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Femsub

Kleine Schlampe

Ich knie in dem Flur auf dem kalten Holzboden. Meine Nippel sind steif. Eine innere Angespanntheit lässt mich gerade sitzen, genau auf die Haltung achten. Den Kopf leicht gesenkt, die Hände hinterm Rücken verschränkt, Arsch auf die Fersen, mit leicht geöffneten Beinen.
Natürlich versuche ich immer alle Haltungen korrekt auszuführen, aber heute Morgen als du das Haus verlassen hast – du hast mir nicht gesagt wohin, und ich habe nicht nachgefragt wegen des Sprechverbotes. Tiere reden nicht, sagtest du gestern Abend, als ich mich lautstark beschweren wollte. Doch der Fingerzeig auf den Knebel reichte aus um mich verstummen zu lassen. Ich merke, wie ich von meinem eigentlich Gedankengang abgekommen bin, korrigiere meine Haltung und denke an den seltsamen Blick, den du mich zugeworfen hast. Ich konnte ihn nicht zuordnen. Es macht mich nervös, dass ich nicht weiß, was du ausdrücken wolltest.
Meine Füße sind eingeschlafen, ein Zeichen dafür, dass du später bist als gewöhnlich. Ich strecke meine Zehen, wackele mit den Füßen und spüre, wie es unangenehm bis in die Oberschenkel kribbelt.
Als ich den Schlüssel im Schloss höre zucke ich zusammen. Gerade rechtzeitig bringe ich mich wieder in Position, bis du den Flur betrittst. Ich warte auf den gewohnten Befehl, dir die Schuhe auszuziehen, doch du streifst sie ab und lässt sie unachtsam auf dem Fußabtreter stehen. Deine Jacke hängst du an die Garderobe. Beiläufig streichelst du mir durch das Haar und gehst an mir vorbei. Was soll das? Was habe ich getan, dass du mich hier sitzen lässt? Ich rekapituliere den gestrigen Abend und sehe ein, dass ich etwas aufsässig war. Nicht nur, dass ich mich lautstark über das Futter beschweren wollte, ich war auch einigen Befehlen gegenüber sehr unwillig, weil ich keine Lust hatte. Und weil ich manchmal meinen Willen durchsetzen will. Aber war das so schlimm?

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Finvara
4.3848
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Celia 8.

Zum ersten Teil : 
Celia 1.
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Celia 7.

 

Ein großer schlanker Mann begrüßte Henry. Es war der Vorarbeiter. „Die ist ja komplett nackt“ sagte er und musterte erst Celias Brüste und glitt dann mit seinem Blick über ihren Körper zu ihrer Spalte.

Celia war es gleichgültig wie er sie anschaute. Sie kannte Henry jetzt seit zwei Jahren und war in dieser Zeit immer nackt gewesen. Sie war daran gewöhnt fremden Männern ihre Muschi zu zeigen.

„Natürlich ist sie nackt“ antwortete Henry „Wenn sie am Sulky eingespannt ist, ist sie ein Tier und Tiere tragen nun mal keine Kleider. Aber jetzt muss ich sie erst mal versorgen.“

Er trat seitlich neben Celia und klopfte ihr mit dem Handrücken auf den Venushügel.

Staunend sahen die Männer, dass Celia ihre Beine etwas auseinander stellte und auf den Boden pinkelte.

Henry löste nun ihre Trense auf einer Seite und nahm sie ihr aus dem Mund. Dann rief er den jungen Steven zu sich. Der achtzehnjährige Steven war der jüngste von Henrys Farmarbeitern.

Er drückte ihm eine Trinkflasche in die Hand und sagte er solle Celia tränken. „Steck ihr den Sauger in den Mund und halte die Flasche hoch.“

Unsicher sah Steven Celia an. Diese legte den Kopf in den Nacken und öffnete den Mund.

Steven, der etwas größer als Celia in ihren flachen Laufschuhen war, steckte ihr nun den Sauger in den Mund und Celia trank nun geräuschvoll.

Als sie nicht mehr durstig war, senkte sie den Kopf und der Gummisauger rutschte aus ihrem Mund.

„So jetzt hat sie genug“ meinte Henry. Er nahm Steven die Flasche ab und drückte ihm ein großes Tuch in die Hand. Jetzt musst du sie nur noch abtrocknen“

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werad
4.515
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (8 Bewertungen)

Grober Unfug: Im Jails

Das war eigentlich eine Mail an eine Freundin aus diesem Forum. Die hatte Freude damit. Jetzt koennen sich mehr Leser amuesieren.

hi .....!
Kurzbericht vom Samstag! 22.09.2014 Sitzen kann ich noch nicht richtig. Hab auch Gehbeschwerden.

Am Samstag durfte ich ins Jails zur sm-party die erste seit Mai.....Ich hatte Elvi versprochen keinen Unsinn zu machen bzw. mit mir machen zu lassen. Ich hatte auch jemand dabei, die auf mich aufpasste. Hab mich also nicht aufgebrezelt. Auch nicht den zerissenen Overall angezogen. Darin seh ich auch sexy aus. Schminke weggelassen. Ich seh dann eh aus als wär ich in einen Farbkasten gefallen. Hab meine Schuluniform angezogen. Flache Schuhe, Kniestrünpfe, weisser Slip, kurzes Röckchen, weise Bluse, Krawatte und Blazer. Einen Strohhut auf dem Kopf. Ich hab richtig schön kindisch ausgesehen. Ich hab auch noch Cheerleaderin Klamotten und ein Prinzessinnenkostüm. Karnevalskostuem. Alles second hand, da ich mein Geld für Wichtigeres brauche. Langsam werde ich für diese Verkleidungen zu alt. Macht etwas traurig.

Ich hab auch einen meiner Rohrstöcke mitgenommen. Damit jeder gleich weiss woher der Wind weht. Meine Stöcke sind bestes Rattan. immer gut gewässert und schön elastisch. Vielleicht lernst du sie ja kennen und vor allem lieben. Doch eher nicht. Meine Rohrstöcke kenne ich gut. Ich kaufe die auch nicht im Sexshop. sondern bei einem Hersteller von Korbmoebeln als Meterware. Durchmesser 8-11 mm. Nicht, dass irgendein Holzkopf einen Bambusstock auf meinem Arsch kaputtschlägt. Bambus splittert. Verursacht ungeile Schmerzen. Kam auch schon vor.

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julie01
5.118
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Meine Nachbarin, das unbekannte Wesen

Vor gut zwei Jahren war sie über mir eingezogen. Bestimmt zwei Jahre grüßten wir uns nur freundlich, dann erst ergab sich eher zufällig die Gelegenheit für ein ausführlicheres Plauderstündchen im Treppenhaus. Monate später sprach sie mich an, weil sie in der Klemme war. Sie könne unerwartet für zwei Wochen verreisen und hätte niemanden, der ihr den Briefkasten leeren würde. Natürlich übernahm ich den Job, worüber sie sichtlich froh war.

Während ihrer Abwesenheit erfuhr ich wahrscheinlich mehr über sie als in der ganzen Zeit seit ihrem Einzug. Offenbar stammte sie aus dem Süden Deutschlands, von Hand beschriftete und an sie adressierte Briefumschläge legten das nahe. Und Kataloge von Schulbuchverlagen, die an Frau Studienrätin adressiert waren, ließen darauf schließen, dass meine Nachbarin wohl Lehrerin war.

Bald nach ihrer Rückkehr lud sie mich zum Kaffee ein, um sich für meine Briefkastendienste zu bedanken. Als wir in ihrer geschmackvoll eingerichteten Wohnung saßen und sie mir ein Stück Kuchen auf meinen Teller lud, sah ich sie zum ersten Mal bewusst an. Sie war vielleicht keine klassische Schönheit, hatte aber einige Attribute, die sie sehr attraktiv machten.

Sie war ziemlich klein und gut dazu passend sehr zierlich und drahtig. Ihre burschikose Frisur passte ausgezeichnet zu ihrer Gesamterscheinung. Sie schien kleinbusig zu sein, was ich sowieso ziemlich anziehend fand, und ihr Po sah in den engen Jeans überaus knackig aus. Dass ich sie vorher nie wirklich wahrgenommen hatte, überraschte mich jetzt doch sehr.

Während der ersten Tasse Kaffee bestätigte sich meine Vermutung: Sie war Lehrerin am örtlichen Gymnasium und unterrichtete Mathematik und Sport. Dass ich sie auf Ende zwanzig schätzte, brachte mir ein wohlwollendes Lächeln ein; weit daneben lag ich nicht, sie war gerade mal Anfang dreißig. Ich hatte nie Herrenbesuch bei ihr wahrgenommen, deshalb vermutete ich, dass sie Single war, auch wenn ich das nicht ansprach.

Unser Kaffeekränzchen war so nett, dass die Zeit wie im Flug verging. Als ich aufbrach, bedankte ich mich und versprach, sie ebenfalls mal zu mir einzuladen. Die Spontaneität, mit der sie meine Einladung annahm, legte nahe, dass ihr unsere Unterhaltung ebenfalls gefallen hatte.

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Al Katib
5.322
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Bianca Teil 1

 

Wie ich meine Freundin verlor

 

Ich bin Mitte 30 und ich halte mich nicht für unattraktiv. Doch ich bin behindert, deshalb wollte es mit den Frauen nie so recht klappen. Ich hatte nur einmal eine kurze Affäre, die mich raus geschmissen hatte, als ihr klar wurde, dass sie auch mit noch so toller und tabuloser Bettakrobatik nicht an meine Euros kommen würde.

 

Deshalb war ich überglücklich, als ich endlich Bianca kennen lernte. Sie war 5 Jahre älter als ich, doch das störte mich nicht. Sie war schön – jedenfalls für mich. Nicht so dürr wie die heute für schön angesehenen Frauen, etwa 170 cm groß, mit riesigen Eutern. Sie hatte ein G-Cup, wie ich später feststellen durfte. Wir hatten zwar keinen ausgefallenen Sex, aber wir waren beide in weiten Teilen zufrieden damit. Sie wollte mich nur nicht mit ihren wundervollen Eutern spielen lassen und auch ihr Arsch blieb mir verwehrt. Doch das war mir egal, ich war froh, dass ich eine Frau gefunden hatte, die mich mochte und mit der ich mein Leben teilen konnte. Alles hätte ich für sie getan, wenn sie es gewollt hätte. Ich war auch keiner dieser Macho-Typen, die ihre Frauen unterdrücken müssen, um selbst gut da zu stehen. Niemals wäre mir im Traum eingefallen, die Hand gegen sie zu erheben.

 

Und so traf mich das, was ich eines Tages in unserem Schlafzimmer vorfand, total unvorbereitet und hätte mich fast von den Füßen gerissen. Das kam so:

 

Ich habe einen Job, in dem es selbstverständlich ist, dass am Freitag Nachmittag gearbeitet wird, weil da neben Montag Morgen die meiste Arbeit aufläuft. Trotzdem gibt es auch Freitage, an denen nichts los ist, gerade im Sommer oder an Feiertagen. Die folgenden Ereignisse fanden an einem solchen sonnigen Sommertag statt.

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dearseall
5.232858
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Nachbars Garten 4: Wundervoll ängstliche Mädchenaugen

Zum ersten Teil : 
Die Kirschen in Nachbars Garten
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Nachbars Garten 3: Rote X-Muster
     Nächster Teil: 
Nachbars Garten 5: Frische Massaimädchen

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Toleranz ist die Tugend der schwachen Menschen.

Das Zartgefühl ist der Schatten,

die Wollust der Körper und

die Grausamkeit  der Geist der Liebe.

 

Marquis de Sade

 

 

Unser Geschäft zur Überlassung von Mädchen mit besonderer Ausbildung läuft jetzt seit zwei Jahren fantastisch. Der Flug mit Kuwait Airways von Mumbai nach Riad wird fast schon zur monatlichen Routine für mich. Im Flieger bekommen sie bereits einen Hidschab als Kopfbedeckung verpasst und dürfen sich ausschließlich in meiner Begleitung auf dem Flughafen bewegen, bevor wir dann abgeholt werden. Den Transport in einem Kleinbus mit verdunkelten Scheiben organisiert unser dortiges saudisches Tochternehmen, mit dem wir offiziell die Personalüberlassung vereinbart haben. Die Pässe der Frauen, meistens sind es 8 bis 15 unserer Mädchen mit bestandener Endprüfung, die werden von der Firma einbehalten. Sie selbst bekommen lediglich das sogenannte „Iqama“, ausgestellt. Mit diesem Papier können sie sich bei Behörden zwar ausweisen, aber nicht das Land verlassen.

Alleine gehen die sowieso nirgendwo hin.

Der Geldstrom fließt regelmäßig, oft auch weit über Plan, weil wir manche Mädchen in einem desolaten Zustand zurückbekommen. Für einfache Verletzungen berechnen wir einen Aufschlag von 150 Prozent, bei bleibenden Spuren, etwa ein ausgerissener Nasallang, aber auch Schlagspuren, werden bis zu 300 Prozent anstandslos bezahlt.

Derart ramponierte Frauen werden dann an die Bordelle weitergeleitet.

Natürlich nicht kostenlos. Wir veranstalten immer noch unsere regelmäßigen spannenden Versteigerungen, bei denen wir solche Ausschussmädchen an den meistbietenden Puffbetreiber verschachern. Bei denen reicht der Kundenstamm ja schließlich bis in die unterste Kategorie, abgerissene Ohrläppchen, eingedrückte Nasen oder bleibende Peitschenspuren auf der Haut übersehen die ganz einfach. Während bei uns auch der Gesamteindruck bewertet wird, zählt bei denen nur das Wichtigste: Arsch, Titten und Fotze. Eine perfekte Ausbildung in Blasen und Ficken haben diese Mädchen ja schließlich bei uns schon genossen!

Geld ist bei den Kunden aus den Golfstaaten zurzeit im Überfluss vorhanden. Die Strafgebühren werden anstandslos bezahlt! Zusätzlich hat sich herumgesprochen, dass wir jeden gnadenlos von der Vermittlungsliste streichen, der nicht bereit ist, für seine Triebhaftigkeit das Schmerzensgeld zu entrichten. Langwierige Krankenhausaufenthalte meiner Mädchen werde ich aber nicht akzeptieren. Ein Todesfall, das Mädchen sei bereits eingeäschert worden, der hatte auch eine sofortige Liefersperre zur Folge gehabt, obwohl der Kunde 20.000 Dollar als Kompensation geboten hatte.

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Jo Phantasie
4.764
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Ein Traum

„Zeit ins Bett zu gehen“, dachte ich mir gähnend. Den Laptop herunterfahren lassend, machte ich mich auf den Weg ins Schlafzimmer, mit einem kurzen Zwischenstopp im Bad. Müde ließ mich danach ins Bett fallen, kuschelte mich eng in meine Decke ein und schlief bald tief und fest. In den letzten Tagen hatte ich mich, dank Krankheit, gut ablenken können, mein Gedankenkarussell drehte sich nicht mehr so wild und ich genoss die Ruhe, die das mit sich brachte. Eigentlich wollte ich mich am Wochenende noch mit einem guten Freund treffen, einfach mal ein wenig quatschen. Doch dank des Wochenendaufenthaltes bei einer anderen Freundin, die in der gleichen Stadt wohnte wie er, hatte ich darauf verzichtet. Schade eigentlich, aber nicht wild, kann man ja auch wiederholen. Mit der zu genießenden Ruhe war es bei Einsetzen meines Traumes jedoch schlagartig vorbei.

 

Plötzlich fand ich mich in seiner Wohnung wieder, was mich dann doch etwas verwirrte. Es war erschreckend real, Gerüche, das Fühlen des Stoffes der Couch, selbst das Umarmen beim Eintreten. Es war, als wäre ich wirklich dort, was, wie ich zugeben muss .. irgendwie schön war. Nach einer kurzen Unterhaltung und einem kurzen Suchen seinerseits in seinem PC, flimmerte das „Disney“-Logo über den Fernsehbildschirm. Mir wurde eine Tasse Kaffee auf den Tisch gestellt, wovon ich direkt die Hälfte austrank. Sogar der Geschmack war real, so durfte es weitergehen.

Anschließend setzte er sich zu mir auf die Couch, erhöhte die Lautstärke des Films und ich lehnte mich bei ihm an. Was da nun für ein Film lief, konnte ich beim besten Willen nicht sagen, daran habe ich keine Erinnerung mehr, da ich nach gefühlten 30 Sekunden seine Hand in meinem Nacken spürte, mit der er begann, mich leicht zu kraulen. Dabei sank mein Kopf nach vorne, mein Hirn schaltete praktisch aus und ich entspannte mich augenblicklich. Das Schöne beim kraulen ist, das sich vom Nacken abwärts eine wohlige Wärme breitmacht, ebenso eine leichte, aber nicht unangenehme, Gänsehaut. Mir schoss noch durch den Kopf, dass es bitte bitte noch den ganzen Film .. meinetwegen auch den Rest des Nachmittags und Abends, gerne so weitergehen durfte, als mir irgendwie ein Geräusch, ähnlich einem Schnurren, entwich.

Direkt danach spürte ich, wie sich seine Finger fest in meinen Nacken legten, sich seine Finger in meine Haare schoben, zupackten und mein Kopf abrupt nach hinten gezogen wurde. Ich hatte Mühe, meine Augen zu öffnen, war ich doch unglaublich tiefen-entspannt, als ich seine jetzt so kühle Stimme an meinem Ohr hörte, die mir unmissverständlich befahl, aufzustehen und mich auszuziehen. Irritiert blinzelnd konnte ich diese Art Stimme, diesen Unterton, nicht dem Mann zuordnen, der da neben mir saß. Zu meinem Freund hatte ich, bis dato, ein beinahe uneingeschränktes Vertrauen. Schließlich war er auf dem besten Weg, mein bester Freund zu werden. Wusste, er würde mir nichts tun, kannte er doch meine Ängste genau, die Unsicherheit, die mich immer wieder beherrschte. Meinen „Niemals-die-Kontrolle-verlieren“-Drang. Ganz davon abgesehen wusste ich sehr genau, das ich nicht „sein“ Typ Frau war, nicht zu der bevorzugten „Jagdbeute“ gehörte. Darüber hatten wir bereits mehrere Male ausgiebig gesprochen. Er wollte eine Frau schlank bis extrem schlank, klein und leicht. Doch, da war ich das absolute Gegenteil, worauf er so gern verwies.

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Kya
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Kati und Jo 01 - Warum ausgerechnet Waldbach?

 

An einem heißen Sommernachmittag saßen fünf Mädchen am Beckenrand eines Pools und tranken Cola. Ihre Handtücher und Taschen lagen hinter ihnen auf der Liegewiese des Freibads. Ausgelassen lachten sie miteinander, was daran liegen mochte, dass eines der Mädchen einen kleinen Flachmann aus dem Haus ihrer Eltern mitgehen hatte lassen und die Cola eine „Cola Spezial“ war, wie sie das ausdrückte.

Zwei der Mädchen sahen sich zum verwechseln ähnlich. Katja und Johanna Tucher waren Zwillinge und sich so ähnlich, dass sogar ihr Vater manchmal Schwierigkeiten hatte sie zu unterscheiden. Für ihn waren sie K (Kai) und J (Tschai). Oder wenn sie beide zusammen etwas ausgefressen hatten einfach das Kollektiv Katjo. Ihre Freundinnen nannten sich hingegen Kati und Jo. Beide Mädchen hatten hellbraunes, fein gelocktes Haar und braune Rehaugen und man sah ihnen an, dass sie ihr Leben durchaus zu genießen wussten und gerne lachten.

Die Zwillinge hatten seit zwei Wochen Besuch von ihrer Cousine Franzi und hatten heute beschlossen, mit ihren Freundinnen Maria und Paula das örtliche Freibad zu besuchen. Alle fünf unterhielten sich lebhaft und mit dem zweiten Becher Cola Spezial auch immer lauter. Katja verzog das Gesicht als sie sprach und quetschte ihren Becher, so dass Colaspritzer auf ihren Oberschenkeln landeten. „Es ist zum Kotzen“, sagte sie, „dass uns unsere Eltern nächstes Jahr in einem Internat parken. Das ist, als ob sie uns wie einen Hund an der Autobahnraststätte ausssetzen“. „Und alles nur, weil Kotz-Pa für seinen Kotzfirma für ein Kotzjahr nach Kotzchina geht“, ergänzte Johanna.

Franzi, die gute Seele der Fünferbande, wollte gerade gegen die Beschimpfung ihres Onkels Einspruch einlegen, vergaß aber dabei, dass sie gerade den Becher angesetzt hatte und verschluckte sich derart, dass sie einen Hustenanfall bekam. Lachend sprang Paula hoch, schlug Franzi die Hand auf den Rücken und schrie „Schlucken, nicht Spucken du Luder“. Jetzt half alles nichts mehr und Franzi prustete los, so dass Maria eine volle Ladung Cola abbekam. Diese lag bisher auf dem Rücken und kam nicht mehr rechtzeitig weg. „Ah, kannst du das nicht woanders hinspucken? Das ist ja eklig du Sau“. Mit abgespreizten Fingern wischte sie mit schnellen Bewegungen die Colatropfen vom flachen Bauch. „Das pappt hernach wieder fürchterlich!“.

Paula und die Zwillinge mussten noch mehr lachen und auch Franzi wandte suchend ihren Kopf von links nach rechts, da sie jetzt nicht nur mit dem Rest Cola im Mund husten, sondern auch noch lachen musste. Schließlich beruhigte sie sich etwas und schluckte geräuschvoll den Rest hinunter. Paula tätschelte ihr spielerisch die Haare und sagte „siehst du, wenn du alles brav schluckst, dann machst du keine Sauerei. Ist bei Jungs genauso“. Mit einem freudigen Juchzer sprang sie ins Becken.

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Zeichner666
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Celia 7.

Zum ersten Teil : 
Celia 1.
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Celia 6.
     Nächster Teil: 
Celia 8.

 

Es vergingen zwei Wochen, bis sie Marc wiedersahen. Er kam morgens in den Hof gefahren und hinter ihm fuhr ein Lastwagen.

Marc stieg aus und ging ins Haus. Er kam mit den beiden Hausburschen Willi und Abati zurück. Zusammen mit dem Fahrer öffneten sie den Lkw und luden zwei kleine Wagen aus.

Celia und Ines standen am Rand des Hofes und sahen zu.

Ines dachte „Jetzt ist es soweit. Jetzt machen sie uns zu Ponys.“ Auch Celia sah mit gemischten Gefühlen zu.

Als die beiden Sulkys abgeladen waren, stieg der Fahrer ein und fuhr davon.

Nun kam auch Henry mit Paul aus dem Haus und begrüßte Marc der noch einen Sack aus dem Kofferraum seines Autos holte. Dann gingen die drei Männer auf die Frauen zu.

Marc sagte zu Henry „Sie sollten auch dem jungen Eingeborenen zeigen, wie die Frauen angeschirrt werden. Dann brauchen sie die Ponys nicht immer selbst an anspannen.“

„Das ist eine gute Idee“ lachte Henry.

„Na dann wollen wir mal“ sagte Marc. Aus seinem Sack holte er einen breiten Gürtel den er Celia um die Hüften schnallte. Der Gürtel war aus rotem Leder.

Als nächstes holte er ein Kopfgeschirr aus dem Sack das er Celia über den Kopf stülpte. Auch das war aus rotem Leder. Er verschloss die beiden Bänder des Kopfgeschirrs. Eines lief um die Stirn des Mädchens und eines lief senkrecht um den Kopf und wurde unter dem Kinn geschlossen. Jetzt holte er noch zwei leichte Nylonzügel aus dem Sack. Diese führte er jetzt durch die großen Ringe die an dem senkrechten Kopfriemen in Höhe ihres Mundes angebracht waren und hängte sie in ihre Brustwarzenringe ein.

Marc packte jetzt einen der Ringe die an Celias Kopfgeschirr angebracht waren und führte sie ein Stück zur Seite, wo die beiden Sulkys standen.

Dort dirigierte er sie zwischen die Holme des Wägelchens. An diesen Holmen waren Handschuhe befestigt in die Celia nun ihre Hände stecken und die Holme fassen musste.

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werad
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Die Heilerin - 3. Kapitel - Heorot

     Nächster Teil: 
Die Heilerin - 4. Kapitel - Kampf und Rache

 

Heorot

 

Plötzlich hämmerte es an die Hüttentür.

"Herr, ein Gesandter aus dem Königshause ist eingetroffen! Der Troll hat Heorot überfallen!" War sein Blick in dem einem Moment noch voller Innigkeit, so verdunkelte er sich im Nächsten, dass ihr Angst und Bang wurde. Sogleich sprang er von der Lagerstatt, richtete seine Kleider und trat vor die Hütte.

"Wieviele?", fragte er knapp den Gesandten, einen jungen Burschen, dem gerade der erste Flaum im Gesicht stand, und der aus Ehrfurcht vor dem ruhmreichen Krieger sogleich zitternd auf die Knie ging.

"Sechzehn, mein Herr. Und der König wurde verwundet. Es war ein entsetzliches Gemetzel!" Dem jungen Burschen schien der Anblick in der Methalle noch immer alle Farbe aus dem Gesicht getrieben zu haben, denn er war leichenblass.

Zornig wandte sich der Häuptlingssohn um, und stürmte wieder in die Hütte. Wortlos befreite er Ygrits Arme und bedeutete ihr, dass sie ihr Hemd wieder anziehen solle. Dann löste er ihr Fußgelenk von der Kette und zerrte sie, so wie sie war, in die Kälte. Dort stieß er sie dem alten Skeld zu, welcher gerade aus seiner Hütte kam, noch immer damit beschäftigt, seinen Wanst zu richten. Der alte Krieger war noch immer behende genug und griff sie sich, bevor sie straucheln konnte.

"Bindet sie, und setzt sie auf ein Pony! Wir nehmen sie mit ins Dorf."

"Jetzt, guter Freund? Auch wenn die Stunde schon fortgeschritten ist, ist es immer noch finstere Nacht! Und sie hat nur ein dünnes Leibchen an." Skeld wirkte besorgt, doch Beowulf beachtete den Einwand nicht. Sein Blick war düster.

"Sie soll mit eigenen Augen sehen, wieviel Tod und Kummer dieser Troll hinterlässt. Sitzt auf! Wir reiten!"

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nachthimmel
5.265
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