Skip to Content

Femsub

Grober Unfug: Angelique, Strassbourg, Schuhe und ICH

 

Erst einige Wochen her. Anfang Juni. Die ersten Sommertage, die den Namen verdienen. Wir sind in der Altstadt von Strassbourg. Ich liebe die Altstadt. Den Dom und seine astronomische Uhr. Ich liebe es auch auf den Turm zu steigen. Das faellt heute aus.

Wir sind in der Altstadt. Die Vororte sollte man meiden. Speziell nach Einbruch der Dunkelheit und besonders als Frau. Wer also so etwas erwartet kann hier mit dem Lesen aufhoeren.

Es ist hellichter Tag und neben mir humpelt Angelique. Die ist einen Kopf groesser und knapp 20 Jahre aelter als ich. Sie ist aber huebsch und alles an ihr dran, was an einer Frau dran zu sein hat. Ausserdem ist sie nett, eine gute Freundin und gehoert auch zu unserem Team.

Ich war (noch) nicht mit ihr in der Kiste, weil sie mit Serge verheiratet ist. Glucklich! Das soll so bleiben. Serge gehoert auch zum Team. Die beiden haben einen Sohn, Gilles, der nach dem Rennfahrer Gilles Villeneuve benannt ist. Der ist auch Nachwuchscascadeur in unserem Team. Den habe ich schon gefickt, was aber fuer diese Geschichte bedeutungslos ist.

Angelique hinkt nicht, weil sie in einer der suburbs angeschossen wurde. Kann dort durchaus passieren. Da stehen auch ausgebrannte Fahrzeuge und Muellcontainer. Strassbourg ist Sitz des Europaparlaments.

Ange hinkt wegen ihrer neuen Schuhe. Merke:

"Es gibt Frauen, die von neuen Schuhen Blasen bekommen. Andere bekommen vom Blasen neue Schuhe!"

Ich hab da angeblich betraechtliches Talent, weil ich ein durchtrenntes Zungenbaendchen habe. Ich kann auch Frauen gut mit meiner Zunge ficken. Nur so am Rande.

Ich habe selbst 3 Paare Fickschuhe mit 4" Absaetzen. Gucci, Versace und Bata. Ich hab mir die nicht erblasen, sondern second hand auf Flohmaerkten gekauft. Glueckstreffer, da ich Groesse 41 habe. Findet man eher im Transenladen. Entsprechend teuer, was ich mir nicht leisten kann.

"Lass uns in das Eiscafe gehen. Ich lade dich ein.Ich kann nicht mehr laufen."

Wir setzen uns, bestellen Amaretto Becher. AMARETTO ist ein geiles Zeug. Ich mag das. Angelique zieht den rechten Schuh aus und reibt sich die kleine Zehe. Blase!

"Gib den Fuss mal her. Ich lecke die Blase, das hilft."

"Doch nicht her vor allen Leuten."

"Ist egal. Hier kennt uns keiner."

Eher unwillig und mit rotem Kopf streckt mir Angie ihren Fuss hin. Ich lecke die Blase und Umgebung. Scheint zu wirken.

"Angelique du musst in neue Schuhe pissen. Das gibt denen was persoenliches. In meine Motocross Stiefel pisse ich vor jedem Rennen, weil das Glueck bringt und ich erreiche immer das Halbfinale, obwohl ich untermotorisiert bin."

"Du bist unanstaendig, eigentlich unmoeglich. Ich kann das nicht."

"Dann mache ich das eben."

Ich bestelle mir einen Pastis mit Eis und eine grosse Karaffe Wasser. Den Pastis trinke ich nur mit Eis und das Wasser pur. Wir zahlen und gehen zum Parkplatz.

"Ange stell die Schuhe neben den Patrol ich pisse da jetzt rein. Ich kann dich nicht leiden sehen."

"Wenn du meinst, dann mach mal. Ich liebe diese Schuhe, Habe lange danach gesucht.", sehr ueberzeugt klingt sie nicht. 

Ich stopfe den Saum meines Jeansminis in den Bund, ziehe mir die Unterhose unter die Knie, ziehe vorne am Schlitz und pisse nacheiander in beide Schuhe. 

Ich bin begeisterte, talentierte, ueberzeugte STEHPISSERIN. Vollstrahl. Kinder machen Pipi, Prostatiker pinkeln. Eine Prostata haben wir Frauen nicht. Also pissen wir. Zielsicher bin ich auch.

Eine meiner ersten Installationen im Clubheim an der Bahn war ein Pissbecken auf dem Frauenlokus. Darueber ein Spiegel, in dem man sein erleichtertes Gesicht betrachten kann. Daneben eine Rolle Lokuspapier um sich das Pissding abzuwischen. Im Pissbecken eine aufgeklebte Fliege zum Zielen. Es hat was und kommt an. Ich stehe selbstverstaendlich fuer Fragen zur Verfuegung. Gebe auf Wunsch auch Anschauungsunterricht.

Ich fahre auf dem Heimweg.

"Besser?", frage ich.

"Anders. Jedenfalls tut es weniger weh."

"Meine Magie funktioniert eben."

"Genauso magisch hast du letztes Jahr Gilles gefickt. Da war der erst 13. Auch mit deinem Arsch und die Schamhaare hast du ihm auch abrasiert."

Oups! Das war nicht geplant. Das sollte unter uns bleiben. Mir muss was einfallen. 

"Wer alt genug ist mich mit seinem Scheissmobitel nackt zu fotografieren und zu filmen ist auch alt genug zum Ficken.". wehre ich mich.

"Aber doch nicht gleich 5 Mal an einem Nachmittag."

"Da musste er eben durch. Ich hab ihm die Fotos abgefickt, bevor er sie rumzeigen konnte. Er sollte nicht drueber reden."

"Er hats mir erzaehlt, weil ich merkte, dass er kein Interesse mehr an seinen Schulfreundinnen hat. Er will lieber warten bis er 16 ist. Du waerst ziemlich anstrengend."

"Da koennen wir ja alle zufrieden sein.", schliesse ich das Thema ab.

Wir sind an der Bahn und trinken noch ein Bier. War ein gelungener Tag!

 Einige Tage spaeter, sehe ich wie Angelique mit dem Patrol einlaeuft. Sie nimmt einen blauen Muellsack von der Ladeflaeche und eine Kiste Bier. Erdinger kein Oettinger. Sie kommt an die Theke.

"Juliet, deine Pisse muss anders sein als meine. Hier sind Schuhe in der Tuete, auch Turn- und Wanderschuhe. Koenntest du vielleicht hineinpissen? Ich hab dir die Kiste mitgebracht, damit es auch wirkt."

Es geht eben nicht ohne wahre Freundschaft und MAGIE.

 
Zur Übersicht aller Geschichten von: 
julie01
4.466664
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.5 (9 Bewertungen)

Auslandsstudium Teil 7

Zum ersten Teil : 
Auslandsstudium Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Auslandsstudium Teil 6
     Nächster Teil: 
Auslandsstudium Teil 8

 

Tag 1

Die Rückfahrt verlief ruhig, ich durfte sogar auf der Rückbank sitzen, ohne Fesseln und ohne Plug. John sagte kein Wort zu mir, selbst als wir angekommen waren. Er öffnete mir die Tür, zerrte mich Wortlos aus dem Wagen und brachte mich in den Keller, wo Lisa noch immer in derselben Position stand. „Ausziehen!“ Befahl er sehr schroff. Ich zog mir das Kleid über den Kopf und John riss es mir aus der Hand. Er montierte eine Kette an meinem Halsring, die er dann an der Wand fixierte, daraufhin verließ er den Raum.

Kurz darauf kam Tom herein und hielt die Klammern in der Hand. „Wir hatten einen Deal!“ sagte er spöttisch. „Aber… Ich dachte…“ Setzte ich an. „Mir doch egal!“ Schrie er mich an. Er löste Lisa von dem Rahmen. „Geh dich waschen Nutte!“ Befahl er ihr und gab dem Nachdruck indem er ihr eine Ohrfeige verpasste. „Den Knebel behältst du im Maul! Verstanden?“ Sie nickte. Jetzt wandte sich Tom mir zu, er löste meine Kette und riss mich hoch. Er zerrte mich zu dem Rahmen und fixierte sowohl Arme als auch Beine daran, die Kette zog er straff in die Höhe. „Wir müssen eure Behandlung jetzt etwas verschärfen. Zufriedene Kunden sind sehr wichtig.“ Lachte er.

Lisa schlich sich von hinten an Tom an und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Sie war schon immer die Mutigere von uns Beiden. Sie nahm ihren Knebel aus dem Mund und fummelte an meinen Fesseln herum. „Nein! Los hau ab! Der Andere ist sicher schon am Weg her!“ Schrie ich sie an. „Ich kann dich doch nicht hier lassen…“ Zögerte sie. „Jetzt mach dass du weg kommst, aber bitte vergiss nicht mich hier raus zu holen!“ Sie nickte und lief nackt hinaus. Ich betete stumm, dass sie es schaffen würde. Tom kam zu sich. „Diese blöde Schlampe!“ Brüllte er und stand auf. „Wir machen gleich weiter Süße!“ Drohte er und lief hinaus. Ich betete weiter. Nicht einmal fünf Minuten später kamen John und Tom mit Lisa in den Armen zurück, sie schrie und zappelte herum. „Glaubt mir, das werdet ihr noch bereuen!“ Drohte John. Tom drückte Lisa zu Boden und fixierte die Kette. Die Beiden holten den Käfig und stellten ihn etwa einen Meter vor mir hin. Sie schoben Lisa in den Käfig und fesselten ihre Hände über ihrem Kopf, außerhalb des Käfigs, sodass sie aufrecht knien musste. Den Knebel mussten sie ihr wieder rein zwingen, doch sie hatten ihre Methoden. Sie bekam Klemmen an ihre Nippel, die mit einer Verbindungskette nach oben durch die Gitterstäbe gezogen wurden, was ihre Brüste unweigerlich anhob. Lisa wand sich unter den Schmerzen. John holte einen Plug hervor, der an der dicksten Stelle einen Durchmesser von etwa 7cm hatte und schob ihn ihr ohne Vorwarnung in den Hintern. Ihr Schrei wurde vom Knebel gedämpft, man konnte ihn aber dennoch sehr laut hören.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sweety
4.8825
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (16 Bewertungen)

Nachbars Garten 6: TV-Sklavinnen

Zum ersten Teil : 
Die Kirschen in Nachbars Garten
     Nächster Teil: 
Nachbars Garten 7: Schamhaarparfüm

 

Alle Rechte der nachfolgenden Inhalte liegen bei Jo Phantasie.

 

Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die,

die den Anschein der Freiheit wahrt.

Damit lässt sich selbst der Wille gefangen nehmen.

 

Jean-Jacques Rousseau

 

 

Im Moment verfügen wir über ein leichtes Überangebot an schwarzen Mädchen. Das liegt zum einen natürlich an der problemlosen Versorgung durch General Jaafar, zum anderen zieht unsere Schule „Star de Télévision“ Hunderte hübscher junger Mädchen an.

Das alleine sollte Grund genug sein, die Flüge nach Goma einzustellen, zumal wir mit unserem TV‑Standbein in mehrere Richtungen erfolgreich sind und mittlerweile auch deutlich profitabler, als mit dem dreckigen Coltangeschäft.

Frauen mit innovativen Methoden richtig erziehen, sozusagen zwangfrei, hahaha, das ist natürlich meine Welt!

Diese Schule zur Ausbildung der Mädchen war meine Idee. Boss Shankar in Mumbai hatte es fertiggebracht, uns in Brazzaville einen offiziellen Regierungsauftrag zu verschaffen: Aufbau eines gemeinnützigen Fernsehnetzes für beide Kongorepubliken. Dann wurde es auch noch amüsant, denn das Projekt wurde tatsächlich von der WHO gefördert, der guten Weltgesundheitsorganisation.

„Technologie zur Übermittlung visueller und akustischer Informationen in strukturschwache Regionen als unterstützende Maßnahme eines angepassten Gesundheitsprogrammes“, hieß hochtrabend der Titel. Es sollte ein Gemeinschaftsprojekt der EU, der Golfstaaten und Indien werden. Über den Projektnamen haben wir uns schlapp gelacht und mit der Kohle ganz nebenbei auch noch unseren lukrativen Mädchenhandel vorfinanzieren können. Gelder aus Indien sind nie geflossen, dafür aber Waffen und sonstiges Material. Alles zusammen wird in den Containern als „WHO Aide au Développement / WHO Development Aid“ ausgewiesen, ein Coup, auf den ich ganz besonders stolz bin.

Wenn wir schon Sendestationen aufbauen, Dörfer mit Solar-TV beliefern und Aufklärungstussis den Gebrauch von Kondomen erklären lassen, dann wollen wir auch etwas davon haben. Wir sitzen ja schließlich an der Quelle. Eine wöchentliche Werbesendung in Brazzaville und Kinshasa reicht, um vor unseren beiden „Casting Center“ lange Schlangen karrieregeiler Mädchen anstehen zu lassen. Die Selektion ist etwas aufwendig, erspart uns jedoch eine mühevolle Erziehungsarbeit im „Hôtel de Transit“. Viele junge Frauen wollen nämlich genau diese sadistischen Praktiken freiwillig ausführen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Jo Phantasie
5.105454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (11 Bewertungen)

Auslandsstudium Teil 6

Zum ersten Teil : 
Auslandsstudium Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Auslandsstudium Teil 5
     Nächster Teil: 
Auslandsstudium Teil 7

 

Ich war mir ziemlich sicher, dass irgendwo im Raum Kameras waren. Ich kniete mich auf die Matratze und schob mir den riesen Vibrator in die Möse, ich stöhnte auf, das vibrieren war intensiver als erwartet. Bis zum ersten Orgasmus dauerte es nicht lange, nebenbei hörte ich wie Lisa in ihren Knebel murmelte. Auch der zweite Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. Seltsamerweise war ich total heiß und froh darüber mich meinen Gelüsten widmen zu können. Der dritte Orgasmus überflutete meinen Körper, ich genoss sowohl den Vibrator in meiner Möse als auch den Plug im Po, der die Vibrationen in mein Arschloch spiegelte. Der vierte Höhepunkt überkam mich mit lautem Stöhnen. Meine Möse sehnte sich schon nach dem Nächsten, der auch nicht allzu lange auf sich warten ließ. Ich war direkt enttäuscht, dass es schon der Letzte gewesen sein sollte.

Nach einer kurzen Verschnaufpause kam Tom herein. „Na wie ich sehe hat es dir gefallen.“ Sagte er amüsiert. Ich schämte mich, musste aber zustimmend nicken. „Geh dich waschen und dann zieh das an. Es wartet schon jemand auf dich.“ Er warf mir ein Kleid zu. Ich schlüpfte hinein, nachdem ich fertig gewaschen war, es war schön wieder Kleidung zu tragen, die nicht anzüglich aussieht. Es war ein zarter roter Stoff, der sich eng an meine Hüften schmiegte. Der Ausschnitt war annehmbar und brachte meine Brüste zur Geltung. Das Kleid endete ein Stück über meinen Knien. Tom löste die Kette von der Wand und zog mich hoch. „Wow, ich bin direkt neidisch!“ Sagte er anerkennend. Er nahm mir noch die Schellen von den Beinen ab und richtete meine Haare. Außer dem Ring um meinen Hals erinnerte meine Optik keineswegs mehr an eine Sexsklavin. „So los geht’s.“ Sagte er und zog mich an der Kette nach draußen, ich warf Lisa noch einen mitleidigen Blick zu. „Darf ich Sie um etwas Bitten Herr?“ Fragte ich vorsichtig. „Du kannst es ja versuchen.“ Sagte er bedrohlich. „Könnten Sie vielleicht die Klemmen von Lisas Nippeln abnehmen?“ Stammelte ich unsicher. „Was bietest du mir dafür an?“ Er klang wie ein Kind an Weihnachten. „Sie können mit mir sowieso machen was sie wollen…“ Sagte ich traurig. „Damit hast du Recht! Du kannst es dir aussuchen, entweder sie trägt sie noch eine Stunde, oder du die ganze Nacht. Deine Entscheidung.“ Gab er bösartig von sich. „Ich trage sie…“ Ich bereute es, sowie mir der Satz von den Lippen ging. „Sehr gut.“ Sagte er lachend und löste langsam die Klemmen von Lisas Nippeln. Sie schrie in den Knebel hinein. „So komm jetzt!“ Sagte er schroff.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sweety
4.884
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (15 Bewertungen)

Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 43

  Vorheriger Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 42
     Nächster Teil: 
Domsen, Assis, Vollidioten - Teil 44

 

Es war seltsam, fand Thao. Den ganzen Abend lang hatte sich Romy von ihrer besten Seite gezeigt, auch Aneliese gegenüber. Keine Provokationen, keine Stichelei, im Gegenteil, das Mädchen hatte die Nachbarin über alles Mögliche ausgefragt und augenscheinlich versucht den ersten Eindruck von sich bei der jungen Inderin zu negieren. Doch Thao bemerkte das Aneliese vorsichtig blieb und dem kleinen Teufel so wenig Angriffsfläche bot wie es ihr möglich war. Doch trotz dieser Vorsicht, wäre Aneliese nicht Aneliese gewesen, wenn sie die beiden nicht noch zu einem reichhaltigen indischen Abendessen eingeladen hätte, dass Romy erst skeptisch probierte, um kurz darauf regelrecht darin zu schwelgen. Sie probierte alles aus, kostete jede Geschmacksrichtung, kostete von den vielen Soucen und aus den Gewürzschälchen und scheute sich auch vor den scharfen Speisen nicht.

„Ich helfe dir beim Abwaschen.“

Thao blickte Aneliese sichtlich erstaunt an. Das Mädchen zeigte eine komplette Kehrtwendung von ihrem Verhalten her, doch warum? Was war der Auslöser hierfür? Romy hatte ein manipulierendes Wesen und dazu ein Ziel. Doch welches das sein könnte, vermochte Thao nicht einzuschätzen.

„Las mich das machen. Geh du mit Ashna raus auf den Deich, okay? Bleib aber in Ruf- und Sichtweite.“

Die Kleine war schon fast bei Aneliese in der Küche gewesen, brachte das Geschirr noch zur Spüle und drehte sich dann um und rief nach dem Hündchen, das sofort angelaufen kam, als es sein Hundehalsband klappern hörte. Romy leinte Ashna an, öffnete die Tür, dann war die Beiden auch schon fort.

„Thao! Ich bin so froh wenn sie wieder weg ist. Dieses Mädchen macht mir Angst. Die ist total Psycho. Merkst Du das nicht?“

Thao lachte.

„Das sie einen Knacks hat schon, aber ich darf es mir leider nicht so einfach machen wie Du.“

Aneliese spülte das Geschirr vor, bevor sie es in die Geschirrspülmaschine einräumte, unsinnig wie Thao fand. Aber was soll´s, sie hatte selbst ja auch ihre Marotten.

„Und warum nicht? Weshalb hast du sie dir aufgebürdet? Ich verstehe das einfach nicht, Thao. Als ob du nicht schon genug Sorgen hättest.“

Thao ließ sich nicht beirren. Seit dem Tag, an dem Romy bei ihr war, hatte sie viel weniger Zeit zum Nachdenken, es lief eigentlich alles sehr gut wie sie fand.

„Das habe ich dir schon erklärt, sind doch nur noch wenige Tage. Dann bringe ich sie wieder zurück.“

Thaos Stimme wurde weicher.

„Duuuuh? Sag mal, was machst du übermorgen am Nachmittag?“

Anelise runzelte die Stirn und blickte Thao vorwurfsvoll an.

„Du hast einen Termin wie ich weiß und jetzt willst du dass ich auf diese kleine Kali aufpasse?“

„Kali ist doch keine durch und durch böse Göttin oder irre ich mich da? Hat sie nicht auch was mit Erneuerung zu tun?“

Aneliese winkte ab.

„Du brauchst mir nicht eine unserer Religionen zu erklären, aber danke dennoch.“

Thao lachte und wollte Aneliese in den Arm nehmen, doch diese entzog sich ihr.

„Hör auf damit! Immer läuft es gleich ab, du nimmst mich nicht ernst, Thao.“

Thao lächelte und warf ihr einen Handkuss zu.

„Bitte, Aneliese. Sie ist bestimmt ganz lieb.“

„Schon gut. Ich werde sie mit zu meinen Eltern nehmen, die haben eine Engelsgeduld mit Kindern.“

„Danke!“

Aneliese schüttelte den Kopf und schaltete die Maschine an. Sie ärgerte sich darüber, dass Thao sie immer wieder aufs Neue überrumpelte.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
sena
5.390772
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (13 Bewertungen)

Auslandsstudium Teil 5

Zum ersten Teil : 
Auslandsstudium Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Auslandsstudium Teil 4
     Nächster Teil: 
Auslandsstudium Teil 6

 

Nach einem erholsamen Schlaf wurde ich durch ein kraulen in meinem Nacken geweckt. Ich genoss es sehr und schmiegte mich in die mich verwöhnende Hand, bis mir klar wurde wo ich mich nach wie vor befand. Ich sah Tom vor mir der mich freundlich anlächelte und mit seiner Hand sanft über meine Wange strich. „Na süße, gut geschlafen?“ Er klang so liebevoll, es war in dem Moment schwer zu glauben, dass er ein riesen Arsch war. Ich nickte verwundert. „Hier iss was.“ Sagte er noch immer ruhig aber wieder befehlend. Er stellte mir einen Teller Spaghetti und eine Schüssel Wasser hin, aber keine Gabel oder sonst was. „Du weißt wie du das zu dir nehmen sollst.“ Sagte er betont strenger, als ich ihn verwundert ansah. Ich bückte mich runter um aus dem Teller zu essen. „Nein, nicht so! Arsch in die Höhe!“ Befahl er sehr schroff. Ich tat was er sagte und aß die gesamten Spaghetti auf. Ich beugte mich zu der Wasserschüssel um zu trinken, Tom legte mir seine Hand in den Nacken und drückte mein Gesicht in das Wasser. Mich überkam Panik, ich begann zu strampeln und um mich zu schlagen, sodass ich Tom in den Schritt schlug. Daraufhin zog er mich an den Haaren hoch. „Du dreckige Nutte!“ Schrie er mich an. „Es tut mir Leid Herr…“ Setzte ich an. „Noch nicht!“ Er klang bedrohlich. „Aber erst später.“ Er beruhigte sich langsam wieder. „Jetzt geh dich erstmal waschen.“ Ordnete er in gewohnt ruhigen Ton an. Tom holte nur kurz etwas zum Anziehen für mich, ansonsten sah er mir genau zu. Jede meiner Handbewegungen musterte er genau.

„Los zieh dich an!“ Befahl er nachdem ich fertig war. Ich sah die >Kleidung< an, Halterlose Strümpfe und Highheels. Als ich mich fertig >eingekleidet< hatte befahl Tom mir, mich zu bücken. Ich sah, dass er einen viel zu großen Plug in der Hand hielt, mir stockte der Atem, tat jedoch was er verlangte. Langsam und behutsam führte er mir den Plug in meinen Po, als die dickste Stelle meinen Schließmuskel passierte, dachte ich es würde mich zerreißen. Er gab mir einen Klaps auf den Po, ich richtete mich auf und sah zu Boden. Er legte mir wieder Schellen mit einer kurzen Kette an die Fußgelenke, meine Hände fesselte er hinter meinem Rücken mittels Handschellen. Er zückte die Klemmen aus seiner Hosentasche und legte sie mir an die Nippel. An der Kette zwischen den Klemmen hatte er eine Leine befestigt, er führte mich damit aus dem Raum.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sweety
4.872858
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (14 Bewertungen)

Auslandsstudium Teil 4

Zum ersten Teil : 
Auslandsstudium Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Auslandsstudium Teil 3
     Nächster Teil: 
Auslandsstudium Teil 5

 

Sowie ich alleine war zerrte ich an den Handschellen, jedoch gab nichts nach. Ich überlegte mir wie ich dem entkommen könnte, allerdings kam mir keine Idee. Ich war verloren und diesen furchtbaren Menschen ausgeliefert.

Nach einer Weile kam John mit Jessy an der Leine in den Raum, er fixierte ihre Kette am Boden, sodass sie entspannt sitzen konnte. Mit einem breiten Grinsen kam er auf mich zu, löste die Klemmen von meinen Schamlippen und auch die Fesseln an den Beinen. „Wirst du gehorchen?“ Fragte er mich skeptisch. Ich nickte unterwürfig. „Gut“ Sagte er und öffnete den Käfig. „Dann wirst du diese Schlampe jetzt sauber lecken!“ befahl er und zeigte dabei auf Jessy, die sich währenddessen schon breitbeinig hinsetzte. Ich rutschte auf den Knien zu ihr rüber und beugte mich zu ihrer Vagina hinunter. „Vergiss bloß nicht ihr Arschloch!“ Drängte John, während ich die Muschi von Jessy leckte. Der Gedanke daran war so widerlich, aber mir blieb nichts anderes übrig. Ich schloss die Augen und leckte sorgsam an ihrem Schließmuskel. John packte mich an den Haaren. „Steck deine Zunge tief hinein!“ Forderte er. Nach kurzem Zögern tat ich was er sagte, um Klemmen oder schlimmeres zu vermeiden. „So ists gut, und jetzt hoch mit dir!“ Sagte er, als er mich an den Haaren in die Höhe riss.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Sweety
4.884
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (15 Bewertungen)

Casandra - 9 Jahre und 8 Monate - ohne Tabus --- Teil 6

 

Als die Kiste wieder aufgeht, befreit mich George von der Transportgutsicherung und meiner Maske. Er wird uns mit ganz wenigen Ausnahmen immer empfangen, wenn wir zurückkommen, denn George bereitet die Kisten wieder für den nächsten Einsatz auf. Meine Augen müssen sich erst wieder an Licht gewöhnen aber ich sehe Selena, sie hat eine rot gefärbte obere Gesichtshälfte und im Spiegel sehe ich, dass es bei mir auch nicht anders aussieht. Ich ziehe mir den dicken Filzstift aus dem Po, er hat mir wohl das fette „Slave“ auf den Schamberg geschrieben. Als die dritte Kiste geöffnet wird, holt mich Demona bereits ab, um sicher zu sein, dass ich mich zu meinem Zimmer finde. Ich hatte Strapsgürtel, Strapse und Schuhe bei George ausziehen müssen, es spricht nichts dagegen, auf allen Vieren zu krabbeln. Nachdem wir angekommen sind, gehe ich mitten im Zimmer in >Steh<. Demona sieht auf meinen Schamberg und ich habe den Eindruck, ihr zum ersten Mal eine Freude zu bereiten, denn sie lächelt „ so ein kleiner Tanz-Tee ist doch was Schönes?“, „Ja Herrin Demona“. Sie befiehlt mir, stehen zu bleiben und verschwindet für ein paar Minuten.

Ich bin total kaputt, es war sehr anstrengend in den letzten Stunden für Körper und Seele. Ich würde mich gern aufs Bett legen, aber ich warte auf Demona.

Sie hat Gummihandschuhe auf und greift damit in eine Dose mit schwarzer Schuhcreme. Fast die Hälfte des Inhalts hat sie in der rechten Hand und jetzt schmiert sie damit meine Pussy ein. Sie reibt die fette Schuhcremeschicht gründlich in alle Falten und achtet darauf, dass auch meine Klit ordentlich versorgt ist. Einmal holt sie noch Nachschub aus der Dose, dann zieht sie sich die Handschuhe aus und setzt sie sich in den Sessel. „Putz mir die Stiefel mit deiner Pussy!“

Jedes Mal denke ich, es gäbe nichts erniedrigenderes mehr als das was man gerade von mir verlangt und immer wieder werde ich mit noch schlimmeren Forderungen konfrontiert. Ich schiebe meine Pussy auf ihren Stiefeln hin und her, es tut weh und ich komme mir vor, als würde in  mir das letzte bisschen Selbstachtung sterben. Nach einer Viertelstunde sagt sie „du hättest wenigsten ein bisschen geil werden können dabei. >Rücken<.“ Mein Blick fällt auf den Spiegel, alles da unten, einschließlich ein Teil meines Hintern und Oberschenkelansätze, ist kohlrabenschwarz und auf Hochglanz poliert. Demona hat sehr gute Laune „ genau wie „16“ zwei Zimmer weiter – sieht prima aus, besser als meine Stiefel“. Ich finde, es sieht mehr nach Blacky aus und ihr steht es auch besser.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Casandra10
5.22
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (14 Bewertungen)

Kyra 4

Zum ersten Teil : 
Kyra - Teil 1
  Vorheriger Teil: 
Kyra 3

 

„Geht es dir besser?“, fragte er leise, so dass nur sie es hörte. Kyra biss die Zähne zusammen, ehe sie kurz und etwas steif ihren Kopf neigte. Seine Nähe war immer noch nur schwer zu ertragen, aber es gab keine Möglichkeit für sie, ihr zu entrinnen. Silas atmete lautlos erleichtert auf, nickte dann ebenso, mehr zu sich selbst. Genau in diesem Moment betrat der Lehrer die Klasse. „Guten Morgen meine Damen und Herren“, begrüßte er alle, bevor er sich mit ausgebreiteten Armen hinstellte und wartete. Silas runzelte die Stirn, irritiert ob dieser Aktion. Eine Schülerin, die in der ersten Reihe saß, stand rasch auf und half dem Lehrer in seinen Kittel, ehe sie sich wieder setzte. Er bedankte sich bei ihr, ließ anschließend seinen prüfenden Blick über die Klasse schweifen. Dann nahm er das Klassenbuch zur Hand und begann, die Namensliste vorzulesen, während er mit dem Kugelschreiber nach jeder Meldung ein Häkchen setzte.

„Hansen, Kyra?“, war nun die Reihe an ihr, doch statt zu antworten, starrte sie noch immer vor sich hin, als sei sie ganz woanders. Etwas lauter und nachdrücklicher wurde ihr Name wiederholt, was sie aus ihren Gedanken riss. Den Kopf hebend brachte sie ein gepresstes „Hier“ über ihre Lippen, ehe sie wieder halb in sich zusammensank. Den Namen abzeichnend, sah ihr Lehrer sie kurz an, murmelte leise etwas und fuhr dann fort, bis die Liste abgearbeitet war. Dann wandte er sich zur Tafel, schrieb in schwungvoller Schrift seinen Namen quietschend auf das Grün und wandte sich wieder um. „Mein Name dürfte den meisten bereits bekannt sein, für die Unwissenden unter euch, Beger mein Name. Doktor Beger, um genau zu sein.“ Er klopfte mit den Fingerknöcheln auf die Tafel hinter sich. „Willkommen im Grundkurs Chemie! Ich erwarte Fleiß, Pünktlichkeit, Mitarbeit! Sollte jemand nicht mitkommen oder etwas nicht verstehen, dafür bin ich hier. Fragt! Gedankenlesen gehört nicht zu meinen Spezialitäten, also macht den Mund auf und sagt, wo es Probleme gibt. Soweit verstanden?! Gut, also dann wollen wir loslegen.“ Damit begann er, nun wieder vollkommen sachlich werdend, seinen Unterricht.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Kya
5.16
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (13 Bewertungen)

Mias Studium Sommersemester 11 - Teil 13

 

Der Weg nach Hause war, wie immer, der reinste Spießrutenlaufen. Trotz der sommerlichen Temperaturen, die auch viele andere junge Frauen ähnlich aufreizend herumlaufen ließ, war ihr Anblick besonders anziehend für Männeraugen. Sie wurde offen und unverhohlen begafft und immer wieder musste sie Männeraugen buchstäblich aus ihrem Ausschnitt fischen oder von ihrem Schritt lösen. Sie würde viel dafür geben unsichtbar zu sein, doch sie war es nicht und musste diese spezielle Form der Demütigung über sich ergehen lassen. Selbst der eine oder andere zotige Spruch blieb ihr nicht erspart. Besonders unangenehm war es ihr, dass die Studenten vor dem Wohnheim sie direkt darauf ansprachen, das sie heute sehr aufreizend und luftig angezogen sei. Sie könnte ihnen doch ein wenig Gesellschaft leisten oder später auf eines der Zimmer kommen. Sie wurde immer mehr wie die Schlampe behandelt, die Jake aus ihr machte und sie konnte es nicht verhindern. Sie fühlte sich in dieser Rolle alles andere als wohl, da sie sich immer noch als das brave und unschuldige Mädchen sah.

Als sie auf ihrem Zimmer ankam war sie mit den Nerven am Ende und musste sich erst mal davon erholen ein offensichtliches Sexobjekt zu sein. Fast schon selbstverständlich zog sie sich die spärliche Kleidung aus und stellte dabei überrascht fest, dass ihr Höschen bereits wieder feucht, sogar regelrecht nass im Schritt war. Die Quelle der Feuchtigkeit war nicht schwer zu finden, denn jetzt wurde ihr bewusst, dass ihre Spalte bereits wieder juckte. Konnte sie denn an gar nichts anderes mehr denken? War es vielleicht wirklich ihr Naturell so aufreizend, obszön und provokativ herum zu laufen? Vielleicht war sie ja doch eine nymphomanische Schlampe und Jake behandelte sie völlig zurecht so? Mia war verwirrt und griff gedankenversunken zu ihrem Handy, denn sie hatte weitere Aufgaben von Jake bekommen.

„Hallo dauerfeuchte Schlampe, ich vermute - nein ich weiß -  dass deine Sklavenfotze bereits wieder nass und geil ist, daher bekommst du für heute noch ein paar Aufgaben: 1. Du wirst dir das Video noch zwei Mal sehr genau anschauen. 2. Du wirst vor dem Spiegel üben dich aufreizend und sexy zu bewegen. 3. Du wirst dein Kopfkissen zusammen rollen und einen der Dildos aus der Tüte darauf schnallen, dann wirst du diesen wenigsten zwei Mal für fünfzehn Minuten reiten. 4. Du wirst dabei keinen Höhepunkt bekommen und 5. Du wirst das Kissen danach nicht neu beziehen, sondern heute Nacht in deinem Saft schlafen. 6. Du wirst dir den kleinen Vibrator einführen, auf die niedrigste Stufe einschalten und dir einen String anziehen, damit er dir nicht heraus rutscht. Diesen wirst du die ganze Nacht tragen! Weitere Anweisungen bekommst du morgen früh, auch was du anziehen wirst.  PS: Du wirst natürlich auch deine Uniaufgaben nicht vernachlässigen.“

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Insurrection
5.378184
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (11 Bewertungen)
Inhalt abgleichen


about seo