft. Dafür aber mit ständig wechselnden Partnern. Sie will vermeiden, dass Gefühle entstehen, die ihrer Ehe gefährlich werden könnten. Ihrem Mann erzählt sie, sie ginge zum Schwimmen und anschließend in die Sauna. Niemals hat er nachgefragt. Überhaupt hat er schon lange kein Interesse an ihr gezeigt. Der letzte Sex zwischen ihnen ist Jahre her und war nicht weltbewegend. Silvia braucht aber das Kribbeln im Bauch, das ihr Mann ihr nicht mehr geben kann. Manchmal glaubt sie, er wäre schwul. Eine Scheidung kommt für sie nicht in Frage. Was würde die Familie, was würden die Freunde sagen?

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Liv B
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (25 Bewertungen)

Sabrina - Sklavin und Milchkuh (Teil 3)

     Nächster Teil: 
Sabrina - Sklavin und Milchkuh (Teil 4)

 

Hier die von vielen erbetene Fortsetzung der Story. Es tut mir wirklich Leid, dass ich so lange habe auf mich warten lassen, aber wie bereits in den Kommentaren unter dem letzten Teil erwähnt, Kommt einem das Privatleben manchmal einfach ganz gehörig in die Quere. Nun aber endlich wieder in der Fantasiewelt angekommen hier nun Tag 3 für Sabrina und Bauer Müller ;)

Viel Spaß beim Lesen und foltert mich wenns scheiße ist, ich bin aus der Übung. :P

Alles Liebe eure subbi 91


 

Unbarmherzig riss der Knecht mich aus dem Schlaf, als er mich an den Haaren auf alle Viere zog. Ich war einfach nur ausgelaugt nach allem, was mir in den letzten 48 Stunden widerfahren war und selbst ein tausendjähriger Schlaf hätte nicht ausgereicht um sich zu erholen, was auch egal war, denn mir waren nichtmal weitere 5 Minuten vergönnt. Ich lies mich also in meiner neuen Morgenroutine vom Knecht vorbereiten und in den Melkkeller führen, wo mein Herr schon auf mich wartete. Kaum hatte ich ihn erblickt,begannen meine Augen zu strahlen und ich war hellwach.

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subbi 91
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (27 Bewertungen)

Aralé - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Aralé - Teil 1

 

Disclaimer:

Es waren noch einige Fragen offen, vor allem die nach dem Wetteinsatz ;-). 


 

Videoversion: Aralé - Teil 2

 

Grafikversion: 

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Borderl1ne
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (21 Bewertungen)

Grober Sand II

Zum ersten Teil : 
Grober Sand

 

Ich bleibe allein zurück mit meinen Fesseln und dem Geräusch der einschlagenden Geschosse.

Das Lager ist riesig und die ersten Explosionen scheinen weit weg zu sein. Die Aufständischen zielen nicht besonders gut, deswegen wird selten jemand von ihren Angriffen getötet. Aber das bedeutet auch, dass die Entfernung der Einschläge für mich keine Sicherheit darstellt. Die Chancen stehen gut, dass die nächste Explosion mein Gefängnis zerreißt und mich gleich mit. Den Umständen entsprechend wäre das vielleicht gnädig.

Unter dem Pfeifen und Dröhnen der Mörser glaube ich Hubschrauber aufsteigen zu hören. Der Gegenschlag ist auf dem Weg.

Es dauert nur wenige Minuten, bis Ruhe einkehrt.

Die Stille lastet fast noch schwerer auf mir als die Bedrohung durch die Geschosse. Mir bleibt nichts anderes übrig als auf dem Bretterboden zu knien und darauf zu warten, dass die beiden Männer zurückkommen. Es ist schon Ironie des Schicksals, dass ich über vier Monate lang die Gefangene der Wüstenbewohner war, ohne dass mir jemand ernstlich ein Haar gekrümmt hat, nur um dann im Lager meiner vermeintlichen Alliierten Zuflucht zu suchen und hier womöglich gefoltert zu werden.

Ich höre, wie die Soldaten draußen aus den Bunkern kommen. In der Ferne kreisen noch die Hubschrauber über dem Gebirge.

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Loreley
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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (26 Bewertungen)

Sean und Yurika - 3

Zum ersten Teil : 
Sean und Yurika - 1
  Vorheriger Teil: 
Sean und Yurika - 2
     Nächster Teil: 
Sean und Yurika - 4

 

5.

Natürlich ist Sean maßgeblich daran beteiligt, aber es ist ihr Körper, der so intensiv darauf reagiert und sie so schändlich verrät. Ihr Körper reagiert sogar besonders intensiv darauf und Sean sieht wie sie versucht diese Reaktion zu verbergen. Er grinst, leicht amüsiert und wendet den Blick dann wieder ab, nach vorn. Er war gespannt ob sie nach der Stunde zu ihm kommen und ihr Höschen einfordern wird oder ob sie lieber weiter sauer ist und noch eine Stunde unten ohne herum läuft. Yurika hingegen überlegt, ob sie ihm dafür gegen sein Schienbein treten soll, doch würde sie sich das niemals trauen. Sie ist fest entschlossen, nach dem Kurs ihren Slip zurück zu verlangen! Als die Stunde vorbei ist dreht sie sich demonstrativ zu ihm um. Sollen die anderen ruhig denken, dass Sean was von ihr will, er hat das verdient. Ja manchmal kann sie auch aufbegehren.

Sean ist von ihrem wütenden Blick ziemlich unbeeindruckt: "Du siehst süß aus, wenn du wütend bist" neckt er sie und da keiner in hörweite ist fügt er an: "Und du willst sicher nicht, dass ich dir dein Höschen so offensichtlich über den Tisch reiche!". Damit steht er auf und schultert seinen Rucksack um hinaus zu gehen. Yurika bleibt gar nichts anderes übrig als Sean zu folgen, natürlich will sie das nicht hier, daran hat sie nicht gedacht gehabt. Sie hat eben Angst und trotzdem fühlt sie leichte Erregung ihrer Scham. So ein Mist, es hört einfach nicht auf! Sie sollte ihn hassen und nicht anhimmeln! Nur gut, das Sean das nicht einmal weiß. Was würde sie alles tun, nur um von ihm zu hören, das er sie wirklich gern hat. Aber selbst wenn er das sagen würde, Yuri würde es wohl nicht glauben.

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Insurrection
5.195454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (22 Bewertungen)

Johannes Teil 4

Zum ersten Teil : 
Johannes Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Johannes Teil 3

 

 

Was hat er da gesagt? Nee, der will meinen Arsch ficken. Schon wieder geht ein beben durch meinen Körper und ich bekomme vor Erregung eine Gänsehaut. Mein Kopfkino läuft auf Hochtouren, mein Atem beschleunigt sich und ich habe keine Spucke mehr, um zu schlucken. Irgendwie schaffe ich es meine Jeans über meinen Po nach oben zuziehen und richte mich dafür auf, es fällt mir schwer, denn der Plug in meinem Arsch drückt doch sehr unangenehm auf meinen Damm. Nicht im entferntesten kann ich mir vorstellen auch nur einen Meter damit zulaufen, geschweige denn über Stunden zutragen.

An der Wohnungstüre übergibt er mir die Manschetten, ich schau ihn an und warte auf eine Erklärung.

"Süße, wenn du nächste Woche zu mir kommst, legst du BEVOR du, deine Wohnung verlässt, die Fesseln an und verschließt sie mit den Schlössern! Hast du das verstanden?"

"Ja Johannes, ich habe das verstanden, aber ich.... Ich kann das nicht. Wenn mich ein Nachbar damit sieht, oder ich von der Polizei angehalten werde, was sage ich dann?"

"Das ist mir egal. Solltest du meinen Anweisungen nicht gewachsen sein, dann sag das, und wir vergessen diese ganze Geschichte. Du solltest mittlerweile Wissen, dass ich nicht mit mir verhandle lasse. Entscheide dich jetzt!"

Ich brauche nur auf meine kochende Mitte zuhören, dann weiß ich meine Antwort, ich kann nicht anders.

"Ich gehorche dir."

"Weißt du auch noch, was du zu machen hast, sobald du meine Wohnung betrittst?"

Meine Gedanken rasen, was hat er noch mal gesagt und da fällt es mir ein.

"So bald ich in deiner Wohnung bin, Knie ich mich in der vorgeschriebenen Position hin."

Mit hochgezogenen Augenbrauen schaut Johannes mich wartend an.

"Auf den Fersen sitzend, knie weit auseinander, Rücken gerade, Titten raus"

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darkroom
4.176924
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Der Weg der Unterwerfung

Lisa wurde kreidebleich, sie erwachte in einem dunklen Raum. Sie konnte nichts erkennen außer das die Fenster mit schweren blutroten Samtvorhängen verhangen waren. Um sie herum war nichts außer Dunkelheit und sie lag nackt auf einem rostigen Metallbett. Dunkelheit und Nacktheit die Mischung die sie eigentlich immer genossen hatte und wie sie sich zuhause in ihrer Wohnung am wohlsten fühlte.

Kein Tageslicht drang zu ihr herein und sie konnte nicht mal erkennen ob es Tag oder dunkelste Nacht war. Einzig dieser muffige Geruch wie in alten Gewölben oder in engen Kellerräumen drang zu ihr und gegenüber vom Bett ein kleines rotes Licht.

Einige Minuten lag sie regungslos da und sie fragte sich wie sie hier her kam und wie lange sie schon hier gelegen haben muss. Sie fand keine Antworten, nur eins konnte sie sich mittlerweile erklären. Sie wurde beobachtet, Überwacht durch eine kleine Kamera. Womöglich eine Nachtsichtkamera um in dieser Dunkelheit nicht nur diesen dunklen Raum, sondern sie aufzuzeichnen.

Das einzige was sie wärmte war eine kratzige alte Decke unter die sie anscheinend sorgsam gelegt wurde und die schmuddelige Matratze unter ihr, doch sie hatte keinerlei Erinnerungen an das was geschehen war und wie sie hier her kam.

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Nekobake
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Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 16

     Nächster Teil: 
Versklavt Verliehen Verschenkt - Teil 17

 

(Eine Gemeinschaftsarbeit von Franzi, Meister R und Kathrin O)

Auf dem Flughafen Calden waren inzwischen die Stadtkuriere angekommen, um Tanja in ihrem Tierkäfig für den Transport zum Bauernhof abzuholen. Sie war noch immer betäubt, aber selbst, wenn nicht, war sie sehr gut geknebelt und gefesselt, und der Käfig mit Decken und Ketten gesichert. Die beiden Kurierfahrer schienen so früh am Morgen noch nicht gerade gute Laune zu haben, aber Reinhard war es recht, denn sie wollten nicht mal wissen, was für ein Tier sie da transportieren sollten. Horst, Hanne und Kathrin beobachteten das Verladen aus einigem Abstand. Dass Kathrin dadurch etwas im Hintergrund bleiben konnte, war ihr aber nur Recht, denn die Pelzmantelimitation, die Hanne ihr gegeben hatte, war viel zu kurz und sie trug darunter nur Halterlose und Stiefel. Reinhard hatte die Knöpfe abgeschnitten und sie konnte den Mantel nur mit einem Gürtel schließen, aber nicht mal das ließ er ihr durchgehen. Er hatte den Kragen des Mantels so weit auseinandergezogen, dass sie ihre Brüste präsentierte, weswegen sie jetzt froh war, halbwegs hinter Horst Deckung zu finden. Nicht froh war sie hingegen darüber, dass Hanne hinter ihr stand. Obwohl die immer wieder beteuerte, nicht auf Frauen zu stehen, war ihre Hand gerade wieder von hinten zwischen Kathrins Schenkeln, als sei das alles ganz normal.

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Jawirwollen
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Jennifer (Teil 1) Der Flug

 

Vorwort zu Jennifer Teil1

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Tartarus
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