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Femsub

Wenn Neugierde zur Sucht wird - 1. Teil

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Wenn Neugierde zur Sucht wird - 2. Teil

 

Alles begann eigentlich ganz harmlos mit der Überlegung was ich meinem Freund zu Weihnachten schenken könnte. Fünf Wochen waren zwar noch Zeit bis zum Weihnachtsfest 2011, aber bei gut zwei Jahren Beziehung hatte ich einige gute Ideen zu vorherigen Geburtstagen oder Weihnachten schon aufgebraucht und als arme Studentin konnte man sich ja auch nicht mal eben eine Reise oder andere kostspielige Dinge leisten und so hatte mich eine Kathi, eine gute Freundin, auf einen Einfall gebracht: „Wie wäre es denn mit einem Kalender oder so? Irgendwas wo er Fotos von dir hat und jeden Tag an dich denkt.“ schlug sie vor, da sie so etwas ähnliches für ihren Freund schon gemacht hatte und zumindest dieser war davon begeistert. „Ja, das würde Daniel bestimmt gefallen.“ war ich doch sehr angetan von dieser Idee, doch die Ernüchterung sollte zunächst nur kurz darauf kommen. Der Fotograf bei dem Kathi gewesen war und den sie mir empfohlen hatte, teilte mir mit, dass er leider keine Termine mehr frei hätte, aber immerhin konnte er mir den Namen und Telefonnummer einer Kollegin nennen, die er in den höchsten Tönen lobte. Nun, da ich ja auch etwas erotischere Fotos haben wollte, war mir eine Frau statt eines Mannes gar nicht mal so unrecht und bei dieser Dame hatte ich Glück, dass sie noch Ende November einen Termin für mich hatte.

 

Verabredet waren wir für einen Freitagabend und da abgemacht war, ich sollte Sachen mitbringen die ich gern einbauen würde sowie Kleidungsstücke die mir gefallen, war ich schon den ganzen Tag damit beschäftigt. Zum Glück musste mein Freund an diesem Wochenende einem Freund beim Umzug helfen, so dass er Freitag spät direkt in seine Wohnung fahren würde und wir uns erst am Samstag sehen würden. So musste ich nicht mal ein großes Geheimnis daraus machen, um die Überraschung nicht zu verraten. So hatte ich diverse Kleidungsstücke zusammen gepackt und einige Accessoires zusammen gepackt, bevor ich mich am späten Nachmittag auf den Weg machte. Die Adresse in der gleichen Stadt, lag ungefähr auf halben Weg von meiner Wohnung zur Uni nur 5 Minuten entfernt. Eine ruhige und eher bessere Wohngegend am Waldrand mit überwiegend Reihenhäusern und Einfamilienhäusern und weniger Wohnblöcke und Mietwohnungen. So ein Haus war auch die Nr. 10, welches mein Ziel vor und wo ich vor dem Haus hielt, welches genau an der Ecke zwischen den beiden Straßen lag. Gegenüber vom Haus war direkt der Wald zu sehen und es wirkte wahrlich idyllisch diese fast schon einsame Wohngegend. So schritt ich durch das Tor im Zaun über den kurzen gepflasterten Weg auf das in weiß gehaltene Haus zu und betrachtete es neugierig, desto näher ich kam. „Meissner“ las ich auf dem Klingelschild neben der Eingangstür und wusste dass ich hier richtig war und so betätigte ich die Klingel. Von drinnen antworte mir zunächst das Geräusch der Klingelanlage und dann ein lautes Bellen, gefolgt von Schritten, bevor ich durch die Glaselemente der Tür eine Person zur Tür kommen sah. Die Tasche mit den Sachen, die ich mitgenommen hatte, in der linken Hand reichte ich ihr die rechte Hand, als sich mir die Tür öffnete. „Frau Meissner? Janina Lehnert. Wir haben einen Termin.“ stellte ich mich vor, als wir uns die Hände reichten und ich einen Moment diese Frau vor mir musterte. Trotz meiner 1,78 war sie, wenn auch dank ihrer Schuhe, noch einmal gut 5cm größer als ich und ich schätzte sie auf Ende 30. Die langen und leicht gelockten schwarzen Haare reichten seitlich bis unter ihre Brüste, die mit einem nicht gerade zugeknüpften Dekolletee in der schwarzen Bluse gut zur Geltung kamen. Das Outfit, abgerundet durch einen ebenfalls schwarzen Rock und silberne Heels, ließ außerdem erahnen dass sie die berühmten paar Kilogramm mehr auf den Hüften hatte. Dabei schienen ihre grünen Augen auch mich einen Augenblick zu mustern, als sie mich auch schon ins Haus bat. Direkt neben der Haustür ging eine Treppe nach oben, direkt unter dieser führte zu meiner Linken eine zweite Treppe in den Keller, während rechts die Garderobe war, wo ich meine Jacke aufhängen konnte. Der Flur teilte sich dann nach rechts auf, wo ich gerade aus die Küche erblicken konnte und jeweils links und rechts von mir weitere Türen zu sehen war. Im Körbchen, der genau hier an der Gabelung im Flur stand lag ein Hund, welchen ich schnell als Dobermann erkannt hatte. Zwar blickte er neugierig auf, war sonst aber scheinbar viel zu faul um mich näher zu betrachten und zu beschnuppern, so dass wir den Flur nach links gehen konnten. Unser Ziel sollte der Raum sein, der so gesehen gegenüber der Küche lag, doch vorher öffnete meine Gastgeberin die eine Tür rechts. „Hier kannst du deine Tasche abstellen. Ach und nenn mich ruhig Kerstin.“ sagte sie lächelnd, als sie das Du schon automatisch verwendet hatte, was mich aber absolut nicht störte, als ich bereits halb in ihrem Schlafzimmer stand.

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cryptix
5.350434
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Gabi

Heute sollte es also Wirklichkeit werden. Heute sollte der Schritt raus aus der Anonymität, rein ins reale Leben sein. Gabi war extrem nervös, fragte sich ständig soll ich soll ich nicht?  Seit 4 Wochen hatte sie nun eine sehr intensive Chatbekanntschaft mit einem sehr dominanten Mann. Man harmonierte in seinen Träumen und Fantasien.

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HPK
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 07

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 06
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 08

 

Kapitel 7: Der vierte Tag

Gegen neun wurden wir beide wach und stellten fest, dass Michaela noch immer schlief. Sandra stand auf und trat ihr vorsichtig aber bestimmt in die Seite. Michaela zuckte zusammen. Sie hatte zwar geschlafen, doch auf dem harten Boden und an die Tischbeine gefesselt hat sie eher schlecht als recht geschlafen.

Sandra: „Genug geschlafen, Dreckstück!“

Sandra ging in die Küche während ich mich träge anzog, Michaela losband und sie auf allen Vieren an ihrer Hundeleine ins Esszimmer führte. Dort angekommen warf ich ihr ihren Vibrator hin und zog ihr erst mal den Slip aus.

Steffen: „Du weist, was du zu tun hast, bis das Frühstück da ist!“

Ohne Ton begann Michaela mit dem wichsen. Einen Orgasmus später standen dann auch schon die Fressnäpfe vor ihr. Doch bevor sie essen durfte befahlen wir ihr, den Slip wieder anzuziehen.

Sichtlich angewidert nahm sie ihn und steckte ihre Beine hindurch. Als die beiden Dildos schließlich vor ihren Löchern ankamen, dirigierte sie die beiden Gummidinger vor ihre Löcher und schob sich ein Stückchen hinein, ehe sie den Slip vollends über die Hüften zog und sich so die Dildos gänzlich hinein schob. Danach stürzte sie sich auf ihre Näpfe und schob sich eilig einen Happen nach dem anderen in den Mund.

Inzwischen wusste sie zwar, dass sie nach dem Frühstück etwas machen musste, doch sie wusste nicht, was wir diesmal geplant hatten.

Sandra: „Wenn du mit Frühstücken fertig bist, dann bläst du Steffen einen aber mit Deepthroat! Weist du, was Deepthroat ist?“ Michaela nickte nur

Sandra: „Was ist das? Erklärs mir!“

Michaela: „Das ist, wenn man den Schwanz ganz in den Mund nimmt, Herrin.“ antwortete sie kleinlaut.

Sandra: „Gut, dann weist du, was du zu tun hast. Los, blas' ihm einen. Und wehe es geht ein Tropfen daneben!“

Michaela kroch unter den Tisch während ich die Beine spreizte. Sie schlug meinen Bademantel zur Seite und begann sofort mit der Arbeit.

Ich versuchte sie nicht sonderlich zu beachten und beredete mit Sandra den Tagesablauf. Dennoch spürte ich genau, wie Michaela mir mit der Zunge zunächst die Spitze massierte und sie später in den Mund nahm. Später schob sie sich meinen Freund immer tiefer hinein. Es dauerte nur kurze Zeit, bis sie sich ganz über mich geschoben hatte.

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BerndBreadt
4.285386
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Antonia 2 In der Arena

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Antonia 1

 

…Was hatte sie nur hierher verschlagen? …Nein Antonia hatte keine Zweifel. Sie wusste es genau. Unsere Schwarzmähnige stand voller Stolz in der Arena. Sie kämpfte für ihren geliebten Herren. Und auch, wenn sie vielleicht nicht siegen würde, denn all ihre Gegnerinnen waren größer und kräftiger; sie würde ihre braungebrannte Luxushaut teuer verkaufen. Der Kampf zählte; die Tapferkeit. Oft galt hier sogar die Verliererin als „Siegerin der Herzen“. Nehmerqualitäten wurden vom Publikum honoriert. Für Antonia sah es ganz danach aus. Seit knapp drei Stunden stand die zierliche Südländerin jetzt in der „Arena“. Genau genommen handelte es sich um einen verlassenen, verwilderten Steinbruch. Ein reicher Russe finanzierte das atemberaubende Vergnügen...

Ihr adrenalingeschwängertes Blut schäumte förmlich durch die sichtbar angeschwollenen Adern. Die straffen Schenkel glänzten von schmutzigem Schweiß. Sie waren übersäht von kleinen Schrammen, und einigen derben blauen Flecken. Flecken welche die Farbmarkierungspistolen hinterließen, wenn sie auf nacktes Fleisch trafen.

Auch ihre kleinen, nackten Spitzbrüste glänzten schweißnass. Sie trugen noch keine Markirungstreffer, und deutlich weniger Striemen, als ihre Schenkel. Aber die linke Brustwarze war angekratzt. Genau genommen die Oberseite des großen, wulstigen Hofes. Der Kampfrichter hatte den Kampf eigens unterbrochen, um diese Wunde zu prüfen. Wäre es der rothaarigen Gegnerin gelungen, den dicken, stolzen Nippel zu „markieren“, unsere Heldin hätte den Wettkampf  augenblicklich verloren. (Denn der Nippel, und wirklich nur der Nippel selbst, galt in diesem Spiel als „Bullseye“, als tödlicher Zielpunkt. Brustgrößen, und auch die  Größen der Warzenhöfe waren einfach zu unterschiedlich, um andernfalls gerecht zu urteilen).

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pjotre
4.480002
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 06

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Michaela wird Sklavin - Kapitel 05
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 07

 

Kapitel 6: Der dritte Tag

Sandra stand wieder gegen 5: 30 Uhr auf. Die Saugglocken hingen noch immer an ihr. Deswegen hatte sie auch keine besonders gute Nacht. Diese ungewohnten Objekte plagten sie die ganze Nacht, und sie hatte nur wenig geschlafen. So schleppte sie sich die Treppen ins Badezimmer hoch. Kurz bevor sie an der obersten Stufe ankam bemerkte sie Michaela, wie sie regungslos in der Galerie hing.

Sandra ging zu dem Häufchen Elend hinüber und zog den schlaff zwischen den Armen herunter hängenden Kopf an seinen Haaren hoch. Michaela öffnete de Augen und sah Sandra wortlos mit verschlafenen Augen an.

Sandra: „Na, Dreckstück, gut geschlafen?“

Michaela antwortete nur mit einem laschen brummen. Sandra wusste, wenn sie schon wegen den Saugglocken so schlecht geschlafen hatte, so hat Michaela trotz Schlafentzugs mindestens genauso schlecht, wenn nicht sogar schlechter geschlafen. Sandra trottete wieder die Treppe hinunter und legte sich wieder neben mich ins Bett.

Erst Stunden später wurden wir beide wach.

Als ich meine Augen öffnete, blickte ich auf den Wecker vor meiner Nase. 10:00 Uhr? Sandra wollte mich doch um 9:00 wecken. Ich drehte mich um und stellte fest, dass Sandra auch gerade wach geworden war.

Steffen: „Morgen, Schatz! Warum bist du noch nicht auf?“

Sandra: „Ich hatte eine furchtbare Nacht! Die Dinger sind zu ungewohnt. Hoffentlich bringt es was.“

Steffen: „Und was ist mit unserem Dreckstück?“

Sandra: „Als ich deine Überraschung heute morgen sah, wusste ich, dass sie eh kaum geschlafen hat heute Nacht. Also konnte ich auch ausschlafen.“

Steffen: „Aha. Trotzdem müssen wir nach ihr sehen. Machst du schon mal das Frühstück und eine große Tasse Kaffee?“

Sandra: „Ja, Ja. Ich weiß ja, wie kaffeesüchtig du bist.“

Wir zogen unsere Morgenmäntel an. Sandra ging in die Küche und ich hinauf zu Michaela. Diesen Anblick musste ich einfach zuerst filmen. Gestern Nacht war das Licht leider zu schlecht. Ich richtete den Camcorder auf sie.

Dieser Anblick verursachte mir erst mal einen Steifen: ohne mich zu bemerken hing sie an ihren Armen mitten in der Galerie. Die Morgensonne schien zum Fenster herein direkt auf ihren geschändeten Körper. Durch die Helligkeit kamen die Beleidigungen noch stärker zum Vorschein. Ihr Kopf hing noch immer schlaff zwischen den Armen herunter, und ihre Haare fielen darüber hinweg. Ihre Beine waren kraftlos eingeknickt. Ihr gesamtes Körpergewicht hing an ihren Armen, wodurch ihre Hände leicht bläulich anliefen.

Genug gefilmt! Die Erziehung musste weitergehen. Ich legte die Kamera beiseite und zog Michaelas Kopf an den Haaren hoch. Müde schlug sie die Augen auf und blickte mich durch die schmalen Schlitze an. Ihr Mund stand weit offen.

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BerndBreadt
4.4136
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Der Ring der Aradara Teil 3

Zum ersten Teil : 
Der Ring der Aradara Teil 1 und 2
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Der Ring der Aradara Teil 4

 

Teil 3                                               (Die Erbschaft)

 

 

Mike brauchte jetzt unbedingt eine Zigarette und einen Schluck heißen Kaffee.

Die Brühe war mittlerweile schon etwas abgekühlt, aber der Stress ließ Mike dies gar nicht bemerken.

Immer wieder spulte Mike das Band zurück, und beobachtete die gespenstische Szenerie.

 

Mike hatte sich schon hunderte Male bei der technischen Leitung beschwert, dass man nicht alle Cams ständig aufzeichnen lassen konnte.  Aber zum einen war das ja wirklich nicht im Interesse der „Hausgäste“ und zum anderen war das ja bis Dato auch nicht wirklich nötig.

 

Der blaue Dunst schien Mikes Gehirnwindungen langsam wieder in Gang zu setzen.

Eigentlich müsste man ja mit den Magnetkarten………

 

Mike griff zum Telefon. „ hallo Charly, es tut mir Leid….. Ja, ich weiß, wie spät es ist, aber wir haben hier einen Notfall…. 10 Minuten, Okay, Ich spendier den Kaffee, …. Ja ich weiß, trotzdem Danke, Ja , Du mich auch……“

 

*

 

10 Minuten später war Charly, die gute Seele des Hauses im Security-Büro.

„Mike, spinnst Du eigentlich, mich so früh am Morgen aufzuwecken?“

Charly war noch nicht einmal richtig angezogen, aber das Wort „Notfall“ und der eigenartige Ton in Mikes Anruf, sorgten dafür, dass sich Charly einmal weniger Sorgen um sein stets gepflegtes Outfit machte.

 

Charly war seit Eröffnung des Hauses für die Elektronik zuständig. Die gesamte EDV und natürlich alle Cams und Zutrittskontrollen waren ihm untertan. Naja, meistens wenigstens.

 

Charly musste schmunzeln. Mikes Aversion gegen alles, was mit Computern zu tun hat, war Amtsbekannt. Eigentlich hat es fast sechs Monate gedauert, bis Mike zumindest im Belegungsplan der

Hotel-Software einigermaßen was rauslesen konnte. Aber die Sache mit der Zugriffskontrolle war ihm einfach zu hoch.

 

Keine drei Minuten später wusste Mike schon viel mehr.

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Magictom
5.017896
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Ausweglos - Teil 1

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Ausweglos - Teil 2

 

Liebe Leser und Kommentatoren,

zu Jahresbeginn habe ich entdeckt, welche Freude es mir bereitet, meine Gedanken und Phantasien einem breiten interessierten Publikum zugänglich zu machen

Ich hatte dies gleich in zwei Foren begonnen, habe an anderer Stelle aber offenbar nicht den Nerv der dortigen Leser getroffen. Wenn dies gewollt ist, würde ich künftig gern exklusiv hier schreiben und veröffentliche deshalb auch hier noch einmal den ersten Teil der andernorts sehr schlecht bewerteten Geschichte.

Wenn es auch hier nur schlechte Beurteilungen gibt, muss die Geschichte grottenschlecht sein, und ich werde dann die Arbeit daran einstellen. Bitte teilt mir Eure Meinung mit.

LG

Nina

 

Der Traum

„Hier kommt die geile Chantalle“ – unsere fraglos heißeste Schnalle und bewegt richtig schnell, für Euch ihr unvergleichliches Gestell!“ Schweißgebadet sitze ich im Bett. Da war er wieder – mein Alptraum, der mich seit nunmehr 20 Jahren, neun Monaten und zwei Tagen begleitet. Zugegeben, er kommt seltener, mittlerweile viel seltener. Hatte ich anfangs keine ruhige Nacht, sind es jetzt oft mehrere ungestörte Wochen. Aber dann ist er wieder da. Wie heute. Und ich kann nichts dagegen tun. Ich kann mir nicht erklären warum. Nach all der Zeit und in voller Intensität. „Hier kommt die geile Chantalle“ – unsere fraglos heißeste Schnalle und bewegt richtig schnell, für Euch ihr unvergleichliches Gestell!“ Weinend presse ich mir die Hände auf die Ohren und langsam wird die lautsprecherknarzende Stimme in meinem Kopf, die in Endlosschleife den primitiv zusammengezimmerten Reim herunterspult, leiser. Wie lange werde ich Ruhe haben, vielleicht bis in den Dezember? Der Januar ist erfahrungsgemäß am schlimmsten. Der Tag vor 20 Jahren, neun Monaten und zwei Tagen war der 4. Januar. Und schon in der Weihnachtszeit und an Silvester und Neujahr schießen die Gedankenblitze durch meinen Kopf: „Hier kommt die geile Chantalle ….“.

Mein Blick streift den Wecker – 04:22 Uhr. Ich werfe die leichte Sommerdecke vom Bett, gehe in die Küche und trinke ein Glas Wasser. Das leichte Perlen in meiner Kehle tut gut, „kühlt mich herunter“. Erfahrungsgemäß sind dies die Minuten, die ich nach dem Traum brauche, um wieder in den Normalzustand zu kommen. Schon bevor ich den Wasserhahn der Dusche aufdrehe sind meine Gedanken wieder im Januar.

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nina44
5.147586
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Nina Mahlmann - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Nina Mahlmann - Teil 1
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Nina Mahlmann - Teil 3

 

„Geh zur Toilette, reibe deinen Slip in deiner Spalte, ziehe ihn aus und bring ihn her. Reiche ihn mir dann mit den Worten: „Ich bin jetzt sehr geil!“ Außerdem wirst Du den Handyvib in deine Möse schieben!“

Ich klappe den Zettel zusammen. Wer die ganze Zeit aufmerksam mein Gesicht betrachtet hat und mich nicht kennt, würde denken, ich lese noch einmal meinen Einkaufszettel – Kartoffeln, Quark, Milch, ... Nur wer meine Mimik bis ins Letzte kennt, ahnt meine unheimliche schauspielerische Leistung. Denn ich bin entsetzt. Es scheint alles schlimmer, viel schlimmer zu werden als befürchtet. Nach all dem hatte ich mir in schlimmen Farben ausgemalt, wie es sein könnte, mit einem fremden Mann, von dem ich nichts aber auch gar nichts will, ins Bett zu gehen. Aber das ist nichts gegen diese fiesen Spiele. Die Situation lässt mir jedoch keine Wahl. Dessen bin ich mir bewußt. Der einzige Widerstand, den ich leisten kann, besteht darin, diesem Perversen nicht zu zeigen, wie sehr mich seine perfiden Spielchen demütigen.

Er legt seine Hand auf mein Knie und schiebt den Rock etwas nach oben, so dass meine Oberschenkel sichtbar werden. Der Schlipsträger schielt auf meine Schenkel – blickt mir kurz voll ins Gesicht und schaut wieder in sein Buch – ich kann seine Seitenblicke auf meinen Beinen förmlich spüren. Einer der Schüler gegenüber wird ebenfalls aufmerksam und starrt mit offenem Mund auf die Zentimeter, die Malmann gerade vom Rock befreit und damit den Blicken der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat.

Dann bemerke ich erschrocken, wie der Schüler seinen Nachbarn anstößt und ihm etwas ins Ohr flüstert. „Du spinnst ja!“ sagt der eine Junge und läßt seinen Blick in meine Richtung schweifen. Mit hochrotem Kopf tritt er seinem Gegenüber leicht gegen das Schienbein und deutet mit dem Kopf in meine Richtung. Der so auf mich aufmerksam Gemachte beugt sich etwas nach vorne, um mich besser sehen zu können. Ich erröte noch mehr, was eigentlich fast nicht möglich ist – was ist schon roter als rot?

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nina44
5.187858
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 25

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 24
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 26

 

Xena hatte das gegebene Versprechen längst wieder vergessen. Erst Ruths erwartungsvolles Gesicht erinnerte sie daran. Sie tat sich immer noch schwer damit, egal was für Gründe Thao dafür haben mochte.

„Mich ärgert das, Thao. Ich erinnere mich nicht gerne daran zurück.“

Die Freundin spürte den Groll ihrer Gastgeberin. Aber war nicht so alles für die Nachbarn plausibel erklärt worden? Hatte Xena nicht bemerkt wie verstört Magarete gewesen war, als sie von ihrer Beobachtung berichtet hatte?

Thao blickte Xena ruhig an und deutete auf den Schrank. Ein paar halbwegs passende Wäschestücke würden sich finden lassen, da machte sie sich bei den Massen an Kleidung gar keine Gedanken.

„Lass mich einfach mal gucken und stell Dich nicht so an. Ich fand die Zeit damals gar nicht so schlecht. Einfach verdientes Geld würde ich sagen.“

Xena verzog das Gesicht, spürte ihr flaues Gefühl in der Magengegend und verfolgte jede Handbewegung Thaos. Diese öffnete eine der Schranktüren und schob einen Bügel nach dem anderen auf der Garderobenstange von rechts nach links, dabei interessiert jedes Kleidungsstück musternd.

„Das ist ja geil!“

Thao hielt triumphierend ein mattschwarzes Mieder in die Höhe und hielt es dann an ihren Bauch. Es war viel zu lang aber man konnte zumindest seine Funktion erahnen.

„Das schaut bestimmt scharf an Dir aus, Blondi.“

Xena seufzte, antwortete aber nicht. Auch machte sie keinerlei Anstalten es anzuprobieren oder wenigstens Thaos Begeisterung zu teilen.

Ruth dagegen hatte es sofort in ihren Händen und drehte es nach allen Seiten. Es würde ihr eine enge Wespentaille schenken, wenn es nur nicht so groß gewesen wäre. Enttäuscht guckte sie Xena an, die im Gegensatz zu sonst, überhaupt nicht locker auf sie wirkte.

„Hier, die Korsage ist auch nicht schlecht. Du hast noch viel mehr Sachen im Schrank als ich dachte.“

Xena zog ihre Augenbrauen zusammen, als Thao Ruth auch dieses Wäschestück reichte. Dafür nahm sie das Alte wieder entgegen und räumte es zurück in den Schrank. Thao fand noch ein enges Lederkleid, oberarmlange Handschuhe, Overkneestiefel, eine Latexhose und eine schwere Bikerjacke. Nur die schwarzen Kleidersäcke die ihr Xena so stolz präsentiert hatte, überging sie, zu deren Erleichterung, komplett.

Endlich kapierte Xena. Thao vermied es Ruth ein komplettes Bild zu liefern und riss die verschiedenen Teile völlig aus ihrem Zusammenhang. So gab sie Magaretes Tochter Beispiele wie man was tragen könnte, was diese für Wirkung auf Figur und Optik nahmen, aber ohne sie dabei zu kombinieren oder als einander zugehörig darzustellen.

„Und? Was hat Dir am besten gefallen?“

Ruth gefiel die Korsage am besten. Es sorgte nicht nur für eine enge Taille sondern pushte auch noch den Busen. Schade das Xena ihr es nicht an sich zeigen wollte.

Noch einmal wollte sie die Nachbarin überreden, aber die blieb hart. Xena wollte das Ruth das Ganze endlich abhakte und so schnell wie möglich wieder vergaß.

„So. Sind wir jetzt fertig?“

Thao blickte grinsend in das gereizte Antlitz ihrer Freundin.

„Naja, ich kann ja Ruth auch noch das hier zeigen.“

Sie nahm ein pinkes Cocktailkleid vom Haken und hielt es triumphierend vor sich in die Höhe. Xena aber sprang auf, riss es ihr aus der Hand und räumte es zurück in den Schrank, begleitet von Thaos und Ruths Gelächter.

„Du bist so ein Miststück!“

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sena
5.308698
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Michaela wird Sklavin - Kapitel 05

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Kapitel 5: Der zweite Tag

Wie verabredet, stand Sandra um 5: 30 Uhr auf, zog sich an und weckte also Michaela um 5: 45 Uhr.

Mich ließ sie schlafen, bis ich ausgeruht war, sie erzählte mir jedoch beim Frühstück, was sie inzwischen gemacht hatten:

Als Sandra Michaela weckte, war diese natürlich alles andere als leicht auf die Beine zu bekommen.

Selbst als sie Stand torkelte sie vor Müdigkeit. Dennoch schleppte sie Sandra mit ins Badezimmer, und befahl ihr, mitten im Raum stehenzubleiben, während Sandra sich wusch.

Danach ließ sie sich von Michaela die Haare kämmen, und ihren Rücken eincremen.

Als Sandra sie wieder aus dem Badezimmer führte, fragte Michaela, ob sie sich auch waschen könne. Doch Sandra wies das verärgert zurück: „Hast du schon mal gesehen, wie sich ein Tier in unserem Badezimmer gewaschen hat?“.

Da Michaela nur noch nackt herumlaufen sollte, ließ Sandra sie erst mal das ganze Haus rauswischen. schließlich wollten wir sie gesund halten.

Die Frage nach Frühstück und Kaffee wurde ihr ebenso verneint. Denn wir wollten ja zusammen essen. Aber damit Michaela nicht einfach im sitzen oder liegen einschlief, musste sie Sandra überallhin folgen, und ständig stehen.

Gegen 9 Uhr wurde ich dann wach, und begab mich im Morgenmantel ins Esszimmer. Dort bemerkte ich auch Michaela, die dort fast apathisch herumstand. Mit zerwühltem Haar und müden Augen blickte sie mich kurz stumm an und richtete dann ihren Blick wieder Richtung Boden.

Steffen: „Morgen, Schatz!“

Sandra: „Morgen!“

Steffen: „Morgen, Schlampe!“

Michaela blieb stumm im Raum stehen. Ich setzte mich an den Frühstückstisch und schenkte mir eine Tasse Kaffee ein, während Sandra noch das Essen für Michaela machte. Da fiel mir ein, dass wir noch was vergessen hatten: die Kamera. Ich holte sie rasch, legte einen Rohling ein und stellte sie so auf den Tisch, dass sie von dort aus Michaelas Futterstelle auf dem Boden im Visier hatte. Ich war gerade fertig damit, als Sandra mit Michaelas Fressen kam: dem üblichen Napf Wasser, und einem trockenen Müsli mit Bananenscheiben. Was sie nicht wusste war, dass Sandra ihre Pille in ihrem Essen zerkrümelte, um sie denken zu lassen, dass sie keine Pille nahm. In ihrem Zustand würde Michaela das jedoch wohl nicht großartig bemerken. Von diesem Tag an machte es Sandra immer so.

Michaela stand ohne Hoffnung vor ihren zwei Näpfen, und starrte das Müsli an. schließlich sank sie wieder auf die Knie und schaufelte sich das Müsli abwechseln mit einem Schluck Wasser hinein, während wir Orangensaft, Kaffee und Marmeladebrot aßen.

Nebenbei erzählte ich Sandra, was wir gestern noch gemacht hatten.

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BerndBreadt
4.579998
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