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Femsub

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 5

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In ihrem kleinen Arbeitszimmer saß Aneliese über ihrem Laptop und klappte ihn abrupt zusammen. Ein Telefonat mit ihrem künftigen Angetrauten stellte für sie eher eine Belastung da, als ein Grund zur Freude. Er schien ja ganz in Ordnung zu sein, aber seine Ansichten standen zumeist konträr zu den ihrigen, was ein gemeinsames Leben sicher erschweren würde. Im nächsten Jahr sollte er das erste Mal nach Deutschland kommen, eine Tatsache mit der sich die junge Inderin nicht anfreunden konnte. Ein Mann der in der Heimat ihrer Eltern auf dem Land aufgewachsen und mit Ansichten behaftet war, die sich in den letzten Jahrhunderten, zumindest außerhalb der Städte, nicht großartig verändert hatten.

Sie seufzte, kraulte ihrem Hündchen Ashna das Fell, das zu ihren Füßen hockte und überlegte wie sie sich auf andere Gedanken bringen könnte. Thao hatte sich seit zwei Tagen nicht bei ihr gerührt. Besuch war deren Erklärung gewesen, ein Umstand den Aneliese nur begrüßen konnte. Hoffentlich war das für Thao ein Schritt in die richtige Richtung um wenigstens ein Stück von ihrem Exfreund loslassen zu können. So lieb sie auch die Freundin hatte, so schwer fiel es ihr oft, Thao aus ihrer dunklen Stimmung herauszuhelfen.

Ob sie mal nach oben gehen durfte? Thao hatte ihr von der Freundin erzählt, die sie schon viele Jahre lang nicht mehr gesehen hatte. Auch Karl kannte sie und beide hatten ihr damals einiges zu verdanken gehabt. Thao war nicht weiter darauf eingegangen, aber für einen Moment schien es so, als ob sie sich in den Erinnerungen daran verloren hatte.

Aneliese gab kurz entschlossen ihrer Neugier nach. Was soll´s, für ein paar Minuten würde sie nach oben gehen, vielleicht waren die beiden ja auch gar nicht zu Hause. Kurz fiel ihr Blick auf Ashna, der freudig zu ihren Füßen mit seinem Schwänzchen wedelte und erwartungsvoll zu ihr aufsah. Ob sie ihn mitnehmen durfte? Sie entschied sich dagegen und bat das Tier auf sie zu warten, was es mit einem quälenden Jaulen zur Kenntnis nahm und sich vor der Wohnungstür ablegte. Aber was half es, nicht jeder konnte Hunde leiden und in ihrem Land galten sie sogar als unrein, vor allem in spiritueller Hinsicht. Auch ihr Bräutigam hatte seine Bedenken geäußert, was Ashna betraf, sich aber schließlich gefügt, als er spürte wie ernst sie es mit ihrem Haustier nahm.

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sena
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ICE Fahrt mal anders

Nun ja auch wenn ich mal schrieb das ich vor erst hier nichts Veröffentlichen mag, hat mich doch die Muse gepackt. Da ich mit meinen anderen Geschichten nicht weiter kommen habe ich eine Kurzgeschichte zum Projekt Bahnhof Geschrieben.

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PetSlaveRico
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Hempfield Manor (44)

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Teil 44

Da standen wir nun. Bildlich gesehen wie die Ochsen vorm Berge. Wir waren verwirrt und ratlos und wussten nicht was wir dem anderen sagen sollten. So gingen wir einfach schweigend zur Tagesordnung über. Und für die nächste Zeit trug April ihre Maske einer braven dozilen und folgsamen Frau wieder mit deutlich mehr Mühe. Ich traute mich nicht sie zu echten Gehorsam zu zwingen. Natürlich wusste ich, dass es weitaus besser gewesen wäre, wenn wir diese Sache durch ein offenes Gespräch aus der Welt geschafft hätten, aber diesen Schritt wollten wir zu diesem Zeitpunkt wohl beide nicht. So lief unsere Beziehung weiter auf einem sehr wackligen Fundament und es war nur eine Frage der Zeit, bis es das nächste Mal einstürzen würde.

Doch erst begingen wir einen Tag der Freude. Endlich waren die Arbeiten an unserer Residenz beendet. Endlich hatte ich vernünftige Kanzleiräume zur Verfügung in denen ich Kunden und Gäste empfangen und die Dicken Ordner meiner Geschäfte fein säuberlich aufbewahren konnte. Zu diesem Anlass hatte ich mir repräsentatives Briefpapier fertigen lassen auf dem in schönen Lettern Kanzlei des 2nd Baronet of Hempfield prangte. Ich selbst machte mir nicht viel daraus, aber ich wusste, dass allein dieses Briefpapier mir so manche Türe öffnen würde.

Endlich waren auch die herrschaftlichen Wohnräume fertig. April und ich verfügten nun endlich über ein großes Schlafzimmer ein eigenes Bad, Küche und Wohnzimmer. Die Küche war auch direkt mit dem großen Empfangszimmer der Kanzlei verbunden, sodass wir dort kleinere Empfänge ausrichten konnten. So kam es, dass wir an jenem Freitag im Februar das who-is-who Oxfordshires bei unserem kleinen Richtfest begrüßen konnten. Mit einem innerlichen Grinsen beobachtete ich, wie der eine Geladene den anderen Geladenen argwöhnisch beäugte. Wen hatte ich eingeladen und als wichtig genug erachtet und wen nicht. Und hatten sie alle so getan als legten sie auf mich und meine Anwesenheit keinen Wert. Jeder wollte dabei sein, wenn ich zum Ersten mal zu einem Empfang lud.

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triple_mBB
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Die Verwandlung - Teil 16

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Die Verwandlung - Teil 1
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Die Verwandlung - Teil 15
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Die Verwandlung - Teil 17

 

Die nächsten Tage wurden zu einer gefühlten Ewigkeit. Sie kam mitten in der Nacht nach Hause, verwöhnte ihn dann am frühen Morgen mit dem ihm zustehenden Blowjob, edgde und schlief noch ein paar Stunden. Für die Dauer ihres Stubenarrests hatte er festgelegt, dass sie spätestens um 11 Uhr aufgestanden sein musste. Sie bekam also meist etwa sieben Stunden Schlaf, aber natürlich nur mit der angesprochenen Unterbrechung. Gerade so ausreichend für eine Woche. Zur Sicherheit hatte er festgelegt, dass sie in dieser Woche mit dem Taxi zur Arbeit fahren musste. Das Geld dafür musste sie, wie das Geld für ihre Brustimplantate, später an ihn zurückzahlen.

Um 11 Uhr ging die Langeweile los. Sekunden zogen sich zu Minuten, Minuten zogen sich zu Stunden, Stunden zogen sich zu Tagen. Schon am ersten Tag hatte sie die 200 Zeilen fertig geschrieben. Dabei hatte sie sich noch nicht einmal wirklich beeilt. In schönster Sonntagsschrift hatte sie sorgfältig und in aller Ruhe Zeile für Zeile geschrieben. Sie war fast ein bisschen unglücklich als sie fertig war, denn dies bedeutete, dass sie ab jetzt gar nichts mehr zu tun hatte.

Sie saß einfach nur auf dem Boden im Schlafzimmer, betrachtete sich im Spiegel und wartete auf das erlösende Geräusch des Wohnungstürschlüssels. Manchmal machte sie ein bisschen Sport. Nein, sie machte sogar ziemlich viel Sport. Es war zumindest irgendeine Ablenkung und gesund war es auch noch. Vier bis Fünf Stunden verbrachte sie so jeden Tag mit warten. Zumindest jeden Wochentag.

Er kontrollierte sie dabei sehr genau. Im Schlafzimmer und im Bad hatte er jeweils eine Webcam angebracht, so dass er mit seinem Smartphone jederzeit nachschauen konnte, ob sie auch wirklich wie befohlen im Zimmer blieb. Dazu hatte er irgendwelche Kontakte im Internet bestellt, die man in die Schließvorrichtung der Türen einbauen konnte. Sie hatte nicht viel Ahnung von solchen Dingen, aber es war wohl relativ einfach. Er baute kurz die Schlösser aus, machte dann irgendwas damit, dass sie nicht näher sehen durfte, und schon baute er die Schlösser wieder ein. Ab jetzt bekam er eine Nachricht, wann immer eine der Türen geöffnet wurde. Er sperrte sie nicht ein, sie war keine Gefangene. Er verlangte von ihr, dass sie sich praktisch selber einsperrte. Das machte die Strafe noch so viel intensiver. Seine Kontrolle war perfide perfekt und diese Kontrolle war genau das was sie insgeheim wollten. Natürlich hätte er sie auch einfach einschließen könne, aber unabhängig von den dadurch entstehenden Sicherheitsfragen, hatte die von ihnen gewählte Variante einen entscheidenden Vorteil. Hier musste sie sich selbst disziplinieren. Sie wusste, dass die Tür offen war und dass sie jederzeit das Schlafzimmer verlassen konnte und sie tat es trotzdem nicht. Nicht weil sie es nicht gewollt hätte, sondern einzig und alleine weil er es so von ihr verlangte. Dann kam der Samstag.

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traeumer
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Inbesitznahme

Nachdem meine erste Gesichte überraschend viele Leser gefunden hat, hier meine zweite Geschichte. Es ist keine Fortsetzung und sie steht auch in keinem zeitlichen Zusammenhang zur ersten Gesichte, es handelt sich nur wieder um die gleichen Personen, meinen Gebieter, mich und Paul (auch wenn der diese Mal nicht weiter erwähnt wird).
Der Anfang der Geschichte ist übrigens absolut das geistige Eigentum meines Herrn und Meisters, der mich damit zum Rest der Geschichte animiert hat.

 

Ich muss wohl eingeschlafen sein. Noch bevor ich die Augen aufmache habe ich es wieder im Kopf: ANALHURE - mein neuer Name. Allein dieser Gedanke verursacht ein leichtes Frösteln und Gänsehaut, Demütigung und Erregung gleichermaßen.

***

Vor ein paar Stunden

Mein Herr und Meister hatte mir befohlen, mich auf das große, breite Ledersofa zu knien. Er fixierte meine Arme und Beine so in einer Art Pranger, dass ich ihm meinen Hintern entgegenstreckte, nach vorne gebeugt, die Beine gespreizt. Er zog sich einen dieser langen schwarzen Latexhandschuhe über den rechten Arm und griff zum Gleitmittel.

Es zog mir die Arschbacken auseinander, seine Hand strich meine Arschkerbe entlang, seine Finger umkreisten meinen Anus. Dann schob er, ohne jeglichen Widerstand, zwei Finger in meinen Hintern. Ich schloss meine Augen, stöhnte leise und genoss, ich war ganz entspannt. Dann folgte der nächste Finger, dann noch einer, dann schließlich der Daumen. Mit drehenden Bewegungen und immer stärker werdendem Druck dehnte er meinen Anus weiter, versuchte er seine Hand weiter in mich zu schieben. Mein Stöhnen wurde lauter, ich atmete nur noch stoßweise, das Entspannen fiel mir zunehmend schwerer. Aber mein Meister erhöhte den Druck auf meinen engen Muskel nur noch mehr. Erst als auch die breiteste Stelle seiner Hand meinen Anus überwunden hatte und sein Arm bis zum Handgelenk in mir steckte wurde es wieder ein bisschen einfacher für mich. Aber, zu früh gefreut!

„Spürst du meine Finger in deinem geilen Arsch? Ich bin gespannt, wie weit ich meinen Arm in dich schieben kann.“

Gesagt getan. Sein Arm wurde wieder breiter, der Schmerz immer stärker. Mein Gebieter drang immer tiefer in mich ein. Es fühlte sich an, als ob ich zerreißen würde. Ich spürte die Hand, die Finger, wie sie sich in meinem Bauch bewegten. Es tat einfach nur noch weh. Ich bettelte, ich fehlte, mir liefen die Tränen übers Gesicht, aber mein Meister war gnadenlos.

„Versuch dich zu entspannen, atme, gleich hast du es geschafft.

Sein Arm rutschte noch ein bisschen tiefer in mich hinein, bis ich schließlich auf seiner Armbeuge saß. Der Schmerz war unerträglich.

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Zoe
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 7

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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 8

 

Vorwort: Weiter gehts mir der Verwandlung von Cornelia. Dieses Kapitel ist etwas länger als die bisherigen, da ich die Verwandlung nicht noch auf ein drittes Kapitel aufteilen wollte. Also viel Spaß beim Lesen!

Kostümierung

Cornelias Bewusstsein kehrte nur langsam wieder zurück. Als hätte sie einen Kater, fühlten sich ihr Kopf schwer und ihre Gedanken träge an. Ohne die Augen zu öffnen, wartete sie ab, bis sich der Nebel in ihrem Kopf etwas lichtete.

Sie verspürte einen dumpf pulsierenden Schmerz an der Stelle, an der sich ihr Steiß­bein befand. Dabei wurde ihr bewusst, dass sie auf dem Bauch lag, was normaler­weise nicht so häufig vorkam. Irgendetwas lag auf ihrem linken Oberschenkel und fühlte sich sehr eigentümlich an. Cornelia wähnte sich jedoch noch nicht dazu in der Lage, sich umzudrehen und nachzusehen, worum es sich handelte.

 

Ganz langsam erinnerte sie sich daran, was vor ihrer Bewusstlosigkeit zuletzt passiert war: Die Scheinverwandlung, der Termin bei Dr. Collins, das Entfernen ihrer Haare. Unwillkürlich bewegte sie eine Hand und tastete nach ihrem Kopf. Die Haut war dort vollkommen glatt; nicht ein einziges Härchen war übrig geblieben. Der Gedanke an den Verlust ihrer Haare beherrschte ihre trägen Gedanken - sie hatte bisher noch keine Zeit gehabt, diese Sache richtig zu verarbeiten. Einzig das Wissen, dass es nur ein paar Wochen dauern würde, bis ihre Haare wieder ganz normal wuchsen, beruhigte sie ein wenig.

 

Schließlich öffnete sie doch die Augen. Cornelia blinzelte ein paar Mal und schaute sich um. Der Raum, in dem sie sich befand, kam ihr vertraut vor. Zwar war der Stuhl verschwunden, doch es war zweifelsfrei der Raum, in dem sie auch eingeschlafen war. Vor dem kleinen Fenster hing ein Rolladen, ein paar einzelne Sonnenstrahlen schimmerten durch die schmalen Lücken in den Raum hinein.

"Es ist ja hell draußen", murmelte sie leise zu sich selbst. Ihre Verwandlung hatte am späten Nachmittag begonnen, so dass sie offenbar die ganze Nacht über geschlafen haben musste.

Sie drehte den Kopf etwas über die Schulter. Mit einer mühevollen Bewegung schob sie die dünne Decke zur Seite, die ihren Körper bedeckte. Was sie dann sah, war gleichermaßen faszinierend wie beängstigend. Aus ihrem Steißbein entsprang ein Kuhschweif, der locker auf ihrem linken Oberschenkel lag. Er schien übergangslos mit ihrer Hüfte verwachsen zu sein und war - bis auf ein größeres Büschel längerer Haare an seinem Ende - genauso haarlos wie ihre übrige Haut. Wenn sie es nicht besser ge­wusst hätte und es nicht so ungewohnt ausgesehen hätte - Cornelia hätte nicht daran gezweifelt, dass dieser Schweif schon immer zu ihrem Körper gehört hatte.

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Belice Bemont
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ANAL-SKLAVIN 26. Einweihungsfeier – Zertifizierung von Jasmin

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ANAL-SKLAVIN 01. Jasmin
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ANAL-SKLAVIN 27. Der Deal

 

26. Einweihungsfeier – Zertifizierung von Jasmin

 

Die Zertifizierung von Ivana und Diamond hatte mich geradezu berauscht. Wie unter Drogen saß ich mit den beiden Zertifikaten in der Hand auf meinem Platz und sah zu wie der Käfig mit Diamond darin wieder zu den anderen drei Käfigen mit Ivana, Julia und Blake gestellt wurde. Es herrschte einmal wieder geschäftiges Treiben im Saal und die aufgestrapsten Sklavinnen mit den Fußschellen huschten wieder zu den Gästen, um sie mit Getränken und Häppchen zu versorgen. Ihre herrlichen großen Brüste schwangen dabei aufreizend umher, was viele der Gäste geradezu animierte hier und da mal zu grabschen oder einfach mal mit der Hand zwischen die heißen Schenkel der Luder zu langen. Die Sklavinnen nahmen es wie selbstverständlich hin und zeigten nicht den Hauch von Ablehnung oder gar Widerstand, zu weit fortgeschritten war der Grad ihrer Abrichtung, zu groß ihre Angst vor Bestrafung.

 

Nach gut fünf Minuten trat Maria auf das kleine Podest und verschaffte sich Aufmerksamkeit indem sie mit einer Kuchengabel gegen ihr Sektglas klimperte. „Liebe Gäste, wir würden dann gerne mit dem letzten offiziellen Teil der heutigen Veranstaltung fortfahren.“ tönte sie und verfolgte dann mit einem strengen Lächeln, wie die Leute ihre Plätze wieder einnahmen. Als alle wieder saßen fuhr sie fort. „Im letzten Teil werden wir klassischerweise die Erstzertifizierung einer Sklavin vornehmen, die nach einer dreimonatigen Grundabrichtungsphase das erste Mal zur Zertifizierung zugelassen werden kann. In diesem Fall war ich höchstpersönlich für die Erziehung des jungen Luders verantwortlich, das ich hier nun präsentieren werde.“

 

Maria sprang förmlich vom Podest und eilte über den roten Teppich zur Eingangstür des Käfigkomplexes. Für einen Moment verschwand sie vor der Tür, erschien dann aber direkt wieder mit einer silbern glänzenden Kette in der Hand. Dass an dessen Ende eine Sklavin fixiert sein würde, war sicher kaum überraschend und doch blickte ich nahezu atemlos auf die junge Frau, die nun präsentiert wurde. Jasmin! Ja, es war Jasmin, die ich vor knapp vier Monaten mit meinen Betrugsvorwürfen erpresst hatte, um sie hier auf Mallorca in meiner Finca etwas zu ficken. Nicht ahnend, dass ich damit quasi die Eintrittskarte in eine Gesellschaft gelöst hatte, die derart perverse Machenschaften schon seit Jahren systematisch und organisiert betreibt. Ich wollte Jasmin damals eigentlich nur etwas ausnutzen, meine schmutzigen Phantasien an ihr ausleben. Ihre Naivität sollte mir dabei in die Karten spielen sowie der Umstand, dass sie großen Respekt vor mir hatte, als sie in meiner Firma als kaufmännische Praktikantin tätig war. In dieser Zeit hatte sie es immer wieder verstanden, ihre körperlichen Vorzüge geschickt einzusetzen, um damit gerade den Männern den Kopf zu verdrehen.

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Sklavenhalter
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Meine Neigung, mein Verhängnis (2)

 

Sicherlich ist es nicht schwer, eine Prostitutierte zu finden, die sich als Sklavin verkauft. Aber meine Neigung, auch unter feindseligsten Umständen und schlechtester Behandlung rattenscharf zu werden, zeichnet mich offenbar gegenüber den meisten Konkurrentinnen in diesem Gewerbe aus. Was bei den meisten Frauen nur simuliert ist, biete ich in echt: Die „geile Schlampe“, die auch nach übelster Behandlung Männer, die sie abscheulich findet, um Befriedigung anfleht. Sowas scheint echt schwer zu finden zu sein. Ich finde mich ja selbst total seltsam! Und Kimberley hat jedenfalls Männer gefunden, die richtig viel Geld dafür bezahlen.

Sie vermietet mich einmal pro Woche an reiche Kunden. Ich werde dazu an einen Ort gebracht, von dem ich nicht weiß, wo er liegt, weil mir immer die Augen und Ohren verbunden sind, wenn ich da hinfahre. Es ist eine in einem Wald liegende Villa. Ich weiß nie, was auf mich zukommt, wenn ich sie betrete. Manche Kunden kommen öfter, manche sehe ich nur einmal. Meistens werde ich irgendwie vorbereitet. Es gibt ein paar Leute da, die sich um mich kümmern und, wenn gewünscht, auch bei den Sessions mit den Kunden assistieren. Manchmal ketten sie mich schon irgendwo an, bevor der Kunde kommt, manchmal bleibt es bei bestimmter Kleidung – oder ich bin einfach nackt. Manche wollen jedesmal was anderes, andere wünschen immer wieder dasselbe Setting.

Ich weiß zum Beispiel, dass mich grausame Schmerzen erwarten, wenn ich mit weit gespreizten Beinen im Esszimmer auf den Esstisch gebunden werde. Sie legen mir noch etwas unter den Kopf, weil der Kunde mein Gesicht sehen will, wenn er mich quält. Dann schieben sie ihn rein. Der Kunde sitzt nämlich im Rollstuhl. Er ist ein sehr alter Mann, weit über 80 Jahre. Keine Ahnung, ob er eine Krankheit hat oder so, er ist jedenfalls total gebrechlich und sieht irgendwie gelb aus. Er wird an den Tisch gerollt, wo ich weit und völlig bewegungsunfähig vor ihm liege. Meistens befingert er mich erst ein bisschen, und ich muss zugeben, das macht er gar nicht so schlecht. Wahrscheinlich hat er zu besseren Zeiten nicht viel ausgelassen! Allerdings ist es jetzt schwer, sich für ihn zu begeistern, dafür mangelt es ihm einfach an Virilität. Er spielt auch nicht lange an mir herum, dafür ist er nicht da. Nein, er kommt, weil er auf Nadeln steht.

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phantastica
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Foxy I - Erlegt

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Foxy II - Erhitzt

 

Hallo ihr Lieben,

und wieder vielen Dank für die netten Kommentare und Anregungen. Anbei erwartet euch der erste Teil einer mehrteiligen Geschichte. Wie viele Teile noch kommen? Ich weiß es nicht, bin für Ideen und konstruktive Kritik aber immer offen.

Viel Spaß beim Lesen

Eure Foxy

 

FOXY I - ERLEGT

 

Leder. Es roch nach Leder. Warm und ein wenig scharf. Mein hektischer Atem übertönte das Knarzen der Sitze. Ich spürte die glatte Beschaffenheit auf meiner nackten Haut. Es presste sich an mich, nahm mir die Luft und hielt mich gefangen. Der kalte Schweiß auf meinen Schenkeln begann zu trocknen und jedes Heben meiner Beine wurde von einem stechenden Schmerz begleitet. Gleich dem zischenden Kuss der Gerte.

Der Gedanke entlockte mir ein ängstliches Keuchen. Hatte er das Geräusch gehört? Sah er mir womöglich gerade zu? Wild schüttelte ich den Kopf, um die Augenbinde zu entfernen. Doch sie saß fest und hielt meinen Blick effektiv verschlossen. Der Stoff schmiegte sich an mich und ließ sich nicht einmal lösen, als ich mit dem Gesicht über die Sitze rieb. Die Rückbank des Wagens war breit - doch nicht breit genug, dass ich bequem auf ihr lag. Ich unterdrückte ein klägliches Wimmern, als die Fesseln an meinen Handgelenken sich spannten. Meine Schultern schmerzten und meine Hände - von meinem eigenen Gewicht in das Leder gepresst - wurden langsam taub. Als erniedrigend empfand ich, dass es meine eigene Strumphose war, die mir die Handgelenke band. Schwarze Seide. Glatt, erotisch und absolut reißfest. Hatte ich sie darum tragen sollen?

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Foxy
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Mädchen für Alles - Teil 1

 

Mein erster Tag in der Firma verursachte sehr gemischte Gefühle. Ich schwankte zwischen Eifer, Neugier, Lustgefühlen und einem Anflug von Angst. Ich war die Neue, die jüngste. Frau Wengers, die Ehefrau des Chefs, nahm mich unter ihre Fittiche. Sie ging mit mir durch die Räume und in alle Büros. Ich wurde sämtlichen Mitarbeitern vorgestellt,  jeder hatte ein nettes Wort für mich und hieß mich willkommen. Das Team bestand aus vier Frauen und sechs Männern. Es gäbe natürlich noch die ca. 30 Angestellten in der Produktion. Bei Gelegenheit sollte ich auch unsere Produktionsstätte im Industriegebiet besuchen. Die Gründer der Firma, jetzt schätzungsweise in den Fünfzigern, seien von jungen Jahren an Freunde, hätten sich auf der Hochschule kennengelernt. Das erzählte mir Frau Wengers. Sie selbst arbeitete vor allem mit Kundenkontakten. In dieses Gebiet würde sie mich einarbeiten. Es sei sehr wichtig, einen guten Kontakt mit den Kunden zu pflegen. Sie betreute deshalb die großen und die langjährigen Kunden. Mir würde sie die neuen Kontakte überlassen und solche mit kleineren und kürzeren Aufträgen. Das sei natürlich vorerst eine Vision, man müsse erst mal sehen wie ich mich so entwickele. Zunächst wäre ich also das Mädchen für Alles. Botengänge, Schreibarbeiten, Verzeichnisse aktualisieren und Vorbereitung von Besprechungen. Frau Wengers meinte, sie hätte eigentlich keine Sorgen, dass ich nicht ins Team passen würde. Sie hatte meinen Lebenslauf gelesen und dabei entdeckt dass ich eine gute Schule besucht hatte. Zufällig kannte sie einen meiner Lehrer, den sie dann angerufen hatte um sich nach mir zu erkundigen. Seine Empfehlung hatte den Ausschlag gegeben. 

Ich schluckte hart. Das hatte das Paar Wengers beim Vorstellungsgespräch unerwähnt gelassen. Der Gedanke an das private Erziehungsinstitut für junge Frauen in dem ich die letzten drei Jahre vor meinem Abschluss verbracht hatte, schnürte mir leicht die Kehle zu. Ich räusperte mich und fragte Frau Wengers, um welchen Lehrer es sich denn handelte.  „Gerhard Fähnrich“  antwortete sie kurz. Mir wurde warm und eine leichte Erregung breitete sich in meinem Körper aus. 

Frau Wengers gab mir einen prüfenden Blick und begann dann mit der Einweisung ins interne Netz der Firma. Bis zur Mittagspause schwirrte mir der Kopf, ich war froh als Frau Wengers vorschlug, gegenüber ins Chinarestaurant zu gehen. Eigentlich wäre ich lieber einige Zeit mit meinen Gedanken alleine gewesen, aber es hätte wohl unhöflich gewirkt abzulehnen. 

Als wir das Restaurant betraten, sah ich, dass bereits einige meiner neuen Kollegen an einem der Tische saßen. Sie winkten uns fröhlich heran und wir nahmen Platz. Frau Gerber vom Einkauf war vielleicht Mitte dreißig. Sie hatte braunes Haar, das zu einem strengen Zopf geflochten war und hatte sehr schwarz geschminkte Augen. Ich bewunderte ihre schlanke Figur, die in dem grauen Etuikostüm wunderbar zur Geltung kam. Sicherlich hatte sie superteure Dessous unter der schlichten Schale. Auf ihrer rechten Seite saß Herr Ratke, den ich auf Anfang fünfzig schätzte. Das Wort „Nacktschnecke“ schoss mir durch den Kopf. Der etwas übergewichtige Herr Ratke hatte eine blass gelbe Hautfarbe, Vollglatze und zu allem Überfluss auch noch einen gelblich-braunen Anzug. Zu Frau Gerbers linker Seite saß eine fast exakte Kopie von Herrn Ratke. Der einzige Unterschied zwischen den beiden war, dass dieser Mann einen gepflegten Vollbart hatte. Als er sich mir heute Morgen vorgestellt hatte, hatte ich seinen Namen nicht verstanden. Ich war wohl etwas abgelenkt, weil er mir beim Händeschütteln sehr zweideutig mit dem Zeigefinger über die Handfläche gefahren war und mir intensiv in die Augen geschaut hatte. Er hatte gesagt, dass er oft zur Produktionsstätte hinüber pendelte und dass er sich bereits freue von mir „assistiert“ zu werden. Jetzt wurde mir klar, dass er der Bruder von Herrn Ratke war. Frau Wengers hatte wohl so etwas erwähnt.

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ödlan
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