Skip to Content

Femsub

Filmreif

Zum ersten Teil : 
Das erste Treffen
  Vorheriger Teil: 
gehorchen lernen

 

Hier kommt der dritte Teil meiner Kurzgeschichtenreihe. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und möchte darauf hinweisen, dass man gefesselte Personen natürlich  nicht allein lässt. In der Geschichte kommt es trotzdem vor.

 

 

Als du mir gesagt hast, dass du mal wieder Lust hättest ins Kino zu gehen, hast du dir das sicherlich anders vorgestellt. Doch nun sitzt du hier im Kinosaal und obwohl du hin siehst, kriegst du seit einiger Zeit eigentlich nichts mehr von dem Film mit, denn deine Gedanken sind mit ganz anderen Sachen beschäftigt...

 

Es ist ein normaler Mittwoch, jedoch kannst du eher nach Hause gehen, weil auf Arbeit kaum was los war und noch genug andere die Stellung halten. Da ich gerade eine Berufsschulwoche habe, bin ich ebenfalls bereits zu Hause und so denkst du dir, wir sollten die Zeit nutzen und etwas unternehmen. Aus dem Internet erfährst du, dass gerade ein neuer Liebesfilm im Kino läuft und obwohl du meine Meinung zu diesem Genre kennst, willst du es nicht unversucht lassen, mich zu fragen, ob wir ihn nicht zusammen ansehen können.

Ich sehe dich zunächst skeptisch an, doch da ich weiß, dass ich schon zu oft nein gesagt hab, ändere ich meine Gedanken. "Na gut, aber nur unter meinen Bedingungen, ich will auch meinen Spaß dabei haben." Du kannst dein Glück wohl kaum fassen und sagst begeistert "Super, danke, dafür mach ich alles mit!" Ich muss grinsen und denke mir 'das wollte ich hören.'

Als ich dir dann erkläre, was der Preis für den Film ist, bist du schon weniger begeistert aber wohl trotzdem interessiert. Du sollst nämlich einen Dildo in deine Muschi versenken und ihn die ganze Zeit drin behalten. Doch da du ja im Kino nur sitzen wirst, ist das ja nicht so schlimm. Du stimmst also zu und ich geb dir den Dildo. Er ist 10 cm lang und 3 cm dick und du schiebst ihn dir ohne größere Probleme rein. Dann den Slip und die Hose drüber und so kann er auch nicht mehr raus rutschen.

Auf dem Weg zum Kino lässt er dich allerdings dann doch nicht kalt und wir müssen zwei Mal stehen bleiben, denn bei jedem Schritt bewegt er sich in dir. Als wir in der Schlange vor der Kasse warten, meine ich, du könntest ja schon mal Popcorn holen und so gehst du zur Snackbar. Als du aber bezahlt hast und grade die Tüte mit dem Popcorn in die Hand nimmst, drücke ich auf einen kleinen Sender in meiner Jackentasche und der Dildo beginnt zu vibrieren! Vor Schreck schreist du auf und lässt natürlich das Popcorn fallen. Verdattert entschuldigst du dich, doch die Verkäufer sind solche Missgeschicke gewöhnt und versichern schnell, dass das kein Problem ist, du aber neues Popcorn kaufen must.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Hogtiesam
5.087142
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (14 Bewertungen)

im Büßergewand 1

 

Neu Hier aber schon einige Geschichten mit Freude und Lust gelesen jetzt versuche ich einfach eine meiner Fantasien zurück zu geben und hoffe das das ich mir was Inhalt Rechtschreibung U.S.W ausreichend Mühe gegeben habe viel Spas Intens

 

Heidrun bereite wie jeden Morgen seit Sie in der Hainger Landgemeinschaft lebte auch heute das Frühstück für die Gemeinschaft. Das war eine Ihrer Aufgaben. Wie alle hier lebenden Frauen hatte auch sie feste Aufgaben und klare Tages Strukturen nach klaren Regel zu erfüllen, das war Teil Ihrer Erziehung.
Heidruns Regeln für den Morgen bestehen darin egal was am Abend und in der Nacht zuvor geschen war um 4:30 auf zu stehen sich ihr Büßergewand über zu ziehen, ein grobes Leinen Kleid das die vom Stillen noch wunden Warzen ihrer üppig Brüste permanent reitzte.
Jeder Art von Unterwäsche war den Frauen der Gemeinschaft untersagt es sei den einer der Männer wünschte es explizit um sich daran auf zu geilen oder die Frauen hatten ihre Tage, aber dann mussten sie sich beim gemeinsammen Frühstück melden und Ihre blutende Fotze vorzeigen.
Bei dieser Gelegenheit wurde zunächst von Pater Franz lange über über die Schmutzigkeit und Verdorbenheit der Frau referiert und das die Menstruation eine gerechte Strafe für jede Frau sei die sie unter Schmerz und Scham zu ertragen hätte.
Danach wurde darüber befunden ob die Blutung der Frau stark genug sei das es eine Binde und ein Höschen rechtfertigte um die Muschi zu verdecken, und damit dem direkten Zugriff der Männer entzogen werden durfte.
 An anderen Tagen mußten die menstruirente Frauen nur eine einfache weiße enge Hosen tragen.
So auch heute Heidrun. Jeder wird sehen können das sie blutet und so die Strafe für ihr verdorbenes Frau sein auf sich nehmen muss.
 Bevor Heidrun sich heute beim Frühstück der peinlichen Zurschaustellung ihrer Blutenden Scham und der Endscheidung wie damit umzugehen ist unterziehen muss zuerst zurück zu ihren Morgenlichten Tagesregeln. Nach dem Aufstehen kommt für sie zuerst das Anheizten des Küchenherdes mit Holz danach Wasser holen am Brunnen was Ihr besonders schwer fällt, nicht weil sie 2mal 20 Liter Wasser pumpen und dann in die Küche schleppen muss sondern wegen dem plätschernden Geräusch dabei .Der Druck in Ihrer Blase ist mittlerweile unerträglich, aber wie allen Frauen der Gemeischaft ist es auch ihr nicht Gestattet ohne vorher einen der Männer um Erlaubnis zu fragen zu pinkeln.
 Die Männer müssen den Frauen die Erlaubnis zum Pinkeln erteilen, können diese aber auch verewigen, und den Frauen genau vorschreibe auf welche Art sie Ihr Geschäft zu verrichten haben. Im Sitzen, im Stehen, im Liegen mit weit auseinander gezogenen Schamlippen wie es den Mann gerade gefällt. Meist müssen sich die Mädchen dabei zuschauen lassen selten darf eine unbeobachtet Wasser lassen.
 Oft wird den Mädchen befohlen sich selbst an zu pinkeln oder einer der anderen Frauen ins Gesicht oder in den Mund zu pissen.
Auch ist es den Männern erlaubt jede Frau jederzeit zum Wasser lassen auf zu fordern und dem müssen diese umgehend nachkommen und auf die gewünschte Art ausführen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
intens
3.787056
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (17 Bewertungen)

Neuland- oder wie alles begann

     Nächster Teil: 
Neuland- erste kleine Schritte

 

Dies ist mein erster Versuch einer Geschichte. Sie beschreibt, wie die junge Frau, Laura den Weg in die BDSM Welt findet. Dieser erste Teil ist als Rahmen gedacht. Er beinhaltet noch keine erotischen/BDSM Handlungen.
Mal schauen, was daraus wird.

Neuland- oder wie alles begann

Laura, die junge, sportliche, intelligente und angepasste Frau, so war sie bei Familie, Freundinnen und Arbeitskollegen bekannt.
Manchmal, wenn Laura in den Spiegel sah, glaubte sie zu wissen, warum das alle dachten. Das Spiegelbild, das ihr entgegenlachte war durchaus nett anzusehen - nett, aber auch ziemlich unauffällig.
Sportliche Beine, die tagsüber am liebsten in Jeans steckten. Eine etwas biedere Bluse, unter der sich die Brüste leicht abzeichneten. Der Körper der Dreissigjährigen konnte man durchaus als trainiert bezeichnen. Ein Gesicht, das lächelte, mit dunklen schulterlangen Haaren, die hinter dem Kopf schnell zusammengebunden wurden. Braune Augen, die hinter einer modischen Brille hervor schauten. Dezentes Makeup, das meist erst beim zweiten Blick auffiel.

"Bist du wahnsinnig?", dachte sie. "In diesem Outfit kannst du da ja wohl nicht hin.... Noch langweiliger geht's wohl nicht!"
Schnell zog Laura ihre Bluse aus und kramte die Jeans hervor, die wenigstens halbwegs sass. Dazu suchte sie sich ein Top, das ihr bisschen Busen ein wenig mehr betonte. "Immerhin..", murrte sie und zog die Wohnungstüre hinter sich zu.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
submarinchen
5.145
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (24 Bewertungen)

Hempfield Manor (26)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
  Vorheriger Teil: 
Hempfield Manor (25)
     Nächster Teil: 
Hempfield Manor (27)

 

Teil 26

Langsam fuhr ich die mit weißen, runden Kieselsteinen gepflasterte Auffahrt zum Herrenhaus hinauf, wo ich vor dem Haupteingang anhielt. Sofort kamen zwei Diener in roter Livrée zu unserem Wagen gelaufen, die uns die Türen aufhielten. Ich legte „meinem“ Diener die Autoschlüssel zusammen mit einer „Crown“-Münze in die Hände. Der Mann nickte mir kurz zu und fuhr mit dem Wagen davon. Ich ging zu April hinüber, die schon leicht fröstelte und führte sie die breite Empfangstreppe hinauf, wo unser Gastgeber bereits auf uns wartete. Ich bemerkte sofort, dass Sir Ludovik noch fetter geworden war, als zuvor. Sein kahler Schädel glänzte, wie eine polierte Billardkugel. Das weite Lächeln seines Mundes vermochte seine kleine Schweinsäuglein nicht zu erreichen. Er schrie beinahe vor aufgesetztem Überschwang und tat so als sei er mein väterlicher Freund. „Hallo junger Sir Thomas! Wie geht es Ihnen?“, „Sehr gut! Danke der Nachfrage! Und Ihnen, Sir Ludovik?“, entgegnete ich höflich. „Es könnte nicht besser sein, mein junger Freund!“, ich fragte mich, wie viel sich der alte Narr auf sein Alter wohl einbildete. Zu seiner Rechten stand Lady Emilie seine Frau. Sie war einige Jahre jünger als der gute Sir Ludovik. Sie betrachtete mich mit einer blasierten Hochnäsigkeit, die selbst in der von Standesdünkel durchsetzten Gesellschaft des ländlichen Englands seines Gleichen suchte. Es schien ihr wohl unter ihrer Würde einen Parvenü der zweiten Generation freundlich in ihrem Haus zu empfangen. Sie rang sich dann doch zu einem überaus kühlen. „Willkommen Sir Thomas!“, durch. Ich lächelte die beabsichtige Demütigung einfach weg und sagte so als habe ich nichts bemerkt, „Danke, sehr freundlich Lady Emilie!“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
triple_mBB
5.37273
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (11 Bewertungen)

Erziehung - 15

Zum ersten Teil : 
Erziehung - 1
  Vorheriger Teil: 
Erziehung - 14

 

Wichtige Personen:

Nicole Bernauf - Schülerin und Tochter von Ina

Ina Bernauf - Mutter von Nicole, Freundin / Lebensgefährtin von Thomas

Thomas - Schönheitschirurg und Lebensgefährte von Ina

Frau Girwitz - Lehrerin von Nicole

Der Direktor - Direktor der Schule von Nicole

Mara - Schülerin, Klassenkameradin von Nicole

Hinweis: Bei der Geschichte handelt es sich um Fiktion. Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

---

Der Himmel sah düster aus, dunkle Wolken hatten sich vor die Sonne geschoben und verhinderten, dass die warmen Sonnenstrahlen die Erde erreichten. So düster wie der Himmel war auch die Stimmung von Nicole. Sechs Wochen waren vergangen, seit sie das letzte mal einen Orgasmus hatte. Sie konnte an nichts anderes als an Sex mehr denken. Ihre Noten waren dementsprechend in den Keller gegangen und ihr Hintern kannte nur noch eine Farbe: Rot. Schmerzfrei sitzen konnte sie schon seit zwei Wochen nicht mehr. Gestern erst hatte der Direktor mal wieder die Rute über ihre Pobacken gezogen, bis sie den Schmerz nicht mehr ertragen konnte und sie ihn bat sie stattdessen in den Arsch zu ficken. Dieser Bitte kam er auch ohne zu zögern nach. Der Schmerz war nicht geringer, als er sie in ihren unvorbereiteten und lediglick mit etwas Spucke geschmierten Hintern fickte während sie die Fotze ihrer Lehrerin lecken durfte. Jetzt stand sie mal wieder in dem Bus und fuhr wieder in die Schule. Wie üblich trug sie ihre Schuluniform, doch anstatt der Unterhose trug sie den verschlossenen Gürtel, welcher sie daran hinderte sich selbst zu befriedigen, lediglich wenn sie auf die Toilette mußte oder zum Waschen durfte sie das Teil unter Aufsicht abnehmen. Zuhause begleitete sie meistens ihre Mutter oder deren Freund. In der Schule hatte ihre Lehrerin ihr eine Mitschülerin abgestellt. Mara, diese kleine asiatische Schlampe, welcher es ein schieres Vergnügen bereitete ihre Klassenkameradin zu demütigen.

Nicole betrachtete die männlichen Mitfahrer und spührte die Wärme in ihrem Unterleib aufsteigen. Sie konnte förmlich den Testosteronspiegel riechen und bemerkte die zunehmende Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Warum nur mußte sie dieses Ding tragen. Endlich hielt der Bus an der Schule und Nicole konnte den Bus verlassen. Sie bemerkte durchaus die Blicke, vorallem der männlichen Mitfahrer, welche auf ihr Oberteil starrten. Seitdem sie, aufgrund einer Droge welche Thomas ihr verabreicht hatte, Milch gab, waren ihre Brüste gewachsen. Ihre Schuluniform war ihr nun etwas zu klein und spannte um ihre Brüste und brachte diese besser zur Geltung. Zwar wurde sie täglich mindestens einmal gemolken, oder mußte es selbst durchführen, was sie noch immer verabscheute. Es bereitete ihr keine Freude und ihre Nippeln waren sehr empfindlich geworden. Es erregte sie zwar, wenn sie sich an ihren Brüsten berühren durfte, aber dort, wo sie sich einen Orgasmus besorgen könnte, durfte sie nicht Hand anlegen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Degonim
5.1975
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (16 Bewertungen)

Hempfield Manor (25)

Zum ersten Teil : 
Hempfield Manor (01)
  Vorheriger Teil: 
Hempfield Manor (24)
     Nächster Teil: 
Hempfield Manor (26)

 

Teil 25

Es war ein kalter, regnerischer Herbstabend so typisch für Oxfordshire am Anfang des Novembers. Die Sonne war bereits untergegangen und ich fuhr meinen neuen Wagen in Richtung eines kleinen Kaffs in South Oxfordshire. Ich wünschte mich zum wiederholten Male ganz weit weg. Am liebsten in mein Bett in Oxford zusammen mit April. Die Straße war feucht und durch von den Alleebäumen herabgefallene Blätter überaus rutschig, aber wir mussten weiter. Die starken Lampen meines neuen Rovers leuchteten nur die folgenden 150 MeterStraße gut aus, sodass ich meinen Wagen mit Vorsicht lenken musste.

Es waren noch mindestens 25 Meilen bis zu unserem Ziel und ich ließ meine Gedanken gerade so weit abschweifen, wie der Zustand der Straße vor mir es gerade noch zuließ. Ich dachte vor allem an das Buch. Diese hocherotische Geschichte eines unbekannten französischen Autors. Auch wenn es ein weibliches Pseudonym war. Niemand glaubte auch nur eine Sekunde daran, dass dieses Buch wirklich durch eine Frau geschrieben worden war. Megs hatte uns vorgeschlagen, dass ich April das Buch vorlesen solle, schließlich verstand sie kein Französich. Und das hatte ich auch getan und nach wenigen Abenden des intimen Lesens waren wir beide dem eigentümlichen erotischen Zauber dieses fremdartigen Buches rettungslos verfallen. So war es schlussendlich nicht beim Lesen geblieben. Nein! Wir hatten das Buch einfach übersetzt. Erst hatten wir in atemloser Eile eine Rohfassung erstellt, die wir später mit großer Geduld und Sorgfalt vertieften.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
triple_mBB
5.090772
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (13 Bewertungen)

Die perfekte Tänzerin - 19

Zum ersten Teil : 
Die perfekte Tänzerin - 1
  Vorheriger Teil: 
Die perfekte Tänzerin - 18

 

„Wenn ich mir den Zeh stoße, kann ich doch auch einen Schrei unterdrücken. Warum sollte ich also beim Orgasmus nicht auch den- …“
„Du schreist normalerweise, wenn du dir den Zeh stößt?“, unterbrach sie mich lachend.
Ich ging nicht darauf ein.
„Also, wenn du ganz allein bist, dann stöhnst du rum, während du es dir machst?“
„Manchmal…“
„Und ich dachte, das machst du nur, wenn ich dabei bin“
„Tja!“
„Und früher als Kind?! Als die Eltern ein Zimmer weiter schliefen?“
„Als Kind hab ich mit Puppen gespielt, herrje! Außerdem hab ich es mir immer unter der Dusche gemacht. Im Gegensatz zu deiner Dusche gibt’s im Elternhaus einen wunderbar harten Strahl. Ich gehe jetzt noch am liebsten da duschen“
„Aha! Da muss ich aber mal ein Wörtchen mit deinen Eltern reden. Das mit Hände über der Decke lassen hast du wohl nicht richtig verstanden“
„Dafür bist du ja jetzt da… ich glaube hier müsste es sein“

Wir bogen also in die nächste Seitenstraße ab. Da die zu besichtigende Wohnung mitten in der Stadt lag, waren wir einfach mit dem Bus gefahren, weshalb wir jetzt ohne Navi auskommen mussten. Als letzte tapfere Bestreiter gegen den längst aufgekommenen Smartphoneboom wussten wir uns tatsächlich nicht anders zu helfen als ein echtes menschliches Individuum live auf der Straße nach der Adresse zu fragen. Als dieses dann stirnrunzelnd sein handbuchgroßes Handy hervorholte und uns eine Minute später die Richtung weisen konnte, beschloss ich zu kapitulieren, und mir noch heute im Internet ein mindestens drei Mal so großes Gerät zu bestellen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
KleinerPrinz
5.465454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (11 Bewertungen)

gehorchen lernen

Zum ersten Teil : 
Das erste Treffen
     Nächster Teil: 
Filmreif

 

Diese Geschichte ist die Fortsetzung von "Das erste Treffen"  und daher gilt für sie das gleiche wie in deren Einleiung.

 

Ich bin wieder unterwegs zu dir und gehe in Gedanken noch einmal durch, welche Anweisungen ich dir gegeben habe. Als ich an deiner Wohnung ankomme, hebe ich die Fußmatte und nehme den Schlüssel auf, den du wie befohlen dort hinterlegt hast. Ich halte kurz inne und lausche, doch es ist nichts zu hören. Ich öffne deine Wohnungstür und bleibe im Rahmen stehen. Erfreut stelle ich fest, dass du auch meinen anderen Anweisungen gefolgt bist. 3 Meter vor mir im Flur kniest du mit gespreizten Beinen und deine Hände liegen mit den Handflächen nach oben auf deinen Oberschenkeln. Dein Kopf ist gesenkt und du bist nackt bis auf einen Slip und eine Augenbinde. Du kannst nicht sehen wer da vor dir steht und dein aufgeregter Atem lässt erahnen, wie nervös du sein musst. Doch sprechen darfst du nicht solange ich dich nichts frage.

Ich schließe die Tür, gehe langsam auf dich zu und man hört nichts außer meinen Schritten und deinen Atem. Ich gehe um dich herum und betrachte genussvoll deinen Körper. Schließlich bleibe ich vor dir stehen und gebe mich zu erkennen, indem ich dich ruhig aber bestimmt anspreche:

'Küss meine Schuhe sklavin!'

Du beugst dich runter, küsst jeden meiner Schuhe und nimmst sofort wieder deine ursprüngliche Haltung ein. Ich bin stolz darauf, wie viel Mühe du dir gibst mir zu gefallen. Als ich dir die Augenbinde abgenommen habe, blickst du mich an und ich kann sehen das du erleichtert bist.  Nun greife ich in meine Hosentasche und sage: 'Ich werde dir nun ein Halsband anlegen, als Zeichen dass du mir gehörst.' Ich hole es aus der Tasche und schließe es um deinen Hals. Vorn steht in silbernen Buchstaben 'SKLAVIN' darauf. In deinem Nacken verschließe ich das Halsband mit einem kleinen Vorhängeschloss und als es leise 'klick' macht, richten sich deine Nackenhärchen auf. Als nächstes klinke ich eine Leine in das Schloss und befehle: 'folge mir auf allen Vieren.' Du gehorchst und so gehen wir ins Wohnzimmer.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Hogtiesam
4.6425
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (16 Bewertungen)

Die Verwandlung - Teil 12

Zum ersten Teil : 
Die Verwandlung - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Verwandlung - Teil 11
     Nächster Teil: 
Die Verwandlung - Teil 13

 

Hallo ihr alle. Hier nochmal ein letzter Teil vor meiner Sommerpause. Ich werde es hin und wieder schaffen in Internet zu schauen, werde aber in den nächsten Wochen nicht die Zeit haben einen komplett neuen Teil zu veröffentlichen.

Für alle die keine Regelwerke mögen: Das hier ist sicher nicht euer Teil. Ich finde aber, dass er an der Stelle mal wieder wichtig wurde.

Wie immer freue ich mich über alle Kommentare, nette habe ich dabei natürlich besonders gern.

Ich glaube, dass es zwar kein Spaziergang wäre, aber dass das Regelwerk in der Praxis funktionieren könnte.

Es ist offensichtlich, dass ich nicht der erste bin, der solche Regelwerke aufstellt. Deshalb wird es hier sicher niemanden verwundern, dass ich mich auch im Internet inspirieren ließ. Natürlich lebt niemand mit genau dieser Kombination, aber ich kenne für jede Regel mindestens eine reale Person, die wirklich danach lebt. Natürlich nicht persönlich und ich kann auch nicht immer mit letzter Konsequenz sagen, dass es kein Fake ist, aber in der Regel bin ich mir ziemlich sicher, dass meine Quelle die Wahrheit sagt.

Ob man dass nun als klauen oder gute Recherche bewertet, kann jeder für sich entscheiden.

Den Begriff Sklavin habe ich übrigens bewusst vermieden, da meine Protagonistin nach meinem Verständnis keine Sklavin ist.

Viel Spaß beim Lesen und lasst mich wissen, was ihr von diesen Regeln haltet.

---

Am nächsten Morgen präsentierte ihr Herr ihr seine Neuaufstellung der Regeln. Er musste schon eine ganze Weile daran gearbeitet haben. Das komplette Regelwerk war jetzt neu strukturiert und in ein einem ansprechenden Worddokument zusammengefasst. Zusätzlich hatte ein paar Änderungen eingebracht, die er jetzt mit ihr durchsprechen wollte und er hatte viele der Regeln in Strafkategorien aufgeteilt, so dass sei nun noch besser ausrechnen konnte, welche Strafe sie für welches Fehlverhalten erwarten würde.

Er hatte das Dokument als eine Art Gesetzestext formuliert. Ihr gefiel die neue Aufmachung, zu Inhalt des Dokuments konnte sie zu diesem Zeitpunkt noch nichts sagen. Sie nahm den Ausdruck in die Hand und fing an zu lesen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
traeumer
4.515
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (12 Bewertungen)

In den Fängen der Mädchenhändler (5. Teil - Afrika)

 

Als ich wieder zu mir kam lag ich auf dem Bauch, die Hände hinter dem Rücken gefesselt, die Augen wieder verbunden und unter mir konnte ich einen kühlen und rauen Boden spüren. Dazu befand ich mich eindeutig in irgendeinem Fahrzeug was fuhr, was an den Geräuschen und den leichten Erschütterungen deutlich zu spüren war. Vielleicht eine halbe Stunde dauerte die Fahrt, als wir hielten und es still wurde. Doch nur kurz, bis Türen zu fielen und ich einen Moment später einen Luftzug spürte, der meinen nackten Körper umspielte. Unsanft packte mich jemand an den Knien und zog mich aus dem Fahrzeug. Unter meinen Füßen spürte ich einen harten und kalten Betonboden und um mich herum waren Schritte zu hören, welche durch den Hall verrieten dass wir uns in einer großen Halle oder dergleichen befanden. Gesprochen wurde nicht, auch nicht als man mich mit einem Griff an die Schultern auf die Knie drückte. Jetzt erst wurden die Fesseln und die Augenbinde abgenommen, so dass ich mich einen Moment umschauen kann. Meine Vermutung mit der Halle war zutreffend; reichlich groß war es hier, ein sehr breites Eingangstor und Fenster nur oben unter der Decke. Erst als ich in die Richtung gedrückt wurde, bemerkte ich nun die Käfige die dort aufgebaut waren und auf genau so einen zeigte einer der um mich stehenden Männer, welches noch zwei weitere neben den beiden mit bekannten Afrikanern waren. Etwas unsicher steuerte ich auf allen Vieren auf den Käfig zu und krabbelte mit ängstlichen Blicken hinein. Bequem war anders, dieser Metallkäfig war gerade groß genug um mich halbwegs hinein zu bekommen und viel Platz war dann wirklich nicht mehr. Kaum war ich drin und die Tür hinter mir mit einem Einhängeschloss gesichert, sah ich einen Gabelstapler in die Halle fahren, der direkt auf mich und meinen Käfig zusteuerte um diesen an den Schienen zu greifen und anzuheben. Mit mir als Fracht ging es nun nach draußen, wo es noch immer dunkle Nacht war, doch ich erkannte die Lichter die eine Start- und Landebahn verrieten. Diese Umgebung war mir gänzlich unbekannt, wobei es mir ja eh nicht mehr viel bringen würde ob ich nun wusste wo ich war. Das wurde mir auch noch mehr bewusst, als ich vor mir das kleine Privatflugzeug erkannte. Mit einem letzten verzweifelten Seufzen wurde ich im Käfig in den Ladebereich des Flugzeugs geladen und dann schloss sich hinter mir die Außenklappe, so dass ich bis auf einige Kisten die hier noch standen allein war. Es dauerte dann noch ein paar Minuten, bis die Motoren des Flugzeugs gestartet wurden, wir über die Startbahn rollten und nach einiger Zeit abhoben.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Shari90
5.475
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.5 (32 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo