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Femsub

Mein Leben 4

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Mein Leben 3

 

Er lässt sich von mir nicht beirren, so geht er einfach weiter. Schon längst interessiert mich die fremde Stadt nicht
mehr. Ich fühle mich gedemütigt und habe Hunger. So langsam bekomme ich schon das Gefühl, dass dieser Spaziergang nicht
mehr enden wird. Da beschließt er vor einem Restaurant stehen zu bleiben. Er guckt mich mit einem breiten Grinsen an
"Soll ich dich hier draußen anbinden oder wirst du dich benehmen ?" Wie meint er das ? Etwa anbinden wie einen Hund ?
Ich mahne mich selbst zur Vorsicht, schließlich habe ich Hunger. Obwohl ich mich gerne empört hätte sage ich nur
"Natürlich werde ich  ich benehmen. "Na dann komm!" sagt er und ich folge ihm hinein. Wir werden sofort begrüßt und
bekommen einen Platz zugewiesen. Es ist relativ voll, ich hoffe das ER weiß wie man sich benimmt und keine dämlichen
Ideen im Kopf hat. Ich werde aus den Gedanken gerissen "Darf es denn schon etwas zu trinken sein?" Gerade will ich
Antworten da sagt er "Für mich ein Bier und für sie ein Glas stilles Wasser." Die Bedienung schreibt kurz, nickt und
verschwindet dann. "Unverschämtheit" denke ich und gucke ihn fragend an. "Das reicht für dich, solange ich nicht mit dir
zufrieden bin" beginnt er in die Speisekarte zu gucken. "Darf ich mir denn selbst was zu essen aussuchen ?" frage ich
in der Hoffnung überhaupt noch etwas zu bekommen. Er lacht jetzt auf einmal freundlich "Natürlich."

So bekomme ich doch endlich noch was zu Essen und im Restaurant läuft wirklich alles ruhig ab. Sobald der Hunger
verflogen ist wird meine Laune wieder besser und wir kommen langsam wieder ins Gespräch. Mit der Zeit wickelt er mich
wieder um seinen Finger und ich finde ihn wieder toll. Wenn ich jetzt den Vormittag überdenke macht mich die Erinnerung
nur noch geil. Wie er mich behandelt und gedemütigt hatte, wie ich ihm obwohl ich wütend war artig hinterherdackelte und
wie er mich dann doch wieder um den Finger wickelte. Der Rest des Ausflugs bleibt recht normal. Einmal geht er noch
in einen kleinen Elektroladen und ich muss draußen warten. Warum weiß ich nicht. Auf jedenfall fühle ich mich wie ein Hund,
wie ich so vor dem Schaufenster stehe und warte das "Herrchen" wiederkommt. Mal wieder ein komisches Gefühl, dass
mich irgenwie anmacht.

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Magdalena
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 39

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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 38
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 40

 

Trotz der allgemein vorherrschenden Müdigkeit blieben Xena, Gerd, Erthan, Sabine und Thao noch sehr lange auf, unterhielten sich über Gott und die Welt und gingen erst zu Bett, als der neue Tag bereits eine Stunde zählte.

Am nächsten Morgen wachte Thao mit einem heftigen Kater auf, der wie ihren Körper gleich einem riesigen Zementsack ins Bett drückte, als sich ihre Augen wieder geöffnet hatten. Zunächst konnte sie sich auch nicht mehr erinnern, wie sie überhaupt in ihre Schlafkammer gelangt war.

Müdigkeit und heftiger Kopfschmerz ließen jede ihrer Bewegungen zur reinen Qual werden. Da jedoch ihr Pflichtgefühl den Freunden gegenüber in ihrem Gewissen einen starken Verbündeten gefunden hatte, zwang sie sich schließlich aufzustehen.

Draußen im Gang hörte sie kurz Musik, gefolgt von lautem Schreien. Die beiden älteren Schwestern waren also anscheinend auch schon wach geworden. Man hörte etwas klappern, dann kehrte wieder Ruhe ein. Thao setzte sich nochmals aufs Bett, stützte ihren Kopf auf den Händen ab und versuchte sich erst einmal zu sammeln. Erst mit der Frage, wie lange sie nicht mehr an ihren Ex-Freund hatte denken müssen, kehrte Karl wieder in ihre Gedanken zurück. Aber nur kurz blieb er in Thaos Kopf, die unangenehm drückende Blase rief nach Erleichterung.

Völlig verschlafen und desorientiert stapfte sie den schmalen Gang entlang, an dessen Ende sich das Badezimmer befand. Sie hatte ihren Kulturbeutel und den Bademantel mitgenommen, eine kalte Dusche würde ihre Lebensgeister schnell wieder wecken.

Sie hatte die Badezimmertür noch nicht erreicht, da öffnete sich diese und Romy huschte heraus, warf ihr einen flüchtigen Blick zu und eilte den Gang hinunter, ohne sich noch einmal umzusehen.

„Kein Guten Morgen?!?“, rief Thao ihr hinterher, doch das Mädchen schien es nicht mehr gehört zu haben.

Wenigstens war das Bad jetzt frei, dachte sie sich und drückte die Tür auf. Sie prallte regelrecht zurück, als sie Thomas am Waschbecken stehen sah, dessen nackter Körper lediglich von einem Handtuch bedeckt war, das er um seine Hüfte gewickelt hatte. Er war gerade im Begriff, sich von seiner Bartstoppeln zu entledigen und führte einen elektrischen Rasierer behände über seine Gesichtshaut. 

Auch er erschrak und warf der, nur mit Höschen und Oberteil bekleideten, jungen Frau einen irritierten Blick zu.

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sena
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Ungeil

 

Alle denken, dass ich ziemlich irre bin, womit sie völlig richtig liegen. Viele bewundern mich dafür, dass ich viele, leider nutzlose Dinge kann, die sie nicht können. Manche beneiden mich, dass ich viel in der Welt herumgekommen bin und herumkomme, so gut wie nicht in der Schule war. Die meisten denken auch, dass ich ein ziemlich geiles Luder bin. was auch stimmt. andere beneiden mich wg. meiner Arbeitsplätze. deren ungewöhnliche Lage und meine Angewohnheit dort zu wichsen. in unmöglichen Situationen und Positionen. Auch dort Dinge wie Material, Werkzeug oder Dinge wie Ketten oder Schlösser mitnehmen zu können. Dinge die sie kaufen müssen. Ich stehle sie nicht sondern sie liegen herum. Es gibt aber auch ungeile Situationen. Doch sogar das Ding kurz vor Feierabend an der Bahn hatte einen gewissen Kick. Doch was ich jetzt aufschreibe war ein ungeiles erlebnis.

 

ein ungeiles Erlebnis

Es ist knapp 4 Jahre her und sowas könnte nicht mehr passieren. Maimesse 2010 in Saarbrücken.Ich bin glücklich. An meinem Hals hängt ein Lebkuchenherz: "drück mich". Glasige Augen habe ich auch.Nicht weil ich schon angetrunken bin. Es ist früher Nachmittag und das Fest gut besucht.

Glasige Augen habe ich, weil wir vorher schon Bummsauto (autoscooter), Achter-, Schneesturm und Twisterbahn gefahren sind. Ich mit dem Kettenkarussel, ich hätte das gerne ohne Unterhose gemacht und dabei gepisst, geht aber in der Oeffentlichkeit nicht, weil da eben auch Kinder sind. Das ganze war geil. Ich hatte Liebeskugeln in der Möse und im Hintern eine Vibrokugel, die ich mit der Fernbedienung auf Knopfdruck einschalten kann. Also eine durchweg geile Kirmes.

An der Schiessbude hab ich einen Knochenmann für meinenTypen und einen Schrumpfkopf für mich geschossen. Die Laufziele so gut und schnell abgeschossen, dass es für eine Magnumflasche M&M Sekt reicht.

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julie01
4.342104
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Im Rahmen der Möglichkeiten - 3 und aus

Zum ersten Teil : 
Im Rahmen der Möglichkeiten - 1
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Im Rahmen der Möglichkeiten - 2

 

Ich liebe Schmerzen. Deine. (BonSado)

 

So ein „Ich bin bereit!“ ist schnell einmal daher gesagt. Vor allem dann, wenn jemand wie Andrea gerade erst zu ahnen begonnen hat, wohin die Reise in dieses faszinierende, janusköpfige Reich führen kann, das sich zwischen Skylla und Charybdis erstreckt, zwischen Schmerz und Lust.

„Ich nehm‘ dich beim Wort“, sagte ich und befahl ihr, sich mit dem Rücken auf meinen stabilen Couchtisch zu legen. Mit den Seidenschals, die auch zuvor schon als Handfessel gedient hatten, fixierte ich unter der Tischplatte jeweils überkreuz Hand- und Fußgelenk. Ein Knoten in der Mitte eines weiteren Schals bildete den Knebel, den ich ihr zwischen die Zähne schob und im Nacken zu einer Schleife band.

„Keine Fesseln ohne die Möglichkeit, sie nötigenfalls auch rasch wieder zu öffnen“. Ich rede gern mit einem Spielzeug. Nicht nur vorher oder nachher, auch dabei. Und es ging nicht nur um Erklärungen wie eben, sondern auch um so etwas wie verbale Vorspiele … ich mag’s, wenn die Abenteuer schon im Kopf beginnen. Nicht als Regel, nicht immer und nicht bei allem. Auch die Überraschung hat ihren Reiz. Im Augenblick hatte ich Lust, Andrea auf das vorzubereiten, was sie gleich erleben würde.

„Der Verzicht auf Spuren und auf Penetration schränkt die Möglichkeiten ziemlich ein, weißt du!? Das ist schade … weil du damit sehr reizvolle Praktiken auch weiterhin in deine Vorstellungswelt verbannst. Wenn du allerdings annehmen solltest, dass du bei mir mit Lustschmerz light davon kommst, dann hast du dich getäuscht!“

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BonSado
4.786152
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Die Trophäe des Gladiators

Die Gladiatoren zeigten nicht genug Angriffslust. Das Publikum war gelangweilt. Buh-Rufe ertönten und die ersten verließen bereits die Arena. Hätten sie faule Eier gehabt, hätten sie sie mit Sicherheit geworfen. Der oberste Ädilis trat an die Seite des Kaisers. „Cäsar, die Leute werden ungeduldig.“ „Was gedenkst du dagegen zu unternehmen, Attikus?“ der alte Imperator starrte gelangweilt in die Arena, in der sich die Gladiatoren damit begnügten, sich gegenseitig auszuweichen. „Nun, man könnte den Gladiatoren einen Anreiz zum Kämpfen geben.“ Der Kaiser hob die Hand. „Tu, was du für notwendig erachtest.“ „Jawohl, Cäsar.“ Der Beamte entfernte sich rückwärts gehend, wobei er sich mehrmals verbeugte.

„Du da!“ der Wächter schlug den Knüppel gegen die Gitterstäbe. „Du kommst mit.“ Cara erhob sich folgsam. Varus, der Wächter öffnete die Tür und betrachtete sie von Kopf bis Fuß. „Aber zuerst machen wir dich noch ein wenig ansehnlich!“ er riss ihr das ohnehin zerlumpte Leibchen herunter. Ihre nackten Brüste kamen zum Vorschein. Der Wärter betrachtete sie wollüstig und bleckte die braunen Zähne. „Das wird der Menge gefallen.“ Eines Tages wirst du dafür büßen, du Sohn einer räudigen Hündin! Cara war weise genug, es nicht laut auszusprechen. Varus, der den Hass in ihren Augen bemerkt hatte, packte grinsend ihre Handgelenke und fesselte sie aneinander. Dann befestigte er eine lange Kette daran, so dass sie wie ein Hund hinter ihm herlaufen musste. Mit nichts als einem ledernen Lendenschurz bekleidet, betrat sie die staubige Arena. Die Sklavin blinzelte, als sie nach langer Zeit wieder Sonnenlicht sah. Es waren so viele Menschen hier und alle starrten sie an. Wie in Trance hörte sie, wie Varus ihr befahl, nieder zu knien. Sie gehorchte. Jemand zog an der Kette und ihre Arme wurden hochgerissen. Die Kette wurde irgendwo über ihr befestigt.

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HoneyBunny
4.804284
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Im Rahmen der Möglichkeiten - 2

Zum ersten Teil : 
Im Rahmen der Möglichkeiten - 1
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Im Rahmen der Möglichkeiten - 3 und aus

 

Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach (alte Vögelweisheit)

 

Zu den Verabredungen meines ersten Treffens mit Andrea gehörte, dass ich von ihr verlangt hatte, halterlose Strümpfe zu tragen. Dass sie von vornherein auch auf einen Slip verzichtete, war nicht Teil unserer Abmachungen gewesen.

„Mir scheint, da will jemand Nägel mit Köpfen machen!“ lächelte ich und zwinkerte ihr beifällig zu. Ihren Muschiwald hatte sie im Vorfeld schon mit ihrer Ehe erklärt und der konservativen Haltung ihres Mannes. Wie sich nun zeigte, war ihr Busch aber gut ausgelichtet und gepflegt. Ihre Beine schimmerten perfekt glatt durch das feine Netz der Strümpfe.

Ich trat einen Schritt zurück. Sah gut aus, dieser schlanke, mit den hoch erhobenen Armen gestreckte Körper … „Dreh dich! Ganz langsam!“ … Auch die Rückansicht war tadellos, und ich merkte, wie ich in meinen Gedanken abschweifte und mir vorstellte, wie sich auf ihren Lenden, auf den Apfelbacken des wohlgerundeten Hinterns, auf den kräftigen Schenkeln (Andrea besaß ein Reitpferd) Spuren abzeichneten. Geschickt platzierte Zeichnungen von Gerte und Peitsche. Schade, sagte ich mir in Gedanken. Und nahm, was ich haben konnte …

Ich war hinter sie getreten und drückte sie mit energischem Griff in die Fülle ihrer Brüste kräftig an mich, während ich die andere Hand über ihren Bauch mitten hinein in ihr Schamhaargekräusel führte. Spielerisch begann ich zu zupfen und an den Strähnchen zu ziehen, die ich unter den Fingern zusammenzwirbelte. Kleine, spitze, hohe Töne begleiteten meine Gemeinheiten … auch eine nicht rasierte Fotze bietet ja nette Möglichkeiten, und die lotete ich nun ausführlich aus. Sorgsam nahm ich die Härchen rund um ihre Spalte zwischen die Fingerspitzen. Keine Überraschung: Sie waren feucht, glitschten leicht aus den Fingerkuppen.

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BonSado
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Mein Leben 3

  Vorheriger Teil: 
Mein Leben 2
     Nächster Teil: 
Mein Leben 4

 

So folge ich ihm. Zum ersten mal sehe ich mich bewusst um. Das Hotel ist, genau wie unser Zimmer, in einem schlichten
schwarz-weiß Ton gehalten. Weiße Wände, schwarze Möbel. Einfach, aber mir gefällt es. Auf dem Weg zum Speisesaal redet er
nicht mit mir und ich weiß nicht ob, und wenn ja was, ich ihm erzählen soll. Wir betreten gemeinsam den Speisesaal, suchen
uns einen stillen Tisch und setzen uns. "Ist mein Lippenstift eigentlich verwischt ?" Schrecke ich plötzlich auf. Er lacht
"Minimal, dass fällt nicht auf!" "Na hoffentlich" grinse ich gespielt. "Ich bin übrigens Felix" sagt er grinsend.
"Schön. Felix Windelsbacher also!?" antworte ich und gucke ihn fragend an. "Richtig" nickt er "Lass uns zum Buffet gehen.

Wir gehen also zum Buffet. Ich hoffe, dass sich an meinem Hintern noch keine Flecken gebildet haben. Sehr unangenehm,
aber niemand scheint mich zu beobachten. Zum Glück ist es nicht ganz so voll, aber jetzt fühle ich die Feuchte durch den
verunreinigten Schlüpfer ganz besonders stark, da ich drüber nachdenke. Mit diesem unangenhemen Gefühl stelle ich mir
einen Teller zusammen. Von allem was mir zusagt etwas, mal sehen was am besten ist. Wieder am Tisch blicke ich auf seinen
Teller, typisch Mann. Alles einfach auf den Teller geschaufelt, meiner dagegen sieht aus wie ein Kunstwerk.
"Gut, dass du mich demnächst bedienen darfst!" stellt er breit grinsend fest. Ich muss lachen "Guten Appetit."

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Magdalena
5.350002
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (18 Bewertungen)

Im Rahmen der Möglichkeiten - 1

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Im Rahmen der Möglichkeiten - 2

 

„A bisserl was geht immer!“ (Monaco Franze)

 

Der amerikanische Psychotherapeut John Gray bringt es auf den Punkt: „Männer sind anders. Frauen auch.“ Zu den vielen – und nicht immer kleinen – Unterschieden gehören die fantasievollen Deutungen, was denn zwischen Partner/inne/n als Betrug zu werten wäre. Männer berufen sich gern darauf, dass es „doch nur körperlich“ gewesen sei. Frauen akzeptieren diese Haltung selten, abgesehen von den wenigen, die kein Problem damit haben, in aller Konsequenz fremdzugehen. Männer, viele Männer, sind zufrieden, wenn sie nur irgendwo, irgendwie ihren Schwanz reinstecken können. Ohne sich viel dabei zu denken. Frauen, viele Frauen, sind zu fast allem bereit, außer … sich einen Schwanz irgendwo, irgendwie reinstecken zu lassen.

Andrea war eine solche Frau. Das Internet hatte sie mir ins Ambiente gespült. Einige Chats waren vorangegangen, in denen sie mir ihre Lust gestanden, sich als Objekt zu fühlen und behandelt zu werden. Sie beschrieb mir ihre E-Mail-Beziehung mit einem Mann, der von ihr verlangte, ihre Spalte zu fotografieren und ihm die Bilder zu senden. Er ließ sie dann online wissen, was er mit Schamlippen, Kitzler & Co. anstellen würde. Die Vorstellung, dass ein Mann das tatsächlich mit ihr machen würde, errege sie ungemein, tippte Andrea in den Chat.

„Wirklich?“ antwortete ich. „Na dann …“ Wenige Tage später war sie zum ersten Mal bei mir. Und wenige Minuten nach dem Ablegen des Mantels stand sie mit erhobenen Händen vor mir, die Handgelenke mit einem weichen Schal zusammengebunden und mit einem Karabiner in eine massive Kette eingehängt, die ich an den Dachbalken meiner Mansarde befestigt hatte.

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BonSado
4.633848
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Ange noir

ACHTUNG: VOELLIG UNEROTISCH. NUR BOESE! Episodengeschichte.

 

Hallo liebe LeserInnen!

Bevor ihr ins Bettchen geht, wird euch die voellig unartige, ungezogene Juliet eine kleine Boesen8geschichte erzaehlen. Ich vergass, dass ich offenbar auch unappetitlich bin, denn bisher wurde ich noch nicht von einem wilden Tier gefressen.

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julie01
4.02
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KleineHure - Teil 5

 

Pünktlich um 20:00 klingelte Moni an der Tür der beiden. Ich hingegen war nervös und auch etwas ängstlich falsch zu machen, denn ich wußte wie meine Herrin sein konnte und ich wollte sie einfach nur stolz machen auf mich.

Günther öffnete die Tür:" Hallo Ihr zwei! Ich dachte nicht, daß ihr wirklich kommt!"

"Im Moment sieht es so aus, als ob nur eine kommt und das ist Sabine!" sagte Moni beide lachten herzhaft und wir gingen hinein. Im Wohnzimmer angekommen, setzten wir uns an den Tisch und Sabine brachte Kaffee. Nach einer kurzen Unterhaltung forderte Moni die 150 Euro von Günther.

"Ich zahle 300 Euro, wenn Du Moni mir einen bläst...!" forderte Günther Moni heraus. "Vergiß es...! sagte Moni. "Dann befiehl es Deiner Schlampe und Du hast 150 Euro mehr...!"

Jetzt war ich geschockt. Wie würde Moni reagieren!....... Es folgte eine lange Pause, dann........ "OK, ich blase Dir einen, aber das kostet Dich 500 Euro!" Ich war Moni dankbar, weil ich hätte es nicht getan.

"500 Euro ist viel Geld....... dafür will ich mehr.... ich will der kleinen Hure die Euter abbinden..... und sie berühren dürfen!" kam eine Antwort.

"Kein Problem, dafür kannst du fast alles mit ihr machen. Aber Tabu ist Tabu...!" sagte Moni. Sie wurden handelseinig und ich war geschockt.

Günther blätterte 500 Euro auf den Tisch und Moni steckte sie ein. "So meine kleine Hure, dann geh schön arbeiten und strenge Dich ja an....!" befahl sie. Sabine zog mich von meinem Stuhl in Richtung Schlafzimmer. Ich war schon wieder wahnsinnig geil, auch wenn ich mich wie der letzte Dreck fühlte. Was war nur los mit mir?

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Fraggle28
4.594998
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