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Femsub

Sean und Yurika - 6

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8.

Sean hatte heute noch Sport, wobei er allerdings keine sonderlich gute Figur machte, da er immer wieder etwas zwischen seinen Beinen vor den anderen verstecken musste. So zog er es vor, lieber auf der Ersatzbank sitzenzubleiben. Er war zwar sportlich, aber heute merkte selbst der Trainer, dass er nicht bei der Sache war. Für den nächsten Tag nahm er sich vor, es endlich hinter sich zu bringen. Yurika hatte lange genug Zeit gehabt, sich an den Gedanken zu gewöhnen. Vielleicht erwartete sie es sogar schon. Sie war schließlich auch nur ein Mädchen und bestimmt nicht so dumm und naiv das nicht in Betracht zu ziehen. Es schien doch logisch, dass er irgendwann mehr verlangen würde. So feucht wie sie jedes Mal war, wenn sie nackt vor ihm stand, würde sie wohl auch kaum Einwände dagegen haben.

 

Natürlich dachte Yurika daran, dass das wohl irgendwann kommen würde, sie hatte schon viel früher damit gerechnet, doch langsam bekam sie leichte Zweifel. Wollte Sean sie vielleicht nicht? Wollte sie das überhaupt? Auch, wenn sie ständig feucht wurde und ihr Höschen in letzter Zeit irgendwie dauernd nass war, war das doch ein großer Schritt. Was würde wohl passieren, wenn sie sich weigerte? Würde er sie einfach im Stich und ihren Peinigern freie Bahn lassen? Vielleicht würde sie sich nicht so anfühlen, wie er es gerne hätte und er wäre am Ende sogar noch enttäuscht. Sie wusste nicht, wovor sie mehr Angst hatte. Für den Rest des Tages war sie ziemlich aufgekratzt und konnte sich nicht richtig konzentrieren. Die Schularbeiten fielen ihr schwer, der Haushalt wollte nicht recht vorangehen und am Ende brannte ihr auch noch das Essen an. Was allerdings kein Wunder war, da sie dauernd an ihre Muschi denken musste. Daran war nur Sean schuld, der sie nicht erlöst hatte und ihr zudem noch verboten hatte es selbst zu tun.

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Insurrection
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Ein schweres Studium - Teil 19

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Ein schweres Studium - Teil 01
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Ein schweres Studium - Teil 18

 

Teil 19

Da es sich nicht ändern ließ, ging Hilde Gerke übers Grundstück zu den Nachbarn, um sich dort zur Bestrafung zu melden. Ohne anzuklopfen ging sie durch die Terrassentür ins Wohnzimmer, wo sie aber nur Jens antraf. Der schaute sie an und fragte, was sie denn wünschte. Hilde wusste genau, dass er sie mit dieser Frage nur beschämen wollte, musste ihm aber mit gesenktem Kopf mitteilen, dass sie sich bei ihm zur Bestrafung melden sollte.

Jens schickte sie in die Küche, wo sie mit Jutta auf ihn warten sollte. Ihre Freundin Jutta begrüßte sie mit finsterer Miene und meinte, da hätten sie sich bei ja wohl etwas schöne eingebrockt. Beide hatten sich bequeme Jogging Anzüge angezogen, um sich nicht noch durch störende Kleidung selbst zu behindern und dadurch eventuell die Strafe noch zu erhöhen. Da sie nicht wussten, was sie nun tun sollten, warteten sie in ihrer Kleidung in der Küche.

Jens hatte in der Zwischenzeit sein Hausmädchen Kerstin zu sich ins Wohnzimmer gebeten und ihr erklärt, was nun in den nächsten Stunden passieren würde. Er gab ihr genaue Anweisungen, wie sie ihre Chefin und Frau Gerke vorzubereiten hätte und schickte sie in die Küche.

Als Kerstin in die Küche kam, schaute Jutta sie erschrocken an und fragte, was sie hier wolle. Kerstin entschuldigte sich bei ihrer Chefin und erzählte, dass sie Anweisungen bekommen hätte, die beiden Damen vorzubereiten. Hilde und Jutta glaubten im Erdboden versinken müssen, konnten aber nichts daran ändern. Kerstin hatte den Auftrag bekommen sie vorzubereiten, also müsste sie das auch tun, um nicht selbst bestraft zu werden. Jutta gewann als erste die Fassung wieder und meinte zu Kerstin, sie solle ihre Arbeit machen, die man ihr aufgetragen hätte. Sie bräuchte keine Angst zu haben, sie könne ja schließlich nichts dafür.

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Parasa63
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Ein schweres Studium - Teil 18

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Ein schweres Studium - Teil 17
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Ein schweres Studium - Teil 19

 

Am nächsten Morgen waren die vier Mädchen in Bonn zeitig um sechs Uhr aufgestanden. Sie hatten noch einige Dinge zu verpacken und wollten auch alle im Bad fertig sein, wenn der Möbelwagen kam, der für acht Uhr bestellt war. Als der Umzugsunternehmer pünktlich um acht mit seinen drei Helfern vor der Tür stand, war auch alles erledigt was sie sich vorgenommen hatten.

Die acht Personen standen dann im Flur und besprachen gerade, wie der weitere Tag ablaufen sollte. Die Männer sollten Möbel abbauen und die vier Mädchen wollten die gepackten Kartons zum Wagen bringen, damit alle noch vor Mittag Richtung München starten konnten. Katja hatte Michaela und Andrea beauftragt, für alle noch ein deftiges Frühstück herzurichten, da es mittags wohl nicht viel geben würde.

Als sich gerade alle an ihre Arbeit machen wollten, rief Michaela dem Chef der Möbelpacker nach, er solle die Küche noch nicht abbauen, die würde noch fürs Frühstück gebraucht. Der Mann hatte nur genickt, um mittzuteilen, das er verstanden habe, was Michaela aber nicht gesehen hatte. Daher rief sie ihm nach, um ihn zu fragen, ob er nicht antworten könne wenn er eine Anweisung bekäme und nannte ihn dabei auch noch einen Idioten.

Der Mann wendete sich sofort an Katja, da er festgestellt hatte, dass diese hier das Regiment übernommen hatte und meinte, er werde wohl seinen Auftraggeber, Herrn Gerke anrufen und den Auftrag absagen. Er habe es nicht so nötig, dass er sich von so einer jungen Göre einen Idioten nennen lassen müsste. Dann fragte er, ob ein Telefon in der Nähe sei.

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Parasa63
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Maya - Training Tag 4 Kittycat und der Pranger

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Maya - Training Tag 3 Erlkönig

 

Hallo Zusammen, nach einiger Zeit mal was Neues wieder von mir. Der erste Teil wird denen von euch sehr gefallen, die auf Prangerspiele stehen, denn Maya muss einiges aushalten! Im zweiten Teil geht es eher sanft zu, denn Cat-Play ist angesagt!

Viel Vergnügen, Rena

 

Die nächsten zwei Wochen wurde mein eigentliches Training pausiert, um die Heilung meiner Piercings nicht zu gefährden. Das hieß aber nicht, dass Alik das Training gänzlich unterbrach. Nein, er war schließlich mein Meister und wusste, was zu tun war.

So kam es, dass mein Herr mich nachts weckte. Ich lag nackt auf dem Fußboden mit meiner Wolldecke, direkt neben dem Bett meines Herrn. Er hatte mir ein leder Halsband angelegt und daran eine Kette befestigt, die mit einem Karabiner an der Wand festgemacht war. Musste ich nachts aufs Klo, konnte ich mich also alleine losmachen und musste meinen Meister nicht wecken. Alik hatte mir erklärt, warum er auf eine feste Kette verzichtete, es gehe ihm um die Symbolik mit mir als angekettetem Sklaven, nicht darum, dass ich ihn für die einfachsten Dinge benötigte. Dass ich nicht weglaufen würde, darüber waren wir uns beide klar. Es war gegen 4 Uhr, als Alik die Kette mit dem Karabiner löste und mich durch das Rasseln bewusst weckte. Schlaftrunken kroch ich zu ihm und wollte mich gerade auf die Bettkante setzen, da stieß er mich zurück auf den Boden. "Seit wann dürfen Sklaven mit ihrem Herrn das Bett teilen, und das auch noch unaufgefordert?", herrschte er mich an. Noch ganz benommen versuchte ich den Schlaf aus meinem Kopf und den Gliedern zu verscheuchen und nahm mich zusammen: "Es tut mir leid, Herr". Ich saß auf dem Boden und blickte resigniert in die Ecke. "Auf alle Viere und dreh dich um!", kam die knappe antwort. Ich tat wie geheißen, immernoch leicht im Dämmerzustand. Ein scharfer Schmerz fraß sich quer über meine Pobacken, so plötzlich und unerwartet, dass ich laut aufschrie. "Das macht zwei mehr!", entgegnete Alik sadistisch, wickelte die Kette einmal um sein Handgelenk und zog sie so straff, dass mir kein Spielraum mehr blieb. Zwei mehr?, dachte ich und schon traf mich der nächste Schlag, den ich als eine von Aliks Gerten zu erkennen glaubte. Die Frage war nur: zwei mehr von wie viel geplanten? Erneut sauste die Gerte nieder, mittlerweile war ich wach. "Du wirst diese Nacht lernen, dass du als Sklave keinen Anspruch auf unbegrenzten Schlaf hast. Du hast deinem Herrn und Meister zur Verfügung zu stehen, wann immer ich es wünsche! Wiederhole das!" "Ich habe als Sklave keinen Anspruch auf...auf....", ich geriet ins Stocken und die Gerte sauste nieder. Mein Hintern brannte, obwohl mein Meister jedes Mal eine andere Stelle bearbeitet hatte."Unnütze Sklavin!" er untermalte seinen Zorn durch einen weiteren Hieb. "Ob Tag oder Nacht, du hast deinem Herrn stets alle Wünsche zu erfüllen und dabei darfst du zu keiner Zeit deine Position hier vergessen!", wiederholte er. "Ja Meister", entgegnete ich matt.

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Rena
4.71
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Svenja - Teil1

 

Vor etwa vier Jahren lernte ich Svenja kennen. Wie so oft im Leben, begann auch diese wunderbare Beziehung auf der Arbeit. Unter Kollegen, wie man so schön sagt.  Der Umstand, dass Svenja fünfzehn Jahre jünger ist als ich, hielt mich nicht davon ab, sie irgendwann einmal zum Essen einzuladen.

Wir plauderten, lachten, tranken Wein und bestellten so viele Vorspeisen, wie wir vertragen konnten. Der Abend war wundervoll und so versprachen wir uns am späten Abend vor ihrer Haustür, dass dieses Date nicht unser Letztes sein würde.

Es vergingen mehr als zwei Monate, bevor sich eine Gelegenheit ergeben sollte, unser gemeinsames Versprechen einzulösen. Seit mehr als einer Woche hatte es nicht geregnet, die Temperaturen fielen selbst in der Nacht nicht unter 20 Grad.

An einem dieser Tage, klackerte Svenja gerade die Treppe vom Pausenraum herunter, als ich in Begriff war hinaufzusteigen, um meine Mittagspause abzuhalten. Das Erste, das meine Augen von ihr aufsogen, waren die schwarzen Riemchensandalen, die ihre wunderschönen, nackten Füße umhüllten. Die Höhe der Absätze ihrer Heels, ließ mich dabei einmal mehr an sämtlichen, bekannten Gesetzmäßigkeit der Physik zweifeln. Darüber hinaus, verfügte Svenja über die erstaunliche Fähigkeit, sich darin noch aufreizend, sexy und ästhetisch zu bewegen. Mit jeder Stufe, die sich ihre kleinen Füße in den Heels die Treppe herunter bewegten, scannte mein Blick Zentimeter für Zentimeter ihre Schenkel von ihren Knöcheln, bis zum Ansatz ihres Miniröckchens. Dabei registrierte ich zufrieden, dass wir allein im Treppenhaus waren. Als wir uns auf derselben Stufe nebeneinander gegenüberstanden, fragte ich einfach gerade heraus, „Hast Du Lust, morgen mit mir an den See zu fahren?“.

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downunders
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Johannes Teil 5

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Johannes Teil 1
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Johannes Teil 4

 

5. Teil

Endlich steht er auf und schließt die Türe. Dann befiehlt er mir meine Haare über dem Kopf zusammenzunehmen und legt mir ein Halsband um, er verschließt es sehr eng an meinem Nacken. Die Röte schießt mir ins Gesicht, der behandelt mich wie einen Hund. Ich halte meine Haare immer noch nach oben, denn er hat mir noch keine Erlaubnis gegeben, um sie fallen zu lassen. Jo stehlt sich vor mir hin und besieht sein Werk, aber er sagt nichts zu mir. Dann kommt es noch schlimmer, er holt eine Gliederkette aus seiner Hosentasche und harkt diese wie eine Leine in mein Halsband ein. Das andere Ende hält er locker in der Hand, dreht sich um und geht einfach los und zieht mich hinter her. Ich versuche schnell auf die Beine zu kommen, aber da sagt er: "Wer hat dir erlaubt aufzustehen?", völlig verdattert gehe ich wieder auf die Knie und krieche hinter ihm her. Diesmal geht er auf eine Türe zu, deren Zimmer ich noch nicht kenne, ich will mir nicht vorstellen, wie ich so kriechend aussehe und doch versuche so anmutig, wie mir möglich ist, zu kriechen.

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darkroom
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Die Psychotherapeutin Teil 9

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Die Psychotherapeutin Teil 1
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Die Psychotherapeutin Teil 8
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LetzteTherapiesitzung, Folgen

 

Und so blieb es während der folgenden Tage: ich wurde durchgeprügelt, durchgefickt, durchgeprügelt, durchgefickt, mein Mund war vor lauter Lecken kaum mehr zum Sprechen zu gebrauchen, mein Schwanz dauergereizt trotz den Hämatomen, die auch ihn zierten, aber ihre Ursache nicht nur in Schlägen hatten. Vielmehr trug ich jetzt wieder ständig den oder besser: einen Keuschheitskäfig, kleiner noch als der erste und metallen; ihre Begründung für diese Maßnahme lag auf der Hand: nachdem mein Schwanz nicht geeignet gewesen sei, sie zu befriedigen, sei auch nicht einzusehen, dass er „in der Gegend herumsteht.“

Dass mich diese Bemerkung und ihre Reaktion tief traf,  war gewollt, so wie auch gewollt war, dass mein Glied, wenn es –oft genug- versteifte, schnell an die Gittergrenzen stieß und gequetscht wurde.

 

Sie behandelte mich härter als je zuvor, peitschte mich gnadenlos, ließ sich endlos lecken, bis ich meinte, Mundstarre zu bekommen. Dazu mein ständig verschlossenes Glied in seinem engen Käfig, trotz allen Torturen stocksteif, gegen seine Grenzen drängend, was sie Reizung erhöhte, und alles für sie unerheblich, gleichgültig, ihr Gesicht fast völlig unbewegt sogar beim Orgasmus, den ich nur an ihren hektischer werdenden Bewegungen erkennen konnte

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easywriter
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Grober Sand III

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Grober Sand
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Grober Sand II
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Grober Sand IV

 

Oh Gott, wo bin ich, was ist…

Ich will eigentlich aufspringen, aber mein Körper gehorcht mir nicht. Da bewegt sich gar nichts.

Arme… da sind Arme, die sich um mich schlingen. Die Panik in mir sagt, dass ich sie los werden muss! Aber eigentlich ist es doch angenehm… Das Adrenalin verebbt wieder.

Ordne deine Gedanken. Erinnere dich. Ich lehne mich gegen den warmen Körper hinter mir.

Das erste, was mir in den Sinn kommt, sind Elektroschocks.

Oh… peinlich. Ich… hm. Sein Name ist Chuck. Nachdem sie meinen verletzten, kahlgeschorenen Folterknecht mitgenommen hatten, kam der zurück, der Chuck heißt. Ich mag ihn nicht. Er tut mir weh.

Ich will den Kopf schütteln, um den Nebel zu vertreiben und einen klaren Gedanken zu fassen, aber mir fehlt die Kraft. Stromschläge... Ja, die Erinnerung kehrt doch langsam zurück. Er hat Kabel an die Gitterstäbe gebunden und dann… oh nein. Schmerz, Schmach… Ich habe auf den Boden gepisst.

Das war seine Schuld. Meine Muskeln haben unkontrolliert gezuckt, der Schmerz hat alles erstickt, die Kontrolle ging verloren… Seine Schuld.

Meine Augen fallen wieder zu.

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Loreley
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Villa Lambert - Teil 1

 

Vier Monate sind nun schon vergangen, als ich meinen Sklavinnenvertrag in einem schmutzigen Erdloch unterschrieben hatte.

Als Anwärterin zu einer Sklavin muss ich in der Villa Lambert mit anderen Schülerinnen und Schülern eine 6 monatige Ausbildung bestehen.

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Sabrinam1
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Sean und Yurika - 5

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Sean und Yurika - 1
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Sean und Yurika - 4
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Sean und Yurika - 6

 

Hier nun, nach längerer Pause, der nächste Teil. Ich hoffe er gefällt euch. Vielen Dank an dieser Stelle an meine Lektorin.

 

7.

Sean war zwar in Gedanken immer wieder bei ihr, aber am Sonntag traf er sich mit Freunden und so konnte er sie nicht sehen. Er nutzte aber die Zeit, um mal wieder im Internet zu recherchieren. Er war überrascht wie viel er dort fand und hatte nun einige Ideen, was er noch alles mit ihr anstellen konnte und wie es weiter gehen sollte. Für Yurika hingegen war der Sonntag langweilig und öde. Es war das erste Mal, dass sie sich auf den Montag freute, dann würde sie Sean wieder sehen, selbst wenn er sie womöglich nicht beachten würde. Sie war wirklich in ihn verliebt und schon abhängig von seiner Aufmerksamkeit; wie auch immer diese aussehen mochte. Am Sonntagabend bekam sie noch eine SMS von Sean: "Morgen wirst du ohne Höschen zur Schule kommen."

Er hatte sie doch nicht vergessen! Eine SMS, die sie sogar geweckt hatte, denn das Handy lag auf ihrem Kopfkissen und sie war schon eingeschlafen. Oh weh, ohne Höschen zur Schule. Da war an weiterschlafen nicht mehr zu denken. Wenn sie es nicht machen würde, würde er sie sicher verstoßen, was sie nicht riskieren wollte. Eine lange Hose, das war die Lösung. Er hatte nicht geschrieben, dass sie einen Rock tragen sollte. So kam sie am nächsten Tag, wenn auch ein wenig übermüdet, in Jeanshose und Top zur Schule. Wobei sie sich nicht besonders wohl fühlte, denn die Jeans war hauteng und sie konnte das deutlich zwischen ihren Beinen spüren. Der Jeansstoff war fester, als der von ihrem Höschen. Da sie im Bad mit dem rasieren immer ein wenig länger brauchte, musste sie sogar ein wenig rennen um rechtzeitig zur Schule zu kommen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Insurrection
5.208384
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (31 Bewertungen)
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