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Tigerkatze - Teil 19 und Epilog

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Tigerkatze - Teil 18

 

Hallo ihr Lieben,

das ist der letzte Teil der Tigerkatze. Ich danke euch für alle lieben Kommentare und Anmerkungen und hoffe, dass es euch gefallen hat.

Viel Spaß beim Lesen

EURE FOXY

 

19

 

Mit quietschenden Reifen bremste Sam vor der Lagerhalle und stürmte hinein. Doch das Innere lag leer und verlassen da. Fluchend sah er sich um, die Hände zu Fäusten geballt und vor Zorn zitternd. Der Flaschenzug baumelte noch an derselben Stelle, die im Film zu sehen gewesen da. Auch die Kisten standen noch so da, wie Wanda es mit der Kamera festgehalten hatte. Sam näherte sich dem Platz, an dem Lorna im Film gestanden hatte. Er sah zu der Decke und schluckte den Kloß in seinem Hals herunter.
Er kannte diesen Ort, ja sogar genau diesen Platz. Hier hatte er gefesselt gestanden und Wanda hatte ihn mit der Gerte bearbeitet, bis er ausgeflippt war.
Sein Blick fiel auf den Boden, der vor Schmutz und Müll starrte. Das war die Halle, in der er auf Wanda eingeschlagen hatte. Hier waren die Narben entstanden. Wäre dies nur ein Film, er hätte über die dramatische Geste gelacht. Doch so musste er sich beherrschen, um nicht gegen die Kisten zu treten. Wo hatte die Domina sein Kätzchen hingeschleppt? Ihm zog sich der Magen zusammen, als er an ihre harten Worte zurückdachte. Was hatte sie Lorna bisher angetan?
Er fuhr sich ratlos mit der Hand übers Gesicht, da fiel sein Blick plötzlich auf einen weiteren weißen Umschlag, der im Dreck der Lagerhalle deutlich hervorstach. Eilig öffnete er ihn und fand einen Zettel und einen Schlüssel.

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Foxy
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Das französische Hausmädchen (3)

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Das französische Hausmädchen (2)

 

5.Teil: Überwältigende Lusterfahrung zum Geburtstag

"Ma chère Marie-Claire, zu Deinem bevorstehenden 20.Geburtstag habe ich mir eine kleine pikante Überraschung für Dich ausgedacht! Komm bitte wie gewohnt am Samstag um 16 Uhr in die Villa und eine Deiner geheimsten erotischen Fantasien wird wahr werden! Ich hoffe, Du bist  genau so gespannt wie ich auf diesen besonderen Abend! Avec grands sentiments! J.-P."

 

Marie-Claire freut sich sehr, daß Jean-Pierre ihren Geburtstag nicht vergessen hat. Welche Überraschung er wohl im Schilde führt? Sie überlegt, was er sich an von ihr ausgesprochenen Wünschen so gemerkt haben könnte. Vielleicht ein besonderes Rollenspiel zwischen gnädigem Herrn und Hausmädchen? Oder eine raffinierte sexuelle Variante in Uniform? Ihren sehnlichsten erotischen Wunsch, einmal Sex mit mehreren Männern zugleich zu erleben, hat sie ja höchstens ein- oder zweimal schüchtern angedeutet. Das ist dem Marquis damals wahrscheinlich nicht einmal so richtig aufgefallen.

Pünktlich wie immer betritt Marie-Claire am Samstag um 16 Uhr das Anwesen des Marquis und kleidet sich sorgfältig in ihre schwarzweiße Hausmädchenuniform. Sie weiß, wie sehr der Marquis auf makelloses Aussehen Wert liegt und die Erfahrung mit dem Butler der Gräfin hat sie gelehrt, auch die allerkleinsten Details wichtig zu nehmen. Sie dreht sich vor dem großen Spiegel, kontrolliert den Sitz der Naht ihrer halterlosen schwarzen Seidenstrümpfe, wischt noch ein paar Staubkörnchen von ihren glänzenden Lackheels und streicht sich die frischgestärkte weiße Schürze glatt. Ob Jean-Pierre sie dabei mit Wohlgefallen beobachtet?

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baer66
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Hidschab

Schuhe hat dieses junge Weib ausgezogen. Ihre Füße sind schmal und seidig wie exotische teefarbene Blüten. Aber der Körper bleibt verhüllt und das Gesicht im eng gebundenen Kopftuch eingerahmt. Was sucht sie in der Wohnung des alten Sadisten Kurt? Da bringen sie schon seine Bilder an den Wänden in ärgste Verlegenheit, - es sind schlimme, unanständige Bilder. Sie klammert sich gerade am Ärmel der etwas älteren Frau, die sie mitgebracht hat und wohl  ihre Freundin ist.

 

„Nu, denn, Mensch, so weit hast Du Dich schon überwunden, dass Du hierhergekommen bist. Habe jetzt nur noch ein bisschen Mut! Du kriegst Deine ersten Schläge, wenn Du davon kosten willst. Aber dafür musst Du ein Stück Haut freimachen. – Man schlägt nicht auf die Kleider.“

 

Wir wissen ja, dass der alte Sadist eigentlich einen Blödsinn erzählt. Warum soll man nicht auf die Kleider schlagen? Aber sie weiß es nicht, sie kann seine Worte nicht mal anzweifeln: Kurt ist ihr Bergführer in der fremden, faszinierenden Welt, in die sie gerade eintreten will. Sie glüht auf vor Scham und verbirgt das Gesicht am Busen ihrer Begleiterin. Dann zieht sie die Knie an, dreht sich noch ein wenig um und streckt dem Sadisten ihre nackten Fußsohlen her.

 

„Du willst also wirklich Falaka bekommen? Das ist aber sehr schmerzhaft, meine Liebe. Sollen wir nicht einen milderen Einstieg für Dich wählen? Aber gut, bei Dir zu Lande hat die Sache ja Tradition.“ Der alte Sadist lacht…

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TaugeniX
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Kurzer Prozess - Teil 7

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Kurzer Prozess - finaler Teil 8

 

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28: Haie

 

Was macht man, wenn das Gesichtsfeld auf einen kleinen Kreis an der Decke eingeschränkt ist, alle Geräusche nur gedämpft an die Ohren dringen und keine Möglichkeit besteht, auch nur den kleinen Finger zu rühren?

Ich befand mich in einer ganz außergewöhnlichen Lage. Obwohl – bis auf mein Intimstes – nicht meine Haut, sondern „nur“ die harte, gipsähnliche Schicht zu sehen war, fühlte ich mich nackt. Nackt inmitten einer wilden Party zu sein, wäre wohl ungeachtet der persönlichen Einstellung für jede Frau eine aufregende Angelegenheit – egal, welcher Art die Aufregung wäre. Eine Zeitlang empfand ich das auch so.

Hin und wieder rückten Köpfe in mein starres Blickfeld. Ich kannte diese Leute nicht. Meist waren es Männer, manchmal auch Frauen. Die Männer wirkten fasziniert, die Frauen eher … skeptisch. Selten hörte ich die Stimmen so nah, dass ich Sätze verstand. Meist blieb es ein undefinierbares Gebrabbel. Eine Stimme, die mir bekannt war, hörte ich häufig und relativ nah.

Das war Sue.

Mit der Zeit schaffte ich es, die Richtungen, aus der die Stimmen (unter denen ein permanenter Musikteppich lag, was es nicht einfacher für mich machte) kamen, besser zu identifizieren. Sue schien sich überwiegend dort aufzuhalten, wo der Luftzug meine nackten, haarlosen Labien berührte. Andere Berührungen fanden nicht statt und ich begriff allmählich auch, warum: Sue sorgte dafür, dass ich nicht begrapscht wurde. Sie beschützte mich. Ich fand es rührend.

Es gelang mir immer weniger, Sues Verhalten damit zu erklären, dass sie doch nur Wohlverhalten zeigte, um Jim zurückzuerobern. Sie verhielt sich nicht taktisch, sondern … einfach nett und liebenswert. Hm.

Auf jeden Fall fühlte ich mich trotz aller Zurschaustellung allmählich sicherer … und schlief tatsächlich irgendwann ein. Ich erwachte durch ein lautes, schrilles Kreischen. Mein Kopf war plötzlich frei.

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Chris Dell
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Das französische Hausmädchen (2)

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Das französische Hausmädchen (3)

 

3.Teil: Erziehung der frivolen Nichte

"Ich werde Euch sehr genau beobachten. Wie Ihr das Mädchen erzieht, überlasse ich ganz Euch. Ihr jungen Leute habt da bestimmt etwas andere Vorstellungen als ich!" lächelt Jean-Pierre.

"Scharfe Blondine", pfeift Christian dem Mädchen nach, das wie ein harmloses nettes Collegegirl aus der Provinz aussieht.

 

Jean-Pierre fühlt sich ein wenig einsam allein in seiner großen Villa. Es ist schon wieder eine Weile her, daß ihn Marie-Claire als eifriges Hausmädchen erfreut hat. Da kommt ihm der Anruf seiner jüngeren Schwester aus Frankreich gerade recht, die ihn ersucht, ihre Tochter für einige Tage bei ihm aufzunehmen. Er erinnert sich gut, wie die kleine blonde Amélie auf seinen Knien geritten ist und ihm den Kopf verdreht hat. Wie lange ist das jetzt her? 15 Jahre? Ja, er war lange nicht mehr in Frankreich und Amélie ist inzwischen erwachsen geworden.

Der Marquis setzt sich erwartungsvoll an seinen großen Schreibtisch und verfaßt einen freundlichen Brief an seine folgsame Studentin:

"Ma chère Marie-Claire, meine kleine Nichte Amélie, die Tochter meiner Schwester Antoinette, kommt für eine Woche aus Frankreich  zu mir zu Besuch. Meine Schwester ist ein wenig besorgt, weil sich das Mädchen mit 19 noch immer kaum für junge Männer interessiert. Immer hängt sie nur mit den Köchinnen und Stubenmädchen in der Küche herum oder beschäftigt sich mit ihren Pferden. Antoinette bittet mich, ihr kleines Landmädchen ein wenig in die große Welt und ins Leben einzuführen. Dabei hätte ich gerne Deine Hilfe, Marie-Claire! Bitte richte es so ein, daß Du mir ab Montag für eine ganze Woche zu Diensten sein kannst. Cordialement J.-P."

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baer66
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Kleine Hure-(meine wahre Geschichte)-Teil 3

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Kleine Hure - meine wahre Geschichte (Teil 4)

 

Ich weiß nicht wieviele Stunden ich an dieser Garderobe stand (vielmehr hing, da meine Beinmuskulatur nachzugeben begann) bis ich auf irgeneine weise in einen Dämmerschlaf fiel. Bis die Tür aufgerissen wurde und laute Musik mich aus den Träumen riss. Meine Herrin machte diesen Krach und augenblicklich war ich hellwach.

"Hallo meine kleine Hure, hast Du auch so gut geschlafen, wie ich? und sie tanzte zu der Musik und sang lauthals und falsch mit. Es war grausam. Ich zitterte am ganzen Körper und war einfach nur fertig. Nach 5 Minuten Qual stellte sie den Ghettoblaster aus und kam zu mir, sah mich an und sagte:" Ich glaube, Du hast heute Nacht nicht gut schlafen!" sagte sie. "Hm das ist schlecht! Heute ist so ein schöner Tag, wir werden heute eine Wanderung machen! Na ist das nicht toll? Frische Luft, Bewegung ist gut für die Gesundheit!" sie lachte herzhaft. Jetzt war ich völlig überfordert.

Sie hakte die Karabiner aus dem Metallgestrebe und nahm mir die Manschetten ab. "So jetzt unter die Dusche mit Dir. Dann packst Du den Rucksack und wir gehen wandern!" sagte sie streng. Ich wußte sie duldete keinen Widerspruch. Auf zittrigen Beinen ging ich unter die Dusche. Als ich fertig war ging in die Küche und bereitete den Rucksack vor. Dann zu meiner Herrin, die auf dem Balkon saß, rauchte und telefonierte:"Ja, wir kommen und ja ich bringe meine kleine Hure mit. Das wird ein Spaß. Bis gleich!" Geschockt kniete ich vor ihr:" Herrin, ich habe alles vorbereitet!"  "Prima, dann bringe den Rucksack ins Auto und warte dort auf mich, ich komme gleich nach!" war die Antwort.

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Fraggle28
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Das französische Hausmädchen (1)

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Das französische Hausmädchen (2)

 

1. Teil: Heißes Rollenspiel zu dritt

Ich bedanke mich herzlich für die äußerst erregende Aufgabe, die Sie mir in Ihrem Schreiben gestellt haben. Ich hoffe, daß ich alle Ihre Anforderungen zu Ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllt habe. Wie Ihnen sicher nicht entgangen ist, hat mich unser kleines französisches Spiel zu dritt sehr scharf gemacht und ich stehe Ihnen für Ihre weiteren Wünsche stets gerne und uneingeschränkt zur Verfügung.

 

Das grazile junge Mädchen ist dem eleganten Herrn unter den attraktiven Serviererinnen des stadtbekannten Catering-Services gleich aufgefallen beim großen Empfang zum Nationalfeiertag in der französischen Botschaft. Die meisten der vornehmen Gäste kümmern sich natürlich überhaupt nicht darum, wer ihnen den eiskalten Champagner und die exquisiten Canapés auf einem Silbertablett reicht. Viel zu sehr sind sie mit sich und ihren Eitelkeiten beschäftigt. Man muß ja dem charmanten Botschafter die Hand drücken und mit dem neuen Staatssekretär smalltalken. Und die elegante Comtesse de Clary ist auch da! Enchanté, ma chérie! Sehen und gesehen werden von "Tout Vienne" ist die Devise.

Nicht so Jean-Pierre. Die kurzen schwarzen Röckchen, die weißen Seidenblusen und die frischgestärkten Schürzen mit Spitzenbesatz der ausgesucht hübschen Serviermädchen erinnern ihn an seine glorreichen Zeiten in Frankreich. Dort hat er viele Jahre in einem versteckten ehemaligen Jagdschlößchen an der Loire gelebt, leichte, duftige Sancerre Weine zu getrüffelten Fasanenbrüstchen und schwere Burgunder zum Hirschfilet genossen. Er war jemand in der Grande Nation, mehrfach ausgezeichnet für seine Tapferkeit in Algerien, Chevalier de la Légion d'Honneur, Abgeordneter für das Département Maine-et-Loire, Bürgermeister seiner Heimatstadt. Wie lange ist das her!

Die Mädchen sind dem schneidigen Offizier zu Füßen gelegen und er hat einen Amour fou nach dem anderen gehabt. Wilde Parties im Schloß mit Freunden bis zum Morgengrauen, der Champagner ist in Strömen geflossen, im Salon hat es ausgesehen wie bei einem dieser legendären Feste in den berühmten Bordellen im Paris des Fin de siècle. Alle sind zum Schluß nackt gewesen, alle bis auf das Hausmädchen, das noch immer in seiner adretten Uniform serviert hat. Interessanterweise hat ihn gerade das angezogene Mädchen immer am meisten gereizt. Vielleich weil er sich schon so auf das Ausziehen gefreut hat?

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baer66
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Kurzer Prozess - Teil 6

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Kurzer Prozess - Teil 7

 

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24: Weichgelutscht

                               

Während der Fahrt erhielt ich von Sue noch einige „Instruktionen“. Zusammengefasst ergab sich daraus für mich ein ganz und gar anachronistisches Bild: Herumstehen, lächeln, die Klappe halten, weibliche Reize anbieten – ekelhaft!

Aber auch irgendwie … interessant. Ich betrachtete es wie eine Art Maskenball und glaubte, zum ersten Mal die Motivation von „Karnevalistinnen“ zu verstehen. Dann machten wir einen Zwischenstopp, um Jim mitzunehmen und ich bestand darauf, auszusteigen. Ich sah mich um.

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Chris Dell
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Tigerkatze - Teil 18

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Tigerkatze - Teil 19 und Epilog

 

Hallo ihr Lieben,

jetzt kommt die Auflösung und ich hoffe, sie gefällt euch.

PS: Auf Leserwunsch auch gleich der Termin für das nächste und letzte Kapitel - ich hoffe, dass ich es bis Donnerstag hochladen kann :)

Und jetzt wie immer viel Spaß am Lesen,

EURE FOXY

18

 

Als Robert die Tür öffnete, traf ihn Sams fuchsteufelswilder Blick.
"Lorna ist verschwunden!", schrie der Don ihn zornig an und stürmte an ihm vorbei. Leila, die noch immer benommen in ihrer Liebesschaukel hing, würdigte er keines Blickes, sondern fuhr gleich wieder zu seinem Sicherheitschef herum.
"Wo zum Teufel ist sie?"
Robert trat einen Schritt zurück und hob ergeben beide Hände. In Sams Gesicht konnte er ablesen, dass jedes falsche Wort einen Gewaltausbruch provozieren konnte. So schlug er nur ruhig vor: "Wenn sie das Haus verlassen hat, haben die Kameras das aufgezeichnet. Schauen wir uns die Bilder an."
Sam knurrte ihn an: "Natürlich hat sie das Haus verlassen. Vor mehreren Stunden schon. Und ich will wissen, wo sie ist! Es war deine Aufgabe, auf sie aufzupassen!"
Robert zog beschämt den Kopf ein und warf einen Blick zu Leila, die aufhorchte und sich zappelnd zu befreien versuchte. "Ich... ich habe ihn abgelenkt", schluchzte sie von hinten, doch keiner der beiden Männer achtete auf ihre Worte.
"Befrei deine Frau", befahl der Don mit jener autoritären Stimme, die Robert einen kalten Schauer über den Rücken jagte, "wir machen uns auf die Suche."

***

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Foxy
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Meine Tempelsklavin

 

Manu ist eine klassische Schönheit mit markantem, ebenmäßigem Gesicht, blonden zurückgesteckten Haaren, einer makellosen Figur, festen runden Brüsten und langen Beinen.

Im letzten Abendsonnenschein, der die arkadische Landschaft an der Costa Amalfitana in ein warmes, goldenes Licht taucht, steht sie mir Modell. Die Terrasse des Ristorante Faro di Capo d'Orso von Pierfranco Ferrara ist eine ideale Kulisse für meine Aufnahmen.

"Vedi, Signore," sagt der alte Oberkellner im weißen Jacket, "dort hinten im Westen sieht man Capri und die Faraglioni Felsen, obwohl es bis zur Insel sicher 15 Kilometer sind. Sie müssen einmal im Februar kommen, wenn die rote  Sonne hinter den Felsen im Meer versinkt. Zu San Valentino. Festa degli amanti!" Ein sehnsüchtiges Lächeln voller schöner Erinnerungen verzaubert sein Gesicht.

Uns ist es schon jetzt im Mai lieber, wenn es bereits sommerlich warm ist, die Touristenmassen aber noch nicht über die Sorrentinische Halbinsel hergefallen sind.

"Heute ist Vollmond", sage ich zu Manu. "Der taucht die Küste und die alten Bauwerke in ein ganz besonderes mystisches Licht. Von geradezu überwältigender Schönheit ist dann der riesige Tempelbezirk von Paestum, dem griechischen Poseidonia. Man meint, die Antike wiedererstehen zu sehen!"

"Fahren wir doch heute Nacht hin, bitte!", antwortet Manu begeistert. "Ich habe gelesen, daß es dort auch Tempelprostitution gegeben haben soll. Das fände ich aufregend, mich zu Ehren der Göttin der Liebe im Tempel nackt einem Mann hinzugeben!"

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baer66
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