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Femsub

Zeit für Veränderung - Teil 2

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Zeit für Veränderung - Teil 3

 

„Du brauchst keine Angst haben Kim.“
Mein Zittern hört nicht auf. In mir schreit der Gedanke nach Flucht, doch die ist mir unmöglich gemacht. Atemlos knie ich da. Hinter mir die Unbekannte Frau. Ein schaudern durchzieht meinen Körper, als ich eine Berührung spüre. Keine Wärme, keine Haut. Sie streichelt mich am Hals, trägt  anscheinend Handschuhe.
Ich versuche mich auf die Frage zu konzentrieren was das wohl für Material ist. Will nicht darüber nachdenken in welcher Situation ich mich gerade  befinde, doch das gelingt mir nicht. Immer wieder versuche ich einen vagen Überblick zu gewinnen, auch dabei finde ich keinen Erfolg.
Bestürzt über meine Misslage schüttle ich leicht den Kopf, wie komm ich hier raus?
Einige Sekunden später bemerke ich, dass die Hand nicht mehr an meinem Hals ist. Eine merkwürdige Stille durchzieht den Raum. Ich höre nur noch meinen eigenen flachen Atem. Bin ich allein? Nein, das kann nicht sein. Ich hätte gehört wenn sie gegangen wär. Oder bin ich so tief in Gedanken gewesen? Ein eiskalter Schauer durchfährt mich.
Ich schlucke hart. Lausche in die Stille. Ich höre keinen Atem, kein rascheln von Kleidung.
Eine gefühlte Ewigkeit hocke ich in der Stille. Ich spüre wie meine Augen sich mit Tränen füllen. Ich will nicht allein sein. Nicht hier! Ich will zurück, zurück nach hause!

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Shorasi
4.655454
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (22 Bewertungen)

Von einer, die auszog, Sklavin zu werden - Teil 1

 

Eine Warnung an den geneigten Leser:

Nachfolgend findet sich der erste Teil einer längeren, ursprünglich auf Englisch geschriebenen Geschichte, die ich gerade übersetze. Ich habe eine Weile überlegt, ob die Geschichte für diese Webseite taugt, da sie nicht das traditionelle „Dom Meets Sub“ (oder vice-versa) Thema behandelt, sondern ins Genre Fetisch-Märchen/Kopfkino fällt, nicht übermäßig realistisch (sondern extrem) ist und zu allem Überfluss noch nicht einmal eine Sex-Szene enthält. Mal schauen, ob es sich lohnt, daraus wirklich eine mehrteilige Geschichte zu machen. Lesen auf eigene Gefahr.

Prolog

Ihre Hand zitterte, als sie seinen Brief sinken ließ. Im Nachhinein betrachtet, war es eine sehr gute Idee gewesen, sich die Zeit zum Hinsetzen zu nehmen, bevor sie das knappe Schreiben las. Er war bereit, zu erwägen, ihre vormalige Beziehung wieder aufzunehmen, aber er stellte Bedingungen: Entsetzliche Bedingungen, erschreckende Bedingungen, inakzeptable Bedingungen, jede einzelne davon aufs Genaueste erklärt. Die Details waren explizit und ließen weder Spielraum für Missverständnisse noch irgendein Schlupfloch für „ich wusste nicht, worauf ich mich eingelassen habe“-Rückzieher in allerletzter Minute. Viktor bot ihr eine Reise ohne Rückfahrkarte zu den äußersten Grenzen ihrer Fantasien an, und dann weit über diese hinaus. Aber trotz eines Grauens, das ihr schon beinahe körperliches Unwohlsein bereitete, wusste Elena, dass sie auf sein Angebot eingehen würde.

Die letzten sechs Monate hatte sie dem Versuch gewidmet, sich ein Leben ohne Viktor aufzubauen; um ihn und alles, was er für sie zu repräsentieren begonnen hatte, aus ihrem Bewusstsein zu verbannen. Elena war aus der Stadt geflohen und in eine andere gezogen, wo sie niemanden und niemand sie kannte, ihre wenigen Freunde und entfremdete Familie hinter sich lassend. Indem sie alle Verbindungen zu ihrem früheren Leben kappte, hatte sie auf einen Neuanfang und die Möglichkeit gehofft, den Bann zu brechen, in den Viktor sie gezogen hatte; aber es war alles umsonst gewesen.

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absolutist
5.379132
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.4 (46 Bewertungen)

Sean und Yurika - 2

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Sean und Yurika - 1
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Sean und Yurika - 3

 

So nun der zweite Teil der Geschichte...

 

4.
Alles in allem findet Yurika Akimoto das ganze furchtbar, bis auf den zarten Kuss, den er ihr auf die Wange hauchte. Sie war froh darüber, dass ihr Vater wie immer arbeiten ist. Er hätte ihr sicher angesehen, das etwas nicht stimmt und nachgebohrt. Richtig hartnäckig konnte er sein. Sie ist sich nicht sicher, ob sie morgen zur Schule gehen soll, doch sie weiß, Schule schwänzen liegt ihr nicht. Sie fühlte sich ein wenig seltsam und fürchtet, das alle wissen was sie getan hat. Sean würde es sicher seinen Freunden erzählen, doch wie schon die letzten Tage, wird sie "normal" behandelt. Sean schenkt ihr nur wenig Aufmerksamkeit und wenn, dann war es nur ein wissender Blick, der ihr sagt, dass sie noch immer ihm gehört und er jederzeit wieder etwas von ihr verlangen kann. Es fehlt ihr sogar ein wenig, dass Sean sie so wenig beachtet, vor allen weil er sie an diesem Tag völlig in Ruhe lässt. Morgen war Freitag und sie hatten dann erst mal ein Wochenende vor sich. Mit Glück wären es sogar drei Tage Ruhe, denn letztes mal hatte er sie auch mehrere Tage ignoriert und so rechnet sie nicht damit, dass am Freitag noch etwas passiert. So vergisst sie beinahe, dass sie sich nicht mehr selbst gehört.

 

Sean weis allerdings selbst noch nicht genau wie er nun weiter machen sollte. Er nutzt daher den Donnerstag, um seine nächsten Schritte zu planen. Kurz vor Schulschluss hält er sie, dann doch kurz auf und verlangt, dass sie ihm ihr Handy gibt. Verwundert sieht Yurika Sean an, sie hatte so schwer dafür gekämpft und jetzt soll sie es doch abgeben? Zögerlich händigt sie das Handy an Sean aus. Er will es gar nicht behalten, sondern nur ihre Nummer speichern, dann reicht er es ihr zurück. "Stell dich darauf ein, dass du morgen nicht gleich nach der Schule heim kommen wirst. Ich denke ich habe dir genug Welpenschutz gewährt" Yurika sieht ihn mit großen Augen an, morgen nach der Schule... sie fühlt wie ihre Knie weich werden. Das war gemein, es ihr jetzt schon zu sagen. Wie sollte sie da an etwas anderes Denken als daran, was er mit ihr machen wird. Sie konnte sich schlimme Dinge ausmalen und wieder nackt vor ihm zu stehen war nur eines davon. Sie ist ein Mädchen und er ein Junge, da gibt es einfach bestimmte Dinge und sie weist durchaus, über was ihre Klassenkameradinnen sprechen.

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Insurrection
5.014284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (14 Bewertungen)

Geschichten vom Dorf (Teil 3)

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Geschichten vom Dorf (Teil 1)
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Geschichten vom Dorf (Teil 2)
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Geschichten vom Dorf (4. und letzter Teil)

 
 

Endlich Freitag! Alles war vorbereitet, und auch alle eingeweiht. Außer Evi natürlich. Als es gegen 16 Uhr klingelte, öffnete ich Evi die Tür, und war erst mal kurz sprachlos. Wow! Was für ein Anblick. Evi war nur wenig kleiner als ich selbst, und so wie sie jetzt angezogen war, konnte man sehr gut sehen, das sie eine Top Figur hatte. Ein weißes sehr enges Top, dazu einen weißen, fast durchsichtigen Rock, der ihr nicht ganz bis zu den Knien reichte, und schwarze Pumps. Unter dem Top zeichnete sich deutlich sichtbar ihr BH ab. Die langen dunkelbraunen Haare trug sie offen. So war sie kaum wiederzuerkennen, war sie doch sonst eher die graue Maus. Ich hatte ihr Potenzial ja bereits erahnt, aber was ich nun sah übertraf alle meine Erwartungen.

Ich bat sie herein, und sichtlich nervös betrat sie nun meine Wohnung. Wir gingen ins Wohnzimmer.

Dort öffnete ich eine Flasche Sekt und goß uns erst mal ein Glas ein. Sie sollte sich wohlfühlen und etwas locker werden. Zunächst unterhielten wir uns eine weile und tranken dabei mehrere Sekt, wobei ich darauf achtete, das sie genug abbekam, aber nicht total betrunken wurde. Die ganze Zeit versuchte sie etwas über den Abend heraus zu bekommen, aber dazu wollte ich noch nichts sagen.

„Zuerst müssen wir dich noch ein wenig vorbereiten. Du siehst zwar schon Klasse aus, aber ein paar Feinheiten fehlen noch. Lass dich einfach darauf ein, glaub mir, dir wird nichts Schlimmes passieren. Es wird dir gefallen, da bin ich sicher“ Mit diesen Worten holte ich eine Augenbinde aus meiner Hosentasche und legte ihr diese an. Dann führte ich sie in mein Schlafzimmer. Hier hatte ich eine Kamera aufgebaut, um das folgende zu Filmen. Damit konnte ich Notfalls sicherstellen, das sie niemandem etwas erzählt. Ich glaubte nicht, das sie die Videos dieses Abends gerne im Internet verbreitet sehen wollte. Denn auch bei Thomas hatten wir mehrere Kameras installiert.

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firstseeker
4.70625
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (16 Bewertungen)

Die Psychotherapeutin Teil 6

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Die Psychotherapeutin Teil 1
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Die Psychotherapeutin Teil 5
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Die Psychotherapeutin Teil 7

 

Die Psychotherapeutin, Teil 6   -Intermezzo 1-

 

 

Obwohl ich am Wochenende zu einem Kongress musste und am frühen Samstagmorgen fahren wollte, hatte sie mich vorher noch zu sich bestellt.

Als sie mir geöffnet hätt und ich vor ihr kniete, überraschte sie mich, indem sie meinen Kopf hochriss:

 

„Schau mich an!"

 

Das tat ich gerne, hütete mich aber, es zu sagen. Trotzdem, es lohnte sich, sah ich mich doch einer trotz früher Stunde höchst attraktiven Frau gegenüber, ungeschminkt und in äußerst dürftiger Hauskleidung: unter dem hauchdünnen Morgenmantel trug sie einen schwarzen Halbschalen-BH, dazu den passenden String. Sie hatte schon geduscht , ihre Haare waren noch feucht, sie roch nach ihrer herben Kräuterlotion, ihre Augen bohrten sich in die meinen, meine Schwellkörper regten sich.

 

Ohne Vorwarnung oder Andeutung kam es sofort brüsk:

„Du hast gestern Abend noch gewichst, stimmt’s? Wage ja nicht zu lügen!"

 

Ich war so perplex, dass sie nach ihr Bekanntem fragte, befürchtete ein Spiel mit mir unbekannten Regeln und verdrängte die Therapiestunde, so dass mir zwar weder Lügen noch eine Ausrede zu entsinnen beikam, doch stotterte ich „nun, also..."

 

„Also ja, „ stellte sie fast befriedigt fest, „obwohl ich es dir verboten habe, na warte , du sammelst deine Strafpunkte mit großem Elan."

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easywriter
4.924998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (12 Bewertungen)

Jochen wird von zwei Lesben scharf gemacht - Teil 2

 

Jana lächelte Jochen an und meinte: „So und nun zu uns beiden.“ Dabei stieg sie über Ines hinweg und setzte sich mit bespreizten Beinen auf Jochens Schoß. Ihr geiler Hintern hing nun zwischen seinen Beinen in der Luft, direkt über Ines Kopf. Sie war ihm so nahe, dass er nun ihr dezentes Parfüm wahrnehmen konnte. Sie beugte ihren Kopf leicht nach vorne und fing an Jochen intensiv und fordernd zu küssen. Jochen erwiderte ihren Kuss und die beiden küssten sich lange und intensiv. Er spürte ihre Hände über seinen Oberkörper gleiten und wie sie anfing sein Hemd aufzuknöpfen. Plötzlich hörte Jana auf ihn zu küssen und befahl: „Los Schlampe, leck meinen Arsch und ich will Deine Zunge tief in mir spüren!“ Jochen spürte, wie Ines sich bewegte und dann fing Jana an zu stöhnen: „Ja, ja..tiefer!“ Sie rutschte auf seinen Schenkeln etwas weiter nach hinten und Jochen konnte nur erahnen, wie Ines ihren Hinter förmlich ins Gesicht streckte. Stöhnend schob sie ihm sein Hemd über die Schultern und legte seine Brust frei. Dabei neigte sie ihren Oberkörper nach vorne und fing an seine Brustwarzen lieblich mit ihre Zunge zu umspielen. Nun fing auch Jochen an zu stöhnen und genoss die Behandlung, welche sie ihm zu teil werden ließ. Plötzlich fing Jana an zu schreien. Sie schrie einen Orgasmus aus sich hinaus, wie Jochen es zuvor noch bei keiner anderen Frau erlebt hatte. Anschließend sackte sie förmlich auf ihm zusammen und blieb einen Moment ruhig liegen. Dann stand sie auf und Jochen sah, wie Ines vor ihm kniete. Sie war sichtlich erschöpft. Jana lächelte zufrieden und meinte: „Die kleine kann mit ihrer Zunge wahre Wunder bewirken. Bist Du auch schon einmal anal verwöhnt worden?“ Sie sah Jochen fragend an, der nur mit dem Kopf schütteln konnte. Vollkommen ungeniert, packte Jana nun Ines bei den Haaren und zwang sie mit dem Kopf erneut auf den Boden. Dabei setzte sie sich direkt auf ihren Hintern und beugte sich vor, so dass sie Jochens Jeans aufknöpfen konnte. Sofort sprang sein steifer Schwanz aus der Hose und Jana meinte anerkennend: „Wow, das ist aber mal ein Gerät!“ Diese Aussage erfüllt Jochen mit Stolz. Tatsächlich war er wirklich nicht schlecht Bestückt. Bei Schwanzvergleichen mit seinen Kumpels hatte er immer gewonnen. Stolze 16 cm Länge und ein Umfang von 14 cm konnten sich durchaus sehen lassen. Jana zog ihm nun die Hose samt Boxershorts in einem Rutsch runter, so dass Jochen nun nur noch mit dem über die Schultergezogenen Hemd bekleidet war. Dann packte sie ihm zärtlich an die Eier und massierte diese sanft. Dabei leckte sie mit ihrer Zunge über seine Eichel und meinte: „Da wird meine kleine Schlampe aber ihren Spaß dran haben.“ Grinsend stand sie auf und zog Ines an ihren Haaren nach oben. Als diese erstmalig das steife Glied von Jochen sah, erschrak sie. Als Jana ihren Gesichtsausdruck sah, meinte sie hämisch: „Ich hab Dir doch gesagt, Du wirst mir irgendwann dafür dankbar sein, dass ich Deinen Arsch immer schön geweitet habe!“ Jochen sah beide irritiert an und in seinem Kopf überschlugen sich seine Gedanken. Schon immer hatte er davon geträumt, eine Frau anal zu nehmen. Doch bisher war das immer ob seiner schiereren Größe gescheitert. Sollte er nun tatsächlich erstmalig die Gelegenheit dazu bekommen?

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junker1981
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Sean und Yurika - 1

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Sean und Yurika - 2

 

Mein Erstlingswerk, seid also bitte nachsichtig. Die Geschichte geht am Anfang sehr zahm los, wer es sich gleich rauer wünscht, muss warten bis zu den späteren Kapiteln.

 

 

Kapitel 1
Natürlich war Sean Hunting die junge Japanerin - die gerade neu an die Schule gekommen war - aufgefallen. Wohl weniger weil sie eine besondere, exotische Schönheit darstellte sondern wohl eher, weil sie vom ersten Tag an Schwierigkeiten hatte sich zu integrieren. Aufgrund ihres hörbaren Akzents war sie natürlich auch klar als Außenseiterin erkennbar. Jeder Tag lief für die, gerade 18 gewordene, Yurika Akimoto  gleich ab: aufstehen, Frühstück, dann zur verhassten Schule. Sie weiß wie es da wieder ablaufen wird. Da sie ein neues Handy hat, wird man es ihr wieder weg nehmen, vielleicht die Schultasche in den Müll schmeißen, ihr ein paar Ohrfeigen geben, all das weiß sie, steht ihr bevor. Also alles wie immer. Sie folgt, früh morgens, dem Strom der Schüler, nach Möglichkeit unauffällig.

Sean hatte nur bedingt Mitleid mit der Neuen, denn er war einfach nicht der Typ der sich selbstlos für andere einsetzt. Er würde sich nicht seinen Ruf kaputt machen, nur weil er einer Japanerin half in der Schule besser klar zu kommen. Nein er wusste wann er sich einen Vorteil verschaffen konnte und nutzte diese Gelegenheiten auch. Er blieb lieber im Hintergrund und hält sich aus all den üblichen Schulintrigen heraus. Für Yurika hatte er nur dann einen Blick übrig, wenn sie versuchte durch einen knappen Rock oder einen dezenten Ausschnitt, wenigstens ein bisschen Akzeptanz zu finden. Sie versuchte eben sich an die hübschesten Mädchen anzupassen.

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Insurrection
4.588572
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (21 Bewertungen)

Die Verwandlung von Babette 3.

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Babettes Verwandlung 1
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Die Verwandlung von Babette 2.
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Die Verwandlung von Babette 4.

 

Er öffnete die Tür und schob Babette hinein. Mitten im Zimmer stand die Madame und sagte „Komm her.“ Babette ging auf die Frau zu und versuchte mit den Händen ihre Scham zu verdecken. Madam Sonas nahm eine Gerte die auf ihrem Schreibtisch lag und gab Babette einen festen Schlag auf die Hände. „Hier wird nichts verdeckt.“ sagte sie.

Babette gab einen Schrei von sich, nahm aber ihre Hände zur Seite.

Die Chefin trat nun zum Fenster und winkte Babette zu sich. Diese trat zum Fenster und schaute auf einen großen Hof hinab. Dort liefen einige Männer und mehrere Frauen herum. Die Männer hatten alle kurze Hosen und ein Hemd an während die Frauen alle splitternackt waren. Die meisten von ihnen hatten sogar keine Schamhaare mehr.

Auf einem Stuhl saß ein Mann und eine junge Frau kniete vor ihm. Sie hatte ihren Kopf in seinem Schoß und an ihren Bewegungen konnte man erkennen, dass sie dem Mann den Schwanz blies.

„So wie diese Frauen alle immer nackt sind, wirst auch du immer nackt sein. Dein Mann hat dich für ein Jahr hierher geschickt, damit du dein Schamgefühl verlierst. Auch sollst du alle Liebestechniken lernen, die einem Mann Freude machen. Wenn du unsere Schule verlässt, wirst auch du Spaß an der Liebe haben. Du wirst es dann ganz normal finden, wenn du vor anderen Männern nackt bist. Auch wirst du nichts mehr dagegen haben, wenn dein Herr dich seinen Freunden überlässt. Damit du weißt wer dein Herr ist werden wir dich mit seinen Zeichen versehen. Ich habe dich auf ein Zimmer gelegt in dem noch eine andere Sklavin wohnt die schon länger hier ist. Sie wird dir zeigen, wie du dich hier zu verhalten hast. Du kannst jetzt genau zwei Fragen stellen. Was willst du wissen.“

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werad
4.9008
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (25 Bewertungen)

Grober Sand

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Grober Sand II

 

Ich liege auf der Pritsche und bin meiner selbst kaum bewusst. Die Unterlage ist hart, aber allein der Gedanke daran, dass ich mich im Lager unserer Alliierten befinde, beruhigt mich. Jemand flöst mir Wasser ein und ich trinke gierig.

Diese elende Wüste, sie bedreckt jeden, der sie betritt.

Schlaf. Der Sand steckt mir noch immer in allen Poren. Aber ich bin wieder bei meinen Leuten. Schlaf.

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„You’re gonna debrief her.“

Was? Wer spricht da? Ich sehe mich um und bin verwirrt. Hm. Eine Baracke. Fühlt sich an wie daheim. Aber das ist nicht meine Sprache.

„She may know things… She’s been with them for more than four months.“

Irgendetwas ist falsch. Warum sprechen sie Englisch?

Ach ja, ich bin ja im Lager der Amerikaner. Das ist okay. Ich bin wieder bei meinen Leuten. Schlaf.

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„Wake up.“

Hm? Ja, okay. Bin wach.

„Come on, girl! Wake up!“

Ja doch, ich bin doch da. Was willst du?

„You gotta answer some questions.“

Was für Fragen? Ich weiß doch nichts, ich war doch nur… Das scheiß Licht blendet. Kann das mal jemand ausschalten?

„You with us?“

Was meint er jetzt? Bin ich bei Bewusstsein? Bin ich einer von ihnen? Bescheuerte Frage. Ich habe Hunger.

Ich weiß nicht wirklich, was vor sich geht. Moment… warum trage ich eine Burka? Ach ja… Ich musste ja irgendwie unauffällig zum Lager kommen. Meine weiße Haut hätte zu viel Aufmerksamkeit erregt.

Hunger.

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Loreley
5.19
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (28 Bewertungen)

Tamara

 

Die ersten Monate verliefen gut bei meinem neuen Arbeitgeber Premiere. Zuvor hatte ich als Wetterfee bei Sat.1 gearbeitet. Nun wurde ich gelegentlich als Moderatorin im Lifestyle eingesetzt.

 

Einige Monate später war Premiere so gut wie Pleite. Wir wurden von einem ausländischen Unternehmen übernommen und es mussten neue Ideen her und einige Arbeitsplätze geräumt werden. Auch ich war unter den Betroffenen.

 

Jedoch wurde mir die Möglichkeit gegeben in einen anderen, neuen Bereich von Premiere zu gehen. Ich hätte die Möglichkeit als Moderatorin im Bluechannel zu arbeiten. Der erste Gedanke war sofort nein. Ich hatte einige Tage Bedenkzeit. Mir wurde klar, dass ich kaum eine andere Wahl hatte. Die rosigen Zeiten unserer Wirtschaft lagen hinter uns.

 

Am Tag darauf sagte ich mündlich zu und mir wurde erklärt in welch einer TV-Sendung ich arbeiten würde. Das neu entwickelte TV-Format wurde mir vom Abteilungschef persönlich erklärt.

 

Ich würde Hauptdarstellerin in meiner eigenen Sendung werden. Tag und Nacht, vierundzwanzig Stunden am Tag sollte ich in meiner neuen Wohnung hier im Sender gefilmt werden. Ich sollte völlig von der Außenwelt abgeschnitten leben. Nur Kunden die zum Zahlen einer größeren, monatlichen Gebühr bereit waren, würden mich über das verschlüsselte Premiere sehen können.

Wieder eine neue Idee der neuen Köpfe des Senders. Ich unterschrieb einen mehrseitigen Vertrag den mir der Abteilungsleiter vorgelegt hatte.

 

Ich hatte mich verpflichtet die nächsten Tage in meiner neuen, noch unbekannten Wohnung zu leben. Schon im nächsten Monat begann das Spektakel. Ich hatte es mir über das Wochenende noch einmal richtig gut gehen lassen.

Ich durfte keine Kleidungsstücke mit in die neue Wohnung nehmen. ‚Alles sei für mich vorbereitet.’, hieß es.

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emilymortimer
4.701816
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.7 (22 Bewertungen)
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