Urin

La Colonia Animalidad - Teil 3

 

5. Alltag

Anna war verzweifelt. Nun waren schon fünf Tage ins Land gegangen, ohne dass Alex ein Lebenszeichen von sich gegeben hätte. In der Küche stapelte sich das Geschirr und die Wohnung sah aus wie ein Schweinestall. Ihr Sklave hatte ihr in den letzten zwei Wochen tatsächlich jeden Handschlag abgenommen und daran hatte sie sich so gewöhnt, dass sie mit dem Haushalt gar nichts mehr zu tun haben wollte. Ebenso störte es sie, sich nach der Toilette wieder selbst mit hartem Klopapier säubern zu müssen, statt von Alex mit der Zunge nass gereinigt zu werden. Von der fehlenden sexuellen Erregung gar nicht zu sprechen: Seit ihr Sklave in ihr Leben getreten war, hatte sie jeden Tag mindestens drei Orgasmen, wenn nicht mehr, erlebt und jetzt herrschte eine sexuelle Leere in ihr. Betrübt nahm sie immer wieder den Stock in die Hand und ließ ihn im Leerlauf durch die Luft sausen. Ihre Füße hatte sie seit fünf Tagen nicht mehr gewaschen und sie brannte darauf, sie endlich wieder geküsst und mit der Zunge verwöhnt zu bekommen.

Alex war indessen schwer damit beschäftigt, sein bisheriges Leben aufzulösen, was so schnell, wie er gehofft hatte, nicht vonstatten ging. Die Kündigung in der Kanzlei war relativ schmerzlos von sich gegangen, auch wenn sein Chef sehr erstaunt über diesen Schritt gewesen war. Die Auflösung der Wohnung allerdings hatte sich doch etwas länger hingezogen. Zudem litt Alex Höllenqualen: Seine Kleidung, die er in der Öffentlichkeit tragen musste, bereitete ihm direkt körperliche Schmerzen, er wollte eigentlich nie mehr im Leben Klamotten tragen. Noch viel schlimmer aber war es, ohne Anna sein zu müssen. Er hatte sich zwar ein Paar ihrer getragenen Socken mitgenommen, aber die waren nur ein schlechter Ersatz. Es verging kein Moment, in dem er sich nicht nach Annas Füßen oder einer Züchtigung durch sie verzehrte.

Eine fast vergessene Geschichte

Daheim angekommen – 19.30 Uhr, 6.Januar, Heilige drei Könige

Ich habe die Strafen voll in meinem Bewusstsein. Nur noch das Wasserlassen gestatte ich mir vor der ersten Maßnahme. Dann entkleide ich mich vollständig. Ja, nichts vergessen – auch die Socken nicht. Da ich einen Gummiring um mein Anhängsel trage, benötige ich nicht lange, bis mein Schwanz steht. Vom Anfangszustand mache ich eine Handyaufnahme, um später ggf. Zeugnis ablegen zu können. Die richtige Länge des Gürtels zu wählen, ist gar nicht so einfach. Insgesamt zwei Mal muss ich mir das Schnallenende um das rechte Handgelenk wickeln, damit es passt.

 

Ich muss den Schwanz ein wenig Nachwichsen und den Eiern gönne ich auch noch ein paar Massagebewegungen. Nun kommt es darauf an. Die Gürtelspitze soll es sein, ich will nicht kneifen, mich ganz der Sache stellen. Wie ein Mann eben. Die ersten fünf Schläge sind trotz Bemühens noch etwas zaghaft. Ich platziere die Schläge auf die Mitte meines Schwanzes. Es zeckt. Bin bemüht, nicht auszuweichen. Es gelingt nicht durchgängig, weil die zweiten fünf Schläge ohne Pause direkt folgen. Sie sind härter als die ersten fünf. Es zeigt sich ein erster kleiner Bluterguss, der sich mit jedem weiteren Schlag leicht vergrößert.

 

Ich will die Hand wechseln, doch nach zwei Schlägen mit der linken Hand stelle ich fest, dass das nichts wird. Die Schläge sind zu schwach und ungenau, mehrfach verfehle ich mich sogar. Darum kehre ich zur rechten Hand zurück. Ich spüre zunehmend Schmerzen, schlage auch auf die Spitze, um dem Bluterguss Ruhe zu gönnen. Und dann passiert, was nicht passieren soll. Direkt nach dem 15.Schlag spritzt es aus mir heraus. Ich erschrecke, frage mich, ob ich das darf. Beruhige mich damit, dass es nicht ausdrücklich untersagt war und mache in Fünferrhythmus weiter. Immer fünf Hiebe gleichmäßig hintereinander, kurze Pause und wieder fünf Schläge. Nach dem dreißigsten löse ich erneut die Kamera aus.

Endstation Hölle - 2. Teil

 

Die beiden Männer kamen nun auf mich zu, als ich mit ihnen alleine war und trotz der Sturmmasken konnte ich deutlich erkennen wie sie grinsten, als der eine Hinter mich ging und der andere vor mir stehen blieb. Ich schluckte abermals und zerrte panisch an der Fesselung, als ich mir vorstellte, was sie nun mit mir vorhaben könnten. Doch ich sollte mich irren, denn sie lösten die Handschellen von meinen Handgelenken, an denen noch die Striemen des Kabelbinders deutlich zu sehen waren. Der vorne stehende drehte sich um und ging auch zur Tür, während der andere meine Arme hinter meinen Rücken zog und sie dort hielt, während er mich ebenfalls in Richtung Ausgang presste. Über den harten Betonboden gingen wir aus der Halle nach draußen ins Freie und auch wenn die Sonne schien, es war noch eindeutig zu kühl um ohne Kleidung draußen zu sein, so dass ich spürte wie es mich fröstelte und sich meine Nippel sichtlich aufstellten. Während mich der Mann mit dem festen Griff weiter vorwärts schob, konnte ich mich kurz umschauen. Hinter mir lag die Halle, rechts davon und gerade aus jeweils ein größeres Gebäude und alles umrahmt von Mauern. Ich vermutete eine alte Kaserne oder dergleichen, als ich zu dem vor uns liegenden Gebäude gesteuert wurde. Auch wenn ich unsicher und ängstlich war, was mich hier erwarten könnte, so war ich froh als wir durch die Tür gingen und ich somit wieder in einer wärmeren Umgebung war. Vorbei an einigen Türen gingen wir auf eine Treppe zu, die nach oben führte und wo sich eine Etage höher erneut ein Flur mit Türen erstreckte. Die 4. Tür auf der rechten Seite schien das Ziel zu sein, da dort der vorweg gehende Mann bereits wartete und die Tür öffnete.

Kurze Zeit später hatte mich mein „Begleiter“ auch bis dort gebracht und ich blickte in einen Raum, welcher so etwas wie ein Arztzimmer war. Ein Schreibtisch, eine Liege und ein gynäkologischer Stuhl waren zwischen Regalen und Schränken in diesem Raum zu sehen. Am Schreibtisch saß eine Frau, die sich nun langsam erhob und bevor sie in ihrem Arztkittel näher kam gab sie den Männern ein Zeichen. Dieses Mal wehrte ich mich wieder etwas mehr und zappelte, als ich zum Stuhl gezerrt wurde, so dass der zweite Mann seinem Kollegen half und alles was mir meine Gegenwehr brachte, waren unsanfte und schmerzende Griffe, bevor sie mich auf den Stuhl drückten. „Ganz schön widerspenstig was?“ fragte die Frau lachend, als die beiden Männer meine Beine in die Schalen zwangen und sie dort gefesselt wurden. War ich eben „nur“ nackt, bot ich nun sehr tiefe Einblicke und ich spürte wie peinlich es mir war, vor diesen drei fremden Personen so ausgeliefert da zu liegen, erst recht als auch noch meine Arme an den Lehnen des Stuhls gefesselt wurden. Die Ärztin trat nun zwischen meine Beine und sah mich streng an. „Wehe du spuckst oder verhältst dich nicht brav, dann…“ ohne ihren Satz zu beenden ließ sie ihre flache Hand schnell und hart zwischen meine Beine klatschen und mich somit laut aufschreien. Während ich spürte, wie meine Pussy durch den Schlag brannte, nickte ich nur schnell und hektisch.

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 19 - Distanz

 

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass jegliches Kopieren dieser und weiterer Geschichten ohne Erlaubnis und Quellenangabe in Homepages, Foren, etc. eine Copyright-Verletzung darstellt!

 

19. Distanz

Tom stand in der Küche und starrte in den Kochtopf, in dem das sprudelnde Wasser die Nudeln weichkochte. Er war immer noch aufgewühlt von dem Übergriff vor der Haustür und der anschließenden Benutzung im Heizungsraum. Sein Hintereingang schmerzte, obwohl ihn Michail lediglich einmal genommen hatte. Doch die extreme Penetration der Männer zuvor in dem neuen Haus, hatte ihre Spuren hinterlassen. Auch der Kiefer, der durch die Spezialknebel so weit gedehnt worden war, wie niemals zuvor, bereitete ihm Schmerzen. Er wusste nicht, was ihm mehr zu schaffen machte. Die Vorstellung, dass ihn tatsächlich Unbekannte missbraucht hätten oder, dass dies wieder eines der Spiele seiner Herrin war, die diese Situation herbeigeführt und kontrolliert hatte. Eigentlich sollte er sich doch gut dabei fühlen, dass Jeanette ihrer Verantwortung für ihn bisher immer mehr als genug nachgekommen war. Doch dazu waren die Emotionen in dieser extremen Situation zu heftig gewesen, als dass sie so einfach von ihm abfielen. Natürlich war mit etwas Abstand betrachtet, es nicht möglich gewesen, dass wildfremde Personen ihn so einfach in ein abgeschlossenes Haus brachten. Viktors Auto hatte ja auch noch auf dem Parkplatz gestanden. Doch waren ihm die ganzen Ungereimtheiten und Logikfehler erst aufgefallen, als er den Ablauf immer wieder durchspielte. Tom rührte langsam die Tomatensoße um, während das Wasser weiter sprudelte. Er konnte immer noch nicht fassen, zu welch dunklen Spielen ihn Jeanette verleitet. Doch das Glücksgefühl, welches er erleben durfte, als er seine Herrin erblickte, war ebenso gewaltig, wie die Angst, die er zuvor durchleben musste.

Nachdem Tom Jeanette im Keller erkannt hatte, sagte ´Genug amüsiert?´ und sah ihn durchdringend an. Doch dann lächelte sie freundlich und gab ihm ein so gutes Gefühl, dass seine Tränen umgehend versiegten. ´Michail, ich benötige Deine Dienste nicht mehr.´ wandte sie sich an den Mann, der hinter Tom stand. Er drehte sich um und sah einen großen, stämmigen Kerl, aus dessen Hosenschlitz ein mächtiges Glied ragte. Er trug schwarze Stiefel, eine Arbeitshose und ein T-Shirt. Jeanette löste sich von der Tür und schlenderte zu ihm. Sie schaffte es, binnen Bruchteile von Sekunden, den ganzen Raum mit Erotik zu erfüllen. Sie ging zu Michail und streichelte über seinen Penis, welcher immer noch stand, wenn auch nicht mehr mit letzter Härte. ´Jedenfalls heute Abend nicht.´ hauchte sie ihm mit einem erotischen Lächeln zu. Ihr Blick sprach mehr als tausend Worte. Sie war heiß auf Michails Schwanz und wollte ihn am liebsten hier und jetzt in sich spüren. Was sie davon abhielt, wusste Tom nicht. ´Ja Boss.´ sagte der Mann mit russischem Akzent und verstaute seine Männlichkeit in der Hose, die sich daraufhin mächtig ausbeulte. Ohne ein weiteres Wort ging er hinaus. Als die schwere Metalltür zuschlug, hockte sich Jeanette neben Tom und musterte ihn von Kopf bis Fuß. Anschließend schob sie einen Finger unter sein Kinn, hob seinen Kopf an und sah sie ihm tief in die Augen, als wenn sie ihm direkt in die Seele blicken konnte. Er konnte ihrem Blick und diesen wunderschönen, leuchtenden Augen nicht kaum standhalten. Das Dröhnen der Heizungsanlage schien immer lauter zu werden. Die Situation war surreal und doch von einer ganz besonderen erotischen Spannung geprägt. ´Und wie gefällt es Dir, ein Sexsklave zu sein?´ flüsterte sie, dass es kaum hörbar war und leckte sich mit ihrer Zunge lasziv über die Lippen. Ihre Hand glitt hinab und umfasste den Dildo. Sie hatte bewusst die Form ´Sklave´ verwendet, auch wenn es nicht Toms eigener Penis war, den sie da streichelte. ´G-gut ... Herrin.´ stotterte er, immer noch mitgenommen von der soeben durchlebten Session. ´Gewöhne Dich nicht zu sehr daran und genieße es, solange es dauert.´ entgegnete sie mit dominanter Überheblichkeit und warf ihn dann mit einem plötzlichen, kräftigen Stoß um.

Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil IV

Was mich und bestimmt die anderen Autoren motiviert sind Bewertungen und Meinungen (ich bin ehrlich, die positiven gefallen mir/uns natürlich am besten ;-)...ich freue mich auch über viele Klicks, dass zeigt einen, dass man gerne gelesen wird...bei diesem Teil sind es heute 41000 Klicks, aber nicht eine Meinung und ein paar Bewertungen (vielen dank an diese Leser) aber was mir erst heute gekommen ist,...und ich bin glaube ich seit ca. Drei Jahren dabei....

Ist, dass wir ja hier bei bdsm Geschichten viele devote und masochistische Leser haben, die in der Regel gerne Befehle bekommen...daher versuche ich hier diese Leserschaft etwas zu motivieren...solltest du in deinem Profil “devot“ oder “masochistisch“ haben (für die Masos, ich hoffe das ist jetzt keine Folter ;-) ) und Du liest diesen Text, dann Befehle ich Dir, die Story ganz zu lesen und einen Kommentar abzugeben (da darfst du ehrlich sein...und auch diesen Befehl bewerten ;-)...für die devoten und masochistischen Leser, die kein Profil hier haben lautet der Befehl: anmelden (notfalls legt euch eine Email-Adresse ohne Klarnamen an)

Achso, Strafe bei nicht befolgen ist 7 Tage Orgasmus Verbot ab jetzt :-)

Bin gespannt, ob ihr mich jetzt unten verflucht :-)...

An alle Doms...würde mich freuen, wenn ihr die Story lest :-)

Euer

Chris

 

 

IV

 

Vorbereitung:

 

Wenige Tage später, mein Körper hatte sich langsam wieder erholt, bekam ich ein großes Paket von Robert.

Darin war mein Outfit für meine Reise zu ihm, ein Ticket und ein Brief:

 

„Hallo Käfigsau,

 

ich habe Dir Dein Outfit geschickt, dass Du am Samstag tragen wirst, wenn Du zu mir fährst!

Ich denke Du solltest mit dem Inhalt zurechtkommen, ansonsten frägst Du bei mir nach.

 

Du wirst schnell erkennen, dass es kein zurück mehr gibt, sobald Du die Sachen angezogen hast!

Um Dir die Entscheidung dazu leichter zu machen, darfst Du einen Teil schon am Freitagabend anziehen!

 

Nun zum Ablauf:

 

Am Freitagabend nach Deiner Arbeit wirst Du Deinen Vibratorgürtel mit den beiden innenliegenden Vibratoren anziehen und ihn mit den beiden Schlössern aus der Kiste schließen!

Danach wirst Du nicht mehr auf die Toilette können, also überlege Dir gut, was Du isst und trinkst ;-).

 

Am Samstag früh (Dein Zug fährt um 9 Uhr, denk dran!) wirst Du dann den Rest anziehen.

 

- die zwei Metallringe um Deine Brustansätze, die fest einrasten(sie sollten hoffentlich sehr eng sein und Deine Titten werden wohl schnell lila werden! Ein paar Stunden lang ist das kein Problem, aber wenn wir sie nicht innerhalb von 6-10 Stunden wieder entfernen, wirst Du ein Problem haben)

- Du ziehst Deine Ballettboots an und schließt sie ab

- dann wirst Du Dir an jeden Piercing eines der kleinen Schlösser mit einem 200 Gramm Gewicht fest machen

- und zum Schluss den Mantel überziehen!

- mehr wirst Du nicht brauchen, kein Gepäck, kein Geld, nichts!!

 

Ich werde Dich am Hauptbahnhof in München empfangen, ich weiß ja wie Du aussiehst und ich bin gespannt, ob ich dem entspreche, was Du Dir vorstellst!

Du hast jedem Befehl zu gehorchen, den ich Dir geben!

Aber ich denke, das dürfte klar sein!

 

Viel Spaß!

 

Bis Samstag!

 

Dein

 

Herr Robert“

 

Ich war die ganze Woche über aufgeregt und konnte mich im Büro nur sehr schwer konzentrieren, da ich vor lauter Geilheit und Vorfreude nur noch an meinen Urlaub dachte!

Freitagabend, bevor ich ins Bett ging, schnallte ich mir den Vibratorgürtel um und fixierte ihn mit den beiden Schlössern.

Es war ein denkbarer Augenblick, da ich ab jetzt nicht mehr zurück konnte - naja, außer vielleicht mit einem Bolzenschneider...- deshalb hielt ich kurz inne, bevor ich sie schloss!

Nur meine Fotzenlappen mit den dicken Ringen schauten seitlich heraus!

Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 18 - Die Wette

 

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass jegliches Kopieren dieser und weiterer Geschichten ohne Erlaubnis und Quellenangabe in Homepages, Foren, etc. eine Copyright-Verletzung darstellt!

18. Die Wette

Tom hatte jetzt ungefähr ein Stunde Zeit, bis Sandra kommen wollte, um die Wohnung aufzuräumen und sich zu richten. Im Schlafzimmer lagen noch überall Kleidungsstücke und das Geschirr vom Abendessen stand auch noch in der Küche herum. Er beeilte sich, räumte auf und lüftete. Nur mit großer Mühe und schmerzen hatte er das getrocknete Wachs abgekommen. Ein teil hatte sich gelöst, als er die Bretthälften auseinanderzog, doch zwischen seinen Pobacken und den Genitalien wollten die Wachsreste nicht so einfach abgehen. Als er jetzt alleine war, betrachtete er sich sehr ausführlich im Spiegelschrank des Schlafzimmers. Sein Hintern zeugte von den Misshandlungen der beiden letzten Tage und auf seinem Penis und den Hoden waren dunkelrote Flecken vom heißen Wachs zu erkennen. Und doch zogen die beiden neuen Ringe seine Blicke mehr in ihren Bann, wie die Wunden auf seinem Körper. Tom klemmte sich sein schmerzendes Glied hinter die Oberschenkel und betrachtete sich ein wenig selbstverliebt. Jeanette hatte ihn heute morgen überraschenderweise angewiesen, sich das Schamhaar oberhalb seines Glieds wachsen zu lassen. Jetzt stellte er sich den dunklen Flaum vor und musste ihr recht geben, dass dies seine feminine Seite sicherlich unterstreichen würde.

Versteigert Teil 15

 

Die Fahrt scheint eine Ewigkeit zu dauern, aber ich bin einfach nur froh das ich von den extrem sadistischen und demütigenden Strafen von Marion und ihrer Sklavin Silvia fort bin. Als ich wieder eine extreme Steigung wahrnehme weiß ich das ich in der Garage von meiner Besitzerin Christiane angekommen bin. Das was jetzt folgt erinnert mich an meinen erstes Eintreffen in dem Anwesen in dem ich nun schon seit Wochen diene, ich werde aus dem Kofferraum heraus dirigiert, nachdem man meine Fesseln zerschnitten hat. Dann muss ich vor meiner Besitzerin knien. Ich weiß nicht ob es angemessen ist aber ich gehe vorn über und vermute da den Fuß meiner Gebieterin. Und ich treffe tatsächlich zu meiner Verwunderung den Spann eines Ihrer Füße. „Danke, das ich wieder bei Ihnen dienen darf Herrin!“ Fällt es mir förmlich aus dem Mund als ich mit den Lippen ihren Spann berührt habe.

„Schön das Du das jetzt etwas mehr zu schätzen weißt!“ Ich küsse ihren Fuß weiter innig. Dann wird mir die Augenbinde wieder abgenommen und fast im der gleichen Moment wird mir meine Halsband wieder angelegt. Es klickt wieder eine Leine in den Ring meines Halsbandes. Und ich krieche meiner Herrin hinterher, in den Kellerflur. Von dort geht es weiter die Treppe hinauf und ich werde auf die Veranda geführt wo schon eine Kette mit Vorhängeschloss auf mich wartet. Christiane Kette mich an die Wand und verschwindet dann ohne ein weiteres Kommentar wieder im Haus und verschließt die Verandatür hinter sich. Da knie ich nun und harre der Dinge. Ich weiß nicht wie lange ich hier warte, doch es kommt wir wie eine Stunde oder mehr vor. Zum Glück ist es draußen warm, was für September sicher nicht unbedingt selbstverständlich war. Meine Knie schmerzen mittlerweile schrecklich aber ich kann aufgrund der kurzen Kette meine Postion kaum ändern.