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Natursekt

Rape - entführt und benutzt

 

Sven wartet auf dem Parkplatz und lehnt an der Fahrertür seines Autos. So war es ihm befohlen worden. Er raucht eine Zigarette nach der anderen, seine Hände zittern obwohl es nicht kalt ist. Im Gegenteil, es ist ein warmer Sommerabend, die Sonne senkt sich dem Horizont entgegen. Auf was hatte er sich da nur eingelassen? Warum hat er die Einladung seiner Freunde zum Grillen nicht angenommen und wartet hier auf das, was da kommen wird. Er weiß es nicht.

Nervosität steigt in ihm auf, gepaart mit neugieriger Erwartung auf das Wochenende. Einerseits würde er jetzt gerne wieder in sein Auto steigen und davon rasen, andererseits hält ihn die Aussicht auf einen neuen sexuellen Kick davon ab. Schon lange träumt er, entführt und vergewaltigt zu werden. Bilder, die er abends, wenn er sich einen runterholt, immer wieder vor Augen hat. Das Gefühl, völlig ausgeliefert zu sein, sich nicht wehren zu können und von anderen nach deren Wünschen benutzt zu werden, turnt ihn an. Er hat mit seinen jungen 25 Jahren schon einige SM-Erfahrungen sammeln können, die waren aber allesamt mit Bekannten oder Freunden, denen er vertraute.

Doch das hier ist anders. Er hat sich über eine Internetplattform einem Lederkerl angeboten, der Boys suchte, die er entführen und für ein Wochenende einbehalten würde. Sven kennt den Kerl nicht, er hat noch nicht einmal ein Foto von ihm sehen dürfen und weiß nicht, ob es sich um einen alten, dicken Lederdaddy handelt oder um einen jungen, trainierten Mann. Der Chat mit ihm war kurz, aber die dominante Art seines Entführers hatte ihn neugierig gemacht und ihn schließlich in dieses Abenteuer einwilligen lassen, nachdem ihm versichert wurde, dass er keine bleibenden Schäden davontragen würde.

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TomBerlin
3.3
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.3 (7 Bewertungen)

Erst Nachdenken dann Handeln! Teil 1 - Der Anfang

Prolog:

Es ist eine Geschichte die aus meinen geheimsten Phantasien entsprungen sind. Einige Fakten sind aber wahr und den
Rest hätte ich gerne war. Ich bitte darum diese Geschichte nicht zu vervielfältigen ohne mich vorher gefragt zu haben.
Vielen Dank und viel Spaß beim lesen.

PS.: Ich bitte ausdrücklich um Kommentare, da es meine erste Geschichte ist, die ich geschrieben habe.

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Ich bin Kaelan und möchte euch hiermit meine Geschichte erzählen.

Ich war 2,5 Jahre mit meiner ersten großen Liebe Anna zusammen. Doch der Alltag nahm Einzug in unser Leben und so kam
das Unvermeidliche: Wir lebten uns auseinnander.
Wir hatten vieles versucht, selbst Rollenspiele, um unser Sexleben wieder interessanter zu gestalten. Doch es half alles nicht.
Also machte ich mit ihr Schluss. Bis sie auszog hatten wir dann eine WG und mussten uns irgendwie arrangieren.
Es war Ende des Sommers und immer noch recht warm. Ich war gewohnt nur in Boxershorts in der Wohnung rum zulaufen
und sah auch öfters Anna in heißen Desous was mich doch erregte. Das bekam sie auch mit da war ich mir sicher.
Als sie wieder zickig mir gegenüber reagierte meinte ich nur zu ihr das sie sich doch an mir rächen sollte.

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Kaelan
3.289092
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.3 (11 Bewertungen)

Als Masoschwein im Sklavenhimmel Teil 25: Armageddon

 

Teil 25: Armageddon

 

Das Bett war inzwischen ganz getrocknet. Lukas stand von seinem Sessel auf, räkelte sich und gähnte.

Oh ja! Jetzt ein bisschen liegen! Das wird mir guttun!“, sagte er müde, verzog sich auf das schöne Lotterbett räumte ein paar Kissen zusammen und legte sich seufzend nieder.

Lars leistete ihm schnell Gesellschaft, spielte an seinen Titten herum und erfreute sich an dem Schwanzwachstum, das er hervorrief. Er rutschte nach unten und begann das geile Teil gekonnt zu blasen. Nicht lange, und es waren schon wieder alle Schwellkörper bis zum Anschlag gefüllt und Lars konnte grade so noch blasen, ohne dabei zu würgen.

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ikarus2.0
4.02
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4 (3 Bewertungen)

Gartenarbeit

Dies ist meine erste Geschichte, deshalb bitte ich um Verbesserungsvorschläge etz. 

 

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Codec
1.492944
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 1.5 (17 Bewertungen)

"Hast Du Angst?"

Diese Geschichte haben Deleana und ich zusammen geschrieben. Jeder hat abwechselnd seine Gedanken und Phantasien eingebracht. Spannende Sache wenn man nicht weiß, wie sich der Lauf der Dinge entwickelt und welche Wendungen die Story wohl nehmen mag.

 

Die Email hatte sie am Samstagmorgen erreicht. „20 Uhr, das Industriegelände an der alten Messe, Haus 38, im Keller. Warte am Fuß der Treppe auf mich. Tom“.
Sie zitterte. Tom war bisher nur ein Phantom, eine Ansammlung von Kurznachrichten und Emails auf ihrem Handy. Gesehen hatte sie ihn noch nie.
Ihre Wangen glühten und fahrig stolperte sie Durch den Tag – bis es Zeit war aufzubrechen. Hastig legten Sie den Fußweg von der U-Bahn bis zum Eingang des Geländes zurück und suchte anhand der Tafeln die Hausnummer die er ihr genannt hatte.
Vor dem Eingang blieb Sie stehen. Sollte Sie es wirklich wagen? Was würde passieren?
Die Neugier war stärker als Alles andere. Entschlossen zog sie die Tür auf und versuchte sich im Dunkeln zu orientieren. Rechts war eine Tür. Das musste der Eingang zum Keller sein...

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konsequent_hart
3.83739
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 3.8 (23 Bewertungen)

Laura und Bruno - 6. Teil

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Laura und Bruno - 1. Teil
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Laura und Bruno - 5. Teil
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Laura und Bruno - 7. Teil

 

Früh am Morgen wird Bruno durch einen nicht unangenehmen aber trotzdem eindringlichen Glockenklang geweckt, der gleich mehrfach hintereinander ertönt.

„Das ist Mariza“, flüstert Luisa. „Halb sieben, das ist ihre Zeit“, ergänzt sie.

„Wie, ich dachte Frühstück gibt`s um neun“ wundert sich der noch nicht ganz wache Bruno.

„Sie muss pissen und hat mehrfach geläutet. Komm`  besser gleich mit. Ich frage mich ja, wer von uns beiden heute Morgen das Vergnügen haben wird, “ grummelt sie und steigt aus dem Bett.

Marizas Schlafzimmer liegt auf der gleichen Etage, aber in einem anderen Flügel des Gebäudes. Luisa klopft an und nachdem ein „kommt rein“ zu vernehmen ist, gehen beide, Bruno mittlerweile ganz gespannt, ins Schlafzimmer.

„Da seid ihr ja endlich“, sagt Mariza leicht genervt, „ich muss pissen!“

„Natürlich“, antwortet Luisa und will sich gleich in die gewohnte Stellung bringen, um Marizas Morgenurin aufzunehmen.

„Nein, nein. Bruno soll das heute machen. Für irgendwas muss er schließlich auch gut sein mit seinem Käfig. Du willst doch so gerne Weiberpisse saufen  -hat deine Frau zumindest gesagt- und bei mir bekommst du es reichlich und frisch ab Quelle“, sagt sie verführerisch, während sie ihn mit dem erhobenen Zeigefinger zu sich heran winkt. Dabei bemerkt sie, dass er den Cage nicht trägt.

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Frauenfreund
5.01
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (4 Bewertungen)

Laura und Bruno - 5. Teil

Zum ersten Teil : 
Laura und Bruno - 1. Teil
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Laura und Bruno - 4. Teil
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Laura und Bruno - 6. Teil

 

Vorausgeschickt:

Dies ist der fünfte Teil meiner ersten Geschichte hier und ich muss sagen, es macht mir Spass,  immer weiter daran zu schreiben. Ich würde mich jedoch über Kommentare und Kritiken jedweder Art sehr freuen, nur ehrlich und nicht verächtlich müssten sie sein.

 

Also, es geht weiter:

Bruno senkt seinen Blick und sieht auf ihre in den offenen und halb hohen Sandaletten steckenden Füße die er eben noch abgeleckt hat, sieht die sehnigen Waden ihres rechten Beins, mit welchem sie stur auf das Gaspedal tritt und fühlt sich wie im siebten Himmel. Mit dieser Frau unterwegs zu sein fühlt sich sehr gut an und sieht auch fantastisch aus, während ihre blonde Mähne vom Fahrtwind durchweht wird.

Bald sind sie jedoch schon am Ziel und ein großes gusseisernes Tor öffnet sich automatisch. Sie folgen einem leicht geschwungenen, alleeartig angelegten Weg bis das eigentliche Anwesen sichtbar wird. Bruno ist schwer beeindruckt.

 Mariza hält vor dem Haupteingang, sagt kurz „komm“ und steigt aus. Bruno folgt ihr die Stufen zum Eingang hinauf. Sie hält ihre rechte Hand vor eine milchglasartige Fläche neben der Haustür, welche sich daraufhin schnell öffnet.

Im Foyer steht eine Frau mittleren Alters, gekleidet wie man sich eine Haushälterin vorstellt, streng in einem hochgeschlossenen Kostüm und langem Rock, dabei aber nicht schlank sondern eher zum Gegenteil tendierend. Sie trägt braune, mittellange Haare, die ihr ein wenig um die Schultern spielen. Ihre Titten stehen stramm in dem Kostüm und scheinen das zugeknöpfte Oberteil bald sprengen zu wollen. Ebenso scheint es mit dem Rock um die Hüften herum zu gehen. Insgesamt sieht sie aber sehr geil und keinesfalls nuttig damit aus.

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Frauenfreund
4.608
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (10 Bewertungen)

Sklavin des Zensors - Teil 6

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Sklavin des Zensors - Teil 1
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Sklavin des Zensors - Teil 5
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SM-Science-Fiction(?)

Deutsche Erstveröffentlichung (Glossar am Ende des Textes)

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

Kapitel 8: Nach der Urteilsverkündung

Sylvia Stetten war bei Bewusstsein.

Dennoch nahm sie lediglich durch einen Schleier der Benommenheit wahr, was um sie herum geschah. Zu ungeheuerlich, zu absurd, zu unglaublich kam ihr vor, was mit ihr passiert war.

Volle zwei Tage hatte sie in der rigiden Fesselung des unnachgiebigen Stahlgestells verbracht. Ihr Nacken fühlte sich an, als hätte man stundenlang versucht, ihren Kopf abzureißen. Die Waden brannten und die Zehen waren wie taub von der erzwungenen Fußhaltung. Am schlimmsten jedoch waren die Krämpfe in Schultern und Armen – jedenfalls, was die Kategorie „Schmerz“ anging.

Wärterinnen hatten Sylvia gefüttert und obwohl sie zunächst froh war, dass es sich um Frauen handelte, die sie hilflos und nackt sahen und keine weiteren Männer kamen, um sie zu begaffen, spürte sie schon bald, dass sich ein weiteres Problem zu Nacktheit und Stahlfesseln gesellte: Der Drang, eine Toilette aufzusuchen.

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Chris Dell
5.13375
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (16 Bewertungen)

Wieder eine wahre Geschichte

Hallo, mein Name ist Gutman. Ich bin 24 Jahre alt und komme aus Coburg. Nachdem ich ja jetzt einige reale treffen hatte, war es mal wieder so weit. Ich wollte mal wieder was reales erleben und nicht nur Phantasie Geschichten erzählen. Ich suchte im Netz nach einigen Möglichkeiten und tat mir mit der suche echt schwer. Ich will nichts mit Männern, das letzte mal wo ich bei Lisa war habe ich Schwule Erfahrungen gemacht und das ist einfach nicht meine Welt.
Andererseits wollte ich auch vieles neues ausprobieren. Sachen wie Kaviar und Tiersex sich bei mir immer noch ein No Go aber alles andere, sogar der Natursext würde mich echt mal reizen.

Diese Geschichte basiert auf wahrer Begebenheit und ist auch in echt passiert. Wenn du auch mal Lust hast auf ein reales Treffen egal ob Mann oder Frau, dominant oder devot, einfach mal eine Mail schicken :-)

Ich schaute halt mal ein paar Tage durchs Netz und fand auch nach einigen Tagen endlich was, was mir zusagte. Eine Gruppe mit Frauen, die immer wieder nach Sklaven suchen, die für alles offen sind. Die Frauen stammen und wohnen zwar in der Tschchei, aber das war mir jetzt erst mal egal. Ich schickte eine Beitrittsanfrage und wurde auch eine gute Stunde später aufgenommen. Ich freute mich und schaute auch gleich mal durchs Forum und durch die Bildergalerie. Lauter hübsche und junge Frauen sowie auch ein paar Frauen mittleren alters präsentieren sich halb nackt auf dieser Seite.

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gutman
5.014284
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5 (7 Bewertungen)

DIe Mieterin - Teil 2

Zum ersten Teil : 
Die Mieterin - Teil 1

 

Ich ging die ganze Woche nicht aus der Wohnung.

Mein Problem ....irgendwie war es trotz des Ekels und der unglaublichen Demütigung...geil.

Ganz weit hinten im Kopf.

Am Feitag morgen war ich mir sicher, das alles nur ein Alptraum war.

Nichts war geschehen. Kein Anruf, kein Läuten an der Tür. Nichts.

Nun doch erleichtert wollte ich gegen Mittag zum Einkaufen gehen...da lag der Zettel auf dem Boden im Flur an der Eingangstür. Unter der Tür durchgeschoben.

Das Photo mit dem „armen Vergewaltigungsopfer“ und dem Hinweis: „ Um 15.00 Uhr klingelst du an meiner Tür, sonst klingelt um 16.00 Uhr die Polizei bei dir!!!!!

Und bring einen Sekt mit. Kapiert? „

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renero0166
4.790772
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.8 (13 Bewertungen)
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