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Femsub

Tief in meiner Brust

So im Nachinein entschieden: Mit diesem Text beginne ich die Reihe "i, asshole". Ein sehr passender Anfang.


 

 

I have a dream … that all men are created equal.”  Anders als Martin Luther King will ich nicht, dass alle Menschen gleich sind. Und es ist kein Traum. Hier gibt es eine Frau, die mir untertan ist. Mit ihrem Körper und ihrer Seele ist sie ständig bemüht, mich und meine Wünsche zu befriedigen.

Seit gut dreißig Minuten liegt sie unter dem Tisch. Mit Eifer und Hingabe leckt sie meine nackten Füße, während ich den Posteingang meines E-Mail-Kontos prüfe. Es ist nicht die Berührung ihrer Zunge auf meiner Haut, die mich erregt. Es ist die Macht, die diese Geste ausdrückt. Es ist ihre Unterwerfung, die sie mir damit zeigt. Das ist es, was es so erregend macht.

Sie wird nicht eher aufhören, bis sie einen anderen Befehl erhält. Obwohl ich das Möbel hässlich finde, ist solch eine Situation der einzige Grund, warum ich diesen Tisch mit der Glasplatte noch habe. Ihr dabei zuzusehen, macht einen nicht unerheblichen Teil meiner Erregung aus. Wenn sie nackt auf dem Boden liegt, ausgestreckt, die Hände mit der Krawatte auf den Rücken gebunden, die ich den ganzen Tag getragen habe.

Das sie mit ihren langen Haaren Schwierigkeiten hat, ihr immer wieder Strähnen ins Gesicht fallen, macht mir nichts aus. Im Gegenteil. Sie muss sich mehr anstrengen. Und mit Freude sehe ich, dass sie sich mehr anstrengt.

Sie hat viel gelernt, hat sich wunderbar entwickelt. Von der etwas unscheinbaren Studentin, zu meinem wertvollen Besitz. Jahre der Unterwerfung und immer tiefer gehenden Hingabe – bis hin zur Selbstaufgabe. Sie gehört mir. Weil ich es will. Weil sie es will.

„Dreh dich!“ Trotz ihrer Fesselung folgt sie meinem Befehl ohne Zögern. Sie liegt auf dem Rücken, und ich kann ihre Vorderseite sehen. Sie ist schlank, zierlich. Ihr Brüste sind fest, klein, beinahe jugendlich, aber schön. Insgesamt ist sie schön, hat einen Körper, den ich immer wieder gerne vorzeige. Noch!

Ich stelle meine Füße auf ihre Brüste, genieße das weiche Fleisch, die zarte Haut. Und ich betrachte sie genauer. Wer es weiß, sieht es. Schlank, aber der Ansatz eines Babybauchs ist zu erkennen. Sie ist schwanger.

Meine Erregung ist vorbei. Nicht, dass mich ihre Schwangerschaft abstößt. Es ist der Gedanke an die Zukunft. Mir ist klar, dass unser Beziehung nicht so weitergehen kann. Unklar ist aber, wie denn.

Ich stelle meine Füße links und rechts neben sie auf den Boden. „Komm hoch!“ Als sie vor mir steht, bedeute ich ihr, sich zu drehen, und löse den Knoten ihrer Fesseln. „Mach etwas Leichtes zum Abendessen.“ Sie nickt gehorsam: „Ja, Herr.“ Sie verschwindet in Richtung Küche und ich sehe ihrer nackten Gestalt hinterher.

Nie habe ich einen Gedanken daran verschwendet, dass es nicht ewig währen kann. Erfolgreich habe ich das verdrängt. Es gab Frauen vor ihr. Es gab Frauen während ihr. Aber keine war so vollkommen. Bei keiner anderen war die Hingabe so total.

Und dann sind da auch noch meine Gefühle für sie. Einen sehr langen Moment denke ich darüber nach, ob es immer noch Liebe ist. Oder ob es der Machthunger ist, der aus mir spricht. Ein gewaltiger Hunger, den sie wunderbar stillen kann. Besser als irgend jemand vor ihr.

Ich kann sie nicht aufgeben. Ich will dieses Leben so weiterleben!

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 17

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Gerd nahm Xena bei der Hand und führte sie ins Schlafzimmer. Kurz lauschte er nach unten, aber abgesehen von  den Lauten der Kindersendung war nichts zu hören. Lisa war alt genug um für einen Moment unten allein sein zu können und würde sich bemerkbar machen wenn sie etwas von ihren Eltern brauchte.

„Wollen wir uns kurz hinlegen?“

Xena lächelte und war einverstanden, ließ sich von Gerd zum Bett führen und legte sich zu ihm, in seinen Arm hinein. Vielleicht war es genau das Richtige, damit sie ihn das Gespräch führen lassen konnte.

„Wo warst Du heute?“

Xena überlegte einen Moment, sie hatte ihn mit der Location eigentlich überraschen wollen.

„Ich habe etwas für uns gefunden, ich meine einen Platz wo ich Dir Deinen Wunsch erfüllen möchte. Aber…“

Sie tat sich doch schwerer damit als sie dachte.

Gerd blickte fragend auf sie herunter und griff nach ihrer Hand und drückte sie.

„Aber?!“

„Ich habe Clara wiedergesehen.“

Gerd überlegte ein paar Sekunden, dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Eine Domina tauchte in seiner Erinnerung auf, die diese Frau niederschlug, regelrecht aus deren Leben entführt und dann eine Nacht lang schrecklich gequält hatte. Er selbst hatte voller Schrecken, aber auch fasziniert, dabei zugesehen, wie sie Clara die Vorderzähne gezogen hatte.

„Als sie mich erkannt hatte, ist sie zusammengebrochen.“

Der Ton in Xenas Stimme überschlug sich.

Gerd war fassungslos. Verständnis für diese Frau machte sich in ihm breit, Szenen tauchten auf, Situationen die er verdrängt und vergessen zu haben glaubte. Auch das war Xena damals gewesen. Eine brutale Sadisten, deren Grenzen für Außenstehende kaum ersichtlich waren. Und die wünschte er sich jetzt wirklich zurück?

„Sie ist jetzt verheiratet, mit einer Frau.“

Gerd dachte sofort an die ihm unbekannte Monika.

„Dann war sie das vorhin am Telefon?“

Xena starrte nachdenklich vor sich hin und nickte schließlich.

„Clara möchte, dass wir trotzdem kommen, aber nicht dass Du oder ich ihr begegnen.“

Sie machte eine Pause bevor sie weiter sprach und blickte kurz zu ihm auf.

„Und weißt Du was irre ist? Ich kann sie sehr gut verstehen. Ich habe in ihren Augen das Monster gesehen, dass ich früher gewesen bin.“

Gerd war mit diesem Ausdruck nicht einverstanden, auch wenn seine Erinnerungen den ihren gleichen mussten.

„Das stimmt so nicht, dass weißt Du selbst. Du hast halt eine einzigartige Welt geschaffen, in die sich masochistische Menschen regelrecht hineingerettet haben. Sogar der Doktor, erinnerst Du Dich? Selbst er hat nie ganz mit Dir abgeschlossen, hast doch Agnes gehört, bei ihrem letzten Besuch bei uns.“

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sena
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Svenja - 1 Jahr als Sklavin eines Lords 14. Teil

 

Diesmal hat es ein wenig länger gedauert bis der nächste Teil fertig war, aber ich hoffe, in Zukunft wieder flüssiger "liefern" zu können...

 

14. Teil

 

Keiner hatte bemerkt, dass Phillip, der Butler des Lords plötzlich zu ihnen getreten war. Phillip trug den schwarzen Koffer in der Hand und sein Gesicht wirkte aschfahl. „Euer Lordschaft...“ stammelte Phillip, „Sir Roderick, euer Vater und Sir Angus, euer Bruder.....“ Der Butler konnte nicht weiter sprechen.

 

Der Lord nahm im wortlos den Koffer aus der Hand, öffnete ihn, entnahm das Satelitentelefon, wählte eine Nummer und bellte kurz: „Was ist los?“ ins Mikrophon. Dann wurde auch der Lord blass und hörte nur mehr zu. Nach wenigen Minuten des Zuhörens lies sich der Lord in einen der dort stehenden Stühle sinken. Das Telefon entglitt ihm und fiel zu Boden.

 

„Grundgütiger, Cedric, was ist passiert?“ Adel war zu seinem Freund geeilt. „Mein Vater und mein Bruder.....sie waren in einem Hubschrauber vor der Küste unterwegs.....mein Bruder flog den Hubschrauber.....eine plötzlich auftretende Böe drückte den Hubschrauber in die Klippen.....sie sind abgestürzt.....sechs Mann waren an Bord.....sie sind alle tot!“ Die Stimme des Lords versagte, er sah nur noch zu Boden.

 

Adel stand betreten neben dem Lord. Er hatte ihm die Hand auf die Schulter gelegt und sagte kein Wort. Die Bediensteten Adels hatten sich diskret zurück gezogen, nur Phillip, der Butler stand sonst noch dort. Nach mehreren Minuten betretenen Schweigens räusperte sich der Lord, stand auf, reckte sich zu voller Größe und sagte:

 

„Adel, du wirst verstehen, dass meine sofortige Anwesenheit zuhause erforderlich ist. Ich werde umgehend nach Schottland fliegen und mich um diese Angelegenheit kümmern. Bitte kümmere du dich um Svenja, sie zu, dass es ihr an nichts fehlt. Ich bin mit allem einverstanden, was du oder deine Schwester aus therapeutischen Gründen für erforderlich haltet. Einzige Einschränkung: Ich dulde nicht dass sich ihr ein Mann sexuell nähert, gegen weibliche Kontakte habe ich nichts. Kosten spielen keine Rolle, ich trage alles!

Nur bitte, helft ihr!“

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Strenger Herr
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 10

 

Weiter geht es mit dem zehnten Kapitel von "Die Reportage". Vielen Dank für eure netten Kommentare unter den lezten Abschnitten! Wer mehr über Animal Planet erfahren möchte, kann das entweder in meinem Gästezimmer auf Dellicate, oder über meinen Blog. Dort halte ich euch auch immer wieder über den aktuellen Status meiner Geschichten auf dem Laufenden ;) Jetzt aber erst einmal viel Spaß beim Lesen!

 

Milch

Conny erwachte aus einem unruhigen und nicht besonders tiefen Schlaf. Wieder und wieder hatten die ungewohnten Geräusche des Stalls sie aus dem Schlaf gerissen, un­zählige Male hatte sie sich hin und her gewälzt, um mit ihren gefesselten Armen eine halbwegs bequeme Liegeposition zu finden. Das kratzige Stroh hatte sich dabei als nicht besonders angenehm erwiesen und mehr als einmal war sie aufgewacht, weil sich ein besonders widerspenstiger Strohhalm in ihre Haut gedrückt hatte.

 

Leise gähnend öffnete sie ihre Augen. Die Sonne stand bereits hoch genug am Him­mel, um den Stall durch die großen Dachfenster ausreichend zu beleuchten. Wenn­gleich in dem Abschnitt des Gebäudes, in dem sie sich befand, noch alle Kühe auf ih­ren Plätzen lagen, so konnte sie doch aus dem nicht einsehbaren Bereich bereits die Geräusche von Hufschuhen auf dem gefliesten Untergrund vernehmen. Demnach konnte es nicht mehr lange dauern, bis es etwas zu fressen geben würde, denn diese Aussicht versetzte die Herde immer in Bewegung. So viel hatte sie während ihres kurzen Aufenthalts an diesem Ort bereits gelernt.

 

Mühsam und noch immer nicht ganz wach, rappelte Conny sich auf. Obwohl es be­reits ihre zweite Nacht im Stall gewesen war, hatte sie nicht besser geschlafen als in der vorherigen. Sie hoffte, dass sie sich mit der Zeit noch an die Nächte im Stall ge­wöhnen würde, denn ansonsten würde sie ihren Aufenthalt hier bald in einem per­manenten Dämmerzustand verbringen, der für den eigentlichen Zweck ihrer Anwe­senheit sicherlich nicht gerade förderlich war.

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Belice Bemont
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Zerbrochen

 

André ist überrascht. Er ist überrascht von Maria. Und noch mehr von seinem ersten Gedanken, als er Maria vor dem Bett in demütiger Haltung, nackt bis auf Lederfesseln und ein Halsband, knien sieht. „Ich muß endlich Hand- und Fußfesseln kaufen, die zusammenpassen. Und auch ein anderes Halsband.“ Fast schämt sich André für diesen Gedanken. Maria bietet sich ihm auf diese schöne Weise an – und er denkt an solche Nebensächlichkeiten.

Ihr Blick ist auf den Boden gerichtet. Als er ins Zimmer tritt, senkt sich ihr Kopf sogar noch etwas tiefer. Es ist eine schöne Pose, nackt, die Hände auf dem Rücken. Obwohl André ihr Gesicht nicht sehen kann, ist er sicher, ein Lächeln zu „spüren“.

Für drei oder vier Atemzüge genießt André stumm den Anblick seiner Sklavin. Es ist schon Wochen her. Zu viele Wochen! Er hat gewußt, dass es irgendwann so weit sein würde. Er hat es gefürchtet.

Langsam geht er zum Bett und setzt sich auf die Kante. Maria hält ihre Position, spricht nicht, fragt nicht. André ist stolz auf sie. Weiß er doch, wie ungeduldig sie gewöhnlich ist. Und wie besorgt sie um ihn ist.

Noch immer ist kein Wort gefallen. Behutsam, beinahe zaghaft, geht Andrés Hand zu ihrem Kopf. Ganz leicht streichelt er ihr über das dunkle Haar. Von dieser Warte aus kann er sie gut betrachten. Sein Blick schweift Marias Rücken entlang, über ihre Hände hinweg, bis zu ihrem Po. Diese Rundungen wirken so einladend, versprechen so viel Schönes. Auch das Profil ihrer Brust, die Nippel sichtbar in Erregung versteift, lockt mit diesem Versprechen. Alles nur für ihn, bereit seiner Lust zu dienen, benutzt zu werden.

Die Erinnerung daran, was sie mit diesem Körper alles für ihn getan hat, was er alles mit diesem Körper getan hat, diese Erinnerung füllt seine Gedanken aus.

Die Hand, die gerade noch streichelte, greift in Marias Haar, packt es. Unerbittlich zieht er ihren Kopf nach hinten, bis er in ihr Gesicht blicken kann. Deutlich kann er ihre Lust sehen. Und Erleichterung! In Marias Augen sieht André Erleichterung.

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 16

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Familienfrühstück

Es gibt Situationen im Leben,  in dem einem sofort eine Veränderung bewusst wird, ohne dass man sich diese in dem Moment erklären könnte. Und Gerd ging es jetzt, was die letzten Tage betraf, ständig so. Xena verhielt sich zu ihm und ihre Kleinen ganz normal und dennoch schien sie aufgeregt zu sein und ständig auf Trab. Fragte er sie danach, wich sie ihm aus, meinte es wäre alles normal und hob den Finger, wenn er nach „ihr“ fragte.

„Gehst Du wieder runter in den Keller?“

Xena blickte zu ihm kurz auf, während sie Lisa die Cornflakes in die kleine Schüssel schüttete.

„Ja. Macht Spaß. Danke Dir noch mal.“

Gerd blickte sie nachdenklich an.

„Dass er ihr den Boxsack im Keller aufhängen sollte, fand er seltsam. Zumal er nicht dabei sein durfte wenn sie trainierte. Er hörte Xena nur und ihre Tritte und Schläge hörten sich hart und routiniert an. Warum sie ihre alte Leidenschaft für Kampfsport aufleben ließ, wusste er nicht.

„Du hast mich immer noch nicht erklärt warum Dir das Laufen nicht mehr reicht.“

Xenas Blick richtete sich auf ihn, während Lisa damit anfing gierig ihre Maisflocken aus der Milch herauszufischen.

„Ich denke es schadet nicht, wenn ich künftig noch fitter werde. Schließlich hat sich ja meine Aufgabenhorizont in unserer Beziehung erweitert, richtig?“

Gerd blickte in ihre funkelnden, bösen Augen. Für einen kurzen Moment war „sie“ wieder bei ihm und verhieß ihm eine dunkle Zukunft. Er spürte wie sich das Blut zwischen seinen Beinen sammelte und sein bester Freund sich eilte, es in sich aufzunehmen.

„Mag schon sein, aber was hat das damit zu tun? Ich meine Du verprügelst mich doch nicht, oder?“

Xena hatte keine Lust darüber zu reden. Sie wollte jetzt Mutter und Partnerin sein und setzte sich zurück an ihren Platz. Für Sie war es nur ein Zeichen, dass sie ihm gab, damit er sich sicher sein konnte, dass sie ihr Versprechen ihm gegenüber nicht vergessen hatte. Auf der anderen Seite gab ihr das Boxen und Kicken aber auch etwas von dem dringend benötigten Selbstbewusstsein zurück. Es half ihr ein Stück weit in die Vergangenheit zurück zu finden.

„Ich fahre heute weg, ich möchte mir etwas ansehen.“

Gerd runzelte die Stirn. Normaler Weise war der Samstagabend und der Sonntag für die Familie reserviert und ihnen beide heilig.

„Und das fällt Dir erst jetzt ein?“

„Ich habe heute früh die E-Mail bekommen. Und pass auf Deinen Ton auf.“

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sena
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Alles freiwillig, oder? - 1. Teil

 

Dorle stand am Küchentresen und bereitete das Frühstück für uns sechs vor. Für mich sowie für sich und die anderen vier Mädchen. Schwitzend holte sie die aufgebackenen Brötchen aus dem hochgebauten Backofen und musste dabei aufpassen, dass sie nicht mit ihren nackten Armen oder den frei schwingenden unbedeckten dicken Titten an die heißen Teile des Ofens kam. Vollkommen unbekleidet, nur mit einem stählernen, fünf Zentimeter hohen Stahlhalsband geschmückt, stand sie auf 12 Zentimeter hohen Heel-Sandalen vor dem Ofen und werkelte mit zwei dünnen Topflappen am Backblech herum. Endlich waren die Brötchen heraus und wurden auf die Teller verteilt. Jeder bekam zwei Stück, dazu Butter, Käse, Marmelade oder Mettwurst, je nach Geschmack und dazu zwei Esslöffel Rührei.

Den ersten Teller trug sie vorsichtig zur kleinen Tür, die sich an der Rückwand meines Schlafzimmers befand. Diese Zwischentür war ebenso mit einem Schallschutztunnel versehen worden wie die beiden Haupttüren. Allerdings kleiner, nur so breit und so hoch wie die Tür selber. Denn auf meiner Seite war die Tür ebenfalls nur so groß wie die Innentür. Gerade als Dorle den Türgriff anfassen wollte blinkte eine grüne Leuchtdiode auf und signalisierte ihr, dass die Innentür freigegeben war. Der Sender in ihrem Halsband hatte den Sensor im Türrahmen erreicht und, da kein zweiter Sender im Umkreis von drei Metern auf den Sensor wirkte, das Schloss freigegeben. Auf ihren Heels stöckelnd öffnete sie die Tür zum Schlafzimmertunnel und sogleich ging der Deckenstrahler im Tunnel an. Mit einer Hand das Tablett balancierend, schloss sie mit der anderen die hintere Tür. Dort ging jetzt die LED in ein strahlendes Rot über. Beim Griff an die Schlafzimmertür leuchtete es hier jetzt dafür grün und Dorle öffnete den Zugang zu mir.

Mein neues Haus war technisch auf dem neuesten Stand. So viel Elektronik in der ‚Sicherheitstechnik‘ hatte natürlich auch ihren Preis gehabt. Aber dank meines Lottogewinns war das alles möglich gewesen. Von meinen 35 Millionen Euro waren neben den sechshunderttausend Euro für das Haus an sich noch fast zwei Millionen für die gesamte Inneneinrichtung draufgegangen. Da ich den Rest aber gut angelegt hatte, waren trotz der derzeitigen Wirtschaftskrise noch 2,75 % drin. Und die brachten mir jährlich über 890.000 Euro an Zinsen. Nach Steuer standen mir damit immer noch gut 37.000 Euro im Monat zur Verfügung. Leben ließ sich davon wirklich gut – wenn man es nicht übertrieb. Vor dem Lottogewinn verdiente ich mal gerade so um die 3.000 Euro monatlich. Und da war ich noch verheiratet und musste „teilen“. Aber auch das hatte zu einem normalen Leben gut gereicht.

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pawuscha
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An eine unbekannte Zofe

Disclaimer: Gut 15 Jahre oder länger ist es her, dass ich meine Geschichten im Kreutzer Verlag, bei Club Caprice oder in Sadanas gedruckt veröffentlicht habe. In den Anfängen des Internet gab es noch ein paar Newsgroup-Beiträge und dann war Schluss.

Heute juckt es mich wieder, mit meinen Geschichten nach draußen zu gehen, und dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum.

Alles, was ich schreibe, ist Fiktion, aber wie bei vielen anderen Autoren steckt auch bei mir gerne ein bisschen Wahrheit dahinter. - Einmal weniger, einmal mehr ...

 

AN EINE UNBEKANNTE ZOFE

Manchen bedauernswerten Menschen passiert es tatsächlich nie, andere erwischt es wenigstens von Zeit zu Zeit, und einem so lebensfrohen Mädchen wie Murielle passiert es andauernd, dass sie von ihren sexuellen Phantasien überrascht wird. Auch tagsüber und da natürlich gerade auch dann, wenn die Gelegenheit für echte Ausschweifungen nicht gerade die günstigste ist, nämlich im Büro. 

Gerade heute hat sie allen Grund dazu, unkonzentriert zu sein, nur ihren eigenen Gedanken nachzuhängen. Und selbst ihr Chef würde sie verstehen, wüsste er über die Hintergründe Bescheid, doch die wird sie ihm nicht auf die Nase binden. Es soll ihr Geheimnis bleiben, dass sie diese Anzeige im Club Caprice aufgegeben hat.

Sie hat die zaghaften Klapse satt gehabt, mit denen ihr Freund sie selten genug und ohne wirklich bei der Sache zu sein bedachte, seit sie ihm ihren Wunsch gestanden hatte, sich beim Liebesspiel zu unterwerfen. 

Anfang des Monats zog sie einen Schlussstrich unter diese unergiebige Beziehung und entschloss sich nach zwei langen, wachen Nächten, alleine mit ihrer Katze, ihrer Stereoanlage und der letzten Flasche selbst importierten Chianti, mit ihren Wünschen und Bedürfnissen nach draußen zu gehen. Auf die Suche nach neuen Wegen der Befriedigung. 

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claas_van_zandt
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Das 20-Euro-Paradies der Reza Reznovan

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Heute werde ich mich doch trauen? Seit etwa zwei Wochen gehe ich auf dem Heimweg vom Büro immer hier vorbei. Mein Interesse ist gewachsen, aber meine Abneigung gegen derartige Scharlatanerie hat das bislang erfolgreich verhindert.

Reza Reznovan

Wahrsagerin

Die Zukunft liegt in deinen Händen!

Es ist diese einzigartige Neugier, die normalerweise nur Frauen antreibt, jetzt aber auch mich wildentschlossen auf den großen Messingklingelknopf drücken lässt. Drinnen hört man eine uralte mechanische Türklingel durchdringend und schmerzhaft auf ihre Klangschale hämmern: „Rrrrrr!“

Es ist ein abschreckendes Geräusch, das mich eigentlich schon zur Umkehr zwingen will. Oh Mann, diese Reza benötigt dringend eine Konzeptberatung! Ihre Türklingel sollte schluchzen, weinen, stöhnen, alles wäre besser, als dieses „Rrrrrr“, das ich jetzt zum zweiten Mal ertönen lasse. Fast erleichtert höre ich immer noch keine Schritte, die Tür bleibt verschlossen. Noch ein letzter Versuch und dann schnell weg, sie scheint wohl nicht da zu sein!

„Laangsam, laangsam, jungä Mann! Verpasst du allä schääne Sachän auf die Wäält, wenn du immä so äilich hast!“, oh du meine Güte, wie sieht die denn aus? Sehr lange dunkelgraue Haare, ein Gesicht, wie ein Lämmergeier mit einer braunen Lederhaut, die an eine ausgestellte Moorleiche erinnert. Nein, vergiss es einfach, sie kann dir nichts über deine Zukunft sagen, sie kann sich ja selbst kaum ertragen. Schnell weg, sonst ist es um dich geschehen!

Aber energisch ist sie, das muss man ihr lassen. Als sie mein Zögern bemerkt, spüre ich eine kräftige Hand, und was noch viel unangenehmer ist, mindestens fünf nadelscharfe Fingernägel, die sich in meinen Unterarm bohren. Nachzusehen, ob es etwas mehr als fünf Finger an ihrer Hand sind, traue ich mich nicht. „Da du dich säätzen!“, ein überlanger ingwerknollenartiger Zeigefinger weist unerbittlich auf den Stuhl vor dem Tisch. Zwei Kerzen, Räucherstäbchen, Kristallkugel und Tarotkarten. Scharlatanerie, ich habe es gewusst! Ihre Augen sind auch nicht mehr die klarsten, deutlich sehe ich auf beiden Augäpfeln diesen Grauschimmer, der einen beginnenden grauen Star erkennen lässt. Hallo, das ist doch heute eine Standardoperation!

Keine Glaskugel, keine Karten: „Häändä, beidä!“ Dieser freundliche Umgangston, man muss sie einfach gern haben!

„Gutäs Läben, das hast du! Gutä Beruf, den hast du! Gutä Liebä, die wartet auf dich! Triiffst du bald Frau für dein Lääbän! Tritt in dein Lääbän und du haast daann gefuunden große Erfiillung. Ist das Frau in blauä Kleid. Kommt säärr bald in dein Lääbän. Frau in blauä Kleid erfillt all deinä Wiinschä, auch deine gaanz gähaimstän Winschä, die du bislang nicht erfillt bekommen haast! 20 Euro bittää!“, ihre Zahnlücke sieht auch sehr vertrauenserweckend aus. Aber es sind glücklicherweise fünf Finger, die ich an der offenen Hand, die sie mir zittrig entgegenstreckt, zähle.

Naja, was will man für 20 Euro auch mehr verlangen: Frau in einem blauen Kleid, Erfüllung der geheimsten Wünsche, ...? Damit hätten sich die 20 Euro auf alle Fälle gelohnt, hahaha! Warum mache ich nicht selbst so einen Laden auf? So einen Unsinn könnte ich tatsächlich besser verkaufen! Keine zwei Minuten hat das gedauert und in der Zeit soll sie solche Details gesehen haben? Nein, das war offensichtliche Scharlatanerie und sie hat mich einfach nur für einen Idioten gehalten, der es nicht besser verdient hat.

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Jo Phantasie
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Jennifer

 

Hallo, ich bin die Jennifer, Sklavin meines Sohnes Klaus

Ich wuchs eigentlich ganz normal auf, nahm Reitunterricht, machte mein Abi und machte meinen Beruflichen Abschluss zur Einzelhandelskauffrau. Mit 19 lernte ich meinen Mann Reiner kennen, er war der erste Mann den ich hatte und er war es auch der mich entjungferte und mir zeigte wie schön Sex sein konnte. Er begleitete mich ab und zu auch in den Reitstall wo ich Reiten ging, überhaupt begleitete er mich überall hin. Mit 21 Jahren wurde ich Schwanger, Reiner machte mir sofort einen Heiratsantrag und noch während der Schwangerschaft Heirateten wir und ich brachte unseren Sohn Klaus zur Welt. So 3 Monate nach der Geburt ging ich wieder Reiten, mein Mann war immer dabei und passte auf den kleinen Klaus auf der meistens friedlich im Kinderwagen schlief. Eines Tages war ich die letzte in der Halle und brachte anschließend mein Pferd in seine Box. Als ich mich bückte um etwas aufzuheben, verspürte ich einen heftigen Schmerz auf beide Arschbacken. Erschrocken drehte ich mich um und sah das Reiner die Gerte mit der ich immer mein Pferd antrieb in der Hand hatte. Ich rieb durch die Reithose meinen Arsch und sagte, das zieht ganz schön, gibt bestimmt einen Striemen. Er lachte und sagte, aber du hast doch noch deine Reithose an, stell dir Mal vor du hättest sie nicht mehr an. Ich schaute mich um, wir waren alleine im Stall und ich weiß auch nicht warum, aber ich öffnete die Hose und schob sie bis zu den Knöchel runter, beugte mich mit durchgesteckten Beinen nach unten und streckte meinem Mann meinen jetzt nur noch mit einem String bekleideten Arsch hin. Er fackelte nicht lange und zog mir die Gerte über beide Arschbacken. Oh man, was habe ich einen Satz nach vorne gemacht und aufgeschrieen, sofort presste ich die Hand vor den Mund und mit der anderen Hand griff ich an meinen Arsch und fühlte den Striemen. Reiner sagte, irgendwie schaut dein Arsch mit dem Striemen geil aus, nur dein String stört bei diesem geilen Anblick. Ich fasste mit beiden Daumen in den Bund und schob den String runter und ohne dass wir ein weiteres Wort wechselten, schlug Reiner mir wieder auf den Arsch, zwar nicht so fest wie vorher, aber es zog schon ordentlich. Vor mir lag die Pferdedecke und obwohl sie voller Pferdehaare war, biss ich da rein und klammerte mich mit den Händen irgendwo fest und wackelte mit dem Arsch. Das war eine Einladung für meinen Mann mir nochmal auf den Arsch zu schlagen. Und er schlug nochmal auf meinen Arsch, aber diesmal schlug er so fest das diesem Schlag alle vorherigen Schläge in den Schatten stellte. Ich schrie in die Decke, mir liefen die tränen und ich dachte mein Arsch wäre in zwei hälften getrennt worden. Da sagte mein Mann, das halte ich nicht mehr aus und schon hatte ich seinen Riemen in der Fotze und er fickte mich kräftig durch und er stöhnte immer wieder wie Nass ich wäre und das mich Arschschläge geil machen würden. Es war der Wahnsinn, ich ließ mich im Stall schlagen und auch noch ficken, jederzeit hätte jemand reinkommen können. Reiner schob mein Shirt zum Hals und riss den BH runter und walkte zum ersten Mal in meinem Leben meine Titten so kräftig durch das ich dachte er reist sie mir ab. Aber gerade diese Behandlung machte mich noch geiler und ich warf ihm mit festen Bewegungen meinen Arsch entgegen. Dann entlud Reiner sich in mir und auch mein Unterleib öffnete seine Schleusen und wir kamen gemeinsam zum Orgasmus. Halb nackt drehte ich mich um, küsste Reiner und sagte wie schön das eben war. Wir zogen uns an, Reiner half mir die Reitsachen wegzubringen und wir fuhren nachhause. Ich saß auf dem Beifahrersitz und spürte sehr deutlich die Striemen auf meinem Arsch, aber ich war sehr glücklich. Zuhause ging ich Duschen, Reiner machte uns das Abendessen. Als ich das Shirt auszog und meine Titten sah, sah ich das sie an einigen stellen blaue Flecken hatte, so fest hatte Reiner meine Titten durchgewalkt. Auch meinem Mann fielen später die blauen Flecken an meinen Titten auf und er sagte, ich wollte nicht so fest zudrücken, aber es kam einfach über mich, ich habe die Kontrolle verloren. Ich ging zu meinem Mann der uns schon einen Wein eingeschenkt hatte, gab ihm einen Kuss und sagte, von mir aus kannst du beim Vögeln gerne öfter die Kontrolle verlieren. Von da an bauten wir die Reitgerte immer öfter in unsere Sexspiele ein, aber ich ließ mich erst schlagen wenn ich vorher aufgeheizt war, dann war ich nämlich so geil das mir nicht die tränen liefen. Da wir keine weiteren Kinder mehr haben wollten, ließ ich mich Sterilisieren. Wir fingen an zu Experimentieren und Reiner schob mir verschiedene Gegenstände in die Fotze, auch Gegenstände aus dem Haushalt und wenn wir durch die Kaufhäuser zogen und irgendwelche verrückten Gegenstände sahen, fragten wir uns leiser ob wir die auch in meine Fotze bekommen würden. Ab und zu kam es vor das meine Fotze Tagelang wehtat und sehr geschwollen war, so arg das ich keine enge Hosen tragen konnte.

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smpaarOH
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