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Femsub

Mias Studium SS11 / Teil 2

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Mias Studium SS11 / Teil 3

 

Uii mit so vielen Lesern hatte ich gar nicht gerechnet, daher schnell der zweite Teil. Der Tritte ist auch schon in Arbeit. Ich hoffe er gefällt euch. Achja, hat jemand eine Idee was Mia Studieren könnte?

Sommersemester SS11 / Teil 2

Als sie wieder aufwachte war es bereits dunkel und sie hatte Hunger; ein kurzer Blick auf den Wecker verriet ihr, dass es kurz vor 23 Uhr war. Sie schaltete das Licht an und sah sich um. Ihr Höschen und ihre Shorts lagen in einer Ecke, ihr T Shirt in der Anderen und neben ihren Beinen noch die Kerze, dann wurde ihr bewusst, dass sie noch immer nackt war und man durchs Fenster ohne Probleme herein sehen konnte. Schnell ließ sie die Rollläden herunter und begann die Spuren der Lust aufzuräumen. Ihr Höschen war noch immer feucht und musste wohl vorher völlig durchnässt gewesen sein. Sie schob sich eine Pizza in den Ofen und bemerkte, dass sie nun jeden Schritt irgendwie intensiver fühlte. Kurz presste sie testweise die Beine aneinander und keuchte verhaltend auf. *"Schon wieder geil Mia?"* fragt sie sich selbst und konnte diese Frage nur mit einem Ja beantworten.

Während sie auf die Pizza wartete, stellte sie sich nackt vor ihren Schlafzimmerspiegel und betrachtete sich. Ihr fiel zum ersten mal auf, dass ihre kleinen Speckpölsterchen am Bauch und der Hüfte durch das viele Joggen verschwunden waren. Auch ihre Schenkel waren straffer geworden, ihr Schamhügel wurde von ein paar kurzen, rotblonden Haaren spärlich bedeckt und sie würde sich wohl bald mal wieder rasieren müssen. Sie konnte sehen, dass es zwischen ihren geschlossenen Schamlippen ein wenig glänzte und so griff sie hinunter und zog diese vorsichtig auseinander. Sie keuchte leicht, als ein Lufthauch über die freigelegte Spalte strich. Sie war immer noch oder schon wieder nass, wie sie feststellte. Für einen Moment kam ihr der Gedanke, wie es wäre wenn sie sich so präsentieren müsste. Sie konnte regelrecht sehen wie ihr rosiges Innerstes noch etwas mehr glänzte und ihr lief ein Schauer über den Rücken. Schnell ließ sie ihre Schamlippen los und wendet den Blick weiter nach oben, hin zu ihren Brüsten. Auch hier hatte sich etwas verändert, gut ihre Körbchen Größe B nicht, aber ihre Brüste wirkten straffer und runder. Zum ersten Mal wurde ihr bewusst, dass ihre Brüste schön geformt waren und mit der glatten Haut und aufgerichteten Knospen geradezu einladend wirkten. Ein letzter Blick fällt auf ihr Spiegelbild: "na damit wird sich doch ein Mann finden lassen." kommentierte sie den Anblick und erwischte sich dabei wie sie sofort an einen prallen und steifen Schwanz dachte. Sie wurde knallrot über diesen Gedanken und kicherte ein wenig, "Mia, du geiles Luder, bist nicht mehr zu retten." und irgendwie gefiel es ihr sich selbst mit so derben Worten zu titulieren.

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Insurrection
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Der Penner im Wald

Bin am Samstag raus, wollte wegen dem Wochenende in der Schweiz ein paar Tage relaxen. Wollte nackt durch den Wald laufen, mit Stachelhalskette und Leine wie eine Hündin. Ich habe mich mit dem Sekret einer läufigen Hündin eingeschmiert, in der Hoffnung, dass ich auf einen Wanderer mit Rüden stoße.

Nachdem ich erst mal eine Stunde querfeldein lief und dabei von einem wildgewordenen Landwirt verfolgt wurde, suchte ich mir einen ruhigeren Platz. Ich hatte Angst dass der die Polizei gerufen hatte und wollte mich erst mal irgendwo verstecken.

Ich schlenderte so auf einem Waldweg entlang,  als plötzlich vor mir ein Zaun war, ein alter Maschendraht, ungefähr 2 Meter hoch. Alle 5 Meter waren ein Schild, der vor einen Hund warnte.

Ein Hund, eine Rüde vielleicht? Ich riskierte es und wollte über den Zaun, ich musste dabei auf einen Baum klettern, damit ich drüben runterspringen konnte. Kaum war ich ein paar Meter gegangen, sah ich im dichten Gebüsch einen braun angemalten Wohnwagen. Im gleichen Moment als ich ihn erblickte, schossen auch schon zwei große Schäferhunde heraus und kamen bellend auf mich zu.

Dies war für mich im ersten Moment richtig furchterregend, ich suchte Schutz an einem Baum, kauerte mich zusammen und hielt schützend meine Arme vors Gesicht und Körper. Die Hunde waren wie verrückt, kamen näher und geiferten wie wild. War es das Sekret der Hündin, die es scharf machte? Oder waren die so abgerichtet?

Ich brauchte nicht lange zu überlegen, denn es kam eine Mann aus dem Wohnwagen. „Bandit, Enzo was ist los. Warum tobt ihr so?“ rief er in unsere Richtung. Dann sah er mich und wollte die Hunde zurück rufen, doch die folgten ihm nicht. Die wollten nur eines und ich sah es an ihren Gliedern.  Der Mann kam fluchend näher „Verdammt was ist denn das? Ne nackte kleine Fotze. Was soll das? Warum bist du hier?“ fragte er mich lauernd.

Immer noch zusammengekauert sah ich zu ihm hoch „Hi, ich bin Hynda und wollte nur sehen was für Hunde das Areal bewachen“ sagte ich mit kommenden Selbstvertrauen.  „Pah Hynda?  Eine Hündin willst du sein? Rennst nackt durch den Wald. Keine Angst dass dir was passieren könnte?“ sagte er und riss jetzt laut schimpfend die Hunde zurück. „Bitte sei nicht so grob zu den Beiden, die können nichts dafür, ich bin die Schuldige  dass sie sich so aufführen“ sagte ich  ängstlich weil es so schien als ob er die Tiere schlagen wollte. „Du? Ja klar du, weil du hier eingedrungen bist. Hast Glück das sie dich nicht in der Luft zerrissen haben“ sagte er erbost. „Nein das ist es nicht. Sie glauben eine läufige Hündin vor sich zu haben, ich habe mich mit der Pisse von einer eingerieben, die Hunde sind geil, einfach nur geil, so wie ich“ sagte ich und stand auf.

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Hynda
5.226318
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Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 8

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Steven spürte, das erste Mal in seinem Leben, was es hieß, wenn einem jegliche Freiheit genommen wurde. Abgesehen von seinem rechten Arm, hatte ihm diese Domina jegliche Möglichkeit genommen sich zu bewegen. Bilder tauchten in seiner Vorstellung auf, von vor Schmerz aufschreienden Sklaven, vergewaltigt, in absurdeste Rollen hineingepresst, gedemütigt und jeglicher Würde beraubt. Diese Bilder waren für ihn zur Realität geworden, wenn er auch nicht wusste, was diese beiden Frauen letzten Endes mit ihm vorhatten und wie weit sie bereit waren mit ihm zu gehen. Von Prüfung war die Rede gewesen, doch wie sollte er, in seiner Lage, eine ablegen? Er wandte sich zu dem Overheadprojektor um, der rechts von ihm stand. Er würde ein Bild auf die Wand vor ihm projizieren und auch der Schreibtisch war sicher nicht umsonst aufgestellt worden.

Er schrak zusammen, als er hinter sich die Tür gehen hörte. Er drehte sich um und erblickte die beiden Frauen, die wieder zu ihm zurückkehrten. Die Domina zwinkerte ihm im vorbeigehen zu, strich mit ihrer Hand über seinen Rücken, während der Gesichtsausdruck dieser Thao, unfreundlich und ohne Regung blieb und sie im vorbeigehen demonstrativ darauf achtete, ihm nicht zu nahe zu kommen. . Sie legte eine große, rote Mappe vor sich auf den Tisch, entnahm ihr ein paar Folien und legte, nachdem sie kurz in dem kleinen Stapel gesucht hatte, die erste auf die Projektionsplatte des Overheadprojektors. Sie schaltete das Gerät ein, nahm vor ihm auf einem Stuhl Platz und öffnete eine Tischschublade, aus der sie einen Taschenrechner, verschiedenfarbige Bleistifte, einen Anspitzer und einen Radiergummi entnahm und vor sich auf der Tischplatte zurechtlegte.

„Gut Steven, dann können wir jetzt mit der Prüfung ihrer Fähigkeiten beginnen.“

Sie rang sich ein Lächeln für ihn ab, schob wieder ihre Brille zurecht und blickte, mit ernster Miene, zu ihm auf.

„Das Konzept unserer Firma ist es, durch verschiedene Formen der Motivation, die Leistungsfähigkeit unserer Angestellten zu erhöhen. Tests haben erwiesen, dass unsere Methoden bei Männern deutlich effektiver wirken als bei Frauen, sodass wir, dabei auf dieser Erfahrung aufbauend, die Geschlechterrollen klar festgelegt haben. Männer sind unser Produktionsmittel, während sich Frauen um die Koordination, Administration und Führung kümmern werden.“

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sena
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Neugierige Auszubildende

Sichtlich genervt blickte Jan auf die Uhr, als er gerade seinen schwarzen Mercedes vor dem Hotel geparkt hatte. Die Entscheidung schon am Donnerstag zu fahren, hatte sich aber als wirklich gut erwiesen. Unnötige Baustellen, etliche LKW's und der ein oder andere Stau machten die Fahrt von München nach Hannover zu einer wahren Tagesaufgabe und so hatte er immerhin noch den Freitag als ruhigen Tag, bevor es am Wochenende wieder lange Arbeitstage werden würden. Wie jedes Jahr zum letzten Wochenende im Juni musste der Vertreter in die niedersächsische Hauptstadt um hier auf einer Messe die neugierigen Fragen seiner Kundschaft zu beantworten. Mit Mitte 20, also vor gut 10 Jahren, war er als Quereinsteiger durch einen Bekannten zu diesem Job gekommen, der eigentlich nicht schlecht bezahlt war und anfangs auch wirklich Spaß machte. Hatte er doch eine Leidenschaft zum Beruf gemacht, aber das hatte in den Jahren nach gelassen. Kaum Freizeit und ständig quer durch Deutschland reisen hatten ihn schon zwei Beziehungen gekostet und jetzt mit über 30 schien der Zug auch abgefahren. Aber er war sich auch darüber bewusst, dass er als gelernter KFZ-Mechaniker kaum was besseres finden würde und arbeitslos wollte er nun auch nicht sein. Den Koffer mit Ausstellungsstücken sowie die Tasche mit Kleidung und privaten Dingen schnappte er sich und wollte jetzt nur schnell einchecken, eine heiße Dusche und dann am besten direkt ins Bett, auch wenn es gerade einmal 21 Uhr war. Um so mehr war der Anblick der jungen Dame am Empfang ein Lichtblick. Die war hier neu, da war Jan sich sicher, da sie ihm sonst sicherlich letztes Jahr schon aufgefallen wäre.

 

Carina sehnte den Feierabend herbei, nach dieser langen Schicht hatte sie sich das redlich verdient und längst taten ihr die Füße weh. Nur noch eine gute Stunde dann könnte sie endlich nach Hause und ein weiterer Tag wäre geschafft. Letztes Jahr im August, zwei Monate vor ihrem 18. Geburtstag, hatte sie hier ihre Ausbildung als Hotelkauffrau begonnen, aber irgendwie hatte sie sich das anders vorgestellt. Wenn sie nicht kopieren oder Kaffee kochen musste, wurde sie von der Chefin durch die Gegend gescheucht um irgendwelche Sachen zu erledigen die eigentlich gar nicht ihr Aufgabengebiet wären und dann wirklich mal am Empfang stehen, durfte sie auch meist nur abends, wenn kaum noch etwas los war. Umso erfreulicher war es, dass nun doch noch ein Gast ins Hotel kam. „Herzlich Willkommen im Mercure der Herr“ begrüßte sie den Gast, der gerade durch Glastür schritt und auf die Anmeldung zukam. Carina betrachtete den Mann, der sichtlich gestresst wirkte, einen kurzen Moment bis er vor ihr stand. Edle Schuhe, eine schwarze Anzughose und dazu ein weißes Hemd bei dem die obersten beiden Knöpfe geöffnet waren. Mit dem leichten Dreitagebart, den kurzen fast schwarzen Haare und einigen Tattoos auf den Armen wirkte er irgendwo elegant und doch wild, als er nun genau vor Carina stand und sie aus braunen Augen freundlich angelächelt wurde. Dabei nahm sie auch sein Parfum wahr, welches ihr entgegen wehte. „Was kann ich für sie tun?“ fragte sie, als auch er sie mit einem kurzen „Nabend“ begrüßt hatte.

 

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Shari90
5.43714
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Reizende soll man nicht aufhalten (Geschichten aus Frankreich)

 

Wie Raale in Meinungen schon postete, waren insgesamt 25 Reizwörter vorgegeben, die in einer/m Geschichte/Vers unterzubringen waren. Die Vorgaben sind hier fett markiert.

Grüner Klee in einsam Blumenmeer

hängt am eisern Haken, leicht – nicht schwer,

im Kopf sich bilden Fragezeichen,

Augen auf einen Klappstuhl weichen.

 

Unter einer Patchwork-Decke

ruht da von uns im Bund der Dritte,

Ruhm und Zierde einer Verbindung,

soeben ohne Elan und Schwung.

 

Er kann nicht um Erlaubnis bitten,

als Knebel Appelgriebsch statt Quitten

bringt Hustenreiz und färbt Wangen rot,

dem Hundsfott droht der Erstickungstod.

 

Das Brechmittel von Tüpflischisser

wagte es, dieser Stehendpisser,

nächtens still, heimlich und verlogen,

Pullover ins Gesicht gezogen,

 

die geile Sklavin fortzutreiben

in Reizwäsche und tiefem Schweigen,

an Sauna und Wohnwagen vorbei,

unterm Arm den letzten Äppelwoi.

 

Doch habe ich den Chauffeur erwischt,

im Mondenschein und mit Tee ganz frisch,

beim Auseinanderdividieren

und lass ihn nun die Rache spüren.

 

Darf wie Flamingo auf einem Bein

in glühend Hitze, perverses Schwein,

auf Erlösung und Gnade hoffen,

vor mir und der Sklavin zu hocken.

 

Ihr zwischen den Beinen zu schlecken,

während ich ihm mein Teil zu stecken

mit Lust und Freud dick und tief hinein,

bis er beginnt, vor Glück zu schreien. 

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Su Ada Fei
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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 8

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Animal Planet: Die Reportage - Kapitel 9

 

Vorwort: Sorry für die etwas größeren Abstände zwischen den aktuellen Veröffentlichungen. In meinem privaten Umfeld ist momentan recht viel zu tun, so dass ich nicht ganz so schnell schreiben kann, wie ich das gerne würde. Ich denke aber, dass ich euch dennoch immer einigermaßen zeitnah mit neuen Kapiteln füttern kann - nur leider nicht immer passgenau nach einer Woche. Im achten Kapitel könnt ihr nun lesen, wie es mit Cornelia nach ihrer Verwandlung weiter geht. Viel Spaß beim Lesen!

 

Der Ring

 

Mit einem leichten Ruck kam der Anhänger zum Stehen. Für einen kurzen Augenblick herrschte Stille, ehe Cornelia draußen das Geräusch von zuschlagenden Fahrzeugtüren vernehmen konnte. Die als Kuh getarnte Reporterin hoffte, dass sie nun endlich ihr Ziel - die Ställe von BioUdders - erreicht hatte.

Im Verlauf der letzten paar Stunden hatten sie bereits zwei Mal angehalten. Mit wild pochendem Herzen hatte sie jeweils darauf gewartet, aus dem Hänger geholt zu werden, doch stattdessen waren drei weitere Kühe aufgeladen worden.

Die ersten beiden hatten braune Haut mit einem wirren Muster aus kleineren und größeren weißen Flecken sowie weiß gefärbten Köpfen. Genau wie sie selbst schienen sie erst vor kurzem verwandelt worden zu sein, zumindest entnahm sie das den aufgeschnappten Gesprächsfetzen der beiden Fahrer. Die Kuh, die als letztes zu ihnen gestoßen war, war ebenfalls weiß gefleckt, hatte jedoch eine schwarze Grundfarbe. Schon auf den ersten Blick hatte Cornelia ihr angesehen, dass sie bereits länger als Kuh lebte. Ihre großen Brüste wirkten schwer und die ungewöhnlich langen Brustwarzen standen deutlich vom Körper ab. Cornelia hoffte, dass ihr Aufenthalt im Stall nicht so lange ausfallen würde, dass sich ihr Körper auf ähnliche Weise veränderte.

 

Der Anhänger wurde geöffnet und Cornelia aus ihren Gedanken gerissen. Zwei Männer klappten die Rampe herunter, während ein Dritter zu ihnen hinein kletterte. Er trug einen grauen Ganzkörperanzug, auf dem das Logo von BioUdders angebracht war. Laut klatschte er in die Hände und verkündete: “Endstation!”

Bei diesem Wort musste Cornelia unwillkürlich schlucken. Rasch rief sie sich in Erinnerung, dass sie nur für einige Wochen als Kuh leben würde. Für sie war das hier nicht die Endstation. Ganz im Gegenteil, es sollte vielmehr der Startschuss in eine erfolgreiche Karriere werden.

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Belice Bemont
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Mias Studium WS10/11 & SS11/Teil 1

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Mias Studium SS11 / Teil 2

 

Hallo zusammen, eine neue Geschichte über Mia und ihr Studium. Der Anfang enthält noch nicht alle Elemente die ich oben ausgewählt habe, diese kommen aber im lauf der Semester dazu. Ich hoffe der Anfang gefällt euch. Viel Spass beim lesen ... wer gleich zur "Aktion" will überspringt das erse Semester und den Prolog.

 

Wintersemester 10/11 oder auch der Prolog:
Um es kurz zu machen: das erste Semester war die Hölle. Zumindest dachte Mia das bis zum Frühling. Mittlerweile hatte der Begriff Hölle eine ganz neue Dimension bekommen, aber der Reihe nach. Im Sommer, kurz nach ihrem achtzehnten Geburtstag, hatte sie ihr Abi in der Tasche und war mächtig stolz auf den guten Notenschnitt von 1,4. Damit war sie fast schon Klassenbeste, wenn man bedenkt, dass ihr Leben bisher nur aus lernen bestand, aber auch nicht weiter verwunderlich. Was sollte sie auch schon anderes in diesem beschaulichen Kaff machen? Badentdorf, der Name sagt alles - hier gab es nichts und selbst die nächste größere Stadt verdiente den Namen nicht. Die Auswahl an Freizeitaktivitäten konnte Mia an einer Hand abzählen und mit der örtlichen Jungend verband sie nur die Schule, die sie nun endlich hinter sich hatte. Sie konnte raus, konnte in eine Großstadt umziehen: Berlin, Hamburg, München, völlig egal, Hauptsache weit weg! Sie hatte sich die Unis schon im Internet angesehen und mit ihrer Note konnte sie es sich quasi aussuchen. Als sie im Sommer die Zusage für München bekam, war sie noch überglücklich, dann ging alles sehr schnell und wenige Wochen später war sie in München. Die gewaltigen Kosten dämpften ihre Euphorie rapide: Wohnung, Essen, MVV, Bücher und alles andere war hier unglaublich teuer. Der Schickaria machte das nichts aus, die konnten es sich leisten 4,50€ für ein Wasser zu bezahlen, aber für Mia war am 23ten der Monat zu Ende. Wenigstens musste sie nicht oft Geld für Weg-Gehen ausgeben, denn sie tat es nie. Weniger weil sie nicht wollte, eher weil sie nicht mitgenommen wurde.

Ihr gelang der Anschluss zu den Kommilitonen einfach nicht. Sie wurde in keine Lerngruppe eingeladen, war in keiner Arbeitsgruppe und wurde auch nicht Teil einer Clique. Die ersten zwei Monate dachte sie noch, das sei ganz normal, danach versuchte sie es aktiver und musste feststellen, dass sich schon alle "gefunden" hatten. Die Lerngruppen waren voll, Arbeitsgruppe nicht mehr zu bekommen und sozialen Anschluss fand sie auch nicht. Dabei lag es sicher nicht an ihrem Aussehen. Gut sie hatte drei, vier Kilo zu viel für ihre Körpergröße und ihr Aussehen war jetzt nicht besonders auffällig, sieht man von den rotblonden Haaren und dem niedlichen Gesicht ab (welches sie jedes Mal dazu zwang ihren Ausweis vorzuzeigen, wenn sie Alkohol kaufen wollte). Ihre Kleidung war günstig und normal, damit konnte sie natürlich im Designer-Wettrüsten der anderen Mädchen nicht mithalten. So versuchte sie sich erst mal weiter allein durch zu kämpfen.

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Insurrection
4.842354
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Kamerasex (Geschichten aus Frankreich)

 

Frankreich Treffen 2014
Sechs Autoren schreiben fünf Geschichtenanfänge in fünf Minuten. Der Text wird an den nächsten weiter gereicht. Es wird fünf Minuten geschrieben bis der eigene Text beim Ursprungsautor angekommen ist. Hier eines der Ergebnisse.


Die IFA ist seit zwei Wochen Geschichte. Was heißt schon Geschichte? Sie ist vorbei, vorüber und hat uns moralisch und technisch zum Tode verurteilt. Ich liege hier zwischen den verwaisten Plätzen all meiner überholten, toten Schwestern. Als Zombie mitten in diesem unpersönlichen Ambiente und all den Angestellten des Elektronikmarktes, die laut Button an der Brust verbrüdert und verschwistert sein müssen. Aber wer heißt schon Herr Saturn oder Frau Ich bin doch nicht blöd? Na gut, das ist nicht wirklich eine weltbewegende Frage, aber ich stelle sie mir, um mich für meine bevorstehende Vergänglichkeit zu rächen, solange ich es noch vermag. Schließlich warten im Lager bereits die hochgezüchteten Neuankömmlinge von der Funkausstellung in ihren gestapelten Kästchen und Kisten, um mir den Garaus zu machen. Es ist also der letzte Tag, die allerletzte Möglichkeit, mich an den Mann oder die Frau zu bringen. An Den oder Die!

 

Die Uhren in der Regalreihe rechts neben mir surren, ticken und schweigen sich Sekunde für Sekunde dem Feierabend entgegen. Sie spielen das „Lied vom Tod“ in einer Weise, die für jeden Besucher bzw. Mitarbeiter des Marktes unhörbar ist. Je weiter sie sich in memoriam dem orchestralen Finale nähern, desto unruhiger werde ich. Angestrengt halte ich Ausschau nach der Erlösung, die gefälligst formschön, intelligent und auch sonst mit allen nur erdenklichen erstrebenswerten Eigenschaften versehen sein und daherkommen sollte. Ich bin eben auch nur eine Kamera, die sich nach einer erfüllten Beziehung sehnt.

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Tony 2360
4.614
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Evas Karriere, Wie gewonnen - so zerronnen Teil 3

 

Zufrieden mit sich steigt Björn in den gemieteten Jaguar. Automatisch öffnet sich das Tor der Garage, leise schnurrend treibt der mächtige Motor den schweren Wagen die steile Ausfahrt hinauf, der Jaguar auf der Motorhaube setzt zum Sprung an.  Selbstverständlich hätte er Eva auch auf dem Beifahrersitz mitnehmen können, oder im Fond. Aber so gefällt es ihm besser. Sie soll ruhig erkennen, wer die Fäden in der Hand hält, die Spielregeln bestimmt. Nach kurzer Fahrtzeit biegt er in eine Einfahrt, vor einer repräsentativen Villa hält er an. Mehrere große Limousinen parken dort bereits, er ist nicht der Erste. In der Tür steht ein Mann, blickt erwartungsvoll dem Jaguar entgegen. Dr. Peter Uckermann, ehemaliger Prokurist der Bank, in welcher Björn bis zur Pleite arbeitete. Er ist eine stattliche Erscheinung, graue Haare liegen eng an seinem kantigen Kopf, unter dem teuren, maßgeschneiderten Smoking ist seine sportliche, durchtrainierte Figur zu erkennen.

„Hallo Björn. Schön dass Du kommen konntest. Wo hast Du deine Hure versteckt? Doch nicht etwa im Kofferraum?“ Beide lachen. Es ist nicht das erste Mal, dass sie sich hier, im vornehmen, teuren Haus Dr.Uckermanns treffen. Treffen, zu einer Party der besonderen Art. „Doch, doch. Ich denke, das ist der geeignete Platz um sie zu transportieren. Dabei spart man gewaltig an Textilien. Du wirst begeistert sein.“ Damit betätigt er eine kleine Fernbedienung, lautlos öffnet sich der Kofferraumdeckel der Nobelkarosse, gibt den Inhalt preis.

Eva blinzelt. Dann ergreift sie die Hand, die ihr aus der Tiefe nach oben hilft. Obwohl das Platzangebot ausreichend war, ist sie froh, sich wieder strecken zu können. Ein laues Lüftchen streichelt ihre Nippel, die Schleifchen daran bewegen sich apart. Sie sieht sich den beiden Männern in ihren Smokings gegenüber. So gut wie nackt, angeboten als Mitbringsel, steht sie Björn und Dr. Uckermann gegenüber.

„Na, habe ich Dir zuviel versprochen?“ Björn wirft sich in die Brust, mit einer prahlerischen Gebärde präsentiert er Eva.

„Huii!“ Dr. Ackermann ist beeindruckt. „Das ist doch tatsächlich diese heiße  Schlampe, wie hieß sie doch gleich? Ach ja, die kleine Eva Schön. Und so schön ausgestattet. Das finde ich sehr schön, dass Du sie zu unserer kleinen, schönen Veranstaltung mitbringst.“ Lachend ob seines Wortspiels, reicht er Björn die Hand. Der ergreift sie, ein Händedruck unter Männern mit gleichen Interessen, fast gleichen Interessen.

„Das Beste kommt noch. Peter, die kleine Bankangestellte arbeitet inzwischen als Hurensklavin. Ich möchte mich für deine vielen Gefälligkeiten revangieren. Ich überlasse sie Dir als dein Partyspielzeug. Mach mit ihr, was dir beliebt. Ich denke, Dir fällt das Geeignete ein.“

Dr. Uckermanns Gesichtausdruck verändert sich augenblicklich. Mit dem geifernden Blick eines Raubtieres verschlingt er die nackte Eva. „Und ob mir da etwas einfällt. Beim letzten Mal hatte ich gar nicht genug Zeit, alles zu machen was mir so einfällt.“ Mit zwei großen Schritten steht er dicht vor Eva. „Na du Hure, was meinst Du? Willst Du wieder eine Beförderung erficken?“ Hart drückt er Evas empfindlichen Nippel. Ihr Stöhnen reizt ihn. Mit spitzen Fingern greift e nach einer der Schleifen, zieht sie ein wenig fester, ebenso die zweite. Evas Nippel krönen wie zwei kleine, runde Kügelchen ihre Brüste. „Schau dir das an“, Dr. Uckermann ist begeistert, Begierde leuchtet aus seinen Augen, „Einfach geil diese Titten. Und die Nippel erst!“ Voller Genuss rollt er einen zwischen den Fingern. Auch Björn kann dieser Versuchung nicht widerstehen. Zu zweit treiben die beiden Männer ihr Spiel mit Evas harten, dunklen Nippeln.

Eva zittert, ihr schlottern die Knie. Pure, kleine Nervenbündel, durch die andauernde, enge Abschnürung sind ihre Brustwarzen beispiellos empfindlich. Glühende Wallungen strömen durch sie hindurch. Den Kopf nach hinten geworfen, die Augen weit aufgerissen, wimmert sie unter den Berührungen, ihre Pussi gerät in Aufruhr.   „Sie dir das an! Das Luder wird tatsächlich geil!“ Dr. Uckermann ist begeistert. „Björn, das wird die Party des Jahres. Ich hätte nicht damit gerechnet das kleine Miststück noch einmal auf meinen Schwanz zu bekommen. Du hast etwas gut, mein Lieber.“ Er greift nach EvasArm, zieht sie hinter sich her durch die Tür.

Langsam folgt Björn. Sein Plan entwickelt sich bestens. Nun muss Eva noch ihren Teil dazu beitragen, dann sollte einem Erfolg nichts im Wege stehen. Den kleinen Schönheitsfehler nimmt er in Kauf. Obwohl er bei Elke für sie bezahlt hat, viel Geld bezahlt hat, wird er seine ehemalige Kollegin heute Nacht nicht ficken, das wird Peter vorbehalten sein. Er seufzt. Man kann nicht alles haben, alles hat seinen Preis. Ein befrackter Diener serviert mit hochnäsiger Miene auf einem silbernem Tablett Champagner. „Auf gutes Gelingen!“ prostet Björn sich selbst zu.

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Schreiber
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Die Folgen eines Fehlers XXXII - XXXIII

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Liebe Leser,
da die Veröffentlichung der letzten Teile der Geschichte nun schon etwas länger her ist, habe ich eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse geschrieben, damit der Wiedereinstieg in die Handlung leichter fällt.
Die Studenten Julia und Sebastian haben eine Schwäche für BDSM-Spielchen. Sebastian ist bekannt, dass Julia gerne einmal eine Session erleben möchte, in der es neben ihr selbst eine zweite Sklavin gibt. Als Sarah dringend jemanden sucht, der für sie eine Analysis-Klausur schreibt, bietet er ihr deshalb an, die Klausur für sie zu schreiben, wenn sie sich ihm im Gegenzug für 48 Stunden ausliefert. So kann er Julia ihren Wunsch erfüllen.
Für die gemeinsame Wochenendsession ist ein Saveword vereinbart, nach dessen Nennung die Session abgebrochen werden würde und Sebastian die Klausur nicht schreiben würde. Da Sarah eher zu den schüchternen und verklemmten Menschen zählt, steht ihr das Wochenende extrem bevor. Weil sie jedoch in der Abmachung mit Sebastian ihre einzige Chance sieht, ihr Studium fortsetzen zu können, ist sie fest entschlossen, ein Wochenende lang durchzuhalten.
Immer wieder steht Sarah kurz davor, die Session abzubrechen, da Sebastian Dinge von ihr verlangt, die eigentlich ihr Limit überschreiten. Bisher ist es ihr aber gelungen, sich im letzten Moment zusammenzureißen.
Irritiert ist Sarah davon, dass es Sebastian immer wieder einmal gelingt, sie in einer Situation,  die sie demütigt und welche sie auf keinen Fall erleben möchte, sexuell zu erregen. Es gelingt ihr jedoch nicht, sich gegen diese Erregung zu wehren.
Zuletzt spielt Sebastian mit Julia und Sarah ein Kartenspiel. Als Spieleinsatz legt Sebastian fest, dass die Verliererin mit den anderen beiden wie eine Nutte bekleidet ins Restaurant gehen und dabei einen Buttplug und Liebeskugeln tragen muss. Der zweite Teil des Spieleinsatzes sieht vor, dass die Verliererin in einer exponierten und zweckdienlichen Position die Gewinnerin und Sebastian mit dem Mund befriedigen und dabei sämtliche austretenden Körperflüssigkeiten aufnehmen und schlucken muss. Sebastian sorgt im Verlauf des Spiels dafür, dass Sarah verliert.
Wie es weitergeht, könnt ihr selbst lesen…

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kolei
5.169228
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (13 Bewertungen)
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