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Femsub

Die verlorene Ehre

 

 

Nervös sitzt die nackte B. am Bett und raucht eine Zigarette nach der anderen. Wie könnte ich's diesem geifernden Hund heimzahlen? Journalistengeschmeiß! Nur weil er mich im Studio nicht gleich bumsen durfte, posaunt er überall in die Welt hinaus, daß er mich damals bei Top Escorts gebucht hat.

"Dabei ist er ein Geizkragen, gibt nie Trinkgeld und stinkt aus dem Mund, hat mir A. erzählt! Was glaubt der eigentlich, wer er ist?". B. ist wütend, sehr wütend. Sie sieht besonders hübsch aus mit ihren schulterlangen blonden Haaren und den blauen Augen, wenn sie so verärgert ist.

"Ich hab's!", kommt ihr plötzlich ein neuer Gedanke, "ich geh in die Offensive und klage diesen Arsch und Gesichtsbuch gleich dazu. Das wird ein toller Medienhype!"

B. lacht laut und massiert sich erregt die bereits steifen Nippel. "Ganz geil werd ich bei dem Gedanken, daß ich meine Bilder wieder an jedem Kiosk sehen werde!" B. stöhnt auf, schließt die Augen und betrachtet sich selbst in dem großen Deckenspiegel während sie ihre feuchte Spalte reibt. "Ah, ist das gut! Gleich bin ich so weit!"

Es läutet an der Türe. "Shit, C. ist aber heute früh dran!", entkommt B. ein Kraftausdruck. Sie steigt in ihre schwarzen High Heels und stolziert zur Türe. Nackt öffnet sie ihrem Lover.

Ohne sie zu küssen, drängt C. sie rückwärts in die Wohnung, wirft sie brutal auf das Bett und schlägt ihr mit einer Abendausgabe der "Zeitung" ins Gesicht. "Bist Du völlig verrückt geworden, Du strohdummes Flittchen?", alteriert er sich. "Da lies das! Wenn die Leute das glauben, bin ich erledigt! Ich kann meinen Hut nehmen, die Koffer packen und auswandern! Wie kann man nur so blöd sein?"

B. merkt, wie es sie erregt, von C. grob mißhandelt und gedemütigt zu werden. Sie schlägt die Augen nieder und fragt unterwürfig: "Wie konnte ich nur so ungeschickt sein? Womit kann ich das jemals wieder gut machen?" Kokett präsentiert sie ihm ihre festen kleinen Brüste auf den Händen wie auf einem Serviertablett.

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baer66
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Texas Hold'em 5: Trainingsabend

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Texas Hold'em 1: Sophia all in!
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Texas Hold'em 6: Strenge Frau Lehrerin

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie

Es ist unser vierter Pokertrainingsabend bei Mark. Gestern Abend hatte ich zum ersten Mal gewonnen. So ein Training hat schon so seine Berechtigung und ich habe mittlerweile eine eigene relativ erfolgreiche Strategie entwickelt. Mark kann mich zwar absolut täuschen und manipulieren, aber nur, wenn ich ihn dabei offen ansehe. Erfreut, ärgerlich, unsicher, er macht das jeweils mit einer solchen Überzeugung, dass ich immer falsche Schlüsse für sein Blatt daraus gezogen hatte. Anders sieht das aus, wenn ich sein Gesicht und seine Bewegungen nur aus den Augenwinkeln betrachte, sodass er es gar nicht bemerkt. Am besten flirte ich dabei mit seiner Anna, mache ihr Komplimente, achte dabei aus den Augenwinkeln jedoch haargenau auf seine Augen und die Hände.

Natürlich hatten wir auch wieder um unsere Frauen gespielt.

Nachdem ich dann zum dritten Mal gedemütigt alleine nach Hause gehen musste, war es dann umso befriedigender, mit Johanna rechts und Anna links von mir in unserem schönen großen Bett zu liegen. Noch beruhigter war ich allerdings, als ich erfahren hatte, dass aus meinem mehrfachen Pokerverlust für Johanna nicht eine wirklich große Tragödie für unsere Beziehung geworden war. Mark hatte sie natürlich nicht gefickt, das hätte seine Anna auch gar nicht zugelassen. Aber immerhin machten wir jetzt das Gleiche, was auch sie durchgeführt hatten: Ich konnte Johanna von hinten so richtig genüsslich verwöhnen und dabei gleichzeitig Annas nackten Körper, insbesondere ihr Titten, dicht gedrängt an meinem Rücken spüren! Und natürlich, was noch wichtiger war, da gab es dann auch noch ihre Hände, die mich unten so aufregend massierten. Diese Finger wurden alleine dadurch so wertvoll, weil sie als Pokergewinn dort unten hingelangt waren.

Hmm, eiergrabbelnde Pokergewinnfinger sind einfach etwas ganz Besonderes!

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Jo Phantasie
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Zu Weihnachten zwischen zwei Frauen

 

Die dunkelhaarige sportliche Madeleine mit weißen Dessous und die junge blonde Studentin Sylvia in schwarzer Korsage, Strapsen und Nahtstrümpfen wälzen sich engumschlungen auf dem breiten Bett während der erregte Ehemann Wieland die heiße Sexszene aus dem Sessel daneben betrachtet.

 

Das Weihnachtsgeschenk

"Du kommst um Punkt 22 Uhr als Überraschungsgast und nach ein paar Gläschen beginnst Du zu strippen. Wahrscheinlich wird Wieland Dir dann an die Wäsche gehen und ...", malt sich Madeleine die Situation aus.

Sylvie und Madeleine kennen einander aus dem Fitneßstudio, das Madeleine dreimal in der Woche aufsucht, um ihren schlanken, wohlgeformten Körper in Bestform zu halten. Sie sieht sehr gut aus und viele Jüngere beneiden die Enddreißigerin um ihre durchtrainierte Figur, ihre straffen Brüste und die festen Pobacken. Sylvie ist fünfzehn Jahre jünger, Sportstudentin und verdient sich als Personal Trainerin etwas dazu. Irgendwie bleibt bei ihr noch immer so viel vom Monat übrig, wenn das Geld schon längst verbraucht ist.

Nach einer Stunde Workout stehen die beiden nebeneinander in der Dusche. Madeleine kann es sich nicht verkneifen, zu Sylvie hinüberzuschauen und intuitiv den Body der jungen Studentin mit ihrem eigenen zu vergleichen. "Kein Wunder, daß Männern, besonders solchen in den sogenannten besten Jahren, junge Mädchen gefallen!", denkt sie.

Madeleine ist seit 15 Jahren mit Wieland verheiratet. Er ist fast 20 Jahre älter als sie und Partner einer renommierten Anwaltssozietät, die ihren Briefkopf gerne mit dem klingenden Adelstitel des Barons schmückt. Als er sich für sie von seiner ersten Frau scheiden hat lassen, war Madeleine eine junge Konzipientin in der Kanzlei und hat ihn mit ihrer jugendlichen Unbekümmertheit bezaubert. Ihr Vater, ein vermögender Bankier, hat seine einzige Tochter mit Hilfe seiner weitreichenden Verbindungen genau deshalb dorthin vermittelt, damit sie in die führenden Kreise der Gesellschaft der Landeshauptstadt gelangt.

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baer66
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Ein Kapitel der O. Teil 6 - Shoppingcenter

 

( 6 )  Shoppingcenter 

Tom

Das gefüllte Glas stand noch unberührt vor mir, als Fabienne mit einem letzten Blick in die Kamera das Gewölbe verließ. Meinen verkrampften Muskeln zufolge, hatte ich mich in der letzten Stunde unbeweglich, wie gebannt auf den Monitor geschaut. Meine O hatte ihren Schüler nicht nur benutzt, erniedrigt und gefoltert, sie hatte sich sogar noch an seiner Scham und Qual ergötzt, sich an seinem Leid aufgegeilt und ihre Macht in vollen Zügen genossen. Das war etwas, was ich SO nicht erwartet hatte.

Als wäre sie noch immer in ihrer Rolle als Dom gefangen, hatte Fabienne die Stiefel, die ich ihr zum Geschenk gemacht hatte, achtlos auf die Couch geworfen und als ob das nicht schon genug wäre, hatte sie sich herausgenommen, sie als „unbequem“ abzukanzeln. Ich brauchte eine Weile, um mich zu sammeln und die Tragweite dieser unglaublichen Serie von Provokationen zu verarbeiten.  

Im ersten Moment, hätte ich mir am liebsten einen der kräftigen Bambusstöcke aus dem Keller geholt, sie nackt an den Bettpfosten geknüpft und mit dem Stock solange auf ihren provokanten Leib eingeprügelt, bis ihre Haut in Fetzen am Körper hing. Anderseits musste ich anerkennen, dass alles, was SIE im Keller an ihrem Schüler praktiziert hatte, in erster Linie MEINEM Wunsch geschuldet war.  Während mir verschiedene Möglichkeiten passender Vergeltungsaktionen durch den Kopf tobten, schlich Johannes nackt und mit leerem Blick durch den Kellerzugang herein. Seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, hätte er sich wahrscheinlich am liebsten für einige Zeit unter den Steinen des Kellerfußbodens vergraben, wenn er nicht in etwa zwanzig Minuten seinen Dienst an der Rezeption aufnehmen und seine Kollegin aus der Morgenschicht hätte ablösen müssen. Er murmelte einige unverständliche Silben, zog sich an und verschwand. Fabienne hatte ihm sichtbar mehr zugesetzt, als er zu ertragen im Stande war. Sein demütiger Anblick stimmte mich ein wenig milder und ich nahm mir vor, mir erst einmal nichts anmerken zu lassen. Sicher hatte sie sich genau das gewünscht: mich so aus der Fassung zu bringen, dass ich mich an ihr vergessen würde. Ich musste lächeln und fühlte, wie sich mein Puls langsam wieder beruhigte. Genau diesen Wunsch würde ich ihr nicht erfüllen. Sie sollte sich noch wundern, aber nicht jetzt.

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tomfab
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Die gefügige Studentin

 

Studentin, gefügig, für privates Fotoshooting gesucht!

Großzügige Entlohnung!

Vorstellung in passendem Outfit Samstag, 2.8., 18h,

S&M Agentur, Bäckerstraße 3/17.

 

Lisa aus dem Waldviertel studiert Kunst im 6.Semester in Wien. Wie die meisten Studentinnen ist sie chronisch knapp bei Kasse und daher ständig auf der Suche nach lukrativen Gelegenheitsjobs, um sich etwas dazuzuverdienen. Dank ihrer sportlichen Figur und ihrem gewinnenden Aussehen ist sie als Messegirl oder Werbeverkäuferin in Einkaufszentren und Supermärkten recht gefragt. Auch für elegante Catering-Services hat sie schon gearbeitet. Das hat aber meist viel Arbeit für wenig Geld bedeutet und von den betrunkenen Gästen, die hübsche blonde Serviererinnen als Freiwild ansehen, hat sie sich dann auch noch belästigen lassen müssen.

Dabei ist Lisa ein braves, folgsames Mädchen und gerne bereit, sich einem starken Mann unterzuordnen. Mit glühenden Ohren hat sie die drei Bände "50 Shades of Grey" verschlungen. Für so einen wie Christian wäre sie zu manchem bereit! Bei der Lektüre der "Geschichte der O" ist es ihr öfters heftig gekommen. Sie hat sich jetzt den Film besorgt und möchte ihn am Wochenende ganz allein in ihrem Schlafzimmer genießen.

Routinemäßig checkt sie die aktuellen Angebote für Studentenjobs auf der Online-Börse, bei der sie registriert ist. Da bleibt sie bei einer Anzeige hängen: "Studentin, gefügig, für privates Fotoshooting gesucht! Großzügige Entlohnung! Vorstellung in passendem Outfit Samstag, 2.8., 18h, S&M Agentur, Bäckerstraße 3/17." Studentin, gefügig? Was soll das denn? Die Leute werden auch immer unverschämter. Suchen sich schon per Stellenangebot Mädchen für ihre Perversionen! Obwohl, ist es nicht gerade dieser Kick, den sie sich am Wochenende beim Ansehen von erotischen Filmen holen will?

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baer66
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Lea die Chefin 4

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Lea die Chefin - 1
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Lea die Chefin 3
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Lea die Chefin 5

 

Am nächsten Tag sollte die kirchliche Trauung statt finden aber erst um 15:45 Uhr, also fuhren Ines meinen Wagen und Nadine ihren um diese schmücken zu lassen. In der Zeit zogen Tina und ich unsere Kleider an und machten uns fertig.

Ich packte in eine Tasche einige Gerten und die dünne Gerte für die Überraschung und stellte sie drausen neben die Tür. Keine hatte was bemerkt so rief Dagma uns zum Essen und wir gingen alle in die Küche. Als wir fertig waren kamen auch Tina und Ines mit den Autos zurück, so liefen wir alle raus und sahen uns die Autos an. Wir waren alle voll zu Frieden so gingen die Frauen wieder ins Haus. Ich packte schnell die Tasche und ließ sie in meinem Auto verschwinden.

Wir tranken noch ein Glas Sekt und fuhren dann zu der Kirche. Alle stiegen aus und ich packte die Tasche schnell unter meinen Rock. Vor der Kirche trafen wir die Pastorin die uns in die Sakristei führte um einige Dinge mit uns zu besprechen. Danach gingen alle wieder vor die Kirche und ich nutzte die Gelegenheit um der Pastorin die Tasche zu geben.

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BilRealo
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Hausmädchen 3

Zum ersten Teil : 
Hausmädchen 1
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Hausmädchen 2
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Hausmädchen 4

 

Ein Tag am Strand
Copyright by SIR A
Bevor wir uns zum Schlafen zurückzogen, erklärte ich Katja den Tagesablauf für den nächsten Tag: „Also, Katja, da die Herrin, Ilka und ich den ganzen Tag am Strand verbringen werden, wird Ilka ausnahmsweise kein Korsett tragen, sondern Du hilfst Ihr in den grünen Latexbikini. Anschließend bist Du dafür verantwortlich, daß Steffi die gesamte Hausarbeit erledigt; dafür wirst Du mit den Handfesseln an Deinen Gürtel angeschlossen und wirst Dich nicht selbst in irgendeiner Form betätigen können. Sollte Steffi die Arbeit sehr früh beendet haben, arbeitet ihr am Teich weiter. Verstanden?“ „Ja, Herr; aber, was ist, wenn ich auf die Toilette muß?“ kam die schüchterne Frage. „Dann muß Steffi Dir helfen, klar?“ Das schien ihr zwar nicht zu schmecken, aber wen Interressiert’s? „Ja Herr.“, kam dann auch die etwas widerstrebende Antwort.
Zu Ilka sagte ich: „Wenn Du den Bikini anhast, machst Du Frühstück; denk’ bitte auch an Steffi! Für das Mittagessen bereitest Du etwas Kaltes vor und packst die Kühltasche, auch mit Getränken. Anschließend hilfst Du mir, Steffi fertigzumachen.“ „Ja Herr.“

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Sir_A
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Eiskristalle

Hallo ihr Lieben,

ich stehe gerade kurz vor einem Umzug - und mitten im Chaos. Aber aus meinem Zettelberg ist mir das hier entgegen geflattert...

Wie immer viel Spaß beim Lesen,

EURE FOXY

Eiskristalle

 

Saphire. Seine Augen waren kalte Saphire, die sie fesselten und diesem Bann gefangen hielten. Ähnlich wie die weichen Ledermanschetten, die ihre Arme und Beine unfreiwillig spreizten. Ihr nackter Leib zitterte unter der Kälte seines Blicks. Eine Gänsehaut überzog ihren wehrlos dargebotenen Körper, bis ihre weiße Haut kribbelte. Feuchtigkeit benetzte ihre Scham, kühlte das heiße Verlangen, das roh und wild durch ihre Adern floss.
Sie war Feuer, er war Eis - das waren seine Worte, wenn sie miteinander spielten. Sie war ungezügelt in ihrer Lust. Brannte vor Leidenschaft und loderte vor Begierde. Ihr flammend rotes Haar ergoss sich über die Kissen am Kopfende des Bettes.
Er beobachtete sie. Kühl. Distanziert. Er war beherrscht. Beherrschte sie und sich selbst. Und sie liebte jede Regung in seinen eiskristallenen Augen. Das silberblonde Haar trug er offen über die Schultern hängend. Fast feminin - und damit ein deutlicher Gegensatz zu seinem markanten Kiefer, der sich gerade vor Lust spannte.
Ihre Klitoris pulsierte aufgeregt, als sie seinen Blick darauf spürte. Arktisch kalt und doch so verheißungsvoll, dass ihr die Brust eng wurde.
Kann Eis Feuer gefangen halten? Sie hatte ihn danach gefragt. Unsicher ob sie zusammen passen konnten. Er hatte es ihr bewiesen. Immer wieder. Und so auch jetzt. So gern hätte sie ihn um eine richtige Berührung angefleht. Doch die zusammengefaltete Krawatte in ihrem Mund erstickte jeden Laut.

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Foxy
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Durch die Wüste 2 - Ein Königreich für ein Bad

 

Liebe Leser,

vielen Dank euch allen fürs Lesen, Werten und Kommentieren. Meine Geschichte ist für euch hoffentlich auch weiterhin eine vergnügliche Lektüre. Ich wünsche allen ein sonniges Wochenende.

Raale

 

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Raale
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Zwei Wochen - Teil 1 Vorbereitungen

 

Seufzend packte ich meinen Lieblingsrock in die Tasche. Mein Sofa lächelte mich an und lud mich ein, es mir auf ihm bequem zu machen, aber das ging nicht. Für zwei Wochen musste ich nun meine Wohnung verlassen, nur weil … weil meine Dummheit siegte und meinte, dass ich mich beweisen müsste. Einfach lächerlich! Ich schnaubte. Aber wer hätte schon ahnen können, dass er das auch wirklich durchziehen wollte. Mit Grauen dachte ich an den Abend zurück, an dem ich mein Todesurteil unterschrieben hatte. Zumindest für zwei Wochen.

 

»BDSM, hm, ja, darüber habe ich schon ein bisschen was gelesen«, murmelte ich mit gesenktem Kopf. Warum musste ich auch immer rot werden? Nicht zum aushalten.

Kehlig begannen die anderen zu lachen. »Ach echt? Das hätte ich dir gar nicht zugetraut, Mäuschen. Muss dich ganz schön abgeschreckt haben«, sagte Kai kichernd. Daraufhin lachten die anderen nur lauter. Selbst meine beste Freundin Claudia fiel mit ein, was mir weh tat. Ja, ich gab es zu, wirklich erfahren war ich mit meinen dreißig Jahren noch nicht, was das sexuelle anbelangte, aber das hieß doch noch lange nicht, dass ich keine Wünsche oder Phantasien hatte.

Das sagte ich den anderen auch: »Jetzt hört mal auf zu lachen. Echt mal. Ich habe auch Träume und Phantasien. Ihr verhaltet euch wie kleine Kinder.«

»Ah, okay«, meinte Dennis, »also interessierst du dich dafür. Gut, hat was. Hast du das denn auch schon mal ausprobiert?« Er wirkte nicht gerade so, als würde es ihn interessieren, dennoch antwortete ich.

»Nein, das nicht«, gab ich kleinlaut zu. Meine einzige Erfahrung im BDSM-Bereich musste ich nun wirklich nicht jedem auf die Nase binden.

Kai grinste immer noch. »Aber theoretisch wüsstest du, was dir gefallen würde? … Na dann, erzähl mal.«

»Vierundzwanzig/sieben oder TPE wird es nicht sein. Sie weiß doch bestimmt gar nicht, was das ist.« Dennis schien überzeugt von seinen Worten zu sein.

»Natürlich weiß ich, was das bedeutet. Ich bin doch nicht doof!«, echauffierte ich mich. Langsam wurde es mir echt zu blöd. Gerade wollte ich aufstehen und gehen – fertigmachen lassen musste ich mich nicht – doch Kai hielt mich zurück.

»Ah, nicht weglaufen, Mäuschen. Dann sag uns, was es bedeutet und wir lassen dich in Ruhe. Du wärst doch sowieso viel zu feige, um das ganze mal auszuprobieren!«, grölte er voller Überzeugung.

Ich wurde wütend. »Vierundzwanzig/sieben heißt, dass man vierundzwanzig Stunden, sieben Tage, also die ganze Woche lang, die Rolle einer Sklavin oder eines Sklaven einnimmt und TPE heißt Total Power Exchange. Also, dass der andere die ganze Macht über einen hat«, motzte ich, »und nein, gerade das wäre nichts für mich!«

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Phoebe
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