Rocco lässt Joe mit seiner gefesselten Ex Maria alleine im Raum, Maria muß ihm nun die Geschichte erzählen, was passierte, nachdem sie Joe verlassen hat.
Sie erzählt ihm von der Erziehung und Benutzung durch die Familie und wie sie mit zwei Freunden von Rocco in einem LKW transportiert wird, ohne das Ziel zu kennen.
Dabei wird sie in einer Kiste transportiert, die einige unannehmlichkeiten bietet!
Viel Spaß beim lesen und Bewertung oder Kommentar nicht vergessen, damit ich weiß, ob ich auf dem richtigen Weg bin ;-)
IV.
Nun waren wir das erste Mal seit Jahren wieder alleine miteinander im gleichen Raum.
Maria nackt und gefesselt auf dem Podest, in ihrem Arsch und ihrer Möse steckten jeweils ein dicker, fetter Dildo und an ihren Muschi- und Tittenringen hingen Ketten, die ich jederzeit unter Strom setzen konnte um ihr richtige Qualen zu bereiten.
Maria schaute schüchtern auf meine Füße, sie schämte sich wohl für den Aufzug, indem sie vor mir saß.
Ich schaute sie an, wartete auf eine Reaktion. Langsam hob sie den Kopf und schaute mich an, nur ganz kurz in meine Augen, bevor sie den Blick wieder senkte.
Ganz leise sagte sie, „tut mir Leid Joe. Es tut mir wirklich Leid was ich Dir angetan habe! Kannst Du mir verzeihen?“
Wieder schaute sie mir dabei in die Augen, ich schaute sie ungläubig an, „das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? Du glaubst, dass ich Dir verzeihen kann, dass Du mich verlassen hast für das hier? Nein Maria, das werde ich Dir mit Sicherheit nie verzeihen! Aber ich genieße dafür Deine Stellung hier.
Ich habe Dir viele schlimme Dinge in den letzten Jahren für Dich gewunschen, dass Du einen Typen kennen lernst, der Dich nach Strich und Faden verarscht, dass Du bei der Arbeit auf die Schnauze fällst oder einfach nur, dass Du mich mit Naomi zusammen triffst und siehst, wie glücklich ich bin!
Aber so etwas schlimmes wie Du Dir selbst ausgesucht hast, wäre mir im Traum nicht eingefallen!
Deshalb heißt das aber nicht, dass ich das hier jetzt genieße! Also erzähl mir endlich, wie Dein erster Urlaub mit Rocco war, ich bin ja schon sehr gespannt!“
Ich grinste sie dabei gehässig an und bereute es auch gleich wieder, als ich ihre Tränen sah, die ihr über ihr schönes Gesicht liefen.
Sie nickte geschlagen, „ich glaube ich könnte das auch nicht verzeihen.“ sagte sie, „ja, ich erzähle Dir von meinem Urlaub. Danach wirst Du mich aber nur noch mehr hassen!“ sagte sie und noch mehr Tränen liefen ihr aus den Augen.
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ingtar