Hallo Zusammen, nach einiger Zeit mal was Neues wieder von mir. Der erste Teil wird denen von euch sehr gefallen, die auf Prangerspiele stehen, denn Maya muss einiges aushalten! Im zweiten Teil geht es eher sanft zu, denn Cat-Play ist angesagt!
Viel Vergnügen, Rena
Die nächsten zwei Wochen wurde mein eigentliches Training pausiert, um die Heilung meiner Piercings nicht zu gefährden. Das hieß aber nicht, dass Alik das Training gänzlich unterbrach. Nein, er war schließlich mein Meister und wusste, was zu tun war.
So kam es, dass mein Herr mich nachts weckte. Ich lag nackt auf dem Fußboden mit meiner Wolldecke, direkt neben dem Bett meines Herrn. Er hatte mir ein leder Halsband angelegt und daran eine Kette befestigt, die mit einem Karabiner an der Wand festgemacht war. Musste ich nachts aufs Klo, konnte ich mich also alleine losmachen und musste meinen Meister nicht wecken. Alik hatte mir erklärt, warum er auf eine feste Kette verzichtete, es gehe ihm um die Symbolik mit mir als angekettetem Sklaven, nicht darum, dass ich ihn für die einfachsten Dinge benötigte. Dass ich nicht weglaufen würde, darüber waren wir uns beide klar. Es war gegen 4 Uhr, als Alik die Kette mit dem Karabiner löste und mich durch das Rasseln bewusst weckte. Schlaftrunken kroch ich zu ihm und wollte mich gerade auf die Bettkante setzen, da stieß er mich zurück auf den Boden. "Seit wann dürfen Sklaven mit ihrem Herrn das Bett teilen, und das auch noch unaufgefordert?", herrschte er mich an. Noch ganz benommen versuchte ich den Schlaf aus meinem Kopf und den Gliedern zu verscheuchen und nahm mich zusammen: "Es tut mir leid, Herr". Ich saß auf dem Boden und blickte resigniert in die Ecke. "Auf alle Viere und dreh dich um!", kam die knappe antwort. Ich tat wie geheißen, immernoch leicht im Dämmerzustand. Ein scharfer Schmerz fraß sich quer über meine Pobacken, so plötzlich und unerwartet, dass ich laut aufschrie. "Das macht zwei mehr!", entgegnete Alik sadistisch, wickelte die Kette einmal um sein Handgelenk und zog sie so straff, dass mir kein Spielraum mehr blieb. Zwei mehr?, dachte ich und schon traf mich der nächste Schlag, den ich als eine von Aliks Gerten zu erkennen glaubte. Die Frage war nur: zwei mehr von wie viel geplanten? Erneut sauste die Gerte nieder, mittlerweile war ich wach. "Du wirst diese Nacht lernen, dass du als Sklave keinen Anspruch auf unbegrenzten Schlaf hast. Du hast deinem Herrn und Meister zur Verfügung zu stehen, wann immer ich es wünsche! Wiederhole das!" "Ich habe als Sklave keinen Anspruch auf...auf....", ich geriet ins Stocken und die Gerte sauste nieder. Mein Hintern brannte, obwohl mein Meister jedes Mal eine andere Stelle bearbeitet hatte."Unnütze Sklavin!" er untermalte seinen Zorn durch einen weiteren Hieb. "Ob Tag oder Nacht, du hast deinem Herrn stets alle Wünsche zu erfüllen und dabei darfst du zu keiner Zeit deine Position hier vergessen!", wiederholte er. "Ja Meister", entgegnete ich matt.
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Rena