Skip to Content

Femsub

Hallo, Schönheit. Teil 2

Zum ersten Teil : 
Hallo, Schönheit. Teil 1

 

Ich befinde mich in einer Art steinernem Verließ. Die Wand besteht aus großen, dunklen Felsblöcken und der Raum wird nur von einer kleinen roten Lampe in der Ecke und jeder Menge Kerzen erhellt. Na wundervoll, richtig romantisch, kommt es mir in den Sinn und ich spüre, wie die Panik erneut Besitz von mir ergreift. Ich sehe Ketten, einen Pranger, eine Pritsche und jede Menge andere Gegenstände, die ich nicht wirklich einordnen kann. Durch den flackernden Kerzenschein entsteht eine düstere, ja geradezu unheimliche Atmosphäre.  Ich bin in einem verdammten Folterkeller gefangen, wird mir klar und ich schluchze auf. Zu meiner Bestürzung fällt mir kurz darauf auch noch auf, dass die Staubschicht, die den Fußboden am Rand bedeckt, sich nicht auf die Geräte erstreckt. Diese sehen absolut staubfrei, wenn nicht sogar blitzeblank aus. Und er hat noch für mich geputzt, wie zuvorkommend. Oder benutzt er die etwa häufiger?  Ich versuche mich weiter umzuschauen, doch durch die Fixierung am Hals fällt es mir schwer, meinen Kopf zu drehen. Es dauert deshalb auch noch eine Weile, bis ich endlich erkennen kann, auf was ich da eigentlich festgebunden bin.

Es sieht ein wenig aus wie ein liegendes Andreaskreuz aus Holz, doch in der Mitte scheint sich noch eine weitere Liegefläche zu befinden, da mein Körper vollständig aufliegt und nicht halb in der Luft hängt. Ich schätze, dass diese gepolstert ist, denn sie fühlt sich nicht sehr hart an, dafür dass ich schon gefühlte Ewigkeiten hier liege. An den Enden des Kreuzes kann ich mit einiger Anstrengung so etwas wie Tischbeine erkennen, auf die sich diese Konstruktion anscheinend stützt. Der Typ hat sich verdammt viel Mühe gegeben, um dich hier festzuhalten, geht mir auf. Wo bin ich hier nur reingeraten? Eine Träne kullert aus meinem Auge. „Ich wusste, es würde dir gefallen“, höre ich seine Stimme. Oh wie ich ihn hasse! Ich weigere mich, in seine Richtung zu schauen oder irgendeine weitere Reaktion abzugeben.

„Hey Prinzessin, es ist nicht sehr höflich, seinen Gegenüber keines Blickes zu würdigen“, erklingt es verärgert. Das liegt vielleicht an dem wenig standesgemäßen Empfang, Arschloch. Plötzlich spüre ich seine Hand in meinen Haaren und mein Kopf wird grob herumgerissen. Ich starre in seine zornig funkelnden Augen. „Du hast deine Lage anscheinend immer noch nicht wirklich verstanden, was?“, raunzt er mich an. Wäre die Situation eine andere und er nicht so unglaublich krank, könnte ich ihn vielleicht sogar sexy finden, überlege ich. Ja Jenni, Entführer und Killer sind immer die besten Liebhaber, verspotte ich mich gleich darauf selbst. „Ich entscheide hier ganz allein und du solltest lieber folgsam sein, hast du das verstanden?“ Ich nicke zögerlich. Vielleicht kann ich ihn in Sicherheit wiegen, wenn ich erst einmal tue, was er sagt. „Du wirst es schon noch lernen“, murmelt er und läuft an meiner Seite vorbei. Wegen der Fesselung an meinem Hals ist es mir nicht möglich, ihm weiter mit meinen Augen zu folgen und so lausche ich krampfhaft, um herauszufinden, was wohl als nächstes kommen wird. 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
WhatSub
5.221764
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (34 Bewertungen)

Die Zigeunerin Teil II

Zum ersten Teil : 
Die Zigeunerin
     Nächster Teil: 
Die Zigeunerin III

 

Amira erwachte wieder aus ihrem Fieberdelirium. Alles tat ihr weh und sie erinnerte sich an das Fieber das sie in den dichten Wäldern an der Isar befallen hatte, an das Lager des Ritters das sie auf einer Lichtung nah eines Dorfes entdeckt hatte, an den Hunger den sie hatte nachdem sie Tage nichts zu essen fand und an die Nacht in der sie sich leise an das Versorgungszelt anschlich sobald es ruhig wurde. Doch wo war sie jetzt? Wieder wollten ihre Gedanken wandern. In ihre zweite Heimat, in den Süden, wo sie in Salerno erlernt hatte Wunden zu behandeln, Krankheiten zu heilen und neuem Leben zu helfen das Licht der Welt zu erblicken. Immer wieder tauchte das Bild des Meeres vor ihren Augen auf, doch sie zwang sich ihre Lider zu öffnen. Unendlich schwer schienen sie zu sein, aber das Bild wurde klarer – Mauern, tanzender Staub in den Strahlen die sich durch eine winzige Öffnung in der Wand stahlen. Amira versuchte den Kopf zu drehen, spürte den eisernen Ring an ihrem Hals ohne erst zu wissen was es war. Langsam gelang es ihr in der Wirklichkeit zu bleiben.

Als erstes sah sie den Krug, der etwa einen Meter von ihrem Lager entfernt auf dem Boden stand. Ihr Kopf sagte ihr, dass sie ihn erreichen musste um zu sehen ob sich darin Wasser befand. Das Problem war, ihr Körper gehorchte nicht. Langsam versuchte sie die Arme zu bewegen, es war so anstrengend. Nach einer gefühlten Ewigkeit war sie heran gekrochen und ihr Herz machte einen Freudensprung – WASSER . Vorsichtig hob sie den Krug an die Lippen und trank gierig Schluck für Schluck bis er völlig geleert war. Erschöpft sank sie wieder auf das Stroh und viel sofort wieder in einen tiefen Schlaf.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Stella di Mare
4.793076
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (26 Bewertungen)

Die Verwandlung - Teil 6

Zum ersten Teil : 
Die Verwandlung - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die Verwandlung - Teil 5
     Nächster Teil: 
Die Verwandlung - Teil 7

 

Kurz bevor die ersten 3 Monate verstrichen waren, legten sie die nächsten Schritte fest. Ihm war es wichtig, dass dieser Termin vor der nächsten Übergabe der Chipkontrolle stattfand. Er nannte es ihre Meilensteine. Sie sollte selbst entscheiden können, ob sie den vorgezeichneten Weg wirklich gehen wollte.

„Ich möchte noch eine Änderung an unserem Bestrafungssystem vornehmen Schatz“, leitete er das Gespräch ein.

Sie hatte keine Ahnung was er im Sinn hatte, die Strafen erschienen ihr aber jetzt schon wirklich hart genug.

„Was hast du im Sinn Herr?“, fragte sie vorsichtig. Er musste erkennen, dass sie gerade nicht vor Begeisterung platzte.

„Ich habe mich ein bisschen im Internet belesen und bin auf einen interessanten Aspekt gestoßen“.

„Worum geht es Herr?“. Sie wurde immer unsicherer.

„Hast du schon mal von Maintenance Spanking gehört?“.

Hatte sie und sie war nicht sicher ob ihr der Gedanke wirklich gefiel.

„Ja Herr“.

„Und, was denkst du darüber? Was würdest du vorschlagen“.

Das war ein geschickter Schachzug von ihm. Auf der einen Seite bot er ihr die Möglichkeit, klar zu machen was sie wollte und was sie nicht wollte, auf der anderen Seite zwang er sie aber auch, dazu eine Position dazu zu beziehen. Reflexartig lehnte sie ab.

„Ich kann deine Reaktion verstehen. Aber ich erwarte von dir, dass du über das Thema noch mal nachdenkst. Du musst auch mal die ganzen positiven Aspekte betrachten“.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
traeumer
5.01
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (10 Bewertungen)

Triumph des Geistes

Zum ersten Teil : 
Thelema! Tu was du willst.

 

Die Führungen durch die mittelalterliche Burg haben aufgehört. Die Zufahrt wurde am Haupteingangstor, übrigens genau 666 Meter vom Burgtor entfernt, gesperrt. Dies hatte seinen guten Grund, sollten doch die Schreckensschreie, die dumpf aus den Tiefen der Burg emporklommen, zufällig vorbeikommenden Wanderern verborgen bleiben. Und wenn es doch nur Schreckensschreie wären! Nicht nur, das diese auf pervers verführerische Art lustvoll klangen, oder scheinbar so klangen, nein, in manchen Nächten könnte ein ahnungsloser, natürlich rein hypothetischer Wanderer ein seltsames Blubbern und Schmatzen vernehmen, sogar spürbar würde ein „Etwas“ dessen Trommelfell langsam, quälend langsam eindrücken; würde sich ein „Etwas“, eine Präsenz, in dessen Kopf hineinsaugen. Und auf dem Rückweg würde dieses „Etwas“ etwas mitnehmen, langsam daran ziehend, es herauslutschend, einen leeren Körper hinterlassend, und damit gäbe es, rein hypothetisch, einen Wanderer weniger. In diesen Nächten pflegte ein schwadiger, dichter und fluoreszierender Nebel die Burg zu umgeben. So auch in dieser dunklen Nacht, die von keinem Mondlicht erhellt wurde, und in der ein langgezogenes Heulen von der Anwesenheit, seltsamerweise bis dato niemals vorhandener Wölfe kündete. Ja, die Umgebung hatte sich verändert, die Burg schien aus einem Schlummer erwacht zu sein, und nie vorher gesehene Tiere und Kreaturen huschten geduckt durch die angrenzenden Wälder.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
bi-ba-butzemann
4.614
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (10 Bewertungen)

Die Zigeunerin

     Nächster Teil: 
Die Zigeunerin Teil II

 

Die Geschichte spielt im 13. Jahrhundert zwischen Isar und Vils. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd von der Zigeunerin Amira und Graf Gregor von Greifenstein. Viel Spaß beim Eintauchen in eine andere Zeit und die dunklen Leidenschaften.

Die Zigeunerin

Amira klebte die Zunge am Gaumen. Hitze und Durst ließen sie immer wieder in einen fiebrigen Dämmerschlaf fallen, aus dem sie nur von Zeit zu Zeit erwachte. Gepeinigt von diesem Zustand flüchtete ihr Geist aus diesem Elend und sie verfiel in wirre Gedanken. So fand sie sich in einer fernen Zeit wieder, als sie noch an den Hängen des Vesuvs Handel mit den Kreuzrittern und all dem fahrenden Volk trieb.
Sie dachte die heiße Sonne des Südens zu spüren. Und hinter dem flimmernden Gebilde vor ihren Augen sah sie das Meer, in dem sich die Sonne spiegelte, die gleich im Westen untergehen würde, was etwas Kühle versprach. Dann fiel sie wieder in einen unruhigen Schlaf und bemerkte nicht den Wärter der das Verlies betrat und nach der Hühnerdiebin sah, die sie vor 3 Tagen beim Stehlen erwischt hatten.
Der Burggraf hatte die Frau in das Turmverlies sperren lassen und befohlen ihr einen eisernen Halsring umzulegen. Zudem sollte ihr der Kerkermeister nur Wasser geben.
Er würde sich um die Frau kümmern, sobald er seine Aufgaben in diesem abgelegenen Teil seiner Ländereien erledigt hatte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Stella di Mare
4.405716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.4 (21 Bewertungen)

Hallo, Schönheit. Teil 1

     Nächster Teil: 
Hallo, Schönheit. Teil 2

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
WhatSub
5.134284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (35 Bewertungen)

Die Hündin - Kapitel 3

Zum ersten Teil : 
Die Hündin - Prolog + Kapitel 1
  Vorheriger Teil: 
Die Hündin - Kapitel 2
     Nächster Teil: 
Die Hündin - Kapitel 4

 

Vorwort: Weiterhin vielen Dank für eure Anregungen und Kritik. Ich nehme das alles zur Kenntnis und werde bei zukünftigen Geschichten versuchen, es zu berücksichtigen! Denkt aber bitte daran, dass die Geschichte bereits 2011 geschrieben wurde und die vorgeschlagenen Verbesserungen daher nicht in den folgenden Kapiteln, sondern erst in neuen Geschichten umgesetzt werden können.

Das dritte Kapitel ist etwas länger, eigentlich sollte das dann ja ein paar Tage vor halten, oder? ;) Den vierten Part lade ich dann wieder am Samstag oder Sonntag hoch. Viel Spaß beim Lesen!

 

 

Die Maske

 

Seit ich das erste Mal den Schweif getragen und eine Nacht als Hündin verbracht hatte, waren einige Wochen vergangen. Während meiner Prüfungszeit hatten wir uns sehr wenig gesehen, was uns beiden nicht einfach viel, sich aber letztendlich ausgezahlt hatte. Durch die viele Zeit, die ich mir zum Lernen genommen hatte, schrieb ich super Prüfungen und erreichte schließlich einen guten Durchschnitt in meinem Schulabschluss. Das Wiedersehen mit Thomas war dafür natürlich umso intensiver, immerhin hatten wir einiges nachzuholen.

Doch bevor wir richtig dazu kamen, stand noch etwas anderes an. Da wir inzwischen schon lange zusammen waren und uns die räumliche Distanz, auch wenn sie noch gut zu überbrücken war, einfach störte, entschieden wir, dass ich zu ihm in sein Haus zog. Meine Eltern sahen das Ganze mit einem etwas kritischen Blick und ließen mich nur gehen, nachdem sie mir versichert hatten, dass ich jederzeit wieder zu ihnen zurückkehren konnte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Belice Bemont
5.188236
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (17 Bewertungen)

Die unsichtbare Hand - Teil 10

Zum ersten Teil : 
Die unsichtbare Hand - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Die unsichtbare Hand - Teil 9
     Nächster Teil: 
Die unsichtbare Hand - Teil 11 / Schluss

 

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Domabile
5.1768
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (25 Bewertungen)

Die Schwarze Kommune (3)

Zum ersten Teil : 
Die Schwarze Kommune (1)
  Vorheriger Teil: 
Die Schwarze Kommune (2)
     Nächster Teil: 
Die Schwarze Kommune (4)

 

Teil 3

 

Du fühlst dich absolut nicht ausgeschlafen, als Master John dich weckt. Schlaftrunken registrierst du, wie er deine Fesseln löst und dich aufrecht auf das Bett setzt. Du bemerkst gerade noch so, wie er dir aufträgt dich zu duschen.

 

Durch das in Fesseln liegen bist du ganz steif und deine Muskeln sind unangenehm verspannt. Eine heiße Dusche könnte jetzt in der Tat Wunder wirken, denkst du dir. So trottest du vor die Tür, wo die kümmerlichen Reste deiner Kleidung liegen. Du sammelst sie auf und schlurfst ins Badezimmer.

 

Du duschst lange und ausgiebig bis du dich wieder wie ein echter Mensch fühlst. Du trocknest dich ab, schlüpfst in Kleid und Latschen und bist damit zu deinem Leidwesen schon ‚vollständig’ angezogen.

 

Master John erwartet dich schon an der Speisetafel. Es ist in der Tat sehr früh. Viel früher als in den vergangenen Tagen. Es ist frisch. Auf jenen Grashalmen, die in der Sonne stehen, liegt noch Morgentau. Auf den anderen Grashalmen, die sich noch im Schatten befinden, liegt sogar noch der Raureif. Es ist sehr frisch und Master John sieht dich in deinem dünnen Sommerkleid frösteln.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
triple_mBB
4.961052
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (19 Bewertungen)

Ein Kapitel der O. Teil 9 - Revanche

  Vorheriger Teil: 
Ein Kapitel der O. Teil 8 - Benutzt

 

( 9 )  Revanche 

 

Tom

 

Geschickt hatte Joe Fabiennes Hände hinter ihrem Rücken verschnürt und das Seil um ihren Körper geschlungen, um es ihr dann von hinten durch den Schritt zu ziehen.

„Rollentausch, Täubchen …“, Fabienne schrie vor Schmerz auf, als er ihre Brüste grob zu kneten begann. Tränen schossen ihr in die Augen, während er ihr brutal in den Schritt griff und seine Finger in ihre Öffnung bohrte. Er schien überrascht zu sein, sie trotz der Schmerzen die er ihr verschaffte, klitschnass vorzufinden.

Immerhin ließ das teuflische Lächeln, das seine Züge dabei umspielte, selbst mich erschaudern. Ein Sadist, mit perfiden Ideen dachte ich, während Joe pfeifend das freie Seilende am Sattelknauf verknotete. Sicher würde das raue Seil mit jedem Schritt, den Fabienne hinter dem Pferd herlaufen musste, schmerzhaft in ihren Anus und ihre Scham einschneiden. Johannes wand sich noch einmal Fabienne zu, blickte ihr kalt in die Augen und kniff ihr wie einem Stück Vieh, in ihre weit vorstehenden Brustwarzen, dann stieg er auf den Hengst und ließ ihn antraben.

Fabienne bemühte sich möglichst dicht hinter dem Pferd zu bleiben, um so die Schmerzen in ihrem Schritt ein wenig zu mildern, andererseits musste sie auch einen gewissen Abstand halten, um nicht von den Hufen getroffen zu werden und dabei auch noch versuchen, den fiesesten der kleinen, spitzen Steine auf dem Schotterweg auszuweichen.

Ich folgte dem Gespann mit meinem Blick so lange, bis es hinter einer Baumgruppe verschwand, dann kletterte ich in den Audi, griff zum Handy und wählte Mias Nummer.

„Hallo Tom, bleibt es dabei?“, hauchte ihre Stimme in den Hörer.

„In zehn Minuten bin ich da“, erwiderte ich.

„Das passt ausgezeichnet, wir treffen uns wie vereinbart am Herrenhaus?“

„Ja, es gibt allerdings eine kleine Änderung!“

„Und die wäre?“

„Nun, Fabienne wird mich nicht begleiten. Sie hat es vorgezogen, sich einem anderen Schicksal zu ergeben.“, erklärte ich.

Mia schien einen Moment zu überlegen.

„Lass mich raten Tom: deine kleine O hat dich verärgert“, lachte sie.

„Nein, dann hätte ich sie mir selbst vorgenommen! Sie liebt es vielmehr, mich ständig zu provozieren und mit dem Feuer zu spielen! Ich werde es dir erzählen wenn wir uns sehen, also bis gleich!“

„Bis gleich! Und beeil dich, wie es aussieht ist das kleine Hündchen hier schon ziemlich Spitz!“

„Woran das wohl liegen wird …“, gab ich schmunzelnd zurück und trennte das Gespräch, um keine weitere Zeit zu verlieren.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
tomfab
5.01273
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (11 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo