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Femsub

Foxy I - Erlegt

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Foxy II - Erhitzt

 

Hallo ihr Lieben,

und wieder vielen Dank für die netten Kommentare und Anregungen. Anbei erwartet euch der erste Teil einer mehrteiligen Geschichte. Wie viele Teile noch kommen? Ich weiß es nicht, bin für Ideen und konstruktive Kritik aber immer offen.

Viel Spaß beim Lesen

Eure Foxy

 

FOXY I - ERLEGT

 

Leder. Es roch nach Leder. Warm und ein wenig scharf. Mein hektischer Atem übertönte das Knarzen der Sitze. Ich spürte die glatte Beschaffenheit auf meiner nackten Haut. Es presste sich an mich, nahm mir die Luft und hielt mich gefangen. Der kalte Schweiß auf meinen Schenkeln begann zu trocknen und jedes Heben meiner Beine wurde von einem stechenden Schmerz begleitet. Gleich dem zischenden Kuss der Gerte.

Der Gedanke entlockte mir ein ängstliches Keuchen. Hatte er das Geräusch gehört? Sah er mir womöglich gerade zu? Wild schüttelte ich den Kopf, um die Augenbinde zu entfernen. Doch sie saß fest und hielt meinen Blick effektiv verschlossen. Der Stoff schmiegte sich an mich und ließ sich nicht einmal lösen, als ich mit dem Gesicht über die Sitze rieb. Die Rückbank des Wagens war breit - doch nicht breit genug, dass ich bequem auf ihr lag. Ich unterdrückte ein klägliches Wimmern, als die Fesseln an meinen Handgelenken sich spannten. Meine Schultern schmerzten und meine Hände - von meinem eigenen Gewicht in das Leder gepresst - wurden langsam taub. Als erniedrigend empfand ich, dass es meine eigene Strumphose war, die mir die Handgelenke band. Schwarze Seide. Glatt, erotisch und absolut reißfest. Hatte ich sie darum tragen sollen?

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Foxy
5.073336
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (18 Bewertungen)

Mädchen für Alles - Teil 1

 

Mein erster Tag in der Firma verursachte sehr gemischte Gefühle. Ich schwankte zwischen Eifer, Neugier, Lustgefühlen und einem Anflug von Angst. Ich war die Neue, die jüngste. Frau Wengers, die Ehefrau des Chefs, nahm mich unter ihre Fittiche. Sie ging mit mir durch die Räume und in alle Büros. Ich wurde sämtlichen Mitarbeitern vorgestellt,  jeder hatte ein nettes Wort für mich und hieß mich willkommen. Das Team bestand aus vier Frauen und sechs Männern. Es gäbe natürlich noch die ca. 30 Angestellten in der Produktion. Bei Gelegenheit sollte ich auch unsere Produktionsstätte im Industriegebiet besuchen. Die Gründer der Firma, jetzt schätzungsweise in den Fünfzigern, seien von jungen Jahren an Freunde, hätten sich auf der Hochschule kennengelernt. Das erzählte mir Frau Wengers. Sie selbst arbeitete vor allem mit Kundenkontakten. In dieses Gebiet würde sie mich einarbeiten. Es sei sehr wichtig, einen guten Kontakt mit den Kunden zu pflegen. Sie betreute deshalb die großen und die langjährigen Kunden. Mir würde sie die neuen Kontakte überlassen und solche mit kleineren und kürzeren Aufträgen. Das sei natürlich vorerst eine Vision, man müsse erst mal sehen wie ich mich so entwickele. Zunächst wäre ich also das Mädchen für Alles. Botengänge, Schreibarbeiten, Verzeichnisse aktualisieren und Vorbereitung von Besprechungen. Frau Wengers meinte, sie hätte eigentlich keine Sorgen, dass ich nicht ins Team passen würde. Sie hatte meinen Lebenslauf gelesen und dabei entdeckt dass ich eine gute Schule besucht hatte. Zufällig kannte sie einen meiner Lehrer, den sie dann angerufen hatte um sich nach mir zu erkundigen. Seine Empfehlung hatte den Ausschlag gegeben. 

Ich schluckte hart. Das hatte das Paar Wengers beim Vorstellungsgespräch unerwähnt gelassen. Der Gedanke an das private Erziehungsinstitut für junge Frauen in dem ich die letzten drei Jahre vor meinem Abschluss verbracht hatte, schnürte mir leicht die Kehle zu. Ich räusperte mich und fragte Frau Wengers, um welchen Lehrer es sich denn handelte.  „Gerhard Fähnrich“  antwortete sie kurz. Mir wurde warm und eine leichte Erregung breitete sich in meinem Körper aus. 

Frau Wengers gab mir einen prüfenden Blick und begann dann mit der Einweisung ins interne Netz der Firma. Bis zur Mittagspause schwirrte mir der Kopf, ich war froh als Frau Wengers vorschlug, gegenüber ins Chinarestaurant zu gehen. Eigentlich wäre ich lieber einige Zeit mit meinen Gedanken alleine gewesen, aber es hätte wohl unhöflich gewirkt abzulehnen. 

Als wir das Restaurant betraten, sah ich, dass bereits einige meiner neuen Kollegen an einem der Tische saßen. Sie winkten uns fröhlich heran und wir nahmen Platz. Frau Gerber vom Einkauf war vielleicht Mitte dreißig. Sie hatte braunes Haar, das zu einem strengen Zopf geflochten war und hatte sehr schwarz geschminkte Augen. Ich bewunderte ihre schlanke Figur, die in dem grauen Etuikostüm wunderbar zur Geltung kam. Sicherlich hatte sie superteure Dessous unter der schlichten Schale. Auf ihrer rechten Seite saß Herr Ratke, den ich auf Anfang fünfzig schätzte. Das Wort „Nacktschnecke“ schoss mir durch den Kopf. Der etwas übergewichtige Herr Ratke hatte eine blass gelbe Hautfarbe, Vollglatze und zu allem Überfluss auch noch einen gelblich-braunen Anzug. Zu Frau Gerbers linker Seite saß eine fast exakte Kopie von Herrn Ratke. Der einzige Unterschied zwischen den beiden war, dass dieser Mann einen gepflegten Vollbart hatte. Als er sich mir heute Morgen vorgestellt hatte, hatte ich seinen Namen nicht verstanden. Ich war wohl etwas abgelenkt, weil er mir beim Händeschütteln sehr zweideutig mit dem Zeigefinger über die Handfläche gefahren war und mir intensiv in die Augen geschaut hatte. Er hatte gesagt, dass er oft zur Produktionsstätte hinüber pendelte und dass er sich bereits freue von mir „assistiert“ zu werden. Jetzt wurde mir klar, dass er der Bruder von Herrn Ratke war. Frau Wengers hatte wohl so etwas erwähnt.

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ödlan
4.83
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Hempfield Manor (43)

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Hempfield Manor (01)
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Hempfield Manor (44)

 

Teil 43

Innerlich war ich erfüllt von kaltblütiger Wut, sodass ich mir alle Zeit der Welt ließ zum Empfang zu gehen. Ich war ohnehin schon spät dran. Welchen Unterschied würden fünf Minuten mehr oder weniger schon ausmachen? Langsam ging ich durch die Straßen Oxfords und ließ meinen Gedanken freien Lauf. Die Strenge kälte dieses Februarabends tat mir ausnehmend gut und als ich endlich, als einer der Letzten das Rathaus erreichte, hatte sich meine Stimmung schon ein klein wenig aufgeklärt.

Leider war das Bild das sich mir bei meiner Ankunft bot, nicht dazu angetan meine Stimmung weiter zu verbessern. Ganz im Gegenteil! Dem Gemeindestekretär war es gelungen mich auf meinem Weg zum Buffet, wo ich ganz zu recht meinen guten Freund Megs vermutete, abzufangen. Der Mann, ein sauertöpfisches Wesen mit spitzem Gesicht und noch spitzeren Zügen, war mir verhasst. In jeder seiner Gesten drückte er hochmütig die vermeintliche Würde seines Amtes aus. Im Grunde war dieser Mann davon überzeugt, dass er wahrscheinlich noch über dem gewählten Stadtrat und wahrscheinlich auch über dem Bürgermeister stand.

Leider konnte ich den Mann schlecht ignorieren, denn er war in der Tat höchst einflussreich. Der Mann war auf Lebenszeit ernannt und wie jedermann in diesem Zirkel der Eingeweihten, wusste ich dass dieser Mann angenehm einfach zu manipulieren war. Nun war es an mir eine Maske anzulegen. Eine Viertelstunde hörte ich mir mit geheucheltem Interesse sein Geseier an, bevor mich Megs endlich fand und mich fürs Erste erlöste. „Wo ist April?“, fragte er mich. „Offiziell ist sie leider unpässlich.“ „Und inoffiziell?“, „Inoffiziell liegt sie gut verschnürt auf unserem Bett.“ Megs pfiff leise, aber anerkennend durch die Zähne. „Hat sie sich daneben benommen?“ Dann schilderte ich ihm detailliert die ganze Situation.

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triple_mBB
5.01
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Vom braven Mädchen zur Sub - Der dritte Brief und die Überraschung (9. Teil)

 

Direkt als ich die Uni verlassen hatte, öffnete ich neugierig den dritten und letzten Umschlag. Hier stand lediglich eine Adresse in Bahnhofsnähe und der Zusatz ich solle mich dort melden und alle Anweisungen befolgen. Was hatte Carsten denn jetzt geplant? Es waren gut 1km Fußweg, ein Stück durch die Fußgängerzone, dann über einen Park in ein ruhigeres aber doch stadtnahes Wohngebiet als ich die Straße betrat. Nervös war ich jetzt schon, was aber immer mehr zunahm, desto näher ich kam. Hausnummer 8 stand in dem Brief, was auf der rechten Seite sein musste. An den Hausnummer 20, 18 und 16 ging ich vorbei und immer schneller schlug mein Herz. Ich war aufgeregt, aber auch unsicher und doch erregt, was die dünne Bluse gut verriet, da sich meine Nippel deutlich abzeichneten. Vorbei an den Nummer 14 und 12 war das Kribbeln aus meinem Bauch längst tiefer gewandert, als ich vor der Adresse stand. Aber das konnte doch gar nicht sein; das war ja eine Arztpraxis. Ich schaute noch einmal auf den Brief, doch ich war hier richtig. Meine Neugierde war längst der Ungewissheit gewichen, als ich die Klingel drückte. Frau Dr. Makowsky las ich auf dem Klingelschild, als das typische Summe erklang und ich das Haus betreten konnte. Über eine Treppe gelang ich in den ersten Stock, wo links und rechts je eine Tür zu sehen war, wobei die linke angelehnt war und ich mich dieser näherte. Vorsichtig klopfte ich trotzdem noch an, worauf eine weibliche Stimme „herein“ rief. Langsam öffnete ich die Tür und stand in einer Praxis, viel mehr direkt vor der Anmeldung. Hier saß eine Frau, die ungefähr Ende 20 gewesen sein dürfte und musterte mich kurz. Sie trug ein weißes Poloshirt, wie man es von Arzthelferinnen kennt und ihr dunkelblonden Haare hatte sie zu einem Zopf gebunden. Ein kurzer Blick vorbei an der Anmeldung ließ mich bemerken, dass das Wartezimmer scheinbar leer war und so richtete ich mich an die Frau, auch wenn ich mir gar nicht sicher war ob ich hier richtig wäre. Was wenn sich Carsten in der Adresse geirrt hätte und ich mich hier gleich total blamiere? „Guten Tag, mein Name ist Shari. Carsten...also ich meine mein Herr schickt mich.“ Ich bemerkte wie sich bei ihr ein Lächeln ausbreitete und sie kurz nickte, dann im PC scheinbar etwas schaute. „Frau Doktor ist gleich bei dir, geh schon einmal in Raum 2 und zieh dich komplett aus.“ antwortete sie dann freundlich. Gut, richtig war ich hier wohl wirklich, aber was hatte das zu bedeuten und was sollte ich hier? Natürlich fragte ich nicht nach, sondern nickte selber nur, bevor ich die drei Stufen rechts neben der Anmeldung hoch ging und auf einen langen Flur blickte. Links und rechts sah ich jeweils vier Türen und am Ende des Flurs eine Treppe die nach oben führte. Links las ich Büro, Privat, WC und Labor, während rechts die Räume einfach mit Zahlen beschrieben war und ich auf den zuging, wo ich die 2 entdeckte. War ich gerade mit der Arzthelferin und scheinbar der Ärztin alleine? Langsam öffnete ich die Tür zu dem mir zugewiesenen Raum und erkannte jetzt auch die Art dieser Praxis: Links neben der Tür war eine Liege, gegenüber in der linken Raumecke ein Schreibtisch und an der rechten Seite ein gynäkologischer Stuhl. Einen Sichtschutz zum Ausziehen, wie ich es sonst kannte vermisste ich allerdings. Kurz überlegte ich, dass sie ja sagte komplett ausziehen, was auch eher untypisch war. Das konnte doch keine normale Praxis sein, dachte ich mir, als ich langsam die Bluse öffnete und den Mini zu Boden gleiten ließ. Zu guter Letzt die Schuhe und so stand ich nackt und alleine im Raum, während ich mich neugierig etwas umschaute.

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Shari90
5.18727
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JAHNA IV...NORA bemüht sich um neue Freunde

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JAHNA I
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JAHNA V.....NORA wird getestet

 

Teil 4

 

Am nächsten Morgen wachte ich nur langsam auf. Keine Schule heute und auch kein Jan. Aber das stimmte so ja nicht. Ich wußte ja im Grunde nicht, ob Jan mich gerade beobachtete und hörte. Durch die Augen der Kameras konnte er das ja wenn er das wollte.

Ich ging schnell ins Bad um mein verwuseltes Haar in Ordnung zu bringen. So unter Kameras mich zu bewegen war extrem gewöhnungsbedürftig. Jan hatte sich mit einem weiteren großen Schritt mein Leben zuhause angeeignet und unter seine Kontrolle gebracht. Das war mir gestern beim Anbringen der Kameras gar nicht weiter eingegangen, aber jetzt mußte ich schließlich auf Toilette und auch das in doppelter Nacktheit. Einmal so, da ich ja überhaupt keine Kleidung, abgesehen von meinem Sklavenband, trug und dann noch das Gefühl selbst in den allerintimsten Bereichen seinen Blicken nahezu ausgeliefert zu sein. Ich versuchte ein bißchen schamvoll zu tricksen in dem ich ein Handtuch wie aus versehen vergessen im Schoß hielt. Unter der Dusche andererseits konnte ich das nicht, aber ich drehte mich dabei so weit wie möglich mit dem Rücken zum Kameraauge. Dann föhnte ich meine Haare offen und ließ sie dann so, da mir Jan keine weiteren Anweisungen dazu gegeben hatte. Weiterhin nackt machte ich alle Arbeiten im Haus, die angefallen waren und ignorierte weitgehend die Kameras beim Staubsaugen, Staubwischen, Wäsche zusammenlegen, Küche feudeln usw.

 

So ging der ganze Vormittag dahin und nachdem ich etwas gegessen hatte, öffnete ich neugierig das sogenannte SET 1, das mir Jan für heute zusammengestellt hatte. Ich fand darin einen blauen Rock, der mir nicht über die Knie ging, ein hellblaues Spaghetti-Top das meinen Bauch freilassen würde und unter den Brüsten abschloss, ein paar weiße Socken, blaue Sandalen, zu meinem Erstaunen ein weißer Slip, der meinen Hintern nicht ganz bedecken würde, und ein Samthalsband mit einer Schmucköse an einem gestickten Stern. Das ganze war geschmackvoll zusammengestellt bemerkte ich zufrieden, wenn es auch alles in allem sehr knapp sein würde und das Top meine Titten gerade so mal zusammenhalten und einpacken würden. Jan mußte schon ganz schön Geld haben um mir solche Sachen zu besorgen. Aber das war ja klar gewesen. Allein schon die Kameras mußten ganz schön was gekostet haben. Ich stellte mich so hin das Jan mich gut sehen konnte wenn er gerade die Aufnahmen seiner Kameras verfolgte und zog mir die Sachen Stück für Stück an. Nachdem ich jetzt so lange nackt gewesen war kam es mir schon ungewohnt vor mir Sachen anzuziehen, besonders den Slip. Ich nahm mir das Sklavenband ab und ersetzte es durch das Samtband, zumindest das wollte Jan mir wohl nicht nehmen mich immer am Hals an meinen Status zu erinnern. Ich legte das Lederband in meine Schultasche legte die Pornos auf mein Bett und deckte erst einmal die Bilder an der Wand mit einem Tuch mit Reißzwecken befestigt ab. Als ich mir die Pornos kurz anguckte wurde ich schon ein bißchen feucht zwischen den Beinen. Das waren ziemlich harte Sachen. In einem Heft wurde ein Mädchen von einem Jungen in allen möglichen Stellungen gegeigt. In einem anderen spielten zwei Männer mit einem Mädchen „Sklavenhaltung“ allerdings nur mit ein bißchen Fesseln und besorgten es ihr dann in Mund und Votze zur gleichen Zeit. In dem dritten Magazin trieben zwei es miteinander auf einer Holztreppe und dabei nahm er sie erst in der Votze und weiter hinten im Heft im Stehen in den Arsch. Ich legte die Hefte auf meinen Nachttisch unter zwei Bravo-Hefte. Wenn die beiden diese Hefte in die Hände bekamen würden sie nicht gerade viel Fantasie brauchen um Ideen zu entwickeln was sie mit mir machen könnten. Aber soweit war ich ja noch gar nicht, erst müsste ich es schaffen sie bis hier hin zu kriegen.

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Jahna
5.28273
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In den Fängen der Mädchenhändler (7. Teil - Rettung)

 

Unsanft drückten die Gitterstäbe an meinen noch immer nassen Körper, den Atem des Mannes spürte ich gierig und verlangend an meinem Nacken und die anderen Häftlinge feuerten ihn an. Sein Gewicht ließ mir keine Chance mich weg zu drücken oder ihm zu entkommen, als sein Schwanz sich zwischen meine Pobacken drückte und er ihn erbarmungslos in mich stieß. Mit heftigen und tiefen Stößen fickte er meinen Arsch und niemand hörte meine Schreie, die über den kahlen Gang zwischen den Zellen hallten. Hätte ich mich nach den ganzen Wochen doch eigentlich schon daran gewöhnt haben müssen, so war es abermals erniedrigend einmal mehr nur ein Fickstück zu sein. Hinter mir keuchte und schnaufte der Typ, bei jedem weiteren Stoß atmete er schwerer, während ich mich einfach nur an den Gitterstäben fest hielt, die Augen geschlossen hatte und hoffte dass er schnell fertig werden würde. Doch natürlich wusste ich, dass dort ja noch mehr Männer waren und dieser hier wohl nur der Anfang war, auch wenn ich kurz fast schon erleichtert seufzte, als er nach kurzer Zeit sein Sperma tief in meinen Arsch spritzte.

 

Nur einen kurzen Moment hatte ich, um Luft zu holen, nachdem er seinen Schwanz aus mir gezogen hatte, bevor jemand meine Haare gepackt hatte und mich von der Zellentür weg zog. Jetzt erst sah ich, dass auch die anderen Männer ihre Hosen geöffnet hatten. Acht der Männer waren Einheimische Farbige mit teils gewaltigen Schwänzen und vier waren Weiße, vielleicht auch entführte und ausgenutzte Touristen? Doch selbst wenn, Mitleid hatten auch diese nicht als ich in der Mitte der Zelle auf die Knie gedrückt wurde. Sofort stand einer grinsend vor mir, ein Zweiter hatte sich hinter mich gehockt und kniff in meine Nippel worauf ich einmal leicht aufschrie. Der Moment, den der Kerl vor mir nutzte um nun seinen Schwanz in meinen Mund zu pressen. Tiefer und tiefer, bis ich erst röcheln und dann würgen musste und das Glied komplett in mir war. Nach dem Arschfick nun also Deepthroat. Und ich hatte ja auch noch zwei Hände frei, die links und rechts an weitere Schwänze gelegt wurden, damit ich diese wichsen konnte. Wieder und wieder stieß der Schwanz in meinen Mund, bevor sich der nächste um meinen Arsch kümmerte, der noch vor gedehnt war und durch das Sperma von eben fiel es diesem Mann nun leichter. Auch tat es nun nicht mehr so weh, wobei schreien konnte ich ja eh nicht und so waren es nun vier Schwänze um die ich mich kümmern musste. Fast wünschte ich mich zurück bei der Soldatentruppe, wo die Kerle wenigstens gepflegt waren und mich nicht ganz so brutal nahmen wie diese Häftlinge. Irgendwann spritzte Sperma in meinen Mund, mit einem Keuchen und einem festen Schlag auf meine rechte Arschbacke kam auch der Zweite in meinem Arsch, doch noch immer war das gerade mal ein Viertel der Männer.

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Shari90
5.022858
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JAHNA III...NORA wird endgültig in Besitz genommen

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JAHNA I
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JAHNA II..aus Jahna wird NORA
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JAHNA IV...NORA bemüht sich um neue Freunde

 

Teil 3

 

Am nächsten Morgen wachte ich nach einer unruhigen Nacht immer noch nackt mit meinem Sklavenhalsband eng an meiner Kehle unter meiner Bettdecke auf und spürte ein Ziehen in Muskelpartien, von denen ich nicht einmal gewußt hatte, dass ich sie hatte. Mein erster wacher Blick fiel auf das Poster mit der gestopften Möse, die mir so sehr gleichen sollte. Dann glitt mein Blick auf das Bild von Jan, meines Herrn. Ich hatte jetzt an zwei Tagen zwei rasende Orgasmen erlebt und ich hoffte insgeheim, dass es weiter so gehen würde. Dafür war ich durchaus bereit Weiteres von Jan zu erdulden, wobei ich inständig hoffte, dass ich dabei auf meine Kosten kommen würde. Seufzend rollte ich mich aus meinem Bett und betrachtete mir nochmal das Bild meiner gequälten Schicksalsgenossin und ahnte, dass ich heute nicht weniger würde einstecken müssen, als gestern. Ich nahm den Sklavenkragen ab und steckte ihn im Vorbeigehen in meine Schultasche. Dann ging ich etwas steif in den Knien unter die Dusche und rieb mir fest die schwache übriggebliebene Schrift von meiner Haut, trocknete mich ab und flocht mir die Haare auf beiden Seiten zu festen langen Zöpfen. Dann ging ich wieder in mein Zimmer und quetschte meinen Körper in das bereitgelegte Sommerkleid. Es war schon ein bißchen eng, denn ich hatte es seit dem letzten Sommer nicht mehr getragen und dann hatte ich dazu einen BH angehabt, der meine Brüste wenigstens soweit zurückgedrängt hatte, dass sie mir nicht aus dem Ausschnitt quollen. Jetzt aber konnte ich die Knöpfe über meiner Brust gerade so mal schließen und dennoch sahen meine Dinger darin heraus- und aufgestellt, wie in einem Dirndl aus. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl nichts als das bißchen Stoff über meiner Nacktheit zu haben. Wie die Leute sagen, war es das Gefühl „einen Hauch von Nichts“ auf dem Körper zu tragen.

 

Ich zog die weißen Socken über meine Füße und steckte Sie in die Sandalen, suchte dann meine Hefte und Bücher zusammen und ging mit meiner Tasche die Treppe herunter in die Küche, während mir die Luft über meine freie Spalte unter dem Kleid strich. Unten sah ich mir im großen Flurspiegel mein Spiegelbild an. Unmöglich, das konnte Jan doch nicht von mir erwarten. Die Wirkung der Zöpfe und der Klamotten war genau so, als ob ein naives, leicht zu habendes und tussiges Landei in die Disco geht und seine Milchfabrik in die Auslage schiebt, um damit jemanden aufzufordern sie mit nach Hause abzuschleppen und sie sich dann vorzunehmen. Der Bauerntrampel schlechthin. Williges billiges Landei bietet sich für einen kleinen folgenlosen Fick an, schrie mein Outfit. Was würde das für ein Gerede geben auf dem Schulhof und was würden die Lehrer an der Penne erst von mir denken. Allein der Gedanke aber ließ meine Nippel anschwellen und sich gegen den Stoff meines Kleides pressen, was die ganze Sache noch schlimmer machte. Ich wußte jedoch, dass es keinen Sinn machen würde mich gegen Jan´s Anordnung zu wehren. Er würde mich sehr genau beobachten und ich ahnte, dass es ihm Spaß machen würde meine demütigende Aufmachung und deren Folgen genau mit zu verfolgen.

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Jahna
5.262498
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (24 Bewertungen)

Die Verwandlung - Teil 15

Zum ersten Teil : 
Die Verwandlung - Teil 1
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Die Verwandlung - Teil 14
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Die Verwandlung - Teil 16

 

„Verehrte Kunden, darf ich euch auf den neuen Vorbau meiner geschätzten Mitarbeiterin hier aufmerksam machen! Wenn ich richtig informiert bin, hat sich die kleine Schlampe ihre Titten jetzt auf fast anderthalb Liter vergrößern lassen. Pro Seite versteht sich“, kündigte er sie wortgewandt an.

So mussten sich damals die sogenannten Freaks im Zirkus gefühlt haben. Sie war jetzt eine Kuriosität. Sie merkte wie sie knallrot wurde, als das Publikum sie mit frenetischem Applaus begrüßte. Zum ersten Mal bemerkte sie, dass es mehrere Arten von Applaus gab. Dieser Applaus sollte keine Begeisterung ausdrücken, das hier war kein Jubel. Dieser Applaus bezeugte Faszination. Die Neugier auf etwas ungewöhnliches, neues, etwas fremdes. Sie wusste nicht, wie sie es genauer beschreiben sollte.

„Ich bitte noch einmal um Ruhe“, sagte er und schlug dabei mit einem kleinen Löffel gegen sein Glas. „Bitte, ich bitte sie“. Die aufkeimenden Gespräche wurden augenblicklich wieder eingestellt. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können.

„Dankeschön … das Beste daran haben sie noch gar nicht gehört“, setzte er seinen Satz fort und kam dann zu ihr.

„Hier und Hier befinden sich, direkt unter ihrer Haut, Ventile; über die sie ihren Monsterbusen sogar noch weiter vergrößern wird. Das versaute Luder hat noch ganz großes vor. Glauben sie mir, wir werden hier in den nächsten Monaten noch einiges erleben. Zur Feier des Tages hat sie sich heute ganz besonderes fein gemacht. Nur um uns zu bedienen. Bitte, halten sie sich nicht aus falscher Höflichkeit zurück. Diese Brüste waren ihre Entscheidung. Zeigen wir ihr doch, was wir davon halten“.

Dann wurde sie am Ring festgemacht und die Menge begann wieder zu Klatschen. Ihre Vorgängerin aus der Frühschicht schaute sie entgeistert und etwas mitleidig an. Dann trudelte die erste Bestellung ein.

„Vier Weizen für Tisch 12, los jetzt“, herrschte ihr Chef sie an und klatschte dabei demonstrativ zwei Mal kurz in die Hände. Sie wusste, dass 90% seines Verhaltens nur gespielt waren, trotzdem gefiel es ihm. Auch dies wusste sie. Es war unglaublich aufwühlend.

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traeumer
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JAHNA II..aus Jahna wird NORA

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JAHNA I

 

Teil 2
 

Am nächsten Morgen wurde ich schon lange vor meinem Wecker wach und ging unter die Dusche und machte mir immer noch Gedanken darüber, was Jan mit seiner Entscheidung meinen konnte und ich wollte ganz bestimmt nicht zu spät zu unserer Verabredung im Park kommen. Ich saß schon beim Frühstück als Sanne mit ihren Sachen die Treppe heruntergepoltert kam. Sie war erstaunt mich schon so früh vor Anfang der Berufsschule hier zu finden. Sie nahm sich einen Toast, schmiß sich ihre Jacke über, sagte mir noch schnell Tschüss und weg war sie. In vier Tagen wollte sie wieder zurück sein. Sie würde aber noch anrufen. Und wirklich weg war sie.

Ich holte meine Tltasche, zog mir einen Pullover über und nahm mein Fahrrad aus dem Schuppen und fuhr los. Ich erreichte den Park vor unserer Schule fast eine Viertelstunde zu früh und setzte mich auf eine Bank und wollte gerade noch ein bißchen lesen, als Jan in Lederjacke mit Zigarette im Mund wie aus dem Nichts vor mir stand. Er sah sich um und ich schaute zu ihm hoch.

 

Wen haben wir denn da. Wenn man Dich in deinen hässlichen Klamotten so sieht kann man sich gar nicht so recht vorstellen welche schönen Spielsachen sich darunter verbergen. Erinnert wenig an das hechelnde Wichstier von Gestern. Schon wieder zu früh Schweinchen. Kannst Du es gar nicht abwarten.

 

Er drückte die Zigarette aus und verzog sein Gesicht.

 

Du siehst wieder mal wie eine Vorstadtschlampe aus in diesem Schlabberpullover. Wenn man dich so sieht würde man wirklich nicht darauf kommen, was da drunter steckt. Du tarnst deine Ware echt gut, muß man Dir lassen, echt.

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Jahna
5.32737
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Meine Neigung, mein Verhängnis (1)

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Meine Neigung, mein Verhängnis (2)

 

Nur zwei Jahre ist es her, da hätte ich jedem einen Vogel gezeigt, der mir eine Karriere als Edelhure prophezeit hätte. Niemals im Leben habe ich mit dieser Branche auch nur geliebäugelt! Noch viel weniger hätte ich geglaubt, dass ich diesen Job mache ohne einen einzigen Cent von der ganzen Kohle zu sehen, die ich einfahre. Aber es ist genau so gekommen! Und das liegt an zwei Dingen.

Das eine ist der große Fehler, den ich gemacht habe, einem Liebhaber zu viel Vertrauen zu schenken. Ja ja, ich weiß, der Klassiker! Andererseits weiß ich bis heute nicht so recht, wie ich hätte verhindern sollen, dass er Fotos von mir macht, nachdem er mich in allen möglichen und unmöglichen Posen fixiert hatte. Erlaubt habe ich es nicht, aber was kriegt man schon mit, wenn man, um nur ein Beispiel zu nennen, sich gehorsam bückt und dem Liebhaber den Hintern entgegenstreckt, damit dieser die sich darbietenden Öffnungen mit Gegenständen seiner Wahl füllt? Ganz zu schweigen von den Sessions mit verbundenen Augen? Dieter knipste jedenfalls reichlich und ohne dass ich es merkte, und es wäre vermutlich alles nicht so schlimm gekommen, wenn die Fotos nicht in die Hände seiner Tochter Kimberley gefallen wären.

Das passierte, weil Dieter sich bis kurz vorm Umfallen besoff, nachdem ich ihn verlassen hatte, weil der Sex zwar nett, mir aber die Stimmung zwischen uns zu anstrengend war. Dieter drängte nämlich auf eine „richtige“ Beziehung mit Zusammenwohnen, er faselte von Liebe und so und trennte sich von seiner Frau, und irgendwie fand ich, dass es dadurch doch sehr ungemütlich wurde zwischen uns, so dass ich die Beine in die Hand nahm. Das führte zu besagtem Alkoholexzess, in dessen Verlauf Dieter sich bei seiner 19-jährigen Tochter Kimberley nicht nur ausheulte, sondern ihr auch alles mögliche und unmögliche über unser Verhältnis gestand – und eben diese Fotos zeigte.

Dass Kimberley daraufhin nicht gut auf mich zu sprechen war, kann ich natürlich verstehen. Erst ging ihre Mutter am Stock, weil Dieter sie sitzen ließ. Nun brach ihr Vater vor ihren Augen auch noch zusammen. Logisch, dass Kimberley der Meinung war, das Leben ihrer Familie hätte einen glücklicheren Verlauf genommen ohne meinen Auftritt. Definitiv hatte sie Rache im Sinn, als sie mich um ein Treffen bat. Ob sie da schon viel von dem geplant hatte, was dann passierte, kann ich nicht sagen.

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phantastica
5.289228
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.3 (26 Bewertungen)
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