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Femsub

14 Tage mit K.K. - 1. Tag - Der Morgen

Zum ersten Teil : 
14 Tage mit K.K. - Prolog

 

Ich wollte schon fast umkehren, und mich auf einen Tisch ein bisschen weiter vorne in der Bar setzen, doch K. lächelte freundlich. „Setz Dich doch her, Mann.“ Eine kleine Neigung meines Kopfes sollte meine Dankbarkeit ausdrücken – ich schob mir den Sessel zurecht und machte es mir- so gut es ging, die Sessel waren von einer Härte die ich meinem armen Gesäß nicht unbedingt dauerhaft zumuten will – gemütlich. Ein Lächeln umspielte K.‘s Lippen. „Na?“ fragte er, ohne irgendwie patzig zu werden. „Wie geht’s denn?“

Ohne zu antworten, hob ich den Maßkrug an meinen Mund, trank durch die Blume durch ein gutes Drittel herunter – ich liebte Bier, auch wenn ich kein schneller Trinker war, und für so eine Menge doch einen Moment Zeit brauchte – um ihn dann hörbar wieder auf den Tisch zu stellen. „Es läuft.“ K. lachte kurz auf. „Immer derselbe alte Saufkopf“ Verträumt an seinem Kopf vorbeiblickend, meinte ich nur „Ich habe mich gebessert.“ und lächelte schief während in meinem Kopf eine Stimme befahl, „Komm schon, Du willst es wissen. Sprich ihn darauf an! JETZT!“

 

Das Maß – wenn man es noch so nennen darf – wieder in die Hand nehmend, erst jetzt bemerkend, dass auch er bereits so früh am Tag den Alkohol genoss, prostete ich ihm zu:. „Gönn Dir! Auf einen versauten Sommermorgen!“ Er prostete Zurück und leerte sein Glas mit einem Zug, um es dann verkehrt auf den Tisch zu stellen – hörbar laut. Fast schon zu laut für meinen Begriff. Aber bitte. „Wirt!“ brüllte ich durch den Gastraum. „Mein Kollege ist durstig!“.

Wie er wieder ein gefülltes Glas sein Eigen nennen durfte, beschloss ich, wie nebenbei zu erwähnen, dass ich ihn vor nicht allzu langer Zeit am heutigen Tag bereits gesehen hatte. Für einen Moment wirkte er erstaunt – ich kann es mir auch eingebildet haben – dann fasste er sich aber wieder.
 „Wo?
„Bei J. Etablissement – Du kamst da heraus. Ich glaub es war halb acht, ich weiß es aber nicht mehr.“
 „Du kennst J.?“ Seine Verwunderung war entweder sehr gut gespielt, oder er war es wirklich, ich konnte es nicht beurteilen.
 „Natürlich. Er bietet mir einen gewissen Service an, du verstehst sicherlich was ich meine.“
„Woher soll ich das denn wissen? J. bietet dutzende verschiedene Individualleistungen für individuelle Kunden an. Unter anderem auch mir und Dir offenbar – aber ich zweifle daran, dass es der gleiche sein wird.“ sprach K. ganz ungerührt zu mir. „Dass Du dort aber Kunde bist habe ich mir nicht gedacht – wie kannst Du Dir das überhaupt leisten?“

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Konsul
4.868574
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (7 Bewertungen)

Unerwarteter Besuch

Ich hoffe, Euch gefällt die Geschichte. Für konstruktive Kritik bin ich immer zuhaben. Viel spaß :)
 

Ich wartete nackt auf ihn, wie er es mir befohlen hatte. Ich konnte nichts sehen, was mich sehr nervös machte und auch heiß. Meine Beine waren weit gespreißt, da ich mir selber eine Spreizstange anlegen musste. Dies mochte ich gar nicht und er nutzte das für sich aus. Es war zwar extrem demütigend so auf ihn zu warten, so schuzlos und weit gespreizt. Aber es machte mich auch an, sodass ich auslief wegen iHM.
Ich wusste nämlich auch, dass mir bei ihm nichts passieren würde, womit ich auch nicht einverstanden war.

Plötzlich hörte ich eine Tür zu schlagen und ich fühlte, dass er da war. Doch was war das? Es waren noch ein paar Schuhe und zwar High-Heels zu hören. Das war ein Schock. Ich stand da, nackt und wehrlos und er kam mit einer Frau nach Hause?! Auf einmal packte mich sanft eine Hand am Kinn und zog mein Gesicht nach oben. Dann legte sich ein Mund auf meinem, wobei es sanfte Lippen waren, die aber bestimmt meine Lippen teilten. Eine beziehungsweise ihre gerierige Zunge drang in meinen Mund ein und umspielte meine Zunfe . Dann entzog sie sich plötzlich und ich stöhnte auf. "Sie schmeckt gut. Ich freu mich auf sie.",sagte die Frau. Dann stieß sie einen Finger in meine Möse und krallte sich in sie rein. Danach zog sie ihm raus und leckte ihn ab. "Mmhh.", machte sie nur. "Sie schmeckt gut." "Danke. Ich mach was zu Essen und du kannst dich in der Zeit mit ihr was spielen mit ihr.", sagte mein Herr. Damit ging er weg und ließ mich alleine. "So meine Kleine. Ich bin Lady Blue und so wirst du mich auch nennen. Deinen Herr kenn ich schon lange und er vertraut dir und mir also beschäm mich und ihn nicht. Hast du verstanden?", fragte sie streng. "Ja, Lady Blue.", antwortete ich. "Gut.", meinte sie. "Knie dich hin!" Das führte ich aus, wobei es sehr schwer war mit der Spreizstange. Es war aber irgendwie schon toll vor ihr zu knien, denn sie sah heiß aus. Sie hatte schwarze Stiefel an und einen kurzen Rock und eine enge Bluse.

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Angelarella
4.6275
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (8 Bewertungen)

Mia - Lust und Sühne (Teil 4 "Am Abgrund")

 

Eine kahle Glühbirne flackerte schwach, tauchte bleiche Kacheln in mattes Licht. Schwere, rostige Ketten hingen von der Decke und klirrten leise als Mia mühsam ihren auf die Brust gesackten Kopf hob. Gequält musterte die Sklavin ihre triste Umgebung, die, funktional und schmucklos, an einen Waschraum in einem Sanatorium oder Gefängnis erinnerte. „Wie passend“, befand Mia trocken und zog müde an den schweren Eisen, die ihre gestreckten Arme erbarmungslos umschlungen hielten. Vergeblich. Mia hing hilflos in den groben Ketten und ihre bloßen Füße berührten kaum den feuchten Boden. Trotzdem musste sie mit weit gespreizten Beinen qualvoll auf ihren Zehenspitzen balancieren, denn zwischen ihren schmalen Fußgelenken war an dicken Ledermanschetten eine Stahlstange angebracht. Kaltes Wasser tropfte von ihrem dunklem Haar und den nackten, von Peitschenhieben gezeichneten Brüsten, rann in feinen, eisigen Bächen ihren Körper hinab und bildete unter der Sklavin eine kleine Pfütze, die sich leise gluckernd in einen rostigen Abfluss ergoss. Ein Schlauch lag neben Mia, achtlos hingeworfen, nachdem man sie damit wie ein Tier abgespritzt hatte. Ein Bad, ja selbst eine warme Dusche, war ein Luxus, der einem Fickstück wie ihr offensichtlich nicht mehr vergönnt blieb, sinnierte Mia melancholisch. Sie fror und bleierne, mit Klammern angebrachte Gewichte zogen zu allem Überfluss schmerzhaft an ihren Schamlippen, dehnten ihr empfindliches Fleisch. Ein Abschiedsgeschenk von Yuri, die sich auch diese, letzte Demütigung nicht nehmen lassen wollte, nachdem sie Mia an ihren langen Haaren hierher gezerrt und mit eisigem Wasserstrahl leidlich von den Spuren ihrer Benutzung, den Körpersäften, dem Schmutz und dem Schweiß, befreit hatte.

Mia kaute nervös auf ihrer Unterlippe. Ihre Gedanken rasten und ihr Herz flatterte. Ihr war äußerlich nichts anzumerken, dafür war sie viel zu taff, doch hatte sie die Begegnung mit Yuri in tiefe Unruhe versetzt. Nicht, dass sie die soeben erfahrenen Misshandlungen in echte Verzweiflung gestürzt hätten. Die Dunkelhaarige hatte in letzter Zeit schon weitaus Schlimmeres erduldet und es dennoch genossen, längst die Perversität ihres Sklavendaseins mit jeder Pore tief in sich aufgesaugt. Tatsächlich hatte sich Yuri zum Ende hin sogar als unerwartet großzügig erwiesen und der in ihrer Pofalte vergrabenen Mia gestattet es sich selbst zu besorgen. Natürlich nur zu ihren Füssen, bettelnd wie eine läufige Hündin und unter höhnischen Schmähungen, doch immerhin mit der nonchalant Erlaubnis Kommen zu dürfen und Mia hatte, befreit von ihren Handschellen, allzu gerne gehorcht, sich, obwohl angeleint wie ein Tier und mit der Zunge in Yuris Arschloch versenkt, mühelos einen Orgasmus verschafft. Nein, ihre Unterwerfung und Bestrafung machten Mia sicherlich nicht zu schaffen, sondern ihre Sorge rührte von den ungeheuerlichen Abschiedsworten ihrer schönen Peinigerin. Im Gehen hatte Yuri ein letztes Mal ihre Finger über Mias nasse Wangen gleiten lassen und ihr dabei beinahe beiläufig mitgeteilt, dass sie heute Abend einer ausgesuchten Runde vorgeführt und, so sie denn wolle, an den Meistbietenden als ihrem zukünftigem Herren versteigert werde. Ansonsten, so habe sie dieser Drecksau auszurichten, wäre sie frei zu gehen wohin sie wolle, doch bliebe sie für immer aus ihrem geheimen Zirkel ausgestoßen. Dann hatte sie ihrer Gefangenen abrupt den Rücken gekehrt und war ohne ein Wort des Trostes oder ohne weitere Erklärung verschwunden.

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George Shield
5.214
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (10 Bewertungen)

ANAL-SKLAVIN 29. Züchtigung einer Tittensau

Zum ersten Teil : 
ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin

 

29. Züchtigung einer Tittensau

 

Die Abrichtung von Jane erwies sich als recht zeitraubend, auch wenn ich ihr vom ersten Tag an ein spezielles Programm verordnete, bei dem Bestrafungen, Erniedrigungen und perverse Spiele den Tagesablauf bestimmten. Ziel war es ihren Willen schnellst möglich zu brechen und ihr die ganze Ausweglosigkeit ihres demütigen Daseins vor Augen zu führen. Erst wenn das Tittenluder aus eigener Überzeugung bereit sein würde, seine Rolle als Sexsklavin zu akzeptieren, konnte ich mir vorstellen das hohe Pensum etwas zu reduzieren. Wie bei allen Abrichtungen zuvor musste es auch bei Jane das Ziel sein, sie an den Punkt heranzuführen, sich von ihrem alten Leben zu verabschieden und selbst zu erkennen, dass ihre körperlichen Vorzüge sie nahezu zwangsläufig als Sklavenhure prädestinierten. Sich selbst als rechtlosen Gegenstand zu begreifen, der sich auf dem Niveau eines Nutztieres bewegte, das war nunmehr genau der angestrebte Zustand, auf den sie zuzuarbeiten hatte.

 

Zur Erreichung des hochgesteckten Ziels war eine konsequente Umsetzung der erniedrigenden Einzelelemente unumgänglich. Das einzige Kleidungsstück, das ich Jane zugestand, war ein Paar hochhackiger schwarzer Mules. Bis auf dieses filigrane Schuhwerk hatte sich die Neusklavin permanent komplett nackt zu präsentieren. An ihren Füßen trug sie durchweg ein Paar stählerner Fußschellen mit relativ kurzer Verbindungskette, die ein Laufen maximal behinderten. Um den Hals hatte ich der Sklavin den obligatorischen Stahlring gelegt, an dem in der Regel eine Kette fixiert war, um sie daran zu führen oder zu fixieren. Mit einer Handschellenkombination waren ihr die Hände ebenso fast permanent hinter den Rücken gefesselt, dabei war das Paar Handschellen über eine knapp fünfzig Zentimeter lange Kette zudem an eine Öse im hinteren Teil des stählernen Halsringes fixiert.

 

Das ihre überdimensionalen Titten wie bei kaum einer anderen Sklavin im Fokus stehen würden, unterstrich ich damit, auch diese ständig mit einer Schellenkombination zu fixieren, die dann über zwei kurze Ketten ebenfalls mit der vorderen Öse des Halsringes verbunden waren. Während bei allen anderen Fesseln ganz klar im Vordergrund stand, bei Jane jedwede Art von Fluchtgedanken im Ansatz zu ersticken, so ging es bei dieser Tittenfessel wirklich nur um Erniedrigung. Wie wahrscheinlich jede Frau mit etwas üppigeren Brüsten, dürfte auch Jane immer damit zu kämpfen gehabt haben, insbesondere von Männern auf ihre Titten reduziert zu werden. Bei den wenigen Malen, die ich sie zuvor gesehen hatte, war sie auch ganz offensichtlich stets darum bemüht, ihre pralle Oberweite mit entsprechender Kleidung zu kaschieren. Je nach dem wie stark ich ihre Tittenschellen nun zudrückte quollen die dicken Euter nun regelrecht vor und setzten diese nachhaltig in Szene. Straffte ich zusätzlich die Ketten der beiden Schellen, wurden die prallen Tüten zusätzlich angeliftet.

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Sklavenhalter
5.308698
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (23 Bewertungen)

Evas Karriere, Wie gewonnen so zerronnen Teil 5

 

„Meine lieben Freunde, das Fickmaul der Sklavin steht selbstverständlich zu eurer Verfügung. Jeder kann sie nach Gutdünken benutzen, ihr Maul ficken und auf sie abspritzen.“

Schwer atmend gibt Elke den Weg frei. Sofort stürzt sich Peter auf Eva. Ohne Rücksicht dringt er mit seinem Teil in ihren weit offen gehaltenen Mund. „Ich hab dir doch gesagt, dass ich dein Maul noch einmal gebrauche.“ Mit festen Stößen schiebt er sich immer tiefer, bald schlagen seine Eier an Evas Kinn.

„Das hat Elke gut arrangiert.“

„Ein geiler Gang Bang.“

„Bukkake!“

„Mach sie fertig!“

„Härter, tiefer. Steck dem Fickstück dein Gerät in den Hals!“

Eva versteht nur wenige der begeisterten Rufe. Lady Angelina weiß mit der Steuerung umzugehen. Noch bevor Peter abspritzt, kommt sie zum ersten Mal. In  ihrer Pussi tobt eine teuflische Feuersbrunst, ihr scheint der Dildo lebe, bewegt sich wie eine Schlange in ihrem Bauch, stößt, vibriert, dreht sich. Die Schwingungen der Noppenmatte piesacken ihre Klit. Ihr Stöhnen wird von dem dicken Schwanz in ihrem Rachen erstickt. Peter kommt schnell, zu geil ist es diese Schlampe so zu nehmen, wieder ihr Fickmaul zu benutzen.

Zäh gleitet das Sperma durch Evas Kehle, sie muss würgen und husten. Ein Teil von Peters Sperma stößt ihr auf, es findet den Weg nach oben, zurück aus ihrem Rachen in ihren Mund. Eine Flut  an Speichel und Sperma spritzt heraus, Tränen zeichnen klare Spuren auf ihre verschmierten Wangen.  

Einer nach dem anderen, die männlichen Gäste ficken sie in ihren weit offen gehaltenen Mund, wichsen und spritzen ab. Ihr Mund ist voll Sperma, der Ring Gag verhindert ein Schlucken, sie sabbert auf ihre Brüste, ihre harten Nippel. Weiteres Sperma wird ihr auf die Titten, das Gesicht, den ganzen Körper gespritzt. Auch ihre Haare werden nicht ausgelassen. Schweißtropfen bedecken ihren Körper, mischen sich mit den Ergüssen der Männer, Sperma und Schweiß rinnen über ihre tolle Figur, von den Titten über den flachen, bebenden Bauch zwischen ihre Schenkel, wo sich ausnahmslos alles unter ihren strömenden Geilsaft mischt, an ihren Beinen entlang den Weg zu Boden findet. Aus verschmierten Augen erkennt sie um sich herum, auf dem Boden, eine stetig sich ausbreitende Pfütze. Förmlich darin kniend, schießt ihr die Schamröte ins Gesicht. Jeder der Gäste sieht sie in ihrem eigenen Muschisaft, vermengt mit ihrem Schweiß und Männersperma, auf dem Sybian hocken; aufgespießt und durchgefickt von der nimmermüden Maschine. Und sie kommt, immer und immer wieder, zum Orgasmus gezwungen. Im Rausch bebt sie, geschüttelt von ihrem Orgasmus, zittert und zappelt.

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Schreiber
5.290002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (18 Bewertungen)

Yella 6 - Entkommen

Zum ersten Teil : 
Yella 1 - Weg in die Sklaverei
  Vorheriger Teil: 
Yella 5 - Selkirks Plantage

 

Yella lag in ihrem Bett und verzweifelte. So ein Leben wollte sie nicht. Die Ereignisse der letzten Stunden waren das absolut demütigendste, das sie je erlebt hatte. So fürchterlich war es noch nicht einmal bei Onkel und Tante gewesen. Octavias Entgleisungen waren für sie noch nachvollziehbare Rache an einem vermeintlichen weißen Oberschichtmädchen. Trotzdem hätte sie gerade von einer Sklavin mehr Mitgefühl erwartet. Schließlich teilten sie dasselbe Schicksal. Vielleicht wollte sie aber auch nur Selkirk beeindrucken, indem sie sich schlimmer benahm als der Herr selbst. Oder sie schützte sich auf diese Weise vor dessen Attacken.

Ihre Jungfräulichkeit, das Verkaufsargument schlechthin, bestand immer noch, was sie höchst verwunderlich fand. Eigentlich, so grübelte sie, sollte eine von Selkirks ersten Handlungen sein, ihr die zu nehmen. Sie war starr vor Angst, wenn sie nur darüber nachdachte, andererseits mochte sie nicht mehr länger warten. Sie wollte es endlich hinter sich haben. Und immer wieder durchlief sie ein Zittern, wenn die vergangenen Stunden vor ihrem inneren Auge Revue passierten. Es war klar, irgendwann war sie fällig. Irgendwann würde sich einer über sie her machen, ob sie es nun wollte oder nicht. ‘Ach könnte das doch dieser Sklave sein. Der würde bestimmt liebevoll und vorsichtig mit ihr umgehen.’

Ihre Gedanken wanderten zurück, zu der Situation mit der Kerze, die … nein. So unbeschreiblich, so undenkbar … so widerlich. Sie hatte ihre Umgebung nur noch wie in Trance wahr genommen, bis sie sich in den Armen von Marc Travis wiederfand. Dem Kerl, der sie bis aufs Blut reizte. Der sie in ihr Zimmer brachte, ohne die Situation auszunutzen. Dessen mitleidiger Blick alles sagte. Wortlos deckte er sie zu, verpackte sie regelrecht, bevor er ging.

Sie machte sich ganz klein unter der dürftigen Bettdecke, hielt sich selbst im Arm. Sie wusste nicht, wie sie mit dieser Demütigung weiterleben sollte. Wie sie es ertragen sollte, dass alle anderen im Haushalt früher oder später erfahren würden, was in jener Nacht geschehen war. Sie konnte niemandem mehr in die Augen sehen. Verzweifelt schüttelte sie den Kopf. ‘Ich will das nicht mehr! Ich will nicht mehr dran denken! Ich will das vergessen!‘ Sie ballte die Fäuste vorm Gesicht, Tränen der Wut in den Augen.

Yella war schon fast in den Schlaf hinüber geglitten, als ihr urplötzlich eine Erkenntnis dämmerte. Wenn sie ganz ehrlich mit sich selbst war, musste sie sich eingestehen, dass dieses Gefühl der Hilflosigkeit, des Ausgeliefert seins, ihr Vergnügen bereitet hatte. Ein entsetzliche aber gleichwohl faszinierende Lust, die es so nicht geben durfte, nicht geben konnte. Es war nicht richtig. Es war einfach nicht richtig! ‘Hör auf mit diesen Gedanken und schlaf jetzt!’, ermahnte sie sich selbst. ‘Morgen musst du dich Octavia stellen. Dafür brauchst du alle Kraft.’

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Raale
5.343336
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (18 Bewertungen)

Die reale Welt - Teil 4

Zum ersten Teil : 
Die reale Welt - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die reale Welt - Teil 3
     Nächster Teil: 
Die reale Welt - Teil 5

 

Am morgen meiner ersten Nacht in der Zelle des Sklavinnenmarktes lag ich, ohne auch nur eine Sekunde geschlafen zu haben, noch immer auf der fleckigen Matratze und hatte ihrem Geruch, ihrem Geruch nach dem Schweiß der Frauen die vor mir darauf gelegen hatten, bereits meinen hinzugefügt. Und ich würde noch einige Tage Zeit haben meinen Anteil zu verstärken, einige Tage die ich darauf wartete, dass wieder eine Auktion stattfinden würde, eine Auktion bei der ich an einen neuen Herren verkauft werden sollte.

 

Die Zeit bis dahin verbrachte ich in meiner Zelle in der es außer dem Waschbecken mit kaltem Wasser keine Möglichkeit gab mich zu säubern. Anfangs versuchte ich das noch, ich versuchte mich mit kaltem Wasser zu waschen und an der Luft trocknen zu lassen, versuchte mir einzureden, dass ich es mochte zu frieren, so wie ich es gemocht hatte als mich mein Herr mit kaltem Wasser abgespritzt hatte. Doch das war etwas ganz anderes, es verschafft mir keine Erregung, es war einfach nur kalt. Bald ließ ich es bleiben und machte nur das Nötigste, und dementsprechend musste ich wohl gerochen haben.

 

Ansonsten passiert nicht viel, manchmal lag ich auf der Matratze, dann setzte ich mich an die Wand, dann stand ich sinnlos hinter der Gittertür, aber sonst war nicht viel. Ich war alleine mit meinen Gedanken. Und die sprangen wild zwischen meiner aktuellen Situation, meinen Erinnerungen an die Zeit im Harem und meiner Sorge um Annika. Außerdem war da noch mein Plan, mein Plan der nur noch daraus bestand in ein Bordell zu kommen, gemeinsam mit Annika dort hin zu kommen. So wenig war übrig geblieben von dem was ich mir Monate zuvor im Verlies des Harems vorgenommen hatte, so wenig war übrig geblieben von all den Plänen die ich für mein Leben hatte, bevor ich wußte, wie die Welt wirklich läuft. Von diesem alten Leben war nicht mehr viel übrig, eigentlich war es nur noch eine ferne Erinnerung, nichts das noch wirklich etwas mit mir zu tun hatte.

 

Ähnlich wie meine Gedanken war auch meine Gefühlswelt ein heilloses Chaos. Liebe, Hass, Angst, Verzweiflung, all das war da. Liebe zu Annika, die in ihrer Zelle, eigentlich ganz in der Nähe, jedoch unerreichbar, war. Liebe zu ihm, zu ihm der mich verstossen hatte und den ich eigentlich hassen sollte. Doch ich konnte das nicht, ich war ihm verfallen, die Monate im Harem, die Monate als seine Favoritin, waren die intensivste Zeit die ich jemals erlebt hatte, waren die Zeit in der ich mich selbst entdeckt hatte, in der ich entdeckt hatte was mein Körper verlangte, und nun war diese Zeit vorbei. Ich sollte ihn dafür hassen mich fortgeschickt zu haben, doch ich konnte nicht, wenn er mir in den Sinn kam waren es immer nur schöne Erinnerungen, Erinnerungen die mir halfen die Situation in der ich mich befand besser zu verkraften, Erinnerungen wie die an den Tag an dem er mich das zweite Mal befördert hatte. 

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nayeli
5.233332
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (18 Bewertungen)

Hannah auf dem Zuchtbock

Vorwort: Frohe Weihnachten alle zusammen! Zum Fest der Liebe gibt es von mir mal wieder eine Kurzgeschichte, die sich um eines der Liebespaare meiner Geschichten dreht. Mit "Der Reportage" geht es aber auch bald weiter, keine Sorge!

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Belice Bemont
5.305164
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (31 Bewertungen)

Daemon VIII

Zum ersten Teil : 
Daemon I
  Vorheriger Teil: 
Daemon VII

 

Ich freue mich über jegliche Kritik, mag sie noch so scharf sein, wenn sie konstruktiv bleibt.

(c) Realitätsfremd. Bitte verbreitet diese Geschichte nicht weiter.

- - -

Sie blinzelte. Langsam hob sie den Kopf, was anstrengender war als es sein sollte. Kerzenlicht erleuchtete den Raum, ließ ihn aber alles andere als gemütlich wirken. Sie ließ den Kopf wieder sinken, starrte zur Decke. Schatten tanzten über den Stein. Sie versuche kurz ihre Arme zu bewegen, hatte dann die Gewissheit, dass sie noch immer angekettet war. Sie war ehrlich gesagt schon überrascht dass sie überhaupt wieder aufgewacht war.

Sie drehte den Kopf so weit wie möglich. Er war nirgends zu sehen. Dafür sah der Raum anders aus als zuvor. Die Kerzen standen auf Regalen, nicht mehr im Kreis um sie herum. Und soweit sie sehen konnte waren auch die Zeichen auf dem Boden verschwunden.

Langsam begann sie damit ihre Finger und Zehen zu bewegen, hoffte dass sie die Erschöpfung aus den Gliedern treiben konnte. Wenn sie nur etwas zu essen hätte. Sie fühlte sich als hätte sie tagelang gehungert. Irgendwann erlag sie der Müdigkeit.

 

Es war nicht besser, als sie das nächste Mal aufwachte. Ihr Rücken schmerzte, aber die Ketten ließen es nicht zu, dass sie eine bequemere Position fand. Gleichzeitig wurde sie sich des Hungers bewusst. Wollte er sie hier verhungern lassen? So trocken wie sich ihre Lippen anfühlten war es wohl eher verdursten. Sie wollte ihre Verzweiflung heraus schreien, befürchtete aber, dass sie das noch mehr Kraft kosten würde.

Ein Plätschern links von ihr brachte sie dazu den Kopf zu drehen. Er saß auf einem Stuhl, stellte gerade den Krug in ein Regal. Er schenkte ihr ein schwaches Lächeln, hob dann einen Becher an die Lippen. Wusste er, dass sie ihm den Becher entreißen würde, wenn sie könnte? Was würde sie geben für einen Schluck Wein. Sie zwang sich, ihn nicht darum zu bitten. So tief wollte sie nicht mehr sinken. Stattdessen ließ sie zu, dass die Wut in ihr die Oberhand gewann.

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Realitätsfremd
5.31
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (10 Bewertungen)

Das Treffen

 

Ihr Mann Alex war ein begeisterter Motorradfan. Neben einer großen Honda mit der sie schon öfters ausgefahren waren hatte er auch ein sogenanntes Custombike. Das war eigentlich eine Harley Davidson, allerdings hatte Alex sie sehr stark umgebaut. Das Bike war sein ganzer Stolz.

Normalerweise fuhr er immer alleine mit seinen Freunden zu den diversen Motorradtreffen. Doch diesmal wollte er das Jenny mitkam. Am Anfang hat es sie etwas gewundert, aber durch diverse Andeutungen von Alex vermutete sie, dass er an diesem Wochenende noch mehr vorhatte.

Sie waren am Donnerstag sehr spät angereist und während Jenny sich um das Hotelzimmer mit ihren Sachen kümmerte, lud Alex mit seinen Freunden die Bikes ab. Als er sehr viel später endlich auf das Zimmer kam war er zwar etwas betrunken, doch das störte Jenny nicht.

Was sie viel mehr störte war die Tatsache, dass er sich nicht mehr um sie kümmerte. Nur zu gerne hätte sie ihn an diesem Abend noch in sich gespürt. Doch es kam noch viel schlimmer. Nachdem er sich von ihr mit dem Mund bedienen ließ, fesselte er ihre Arme an das obere Bettende und ihre Beine an die unteren Bettpfosten.  Nackt, heiß und gefesselt verbrachte sie so die Nacht, ohne dass sie sich oder er ihr Erleichterung verschafft hatte. Irgendwann schlief sie frustriert ein.

Der nächste Tag wurde nicht besser. Nachdem sie in der Früh auf die Toilette durfte fesselte er anschließend ihre Beine sehr knapp an ihr Halsband. Dabei musste sie auf einem dicken Analplug sitzen. Die Arme band er ihr hinter dem Rücken zusammen. „Ich will dich genau so sitzend vorfinden wenn ich wieder komme“ hatte er ihr gedroht.

Das war einfacher als gesagt. Durch die stark gebeugte Haltung tat ihr schon bald der Rücken weh. Doch sie konnte sich nicht auf die Seite rollen um diesen zu entlasten denn dann wäre sie nicht mehr in diese sitzende Position gekommen. Sie hoffte nur, dass er sie nicht zu lange warten lassen würde.

Doch es dauerte lange. Erst am Nachmittag kam er zu ihr zurück. Sie saß von Krämpfen gebeutelt genauso da wie er sie verlassen hatte. Ohne auf ihre Schmerzen einzugehen drückte er sie nach hinten auf den Rücken und zog ihr den riesigen Analplug heraus. Wie immer hielt er ihr das Teil vor den Mund den sie sofort bereitwillig öffnete.

Während sie den von ihrem Kot verschmierten Plug im Mund trug benutzte er ihren Hintereingang. Obwohl sie sofort extrem geil war dauerte es nicht lange genug. Bevor sie den erlösenden Orgasmus hatte war er schon fertig und zog sich sofort aus ihr zurück um duschen zu gehen. Doch es war gar nicht so schlecht dass er so schnell war denn mit dem Plug im Mund konnte sie ihn ja gar nicht fragen ob sie hätte kommen dürfen. Und einen Orgasmus ohne Erlaubnis hätte sie sich nicht getraut.

Nach dem duschen erzählte er ihr während er ihr etwas zu trinken gab was unten so los wäre. Den Plug hatte er ihr wieder hinten versenkt und er machte keinerlei Anstalten sie zu befreien.

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Catana
4.353336
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (18 Bewertungen)
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